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78,64 € |
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| Alle Angebote für Final Fantasy 7 PS1 Spiel | |||||
Bewertung
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Vorteile
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Nachteile/Kritik
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![]() Das beste Rollenspiel aller Zeitenein Testbericht von pms_fotowelten2007-11-19 00:39:53 vom 19.11.2007 Empfehlung: ja Vorteile: Dichte Atmosphäre tolle und ideenreiche Charakterstrukturen Cineastische und packende Story Langzeitmotivation durch ausgefeiltes Punkte und Charakteraufstiegssystem tolle Sounduntermalung technisch sehr schöne Zwischensequenzen ...Nachteile/Kritik: keine Soundausgabe der DialogeAls ich zum ersten mal Final Fantasy spielte war ich wohl 18 oder 19 Jahre alt. Das Spiel fesselte mich beim ersten durchspielen etwa 180 Stunden an meine Playstation. Noch dazu mußte ich das Spiel ein weiteres mal durchspielen und machte nochmal 90 Stunden mit Cloud und Konsorten. Es ist für mich das beste aller Rollenspiele mit dem ich je zu tun hatte, es schlägt für mich die Ultima Reihe und auch alles andere was bis dato an Rollenspielen auf dem Markt war. Und auch jetzt ist Final Fantasy ein absoluter Referenztitel der noch lange und noch immer nicht an Reiz verloren hat. Die Welt von Final Fantasy, die man als Spieler erkundet ist unheimlich dicht, atmosphärisch und läßt nicht locker. Es ist spannend zu erleben, wie sich die Welt in Final Fantasy immer dichter und dichter um alle Charaktere windet und immer wieder Ereignisse und Abenteuer hervorbringt. Toll und für damalige Verhältnisse für mich absolut einmalig war die Tatsache, dass die Charakter allesamt ihre Geschichte hatten, jede einzige Spielperson wurde somit zu einer wichtigen Person im Spiel, die ihre Aufgabe hatte, was auch beim Spieler selber dazu führte sich mehr und mehr in die Story hinein denken zu können und eine Bindung zu Jeder Person aufzubauen. So empfand ich das spielen von Final Fantasy 7 fast wie das anschauen eines Kinofilmes. Was auch deutlich und erheblich zum ganzen beiträgt und die Story sowie alle Charaktere deutlich hervorhebt ist der wunderbare Soundtrack, so hat jeder Charakter seine eigene Musik, jede bedeutende Szene und bildet somit auch wieder ein Ganzes um dem Spiel den nötigen Platz auf dem Thron der Rollenspiele zu ermöglichen. Für damalige Verhältnisse war es sicher ein Meilenstein, den man auch nach Jahren immer wieder spielen möchte, ich für meinen Teil habe immer nur diesen Referenztitel im Kopf wenn ich an Rollenspiele denke. Für mich das vermutlich beste Spiel aller Zeiten |
hemasch, 19.11.2007
sh
schumitoni, 19.11.2007
Solide, aber für ein sh wirklich zu wenig Infos drin. Falls nacharbeitest gib Bescheid, dann schaue ich nochmal, Saludos Negerle
vollonator, 19.11.2007
Könnte gerne ein bisschen mehr sein.
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![]() Rebellion in Midgarein Testbericht von Yasmeen2006-10-24 19:28:38 vom 24.10.2006 Empfehlung: ja Vorteile: Fantastische Filmsequenzen, toller Soundtrack, extrem spannende Geschichte, schöne Spielatmosphäre, sympathische Helden, riesiger Spielumfang...Nachteile/Kritik: Eigentlich nichtsDas Ambiente ist für ein Fantasyrollenspiel zu Beginn der Geschichte doch sehr ungewöhnlich, denn wir befinden uns zunächst in einer metallischen und sehr kalt wirkenden Welt von Midgar, die von gewaltigen Superkonzernen kontrolliert wird, es herrscht Endzeitstimmung. Unsere Hauptfigur hört auf den Namen Cloud, er ist ein junger Söldner, der (hoffentlich) noch am Anfang einer sehr großen Karriere steht. Wir arbeiten dabei im Untergrund, um genauer zu sein nehmen wir Aufträge der rebellischen Terroristenbewegung Avalanche (auf deutsch „Lawine“) an. Ziel ist es, die dubiosen Machenschaften des Präsidenten des mächtigen Shinra-Konzerns aufzudecken und den finsteren Diktator von nun an in seine Schranken zu weisen. Dieser Konzern verbraucht leider Massen an lebenswichtigen natürlichen Ressourcen für seine Reaktoren. Der Präsident ist aber auch noch aus anderen Gründen ein sehr übler Zeitgenosse, denn in Zusammenarbeit mit einem Professor und weiteren Wissenschaftlern experimentieren sie auf grausame Art und Weise mit Menschen, die kurz zuvor gefangen genommen wurden. Die finsteren Pläne des eisernen Diktators sehen vor, dass diese Menschen in reißende Bestien bzw. streng gehorsame Soldaten verwandelt werden, nach und nach soll eine gewaltige Armee errichtet werden. Zur gleichen Zeit rückt ein alter Bekannter von Euch in den Vordergrund, sein Name ist Sepiroth. Lasst Euch nicht durch sein attraktives Äußeres täuschen, denn auch er ist mittlerweile mutiert, konnte aber eines Tages aus dem Forschungslabor entfliehen. Einst war er ein echter Freund von Cloud und sogar sein Vorbild gewesen, doch diese Tage sind längst vorüber. Auch Sepiroth strebt nach Höherem und wie so üblich, räumt der Bösewicht alles gnadenlos aus dem Weg, was seine Pläne durchkreuzen könnte. Dabei unterscheidet er weder Freund noch Feind und metzelt unbarmherzig auch Unschuldige nieder. Wie es dann eigentlich auch zu erwarten war, strebt auch Sepiroth nach der Weltherrschaft, er möchte die Menschen in eine Zukunft führen, die natürlich nur ganz nach seinem Geschmack aussehen soll. Demzufolge hat unser Held Cloud schon gleich zwei Gründe, sich den Rebellen anzuschließen, die Zeit drängt. Wer schon früher gerne Rollenspiele gespielt hat, wird sich angesichts der Präsentation nun aber verwundert die Augen reiben. Seid Ihr früher noch aus einer unspektakulären Vogelperspektive in 2D umhergewandert, sieht nun alles viel prächtiger aus. Die Hauptfiguren sehen riesengroß aus und die Hintergründe sind zumeist sehr schön detailliert gezeichnet. Dabei sehen die Charaktere zwar im Grunde niedlich gezeichnet aus, aber Ihr merkt schnell, dass die Spielatmosphäre eindeutig auf eine etwas ältere Zielgruppe hinweist. Was absolut atemberaubend war, waren jedenfalls die wunderschönen Zwischensequenzen, welche vergleichsweise oft und völlig überraschend mitten im Spielgeschehen urplötzlich eingespielt wurden. Noch nie zuvor hatte ich bei einem Videospiel eine solche grafische Pracht gesehen, die Filmsequenzen sehen einfach atemberaubend schön aus und auch heute würde ich mir sie immer wieder noch gerne ansehen. Dass die Spielgrafik mit den Filmausschnitten nicht mithalten kann, dürfte eigentlich selbstverständlich sein, soweit sind die Spielentwickler ja leider auch heute nicht und wahrscheinlich auch nicht in naher Zukunft. Doch auch ohne die eingespielten Filme sieht die Grafik (zumindest gemessen an den damaligen Maßstäben) sehr schön aus. Selbstverständlich sind die Figuren noch etwas kantig und pixelig gezeichnet und sehen öfter einmal etwas klobig aus, doch für damals war das eben top und auch heute sollte sich die Grafik von Final Fantasy VII nicht verstecken müssen. Was den Soundtrack angeht, so würde ich diesen bombastisch nennen, denn neben den tollen Filmsequenzen stellt dieser das Prunkstück dar. Oh, natürlich möchte ich dabei die mitreißende Geschichte auch nicht vergessen. Die bedrückende Atmosphäre wird durch die Begleitmelodien sehr wirkungsvoll unterstützt, die passenden Soundeffekte tun dann ein Übriges. Besonders die tiefen Klänge, welche die Tristesse des Alltags zu Beginn der Geschichte sehr gut widerspiegeln, haben mir gefallen, alles wirkt irgendwie doch sehr bedrohlich und ernüchternd zugleich. Dass gerade in den Filmsequenzen die Soundeffekte von der Klangqualität ihren Höhepunkt erreichen, dürfte dann eigentlich nicht mehr überraschend sein, ich habe wirklich jedes mal kurz den Atem angehalten, wenn eine solche Sequenz startete. Später ändern sich die Melodien dann auch, denn eines Tages erreicht Ihr auch die Erdoberfläche, befindet Euch im Freien, seid raus aus dem von Maschinen beherrschten Untergrund. Insgesamt übertrifft der Sound sogar noch die Grafik. Steuern lassen sich Eure Charaktere im gesamten Spiel völlig problemlos, mit jeder der Figuren (die nach und nach zu Eurer Gruppe stoßen bzw. sich der rebellischen Organisation anschließen) gibt es zu keinem Zeitpunkt irgendwelche Probleme, weder beim Herumschlendern in den Städten noch in den Kämpfen. Die Optionsmenüs sind alle sehr gut aufgebaut und selbsterklärend, bei Fragen steht Euch ein umfassendes Hilfsprogramm zur Verfügung. Besonders beeindruckt hat mich aber noch viel mehr die sehr gelungene Kameraführung bzw. die Auswahl an zur Verfügung stehenden Perspektiven. Diese zoomen nämlich nicht nur phasenweise um Eure Charaktere herum, sondern rücken näher oder entfernen sich von Euch. Dies ist auch sehr sinnvoll, da es in der riesigen Welt von Final Fantasy VII wahre Unmengen an Gegenständen zu entdecken gibt. Somit seid Ihr in manchen Momenten des Spiels mittendrin im Geschehen, an anderen Stellen erblickt Ihr Eure Heldentruppe nur ganz weit hinten am Horizont. Habt Ihr nach circa 10 bis 12 Stunden zum ersten Mal die Oberwelt erreicht, könnt Ihr die Kamera sogar um 360 Grad drehen lassen. Auch das schafft Atmosphäre, ich war hiervon jedenfalls absolut begeistert. Natürlich wird während des ganzen Spiels geredet, geredet und geredet, das ist ja typisch bei Rollenspielen. Oft ist es nur eine Art Small-Talk, aber oft könnt Ihr den Bewohnern nützliche Informationen entlocken. Natürlich gibt es auch Hotels zum Übernachten, weitere wichtige Zufluchtsorte auf Eurer langen Reise, Waffenläden, Shops für Rüstungen und wichtige Gegenstände und, und, und. Spannend ist dabei, dass Ihr nicht alle Sachen unbedingt entdecken müsst, es liegt ganz bei Euch, je nachdem wie stark Euer Pioniergeist ausgeprägt ist. Somit könnt Ihr das Abenteuer eventuell „schon“ in 40 Stunden durchspielen, realistisch sind aber 60 bis 80 Stunden, denke ich. Und natürlich sind das Wichtigste immer noch die Kämpfe, welche ganz zufällig über Euch „hereinplatzen“. Nur durch das x-malige erfolgreiche Absolvieren solcher Duelle werden Eure Charakter nach und nach stärker und erlernen neue Fähigkeiten. Kommt es zum Kampf, ist es vorbei mit dem gemütlichen Kaffeeklatsch, es wird umgehend in eine 3D-Perspektive umgeblendet, unser Adrenalinspiegel steigt. Dabei laufen die Kämpfe zwar nicht hektisch (also nicht direkt in Echtzeit) ab, doch allzu lange ausruhen (wie bei rundenbasierten Kämpfen, wo also jeder einer nach dem anderen an die Reihe kommt) dürft Ihr Euch auch nicht. Nachdem Ihr eine Kampfaktion ausgeführt habt, füllt sich mehr oder weniger langsam ein kleiner Zeitbalken, erst wenn dieser voll ist, könnt Ihr die nächste Aktion ausführen, wobei für den Feind gilt natürlich das Gleiche gilt. Je nachdem wie gut Ihr seid bzw. wie viel Erfahrung Ihr im Laufe des Abenteuers gesammelt habt, steigt dieser Zeitbalken und dann kann es sofort wieder losgehen mit wuchtigen physischen Attacken, Verteidigungsaktionen, dem Benutzen von Gegenständen oder dem Verwenden von Zaubersprüchen. Neu ist dabei der sogenannte „Wutbalken“, habt Ihr nämlich irgendwann einmal genug eingesteckt, ist im wahrsten Sinne des Wortes „das Maß voll“. Wütend wie Ihr dann seid, stürmt Ihr mit zusätzlicher Kraft auf den Feind los, wie entfesselt schlagt oder zaubert Ihr für einen Moment, was das Zeug hält. Für die meisten Gegner im Spiel bedeutet dieser „Wutausbruch“ mit ziemlicher Sicherheit das Ende. Neu ist auch das Magiesystem, denn Ihr seid nicht „auf einmal“ fähig, bestimmte Sprüche auszuüben, sondern kauft „Materia“, welches Ihr in einem speziellen Menü bei Waffe und Rüstung einsetzt. Diese Magiesteine werden praktisch mit Eurer Ausrüstung gekoppelt, legt Ihr sie ab, gehen viele Eigenschaften wieder weg. Je öfter Ihr mit einer Figur einen bestimmten Spruch tätigt, umso besser wird dieser Charakter nach und nach mit der Fähigkeit umgehen können. Es gibt unzählige Kombinationsmöglichkeiten, es würde den Rahmen dieses Reviews sprengen, wollte ich diese jetzt auch noch im Detail erläutern. Was im Vergleich zu den Vorgängern auch noch völlig neu ist, ist die Tatsache, dass Ihr hier in Final Fantasy VII weniger stundenlang durch irgendwelche Dungeons laufen müsst, sondern es wurde viel mehr Wert darauf gelegt, spannende Actionsequenzen zu zeigen (Raserei auf der Autobahn, Snowboarding) und viele knifflige Rätsel zu lösen. Auch das hat mir außerordentlich gut gefallen. Trotz der eigentlich eher düsteren Atmosphäre ist es den Entwicklern hervorragend gelungen, einige sehr humorvolle Einlagen miteinzubauen. Gerade die Dialoge konnten mich sehr überzeugen, jeder einzelne Charakter hat seine Persönlichkeit, die Identifikationsrate mit Eurer Truppe ist extrem hoch. Egal ob unser eigenwilliger Söldner Cloud, die hübsche Blumenverkäuferin Aeris, die attraktive Bardame Tifa, der stolze und sehr robuste Barrett, Pilot Cid, Jägerin Yuffie, der geheimnisvolle Vincent und noch einige mehr, alle Figuren verhalten sich ihrer Rolle entsprechend sehr gut nachvollziehbar und erstaunlich realistisch. Auch die längeren Passagen, in denen teilweise auch gestritten oder gelacht wird, haben mich nie gelangweilt, denn genau das macht ja ein Rollenspiel auch aus. Mehr als drei Figuren gleichzeitig steuert Ihr allerdings nicht im Kampf, Ihr habt daher öfter einmal die Qual der Wahl und müsst genau darauf achten, dass Ihr den ein oder anderen Charakter nicht zu sehr vernachlässigt, ansonsten dürfte es dieser im weiteren Verlauf der Geschichte extrem schwer haben. Was aber Final Fantasy VII außerdem noch so besonders macht, sind die vielfältigen Möglichkeiten, die Euch in diesem Abenteuer geboten werden. Ob Ihr Euch als Bardame verkleiden müsst, eine Trainingseinheit im Boxring absolvieren müsst, eine aufregende Hetzjagd auf der Autobahn überstehen müsst, einen Berghang im tiefen Schnee waghalsig mit einem Snowboard in Angriff nehmt oder sogar eine Echtzeitstrategieschlacht bewältigen müsst, Vielseitigkeit ist hier jedenfalls absolut Trumpf. Dabei sind einige Anforderungen doch erstaunlich hoch ohne aber jemals unfair zu wirken, auch das war mir sehr wichtig. Und natürlich gibt es auch die (den Final-Fantasy-Fans längst bekannte) Chocobo-Jagd mit anschließendem Reitabenteuer. Denkt jedenfalls immer darin, regelmäßig Eure gemachten Fortschritte abzuspeichern, angenehmerweise gibt es in den Städten und Höhlen sehr viele Speicherpunkte, in der Oberwelt ist dies sogar auf der Weltkarte jederzeit möglich. Final Fantasy VII enthielt praktisch alles, was ich mir damals von einem Rollenspiel erhoffte. Meine Erwartungen wurden sogar übertroffen, denn was sich mir gerade in grafischer Hinsicht bei den Zwischensequenzen bot, hatte ich zuvor noch nie gesehen. Auch ansonsten ist die Grafik noch ganz gut, besonders schön fand ich, dass die Figuren so groß gezeichnet waren. Die Musik konnte mich ebenfalls begeistern, obwohl (oder vielleicht gerade deswegen) diese oft nur leicht im Hintergrund zu hören ist, war ich vom Start weg vom Soundtrack hin und weg. Außerdem geben sich sowohl die Steuerung der Charaktere als auch die zur Verfügung stehenden Kameraperspektiven keine Blöße. Was mir aber besonders gut gefallen hat, waren der riesige Spielumfang (60 Stunden Spielzeit solltet Ihr mindestens einplanen) und die hohe Identifikation mit den einzelnen Figuren. Des weiteren gibt es unzählige intelligente Rätsel und witzige Einlagen, die deutsche Übersetzung ist im Großen und ganzen auch noch ganz gut gelungen. Und nicht zuletzt die extrem vielen Möglichkeiten an Waffen und Zaubersprüchen und ein riesiges Optionsmenü haben mich sehr beeindruckt. Schön ist auch, dass Ihr nicht andauernd in (nach einer gewissen Zeit dann) nervende Zufallskämpfe verwickelt werdet, sondern ganz im Gegenteil, Ihr Euch oft erst langsam heranpirschen müsst, um dann blitzartig einen Überfall zu starten. Und das Magiesystem ist dermaßen komplex, dass Ihr, wenn Ihr wollt, stundenlang die unterschiedlichen Sprüche ausprobieren könnt. Langweilig wurde es mir jedenfalls nie. Da zumindest aus meiner Sicht Final Fantasy VII alles bietet, was ein hochklassiges Rollenspiel vorzuweisen hat, handelt es sich hier um einen echten Super-Hit, der auch heute noch für viele von Euch interessant sein sollte. ... |
Zzaldo, 24.10.2006
klasse Bericht. Das gibt ein sh. LG Stephan
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![]() Der beste Teil der Reihe!ein Testbericht von Mogry19872006-02-28 15:55:31 vom 28.02.2006 Empfehlung: jaMit Final Fantasy VII wurde erstmals ein Spiel aus der FF-Reihe für die Playstation entwickelt. Es wurde 1997 für die PS veröffentlicht und 1998 für den PC. Es ist der erfolgreichste Teil aus der Reihe. *~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~ *~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~ *~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~ Aussehen: Das Cover der CD-Hülle hat eine weißen Hintergrund. In der Mitte steht in großen, schwarzen Buchstaben der Titel des Spiels *Final Fantasy VII* in seiner typischen Schrift. Hinter dem Spielnamen ist ein grün-blauer Meter, der das Hauptthema des Spiels ist. Oben links in der Ecke ist das Playstationlogo, unten links steht die Hersteller des Spiels *Squaresoft*, heute Squarenix. Unten rechts in der Ecke ist das *Sony* Zeichen mit einer kleinen gelben Raute. Auf der Rückseite der CD-Hülle sind 4 Screenshots aus dem Spiel abgebildet mit jeweiliger Beschreibung der Bilder. Unten steht die Beschreibung des Spiels, als worum es geht in dem Spiel. Auf der Rückseite steht noch, dass das Spiel für Kinder ab 12 Jahren geeignet ist und das man zum Speichern 1Speicherblock braucht. In der Hülle ist ein Booklet, und 4 CDs, einmal die 3 Spiel-CDs von Final Fantasy VII und eine Demo-CD von Final Fantasy VIII. *~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~* ~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~* ~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~ Story: In dem Spiel geht es um den EX-Söldner Cloud Strife, der sich einer Widerstandsgruppe namens Avalanche anschliesst, die die Mako-Reaktoren der Stadt Midgar zerstören wollen, da diese den Planeten zerstören.Was als einfacher Auftrag beginnt, entpuppt sich schnell als eine sehr viel Größeren Sache – einem Kampf von Gut gegen Böse, in der sie bald selbst die Partei ergreifen und die Macht haben den Planeten zu Retten. *~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~* ~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~* ~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~ Charaktere: Cl oud Strife: Cloud Strife ist ein Ex-Mitglied der Shinra-Elitetruppe SOLDAT. Nachdem er einen Auftrag von der Widerstandstruppe Avalanche annimmt, gerät er mitten in den Kampf ums Überleben des Planeten. Barret Wallace: Barret Wallace ist der Gründer und Anführer der Widerstandsgruppe Avalanche, die die Mako-Reaktoren vom Mega-Konzern Shinra sprengen will. Die Mako-Energie, die Shinra dem Planeten entzieht, verschmutzt nämlich zunehmend die Luft und das Wasser, und die Menschen in den Slums leiden darunter. Tifa Lockheart: Tifa Lockheart ist auch Mitglied von Avalanche. Sie ist mit Cloud zusammen in Nibelheim aufgewachsen. Tifa besitzt die Bar *7. Himmel* in den Slums von Midgar. Aeris Gainsborough: Aeris Gainsborough ist Blumenverkäuferin aus den Slums. Sie ist die einzig noch lebende vom *Alten Volk*, um das es auch im Spiel geht. Während des Spiels ereilt ihr ein trauriges Schicksal Red XIII: Red XIII ist ein Versuchsobjekt im Labor des Shinra Hauptgebäudes unter der Leitung von Professor Hojo, mit dem man auch während des Spiels zu tun hat. Red XIIIs wahrer Name ist Nanaki und seine Heimatstadt ist Cosmo Canyon, wo er von einem sehr Weisen Mann aufgezogen worden ist. Er ist der letztes seiner Rasse. Cait Sith: Cait Sith arbeitet beim Vergnügungspark Gold Saucer als Wahrsager. Er besteht aus einem Kater, der auf einem grossen Plüschtier mit lilanen Flügeln sitzt, sowas ähnliches wie ein Mog. Er ist ein Spion von Shinra und wird von Reeve, ein Mitglied der Turks, gesteuert, der aber später zur guten Seite wechselt. Cid Highwind: Cid Highwind kommt aus Rockettown und ist Pilot. Sein grösster Traum ist es, ins Weltall zu fliegen. Vor einigen Jahren hatte er die Gelegenheit dazu, aber das wurde dann doch nichts. Während des Spiels bekommt er wieder die Gelegenheit dazu. Yuffi Kisaragi: Yuffi Kisaragi ist ein versteckter Charakter im Spiel, die man in jedem Wald treffen kann. Sie kommt aus Wutai und ist eine echte Nervensäge. Während des Spiels klaut sie deine ganzen Substanzen, die man aber wiederbekommt. Vincent Valentine: Vincent Valentine ist auch ein versteckter Character, den man in der Shinra-Villa in Nibleheim bekommt. Er ist ein ehemaliger Turk und seine Vergangenheit hat viel mit Shinra zu tun. *~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~ *~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~ *~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~ Grafik & Sound: Final Fantasy VII war der erste Teil für die Playstation und kann daher mit 3D-Techniken und in Sachen Grafik oft überzeugen. Die Charaktere sind gerendert, weswegen die Hände auch manchmal *eckig* sind. Aber sowohl die Kämpfe, als auch die Weltkarte sind 3D-animiert mit frei drehbarer Kamera. Der Soundtrack zu dem Spiel ist auch ganz gut. Meistens werden Midi-Songs abgespielt. *~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~* ~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~* ~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~ Spiel: Im Kampf ist das ATB-System geblieben, wie bei seinen Vorgängern, aber dafür wurde das Substanz-System eingeführt, d.h. mit den Substanzen kann man Zauber erlernen, z.B. Blitz oder Feuer, wofür man MP verbraucht, um die Zauber auszuführen. Das Spiel behinhaltet viele Side-Quests und Minigames, wie beispielsweise den Vergnügungspark Goldsaucer. Es gibt natürlich auch wieder Aufrufe oder Bestia, wie z.B. Shiva oder Ifrit. *~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~ *~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~ *~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~ Fazit: Das Spiel ist, wie ich finde, das beste seiner Reihe. Auch über haupt ist es von der Story her das erfolgreichste Spiel der Reihe und es wird garantiert nie langweilig. Final Fantasy VII ist ein Muss für alle Final Fantasy und Rollenspiel-Fans. *~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~* ~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~* ~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~ Preis : Da es das Spiel heutzutage nicht mehr in Läden zu kaufen gibt, sondern nur noch im Internet. Das Spiel gibt es sowohl als PS-Spiel, als auch für den PC, aber das PC-Spiel ist sehr teuer, da is sehr rar ist. Für die PS kostet das Spiel ca. zwischen 20 € und 30 €. Das PC-Spiel bekommt man erst für ca. 40 €. *~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~ *~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~ *~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~ ... |
Annna13, 12.03.2006
sh
Connector, 01.03.2006
Danke für deine Lesung und zur Belohnung folgt auch gleich eine Gegenlesung. LG an Dich!
hemasch, 09.03.2006
sh
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Produktfotos & Produktvideos zum Testbericht
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![]() Ein Meisterwerkein Testbericht von avenzia1232005-07-01 14:23:21 vom 01.07.2005 Empfehlung: ja Vorteile: Sequenzen, Geschichte, Helden ja Final Fantasy eben...Nachteile/Kritik: Grafik nicht mehr aktuellIch will jetzt mahl über das Playstation Spiel Final Fantasy VII (7) berichten. Wie ihr ja alle wisst hat Final Fantasy seinen eigenen Fanstamm. Und das diese Spiele Reihe die ja bereits schonn insgesamt über 12 Teile gibt ist ja ein beweis dafür das diese Reihe wirklich Was hat. Naja der Bericht handelt über denn 7 Teil aber ich schreib euch ein bisschen mehr denn dieser Teil ist was ganz besonderes. Square Also das Spiel wie auch alle Vorgänger sind von der Spiele Schmiede Square Soft gemacht wurde. Heute Heißt die Firma Square Enix. Warum weis ich auch nicht. Aber von dieser Firma sind einige Super Spiele entstanden wie z.B The Bouncer, Kingdom Hearts und noch viele mehr. Was viele vielleicht nicht wissen ist das sogar Breath of fire (Konami) als erstes von Square war und später von Konami gemacht wurde. Final Fantasy raiche Also Final Fantasy hat die Teile I-XII (1-12) heraus gebracht. Dazwischen ist auch x-2 also 10 teil 2 das biss zum Erscheinungstermin als einziges Spiel galt das je vorgesetzt wurde. Bei teil 7 wird es jetzt auch eine Fortsetzung als Spiel und eine als Film geben die aber jetzt noch nicht erschienen sind. Außer dem gibt es eine menge Game Boy spiele und Merchandiesing, das Heißt Anhänger, Ketten und noch einiges. Warum dieses Spiel was besonderes ist? Weil es über diesen Teil einen Film geben wird und weil dieser Teil einen zweiten Teil bekommt der aber nicht so wie die Klassischen Final Fantasy Spiele ist sondern wie Devil My Cry seien wird. Story Also endlich mal zum eigentlichen Spiel zu kommen. Also die Story dreht sich anfangs um den Haupthelden Cloud der sich in einer Rebellen Gruppe namens Avalanche wieder findet. Er war davor bei den "Soldier" der Elite Einheit der Shinra Kooperation. Diese Firma hat die "Soldier" als kleine Privat Arme aufgebaut und setzt sie auch gnadenlos ein. Die Haupttätigkeit dieser Firma ist es dem Planeten Lebenswichtige Makro Energie zu entziehen, ohne diese Energie kann die Welt nicht leben. Also geht Cloud mit seinen Freunden auf eine super Reise um die Welt zu retten. Die Story ist wirklich der Hammer dieses Spiel wird nicht umsonst von vielen als der beste Teil der Serie gesehen die plötzlichen Wendungen und der Tod eines Charakters machen wirklich irgendwann den Eindruck das alles möglich ist. Und das aufdecken der Vergangenheit der Charaktere unter anderem Clouds Vergangenheit die wie ein Kino Film ist, ist wirklich super. Charaktere Cloud Strife : der Held von Final Fantasy XII, er ist der kühle und ignorante Anführer der Truppe. Er kämpft mit einem Schwert Aeris Gainsborough: Sie ist eigentliche ein Blumenmädchen das sich Cloud anschließt, die Shinra Cop. hat Interesse an Ihr. Sie kämpft mit Magie Tifa Lockheart: Die Jugendfreundin von Cloud die ihn zu Avalanche führt. Sie besitzt eine Bar die von der Avalanche als Hauptquartier benutzt wird. Sie kämpft mit Fäusten und Füssen. Barret Wallace: der Hunnen hafte Anführer der Truppe Avalanche ist ein sehr schwerer Mensch der aber im Grunde gut ist. Er kämpft mit einer in die Hand integrierten Gun Red XIII: ist ein Tiger ähnliches aber sprechendes Wesen das eigentlich ein sehr ausgeprägten gerechtigkeits- sinn hat und trotz seinem hohen Alters immer noch fragen über sich selbst hat. Er kämpft mit Pranken. Cid Highwind: Einen Cid hat es meines Wissens in jedem Final Fantasy Teil gegeben dieser hier ist ein Pilot der alles fahren oder fliegen kann. Er kämpft mit einem Stock. Yuffie Kisaragi: sie ist eine Ninja Diebin die eigentlich gar nicht vorhatte in die Truppe einzusteigen sie wollte die Truppe eigentlich beklauen. Sie kämpft mit einem Ninja Stern. Cait Sith: er oder es ist eine Maschine die, die Zukunft vorausschauen kann. Er schließt sich einfach der Truppe an weil eine Voraussicht für Cloud nicht möglich war. Er kämpft mit seinen Fäusten. Vincent Valentine: Vincent ist ein Mensch an dem irgendwelche Experimente gemacht wurden sind und er verwandelt sich in eine Monster. Wenn er normal ist kämpft er mit einer Pistole. Zwei dieser Charaktere muss man erst mahl finden um sie in die Gruppe aufzunehmen. Spielablauf Wo am Anfang des Spieles Cloud noch alleine da steht gesellen sich ihm mit der zeit die oben beschrieben Charaktere hin zu. Diese Charaktere bestehen durch ihre eigene art beim kämpfen und auch bei den Zahlreichen Dialogen. Genau der letztere Punkt läst die Identifikation mit dem Charaktere zu. Aber es gibt noch ein wichtigen Charakter der Sephirot Heißt bei dem man eigentlich nicht genau weis ob er böse oder gut ist. Dieser Sephirot ist der Grund warum Cloud zu "Soldier" gegangen ist um in zu kopieren. Sephirot ist eigentlich der Kopf von "Soldier" und deswegen kann die Truppe nicht verstehen wieso er denn Präsidenten getötet hat. Der siebte Teil ist der erste Teil bei der ihr auf der Weltkarte frei rumlaufen könnt. Hier gibt es zahlreiche zwischen (Zufalls) kämpfe. Neben der normalen Geschichte könnt ihr auch nicht lineare Sachen machen. Das Heißt Orte aufsuchen die ihr nicht aufsuchen müsst. Training ist in diesem Spiel sehr wichtig denn ihr müsst eure Truppe trainieren damit ihr starke Gegner besiegt und das macht ihr in dem ihr schwächere Gegner besiegt und erfahrungs- Punkte sammelt. Die kämpfe laufen in Runden ab jeder Charakter hat einen Balken der diese zeit zeigt. Wenn der Balken voll ist kann der Charakter zuschlagen, in Verteidigung gehen, einen Gegenstand benutzen und Magie anwenden. Eure Gegner seht ihr erst wenn ihr im Kampfmodus seit wenn ihr Pech habt machen sie einen überraschungs- Angriff und anders herum. Eure Charaktere lernen neue Techniken mit Level aufstiegen. Die sonstige zeit verbringt ihr mit der suche nach Waffen, Gegenständen, und kleinen Steinchen die man in die Waffen einsetzen kann. Wenn man das macht werden die Waffen stärker und bekommen neue abillytys (Techniken). Ihr könnt eure Charaktere biss auf Level 99 Hochpuschen, aber mit Level 40 Charakteren müsste das Spiel genauso zu machen sein. Der Reiz in diesem Spiel ist unter anderem die Charaktere zu Perfektionisieren. Leider ist in jedem mir bekannten Final Fantasy Spiel die höchste grenze der Punkte die, die Charaktere bekommen können 250. Diese Punkte zeigen euch die Angriffstärke, Abwehrstärke, Magiestärke und so weiter an. Ihr könnt euer Waffen und Gegenstände in Läden kaufen, aber die meisten Sachen nehmt ihr besiegten Gegnern ab. Es gibt im Spiel verschiedene Elemente die ihr in Substanzen finden (genau die Dinger die man in die Waffen einsetzen kann). Die Substanzen bekämpfen sich dann im Schere, Stein Papier System(Wasser stärker als Feuer, Blitz als Wasser und so weiter). Und wenn am ende alle aktiven Charaktere Tod sind hat man verloren es gibt also keine leben oder sonst was in dieser art. Grafik Die Grafik ist einer der Aspekte warum Square so Stolz auf dieses Spiel ist. Denn in diesem Spiel sind so viele Grafisch neuen Sachen gekommen wie in keinem anderen und das wird heute noch eingesetzt. Die Animationen der Charaktere in den Kämpfen so wie auch in den Sequenzen sind super gemacht. Es sind für damalige Zeiten regelrechte grafische Explosionen. Die hintergründe und die Gegner sind auch super gemacht wurden. Diese Grafik Pracht war biss da hin noch nie da gewesen obwohl das Spiel heute nicht mehr mit aktuellen Spielen mithalten kann muss ich sagen das die Zwischensequenzen die knapp 2 stunden andauern immer noch ein Hochgenuss sind. Sound Der Sound in diesem Spiel ist sehr passend. Man hat immer zur richtigen Zeit die richtige Melodie. Manche Songs wurden sogar noch bis Teil 10 Mit aufgenommen. Die Musik ist so gut weil sie extra für dieses Spiel komponiert wurde und dadurch auch nur bei Final Fantasy zu finden ist. Die Charaktere reden im ganzen Spiel keinen Ton den man hört, man ist hier auf seine Lesefähigkeit angewiesen. Fazit Grandios, einfach nur super das Spiel ist der Hammer. Also ich bin ein Final Fantasy Fanatiker (ich kenne noch Zeiten in denen ich die Schule geschwänzt habe wegen diesem Spiel). Obwohl Final Fantasy IX (9) mein Lieblings teil ist komme ich manchmal von diesem hier nicht weg. Ich Spiele dieses Spiel schon zum zigsten mahl durch und könnte es immer wieder Spielen. Obwohl die Grafik nicht mehr so auf dem neuesten stand ist, ist die Story und die Musik in diesem Spiel hervorragend und ich würde mich sehr freuen wenn sich einpaar Spiele Entwickler was abschneiden würden von diesem Spiel. ... |
moddy, 01.07.2005
Ein absolut geniales Spiel das trotz sehr miserabler Grafik ein absoluter Knuumlller ist und auch heute noch zu meinen Favoriten zaumlhlt !
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Gruszlig Moddy
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![]() Avalanche is back!ein Testbericht von DDP6192005-04-27 16:22:13 vom 27.04.2005 Empfehlung: ja Vorteile: einzigartige Story und Charaktere, der beste Final Fantasy Teil der Serie...Nachteile/Kritik: ich find nichtsSTORY In Midgar, einer Stadt unter dem Einfluß des Mega Konzerns Shinra. Inc., verübte die Rebellengruppe AVALANCHE einen Sprengstoffanschlag auf den Mako-Reaktor Nr. 1. AVALANCHE ist eine Untergrundorganisation, die einen Aufstand gegen Shinra. Inc., plant. Der Konzern verbraucht Unmengen an Mako-Energie und zerstört die natürlichen Ressourcen des Planeten. Cloud, ehemaliges Mitglied der Shinra-Elitetruppe SOLDIER, war am Anschlag auf den Mako-Reaktor beteiligt. Können Cloud und AVALANCHE den Planeten gegen den allmähchtigen Konzern Shinra, Inc. verteidigen? Stürz dich in ein atemberaubendes Abenteuer. DIE CHARAKTERE Cloud Strife Alter: 21 Beruf: Söldner 8ehemaliges mitglied von SOLDIER) Waffe: Schwert Größe: 173 cm Geburtsdatum: 19. August Geburtsort: Nibelheim Der Hauptcharakter in FF7. Dieses ehemalige Mitglied von SOLDIER verdingt sich nun als Söldner für jeden, der ihn bezahlt. Nachdem er einen Auftrag für AVALANCHE annimmt, gerät er mitten in den Kampf ums Überleben des Planeten. Mit seinem riesigen Schwert, kann er fast alles in Stücke zerlegen. Aeris Gainsborough Alter: 22 Beruf: Blumenverkäuferin Waffe: Stab Größe: 163 cm Geburtsdatum: 7. Februar Geburtsort: Unbekannt Jung, schön und geheimnisvoll - das ist Aeris. Sie traf Cloud auf den Straßen von Midgar, wo sie Blumen verkaufte und schloß sich ihm bald darauf an. Ihre außergewöhnlichen Fähigkeiten umfassen den Gebrauch von Zaubersprüchen, aber ihr interesse gilt vor allem der klassischen Dreiecksbeziehung zwischen ihr, Cloud und Tifa. Tifa Lockheart Alter: 20 Beruf: Bardame (AVALANCHE-Mitglied) Waffe: Handschuhe Größe: 167 cm Geburtsdatum: 3. Mai Geburtsort: Nibelheim Tifa ist fröhlich und optimistisch. Es geling ihr immer, die anderen aufzuheitern. Sie ist allerdings, keine hilflose Schönheit - mit ihren Fäusten kann sie fast jeden Feind ausschalten. Sie ist ein führendes Mitglied von AVALANCHE. Mit Cloud ist sie seit Kindertagen befreundet, doch ihre Gefühle für ihn würde sie sich niemals eingestehen. Barrett Wallace Alter: 35 Beruf: Anführer von AVALANCHE Waffe: Gewehrarm Größe: 197 cm Geburtsdatum: 15. Dezember Geburtsort: Das Dorf Corel Barrett ist der Anführer der Untergrundbewegung AVALANCHE und bekämpft den Mega-Konzern Shinra, Inc., der die Mako-Energie monopolisiert und sie dem Planeten mit Hilfe spezieller Reaktoren entzieht. Barrett verläßt sich auf seine enorme Stärke und seinen Gewehrarm. Seine Frau starb vor einigen Jahren bei einem Unfall und er wohnt bei seiner Tochter Marlene. Red XIII Alter: 45 Beruf: Biest Waffe: Kopfschmuck Größe: 120 cm Geburtsdatum: Unbekannt Geburtsort: Cosmo Canyon Dieses Tier mit rotem Pelz verbirgt eine enorme Intelligenz unter seinem abschreckenden Äußeren. Mit scharfen Krallen und Zähnen ist er ein gefährlicher Gegner im Nahkampf. Ansonsten ist wenig über ihn bekannt. Möglicherweise ist Red XIII nicht einmal sein echter Name. Ein rätselhaftes Wesen. Cid Highwind Alter: 32 Beruf: Pilot Waffe: Speer Größe: 178 cm Geburtsdatum: 22. Februar Geburtsort: Unbekannt Cid ist ein schroffer, aber herzensguter Pilot, der seine Träume nicht vergessen hat. Es gibt keinen besseren Flieger als ihn. Er ist überzeugt, eines Tages bis ans Ende des Universums zu fliegen. Mit seinem handgeschnitzten Speer und seinen Kenntnissen aller Menschen stürzt er sich ohne Furcht in jeden Kampf. Yuffie Kisaragi Alter: 16 Beruf: SUBSTANZ-Jäger, Ninja Waffe: Messer, Bumerang, Origami (zum Werfen) Größe: 160 cm Geburtsdatum: 20. November Geburtsort: Wutai Obwohl man es ihr wahrhaftig nicht ansieht, stammt Yuffie von einer traditionsreichen Ninja-Familie ab. Sie hat sich die Mitgliedschaft in der Truppe ertrotzt, um damit angeben zu können. Sie ist verschlagen, arrogant und extrem egoistisch. Dennoch gibt es kaum einen besseren Kampfgefährten, denn ihr Super-Shuriken und ihre zusätlichen Fähigkeiten sind unschlagbar. Cait Sith Alter: Unbekannt Beruf: Spielosaurier Waffe: Megaphon Größe: 100 cm Geburtsdatum: Unbekannt Geburtsort: Unbekannt Cait Sith reitet auf dem Rücken eines riesigen Stofftiers umher, das er wundersamerweise zum Leben erweckt hat. Mit seinem Megaphon erteilt er ständige Befehle und unternimmt irrsinnige Angriffe. Wenn sein Münzautomatenangriff funktioniert, sehen die gegnerischen Überreste auf dem Schlachtfeld wie eine ausgekippte Spielzeugkiste aus. Sein Hobby ist das Kartenlesen, aber seine Vorhersagen sind genau so zuverlässig, wie er selbst. Vincent Valentine Alter: 27 Beruf: Arbeitslos Waffe: Gewehr Größe: 184 cm Geburtsdatum: 13 Oktober Geburtsort: Unbekannt Ein geheimnisvoller Mann, streng und aufrecht, gleichzeitig jedoch finster und unerklärlich. Seine früheren Verbindungen mit Shinra, Inc. haben ihn dazu bewogen, sich Cloud und den anderen anzuschließen. Er sieht schwach und zerbrechlich aus, doch sein Körper bringt eine erschreckende Stärke. DAS FELD In Final Fantasy 7 kann man sich frei in einer 3-D Umgebung bewegen. Dynamische Szenenschnitte und abwechslungsreiche Kamerawinkel vermitteln ein Erlebnis wie im Kino. DIE WELTKARTE Neben dem Feld gibt es auch eine Weltkartenansicht. Wenn man sich auf der Weltkarte befindet, dann ist ein kleiner Plan der Weltkarte unten rechts eingeblendet. Darauf sind alle Städte, der Standort und Blickwinkel des Helden angezeigt. GASTHÄUSER Wenn man eine Nacht in einem Gasthaus rasten, werden die HP (Heilpunkte) und die MP (Magie-Punkte) aller Mitglieder deiner truppe wiederhergestellt und der abnormale Zustand aufgehoben, den Schlachten auslösen können. Die Kosten für die unterbringung in den gasthäusern sind unterschiedlich hoch. WAFFENLADEN Hier gibt es Waffen und Rüstzeug für ihre Figuren, wobei nicht alle Läden, dass gesamte Sortiment für alle Figuren führen. OBJEKTLADEN Das Sortiment umfaßt Objekte für verschiedene Effekte, z.B. Wiederherstellung und Angriff. ZUBEHÖRLADEN Das unterschiedliche Zubehör hat verschiedene besondere Wirkungen. MATERIAL-LADEN (SUBSTANZ) MATERIA (SUBSTANZ) sind Zauberkugeln, die Waffen oder Rüstzeug eingefügt werden und eine Reíhe positiver Effekte haben. MATERIAL (SUBSTANZ) wird genau wie andere Waren in anderen Läden gekauft, kann jedoch nicht wie Objekte oder Waffen gehortet werden. IM KAMPF Im Kampf hat man folgende Kampfbefehle zur Verfügung. Angriff: normaler Angriff mit ausgerüsteter Waffe Zauber: Gegner wird mit Zauberspruch angegriffen Objekt: ermöglicht den Einsatz von Objekten (Tränke, Ähter etc.) Wenn ein Charakter Schaden nimmt, dann fühlt sich eine kleine Leiste im unteren Bildschirmrand ein bisschen. Wenn die Leiste voll ist steht dem Charakter ein sogenannter LIMIT-Angriff zu, dass ist ein verheerender Angriff, der viel Schaden verursacht. Jeder Charakter hat seine eigenen LIMIT-Angriffe. FAZIT FF7 ist wirklich eines der besten RPGs aller Zeiten und es ist der bester Teil der Final Fantasy Serie. Es ist sehr ergibig und die Story ist sehr fesselnd. Als ich das erste mal FF7 spielte, habe ich knapp 50 Stunden gebraucht, bis es zum Endkampf kam und ich die Abschlusssequenz sah. Das ist jetzt ungefähr 4 Jahre her und ich habe FF7 in der Zeit 6 oder 7 mal durchgespielt, weil ich es einfach immer wieder faszinierent finde. Die Gafik ist zwar auf dem Feld und der Landkarte etwas kantig (z.B. quadratische Hände), aber dafür ist sie im Kampf um so abgerundeter. Den Klassiker gibt es heutzutage für ca. 10 € zu kaufen. Gruß DDP619 ... |
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![]() Final Fantasy 7 ein Action Rollenspiel für Playstationein Testbericht von Patrick22xy2005-03-29 16:58:25 vom 29.03.2005 Empfehlung: ja Vorteile: Tolle Story ...Nachteile/Kritik: -Erschien 1997 für die Playstation, entwickelt von Squersoft, erstmals in 3D, klare Hintergrundmusik und lange schöne Filme dazwischen. Auch für PC erschienen. Handlung Die Reise beginnt in einer Fantasy - Zukunft mit einem ehemaligen Soldaten namens Cloud. Cloud verbündet sich mit einer Gruppe Widerstandskämpfer ,der Avalanche, um gegen die Unterdrückung des Präsidenten von Shinra’s Konzern zu kämpfen. Der Shinra Konzern saugt dem Planeten mit Reaktoren Lebensenergie ab, ohne Rücksicht auf Mensch und Natur . Nach einer Sabotagemission von einem Shinra Reaktor, wird Clouds Freundin Aeris entführt. Ein alter Freund Clouds entpuppt sich als besessener Diktator namens Sephieroth, er war mal bei Shinra. Er ist total verrückt geworden und versucht die Weltherrschaft an sich zu reißen. Cloud kämpft über Zombie Soldaten bis hin zu Sephieroth und zerstört Shinra. Features Ein einmaliges, strategisches, runden basierendes Kampfsystem bietet Final Fantasy. Man bestimmt in einem Menü über angreifen, abwehren, Gegenstand benutzen, magischen Gegenstand oder einer starken Kreatur. Die Kreaturen sowie das Team sammeln Erfahrungspunkte in jedem Kampf und nehmen somit an Stärke zu. In Shops kann man Gegenstände, Rüstungen und Waffen kaufen. Kleine Zwischenspiele wie eine Verfolgungsjagd auf der Straße oder eine Snowboardfahrt peppen das Spielen auf. Hinzu kommt die spannende Chocobo Jagd, in der man eine Art Huhn fängt. Auf diesem Chocobo kann man reiten und die Reise beschleunigen. Ein erstklassiges Spiel mit vielen kleinen Rätseln und einer packenden Story. Final Fantasy 7 ist eine Reise über 3 CDs und atemberaubender 3D Landschaft. ... |
Mano1805, 29.03.2005
Besitzt du dieses Spiel?
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Wenn Ja haumlttest du um einiges mehr schreiben koumlnnen. Und auf einen Fehler moumlchte ich dich noch hinweisen Sephirot verbuumlndet sich nicht mit Shinra, er war mal bei Shinra ist aber durchgedreht und bekaumlmpft n
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![]() Final Fantasy VIIein Testbericht von Amlug2005-03-07 17:40:17 vom 07.03.2005 Empfehlung: ja Vorteile: tolle Story und Kampfsystem...Nachteile/Kritik: Graphik, Übersetzung teilweise schlechtGamedaten: PlayStation One, 1 Player, 3 Disks, ab 12 Jahre, ca. 20 Euro Story: Als Ex-Mitglied der Eliteeinheit SOLDIER macht Cloud sich auf den Weg mit seinen Freunden den Planeten zu retten. Denn die skrupellose Shinra. Inc. saugt dem Planeten seine Lebensenergie ab ohne Rücksicht auf ihn oder auf die Lebewesen, die ihn bewohnen. Doch nicht nur das ist ein Problem. Denn wer weiß, was Shinra sonst noch in geheimen Labors erschaffen hat… Graphik: Das Spiel ist schon älter und die Graphik ist nicht, dass man vom Hocker fällt. Aber im Vergleich zu FF VI ein Riesenschritt! Aber lasst euch von der Graphik nicht abhalten dieses tolle Spiel zu genießen. Kampfsystem: Durch das Materia-Kopplungs-System sind einem unbegrenzte Möglichkeiten gegeben. Vor allem für Einsteiger ist dies System leicht zu verstehen und umzusetzen. Für mich das beste System seit FF! Spielspaß: Seht hoher Spielspaß! Durch die packende Story, die ganzen Zufallskämpfe, Rätsel und unzählige Minigames wir deinem niemals langweilig! Spiel mit Wiederholungscharakter! Fazit: Ein absolutes MUSS für jeden Rollenspielfan. An diesem Spiel ist, bis auch Graphik und teils holpriger Übersetzung, wirklich alles gelungen! Die Story mit ihren ganzen liebenswürdigen Charakteren ist super geworden und das Kampfsystem ist einfach und schnell verständlich. Hinzu kommen die tollen Video- und Aufrufsequenzen. Nicht umsonst unter FF-Freaks der beliebteste Teil!!! (C) Amlug ... |
eugidis, 07.03.2005
eine genauere Beschreibung zum spiel und deine eindruumlcke haumltte ich schon gern gelesen
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![]() Ein Meilenstein der RPG Weltein Testbericht von Wishmaster2004-10-17 20:29:59 vom 17.10.2004 Empfehlung: ja Vorteile: - Spannende Story - Sehr hohe Spielzeit - Sehr gutes Magie-System ...Nachteile/Kritik: - Soundeffekte klingen wie in C64 Zeiten - Rechtschreibfehler - Schlechte PAL-AnpassungDer Spieler übernimmt die Rolle des jungen Söldners Cloud Strife. Ein ehemaliges SOLDIER Mitglied. Er hat sich der Gruppe Avalanche angeschlossen. Diese Gruppe hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Shinra Corp. Zu bekämpfen. Diesen saugen mit ihrem Mako Reaktoren das wertvolle Mako aus der Erde. Dieses Mako kann man als Lebenssaft des Planeten sehen. Nachdem die Gruppe einen Reaktor sabotiert und ihn gesprengt hat, schien noch alles in Ordnung. Aber der zweite Versuch ging daneben. Avalanche wurde von Shinra überrascht und das mysteriöse Mädchen Aeris wurde entführt. Als Cloud mit Avalache dann einen Rettungsversuch wagen wollte, wurden sie geschnappt. Und hier beginnt das grosse Abenteuer. Soviel nur zur groben Geschichte. Die Story von Final Fantasy 7 ist wirklich einzigartig. Überall warten neue Überraschungen und Wendungen auf dem Spieler. Aber natürlich wird hier nicht zuviel verraten. Denn es gibt immer noch RPGler da draussen, die dieses Spiel noch nicht ihr eigen nennen. Einen grossen Pluspunkt hat das Game auch für das Magiesystem verdient. Der Spieler findet im laufe des Games jede menge Materia. Diese Materia entsteht aus dem Mako, das Shinra dem Planeten entnimmt. Jede Materia hat eine besondere Eigenschaft. Die eine verleiht den Charas Elementzauber (Feuer, Wasser usw.), andere Statusverändernde Zauber (Gift, Konfus usw.). Und dann gibt es noch die besonderen Beschwörungs Materias. Mit dessen Hilfe ruft euer Held eine Kreatur herbei, die euch im Kampf unterstützt. Auch diese Kreaturen haben verschiedene Eigenschaften. Wie in jedem RPG spielt auch hier die Entwicklung eurer Charaktere eine wichtige Rolle. Für einen gewonnen Kampf gibt es Erfahrungspunkte, die ab einer bestimmten Anzahl euren Held eine Stufe aufsteigen lassen. Auch gibt es AP Points nach jedem Kampf. Diese sind für die Entwicklung euerer Materia wichtig. Diese können auch Stufen aufsteigen. So werden neue Zauber freigeschaltet. Z.B. entwickelt sich dann Feuer zu Feura, einem stärkeren Feuer Zauber. Nachdem eine Materia ihre maximale Kapazität an Stufen erreicht hat, reproduziert sie sich. Wie üblich, könnt ihr bei Final Fantasy 7 auch neue Waffen und Rüstungen kaufen. Nur haben hier die Ausrüstungsgegenstände Slots. In diese Slots werden die Materien eingesetzt. Nur so können die Charaktere über diese verfügen. Die Grafik war für damalige Verhältnisse absolut atemberaubend. Die Polygon Charaktere reisen durch schöne, vorgerenderte Landschaften. Besonders die Beschwörungszauber waren damals ein absolute hingucker. Mein Fazit Meine Güte, was für ein Spiel. Die Story in Final Fantasy 7 zieht einen von Anfang an in den Bann. Man muss einfach wissen wie es mit den Charakteren weitergeht. Besonders hervorzuheben sei hier mein absoluter lieblings Bösewicht: Sephiroth. Einzig die Soundeffekte erinnern mich irgendwie an alte C64 Zeiten. Der Song aus dem Endkampf ist wirklich ein absoluter Ohrwurm: One winged Angel. Dieser Song ist für mich das beste was ich je in einem RPG gehört habe. Die PAL Anpassung ist nicht gerade eine Meisterleistung. Immer wieder stolpert man über Rechtschreibfehler. Auch hat das Game den üblichen 17 %igen Geschwindigkeitsverlust gegenüber der NTSC Version. Trotzdem ist es ein Spiel das jeder, der sich auch nur ein bischen für Rollenspiele interessiert, ein ``Must have`` Titel. ... |
Phlegma, 17.10.2004
Echt? lol
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![]() Final Fantasy 7 - Suchtgefahrein Testbericht von mschmidt5342004-07-28 15:26:48 vom 28.07.2004 Empfehlung: ja Vorteile: Story, Musik...Nachteile/Kritik: SoundSTORY ~~~~~ In einer riesigen Industriestadt namen "Midget" hat der Konzern ShinRa alle wichtigen Menschen unter sich, um dem Planeten die Lebenswichtige Energie, das "Mako" zu entziehen, um an noch mehr Macht und Reichtum zu kommen. Nur vereinzelt bekämpfen kleinere Gruppen von Rebellen die "Staatform" der Unterdrückung und scharmlose Ausbeutung des Planeten. Einer dieser Rebellen ist Cloud. Er war Soldat des Konzerns ShinRa und kennt sich somit bestens in den verworrenen Abgründen seiner ehemaligen Auftraggeber bestens aus. Die Rebellen planen immer wieder Anschläge auf die riesigen Fabriken, mit deren Hilfe ShinRa die Energie aus dem Planeten saugt. In Mitget stehen alleine acht dieser Fabriken. In jedem Sektor dieser Stadt einer. Beim ersten Anschlag auf einer dieser Fabriken verlief alles ohne weitere Probleme. Wieder zurück im Hauptquatier der Rebellen trifft Cloud eine alte Freundin, die er in seiner Kindheit kennen und lieben gelernt hat. Sie wird im Laufe des Spieles eine Tragende Rolle spielen. Die Freund des Treffens hält nicht lange an, denn ein zweiter Anschlag ist geplant. Kaum ist die kleine Gruppe um Cloud in die Fabrik eingedrungen geht so ziemlich alles schief was nur schief gehen kann. Nach einem heftigen Kampf mit den Robotern von ShinRa findet sich Cloud alleine in den Slums der Stadt. Dort hilft ihm das Blumenmädchen "Aegis" sich neu zu orientieren. ShinRa hatte einige Spione auf Cloud angesetzt in der Hoffnung zu erfahren wo die Rebellen ihren Stützpunkt haben. Durch spärliche Informationen beschloß ShinRa einen der insgesamt 8 Sektoren in Schutt und Asche zu legen. Das Abenteuer beginnt. Squaresoft hatte den richtigen Schritt, in die richtige Richtung im richtigen Moment getan und so ein Rollenspie geschaffen das damals alle Erwartungen um ein vielfaches übertrief. FEATURES ~~~~~~~~ * FF7 ist das erste 3D-Abenteuerspiel voller Fantasy und Mythen aus dem Hause Squaresoft. * Ihr bewegt euren Charakter in einer riesigen 3D gerenderten Welt zwischen diversen Städten. * mit insgesamt 9 Charakteren könnt ihr das Abenteuer erleben, wobei mindestens ein Charakter im Spiel "versteckt" ist. * das rundenbasierte Kampfsystem ist für alle FF-Teile typisch. * geniesst über 2 Stunden Filmmaterial. * im Spiel sind 7 Minispiele versteckt sowie zahlreiche Nebenquests. GRAFIK ~~~~~~ Die CHaraktere sind etwas "klotzartig" geworden, das bedeute soviel, wie das man die Polygone der Figuren buchstäblich nachzählen kann, was aber nicht weiter störend ist, denn gerade dieses "Feature" ist das Aushängeschild von FF7. Die Charaktere bewegen sich durch eine wunderschöne, gerenderte Welt in der Drachen, Monster ud Halunken nicht lange auf sich warten lassen. Squaresoft scheint sich bei den Hintergründen sehr viel Mühe gegeben zu haben, denn diese sind besonders detaiert und durch kleine Kamerafahrten noch interessanter geworden. Ab und zu kann man sogar kleinere Hintergrundaktivitäten beobachten. Besonders für die damaligen Verhältnisse ist die Grafik überragend. 1997 als das Spiel in den Läden erschienen ist gab es kein Spiel das eine gerenderte 3D Grafik aufweisen konnt. Somit war Squaresoft ein vorreiter der 3D-Render-Grafik. Natürlich haben sich auch die Kampfszenen sowie die Animationen der Zauber zu den Vorgänger sehr verbessert. FF7 ist das erst Spiel dieser Reihe wo man gedacht hat: "Wow, was ist das für eine geile Grafik" Und ich war warscheinlich nicht der einzige der so empfunden hat. SOUND/MUSIK ~~~~~~~~~~~ Die Sounds sind leider nicht gerade die Stärke von FF7. Hätten sich die Programmierer eine Scheibe von FF8 und FF9 abgeschnitten, dann wäre FF7 mit großem Abstand das Rollenspiel ende der neunziger geworden. Der Komponist Nobuo Uemetsu hat auch für dieses Spiel wie für alle Teile den Soundtrack sowie die Musikalische Untermalung begetragen, und das natürlich umwerfend. Die Musik passt einfach immer. Egal ob man auf dem Bildschirm eine Rückblende in die Vergangenheit sieht oder das aktuelle Geschehen in der Gegenwart verfolgt. Stimmungsvoller kann es mit einer anderen Musik nicht sein. BEDIENUNG ~~~~~~~~~ FF7 kann leider nur im Digitalmodus gespielt werden. Das bedeutet die Verwendung der zwei Analogsticks könnt ihr getrost vergessen. Ebenso ist es mit der voreingestellten Tastenbelegung. Ich persönlich kenne niemanden, der mit dieser Tastenkombination, die von Squaresoft voreingestellt ist, spielt, weil diese doch sehr "komisch" angeordnet ist. Natürlich kann man alle Tasten nach belieben ändern was ein Vorteil ist. SPIELSPASS ~~~~~~~~~~ Die Kategorien vorher wie Bedienung, Grafik, Sound usw. beziehen sich eher auf das Technische in FF7. Hier, beim Spielspass, kommt alles zusammen. Alleine schon wegen der grandiosen Story hat FF7 einiges erreicht. Es ist erstaunlich, das man zu Beginn des Spiel nicht darauf kommt wie komplex und wie inovativ die Story ist. Ich persönlich habe sehr großen Respekt vor den Programmierern, die sich eine solche geniale Story ausdenken und vorallen so verpacken das man es zu Anfang garnicht merkt. FF ist Kult und der siebte Teil hat auf alle Fälle seinen Beitrag dazu abgeliefert. TIPPS ~~~~~ Hier sind noch einige Tipps die das Spiel etwas vereinfachen * Immerwieder speichern, egal wo, egal wie, egal wann. * Neue Rüstungen, Zauber oder Waffen sofort anlegen. * Legt an einigen Stellen im Spiel "Powerpauen" ein um euren Charakter Stufe hochzupushen. * Ihr braucht immer genügent Äther und einen Partner mit Heilzauber * Setze Waffen und Zauber intelligent ein. Mit alle Monster sind Zauberresistent. * Übernachtet so oft wie möglich im Hotel. Billiger Ätheraufladen geht nicht. * Geht erst auf Stufte 70 mit den ultimativen Waffen zu Sephiroth FAZIT ~~~~~ Ich persönlich habe mit auch das Spiel gekauft, und ich muss zugeben seit FF7 bin ich ein Fan der Serie. Ich habe das Spiel sehr lange gespielt weil die Story sehr verworren und herausvordernd ist. Nachdem ich das Spiel nach ca. 100 Stunden reine Spielzeit durchgespielt hatte spielte ich es kurz darauf wieder durch, denn ich habe bei jedem Durchspielen etwas neues und interessantes im Spiel entdeckt. Die optimale Umsetzung ist die Musik die passt einfach immer und hört sich auch sehr gut an. Musik ist zwar auch Geschmacksache aber hier wäre es fatal eine andere zu benutzen. Ich hoffe ich konnte euch etwas "Appetitt" auf das doch etwas ältere Spiel machen, denn wer es einmal gespielt hat, der will auch die anderen Teile spielen. Also Vorsicht, SUCHTGEFAHR ... |
Gunman00, 28.07.2004
ausfuumlhrlich und informativ, hat mir sehr gut gefallen!
Man liest sich... Gruszlig, Gunman00
nintscha, 04.08.2004
Denn mein Bruder spielt dass auch jeden Tag bis drei Uhr in der Fruumlh oder so...also scheint wirklich der beste Final Fantasy-Teil zu sein!Toller Bericht!Liebe Gruumlszlige Nina
Spani1986, 28.07.2004
Bin letztens bis halb 3 in da Fruumlh vorm Laptop gesessen und habe Final Fantasy 7 gezockt. Macht wirklich suumlchtig. Bin momentan mit Cloud auf Level 57. Hier ist uumlbrigens ne Tolle Seite mit Secrets und fuumlrs goldene Chocobo zuumlchten:
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![]() Ein mächtiger Rollenspiel-Kracherein Testbericht von denjuandemarco2004-04-20 12:19:14 vom 20.04.2004 Empfehlung: ja Vorteile: Bombasto-Grafik, wunderschöne Filmsequenzen, TOP-Sound, faszinierende Story, abwechslungsreicher Spielverlauf, interessantes Kampfsystem, intelligente Steuerung, mittlerweile sehr preiswert...Nachteile/Kritik: Nee. Neee. Neeee. Neeeee.Story Im Mittelpunkt der Geschichte steht zunächst der junge Held namens Cloud Strife, welcher selbstredend ein sehr tapferes Kerlchen und mittlerweile auch von edler Gesinnung ist. Doch Letzteres war nicht immer so, denn noch vor kurzer Zeit war er im Dienste der mächtigen Konzerns Shinra in der Stadt Midgar tätig und zwar als Kämpfer bzw. eiskalter Söldner in der Elitetruppe „Soldier“. Seine Aufgabe bestand seinerzeit darin, jeglichen Widerstand gegen das Imperium jener Firma schon im Keim zu ersticken, aufrührerische Rebellen niederzuschlagen, um somit die Machtposition des Konzerns notfalls auch mit derber Gewalt weiter auszubauen. Das war wirklich nicht gerade nett. Das Problem liegt allerdings darin, dass der Megakonzern wahre Unmengen an Rohstoffen, an sogenannter „Makro-Energie“ verbraucht und leider Gottes sich der für unseren Planeten überlebenswichtigen Ressourcen bedient. Eines Tages passiert es dann aber tatsächlich, dass sich unser junger Cloud der Verwerflichkeit seines Tuns bewusst wird und er quasi eine „180-Grad-Drehung“ vollführt. Ziemlich spät, aber noch nicht zu spät, bemerkt er die riesige Gefahr im Hinblick auf die Zukunft des Planeten aufgrund eines bevorstehenden Meteoriteneinschlags und entsagt dem Söldnertum, zumindest hinsichtlich der Dienste für die Shinra Corporation. Ihn verschlägt es genau auf die entgegengesetzte Seite, nämlich in das Lager der Öko-Krieger. Er nimmt einen Auftrag jener rebellischen Bewegung an und tritt der Untergrundgruppierung „Avalanche“ bei. Wie eine „Lawine“ überrollen diese Rebellen allerdings nicht den bösen Shinra-Konzern, vielmehr verüben sie gezielt einen Sprengstoffanschlag auf den dortigen Mako-Reaktor Nr.1. Die Ge-schichte von „Final Fantasy VII“ beeindruckte mich nicht nur durch den massig vorhandenen Einfallsreichtum, sondern zudem durch viele völlig überraschende Wendungen im Handlungsstrang. Die Storyline wird derart mitreißend präsentiert, dass ich mich des öfteren spät in der Nacht kaum noch von ihr loseisen konnte bzw. wollte. Es wird Euch ein richtiges Drama mit vielen Geheimnissen und einem gewaltigen Umfang präsentiert, welches den auch nur halbwegs an solchen Rollenspielen Interessierten von Euch garantiert bis zum Ende in seinen Bann zieht. Das Schicksal des Planeten steht jedenfalls somit in „Final Fantasy VII“ auf dem Spiel, ein langwieriger Kampf von existentieller Bedeutung für den Planeten beginnt. Des weiteren erschließen sich uns immer weitere Segmente aus der mysteriösen Vergangenheit unseres jungen Helden Clouds, ein ultraspannendes Abenteuer beginnt. Vorhang auf. Spielablauf Selbstverständlich ist unser junger Held nicht lange auf sich allein gestellt, es gesellen sich die niedliche Blumenverkäuferin Aeris Gainsborough, die knackige Bardame Tifa Lockheart, der kräftige Barrett Wallace und im weiteren Verlauf des Spiels weitere Protagonisten wie beispielsweise Pilot Cid Highwind, die etwas abgedrehte Yuffie Kisaragi, der geheimnisvolle Vincent Valentine und noch weitere Subjekte hinzu. Jede einzelne Person besticht sowohl durch ihre individuellen Fähigkeiten als auch ihre persönlichen Eigenarten, die immer wieder auf angenehme Art und Weise in den zahlreichen Dialogen deutlich werden. Genau dieser Punkt sorgt dafür, dass die Identifikation mit den Hauptfiguren extrem hoch ist, ein sehr wichtiger Aspekt in solch einem extrem umfangreichen Rollenspielen wie diesem hier. Ganz vergessen möchte ich auch nicht einen Protagonisten auf der „bösen“ Seite, nämlich den guten Sepiroth. Dieser dürfte aufgrund seiner interessanten Aura nicht nur die Frauenherzen (wofür primär die lange weißhaarige Löwenmähne verantwortlich sein dürfte) höher schlagen lassen, sondern beeindruckt auch durch gewitzte Äußerungen im Dialog mit unserer Rebellentruppe. Er ist der höchste Offizier der Eliteeinheit „Soldier“, also jener Gruppierung, welche ihr Leben für das Wohl des fiesen Shinra-Konzerns opfern würde. Merkwürdigerweise ist er für den heimtückischen Mord am Präsidenten der Shinra Corporation verantwortlich, was sich unser Heldentrupp eigentlich nicht so ganz zu erklären weiß. Sepiroth gilt es jedenfalls zunächst aus dem Weg zu räumen, soll das löbliche Unterfangen unserer tapferen Rebellentruppe „Avalanche“ tatsächlich von Erfolg gekrönt werden. So sieht es zumindest anfänglich aus. Doch nicht alles ist so wie es ursprünglich scheint. Pfeiff. Erstmals ist es in „Final Fantasy“ hier beim siebten Teil möglich, in der 3D-Perspektive sich völlig frei umherzubewegen. In aller Seelenruhe (von den zahlreichen Zufallskämpfen zwischendurch einmal abgesehen) dürft Ihr die Umgebung in Midgar erforschen, wobei Euch im späteren Verlauf der Geschichte eine sehr nützliche Karte am unteren rechten Bildschirm die Orientierung erleichtert. Diese ist deswegen nicht gerade unwichtig, weil es aufgrund der riesigen Areale immer wieder sehr gut passieren kann, dass Ihr Euch verlaufen habt. Denn auf der riesigen Weltkarte sind nachher unzählige kleine Dörfer und Städtchen sowie zahlreiche Örtchen im Untergrund verzeichnet, oft vergehen Stunden, bis Ihr wieder an Euren ursprünglichen Ort zurückgekehrt seid, um dann wieder dem „roten Faden“ in der Geschichte zu folgen. Das liegt vor allem daran, dass Ihr sehr oft viel länger als ursprünglich geplant ein Schwätzchen mit den vielen Bewohnern an den weit verstreuten Orten haltet oder Eure Shopping-Tour in den verschiedenen Läden (Waffen, Ausrüstung, sonstige nützliche Gegenstände) mal wieder „unwesentlich“ länger gedauert hat. Und das, obwohl wir ursprünglich doch nur ganz kurz für 5 Minuten einen netten Plausch halten wollten. Oder unser Heldentrupp ist „ausnahmsweise“ zwecks Auffrischung des Reiseproviants (oder so ähnlich) in der örtlichen Kneipe abgesumpft. Na sowas. Kommt natürlich nie wieder vor. Das versteht sich von selbst. Hüstel. Trotz alledem ist der Spielverlauf linear, was bedeutet, dass Ihr irgendwann einmal zu einem bestimmten Punkt gelangen müsst, ansonsten geht es nämlich in der Geschichte nicht voran. Zwar dürft Ihr ausgiebig „rechts“ und „links“ vom Spielgeschehen immer wieder aus Neue verweilen (nicht zuletzt um Eure Charaktere in unzähligen Kämpfen aufzumotzen), doch letztlich kehrt Ihr wieder an eine bestimmte Stelle zurück, um die Handlung vorantreiben zu können. Doch nicht nur das Aufsuchen und Verweilen in den Waffen-, Objekt-, Zubehör- und Materialäden nimmt gehörig Zeit in Anspruch; nein, insbesondere Ereignisspiele ziehen das Spiel (allerdings auf angenehme Art und Weise) in die Länge. Ohne diese näher beschreiben zu wollen, möchte ich diese als eine Art „Minispiele“ bezeichnen, in welchen vornehmlich Eure Geschicklichkeit (zum Beispiel beim Snowboarden) gefragt ist oder zum Beispiel erstmals auf der Playstation auch die niedlichen Chocobos mit von der Partie sind und somit ihr Debüt auf der PS feiern dürfen, was den Spielverlauf zwischendurch immer wieder nett auffrischt. Der Schwerpunkt liegt natürlich in den zahlreichen Kämpfen, welche ganz zufällig urplötzlich über Euch hereinbrechen. Unterscheiden tun sich diese zunächst darin, dass Ihr per Präventivschlag womöglich zuerst an der Reihe seid oder unglücklicherweise Ihr diejenigen seid, welche von hinten oder von beiden Seiten angegriffen werdet. Die Kämpfe an sich laufen dabei ausnahmsweise nicht rundenbasiert ab, das heißt Ihr müsst Euch schon beim Eingeben der jeweiligen Kampfkommandos etwas beeilen. Das sogenannte ATB-System (Active-Battle-System) bedeutet, dass nicht jeder Kämpfer brav nacheinander an der Reihe ist, sondern jede Figur (egal ob Feind oder Verbündeter) zuerst an der Reihe ist, deren Zeitmesser sich am Schnellsten gefüllt hat. Dies hängt sowohl von den Eigenschaften bzw. Fähigkeiten des jeweiligen Charakters ab als auch von dem, was Ihr u.a. gerade als Befehl eingegeben habt. Denn mächtige Zaubersprüche (insbesondere, wenn die Figur noch nicht so mit diesen vertraut ist) brauchen i.d.R. natürlich deutlich mehr Zeit als eine „bloße“ physische Attacke mit einem Schwert oder einer sonstigen Waffe. Das taktische Element bekommt somit hier eine besondere Bedeutung, eine wohldosierte Befehlseingabe in puncto Angriffs-, Verteidigungs- und Heilsprüchen ist somit stets ratsam, fortwährend solltet Ihr den augenblicklichen Status jedes aktiven Kämpfers Eurer Truppe im Auge behalten, um somit dem Feind immer einen Schritt voraus sein zu können. Diese Art des Kämpfens verläuft demzufolge etwas hektischer ab als die doch eher besinnlichen rundenbasierten Kämpfe doch könnt Ihr Euch somit deutlich mehr in den Kampf an sich miteinbringen, vieles liegt dann an Euch bzw. an der Auswahl Eurer Schlachtbefehle. Den Kernpunkt bilden hier bei „Final Fantasy VII“ ganz sicher die unterschiedlichen „Materia-Typen“, die sich in verschiedenartigen Materia-Substanzen manifestieren. Habt Ihr in den zahlreichen Kämpfen genügend AP (Fähigkeitspunkte) gesammelt, könnt Ihr weitere mächtigere Angriffs-, Verteidigungs- oder Heilzauber bewirken, in dem Ihr jene Substanzen an Eure Waffen oder Rüstungen koppelt. Zu sehr vertiefen möchte ich dieses Prozedere jedoch nicht, dies würde diesen bericht unnötig in die Länge ziehen und viele von Euch womöglich verwirren oder gar langweilen. Zudem steht Euch im Spiel ein umfangreiches Hilfsprogramm zur Verfügung, welches Euch jeden Schritt, aber wirklich auch jeden haarklein erläutert. Anwendungsprobleme wird es demzufolge ganz sicher nicht geben. Wie in Rollenspielen so üblich, könnt Ihr die einzelnen Werte bzw. Fortschritte jedes Charakters an seinen Statuswerten ablesen. Jeder Protagonist verfügt über Stärken und Schwächen, die es natürlich aufzumotzen bzw. auszumerzen gilt. Insbesondere solltet Ihr das Hauptaugenmerk auf Stärke, Geschicklichkeit, Vitalität, Angriffs-, Verteidigungs- und Zauberkraft, Glück und Moral richten. Da Euch im weiteren Verlauf einige Hauptfiguren zur Verfügung stehen, Ihr aber regelmäßig nur in einer 3er-Truppe zu Werke gehen dürft, müsst Ihr auf schweren Herzens auf den ein oder anderen Helden verzichten oder zumindest einen regen Wechsel der Charaktere in den zahlreichen Kämpfen vollführen. Des weiteren gibt es auch tragische Momente im Spiel, was eventuell möglicherweise vielleicht zum Ausscheiden des ein oder anderen Hauptcharakters führen könnte. Natürlich nur möglicherweise. Flöt. Mehr werde ich an dieser Stelle natürlich nicht verraten. Schließlich könnt Ihr auch noch die Formation Eurer Truppe festlegen, was bedeutet, dass Ihr der jeweiligen Figur einen Platz in der vorderen oder hinteren Reihe zuweisen dürft, was somit ein weiteres taktisches Element dar-stellt. Schließlich beherrscht jeder wackerer Kämpfer der „Avalanche“ einen speziellen „Li-mit-Angriff“, welcher ausgeführt wird, sobald ein bestimmter Level erreicht ist. Wenig über-raschen dürfte auch hier sein, dass weitere Angriffsebenen auch in diesem Punkt noch von Euch zu erschließen sind, lasst Euch überraschen. Für sehr viel Abwechslung ist im Verlauf des Spiels somit zweifellos gesorgt, sowohl die Figurenvielfalt als auch die massig unterschiedlichen Aktionen im Kampf lassen nie Langeweile aufkommen. Trotz des linearen Spielverlaufs könnt Ihr Euch so „wunderbar“ für mehrere Stunden in anderen Gebieten verfransen bzw. Eure Charaktere aufmotzen und neue Fähigkeiten erlernen lassen, dass Ihr Euch des vorgegebenen roten Fadens kaum bewusst werdet. Des weiteren sind die unzähligen Kämpfe nicht nur spannend sondern auch variantenreich inszeniert, so dass in diesem Punkt auf vorbildliche Art und Weise ganze Arbeit geleistet wurde. Grafik, Filmsequenzen Auch wenn ich mir dessen bewusst bin, dass das Wörtchen „Meilenstein“ mittlerweile sehr ausgelutscht ist, selten traf es so zu wie hier bei „Final Fantasy VII“. Was hier im Jahre 1997 für die Playstation fabriziert wurde, ließ selbst mir als hartgesottenem Videospielfreak die zarte Kinnlade herunterklappen. Noch nie zuvor durfte ich solch eine prächtige Grafik bewundern, zumindest nach damaligen Maßstäben offenbarte sich mir ein nahezu schon revolutionär animiertes Ambiente. Nicht nur, dass die Charaktere für damalige Verhältnisse (und auch noch nach aus heutiger Sicht) extrem groß und in Polygongrafik dargestellt werden, sondern zudem beeindrucken die sehr farbenfrohen und zugleich detailreich gezeichneten sogenannten „gerenderten“ Hintergründe. Des weiteren sind die Kampfanimationen ein echter Augenschmaus, dies betrifft sowohl die physischen Attacken als auch die stets variierenden Zaubersprüche. Doch der wahre optische Hochgenuss offenbart sich dann zweifelsohne in den eingespielten Zwischensequenzen, welche Euch in teils atemberaubender Filmqualität präsentiert werden. Jene Zwischensequenzen sind nicht nur wunderschön anzuschauen, sondern zudem auch sehr zahlreich vertreten, die Gesamtlänge dürfte ungefähr fast schon unglaubliche 2 Stunden betragen. Was natürlich dann auch die insgesamt 4 CDs, in welchen dieses Rollenspiel daherkommt, erklärt. Hier wurde Bombastisches geleistet und gerade in diesem Punkt wurde deutlich, dass es sich immerhin nunmehr um ein 32-Bit-RPG handelt, spätestens jetzt war der Videospieler im neuen Zeitalter angekommen. Und nur allzu gerne ließ ich mich von dieser wunderprächtigen optischen Präsentation verführen und in ein neues Rollenspielland entführen. Caramba. Musik, Soundeffekte Der Soundtrack zu diesem Rollenspiel ist ein echter Hit, in der Tat ein absoluter Kracher. Jede einzelne Hintergrundmelodie passt superb zum jeweiligen Spielgeschehen. Ich habe mir seinerzeit (noch bevor ich dieses RPG zu Ende gespielt hatte) die passende Soundtrack-CD aus den Staaten besorgt. Stellt die Grafik von „Final Fantasy VII“ einen Augenschmaus dar, so möchte ich die Musik als echten Genuss für die Ohren bezeichnen. Gerade zu Beginn des Spiels, als Ihr noch gar nicht so genau wisst, worum es geht, hämmert Euch der hektische Sound das Adrenalin in Eure Blutbahnen. Ihr wisst eigentlich gar nicht wieso, aber Ihr werdet hektisch. Außer mir, der personifizierten Coolness schlechthin, natürlich. Krrrch. Die am Start doch sehr synthetisch und menschenfeindlich wirkende Atmosphäre aufgrund der Dominanz des Shinra-Konzerns wird sehr stimmig in den metallischen Begleitklängen widergespiegelt. Erreicht Ihr dann endlich im weiteren Verlauf des Spiels die „Oberwelt“, klingen die Melodien schon deutlich fröhlicher, phasenweise sogar angenehm melancholisch. In den actionreichen Kämpfen sieht es dann naturgemäß etwas wilder aus, sehr wirkungsvoll werden die rhythmischen Klänge dann von den gut ausgewählten Soundeffekten unterstützt. Auch heute lohnt es sich immer noch, die gute alte Scheibe mit dem Soundtrack zu Final Fantasy VII einzuschmeißen, ab und zu fahre ich jedenfalls immer noch drauf ab. Yesses. Menüführung, Steuerung, Kamera Trotz der unzähligen Möglichkeiten, welche sich Euch in spieltechnischer Hinsicht in „Final Fantasy VII“ offenbaren, gestaltet sich sowohl die Menüführung als auch die Steuerung unserer Helden als erstaunlich einfach. Genauso simpel wie effizient geht Euch diese von der Hand, wobei Euch das Hilfsprogramm jeden einzelnen Schritt auf Wunsch erklärt und somit eine tatkräftige Unterstützung darstellt. Je nach Belieben könnt Ihr Euch die nützlichen Infos immer wieder aufs Neue anschauen und dies solange, bis wirklich exakt null Fragen offen geblieben sind. Die Menüs an sich sind stets übersichtlich angeordnet und auch in den Kämpfen verliert Ihr nie den Überblick. Trotz des ATBs (Active-Battle-Systems) kommt eigentlich zu keiner Zeit richtige Hektik auf, so erging es zumindest mir. Zumindest nach einer kurzen Eingewöhnungsphase solltet Ihr mit der Anordnung der unterschiedlichen Befehle und deren genauer Ausführung sehr gut vertraut sein, etwaige Probleme sollten schon nach einer sehr kurzen Spielzeit nicht mehr auftreten. Durch die Übersichtskarte habt Ihr im späteren Verlauf des Spiels auch immer den nötigen Überblick, ein Verirren in den weiten Ebenen ist somit trotz des gewaltigen Umfangs nicht möglich. Und nicht zuletzt die ausgeklügelte Kamerasteuerung ist ein weiteres Highlight in diesem Abenteuer. Schreitet Ihr durch die Landschaften auf der Weltkarte, seht Ihr alles schräg von oben. Wandert Ihr in den zahlreichen Städten umher, fühlt Ihr Euch tatsächlich so, als seid Ihr in der Tat „mittendrin statt nur dabei“. Bei Gesprächen zoomt die Kamera noch näher heran und schafft demzufolge stets eine willkommene Gesprächsatmosphäre. Schließlich beeindruckt die intelligente Kameraführung auch noch in den unzähligen Kämpfen, durch das jeweilige Heran- und Wegzoomen kommt ein gehöriges Action-Feeling auf. Und last but not least trumpft die Kamera insbesondere bei den atemberaubenden Filmsequenzen auf, phasenweise denkt Ihr wirklich, Ihr wärt im Kino. Hier gibt’s demnach nullkommanix zu meckern, so sollte es immer sein. Jau. Langzeitmotivation, Spielumfang Aufgrund der packend erzählten Geschichte, dem abwechslungsreichen Spielverlauf und nicht zuletzt der extrem hohen Identifikation mit den Protagonisten werdet Ihr förmlich an den Fernseher festgenagelt oder zumindest gefesselt. Wie auch immer, wen das Rollenspiel-Fieber in Final Fantasy VII erst einmal gepackt hat, den lässt es sicherlich bis zum Schluss nicht mehr los, da lege ich mich einmal eisenhart drauf fest. Hochmotiviert und absolut begierig darauf, wie sich denn die Story nun weiterentwickeln möge, schlug ich mir massig Tage (vornehmlich an Wochenenden) und insbesondere Nächte um die Ohren. Hoppla, schon wieder wurde es hell. What a fuck. So oder so ähnlich erging es mir öfters. Die Langzeitmotivation fällt hier somit extrem hoch aus, zu keinem Zeitpunkt wurde mir langweilig. Der Spielumfang ist des weiteren riesig, je nachdem wie Ihr veranlagt bzw. talentiert seid, verbringt Ihr 70 bis 130 Stunden mit diesem Game. „Selbstverständlich“ habe ich Final Fantasy komplett 2x durchgespielt und eines Tages wird (ist mir doch egal, ob Ihr mich für bescheuert haltet oder nicht) auch das 3.Mal fällig sein. Hrrhrrr. Auch in diesem Punkt finde ich nix zu motzen, wer hier einen Grund zur Beanstandung findet, sollte besser den Kopp zumachen, ööh, ich meinte natürlich sollte mir einen netten Kommentar schreiben. Flöt. Gesamturteil Ganz klar. Wenn ein Rollenspiel die Höchstwertung verdient hat, dann dieses hier. „Final Fantasy VII“ stellte seinerzeit für das Rollenspiel-Genre gerade in puncto Präsentation eine Revolution dar. Das ist mit Sicherheit keine Übertreibung, denn was ich damals im Jahr 1997 erblicken durfte, empfand ich als bombastisch, fantastisch, unglaublich, wundervoll, beeindruckend, klasse, imposant, top, einfach geil. Die Polgyoncharaktere mitsamt den gerenderten Hintergründen ließen mich schwach erahnen, was in technischer Hinsicht nunmehr und insbesondere auch in Zukunft auf Spielkonsolen möglich sein wird. Was sich mir dann in den zahlreichen rattenscharfen lupenrein präsentierten Filmsequenzen offenbarte, war unfassbar gut. Ein neues Zeitalter im Hinblick auf die grafische Präsentation bzw. das in dieser Hinsicht technisch Machbare war angebrochen. Das allein hätte meines Erachtens den Kauf dieses RPGs aufgrund seines revolutionären Charakters schon gerechtfertigt. Hinzu gesellte sich erfreulicherweise aber dann auch noch ein orchestraler Sound mit stimmungsvollen Melodien und klug ausgewählten Soundeffekten. Die Konsequenz war, dass ich mir flugs die Soundtrack-CD aus den Staaten importieren ließ. Und zudem stimmte dann hier auch noch das Preisleistungsverhältnis hundertprozentig. Für mein Geld bekam ich nämlich außerordentlich viel Spielspass. Und heutzutage bezahlt Ihr ja noch nicht einmal einen Bruchteil dessen, was ich damals löhnen musste. Die Langzeitmotivation ist unglaublich hoch, der Spielumfang riesig groß. Und trotz der vielfältigen Möglichkeiten bei der Gestaltung der Kampfaktionen ist die Steuerung unserer Protagonisten erstaunlich simpel auszuführen. Ebenso gibt sich die Kameraführung zu keinem Zeitpunkt eine ernsthafte Blöße. Applaus, Applaus. Solltet Ihr jetzt tatsächlich ernsthaft denken, dass ich jetzt etwas zum Herumnörgeln an der Geschichte oder am Spielverlauf von „Final Fantasy VII“ finde, so habt Ihr Euch getäuscht. Nix da. Wirklich nada. Die Story wird mitreißend erzählt und ist voll mit überraschenden Wendungen und unzähligen Geheimnissen. Die Identifikation mit den einzelnen Helden ist außerordentlich hoch und der Spielverlauf extrem abwechslungsreich. Trotz der Linearität könnt Ihr nämlich zig Stunden mit zahlreichen Minispielen oder dem Herumwandern durch riesige Areale verbringen oder Euch intensiv mit dem Aufmotzen einzelner Figuren bzw. der Förderung bestimmter Fähigkeiten verbringen. Auch der Letzte von Euch sollte es bemerkt haben, hier gibt es nichts Wesentliches, welches ich in negativer Hinsicht erwähnen müsste. Und da sich dieses Edel-RPG auch heute nach nunmehr gut 7 Jahren immer noch nicht zu verstecken braucht, ist völlig klar, dass mein zarter Daumen hinsichtlich meines Gesamturteils nur ganz eindeutig nach oben zeigen kann. ... |
aldobar, 03.06.2002
Habe den bericht gerade zufaumlllig bei den Memorials entdeckt - ganz Deiner Meinung, Meisterwerk ist nicht uumlbertrieben! aldobar
Delfino, 15.02.2002
Ein paar Abstaumlnde zwischen den einzelnen Absaumltzen haumlttem, dass lesen etwas erleichtetert. Alles in allem ein guter Bericht.
DERWUNDERBARE, 22.02.2002
Ich hab mir ne PS2 gekauft, und dazu saumlmtliche FF-Teile,die es fuumlr die PS1 gibt. Final Fantasy ist einfach ne Wucht!!
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Final Fantasy 7: So sieht die Grafik im Spiel aus, wie schon gesagt, haben die Charaktere eckige Hände.
Allgemeine Informationen Final Fantasy 7
gelistet seit: 26.09.2003
Bewertung durch unsere Mitglieder
| Allgemeine Daten Genre: Adventures & Rollenspiele |






















