Vorbemerkung: Die erste Fassung zu diesem Bericht veröffentlichte ich am 2.08. 2001 bei CIAO. Auf diesen Tag beziehen sich Zeitangaben im Bericht. Habe aber inzwischen weitere Programmaktualisierungen aus dem Internet heruntergeladen und kann meine positive Einschätzung nur nochmals bestätigen.
Virenscanner und Virendesinfektionsprogramm F-Prot
********Erfahrungen aus der Vergangenheit********
Seit Jahren schätze ich dieses Programm aufgrund seiner Zuverlässigkeit, auch wenn es im DOS-Fenster unter Windows läuft. Die letzten 2 oder 3 Jahre vermochte es im Gegensatz zu früheren Zeiten mich eher zu beruhigen, als dass es Viren erkannte, desinfizierte oder löschte.
In früheren Zeiten waren es eher die berüchtigten Bootsviren, die, einmal in den Arbeitsspeicher gelangt, dort zuerst und dann aus dem Bootsektor gelöscht werden mussten.
Die letzten 2 Jahre vergaß ich zuweilen auch, die vierteljährliche Aktualisierung durchzuführen, war mein jetziger PC und sein Vorgänger doch jeweils sauber und nur auf Schülerdisketten, die ich zuvor immer scannte, entdeckte und entfernte ich mehr oder weniger harmlose Viren. Doch auch dies kam schon über 2 Jahre lang nicht mehr vor. Zusätzlich scannte ich noch mit einem anderen bekannten Virussuchprogramm. Kurzum, ich war beruhigt.
Ach ja, zum Schutz gegen trojanische Pferde /Backdoors -Programme ließ ich ein Firewallprogramm laufen. Ein weiteres Programm warnt mich, sobald irgendein Programm einen Eintrag in die Registry vornimmt.
********Bezug und Funktionsweise von F-PROT********
Obwohl es in verschiedenen Zeitschriften gestestet als eines der Virenprogramme mit der höchsten Erkennungsquote und äußerst seltenen Fehlalarmen gilt, ist die DOS-Version für Privatanwender kostenlos. Man kann es von verschiedenen Universitätsrechner laden, da es dort sehr verbreitet ist. In Google F-PROT eingegeben, sucht man sich aus den zahlreichen Treffern eine DOWNLOAD Seite mit der allerneuesten Version und einer schnellen Verbindung aus. Diese ZIP-Datei wird entpackt und installiert, eine Sache von wenigen Minuten.
Auch aus WINDOWS heraus lässt es sich ohne jegliche Probleme durch Anklicken des ICONS vom Desktop aus starten, auch wenn es dann im DOS-Fenster läuft. Der Aufbau ist sehr schlicht und funktional.
Sollten die Erkennungsdateien älter als 3 Monate sein, gibt es eine Warnung, mit zu alten läuft das Programm nicht, sondern fordert auf, das neuere Update zu laden.
Versionsnummer und Datum in der Programmkopfzeile weisen auf die Aktualität hin.
4 Programmfenster rechts, SCAN, OPTIONS (Einstellungen) INFO und QUIT
Links in den dazugehörigen Unterfenstern überprüft man seine Einstellungen, z.B. bei Search, welche Laufwerke mit oder ohne Unterverzeichnisse durchsucht werden sollen.
Bei ACTION entscheidet man sich für Disinfektion, Löschen oder Umbenennen entweder mit oder ohne Nachfrage bzw. für einen reinen Statusbericht. Durch rote Farbe und BEEP-Ton werden auf Treffer aufmerksam gemacht.
********Erfolgreicher Einsatz von F-PROT gegen W32SirCam********
Anlass: Vor 3 Tagen erhielt ich eine E-Mail meiner älteren Schwester mit einem Anhang, scheinbar einer Winword *.doc Datei. Merkwürdig erschien mir, dass meine uralte ADDCOM Mail Adresse, die zwar noch in OUTLOOK vorhanden, aber von mir nicht mehr weitergegeben wurde, Zieladresse war. Es war spät, einen Text in der E-Mail gab ´s nicht, also speicherte ich den Anhang ab und löschte die E-Mail.
Am nächsten Tag rief ich das Dokument auf. Verwundert stellte ich fest, dass es sich trotz der
156 KB nur um einen kurzen tabellarischen Lebenslauf, allerdings offenkundig von der Festplatte meiner Schwester, handelte. Gleichzeitig fragte mich mein Registry-
Überwachungsprogramm, ob ich einen neuen Eintrag zulassen wollte. Ich nahm an, dass ein neues Betrachtungsprogramm mit der Datei gekoppelt sei und willigte ein. (Kardinalfehler!)
Doch dann kam mir das Ganze zu merkwürdig vor. Ich überprüfte alle neuen Registry-Einträge und neuen Dateien dieses Tages. Rasch stieß ich auf Dateien, die ich nicht zuordnen konnte. Ich löschte sie. Neu gebootet und...sie waren trotz Löschung wieder da!
Im Autostartverzeichnis der Registry löschte ich die neuen Einträge und alles, was nicht zuzuordnen war. Neu gebootet und...alle Einträge wieder da.
Jetzt erst setzte ich F-PROT ein. War aber leider veraltet. Trotzdem kam der Hinweis auf eine vermutliche BACKDOOR Datei. Diese gelöscht, auf die neuste F-PROT Version aktualisiert und den Scan Vorgang wiederholt. Innerhalb von 4 Minuten fand F-Prot die 4 Übeltäter, ein brandneuer E-Mail Wurm, disinfizierte bzw. löschte sie. Auch alle fehlerhaften Registry-Einträge wurden korrigiert.
Meine Schwester verständigt und siehe da, ihr PC war heillos verseucht. Die E-Mail war ohne ihr Wissen abgesandt worden, das Dokument war echt.
Im Internet fanden sich zu diesem Virus folgende Informationen:
W32.Sircam.worm
SirCam verschickt sich selber über alle gefundenen Mailadressen aus dem Windows Adressbuch und dem Browsercache des Internet Explorers. Da SirCam über eine eingebaute SMTP-Routine verfügt benötigt er noch nicht einmal das Mailprogramm Outlook bzw. Outlook Express, wie es sonst bei fast allen Mailwürmern der Fall ist. Doch kann er auch das Mailprogramm benutzen, soweit es vorhanden ist.
Eine infizierte, eingehende Mail trägt folgende Merkmale:
Dateiname: wird durch den Wurm stets neu generiert. Es sind Endungen wie *.exe, *.bat, *.com, *.pif und *.lnk möglich (mehr dazu siehe weiter unten)
Dateinlänge: 137.216 Bytes. Jedoch nur die Originaldatei, die meißten Anhänge haben eine Größe von 200 bis 250 KB. Der Virus verschickt in einigen Fällen auch eine zufällig "gefundene" Datei auf dem System als zweiten Anhang mit.
Den Rest, weitere 2 Seiten bei Bedarf unter: http://www.trojaner-info.de/aktuell.shtml
Nun, F-PROT konnte mir mein System wieder fehlerfrei herstellen, natürlich auch, weil ich sehr schnell reagiert hatte und der Virus seine zerstörerische Arbeit noch nicht aufgenommen hatte. Das Gemeine war, dass die PIF Endung nicht zu sehen war, sondern ich glaubte an eine *.doc Datei.
Also, auch von bekannten Personen die Anhänge in E-Mails gründlichst überprüfen, bevor man sie aufruft. Sollte irgendetwas spanisch vorkommen, sofort sein aktualisiertes F-Prot starten. Habe zwar anschließend noch ein für diesen Wurm spezielles Antivirenprogramm aus dem Internet genutzt, doch das war langsamer und bestätigte mir zu meiner Erleichterung den Disinfektionserfolg.
Also, auch bei allerneusten Viren, Backdoors oder Trojanischen Pferden, F-PROT hilft zuverlässig.
...
Der Virenscanner F-Prot erkennt mittlerweile schon über 23.000 Viren und wird mit dem makro-Scanner F-Macrow und dem speicherresidenten Scanner F-Stopw im Komplettpaket ausgeliegert. F-Prot ist in der Virenscanner-Szene sehr gut bekannt, da dieser stets zuverlässig arbeitet. Für Privatanwender ist der Virenscanner natürlich kostenlos zu haben und dadurch wird er äußerst attraktiv und findet so großen Zuwachs.
Das Programm läuft unter DOS oder in der DOS-Box von Windows 95/98/NT und stellt geringe Anforderungen an die Leistungsfähigkeit des Systems. Selbst mit einem 386er Computer läuft der Scanner effektiv, schnell und stabil.
Der Virenscanner lässt sich für lokale als auch für Netzwerk-Medien einsetzen.
Man kann in einem umfangreichen Menü die Scan-Methode auf seine Bedürfnisse frei konfigurieren. Erkannt werden mittlerweile rund 23 000 Viren, darunter auch der berüchtigte I love you-Virus zahlreiche Makroviren und mehr als 1000 Trojanische Pferde.
Der im Paket mitgelieferte Makro Virenscanner F-Macrow für Word und Excel, überprüft die Dateien *.DOC, *.DOT, *.XLS und *.XLA auf Virenbefall bzw. auf eine Infektion. Das Programm funktioniert ab Windows 3.1.
Der speicherresidente Scanner F-Stopw überwacht permanent die Aktivitäten auf den Laufwerken und meldet verdächtige Veränderungen auf der Festplatte. Leider funktioniert dieser Scanner nur ab Windows95/98.
Ein sehr großer Vorteil ist, dass es immer wieder zahlreiche Updates für F-Prot gibt.
Man kann damit immer sicher gehen, eine einigermaßen aktuelle Version des Virenscanners auf der Festplatte zu haben, die ihn vor durch Viren verursachten Dateibeschädigungen schützt.
Das Programm ist unter www.fprotantivirus.myokay.net zu haben.
Aus meinen eigenen Erfahrungen heraus, muss ich wirklich sagen, dass dies ein sehr guter Scanner ist, der sich speziell durch seine vielen Updates auszeichnet. Somit ist immer gewährleistet, dass er die neuesten Viren erkennt und vor ihnen schützt.
ein Testbericht von Ruhollah2002-03-08 18:15:36vom 08.03.2002Empfehlung: ja
Eines der wichtigsten Werkzeuge beim regelmäßigen Gebrauch des Rechners, ist der Virensucher, auch unter dem Begriff "Virenscanner" bekannt. Bisher hatte ich nicht viele Virensucher. Ganz früher (so 1993-95) hatte ich "NoVirus" von McAfee (hat aber nichts genutzt, denn "Tremor" hat fast alle Dateien infiziert). Dann habe ich irgendwo auf CD Norton Antivirus Vers. 1 zu liegen; kurze Zeit habe ich es genutzt. Dann kam irgendwann Version 4 von Norton Antivirus bei mir auf die Platte und verweilte zwei Jahre.
Und als ich letzte Woche meinen Rechner entschlackt habe (WinME kam runter,
format c: etc., Windows 98 rauf), entschloss ich mich, auf Norton Antivirus 4.0 zu verzichten und auf den schnellen F-Prot.
Warum F-Prot? Einige denken jetzt bestimmt: "Iieeeeh, der is ja für DOS!"- Na und? Windows ist doch nichts anderes als eine moderne Karosserie für DOS. Und mir gefällt vor allem die flexible Handhabung von DOS-Programmen. DOS-Programme benötigen nicht so viel Platz wie Windowsprogramme. Mit Norton Antivirus 4.0 habe ich damals Notfalldisketten erstellt: vier Disketten waren es am Ende und es funktionierte einfach mistig. Den F-Prot dagegen bekommt man leider auch nicht mehr auf eine einzelne Diskette; heute sind zwei nötig, denn die Virendatenbanken werden stetig größer. Auf zwei Disketten hat er Platz. Auf eine LS-120 passt er aber locker. Oder man packt ihn mit Arj, packt Arj und das Archiv auf eine Startdiskette und baut in die Autoexec.bat eine Routine ein, die mit Ramdrive ein Laufwerk erstellt, dorthin den F- Prot entpackt und F-Prot startet. Also, es geht doch! F-Prot ist auch flexibel einsetzbar, weil ihm die Registry von Windoof scheißegal ist.
Und das Update geht auch besser. Das Virenupdate des Norton Antivirus war immer um die 3 MB groß und wenn man das Paket ausführte, wurde die neue Virendatenbank einfach in ein Verzeichnis geschoben und die alte Datenbank wurde nicht gelöscht, mit der Folge, dass sich immer mehr Datenschrott ansammelt. Bei F-Prot: 1. Die Pakete sind viel kleiner. 2. Beim manuellen Update werden die alten Daten einfach gelöscht.
Und wie funktioniert er? Er funktioniert ganz einfach. Wenn man den F-Prot startet, dann gelangt man ein einfaches Menü mit vier Hauptmenüpunkten: "Scan", "Options", "Information" und "Quit". Die Unterpunkte sind einfach, sofort erschließbar für jeden, der der englischen Sprache Herr ist. Das macht regelmäßige Suchen nach Viren schön einfach.
Und wie gut sucht er? Er sucht gut. Wenn er Viren findet, entfernt er diese zuverlässig und schnell. Die Schnelligkeit ist auch der Grund, weshalb der F-Prot den Vorzug erhalten hat. F- Prot durchsucht konkurrenzlos schnell die ganze Festplatte mal so während einer Pinkelpause nach Viren ab. Der F-Prot kennt über 63400 Viren und Trojaner für Windows und DOS, und er kennt auch Makroviren, .BAT-Viren, IRC-Viren und Script-Viren. Das ist doch nicht schlecht!
Und was kostet er? Er kostet für Privatnutzer keinen Pfennig. Das ist für mich auch ein guter Grund, denn lieber benutze ich ein kostenfreies Programm anstatt mit einem Bein im Gefängnis zu stehen. ;) Wer verpflichtet ist, den F-Prot zu registrieren, muss mindestens $ 20 pro Jahr löhnen. Hier ist die Tabelle, aus der ORDER.TXT mit den Preisen:
"
The cost for a site license depends on the estimated number of computers in
the company or department covered by the license. There is a minimum fee of
US$20 per year.
1 - 2500 $1.00 per computer ($20 minimum)
2501 - 5000 $0.75 per computer
5001 - 7500 $0.50 per computer
7501 - 10000 $0.25 per computer
10001 and up call for information
Example: A license for 4500 computers would be
2500 computers at $1.00 $2500
2000 computers at $0.75 $1500
which gives a total of $4000 per year"
Ich kann euch den F-Prot wärmstens empfehlen. Die aktuelle Version ist 3.11 unter man kann die Version und aktuelle Virendefinitionsdateien bei http://www.f-prot.de saugen. Einfach klasse dieser F-Prot. Was ihn besonders sympathisch macht, ist, dass er einem isländischen Geist entspringt und ausnahmsweise nicht irgendwelchen Amerikanern.
...
ein Testbericht von Internetman2002-03-02 12:44:01vom 02.03.2002Empfehlung: ja
Welcher privater PC-Anwender denkt ernsthaft über einen Virenscanner nach, ich glaube kaum einer und müßte mich dabei selber an die Nase fassen.
Ich denke man wird dann erst einmal hellhörig, wenn einem bewußt wird, daß man selber einen Virus auf dem PC hat, so wie es bei mir war.
Auffällig für einen Virus ist ein instabiles Verhalten des Rechners, wer dieses feststellt sollte auf alle Fälle erst mal den Rechner auf Viren scannen, bevor er Fehler in den einzelnen Hardwarekomponenten sucht.
Als ich dieses instabile Verhalten bemerkte ging ich ins Internet und lud
mir mehrere Virenscanner herunter.
Der erste Scanner fand schon mal gar nichts, dann nahm ich den Fprot und siehe da er fand einen Virus, den er auch im nächsten Zug bereinigen konnte. Die Vorteile dieses Virenscanners sind eindeutig:
Der Virenscanner ist kostenlos, und auch die Upates über die neuesten Virendefinitionen können kostenlos übers Internet downgeloadet werden.
Der entscheidenste Vorteil, so wie ich meine ist die ständige Aktualisierung und somit eine sehr hohe Virenerkennungsrate.
Ein kleiner Nachteil ist, daß die kostenlose Version nur im Dos Modus arbeitet, ansonsten ist mir keiner bekannt.
Wer sich Fprot in der aktuellen Version herunterladen will, oder neue Virendefinitionen braucht kann dies tun unter: www.complex.is/cgi-bin/home_pager Ich wünsche euch ein schönes Wochenende und einen virenfreien PC. Viele Grüße vom Internetman.
ein Testbericht von DuncanMcCloud2002-02-15 20:49:38vom 15.02.2002Empfehlung: ja
F-Prot von Frisk Software International ist ein guter Viren-Scanner, den es für den privaten, nicht-kommerziellen Gebrauch kostenlos als Freeware gibt. Es erscheint mittlerweile in der Version 3.08c (Stand 10/10/01) und umfasst im Wesentlichen 3 Programme. Erstens den eigentlichen Viren-Scanner F-Prot, der allerdings in der Freeware noch auf DOS basiert und daher nicht mit Windows-Zugänglichkeit aufwarten kann. Dennoch ist es relativ einfach der Menüstruktur zu folgen und Einstellungen vorzunehmen. Die Dauer des Scans beträgt je nach Festplattengröße und Umfang des Scanfeldes zwischen 5 und 25 Minuten; längere Zeiten treten bei große
Festplatten oder beim Scanen aller Dateien auf. Das zweite Programm ist F-StopW. Es ist ein Überwachungsprogramm, das mit Windows gestartet wird und kontinuierlich die eingestellten Dateitypen (oder alle Dateien) beim Aufruf/Kopieren/Schreiben (je nach Einstellung) nach Viren durchsucht. So wird ein effektiver Schutz gegen Viren garantiert, der sich vor allem für Internet-Benutzer anbietet, die ja besonders Viren gefährdet sind. Momentan (Stand 02/01/02) ist dieses Programm (wie natürlich auch F-Prot selbst) in der Lage 44163 "schädliche Programme" bzw. etwa 53000 Viren zu erkennen. Im Gegensatz zu F-Prot hat F-StopW eine Windows-übliche Struktur. Das dritte Programm ist F-MacroW, welches speziell nach Macro-Viren sucht und deshalb für alle Leute, die häufig Dokumente aus dem Internet beziehen praktisch. Es benutzt ebenfalls Windows-übliche Strukturen.
F-Prot ist wie erwähnt für den privaten Gebrauch kostenlos, muss aber für kommerzielle Zwecke registriert werden. Häufig veröffentlichte Updates sorgen für Aktualität, um neuen Viren-Stämme Herr werden zu können.
INSGESAMT ist F-Prot ein gutes Anti-Virus Programm, vielleicht das beste, das es im Freeware-Bereich gibt. Seine Schwäche ist aber das DOS-basierende Hauptprogramm F-Prot, das nicht den Komfort bietet, den ein vollständig auf Windows abgestimmtes Programm hätte (Es erscheint wohl auch eine völlig auf Windows abgestimmte Version von F-Prot; diese ist aber nicht mehr kostenlos). Dennoch ist es für den privaten Gebrauch ein durchaus angemessenes Programm, das durch Vorzüge wie keinerlei Kosten (außer für Downloads) glänzt. Leider gibt es keine mir bekannte DEUTSCHE Version, so dass schon etwas Englisch-Kenntnisse empfehlenswert sind, um das Programm vollständig konfigurieren zu können. Das Programm erfüllt weitgehend die Erwartungen, die in Anti-Viren-Programme gesetzt werden
Downgeloadet werden kann dieses Programm für eine Vielzahl von Mirrors überall im Internet. Geben sie einfach in die nächstbeste Suchmaschine "F-Prot" ein und sie werden sicherlich fündig werden ;)
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Vorteile: kostenlos, häufige Updates, gute Erkennungsraten, für private Anwender: sehr gut
Nachteile: Hauptprogramm DOS-basiert, Englische Version, z.T. etwas langsamer als andere Produkte
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ein Testbericht von nEOnfIrE2002-02-14 19:40:15vom 14.02.2002Empfehlung: ja
Zuverlässig mit gutem Ruf
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Ich benutze F-Prot schon länger. Auch viele wichtige Firmen benutzen es, darunter z.B. natürlich bedeutende Versandhäuser wie Globetrotter. Ich hatte nur Gutes über F-Prot gehört (www.f-prot.com) und habe es mir daraufhin mal besorgt. Einige andere bekamen bei mir für Updates, was logischerweise sehr wichtig ist, nämlich keine Verbindung.
Vieles läuft automatisch und im Hintergrund
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Auch ich kann es nur weiterempfehlen. F-Prot nimmt jeden Tag, sofern der Rechner an ist, zu einer bestimmten Uhrzeit, die man frei festlegen kann, automatisch ein Update für neue Viren im Hintergrund vor. Bei vielen
Virenscannern muss dies nämlich jedes Mal per Hand bedient werden. Das kann recht nervig sein und wird vor allem oft vergessen, was zum Verhängnis werden könnte.
Außerdem scannt F-Prot die ganze Zeit im Hintergrund alle Tätigkeiten ab, konzentriert sich also auf aktuelle Betätigungen und besonders empfangene Packte, um rechtzeitig gewarnt zu werden.
Man kann auch einstellen, ob und an welchem Wochentag er um wie viel Uhr einmal zur Sicherheit die ganze Festplatte durchscannen soll. Dies passiert also einmal in der Woche. Ist der Computer zu der festgelegten Zeit einmal nicht an, wird dieser Check beim nächsten Mal, bei dem man sein Windows hochfährt, durchgeführt - automatisch und im Hintergrund... bei mir ruckelt es dann kurz - aber das sollte es wert sein. Dank dem letzten nicht funktionierenden Virenscanner namens Norton AniVirus (meine Update-Connection ging auf einmal nicht mehr) wurde mir nämlich eine Festplatte mit Hilfe eines Viruses vollkommen zerschossen.
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