Fujitsu C 791
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Fujitsu C 791
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Fujitsu C 791

 Röhrenmonitor
Platz 95 in der Kategorie "CRT-Monitore / Röhrenmonitore".
Bewertung: Kundenbewertung 4,20 / 5,00 (4.1 von 5)

Fujitsu C 791 Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,20 / 5,00 (4.1 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (3/3).
Bewertungsverteilung:
Hansafux

Mein neuer ist schärfer als alle vorher:-)

ein Testbericht von 2002-07-08 20:53:18 vom 08.07.2002
Empfehlung: ja
Einleitung
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Nachdem ich ja schon bereits einen Bericht zu meinem alten Scott Monitor geschrieben habe, werde ich dies nun auch für meinen neuen Fujitsu Siemens Monitor tun. Die Suche nach einem geeigneten Monitor war nicht so einfach, weil ich zum einen nicht zu viel ausgeben wollte und andererseits aber auch keinen Billigschrott. So bin ich dann einen ganzen Tag kreuz und quer durch die Stadt und hab mich umgesehen, bis ich letztlich beim Makro-Markt auf dieses Modell gestossen bin.


Form & Lieferumfang
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Es handelt sich hierbei um einen 17 Zoll Monitor, der eine sichtbare Bildschirmdiagonale von 40 cm aufweisen kann. Er ist ca. 42 cm breit , 42 cm tief und ca. 43 cm hoch. Im Lieferumfang befindet sich neben dem Monitor selbst, der Monitorstandfuss, das Monitorkabel und auch eine Treiber-CD. Außerdem befand sich ein Verbindungskabel für den PC und ein Handbuch mit im Karton. Der Monitor ist in einem ca. 55 x 55 x 55 cm messendem Pappkarton sehr gut verpackt und das Tragen ist auch für eine Person sehr gut möglich, weil der Monitor nicht all zu schwer ist. Er wiegt lediglich 15 kg. Die Form ist nicht außergewöhnlich, er sieht eben ganz so aus, wie alle üblichen Monitormodelle, die Farbe ist üblicherweise in Weiß gehalten. Auf der linken Seite befindet sich unterhalb der Diagonale der Schriftzug des Herstellers Fujitsu Siemens, in der Mitte befinden sich die vier Knöpfe für das OSD-Menü und auf der rechten Seite der Ein/Ausschalter.


Technische Daten
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Allgemein handelt es sich hier um ein Produkt mit sehr guten Werten. So besitzt dieser Monitor eine vertikale Auflösung bis zu 160 Hz und eine horizontale bis 96 khz. Die Lochmaske mißt 0,26mm. Die Auflösung des Gerätes ist bis auf 1600 x 1200 Pixel einstellbar, wobei in diesem Modus die maximale Frequenz 75 Hz beträgt, in der Auflsöung 1024 x 768 erreicht er aber schon einen sehr guten Wert von 110 Hz.

Der Monitor ist natürlich an ein 200-240 V Stromnetz anzuschließen und verfügt über verschiedene Energiemodi. Im On Status verbraucht der Monitor max. 85 W, im StandBy Modus 75, im Suspend Modus 15 und im Off Modus höchstens noch 5 Watt. Diese Werte sind sehr gut, der Monitor ist sehr energiesparend. Das Gerät ist natürlich weiterhin GS – geprüft und verfügt über den Standard TCO 99.

Der mitgelieferte Schwenk/Neigefuß verfügt über einen Drehwinkel von +/- 45 Grad, die Neigung ist bis von –5° - +20° verstellbar.
Wie mittlerweile üblich kann der Monitor auch mit einem OSD-Menü aufweisen, mit dessen Hilfe man alle wichtigen Einstellungen durchführen kann. Diese werde ich hier nicht aufzählen, es handelt sich um die grundlegenden Dinge wie Helligkeit, Kontraste, Bildweite etc. Interessant ist dabei, daß man 10 verschiedene persönlich eingestellte Modi speichern kann und schon 9 verschiedene Modi vom Hersteller vordefiniert sind.


Erfahrungen
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Der Monitor hat mich seit dem ersten Tag an begeistert. Die Schärfe und die sehr guten Bildwiederholungsraten ermöglichen es mir, auch mehrere Stunden ununterbrochen vor dem Rechner zu sitzen und zu arbeiten, ohne daß meine Augen anfangen zu brennen oder weh zu tun. Außerdem habe ich bisher nie Ausfallerscheinungen oder Störungen feststellen können und das, obwohl mein Rechner im Durchschnitt 6 - 8 Stunden am Tag läuft. Das OSD-Menü ist über vier verschiedene Menüknöpfe sehr einfach zu bedienen, ebenso der Ein/Ausschalter.

Besonders schön ist außerdem, daß ich mir um die Laufzeit meines Monitors erstmal keine Sorgen machen muß. Nachdem ich bei meinem Scott-Monitor ja nur ein halbes Jahr Garantie erhalten habe und er dann auch just kaputt ging, habe ich diesmal darauf geachtet, vernünftige Gewährleistungsbedingungen zu erhalten. Also ich habe mit diesem Monitor eine 3 Vor-Ort-Austauschgarantie erhalten, die es ermöglicht, beim nächstgelegenen Siemens-Fujitsu Händler den Monitor innerhalb der Gewährleistungsfrist umzutauschen, ohne daß er erst eingeschickt werden muss und man einige Wochen ohne Monitor da sitzt. Außerdem fand ich interessant , daß Siemens auf seiner Homepage eine Zuverlässigkeit von 12.000 h verspricht, was bei einem Normalverbraucher schon einige Jahre Haltbarkeit verspricht.

Das Handbuch ist sehr gut beschrieben, es wird nahezu jeder Einzelschritt erläutert und im Anhang befindet sich ein Ratgeber, wie bei Problemen vorzugehen ist, ob diese Tipps funktionieren, kann ich nicht beurteilen, da ich noch keine hatte.

Die auf der CD befindlichen Treiber lassen sich ganz einfach installieren, anschließend ist ein Neustart des Rechners erforderlich.

Ich habe diesen Monitor damals im Herbst 2001 für 449,- DM im Makromarkt erworben. Er ist heute ca. 25 Euro billiger zu haben.


Hersteller
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Fujitsu – Siemens Computers GmbH
Rathausplatz 3-7

61348 Bad Homburg

Auch zu erreichen unter http://www.fujitsu-siemens.de


Fazit
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Ein sehr guter Monitor, der trotz Dauerbetrieb immer sehr gut und strahlungsarm arbeitet. Ich persönlich habe von den Augen her gesehen noch nie so wenig Probleme gehabt wie bei diesem MoDELL. Er war sicher nicht der billigste in der Klasse der 17 Zöller, aber die 100 DM Mehrausgabe habe ich sehr gut angelegt. Deswegen kann ich allen, denen ein 17 Zöller reicht, dieses Modell nur empfehlen. Mein Vorgänger war zwar ein 19 Zöller, aber zum einen war mein Schreibtisch dafür zu klein und zum zweiten fand ich ihn irgendwie zu groß, deswegen ist ein 17 Zöller für mich genau das richtige.


Erschienen auch bei Dooyoo und Ciao.

Viel Spaß beim Lesen und Kommentieren.


Gruß Hansafux
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
telebim

Siemens ??? Nein nicht nur Handys !

ein Testbericht von 2002-03-24 11:27:31 vom 24.03.2002
Empfehlung: ja
Was macht Siemens ?
An erster Stelle fallt einem hier Handy ein. Viele von euch da draußen in der weiten Welt wissen aber z.b. nicht, dass Siemens auch Computermonitore herstellt. Diese werden in Kooperation mit Fujitsu hergestellt. Genau über solch einen Monitor möchte ich euch mit diesem Bericht ein wenig aufklären.


Nun.... fangen wir mal mit dem einfachsten an. Der Monitor ist in schlichtem weiß gehalten, mit 17” Bildröhre. Was einem sofort auffällt, dass die Bildröhre sehr stark gewölbt ist. Eigentlich eher untypisch für die Spezies der Monitore. Auf jedenfall ist dies sehr gewohnheitsbedürftig.
Weiterhin fällt einem sofort auf, dass der Monitor nur über 5 Knöpfe und einer LED ( für die Nichttechniker unter uns LED = Leuchtdiode ) am unteren Rand verfügt Wobei 4 tasten für das OSD (für die Nichttechniker unter uns OSD = On Screen Display ) benötigt werden. Der 5 Schalter ist der Netzschalter den man eigentlich so gut wie überhaupt nicht benötigt, sofern der Monitor über den Computer ein/ausgeschalten wird, wie es heutzutage meist üblich ist.

Wer sich bis hierhin mein Bericht zugetraut hat, dem möchte ich nun noch das OSD ein bissel näher bringen. Von den etwas älteren Monitoren kennt man irgendwelche Helligkeits- und Kontrastregler mehr oder weniger zugänglich, bzw. bedienerfreundlich. Im Zuge der Jahre hat sich nun aber mehr und mehr das OSD durchgesetzt.

Wenn man früher nur eben die Helligkeit und den Kontrast regeln konnte, so stehen einem hier massig Möglichkeiten offen, das Bild seinen pers. Bedürfnissen anzupassen. Abgesehen von den beiden Punkten die ich schon erwähnt habe, hat man noch die Möglichkeit die Längsbreite die Höhenbreite, den Bildschirmmittelpunkt des Bildes zu Fixieren, sowohl horizontal als auch vertikal. Die Einzelnen Menüpunkte gliedern sich teilweise noch in Untermenüs, die aber meist nur in den wenigsten Fällen benötigt werden. Wer stellt schon gern an den Sättigungswerten der Farben rum, bzw. lässt sein Monitorbild die ein Trapez aussehen ;)

Auch von der Qualität der Farben überzeugt der Monitor sehr. Absolut gestochen scharf. Dies muss auch so sein, denn immerhin erfüllt der Monitor TCO95 Norm, und hat eine Lochmaske von 0.25.

Die Max. Auflösung liegt bei 1280 x 1024 Bildpunkten bei immerhin noch 85 Hz. Auflösungen darunter kann man mit 100Hz bis zu 150Hz. Fahren.

Leider zeigt sich das Gerät beim Stromverbrauch nicht ganz so sparsam wie ich es mir eigentlich wünschen würde. Immerhin 130W Leistungsaufname ist m.E. für einen 17 Zöller eindeutig zu viel, auch die 90 W im Standbymodus. Hier gibt es wesentlich bessere Geräte, die auch um einiges billiger sind. Wenn ich bedenke, dass ich den großen Bruder hier noch im Einsatz habe ( 21” Monitor ), der gerade mal 140 W Leistungsaufnahme hat.

Wie die Preise dieses Monitors sind, kann ich leider nicht sagen, da ich ihn komplett mit Rechner gekauft hatte.

Als Fazit kann ich nur sagen. Wer mit der etwas starken Wölbung der Bildröhre zurechtkommt, und nicht gerade auf seinen Stromverbrauch schauen muss, dem kann ich diesen Monitor nur empfehlen. Auch hinsichtlich der Garantie. Siemens bietet darauf nämlich 3 Jahre an.

Nun, ich hoffe, ich konnte dem ein oder anderen hier ein paar Gründe für bzw. gegen einen kauf solch eines Monitors mit auf den Weg geben.

Gruß Ralf
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Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Andreas1501

Guter Markenmonitor im mittleren Preisbereich

ein Testbericht von 2002-03-10 23:53:53 vom 10.03.2002
Empfehlung: ja
Guter Monitor im mittleren Preisbereich

Seit ca. einem halben Jahr haben wir an den Lehrerarbeitsplätzen einiger PC-Säle unserer Schule den 17-Zoll-Monitor C791 von Fujitsu-Siemens im Einsatz; Zeit also, von den Erfahrungen mit diesem Gerät zu berichten.


Einkauf und Preis
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Die Monitore wurden als Komplettpakete zusammen mit PCs geliefert, so dass ich den genauen Einzelpreis nicht kenne. Geliefert wurden die Geräte von einem renommierten Systemhaus, das nicht für besonders günstige Preise, dafür aber für besonders guten Service bekannt ist. Der Preis dürfte bei ca. 550 DM gelegen haben. Recherchen im Internet führten zu Preisen von ca. 450 - 500 DM (230 - 250 €), womit der Monitor in der 17-Zoll-Klasse zum mittleren Preisbereich zählt. Mittlerweile scheint das Modell durch ein anderes abgelöst worden zu sein, denn auf der Homepage von Fujitsu-Siemens ist es nicht mehr zu finden. Die Bezeichnung des Nachfolgers lautet offenbar C779, die Beschreibung ähnelt dem hier vorgestellten Modell sehr.


Qualität
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Da wir in unserer Schule überwiegend ganz billige 17-Zöller zum Preis von 350 - 400 DM (unter 200 €) einsetzen und ich privat einen 900-DM-Monitor verwende, kann ich gute Vergleiche anstellen, was die Bildqualität des Geräts betrifft.

Hier kann man durchaus eine gehobene Qualität attestieren. Der Wechsel von einem der Billiggeräte zum Fujitsu-Siemens offenbart ein deutlich angenehmeres, sehr klares und farbechtes Bild auch in hohen Auflösungen. Wir fahren 1024x768 Bildpunkte bei High-Color-Einstellung und 85 Hz ohne jedes Problem. In diesem Bereich sind die billigeren Geräte absolut nicht mehr konkurrenzfähig. Diese müssen wir deshalb notgedrungen in der Auflösung 800x600 betreiben. Mein Bildschirm zuhause ist ein Flatron-Gerät mit flacher Bildröhre, was ich als noch angenehmer empfinde. Auch die Ausstattung meines Flatrons ist deutlich besser, aber ist das ein Wunder bei doppeltem Preis? Hier kann man keine "ungerechten" Vergleiche anstellen; für sein Geld ist das Fujitsu-Siemens-Gerät in Ordnung.

Ein wichtiges Qualitätsmerkmal ist der Regelungsbereich, den ein Monitor bietet. Beispiel: Wenn bei einem fabrikneuen Bildschirm der Kontrast und/oder die Helligkeit schon fast auf Maximum gestellt werden muss, dann ist die relativ kurze Lebensdauer abzusehen. Die Fujitsu-Siemens-Geräte haben noch einen sehr großen Bereich nach oben, was auf einige unproblematische Nutzungsjahre hoffen lässt.

Ich kann also durchaus empfehlen, einige Euro mehr auszugeben, denn die dadurch erreichbare Qualität lohnt den Mehrpreis auf jeden Fall. Das sieht man auch daran, dass Billigmonitore gerne kurz nach Ablauf der Garantiezeit (bisher 6 Monate) den Geist aufgeben und dann kostenpflichtig ersetzt werden müssen. Der Fujitsu-Siemens-Monitor hat schon vor 2002 eine längere Garantie mit Vor-Ort-Austausch zu bieten gehabt, je nach Vertragsabschluss mindestens 1 Jahr, oft aber auch mehr.

Die Materialanmutung ist etwas besser als bei den Billiggeräten, reißt einen aber nicht vom Hocker. Beigefarbiges Plastik halt, das sich durch eine konventionelle Formgebung nicht sehr von anderen Geräten abheben kann. Lediglich der farbige Firmenschriftzug sorgt für etwas Abwechslung. An dem Gerät an meinem Arbeitsplatz gibt es ein kleines Qualitätsproblem mit dem Einschaltknopf: Dieser bleibt gerne hängen und sorgt beim "Herauspulen" für unfreiwillige Fingernägelverluste. Die anderen drei Geräte haben diesen kleinen Mangel aber nicht.


Bedienbarkeit
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Wie heute allgemein üblich verfügt der Monitor über ein On-Screen-Display, über das alle Einstellungen vorgenommen werden können. Die Steuerung verfügt über vier kleine Knöpfchen, was ziemlich hakelig wirkt. Ich kann mich mit dieser Art der Steuerung nicht besonders anfreunden, ein paar Knöpfe mehr wären mir lieber. Immerhin beschreibt das mehrsprachige Handbuch alle Einstellungsmöglichkeiten sehr übersichtlich und verständlich, und dann muss man ja nach den grundlegenden Einstellungen nur noch selten ins OSD.

Der Monitor hat einen sehr stabilen drehbaren Fuß, der sich leicht drehen und einstellen lässt. In diesem Bereich gibt es viele schlecht handhabbare Lösungen, doch der Fujitsu-Siemens macht hier einen guten Eindruck.


Ausstattung
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Die Ausstattung des Monitors liegt im normalen Bereich, ist aber ohne Extras, die bei teureren Geräten an der Regel sind. TCO99 wird eingehalten, es gibt ein Power Management und eine digitale Bildschirmsteuerung, aber das sind im Vergleich zu anderen Geräten alles keine herausragenden Eigenschaften. Ein USB-Hub oder ein eingebauter Lautsprecher sind nicht zu finden.

Um noch kurz ein paar wichtige technische Daten zu benennen: Der 17-Zoll-Monitor hat einen Lochabstand der Bildröhre von 0,26 mm. (Billigere Geräte haben oft noch 0,28 oder gar 0,29, was zu gröber gerasterten Bildern führt.) Das Gerät wiegt ca. 18 Kilogramm und liegt damit im üblichen Bereich. Auflösungen können bis 1600x1200 eingestellt werden, doch über 1024x768 wird alles zu klein und teilweise auch etwas verschwommen. Für solche Auflösungen sollte man doch lieber mindestens einen 19-Zoll-Monitor einsetzen. 85 Hertz Bildwiederholfrequenz sind immerhin bis zu 1280x1024 Bildpunkten möglich. Flimmerfrei ist dann das Bild, aber was nützt mir das, wenn ich nichts mehr erkennen kann?


Empfehlung
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Es fällt mir nicht schwer, den Monitor zu empfehlen, denn die Bildqualität als wichtigstes Kriterium überzeugt. Allerdings kann ich nicht die volle Punktzahl vergeben, denn der Rest ist weitgehend mittlerer Standard ohne Extras, für einen vergleichbaren Preis kann man durchaus bessere Monitore bzw. Geräte mit mehr Ausstattung finden, wenn sich ein bisschen umsieht. Trotzdem: für vier Punkte bzw. die Note 2 reicht's.


© Andreas Wilhelm, 10.03.2002
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Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Produktbeschreibung Fujitsu C 791

 
Allgemeine Informationen Fujitsu C 791
gelistet seit: 24.09.2003
Hersteller: Hersteller: FujitsuFujitsu, de.ts.fujitsu.com
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