¹ Alle Preisangaben inkl. MwSt. und ggf. zzgl. Versand. Zwischenzeitl. Änderung der Preise, Lieferzeiten & Lieferkosten sind in Einzelfällen möglich. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.
Top Webtipps
Amazon.de
Niedrige Preise, Riesen-Auswahl und kostenlose Lieferung ab nur 20 EUR
Ford Fiesta Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher
Den mag man nicht mehr hergeben !!!
ein Testbericht von Diabolina2003-10-05 22:03:41vom 05.10.2003Empfehlung: ja
Vorteile: sehr wendig, klein...Nachteile/Kritik: hohe Versicherungsklasse, viel Plastik
Wie ein paar Leute auch wissen, hatte ich am vergangenen Montag das Pech und eine Autofahrerin hat mir meinen heiß geliebten Kombi um ca. 4 cm verkürzt. Ich hatte noch Glück im Unglück da es die 130 % Regelung bei der Schadensregulierung gibt. Denn die voraussichtlichen Reparaturkosten übersteigen den Fahrzeugwert nur gering und mein Kombi darf trotz des wirtschaftlichen Totalschadens noch repariert werden. Da mich an dem Unfall auch keine Schuld trifft, bekam ich einen Leihwagen für die Zeit, in der mein Kombi repariert wird.
Hier handelt es sich um einen 4 Wochen alten Ford Fiesta 1.4 16V Trend, der als ich ihn bekam grade mal 988 km gefahren wurde.
Ich bekam ihn in der Wagenfarbe Atlantikblau (dunkelblau-metallic), mit folgender Ausstattung:
3-Türer, Fahrersitz beheizbar und höhenverstellbar, elektrische Fensterheber vorn, beheizte elektrische Außenspiegel, heizbare Windschutz- und Heckscheibe, Klimaanlage, Autoradio mit Cassette von Ford Typ 3500 mit Lenkradfernbedienung und automatischer Lautstärkeregelung je nach Geschwindigkeit, Wegfahrsperre, Zentralverriegelung, Kofferraumöffnung per Schlüssel oder per Knopfdruck im Cockpit, Drehzahlmesser, 3 hintere Kopfstützen, 3 mal Dreipunktgurt für die Rückbank, 1/3 2/3 teilbare und umklappbare Rückbank, Metalliclackierung, 14 Zoll Leichtmetallräder mit Reifen der Größe 175/65 R14, Nebelscheinwerfer und doppelte Nebelschlussleuchten jeweils in den Stoßstangen integriert, dritte Bremsleuchte, Seitenblinker, Kontrollanzeige ob alle Türen geschlossen sind, Leuchtweitenregelung und die im Fahrzeugschlüssel integrierte Wegfahrsperrensteuerung, Fahrer- und Beifahrerairbag, Seitenairbags
Technische Daten:
***************
1.4 Duratec Motor 16 V
80 PS bzw. 59 kw
4 Zylinder
Benziner
1388 ccm Hubraum
5-Gang Getriebe
45 l Tank
ABS und ESP
Leergewicht: 1095 kg
Zul. Gesamtgewicht: 1520 kg (535 kg Zuladung)
Länge: 3,916 m
Breite 1,683 m
Höhe: 1,437 m
Anhängelast: 500 kg ungebremst, 900 kg gebremst
Höchstgeschwindigkeit: 166 km/h laut Fahrzeugschein, auf der Autobahn habe ich dagegen 185 km/h erreicht
Der Fiesta braucht Super bleifrei und entspricht der Abgasnorm Euro 4
Da es sich hier um einen Leihwagen handelt, muss dieser jährlich zum TÜV, denn die Erstzulassung war am 28.08.03 und er soll im August 2004 wieder zum TÜV und auch zur AU.
Bei einer privaten Nutzung wäre dieses erst im August 2006 fällig.
Meine Meinung:
*************
Ein niedliches kleines Auto mit so einigen Extras an die man sich schnell gewöhnen kann. Für kurze Strecken und den Stadtverkehr bestens geeignet, dagegen denke ich das man größere Entfernungen doch besser nicht mit dem Fiesta zurücklegen sollte.
Er ist zwar sehr komfortabel in der Ausstattung, reicht aber doch nicht an meinen Escort Turnier heran.
Das Cockpit ist sehr übersichtlich gestaltet, links befindet sich der Drehzahlmesser worunter die digitale Anzeige vom Tankinhalt per Balkenanzeige und für die Temperatur des Fahrzeugs angezeigt werden.
Zudem leuchten hier die Kontrollleuchten für den linken Blinker, Anzeige falls nicht alle Türen geschlossen sind und für die Wegfahrsperre. In der Mitte befinden sich dagegen die Kontrollleuchten für Öl, die Batterie und die aktivierte Wegfahrsperre ( welche nur leuchtet sobald der Zündschlüssel abgezogen ist).
Rechts befindet sich der Tacho welcher bis
220 km/h reicht, darunter befindet sich wiederum eine digitale Anzeige in welcher die aktuelle Uhrzeit und die Gesamtkilometerangabe anzeigt werden.
Ich vermisse hier einen Tageskilometerzähler, wofür wohl kein Platz mehr war. Wenn der Zündschlüssel abgezogen ist wird im Display nur die aktuelle Uhrzeit in größeren Ziffern dargestellt wird. Auch der rechte Blinker wird hier im oberen Bereich angezeigt sobald man blinkt.
Von der Innenausstattung ist er schon ein wenig gewöhnungsbedürftig, da eben sehr viel Kunststoff
verarbeitet wurde. Die Sitze sind körpergerecht geformt, haben aber wenig Seitenhalt, welches sich in engen Kurven schon bemerkbar macht. Es ist alles ein wenig spartanischer als in größeren Modellen, wobei ich doch überrascht war das das Handschuhfach sehr geräumig ist obwohl der Fiesta Fahrer- wie Beifahrerairbag hat. Die Seitentaschen in den Türen sind eher klein gehalten, aber es wurde sogar daran gedacht eine runde Aussparung für eine Getränkedose oder ähnliches zu schaffen.
Im hinteren Bereich sind auch Seitentaschen angedeutet, wo man aber nicht sehr viel unterbringen könnte. Aber auch hier finden sich die runden Aussparungen für Getränke.
An den Rückenlehnen der Vordersitze sind noch große Taschen angebracht wo man Kleinigkeiten unterbringen kann.
Für einen Vorteil halte ich das es auf allen 5 Sitzen einen 3-Punkt Gurt gibt und in dem Fiesta den ich grade fahre befinden sich auch 5 Kopfstützen, wobei die hinteren ganz einfach je nach Gebrauch verstellt werden können. Wenn man diese nicht braucht werden sie einfach herunter geschoben und liegen vorn an der Sitzbank auf, das man nach hinten eine ausreichende Sicht hat. Ich persönlich finde es auch klasse das sich an der Sitzbank 3 Halterungen für die Gurtschlösser befinden, wo man diese einrasten kann , wenn die Gurte nicht in Gebrauch sind. So braucht man nie nach diesen zu suchen.
Von der Größe her ist es sicherlich ein Kleinwagen wobei aber für einen Fahrer bis 2 m Körpergröße genügend Kopf- und Beinfreiheit gegeben sind, aber um im Fond dann noch Platz zu finden sollte man nicht größer als 1,70 m sein. Selbst dann wird es schon sehr eng mit der hinteren Beinfreiheit.
Vom Kofferraum war ich überrascht wie viel Platz dort noch gegeben ist, hier bekommt man bequem 3 Getränkekisten längs nebeneinander rein.
An das Reserverad, welches sich unter einer nicht sehr stabil wirkenden Abdeckung unter dem Teppich befindet kommt man ohne größere Anstrengung heran.
Ich vermisse allerdings eine Unterbringungsmöglichkeit für den Verbandskasten oder das Warndreieck. Welche man dann doch wohl notgedrungen im Kofferraum oder unter den Vordersitzen unterbringen muss.
Vom Fahrverhalten bin ich begeistert, denn der Anzug ist perfekt und der Fiesta ist schnell auf der gewünschten Geschwindigkeit. Die Lenkung ist sehr leichtgängig und reagiert sofort. Der Kupplungsweg ist auch super, denn sie greift sehr früh. Die Schaltung ist sehr kurz und präzise, der Fiesta hat 5 Gänge plus dem Rückwärtsgang welcher sich unter dem 5. Gang befindet.
Das Fahrverhalten ist sehr gut, das Kurvenverhalten lässt auch keine Wünsche offen.
Auf der Autobahn, bei höherer Geschwindigkeit, wird er schnell etwas laut. Und auch der Benzinverbrauch ist hier doch schon hoch.
Ehrlich gesagt hätte ich da mit weniger gerechnet, aber im Stadtverkehr liegt er doch noch im akzeptablen Bereich. Er kommt an die vom Hersteller mit 8,6 und 5,4 Litern auf 100 km ungefähr hin. Ich denke die 5,4 Liter Verbrauch sind aber nur mit einer langsamen Fahrweise von rund 100 km/h zu halten, denn bei allem was drüber rausgeht sieht man den Tankinhalt gut schwinden.
Mein Fazit:
*********
Alles in allem ein schönes Auto , welches aber in einigen Punkten noch verbessert werden könnte. Trotz alledem sollte ich mich doch schon besser an ihn gewöhnen , denn mein Mann hat sich in den Kopf gesetzt sich einen Fiesta 1.4 16V Trend zuzulegen. Meiner Meinung nach ist er als Zweitwagen sehr gut geeignet, wenn man wie wir einen Kombi als Erstwagen hat.
Wenn man das neueste Model mit älteren vergleicht fällt einem schon auf das sich einiges getan hat. Die Verarbeitung und auch das Äußere hat sich schon stark verbessert.
Alles in allem gebe ich dem Fiesta 1.4 16V 4 von 5 Punkten, da es doch einige Mankos gibt, die aber nichts an der Funktionalität zu wünschen lassen. Fast vergessen hätte ich jetzt noch den Preis , der Fiesta 1.4 16V Trend kostet in der von mir gefahrenen Ausstattung ca. 15500 Euro neu.
Falls mein Mann diesen kauft, kann ich den Preis dann noch updaten, welchen wir dafür zahlen sollten.
Ich hoffe jetzt nicht vergessen zu haben, aber ansonsten dürft ihr mir das gerne im Kommentar hinterlassen.
Der Ford Fiesta ist optisch gesehen ein schönes leistbares Auto. Und auch vom Fahrkomfort kann ich ihn nur empfehlen, besonders ist der Ford Fiesta ein super Winterauto im Gegensatz zu anderen Autos die ich hatte wo ich sehr oft im Winter Schneeketten auflegen musste, musste ich beim Ford Fiesta nur wenn eine starke Schneefahrbahn war aber dann auch nur wenn ich hinunter fahren musste zum hinauffahren brauchte ich sie eigentlich nie bzw. selten, wobei ich dazu sagen muss habe ich auch gute Winter Reifen trotz alldem finde ich das der Ford Fiesta sehr empfehlenswert für den Winter ist. Die Ausstattung vom Ford Fiesta ist für einen Mittelklassewagen sehr komfortabel, Bordcomputer, Bedienung auch über das Lenkrad, Fernsprecheinrichtung über Bluetooth mit Spracherkennung, CD-Player, USB, MP3-Funktion, Radio, elektr. Fensterheber Zentralverriegelung und so weiter mit den verdunkelten Scheiben sieht der Ford Fiesta nochmal sportlicher aus. Für einen Kleinwagen hat der Ford Fiesta relativ viel Platz man kann die Rückbank umklappen, und somit kann man leicht kleiner Dinge problemlos liefern. Der Fahrgastraum für Fahrer und Beifahrer ist sehr großzügig, wobei die hintere Fahrgastraum eher kleiner ist aber man hat trotzdem leicht Platz. Zum Sparen der Versicherung etc. würde ich natürlich den Ford Fiesta empfehlen der weniger PS hat, ich habe einen mit 60PS also den kleinsten und bin mit den Leistungen überaus zufrieden. Die Qualität beim Ford Fiesta scheint gut zu sein, fahre jetzt eineinhalb Jahre mit dem Ford Fiesta und hatte bis jetzt keine Reparaturen notwendig bis auf die anfallenden Service die man für die Garantie machen sollte. Also ich finde das der Ford Fiesta ein sehr bequemes Auto für Land und Stadtgebrauch ist. Die Farbe Magentarot würde ich jeder Frau empfehlen da es ein sehr schönes Rot ist und auch sehr pflegeleicht, und zu diesem Auto hat Ford auch den dazu passenden Nagellack produziert.
ein Testbericht von motto2009-03-07 15:47:02vom 07.03.2009Empfehlung: ja
Vorteile: einzigartiger Fahrkomfort, Modernes Design und günstig im Verbrauch!...Nachteile/Kritik: leicht zerkratzbare Innenverkleidung, keine günstige Lösung mit dem Reserverad!
Das Fahrzeug ist Natürlich Baujahr 2008 und nicht wie von Yopi bekanntgegeben 2003
Das Fahrzeug erst kurze Zeit auf dem Markt, mit Vorschuss Lorbeeren
versehen gefiel tatsächlich, außer der Farbe welche nicht zu meinem
alter, geschweige meinem Geschmack trifft- HOT MAGENTA
Allerdings ist es das einzige Fahrzeug welches Sofort zu haben ist, und
meinem Ausstattung s wünschen entsprach!
Verbundlenkerachse hinten mit progressiver Spursteuerung.
Dazu: Ford Easy Fuel ein weinendes und ein Lachendes Auge
habe ich bei diesen Tankverschluss, er ist offen zugänglich also
nicht Absperrbar, das ist das weinende Auge , das Lachende
hingegen ist das dieser Stutzen ein Sicherheit Paket ins ich
sich ist, es lässt keine Fehl-betanken zu, und Spaßvögel
welche meinen dir Zucker in den Tank werfen zu müssen , sind
ebenso ausgesperrt!
Ein raffinierter Mechanismus lässt nur die genormten Zapfhähne
zu.
ein Ärgernis ist es nur wegen der äußeren Verschmutzung im
Betankungsbereich!
Trommelbremse hinten: auch das ist für mich einer negativen
Betrachtung, wert ist doch die 4 Rad Scheibenbremse schon
Europäischer Standard , erzeugt Ford eine Nostalgische
Trommelbremse, was in meiner Betrachtung nur mit den kosten
des Autos nachvollziehbar ist!
_____________TECHNOLOGIE________________
Das Design des Ford Fiesta, ist und da bin ich mit führenden
Motorjournalisten einer Meinung das Schönste auf den
Kleinwagensektor:
da hat Ford bzw. Ford Kinetik Design eine Formensprache
Entwickelt,welche Energie und Bewegung Signalisiert, auch
wenn die Außenspiegel etwas an Abstehende Ohren erinnern,
ist dieser Zwerg eine Augen weide, und die Futures des
Fahrzeuges, erinnert eher an eine Limousine als auf eine
Kleinwagen des kleinen bis mittleren Preissegmentes.
Das spritzige Design, wird durch einem enorm großen
Kofferraum abgerundet, welcher bei der heutigen Preisen
unserer Lebensmittel, schon als Angeberei empfunden werden
könnte.
Der Doppeltrapez förmige Kühler grill erinnert ein wenig an
Vergangene Autos welche durch diese Formen einen massiven
Eindruck hinterlassen.
Die Klärglas Scheinwerfer des Fiesta schlägt den Betrachter
durch eine Noch nicht da gewesene Länge ins Auge, welchen dem
kleinen den es nun schon das 34 igste Jahr Produziert wird,
ein futuristisches Aussehen verleiht!
Die durchgehende Gürtellinie welche an den Legendären Capri 1
erinnert gibt dem Auto den Touch der Vollkommenheit!
Die Lieblose ud langweilige Formen zeit der Firma Ford gehört
mit diesem Modell der Vergangenheit an.
Ford ist Anscheinend darauf gekommen das nicht alles was
diese durchaus Erfolgreiche Firma baut, auch vom Kunden
angenommen wird, dazu ist die Konkurrenz zu Groß.
Auf alle fälle ist mit dem Schönling ein Wurf gelungen
welcher mich Total überzeugt.
Wäre ich nicht so ein alter Hase welcher immer und überall
seine bedenken hat, hätte ich schon beim Anblick, bin auch
nur ein Mann, bedenkenlos den Kaufvertrag Unterschrieben,
wären da nicht noch einige Details welche mich etwas Stutzig
machen:
Das sind Verarbeitungsfehler welche der wagen durch seine
Erscheinungsform, ein wenig in den Hintergrund drängt.:
So sind die verkehrt montiert erscheinenden Innen
Türschnallen sehr filigran um nicht zu sagen man hat Angst sie
fester An zufassen.
Da wäre noch die Verstellbare Lenksäule welche genau auf
Punkt eingestellt werden muss, und relativ schwer gängig ist.
Da ist noch die Türe welche für einen Neuwagen etwas
hart zugeschlagen werden muss, liegt mir nicht, weil ich
der Meinung bin, wenn Ford Autos bauen kann, wo ein Tippen
auf die Tür ein vollständiges Schließen ermöglicht( S-Max)
ist beim kleinen dabei offensichtlich etwas passiert!
Ein wesentlicher Nachteil ist ebenso zu bemerken das die
Scheibenwischer, offensichtlich zu kurz, aber die Sonnenblende
dafür zu breit geworden ist!
Ein großer Mensch wie ich es bin ich messe 1, 87 m habe Probleme
wenn es regnet die Scheiben in meinem Sichtfeld gewischt zu
bekommen, aber bei Gegenlicht muss die Sonnenblende bis zur
Windschutzscheibe vor gedrückt werden um etwas zu sehen,
stellt man die Sonnenblende nur senkrecht, hat man zwar eine guten
blick zu den Armaturen aber die Straße sieht man nicht, etwas kleineren
Personen wird das nicht auffallen!
Als Gröblichsten Fehler fand ich, die Verarbeitung an den
Fenstern vorne wo der Innenrahmen nicht geschweißt sondern
Stumpf zusammensteht!
Und an dem Übergang vom Fenster zur Abdeckung der
Armaturen bei einem Neuwagen ein Abstand auseinander klafft.
Die Ab steh-Ohren ähnlichen Außen-Spiegel finde ich Persönlich
grotten hässlich und Gefährlich, andere wie mein Sohn zum
Beispiel Liebt das Design!
Es ist auch eine Negative Wertung das eben die Trommelbremse
wenn schon nicht anders möglich, nicht durch eine dichtere Alufelge
etwas kaschiert wird..
Der Motor ist brummig, er ist für Liebhaber einer
„Beschleunigungsmusik“ wie ich es bin nicht stören,
aber ich kann mir Vorstelle das es Menschen mit etwas
empfindlicheren Hörvermögens störend sein!
Außenspiegel elektrisch einstellbar in Wagenfarbe lackiert und
beheizbar
Blinksystem mit Tippfunktion ( einmaliges an tippen 3 mal Blinken)
Chrom Dekor an Kühler grill, Front-und Nebelscheinwerfer
Heckklappengriff und Gürtellinie.
Dachspoiler in Wagenfarbe lackiert.
Hauptscheinwerfer im Projektor-Design.
Heckscheibenwischer,Einsatz automatisch bei einlegen des
Rückwärtsganges, und eingeschalteten Scheibenwischers.
Nebelscheinwerfer
Scheibenwisc her-Intervall Schaltung,variabel, mit Nachwischfunktion.
Scheinwerfer-Abblendlicht mit Ausschaltverzögerung.
Stoßfänger in Wagenfarbe lackiert.
Türgriffe in Wagenfarbe lackiert.
Wärmeschutzverglasung, getönt.
Bereifung und Räder
4 Alufelgen 6 J x 15 im 4 Speichen-Y-Design mit 195/50 R 15 Reifen
Reifen Reparatur Set
___________AUSSTATTUNG – INNEN___________________
Ambientebeleuchtung, rot vorn
Fensterheber vorn, elektrisch mit Quickdown-Schaltung für Fahrerseite.
Gebäckraumabdeckung und Beleuchtung.
Innenbeleuchtung mit Verzögerungsschaltung.
Lederschaltknauf
Lenksäul e, in Höhe und und Reichweite einstellbar.
Lese leuchte vorn.
Make- up -Spiegel in Fahrer und Beifahrerseite.
Staub und Pollenfilter
Teillederlenkrad, 3-Speichen-Design, incl. Bordcomputer
mit Außentemperaturanzeige.
Warnsignal „Licht an“ akustisch
12 Volt Anschluss in Mittelkonsole
___________________SITZE__________ __________
Fahrersitz manuell höhenverstellbar
Kartentaschen an Fahrer und Beifahrersitzrückenlehne
2 Kopfstützen vorne und Hinten Höhenverstellbar
Rücksitzbank um klappbar
Rücksitz lehne, 40 : 60 geteilt umb klappbar
__________SICHERHEITSAUSSTATTUNG_______ ___
Antiblockier-Bremsystem(ABS) mit elektronischer
Bremskraftverteilung (EBD)
Automatische Unterbrechung der Benzinzufuhr
im Falle eines Aufpralls.
Intelligentes Sicherheits-System (IPS)
3 Punkt Sicherheitsgurte auf allen Plätzen
vorn Höhenverstellbarer
Frontairbag für Fahrer und Beifahrerseite
Knieairbag für Fahrer
Seitenairbag für Fahrer und Beifahrerseite
Sicherheitgurstraffer und Gurtkraft Begrenzer vorn
Sicherheitspedalerie.
ISOFIX-Vorbereitung
N otbremslicht, Warnblinkaktivierung bei starken Bremsen.
Sicherheitsfahrgastzelle
Tagfahrlicht
Fahrzeugsicherung: Wegfahrsperre elektronisch
Zentralverriegelung incl. Hauptschlüssel mit Fernbedienung.
Audiosystem Radio-CD (MP3 fähig)incl. 4 Lautsprecher
hinten
Multifunktionale Anzeige
AUX Eingang in der Mittelkonsole
Funktionstasten am Lenkrad
Sprachsteuerung
Mobiltelefonvorbereitung mit Bluetooth-Schnittstelle
2 zusätzliche Lautsprecher hinten
Conectivity-Modul mit USB Schnittstelle in der Mittelkonsole.
_________FAHREIGENSCHAFTEN________ _________
wenn man nun Platz nimmt im Ford Fiesta sitzt man sehr bequem
in „Y“ förmiger Musterung Stoff bezogenen Sitzen welche eine
Angenehme Eigenschaft besitzen, man fühlt sich Sicher und geborgen
weil diese sitze schon die Seiten erhoben Sitzflächen besitzen und dem
Fahrzeug einem weiteren Touch von Luxus geben.
Die Verarbeitung der Sitze ist hochmodern, und Sehr gefällig!
Die Verstellung der Sitze geschieht auf altbewährte -art, und Vorsicht
nicht jeder Kleinwagen ist so Klein das man den Sitz total
zurückstellen muss, mit meiner Körpergröße hatte ich bei Totaler
Rückstellung die Pedale nicht mehr erreicht!
Da ich das 4 Türige Modell gewählt hatte, da beim Zweitürer, die
Griffe zum schließen des Fahrzeuges vom Fahrer fast unerreichbar
sind, ist es beim 4 Türer zwar Praktischer die Türen zu öffnen und
schließen, jedoch um wesentlich schwieriger den Öffnungs- Hebel der
Türe durch eine Abwinkelung der Hand zustande zu bringen welche
ich als unangenehm empfand!
Außerdem habe ich bei dem Türöffner schnallen den Eindruck,
das diese Verkehrt eingebaut sind, und sehr filigran wirken!
Der Blick führt auf die futuristisch wirkende Instrumenten tafel, welche
sehr gut durchdacht und ausgeführt wurde, eine Übersichtliche Kreuzung
zwischen Hi tec. Audio System und Praktischer multifunktions-Apparatur!
Die Überschaubarkeit ist gegeben und die Bedienung sehr freundlich,
die Cockpit-Atmosphäre verleiht diesem Kleinwagen das Gefühl in
in einem Mttelklassewagen zu sitzen.
Die farbliche Abhebung dergleichen ist einer zusätzlichen Auffindbarkeit
in plötzlicher Dunkelheit dienlich.
Der übergroße Schalter für die Zentralverriegelung inmitten der Instrumenten
tafel ist mir noch schleierhaft warum, aber ich bin guter Dinge das ich es noch
Kneisse!
Starten des Motors ist wahlweise, respektive mit Aufpreis, mittels Startknopf
oder normal mit Schlüssel, welcher wiederum klappbar mit Fernbedienung
oder eben die Standardversion zu Wahl steht!
Der Motor läuft am Stand sehr ruhig fast sittsam, fährt man allerdings los
ist das Motoren Geräusch Deutlich zu hören, was mich weiter nicht stört
sind meine Gehörgänge nach meh als 30 jähriger Ehe einiges gewöhnt!
Auch kann man es positiv sehen wenn ein Beifahrer alles besser weiß,
muss man halt etwas Gas geben!
Der Drehzahl Bereich ist im unteren drittel sittsam und leise, im oberen
Drittel schnurrt er wie ein Auto sportlicher Herkunft!
Auch die Beschleunigung funktioniert erst im oberen Bereich
zufriedenstellend.
Dadurch das Fahrwerk, welches unbestritten eines der besten in der
Klasse ist, ist auch bei Extremen kurven, es keinen Angstschweiß zu
entfernen gibt, das Auto Krallt sich förmlich in die Straße!
Ich habe im laufe meines Lebens viele Fahrzeuge besessen, aber so
eine Kurven-Bestie habe ich noch nie erlebt, ein Kleinwagen mit eine
Straßenlage einer anderen Klasse!
Der sportliche Sound und die Kurvenlage Vermittelt ein Sicherheitsgefühl
erster Sahne.
Obwohl ich bei der Besichtigung des Fiestas die Trommelbremsen hinten
arg bemängelte, finde ich die Total Bremsung, als eine weiche und dennoch
zufriedenstellende Sache mich mit einem angenehmen Effekt einer weichen
Landung, besser gesagt eine total Bremsung schleudert in diesem Auto
keinem in die Gurten!
Eine weiche Bremsung mit tollen Bremsweg, würde es ein Fachmann
beschreiben!
Das Fahrzeugsegment Kleinwagen hat mit diesen etwas eigenwilligen
Modells eine alternative geschaffen, welche Große Luxus-karossen
alt aussehen lassen.
Ein Komfortabler kleiner mit geringen Sprit Verbrauch, welcher
ein sportliches Fahrvergnügen bietet um relativ geringes Geld, und
noch dazu gut aussieht!
Welche Frau kann das schon von ihren Mann behaupten!
Die Lenkung ist ebenfalls erneuert, die elektronische Servolenkung
ist in dieser Ausführung eine sichere Sache, die Lenkung ist am Stande
mit einem Finger zu lenken, ein Leichtgängiges Lenken, welche Frauen
beim ein parken lieben werden, allerdings mit Erhöhung der
Geschwindigkeit wird sie etwas Schwer gängiger, was eine enorme
Verbesserung darstellt.
Der Motor besitzt eine Optimierte Elektronik, welche ein allzu leichtes
absterben des Motors Verhindert.
Durch ein gedrücktes halten der Kupplung wird der Drehmoment
elektronisch abgerufen, und erleichtert somit das Fahren im Stop and Go
Verkehr.
Ein Betätigungsabhängige Gaspedal- Reaktion erkennt wie schnell
das Pedal betätigt wurde, und führt zu weicher runder Beschleunigung,
oder eben aggressives Gas geben, eine schnelle sportliche
Beschleunigung!
Die Lenksäule ist in Höhe und Reichweite verstellbar, ist allerdings in
der Feststellung etwas schwer gängig!
Bei meiner Probefahrt, besser gesagt Probefahrten, ich spulte immerhin um
die 200 Km auf den Wagen, fur ich Autobahn, Stadtverkehr und
heimatliche Gemeinde und Landesstrassen schlicht Rumpelpisten genannt!
Da zeigte sich der neue kleine von seiner besten Seite, er schluckte kleine
Schlaglöcher, mit Bravur, und zeigte auch bei den zum Teil Sandstraßen
seine enorme Straßentauglichkeit in puncto Fahrwerk und Fahrwerk
Sicherheit.
Kein einziges mal hat mich der Fiesta in der überaus Harten Tour
enttäuscht, er hielt eigentlich alles was ihm Motorjournalisten, Attestierten.
Demnach ich auch einen Regentag hatte, konnte ich
auch bei Nasser Straße Testen, und der Zwerg hielt was er versprach,
ich war noch nie so sicher bei regen unterwegs und auch die
Geschwindigkeit, welche ich bei nasser Straße extrem reduziere, lies
ich auch sein, um ein wirkliches Gesamtbild des Autos zu bekommen,
auch bei nasser Straße fühlte ich mich total Sicher, weil der Wagen keine
Anstalten machte irgendwie aus zu brechen.
Mein Begeisterung nahm allerdings Rapide ab als ich aus dem
Kleinen Ausstieg und es mir wieder bewusst wurde, das ist ja
nur ein Kleinwagen.
Die vorher beschriebene Ungefälligkeit der zu kurz geratenen
Scheibenwischer bewahrheitete sich Gott sei dank nicht, trotz
meiner Größe war mein Sichtfeld immer Trocken gewischt,
nein ganz im Gegenteil ich war beeindruckt wie gut der
Scheibenwischer reagierte und wie klasse er das Sichtfeld
trocknete.
Der mitgenommene I-Pod wurde angesteckt und ich konnte die
Funktionen über die Instrumenten tafel schalten.
Der höhenverstellbare Sitz ist leicht bedienbar und bietet
komfortablen Platz.
Der Zweite Tag, ein sonniger lies mich früh aus dem Bette
steigen, wie ein Kleinkind freute ich mich auf dem zweiten
Probetag, herrliches Wetter Weinlese in der Südsteiermark
Sturmzeit, Kastanien bei den Buschenschanken was will man
mehr, enge Bergige Straßen mit meinem Mazda 5 eine
Schwerarbeit , mit dem kleinen Ford eine Vergnügungsreise!
Ein zügiges Berg fahren die kurvenreichen Straßen kein Problem.
5 Airbags bietet der Ford Fiesta, eines alleine für die Knie, es
können bei Aufpreis noch zwei weitere bestellt werden, auf
welche ich verzichten kann.
Eine verstärkte Fahrgastzelle mit Knautschzonen vorne und hinten
holme als Seitenaufprallschutz beim 3 Tür er, Gurt straffer,
und eine Last begrenzende Sicherheitslenksäule.
ABS, und EBD elektrische Bremskraftverteilung.
Automatische Warnblinkanlage bei Notbremsungen
ich bin geneigt zu sagen das die Bluetooth Einrichtung mit
Sprachsteuerung ebenfalls zum Sicherheitspaket gehört.
Die Preise in Österreich stellen eine andere Kalkulation dar
als in Deutschland, denn wir haben 20% Mwst.
und zusätzlich die Nova die Norm Verbrauchs Steuer
und sind dadurch um einiges Teurer als in Deutschland.
Die Preise nach Modell und Ausstattung belaufen sich
Zwischen € 11 750,00 und für das Teuerste Modell € 17 140,00
4 Jahre Ford Garantie davon 2 Jahre Werks Garantie ohne
Kilometerbegrenzung,Daneben bietet t noch Standardmäßig
4 jahre garantie oder 80 000 KM beginnend mit dem Verkaufsdatum!
!2 Jahre Garantie gegen Durchrostung
SERVICEINTERVALL 20 000 KM
Ford Mobilitätsservice.
ALTAUTO-RÜCKNAME
weitere Auskünfte www. ford.de
Österreich www. ford.at
_________GEWICHT UND ANHÄNGE LAST________
mit dem gefahrenen test Fahrzeug:
EG-Leergewicht ............... 1036 Kg
Zul. Gesamtgewicht...........1490 Kg
Zul. Gesamtzuggewicht.....2090 Kg
Anhänge lasten
gebremst,(Steigung 12%)....600 Kg
Ungebremst 515 Kg
die zulässige Dachlast beträgt 75 Kg die Stützlast beträgt 50 Kg
Das EG- Leergewicht berücksichtigt ein Fahrergewicht von 75 Kg
eine 90% Füllung des Tankes, sowie sämtliche erforderliche
Flüssigkeiten.
Sonderausstattung und nachträgliche eingebautes Zubehör
verringert die zuladung!
____________ABMESSUNGEN_______________ ____
Länge....................................... ...............3 950 mm
Länge mit Anhängervorrichtung............4 074 mm
Breite ohne Außenspiegel.......................1 722 mm
Breite mit Außenspiegel an geklappt......1 787 mm
Breite mit Außenspiegel aus geklappt...1 973 mm
Höhe.......................................... .............1 481 mm
Radstand........................................ .........2 489 mm
Spur weite vorne....................................1 493 mm
Spur weite hinten...................................1 480 mm
Gepäckraum:
Ladehöhe......................... .........................702 mm
Lade breite zwischen den Radkästen....1 004 mm
Lade Länge bis Rücksitz am Boden.........719 mm
Lade Länge bis Vordersitz am Boden.....1 378 mm
Gepäckraumvolumen in l :
mit Reifenreperaturset und Reservereifen
bis Rücksitze lehnen hoch...................... 281 liter
ohne Reifenreperaturset / Reservereifen 295 liter
bis Vordersitz dachhoch.......................... 965 liter
ohne Reperatursatz/ Reservereifen...........979 liter
________________ERKENNTNIS________________
Mein einzutauschender Mazda 5 Bj 2005 ist größer und
hat vor allen ein enormes Zuladevermögen, welches in unserer
Familie immer großzügig ausgenutzt wurde, da wir in einem
3 Generationen Haus Leben war Opa immer mit dem großen zu stelle.
Bei der Reinigung war ich dann allerdings immer sehr Einsam,
ich dachte oftmals, wie ist es möglich das sich 6 erwachsene Personen
so in nichts auflösen können.
Zum Zweiten waren die Sprit kosten in der letzten Zeit ja
auch nicht gerade dazu angetan mit einer so einen Windbremse
zu fahren.
Der Verbrauch des Mazda 5 lag bei Gas-Streicheleinheiten, oder
Fahren ohne Jeglichen Spaßfaktor immer bei die 8 liter
und ich sehe nicht ein das ich ein Auto erhalten sollte, welches
zwar ein jedes Familienmietglied für Nützlich hält, aber selbst
Sparsame Gurken fahren, und so entschloss ich mich, allen Mut
zusammenfassend mit meiner Lieben Frau zu sprechen, und ihr
bei dieser Gelegenheit gleich zu sagen, wie viele Shopping
Touren wir uns doch mehr leisten könnten usw,
Sie war Überzeugt, allerdings ging mein Grundsatz in Brüche
nur mehr höher gebaute Autos zu fahren zwecks Kniegelenken und
anderer wehwehchen!
Allerdings wollte ich nicht das getestete Auto Kaufen, weil ich
der Meinung bin ein Diesel wäre doch noch Sparsamer.
bei der Bestellung kamen dann noch einige Pakete an
Ausstattung hinzu, so das
City- Paket mit Park Pilot System
und elektrische an klappbare Außenspiegel € 380,00
Comfort Paket de luxe = Klimaanlage, Automatisch incl.
Umluftschaltung, Mobiltelefonvorbereitung mit Bluetooth
Schnittstelle, Sprachsteuerung, Multifunktionsanzeige groß,
Connektivity-Modul mit USB Schnittstelle in der Mitellkonsole.
€ 600,00
Winter Paket:
Frontscheibe beheizbar, und Sitze Beheizbar. € 300,00
Design-Paket-Titanium:
4 Alufelgen 6,5 Jx16 im Multi Speichen Design mit
195/45 R16 Reifen statt Serienbereifung,
Seitenscheiben ab 2.er Sitzreihe dunkel getönt.
€ 260,00
Metallic Lackierung Morello.
Lieferzeit etwa 5 Wochen !
_____________WAS MIR NICHT GEFÄLLT_______________
Verarbeitungsmängel, welche so offensichtlich sind und nicht
versucht wurde es zu Verstecken, Schweißverbindungen
welche nicht getan wurden oder bewusst weggelassen worden sind.
Die etwas Hart zu Verstellende Lenksäule, sowie das es kein Modell
gibt welches die Klimaanlage in Preis inkludiert.
Das große Ankündigungen gemacht wurden was das Auto besitzt,
aber schlussendlich nur gegen Aufpreis zu haben ist.
Die Abstehenden Außenspiegel sind ebenfalls sehr gewöhnungsbedürftig!
Des Weiteren finde ich das ein Reservereifen oder Notrad im kauf
Inkludiert ist, und nicht für € 48,- gekauft werden muss.
Eine nicht unwesentliche rolle spielt der Kofferraum, welcher Enorm groß
und geräumig ist, aber eine Stützblech hinter den Rücksitzen scharfkantig
hervorstehen lässt, der Gedanke an einem Scheuernden Flüssigkeitsbehälter
lässt mich schaudern!
Die sportlichere Version der 120 PS Starke Fiesta. Ist leider nur als Coupe
erhältlich.
_____________WAS MIR GEFÄLLT____________________
zu aller erst die formschöne Gestaltung des Fahrzeuges, welches man
Liebt oder hasst, die Fahreigenschaften welche Legendär sind und nicht
einem Kleinwagen, sonder eher in einem gehobenen Mittelklassigen Auto
zu suchen ist.
Die sitze Sind hochwertig Verarbeitet, und lassen kein Wünsche offen,
man sitzt bequem und fühlt sich sicher, auch in Engen kurven.
Die Übersichtlichkeit der Armaturen ist in jeder Sitzhöhe wunderbar
ablesbar.
Die Zusatzpakete sind finanziell in einem Leistbaren Rahmen, und
bieten allerhand, für jeden Menschen Individuell angepasste Versionen.
Das sparsame Auto ist Umwelt verträglich und bietet dennoch Fahrspass
das empfinden im Innenraum ist gleich zu setzen mit einem größeren
Fahrzeug.
Enorm ist auch die Sicherheit welches dieses Auto bietet, 5 Airbags
und eine Fahrgastzelle welche überzeugende Arbeit geleistet hat.
Der neue Schwung welchen das Design des neuen Armaturenbrettes
zeigt begeisterte mich eben falls weile es eher einem Cockpit ähnelt.
Das auto welches ein „Eyecacher“ in jeder Beziehung ist,gefällt nicht
nur innen und außen, er hat eine Straßenlage wie in Sportwagen.
Der I-Pod welche sich mit der Audio Anlage integrieren und
bedienen lässt ist ebenfalls ein Innovativer Pluspunkte.
Der Verbrauch welcher bei Diesel in 4,2 Liter im Mischfahrweise
beträgt ist ein tatsächlicher Tiefstand.
Ein reifen Reparatur Set, also da kein Reservereifen im Wagen ist
befindet sich ein Reparaturset im Auto, mit welchen man einem
Platten mittels Kompressor und Vulkaniesierflüssigkeit selber
richten kann.
Die neu entwickelte Servolenkung ist eine Technik welche die
letzten Jahre zu leicht genommen wurde, ist eine wirkliche Erneuerung.
Das Auto hat eine kurzes Dasein in seiner Länge unter 4 m und somit
als City Fahrzeug bestens geeignet.
Mit kleinem Aufpreis ist auch noch die Einparkhilfe zu bekommen.
Der kleine Preis des großartigen Neuen kleinen Kölners,ist in Zeiten
wie diesen.
Ich bin der Meinung dass die Gründe welche für das Auto sprechen
wesentlich überzeugender sind als jene dagegen!
_____________________FAZIT_____________ _______
Ford hat die Zeichen der Zeit Erkannt, und mit einem Auto welches
Sparsam im Verbrauch, und dennoch gut aussehend ist, die Antwort
auf den Wunsch ,einer großen Käuferschicht reagiert!
Mit diesem Fahrzeug ist ein Wurf gelungen welcher sowohl alt und
jung begeistert.
Ein effektives Fahrzeug mit individueller Gestaltungsmöglichkeiten
welches
Auch die Farbpalette in welcher die Autos angeboten werden sind
durchaus gefällig!
Dadurch ich voraussehend die Reaktionen zu kennen scheine, will ich
noch dazu sagen, das ich keinem Liebhaber einer anderen Automarke
sein geliebtes Auto madig machen will, sonder einem Objektiven
Bericht mit Vor und Nachteilen , des neuen Ford geliefert zu haben !
Nachtrag:
nach nun mehr 5 Monatsgen Besitz des Autos und gefahrenen 15 000 KM
ist der kleine Fiesta mir erst so richtig ans Herz gewachsen, das die
Innenverkleidung nur Lackiert ist, und Scheuer-Spuren hinterlässt., ist Faktum
mit dem man leben kann!
...
ein Testbericht von pavlidze2006-08-12 13:08:48vom 12.08.2006Empfehlung: ja
Vorteile: Klein und schnell !!...Nachteile/Kritik: Das rost komt zuschnell raus !
Ford Fiesta - das populärste Wagen in Kleinwagen gruppe, jedenfalls in Litauen (vielleicht deswegen habe ich dies Auto in meine Autoforschungliste ausgewählt).
Der Name Ford Fiesta ist im Jahr 1976 erstes mall erschienen, das war der alte Ford Fiesta.Und im Jahr 1989 ist ein neues Modell gemacht worden. Der FordFiesta 3 Genration (zu diesem fiesta sind wir alle gewönt). Im Jahr 1992 haben die Hersteller dieses Modell verbessert: Mehr updatings ist hinzugefügt, und einige Außenänderungen waren vorgenommen. Im Jahr 1996 haben die Hersteller das andere (folgende) Modell (4 Generation) gemacht. Also
die 3 Ford Fiesta Generation wurde von 1989 - 1996 gemacht.
Allgemeine Eigenschaften:
Körpertyp - hatchback;
Türen Zahl - 3 oder 5;
Sitzlätze - 5;
länge - 383cm;
breite - 134 cm;
höhe - 245 cm;
der Achsstand - 245 cm;
Lehrgewicht - 950 kg;
kofferraum - 250 l;
Motor:
Krafstoff - benzin;
number of cilinders - 4;
Hubraum - 1296 (1.3);
Leistung - 103/6000;
Für mich ist die Qualität des Zusammenbaues des Körpers gut, aber das mit dem Rost - es ist nicht leicht, das Auto der ersten Jahre ohne Rost zu finden!
Ich würde das Design des Interieurs als "zu einfach", aber bequem genug schätzen. Am Lenkrad (forne) kann jeder Mensch sich bequem fülen. Aber hinten Platz genügt nur für 2 Leute.
Also hier sind die Schlussfolgerungen, die ich gemacht habe (auf die Forschung gelehnt):
Körper: Ich würde sagen, dass die Zuverlässigkeit des Körpers ist schlecht! Bereits nach 5-7 Jahren in den meisten autos werden Sie den Rost finden;
Federung: Irgendwie kommt es heraus, dass an älteren Autos die Vorderfederung zuverlässiger ist. Und in neueren Fiestas zuverlässiger ist die hintere Vederung;
Steuensystem: Das Steuersystem ist nich zuverlässig, bereits nach 8 Jahren fängt sie an Kaput zu gehen (Scharniere, Stangen kommen in Unordnung);
Motor: das selbe ist mit dem Motor. Die Motoren von älteren Fiestas sind zuverlässiger. In neueren kommt öfters vor, dass das Abgasgeräuschdämpfer durchgerbrannt ist oder die Halter sind gebrochen. Häufig gibt es Probleme mit dem Kraftstoffsystem. Wie steht's mit den Abgasen - in allen Fiestas die Abgasen übersteigen die Norme (jedenfalls in Litauen ist es so).
Ford Fiesta nimmt den 2 platz (aus 5) gelehnt auf die Forschung.
...
ein Testbericht von hungryeinstein2006-06-27 12:07:09vom 27.06.2006Empfehlung: ja
Vorteile: Zuverlässigkeit, Kosten...Nachteile/Kritik: anfällige Trommelbremsen
Ich fahre meine Fiesta jetzt schon seit über 7 Jahren und knacke bald die 100.000 km Grenze. Wobei ich den Wagen dann wieder als Neufahrzeug verkaufen kann, weil der Kilometerzähler nur fünfstellig ist *g*. Viel Vertrauen hatte Ford wohl nicht in dieses Fahrzeug.
Die Kosten für diese Fahrzeug sind sehr bescheiden. Er erfüllt die D4-Norm und kostet deswegen nur 87 € Steuer im Jahr. Wobei ich die erstmals anteilig 2004 zahlen musste, denn der Wagen war steuerbefreit.
Die Versicherung kostet mich jährlich mit Haftpflicht und Teilkasko ca. 350 € (bei 40%). Mit
Vollkasko wären es knapp 500 €.
Schon deswegen lohnt sich einfach kein Neuwagen. Er kann einfach nicht günstiger werden, Wertverlust noch gar nicht mit einberechnet.
Es gibt wirklich fast nur Gutes zu berichten. Dieses Fahrzeug hat mich noch nie im Stich gelassen. Wichtig dabei zu bemerken: Dieser Wagen war nur einmal in der Werkstatt. Aber auch nur zum Ölwechsel, weil ich meine Garantie am Anfang erhalten wollte. Habe das Fahrzeug nämlich neu erworben.
Und nur deshalb läuft der Wagen so zuverlässig, weil ich keinen Werkstattpfuscher an meinen Wagen lasse. Falls es jemanden interessiert und jemand diese Werkstatt kennt. "Ford-Lorenz" in Berlin sind die Schlimmsten. Meine ganze Familie fährt Ford und wirklich noch NIE ist ein Wagen dort mängelfrei repariert worden. Immerhin mussten dafür einige Rechnungen auch nicht bezahlt werden, aber reichlich Ärger hat man deshalb trotzdem. Aber das nur mal am Rande.
Mein Fiesta ist wirklich ein phantastisches Auto. Vor allem auch sehr sparsam. Ich habe es wirklich noch nie geschafft den Verbrauch über 7 Liter zu bringen (außer in der Einfahrzeit, aber das zählt nicht). Und ich bin echt keine Verkehrsbremse. Im Schnitt verbrauche ich zwischen 5,8 und 6,3 Liter auf 100 km. Im Winter ca. einen halben Liter mehr.
Langstreckentauglich ist der Karren auch. Auf gerader Strecke hatte ich ihn schonmal auf 195 km/h, natürlich nur laut Tacho. Das entspricht ungefähr echten 180-185 km/h. Sagt zumindest mein Navi. Nicht schlecht für 1,2 Liter und 75 PS wie ich finde.
Natürlich will ich nicht verschweigen, dass der Wagen bei Geschwindigkeiten über 150 km/h schon recht laut wird. Aber erstens ist es ein Kleinwagen und zweitens bin ich da eh recht empfindlich.
Das Fahrwerk ist echt super, ich könnte auch bei hohen Geschwindigkeiten das Lenkrad loslassen. Er läuft immer stur geradeaus. Dabei muss ich anmerken, dass ich keine leistungsfressenden Breitreifen drauf habe, sondern 155-iger. Da mögen manche lachen, aber nur so ist der geringe Verbrauch und die hohe Endgeschwindigkeit realisierbar.
Außerdem gibt es regelmäßig dumme Gesichter, da der Wagen genauso wie die 50 PS Variante aussieht.
Probleme gab es bisher nur mit den Trommelbremsen, die regelmäßig ihre Bremskraft verlieren. Ist aber wohl eine bekannte Schwäche bei diesem Modell und glücklicherweise mit ein bißchen Reinigung und Kupferpaste schnell wieder behoben.
Ansonsten gab es bisher wirklich keinerlei Schäden, außer Verschleißteile, d.h. zweimal Bremsen neu, ein Satz neue Reifen, ein neuer Endtopf (der fast 7 Jahre gehalten hat!), Kerzen, Luftfilter, Riemen, usw. Ich kann immer nicht verstehen, wie z.B. Autobild Fahrzeuge positiv bewerten kann, bei denen schon nach 20.000 km die ersten Reparaturen anstehen. Ist mein Auto wirklich die Ausnahme?
War im Februar bei der Dekra. Plaketten ohne Mängel erteilt, sogar die Stoßdämpfer sind noch völlig in Ordnung. Hatte dem Prüfer erklärt, dass ich mit der neuen A-Klasse liebäugele. Der hat mir glatt abgeraten. Also generell von neuen Fahrzeugen. Er sagte: "Lassen sie das mal lieber bleiben, da haben sie nur Ärger. An ihrem Fahrzeug haben sie noch jahrelang Freude."
Nun muss ich noch sagen, dass mein Fiesta keinerlei Sonderausstattung enthält. Motor und Servolenkung ist alles was er zu bieten hat. Außerdem noch zwei Frontairbags, aber kein ABS. Noch nicht mal ZV, obwohl es ein 5-Türer ist. Aber was nicht dran ist kann auch nicht kaputt gehen:-)
Jedenfalls werde ich den Wagen wohl noch ewig fahren. Die A-Klasse konnte mich nicht überzeugen. Vor allem weil er lauter war als mein Fiesta (zumindest in der Stadt) und weil die Sitze unter aller Sau waren. Ich hatte einen Kumpel mit und wir hatten beide nach einer halben Stunde Rückenschmerzen.
Ist mir bei meinem Fiesta bisher nicht passiert, nicht mal auf den 1.000 km nach Italien in meinem letzten Urlaub.
Nun könnte ich noch ewig schwärmen und mich in technischen Details verlieren, aber das lasse ich jetzt mal. Ich hoffe das hier reicht fürs Erste.
================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================
1992 habe ich ihn gekauft. Einen weißen Ford Fiesta mit 1,3 Liter Maschine und 60 PS. War allerdings nur die C Ausstattungvariante. Hatte also noch nicht mal einen Intervallscheibenwischer vorn. Ist schon ein bißchen ärmlich gewesen. Aber ist nun mal kein Japaner.
War ein Jahreswagen mit 18.000 km auf der Uhr bei einem sog. "Flatterleinenhändler". Außerdem war es ein ehemaliger Mietwagen. Mehr hätte ich also gar nicht falsch machen können *g*
Technische Daten lasse ich weitgehend mal aussen vor. Zwar baue ich fast alles selbst am Wagen und kenne mich auch gut aus, aber ich denke den Meisten bringen solche Daten einfach nichts.
Ich hatte aber Glück, denn der Wagen war absolut zuverlässig und hat mich nie im Stich gelassen.
1993 musste ich zum Bund, also erste Bewährungsprobe. Jede Woche mindestens 400 km durch die "Zone" über völlig zerstörte Transitstrecken. 44.000 km habe ich in einem Jahr abgerissen. Probleme gab es dabei nie. Der Verbrauch lag immer bei rund 6 Litern, obwohl man dieser Maschine einen hohen Spritdurst nachsagt (OHV HCS). Allerdings muss schon gesagt werden, dass dieses Fahrzeug nach einem Jahr Tortour doch leicht zu klappern anfing. Dies wurde aber in den Folgejahren dann auch nie schlimmer.
Hervorzuheben ist die Spurtstärke im Stadtverkehr. Lag auch an dem günstigen Drehmomentverlauf. Maximales schon bei 2.500 Umdrehungen, das waren damals fast Dieselwerte und so ähnlich fuhr er sich auch. Immer schön Dampf von unten heraus (falls man das von 60 PS behaupten kann).
Auf der Autobahn war Tempo 180 laut Tacho möglich.
Später habe ich den Wagen dann noch mit Alufelgen und Zierstreifen geschmückt, sah echt klasse aus. Und kam bei den Frauen seltsamerweise besser an als manch aufgemotzte Prolokiste. Könnte natürlich auch am Fahrer gelegen haben;-)
Das Schöne ist, dass man an diesem Fahrzeug noch alles selbst machen konnte. Auch ich habe mir mein Wissen nur über Literatur und zusehen erworben, so dass ich jedem Reparaturen an diesem Auto zutraue.
Klar gab es auch schon hier eine Motorelektronik, aber die funktionierte immer einwandfrei.
Deswegen hat dieser Wagen auch niemals eine Werkstatt gesehen.
Vielen ist wahrscheinlich aufgefallen, dass alle Fiesta mit 50 oder 60 PS immer sehr laut und metallisch "klackern" (also ich meine den Motor).
Alles Einstellungssache. Es handelt sich fast immer um falsch eingestelltes Ventilspiel. Dieses sollte schon alle 10.000 km kontrolliert oder nachgestellt werden.Laufen tun diese Motoren trotzdem, auch wenn man sich nicht um die Ventile kümmert. Die Motoren sind meiner Ansicht nach fast unzerstörbar, wenn man sich nicht völlig unfähig anstellt. Außerdem spart man sich durch das Ventile einstellen die viel beschrieenen Nockenwellenschäden, die meiner Meinung nach eben nicht von schlecht gehärteten Nockenwellen herrühren. Mein Motor lief jedenfalls immer sehr leise und laufruhig.
1997 kam ich dann auf die Idee ein neues Fahrzeug besitzen zu wollen. Auch aufgrund der Tatsache, dass ich (außer den Endtopf alle zwei Jahre) nie irgendwas an diesem Auto wechseln musste. Aber mit 89.000 km merkte man doch schon Schwächen an Stossdämpfern, Bremsen, Anlasser, Generator und vor allem Getriebe. Die Synchronisation des zweiten Ganges war ziemlich hin. Das wär nicht ganz billig geworden. Haben die aber bei der Inzahlungnahme nicht gemerkt *freu*
Ich wollte dann unbedingt Automatik fahren und entschied mich für einen Nissan Micra. Aber das ist eine andere sehr traurige Geschichte, die ich hier sicherlich auch bald einstellen werde. Nur soviel, ich habe den Verkauf meines Fiestas mehr als bereut und fahre zumindest jetzt wieder.....na was wohl....einen Fiesta natürlich:-)
================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================
1992 habe ich ihn gekauft. Einen weißen Ford Fiesta mit 1,3 Liter Maschine und 60 PS. War allerdings nur die C Ausstattungvariante. Hatte also noch nicht mal einen Intervallscheibenwischer vorn. Ist schon ein bißchen ärmlich gewesen. Aber ist nun mal kein Japaner.
War ein Jahreswagen mit 18.000 km auf der Uhr bei einem sog. "Flatterleinenhändler". Außerdem war es ein ehemaliger Mietwagen. Mehr hätte ich also gar nicht falsch machen können *g*
Technische Daten lasse ich weitgehend mal aussen vor. Zwar baue ich fast alles selbst am Wagen und kenne mich auch gut aus, aber ich denke den Meisten bringen solche Daten einfach nichts.
Ich hatte aber Glück, denn der Wagen war absolut zuverlässig und hat mich nie im Stich gelassen.
1993 musste ich zum Bund, also erste Bewährungsprobe. Jede Woche mindestens 400 km durch die "Zone" über völlig zerstörte Transitstrecken. 44.000 km habe ich in einem Jahr abgerissen. Probleme gab es dabei nie. Der Verbrauch lag immer bei rund 6 Litern, obwohl man dieser Maschine einen hohen Spritdurst nachsagt (OHV HCS). Allerdings muss schon gesagt werden, dass dieses Fahrzeug nach einem Jahr Tortour doch leicht zu klappern anfing. Dies wurde aber in den Folgejahren dann auch nie schlimmer.
Hervorzuheben ist die Spurtstärke im Stadtverkehr. Lag auch an dem günstigen Drehmomentverlauf. Maximales schon bei 2.500 Umdrehungen, das waren damals fast Dieselwerte und so ähnlich fuhr er sich auch. Immer schön Dampf von unten heraus (falls man das von 60 PS behaupten kann).
Auf der Autobahn war Tempo 180 laut Tacho möglich.
Später habe ich den Wagen dann noch mit Alufelgen und Zierstreifen geschmückt, sah echt klasse aus. Und kam bei den Frauen seltsamerweise besser an als manch aufgemotzte Prolokiste. Könnte natürlich auch am Fahrer gelegen haben;-)
Das Schöne ist, dass man an diesem Fahrzeug noch alles selbst machen konnte. Auch ich habe mir mein Wissen nur über Literatur und zusehen erworben, so dass ich jedem Reparaturen an diesem Auto zutraue.
Klar gab es auch schon hier eine Motorelektronik, aber die funktionierte immer einwandfrei.
Deswegen hat dieser Wagen auch niemals eine Werkstatt gesehen.
Vielen ist wahrscheinlich aufgefallen, dass alle Fiesta mit 50 oder 60 PS immer sehr laut und metallisch "klackern" (also ich meine den Motor).
Alles Einstellungssache. Es handelt sich fast immer um falsch eingestelltes Ventilspiel. Dieses sollte schon alle 10.000 km kontrolliert oder nachgestellt werden.Laufen tun diese Motoren trotzdem, auch wenn man sich nicht um die Ventile kümmert. Die Motoren sind meiner Ansicht nach fast unzerstörbar, wenn man sich nicht völlig unfähig anstellt. Außerdem spart man sich durch das Ventile einstellen die viel beschrieenen Nockenwellenschäden, die meiner Meinung nach eben nicht von schlecht gehärteten Nockenwellen herrühren. Mein Motor lief jedenfalls immer sehr leise und laufruhig.
1997 kam ich dann auf die Idee ein neues Fahrzeug besitzen zu wollen. Auch aufgrund der Tatsache, dass ich (außer den Endtopf alle zwei Jahre) nie irgendwas an diesem Auto wechseln musste. Aber mit 89.000 km merkte man doch schon Schwächen an Stossdämpfern, Bremsen, Anlasser, Generator und vor allem Getriebe. Die Synchronisation des zweiten Ganges war ziemlich hin. Das wär nicht ganz billig geworden. Haben die aber bei der Inzahlungnahme nicht gemerkt *freu*
Ich wollte dann unbedingt Automatik fahren und entschied mich für einen Nissan Micra. Aber das ist eine andere sehr traurige Geschichte, die ich hier sicherlich auch bald einstellen werde. Nur soviel, ich habe den Verkauf meines Fiestas mehr als bereut und fahre zumindest jetzt wieder.....na was wohl....einen Fiesta natürlich:-)
================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================
ch habe das Auto privat gekauft und kenne daher den Neupreis nicht. Er müßte aber um die 20.000DM liegen. Mein Preis lag bei 11.000DM, was bei der Kilometer Zahl angemessen war.
Nun aber zu euren Daten. Da ich nicht gerade ein Autofreak bin, weiß ich nicht genau, was ihr alles für interessante Daten haltet. Daher nehme ich mal das meiner Meinung nach wichtigste rein.
Mit diesem Fiesta hatte ich Glück, denn er ist sogar fünf türig. Leider ist es nur das Standardmodell und verfügt über keine Zentralverrieglung. Damit kann man aber Leben. Er hat 37KW /50PS, einen Hubraum von 1299 cm³ und eine Höchstgeschwindigkeit von 143. Wobei der Verkäufer erwähne, dass man ohne Probleme bis 180 fahren kann. Habe ich aber noch nicht ausprobiert. Die Maße sind auch sehr fein: L=3828mm, B=1634mm, H= 1334mm. Sein Leergewicht beträgt 1051kg, das zulässige Gesamtgewicht ist bei 1450kg und die zulässige Achslast liegt vorne bei 770kg und hinten bei 730kg. Die Anhängelast bei Anhänger mit Bremse beträgt 900kg und ohne Bremse 310kg. Das Auto verfügt über einen Otto/GKAT und glücklicherweise über Servolenkung, Wegfahrsperre.
Die Bedinung von Licht, Blinker und Scheibenwischer ist anfangs schon etwas ungewohnt. Genauso wie der Rückwärtsgang, der nach hinten eingelegt werden muss. So zu sagen an die Stelle des 6. Ganges. Der Blinker ist wie gewöhnlich oben=recht und unten=links. Bei Fernlicht muss man den Hebel wegdrücken und bei der Lichthupe zu sich heranziehen. Sonst musste ich aber das Licht über einen Knopf der am Amaturenbrett sass anschalten. Nun befindet sich das Licht am linken Hebel. Standlicht heißt einmal hochdrehen und Abblendlich zweimal drehen. Mit den Scheibenwischer komme ich leider immer etwas durcheinander. Zudem habe ich sie noch nie benutzen müssen. Außer für einen kleinen Test. Drückt man den Hebel ans Lenkrad, dann wird die vordere Scheibe gereinigt. Ein Druck nach unten heißt Intervall und nach oben hin gibt es zwei verschiedene Wischgeschwindigkeiten. Wenn ich mich nun recht erinnere muss man den Hebel zu sich ziehen, damit hinten die Scheiben gewischt werden und von sich wegdrücken, damit sie gereinigt werden. Doch, sorum war es.
Die Lüftung und Heizung sind dagegen wahre Meisterstücke. Bei anderen Autos hat das Gebläse selbst auf der höchsten Stufe nicht viel geschafft und wenn man es bei meinem anschaltet ist es wie in der Sauna und ein Tornado. Schon auf der ersten Stufe reicht es vollkommen aus, die Scheiben freizuhalten und eine angenehme Wärme zu schaffen.
Zum Radío kann ich noch nicht viel sagen. Mein Vater ist die meisten Zeit mitgefahren, da ich ihn chauffiert habe oder ich nicht fahren durfte. Leider ist er nicht so begeistert von meinem Musikstil. Es funktioniert aber einwandfrei und hat ne super Soundqualität. Zur Wattzahl kann ich nichts sagen... Ein Teil des Radios ist herausnehmbar, so dass man es mit ins Haus nehmen kann, wenn man nicht fährt. Es verfügt über einen Sicherheitscode, den man ganz am Anfang eingeben musste oder auch wenn es defekt war und aus der Reperatur kommt. Das Radio hat 6 Speicherplätze, Suchlauf, Cassettendeck, extra Basseinstellung und einen Verkehrssuchservice, der immer die Verkehrsnews im Radio sucht und sobald er es gefunden hat, auf den Sender umstellt, später aber wieder zum alten Sender zurückspringt. Wobei mich dieses Extra bei der Probefahrt fasst einen Herzinfakt beschert hat, da die Lautstärke ziemlich laut war.
Ansonsten kann ich das Auto nur weiter empfehlen. Bei meinen Fahrten habe ich viel Spaß damit gehabt. Wobei man schon einiges besser wäre. Die beiden Dinge, die etwas geändert besser wären, wäre zum Einen einmal der erste Gang. Wenn man im ersten Gang mehr als 2-3Meter fährt und vorher nicht in den zweiten Gang schaltet, bekommt die Ehre, dass der Motor total laut aufheult. Nun kann man sagen, dass ich kaum Fahrpraxis habe, aber andere haben mir das bestätigt. Der andere Punkt ist die Servolenkung. Ich bin vorher schwere Maschinen gefahren wie Golf, Renault... Bei solchen Autos ist die Achslast höher und eine Servolenkung von Vorteil. Bei mir eher nicht. Sobald man einmal zuckt oder so, reagiert die Lenkung. Ist echt schlimm. Beide Punkte sind aber Gewöhnungssache und ansonsten ist dieses Auto wirklich super schön. Vor allem wo die Spritpreise für Super bleifrei, denn das muss getankt werden, so gesunken sind. Ach so, eine Tankfüllung beinhaltet 40Liter und einen Verbrauch von 6Liter auf 100Km. Tanken ist aber auch so eine Sache, die zu bemägeln ist. Der Tankverschluss ist nur mit einem Kniff zu öffnen und zu schließen. Drücken und abschließen. Wobei der Verschluss nur in einer bestimmten Stellung abzuschließen ist. Das ist meine Erfahrung und die meines Vaters auch. Leider bekomme ich den Kniff nicht so ganz hin und bin immer noch auf die Mithilfe netter Mitmenschen angewiesen*rotwerd*. Das Fahrschulauto war eben das Beste und Einfachste..
Der Stauraum ist sicher auch interessant, wie mir gerade einfällt. Der Kofferraum ist echt super geräumig für meine Verhältnisse. Die Rückbank kann man aber zur Not schnell umklappen. Der Ersatzreifen befindet sich direkt unter dem Auto.
Tja, das Auto wäre in der exklusiveren Ausstattung vielleicht besser, aber mir reichts auch so. Die Stize sind sehr bequem und rückenfreundlich. Bis auf die erwähnte Punkte bin ich sehr zu frieden und glücklich über diesen ersten Kauf...... Der Service von Ford ist auch sehr zuvorkommend. Wurde mir auch von vielen Seiten bestätigt. Selbst bei mir im Dorf ist eine Ford-Werkstatt.
So, nun aber noch nen schönen Abend!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Eure Sarah
Nachtrag: Inzwischen ist der Kauf 6 Jahre her und ich habe außer kleinen Reperaturen keine großen Kosten bei dem Auto gehabt. Lediglich der Auspuff geht gerne kaputt, das liegt aber an meiner Pflege und an der Tatsache das es Ford ist.
================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================
Heute möchte ich mal ein anderes Thema aussuchen. Mein erstes Auto. Seit rund zwei Wochen habe ich einen Ford Fiesta in rot.
Ich habe das Auto privat gekauft und kenne daher den Neupreis nicht. Er müßte aber um die 20.000DM liegen. Mein Preis lag bei 11.000DM, was bei der Kilometer Zahl angemessen war.
Nun aber zu euren Daten. Da ich nicht gerade ein Autofreak bin, weiß ich nicht genau, was ihr alles für interessante Daten haltet. Daher nehme ich mal das meiner Meinung nach wichtigste rein.
Mit diesem Fiesta hatte ich Glück, denn er ist sogar fünf türig. Leider ist es nur das Standardmodell und verfügt über keine Zentralverrieglung. Damit kann man aber Leben. Er hat 37KW /50PS, einen Hubraum von 1299 cm³ und eine Höchstgeschwindigkeit von 143. Wobei der Verkäufer erwähne, dass man ohne Probleme bis 180 fahren kann. Habe ich aber noch nicht ausprobiert. Die Maße sind auch sehr fein: L=3828mm, B=1634mm, H= 1334mm. Sein Leergewicht beträgt 1051kg, das zulässige Gesamtgewicht ist bei 1450kg und die zulässige Achslast liegt vorne bei 770kg und hinten bei 730kg. Die Anhängelast bei Anhänger mit Bremse beträgt 900kg und ohne Bremse 310kg. Das Auto verfügt über einen Otto/GKAT und glücklicherweise über Servolenkung, Wegfahrsperre.
Die Bedinung von Licht, Blinker und Scheibenwischer ist anfangs schon etwas ungewohnt. Genauso wie der Rückwärtsgang, der nach hinten eingelegt werden muss. So zu sagen an die Stelle des 6. Ganges. Der Blinker ist wie gewöhnlich oben=recht und unten=links. Bei Fernlicht muss man den Hebel wegdrücken und bei der Lichthupe zu sich heranziehen. Sonst musste ich aber das Licht über einen Knopf der am Amaturenbrett sass anschalten. Nun befindet sich das Licht am linken Hebel. Standlicht heißt einmal hochdrehen und Abblendlich zweimal drehen. Mit den Scheibenwischer komme ich leider immer etwas durcheinander. Zudem habe ich sie noch nie benutzen müssen. Außer für einen kleinen Test. Drückt man den Hebel ans Lenkrad, dann wird die vordere Scheibe gereinigt. Ein Druck nach unten heißt Intervall und nach oben hin gibt es zwei verschiedene Wischgeschwindigkeiten. Wenn ich mich nun recht erinnere muss man den Hebel zu sich ziehen, damit hinten die Scheiben gewischt werden und von sich wegdrücken, damit sie gereinigt werden. Doch, sorum war es.
Die Lüftung und Heizung sind dagegen wahre Meisterstücke. Bei anderen Autos hat das Gebläse selbst auf der höchsten Stufe nicht viel geschafft und wenn man es bei meinem anschaltet ist es wie in der Sauna und ein Tornado. Schon auf der ersten Stufe reicht es vollkommen aus, die Scheiben freizuhalten und eine angenehme Wärme zu schaffen.
Zum Radío kann ich noch nicht viel sagen. Mein Vater ist die meisten Zeit mitgefahren, da ich ihn chauffiert habe oder ich nicht fahren durfte. Leider ist er nicht so begeistert von meinem Musikstil. Es funktioniert aber einwandfrei und hat ne super Soundqualität. Zur Wattzahl kann ich nichts sagen... Ein Teil des Radios ist herausnehmbar, so dass man es mit ins Haus nehmen kann, wenn man nicht fährt. Es verfügt über einen Sicherheitscode, den man ganz am Anfang eingeben musste oder auch wenn es defekt war und aus der Reperatur kommt. Das Radio hat 6 Speicherplätze, Suchlauf, Cassettendeck, extra Basseinstellung und einen Verkehrssuchservice, der immer die Verkehrsnews im Radio sucht und sobald er es gefunden hat, auf den Sender umstellt, später aber wieder zum alten Sender zurückspringt. Wobei mich dieses Extra bei der Probefahrt fasst einen Herzinfakt beschert hat, da die Lautstärke ziemlich laut war.
Ansonsten kann ich das Auto nur weiter empfehlen. Bei meinen Fahrten habe ich viel Spaß damit gehabt. Wobei man schon einiges besser wäre. Die beiden Dinge, die etwas geändert besser wären, wäre zum Einen einmal der erste Gang. Wenn man im ersten Gang mehr als 2-3Meter fährt und vorher nicht in den zweiten Gang schaltet, bekommt die Ehre, dass der Motor total laut aufheult. Nun kann man sagen, dass ich kaum Fahrpraxis habe, aber andere haben mir das bestätigt. Der andere Punkt ist die Servolenkung. Ich bin vorher schwere Maschinen gefahren wie Golf, Renault... Bei solchen Autos ist die Achslast höher und eine Servolenkung von Vorteil. Bei mir eher nicht. Sobald man einmal zuckt oder so, reagiert die Lenkung. Ist echt schlimm. Beide Punkte sind aber Gewöhnungssache und ansonsten ist dieses Auto wirklich super schön. Vor allem wo die Spritpreise für Super bleifrei, denn das muss getankt werden, so gesunken sind. Ach so, eine Tankfüllung beinhaltet 40Liter und einen Verbrauch von 6Liter auf 100Km. Tanken ist aber auch so eine Sache, die zu bemägeln ist. Der Tankverschluss ist nur mit einem Kniff zu öffnen und zu schließen. Drücken und abschließen. Wobei der Verschluss nur in einer bestimmten Stellung abzuschließen ist. Das ist meine Erfahrung und die meines Vaters auch. Leider bekomme ich den Kniff nicht so ganz hin und bin immer noch auf die Mithilfe netter Mitmenschen angewiesen*rotwerd*. Das Fahrschulauto war eben das Beste und Einfachste..
Der Stauraum ist sicher auch interessant, wie mir gerade einfällt. Der Kofferraum ist echt super geräumig für meine Verhältnisse. Die Rückbank kann man aber zur Not schnell umklappen. Der Ersatzreifen befindet sich direkt unter dem Auto.
Tja, das Auto wäre in der exklusiveren Ausstattung vielleicht besser, aber mir reichts auch so. Die Stize sind sehr bequem und rückenfreundlich. Bis auf die erwähnte Punkte bin ich sehr zu frieden und glücklich über diesen ersten Kauf...... Der Service von Ford ist auch sehr zuvorkommend. Wurde mir auch von vielen Seiten bestätigt. Selbst bei mir im Dorf ist eine Ford-Werkstatt.
So, nun aber noch nen schönen Abend!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Ich habe meinen Bericht in zwei Teile geschrieben:
- Teil A: Kurzfassung
Hier finden Sie das Wesentliche kurz und knapp zusammengefasst.
- Teil B: Ausführlicher Bericht
Dieser Teil ist für Diejenigen, die sich wirklich für das Autos interessieren und auch Details zum Ford Fiesta lesen wollen.
------------------------------------- ----------------------------------------------
KU RZFASSUNG
--------------------------------------- --------------------------------------------
F& uuml;r wen ist das Auto geeignet:
Ich denke, diese Auto ist vor allem für junge Leute interessant, die einen sehr preisgünstigen Gebrauchtwagen suchen und dabei auf Sportlichkeit und Komfort verzichten können.
Die wichtigsten technischen Daten
Baujahr: 1997
Hubraum: 1,3 L
Leistung: 50 PS (37 kW)
Höchstgeschwindigkeit: 143 km/h
Verbrauch: ca. 7 Liter
/ 100 km
Sicherheit: Fahrer- und Beifahrerairbag
Positives
- sehr günstiger Preis
- gutmütiges Fahrverhalten
- gute Rundumsicht
- sehr leicht zu bedienende Kupplung
- zuverlässiger Motor (ich hatte bisher keine Panne wegen Motorschaden)
Negatives
- reparaturanfällige Bremsen (hoher Verschleiß), eine Panne (Bremsen festgefahren)
- wenig Bein- und Kopffreiheit auf dem Rücksitz
- müder und durchzugsschwacher Motor
- auf der Autobahn: lauter Motor
Gesamturteil:
Das Auto bietet sehr wenig Fahrleistung und kaum Komfort. Dennoch bin ich mit meinem Auto zufrieden, da es alles hat, was ein Student bracht: Günstige Anschaffung, mäßige Unterhaltskosten, gerade noch ausreichende Sicherheitsausstattung (ABS fehlt aber), auf den vorderen Sitzen ausreichend Platz und eine relativ gute Zuverlässigkeit (aber das Auto hat auch seine Macken, siehe ausführlicher Bericht.
------------------------------------ -----------------------------------------------
A USFÜHRLICHER BERICHT
-----------------------------------------------------------------------------------
Motor / Fahrleistung
Der Motor schöpft aus 1,3 Liter Hubraum nur 50 PS und die sind auch noch ziemlich müde. Bei meiner ersten Probefahrt hatte ich das Gefühl, das Gaspedal sei kaputt, da die Beschleunigung auf der Schnellstraße so gut wie nicht zu spüren ist. Da ich aber wenig verreise und einen gemäßigten Fahrstil habe, reicht mir das. In Stadtverkehr kann ich problemlos mitschwimmen, das ist immerhin etwas :-) Wer jedoch gerne in die Berge fährt oder häufig auf der Autobahn unterwegs ist, dem kann ich nur raten, ein stärkeres Modell zu wählen (z.B. 1,25 Liter und 75 PS – ab Baujahr 1999 erhältlich) !! Ich bin einmal mit 4 Leuten und vollem Kofferraum nach Österreich in die Berge gefahren. Ich musste das Auto im 1. Gang und Vollgas den Pass hochjagen (sehr ungesund für den Motor!). Meine Mitfahrer haben bestimmt befürchtet, das sie demnächst aussteigen und schieben müssen!
Im Stadtverkehr ist der Motor kaum zu hören (das liegt auch daran, dass ich frühzeitig hochschalte – Sprit sparen!). Aber auf der Schnellstraße ist der Motor so laut, dass man schon ziemlich laut sprechen muss, um sich mit den Mitfahrern zu unterhalten.
Im Fahrzeugbrief ist die Höchstgeschwindigkeit mit 143 km/h angegeben. Mit reichlich Anlauf und wenn es etwas Bergab geht schaffe ich aber laut Tacho (das bei jedem Auto immer etwas mehr anzeigt) 160 km/h. Was für ein Rennwagen :-)
Der Verbrauch (ca. 7 Liter) ist akzeptabel. Aber auf der Autobahn bei über 120 km/h steigt der Verbrauch rasch an, da der 5. Gang sehr kurz übersetzt ist.
Vergleich mit der Konkurrenz: Ein Opel Corsa (gleiches Modelljahr / ungefähr gleiche Fahrleistung) verbraucht nur ca. 6 Liter.
Ich bin auch schon mit der 60 PS Variante des 1,3 Liter Motors gefahren. Das finde ich zwar immer noch etwas schwach, aber der Motor hat spürbar mehr Temperament. Höchstgeschwindigkeit ist hier 155 km/h.
Fahrverhalten / Fahrkomfort
Das Fahrverhalten ist nicht gerade sportlich aber erfreulich gutmütig. Auch in sehr zügig gefahrenen Kurven bleibt das Auto sicher in der Spur (dann ist lediglich ein harmloses untersteuern zu merken).
Der Fahrkomfort ist für einen Kleinwagen ausreichend, mir fällt kein Grund zur Klage ein. Nur dass das Fahrwerk bei unebener Fahrbahn etwas zu klappern anfängt. Mich persönlich stört das jedoch nicht und der TÜV hat diesbezüglich keine Sicherheitsmängel entdeckt.
Innenraum / Kofferraum
Das Platzangebot ist auf den vorderen Plätzen völlig ausreichend, nur auf den Rücksitz wird es Leuten die deutlich über 1,80 m gewachsen sind etwas unbequem (knappe Bein- und Kopffreiheit).
Die Rundumsicht finde ich sehr gut, auch beim Rückwärts einparken sehe ich gut nach hinten. (Das ist nicht selbstverständlich, da die Gürtellinie moderner Autos immer höher wird. Ist wohl ein neuer Trend der Designer. Das sieht zwar sportlich dynamisch aus – die Rundumsicht verschlechtert sich aber)
Die Sitze finde ich vorne in Ordnung, da ich auch nach längeren Fahrten nicht verspannt bin
Der Kofferraum ist gut nutzbar, aber könnte etwas größer sein. Ärgerlich: Wenn man den Rücksitz umklappt, entsteht kein ebener Ladeboden.
Reparaturen / Pannen
HINWEIS: Baujahr ist 1997 , ich habe das Auto aber 2001 als Gebrauchtwagen gekauft.
Mit dem MOTOR hatte ich bisher kaum Probleme und keine Panne. Aber im September 2003 funktionierte die Leerlaufregelung nicht mehr. Beim Gangwechsel hat der Motor den laut aufgeheult. Mann war das Peinlich, ich kam mir vor wie ein Fahranfänger! Die Werkstatt reinigte das Leerlaufregelventil und ersetzte ein Bauteil (Wert 34 €). Die Rechnung betrug dann ca. 190 €! Eine Bekannte von mir, die fast den gleichen Motor hat (auch 1,3 Liter aber die 60 PS Ausführung) hatte das gleiche Problem, aber bei ihr verlangte eine andere Werkstatt nur ca. 50 €!!
Am meisten Ärger hatte ich mit dem Bremsen:
Im Juni 2002 hatte sich der Bremssattel vorne rechts verklemmt. Die Bremsscheibe war dann so verschlissen, dass sie erneuert werden musste. Die Werkstatt hat dann auch die linke Bremsscheibe erneuert (damit die Bremsleistung links und rechts gleichmäßig bleibt). Zusammen mit dem neuem Bremssattel war das schon etwas teuer. Mein Pech war, dass dieser Defekt kurz nach Ablauf der Gebrauchtwagengarantie eintrat.
Im März 2003 war die Bremse hinten links festgefahren. Ich konnte nicht mehr ausparken und musste den ADAC rufen. Der ADAC konnte die Bremsen vor Ort provisorisch lösen, aber die Bremsbeläge und die Bremsbacken mussten in der Werkstatt erneuert werden. Zusammen mit einer Bremseninspektion: über 300 €. Den Anruf beim ADAC hätte ich vermeiden können, wenn ich darauf geachtet hätte, dass sich die Handbremse beim Anziehen seit einiger Zeit etwas anders anfühlte und gleich zur Werkstatt gefahren wäre. Da die Bremsbeläge Verschleißteile sind hätten diese zwar so und so gewechselt werden müssen, aber die Panne wäre mir erspart geblieben. Aus Fehlern lernt man...
Im August 2003 musste der Schalldämpfer erneuert werden und ca. im Februar 2004 hat die Batterie ihren Geist aufgegeben. Beides finde ich jedoch nicht dramatisch, das sich solche Reparaturen während eines Autolebens wohl selten vermeiden lassen.
Zur Zeit (Oktober 2005) funktioniert die Heizung im Auto nicht mehr. Es kommt keine warme Luft mehr aus dem Gebläse. Da muss ich wohl in die Werkstatt...
Trotz allem bin ich mit der Zuverlässigkeit zufrieden, da es nur wenige Autos gibt, die nie einen außerplanmäßigen Werkstattaufenthalt haben. Immerhin hatte nie einen ernsthaften Motorschaden und keine Probleme mit der Elektronik (das liegt aber vor allem daran, dass der Fiesta sehr wenig Elektronik hat :-)
Und zum Thema Rost: Ich konnte bisher nirgends Rost entdecken.
Durch den TÜV kam mein Auto bisher ohne Probleme.
Modellgeschichte Ford Fiesta 2. Generation
Das Modell, welches ich fahre wurde eigentlich schon Ende 1988 eingeführt.
Ende 1995 hat dieses Modell ein sehr umfangreiches Facelift erhalten (unter anderem: neu gestalte Front, Änderungen am Heck, viele Neuerungen im Innenraum und vieles mehr) blieb aber im Kern das gleiche Modell.
Im Jahr 1999 erfolgte ein weiteres Facelift (erneute Neugestaltung der Front, neue Motoren). Diese Modelle haben vorne dann auch einen SideBag serienmäßig. Aber eigentlich spätestens hier ein neues Modell fällig gewesen.
Der wirkliche Nachfolger kam aber erst Ende 2001. Somit wurde die 2. Generation vom Fiesta über 12 Jahre(!) lang angeboten. Die Folge war, dass sich der frühere Bestseller (betrifft die frühen 90er Jahre) zunehmend zum Ladenhüter entwickelte. Die Kunden haben gemerkt, dass der Fiesta zwar immer wieder optisch aufgepäppelt wurde, aber im Kern immer noch der alte war (mit alter Technik).
Doch Schnäppchenjäger können sich freuen. Die 2. Generation des Fiestas ist so billig zu haben wie kaum ein zweiter Kleinwagen.
Kaufempfehlung
Wer wirklich einen günstigen Gebrauchtwagen sucht, wird mit dem Ford Fiesta fündig. Man erhält ein recht zuverlässiges Modell, muss aber veraltete Technik im Kauf nehmen. Die Modelle der frühen 90er Jahre kriegt man heute wohl fast geschenkt, wenn diese denn noch fahrtüchtig sind. Ich rate aber: Finger weg!! Erst im März 1994 zählten Airbags zu Serienausstattung und Ende 1995 wurde ein wichtiges Facelift durchgeführt. Am besten wählt man ein Modell zwischen 1999 und 2001. Das gibt es auch mit dem leistungsstärkeren 1,25 Liter Motor (75 PS).
...
ein Testbericht von stefanmelli92005-10-20 01:05:50vom 20.10.2005Empfehlung: ja
Vorteile: Optik
Zuverlässigkeit
Preis
Verarbeitung...Nachteile/Kritik: Keine
Wir waren letztes Jahr auf der Suche nach einen neuen Auto für uns und da fiel uns nach einigen Suchen bei mehreren Autohändler bei einem Fordhändler der neue Fiesta ins Auge! Von der Optik her ist Ford mit dem Fiesta ein super Auto gelungen das gar nicht mehr an seine Vorgänger oder andere eher altbackende Ford-Modelle (wie zum Beispiel der Escort) errinnert und uns sofort ins Auto sprang! Das Innere ist sauber, großzügig und super verarbeitet und besticht mit feinen Details. wie die Taschen in den Vordersitzen. Das Platzangebot ist
sowohl im vorderen wie auch im hinteren Bereich des Fiesta`s sehr großzügig gehalten, auch große Personen (1,80cm) haben hinten noch genug Platz. Kein Vergleich mehr mit älteren Ford-Modellen! Im Kofferraum haben ohne Probleme zwei Koffer, ein Kinderwagen oder drei Wasser-Kästen ohne Probleme Platz. Unter der Motorhaube steckt ebenfalls die neueste Ford Technik und auch hier geht es um die kleinen Details wie die Gelbe Kennzeichnung von Sachen die man selbst machen kann, so sieht auch ein technisch Unbedarfter was er selbst machen kann! Der Verbrauch ist akzeptabel, ja fast schon sparsam! Er beträgt um die 8 Liter auf 100 Kilometernim Durchschnitt! Sicherheit wird bei dem Ford Fiesta ebenfalls geboten; er verfügt über Airbags, Seitenairbags, ABS, EPS und ähnliches Nützliches! Die Zubehörliste mit vielen Interessanten und Nützlichen Artikel wie Nebelscheinwerfer und ähnliches sei ebenfalls zu erwähnen! Wir haben bis jetzt keine Probleme was die Zuverlässigkeit angeht. Der Service beim Fordhändler können wir ebenfalls nur loben! Er war kompetent, freundlich und stehts hilfsbereit und zuvorkommend! Der Fiesta ist ein Auto das wir ohne Abstriche empfehlen können und auch den Vergleich mit Polo, Corsa und anderen nicht scheuen muß! Desweiteren können wir nur sagen das auch unser nächstes Auto ein Ford sein wird, da wir von der Qualität des Auto`s und den Service unseres Fordhändler überzeugt sind!
...
ein Testbericht von soccerlady23782005-10-14 13:40:03vom 14.10.2005Empfehlung: ja
Vorteile: Gutes Design
Viel Leistung...Nachteile/Kritik: Hohe Versicherung
Evtl. Rost
Hallo Yopi Gemeinde,
möchte mal meine Erfahrung mit dem Ford Fiesta Sport an Euch weitergeben. Habe mir diesen 1995 gekauft schon etwas älter aber gut. Mein Auto hat ab Werk 130PS war schon tiefergelegt und hatte Alufelgen. Das Auto hat auch standartmäßig Nebelscheinwerfer. Da ich nur die Grundausstattung habe hat er keine Klimaanlage kein Abs und zum Leidwesen aller keine
Servolenkung. Da ich auf meinem Auto 195 Reifen habe ist das immer sehr mühsam. Tanken kann ich normales Benzin. Für Autobahnfahrten empfiehlt sich aber Super Benzin zu verwenden. Er ist 1993
gebaut wurden und hat trotz das er schon so alt ist keine rostigen Stellen. Das einzige Problem was er bis jetzt mal hatte war das er wenns im Winter kalt wurde nicht angesprungen ist.
Service Ford:
Die Werkstatt wo ich ihn sonst in die Werkstatt gab erkannte den Fehler nicht, und verwies mich direkt zu Ford diese kannten das Problem und mein kleiner war innerhalb eines Tages wieder Fit. Es war ein Releis kaputt und es drang Feuchtigkeit ein so das er nicht mehr ansprang.
Ausstattung:
Sportsitze serienmäßig
Schiebedach serienmäßig
130 PS serienmäßig
Nebelscheinwerfer serienmäßig
getönte Scheiben
Autoradio von Ford wer was besseres will muss nachrüsten.
Sportlenkrad das von Ford kann man vergessen habe eins von Raid reingebaut
5 Gang Getriebe
Leistung:
130 PS
200 Spitze laut Fahrzeugschein bringt aber mehr bin schon 220 gefahren
Geht gut ab. Kann schon mal einen an der Ampel stehen lassen.
Komfort:
Durch die Sportsitze vorn gutes bis sehr gutes Sitzen auch auf langen Strecken. Hinten da Ford Fiesta ein Kleinwagen ist wenig Platz. Drei schlanke Leute bekommt man aber Problemlos rein. Zwei Kindersitze passen auch rein. Bei dreien musste der Ford kapitulieren.
Preis:
Neu gibts den Ford Fiesta Sport GFJ nicht mehr zu kaufen was ich schade finde würde mir den sofort wieder holen
Gute gebrauchte 2000-2500 Euro
Auf Roststellen achten ist eigentlich die Krankheit von Ford.
...
ein Testbericht von helden_gesucht2005-01-31 18:54:25vom 31.01.2005Empfehlung: ja
Vorteile: gut geeignet für Anfänger, er fährt und fährt und fährt, sparsam, preiswert in den Unterhaltskosten, markantes Design...Nachteile/Kritik: 50 PS vielleicht etwas schwach
Vorwort
======
Als ich im letzten Jahr im Juli das erste Mal im theoretischen Fahrschulunterricht saß, hätte ich mir nie vorstellen können, was is den wenigen Monaten bis jetzt auf mich zukommen würde. Zum ersten Oktober trat ich meinen Grundwehrdienst in Schwalmstadt – in Hessen – an. Für mich war klar: „Da fährst du sicher nicht mit der Bahn hin.“. Also musste Abhilfe her. Und so kam ich zu meinem kleinen Flitzer – meinem Ford Fiesta.
Das Auto in Zahlen
==============
Leistung: 37 kW / 50 PS – Otto / G-Kat
Hubraum: 1.119 cm³
Höchstgeschwindigkeit: 143 km/h
Leergewicht: 800 kg
Angetriebene Achsen: 1
Tag der Erstzulassung: 25.5.1994
Baujahr: 1994
Treibstoff: Normalbenzin
Kilometerstand bei Übernahme: 37.534 km
Aussehen
=======
Der Fiesta ist das Kleinauto schlechthin. 3,74 m lang und 1,6 m breit. Die Front fast schon sportlich markant mit den großen, kantigen Scheinwerfern und den beiden Blinkern, die ebenso riesig sind, jedoch nicht so aufdringlich wie bei anderen Kleinwagen. Vorn und hinten eine nette Leichtplastikstoßstange, die mich schon 2 Mal vor Schäden geschützt hat. Als Fahranfänger ohne Praxis an einem Benzinauto können die sehr nützlich sein. Vor allem bergaufwärts.
Charakteristisch für das Auto ist auch die Heckpartie. Die Kofferraumklappe wird von den beiden großen, immer gut sehbaren Heckleuchten (Blinker, Bremse, Rückleuchte) eingefasst.
Was auch sofort ins Auge fällt, sind die schmucklosen Rückspiegel. Sie sind ebenfalls sehr groß und globig geworden. Gut: man sieht wirklich viel, was sich hinter einem abspielt. Schlecht: aerodynamisch ein Desaster. Auf dem Dach in der Mitte die abgewinkelte Antenne, welche sich einfach aufs Dach abklappen lässt, wenn’s in die Waschanlage geht.
Auch fällt sofort auf, dass viel Glas an dem Auto ist. Die Rumumsicht lässt sich also kaum noch toppen.
Lacktechnisch hat der Wagen überhaupt keine Mängel aufzuweißen. Fast keine Kratzer, nur wenige, kleine Rostflecken.
Mein Fiesta ist ein Sondermodell. Er ist in der Grundfarbe weiss – naja mir wäre einen andere Farbe auch lieber gewesen – und trägt einpaar Aufkleber überall am Wagen. Es ist die „San Fransisco“ – Edition. Besonderheit: ausstellbare Klappfenster hinten. Sollen im Sommer sehr gut sein, wegen der Durchlüftung des Innenraums.
Innenraum
========
Ich habe das Auto indirekt von einem Rentner, Jahrgang ´44, in sehr gutem Zustand übernommen. Den Zustand kann sich wohl jeder vorstellen, wenn man bedenkt, dass das Auto, übrigens ein Import aus Spanien, nur 37.000 km nach 10 Jahren auf dem Tacho hatte. Ältere Leute pflegen ihr Auto natürlich auch und so sah er auch aus. Nirgends Kratzer oder irgendwelche komischen Flecke auf den Armaturen oder den Sitzen. Nur der Beifahrersitz war etwas „zerpflügt“, doch Schonbezüge drüber (Sonderposten bei PLUS in blau-schwarz, passend zum Auto, für 10 €) und schon war auch das Problem behoben. Mein Vorbesitzer war auch kein Raucher, denn das würde man an der Innenverkleidung merken. Da kommen wir auch schon zu einem kleinen Makel, der für mich als Nichtraucher gar nicht tragisch ist – das Auto hat keinen Zigarettenanzünder. Aber dafür einen Ascher. Versteh, wer will, aber mir soll´s recht sein.
Klar, es ist ein Kleinwagen, also darf man auch nicht aufwendiges Lederinterieur oder gar Wurzelholzoptik erwarten. Der Innenraum ist da eher in schlechtem Grau-Schwarz gehalten. Eben sehr schmutzunanfällig. Auch merkt man schnell, dass in dem Auto wenig Elektronik, sondern mehr Mechanik steckt. Fensterheber zum Kurbeln, ein riesiger Warnblinkschalter auf dem Lenkrad, einfaches Gebläsesystem mit einem Hebel und einem Schalter mit 3 Stufen und die Hebel für die Einstellung der Außenspiegel. Das Gebläse ist wirklich nicht schlecht. Bei zugeeisten Scheiben dauert es etwa 3-5 Kilometer (Kaltstart) bis die Scheiben frei von Eis und unbeschlagen sind. Dazu ist der Motor dann so warm, dass es auch im Fahrraum schnell schön warm wird.
In der Fahrgastzelle findet man auch viele kleine und große Ablagen und Fächer. Das Handschubfach ist nicht sonderlich groß, doch für ein Bordbuch, einpaar CDs und einen Discman reicht es auf jeden Fall.
Die Sitze sind auch bei längeren Fahrten bequem und geben ausreichend Halt – meistens jedenfalls. Schwergängig ist die Handbremse. Auch erscheint sie etwas „dünn“ und schmächtig, weil sie nicht in irgendeiner Weise ummantelt ist.
Das Platzangebot ist vorn mehr als komfortabel. Ich bin 1,86 m groß und habe genügend Platz. Der Sitz würde sich auch noch gut 10 cm weiter nach hinten schieben lassen. Die Rückbank erscheint auf den ersten Blick auch eher klein, doch für eine Mittelstreckenfahrt passen da auch mal 3 Mann drauf. Ansonsten ist der Wagen eher für maximal 2 Personen ausgelegt. Die Leistung ist ja auch nicht unbedingt so enorm.
Kopffreiheit genießt man überall im Wagen.
Da der Wagen auch nur ein 3-Türer ist, müssen die Insassen für die 2. Reihe die Frontsitze vorklappen. Auch das ist kinderleicht. Auch hier noch keinerlei Abnutzungserscheinungen.
Alle Sitze sind natürlich mit Gurten ausgestattet, welche auch im Notfall ihre Dienste verrichten.
Das einzige, was mir anfangs (gewohnt: Golf V Fahrschulauto) zu denken gab, war das Lenkrad. Das ist bei mir erstens ohne Airbag, naja 94er Baujahr eben, und dann sehr „leicht“. Man hat theoretisch kaum etwas in der Hand um den Wagen zu steuern. Dazu ist es noch mit einer Art Weichgummimischung gemacht, welche sich bei hartem Zupacken eindrücken lässt. Trotzdem gewöhnt man sich auch daran. Das an diesem Lenkrad keine Servolenkung, die ich mir manchmal wünsche, hängt, ist wohl klar.
Schön simple ist auch die Bedienung an Lenkrad gemacht. Ein Hebel für Blinken, Lichthupe und Fernlicht und eine Hebel für die Scheibenwischer vorn und hinten (!). Leider hat der Wagen keine Intervallscheibenwischer. Nur 2 Stufen: schnell und schneller. Ford-typisch: das laute Blinkgeräusch, doch auch daran gewöhnt man sich.
Am Armaturenbrett sind noch 2 andere Tasten: Heckscheibenheizung und die Nebelschlussleuchte, welche ich bisher nur einmal gebraucht habe: A1 Richtung Eutin letztes Jahr im Dezember, Sichtweite unter 50 Metern.
Fahrverhalten
==========
Wie ich zu Anfang schon gesagt habe, bin ich erst seit letztem Jahr, genauer seit dem 8.9.2004, im Besitz meines Führerscheins. Wenn ich jetzt auf meinen Kilometerzähler schiele, steht der bei 50.596 Kilometern. Also ich hatte jede Menge Fahrpraxis in den letzten 4 Monaten. Nach Schwalmstadt war die Entfernung 308 km. Dazu kamen noch einpaar Einstellungstest und Termine in ganz Deutschland (Halle, Bad Kissingen, Aschersleben, Eutin). So sind die Kilometer auf Landstraße (Harz und hier in der Umgebung) und auf der Autobahn (vor allem A4 und A1) zusammengekommen.
Af der Autobahn war der von mir erreichte Verbrauch bei ruhiger Fahrt (120 – 130 km/h) 5,5 l auf 100 km. Doch gibt man mal richtig Gas, d.h. Vollgas über die 300 km, dann genehmigt er sich auch mal 6-7 l. Die 143 km/h sind nicht mal Durchschnittsgeschwindigkeit. 150 sind auf ebener Strecke eher das Maß. Die große Schwäche der 50 Pferde sind aber Steigungen. Ohne Schwung kann man dann erst mal, je nach Steigung, mit 80 rumtuckern. Doch die von mir erreichte Höchstgeschwindigkeit liegt weit über der angegebenen. Mit Rückenwind, Windschatten und Heimweh waren es vor Gera bergabwärts 193 km/h. Eine Freude die dummen Gesichter der Golf-VI-Poser auf der Mittelspur mit 170 beim Überholen zu sehen.
Auf der Landstraße und in der Stadt kommt dem kleinen Flitzer sein Getriebe und das geringe Gewicht zu gute. Obwohl die Lenkung nicht den Eindruck macht, sie ist sehr präzise und direkt. Kurven kann man auch mal mit höheren Geschwindigkeiten nehmen. Bei richtiger Fahrweise kann man locker gegen 75-PSer bestehen bei einem kleinen Sprint durch die Stadt. Ich hatte bisher nur einmal das Gefühl, dass das Auto abfliegen könnte, doch es kam nicht dazu. Stärkster Gang des Getriebes ist der 2. Locker bis 60 mit deutlicher Kraftentfaltung zu spüren.
Bremstechnisch ist der Fiesta sogar überdimensioniert. Vorn Scheibenbremsen, hinten Trommelbremsen bringen den Kleinen wirklich schnell zum Stehen, auch ohne ABS und ESP.
Einmal war ich in Rennmanier auf der Straße unterwegs und hab aus einer Stunde Rückstand nur 20 Minuten Rückstand rausgeholt – mit tanken. Extrem kurvige Straßen mit kleinen Sprintstrecken liegen dem Fiesta.
Jetzt in der kalten Jahreszeit mit zugefrorenen und verschneiten Straßen kann sich der Fiesta auch sehr gut behaupten. Locker geht auch mal das Anfahren im 2. Gang. Einmal der Versuch im 3. Gang anzufahren – ein harter Schlag ging durch das Auto. Also nie wieder. Obwohl der Fiesta ein Fronttriebler ist, kann man auch mit ihm schön driften. Rückwärts geht’s natürlich besser, aber auch mit Handbremse vorwärts nicht zu verachten.
Ein Manko gibt es bei meinem Fiesta. Das Getriebe und die Schaltung scheinen bei dem alten Mann schon etwas gelitten zu haben. Sie ist lang nicht mehr so direkt, wie vielleicht nach dem Verlassen des Werkes. Der Rückwärtsgang springt manchmal heraus, weil die Getriebezähne wohl ungünstig stehen. Trotzdem ist der Wagen sehr verlässig. Stehen geblieben ist er bisher noch nie, jedenfalls nicht, ohne wieder anzuspringen. Wenn es kalt ist und man einen Kaltstart hinlegt, dann kann es vorkommen, dass bergaufwärts zu wenig Benzin in die Benzinpumpe kommt und der Motor schlicht und einfach ausgeht. Doch mit längerem Zünden und Gasgeben bringt man ihm wieder schnell zum Laufen. Ist bei mir aber auch erst 2 mal passiert und das bei klirrender Kälte.
Letzte Infos
=========
Was natürlich auch interessant ist: Was kostet das Ding an Unterhalt? Ich habs als Zweitwagen über den Freund meiner Mutter versichern lassen bei der OVAG. Da ich allerdings noch nicht 21 bin, wurde ich trotzdem mit 131% als Klasse ½ eingestuft. Doch durch das zurückdatieren, des Vertrages wurde ich dieses Jahr schon auf 100% runtergestuft und bin jetzt Unfallschadensklasse 1. Das macht sich richtig bemerkbar. Letztes Jahr waren es noch 129,29€ an Versicherung im Monat. Für einen Grundwehrdienstleistenden eigentlich viel zu viel. Doch dieses Jahr sind es nur noch 89 €. Glatte 30 € weniger. Bei der Abgassteuer kommt dem Auto zu gute, dass es die Euro-2-Norm erfüllt. 186 € sind jährlich fällig.
An der Tankstelle zeigt sich der Kleine auch von der sparsamen Seite. 690 km mit 36 l Normalbenzin mein bestes Ergebnis. Sonst sind es etwa 100 km weniger mit 40 l.
Fazit
====
Ich bin auch jetzt noch voll zufrieden mit meinem kleinen Stadtflitzer, auch wenn ich mir manchmal einpaar mehr PS wünsche. Für Fahranfänger und Leute, die ein Auto suchen, dass einfach nur fährt, ist ein Fiesta dieser Modellreihe genau das richtige. Mich hat er noch nie im Stich gelassen. Ich bereue die 2.500 €, die ich beim Händler mit 1 Jahr Gewährung für meinen Fiesta gezahlt hab, nicht. Alle Teile waren überholt, Verschleißteile ausgetauscht, TÜV und AU war neu, kein Kennzeichenstress, Warndreieck + Sani-Kasten dazu – ich fühl mich mit dem Packet rundum wohl. Und ich bin zufrieden mit dem Auto. Es ist für mich allein mehr als ausreichend, ich kann jemanden ohne Probleme mitnehmen, man kann locker mal Sachen transportieren (Bordsteine für den Garten) und wenn der Platz im Kofferraum, in den 3 Kästen Bier und darauf noch eine Sporttasche gehen, nicht ausreichen sollte, dann kann man die Rückbank ja noch fix umlegen. Die einzigen Änderungen, die ich an dem Auto vornehmen würde, wenn ich das Geld dazu hätte, wäre tiefer legen und einen neuen, stärkeren Motor. Es gibt von diesem Fiesta auch noch eine 110 PS starke Version – den würde ich auch gern mal in die Hände bekommen. Ich habe bis jetzt 5 andere Wagen, Kia Rio, VW Vento, VW Golf IV + V und Mitsubishi Galant, getestet und ich muss sagen, dass der Fiesta mit Abstand der gemütlichste und ausgeglichenste ist. Wäre die Schaltung etwas direkter und die Schaltwege kürzer, dann würde es noch etwas mehr Spaß machen, Ampelduelle in der Stadt auszutragen.
Das der Fiesta beliebt ist, merkt man vor allem daran, dass es viele davon gibt und man fast überall mindestens einen sieht. Schade nur, dass man nach Gehör fahren muss, weil es keinen Drehzahlmesser gibt.
Auch die neueste Version hat es mir angetan. Wer die Bilder unten sieht, wird wissen was ich meine. Ich würde mir diesen kleinen Flitzer auf jeden Fall wieder kaufen.
P.S.: Ich war auch vorbelastet. Mein Opa hatte einen Fiesta, blau, getunt, mit 75 PS.
...
ein Testbericht von mechaniker42005-01-23 18:27:04vom 23.01.2005Empfehlung: ja
Vorteile: fairer Preis, gute Qualität...Nachteile/Kritik: Schaltstangenverkleidung sieht doof aus
Ford Fiesta, da hat sich aber was getan !!!
Für meinen einen Bruder suchen wir immer noch ein neues Auto, da er aber sehr wählerisch ist und auch nicht so viel Geld ausgeben möchte, gestaltet sich diese Angelegenheit bisher als langwierig und schwierig.
Wir hatten schon den Hyundai Getz, den Opel Corsa getestet, nun war der Ford Fiesta an de Reihe.
Wir fuhren also zu unserem Ford Händler in der Nähe, das Autohaus Niedersachsen in Braunschweig.
Dort angekommen schauten wir uns den Ford Fiesta gut an, vom Design ist der neue Fiesta um einiges
pfiffiger und flotter als sein Vorgänger, der neue Fiesta sieht richtig gut aus.
Auch mein Bruder findet gefallen an den Fiesta.
Wir entschließen uns den neuen Fiesta probe zu fahren.
Etwas ungewöhnlich fand ich es vom Verkäufer, dass er uns ein Ford Fiesta zur Probefahrt anbot, der schon über 45.000 km runter hatte.
Sauber war das Auto dann auch noch nicht einmal, auf der Rückbank hatte sich schon mal ein Hund zu schaffen gemacht, wie es aussah.
Aber egal, so konnten wir gleich mal testen, wie sich der Fiesta anhört, wenn er schon etwas mehr im gebrauchten Zustand ist.
Die 45.000 km merkte man dem Fiesta nicht an, der Motor lief ruhig und kultiviert. Der 1.4 Liter Duratec 16V mit 80 PS lief flott davon und war auch bei höheren Drehzahlen angenehm ruhig.
Wir hatten das Glück den Fiesta 2 Stunden ohne Km-Begrenzung probefahren zu dürfen.
Wir spulten also 109 km ab.
Fahrverhalten:
Wie oben schon erwähnt, der 1.4 Liter Duratec 16 V mit 80 PS reicht völlig aus um angemessen flott durch die Stadt und über die Autobahn zu fahren.
Der Motor ist spritzig und bei höheren Drehzahlen immer noch angenehm ruhig.
Der Verbrauch lag bei uns bei ca. 7.5 Litern, ich muß dazu sagen, dass wir den Fiesta bis an die 180 km/h (Tachostand) getrieben haben.
Das Fahrwerk schluckt kleinere sowie größere Unebenheiten ganz gut weg.
Da das Fahrwerk etwas straff ausgelegt ist, kann man es sich auch mal erlauben die ein oder andere Kurve etwas sportlicher zu durchfahren.
Die Lenkung ist sehr präzise, man bekommt eine gute Rückmeldung von der Straße.
Die Bremsen greifen schnell, man steht relativ früh und sehr sicher. ABS ist Serie, ESP ist gegen 385 Euro Aufpreis zu haben.
Das Getriebe schalten ebenfalls sehr präzise, jeder Gang ist leicht zu finden.
Ein wenig stört der meiner Meinung nach etwas zu lang geratene Schalknauf und die Verkleidung auch geriffelten Gummi wirkt sehr billig.
Die Innenraumgeräusche werden erst bei höheren Geschwindigkeiten etwas lästig, ein Seat Ibiza oder Skoda Fabia sind hier wesentlich ruhiger und Windunempfindlicher.
Qualität:
Vergleicht man den Ford Fiesta mit den Opel Corsa, sind hier Welten auszumachen.
Der Fiesta wirk um einiges souveräner und qualitativ viel hochwertiger.
Die Türverkleidungen und Plastikabdeckungen sind aus einem hochwertigeren Material als beim Opel Corsa.
Die Sitze sind sehr bequem und bieten einen festen Seitenhalt.
Die Verarbeitung von allen Materialien ist auf hohem Niveau, reicht zwar an Volkswagen nicht heran, ist dafür im Preis aber um einige Längen günstiger.
Das einzige was mich am Ford Fiesta richtig gestört hat, ist die Schalthebelverkleidung.
Die Gummimanschette, die dort um den Schalthebel gesteckt wurde, erinnert mich irgendwie mehr an eine Achsmannschette.
Preis:
Wir haben den Ford Fiesta in der Ambiente Version gefahren.
Der Grundpreis als 5 Türer mit dem 80 PS Motor liegt bei 12.775 Euro.
Sinnvolle Zusatzausstattungen sind noch elektrische Fensterheber vorn für 250 Euro und eine Klimaanlage für 1.110 Euro.
Ansonsten hat der Fiesta alles an Bord was man so gebrauchen kann, Zentralverriegelung, Drehzahlmesser, Wegfahrsperre, usw.
In puncto Sicherheit hat der Fiesta klare Pluspunkte, ABS, Fahrer-, Beifahrer und Seitenairbags sind Serie.
ESP ist gegen 385 Euro Aufpreis zu haben.
Fazit:
Der Ford Fiesta ist ein gelungener Kleinwagen.
Der Vorgänger ist meiner Meinung nach mit dem neuen Ford Fiesta kaum noch zu vergleichen, der neue Fiesta ist ein Erwachsenes Auto geworden.
Das Fahrverhalten ist super, der Motor überzeugt und die Verarbeitungsqualität ist auf hohem Niveau.
Der Fiesta ist mit einer gehobenen Ausstattung zu einem fairen Preis zu haben, in Sachen Preis/Leistungsverhältnis ist der Fiesta gut im Rennen. Wer mehr Auto haben muß als den Fiesta, wird sich sicher für ein Volkswagen entscheiden, aber dann muß man auch wieder viel tiefer in die Tasche greifen und ob sich das lohnt, muß jeder für sich selbst entscheiden.
Mein Bruder will sich jetzt noch mal den Daewoo Kalos anschauen, der ist wir er meint noch günstiger und hat sogar eine Klimaanlage serienmäßig an Bord.
Ich veröffentliche meine Berichte auch auf anderen Plattformen.
...