Fritz!Web
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Platz 263 in der Kategorie "PC-Software". Kategorie: Utilities / Typ: Internet & Netzwerke / ...mehr
Bewertung: Kundenbewertung 5,00 / 5,00 (5.0 von 5)

Fritz!Web gebraucht & neu

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Hilbert, Jörg: Fritz & Chesster. Learn to play Chess. Für Windows XP/ME/98/95

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Fritz!Web Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 5,00 / 5,00 (5.0 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (2/2).
Bewertungsverteilung:
Stabilität:  ausgezeichnet
Handbuch/Dokumentation/Hilfe:  brauchbar
Updatemöglichkeit:  ausgezeichnet
Benutzerfreundlichkeit:  ausgezeichnet
Installation:  sehr einfach
Funktionsvielfalt:  sehr groß
kowalski6

sehr gute ISDN-Software

ein Testbericht von 2003-12-29 17:19:41 vom 29.12.2003
Empfehlung: ja
Da ich ja schon seit einigen Jahren eine ISDN-Karte der Firma AVM nutze, habe ich mir vor einigen Tagen auch die neue Version dieser Software heruntergeladen.
Die neue Version hat wieder einige Neuerungen parat, auf die ich in meinem Bericht näher eingehen möchte.


Was ist Fritz! Web ?
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Mit dieser Software ist es auf einfache Art und Weise möglich, seine verschiedenen Internet-Provider zu verwalten und somit immer die jeweils günstigsten Provider auszuwählen.
Zusätzlich kann man über diese Software aber auch in einem Journal die verschiedenen Onlinesitzungen überprüfen und kann somit die Kosten für das Internet minimieren.
Was mich an dieser Software gefällt, dass man auch den 2. Basiskanal bei ISDN wahlweise hinzuschalten kann. Dies ist besonders sinnvoll, wenn man sich mal größere Dateien aus dem Internet herunterladen möchte oder aber sein Mailpostfach abrufen möchte.


Welche neuen Funktionen beinhaltet jetzt die neue Software?
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Folgende Funktionen habe ich jetzt in der aktuellen Version gefunden:
- Anbieterwechsel bei Besetzt
- Netzwerkfreigabe
- Portfreigabe
Die erste neue Funktion ist besonders interessant, wenn man sich beispielsweise bei einem Provider einwählen kann, der leider häufig zu wenig Ports zur Verfügung stellt. Die Software wählt dann bei einem Besetztzeichen automatisch den eingestellten zweiten Zugang an. Ein Einwahlproblem hatte ich bislang allerdings noch nicht, so dass ich diese Funktion noch nicht benötigte.
Die "Netzwerkfreigabe" ist bestimmt für viele Anwender von besonderem Interesse, denn damit ist es möglich, die Fritz!-Karte als Standard-Gateway einzutragen und dann können in einem TCP/IP-Netzwerk mehrere Benutzer diese ISDN-Karte für das Internet benutzen. Es müssen also nicht mehrere ISDN-Karten käuflich erworben werden und diese sind meistens ja auch nicht gerade billig. Erfahrungen mit dieser Funktion habe ich allerdings noch nicht gemacht, weil ich nur einen PC wirklich nutze. Aber in Familien mit Kindern ist diese Funktion auf jeden Fall sehr interessant und es braucht dann nur eine ISDN-Karte in den Rechner eingebaut werden.
Die Portfreigabe kann beispielsweise dazu genutzt werden, bestimmten Usern bestimmte Ports auf dem Computer freizugeben. Damit kann man z.B. einen FTP-Server einrichten und andere Anwender können unter Angabe der IP-Adresse auf diesen Rechner zugreifen.


Die Installation
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Die neue Fritz!-Software findet man unter der Internetadresse

http://www.avm.de

Die Installationsdatei ist allerdings mit über 10 MB nicht gerade klein, aber die Software hat mir gezeigt, dass sie sehr nützlich ist und ich bekomme durch diese Software einen sehr guten Überblick, wann mein Rechner Online war. Man kann damit z.B: auch sehen, welche Kosten denn verursacht wurden. Die Software ist dabei in wenigen Minuten installiert und ist bei mir sehr stabil. Abgestürzt ist mir das Programm jedenfalls noch nie und ich möchte das Programm nicht mehr missen.


Die Software
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Nach dem Starten von Fritz! Web kommt ein kleines Fenster hoch, das man bequem bei einer Internetsitzung in die Ecke verschieben kann oder aber komplett in die Taskleiste eliminieren kann, ohne dass es auf dem Bildschirm stört. In dem kleinen Fenster hat man während einer Onlinesitzung zudem immer einen Überblick, ob eingehende oder abgehende TCP/IP-Pakete verschickt werden. Auch der Datendurchsatz ist immer sehr gut erkennbar und man daran auch erkennen, wie schnell die Datenübertragung gerade ist. Wahlweise kann man z.B. auch die folgenden Optionen einstellen:
- Online-Zeit der Verbindung
- Datenvolumen der Verbindung
- Online-Zeit-Zähler (kann man immer wieder zurücksetzen)
Vor allem kann man aber erkennen, ob nur ein oder aber beide Basiskanäle gerade benutzt werden. Für mich ist dieses kleine Fenster fast unverzichtbar geworden.
Die Einstellung eines neuen Internetzuganges über einen neuen Provider ist dabei sehr einfach und über die rechte Maustaste lässt sich sehr bequem der jeweils günstigste Provider auswählen. Dies kann man aber auch automatisch über ein Zeitprofil einstellen. Wenn man hier die Zeiten des jeweils günstigsten Anbieters einstellt, wählt die Software immer den günstigsten Anbieter aus. So kann der Anwender fast nicht mehr den teureren Anbieter anwählen und die Einstellung dieser Option ist recht einfach.


Der Ressourcenverbrauch
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Bei Einsatz dieser Software ist es natürlich gut zu wissen, wie hoch der Ressourcenverbrauch ist. Denn dieses Programm, was sonst im Hintergrund läuft, verbraucht natürlich Systemressourcen und besonders, wenn der Speicherplatz knapp wird, muss man sich überlegen, ob man diese Software regelmäßig laden möchte oder aber nur, wenn man sie wirklich benötigt. Ich lade diese Software aber immer automatisch, wenn der Rechner gestartet ist. Unterschiede bei der Performance habe ich eigentlich noch nicht festgestellt, denn diese Software nutzt immerhin fast 14 MB des Arbeitsspeichers. Aber von dieser Speichernutzung merkt mal als Nutzer sehr wenig – vorausgesetzt natürlich, dass der Arbeitsspeicher entsprechend hoch ist – ich nutze hier 128 MB und damit läuft die Software recht gut.


Das Journal
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Eines der Highlights dieses Programms ist meiner Meinung nach auf jeden Fall das Journal. Hier kann man sich jede einzelne Verbindung ansehen und erkennt, wie lange diese Verbindung gedauert hat. Man kann aber auch erkennen, wie hoch das Datenvolumen ist, das über diese Verbindung übertragen worden ist.
Das Journal ist eine wichtige Analysefunktion, um z.B: zu erfahren, wie hoch die monatlichen Kosten etwa sein werden.


Meine Meinung
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Ich nutze das Programm Fritz! Web eigentlich lieber als das normale DFÜ-Netzwerk. Da sind zum einen die Zusatzfunktionen wie das Zeitprofil, das Journal oder aber auch die Kanalbündelung, die man über das DFÜ-Netzwerk nur umständlich zu- oder abschalten kann.
Für Besitzer von ISDN-Karten ist dieses Tool auf jeden Fall sehr interessant und man kann damit schon sehr viel machen. Vor allem aber kann man durch die neue Version sich auch die Anschaffung von mehreren teuren ISDN-Karten sparen, wenn man bereits ein funktionierendes Netzwerk besitzt. Aber eine Einrichtung eines Netzwerkes ist immer noch billiger, als sich mehrere ISDN-Karten anzuschaffen, wobei die neueren ISDN-Karten ja auch schon bequem an die USB-Schnittstelle angeschlossen werden können.
Ich bin mit dieser Software jedenfalls sehr zufrieden und ich möchte dieses Programm nicht mehr missen. Es bietet viele Funktionen, auf die ich einfach nicht mehr verzichten möchte.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Stabilität:Stabilität von Fritz!Web : 5,0 ausgezeichnet
Benutzerfreundlichkeit:Benutzerfreundlichkeit von Fritz!Web : 5,0 ausgezeichnet
Handbuch/Dokumentation/Hilfe:Handbuch/Dokumentation/Hilfe von Fritz!Web : 3,0 brauchbar
Installation:Installation von Fritz!Web : 5,0 sehr einfach
Funktionsvielfalt:Funktionsvielfalt von Fritz!Web : 5,0 sehr groß
Updatemöglichkeit:Updatemöglichkeit von Fritz!Web : 5,0 ausgezeichnet
constantin

Nicht nur für Pfennigfuchser

ein Testbericht von 2002-05-20 18:26:01 vom 20.05.2002
Empfehlung: ja
ISDN, keine Flatrate: So sieht mein bedauernswertes Internet-Dasein aus. Trotzdem bin ich so verrückt mir bei YOPI ellenlange Berichte bei laufender Internet-Verbindung durchzulesen.
!!!DENKSTE!!!
Ich hab en tollen Trick (Zitat aus der „Brise One Touch“ - Werbung, an dieser Stelle angemerkt: Eine überragend schlechte Werbung):
AVM Fritz! - Web
Dieses Programm sorgt dafür, dass eure Verbindung nach einer einstellbaren Zeit der Inaktivität automatisch getrennt wird.

Die Installation
Diese ist denkbar einfach: Das komplette Programm (ca. 8000 MB) bei AVM runterladen (www.avm.de) und schon kann’s losgehen:
Man muss nur wenige Einstellungen treffen, dann ist auch schon die komplette Software installiert (Fritz! – Web ist nur ein Teil davon, den man aber nicht einzeln kriegt). Als nächstes muss man FW starten, und dort noch einige Einstellungen treffen, wie z.B. ob eine Proxyverbindung gegeben ist, welche Verbindungsart es gibt, deren Nummer sowie Benutzername und Kennwort; ne Sache von 5 Minuten. Fertig ist die Installation.

Das Aussehen
FW ist in mehrere Teile unterteilt:
Ganz oben sind einige Knöpfe zu sehen: Start, Stopp, 2Kanal, Timer sowie die gewohnten Windowsknöpfe. Ich glaube außer 2Kanal und Timer braucht keiner der Knöpfe eine Erklärung; durch einen Klick auf ersteres werden bei ISDN beide Kanäle gebündelt, wodurch 128kb erreicht werden können. Durch einen Klick auf Letzteres kann man den Timer, der nach einer eingestellten Zeit die Verbindung abbricht, seine Aufgabe erfüllen oder die Verbindung nicht beeinflussen soll.
Unter den Knöpfen ist sehr groß das Logo von Fritz! zu sehen. Hier werden bei aktiver Verbindung die Menge der ein- und ausgehenden Daten angezeigt. Daneben sind die Anzeige des Timers sowie die Anzeigen für Aktivität der Funktionen Kanalbündelung, Kompression u.ä..
Am unteren Ende des 2,5x4 cm großen Fensters sind der Programmstatus und die Gesamtzeit der Verbindung gut zu erkennen.

Das typische Verhalten bei einer Verbindung
Da ich der Meinung bin, dass man am besten in der Praxis lernt, zeige ich euch jetzt mal wie die aufregenden durchschnittlichen Ereignisse bei einer Verbindung aussehen:

  • Mit einem Klick auf Fritz! auf meinem Desktop wähle ich das Softwaremenü und darin Fritz! – Web aus
  • Das oben beschriebene Fenster öffnet sich und in der Programmstatus-Anzeige kann ich sehen, dass das System initialisiert ist.
  • Nach ungefähr 5 Sekunden ist das Programm bereit, die Verbindung aufzubauen. Als alter Pfennigfuchser drücke ich nicht auf „Start“ sondern warte bis das Programm selbst erkennt, dass ein anderes Programm etwas schickt, um damit den Verbindungsaufbau und damit meine Kosten solange herauszuzögern, bis ich sie auch wirklich brauche. In diesem Fall ist es der Internet Explorer der www.yopi.de öffnen will und dazu seine Anfrage ins Internet sendet.
  • Keine halbe Sekunde nachdem ich in der Adresszeile Enter gedrückt habe, ist auch schon die Verbindung aufgebaut und die Seite beginnt sich aufzubauen.
  • Nun möchte ich einen Bericht lesen. Der Bericht ist schätzungsweise 3 Seiten lang, ich werde also ne Weile beschäftigt sein. Doch anstatt nun umständlich die Verbindung zu beenden lese ich jetzt einfach, und nachdem die eingestellten Timerzeit ohne Empfang oder Senden von Daten verronnen ist, in meinem Fall 20 Sekunden, macht FW die Verbindung von selbst zu.
  • Fertig. Der Bericht ist fertig gelesen, ich klicke auf „sehr nützlich“, schreibe einen kleinen Kommentar und klicke auf den Knopf der darunter ist.
  • FW erkennt dass da irgendeine Aktivität stattfindet (stattfinden will) und baut die Verbindung wieder auf.
  • Nachdem ich noch einige weitere Berichte gelesen habe, möchte ich die Verbindung beenden. Hierbei verlasse ich mich aber nicht auf die Automatik sondern klicke manuell auf „Zugang abwählen“(dadurch verbiete ich FW, ohne meine Zustimmung eine Verbindung aufzubauen). Ich mache das so, weil vielleicht noch Programme im Hintergrund laufen, die irgendeine Scheiße machen wollen, die ich nicht haben will. Das dreckigste Programm von allen, von dem man immer wieder hört dass es oft Heimweh hat und ET ähnlich nach Hause telefonieren will, ist WINDOWSXP!!!

Die Kompatibilität und die Systemanforderungen
Erwartet bitte nicht von mir, verschiedene Testsysteme zu bauen und FW darauf zu testen, auf meinem XP-Rechner läuft’s. Basta.
Zu den Systemanforderungen ist nicht viel zu sagen: Ab Windows95 sollte es klappen.
Nur eins weiß ich nicht: ob es mit jeder ISDN-Karte jedes Herstellers funktioniert. Ich habe seit eh und je eine Fritz!-Karte, die funktionieren immer und machen keine Probleme. Also: Karte dazukaufen!

So, jetzt noch zu den
Einstellmöglichkeiten
Das Einstell-Menü erreicht ihr, indem ihr im Programmfenster einen Rechtsklick auf das große Fritz! – Zeichen macht und dann auf „Einstellungen“ klickt. Hier stehen euch unter anderem die folgenden Einstellmöglichkeiten zur Verfügung:

  • Unter „Abbau nach “ stellt ihr die Timerzeit ein
  • Unter dem Reiter „Kanalbündelung“ stellt ihr ein, ob die Kanalbündelung manuell oder automatisch eingeschaltet werden soll, und wenn automatisch bei welchen Werten
  • Unter dem Reiter „Darstellung“ könnt ihr das gesamte Design ändern, nur leider müsst ihr euch dabei an die von AVM voreingestellten Alternativen halten
  • Unter „Optionen“ stellt ihr eher unwichtige Sachen ein, wie z.B. ob Klänge beim An- und Abschalten der Verbindung zu hören sein sollen.


Meine Erfahrungen
…sind schnell geschildert: Keine Probleme und volle Zufriedenheit.


AVM Fritz! – Web ist ein super Programm, das darauf achtet, dass eure Internetrechnung nicht unnötig hochgeht.

Schönen Gruß vom Pfennigfuchser (oder eher Centfuchser???) aus Köln

Constantin Meyer
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
katze35
katze35, 23.05.2002
quotDas komplette Programm ca. 8000 MB quot - IST DOCH WOHL NICHT DEIN ERNST ??? gruss Katze
KevinAlan
KevinAlan, 30.07.2002
Ich mit DSL Flat brauche das natuumlrlich nicht. Aber den Bericht haumltte ich mal vor einen halben jahr lesen muumlssen. Mir ging es naumlmlich genau so wie dir.
LaMagra
LaMagra, 20.05.2002
cool
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