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| Hamburg airport Magazine 1/2012 Zeitschrift Flughafen Flugzeug |
1,00 € | 2T 22Std. | 0 | ||
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Das Mitglied ist nicht mehr auf Yopi.de aktiv. Flughafen Hamburg Fuhlsbüttel (HAM)ein Testbericht von Asmodina2004-10-10 17:51:49 vom 10.10.2004 Empfehlung: jaEr verfügt über zwei Start-, und Landebahnen von 3250m und 3665m Länge welche rechtwinklig zueinander liegen. Der praktische Sinn dieser Bauart ist das damit Windprobleme praktisch ausgeschlossen sind. Die vier Landeeinrichtungen sind mit Instrumentenlandesystemen ausgestattet so dass auch bei Schlechtwetter Landungen möglich sind. Wer einmal einen Stadtplan von Hamburg aufschlägt wird dieses riesige Areal sicher auch auf Anhieb finden, mit ein bisschen Phantasie sieht er aus wie ein Flugzeug aus der Vogelperspektive. Terminals: Er verfügt noch über drei Terminals über die der Passagierverkehr abgewickelt wird. Ein vierter Terminal (Nr. 2) befindet sich momentan noch im Bau und soll voraussichtlich 2005 fertig gestellt werden. Momentan erfolgen in den Terminals 3 und 4 der Linien-, und Charterverkehr und in Terminal 1 wird ausschließlich der touristische Charterverkehr abgewickelt. Der Terminal 4 ist auch erst seit dem Jahre 1993 fertig. Sein Bau begann 1988 im Rahmen eines großzügigen Modernisierungsprojektes. Er ist eine riesige Stahl-, Glaskombination und hat eine riesige Glaskuppel. Warum nun erst der 1. und 3. Terminal, dann der 4. und nun der 2. gebaut wird? Fragt den Geier! Ich habe nach Informationen gesucht und leider keine gefunden, wenn mir einer mehr erzählen kann bin ich für jede Information dankbar! Ein paar Zahlen: Im letzten Jahr wurden auf dem Hamburger Flughafen 10,5 Millionen Passagiere abgefertigt und ca. 160.000 Flugbewegungen registriert. Die Luftfrachtmenge betrug 81.779 Tonnen. Von Hamburg aus fliegen 90 verschiedene Airlines 120 verschiedene Ziele weltweit an. Ebenfalls finden sich zurzeit 59 Reiseveranstalter in den Gebäuden des Flughafens. 98 Check – In – Schalter sind zu finden. Um die 30 Läden und 16 Restaurants sorgen dafür das dem wartenden Passagieren nicht langweilig wird. Es ist zurzeit möglich 54 Flugzeuge gleichzeitig abzufertigen. Die Größe des Flughafens bemisst sich auf etwa 580 ha. Ca. 1800 Beschäftigte gibt es bei der Flughafengesellschaft und ca. 6100 bei der Lufthansawerft (s.u.). Insgesamt beschäftigt der Hamburger Flughafen ca. 12000 Personen und ist somit der größte Arbeitgeber in den nördlichen Stadtteilen Hamburgs. Aussichtsterrasse: Der Hamburger Flughafen verfügt über eine riesige Aussichtsterrasse. Von hier aus können die Starts und Landungen als auch die Bodenabfertigung der Flugzeuge gut beobachtet werden. Sie ist von April – Okt. Täglich von 8 bis 20 Uhr, freitags bis 22.00 Uhr geöffnet, Nov. bis März täglich von 8 Uhr an bis zur Dämmerung. Der Eintritt kostet 1,50 Euro. Modellraum / Führung: Der Hamburger Flughafen verfügt über einen Modellraum. In ihm steht eine Modellanlage des Flughafens im Maßstab 1 : 500, hier wird eindrucksvoll das Flughafengeschehen demonstriert. Allerdings haben die Modellbauer hier ein bisschen vorgegriffen, denn der Flughafen wird in diesem Modell bereits im Jahre 2007 gezeigt! Der S-Bahnanschluss ist schon vorhanden, auch sieht man weitere Parkflächen die in der Realität noch gar nicht zu erkennen sind. Auch kann man in dem Modell ein „Shopping – Plaza“ erkennen mit dessen Bau bis heute noch nicht einmal begonnen wurde. Es finden täglich, ca. 45 Minuten lange, Modellschauen statt (10, 12, 14 und 16 Uhr). Auch geben Dia- und Filmvorführungen Einblick in Geschichte und Technik der Luftfahrt. Der Eintritt in diese Modellanlage kostet für Erwachsenes 3,50 Euro, Kinder 1,50 Euro. Zu finden ist er neben Terminal 1B. Nebenbei gibt es auch Führungen über den Flughafen. Ab zehn Personen kann man, gegen Voranmeldung, an einer Vorfeldrundfahrt teilzunehmen. Man sieht hier unter anderem die moderne Architektur von Terminal 4 und ist mitten im Geschehen auf dem Vorfeld dabei. Kosten für Modell und Rundfahrt zusammen, ca. 80 Minuten Dauer: Erwachsene 6,50 Euro, Kinder 3,- Euro. Deutsche Lufthansa – Werft: Auf dem Flughafengelände befindet sich die Flughafenwerft mit Technischer Basis der Deutschen Lufthansa. Hier werden fast alle Lufthansamaschinen inkl. Triebwerke repariert, gewartet und überholt. Lage: Um noch einmal zur Lage des Flughafens zu kommen… Wie schon erwähnt liegt er 10 km nördlich der Innenstadt und somit zwar „am Rande“ der Stadt, aber irgendwie auch mitten drinnen. Die Erreichbarkeit ist damit zwar optimal, allerdings stellt der Fluglärm eine extreme Belastung für die nahe gelegenen Wohngebiete dar. Ich wohne z.B. in Stadtteil Hamburg – Lokstedt, welches nur unweit der westlichen Start-, und Landebahn gelegen ist und somit stets in der Flugschneise liegt. Ich meine es hat was wenn man auf dem Balkon, im Sommer, in der Hängematte liegt und anstelle von Wolken auch Flugzeuge zählen kann *lach* Laut? Es hält sich in Maßen! Inzwischen höre ich es vermutlich gar nicht mehr, aber zeitweiliger Besuch erschreckt sich grade in der Haupflugverkehrszeit doch des Öfteren. Es gibt Schlimmeres wie ich finde… allerdings bin ich doch froh nicht noch dichter dran zu wohnen. Seit kurzem gibt es ein Abkommen das der Flugverkehr ab 22 Uhr nur noch direkt über die nördliche Start-, und Landebahn abgefertigt wird und somit direkt aus Hamburg heraus. Anschluss: Eine Autobahnanbindung fehlt dem Hamburger Flughafen definitiv. Er ist nur über die normalen Hamburger Straßen mit dem Auto zu erreichen oder es fahren mehrere Expresspendelbusse vom Flughafen aus in die Stadt (z.B. zum Hauptbahnhof alle 15 Minuten oder alle 30 Minuten zum Bhf. Altona, und wieder zurück). Auch gibt es so genannte Shuttelbusse welche z.B. den nahe gelegenen Bahnhof Ohlsdorf anfahren und Fluggäste direkt zu dem jeweiligen Terminal befördern. Außerdem gibt es reguläre HVV Busse der Linie 26, 39, 172, 292 und 606. Natürlich gibt es auch Taxis und das zur Genüge. Auch ein Limousinenservice wird angeboten. Für das Jahr 2007 ist ein direkter S-Bahn Anschluss geplant, die Station ist bereits im Bau. Parken: Parkplätze für Kurzparker (P2, P4, P5 und P7 und Teile des Parkhauses P6) sind in Massen verfügbar. Insgesamt stehen etwa 8500 Parkplätze zur Verfügung. 12000 sollen es im Rahmen des noch laufenden Modernisierungsprojektes bis 2007 noch werden. Auch gibt es ein Übergangsparkhaus für Langzeiturlauber (P5 über P6). Es handelt sich hier um einen runden Parkhausbau der verbunden, über leichte Stahlbrücken, ist mit einem ebenfalls runden Treppenturm. Entworfen von Meinhard von Gerkan. Man benötigt für das Langzeitparken einen speziellen Parkgutschein den man entweder im Reisebüro oder auch bei seiner Fluggesellschaft erwerben kann. Gemessen am Passagieraufkommen nimmt Hamburg den vierten Rang an deutschen Flughäfen ein. Vorher kommen noch Frankfurt a.M., Düsseldorf und München. Ich hoffe ich konnte euch ein paar Informationen geben und ihr seit, sollte euer Weg einmal hier her führen ein bisschen mehr informiert als vielleicht manch anderer. Vielen Dank fürs lesen, kommentieren und bewerten Gruß Asmodina ... |
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![]() Ein Airport zum Abhebenein Testbericht von Controller5552008-06-17 20:43:11 vom 17.06.2008 Empfehlung: ja Vorteile: Sauber, gepflegt, umweltbewusst, rel . günstig, Atmosphäre...Nachteile/Kritik: noch keine BahnanbindungNächsten Monat fliege ich schon wieder von Hamburg. Diesmal geht´s nach München. Aber nun zum "Erfahrungsbericht"... Fangen wir doch dort an, wo wahrscheinlich jeder seinen Aufenthalt beginnt. Auf dem Flughafenparkplatz. Am preisgünstigsten kommt man beim Parkplatz P8 weg, da dies ein unüberdachter Holiday-Parkplatz ist. Momentan kostet die Stunde 2€, der Tageshöchstsatz liegt bei 10€. (Stand: 06/2008) Nur auf P8 und P9 ist ein langfristiges Parken zu empfehlen, da die anderen Parkgelegenheiten deutlich teurer sind! Der Transport zum Terminal ist einfach, schnell und KOSTENLOS. Die modernen und umweltfreundlichen Busse verkehren im 10-Minuten-Takt von P9 über P8 und einige Mitarbeiterhaltestellen direkt zu den Terminals und zurück. Der Service kann von 03:45 bis 00:00 Uhr genutzt werden. Das nächste, was man sieht, sind die Terminalgebäude. Terminal 1, überwiegend von Air Berlin, TuiFly und EMIRATES (nur Abflug) genutzt, ist etwas größer, als das Terminal 2. Alles ist sehr sauber und gepflegt und, was ich als sehr wichtig empfinde, es ist sehr leise, obwohl richtig was los ist! Der moderne Baustil von T1 und T2 sorgt für einen zeitgemäßen Ausdruck des Flughafens. Die Sanitäranlagen sind sehr sauber. Das Restaurant im T1 hat Flughafenpreise, ist aber dennoch erschwinglich. Die Auswahl ist groß und es schmeckt sehr gut. Die Arrival Bar kann ich nicht empfehlen, da die Preise überheblich teuer sind! Ansonsten sind in T1 die üblichen Geschäfte zu finden. Buchladen, Souvenirladen und ein Supermarkt im Keller. Kommen wir zum T2, überwiegend von DLH und Codeshare Partnern genutzt. (Codeshare? - Die Lufthansa gehört der Star Alliance an. Viele andere Airlines der Welt haben sich dieser Alliance angeschlossen. Bucht man z.B. einen Flug von Hamburg nach New York, kann es gut möglich sein, dass man mit der Lufthansa von HAM nach FRA geflogen wird und dann in eine Maschine von United Airlines einsteigt, um nach NY zu fliegen. Dieser Flug ist dann ein Codeshare Flug. Auf den Anzeigetafeln werden für den Flug mehrere Fluggesellschaften angezeigt: LH0489; UA159; AB7071. Das ist Codeshare... Oftmals eine günstige Alternative für Airlines, wenn ein Flug nicht ausreichend gebucht wurde. Die wenigen Passagiere werden einfach auf andere Flügge aufgeteilt.) Jetzt aber zurück zum T2. Auch hier gibt es einige Restaurants und kleinere Läden. Zu erwähnen ist der Lufthansa World Shop in dem es so einige interessante Dinge gibt. Weiter oben befindet sich das Mövenpick Restaurant, welches jeden Morgen ein gutes Frühstücksbuffet anbietet. Zwischen den beiden Terminals entsteht gerade die Airport Plaza. Ein riesiges Shopping-Gebilde unter dem sich nach Fertigstellung ein S-Bahnhof befindet. Im Moment kann man den Flughafen nur mit dem Flugzeug, dem Auto, dem Taxi oder dem Bus erreichen. Nicht immer günstig! Sobald man die Sicherheitskontrolle passiert hat kommt man in die Gate-Area. Hier gibt´s das, was es auf jedem Flughafen gibt. Duty-Free-Shops und Bars bzw. Cafes. Auch hier ist alles sauber und gepflegt. Sollte das Flugzeug nicht an einem Fingerdock positioniert sein, geht man einfach ein Stockwerk tiefer und steigt in einen Bus, um zum Flieger auf dem Vorfeld zu gelangen. (Meist bei Innerdeutschen Verbindungen und KLM Cityhopper-Flügen) Und dann muss man auch schon wieder "Bye bye, see you next time!" sagen. Oder man fliegt gar nicht weg, sondern schaut sich nur um und genießt die Flughafenatmosphäre auf den Besucherplattformen. Wer denkt, er könnte ein paar Fotos schießen, hat sich leider geschnitten. Eine neue EU-Verordnung schreibt vor, dass es 2m hohe Schutzwände geben muss. Diese Glasscheiben sind natürlich voll mit Fingerabdrücken. Aber ich habe da einen Tipp. Nördlich von Piste 23 steht ein kleiner Kiosk "Coffe to fly". Sehr schöner Ausblick! Besonders bei folgender Bahnkonfiguration: DEP 33 - LDG XX DEP XX - LDG 15 Um die Flieger schön im Final zu erwischen, empfehle ich die Brücke nördlich von P1 oder eben direkt das Dach von P1. Ich merke schon, ich weiche wieder vom Thema ab... Das war erstmal so eine Beschreibung vom Airport. Jetzt folgen noch ein paar allgemeine Dinge. Die Anfahrt mit dem Auto geschieht relativ problemlos. Entweder von der Stadt, oder von der Autobahn. Von der Autobahn her, fährt unter der 15 durch und genießt somit beste Atmosphäre, wenn ein Flieger gerade von der 33 abhebt. Ganz besonders empfehle ich die Flughafenmodellschau, die sich nördlich von T1 befindet. Auch dort gibt es eine Besucherterasse, die deutlich leerer ist, als die von T1 oder T2! Trotzdem hat man alles im Blick, besonders die landenden und startenden Maschinen von der 23. Die Modellschau ist ziemlich interessant, aber eben nicht nur einmal. Das Modell ist sehr aufwendig gestaltet und super beleuchtet. Der Vortrag ist informativ und wird sehr amüsant vorgetragen. Wer noch mehr wissen möchte, der soll noch mehr wissen! Flugbewegungen sind von 06:00 bis 23:00 Uhr zu verzeichnen. Allerdings wird es bereits 22:00 sehr ruhig auf EDDH. Jeder Flieger, der sich zwischen 22:00 und 23:00 Uhr in EDDH bewegt, muss die doppelten Gebühren bezahlen. Wer sich nach 23:00 noch traut, bezahlt das Dreifache! Die Pisten sind extra so angelegt, wie sie sind. Meistens wird die 33 für Abflüge genommen, da die Flieger dann nicht über die Stadt fliegen. Die 23 wird am meisten für Landungen benutzt, da sie über das beste ILS-System verfügt und der Anflug das Stadtgebiet nur streift. ILS, was ist das? ILS steht für Instrument Landing System, also Instrumenten Landesystem. Per Funk empfängt das Flugzeug Informationen zum Landebahnkurs und dem Gleitpfad. Je nach System fliegt der Autopilot das Flugzeug bis kurz vor´m Aufsetzen, oder landet vollständig, wenn die Sicht z.B. bei 0m liegt. Das nur am Rande. Man sieht, dass sich das Management um die Nachbarn kümmert und die finden das natürlich toll. Es gibt sogar eine Nachbarschaftszeitung, die "Flughafen Hamburg" heißt. Untertitel ist "Ein Service für Nachbarn von Hamburg Airport". Erhältlich ist diese in den Terminals und bei der Modellschau. Für die Treibwerkstests, die von der Lufthansa Technik durchgeführt werden, wurde extra eine neue Lärmschutzhalle errichtet, die einzigartig in Deutschland ist. Wer fliegt eigentlich von Hamburg oder nach Hamburg? Diese Frage ist gar nicht so leicht zu beantworten, denn es gibt natürlich Saisonflüge und die Airlines kommen und gehen. Ein Beispiel: EMIRATES Während EMIRATES letztes Jahr noch die Strecken Dubai-Hamburg-New York und New York-Hamburg-Dubai mit einer Boeing 777 geflogen war, mussten sie zeitweise auf den größeren Airbus A 340-500 umsteigen. Heute fliegen sie mit dem deutlich kleineren Airbus A 330 nur noch Dubai-Hamburg und Hamburg-Dubai. Air Transat fliegt im Sommer die Strecke Hamburg-Toronto und zurück. Mit TAP geht´s dauerhaft nach Portugal, EasyJet bringt euch nach London und Paris, BritishAirways ebenfalls nach London und die Lufthansa macht meistens einen Codeshare-Flug daraus. Die DLH fliegt aber auch nach Frankfurt, München, Berlin und viele andere deutsche Städte. Mit dem Hamburg Shopper von Germanwings geht´s nach München oder ins südliche Ausland. Mit Aeroflot nach Moskau oder mit Scandinavian Richtung Norden. Mit Brussels Airlines nach Brüssel, mit Continental nach Newark (New Jersey, direkt neben New York), oder vielleicht doch mit Air Berlin und TuiFly in die Ferien ans Mittelmeer? Auf der Internetpräsenz des Flughafens findet man viele weitere günstige Angebote! Auch Umweltschutz wird in EDDH groß geschrieben. Die ersten kleineren Dienstfahrzeuge fahren mit Gas, bald sollen Elektrofahrzeuge folgen. Um die Lärmbelastung weiter zu reduzieren, werden Hydraulik, Elektrik und Klima von Aggregaten am Boden erzeugt und nicht von der APU der Flugzeuge! APU??? APU steht für Auxiliary Power Unit, also Hilfstriebwerk, ist eine Gasturbine im Heck eines größeren Jets. Diese erzeugt lautstark den Strom, während die Triebwerke aus sind. Ich glaube nach gut 1300 Wörtern kann ich langsam zum Ende kommen. ... |
morla, 17.06.2008
wünsche dir einen schönen abend lg. petra
bambie34, 17.06.2008
sehr hilfreich,lg Tanja
whitejunglehb1, 18.06.2008
SH für deinen guten Bericht.LG Bernd
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![]() Flughafen Hamburg (HAM)ein Testbericht von Starflyer152004-03-20 13:44:39 vom 20.03.2004 Empfehlung: ja1. Lage / Verkehrsanbindung *************************** De r Flughafen liegt ca. 8 km von der Innenalster entfernt und ist leider nur über die "normalen" Straßen der Stadt zu erreichen, eine Autobahnanbindung fehlt! Dadurch kann die Anfahrt zum Flughafen etwas länger dauern, wenn man durch den dicken Berufsverkehr fahren muss. Der Weg zum Flughafen ist allerdings sehr gut ausgeschildert und führt auch direkt zum Ziel. Angekommen am Airport stehen dem Gast tausende Parkplätze und mehrere Parkhäuser zur Verfügung, deren Preise recht moderat sind. Zudem kann der Fluggast den Flughafen auch via Taxi oder Tranfer-Bus aus der Innenstadt erreichen. Der Bus kostet 4,50€ pro Strecke und ist relativ günstig für deutsche Zubringerdienste. U- und S-Bahn fahren nicht direkt zum Flughafen, dies soll allerdings im Laufe des Jahres 2007 geändert sein, sodass der Reisende noch bequemer zum Flieger gelangen kann. 2. Terminals ************ Der Flughafen Hamburg verfügt über 3 betriebsfähige Terminals, sowie 1 im Bau befindliches Terminal, das Terminal 2. 1,3 und 4 verkraften pro Jahr ca. 10 Millionen Passagiere und sind trotzdem relativ modern. Das Terminal 1 ist das zweitgrößte des Flughafens und fertigt hauptsächlich Charterflüge der Hapag-Lloyd und von Air Berlin an rund 35 Check-In Schaltern ab. Da es schon etwas älter ist, sieht es leicht retro aus, vermittelt allerdings einen freundlichen und sauberen Eindruck. Fluggastbrücken erleichtern das Einsteigen und Bars, Shops und Restaurants vertreiben die Zeit. Das Terminal 3 ist das kleinste von allen Terminals und bietet lediglich 12 Check-In Schalter. Abgefertigt werden hier nur LTU, HLX und Gexx. Das Terminal wirkt wie ein Provisorium und macht keinen sehr freundlichen Eindruck. Viele Treppen und verwirrende Schilder irritieren den Fluggast und sind nicht behindertenfreundlich. Eine sehr kleine Auswahl an Bars und Shops soll das Warten erträglicher machen. Das Terminal 4 ist wohl das Schmuckstück des Flughafens, das sich im Terminal 2 wiederspiegeln soll. 1992 eröffnet bietet es die moderne Glas-/Stahloptik und verfügt über eine imposante Glaskuppel, unter der sich 60 Check-In Schalter, viele Shops, Restaurants und Cafés sammeln. Das größte der Terminals setzt Akzente und vermittelt internationales Flair. Eine Aussichtsterrasse befindet sich in der obersten Etage, die leicht über Rolltreppen und Aufzüge zu erreichen ist. Airlines wie Lufthansa, British Airways und Thomas Cook fliegen ab diesem eleganten Terminal. Hinter den Passkontrollen aller Terminals befindet sich ein zentraler Abflugpier mit rund 15 Fluggastbrücken, 30 Busgates und wiederum sehr vielen Duty-Free Shops und Cafés. Im Laufe der Bauarbeiten wird z.Z. ein Anbau des Piers fertig gestellt, der nochmals 6 Finger und 8 Busgates vorsieht. Der Sicherheitsbereich macht einen sehr sauberen und exclusiven Eindruck, der durch Kirschholzpanelen, schwarze Böden und hellem Licht verstärkt wirkt. Auch in der Ankunft überwiegen Holzfarben und das anstehen an den 12 Gepäckbändern ist angenehm zu ertragen. 3. Personal / Freundlichkeit **************************** Das Personal war immer sehr freundlich und aufgeschlossen und stand mit Rat und Tat zur Verfügung, auch ohne größere Nachfragen wurden wir zum Transferbus begleitet. Das ist Service! 4. Abfertigung / Pünktlichkeit ****************************** Die Abfertigung am Flughafen zieht sich leider endlos in die Länge und dauert mitunter 10 Minuten pro Passagier. Das sollte in Zukunft schneller gehen! Ansonsten war ich mit allem sehr zufrieden und die Flüge gingen mehr als pünktlich raus. 5. Airlines *********** Hamburg wird von 60 Airlines aus ganz Europa angeflogen. Mitunter fliegen Hamburg an: Lufthansa, British Airways, SWISS, Air France, Thomas Cook, Air Berlin, LTU, HLX, Gexx, Hapag-Lloyd, SN Brussels Airlines, Spanair, Iberia, Alitalia und viele mehr. 6. Ziele ******** Die rund 120 Ziele des Airports liegen hauptsächlich in Europa, Nordafrika und dem skandinavischen Raum verteilt. Allerdings findet man auch Charterflüge in die Karibik und in den fernen Südosten. So fliegt Thomas Cook bspw. nach Punta Cana oder Colombo nonstop. Mehrmals täglich werden bedient: Frankfurt, Düsseldorf, München, Stuttgart, Madrid, Amsterdam, Brüssel, London, Rom, ... 7. Statistiken HAM ****************** - 2 Runways - 3 Terminals - 10 Mio. Passagiere jährlich - 60 Airlines - 120 Ziele - Deutschlands fünftgrößter Airport 8. Fazit ******** Der Flughafen Hamburg ist ein freundlicher, serviceorientierter Airport mit großen Ambitionen zur Nummer 4 in Deutschland aufzusteigen. Mit dem jetzigen Konzept sollte dies auch gelingen. Lediglich die fehlende Autobahnanbindung und das Terminal 3 lassen die Wertung nur auf 4 Sterne kommen! ... |
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![]() Hamburg, von hier flieg ich wiederein Testbericht von Moon-Star2004-01-12 16:37:30 vom 12.01.2004 Empfehlung: ja Vorteile: Übersichtlich, gute Parkmöglichkeiten, Sauber, freundliches Personal...Nachteile/Kritik: z.Zt. gibt es eine Baustelle durch Erweiterungs und UmbaumaßnahmenFakten: Geographische Lage: Der Flughafen liegt ca. 8 km nordwestlich von Hamburgs Stadtmitte. Fläche: Im Jahre 1911 wurde er mit 44 Hektar angelegt und erstreckt sich mittlerweile auf 570 Hektar. Anzahl der Airlines: Rund 60 Airlines sind an diesem Flughafen vertreten. Anzahl der Direktanflüge: Es werden rund 100 Ziele direkt angeflogen. Anfahrt: PKW: Die Anfahrt per PKW ist relativ einfach, der Flughafen ist sehr gut ausgeschildert und auch vor Ort kann man sich recht gut zurechtfinden, denn auch sind genügend Schilder vorhanden, damit man sein Ziel leicht findet. Wir hatten uns im Vorfeld für die Außenparkfläche P6 entschieden. Etwas umständlich, war das wir direkt vor dem Flughafengebäude vorbeifahren mussten, wo zur Zeit noch gebaut wird. Aber das war kein Problem, da wir ja an einem Feiertag ankamen und uns so kein Baustellenverkehr stören konnte, wie es an Werktagen aussieht kann ich deshalb nicht sagen. Aber da Hamburg insgesamt ein relativ großes Verkehrsaufkommen hat, sollte man bei der Anreise mit PKW auch mit Engpässen oder Staus rechnen, nicht nur im Bereich des Flughafengeländes, sondern auch auf den Autobahnen und dem Elbtunnel. U- und S-Bahn: Der Flughafen verfügt zur Zeit noch nicht über eine direkte Anbindung dieser Verkehrsmittel. Ein S-Bahn Anschluss befindet sich derzeit in Bau. Bus: Die Anreise per Bus ist über mehrere Linien möglich, die in regelmäßigen Abständen verkehren. Taxi: Man kann sich natürlich auch per Taxi direkt bis zu den Terminals bringen lassen. Vor jedem ist auch ein Taxistand, wenn man per Taxi abreisen möchte. Zubringer/Transfer: Es gibt die Möglichkeit sich direkt von seiner Haustür abholen und zum Flughafen bringen zu lassen. Dies gilt für den Norddeutschen Bereich. Über die Preise kann ich allerdings nichts sagen. Die Buchung ist über ausgewählte Reisebüros oder das Internet (www.travelporter.de) möglich. Autovermietung: Eine Avis Autovermietung ist direkt vor Ort. Parkmöglichkeiten: Insgesamt gibt es am Flughafen rund 8.300 PKW-Stellplätze, die sich in Kurz- und Langzeitparkplätze aufteilen und in mehrere Parkplätze in verschiedenen Bereichen des Flughafens. Teils sind es überdachte Parkhäuser oder aber Außenparkflächen, die nicht überdacht sind. Überdacht sind die Parkhäuser P2, P4 und P5, nicht überdacht ist P7. Für das Parkareal P6 gibt es einen Unterschied, denn hier gibt es ein überdachtes Parkhaus und eine Außenfläche. P6 wird insgesamt als Holiday-Parken bezeichnet, da es gerade für Langzeitparker die günstigste Alternative ist. Der Tageshöchstsatz liegt hier bei 6,00 Euro (Außenparkfläche) und 8,00 Euro (Parkhaus). Die übrigen Parkhäuser verlangen da schon zum Teil einiges mehr, P2 kostet 12,00 Euro, P4 und P5 20,00 Euro und P7 16,00. Bei den Parkplätzen P2, P4, P5 und P7 ist zudem auch keine Wochenermäßigung gegeben, wie bei P6. Hier kostet zwar eine Woche 42,00 Euro (56,00 Euro Parkhaus) allerdings kann man über sein Reisebüro einen 15,00 Euro Gutschein (Holiday Park-Ticket) bekommen (nur auf extra Nachfrage und der Bedingung: Abflug ab Hamburg und eine Mindest-Parkdauer von einer Woche) und somit kostet eine Woche parken im Außenbereich 27,00 Euro und im P6 Parkhaus 41,00 Euro. Wir haben uns für die Außenparkfläche des P6 entschieden, da dies die günstigste Variante zum Parken ist und wir auch einen 15,00 Euro Gutschein besaßen haben wir fürs parken am Flughafen 27,00 Euro bezahlt. Die Gebühren die ich hier genannt habe beziehen sich auch den Stand Dezember 2003 und sollen nur eine kleine Übersicht geben. Alle Parkmöglichkeiten sind bestens ausgeschildert und auch wirklich gut zu erreichen. Da das P6 etwas abseits gelegen ist, wird hier ein kostenloser Shuttle angeboten, der im 10-15 Minuten Takt von 4 – 24 Uhr zu den einzelnen Terminals fährt und natürlich auch von den Terminals zurück. Den wir natürlich auf gerne in Anspruch genommen haben. Das Parkplatzangebot wird im Rahmen des Umbaus des Flughafens auch noch erweitert und soll auf ca. 12.000 Plätze ausgebaut werden. Terminals: Hamburg ist momentan der fünftgrößte Flughafen in Deutschland gemessen am Passagieraufkommen und in Europa steht er an Platz 22. Die Terminals T1, T3, T4 sind bereits fertiggestellt, T2 befindet sich derzeit noch im Bau. Die Terminals T1, T3 und T4 erstrecken sich auf einer Gesamtfläche von 68.300 qm, mit einer Kapazität von 10-11 Millionen Passagieren jährlich. Wie oben schon erwähnt sind 60 Airlines und 54 Reiseveranstalter vertreten. Die Anzahl der Check-in-Schalter beträgt 96. Es befinden sich 30 Läden und 16 Restaurants in diesem Bereich, wovon allerdings jeweils 5 im Bereich der Pier zu finden sind. Wir sind von Terminal 4 abgeflogen, dieses ist derzeit das neueste Terminal und auch das Größte mit 43.000 qm, 30 Airlines, 50 Check-in-Schaltern, 22 Läden und 9 Restaurants, allerdings sind hier nur 6 Reiseveranstalter vertreten. Von dort gehen auch die außereuropäischen Flüge, in unserem Fall Ägypten. Betritt man das Gebäude des T4 befinden sich im Erdgeschoß eine Einkaufspassage, welcher wir keine Beachtung geschenkt haben, da wir nur unsere Koffer los werden wollten. Ein Blick in die Runde verriet uns sofort, das wir mit der Rolltreppe ins nächste Stockwerk mussten, denn dort befanden sich die Check-in –Schalter. Diese waren schön übersichtlich an der rechten und linken Seite angeordnet. Genau in Blickrichtung befand sich die große Abflugtafel. Wir sind mit Thomas Cook geflogen, der Check-in erfolgte über einen Schalter von Lufthansa, was aber kein Problem darstellte, da die Anzeigetafeln über den Schaltern die jeweiligen Flüge anzeigen, so das man seinen richtigen Schalter ohne Probleme findet. Unter der Abflugtafel befand sich dann die Kontrolle für das Handgepäck und den Menschen selber, von hier aus gelangte man auf den Fluggastpier, rechts gelegen ist der Pier fürs Inland und Schengenstaaten und links gelegen der fürs Ausland und Non-Schengen Staaten. Wir sind dann erst mal nach rechts runter gegangen und haben uns ein wenig umgesehen und in einem Bistro einen Kaffee getrunken (der absolut grauenvoll schmeckte). Nach einiger Zeit sind wir dann Richtung Auslandspier gegangen, nachdem wir uns natürlich noch in den Duty Free Shops umgesehen haben, und sind dann durch die Passkontrolle im Bereich für Nicht-EU Flüge angekommen. Dort gibt es auch einen Duty Free Shop und ein kleines Cafe. Über eine Gangway haben wir dann letztenendes das Flugzeug betreten, finde ich wesentlich angenehmer, als wenn ich erst in einen Bus steigen muss um zum Flugzeug zu gelangen. Das T4 ist insgesamt sehr großzügig und freundlich gestaltet, mit vielen Fenstern, so das man einen guten Blick auf das Rollfeld hat. Im großen und ganzen kann man sagen, das ab T4 die Linienflüge starten, T1 ist das Charterflugterminal und T3 das Last-Minute Terminal. Da ich T1 und T3 nicht betreten habe, kann ich hierzu auch nicht wirklich viel sagen. Abfertigung: Da wir um ca. 7.00 (2 ½ Std vor Abflug) im T4 waren und das an einem Feiertag, war dort dementsprechend wenig los. An der Gepäckaufgabe konnten wir direkt zum Schalter durchgehen und auch bei der Handgepäckkontrolle und der Passkontrolle brauchten wir nicht anstehen und konnten so durchgehen. Alles ging zügig und sicher zugleich von statten. Sämtliche Angestellte waren sehr freundlich und bemüht, auch bei der Passkontrolle war man sehr freundlich. Ankunft: Wir sind auch bei T4 wieder angekommen. Diesmal gab es allerdings keine Gangway, sondern wir mussten in einen Bus einsteigen, der uns dann zum Gebäude gebracht hat. Dies liegt daran, das der Ankunftsbereich genau unter dem Abflugsbereich liegt und dieser somit höher gelegen ist. Wir haben das Gebäude betreten und sind nur wenige Meter gelaufen, bis wir zur Passkontrolle gelangten. Von dort ging es automatisch weiter zu den Gepäckförderbändern, ein Verlaufen ist hier fast unmöglich. Die Förderbänder sind klar und deutlich beschriftet, jetzt heißt es nur noch auf die Koffer warten. Das hat bei uns leider etwas länger gedauert, (unsere Koffer waren aber auch mit die letzten die aus der Maschine geholt wurden) wir hatten Zeit zu rauchen, die Toiletten aufzusuchen und zu telefonieren, aber dann kamen die Koffer und wir sind Richtung Ausgang, wo sich auch der Zoll befindet. Hier fanden Stichprobenartige Kontrollen bei Mitreisenden statt, da wir ja in Ägypten waren, also im Nicht-Europäischen Bereich. Wir wurden allerdings nicht kontrolliert. Auch dieser Bereich ist sehr großzügig und freundlich gestaltet, sofern das in einer Ankunftshalle möglich ist. Verläßt man die Ankunftshalle gelangt man wieder in die Einkaufspassage des T4. Der wir auch jetzt keine Beachtung schenkten, da es mittlerweile ca. 22.00 Uhr war und wir zum Auto und nach Hause wollten. Sonstiges. Als Raucher hat man es mittlerweile auf einem Flughafen recht schwer, denn das Rauchen ist fast gänzlich untersagt. Es ist nur noch an den sogenannten wenigen Raucherstationen erlaubt. Dies sind in Hamburg eine Art Stehtisch mit Dach, durch das die Luft direkt abgesaugt wird, allerdings sind diese im Bereich des T4 recht spärlich vorhanden. In einigen Bistros oder Cafes ist es in einigen Bereichen auch noch erlaubt zu rauchen. Sauberkeit wird an diesem Flughafen wirklich sehr groß geschrieben, sowohl auf dem Außengelände, als auch in den Gebäuden. Die Toiletten werden sehr regelmäßig geputzt und sehen auch wirklich sauber aus. Nirgendwo liegt Müll herum und ständig ist irgendwo jemand, der gerade den Boden wischt oder die Mülleimer ausleert. Fazit: Mir und meinem Freund hat der Flughafen sehr gut gefallen, die vielen Parkmöglichkeiten, die schnelle und reibungslose Abfertigung, die Freundlichkeit der Bediensteten und auch die Sauberkeit sprechen dafür diesen Flughafen zumindest als Passagier volle Punktzahl zu geben. Auch wenn er sich derzeit im Umbau befindet und sich dadurch bestimmt noch einiges ändern wird, aber auch teilweise zumindest bei der Anfahrt leichte Unannehmlichkeiten nicht auszuschließen sind. Von hier fliegen wir sicherlich nocheinmal. ... |
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![]() Flughafen Hamburg, nicht gerade ein Paradebeispielein Testbericht von lotharh442002-02-16 02:20:41 vom 16.02.2002 Empfehlung: neinAls Reisender vermutet man ja, das Hamburg, DAS TOR ZUR WELT, auch ein ansprechendes Lufttor hat. Na typischer Fall von Denkste. Das Tor hat ein Niveau wie zu Zeiten von Lindberg. Bestenfalls als Luftfahrtmuseum zu werten. Schlechte Gastronomie. Alles überteuert. Sauberkeitseindruck mehr in Richtung mangelhaft. Alles äußerst provinziell.(Nichts gegen die Provinz, aber so etwas gehört in keine Weltstadt.) Hinweisschilder sind destruktiv oder garnicht erst vorhanden. Die Abflug- und Ankunftsinformationen werden auf Monitore und Bildschirme übertragen, die aus der Zeit der ersten Sendungen des ZDF stammen könnten. Die extrem langen Wartezeiten finden vor und nach dem Chekin keinerlei Auflockerung durch attraktive Aufenthaltsräume. Mittlerweile gibt es zwar einen Buszubringer vom Bahnhof, aber warum um des Senates Willen keine S - Bahn- und / oder U - Bahnanbindung. Wenn man Gepäck bei sich hat ist man nach Erreichen des Flughafens fix und foxi. Die Erreichbarkeit mit dem Auto bessert sich zwar langsam ist aber auf Grund der vielen immer noch nicht fertig gestellten Baustellen noch nicht als ausreichend zu bezeichnen. Ist man in Hamburg zu GRÜN oder folgt zu vielen "Bürgerinitiativen", die vergessen, dass der Arbeitsmarkt unter derlei Verzögerungs- oder Blockierinitiativen extrem leidet?? ( da gibt es doch auch noch diese arbeitsmarktfeindliche „Sauerei“ von Bürgerbewegungen, die das neue Flugzeugwerk mit ca. 2000 Arbeitsplätzen sperren?!!! Etwas Umweltbewusstsein ist ja ganz gut, aber wohin damit, wenn die Wirtschaft den Bach runtergegangen ist???) Die werden wohl dort wohl erst munter, wenn sie eine Arbeitslosigkeitsquote von über 20 % erreicht haben und dem Lande Sachsen – Anhalt die rote Laterne abgenommen haben???. Das in einem Terminal ausgestellte Modell ist ja nicht schlecht, aber soll es denn verwirklicht werden, wenn ich auf Luna die Einweihungsparty für meinen Bungalow gebe? Deutschen wie allen Einreisewilligen nach Deutschland kann man nur raten: Fremder, wenn Du vergnügt durch die Lüfte reisen willst, und vor Abflug oder nach der Landung auf unnötigen Stress verzichten möchtest, dann meide HAMBURG. © lotharh44 ... |
ChrischMue, 18.02.2002
Ich stimm Dir ja zu, aber, auch wenn die vielen Buumlrgerinitiativen protestieren, die ganzen Sachen, die in HAM in Bau sind, brauchen so ihre Zeit! Einen S-Bahn-Tunnel der gerade gebaut wird baut man nicht uumlber Nacht und das neue Terminal braucht
leo_56, 18.02.2007
lg
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![]() Hamburg Airport - Das Für und Wiederein Testbericht von ChrischMue2002-02-11 22:47:15 vom 11.02.2002 Empfehlung: jaDie Liste der Probleme des Hamburger Flughafens ist lang: 1.1. Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln. 1.2. Erreichbarkeit mit dem Auto. 1.3. Übersichtlichkeit. 1.4. Fehlende Interkontinentalverbindungen. Bevor ich darauf eingehe, muss ich euch natürlich noch sagen, dass der Flughafen nicht nur schlecht ist! Die Liste mit den positiven Merkmalen ist fast genauso lang, allerdings sind die negativen Aspekte schwerwiegender. 2.1. Umweltbewusster Airport. 2.2. Nettes Personal. 2.3. gute Verbindungen nach Skandinavien, Spanien und Großbritannien. Hier nun die negativen Aspekte: Zu 1.1: Die Erreichbarkeit des Airports mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist *sorry* unter aller Sau! Es gibt keinen U- oder S-Bahnanschluss und auch mit dem Bus ist der Airport nur schwerlich zu erreichen. Es gibt zwar den Airportbus (verbindet den HBF mit dem Airport im 10 min Takt), aber wenn man mit dem seinen Flieger erreichen will, muss man sehr viel Zeit einplanen. Insbesondere in der Rushhour! Dann sind die Straßen nämlich ziemlich dicht. Aber Besserung ist in Sicht, wenn auch noch weit weg. Ab 2005 soll eine die S1 den Flughafen im 10 min Takt mit dem Hauptbahnhof verbinden. Zu 1.2: Die Erreichbarkeit mit dem Auto bessert sich zwar langsam ist aber auf grund der vielen Baustellen immer noch nicht ausreichend. Von Norden (A7) ist der Flughafen sehr gut zu erreichen, von Süden und aus der Stadt ist die Beschilderung mangelhaft und es gibt zu viele Baustellen. Gerade jetzt im Hochsommer wird die Sengelmannstraße an den Wochenenden komplett gesperrt, wodurch es zu zahlreichen Staus kommen wird. Zu 1.3: Der Hauptteil des Flughafens (Terminal 4) ist sehr übersichtlich und modern (Es hat schon viele Auszeichnungen bekommen) gestaltet. Will man allerdings von Terminal 4 in das Touristenterminal 1 so steht man momentan vor einem Problem. Verlässt man nämlich das Terminal 4 auf der oberen Ebene, so landet man sehr bald an einem Schild, dass besagt, dass der Durchgang für Fußgänger untersagt ist. Umgekehrt, von Terminal 1 nach Terminal 4 ist es hingegen sehr gut ausgeschildert. Zu 1.4: Seit einiger Zeit fehlen in Hamburg die für eine (angebliche) Weltstadt wichtigen Interkontinentalflüge. Der einzige Direktflug über die Grenzen Europas hinaus geht jeden Sonntag nach Teheran in den Iran. Man hört jedoch Gerüchte, nach denen HH ab 2002 wieder einen/mehrere Direktflüge in die USA bekommen soll. Am Flughafen soll es nicht scheitern, die Start- und Landebahnen sind auch für große Flugzeuge (Boeing 747,Airbus A-340) mit 3250 m und 3660m lang genug. So, nun aber zu den positiven Aspekten: Zu 2.1: Der Airport steht nicht, wie viele andere Airports, in Konflikt mit seinen Anwohnern. Das liegt daran, dass der Airport z.B. höhere Landegebühren für laute Flugzeuge nimmt und auch sonst sehr stark im Lärmschutz engagiert ist. Zu 2.2: Das Personal am Airport ist (meine Erfahrungen nach) eigentlich überall nett und hilfsbereit. Allerdings scheinen Telefonkunden in manchen Reisebüros vorrang zu haben. Zu 2.3: Den größten Anteil am Flugangebot hat Spanien, gefolgt von Großbritannien und Skandinavien mit dem Baltikum. Nun noch mal kurz zum Flughafen selbst: Der Flughafen Hamburg gehört zu 64% der Stadt und zu 36% der Hochtief Airport GmbH. Die Betriebszeiten liegen zwischen 7 und 22 Uhr; für besonders leise Flugzeuge von 6 - 23 Uhr. Im Jahr 2000 benutzten 9.949.269 Passagiere den Airport und er wurde von über 70 Fluggesellschaften mit 130 Zielen angeflogen. Aber es fliegen nicht nur viele Leute ab Hamburg, sondern es arbeiten auch sehr viele Menschen dort. 1999 waren es 12.304 Personen. 1.801 davon direkt beim Flughafen, 6.138 bei der Lufthansa Technik und der Rest bei den Fluggesellschaften, Behörden und und und. Ich hoffe, ich konnte einen "kleinen" Eindruck über den Airport vermitteln. Gruß Christian! ... |
Tom21Bln, 13.02.2002
man kann sich ein gutes Bild machen
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Allgemeine Informationen Flughafen Hamburg
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