Wie viele zivilisierte Menschen komme auch ich morgens nicht ohne eine Tasse Kaffee aus den Federn. Das brauch ich einfach, sonst läuft bei mir gar nix. Ich bin aber kein X-beliebiger Kaffeetrinker, nein bei mir muss der Kaffee exakt so schmecken, wie ich es will. Nun, der Geschmack hängt leider nicht NUR vom Kaffeepulver ab, auch die Dosierung des Pulvers sollte genau stimmen. In meinen Anfangsjahren versuchte ich noch total hilflos, das Pulver mit einem Teelöffel in die Kaffeemaschine zu bringen - doch der Versuch scheiterte kläglich!
Mein Bruder konnte das Trauerspiel nicht mehr ertragen und meinte "Du, ich bring dir morgen abend mal was vom G'schäft mit" (er arbeitet beim Firmenverkauf von Fackelmann - kein Wunder dass meine Küche voller Fackelmannprodukte ist), und das tat er dann auch. Was ich von dem Kaffe-Dosierlöffel von Fackelmann halte ... einfach weiterlesen ....
Aussehen:
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Wer mich kennt weiß dass ich voll auf Edelstahl abfahre, es ist also nicht verwunderlich, dass dieser Dosierlöffel auch aus Edelstahl ist. Dies lässt ihn besonders edel und wertvoll aussehen. An einem 12-15cm langem Stil ist am unteren Ende ein halbkugel-förmiges Dosiermaß mit einem Durchmesser von 3,5cm befestigt. Der Stil des Dosierlöffels ist gebogen, sodass ein kleiner Hohlraum entsteht zum Aufhängen. Ist zwar ziemlich praktisch, ich habe ihn aber lieber direkt in der Kaffeedose, so ist er immer griffbereit!
Preis:
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Der Preis des Dosierlöffels liegt glaube bei 2 Euro, genau weiß ich das nicht, da es ja ein Geschenk war. Ich finde, der Preis ist billig für einen Edelstahl-Dosierlöffel von einer Top Marke wie Fackelmann!
ERFAHRUNGEN MIT DEM PRODUKT:
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Ich hatte von Anfang an keine Probleme mit dem Kaffee-Dosierer. Ein leicht gehäufter Löffel ergibt für meine Bedinungen genau den richtigen Geschmack. Ich mag's nämlich immer etwas stärker. Je nach Vorliebe kann man auch weniger nehmen, das muss jeder für sich entscheiden. Ich kann also mit recht behaupten, mit diesem Kaffee-Dosierer gelingt die Dosierung bis ins kleinste Detail.
Was ich natürlich auch noch zu den positiven Eigenschaften anrechne ist die Tatsache, dass das Produkt sehr robust ist. Ist ja nicht sonderlich verwunderlich, er ist ja auch aus Edelstahl. Habt ihr schon mal probiert, Edelstahl auseinanderzubrechen?! Keine Chance! Wenn ich dann sehe, wie Freunde ihren Kaffee mit einem Plastik-Dosierer machen, muss ich schon immer grinsen - warum schwierig wenn man sich's auch einfach machen kann?
Noch kurz zur Reinigung, die verläuft ganz einfach, weil's ja nix zu schrauben gibt und auch keine Verstecke für den Schmutz. Man kann den Dosierer ruhig auch in die Spülmaschine tun, der hat damit keine Probleme!! Aber, ich denke mal so 'n Kaffee-Dosierer wird doch eh nicht sonderlich schmutzig,oder?!
MEIN FAZIT:
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Ich bin voll und ganz zufrieden mit dem Fackelmann Kaffee-Dosierer! Der Preis ist wirklich fast geschenkt, da kann man sich schon mal so was leisten! Also, hört auf meinen Rat und kauft euch Fackelmann Kaffe-Dosierer!!!!! (Ihr könnt mir ja dann berichten ob ihr auch so begeistert ward)!!
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Fackelmann dürfte uns wohl allen ein Begriff sein. Das Angebot bei real,- z.B. ist so gewaltig, dass man sich vor den Fackelmannregalen durchaus eine längere Zeit aufhalten kann. Hier findet man alles, was an Kleinutensilien in einem geordneten Haushalt nicht fehlen darf. Sicher sind auch sehr viele unnötige Artikel dabei. Doch es gibt einige Teile, die finde ich einfach sehr praktisch. Dazu kommt, dass bei den Fackelmannprodukten auch meistens die Qualität stimmt, die ich aber nicht durch überhöhte Preise bezahlen muss. Die Fackelmann Knoblauchpresse z.B. ist für mich die beste Presse, die ich finden konnte und ich habe damals wirklich lange gesucht.
Es ist bereits mehrere Jahre her, da kaufte ich mir auf dem Wühltisch eines Kaufhauses diese Kaffee Dosierhilfe. Als ich sie sah wusste ich, dass sie genau das ist, was ich eigentlich schon lange suchte und da der Schnäppchenpreis damals bei 2,00 DM lag, nahm ich gleich drei Stück mit.
Produktbeschreibung:
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Die Fackelmann Kaffee Dosierhilfe besteht zunächst mal aus glänzendem Edelstahl. Als Kaffeemaß dient eine Halbkugel aus genau diesem Material, die einen Durchmesser von etwa 3,5 cm hat. An der Edelkstahl- Halbkugel sind zwei dünne Stangen befestigt, die 11cm lang sind und sich am Ende in einem sanftgeschwungenen Bogen miteinander verbinden. So ergibt sich in der Mitte zwischen den beiden Stangen ein Zwischenraum, an dem man den Dosierlöffel auch aufhängen kann, wenn man es möchte. Es gibt die Dosierhilfe auch noch in einer kürzeren Ausführung. Sie ist allerdings nur sehr schwierig zu bekommen. Bei diesem Produkt ist der Zweistangen-Griff nur 5,5 cm lang. Das Maß ist aber identisch. Der Preis für beide Dosierhilfen war gleich. Heute kostet die Fackelmann Dosierhilfe 2,50 Euro und ist immer noch preiswert.
Erfahrungen:
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Ich war sehr froh, gleich drei dieser Portionierlöffel gekauft zu habe. Es waren zwei kleine und ein großes Maß. Die große Dosierhilfe passte nämlich leider nicht in meine Kaffeedose. Bisher hatte ich immer zum Portionieren einen Kaffeelöffel benutzt, den ich aber jedes Mal aus der Dose herausnehmen musste, weil er auch zu lang war. Genau das passierte mir jetzt mit dem längeren Dosiermaß. Wie ich es auch drehte und wendete, ich bekam den Deckel nicht mehr auf meine Kaffeedose. Doch mit dem kleineren Maß klappte es sofort.
Das Maß für das Kaffeemehl entspricht dem von zwei Tassen Kaffee. Das ist allerdings individuell verschieden, je nach dem wie stark man seinen Kaffee mag oder welche Sorte man gekauft hat. Bei einer stark gerösteten Kaffeesorte reicht ein gestrichenes Maß Kaffeepulver. Doch wie gesagt, es ist eine Geschmackssache und hier sollte man das richtige Maß für sich herausfinden.
Doch nicht nur für Kaffeepulver brauche ich diese Dosierhilfe. Ich messe damit auch meine Teemenge ab, was genauso gut funktioniert. Auch hier muss man natürlich die richige Menge für sich persönlich herausfinden. Doch für mich ist diese Maßeinheit der Fackelmann Dosierhilfe bei Kaffee und Tee genau richtig.
Auf meinem Wohnzimmertisch steht immer ein großes Deckelglas mit Erdnüssen. Da wir alle gern Erdnüsse knabbern, lohnt es sich nicht, das Glas in den Schrank zu stellen. Ich fand es immer schon unappetitlich wenn
jeder mit seinen Fingern immer und immer wieder in die Schale griff. Nun nehme ich diese Dosierhilfe "zu Hilfe"! *g* Auch hier beinhaltet die Edelstahlhalbkugel genau die gewünschte Erdnußmenge. Außerdem sieht diese Dosierhilfe auch in dem durchsichtigen Glas sehr hübsch aus.
Die Reinigung der Fackelmann Kaffee Dosierhilfe ist natürlich kein Problem. Ich könnte sie in die Spülmaschine stellen. Doch das mache ich eher selten. Schnell und problemlos ist das kleine Teil unter heißem Wasser abgespült und sofort wieder einsatzbereit. Bei Nüssen oder anderen Leckereien setzt sich ein leichter Fettfilm auf der Halbkugel ab, so dass ich die Dosierhilfe dann öfter reinigen muss. In meiner Kaffeedose passiert eigentlich nichts mit dem Maß. Das Reinigen kommt hier eher selten vor.
Fazit:
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Die Fackelmann Kaffee Dosierhilfe ist wirklich optimal, um die richtige Kaffeepulvermenge abzumessen. Sie sieht hübsch aus, ist pflegeleicht, dazu noch preiswert und kann auch anderweitig verwendet werden. Ich denke, diese Punkte reichen, um diesen kleinen Küchenhelfer weiter zu empfehlen.
ein Testbericht von Herrgen182005-08-15 13:43:56vom 15.08.2005Empfehlung: ja
Vorteile: tolle Dosierung,Rostschutz,Tolles Material(Super Qualität)...Nachteile/Kritik: Preis
Vorwort:
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Hi,heute schreibe ich über den Fackelmann Dosierlöffel,den meine Mutter seit neustem in ihrem Büro morgens zum Kaffemachen verwendet!
Ich kann wirklich nur gutes darüber erzählen!
Aussehen:
Der Dosierlöffel sieht eigentlich genau so aus wie ein ganz normaler Kaffedosierlöffel.
Er ist halbkugelförmig und hat etwa einen um die 10cm langen stiehl.
Der Löffel ist aus rostfreiem Edelstahl,was ich sehr praktisch finde,weil der Löffel so immer wie neu aussiht und nicht rosten kann!
Das Material ist aus sehr hochwertigem Stahl,sehr stabil und langlebig!!!
Preis:
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Also meine Mutter hat diesen wunderbaren Löffel in einem Elektogechäft in unserem Ort gekauft.
Dort kostete er
2.99 Euro,was für einen Löffel zwar nicht gerade günstig ist,aber man durchaus mal bezahlen kann.
Meine Erfahrungen:
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Wie eben schon erwähnt ist der Löffel aus rostfreiem Edelstahl und sieht heute noch genauso aus wie am Anfang.
Er ist so angefertigt,dass man genau eine Tasse Kaffe erhält wenn man einen vollen,abgestreiften Löffel in die Kaaffemaschiene gibt.
Nur Personen die starke Kaffes mögen ist es Notwendig einen gehäuften Läffel zu nehmen.
Ich hab jetzt schon 3 verschiedene Kaffe mit diesm Löffel dosiert und es war immer genau die Richtige Dosierung.
Der kaffe hatte für meinen Geschmack immer die Richtige stärke und ein tolles Aroma.
Also kann ich nur sagen dass der Löffel wirklcih ideal zum Dosieren ist.
Auserdem ist der Löffel einfach nur kinderleicht zu reinigen.
Einfach unterm Wasser abspühlen und mit einem Geschirrhandtuch abtrocknen.Selbst wenn er dann noch ein bisschen nass ist macht das nichts aus,weil er ja rostfrei ist! :-)
Schlußfolgerung:
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Âlso insgesamt gesehne ist dieser Löffel für alle Kaffetrinker nur zu empfeheln.
Bei Leuten die immer gerne einen Mittelstarken Kaffe trinken,muss ich sagen dass sie sioh,falls sie im Besitz des Löffels sind,niewieder gedanken um die richtige Dosierung machen müssen.
Fackelmann hat überhaupt tolle Produkte die leider nicht immer ganz günstug sind.
Ich finde die Preise die Fackelmann für ihre Produkte verlangt einfach ein wenig übertrieben!
Also insgesamt kann ich locker 4 Sterne vergeben! :-)
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Viel Stoff zum Schreiben bietet diese simple Gerät nicht gerade, aber ich versuche trotzdem einen anständigen Bericht zu verfassen, denn ich habe dieses Küchenhelfer ja nicht umsonst vorgeschlagen, und im Grunde genommen ist es eines der Geräte die ich am häufigsten benutze und dies bis 6 - 8 mal täglich, nämlich bei jeder Tasse Kaffee die ich zubereite.
Wie ich schon oft geschrieben habe trinke ich sehr viel und sehr gerne Kaffee und ein guter Geschmack ist mir dabei sehr wichtig.
Die Auswahl der Kaffeesorte ist hierbei ebenso wichtig
wie die richtige Dosierung des Kaffees, denn selbst der beste Kaffee kann bei falscher Dosierung einen unangenehmen verursachen.
Anfangs habe ich meinen Kaffee mit einem Teelöffel dosiert, aber eine konstante Dosierung ist hierbei nur schwer zu erreichen.
Also entschloss ich mich zum Kauf dieses Dosierlöffels aus dem Hause Fackelmann.
Der Fackelmann Dosierlöffel besteht komplett aus Edelstahl und verfügt über eine Gesamtlänge von genau 145 mm.
Die Ladefläche hat die Form einer Halbkugel, selbige hat einen Öffnungsdurchmesser von knapp 35 mm.
Damit hat der Stiel eine Länge von 105 mm und dieser besteht aus einem Draht am Ende um 180 ° gebogen wurde und die beiden Enden sind an der Ladefläche befestigt, dadurch entsteht gleichzeitig eine lange Öse an der der Dosierlöffel an jedem Haken angehängt werden kann.
Ein recht einfacher und unkomplizierter Aufbau der wohl keiner weiteren Erläuterung bedarf.
Wie man einen Löffel verwendet wird ja wohl jeder wissen, und daher brauche ich keine Bedienungsanleitung zu schreiben, umso schneller kann ich zu den Vorteilen kommen die mir dieser Dosierlöffel bietet.
Durch die Tiefe der Halbkugel kann ich stets eine konstante Menge an Kaffeepulver der Vorratsdose entnehmen, was mit einem Teelöffel nicht möglich ist, da ich auf selbigen immer einen Haufen bilden muss und diesen dann in die Maschine zittern muss, und dass hierbei mal mehr und mal weniger Kaffeepulver enthalten ist, ist mehr als logisch.
Meine Standarttasse aus der ich zu 99 % meinen Kaffee trinke, beinhaltet ca. 200 Milliliter Kaffee.
Bei Kaffeesorten die eher milde sind verwende ich einen Dosierlöffel der leicht gehäuft ist.
In den meisten Fällen verwende ich allerdings etwas kräftigeren Kaffee und hier ist die Dosis genau ein gestrichener Dosierlöffel voll, und diese gestrichene
Menge erreiche ich immer mit einer nie dagewesenen Perfektion.
Denke ich da an Teelöffel-Zeiten zurück, dann ist dies mit diesem Dosierlöffel wahrlich kinderleicht.
Ein weiterer Vorteil ist das Material aus dem der Löffel gefertigt ist, denn Edelstahl hat gegenüber Kunststoff den Vorteil, dass es etwas haltbarer ist.
Aus der Häufigkeit der Anwendung resultieren oftmals Stürze und Tritte die der Löffel standhalten muss, denn ab und zu lässt sich das „Aus der Hand fallen“ nicht vermeiden.
Über die Reinigung kann ich wenig berichten, da mein Löffel ausschließlich zur Kaffeezubereitung verwendet wird, und dadurch keiner Verschmutzung ausgesetzt ist.
Ich spüle ihn, wenn nötig unter klarem Wasser ab, aber ich denke, einen Waschgang in der Geschirrspüle wird er schadlos überstehen.
Preislich ist er auch recht günstig, zu damaligen goldigen DM Zeit kostete mich der Löffel gerade mal 3,99 DM.
Wie viel Euro man heute auf den Tisch legen muss kann ich euch nicht sagen.
MEIN FAZIT
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Eigentlich eine ganz simple Sache, dieser Dosierlöffel, einige werden sagen den brauch ich nicht, aber ich nutze ihn gerne, weil er doch einige Vorteile mit sich bringt.
Eine perfekte und nahezu gleichmäßige Dosierung ist mit ihm am ehesten möglich.
Zudem ist er robust und widerstandsfähig und auch hier hat dieser Löffel aus Edelstahl einige Vorzüge zu anderen Dosierlöffel aus Kunststoff.
Kurz gesagt hat Fackelmann auch hier einen praktischen Küchenhelfer kreiert, den ich uneingeschränkt weiterempfehlen kann.
ein Testbericht von Rosen2002-10-10 19:40:25vom 10.10.2002Empfehlung: ja
Also wer Fackelmann nicht mehr lesen mag, kann sich ja gleich wieder ausklinken, aber bitte deshalt nicht nh geben, dann lieber nicht bewerten! Danke.
Hat mein Sohn einen, habe ich ihn natürlich auch.
Kann mein Sohn ihn empfehlen, kann ich es noch mehr, denn ich benutze ihn zwei-, dreimal am Tag.
Einen Dosierlöffel von der von uns allen geliebten Qualitätsfirma Fackelmann.
Also werde auch ich ihn euch empfehlen.
Eigentlich gibt es da nicht viel zu schreiben, denn jeder kennt einen Löffel. Nein dies ist ein „ Dosier „ -löffel.
So hat man immer die gleiche Menge
Kaffee im Löffel für seinen Kaffee und kann davon ausgehen das der Kaffee gelingt. Das ist wichtig wenn man Besuch bekommt, da möchte man sich doch nicht blamieren und zu dünnen Kaffee servieren.
Auch darf er nicht zu stark sein, dann muss man eine Kanne mit heißem Wasser noch auf den Tisch stellen.
Also das Besondere an diesem Dosierlöffel ist, finde ich , dass er aus einem Material hergestellt wurde, welches dann nicht kaputt zu kriegen ist. Ich hatte nämlich auch schon andere , aber da ist der Stiel abgebrochen, weil diese aus Plastik waren.
Der Fackelmann Kaffee Dosierer ist aus rostfreiem Edelstahl. Das sagt doch schon alles. Er glänzt auch immer.
Selbst nach dem Spülen, einfach mit heißem Wasser sauber halten , so ist er pflegeleicht und rostet auch nicht.
Aber täglich muss er nicht gespült werden. Dieser Kaffeelöffel stecke eh immer in der Kaffeedosen. So brauch ich ihn nie suchen. Er ist steht einsatzbereit an Ort und Stelle. Ist die Kaffeedose leer, kann man ihn mal mitspülen, das reicht aus.
Also ein unzerbrechlicher Helfer.
Wie benutze ich ihn nun? Eigentlich ein Witz dieses zu erklären, aber tun wir´s.
Also den Löffel, das heißt er besteht aus einem festem Stiel an dessen Ende der eigentliche Löffel sich befindet., in das Kaffeepulver versenken , den Löffel kurz drehen, so das der Kaffee in der Wölbung bleibt eventuell etwas glatt streichen, so hat man immer die gleiche Portion Kaffee im Löffel.
Also ein Kaffeelöffel dieses Portionieres ergibt die richtige Menge für eine gute Tasse Kaffee.
So hat man immer die gleiche Menge Kaffeepulver im Filter und nichts kann schief gehen, der so portionierte Kaffee hat den richtigen Geschmack.
Je nach Bedarf gebe ich nun meinen Kaffee in den Filter und die Kaffeemaschine erledigt den Rest.
Also eine kinderleichte Bedienung !
Wer noch keinen hat, kann ja morgen mal nach ihn suchen, der Preis dürfte heute
so bei 2 Euro liegen. Das ist wirklich mal nicht viel für einen Fackelmann Artikel, wenn man dann noch bedenkt, das dieses Teil ewig hält.
Ich finde es ist auch eine Geschenkidee. Eine hübsche Kaffeedose kaufen, dazu ein Pfund guten Kaffee und diesen Dosierlöffel, verpackt mit einer hübschen Schleife, da freut sich jeder Kaffeetrinker.
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ein Testbericht von leser@tte2002-09-19 14:38:49vom 19.09.2002Empfehlung: nein
Kaffee, Kaffee ist mein Leben,
Kaffee ist ein Göttertrank,
Ohne Kaffee bin ich krank,
Selbst der süße Saft der Reben
Muß Kaffee den Vorzug geben!
(Frei nach Johann Gottfried Krause)
Ich gebe zu, ganz so wild ist es bei mir nicht, wie es daß Gedicht von Krause, mit dem ich diesen Bericht einleite, vielleicht vermuten läßt. Dennoch geht mein Diplomjahr zu Ende und die deadline zur Abgabe des Abschlußberichtes (sprich Diplomarbeit) rückt unaufhaltsam näher. In gleicher Weise wie sie dies tut, scheint mein Kaffeekonsum anzusteigen. Nicht gut, aber zum Glück gibt es Hilfe:
Für schlappe 2 Euro
gibt es von Fackelmann einen Kaffee-Dosierlöffel.
Ich gebe zu, wahrscheinlich war die ursprüngliche Intention ein Kaffeepulver-Dosierlöffel, jedoch hilft er bei übermäßigem Kaffeekonsum auch, wenn man ihn im wörtlichem Sinne anwendet. So wird einem doch wenigstens das Ausmaß des eigenen Kaffeekonsums bewußt.
Ich trinke z. Zt. so etwa 100 Löffel Kaffee am Tag!
Daß mag nun manchem schlaflose Nächte breiten, aber da mir mein Arzt durchaus zu starkem Kaffee geraten hat, da ich eher niedrigen Blutdruck habe, denke ich, daß es für mich noch vertretbar ist. Allerdings muß ich zugeben, daß es keinen Spaß macht, den Kaffee mit dem Löffel zu dosieren.
Aus der Tasse schmeckt es doch besser und bis man eine Kanne leergelöffelt hat, ist der Kaffee in der Regel kalt!
Zum eigentlichen Verwendungszweck, Kaffeepulver zu portionieren, scheint der Löffel in meinem Fall auch nicht zu taugen. Meine kleine Espressomaschine wird einfach immer bis zum Rand gefüllt, ob mit oder ohne Löffel ist dabei egal – und meine Bodum Santos (s. ggf. Bericht dazu) befülle ich auch eher nach Lust und Laune. Schließlich ist dort nicht nur die Menge, sondern auch der Grad der Mahlung und die Kochzeit für den Genuß ausschlaggebend.
Alles in allem stehe ich dem Löffel also mit eher geteilter Meinung gegenüber und werde meinen Kaffee demnächst wohl weiterhin aus der Tasse trinken.
Lediglich für normale Kaffeemaschinen ist er hilfreich, da mir dort meistens das richtige Maß fehlt, aber wer schleppt schon immer seinen Kaffee-Dosierlöffel mit sich herum, in der Hoffnung aufgefordert zu werden, mal einen Kaffee zu kochen? (Ich nicht!)
Meine Empfehlung lautet also, jeder der eine gewöhnliche Kaffeemaschine besitzt und mich zum Kochen animieren möchte, sollte sich den Löffel zulegen. Für mich selbst scheint er dann doch eher ungeeignet!
Zum Ausklang vielleicht noch eine weitere Gedichtstrophe, diesmal von Eugen Roth:
Der Mensch der viel Kaffee getrunken,
Ist Nachts in keinen Schlaf gesunken.
Nun muß er zwischen Tod und Leben
Hoch überm Schlummerabgrund schweben.
In diesem Sinne wünsche ich guten Kaffeegenuß, mit oder ohne Löffel!
ein Testbericht von Silence012002-09-18 12:02:33vom 18.09.2002Empfehlung: ja
-== Vorwort ==-
Ja und wieder einmal Fackelman. Na ja, da die Produkte ja wohl das nonplusultra zu scheinen sein, wede ich mal meine Meinung über dieses hochqualitative Produkt schreiben.
-== Das Produkt ==-
Der Fackelmann Dosierkaffeelöffel ist aus rostfreiem Edelstahl gefertigt. Das eigentliche Dosierteil weißt die Form einer halben Kugel auf.
An dieser halben Kugel befindet sich ein ca.10 cm langer Stiel an, welcher in der Mittel ein wenig gebogen ist. Auch er ist aus robusten Metall.
-== Die Anwendung ==-
Der Dosierlöffel eignet sich für Kaffee, Getränkepulver oder Tee. Anders als mit einem
Eß- oder Teelöffel läßt sich das Extrakt besser dosieren. Wenn man nur so einen Löffel benutzt kann man sich nach einigen versuchen besser merken wie viel man wofür braucht. Benutzt man hingegen ein normales Besteck funktioniert dies meistens nicht, besonders dann wenn man unterschiedliche Größen von Löffeln hat. Der Fackelmann Dosierlöffel, hingegen, ist immer gleich groß.
-== Der Unterschied ==-
Ich besitze diesen Dosierlöffel nicht, allerdings benutze ich ihn ziemlich oft, da er einer Freundin gehört.
Ich selbst habe einen ähnlichen Noname Löffel, welcher allerdings ähnlich ausschaut ausschaut.
Der Fackelmann Löffel kostet knapp 2,50€, wobei meiner damals 1.99DM (1€) kam.
Ich kann beim besten willen nicht feststellen was an dem Produkt nun anders sein soll als bei anderen Löffeln. Dadurch das dort Fackelmann draufsteht schmeckt das Getränk auch nicht besser oder schlechter. Das Dosieren geht genauso und ebenfalls die Reinigung und die Haltbarkeit sind identisch.
Ich hatte auch jahrelang einen aus kunstoff, der mir leider zerbrach, aber selbst dieser hat keinen unterschied zu dem Fackmannprodukt aufgewiesen.
-== Fazit ==-
Fackelmann hat wirklich einige schöne und robuste Küchenhelfer, aber nicht bei allem wo Fackelmann drauf steht wird lange rumgefackelt und gekauft. Ne ich bin da eher Realist und preisbewusst. Deswegen ist das Produkt nichts schlechtes, aber auch nicht grade anders (bis auf den Preis).
Ich empfehle so einen Löffel auf jeden fall, aber einen günstigen denn der Reicht. Dieser aus dem Hause Fackelmann ist höchstens sehr Empfehlenswert für Fackelmann Fanatiker und Sammler:-)
ein Testbericht von bigmanu2002-09-12 15:37:58vom 12.09.2002Empfehlung: ja
sagte meine Männe vor einiger Zeit zu mir, als ich mal wieder den Kaffee gekocht hatte. Wenn ich auch, ohne mich selber loben zu wollen, gut kochen und backen kann, im Kaffeekochen bin ich wirklich eine Niete. Entweder er ist zu dünn, oder er ist zu stark. Da ich selber keinen Kaffee trinke, habe ich einfach kein Gefühl dafür. Ich habe den Kaffee immer mit einem Teelöffel dosiert, so nach Gefühl, aber er schmeckte anscheinend wirklich nicht besonders.
Eines Abends, als mein Mann von der Arbeit nach Hause kam, brachte
er einen Kaffee-Dosierlöffel mit, er hatte es wohl satt immer den Kaffee selber zu kochen oder schlechten Kaffee zu trinken. Und wie der Zufall so spielt, es war ein Kaffee-Dosierlöffel von Fackelmann. Eigentlich ganz logisch, den eine andere Sorte gibt es in unserem Kafu-Markt auch nicht zu kaufen. Ganze 2,00 Euro musste er dafür berappen, was nicht gerade wenig ist. Doch für einen guten Kaffee war ihm wohl nichts zu teuer.
Der Fackelmann Dosierlöffel ist aus rostfreiem Edelstahl hergestellt und somit sehr stabil. Am unteren Ende befindet sich ein Dosiermaß, welches wie eine Halbkugel aussieht. Diese Halbkugel hat einen Durchmesser von ca. 3 – 4 cm. Der Stiel des Dosierlöffels dürfte so um die 10 cm lang sein, und er verfügt über eine Öffnung, so das man ihn an die Wand hängen kann.
Jetzt dosieren wir unseren Kaffee schon einige Zeit mit diesem Fackelmann Kaffee-Dosierlöffel, und ich muss sagen, es gab keinerlei Klagen was die Qualität des Kaffees anbelangt. Mein Mann hat herausgefunden, das man am besten einen gestrichenen Löffel voll Kaffee nimmt, dann schmeckt er wohl am besten. Ich habe den Dosierlöffel man zu voll gemacht (kleiner Hügel darauf) und da war er wieder zu stark. Auch meine Gäste trinken jetzt mehr von meinem Kaffee, also hat sich die Anschaffung wirklich gelohnt. Vor zwei Wochen schickte mein Männe mich deshalb los, noch zwei von diesen Dosierlöffeln zu kaufen. Leider kann seine neue Auszubildende auch keinen Kaffee kochen, und er hatte es satt, immer Kaffee zu trinken, der die Farbe von Tee hat *ggg*. Man, ich war echt beruhigt, das ich nicht die einzige Niete in dieser Sache bin ;o)
Was mir an diesem Dosierlöffel gut gefällt, ist seine Stabilität. Edelstahl verbricht nun mal nicht so leicht, und so wird dieser Kaffeedosierlöffel wohl eine Anschaffung fürs Leben sein. Ich hatte vorher schon einige Dosierlöffel aus Plastik, die ich allerdings nicht für Kaffee benutzt habe. Doch diese halten wirklich nicht lange und ruck zuck hat man zwei Teile anstatt einem heilen in der Hand. Ich denke die Ausgabe von 2,00 Euro hat sich hier wirklich gelohnt.
Es gibt sicherlich noch andere Hersteller als Fackelmann, wo man einen solchen Dosierlöffel erwerben kann. Wenn ich mich recht erinnere, gibt es auch ein Kaffeelot von Tschibo, das allerdings teuerer war. Deshalb hatte ich mich immer vor dem Kauf gedrückt. Doch egal von welchem Hersteller, solch ein Dosierlöffel ist wirklich zu empfehlen. Zum Reinigen spült man ihn übrigens ganz einfach mit ab, ist ja normaler Edelstahl.
Mein Fazit:
Auch wenn es weniger schmeichelhaft für mich ist, dank dieses Dosierlöffels schmeckt meinem Mann und unseren Gästen jetzt der Kaffee, den ich koche. Er ist nicht zu teuer und sehr stabil. Deshalb von mir eine hundertprozentige Empfehlung und natürlich alle fünf Sterne. Ein einfaches Küchenutensiel, das aber eine große Wirkung erzielen kann :o)
ein Testbericht von Haggia2002-09-10 14:28:37vom 10.09.2002Empfehlung: ja
Ich habe mal den Kaffeedosierlöffel von Fackelmann für euch getestet.
Da ich selber keinen besitze hab ich mal in der Verwandtschaft nachgefragt, ich glaube die haben gedacht ich ticke nicht mehr richtig. Ich musste wirklich alle fragen bis ich bei meiner Tante fündig wurde. Als ich dann noch fragte ob ich ihn mir mal ausleihen dürfte, glaubte sie wohl ich litt an einem Anfall geistiger Umnachtung. Ich wollte ja auch nicht gleich sagen, dass ich darüber einen Bericht schreiben will! Aber egal ich habe das „Prachtstück“ jetzt hier und auch getestet.
Ich
war übrigens sehr überrascht als ich sah was ich selbst für einen Fackelmannbestand habe. Beim Kauf hab ich da nicht drauf geachtet. Die Produkte waren mir einfach zu unwichtig als dass ich auf den Hersteller geachtet hätte. Besonders ulkig fand ich, als meinem Mann letzte Woche ein Korkenzieher mit Griff zum Flaschen öffnen zu Bruch ging! Ich sagte noch, das war bestimmt kein Fackelmann. Doch, es war einer! *ggg*
Aussehen:
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Also der Dosierlöffel ist aus rostfreiem Edelstahl und somit komplett „silbern“.
Vorne befindet sich der Dosierer, der wie eine Löffelvertiefung aussieht nur tiefer ist und rund. Der Durchmesser ist etwa 31/2 cm. Der Griff ist rund und hat am Ende eine Schlaufe zum Aufhängen. Er ist ca. 10 cm lang.
Hersteller:
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Hersteller ist wie bereits erwähnt, die Fa. Fackelmann. Infos gibt’s unter www.Fackelmann.de.
Meine Recherchen haben ergeben, dass man ihn im Globus Handelshof für 2,45 Euro kaufen kann.
Benutzung:
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Ich denke wie man einen Kaffeelöffel benutzt weiß jeder! Man hält ihn am Griff fest und taucht die darunter befindliche Vertiefung in den Kaffee ein. Dann führt man den Löffel behutsam zum Kaffeefilter und schüttet ihn aus!! * ggg *
Nein jetzt mal im ernst. Der Kaffe lässt sich mit dem Löffel gut dosieren, aber ich denke das geht mit anderen genauso gut. Wie voll man den Löffel macht ist natürlich Geschmackssache. Der eine mag den Kaffe stark der andere weniger. Dementsprechend muss jeder sein persönliches Maß selbst herausfinden.
Reinigung:
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Bei einem Kaffeelöffel gibt es eigentlich nicht viel zu reinigen, da er ja meistens im Kaffee verbleibt und somit nicht wirklich schmutzig wird. Dennoch ist es vielleicht von Zeit zu Zeit nötig ihn mal mit Wasser abzuspülen. Ich hab ihn einfach in meine Emma (Spülmaschine) gesteckt, auch das ist ihm gut gekommen.
Fazit:
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Mir hat der Kaffeedossierlöffel recht gut gefallen, obwohl ich sagen muss, dass ich jetzt bestimmt nicht gleich losrenne und mir einen solchen kaufe. Mein Plastiklöffel ist noch gut in Schuss und ich glaube ich hab irgendwo noch einen. Ich finde ihn recht schwer im Vergleich zu Plastiklöffeln. Aber ich glaube, dass ist egal. Nen Bruch wird sich niemand daran heben.
Er sieht nett aus und ist auch gut zu handhaben. Doch man sieht ihn ja eh selten, da er ja meistens in der Kaffeedose versteckt ist. So ist es jedenfalls bei mir. Ich will mal nicht so sein und gebe ihm die volle Punktzahl weil ich denke, er hält bestimmt ewig. Seine Aufgabe ist ja nicht allzu schwer.
So nun werde ich das gute Stück mal wieder zurück geben.
ein Testbericht von gerkzeit2002-09-09 12:37:14vom 09.09.2002Empfehlung: ja
Beschreibung
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Der gravierendste Unterschied zu den billigen Plastikdingern ist das Material! Denn dieses Luxus-Dosiergerät besteht aus rostfreien Edelstahl, genau wie unser gutes Besteck im Esszimmer. Gut gepflegt gibt er richtig was her und glänzt im edlen Design. Im Kaffeepulver aufbewahrt verliert er dieses jedoch schnell.
Erst spät hatte ich den Grund für die Biegung im Stil erkannt. Die ist nämlich für nichts anderes gedacht als für die praktische Möglichkeit zur Aufbewahrung an einem Haken. Der Dosierbehälter mit einem Durchmesser von ungefähr 3 ½ cm ist zum Halbrund, oder soll man besser
sagen zu einer Halbkugel geformt. Daher mein Vergleich mit der Minikelle in der Einleitung.. Irgendwie muss es ja dem Hersteller Fackelman gelingen, sein Produkt von den anderen kostenlosen Billigplastikdosierern zu unterscheiden.
Meine Entscheidung für den Dosierer
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Warum habe ich mich nun für einen Kaffeedosierer aus Edelstahl entschieden, der auch noch mit einem Preis von fast 3 Eur nicht gerade billig ist, zumindest nicht gegebüber den kostenlosen Plastiklöffeln, die man normalerweise in den Kaffeedosen findet. Nun, welcher Kaffekocher kennt sie nicht, die Sitution, wenn man das besagte Teil etwas zu tief ins Pulver steckt. Knacks und das Ding ist gebrochen! Dieses Missgeschick ist mir so oft passiert, so dass ich schon recht bald das Problem mit einem Teelöffel “gelöst” habe. Gelöst in Anführungszeichen, da stattdessen ein anderes Problem aufgetaucht ist. Ich bekam einfach nicht heraus wieviele Löffel für welche Menge Kaffee notwendig ist. Einmal war der Kaffee so stark, man hätte den Löffel drin stehen lassen können, und das andere Mal war es der typische DDR-Blümchenkaffee, wo man durch ihn hindurch das Blumendesign der Tasse sehen konnte. Also eine andere Lösung musste her.
Eigentlich wusste ich gar nichts von diesen Fackelmannutensilien und in Schweinfurt habe ich noch keine Ware von besagter Firma gesehen, aber als ich diese Dosierer bei einem Einkaufsbummel mit meiner Freundin in Frankfurt gesehen habe, sah ich, bzw. sie, in ihm die Lösung für mein Problem. 2.99 Eur kostete ein Stück von dem ich mir gleich zwei kaufte.
Die Pflege
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Einen Nachteil hatte meine neue Errungenschaft dann doch. Den Dosierer in der Kaffeedose lassen, so wie man es mit Plastikdosierer gewohnt war, ist nicht! Denn während das Plastikprodukt das Kaffeepulver kathegorisch abgewiesen hatte schien es das metallerne Objekt magisch anzuziehen. Jedenfalls ist das glänzende Material vom Pulver Braun eingefärbt und zeigt nicht mehr seine sonst so optisch schöne Originalerscheinung. Was dafür verantwortlich ist? Weiss ich nicht! Vielleicht ist es ja der vom Metall ausgehende Magnetismus oder hat ganz einfach Feuchtigkeit die Hand im Spiel.
Also nicht in der Dose lassen!
Und sollte man das Stück doch einmal spülen müssen, dann muss vor neuem Gebrauch unbedingt auf Trockenheit geachten werden.
Die Zweckentfremdung
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Meine Freundin hat zwei Nymphensittiche für die ich öfters den Baby- bzw. Vogelsitter spielen muss. Und auch hier taucht bei deren Fütterung ein altbekanntes Problem auf. Bekommen sie zuviel von dem köstlichen Korn dann fliegt das Futter überall herum und bleibt nicht im dafür vorgesehenen Napf. Bekommen sie zu wenig, dann ist das Nymphengeschrei riesig. Schon nach kurzer Zeit fiel mir der zweite Dosierer ein, den wir damals gekauft haben, habe ihn kurzerhand zweckentfremdet und ihn zum Dosieren des Vogelfutters missbraucht. Eine Kelle voll und die Dosierung stimmt.
Empfehlung?
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Nun, warum soll man einen Kaffeelöffel empfehlen. Zum einem weil er seine Aufgabe zuverlässig erledigt, zum anderen weil er einem wegen seiner Stabiltät lange erhalten bleibt. Auch sein Design und die Möglichkeit ihn aufzuhängen verstärken mich in meiner Empfehlung. Zudem sehen die beiden Silberlinge, zumindest im gepflegten Zustand, an der Wand gut aus.
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