Fujitsu P19-1A Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher
Bewertung (5.0 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (2/2).
Bewertungsverteilung:
Kontraste:
ausgezeichnet
Konvergenz:
ausgezeichnet
Wiederholrate:
mittelmäßig
Verarbeitung:
gut
Bedienung/Ergonomie:
gut
Bildqualität:
ausgezeichnet
Stromverbrauch:
sehr gering
Handbuch/Dokumentation/Hilfe:
umfassend
Vorteile
Ergonomie, Design, Bildqualität
sehr gute Ausstattung
Nachteile/Kritik
Boxen, Reaktionszeit
Farbe
Der Fujitsu-Siemens P19-1A etwas näher betrachtet.....
ein Testbericht von Oculus2005-03-08 19:33:43vom 08.03.2005Empfehlung: ja
Vorteile: Ergonomie, Design, Bildqualität...Nachteile/Kritik: Boxen, Reaktionszeit
Nachdem ich 11 Jahre lang einen 20" CRT Monitor hatte und der schon ziemlich unscharf geworden war. War es Zeit für einen neuen Monitor. Da ich die größe beibehalten wollte entschied ich mich nach langem hin und her für einen 19" TFT und durch verschiedene Testberichte entschied ich mich für den P19-1A
Ersteindruck:
Nach dem Öffnen der Verpackung war ich erstmal hin und weg. Auf den Bildern sah der Monitor längst nicht so schick aus als wenn er vor einem stand.
Verpackungsinhalt:
Freudigerweise sind bei dem Monitor ein DVI und ein D-Sub Kabel dabei, also kann man den Monitor an jedem PC anschließen, ohne dass er eine neuere Grafikkarte braucht. Das Stromkabel allerdings ist ein Kaltstartkabel, sprich man kann es nur am Netzteil anschließen, sofern man da einen Anschluss dafür hat. Bei mir war das nicht der Fall aber ich hatte noch genug Stromkabel rumliegen.
Ausstattung:
Bildschirm: 19“ (48 cm)
Native Auflösung: 1280x1024
Panel: S-IPS
Reaktionszeit 25 ms
Eingänge: D-Sub (analog) & DVI (digital)
Ausgänge: Kopfhörer
Lautsprecher: 2
Besonderheiten: Pivot-Funktion (Portrait-Funktion)
Ausmaße: 418 x 440 x 240 cm
Gewicht: 9 kg
Design:
Der Monitor ist eigentlich in einem Grau-Beige gehalten, allerdings ist die Rückseite mit geriffeltem grauen Plastik abgedeckt was allerdings sehr elegant aussieht und zu dem runden Standfuß passt.
Ergonomie:
Der Monitor ist leicht in der Höhe zu verschieben und leicht für den Pivot Modus zu drehen. Mit zwei Mausklicks hat man das Bild dann auch schon gedreht.. Das OSD ist auch einfach mit den Tasten des Monitors zu bedienen, was.
Boxen:
Von den Boxen kann man nicht viel erwarten, da sie kaum Bass bieten, und dazu noch rauschen. Wenn man allerdings mal auf eine Lan fährt und dort ein Movie vorspielen möchte oder so ist es doch aber ganz nützlich weil man dann seine Boxen nicht mitnehmen muss.
Das Display:
An die Helligkeit eines TFT muss man sich am Anfang gewöhnen, aber man kann ja erstmal den Helligkeitswert runterschrauben. Allerdings hab ich noch nie so brilliante Farben gesehen als bei diesem TFT.
Das Panel:
Es ist ein S-IPS Panel verbaut, was kaum Nachteile beim Spielen haben soll. Allerdings sieht man einige Schlieren wenn man schnelle Spiele wie UT2004 spielt, allerdings sind sie nicht gravierent das man trotzdem gut spielen kann und es den Spass nicht verdirbt. Bei RPGs oder ähnlichen langsamen Spielen ist dieses nichtmal spürbar.
Ausleuchtung:
Wenn das Bild ganz schwarz ist, sieht man hier und da kleine hellere Stellen aber das fällt kaum auf.
Filme:
Man kann perfekt Filme auf dem Monitor angucken, weil man keine Schlieren erkennt und der Kontrast und die Farben gut wiedergegeben werden.
Ich hoffe das ich Ihnen damit eine kleine Hilfe gegeben hab und kann dieses Produkt nur empfehlen
Eindruck der Verpackung:
Der gelieferte TFT kam ordentlich verpackt in einem stabilen Karton und war mit einer Plastikhülle in üblichen Styroporformen untergebracht. Es kann dem Bildschirm beim Versand also nichts passieren.
Verpackungsinhalt:
Da der Bildschirm sowohl über D-Sub als auch über DVI verfügt, kann man sich freuen, dass direkt für beide Anschlussarten das passende Kabel mitgeliefert wird. Darüber hinaus liegt noch ein Stromkabel bei, das allerdings nur ein Kaltstartkabel ist, d.h. wer ein Gehäuse mit einem Netzteil ohne Strom-ausgang hat, muss ein Stromkabel bereithalten. Zusätzlich liegt noch das Benutzerhandbuch, sowie eine Software zur Umsetzung der Portraitfunktion des Bildschirms und eine Treiberdiskette bei, d.h. wer kein Diskettelaufwerk hat, muss sich anderweitig behelfen.
Gebotene Ausstattung:
Bildschirm: 19“ (48 cm)
Native Auflösung: 1280x1024
Panel: S-IPS
Reaktionszeit 25 ms (Schwarz-Weiß-Wechsel)
Eingänge: D-Sub (analog) & DVI (digital)
Ausgänge: Kopfhörer
Lautsprecher: 2
Besonderheiten: Pivot-Funktion (Portrait-Funktion)
Ausmaße: 418 x 440 x 240 cm
Gewicht: 9 kg
Eindruck des Displays:
Der Farbmix Grau-Beige dominiert den Bildschirm, nur der eigentliche Standfuß und ein Teil der Rückseite ist in einem dunklen Grau gehalten. Wer sich mit dem Computergrau oder der Farbkombi überhaupt nicht anfreunden kann, der sollte zu einem anderen TFT greifen. Das Design ist solide und auf Funktionalität ausgelegt. Die Ränder des Displays sind, bis auf den unteren Rand, in dem sich die beiden Lautsprecher, der Kopfhörerausgang und die Bedienungselemente befinden, der 5,5 cm breit ist, 2 cm breit.
Drehmöglichkeiten:
Das Display steht auf einem kreisrunden Fuß und ist daher sehr stabil, auch bei leichten Stößen.
Die Bewegungsmöglichkeiten überzeugen: Der Bildschirm kann bis zu einem bestimmten Grad komplett gedreht werden, ohne, dass man den TFT anheben müsste. Dazu lässt sich das Display ebenso in der Neigung, als auch in der Höhe verstellen. Bereits bis hier bieten nicht alle Displays diese tolle Ausstattung.
Beim FSC 19-1A kommt nun noch die Pivot- oder Portrait-Funktion ins Spiel. Das Display kann nach links um >90° gedreht werden, um z.B. Dokumente, Tabellen oder Bilder, abhängig von der gewählten Auflösung, komplett auf den Bildschirm zu Darstellen zu können. Einziges Manko bei dieser Funktion sind die Einrastpunkte. Diese sind nicht bei 0° bzw. 90°, was man aber, denke ich, verschmerzen kann, denn so kann man das Display wirklich auf die eigenen Bedürfnisse einstellen.
Bedienung:
Wie bereits angesprochen befinden sich am unteren Rand die 2 Boxen und die Bedienungsknöpfe. Die Bedienung des Displays gestaltet sich mit den 4 Knöpfen und dem Power-Knopf sehr einfach. Mit den beiden mittleren Knöpfen lassen sich mit einem Druck die Displayboxen ausschalten bzw. die Helligkeit des Bildschirms aufrufen und dann einstellen.
Alle anderen Funktionen sind über das OSD erreichbar.
Hier kann man alles Mögliche einstellen, inkl. der horizontalen bzw. vertikalen Ausrichtung, auch wenn der Bildschirm sich darauf natürlich bereits automatisch einstellt.
Einziges Manko bei der Bedienung: Hat man sowohl am D-Sub-, als auch am DVI-Eingang je einen PC angeschlossen, so ist der umständliche Weg über das OSD nötig, um den Rechner zu wechseln. Das bedeutet mindestens 4x Knöpfe drücken (beim ersten Mal nach dem Einschalten des Bildschirms 9x).
Die Boxen:
Da es sich hierbei lediglich um 2 „Not“-Boxen handelt, kann man vom Sound nicht viel erwarten. Für die Ausgabe der Windows-Sounds reichen die beiden allerdings allemal.
Das Display:
Sollte
man, wie ich, von einer CRT auf einen TFT wechseln, so muss man sich auf die gebotene Helligkeit zunächst einmal Einstellen. Die Darstellung ist doch ganz anders, als bei einem CRT-Monitor, besonders wenn beide zum Vergleich neben einander stehen. Danach allerdings möchte man die eindeutig bessere Darstellung eines TFT nicht mehr gegen die einer CRT eintauschen.
Das Panel:
Da ein S-IPS-Panel verbaut ist, soll dieses Display auch voll Spieletauglich sein (s. www.prad.de).
Bei wirklich schnellen Bewegungen (z.B. UT2004, wenn man sich um 180° dreht) sind bei meinem Display schon mal leichte Geisterbilder erkennbar, jedoch sind diese nicht so Schlimm, dass man den Spaß beim Spielen verliert. Bei langsameren Spielen (z.B. Strategie) gibt es gar keine Probleme bei der Darstellung.
Pixelfehler:
Leider hatte ich das Pech ein Display zu erhalten, das 2 Sub-Pixel-Fehler aufwies. Einer war Rot und der andere Grün. Beide befanden sich etwas links von der Mitte des Displays und waren ca. 4 cm vertikal auseinander. Der rote Subpixel stört nicht wirklich, der grüne jedoch hebt sich deutlich vom Hintergrund ab. Diese Sub-Pixel-Fehler sind allerdings auch nur bei schwarzem oder sehr dunklem Hintergrund sichtbar. Es stellt sich also die Frage, ob einen das wirklich stört, denn in Office oder in Spielen werden einem die Sub-Pixel-Fehler nicht auffallen, da sie nicht zu erkennen sind.
Ausleuchtung:
Die Ausleuchtung war bei meinem Exemplar leider nicht Optimal, d.h. man konnte in den Ecken des Displays durchaus Helligkeitsunterschiede feststellen. Diese waren allerdings nicht so gravierend, als dass es einem ständig auffallen würde.
Filme:
Die Darstellung von DVDs ist einfach gut. Die Farben werden gut dargestellt und auch mit Schwarz oder auch Weiß gibt es keinerlei Probleme, die den Filmgenuss stören würden.
Mein Fazit:
Positiv:
Gutes Display
Ausstattung (Dreh-/Höhenverstellung, etc.)
Stabiler Stand
Kaum Schlieren/Geisterbilder in Shootern
Negativ:
Ausleuchtung ggf. nicht Optimal
Keine weiteren Gehäusefarben
Umständlicher Wechsel zwischen D-Sub und DVI
Trotz kleinerer Mängel kann man, wenn man ein Exemplar ohne Pixelfehler erwischt, wegen der gebotenen Ausstattung durchaus eine Empfehlung aussprechen.
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