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| Angebot/Beschreibung | Preis | endet in | Gebote | Shoplink | |
| FUJIFILM FinePix X-S1 Prosumer 12Mpix 26x optischer Zoom Fujinon Flash - Schwarz |
649,00 € |
1T 11Std. | 0 | ||
| Fujifilm FinePix HS30EXR Digitalkamera 3D Prosumer 16,0 Mpix 30 x optischer Zoom Fujinon 25MB (4004373) |
424,20 € |
19T 3Std. | 0 | ||
| Fujifilm FinePix HS30EXR Schwarz HS30 EXR HS 30 x optischer Zoom Neu + Rechnung |
418,00 € |
2T 15Std. | 0 | ||
| Fujifilm FinePix HS30EXR Digitalkamera 16 Megapixel, 30-fach opt. Zoom LIeferbar Original Verpackt v. Fachhändler Foto Heibel Koblenz |
399,00 € |
16T 14Std. | 0 | ||
| Fujifilm FinePix F770EXR Digitalkamera 3D Kompaktkamera 16,0 Mpix 20 x optischer Zoom Fujinon |
326,80 € |
28T 7Std. | 0 | ||
| Fujifilm FinePix F770EXR Digitalkamera 3D Kompaktkamera 16,0 Mpix 20 x optischer Zoom Fujinon |
326,80 € |
28T 7Std. | 0 | ||
| Fujifilm FinePix F770EXR Digitalkamera 3D Kompaktkamera 16,0 Mpix 20 x optischer Zoom Fujinon |
326,80 € |
28T 6Std. | 0 | ||
| Fujifilm FinePix F770EXR Digitalkamera 3D Kompaktkamera 16,0 Mpix 20 x optischer Zoom Fujinon |
326,80 € |
28T 6Std. | 0 | ||
| Fujifilm FinePix F750EXR Digitalkamera 3D Kompaktkamera 16,0 Mpix 20 x optischer Zoom Fujinon |
297,60 € |
28T 9Std. | 0 | ||
| Fujifilm FinePix F750EXR Digitalkamera 3D Kompaktkamera 16,0 Mpix 20 x optischer Zoom Fujinon |
297,60 € |
28T 10Std. | 0 | ||
| Alle Angebote für Fujifilm FinePix 4900 Zoom | |||||
Bewertung
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Vorteile
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Nachteile/Kritik
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![]() Diese Cam zoomt RICHTIG rein!ein Testbericht von KauntNull2002-02-11 23:13:50 vom 11.02.2002 Empfehlung: jaRecherchen im Web brachten mich recht schnell auf die Fuji Finepix Serie, die sich durch ein sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis, in dieser Klasse nicht wirklich schlechten Lieferumfang und ordentliche Leistung im semiprofessionellen Bereich auszeichnet. Hier stand dann die Entscheidung zwischen der rund 1000 Euro teuren 6900er oder dem mit inzwischen nur noch knapp 800 Euro doch spürbar günstigeren Version namens 4900 Zoom. Als ich dann feststellte, daß man auch bei den günstigsten Händlern im Web rund 770 bis 800 Euro ausgeben muß und gleichzeitig bei Amazon ein Angebot für knapp 800 Euro fand - wobei ich noch einen Gutschein aus der Weihnachtsaktion in petto hatte, stand die Entscheidung endgültig fest, welches Gerät ich bei welchem Anbieter kaufen würde - und Amazon durfte sich über einen neuen Umsatz eines ihrer Stammkunden freuen. Damit kostete die Cam zwar etwa 10 Euro mehr als beim billigsten Anbieter im Netz, der sitzt aber irgendwo in der Mauerzone am Arm der Welt, und so zog ich einen bekannten Anbieter mit durchweg guten persönlichen Erfahrungen einem mir völlig unbekannten Billigheimer vor. Zwei Tage nach der Bestellung konnte ich das Gerät dann in Händen halten bzw. auspacken, und dabei kam der folgende Inhalt zum Vorschein: + die Kamera selbst samt Objektivdeckel und Tragegurt + drei Handbücher in verschiedenen Sprachen + eine CDROM mit den benötigten Treibern für Win98/2000 bzw. Apple PowerMac + ein zierlicher kleiner Akku + eine 16 MB Smartmedia Speicherkarte + ein Netzteil zum Wiederaufladen der Kamera + ein USB-Kabel mit ca. 2 m Länge Damit ist der Lieferumfang wie gesagt nicht überragend aber auch nicht wirklich schlecht. 16-MB-Karten sind marktüblich, und ich kenne durch meine Vorabinformationen eine Reihe Hersteller, die nicht einmal ein Ladegerät mitliefern. Die Handbücher gehen detailliert und für diese Produktkategorie recht verständlich auf die Inbetriebnahme und die Nutzung der Kamera sowie der mitgelieferten Software ein und gehören nach Aussage verschiedener Testzeitschriften zum besten in diesem Marktsegment - ich selbst kann das mangels Vergleichsmaterial schlecht beurteilen und glaube diese Aussage einfach mal, da ich mit den Handbüchern wie gesagt selbst sehr gut klargekommen bin - relativ wenig Text und gute Skizzen zur Veranschaulichung machen den Einstieg schnell und einfach, was will man mehr? Die Softwareausstattung ist sogar ziemlich üppig muß man sagen, neben den Treibern und Handbüchern samt Adobe Acrobat Reader findet sich diverse Bildbearbeitungssoftware auf der CDROM - ich selbst nutze aber prinzipiell meine Standardprogramme zum Auslesen des Kameraspeichers und zur Weiterverarbeitung - hier harmoniert die Kamera sehr gut mit AcdSee32 und Adobe Photoshop. Fuji verkauft die 4900 Zoom zwar als 3,3 Mpixel-Kamera, tatsächlich versteckt sich hier allerdings der Wolf hinter einem 2,4Mpixel-Schafspelz, und zwar in Form eines sogenannten SuperCCD-Elements. Statt schachbrettartig wie bei normalen Bildelementen sind die einzelnen Pixel dieser SuperCCDs wie die Knotenpunkte eines Jägerzauns angeordnet. Ein tatsächliches Bildpixel wird somit aus 5 SuperCCD-Pixeln interpoliert - das ergibt die von Fuji genannten 3,3 Mpixel und einen leichten Weichzeichnereffekt mit allen Bildern - bei Porträtaufnahmen manchmal ja durchaus wünschenswert. Da ich die Kamera wie eingangs erwähnt eh in hohen Auflösungen betreibe um die Bilddaten hinterher selbst herunterzuskalieren, stört dieser Effekt bei mir überhaupt nicht, im Gegenteil, ich schätze die Bildqualität dadurch sogar als besser ein als beim normalen analogen Fotografieren, Entwickeln und Einscannen. Auch sonst können sich die technischen Daten der 4900 durchaus sehen lassen: + die Brennweite des Objektivs entspricht einem 35-210mm-Kleinbild-Objektiv + Verschlußzeiten sind einstellbar zwischen 3 Sekunden bis hinab zu 1/2000 Sekunden + Die Größe der Bilddateien ist wählbar zwischen 2400x1800 1600x1200, 1280x960 sowie 640x480 - hierbei gibt es je nach Auflösung unterschiedliche Kompressionsgrade der fertigen JPG-Bilddateien und auch ein RAW-Format - dies frißt aber in der einzig vorhandenen maximalen Auflösung fast 16 MB pro Bild + Der Schärfebereich reicht von 50 cm bis unendlich, allerdings ist die Kamera auch makrobildfähig und kann in diesem Modus auf 10 cm an das zu fotografierende Objekt herangebracht werden - in diesem modus sind mir schon einige gute Fotos gelungen + Die Smartmedia-Speicherkarte darf bis zu 128 MB betragen, ausreichend für rund 150 Bilder bei bester Kompressionsstufe und maximaler Auflösung. + Ein 2-Zoll-LCD-Monitor und ein kleiner spiegelreflexartiger Videosucher gestatten Aufnahmen nach jedermann/fraus Gusto + Die Aufnahme-Geschwindigkeit: für Serienbilder beträgt bis zu 5 Aufnahmen/Sekunde + Der mitgelieferte Akku, ein NP-80 Lithium-Ionen-Akku, reicht bei normalem Betrieb und etwa 50 Prozent Blitzlicht-Anteil für rund 2 Stunden oder 80 Bilder, bis er aufgibt. Die Kamera teilt einem rechtzeitig durch Einblendung eines Icons im Display mit, wenn der Akku schlappmacht + An Schnittstellen bietet sie neben dem schon erwähnten USB auch noch klassisches SVHS-Video-Out zum Anschluß an einen Fernseher / Videotransceiver + Videoaufnahmen sind bis 160 Sekunden ohne Ton möglich + Neben dem eingebauten Blitzlicht ist das Gerät mit einem Standardblitzschuß ausgestattet + ein Standardstativgewinde erlaubt auch Stills und Nachtaufnahmen mit längeren Belichtungszeiten + Die Empfindlichkeit ist in zig Stufen von 100 bis 800 ASA einstellbar + Weißabgleich, Autofokus, manueller Fokus, Weitwinkel und so weiter lassen sich wahlweise manuell oder per vorgewähltem Programm nutzen - so ist die Cam sowohl für blutige Anfänger als auch für Semipros geeignet - echte Profis werden aber wohl eher zu einem digitalen Spiegelreflex-Gerät wie der Canon EOS D30 greifen. Was mir persönlich an dem Gerät sehr gefällt ist das Design im klassischen SLR-Format und die sehr gute Handhabung mit meinen großen Pranken - mit etwa 400 Gramm Gewicht liegt sie gut in der Hand und ist dank der durchdachten Anbringung der verschiedenen Bedienungselemente zur Not auch einhändig bedienbar - um alle Funktionen richtig nutzen zu können sollte man aber beide Hände frei und zur Verfügung haben. Das Gehäuse ist aus Magnesium und kommt im edel wirkenden Champagnerfarbenen Look daher - hat was. Die Bildqualität habe ich ja schon teilweise erwähnt, hier kommen aber noch einige wichtige Anmerkungen hinzu. Was auffällt ist eine stets vorhandene bei starker Vergrößerung der Bilder sichtbare Körnung, die durch die SuperCCDs verursacht wird. Bei größeren Empfindlichkeitsstufen macht sich außerdem ein Bildrauschen bemerkbar, das bei Nachtaufnahmen auch schon störend werden kann - hier empfiehlt sich dringend die Nachbearbeitung mit einem ordentlichen Bildbearbeitungsprogramm, auch wenn die Kamera selbst einen Entrauschmodus besitzt. Apropos Nachtaufnahmen - ich selbst hab offenbar keine sooo ruhige Hand, daß mir diese ohne Stativ verwackelungsfrei gelingen, Kollegen von mir machen erst bei Belichtungszeiten über einer Sekunde schlapp und schreien nach einem Stativ. Schnelle Snapshots sind leider wegen einer Eigenheit des Suchers auch nicht drin, denn aus Stromspargründen schaltet er sich nach einigen Sekunden immer ab - es sei denn man drückt permanent den Auslöser halb an - dann kann man aber die Akkulaufzeit vergessen. Verwendet man den Autofokus der Kamera, kommen noch einmal rund eine Sekunde Scharfstellzeit hinzu - es sollte jedem klar sein, daß man Sportfotos mit der 4900Z vergessen kann. Die Stärken der Kamera liegen eindeutig im Bereich der Studiofotografie und Außenaufnahmen von bewegungslosen oder zumindest bewegungsarmen Objekten. Aus dem fahrenden Auto heraus kann man aber beispielsweise etwas weiter entfernte Objekte gut fotografieren, wenn die Belichtungszeit kurz gehalten wird. Die Lichtstärke gefällt mir insgesamt ebenfalls sehr gut, ausleuchtungstechnisch ist hier für mich alles in bester Butter. Die Kompressionsraten der verschiedenen Auflösungen und Kompressionsstufen können sich sehen lassen, bis hin zu mittlerer Kompression sind Artefakte so gut wie nicht auszumachen, und mit rund 700 KB bei bester Qualität im größten Modus sind die Bilder auch nicht zu groß. Hinzu kommt, daß Smartmediakarten zu den günstigsten Digicam-Speicherarten gehören und recht stromsparend sind; im Vergleich denke ich da an IBMs Microdrives für Compactflash, da macht kein Akku lange mit. Fuji und Dritthersteller liefern außerdem eine ganze Kette an Zubehör - das reicht von verschiedenen Filteraufsätzen fürs Objektiv über Speicherkarten bis zu zusätzlichen Akkus, einem Schnellladegerät und Autoadaptern. Durch die Einhaltung von Standards in Bezug auf Blitze und Stativgewinde bekommt man hier auch denkbar wenig Probleme. Insgesamt muß ich also sagen, bin ich mit der Fuji Finepix 4900 Zoom sehr zufrieden, für meine belange reicht das Gerät völlig aus und ist dank der dramatischen Preiseinbrüche und Weiterentwicklungen in diesem Sektor mit seinen knapp 800 Euro auch relativ günstig - wenngleich man in der SLR-Welt für dieses Geld nach wie vor ein Top-Profigerät bekommen würde. Wegen der genannten Nachteile werden Profis wie gesagt eher zu digitalen SLR-Formaten greifen, Anfänger und Hobbyisten sind mit der 4900 oder ihrem größeren Schwestermodell 6900 gut beraten. Die 6900 Zoom unterscheidet sich übrigens von der 4900 ausschließlich durch eine größere Auflösung (3.3 echte Mpixel, rechnerisch also 4,8 Mpixel), den Wegfall der 800er-Empfindlichkeitsstufe und einiger interner Firmwareänderungen. Fazit: 4 Sterne! (c)2002 KauntNull ... |
Berndius, 11.02.2002
Bombe!
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![]() Einfach genialein Testbericht von Testudo2004-11-06 22:37:59 vom 06.11.2004 Empfehlung: ja Vorteile: Gute Verarbeitung Günstiger Preis bei Ebay...Nachteile/Kritik: Leider nicht mher die Beste Bildqualität für die heutigen VerhältnisseIch besitze und benutze diese Kamera seit einiger Zeit und bin begeistert. Gut sie entspricht nicht mehr den neusten Standards aber für das Geld, (Kostenpunkt liegt bei ca. 200€ bei E-ebay) ist es eine Geniale Kamera. Autofokus funktioniert ausgezeichnet. Auch Bilder bei Dunkelheit sind im Sportmodus der Kamera kein Problem. Zwar ist dafür eigentlich der Nachtmodus vorgesehen aber da verwackeln die Bilder zu schnell. Auch die für den damaligen Standart schon recht üppigen Features im Menü, sind sehr gut. Viele Einstellungsmöglichkeiten, erleichtern es dem Fotografen gute Fotos für den zu machen. Leider ist die Kamera für Heuteige Verhältnisse nicht mehr DAS Spitzenprodukt schlecht hin aber immer noch ein sehr gutes Gerät. Fazit: Eine sehr gute kompakte Kamera, die auch in der Verarbeitung sehr gut gelungen ist. Bei mir hat sie sogar im Chinesischen Regenwald gut mitgespielt. Leider ist die Bildqualität nicht mehr der beste aber für damalige Verhältnisse echt gut. Ich würde sie Wieder kaufen Thx Testudo |
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![]() Fast gute Digicamein Testbericht von maertens2002-03-19 07:23:03 vom 19.03.2002 Empfehlung: jaIrgendwann war ich wieder mal dienstlich unterwegs und musste/durfte eine Fujifilm Finepix 4900 Zoom für eine Dokumentation benutzen. Neben den dienstlichen Aufgaben benutzte ich sie zu Testzwecken auch abends für ein paar Aufnahmen in der Stadt. Handhabung und Qualität der Aufnahmen haben bei mir einen sehr guten Eindruck hinterlassen, deshalb möchte ich kurz über meinen Test schreiben. Technische Daten: Brennweite: entspricht einem 35-210mm-Objektiv Verschluss: 3 Sekunden bis 1/2000 Sekunden Bilddateien-Größe: wählbar zwischen 2400x1800 1600x1200, 1280x960 sowie 640x480 Auflösung: 2,4 Millionen Pixel Schärfbereich zwischen 50 cm bis unendlich Speicherkarte bis 128 MB, 16 bei Auslieferung: entspricht ca. 20 Aufnahmen in größter Bildgröße 2-Zoll-LCD-Monitor Geschwindigkeit: bis 5 Aufnahmen/Sekunde Akku: NP-80 Lithium-Ionen-Akku Schnittstellen: USB, Video-Out Videoaufnahme bis 160 Sekunden ohne Ton Die Kamera erscheint auf den ersten Blick robust, ohne zu schwer zu sein. Mit 450 Gramm liegt sie gut in der Hand und ist ergonomisch ausgereift. Man hat neben der Automatikfunktion eine Reihe von Aufnahmeeinstellungen, welche von Motivwahl, Belichtungsautomatik über Blendenpriorität bis hin zur manuellen Einstellung reicht. Qualität der Aufnahmen: Überraschend gut. Bestechende Schärfe, gute Lichtausnutzung, feinste Körnung. Hervorragende Ergebnisse bei Licht/Schatten-Aufnahmen. Auch die Farbnatürlichkeit und Brillanz der Aufnahmen überzeugen. Gerade beim Heranzoomen ist durch die hohe Lichtausbeute und feine Pixelung ein unerwartet brilliantes Ergebnis zu erwarten. Reichweite Akku; Speicherkapazität: Die Speicherreichweite hängt natürlich von der Handhabung der Kamera ab. Zoomt man viel und fotografiert viel mit Blitz, wird sich der Akku wohl bereits nach 50 Aufnahmen verabschieden und man muss der Ersatzakku installieren. Ansonsten kann man davon ausgehen 76 Fotos in der Qualität 2400x1800 zu schaffen. Soviel gibt auch eine Smart-Media-Karte (64 MB) her, sofern man keine größere oder kleinere als diese gesteckt hat. Die mitgelieferte 16-MB-Karte ist jedenfalls für praktische Zwecke viel zu klein, weshalb eine zusätzliche Ausgabe von ca. 145 DM unerlässlich ist. Kritische Anmerkungen zur Handhabung: Nervend ist der elektronische Sucher, der durch seine Verzögerungen schnelle Aufnahmen so gut wie nicht hergibt. Die Grobheit der Sucherbilder nerven, man fotografiert fast blind. Hat man die Kamera in angeschaltetem Zustand bei der Hand, ohne den Auslöser dauernd zu drücken, wird das Sucherdisplay ausgeschaltet. Will man nun schnell ein Foto schießen, wartet man wieder, bis das Display anschaltet, sich die Helligkeit einreguliert hat, man etwas erkennt und dann irgendwann abdrücken kann. Sofern das Objekt des Fotografen überhaupt noch da ist. Hier wäre ein optischer Sucher optimaler. Ebenfalls störend der lahme Motorzoom. Man braucht kleine Ewigkeiten, ehe man den unsensibel reagierenden Zoom da hat, wohin man ihn haben will. Da ziehe ich einen manuellen Zoom allemal vor, zumal dadurch auch der Akku geschont werden würde. Preis: Ich habe recherchiert, dass man die Kamera inzwischen für ca. 1.650 DM erstehen kann. Sicher gibt es hier auch noch Abweichungen nach oben oder unten. Betrachtet man das Preis/Leistungsverhältnis, ist es wohl die derzeit beste Kamera auf dem Markt, bei Kameras vergleichbarer Ausstattung. Fazit: Eine gute, einfach zu bedienende Kamera mit guten Ergebnissen, für den Hobbyfotografen gut geeignet. Für professionelle Aufnahmen auf Grund der Trägheit ungeeignet. Nach meinem persönlichen Empfinden ist das Gerät immer noch zu teuer, weshalb ich es mir, auch wegen der Mankos, derzeit nicht anschaffen werde. ... |
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![]() NICHT GANZ ÜBERZEUGEND!!!ein Testbericht von schnip_schnap2002-03-09 13:03:11 vom 09.03.2002 Empfehlung: ja###################### Das Design der Kamera: ###################### Die Kamera ist sehr Klein und kompakt. Sie ist in Silber gehalten und hat insgesamt eine sehr auffällige Form.... Der Nachteil dieser Kamera ist, dass die Zommtasten sehr Ungelegen platziert sind und man Sie jedes Mal erst erneut suchen muss und das schon ein Nervfaktor ist... ############ Die Technik: ############ Also an Technik hat, wie die meisten ihrer Artgenossen auch die, Fujifilm FinePix 4700 Zoom sehr viel zu bieten und die Techniker haben sich schon einiges einfallen lassen... -Die Kamera hat etwa eine Auflösung von 4,7 Millionen Pixels und hat eine sehr gute Bildqualität. Die Fotos sind von ihren Kontrasten her sehr scharf und die Farben wirken sehr natürlich, was sich wie ich finde sehr positiv, auf die Betrachtung der Bilder auswirkt... -Die Kamera hat einen 3 fachen optionalen Zoom, welcher ausgezeichnete Bilder liefert und sehr gut einzusetzen ist, aber der digitale Zoom, ist wie ich finde, nicht unbedingt gelungen und verzerrt, die Bilder sehr schnell und lässt die Pixel erkennen... -Im Packet, wird eine 64 Mb smart Media Karte mitgeliefert, auf der bei mittlerer Komprimierungsstufe, etwa 70 Bilder drauf passen, welche in einer sehr bestechenden Qualität sind... Ich nutze die höchste Komprimierungsstufe für Fotos nicht, da ich finde, das die qualitativen Unterschiede der Bilder, nur sehr gering ist und ich so lieber den Speicherplatz zur Verfügung habe. Auf dieser Stufe, passen dann knapp 45 Bilder auf die Karte... -Wie bei allen Digitalkameras, hat die Fujifilm FinePix 4700 Zoom auch einen LCD Bildschirm. Dieser ist 2" groß und liefert auch sehr scharfe qualitative Bilder. -Die Kamera bietet auch, die Möglichkeit an, kurze Videoaufzeichnungen zu machen, welche aber eher von schlechter Qualität sind. Die Videofilme können, bis zu ca. 1 Minute lang sein. Was meist auf jeden Fall zu kurz ist und so für meine Familie unbrauchbar ist... -Man kann die Helligkeit von -0,9 bis +1,5 in 0,3 Schritten manuell verstellen und so die Bilder manuell noch einmal aufwerten... ########### Mein Fazit: ########### Also ich finde die Kamera schon sehr gelungen, auch wenn sie wie ich finde auf jeden Fall noch nicht ausgereift ist, so ist sie auf jeden Fall eine sehr gute Alternative, zum normalem Fotoapparat. Meine Familie hat sich die Kamera aufgrund, der zu geringen Videoaufzeichnungszeit, nicht gekauft aber wer nur auf qualitativ hochwertige Fotos steht, der sollte sich diese Kamera auf jeden Fall kaufen.... Es tut mir leid das ich nichts zum Preis gesagt habe, aber meine Eltern wollten mir nicht sagen, wie viel die Kamera gekostet hätte.... Einen schönen Tag noch ====Schnip==== Ps: Wer Fehler findet, darf sie behalten oder verschenken! Pps: Ich freue mich immer wenn ihr mir zu euren Bewertungen auch einen Kommentar schreibt, wäre echt super... Also schönen Tag noch ... |
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Allgemeine Informationen Fujifilm FinePix 4900 Zoom
HAN: 40471144
EAN: 4902520211958
gelistet seit: 21.09.2003
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