Fireburner
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Fireburner

Platz 604 in der Kategorie "PC-Software".
Bewertung: Kundenbewertung 3,50 / 5,00 (3.5 von 5)

Fireburner Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 3,50 / 5,00 (3.5 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (3/3).
Bewertungsverteilung:
Super_Utz

Mein Image brennt...

ein Testbericht von 2002-09-13 19:48:09 vom 13.09.2002
Empfehlung: ja
...wenn es wieder mal dazu kommt, dass ich Fireburner benutze.


>>>>> Einleitung >>>>>


Brennprogramme haben schon eine mehr oder weniger lang andauernde Tradition, denn nicht jedes Image kann von jedem Programm auf CD gebracht werden. So braucht man für CloneCD die Endung .ccd (CloneCD Image Controle File), für Nero .nrg (Energy?) und für WinOnCD oder jenes Fireburner .cue (Cuesheet). Das hat natürlich den Nachteil, dass man sich immer mehrere Programme runterladen bzw. kaufen muss, um Image-Dateien zu brennen. Viele werden jetzt aber auch fragen, was ein Image überhaupt sei. Kurz gesagt, ist es ein Abbild der CD, d.h. man speichert den ganzen Inhalt in einer Datei, Kopierschutz usw. wird alles mit übernommen. Wozu man es braucht? Wenn ich mir vor dem Kauf eines Programms oder Spieles nicht sicher bin, kann man sich zum testen ein Image herunterladen und dieses auf CD-Brennen (oder mit Daemon Tools emulieren) und das Spiel installieren. Natürlich ist das illegal und auch von den Firmen nicht erlaubt. Da muss man mit seinem Gewissen selber im Reinen sein.


>>>>> Bezugsquelle und Installation >>>>>


Fireburner kann man sich einfach aus dem Internet herunterladen, da es ähnlich klein wie CloneCD oder WinOnCD3.8/4 ist. Die 670kB große Datei gibt es u.a. auf www.fireburner.com/downloads.shtml . Dort sieht man auch, dass die aktuelle Versionsnummer 2.1.7. ist. Für Linuxbenutzer gibt es aktuell „nur“ die Version 2.1.6. Allerdings kann man sich das Programm auch bei Chip herunterladen. Dort ist die Datei allerdings 1,93MB groß. Wahrscheinlich sollte man eher diese Quelle bevorzugen, da ich Fireburner seit der Version 2.1.2 benutze und nur immer updaten muss. Die Installation erfolgt auch bei diesem Programm denkbar einfach. Man muss nur 4 Mal auf Weiter klicken und schon hat man sein Programm auf der Festplatte. Natürlich ist dies jetzt nur die Testversion. Ich selber besitzt die Registrierte Version mit der man laut Fireburner ein Leben lang updaten kann. Mal schauen, wie lange es noch solche optischen Datenträger gibt ;).


>>>>> Der erste Start >>>>>


Entweder man hat jetzt Glück oder man hat Pech. Ich hatte bei meinem ersten Start Pech, denn er fand meinen Brenner aufgrund fehlender ASPI-Treiber nicht. Diese kann man allerdings problemlos von der oben genannten URL herunterladen (aspi32.exe und apsichk.exe). Ein anderer Weg ist die Treiber über das Programm Clony XXL zu besorgen. Das Programm sieht bei erfolgreichem Start ziemlich spartanisch aus. So sieht man nur ein weißes Feld und eine Menuleiste, die 5 Karteien vorweist. Ein kleiner Blick in den Ordner …Fireburner lässt erkennen, dass auch nur ein File vorhanden ist mit der einer ungefähren Größe von 250kB. Ich hab keine Ahnung, wieso man ein 1,93MB großes File herunterladen muss. Aber lassen wir das so im Raum stehen. Beim Aufklappen von einzelnen Karteien fällt auch auf, dass mittlerweile fast jeder Eintrag ein Bildchen bei sich hat. In der Version 2.1.2 war dies noch nicht der Fall. Außerdem ist alles in Englisch gehalten, so dass man schon ein wenig von dieser Sprache können sollte. Aber wer heutzutage mit dem PC arbeitet oder Spiele spielt wird ohnehin nicht mehr um diese Sprache herumkommen.


>>>>> File >>>>>


Früher hieß es „Load Tracks“ und „Load Cuesheet“, heute heißt es „Load Tracks“ und „Import Tracks from Cuesheet“. Das Laden von Tracks erfolgt durch .iso, .mp3 usw. die dann gebrannt werden können. Das Importieren von Tracks aus einem Cuesheet ist nichts weiter, als das Laden der .cue und daraus resultierend das Laden der Image-Datei, die einem dann zum weiteren Gebrauch zur Verfügung steht. Nachdem man nun etwas geladen hat, kann man es auch als .iso abspeichern. So wird deutlich dass Fireburner nicht nur .cue sondern auch .iso brennen kann. Das Abspeichern ist nämlich nichts Weiteres als eine Konvertierung von .bin zu .iso. Wer damit nichts anfangen. Ich entschuldige mich für meine Fachsimpeleien, nur ist es schwer dies auch für Laien verständlich auszudrücken. Kurz gesagt, ist diese Kartei dafür gedacht Image-Dateien in Fireburner zu laden, um diese später zu brennen. Das geht insgesamt recht flott. Normalerweise wird nicht mal eine Sekunden zum Laden gebraucht. Das Konvertieren nimmt zwischen 30 und 60 Sekunden Zeit ein.


>>>>> Configuration >>>>>


Dieser Punkt besteht aus 2 Unterkategorien, wobei „Save Track Options“ nicht wirklich wichtig ist. Dort kann man die 3 vorgegebenen Sachen so stehen lassen, wie sie sind. Allerdings sind die „Device Options“ sehr wichtig. Denn wer hier etwas Falsches einstellt, kann schnell mal einen verbrannten CD-Rohling haben, auch wenn man meint, dass mit Burnproof (Buffer-Underrun-Proof, d.h. ein Schutz gegen das Abreißen des Datenstromes zum Brenner) nichts mehr verbrennen würde. Unter „Device“ kann man einstellen für welchen Brenner die Optionen gelten. Da allerdings nur die Wenigsten mehrere Brenner ihr Eigen nennen fällt das weg und es ist so auch nur ein Eintrag zu finden. Die Brennmethode („Recording Method“) sollte je nach Anspruch geändert werden. Bei Musik-CDs empfehle ich „Track-at-Once“ (jedes Lied einzeln) und bei allen Daten-CDs „Disc-at-Once“ (ganze CD mit einmal) bzw. „Session-at-Once“ (ganze Sitzung mit einmal). Die Option „Multi-session“ sollte auch je nach Bedarf angepasst werden. Ich benutze fast nur „Close CD“, da ich selten vorhabe nach dem Brennen noch was auf die CD zu tun. Sollte dies aber dennoch bei jemandem der Fall sein, sollte man eines der beiden anderen Punkte wählen, am besten „Leave Session Open“. Der Nachteil ist allerdings dann, dass man die CD nur im Brenner lesen kann. Es kann auch sein, dass sie dann sogar nur im eigenen Brenner funktioniert.


Bestimmte Optionen an- und ausschalten kann man unter „Other“. Die Option „Test Burn“ kann man bei den meisten neuen Brennern weglassen, da meist keine CDs mehr verbrannt werden, aufgrund oben genannten Burnproof (richtige Einstellungen beachten). „Eject when finished“ sollte man nur auswählen, wenn man die CD nach dem Brennen nicht sofort benutzen möchte, bzw. wenn man noch vor hat weitere Brennvorgänge zu absolvieren. „Enable BURN Proof“ sollte auf jeden Fall markiert sein, da man ohne diese Option bei hohen Geschwindigkeiten schnell mal in Probleme kommen kann und man dann die CD sofort wegwerfen kann. Von den Optionen „Use Write 12“ und „Autocorrect EDC/ECC“ habe ich ehrlich gesagt keinen blassen Schimmer. Das einzige was ich weiß ist, dass sie bei mir nicht markiert sind und mir bisher trotzdem keine CD flöten gegangen ist. „Autocorrect sub-channel“ sollte erfahrungsgemäß an sein. Mit der Option „Manuel Override“ sollte man wieder mal mit seinem Gewissen im Reinen sein. Denn wenn man dieses markiert überbrennt der CD-Schreiber auch CDs mit 700MB Speicher, und man kann eventuell! 730 oder gar 750MB darauf brennen. Allerdings empfehle ich jeden sich vorher zu informieren, ob der Brenner das unterstützt. Ich kenn eine Reihe von aktuellen Brennern, die das nicht unterstützen, so wie mein CyberDrive. Wenn der Brenner das nicht unterstützt kann es sein, dass man durch Überbrennen das Laufwerk flach legt (es geht kaputt), und man den Schaden hat. Deshalb rate ich grundsätzlich von dieser Option ab. Wer da natürlich anderer Meinung ist, kann dies gern als Kommentar hinterlassen. Manche Leute prahlen ja sogar damit wie viel MB sie schon überbrannt haben. Aber wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen. Das war es dann auch schon mit den Optionen. Es sind nicht gerade viele, aber dadurch wird die Bedienung des Programms natürlich sehr gut erleichtert.


Information pur findet man dagegen unter „Capabilities“. Hier wird aufgelistet, welche Brennmodi der Schreiber unterstützt, welche max. Geschwindigkeit zum Schreiben eingestellt werden kann oder auch wie groß die Puffergröße ist, d.h. wie viele Daten in einem Zwischenspeicher abgelegt werden können. Allerdings findet man hier nicht, ob der Brenner Überbrennen kann. Insgesamt sind bei mir 40 Einträge zu verzeichnen. Das ist schon eine Menge Holz, wenn ich das mit dem vergleiche was ich zu meinen WinOnCD 3-Zeiten erfahren habe. Natürlich gab es damals auch nicht so viel Technik und Neuerungen wie heute.


>>>>> Layout >>>>>


Die Kartei „Layout“, die hier mit der Ansicht des Fensters zu tun hat beherbergt ganze 6 Optionen. Unter „Browse Track“ findet man den Hexcode einer CD. Ich glaube nicht, dass diese Option ein Otto-Normal-Brenner ;) jemals brauchen wird. Ich finde die Funktion absolut überflüssig, allerdings weiß ich auch nicht, ob sie „Profi-Cracker“ brauchen. Sehr nützlich hingeben ist „Check Tracks für Corruption“. Hier kann man nämlich vor dem Brennen schon sehen, ob die Image-Datei auch wirklich funktioniert. In den meisten Fällen wird dies wohl so sein und man sieht ein „Verification complete (No errors found)“ als Bestätigung. Ein anderer Weg eine Image-Datei auf die Richtigkeit zu überprüfen ist wieder einmal Daemon Tools. Rein kosmetische Optionen dagegen sind die 4 folgenden. „Move Track Up“ und „Move Track Down“ lassen die Image-Dateien einfach um eine Position nach oben bzw. nach unten wandern. Da man allerdings meistens nur eine Datei geladen hat, wird man eher selten dieses gebrauchen müssen. Allerdings hat sich bei mir gezeigt, dass auch Fehler auftreten können und diese einen Neustart des Programms erzwingen, da man sonst nur schwer weiterarbeiten kann. „Delete Tracks“ und „Clear Layout“ löschen einfach eine Datei aus der sichtbaren Liste (bleiben aber auf der Festplatte!) oder machen das ganze Fenster sauber.


>>>>> Create CD >>>>>


Diese Karte hat nur eine einzige Option und zwar „Burn“. Hat man ein File bzw. ein Track ausgewählt wird man gefragt, ob man mit den eingestellten Optionen das File permanent mit dem ausgewählten Brenner auf eine CD schreiben möchte. Da man vorher schon mal in den „Device Options“ war kann man dies getrost mit „Yes“ beantworten. Ein neues Fenster öffnet sich nun. Es sind 3 Leisten vorhanden. „Track Progress“ (Fortschritt des einzelnen Tracks), „Total Progress“ (Fortschritt insgesamt) und „Write Cache“ (Zwischenspeicher). Im unteren Fenster wird man noch zusätzlich informiert. Das Brennen selber geht relativ schnell, je nach dem wie groß die aktuelle Schreibgeschwindigkeit ist. Ich hatte bisher einmal das Problem, dass er beim Ausführen den PC zum frieren gebracht hat und danach die CD als fehlerhaft ausgegeben hat. Sonst ging alles prima. Die CDs funktionieren immer, selbst wenn diese nicht in meinem Brenner liegen. Viel mehr gibt es dann auch nicht zu sagen. Neben dem Brennen kann man, sofern der Brenner Burnproof unterstützt auch Musik hören oder im Internet surfen. Ich bin recht zufrieden mit dem Brennvorgang.


>>>>> Help >>>>>


Hier findet man noch Hilfe in einem „Support Forum“ oder per Frequently Asked Questions“. Ebenso kann man hier den Registrierungsschüssel abfragen bzw. angeben. Unter „About“ befindet sich dann die Angabe auf wen es registriert ist. Bei mir steht „This Copy Registred to Herwig Hahn“. Auch gelangt man über „Help“ auf die Fireburner Homepage. Ich vermisse hier nichts, allerdings bin ich auch nicht so ein großer Liebhaber von About’s und Help’s ;).


>>>>> Sonstiges >>>>>


Das Laden des Programms geht recht schnell von statten, wohl auch dadurch das es nur eine einzige Datei ist. Die Übersichtlichkeit ist hier sehr groß, da die Menus sehr klein sind und auf überflüssige Bilder verzichtet wurde. Die kleinen Symbole reichen aus. Das Fenster passt ca. 2,5 Mal in der Länge und 2,5 Mal in der Breite auf meinen Bildschirm bei einer Auflösung von 1280x1024. Die Shareware-Version ist 15 Tage nutzbar und die Registrierung kostet dem Nutzer immerhin 30 Dollar. Kein Pappenstil wenn man an den Umrechnungskurs des Dollars zum Euro denkt.


>>>>> Fazit >>>>>


Fireburner ist ein grundsolides Brennprogramm ohne Extravaganzen. Es ist leicht verständlich für jeden Anwender, der ein paar Englischkenntnisse aufweisen kann. Die fehlende Möglichkeit einzelne Daten auf eine CD zu brennen macht Fireburner allerdings nicht zum Allroundprogramm und es lässt es auf Musikdateien und Image-Dateien beschränken. Fireburner ist auch gerade deswegen nicht mein bevorzugtes Brennprogramm. CloneCD und Nero werden von mir insgesamt öfter benutzt. Auch die fehlende Möglichkeit auf einen Kopierschutz einzugehen, der bei Image-Dateien auch oft enthalten ist (Kopierschutz wird direkt mit hineingeschrieben) lässt das Programm nicht unbedingt zum Stern werden. Man kann es durchaus empfehlen. Allerdings ist für mich nicht mehr als eine 3 zu vergeben.
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Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Peter3110

DER RETTENDE STROHHALM???

ein Testbericht von 2002-08-07 14:27:55 vom 07.08.2002
Empfehlung: ja
In Zeiten der Technik denkt man ja eigentlich, dass alles leichter werden müsste, doch wie so oft denkt man eben falsch.
So habe ich mir vor etwas einem Monat einen neuen CD-Brenner gekauft. Es war zwar eine eigene Brennsoftware mitgeliefert, doch die verursachte einen Systemfehler nach dem anderen. Natürlich probierte ich nun eine ganze Reihe anderer Brennprogramme aus und suchte im Internet nach den neuesten Version.
Nach einigen Suchen stieß ich auf das Programm fireburner. Dieses Programm kann man sich problemlos unter fireburner.com herunterladen, wobei es sich dabei nur um eine Testversion handelt. Dazu aber später mehr. Jetzt erst einmal zu den Einzelheiten dieser neuen BrennSoftware. Dort wird sich zeigen ob dieser für mich „rettende Strohhalm“ wirklich rettend war.

Der Start
Das Programm gibt es unter www.fireburner.com zum kostenlosen Download. Es ist etwa 700kb und ist so sogar für Modem Benutzer in kürzester Zeit heruntergeladen.
Von den zur Verfügung gestellten Download-Servern sind zwar häufig einige nicht erreichbar, aber man findet eigentlich dann doch immer eine Möglichkeit es herunterzuladen, wobei man eine kurze Wartezeit einplanen muss.
Neben dem Programm gibt es die neuesten Gerätetreiber zum Herunterladen, damit Fireburner den CD-Brenner auch erkennt und benutzen kann.

Die Installation
Die Installation ist mehr als leicht. Nach ein paar Klicks ist alles fertig installiert und man kann loslegen.

Die einzelnen Versionen von Fireburner
Von Fireburner gibt es insgesamt drei verschiedene Version. Die erste Version ist die Testversion, die ich mir heruntergeladen habe. Diese kann nicht brennen, sondern nur einen Brennvorgang simulieren, wobei man davon ausgehen kann, dass wenn ein Brennsimulation erfolgreich war, dass dann auch der eigentliche Brennvorgang ebenso erfolgreich sein wird.
Die zweite Version ist da schon etwas weiter. Mit ihr ist das Brennen möglich, wobei man dazu seine Testversion registrieren muss und zusätzlich 30$ bezahlen darf und muss. Zusätzlich gibt es auf begrenzte Zeit Update Möglichkeiten.
Die dritte Version könnte man die „Premium-Version“ nennen. Für etwas mehr als 50$ gibt es lebenslange Update Möglichkeiten und kostenlose Softwareunterstützung
Ich möchte jetzt noch nicht zu einem Urteil zu den verschiedenen Version kommen. Statt dessen möchte ich zuerst auf die Funktionalität dieser Brennsoftware eingehen, denn ohne die Funktionalität ist kein abschließendes Urteil möglich.

Die Funktionalität/Bedienung
Nachdem man das Programm geöffnet hat, erscheint winziges Fenster, das gerade mal 15cm*8cm groß. So wirkt das Programm von Anfang an sehr spartanisch, was aber nicht negativ sein muss.

So möchte ich nun etwas näheres über das obere Menü sagen.
Diese Software ist komplett auf Englisch. Ich werde aber zum besseren Verständnis die Begriffe übersetzen, wobei man dem Englischen schon mächtig sein sollte, wenn man sich für diese Brennsoftware entscheidet.

Datei
Hier gibt im Vergleich zu anderen Programmen nur sehr wenige Einträge. So kann mir lediglich Daten oder Musik importieren und dies speichern.
Dies halte ich für etwas schwach, wenn ich da an ausgereiftere Programme denke, die eine Fülle von anderen Optionen bieten.
So kann man hier auch kein CD-Cover erstellen, was bei den meisten anderen Brennprogrammen kein Problem ist.

Bearbeiten
Hier gibt es gerade mall zwei Einträge. Zum einen das Einstellen der Optionen und zum anderen das Speichern der Optionen. Die Einstellungsmöglichkeiten sind auch hier stark eingeschränkt, da man lediglich Dinge wie die Brenngeschwindigkeit und die Brennart einstellen kann. Ein weiteres Problem besteht durch die schon eben angesprochene Größe des Programmfensters. Dadurch kann man einen Teil der Optionen nur sehr schwer entziffern, was das Arbeiten mit dieser Software noch weiter erschwert.

Ansicht
Über diese Eingabeleiste kann man die Liedliste bearbeiten. Hierzu kann man Lieder importieren, verschieben oder die Liste speichern. Die Ladezeiten bis ein Lied auf der Liste erscheint sind sehr gering, was ein Pluspunkt für den Fireburner ist, wobei man sagen kann, dass er an den Marktführer Nero auch in diesem Bereich nicht herankommen kann.

CD erstellen
Hier gibt es nur die Funktion „Brennen“. Ich möchte dann auch gleich zur Bewertung des Brennvorgangs kommen, jedoch vorher noch auch die letzte Funktion des Programms noch auflisten.

Hilfe
In dieser Rubrik kann man Hilfe über das Internet anfordern. Ein Index, der die Lösung von Problemen erleichtern kann, ist nicht vorhanden.
Hier kann man auch die Registrierung der Version beginnen und den Registrierungscode eingeben.

Nun aber endlich zum eigentlichen Brennvorgang:

Das Brennen
Bei dieser Testversion ist das Brennen zwar nicht möglich, dafür wird es aber simuliert, womit man erkennen kann, ob die Software einwandfrei arbeitet und sich auch gut mit anderen Programmen auf dem System verträgt, was viele der Brennprogramme leider nicht tun.
Das Brennen auch von mit sehr vielen Liedern läuft bei dieser Software einwandfrei, aber etwas langsamer als die Möglichkeiten des Brenners, sonst bleibt zumindest in dieser Hinsicht kein Wunsch offen.

Das Fazit
Da es sich bei Fireburner um eine Testversion handelte, konnte sie mir nicht sofort weiterhelfen. Um mit diesem Programm arbeiten zu können, wäre es zuerst erforderlich gewesen, sich registrieren zu lassen, da es dieses Programm nicht im Handel zu kaufen gibt.
Da dieser Anbieter nicht sehr bekannt ist, kann ich nichts über die Seriosität sagen, weshalb ich mich auch nicht registriert habe.
Außerdem halte einen Preis von 30$-50$ für ein Brennprogramm vor allem wenn es spartanisch ist für vollkommenüberzogen, da die Funktionalität einfach zu gering ist.
Damit konnte ich mein Brenner-Problem vorerst nicht lösen.
So war Fireburner für mich kein rettender Strohhalm, da es zu teuer und nicht funktionell genug ist. Deshalb kann ich es euch auch mit kleinen Abstrichen weiterempfehlen, da neben diesen Nachteilen ansonsten ordentlich arbeiten und sich mit anderen Programmen und Anwendungen gut verträgt.
Vielen Dank fürs Lesen und ich freue mich schon auf zahlreiche Kommentare.
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Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
kerlimaus99

Fireburner - Und ich brenn Dich doch

ein Testbericht von 2002-08-06 16:36:58 vom 06.08.2002
Empfehlung: ja
Wer kennt das nicht ? Zunächst hat man keinen CD-Brenner und bewundert schon fast Bekannte, die so etwas besitzen und sich damit ihre eigene Musik-CD´s zusammen stellen oder auch schon mal das eine oder andere Spiel kopieren und es somit zum Preis eines Rohlings haben, wenn dies natürlich auch illegal ist.

Was diese Leute einem aber in der Regel nicht erzählen, ist die Tatsache, daß sie bis zu einem halben Dutzend verschiedener Brennprogramme haben und diese je nach Anwendung zum Einsatz bringen.

Irgendwann entschließt man sich, dann auch in einen Brenner zu investieren und ist wahrscheinlich nach relativ kurzer Zeit sehr frustriert, weil man meist mit der mitgelieferten Software längst nicht alles machen kann, was man möchte.

Also besorgt man sich zunächst ein weiteres Brennprogramm, dann wahrscheinlich das nächste und übernächste, bis man halt auch so eine Sammlung zusammen hat.

Will man manche CD´s kopieren, um zum Beispiel erstmal ein Spiel auszuprobieren, ohne gleich 50,- € zu investieren ist oft Imaging angesagt, was ist das.

Alle Informationen, inklusive Kopierschutz usw. sind in einer Datei enthalten, die dann eine bestimmte Endung hat, die aber wiederum dann auch ein bestimmtes Kopierprogramm vorschreibt.

Die Endung .ccd erfordert zum Beispiel CloneCD, .nrg erfordert Nero, aber was macht man mit der Endung .cue, dazu benötigt man WinOnCD oder Fireburner.

Das Programm Fireburner kann man sich bei www.fireburner.com oder Chip herunterladen, was sich dann alerdings nur um eine Testversion handelt, der man aber registrieren und dann auch entsprchend updaten kann.

Fireburner ist ein sehr kleines sehr spartanisch ausgestattetes Programm, daß auch nur Imaging ermöglich.

Man kann sich also damit nicht eine Musik-CD zusammenstellen oder einzelne Datei auf eine CD brennen.

Aus diesen Gründen kann es also nur als, wenn auch sinnvolle, Ergänzung der bereits bestehenden Sammlung von Brennprogrammen gesehen werden, daß sehr wenig Platz wegnimmt, einfach zu bedienen ist und sich nicht mit anderen Brennprogrammen in das Gehege kommt.

Jeder, der solche Programme benutzt, sollte sich aber im klaren darüber sein, daß sein Tun unter Umständen illegal ist, aber meine persönliche Meinung ist, wenn man Imaging dazu benutzt ein Spiel vor dem Kauf zu testen und es sich entweder kauft, wenn der Test positiv verläuft oder den Rohling bei einem negativen Ausgang vernichtet, ist dies eine Vorgehensweise, die ich durchaus billigen könnte, denn nur aus Beschreibungen der Spiele auf diversen Internet-Seiten der Hersteller oder verschiedener Zeitschriften kann man meist nicht abschlißend beurteilen, ob ein Spiel selbst für einen was ist, aber gerade Schüler und Jugendliche können auch nicht immer 50,- € ins Blaue hinein investieren, nur um sich hinterher zu ärgern, da ist ein Rohling schon erschwinglicher, wenn ein Brenner eh schon vorhanden ist, der heute ja auch vielfach schon zur Standardausrüstung von PC´s gehört.

Wie bereits gesagt Fireburner ist eine sehr sinnvolle Ergänzung bestehender Brennprogramm, kann diese aber auf keinen Fall ersetzen.

Danke für Euer Interesse und fürs Lesen.

Liebe Grüße und einen schönen Tag

Euer kerlimaus99
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Produktbeschreibung Fireburner

 
Allgemeine Informationen Fireburner
gelistet seit: 26.09.2003
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Kategorie: Brennsoftware 
Fireburner im Vergleich
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