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| Angebot/Beschreibung | Preis | endet in | Gebote | Shoplink | |
| 1:43 F1 B.A.R. HONDA 006 - 2004 - JENSON BUTTON #9 1st POLE POSITION SAN MARINO |
33,99 € |
26T 13Std. | 0 | ||
| Alle Angebote für F1 Pole Position N64 Spiel | |||||
Bewertung
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Vorteile
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Nachteile/Kritik
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![]() Das erste F1 Spiel für´s N64ein Testbericht von TomClancy2002-07-27 15:02:50 vom 27.07.2002 Empfehlung: jaPole Position 64 konnte man endlich seine eigene Formel 1 Saison fahren und seine fahrerischen Formel 1 Künste unter beweis stellen. Und gucken, ob man das Zeug zum Formel 1 Weltmeister hat. Die Grafik ist leider nicht die beste, aber das Spiel unterstützt ja auch nicht das Ex-Pak ;-). Die Formel 1 Autos sind ein bisschen primitiv und billig dargestellt, aber dafür gibt es in dem Spiel keine Nebeleffekte. Was sehr gut dargestellt ist sind die kleinen Details wie zum Beispiel, wenn man bein Regen fährt ist die Gischt gut dargestellt, und auch kleinste Werbungen auf den F1 Autos sind gut sichtbar. Die Streckenumgebung sieht super aus, wie bei einem realen F1 Rennen eben. Leider gibt es auch einen Negativen Aspekt und das ist der das Pole Position 64 leider nur alleine und nicht zu zweit spielbar ist. Ich kann das Spiel allen empfehlen die auch Formel eins Fans sind. Einen Fehlkauf kann man meines Erachtens nciht machen. Zwar gibt es jetzt schon viele bessere Formel eins Spiele, aber das hier ist deswegen nicht schlechter. F1 Pole Position 64 unterstützt die Memory Card mit 70 Seiten, zum abspeichern von Zeiten und Meisterschaften !!! Meine Bewertung zu F1 Pole Position 64 : Grafik: 58% Sound: 65% Spielspaß: (1 Player) 70% Dauerspaß: 68% Speicherfunktionen: Es verbraucht 70 Seiten auf der Memory Card Sprache: Deutsch. Am Anfang kann man sich die Sprache auswählen. ============================================= Dieses Review habe ich zusammen mit meinen Bruder geschrieben und auf einer Nintendo Seite als "Lesereinschätzung" veröffentlichen lassen. ALL MEINE ANDEREN REVIEWS SIND AUCH AUF ANDERN SEITEN ZU FINDEN © by: MJ & PJ |
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![]() Siegerpodest im Visierein Testbericht von elisa22005-11-15 09:12:23 vom 15.11.2005 Empfehlung: ja Vorteile: Originaldaten (Strecken, Fahrer, Rennställe), viele individuelle Einstellungen möglich, unterschiedliche Eigenschaften der Rennwagen, interessanter WM-Modus, gutes Streckendesign, kaum Grafikruckler, interessante Boxen-Stops, Drauflosrasen wird b...Nachteile/Kritik: Kein Zweispielermodus, Schwierigkeitsgrad zu niedrig (Konkurrenten scheiden viel zu oft aus), nur 10 Runden als gesamte RenndistanzWorum geht es in „F1 Pole Position 64“? Da es sich um ein „Formel-1-Rennspiel handelt, wie unschwer schon am Titel zu erkennen sein dürfte, muss ich mich in diesem Fall nicht allzu lange mit der Beschreibung des Genres an sich aufhalten und komme daher gleich zu den enthaltenen Spielmodi und den zur Verfügung stehenden Optionen zu sprechen: Bei „F1 Pole Position 64“ handelt es sich um ein voll lizensiertes Formel-1-Spiel, so dass wir sämtliche Originaldaten vorfinden können, speziell was Rennstrecken, Fahrer und Autos angeht. Grundlage dafür bietet uns die Saison 1996, welcher unter anderem Schumacher (schon bei Ferrari), Hill (bei Williams), Berger, Häkkinen, Irvine, Frentzen und Coulthard ihren Stempel aufdrückten. Auf Wunsch dürft Ihr allerdings die Zugehörigkeit der Rennfahrer zu den einzelnen Teams ändern, sogar das Einbauen neuer Fahrer ist möglich. Entscheidend ist jedenfalls, dass die Auswahl des Teams große Auswirkungen auf das Fahrverhalten der jeweiligen Rennwagen hat, tatsächlich sind die Unterschiede im Hinblick auf Beschleunigung, Höchstgeschwindigkeit, Bremsverhalten, Bodenhaftung, Kurvenlage und Steuerung erheblich, was aber erstens auch Sinn macht und zweitens für eine willkommene Abwechslung sorgt. Denn auf diese Art und eise kommen sowohl Anfänger auf ihre Kosten als auch Profis, die es dann ab einem bestimmten Zeitpunkt mit einem Rennwagen aus einem eher ansonsten unbedeutenden Team versuchen können. Optionen gibt es in „F1 Pole Position 64“ in Hülle und Fülle. Es stehen nicht nur drei Schwierigkeitsgrade zur Verfügung, sondern auch die Möglichkeit, den Boxenfunk zu aktivieren, die Wetterverhältnisse zu bestimmen, Schäden bei sich und bei den Computerfahrern einzuschalten. Letzteres funktioniert allerdings nicht beim Kernpunkt dieses Spiels, nämlich dem Weltmeisterschaftsmodus, was aber im Grunde auch realistisch ist, finde ich. Die Renndistanz von 10 Runden ist übrigens streng vorgegeben, hier habt Ihr ausnahmsweise keine Chance, etwas zu verändern. Auffallend ist, dass die Anforderungen an den Nintendo-64-Rennfahrer nicht allzu hoch sein dürften, auf „Easy“ schaffen es auch unerfahrene Spieler erstaunlich schnell, die ersten sehr guten Platzierungen zu erzielen. Dies liegt vor allem daran, dass die Computerfahrzeuge nicht gerade selten urplötzlich an Fahrt verlieren, sich oft zu leicht überholen lassen und sehr oft durch technische Defekte ausscheiden müssen, gerade in den letzten drei Runden des Rennens fällt dies verstärkt auf. Das Ausscheiden der Konkurrenten wird uns dann auch umgehend auf dem Bildschirm mitgeteilt, was mich anfangs auch erfreute, später aber fast schon langweilig werden konnte. Auch auf den höheren Stufen wird zumindest der erfahrene Spieler nach einer kurzen Eingewöhnungszeit nicht mehr so wahnsinnig gefordert, dies verdirbt zwar nicht so richtig den Spaß am Spiel, aber trotzdem wird es uns etwas zu leicht gemacht, was sich meiner Meinung nach negativ auf die langfristige Motivation auswirkt. Wie so üblich, sind vor dem eigentlich Rennen Training und Qualifikation zu bestreiten, vor jedem einzelnen Rennen des Saison wird ein Menü mit den entsprechenden Infos eingeblendet, zu diesem Zeitpunkt werden die Einstellungen am Fahrzeug vorgenommen. Auf Wunsch kann somit ein bisschen herumgebastelt werden, speziell im Hinblick auf Benzinvorrat, Abstufung des Getriebes, Reifentyp und Steuerungsart dürft Ihr hier tätig werden, im Blick haben solltet Ihr dabei natürlich den Verlauf der Rennstrecke und die Wetterverhältnisse, welche Euch zuvor angezeigt werden. Nach dem Training folgt die Qualifikation, in der wir uns innerhalb der zur Verfügung stehenden zehn Runden einen möglichst guten Startplatz im Hauptrennen ergattern wollen. Wie kurz schon erwähnt, dürftet Ihr allein deswegen ziemlich schnell regelmäßig auf den vorderen Plätzen landen, da sich die Computerfahrer sehr oft gegenseitig in Unfälle verwickeln und an die Box müssen, speziell im letzten Drittel des Rennen scheiden (zu) viele von ihnen aus. Wir selber sollten natürlich auch sehr genau auf den Zustand von Getriebe, Reifen, Bremsen, Federung und Benzinmenge achten und notfalls schnell an die Box fahren. Dort wechselt die Ansicht in die Cockpitperspektive, wir wählen Benzinmenge und Reifenart aus und düsen so schnell wie möglich wieder raus aus der Boxengasse. Da das Wetter öfters einmal wechselt, kann gerade die Auswahl des genauen Reifentyps von entscheidender Bedeutung sein, was allerdings manchmal in ein echtes Lotteriespiel ausarten kann, aber im Grunde ja auch nicht unrealistisch ist. Dies ist ebenso interessant wie die Tatsache, dass Schäden am Getriebe wie überhaupt die Schäden durch Kollisionen nicht mehr repariert werden können, insofern bringt (zum Glück) ein blindes Drauflosrasen nicht sehr viel, mit äußerster Vorsicht müssen die gegnerischen Fahrzeuge überholt werden, Grobmotoriker sind hier definitiv nicht gefragt und das ist auch gut so. Gerade in diesem Punkt unterscheidet sich „F1 Pole Position 64“ sehr deutlich und absolut positiv von vielen anderen Rennspielen, in denen oft nicht derart viel Feingefühl gefragt ist wie hier. Wie sieht „F1 Pole Position 64“ denn aus und wie hört es sich an? Dieses Rennspiel für das Nintendo 64 sieht insgesamt wirklich gut aus, meiner Ansicht nach haben wir es mit einer klar überdurchschnittlichen Grafik zu tun, die zwar nicht makellos ist, aber durchaus zu gefallen weiß. Zwar ist auffallend, dass dieses Rennspiel nicht so wahnsinnig viele unterschiedliche Farbtöne aufweist, die Hintergründe nicht gerade vor Details strotzen und der (beim N64 fast schon übliche) Nebel unübersehbar ist, doch gibt es auch Positives hinsichtlich der Optik zu berichten. Leuchtende Farben, speziell was die zahlreichen Anzeigen in den unterschiedlichen Menüs angeht. Unterschiedliche Perspektiven, die allesamt nicht so schlecht aussehen, wobei für Anfänger eher die Sicht von schräg oben hinter dem Heck angesagt sein dürfte, Profis versuchen sich an der actionreichen Egoperspektive, welche ein tolles Fahrgefühl vermittelt, dafür aber unübersichtlicher ist. Die Rennwagen sehen jedenfalls für damalige Verhältnisse schön groß und nicht allzu hässlich (pixelig) aus und das Aussehen der Rennstrecken an sich ist durchaus ansprechend, nicht zu vergessen, dass es kaum noch Ruckler gibt, schön flüssig bleibt die Grafik, auch wenn sich mehrere Fahrzeuge gleichzeitig auf dem Bildschirm befinden. Die Hintergrundmusik ist ja nicht von großer Bedeutung, insofern will ich dem Begleitgedudel auch keine allzu große Bedeutung beimessen, schlecht ist diese aber ohnehin nicht. Die Soundeffekte beziehungsweise Motoren- und Außengeräusche passen gut zum Spielgeschehen, könnten aber ruhig noch abwechslungsreicher oder krachender sein, vom Publikum hört man zudem leider nur sehr wenig. Von einer durch die Akustik verursachten überaus dichten Spielatmosphäre zu sprechen, wäre allerdings übertrieben, meiner Meinung nach ist die Grafik insgesamt gut, der Sound durchschnittlich, so dass die Präsentation gefällt, ohne allerdings gleich Bäume auszureißen. Kann ich Euch „F1 Pole Position 64“ insgesamt empfehlen? Ja, damit tue ich mich in diesem Fall sogar relativ leicht. Allerdings sind einige Dinge genau zu betrachten beziehungsweise entsprechend positiv oder negativ zu bewerten: die Originaldaten sind also vorhanden, gebastelt werden darf auch, die Rennwagen steuern sich auffallend unterschiedlich, die wichtigen Boxenstopps sorgen für Action und Taktikelemente und ein umsichtiger Fahrstil ist zwingend nötig: dies alles sind sehr positive Merkmale dieses Rennspiels. Negativ ist leider der insgesamt zu niedrige Schwierigkeitsgrad durch die zu zahlreich ausfallenden Gegner und die Tatsache, das kein Zweispielermodus existiert, was meiner Meinung nach gerade bei einem Rennspiel leider schwer wiegt. Die Steuerung geht zwar grundsätzlich in Ordnung, ist aber nicht derart flüssig, dass ich ins Schwärmen geraten würde, doch könnt Ihr (wie schon angesprochen) individuelle Einstellungen vornehmen, sowohl was die Tastenbelegung an Eurem Joypad als auch das entsprechende Set-Up am Rennwagen angeht. Fahrt Ihr einen Williams oder Ferrari fährt es sich zudem etwas leichter, unter anderem daran merkt Ihr, dass „F1 Pole Position 64“ kein Arcade-Racer, sondern eine ernstzunehmende Rennsimulation darstellen möchte. An der Präsentation gibt es zwar nicht so wahnsinnig viel auszusetzen, mehr als eine leicht überdurchschnittliche Optik und einen netten, aber wenig spektakulären Sound bietet uns „F1 Pole Position 64“ hier aber auch nicht. Trotzdem gehört dieses Formel-1-Rennspiel zumindest für jeden Rennspiel-Fan in eine N64-Sammlung, schließlich gibt es gerade für das Nintendo 64 nicht gerade besonders viele realistische und zudem ganz gut umgesetzte Rennsimulationen. ... |
Annna13, 15.11.2005
sh
Chrillemaus, 16.11.2005
sehr hilfreich
waltraud.d, 15.11.2005
sehr hilfreich
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| 1-2 von 2 N64 Spiele | |||||||||||||||||||||
Allgemeine Informationen F1 Pole Position
gelistet seit: 24.09.2003
Bewertung durch unsere Mitglieder
| Allgemeine Daten Genre: Rennspiele |

















