Nachdem der 19 Zoll-Monitor meines Mannes anfing, einige Schwierigkeiten zu machen, wollte dieser sich einen neuen Monitor kaufen.
Gemeinsam sahen wir uns in einschlägigen Geschäften um. Seit einiger Zeit hegten wir beide schon den Wunsch, uns endlich mal einen TFT-LCD-Flachbildschirm zu kaufen. Da wir aber beide im Besitz eines 19 Zoll-Monitors waren, zögerten wir immer noch.
Nun war aber der Tag gekommen. Da ich nicht einsehen wollte, dass nur mein Mann einen TFT-LCD-Flachbildschirm bekommt, haben wir dann zwei neue Bildschirme gekauft.
Diese Bildschirme sind jetzt fast 3 Monate in unserer Nutzung und nun möchte ich langsam meinen entsprechenden Erfahrungsbericht dazu schreiben.
Tasten auf der Vorderseite
1 x Ein/Aus
4 x OSD-Regler
Abmessung (HxBxT)
43,4 x 43,4 x 22 cm
Netto-Gewicht
5,9 kg
LIEFERUMFANG
Geliefert wird der Monitor mit 1 Netzkabel, 1 Audiokabel, 1 Installationsdiskette und 1 Betriebsanleitung.
INSTALLATION
Nach dem Auspacken des Monitors muss man im hinteren Bereich die Anschlussdeckel öffnen. Dann kann man das Netzkabel mit dem Monitor verbinden. Dort hinten befindet sich auch noch ein Anschluss, um den Ausgang der Soundkarte mit den Monitorlautsprechern zu verbinden.
Wer im Besitz einigermaßen vernünftiger Computerlautsprecher ist, sollte jedoch auf diese Verbindung verzichten, da die integrierten Lautsprecher eher "Leisequäker" sind.
Nachdem nun die Anschlussdeckel wieder geschlossen sind, wird der Monitor durch das fest eingebaute Videokabel mit der Grafikkarte des Computers verbunden.
Ab dem Betriebssystem Windows 98 wird der Monitor per Plug & Play automatisch erkannt.
Somit brauchten wir für die Installation des Monitors nicht die mitgelieferte Installationsdiskette.
Bei meinem Mann gab es unter Linux auch keinerlei Probleme mit der Installation.
EINSTELLEN DES MONITORS
Mittels des OSD (On-Screen-Displays) wird jetzt die Anzeige dem Auge des Betrachters angepasst. Durch die vier an der Gerätevorderseite angebrachten Einstelltasten kann man in einem einfachen Menü u. a. Helligkeit, Kontrast, die Farbeinstellungen und weitere, für mich höchst technische und durch meinen Mann eingestellte, Bildschirmanpassungen einstellen. Das funktioniert teilweise auch automatisch.
DER MONITOR IM TÄGLICHEN GEBRAUCH
Als ich den Bildschirm das erste Mal einschaltete, habe ich gar nicht bemerkt, dass meine Brille noch auf dem Schreibtisch lag. Das Bild war sehr scharf und angenehm für die Augen. Im Gegensatz zum Röhrenmonitor habe ich auch keinerlei Flimmern bemerkt. Selbst nach stundenlangem Schnökern im Internet blieben die mir bekannten Kopfschmerzen aus. Die Bildschirmgröße des 17 Zoll-TFT-Monitors entspricht der eines 19 Zoll-Röhren-Monitors, so dass bei einer Auflösung von 1024 x 768 die Buchstaben auch nicht kleiner sind.
Bei meinen Computerspielen habe ich selbst bei schnellen Bildwechseln keinerlei "Farbschlieren" oder ähnliches erkennen können, so dass ich diesen Monitor auch den Zockerfreunden unter uns empfehlen kann.
Falls man sich mal vom Computer abwendet, schaltet der Monitor nach einiger Zeit in den Energiesparmodus.
FAZIT
Für diejenigen unter uns, die bis jetzt aus Platzgründen immer noch mit der Lupe vor dem 15-Zöller sitzen, sei hier angemerkt, dass sie ruhig auf diesen Monitor umsteigen könnten, da er auf Grund seiner Abmaße auch in kleinere Ecken passt. Falls man mal mit seinem Computer umziehen muss, stört einen das geringe Gewicht
von knapp 6 Kilo auch nicht allzu sehr.
Der Preis von damals (Februar 2003) 414 Euro ist meiner Meinung nach berechtigt und angemessen. Ich finde, wir haben unser Geld gut angelegt. Allein die gesundheitlichen Vorteile wiegen die Geldersparnis beim Kauf eines Röhrenmonitors auf.
Wir sparen seit Februar viel Geld, weil wir nicht ständig in die Gemüseabteilung abbiegen müssen, um neue Möhrchen zu kaufen. Dieser Monitor ist unser Dauermöhrchen für die Augen.
ein Testbericht von Mogry19872007-03-21 13:38:52vom 21.03.2007Empfehlung: ja
Vorteile: - super Bildqualität
- einfache Menüführung
- nimmt nicht viel Platz weg...Nachteile/Kritik: - es entstehen leicht Macken auf dem LCD-Bildschirm
Hallo liebe Yopianer,
hier stelle ich euch nun den TFT-Monitor von Fujitsu Siemens, den ''CTM7011'' vorstellen.
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Lieferumfang
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Monitor CTM7011
Netzkabel mit Schukostecker
Betriebsanleitung
Audio-Kabel
Diskette (für Testmuster und Installation
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Installation
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Öffne den Anschlussdeckel
Öffne die Kabelabdeckung
Verbinde die Videokabel
Vergewissere dich, dass sowohl Monitor als auch Computer ausgeschaltet sind
Schliesse das Videokabel an den Computern an
Verbinde das Netzkabel erst mit dem Monitor und dann mit einer ordnungsgemäss geerdeten Wechselstromquellen
Audio-In an den Computer anschliessen
Montiere die Kabelabdeckung
Schliesse den Anschlussdeckel
Schalte zuerst den Monitor ein, danach den Computer
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Bedienfeld
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Bedienelemente auf der Vorderseite:
Netzschalter - Zum Ein- und Ausschalten der Stromzufuhr
LED zur Betriebsanzeige - Leuchtet auf, wenn die Stromzufuhr eingeschaltet ist
Auswählen Menü - Zum Beenden oder Aufrufen des Menüs
Auswählen Pfeiltaste - Zum Bewegen nach unten im Menü
Minus-Taste - Zum Vermindern des Wertes des Parameters im Menü, der zum Einstellen ausgewählt wurde
Auto - Auto-Einstellungshotkey bei abgeschalteter Menü-Anzeige
Plus-Taste - Zum Erhöhen des Wertes des Parameters im Menü, das zum Einstellen ausgewählt wurde
Ton-Taste - Ton-aus-Hotkey bei abgeschalteter OSD-Anzeige
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Das Menü
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Lautstärke - Zum Erhöhen bzw. Verringern der Lautstärke
Helligkeit - Zum Verstärken oder Abschwächen der Helligkeit
Kontrast - Zum Verstärken oder Abschwächen des Kontrasts
Auto Kontrast - Drücke auf die Taste ''+'', um die Funktion für die Einstellung des Auto-Analog-Kontrasts zu starten
Color temperatur - Drücke die ''-'' oder ''+''-Taste, um die Funktionen 5000, 6500, 7500, 9300 und USER auszuwählen
Bildgrösse - Zur Vergrösserung oder Verkleinerung der horizontalen Bildgrösse
Stabilität - Zum Verstärken oder Abschwächen der Störungen des Bildes
Links/Rechts - Zum Verschieben des Bildes nach links oder rechts
Oben/Unten - Zum Verschieben des Bildes nach oben oder unten
Nature Farben - Zum Einstellen der Darstellung von Hautfarbe
Farbton - Zum Einstellen von Farbton und Farbe
Sättigung - Zum Einstellen der Farbsättigung
Sprachauswahl - Damit kann zwischen Englisch, Französisch, Italienisch, Deutsch und Spanisch ausgewählt werden
Werkseinstellungen - Zum Abrufen der Werseinstellungen des Monitors
Menü-Anzeigedauer - Zur Einstellung der Anzeigedauer des Menüs
Menü Links/Rechts - Zum Verschieben der horizontalen Menü-Position auf dem Bildschirm
Menü Oben/Unten - Zum Verschieben der vertikalen Menü-Position auf dem Bildschirm
Information - Zeigt die gegenwärtige Auflösung, horizontale und vertikale Frequenz
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Technische Infos
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Allgemeine Daten
Abmessungen (BxHxT): 434 x 434 x 220 Millimeter
Herstellergarantie: 36 Monate
Gewicht: 5.9 Kilogramm
Zulassungen
Energiesparmodus: VESA DPMS; EPA ENERGY STAR
Strahlungsarm: TCO 99
Prüfzeichen: UL 1950; CSA 950; EN 60950; GS; ISO 13406-2; CE; EN 55022; EN 55024; EN 61000-3-2; EN 61000-3-3
Plug & Play: DDC 2B
On Screen Display: Ja
Multimedia
Lautsprecher: Ja
Stromversorgung
Stromversorgung: 100 - 240 VAC
Leistungsaufnahme: Stand-By 5 Watt
Leistungsaufnahme: Betrieb 46 Watt
Bildschirm
Darstellbare Farben: 16.7 Mio.
Kontrastverhältnis: 400:1
Bildschirmdiagonale: 17 Zoll
Bildaufbauzeit: 30 Millisekunden
Betrachtungswinkel: H/ V 140°/ 120°
Helligkeit: 250 cd/m² (Candela pro Quadratmeter)
Auflösung max.: 1280 x 1024
Frequenzbereiche
Horizontalfrequenz: 31.5 - 81.1 kHz (Kilohertz)
Vertikalfrequenz: 56 - 75 Hz (Hertz)
Anschlüsse
Video D-Sub: Ja
Audio I/ O: Ja
Monitor
Geräteart LCD - TFT Monitor
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Meine Meinung
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Meine Ma hat sich den Monitor vor einigen Jahren gekauft, weil sie die Schnauze voll hatte von normalen Monitoren und weil sie viel mit Grafik macht, war der Monitor recht gut geeignet.
Man sieht alles klar und deutlich auf dem Bildschirm und auch die Menüführung ist sehr einfach. Der Bildschirm ist total flimmerfrei und man kann ohne Probleme alles sehen.
Aber ein Nachteil hat der Monitor. Da er kein Glas am Bildschirm hat sonder einen LCD, kann man nicht so sehr dadrauf drücken oder mit dem Finger drauf gehen. Der Bildschirm hat schon einige Macken, die nicht mehr weggehen, weil einige mit den Fingern drauf rumgepatscht haben.
Aber sonst ist der Monitor zu empfehlen, da er einfach zu bedienen ist, weil man alles klar und deutlich drauf erkennen kann und er total flimmerfrei ist. Er nimmt auch nicht so viel Platz weg, so kann man ihn überall hinstellen.
ein Testbericht von Scrootch2003-03-13 21:42:17vom 13.03.2003Empfehlung: ja
Es gibt Dinge die wünscht man sich und es gibt Dinge die gönnt man sich. Manchmal gönnt man sich auch einfach etwas, das man sich wünscht. So war es bei der ersten Anschaffung eines 17“ TFT-Monitor von Fujitsu Siemens Computers (FSC), genau gesagt einem 43B1-M aus der Basic Line.
Zunächst war ich skeptisch, ob dieser Monitor für die Arbeit im Büro geeignet ist. Schließlich sitze ich als Ein-Mann-EDV-Abteilung einer Stadtverwaltung nicht nur 1 Stunde täglich vor dem Monitor und bestaune, was das Windows so alles treibt, während man versucht damit zu
arbeiten. Aber dank der schlechten Lage auf dem IT-Markt durfte ich den Monitor mal eine Woche testen. Okay, okay … ich hab den Händler etwas unter Druck gesetzt, aber wer tut das nicht? Wer kauft schon gerne die Katze im Regenfass? Also gut, das Gerät bestand mit aller Bravour den Wochentest und neben einem neuen Arbeitsplatzrechner wurde auch der FSC 43B1-M bestellt.
Seither verrichtet nun solch ein Monitor seit November 2002 in meinem Büro seinen Dienst und seit einer Woche in meiner Wohnung, denn ich bin so begeistert, dass ich mir privat auch solch einen Monitor zugelegt habe.
Was ist das nun aber für ein Monitor von dem ich da schwärme?
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Es handelt sich um einen 17 Zoll TFT-Monitor mit einer maximalen Auflösung von 1280 x 1024 Pixeln bei 16,7 Mio. Farben, 250cd/qm Helligkeit und 500:1 Kontrast. Die LC-Reaktionszeit liegt bei 25ms. Ferner hat der Monitor eingebaute Lautsprecher mit Lautstärkeregelung sowie einen Kopfhörerausgang.
Das Design ist sehr schlicht gehalten, aber dafür glänzt der Monitor mit einem hervorragenden Bild und der Stand des Monitors sehr stabil. Apropos Stand … er steht nicht nur wie ein Felds in der Brandung, nein, er sieht nicht einmal sehr klobig aus mit seinem breiten Fuß in den die beiden Lautsprecher integriert sind. Mit den gemessenen 5,6Kg ist er für einen 17“-TFT-Monitor zwar kein Leichtgewicht, liegt aber im guten Mittelfeld, wenn man die Gewichte der verschiedenen Modelle der verschiedenen Hersteller betrachtet. Der Monitor lässt sich um -5 bis +25 Grad in der vertikalen schwenken. Leider ist dies in der Horizontalen nicht der Fall, aber das lässt sich durchaus verschmerzen. Man könnte natürlich den Monitor über die 4 Befestigungspunkt an der Rückseite an der Wand oder an der Decke so befestigen, dass man in horizontal drehen könnte …
Was mache ich eigentlich alles mit diesem Monitor?
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Kraft meiner Position im Rathaus – EDV-Fuzzi für alle Lebenslagen – sind die Anwendungen, die ich so einsetze sehr vielfältig. Von der normalen Office-Anwendung, Server-Fernwartung über Bildbearbeitung und Grafikerstellung bis hin zum Fernsehen und DVD schauen (die letzteren beiden Sachen natürlich nur daheim) macht der 43B1-M alles mit und präsentiert immer ein hervorragendes Bild. Immer? Naja, nicht ganz, wirklich scharf wird das Bild nur bei einer Auflösung von 1280x1024 Pixeln bei einer Monitorfrequenz von 70 Hz. Bei anderen Frequenzen zeigen sich partielle Unschärfen in einigen Bildbereichen. Ebenso ist das Bild in niedrigeren Auflösungen nicht gerade der Hit, was aber daran liegt, dass diese Auflösungen – wie übrigens bei allen TFT-Bildschirmen - in einem erweiterten Modus erfolgt. Wer nun an einem solchen Monitor interessiert ist und auf die Bilddarstellung Wert legt, der sollte schauen, dass seine Grafikkarte die „geforderten“ 1280x1024 Pixel hergibt.
Dass der Monitor auch für DVD und Fernsehen geeignet ist, zeigt schon die typische LC-Reaktionszeit von 25ms (LC – Liquid Crystal). Leider zeigt sich hier eine kleine Schwäche vieler LCD-Monitor … Sitzt oder liegt man ein paar Meter von Monitor entfernt entspannt auf seinem Bett, dann werden dunkele Töne nicht mehr so gut aufgelöst wie von einem CRT-Monitor und man sieht eigentlich nur große schwarze Flächen, die sich auch mit dem sehr guten (da unter anderem auch mehrsprachigen) OnScreen-Display nicht ausreichend beseitigen lassen. Man sollte also von dem guten Stück kein Bild in Kino-Qualität verlangen, denn das wäre dann doch etwas zu hoch gegriffen. Aber irgendwie müssen ja die Bezeichnung „Basic Line“ und der relativ günstige Preis von 435,- € (inklusive Vor-Ort-Lieferung!) zustande kommen. Was ich bisher noch nicht gemacht habe, ist den Monitor mit einem schnellen Spiel zu malträtieren, denn dazu müsste ich als erstes etwas mehr Zeit am Tag haben und als zweites wieder ein Spiel auf dem neuen PC, der „zufällig“ mit dem Monitor geliefert wurde, installieren. Aber ich denke mal, dass er auch da eine relativ gute Figur macht und ein mehr als anständiges Bild liefert.
Was es sonst noch zu sagen gibt:
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Zunächst einmal die zu erwartende Lebenszeit. Diese wird von FSC mit 70.000 Stunden angegeben bzw. 50.000 Stunden für die Hintergrundbeleuchtung. Umgerechnet wäre die Hintergrundbeleuchtung nach 5,7 Jahren (bei einem 24h Betrieb) hinüber …. Ich denke mal, der geneigte Benutzer wird den Monitor früher in Rente schicken, schließlich bleibt die Technik nicht stehen. Neben einigen anderen EN-, DIN- und sonstigen Normen erfüllt er MPR II und TCO’99 und darf damit auch an Bildschirmarbeitsplätzen offiziell eingesetzt werden.
Der Stromverbrauch liegt im Maximum bei 43 Watt, im Standby- und Suspend-Mode sind es wie im Off-Modus 3 Watt die sich dieser Allrounder gönnt. Im Vergleich zu einem entsprechenden CRT-Monitor ein echter Stromsparer, denn die gönnen sich je nach Modus das 3- bis 5-fache an Strom. Wer sich einen neuen Monitor leisten will sollte vielleicht auch mal die Energie Bilanz in seine Kostenberechnung einfließen lassen. Dann schmilzt der Preisvorteil des CRT-Monitor im Vergleich zum teureren TFT-Monitor doch schnell dahin. Rechnet man sich das mal so groß aus, dann verbraucht ein CRT-Bildschirm so viel mehr Strom, dass sich der Preisvorteil auf wenige Euro verringert. Dies ist aber auch immer vom Stromanbieter abhängig, aber eben eine Betrachtung wert.
Noch komplizierter wird es bei der Gewährleistung die FSC auf dieses Gerät gibt. Denn im offiziellen Datenblatt von FSC zum 43B1-M vom September 2002 werden 36 Monate Vor-Ort-Austausch-Service versprochen, während in der Garantiebroschüre, die dem Monitor beiliegt von 12 Monaten Bring-in-Garantie gesprochen wird. Da dies aber dem geltenden Recht widerspricht, ging ich davon aus, dass die 36 Monate Vor-Ort-Austausch zählen und der beiliegende Flyer veraltet ist. Dies wurde mir dann auch von meinem Händler bestätigt.
Die Blickwinkel des Monitors mit 150 Grad horizontal und 125 Grad vertikal sind mehr als ausreichend, ebenso der Kontrast von 500:1. Eher bemerkbar macht sich da die etwas geringe Helligkeit mit 250 cd/qm, die aber für einen 17 Zoll TFT-Monitor typisch ist. Wie gesagt, der Bildgenuss wird nur bei einem größeren Abstand zum Monitor etwas getrübt. Die Einstellung des Bildes erfolgt über das mittlerweile standardmäßige OSD (OnScreen-Display), das für geübte Bediener gut zu bedienen ist, das aber den ungeübten ab und an verzweifeln lassen könnte. Sehr gut fährt man erstaunlicherweise mit der automatischen Einstellung, bei der der Monitor selbst nach der besten Einstellung sucht.
Die Anschlüsse halten sich auch in Grenzen. Außer einem fest angeschlossenen D-SUB-Anschlußkabel (15-pin) und der 3,5mm Buchse für einen Kopfhörer herrscht Fehlanzeige, was natürlich kein Nachteil sein muss.
Die integrierten 1 Watt-Lautsprecher bieten für den Otto Normalverbraucher eine gute bis ausreichende Tonqualität und -lautstärke. Wer allerdings auf guten Sound besteht, der sollte externe Lautsprecher an seinen PC anschließen und die des 43B1-M meiden. Die Lautstärke lässt sich kontrolliert und gut dosierbar über den analogen Lautstärkeregler am Monitorfuß einstellen.
Fazit:
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Ich habe selten im Bereich der TFT-Monitore ein solch gutes Preis-Leistung-Verhältnis gefunden. Mit 435,- € ist der FSC 43B1-M zwar kein Billig-Schnäppchen, aber der Preis ist mehr als angemessen. Vor allem wenn man bedenkt, dass der Preis das Liefern mit einschloss … und zwar wahlweise zu mir nach Hause oder ins Büro (für meinen privaten Monitor). Leider merkt man am Vertrieb des Monitor, dass es sich um einen Monitor aus der Business-Kollektion von FSC handelt. Denn bei Media Markt, ProMarkt, Saturn und Co. Sucht man diesen Monitor genauso vergebens wie einen FSC Scenic P Computer.
Ich bin jedenfalls mit dem Produkt bestens bedient und sehr zufrieden mit ihm, so dass ich es denjenigen, die Platz sparen oder ihren Augen etwas Gutes tun wollen, nur wärmstes empfehlen kann. Allerdings sollte man beim Erwerb dieses Monitor mehr wert auf Qualität und die Eigenschaften legen, als auf das Design.
ein Testbericht von biker2002-09-16 20:23:35vom 16.09.2002Empfehlung: ja
Letztens - ich wollte gerade etwas wichtiges schreiben - fing mein Monitor erst an zu knistern und dann zu stinken. Von da an war er unbrauchbar.
Nun mußte natürlich ein neuer Monitor her. Und da ich viel mit Bildbearbeitung und Zeichenprogramme arbeite, brauche ich einen 17 Zoll Monitor.
Nach langer Quälerei und Geld zählen fiel meine Wahl auf einen TFT Monitor von Fujitsu Siemens.
Also ab nach Paderborn. Dort gibt es einen Laden, in dem Vorführgeräte von Messen usw. ver-
kauft werden.
Dort habe ich für den Scales CTM 7010 LCD Monitor 699 €
auf den Tisch gelegt.
Eigenschaften und Funktionen des Monitors:
geringer Platzbedarf
Höhenverstellbar und Drehbar
gute ergonomische Eigenschaften
absolut Verzerrungsfrei
Superschäfe und Farbreinheit
hohe Helligkeit und guter Kontrast
hohe Auflösung 1280x1024
entspricht der Darstellung eines 19 Zoll Monitors
bis zu 16,7 Mio Farben
Plug & Play fähig
Einhaltung der Empfehlungen TCO 99
an den Seiten aufsteckbare Lautsprecher
Da ich beim Abrauchen des alten Monitors in Panik eines Brandes einfach nur den Compi abgeschaltet hatte, war ich gespannt, was nach dem Anschluß des neuen Monitors passieren würde.
Und siehe da, der Rechner lief hoch - und ratzi fatzi war der neue Monitor erkannt.
Habe dann noch die Auflösung in der Systemsteuerung geändert - da von 17 auf 19 Zoll die Schriften doch sehr unterschiedlich waren.
Alle anderen Einstellungen, die man noch vornehmen kann, sind sehr gut im Handbuch beschrieben.
Fazit:
Ich bin mit dem Monitor sehr zufrieden - und hatte lange überlegt, ob ich nicht einen billigeren normalen Monitor kaufe. Den gab es für die Hälfte weniger in Paderborn zu kaufen.
Aber ehrlich gesagt - wenn man das Geld hat - und sieht einen herkömmlichen Monitor neben einem LCD Bildschirm? Mehr Platz auf dem Tisch und wenn man ihn mal transportieren will oder muß das Gewicht bedenkt!!!
Zuerst hat mich also auch das Aussehen schon überzeugt - aber die Arbeit mit dem Monitor und die Darstellung ist einfach unschlagbar im Vergleich zu einem normalen Monitor.
Dazu kommt noch die Augenschonung - was für mich eigentlich der Hauptgrund war einen ergonomisch guten Monitor zu kaufen- trotz des Preises . So oft kauft man sich keinen Monitor und die Augen danken es mir merklich.
Ich kann den Monitor nur empfehlen. Wer einen neuen Monitor kaufen will, sollte auch an seine Augen denken.
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