Besucherterrasse

Terminal 2

Vor dem Terminal 2

Flughafen Frankfurt am Main
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Platz 17 in der Kategorie "Frankfurt (Main)". Typ: Flughafen / ...mehr
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Flughafen Frankfurt am Main gebraucht & neu

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Flughafen Frankfurt am Main Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,00 / 5,00 (3.9 von 5)
von 83% aller Autoren empfohlen (5/6).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • viele Sehenswürdigkeiten, große Infrastruktur, Besucherterrasse, immer etwas geboten, Menschen aus vielen Ländern, Shuttleservice
  • viele Geschäfte, Einfaches Einchecken, Sicherheit wird groß geschrieben
Nachteile/Kritik
  • unübersichtlich, riesig groß, man kann leicht die Orientierung verlieren
  • nicht immer billig
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Nicht nur einfach ein Flughafen...

ein Testbericht von 2002-03-05 20:42:35 vom 05.03.2002
Empfehlung: ja
sondern gleich eine ganze Stadt!

Als großer Fan von Reisen und Flugzeugen ließ ich es mir nicht nehmen, den Frankfurter Flughafen zu besichtigen! Also bin ich eines schönen Tages dort hin gefahren und wollte mir einfach nur ein paar Flugzeuge anschauen. Ich habe mir das eigentlich ziemlich einfach vorgestellt. Aber das war ja wohl nichts...

Erst mal fing es mit der Parkplatzsuche an... 3 mal bin ich um sämtliche Parkhäuser gefahren, bis ich dann erst mal in einem drin war. Das ist dort alles ziemlich einfach aber dann doch wieder kompliziert ausgeschildert. Auch sollte man vorher genau wissen, wo man denn hin will, denn der Frankfurter Flughafen besitzt 2 Terminals und noch die Cargo Abteilung! Da kann man auf der Autobahn schon durcheinander kommen. Aber man muß dann einfach nur den Schildern folgen.

Von dem Parkhaus kommt man durch einen unterirdischen Gang in das Flughafengebäude rein. Phänomenal!!!! So etwas gewaltiges habe ich noch nie gesehen. Überall Menschen und Schilder.... Für mich als "Landei" ganz schön aufregend.

Man kann dort alles finden. Vom Bäcker, über den Bücherladen, Beate Uhse, Supermarkt bis hin zum McDonalds... Nur die Besucherterasse zu finden hatte mir anfangs einige Probleme bereitet. Überall waren große Tafeln mit Ankunfts- und Abflugszeiten. Das änderte sich im Minuten- wenn nicht sogar im Sekundentakt. In die ganze Welt!

Das Servicepersonal ist sehr freundlich und hilfsbereit! Ich habe mich nach der Besucherterasse erkundigt und habe auch eine genaue und ausführliche Beschreibung bekommen. Vor allen Dingen war sie verständlich! Also, nochmal durch den halben Flughafen laufen, hier eine Treppe, da eine Treppe. Oben angekommen, muß man dann 5,- DM für den Eintritt (man geht ja eigentlich nach draußen, also Austritt?) bezahlen. Das ist ganz verschmerzlich. Denn man kann dort einiges sehen und sich mehrere Stunden aufhalten. Besonders, wenn das Wetter mitspielt! Man muß erst einige 100 m laufen, bevor man zur eigentlichen Besucherterasse gelangt. Aber der Weg dorthin ist sehr informativ! Es sind Plakate an den Wänden angebracht über die man einiges über die Airlines und den Flughafen erfahren kann. An einigen Stellen sind Fernrohre installiert, mit denen man das Geschehen auch aus der Ferne betrachten kann. Und der Vorteil: Man braucht dort kein Geld reinstecken. Auf der Besucherterasse ist ein kleines Cafe, aber ich denke, daß die Preise dort sehr hoch sein werden. Man kann über den ganzen Flughafen gucken. Und wenn man sich ein Fernrohr ergattern kann, dann kann man auch die US-Airbase sehen.
Das Geschehen am Frankfurter Flughafen ist gigantisch! Schaut man in den Himmel, sieht man gleich 3-4 Maschinen ankommen während 2 starten. Pause herrscht da scheinbar nur bei Piloten-Streiks!

Nur leider sind die Parkgebühren im Parkhaus sehr teuer. Man bezahlt pro Stunde 6,-DM. Das sollte man es sich doch besser 2 mal überlegen, wie lange man sich Flugzeuge anguckt.

Leider kann ich hier keine Angaben über die Flughafensteuer und die Abfertigungszeit machen, da ich den Flughafen aus "touristischen" Gründen besucht habe.
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Kommentare
BigRobShag
BigRobShag, 05.03.2002
Ich fand es da gar nicht so schoumln, als ich allein dort 7 h Aufenthalt wegen Verspaumltung hatte... -
deepdance
deepdance, 18.07.2002
Fuumlr Passagiere leider nicht so nuumltzlich, fuumlr Spotter Flugzeugfreunde einigermassen...
Janet
Janet, 25.06.2002
also wenn das alles sein soll was du uumlber einen Flughafen weiszligt dann muss ich annehmen du kennst diesen gar nicht. Ein interessanter Satz in deinem Beitrag sagt dies auch aus. Ich bin mit der Bewertung groszligzuumlgig.
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¹ Alle Preisangaben inkl. MwSt. und ggf. zzgl. Versand. Zwischenzeitl. Änderung der Preise, Lieferzeiten & Lieferkosten sind in Einzelfällen möglich. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.
feliciano2009

T2 ist einfach nur mies

ein Testbericht von 2010-02-19 17:57:57 vom 19.02.2010
Empfehlung: nein
Vorteile: s.B....
Nachteile/Kritik: s.B.
Frühmorgens von Frankfurt aus wegzufliegen,und vorher die ganze Nacht am Airport warten zu müssen,ist in Frankfurt /Main nicht unbedingt zu empfehlen.

Meine Maschine sollte um 6 Uhr abheben. Ich kam aber bereits am Abend vor dem Abflug in Frankfurt an,weil ich schon wusste dass nachts,zwischen 1:30 und 4:30, keine Bahn zum Flughafen fährt. Die Fernverkehrzüge halten in diesem Zeitraum nur am Frankfurter Hauptbahnhof. Dort angekommen,muss man bis in die frühen Morgenstunden warten,um mit der S-Bahn,bzw. mit einem Zug zum Flughafen zu kommen. Für den zweitgrössten Flughafen Europas
ist das ein absolutes Armutszeugnis.



Ich war also vor 1 Uhr am Flughafen,musste noch etwa 3 Stunden auf den Check-in warten,und etwa 5 Stunden auf den Abflug. Mein Flug sollte von Terminal 2 abgehen.

Ich begab mich gleich nach meiner Ankunft am Airport zu diesem Shuttle Zug,der die Terminals T1 und T2 verbindet. Etwa alle 10 Minuten pendelt so ein Hängezug hin und her.
Einen schweren Koffer und Handgepäck schleppte ich mit mir.

Um nicht andauernd mein Gepäck hinter mir herziehen zu müssen sah ich mich im Terminal 2 nach einem Stahltresor für meinen Koffer um. Ich suchte vergebens. Sollte es so sein wie in München,wo man diese Gepäck-Schliessfächer aus dem gesamten Flughafenareal verbannt hat,zur angeblichen Verhinderung terroristischer Anschläge? Wahrscheinlich!
In München aber gibts eine Gepäckaufbewahrung,in der ein Sicherheitsbeamter die Koffer entgegen nimmt. In Frankfurt jedoch fand ich noch nicht mal so etwas,jedenfalls nicht im Terminal2.

Na gut,dachte ich. Dann muss ich wohl oder über den Koffer bei mir behalten.



Ich hatte Hunger bekommen. Ich wollte irgendeine Kleinigkeit essen. Doch auch das war ein Schuss in den Ofen. Nichts hatte geöffnet,alles war verrammelt und wie ausgestorben. Nicht ein lumpiger Kiosk war offen, es gab nur Automaten.

Viele Menschen, die hier warten mussten, lagen schlafend und dösend in Sesseln oder auf dem Boden.Manche lasen Zeitung oder wanderten umher.

Ich konnte es nicht glauben. Auf Deutschlands grösstem Airport gabs kein offenes Restaurant,oder wenigstens ne Burger Bude.
Da ich Hunger hatte, fragte ich das herumwuselnde Putzpersonal nach einem offenen Laden oder Imbiss. Zur Antwort bekam ich,dass es im T2 nichts gäbe das über Nacht geöffnet hätte, ich müsste mich schon ins Terminal 1 zurück begeben,dort wäre sicher noch etwas offen. Ganz sicher war sich dieser Putzteufel aber nicht,er meinte nur dass die Möglichkeit bestehen könnte.


Das war mir dann aber doch eine zu grosse Belastung,mit dem Koffer noch einmal den Weg zurück zu machen,und dann wieder zurück ins T2. Zudem hättte ich auch im T1 erst nach dem Imbiss suchen müssen. So liess ich diesen Gedanken fallen,zog mir aus dem Automaten eine Tafel Schokolade und eine Limo und wartete mit all den Anderen auf die Öffnung meines Check-in Schalters.


Pünktlich,etwa 2 Stunden vor Abflug,öffnete der Schalter. Ich war einer der Ersten die eincheckten. Als dann mein Koffer versorgt war,nahm ich den kürzesten Weg zum Durchgang für die Abflüge. Ich dachte,wenn ich gleich zu den Gates gehen würde,gäbe es dort sicher,neben all den Duty-free Läden,auch etwas zu Essen. Schnell wurde ich aber eines Besseren belehrt.
Ich landete in einem absolut unfreundlichen Trakt,mit einem ewig langen Gang,nur wenigen Sitzplatzmöglichkeiten und keinem einzigen offenen Laden oder Imbiss. Da dachte ich,mich tritt ein Pferd. Wo war ich eigentlich gelandet? War das hier vielleicht Frankfurt Hahn oder irgendein anderer Provinz Flughafen? Oder war das hier das zweite grosse Terminal von Frankfurt /Main,der fünftgrössten Flugverbindungsdrehscheibe weltweit? Ich konnte das einfach nicht glauben.
Auch hier war ausser Reingungskräften und Sicherheitsbediensteten niemand zu sehen. Es gab auch hier nur Automaten,für Getränke und für belegte Sandwiches. Das wars.


Mein Hunger stieg ins Unvorstellbare. Es war knapp vor fünf als endlich ein erster Shop öffnete...und es blieb der Einzige bis zu meinem Abflug.
Dort erkundigte ich mich,wann denn die Imbissläden öffnen würden. Um 6 Uhr würden die ersten wohl geöffnet,wurde mir offeriert. Um 6 Uhr aber ging mein Flug.
Dieser geöffnete Laden hatte ausser Düften, Schokoladen und Süssigkeiten nichts Warmes im Sortiment. Wenns schon dick kommt, dann knüppeldick.


Kaffee gabs auch hier nur im Automat, doch darauf hatte ich nun echt keinen Bock ;warmes Essen gabs gar nicht. Ich war also gezwungen,darauf zu warten,bis meine Maschine in der Luft war,um endlich an etwas Essbares zu gelangen. So etwas Idiotisches hatte ich vorher nie erlebt,nicht mal auf kleineren Flughäfen.




Ich bin ja nun schon von vielen Flughäfen in Europa abgeflogen,aber nie hatte ich so einen miesen Ableger wie das Terminal2 in Frankfurt. Und dieser Airport will die Nr.1 in der BRD sein? Also Nachts ist er das sicher nicht.

Frankfurt kann sich ruhig damit brüsten,einen Flughafen zu haben,der zu den grössten weltweit gehört. Doch wenn man dort über Nacht auf seinen Flug warten muss, sollte man sich mit Essen und Trinken eindecken...denn dort sterben die Leut-wie man so schön bayrisch sagt.



Mein Fazit:

Ich fliege lieber ab München oder Nürnberg. Da bekommt man auch über Nacht noch etwas zu Essen und Trinken. Zudem kann man auch sein Gepäck loswerden und braucht es nicht dauernd mit sich herum zu schleifen.

Von mir bekommt dieser Terminal am Frankfurter Flughafen nur einen Stern...mehr gibts keinesfalls. Schlechteren Kundenservice muss man erst mal finden. Wenn man nicht unbedingt von dort starten muss sollte man diesen Abflugterminal nicht mal ignorieren.

Das ist kein Weltflughafen sondern ein schlechter Treppenwitz.
...
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Kommentare
morla
morla, 20.02.2010
wünsche dir ein schönes wochenende lg. petra
hjid55
hjid55, 19.02.2010
Sehr hilfreich und liebe Grüße Sarah
bigmama
bigmama, 19.02.2010
LG Anett
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rolo

Kolossaler Flughafen in Europas Mitte

ein Testbericht von 2008-03-15 11:39:31 vom 15.03.2008
Empfehlung: ja
Vorteile: viele Sehenswürdigkeiten, große Infrastruktur, Besucherterrasse, immer etwas geboten, Menschen aus vielen Ländern, Shuttleservice...
Nachteile/Kritik: unübersichtlich, riesig groß, man kann leicht die Orientierung verlieren
Mit dem Zug bin ich Ende Februar 2008 von Reutlingen über Stuttgart zum Flughafen Frankfurt gefahren. Der größte Verkehrsflughafen Deutschlands war mir noch gut in Erinnerung, mehrere Male hatte ich ihn schon besucht, aber noch nie richtig erkundet. Das wollte ich nachholen.


Ankunft am Flughafen

******

Man kommt auf dem Fernbahnhof an und muss erstmal einen langen Gang entlanglaufen, wo es schon diverse Geschäfte, Cafés, Reisebüros und das DB Reisezentrum gibt. Sofort lässt sich erahnen, welche Ausmaße der Flughafen Frankfurt haben dürfte. Gegenüber befindet sich das Terminal 1, welches sich über mehrere Ebenen und viele lange Gänge erstreckt und wo man den Eindruck hat, sich verlaufen zu können. Die verschiedenen Einrichtungen sind zwar ausgeschildert, aber wenn man sich nicht auskennt, wird es schwierig, zum Ziel zu finden.


Die Infrastruktur ist überwältigend

******

Auch hier gibt es wieder alle möglichen Geschäfte, Cafés, Bars, Reiseauskünfte, und natürlich Abfertigungsschalter und Zollkontrollen, hinter denen es dann nochmal richtig weitergeht. Dort kann man u.a. zollfrei einkaufen und sich auf den Abflug vorbereiten. Will man aber in das andere Terminal, sollte man entweder den Shuttlebus oder die Flughafenbahn benutzen, die in einem der Geschosse laufend hin- und herpendelt. Die Benutzung ist jeweils kostenlos, weil einem auch keine Alternative übrig bleibt.
Ich bin spaßeshalber den Weg vom Terminal 1 nach 2 gelaufen, und musste sogar einmal nach dem Weg fragen.


Die Besucherterrasse des Flughafens

******

Man benötigt etwa 15 Minuten. Mit Gepäck ginge das gar nicht. Das Terminal 2 enthält noch allerlei Angebote für den Besucher, neben üblichen und flughafentypischen Einrichtungen gibt es hier auch die Besucherterrasse, die mich besonders fasziniert hat. Natürlich wird man beim Betreten kontrolliert, aber das Personal war sehr nett, und es gibt für bestimmte Personengruppen sogar Ermäßigung. Kinder bis 100 cm haben freien Eintritt. Nach dem Gang durch die Kontrolle und vorbei am Kassenwart erstreckt sich vor dem Besucher eine lange Terrasse mit freiem Blick auf die Flughafenlandschaft. Man kann die Flieger beobachten, wie sie starten und landen, und interessant sind die Aufschriften, die auf alle möglichen Länder verweisen. Hier und da wird die Fracht aufgenommen und entladen, Busse fahren die Gäste über das Rollfeld und die Flugzeuge werden von Abschleppwagen hinterhergezogen.


Angebote für jeden Geschmack

******

Auf dieser Ebene gibt es auch Angebote für Kinder. Die vielen Schnellrestaurants sind mir noch aufgefallen, von denen man auch einen guten Blick nach draußen hat. Und wenn man dann wieder in das andere Terminal will, benutzt man einfach die Shuttlebahn. Viele Rolltreppen gilt es hier zu überwinden. Was es noch gibt, ist eine Flughafenkirche, einen Infopunkt und regelmäßige Rundfahrten über das Gelände. Das hatte ich mir auch kurz überlegt, aber die Zeit reichte nicht mehr. Bei schlechtem Wetter aber bestimmt sehr zu empfehlen.


Menschen aus aller Herren Länder

******

Man kann natürlich noch erwähnen, dass der Flughafen Frankfurt eine Drehscheibe der Welt ist und deswegen strömen auch alle möglichen Kulturen auf einen ein. So viele Sprachen man hier hören kann, so viele verschiedene Menschen man hier trifft, das gibt es noch nicht mal in der Großstadt. Das Besucherangebot ist überzeugend und der Flughafen lohnt einen Besuch, aber man sollte sich vorher etwas informieren weil das Ganze wirklich unüberschaubar ist. Ich hatte zur Absicherung einen Plan aus dem Internet ausgedruckt, doch die Anlage ist noch kolossaler als man es sich vorstellen kann.


Erreichbarkeit

******

Die Erreichbarkeit ist natürlich optimal, von der Frankfurter City schnell mit dem Taxi oder mit der Bahn, von weiter weg geht es auch. Es ist kein Problem, von Hamburg, Berlin, Dortmund, Stuttgart oder München hierherzukommen. Allerdings sollte man, sofern ein Abflug geplant ist, rechtzeitig da sein und das Terminal und die Ebene kennen, sonst wird es schwierig die Orientierung zu behalten.


Mein Fazit

******

Der Flughafen Frankfurt ist sehr groß und unübersichtlich. Sich dort auszukennen ist nahezu utopisch. Wenn man hier einen Abflug gebucht hat sollte man sich vorher bestens informieren, sich die Pläne im Internet ausdrucken und bei Zweifeln auch anrufen. Am Flughafen gibt es Beschilderungen und Schautafeln, doch gerade wer unter Zeitdruck steht kann leicht die Orientierung verlieren. Die beiden Terminals sind sehr weit voneinander entfernt, zum Glück gibt es den kostenlosen Shuttleservice. Ich würde den Flughafen Frankfurt gerne nochmal besuchen, aber abfliegen tue ich doch lieber in Stuttgart oder München.
...
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Kommentare
AnnaH
AnnaH, 22.04.2008
Überwältigend, einfach klasse.
swissghostly
swissghostly, 15.03.2008
sh
volcano
volcano, 16.03.2008
sh lg volcano
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BesucherterrasseTerminal 2Vor dem Terminal 2Flugbetrieb auf dem RollfeldBusshuttle zwischen den Terminals
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snoopy202

Hey, wie komme ich in die USA? (Überarbeitet am 24.09.06)

ein Testbericht von 2006-09-24 09:09:30 vom 24.09.2006
Empfehlung: ja
Vorteile: viele Geschäfte, Einfaches Einchecken, Sicherheit wird groß geschrieben...
Nachteile/Kritik: nicht immer billig
Vorwort

Ich arbeite als Luftsicherheitsassistent am Flughafen Frankfurt/Main. Diesen Job habe ich über eine Zeitarbeitsfirma bekommen und es macht mir immer noch Spaß, auch wenn der Verdienst mit 8,51Euro/Std. nicht sehr hoch ist. Die Arbeit macht Spaß, die Kollegen sind zum großen Teil Klasse und die Passagiere (Paxe genannt) zeigen zum größten Teil Verständnis für unsere Tätigkeit.
Nur mit einigen bestimmten Paxe komme ich nicht zurecht: An erster Stelle stehen da die Schweizer (Sorry, aber die meinen die hätten uns mitgekauft beim Buchen ihrer Reise), danach kommen gleich die Asiaten, denn die meisten können weder Englisch noch Deutsch. Insofern ist die Verständigung ziemlich schwierig. Sagt man ihnen an einer Kontrollstelle, dass sie die Taschen leeren sollen, kommt von ihnen nur ein Hay und sie wollen schon verschwinden. Wahrscheinlich bekommen sie an Ihren Flughäfen Stromschläge oder so. Megagrins

So, nun aber zu meinem Bericht zum Frankfurter Flughafen.


Ein paar wichtige Daten vorweg:

Das Flughafenkürzel für Frankfurt/Main: FRA

Der Betreiber: Fraport AG

Flughafenbeteiligungen: Antalya (AYR), Cairo (CAI), Lima (LIM), Airport Hahn (HAJ) und Saarbrücken (SCN)

Töchterfirmen und Beteiligungen: An über 30 Firmen hat Fraport gibt es Beteiligungen.

Die Gepäck-Förderanlage: Weltbekannte Gepäckförderanlage (Kapazität ca. 18.000 Gepäckstücke pro Stunde; Gesamtlänge der Förderstrecke 67 Kilometer)

Mit ca. 68.000 Beschäftigten ist der Flughafen Frankfurt größter lokaler Arbeitgeber Deutschlands

Passagiere 2005: 52.230.323

Fracht 2005: 1.892.100 Tonnen

Flugzeugbewegungen 2005: 490.147

Insgesamt über 300 Flugziele in 112 Länder – 4.690 weltweite Direktverbindungen wöchentlich

Mehr als 1.250 Starts und Landungen am Tag

Insgesamt 386 Check-in Schalter (davon 250 in Terminal 1 und 136 in Terminal 2)

Umsteigezeit: 45-Minuten auf allen Terminals, 35 Min. auf Anfrage
Zwei Start- und Landebahnen + eine weitere Startbahn (jeweils 4.000m lang)
Ausbau zusätzlicher Pisten in Planung. Dadurch Kapazitätssteigerung von 80/82 Bewegungen/Std. auf 120 Bewegungen/Std. im Jahre 2009

CargoCity Frankfurt für eine schnelle und sichere Frachtabfertigung

Die Lage: Direkte Anbindung an Deutschlands verkehrsreichstes Autobahnkreuz in
Richtung Nord/Süd (A5) und Ost/West (A3) südlich von Frankfurt.

Unmittelbarer Anschluss an das europäische Hochgeschwindigkeitsnetz der Deutschen Bahn mit täglich über 170 Zügen vom Fernbahnhof und beste regionale Verbindungen mit über 230 Zügen täglich ab dem Regionalbahnhof

Parkplätze insgesamt über 15.000

Airport-Retailing: rund 85 Läden und 20 Dutyfree-/Travel Value Shops, über 50 gastronomische Einrichtungen

Großes Einzugsgebiet in Europas führendem Wirtschaftszentrum mit einer Bevölkerung von 35 Millionen im Umkreis von 200 km


Historie:

Am 8. Juli 1936, vor fast sieben Jahrzehnten, landete das erste Flugzeug auf dem damals neuen Flughafen am heutigen Standort nahe dem Frankfurter Kreuz. Der alte Flughafen auf dem Rebstockgelände bot keinerlei Expansionsmöglichkeiten.
Hier ein Blick auf die wichtigsten Fakten der Airport-Historie seit dem Start 1936, bei dem sich niemand auch nur annähernd hätte vorstellen können, wie es heute auf dem größten deutschen Flughafen aussieht und welche bedeutende Rolle im Weltluftverkehr diese Drehscheibe inzwischen spielt:

1936:"Rhein-Main" nimmt den Flugbetrieb auf
1939: Nach Ausbruch des Zweiten Weltkriegs wird der Platz übernommen von der Luftwaffe, am Ende ist er völlig zerstört
1945:Ausbau zur US Air Base beginnt
1947:Gründung der "Verkehrsaktiengesellschaft Rhein-Main"
1948:Frankfurt ist Stützpfeiler der Berliner Luftbrücke
1949:Paralleles Start- und Landebahnensystem ist fertig
1954:Betreibergesellschaft heißt jetzt "Flughafen Frankfurt/Main AG"(FAG)
1972: Im Olympia-Jahr werden Terminal 1 und Tiefbahnhof eröffnet
1984:Inbetriebnahme der Startbahn West
1990:Grundstein gelegt für Terminal 2
1993:Vereinbarung über erste Teilrückgabe der Air Base
1994:Terminal 2 und Hochbahn Sky Line nehmen den Betrieb auf
1997:Inbetriebnahme der FAG-Frachtanlagen in der CargoCity Süd, Flugsteig D zwischen den Terminals 1 und 2 ist fertig, Sky Line wird nach Westen verlängert
1999:ICE-Bahnhof kann genutzt werden
2000:Verlängerung des Flugsteigs A nach Westen ist abgeschlossen, Flughafengesellschaft nennt sich nun Fraport AG
2001:Fraport geht als erster deutscher Flughafenbetreiber an die Börse
2002: Der Flughafen wird angeschlossen an die ICE-Neubaustrecke nach Köln
2004:Planfeststellungsbeschluss für A380-Werft im Süden liegt vor
2005:Super-Airbus A380 kommt zu ersten - erfolgreich verlaufenden - Abfertigungstests, US Air Force räumt die Air Base nach 60 Jahren

Zu Beginn der statistischen Berichterstattung,
1950, kam FRA auf ganze 195.330 Passagiere.
1957 wurde bereits die Marke von einer Million Fluggästen pro Jahr überschritten,
1971 stieg die Zahl der Frankfurter Passagiere erstmals über zehn Millionen.
1985 kletterte sie über 20,
1992 wurde die Marke von 30 Millionen passiert.
Erstmals 1997 standen mehr als 40 Millionen Fluggäste in der Airport-Statistik.
Die "Schallmauer" von 50 Millionen Passagieren durchbrach der Airport dann 2004.


Der Flughafen und die WM 2006

Die Fraport AG gehört zu den Gewinnern der Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland. In einer Bilanz des Ereignisses wird erklärt, es habe rund 360.000 zusätzliche Passagiere durch die Titelkämpfe gegeben. Gleichzeitig war Frankfurt das wichtigste und meistgenutzte Drehkreuz für Nationalmannschaften, Sportfunktionäre, Journalisten und WM-Besucher gewesen. Obwohl trotz fast vollständiger Auslastung der Kapazitäten in der Luft und am Boden, trotz der Baumaßnahmen im Terminal 1 der hohe Servicequalität beibehalten werden konnte und die reibungslose Abfertigung nicht gelitten hat.

16 der 32 Nationalteams reisten über das World Cup Terminal, zum Teil mehrfach. Insgesamt wurden 35 Mal Nationalmannschaften in Frankfurt abgefertigt, 26 davon im World Cup Terminal. Außerdem ist Frankfurt von 270 Sondermaschinen frequentiert worden.

WM bedingte Werbeeinnahmen werden durch den Vorstand der Fraport auf um 3,5 Millionen Euro datiert.
Der Imagegewinn durch die WM lässt sich mit Daten nicht beziffern, kann aber nicht hoch genug eingeschätzt werden.


Das erstes Halbjahr für Fraport ---- Ein Geschäftsbericht

Im zurückliegenden Monat erzielte der Frankfurter Flughafen die höchsten Verkehrszahlen, die je in einem Juni zu verzeichnen waren. 4.824.415 Passagiere stehen für ein Plus von vier Prozent. Bei der Luftfracht betrug der Zuwachs in FRA sogar 9,1 Prozent. Insgesamt wurden 169.122 Tonnen umgeschlagen. Auch die Zahl der Flugbewegungen nahm zu: 42.380 Starts und Landungen bedeuten eine Steigerung um 0,5 Prozent.
Die Summe der Höchststartgewichte verbesserte sich gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 0,6 Prozent auf 2.420.128 Tonnen. Leicht rückläufig entwickelte sich lediglich die Luftpost (7.386 Tonnen, minus 0,6 Prozent).
Im Vergleich zum bisherigen Jahresverlauf war der Juni geprägt von einer deutlich anziehenden Wachstumsdynamik. Die Fußball-Weltmeisterschaft und die Juni-Feiertage, die von vielen Passagieren für einen Kurzurlaub genutzt wurden, sorgten insbesondere im Europaverkehr (plus 7,4 Prozent) für Bewegung. Auch der Interkontverkehr legte wieder zu (plus 3,6 Prozent). Neben der WM wirkte in diesem Segment ein verbessertes Fernost-Angebot belebend.
In den ersten beiden Quartalen 2006 nutzten 25.073.614 Fluggäste das internationale Drehkreuz FRA. Das sind 1,3 Prozent mehr als im bisherigen Rekordjahr 2005. Im zweiten Quartal sorgten zunächst die Osterferien für ein Anziehen der Nachfrage; ab Ende Mai zeigte dann die Fußball-WM die erwartete Wirkung. Wachstumsträger des ersten Halbjahres war der Europaverkehr mit den Regionen Nord-, Ost- und Südeuropa.
Bei der Luftfracht setzte sich der Boom der vergangenen zwei Jahre auch im zurückliegenden ersten Halbjahr 2006 ungebrochen fort. 995.517 Tonnen bedeuten einen Zuwachs von 10,6 Prozent. Die Zahl der Flugbewegungen von Januar bis Juni blieb im Vergleich zum Vorjahr nahezu unverändert und betrug 239.666. Bei der Luftpost machte sich in den ersten beiden Quartalen noch die Auflösung des Nachtpoststerns bemerkbar. 46.843 Tonnen entsprechen einem Minus von 4,5 Prozent. Die Höchststartgewichte lagen bei 13.642.715 Tonnen (minus 0,7 Prozent).
Konzernweit brachte der Juni Fraport durchweg positive Zuwächse bei Passagieren (plus 7,6 Prozent), Fracht (plus 8,8 Prozent) und Flugbewegungen (plus 2,4 Prozent). Mit Beginn der Feriensaison zog in den vergangenen vier Wochen insbesondere die Passagierzahl am türkischen Standort Antalya spürbar an. 669.175 Fluggäste stehen hier für ein Plus von 31,2 Prozent.
Dennoch blieb der Fraport-Konzern im ersten Halbjahr mit einer Gesamtpassagierzahl von 33.909.037 etwas unter dem Vorjahresniveau (minus 0,7 Prozent). Ausschlaggebend hierfür war die für Fraport unvorteilhafte Aufteilung der Passagierströme in Antalya, die bis Ende April angehalten hatte. Seit Mai ist das dortige Fraport-Terminal wieder deutlich besser ausgelastet, so dass für das kommende Quartal bereits mit einer weiteren spürbaren Verbesserung der Passagierzahl im Konzern zu rechnen ist.
Durchweg positiv entwickelten sich im ersten Halbjahr die Standorte Frankfurt-Hahn mit 1.688.595 Fluggästen (plus 18 Prozent), Hannover mit 2.614.359 Passagieren (plus 4 Prozent) sowie Lima mit 2.791.085 Reisenden (plus 4,4 Prozent). Lediglich Saarbrücken verzeichnete einen Rückgang der Fluggastzahl um 9,3 Prozent auf 183.951. Beim Cargo-Umschlag legte der Konzern in den letzten sechs Monaten um 11,2 Prozent auf 1.240.065 Tonnen zu.


Ortsbeschreibung des Flughafens:

Terminal 1 (Ebene 2)

Das Terminal ist in drei verschiedene Hallen eingeteilt. In Halle A befinden sich ausschließlich die Schalter der Lufthansa. Dort befinden sich First Class, Economy Class und Schalter für das Elektronische Einchecken.


Halle B.
Hier befinden sich weitere Schalter der Lufthansa, sowie Schalter der mit Lufthansa in der Starallianz befindlichen Airlines. Unter anderem die United Airline und Condor, deren Heimatflughafen ebenso FRA ist.

Halle C

Hier sind unter anderem die Thai Airways und die US Airways angesiedelt.

Alle Airlines hier aufzuführen wäre schon ein Bericht wert, deshalb bekommst du genauere Auskünfte unter: http://www.sunbeach24.de/910.html

In der Ebene 1 befindet sich die Ankunft, also unterhalb der Abflugschalter.


Das Terminal 2, das von 1990- 1994 gebaut wurde ist in drei Bereiche unterteilt:

Halle D

Hier haben unter anderem China Air, Air France/KLM, Gulf Air und Delta Airlines ihre Schalter.

Halle E

Die Emirates Airline, British Airways, Iberia, Quantas, Northwest und LTU empfangen sie zum Einchecken.

Auf der gleichen Ebene mittig im hinteren Teil (vom Eingang her gesehen) befindet sich die Ankunft für das Terminal 2


Banken, Geldwechsel, Autovermietungen, Snackbars, Restaurant, und Einkaufsmöglichkeiten findet man am gesamten öffentlichen Bereich des Flughafens. Mc Donald ist hier genauso vertreten wie eine Einkaufsmöglichkeit für Lebensmittel (Tegut). Apotheke, Blumen, Sexartikel u.v.m. kannst du hier finden, genauso wie Mode und Schmuckläden. Die Öffnungszeiten der jeweiligen Geschäfte sind unterschiedlich, doch der Großteil ist zwischen 06:00 Uhr morgens bis 22:00 Uhr offen. Günstig sind allerdings die wenigsten.
Im, nur für Fluggäste vorgesehenen Bereich bieten Duty Free Läden ihre Dienste an. Auch hier findet man Restaurants und weitere Einkaufsmöglichkeiten.
Kurzum: Der Frankfurter Flughafen ist ein Dreh- und Angelpunkt für den Rest der Welt und Gäste aus allen Herren Länder.


Eine kleine Story:

Ein Passagier will zu seinem Ziel……. dem Flugzeug, das ihn in den Urlaub bringen soll

Gehen wir also mal davon aus, dass der Pax (nennen wir ihn mal Fritz) mit der Lufthansa, die FRA als Hauptstandort nutzt, von FRA nach Antalya fliegen will.
An den Eingängen des Flughafens sind bereits erste Wegweise zu finden.
Aber wo muss ich denn nun hin? fragt sich Fritz. Hmmm wie mache ich das am allerbesten? Da steht ein sehr freundlicher Mann in einer roten Jacke, den ich mal fragen kann.
Dieser erklärt unserem Fritz, dass es im Terminal 1 drei geteilte Hallen gibt, und Fritz in die Halle A muss, da dort die Lufthansa die ganze Halle angemietet hat.
Hier angekommen sucht Fritz die Schalter für die Economy Class, mit der er ja letztendlich gebucht hat.
„Klasse, denn das war ja einfach zu finden. Nun muss ich das Reisegepäck „aufgeben“ und gleichzeitig meine Bordkarte holen“ denkt er.
Fritz steuert also direkt den Schalter an, wird jedoch von einer netten Dame (Luftsicherheitsassistentin) aufgefordert, sein Reisegepäck auf das Förderband der Prüfanlage zu stellen. Gerne kommt Fritz dieser Aufforderung nach und erhält das Gepäck am Ende der Anlage wieder zurück. Nun stellt sich Fritz in die Reihe und wartet geduldig, bis ein Schalter mit einer Lufthansa Dame frei wird. Er zückt schnell sein Ticket und den Reisepass aus seiner mitgebrachten Tasche, die er mit an Bord der Maschine nehmen will. Die Dame fragt ihn, ob er denn gerne am Fenster sitzen möchte, das unser Fritz bejaht. Nun stellt er, nachdem er dazu aufgefordert wurde, sein Reisegepäck auf das Band, das auch gleichzeitig eine Waage ist. „Oha“, denkt Fritz, „gerade mal 2 Kilo weniger als ich mitnehmen darf“. Die Dame erklärt Fritz, dass er Flüssigkeiten und Cremes nur im Reisegepäck transportieren darf, weil es die Gesetze nicht mehr anders zulassen. Fritz hat das auch schon im vorhinein gewusst und bestätigt der Dame, dass sich keine der genannten Sachen in seinem Handgepäck befindet. Fritz bekommt von der Dame die Bordkarte, eine Kopie für das Reisegepäck ausgehändigt und er hört der Wegbeschreibung der Dame zu, damit er schnell zum Gate kommt, von dem er abfliegt. Fritz folgt sogleich der Beschreibung und gelangt nach kurzer Zeit eine weitere Kontrollstelle. An dieser Kontrollstelle wird nun das übrig gebliebene Handgepäck gecheckt und er bekommt eine Massage, damit sich auch an seinem Körper nichts Außergewöhnliches befindet. „Bei Metall piept das Ding was der nette Herr da an meinem Körper entlang führt“ denkt Fritz. “Ob das nun schlimm ist?“ Der Herr im grauen Anzug bedankt sich bei Fritz und wünscht ihm eine gute Reise. Fritz kommt aus seiner Beklommenheit heraus und macht sich auf den Weg zum Gate. „Wo, hat die Dame noch mal gesagt, muss ich hin?“ fragt sich hier wiederum unser Fritz. Ahja, das ist das Gate A23. „Da geh ich nun einfach mal diesen breiten Weg entlang“. Fritz hat dann auch nach ca. 200 Meter das Gate erreicht und sieht eine weitere nette Lufthansa Dame. Die bittet ihn freundlich, ihm die Bordkarte zu geben. Das macht unser Fritz umgehend und sieht durch das Fenster hinaus zu „seinem“ Flieger, der gerade mit seinem Gepäck beladen wird. Er bekommt die Bordkarte zurück und geht durch das Gate und anschließend den Gang entlang zum Einstieg in das Flugzeug. Er sieht am Eingang zwei Stewardessen stehen, welche ihn ebenso herzlich begrüßen, wie die anderen Flughafenbeschäftigten. Die Stewardess nimmt sich seiner an und erklärt ihm, wie er zu seinem Sitz kommt. Fritz folgt dem beschriebenen Weg und findet nach kurzer Zeit „seinen“ Sitz am Fenster. Hingesetzt denkt Fritz:“ Das war einfach“ und kuschelt sich in seinen Sitz.

Meine Meinung:

Der Flughafen Frankfurt ist eine Stadt für sich, die durch Ihre Vielfalt und das reichhaltige Angebot wie Erlebnisfahrten ein Ausflugsziel für viele Familien darstellt. Ebenso bietet der Flughafen einen ziemlich sicheren Arbeitsplatz für die hier angesiedelten Firmen, denn das Reisegeschäft ist Zukunftsorientiert, wie nichts vergleichbares.
Eben die Drehscheibe Europas.


Ich bedanke mich bei dir für deine Ausdauer und hoffe, dass ich einen kleinen Einblick und Hilfe für deinen nächsten Flug geben konnte.
Ich hoffe, dass dieser Bericht eine gute Bewertung bekommt, denn er ist ziemlich lang geworden und deshalb auch etwas unübersichtlich. Dennoch denke ich, dass ich eine klare Struktur eingehalten habe, die das lesen und begreifen erleichtert.
Schönen Tag und lg
Udo

Überarbeitung:

Hier möchte ich einen Tip für Amerikareisende einfügen, denn seit dem Anschlag in London Heathrow werden alle Handgepäckstücke auf Flüssigkeiten und Cremes durchsucht. Wenn ihr also in die USA fliegen wollt, dann die ganzen Schminkutensilien und Flüssigkeiten ins Reisegepäck. Und an die Damen: Auch wenns noch so schwer fällt, aber der Mascara muss auch weg! grins. lg Udo
...
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Kommentare
Bayer04-Fan
Bayer04-Fan, 25.08.2006
sh
campimo
campimo, 02.09.2006
978897889788 ...SH LG ... 978897889788
Chrissi79
Chrissi79, 25.08.2006
da kennt sich einer aus am Flughafen
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Starflyer15

I´m walking.... oder ich kann nicht mehr!!

ein Testbericht von 2004-03-20 09:53:11 vom 20.03.2004
Empfehlung: ja
Am 27.12. dieses, pardon, letzten Jahres bin ich von Düsseldorf nach Frankfurt und zurück geflogen, um zu spotten und mir den Flughafen Frankfurt mal etwas genauer anzuschauen. Zuvor war ich schon 2x am Airport, jedoch nur sehr kurz. Nun folgt mein Erfahrungsbericht:

1. Lage des Flughafens / Infrastruktur
*********************************** ***
Der Flughafen Frankfurt/Main liegt rund 10km südlich des Stadtzentrums, angrenzend an den Ort Kelsterbach. Das Areal ist relativ klein für einen internationalen Flughafen, dennoch besticht die Infrastruktur und bietet die wohl in Deutschland einzigartigste Verbindung von Schiene, Straße und Luft.
Direkt an der Autobahn A3 gelegen, ist der Airport aus ganz Deutschland zu erreichen. Leider ist die Beschilderung zum Airport etwas kompliziert, aber spätestens nach rund 10 Minuten hat man den Bogen raus und landet dann auch in einem der zig Parkhäuser, die für Abholer, Urlauber oder Kurzzeitparker reserviert sind. Die Preise liegen im Durchschnitt und sind noch human im Gegensatz zu anderen Airports (wie Düsseldorf).
Mit dem Zug ist der Flughafen wohl am besten zu erreichen, so besitzt die Fraport AG (Betreiberin) glatte 3 Bahnhöfe. Der Regionalbahnhof verbindet die nähere Region mit dem Flugnetz, der ICE-Fernbahnhof erlaubt die Anreise aus ganz Deutschland und den angefahrenen EU-Zielen. Zusätzlich erreicht Fracht den Frachtbahnhof in der sog. Cargo City Süd.
Natürlich verkehren auch Busse, Taxen und Mietwagen von den vorgesehenen Positionen. Hotelshuttles sind meistens kostenlos für die Gäste.

2. Wie ist der Aiport aufgebaut?
********************************
Der Flughafen Frankfurt am Main verfügt über 3 Runways, 2 Terminals und das größte Frachtzentrum Deutschlands. Zudem finden sich noch viele ansässige Unternehmen (rund 300) und Technikeinrichtungen der Lufthansa, Condor und der insolventen Aero Lloyd.
Am wichtigsten für euch werden wahrscheinlich die Terminals sein. Das Terminal 1 ist unterteilt in A,B,C - das Terminal 2 in D und E. Verbunden sind alle Terminals mit der Hochbahn "Skyline", die kostenlos zur Verfügung steht.
Im Flughafen selbst existieren noch eine Klinik, Gefängnis, Shoppingzentren, etc.

Terminal 1A:
~~~~~~~~~~~~
Dieses Terminal ist die neueste Erweiterung des Flughafens und ist der "Glaspalast" der Lufthansa. Dieser Abschnitt ist nur als Fluggast erreichbar und bietet unzählige Gates, Shops, Bars, Restaurants, Toiletten und sehr viele Laufbänder, die auch als Fast Track bezeichnet werden. Diese Laufbänder sind unabdingbar, da die Wege im Terminal A so lang sind, dass der Fluggast vom letzten Gate (A42) bis zur Gepäckaufgabe im normalen Gang fast 20 Minuten benötigt. Wer spät dran ist, muss also schon trainierter Langstreckensprinter sein um seinen Flug noch rechtzeitig zu erreichen.
Die Check-In Schalter befinden sich in einem Zentralbereich und dieser ist vebunden mit dem Abschnitt B des Terminals.
In der Ankunft stehen ungefähr 12 Gepäckbänder zur Verfügung. Passkontrollen und Sicherheitsscheck gehen sehr schnell von statten, weil ausreichend vorhanden.

Terminal 1B:
~~~~~~~~~~~~
Dieses Terminal ist der Kern des Flughafens und wohl markantestes Gebäude. Das Terminal stammt auch aus den 70ern und wirkt mit seinen tiefen Decken leicht dunkel und bedrohlich - wie London-Heathrow. Hier stehen dem Gast die Check-In Schalter diverser Fluglinien zur Verfügung. Shops und Restaurants sind ebenso zahlreich zu finden, wie Informationsschalter und Infopersonal, das einem kompetent helfen konnte. Der Abflugbereich wirkt moderner als der Check-In Bereich, dennoch bleibt der Charme der 70er erhalten. Die Gates sind auf zwei Abzweige verteilt und sind je nach Standort weit entfernt voneinander.
Die Verbindungen zu den Abschnitten A und C laufen unter dem Vorfeld durch und sind dadurch entsprechend lang. Findet man ein defektes Laufband vor, steht der Fluggast erneut einem Fußmarsch bevor und ist tatsächlich kaputt nach so einem "Spaziergang".
Auf dem Dach des Terminals befindet sich die berühmte Besucherterrasse, die 3€ Eintritt kostet. Zusätzlich werden auch Rundfahrten und Luftfahrtartikel angeboten. An einer Rundfahrt habe ich selbst teilgenommen und ich war wirklich begeistert!

Terminal 1C:
~~~~~~~~~~~~
Das Terminal 1C ist wie der Bereich A nur für Fluggäste zugänglich. Es bietet auch wieder das Shoppingangebot, sowie diverse Gates und einen Durchgang zum Terminal 2.

Terminal 2 D/E:
~~~~~~~~~~~~~~~
Das Terminal 2 kann insgesamt betrachtet als sehr komfortbabel und angenehm empfunden werden. Eine moderne Optik aus Marmor, Glas und weiß lackiertem Stahl bewirkt eine große und helle Atmosphäre. Im Obergeschoss befinden sich eine weitere Besucherterrasse, Fastfoodketten und ein Kinderspielplatz. Die Abflugebene bietet Check-In Schalter, Sicherheitskontrollen und die zahlreichen Gates, und im Ankunftsbereich wiederum Gepäckbänder und Mietwagenfirmen.
Auch in diesem Terminal findet man sich sehr schnell zurecht, jedoch sind die Wege auch hier lang und länger.

3. Beschilderung / Orientierung
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Die Beschilderung des Flughafens ist in allen Bereichen als vorbildlich zu bezeichnen und führt den Fluggast richtig ans Ziel. Auch intuitiv kann der Fluggast sich seinen Weg durch die Massen bahnen und seinen Flug erreichen.

4. Freundlichkeit / Service
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Das von mir kontaktierte Bodenpersonal war immer freundlich und konnten mir auch kompetent und verständlich helfen. Das Personal musste ich kontaktieren, da ich mir nicht so wirklich sicher war, ob mein Gate auch das richtige war, bzw. ob ich auch wieder aus dem Securitybereich wieder herauskommen kann.

5. Abfertigung
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Die Bodenabfertigung geht in Frankfurt in einem Mordstempo von statten und wirkt überall sehr professionell. Leider ist der Flughafen sehr verstopft durch den immer weiter zunehmenden Verkehr, dadurch kommt es oft zu Verspätungen am Boden, bzw. zu Warteschleifen in der Luft. Hinzu kommen lange Rollwege und die Nachtrestriktionen am Airport, die auch mal eine längere Warteschleife erfordern.

6. Gesamteindruck
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Der Flughafen ist eine gelungene Symbiose von alt und modern und ist gleichzeitig der größte Jobmotor Deutschlands. Alles in Allem ist der Flughafen als sehr positiv zu bewerten, lediglich die viel zu langen Wege zwischen den Gates oder den Terminals erschweren den Zugang und führen dazu, dass ich nur 4 Sterne verteile.

7. Airlines
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Etwa 120 Airlines verbinden Frankfurt mit der ganzen Welt, meistens sind die Passagiere Umsteiger, sodass es auch eine Vielzahl exotischer Fluglinien gibt. Besonders häufig anzutreffen sind natürlich die Homecarrier Lufthansa, Thomas Cook powered by Condor und Aero Lloyd. Aber auch die bekannten Marken wie LTU,Hapag-Lloyd, British Airways, Air France, KLM, United Airlines, American Airlines, Thai, Air India, South African und Qantas um nur eine kleine Anzahl zu nennen.

8. Flugziele
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Rund 350 Airports können vom Drehkreuz der Deutschen erreicht werden. Darunter fallen die Rennstrecken München, Düsseldorf, Berlin, London, Paris, Moskau, New York, Chicago und Bangkok. Aber auch exotische Ziele wie Chiang Mai, Osaka, Asmara, Addis Abeba, Barbados, La Romana, Cancun oder Quito, Lima und Caracas sind zu erreichen.

9. Fazit
********
+ übersichtlich
+ sauber
+ professionell
+ schnell
+ international

- lange Wege
- Verspätungen
...
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Gut für die Größe

ein Testbericht von 2002-02-27 08:13:50 vom 27.02.2002
Empfehlung: ja
Der Frankfurter Flughafen ist trotz seiner Größe nicht der schlechteste. Die Flüge sind, wenn das Wetter mitspielt, fast immer pünktlich. Auch nach der Ankunft ist die Wartezeit selten lang. Was halt immer aufhält, ist der Zoll, was aber in Deutschland natürlich ist (es ist eben eine Behörde). Auch findet man sich recht leicht zurecht, da es gut Beschildert ist und man so fast alles ohne Probleme findet. Wenn man trotzdem Hilfe braucht sind die Info - Stände meist eine kompetente Hilfe und können Auskunft geben.
Durch die größe sind nur teilweise die Wege echt weit. Mit Gepäck kann das echt streßig sein, wenn man zwischen den einzelnen Bereichen rumläuft. Der Skytrain zwischen den Terminals ist nicht schlecht, aber leider immer noch zu anfällig für Störungen.
Der Frankfurte Flughafen ist aber nicht umsonst einer der größten Flughäfen der Welt.
...
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Kommentare
ArthurDent
ArthurDent, 15.04.2002
ein paar Info039s mehr bitte, z.B. was besonders gut in Frankfurt ist, oder schlecht ....
deepdance
deepdance, 18.07.2002
Nicht gerade viele Infos, alles etwas sehr knapp...
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1-6 von 6  Frankfurt (Main)

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Besucherterrasse  Flughafen Frankfurt am Main
Besucherterrasse
15.03.2008
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Flughafen Frankfurt am Main: Besucherterrasse
Flughafen Frankfurt am Main: Besucherterrasse
Terminal 2  Flughafen Frankfurt am Main
Terminal 2
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Flughafen Frankfurt am Main: Terminal 2
Flughafen Frankfurt am Main: Terminal 2
Vor dem Terminal 2  Flughafen Frankfurt am Main
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Flugbetrieb auf dem Rollfeld  Flughafen Frankfurt am Main
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Flughafen Frankfurt am Main: Flugbetrieb auf dem Rollfeld
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Busshuttle zwischen den Terminals  Flughafen Frankfurt am Main
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Flughafen Frankfurt am Main: Busshuttle zwischen den Terminals
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Flughafenstraße  Flughafen Frankfurt am Main
Flughafenstraße
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Flughafen Frankfurt am Main: Flughafenstraße
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Typ: Flughafen 
Kategorie: Verkehr 
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