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Fiat Uno Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher
FIAT UNO 75 SX 1.5 ie, auch heute noch gut genug
ein Testbericht von Turbotisl12008-01-24 18:49:19vom 24.01.2008Empfehlung:Vorteile: Gutes Leistungsgewicht, Vollverzinkt - kein Rost, kaum Reparaturen...Nachteile/Kritik: wird nicht mehr gebaut
Wie der geneigte Leser sicherlich bemerkt hat, bin ich seit jeher ein Fan von Fiats aller Art.
So war schon mein erstes Auto ein Fiat Uno 1.3 mit 65 PS und auch mein zweites Auto war ein FIAT UNO und zwar ein 75 SX.
Irgendwie finde ich es jetzt, nach ca.10 Jahren, doch recht schade, dass sich die kleinen, ans Herz gewachsenen Flitzer, heute nicht mehr in meinem Besitz befinden.
ZUM UNO ALLGEMEIN:
Gebaut wurde der UNO als Nachfolger des Fiat 127 ab 1983 in Mirafiori und Rivalta (Italien natürlich) und war in Europa damals einige Jahre lang sogar der meistverkaufte Wagen überhaupt.
Bis 1989 produzierte man das Modell Uno MK1, und ab dann den Uno MK2 (Facelift etc.)
1993 war dann leider Schluss mit der Produktion und der Uno wurde vom, bis heute erfolgreichen, Punto abgelöst.
Nur in Brasilien bekommt man den Uno noch heute neu unter dem Namen "Uno Furgão" mit leicht verändertem Aussehen.
ROSTET SO EIN UNO NICHT ?:
Mit den Rostproblemen in den Anfangszeiten bei Fiat,
wie eben z.B. beim Uno MK1 wurde schon beim Uno MK2 ab 1989 und gleichzeitig auch bei allen anderen Fiatmodellen, mit einer vollverzinkten Karosserie und für alle Zeiten, Schluss gemacht.
Nur so wurde es möglich, dass auch heute noch recht gut erhaltene Modelle in der Gegend herumfahren.
Wie es manche andere Autofirmen bis heute noch nicht geschafft haben, den Rost von ihren Autos fernzuhalten, ist mir, so ganz nebenbei erwähnt, ein ziemliches Rätsel.
Den früher schlechten Ruf des Fiats wegen des Rosts, den er ja nicht in Italien, nein, sondern nur z.B. in dem Sauwetter in Österreich, Deutschland usw. durch Steinschläge auf gesalzenen Autobahnen, ansetzte, kriegt er im Grunde scheinbar und offensichtlich nie wieder los.
Gehen jemandem die Argumente aus, hört man meist den Dumpfbackenspruch:
"FIAT - fehlerhaft in allen Teilen".
Ist ja auch viel leichter zu behalten, als
"Fabbrica Italiana Automobili Torino".........
( WAHRSCHEINLICH SICHER NUR NAHEZU ) ALLE MOTORVARIANTEN DES UNOS:
Unzählige Vierzylinder - Benziner:
1983 - 1992
45 PS mit 896ccm - 999ccm
ab 1983:
54 PS mit 1108 ccm
57 PS mit 1108 ccm und Automatik
68 PS mit 1280 ccm
99 PS mit 1283 ccm
ab 1985:
50 PS mit 1108 ccm
58 PS mit 1108 ccm
65 PS mit 1280 ccm
75 PS i.e.MPI mit 1498 ccm
105 PS i.e. Turbo mit 1301 ccm
ab 1987:
100 PS i.e. Turbo mit KAT und Antiskid
(wie ABS) mit 1283 ccm
ab 1989:
70 PS mit 1372 ccm
69 PS i.e.SPI mit 1372 ccm
75 PS i.e.SPI mit 1498 ccm
ab 1991:
75 PS mit 1498 und Automatik (Selecta)
112 PS mit 1372 ccm
(Uno Racing/ 206km/h und 8,3 sec auf Tempo 100)
Nur in Brasilien:
ab 1993:
92 PS mit 1580ccm
ab 1994:
118 PS mit 1372ccm
Dieselvarianten:
ab 1983:
40 PS mit 1288 ccm
ab 1985:
60 PS mit 1677 ccm
70 PS mit 1357 ccm
ab 1989:
60 PS mit 1698 ccm
WEITERE TECHNISCHE DATEN:
Vierzylinder
Zahnstangenlenkung
Gasdruckstoßdämpfer
vorne Schwimmsattel-Scheibenbremsen
hinten Trommelbremsen
(bei den Turboversionen gab es serienmässig auch hinten Scheibenbremsen und das war gut so....)
Alle Unos hatten serienmäßig Stahlfelgen (13 Zoll),
nur die Turbos wurden mit Alufelgen geliefert.
Länge: 3689 mm
Breite: 1558 - 1562 mm
Höhe: 1405 - 1430 mm
Leergewicht: 711 - 945 kg
cw - Wert (Aerodynamik): 0,30
MEIN UNO:
Preis:
Meinen "meerblauen" Uno 75 SX , Baujahr 91, kaufte ich 1996 mit 50000 km am Tacho um 65.000 Schilling (ca.4.700 Euro).
Verkauft habe ihn 1998 mit 110000km um immerhin noch 50.000 Schilling (ca 3600 Euro).
Viel billiger kann man also nicht unterwegs sein.
Der Neuwert diese Fünftürers lag bei 171.000 Schilling (ca.12.400 Euro).
Der Preis des Dreitürer lag natürlich knapp darunter.
Leistung: 55 kW / 75 PS
Beschleunigung: 0-100 km/h 10,9 sec.
Vmax: 172 km/h
Gewicht: 830 kg
Durchschnittsverbrauch: 6-7 l
Alles, bis dato notwendige, war an Board:
- elektrische Fensterheber,
- Fernentriegelung der Heckklappe vom Fahrersitz aus
(Seither bei Fiat nicht mehr wegzudenken)
- Fünfganggetriebe (beim Uno 45 bis 1989 nur 4 Gänge)
- Metalliclackierung
- Stabilisatoren (Sportfahrwerk)
- geteilte, umlegbare Rückbank
- Anhängevorrichtung
ERFAHRUNGEN:
MOTORISCH:
Der Motor war robust, drehfreudig bis 6000 Touren und erst einmal warmgefahren, nur mit blanker Absicht umzubringen, da die Drehzahl bei meinem Modell noch nicht elektronisch abgeregelt wurde.
Der Uno 75 SX konnte damals mit allen Fahrzeugen bis 90 PS (Zweiergolf) locker mithalten, da er aus dem geringen Gewicht Vorteile zog.
Auf der Autobahn stellten 160 km/h eine angenehme Reisegeschwindigkeit dar und tachomässige Geschwindigkeiten bis 190 km/h waren jederzeit möglich.
Darüber hinaus, und ich erinnere mich sehr gerne daran, brauchte man bei PS-mässig überlegenen "Gegnern" bloß geduldig darauf zu warten, dass es irgendwann bergabging und der UNO schnurrte dann auf unglaubliche 210 km/h (Der Puls der Beifahrer auch).
Wirklich wohl fühlte man sich verständlicherweise dabei aber nicht mehr, denn die an sich guten Bremsen waren mit solchen Anforderungen dann doch überfordert und verzögerten etwas zu langsam für die Nerven bis Tempo 180, sich mit lautem Brummen unwucht beschwerend, um dann endlich kräftiger zuzupacken.
So kam es auch vor, dass man erst Minuten später bemerkte, dass man das Lenkrad noch immer mit mittlerweile weissknöchernem Stahlhandgriff festhielt.
Temperaturmässig gab es auch keine Probleme, denn der kleine Motor wirkte im Motorraum recht verloren, war sehr gut umlüftet und das Kühlwasser hatte konstante, unbedenkliche 80 - 85 Grad.
HANDLING / TRAKTION:
Für Fahranfänger war das Auto jedenfalls eine gute Schule, da am Fahrersitz wie bei einem Kart ständig zu spüren war, was draussen so los ist.
Der Uno war recht gut beherrschbar und an sich gutmütig, doch verleitete seine motorische Drehfreudigkeit zu schnellem Fahren.
Auf nasser Fahrbahn oder gar Eis, damals natürlich ohne ABS, war mit dem geringen Gewicht des kleinen Motors auf den "Vorderbeinen" recht schnell das Ende der Traktionsfahnenstange erreicht.
Wer dann nicht schnell genug reagierte, rutschte untersteuernd ins Gemüse, oder Schlimmeres.
Viele UNO Turbos gibt es übrigens nicht mehr, denn schon 1995 hiess es, das die Hälfte der Autos verunfallt wären und meist stellte sich die Frage einer möglichen Reparatur nicht wirklich.
Die Fahrertür meines Unos beispielsweise zerlegte ich einst aufgrund des Einbaus von Lautsprechern und es wurde mir dann schon klar, warum das Auto 150 kg weniger hat, als andere.
Auf dem Türrahmen des Unos gibt es aussen ein Blech, (intelligent gefaltet und stabil, jedoch dünn), und innen ein Blechkreuz(chen) auf das die Innenverkleidung geschraubt ist - FERTIG !
Sollte einem jemand von der Seite reinfahren wollen und man findet noch die Zeit dazu, wäre es angebracht, zumindest noch die Scheibe hinunterzulassen, vielleicht hält dies zusätzliche 50% des Aufpralls ab.
INNENRAUM:
Der Innenraum war gar nicht so klein und also grössenmässig mit dem des Zweiergolfs zu vergleichen.
Das Design war sportlich, sicherlich nicht bis ins letzte Detail genau gearbeitet, jedoch aber funktionell und schön anzusehen.
Die Neigung der Vordersitze konnte man blitzschnell per Rastenhebel verstellen und so durch kurzes Ziehen beispielsweise den überraschten Beifahrer in Schlafposition versetzen.
Aus Gründen der Sicherheit findet man in den neueren Fiats wieder das mühsamere Rad an der Seite des Sitzes.
Der Kofferraum reichte für 2 Getränkekisten und etwas Kleinzeugs aus, legte man die Rückbank um, musste auch keine Waschmaschine draussen bleiben.
Für Elefanten und Hochzeitsbäume hatte ich ja die
ANHÄNGEVORRICHTUNG:
Die Anhängekupplung war zwar sehr kräftig gebaut, doch wollte man mit schweren Dingen am Anhänger anfahren und der Uno hatte Rasen, oder nasses Terrain unter den Antriebsrädern, wurde die Sache zu einer lustigen Herausforderung.
Wichtig war ebenso bei Bergauffahrten im Winter stets das "Messer zwischen den Zähnen" zu haben, denn einmal stillgestanden und man wendete den Uno am besten gleich, um beim nächsten Mal mehr Schwung zu nehmen. Versteht sich von selbst, dass man überall raufkam, denn man lernt ja schnell.
INTERESSANTES AM RANDE UND ENDE:
- Beachtenswert finde ich beispielsweise, das bis zum
Jahr 1990 in Rom jeder zweite Fiat Uno bereits
mindestens einmal gestohlen worden war.
- Verlängert man die A, B und C Säule des UNOS nach
oben, treffen sich die gedachten Linien in einem Punkt!
- Die Karosserie des Uno besteht aus nur 172
Einzelteilen und es sind lediglich 2700 Schweißpunkte
notwendig, um sie zusammenzuhalten.
- Mit dem Uno gewann Fiat insgesamt 11 internationale
Auszeichnungen und er wurde in ferneren Ländern
auch unter den Namen "Fiorino", "Furgão", "Duna",
"Penny", "Elba" und "Premio" verkauft.
KAUFENTSCHEIDUNGSHILFE:
Würde ich selbst ein sehr günstiges, flottes Auto für einen Fahranfänger suchen, käme ein gebrauchter Uno auf jeden Fall in Betracht.
Es gibt jederzeit noch alle Ersatzteile zum Schleuderpreis,
Reparaturen dürften günstig und unkompliziert sein, da im Motorraum alles gut zugänglich ist und der Mechaniker sich nahezu in den Motorraum hineinstellen kann.
Der Wagen ist sparsam und die Autoversicherung recht niedrig.
Einer meiner treuesten Weggefährten war ein Fiat Uno 75, den ich von 1991 bis 1993 fuhr.
Als Neuwagen kostete er damals ca. 19.000 DM und hatte nicht mal viel Ausstattung, aber schwarz lackiert war er sehr schickt.
Die Karosserie / Der Innenraum
Mein Fiat Uno 75 war die bereits überarbeitete Version, die kantiger als das Erstmodell war.
Die Motorhaube was kantig und zugleich filigran, ferner handelte es sich um einen Fünf-Türer. Die Türen zum Fond ermöglichten einen leichten Einstieg, zumal der Fiat Uno 75 als Fünfsitzer auch im Fond außergewöhnlich viel Platz bot, so dass auch eine Person von 185 cm relativ problemlos seine Beine verstauen konnte. Tür numero fünf, d.h. die Heckklappe, erlaubte durch eine sehr tiefe Ladekante ein sehr einfaches Beladen. Zum Transport von sperrigen Gütern ließ sich die Hutablage entfernen und die Rücksitze umklappen.
Ein rechter Seitenspiegel war bereits selbstverständlich, aber der Uno hatte noch keine elektrischen Fensterheber, aber immerhin ein Radio mit Cassettenteil.
Besonders komfortabel und langstreckenfreundlich waren die Vordersitze, auch wenn der Seitenhalt nicht optimal war. Von schlechter Verarbeitung, wie es den Italienern gerne unterstellt wird, war bei dem Uno 75 nichts zu merken. Die Instrumente waren übersichtlich geordnet und auch der verarbeiteten Kunststoffe waren wesentlich höherwertig und konnten mit einem damaligen Golf II oder Polo locker mithalten.
Der Motor / Der Antrieb
Mit kW 55 / 75 PS und 1499 ccm Hubraum war ein sptziger kleiner Reihen-Vierzylinder eingebaut, der in ca. 12 Sekunden auf 100 km/h beschleunigte. Der Uno besass bereits einen G-Kat und wurde mit Normalbenzin betankt.
Die kleine Maschine katapultierte den Uno auf eine Endgeschwindigkeit von rund 175 Stundenkilometer, die er auch leicht erreichte, ohne sich in den letzten Zügen abzumühen.
Der Motor lief wie ein Rasenmäher, weder rauh noch unwillig, sondern sehr kultiviert. Die mangelhafte Dämmung liess jedoch die Motorakustik recht deutlich im Innenraum mitfahren.
Der Fiat Uno 75 besass ein Fünf-Gang-Getriebe, welche leicht schaltbar und gut zur Motorleistung abgestuft war. Bereits in mittleren Drehzahlen stimmte ein zügiger Vortrieb. Gelegentlich hakelte indes das Einlegen des Rückwärtsgangs.
Fahrverhalten
Be i dem Fahrzeug handelt es sich um einen typischen Vorderradantriebler.
Der Fiat Uno 75, ohne weitere Modifikation, hatte eine 175/50er-Bereifung von Michelin, die sich im Trockenen wie auch auf nasser Straße blendend verhielten.
Die Straßenlage des Fiat Uno 75 konnte sich sehen lassen, denn das gutmütige und dennoch pfiffige Fahrverhalten in Kurven machen den Kleinen bis heute zum idealen Anfängerauto. Das Fahrwerk, das man sogar leicht straff nennen kann, gibt ein sehr sicheres Fahrgefühl auch in Kurven. Bereits die serienmäßige Auslegung läßt ahnen, welches Rennbrötchen sich mit breiteren Reifen, Tieferlegung, härteren Stoßdämpfern unde Feder zaubern läßt. Serienmäßig neigte er zu einem leichten Untersteuern.
Auch die Bremsen ließen sich nicht überfordern. Der Uno neigte weder zu Fading noch zu übermäßigem Bremsverschleiß. Die Bremsen, wenn auch noch ohne ABS, packen fest zu und der Uno blieb sauber in der Spur.
Zuverlässigkeit
Ich habe den Fiat Uno 75 insgesamt rund 60.000 km gefahren und mich auf Ölwechsel und Verschleißteile bei Inspektionen beschränkt. Ich glaube mich zu erinnern, dass die Wartungsintervalle bei 15.000 km lagen.
Öl verbrauchte der Uno überhaupt nicht und hat nur
wenige Tage nach dem Kauf eine unschöne Überraschung erlebt, denn unerwartet war der Teppich auf der Fahrerseite feucht. Das war schnell und kulant gelöst, denn eine Dichtung nach innengehender Verkabelungen sass nicht richtig.
Einziger außerplanmäßiger Schaden war ein defekter Scheibenwischermotor bei ca. 20.000 km, der aber durch Garantieleistungen ersetzt wurde.
Sonstiges
Die Einstufung in der Versicherung ist mir heute, nach so langer Zeit, nicht mehr bekannt. Allerdings war der Uno in der Haftpflicht und Kasko im Verhältnis sehr günstig und in einer günstigen Stufe des SFR.
Bereits relativ wartungsarm, hielten sich die Werkstatt- und Inspektionskosten ebenfalls im Rahmen. Allerdings war ich von der Werkstatt, ein ehemaliges Autohaus Heinrichs in Schleiden, wenig überzeugt und wechselte schnell den Händler.
Der Verbrauch des kleinen Einspritzer lag bei ca. 7-8 Liter auf 100 Kilometer und wich damit nicht von den damaligen Normen großartig ab.
Fazit
Mit vier ALFA ROMEO, diesem Fiat Uno, einem Innocenti De Tomaso und einem Autobianchi A 112 bin ich insgesamt sieben kleine und große Italiener gefahren, die mich alle nie im Stich gelassen haben und für mich Grund genug sind, mir nicht ein deutlich teureres deutsches Auto zu kaufen.
Der Uno war damals ein unkompliziertes Auto und ist auch bis heute für Fahranfänger zu empfehlen. Oder, wer studiert und ein wenig auf das Geld achten muss, kann mit einem Uno immer noch ein Schnäppchen machen, denn besonders der Motor ist unverwüstlich. Und es ist noch ein Auto zum Selbstschrauben. Durch die große Heckklappe, ist er nicht nur ein immer noch beliebtes Pizzataxi, sondern auch in der Lage als Mini-Kombi durch Umlegen der Rücksitze gebraucht zu werden.
In den Jahren 1991 bis 1993 habe ich mit den Fiat Uno nur beste Erfahrungen sammeln können und würde das Fahrzeug auch wieder kaufen.
Was heisst F-I-A-T... ??? (F)euer (I)n (A)llen (T)öpfen und schon lange nicht mehr (F)ehler (I)n (A)llen (T)eilen !!!
Ich empfehle ihn reinen Gewissens und sehe keinen Grund für Abzüge.
ein Testbericht von mechaniker42005-01-02 13:15:52vom 02.01.2005Empfehlung: ja
Vorteile: wenig Verbrauch, klasse Motor...Nachteile/Kritik: Rost, viele kleine Reparaturen
Er läuft und läuft und läuft, jetzt nicht mehr
Fiat Uno 1.5 SX mit 75 PS Bj. 1991
Im Sommer 2000 habe ich mir einen Fiat Uno mit 75 PS gekauft.
Ich habe mich für den Uno mit 75 PS entschieden, weil ich vorher einen Uno mit 45 Ps gefahren habe und dieser mir nun etwas zu langsam wurde.
Weil ich zu diesem Zeitpunkt selbst in einem Fiat Autohaus als Kfz-Mechaniker gearbeitet habe, konnte ich den Fiat Uno 1.5 gut und günstig kaufen.
Mein Uno 1.5 hat damals 1.900 Deutsche Mark noch gekostet.
Ausstattung:
Neben den üblichen
Ausstattungen hatte mein Uno noch folgende Sonderausstattungen:
ZV, elektr. Fensterheber vorn, Nebelscheinwerfer, Drehzahlmesser, Schiebedach, 3 Stufen Gebläse, Seitenschweller aus Plastik und Zigarettenanzünder.
Fahreigenschaften:
E in dickes Plus an meinem Uno war der Motor, unzerstörbar, eine wahrer Kraftprotz mit 75 PS.
Dank seines geringen Gewichtes von nur 815 kg, war mein Uno fast eine richtige Rennmaschine.
Der Tacho, der nur bis 200 km/h ging, reichte für meinen Uno garnicht aus, der Tacho wurde mal so eben um 1 cm überdreht, dass heißt er hatte ca. 210 km/h laut Tacho an Endgeschwindigkeit.
Zum original Fahrwerk kann ich nicht viel sagen, ich bin all meine Uno ( 5 an der Zahl) immer nur mit Sportfahrwerken gefahren.
Die Gänge ließen sich anfangs noch schön knackig schalten, am Ende seiner Lebensdauer gingen die Gänge Aufgrund eines Lagerschadens immer schwerer rein.
Erwähnenswert ist auch, dass bei meinem Fiat Uno nie die Kupplung gewechselt werden mußte und das bei einer Laufleistung von immerhin 190.000 km.
Reparaturen:
In den 3.5 Jahren in denen ich mein Uno gefahren habe, mußte ich nicht viel reparieren. Alle Reparaturen an meinem Uno habe ich natürlich als Kfz-Mechaniker selbst durchgeführt.
Wasserpumpe habe ich einmal ersetzt, Kosten ca. 130 D-Mark.
Tragarm vorn rechts ersetzt, Kosten 60 Euro.
Keilriemen gerissen, Kosten 3,49 Euro.
Marderschaden, Kühlschlauch und Zündkabel, keine Kosten, da ich Schrottteile aus unserer Werkstatt verwendet habe.
Als mein Uno noch neuer war, habe ich natürlich auch regelmäßig meine Wartungen gemacht.
Die letzten 1.5 Jahre habe ich aber keine Wartungen mehr an meinem Uno gemacht, weder Öl noch sonst etwas gewechselt (eigentlich macht man das ja nicht, aber ich wollte Geld für mein neues Auto sparen) und bin immerhin damit noch ca. 50.000 km gefahren.
Der Motor läuft immer noch Tip Top.
Als ich dann mein neues Auto hatte (Skoda Fabia, siehe meine anderen Berichte ) habe ich mein Uno noch für 10 Euro verkaufen können.
Allerdings hatte ich dann schon einige gravierende Mängel an mein Fahrzeug:
Handbremsseil gerissen, Tank eingebeult, Zündkabel defekt, Ölverlust am Simmerring der Nockenwelle, kein TÜV und AU, Bremse vorn und hinten verschlissen, Lagerschaden im Getriebe, ca. 1 Euro großes Loch im Dach (am Schiebedach) durch Rost.
Fazit:
Der Fiat Uno 1.5 mit 75 PS ist ein ideales Fahrzeug für Fahranfänger, man kommt flott mit ihm voran und er hat mich nie im Stich gelassen, ich bin immer überall mit hingekommen, wo ich hin wollte.
Der Verbrauch lag unter 6 Liter Normal Benzin, in der Versicherung hat mich die Haftpflicht 485 Euro bei 75% gekostet.
Steuern habe ich 159 Euro im Jahr bezahlt.
Ich schreibe meine Berichte auch auf andere Plattformen.
...
ein Testbericht von FilmFreakSteffi2002-09-12 13:03:15vom 12.09.2002Empfehlung: ja
Genau so denke ich über meine Maus. So hab ich meinen kleinen Fiat genannt, als ich ihn das erste mal gesehen habe. Warum werdet ihr euch jetzt frage?! Weil er klein ist wie eine Maus. Mittelgrau ist wie eine Maus und ich Mäuse liebe...*fg
Meine Maus sah ich das erste mal einen Monat nach meinem Führerschein. Im November 2001 sah ich sie alleine auf einem Parkplatz vor einem Gebrauchtwagenhändler und dachte mir "Die Größe wäre perfekt für mich", aber woher das Geld nehmen wenn man noch in der Ausbildung ist.
Aber ich lief öfter daran vorbei, zeigte das Auto auch mal meinen Eltern und am 10. Dezember war es soweit. Meine Eltern meinten, sie und der Rest der Family schenken ihn mir vorzeitig zum Geburtstag im Januar. Mensch war ich happy.
Gekauft haben ihn meine Eltern für 700 DM. Das sind ca. 350 Euro. Meine Maus ist Baujahr 1991, hat 75 PS und um die 150 000 Kilometer auf ihrem Rücken. Gut das war so dass was man gesehen hat. Im inneren findet man grauen Stoff mit pinken Mustern, was ich als einen tollen Kontrast empfinde. Es ist ein Blaupunkt Radio mit drin gewesen, was aber mittlerweile zu einem CD Player umfunktioniert worden ist.
Was ich sehr vermisse ist der Drehzahlmesser. Da ich in der Fahrschule immer mehr auf den schauen musste als auf den eigentlichen Kilometerzähler. Aber da musste ich wohl oder übel durch. Die Bremsen wurden neu eingebaut und die Kupplung wurde etwas leichter gestellt. Damit auch eine Frau ihren Spass dabei hat ;-)
Der Innenraum reicht für mich vollkommen. Zu viert hat immer noch jeder genügend Platz um sich nicht eingeengt zu fühlen. Klar zu fünft passt man nimmer in das Auto, aber wir sind meistens nur 3-4 Leute. Auch der Kofferraum ist voll OK für mich. Man bekommt locker 2 Reifen hinten rein. Oder auch mal 2-3 Kästen. Das reicht also für mich und auch anderen Singles vollkommen. Mehr Platz braucht man ja allein nicht.
Zum Verbrauch des Autos muss man sagen, er hat jetzt im Winter um die 10 Liter auf 100 km gebraucht. Jetzt mit Sommerreifen benötigt er gerade mal 7-8 Liter. Ist zwar immer noch etwas viel, aber doch vollkommen normal. Auch das Öl ist für das was ich von anderen weiss vollkommen im normalen Bereich.
Als Sommerreifen hab ich im Moment 175er drauf. Die wurden extra von meinem Vorgänger eingetragen. Im Winter waren es normale 165er. Meine Maus fährt jetzt mit echt geilen AluFelgen rum. Und das macht natürlich gleich viel mehr her.
So ich denke so im Allgemeinen war es das von meiner Maus. Was ich noch erwähnenswert finde ist, dass er sich super fahren lässt. Und nicht nur in der Stadt. Auch wenn man mal schnell fahren will, hat man damit super Chancen. Denn er beschleunigt wirklich super schnell und schafft es locker auf 170 km/h. Und für so einen kleinen ist das echt viel.
Ich liebe also meine Maus. Das einzige was man etwas bemängeln muss ist eben, dass der Drehzahlmesser fehlt und er halt doch etwas lauter wird wenn man schnell fährt. Und ein bisschen hüpft er doch wenn man über Pflasterstein fährt. Aber das ist für mich voll OK, da ich eben noch Fahranfänger bin und das für die Klasse eben normal ist.
Falls mal jemand in Hof ist, sucht doch mal meine graue Maus. Da ist vorne ein pinker Wurm drauf. Das ist dann mein Auto. Danke fürs Lesen, freue mich über Kommentare.
...
ein Testbericht von Skatibol2002-03-08 13:13:11vom 08.03.2002Empfehlung: ja
Heute schreibe ich mal über mein kleines innig geliebtes (*gg* ja man kann auch Autos lieben ;-)) Auto, einen Fiat Uno 45 Fire Baujahr 1988.
Damals war es Liebe auf den ersten Blick...dieses Auto oder keins dachte ich, als ich ihn das erste Mal auf dem Hof des Fiat Händlers stehen sah. Klein und Schwarz mit einer umklappbaren Rückbank um viele Sachen im "Kofferraum" transportieren zu können, das wollte ich haben, denn als Pferdebesitzerin müssen 2 Sättel, 2 Trensen, Decken, Putzzeug und Pferdefutter untergebracht werden können.
Bei einer Laufleistung von
unter 30.000 km und einem Alter von 3 Jahren erschien mir der Preis von 9.000 DM für angebracht und da ich oftmals Entscheidungen aus dem Bauch heraus fälle, wurde dieses Auto vom Fleck weg gekauft.
Nun ein paar Allgemeine Infos zum Auto:
- Unter der Überschrift "Einer für alle" war er in den 80er Jahren einer der populärsten Kleinwagen mit variablem Kofferraum.
- Die von Giorgetto Giugiaro (dem bevorzugten Karosseriedesigner der Fiat Gruppe) gestylte Karosserie ist in einer praktischen Weise eckig, kantig, der Uno wahlweise als Drei- oder Fünftürer erhältlich.
- Im März 1986 kam der Uno 45 Fire (1.0l Hubraum, 32kW/44PS), also mein Auto raus. Damals galt er als schadstoffarm nach Stufe C, heute leider nicht mehr.
- Leergewicht 720 kg
- zulässiges Gesamtgewicht 1200 kg
FIAT bedeutet für viele sicherlich Fehler In Allen Teilen, aber ich kann nur sagen, dass ich mit meinem nie große Probleme hatte. Die meisten Probleme gab es höchstens mit den Vertragswerkstätten die ständig versuchten dem armen weiblichen Wesen (;-)) teuere Reperaturen anzuhängen, so dass ich recht schnell ein wenig über die Anatomie (*gg*) des Wagens lernte und dann auch eine Werkstatt meines Vertrauens fand (allerdings keine Fiat Vertragswerkstatt!).
Dem Uno wird nachgesagt, er hätte Bremsprobleme in allen Altersklassen und Modellen und außerdem oft schadhafte Radaufhängungen. Weder das eine noch das andere trifft auf meinen Wagen zu. Da meine Eltern eine Mercedes E Klasse fahren (die ich natürlich auch ab und zu fahren darf) denke ich, dass ich einen recht guten Vergleich im Punkte Bremsen habe, denn dieser Wagen hat wirklich gute, doch steht ihm mein Kleiner nicht nach. Ganz und gar nicht, zwar hat er kein ABS, doch das stört mich im Grunde weniger, da es halt ein altes Auto ist. Wenn man regelmäßig die Bremsbeläge nachsehen lässt, dann steht einer "guten Bremsung" nichts im Wege denke ich mir. Nun zu den Radaufhängungen, in den 10 Jahren in denen der Wagen mir gehört, habe ich einmal eine Radaufhängung erneuern müssen und das vor 2 Jahren, für mich fällt das wohl eher unter die Kategorie Verschleißteile.
Postitiv ist mir an dem Fiat Uno aufgefallen, dass er bei jedem Wetter immer angesprungen ist, egal ob Schnee oder Regen (naja außer die Batterie war leer ;-)). Auch ist er nur zwei Mal in der Zeit in der ich ihn habe nicht bis nach Hause gekommen. Einmal ging während der Fahrt die Wasserpumpe kaputt und einmal ging Aufgrund eines Defekts an der Masse das Licht nicht mehr an, so dass ich den Wagen abends in der Stadt stehen lassen musste. Allerdings denke ich das diese eine recht gute Quote in 10 Jahren ist. Trotz nicht übermäßig guter Pflege meinerseits ist mein Fiat bisher immer Anstandslos durch den TÜV gekommen und zur Zeit hat er noch ein Jahr Zeit bis zum nächsten TÜV (falls er so alt wird *gg*). Ebenfalls hält sich der Benzinverbrauch trotz seines Alters in Grenzen, normalerweise sind es ca 6 Liter. In einem sehr kalten Winter können es schon mal 7 werden.
Negativ anzumerken ist, dass der Fiat ein kleines Ölkännchen ist... nein es tropft kein Öl auf den Boden, dann müsste ja eine Reperatur durchgeführt werden, aber der Motoraum ist einfach nicht Ölfrei zu bekommen. Am Anfang habe ich dann immer nach der Ventildeckeldichtung und anderen Dichtungen sehen lassen, aber mein Mechaniker meinte ich solle einfach regelmäßig den Ölstand kontrollieren und solange er nicht auf den Boden tropft müsse dort noch nichts repariert werden. Dies sei halt so bei Fiat. Gut dachte ich mir und seither habe ich immer besonders Acht darauf gegeben. Immer wenn ich aus meiner Garage fahre schaue ich noch einmal hinein, bevor ich auf die Strasse hinaussetze, aber nichts. Tatsächlich fällt mir auch kein sonderlich großer Ölverbrauch auf, so dass es wirklich nicht schlimm zu sein scheint.
Im Alter ist der Wagen auch recht klapprig geworden und die Stossdämpfer haben merklich nachgelassen, laut meiner Werkstatt sind sie jedoch noch ok und bevor ich eine große Reperatur an dem Fiat durchführen lasse, kaufe ich mir dann doch lieber einen Neuen :-). Ach ja noch etwas zum Thema Rost, die erste Roststelle hat mein Fiat erst mit 10 Jahren bekommen! Nicht übel finde ich. Jetzt hat er natürlich immer schon mal Probleme mit dem Rost, aber da er nun wirklich mehr oder weniger am Ende seiner Tage ist, ist mir das mehr oder weniger Egal.
Fazit:
Ich denke das ich bei diesem Auto recht viel Glück hatte, denn er war in den letzten 10 Jahren nicht sonderlich Reperaturanfällig (weniger als 500 DM Kosten pro Jahr in den letzten 5 Jahren). Eine meiner Freundinnen hatte mit ihrem Fiat jedoch nicht so viel Glück, er war ständig in Reperatur und sie hat ganz klar gesagt nie mehr einen Fiat.
Im August habe ich dann schweren Herzens meinen Uno gegen einen Punto eingetauscht, das Angebot war einfach zu verlockend.
...
ein Testbericht von Dr.Most2002-02-26 15:32:48vom 26.02.2002Empfehlung: ja
Der Uno 1.5 i.e. mit Kat und Einspritzung ist eigentlich ein Klasse Auto für Einsteiger. Zwar bietet der Uno nicht so viel Sicherheit wie neue und teuere Autos, aber der Uno ist Preiswert und oft gefahren. 75 PS, 5 Türen und als Sonderausstattung (SX) sogar schon mit elektrischen Fensterhebern und fernbedienbarer Zentralveriegelung. Das Sondermodel TOP CLASS hat sogar serienmässig Ledersitze und Ledertürverkleidung. Wer hätte das von nem Uno gedacht. Ausserdem ist der Uno das meisst verkaufte Auto der Welt. Er ist klein und kompakt, doch die Motoren sind praktisch unkaputbar.
Viel eher geht öfters mal das "Drumherum" kaputt: Die Unos sind leider nicht mal teilverzinkt und fangen dadurch sehr leicht an zu rosten. Die Türen des Unos sind die rostanfälligsten Stellen. Durch Sonneneinstrahlung und anderen Witterungserscheinungen sind die Dichtungen der Fensterscheiben nicht so qualitativ hochwertig wie man sich sie wünscht. Durch die Dichtungen dringt Wasser in das Innere der Tür ein und "frisst" die Tür von innen her auf. An den unteren seiten der Türen sieht man oft die Blasenbildung des Rosts. Die Motorisierung reicht von 1.0 Liter (45 PS) bis 1.5 Liter (75 PS). Die Sportversion des Unos hat einen 1.4 Liter-Motor, der von einem Turbolader zusätzlich unterstützt wird. Dieser Motor leistet immerhin 85 KW, bzw 112 PS. Das reicht für 200 Km/h.
Im ganzen ist der Uno ein schönes Auto, zwar auf das nötige reduziert, aber trotzdem macht das Uno-Fahren Spass (mir zumindest).
...
EdeH, 18.01.2004
Du haumlttest mehr deine Meinung schreiben sollen, und das ganze besser gliedern sollen, uumlbersichtlicher
NB112, 26.02.2002
Bringe mal etwas mehr Inhalte in deine Meinungen... sonst wird das immer nur ein geht so oder ein nuumltzlich sein... Gruszlig Norbert
waterloo, 26.02.2002
mehr gliederung, mehr meinung und mehr text! mfg waterloo
ein Testbericht von masteri2002-02-14 00:11:54vom 14.02.2002Empfehlung: ja
Meine Erfahrungen reichen in das Jahr 1997 zurück, als ich meinen ersten Fiat im Straßenverkehr bewegte. Es war ein UNO mit 174.000 KM welchen ich bis 197.400 KM gefahren bin. In dieser Zeit hatte ich zwar auch ein paar Repataturen zu erledigen, aber für ein Auto Baujahr 1988 war es O.K. Der Gesamteindruck vom UNO war jedoch gut. Ich bin den 1.5 mit 75 PS gefahren( hatte schon eine kleine Rakete). Danach hab ich in Einen FIAT BRAVO 1.4 gewechselt der 15.000 KM runterhatte und welchen ich bis zu 31.000
KM gefahren habe. In dieser Zeit habe ich für diesen Wagen nur Geld für die Winterreifen ausgegeben. Die gute Freundschaft wurde jedoch durch einen Unfall getrennt. Mein nächster Wagen war wieder ein Bravo, jedoch ein 1.6 16V, wieder eine kleine Rakete. Bei diesem Wagen mußte ich jedoch einmal die Zylinderkopfdichtung erneuern lassen als der Wagen zu heißt geworden war und diese durchgebrannt war( Es war nicht meine Schuld von wegen Raser oder so was). Es sollt knapp 1000 DM kosten, nachdem ich jedoch einen Kulanzantrag gestellt hatte, mußte ich nur 400 DM zuzahlen.( zur Bemerkung der wagen hatte erst 17.000 KM runter) Jetzt fahre ich ein FIAT COUPÈ und hab endlich eine richtige Rakete! Er ist zwar im Unterhalt etwas preisintensiver aler dafür hab ich ein Auto welches es Deutschland weit nur ca. 1500 mal zugelassen gibt (ein Geheimtipp, entweder man liebt Ihn oder men hast Ihn).
Also an Abschluß an meine Autogeschichte möchte ich noch vermerken das ich in großen und ganzen recht zufrieden mit FIAT bin.
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