gmx.net Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher
Bewertung (0.9 von 5)
von 78% aller Autoren empfohlen (7/9).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
preiswert bei großer Leistung
Preis - Leistungsverhältnis
50 Frei SMS/Monat
Preiswerter Tarif, zuverlässiger Zugang
1 Jahr lang kostenlose Flatrate
Eine sehr gute Alternative plus Internet-Telefonie.
Nachteile/Kritik
Support/Hotline ist teuer
nichts
Service und Support schlecht,
online-Verbrauchsanzeige nicht immer aktuell
lange Vertragslaufzeit.
Ab der 4´ten Woche teurer Support
ein Wechsel der sich lohnt
ein Testbericht von chipit2003-11-28 09:59:07vom 28.11.2003Empfehlung: ja
Vorteile: preiswert bei großer Leistung...Nachteile/Kritik: Support/Hotline ist teuer
vor kurzem habe ich ja begeistert über die T-Online 1GB-Flat berichtet, und durch die Kommentare dazu bin ich auf GMX aufmerksam geworden (vorab schon mal Danke an alle, die mir das empfohlen haben ;-) ).
Diejenigen, welche auch meinen oben genannten Bericht gelesen haben werden sich jetzt wundern, daß ich so schnell gewechselt bin (ja, die Trägheit habe ich blitzartig abgelegt), doch die Fakten von GMX haben ein Handeln erforderlich gemacht.
a) die Leistungen
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ich habe mich für den Volumen-Tarif 2GB entschieden. Zum einen weil ich gemerkt habe, daß die 1GB (die ich bei T-Online hatte) schnell verbraucht sind (da meine Frau nun plötzlich auch das Internet entdeckt hat), und zum anderen weil dieser Tarif nur 6,99 EUR pro Monat kostet.
Das ist ein unglaubliches Preis-/Leistungsverhältnis !
GMX bietet außerdem auch noch die Tarife:
- DSL 1GB für 3,99 EUR/Monat
- DSL 5GB für 12,99 EUR/Monat
- sowie noch zeitabhängige Tarife..
Die Erreichbarkeit ist tadellos, ich hatte noch nie ein Problem bei der Herstellung der Verbindung.
Die Downloadgeschwindigkeiten sind identisch mit denen von T-Online (da ich im Moment noch beide Tarife besizte kann ich gut vergleichen !).
b) die Anmeldung
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unglaublich einfach (ein Postfach bei GMX ist allerdings Voraussetzung).
Zur Homepage von gmx (www.gmx.de) navigieren und auf den "DSL-Banner" klicken (wenn er denn auf der Hauptseite erscheint), oder über das Menü "GMX-Produkte"->"GMX-Internet" durchhangeln.
Nach der Eingabe von ein paar persönlichen Daten bekommt man eine Seite angeziegt, auf der der Freischaltcode sichtbar ist. Diesen sollte man sich aufnotieren.
Innerhalb von 1 Stunde wird man von GMX angerufen, dann gibt man diesen Freischaltcode durch, und der Zugang ist eingerichtet.
Für den Fall, daß die telefonische Freischaltung nicht klappt, sendet GMX per Post einen neuen Freischaltcode zu, und dieser wird im persönlichen GMX-Account eingegeben, und er Zugang ist eingerichtet.
c) Konfiguration
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simpelst !
Man loggt sich in seinen GMX-Account ein, und klickt auf das Menü "optionen"->"GMX Internet" und schon bekommt man das Konfigurationsmenü für den eigenen Internet-Zugang angezeigt.
Hier lassen sich folgende Dinge konfigurieren:
- Zugangspasswort ändern
- aktueller Onlineverbrauch
Kontrolle über die aktuell verbrauchte Datenmenge, mit Angabe über Datum, Einwahlzeit, Dauer, Datenmenge und evtl. daraus resultierende Kosten.
- Kostenbenachrichtigung
hier kann man einstellen wann man per EMail eine Nachricht erhalten will sobald ein bestimmter Rechnungsbetrag erreicht wurde. Ich habe einen Betrag von 0,01 EUR eingetragen, und somit werde ich informiert sobald ich meine 2 GB überschritten habe.
Ist doch ne tolle Sache. Natürlich funktioniert der Zugang weiterhin wie gewohnt.
- vergangene Rechnungen einsehen
- GMX Internet Manager herunterladen
erleichtert die Einwahl von einem Windows-Rechner über DSL-Modem, dadurch entfällt das manuelle Einrichten einer DFÜ-Verbindung.
Ist natürlich hinfällig, falls man sich über einen Router einwählt.
d) ins Internet gelangen
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Dieser Punkt gehört nicht unbedingt in einen Bericht über die Flat von GMX, aber thematisch sicherlich interessant.
wie vorher bereits angesprochen gibts folgende Szenarien:
- manuelle Einrichtung einer DFÜ-Verbindung
benötigt unter Linux, bzw. Windows wenn der Internet Manager nicht benutzt werden will.
Die erforderlichen Daten bekommt man auf einem Übersichtsblatt von GMX zugeschickt.
Es ist natürlich hilfreich wenn man Grundkenntnis des Betriebssystems bzw. Einrichtung einer DFÜ-Verbindung besitzt.
- Verbindung über den GMX Internet Manager herstellen
hier übernimmt der Manager all die Grundeinstellungen und der Benutzer gibt lediglich noch seine Zugangsnummer und Passwort ein,
das wars.
- Verbindung über einen DSL-Router
dies ist auch meine Konfiguration (;-))
Dazu begibt man sich in die Konfiguration des entsprechenden Routers (meist über einen Browser), und gibt die Zugangsdaten, welche ebenfalls auf dem Übersichtsblatt von GMX enthalten sind, ein.
Zu beachten sind hier die Zusätze um welche die Zugangsnummer ergänzt werden muß (den genauen Text habe ich jetzt gerade nicht mehr im Kopf, aber irgendwie so: "GMX@gmxonline")
Ich hatte noch nie Probleme bei der Herstellung einer Internetverbindung, jede Anfrage führte zum Erfolg.
GMX ist auch nicht gerade ein kleines Unternehmen, und so denke ich, daß dort eine entsprechend grosse Redundanz verfügbar ist, um Ausfälle geringst möglich zu halten.
e) Special !!!!!!!!!!!!!!!!
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GMX hat derzeit Wintersparwochen.
Man bezahlt für die ersten 6 Monate K E I N E Grundgebühr.
Dieses Angebot kann sowohl von DSL-Wechslern als auch von DSL-Neueinsteigern genutzt werden.
Und 6 Ausgaben von PC Professionell gibts außerdem noch dazu.
Also worauf wartet Ihr noch ?????
Ein Dokument zum Kündigen eines bestehenden DSL-Vertrags egal bei welchem Anbieter hat GMX auch parat ;-)
f) Hotline/Support
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dies ist der einzige Kritikpunkt.
Für die Hotline werden pro Minute 12 Cent fällig, und wenn man nach Ablauf von 4 Wochen seit Anmeldung den Support in Anspruch nimmt werden pauschal etwas über 4 EUR berechnet.
Das ist nicht so doll :-(
durchweg positiv. GMX bietet sehr viel Leistung für sehr wenig Geld.
Prima finde ich die Online-Konfiguration, sowie die problemlose Einrichtung der Verbindung.
Es ist wohl selbsterklärend, daß man einen DSL-Zugang besitzen muß um diesen Dienst zu nutzen.
Wer das noch nicht hat, kann auch gleich bei GMX diesen anfordern (wird dann von der Telekom ausgeführt).
Ich muß ja wohl nicht extra erwähnen, daß ich die angesprochenen Wintersparwochen gerne in Kauf nehme ;-))
Für mich bekommt GMX für dieses Produkt so viel Sterne wie möglich und natürlich eine Empfehlung (auch trotz des teuren Supports).
Die Kriterien unten sind teilweise unpassend für einen DSL-Zugang, also habe ich irgendwas ausgewählt.
Grüsse ..:chipit:..
~~ jederzeit dankbar für Kommentare und Meinungen ~~
...
heute möchte ich Euch über meine Erfahrungen mit einem kombinierten DSL/DSL-Telefonie-Anschluss bei GMX berichten. Ich versuche – trotz Ärger, Unverständnis usw. – diesen Bericht möglichst sachlich abzufassen. Auch schon aus der Tatsache heraus, dass es durchaus sein kann, dass ein zu heftig abgefasster Bericht vom „Betroffenen“ - hier natürlich die GMX GmbH, gelöscht werden kann. Ob und wie Ihr aus dem Bericht, den Ihr hier lesen könnt Euch Gedanken macht und/oder gar eigene Konsequenzen trefft sei Euch überlassen, denn wohlgemerkt dieses sind meine Erfahrungen – bei Euch oder auch bei Anderen sieht die Sache vielleicht ganz anders aus.
Was ist GMX und was bieten GMX an:
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Gemäß eigenen Angaben auf der Homepage (www.gmx.de) sieht sich die GMX GmbH als Deutschlands Pionier und Spezialist für Kommunikation und Information via Internet. Sie bieten „maßgeschneiderte“ Produkte sowohl für den Privatkunden wie auch für den Profi- und Geschäftsbereich an.
Gegründet wurde GMX im April 1998 und hat seinen Firmensitz in München.
Anschrift des Kundenservice (es kann durchaus sein, dass für andere Bereiche auch andere Anschriften maßgebend sind), diese Infos habe ich dem Impressum entnommen:
Im Netz ist GMX unter den folgenden Anschriften erreichbar: gmx.de, gmx.net, gmx.at und gmx.ch.
Ebenfalls nach GMX-eigenen (von mir unkommentierten) Angaben nutzen etwa 8,5 Mio. User diesen Online-Service pro Monat.
Die Geschäftsfelder auf denen sich die GMX GmbH so tummelt sind:
- Kernprodukte im Bereich E-Mail und Messaging (GMX FreeMail, GMX FreeMail mit Plus-Upgrade und GMX MultiMessenger)
- Portaldienste mit redaktionellen Inhalten und E-Commerce-Angeboten
- Online-Werbeplattform mit hohen Reichweiten, validen Nutzerdaten und kreativen Werbeformen zielgruppengenaues Online-Marketing
Außerdem gibt es neben der GMX GmbH auch noch die sogenannte GMX Internet Service GmbH, die Ihren Firmensitz ebenfall in München hat. Gesellschafter dieser Service GmbH ist seit etwa 1 oder 2 Jahren die 1& 1 Internet AG in Montabaur (eine 100-prozentige Tochter der United Internet AG).
Soweit die eigenen Angaben zum Bereich GMX-Allgemein.
Wie bin ich zu GMX gekommen:
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Nach meinem Umzug in die neue Wohnung hatte ich mir seinerzeit den Luxus eines ISDN-Anschlusses geleistet – geträumt hatte ich aber schon länger von einem deutlich schnelleren DSL-Anschluss. Dieser sollte möglichst Festnetztelefonie und DSL in Einem bieten. Da ich aber nun mal auf dem platten Land gewohnt habe, kamen solche – aus meiner Sicht – super Kombiangebote wie das von ARCOR leider nicht in Frage. So hieß es halt Augen auf und auf dem großen DSL-Anbietermarkt umschauen. Im Juni/Juli 2006 war es dann so weit: ich hatte endlich ein Angebot gefunden, dass mir zusagte. Zwar beinhaltete dieses immer noch keinen kombinierten Festnetz und DSL-Anschluss, aber neben einem für mich ausreichenden 2000er DSL gab es noch die Möglichkeit der DSL-Telefonie.
Da es zudem noch eine recht gute Hardware gab, habe ich zugegriffen.
Was für einen Vertrag habe ich abgeschlossen:
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Wie ich ja schon oben erwähnt habe, habe ich mich für einen DSL 2000-Anschluss entschieden. Diesen gab es zum monatlichen Grundpreis inkl. einer kompletten DSL-Flat in Höhe von 19,95 €, zusätzlich habe ich die DSL-Telefonie-Option gewählt. Da ich aber nicht besonders viel telefoniere und sich daher keine Flat etc. lohnte, habe ich
hier die minutengenaue Abrechnungsvariante gewählt. Zusätzlich gab es noch ein „Geschenk“: Man konnte sich entscheiden, welche der beiden Vertragsbestandteile für die Dauer der ersten Vertragslaufzeit (24 Monate) ohne Berechnung erfolgen sollte. Hier habe ich mich für die DSL-Telefon-Gebühr (wäre sonst ebenfalls 19,95 € gewesen) entschieden. Diese Entscheidung sollte sich zu einem späteren Zeitpunkt als weitsichtig erweisen.
Als Hardware habe ich die Fritz!Box Fon WLAN 7050 erhalten (mit geringem Aufpreis).
Wie lief das Verfahren nach dem Vertragsabschluss:
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Vom Vertragsabschluss meinerseits bis zum „benutzen können“ des DSL-Anschlusses sind – wenn ich mich recht erinnere – etwa 4 Wochen vergangen. Fast gleichzeitig mit der Vertragsbestätigung habe ich die angeforderte Hardware erhalten (DSL-Splitter und besagte Fritz!Box), außerdem wurde mir mitgeteilt, ab wann ich das DSL nutzen könne. Dieser vorgemerkte Termin wurde sogar noch unterschritten, so dass ich ein oder zwei Tage schneller entsprechend meiner Wunschoption surfen konnte. Alles in Allem lief alles anstandslos und korrekt.
Wie wurde abgerechnet:
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Gemäß dem Vertrag habe ich einmal im Monat eine Rechnung über die DSL-Grundgebühr erhalten. Die DSL-Telefonie war im Grunde gesehen ein eigenständiger Vertrag und wurde daher auch separat abgerechnet. Hier wurde die Grundgebühr berechnet und sofort wieder gutgeschrieben. Außerdem wurden (dass allerdings etwa 1-2 Monate zeitversetzt) die jeweiligen Telefongebühren einzeln aufgeführt und separat abgerechnet (Einzelgesprächs¬nachweis). Während der Vertragslaufzeit konnte ich (was die Abrechnung der Telefon¬gebühren angeht) keinerlei Fehler oder Unregelmäßigkeit erkennen.
Die jeweilige Rechnung wurde mir als PDF-Anhang auf meine GMX-Email-Adresse gesandt. Zusätzlich konnte ich alle erhaltenen Rechnungen über den Bereich „Mein GMX“ aufrufen und anschauen.
Alles in allem eine gute, korrekte und einfache Art der Abrechnung.
Meine Erfahrungen während der Vertragslaufzeit:
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Hätte man mir die Frage nach meinen Erfahrungen bzw. nach meiner Zufriedenheit mit GMX als DSL-Anschlusspartner vor 12 Monaten gestellt, hätte ich mit absoluter Sicherheit geantwortet: Alles Super – alles klasse – immer gerne wieder und absolut empfehlenswert. Wohlgemerkt, dass war vor 12 Monaten. Inzwischen haben wir das Jahr 2008 und meine Erfahrungen in Sachen GMX haben sich doch sehr gewandelt. Daher stehe ich heute eher auf dem Standpunkt:
<<Wenn alles läuft wie es soll, ist GMX (oder jetzt „1 & 1“) immer noch absolut empfehlenswert – aber wenn es irgendwo im „Gebälk knirscht“, dann kann sich das schnell in das absolute Gegenteil wandeln. Und in einem solchen Fall ist GMX alles andere als empfehlenswert. >>
Meine Probleme fingen damit an, dass ich aus beruflichen Gründen umziehen sollte.
Dadurch war klar, dass ich meine bisherige Wohnung kündigen musste und damit auch Telefon und alles was sonst noch an ortsgebundenen Verträgen vorhanden war.
Klar: davon war auch mein GMX-DSL-Anschluss betroffen.
Ein Telefonat (leider eine teuere 01805-Servicenummer) brachte die Erkenntnis: Nein, Sie brauchen den Anschluss nicht kündigen, da die DSL-Grundgebühr nur dann fällig wird, wenn auch ein aktiver Telefonanschluss vorhanden ist. Anders hätte es ausgesehen, wenn ich nicht die Telefon-Grundgebührbefreiung gewählt hätte (siehe auch das Kapitel „Was für einen Vertrag habe ich abgeschlossen“). Damit hat sich dieser teuere Anruf doch schon gelohnt.
Mensch, toller Service dachte ich mir – super überlegt (kündigen brauchte ich nicht, der Vertrag würde ohne einen Cent zu kosten einfach ruhen). Soweit die erste Theorie (denn mit dem Ruhen des Anschlusses und der Nichtberechnung von Grundgebühren stimmte diese Aussage tatsächlich!!).
Als nächstes wurde der Telekomanschluss (ISDN-Anschluss) zu Ende August bei der Telekom gekündigt. Und hier lag – zumindest gehe ich davon aus – das erste gravierende Problem begraben.
Ich hatte mich zwar vorab erkundigt, wie lange die Kündigungsfrist eines aktiven Telekomanschlusses dauert (der Mitarbeiter im entsprechenden T-Punkt bestätigte meine Vermutung mit 10 Tagen Kündigungsfrist), trotzdem habe ich mir gedacht: Nicht, dass Du diese Kündigung im späteren Umzugstrubel verschwitzt – kündige lieber gleich, dann hast Du diese Aufgabe schon erledigt. Gesagt getan, der ISDN-Anschluss wurde zum o.a. Termin gekündigt und der entsprechende Kündigungstermin auch schriftlich von der Telekom bestätigt.
Und nun fing das Problem an: etwa 2 oder 3 Tage nach Eingang besagter Bestätigung funktionierte das DSL nicht mehr. Davon war neben dem Internet natürlich auch die Internettelefonie betroffen – also konnte ich sämtliche Telefongespräche nur noch über die deutlich teurere Telekomleitung machen.
Da ich im Vorfeld schon ein oder zweimal Probleme mit der DSL-Anlage hatte, habe ich halt an einen technischen Defekt gedacht und bis zum Wochenende gewartet, damit ich eine andere Telefonanlage anschließen konnte. Aber auch nach umstöpseln dieser Technik tat sich nichts.
Also war klar: das ist kein technischer Defekt der Anlage – hier ist die DSL-Leitung ausgefallen.
Also: Schadensmeldung an GMX. Um hier setzte der erste Kritikpunkt auch schon an: eine einfache Schadensmeldung ist nur über die teuere Servicenummer (man denkt an den Anfang meines Berichtes: 14 Cent/Min.) möglich. Zudem scheinen die Ansprechpartner am anderen Ende der Strippe darauf geschult zu sein, den Gesprächspartner möglichst lange in der Leitung zu halten, um auf diesem Wege anschließend einige Euros zusätzlich als Einnahme verbuchen zu können.
Das erste Gespräch bezüglich der Schadensaufnahme hat etwa 20 Minuten!! gedauert – dann könnt ihr mal rechnen, was das gekostet hat…
In diesem Gespräch wurde ich zudem noch als unwissende, technisch unversierte Frau dargestellt: Da müssen Sie mal schauen, ob Sie auch alle Kabel eingestöpselt haben.., dann ist der Stromstecker nicht richtig in der Steckdose.. , dass waren nur 2 der Äußerungen die ich zu hören bekam. Und ich antwortete immer wieder: ich habe es selbst mit einer anderen Anlage versucht….
Schließlich lies man sich dazu hernieder die richtige Schadensmeldung aufzunehmen und verabschiedete sich mit den Worten: „spätestens in 4 Tagen (ich hatte an einem Freitag angerufen) sind sie wieder online oder es wird sich zumindest jemand bei Ihnen melden“. Mit „jemand“ war ein Mitarbeiter des technischen Zweiges gemeint. Leider stellte sich dieser Satz als Wunschdenken bzw. Vertröstung dar.
Wohlbemerkt, ich hatte am Freitag angerufen. Nachdem sich bis zur Wochenmitte nichts getan hat, habe ich eine Email geschrieben, denn die Telefonkosten waren mir einfach zu hoch. Aber anstatt eine entsprechende Reaktion zu erhalten, wurde ich daraufhin täglich mit einer SMS vertröstet „Aufgrund des Streikes bei der Telekom verzögert sich leider die Bearbeitung Ihrer Störungsmeldung“. Täglich stimmt nicht so ganz, denn zum Schluss meiner Wartezeit habe ich diese Meldung etwa 2 oder 3-mal am Tag erhalten. Was ich zum damaligen Zeitpunkt und auch heute noch nicht ganz nachvollziehen kann ist die Tatsache, dass eine Freundin (hat bei ARCOR ihren Vertrag) zur gleichen Zeit ähnliche Probleme hatte: ARCOR hat einen Servicemitarbeiter (von der Telekom) innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme der Schadensmeldung vorbei geschickt und die Störung beseitigt. Lt. Auskunft dieses Telekom-Menschen haben die anderen Telefonanbieter einen Vertrag mit der Telekom abgeschlossen, die deren Schadensregulierung innerhalb eines Werktages vorsieht. So werden erst andere Kunden „versorgt“ und anschließend erst die Telekomkunden. Warum gilt das nicht für GMX-Kunden?
Nach einer Ewigkeit und drei weiteren mittlerweile ziemlich sauer verfassten Emails (auf die es nie eine Reaktion gab) schellte eines Freitags mittags mein Handy: „Hier ist die 1 & 1 – Serviceannahme, ich rufe wegen der Störung Ihres DSL-Anschlusses an“. Ich war absolut baff. Leider war, nach Auskunft des Gesprächspartners auf der anderen Seite der Strippe, zur Beseitigung der gemeldeten Störung ein Techniker der Telekom zwingend notwendig. Dieser solle am kommenden Dienstag zwischen 14:00 und 20:00 Uhr auflaufen.
Das Problem war nur: am Montag habe ich meine neue Arbeit angetreten, da konnte ich schlecht am Dienstag schon wieder frei machen. Die Lösung fand sich, in dem sich eine Freundin bereit erklärte diesen Termin wahrzunehmen – diese musste aber von Hannover aus anreisen. Also erklärte ich (bei diesem Gespräch hatte ich zwar eine Zeugin – hat mir aber nichts genützt), dass, wenn der Techniker nicht kommen würde, der GMX GmbH alle anfallenden Kosten in Rechnung gestellt würden. Der Gesprächsteilnehmer bejahte dieses Verfahren und so nahm das Drama seinen Lauf.
Am Dienstag fuhr also besagte Freundin die 120 km (einfache Entfernung) in meine Wohnung und wartete… und wartete… und wartete. Wer nicht kam, war der Techniker der Deutschen Telekom. Bis 20:00 Uhr hat sich der Techniker weder blicken lassen, noch für nötig erachtet den Termin zu stornieren.
Fazit dieses Tages: 250 km umsonst gefahren, 10 Stunden umsonst rumgehangen bzw. im Auto gesessen, immer noch kein Internet und 2 total saure Personen (meine Freundin und ich).
Also habe ich mich hingesetzt und GMX mein Leid geklagt und natürlich für diesen unnützen Tag die angedrohte Kostenrechnung erstellt.
Die erste Reaktion von GMX war ein ganz normales Standartschreiben… - also habe ich eine erneute Mail – ebenfalls mit besagter Kostenaufstellung – los geschickt. Hier kam nur eine relativ platte Antwort: so im Sinne es tut uns leid, aber wir haben keine Schuld…
Schließlich ist mir der Kragen geplatzt und ich habe die Angelegenheit meinem Rechtsanwalt übergeben…
Dem gegenüber behauptete GMX steif und fest, man hätte mir kulanter Weise eine Rechnungsgutschrift von etwa 2 Monatsgrundgebühren ermöglicht.
Problem bei dieser angeblichen Gutschrift war nur leider die Tatsache, dass es mittlerweile August/September wurde und ich nunmehr keinen Telefonanschluss hatte – daher sind natürlich auch keine weiteren Kosten mehr in Sachen Grundgebühr DSL angefallen. Eine Erstattung auf mein privates Konto konnte ich nicht verbuchen.
Was ich in diesem Zusammenhang doch mehr als dreist fand ist die Tatsache, dass GMX bis zum Schluss behauptete ich hätte eine Gutschrift erhalten – das kann zwar sein, dass diese Gutschrift in den internen Büchern von GMX irgendwo auftaucht, nur ich habe davon nichts gemerkt (auch habe ich keinen Cent Erstattung erhalten). Außerdem wurde unterstellt, ich hätte keinen in meine Wohnung geschickt und würde die Kosten für die Fahrt einfach aus dem Bauch heraus einfordern (sprich: ich würde bescheissen und lügen). Außerdem könne man von Seiten der GMX GmbH nicht nachvollziehen, ob und wer mit mir gesprochen habe.
Aber das war noch nicht alles, vor Gericht konnte GMX noch nicht einmal dem niedrigsten vom Gericht vorgeschlagenen Kompromiss zustimmen mit die zugesagte Erstattung zu gewähren und zusätzlich einen Betrag von 35 € als Ausgleich gewähren.
Stattdessen wurde nun behauptet, der abgesprochene Termin (interessanter Weise wusste man plötzlich, dass man mit mir telefoniert hatte) wäre einzig und allein mein Wunsch gewesen und ich hätte auf diesen Termin bestanden, es wäre von Ihrer Seite aus selbstverständlich auch ein anderer Termin möglich gewesen. Na, da muss ich aber wohl ein anderes Gespräch geführt haben, denn mir gegenüber wurde auf besagtem Termin bestanden. Und im gleichen Schreiben wurde dann auch noch behauptet, dass es ja gar nicht belegt sei, dass überhaupt jemand (von mir geschickt) zum vereinbarten Termin in meiner ehemaligen Wohnung gewesen wäre, dass hätte ich mir ebenfalls nur ausgedacht…
Gleichzeitig wurde – was die eigentlich zugesagte Erstattung angeht – der „Schwarze Peter“ ebenfalls mir zugeschoben, denn GMX könne ja schließlich nichts dafür, wenn ich einfach so meinen Telefonanschluss kündigen würde – eine Überweisung auf mein Konto könne aus innerbetrieblichen Gründen nicht erfolgen (warum eigentlich nicht?) und man hätte durch die Gutschrift (auch wenn ich davon ja nicht hätte) die ihnen obliegende Pflicht und Schuldigkeit getan. Nur komisch, dass ich nie in den Besitz irgend eines Schriftstückes gekommen bin, was mir besagte Gutschrift auch wirklich bestätigt hätte, denn auf den Rechnungen, die ich erhalten habe, war eine solche Gutschrift nirgends vermerkt worden.
Aber das war noch nicht alles – und hier muss ich leider zugeben, habe ich einen Fehler begangen: Ich habe meinen GMX-Vertrag schriftlich gekündigt – allerdings nur mit der Maßgabe: zum nächst möglichen Zeitpunkt. Das ist für mich selbstverständlich erst nach Vollendung der Mindestlaufzeit des Vertrages, also erst nach 2 Jahren, welche erst im Juni/Juli 2008 rum gewesen wären. Und hier hat GMX dann die Gunst der Stunde gewittert und mir den Vertrag ohne Einhaltung von irgendwelchen Mindestvertragslaufzeiten zu sofort gekündigt. Das fast kostenlos zur Verfügung gestellte Modem sollte ich innerhalb von 3 oder 4 Wochen an GMX zurücksenden oder mir würden hierfür 268,00 € berechnet (wenn ich bedenke, dass das Modem für etwa 120 € neu zu kaufen ist, finde ich dass schon einen sehr stolzen Preis). Also habe ich das Modem eingepackt und zu GMX gesandt.
Ende Februar hatte ich dann nochmals mit meinem Rechtsanwalt über besagten Vorgang gesprochen, da er einen erneuten Schriftsatz für das Gericht in München verfassen musste. Am gleichen Abend habe ich dann einen Blick auf mein Konto (ich mache Online-Banking) geworfen und war ganz erstaunt: da erschien eine Zahlung von GMX über ca. 280 € - sollten die etwa plötzlich ihre Schuld eingestanden haben??? Irgendwie konnte ich dass nicht so recht glauben und siehe da 5 Zeilen weiter drunter stand die Begründung: da hat GMX doch einfach und dass, obwohl ich die erhaltene Fritz!Box fristgerecht zurück gesandt hatte, den obigen Betrag von 268 € einfach abgebucht!!! Also, das finde ich schon super dreist.
Auch die GMX-Reaktion auf den besagten (letzten) Schriftsatz war wieder absolut abenteuerlich zu lesen: Ich hätte darauf bestanden den Vertrag zu sofort zu beenden (ah ja??) und dadurch sei GMX ein nicht unerheblicher Schaden und Einnahmeausfall entstanden und man wäre ja so kulant gewesen meinem Wunsch auf sofortiger Kündigung nach zu kommen…. Und den letzten Vorschlag des Amtsgerichtes einen Vergleich abzuschließen (es sollten dann 35 € noch zusätzlich zu den „bereits erstatteten“ 42 € gezahlt werden), könne man von Seiten der Firma leider nicht zustimmen. Da stellt sich mir doch die berechtigte Frage: welche Einnahmeverluste sind von einem Kunden zu beklagen, wenn der Vertrag eh ruht? Wie kann dabei ein nicht unerheblicher Schaden entstanden sein?
Da dann der einzige Ausweg aus der Misere eine mündliche Verhandlung vor dem Amtsgericht München gewesen wäre (mit Anwesenheitspflicht meinerseits, Vorladung von Zeugen ….) mit einem enormen Kostenaufwand (ich hätte zudem die Fahrkosten meines Rechtsanwaltes übernehmen müssen), habe ich mit Absprache meiner Rechtsschutzversicherung (übrigens: die LVM-Versicherung ist zwar etwas teurer aber auf jeden Fall jeden gezahlten Cent wert!!!) verzichtet und die Klage zurück gezogen, denn der Kostenaufwand wäre überhaupt nicht verhältnismäßig gewesen.
Fazit:
*****
Eines habe ich aus dieser ganzen Angelegenheit gelernt: Wenn mir noch einmal so etwas passiert und ein Technikerbesuch unausweichlich wird, dann verlange ich vorab die schriftliche Bestätigung dieses Termins, um im Fall eines anschließenden Streitfalles meine Behauptungen belegen zu können – und das rate ich halt Anderen auch.
Ich kann nicht behaupten, dass GMX schlecht ist – gut allerdings auch nicht. Fakt ist und dass ist wohl bei allen anderen Anbietern auf dem Gebiet solcher Dienstleistungen nicht anders: Solange alles gut läuft gibt es keinerlei Probleme – wenn es aber irgendwo Schwierigkeiten gibt, dann Gnade Gott.
Ich für mein Teil kann nur sagen: ich bin froh keinen Vertrag mehr bei GMX zu haben und werde wohl auch keinen mehr dort abschließen.
Aus diesem Grund kann ich aus eigener Erfahrung heraus GMX hier leider nur 1 von 5 möglichen Punkten geben und auch eine Empfehlung wird man von mir hier nicht erwarten können.
ein Testbericht von chili1232005-12-03 11:27:45vom 03.12.2005Empfehlung: ja
Vorteile: 1 Jahr lang kostenlose Flatrate...Nachteile/Kritik: lange Vertragslaufzeit.
Ich bin Partner von GMX und habe auch selber einen DSL-Anschluss bei GMX abgeschlossen. Ich bin soweit sehr zufrieden.
Hab eine 2 Mbit Leitung und Modem (Fritz Box Fon) dazu bekommen. Splitter kommt automatisch mit.
Bedingungen sind eigentlich wie überall auch.
Angebot bis 31.12.2005 gültig.
Das Angebot gilt natürlich auch für Wechsler.
Abschluss eines Neuvertrages
Laut Hersteller gibt es keine Portfilterung wie z.B. bei Tiscali. Rechnung hab ich online. Einmal für den DSL-Anschluss und einmal für VOIP.
***vertragliche Bedingungen***
Flatrate im ersten Jahr kostenlos, danach ab 4,99 (City-Flat) bzw. 9,99 Flatrate
1 Mbit 16,99 - Bereitstellung 100 Euro
2 Mbit
19,99 - Bereitstellung 30 Euro
6 Mbit 24,99 - Bereitstellung 0 Euro
Optional gibt es eine Phone-Flat (rund um die Uhr ins deutsche Festnetz telefonieren für 9,99 Euro/Monat) exklusiv für Privatkunden. G
***Geschwindigkeit***
Geschwindigkeit ist soweit in Ordnung. Bin vollkommen zufrieden mit 2 Mbit. Geschwindigkeitstest bestätigen auch den 2 Mbit Anschluss.
***VOIP***
Kostenlos telefonieren zwischen GMX - , 1&1- und WEB.DE Nutzern, bzw. ins deutsche Festnetz für 1 Ct./Min. Für die komfortable GMX DSL-Telefonie mit Ihrem vorhandenen Telefon nutzen Sie das GMX DSL-Modem mit PhoneBoard für 29,90 Euro. Hardware-Preise gelten zzgl. 9,60 Euro Versandkosten-Pauschale.
Auch ich nutze VoIP und bin eigentlich sehr zufrieden. Qualität ist super und man merkt eigentlich kaum einen Unterschied zum normalen Telefon.
Hinweis:
Auch das Telefonieren übers Internet benötigt Bandbreite. Wenn also der Esel oder der Torrent bis auf Anschlag läuft, dann is mit telefonieren Essig. Aber das ist ja wohl selbstverständlich. An die Box kann man mittlerweile auch ISDN Telefone anschließen. Achtet aber beim Bestellen nochmal auf die Funktionen der Box. Ändert sich ab und zu mal.
***Interesse***
Wenn jemand interessiert ist, einfach melden. Ich bekomme eine Provision, die wir uns sehr gerne teilen können. Ich weiß aber auch nicht genau, wie das von Statten geht, weil ich es bisher noch nicht gemacht hab. Aber das bekommen wir schon hin...
...
campimo, 05.01.2006
habe ich auch. Fällt bei uns mehrfach am Tag aus. Wir zahlen allerdings 5,- Monat und dazu natürl. noch die DSL - Gebühr.
Düsseldorf, 19.01.2006
hey das ist wirklich ein sehr gelungener bericht, ich hoffe wir lesen uns noch oft hier ,werde nun mehr aktiv sein ! MFG DÜSSI ! :
ein Testbericht von Fleischschuld2005-04-12 16:06:37vom 12.04.2005Empfehlung: ja
Vorteile: Preis - Leistungsverhältnis
50 Frei SMS/Monat...Nachteile/Kritik: nichts
Vor etlichen Jahren, als ich anfing das Internet intensiver zu nutzen, brauchte ich eine Emailadresse. GMX.de war damals neben WEB.de der große freemail-Anbieter. Warum die Wahl dann schlussendlich auf GMX fiel kann ich heute nicht mehr sagen, vielleicht war es die Übersichtlichkeit?
Jedenfalls legte ich mir damals meine noch heute verwendete Emailadresse an.
Die damaligen Funktionen waren für mich ausreichend:
- 2 (ich glaube es waren 2) Emailadressen (ein Alias)
- 30 Tage Aufbewahrung der Emails (hab eh nicht viele bekommen)
- 100 MB Emailspeicher oder so
Mit der Zeit wuchs dann aber der Anspruch und
ich schaute mich auf der Seite um und entdeckte das Angebot:
GMX ProMail
Ich werde in diesem Bericht nicht auf die Optik/Design und die Ladezeiten eingehen, da sie sich nicht von dem Design und den Ladezeiten bei dem FreeMail/TopMail-Angebot unterscheiden.
Lediglich der Umfang des Angebotes nimmt zu und darauf will ich ein wenig eingehen.
Vorteile gegenüber dem Freemailangebot:
================================ =
Ich stelle hier mal der Übersicht halber die beiden Angebote nebeneinander:
FreeMail: ProMail:
*1 GB Speicher für Mailbox......*5 GB Speicher für Mailbox und
und Online-Festplatte................Online-Festplatte
*2 GMX e-mail-Adressen..........*10 GMX e-mail-Adressen
*10 FreeSMS bzw...................*50 FreeSMS bzw. 12
2 FreeMMS/Monat...................FreeMMS/Monat
*Sp amschutz..........................*lernfähiger Spamschutz
...................................... .......*Profi-Virenschutz
....................... ......................*SMS-Benachrichtigung
..... ........................................*Faxempfan g per e-mail
.......................................... ...*Komplett werbefrei
Die Funktionen im Einzelnen:
=======================
*Speicher für Mailbox
Man sieht hier schon den umfangreicheren Speicher der mit 5 GB ziemlich ausreichend ist. Ich habe mittlerweile knapp 10.000 Emails bei GMX liegen und schaffe es grade mal die 200 MB-Grenze zu knacken. Also 500 MB würden mir wohl locker reichen.
Man hat allerdings auch die Möglichkeit Dateien bei GMX zwischenzuspeichern oder ganz abzulegen. Damit könnten dann schon die 5 GB irgendwann ausgereizt werden. Ich nutze es aber vorerst nicht.
*Emailadressen
Das ProMailangebot von GMX bietet 8 Emailaliase mehr als das FreeMailangebot. Ob man dies nun unbedingt braucht oder ob es nicht zusätzliche Spielerei ist muss jeder für sich selber entscheiden. Ich habe jedenfalls 9 der 10 Adresse belegt. Als kleines Bonbon kann man sich zusätzlich 3 weitere Funadressen anlegen. Diese haben dann @domains wie beispielsweise: @hab-verschlafen.de, @herr-der-mails.de, @unterderbruecke.de, liebt-dich.info
Man kann hierbei aus fünf verschiedenen Kategorien auswählen. Diese sind:
Auch hier stellt sich die Frage nach der Sinnhaftigkeit - aber da es umsonst dabei ist beschwere ich mich mal nicht und bin hier unter 2 Adressen zu erreichen :D
*SMS/MMS
Im Gegensatz zum FreeMailangebot bekommt man hier 50 SMS oder 12 MMS umsonst. Diese SMS werden weder durch Werbung in der SMS verschandelt noch sind die SMS kürzer (wenn man den SMS-Manager verwendet - über sie Seite sind es wohl nur 140 Zeichen). Man hat hier also volle 160 Zeichen zur Verfügung. Bislang sind auch alle SMS die ich verschickt habe angekommen. Der Dienst ist also absolut zuverlässig.
Den Versand von MMS hab ich bislang noch nicht benutzt und werde es wohl in meinem Leben auch nicht machen. Ich kann da einfach nichts mit anfangen.
Wenn man für den Versand von SMS den üblichen Preis der Mobilfunkanbieter (0.19 EUR) zu Grunde legt, lohnt sich das Paket schon jetzt.
Die SMS/MMS müssen auch nicht über die Seite GMX.de verschickt werden sondern man kann sich ein kleines Programm auf den Rechner laden (SMS-Manager) mit dem man dann die SMS verschicken kann. Dies finde ich ganz praktisch. Zum SMS-Versand bin ich so noch nie auf der Seite gewesen.
Jede weitere SMS über das Freiangebot hinaus kostet 9 Cent, das ist verglichen mit den Gebühren vom Handy auch noch sehr günstig. Man kann aber auch den Versand von weiteren SMS über das Freiangebot hinaus sperren lassen.
*Spamschutz
GMX verspricht 98% weniger Spam - das scheint mir ein absolut realistischer Wert zu sein. Ganz ausschließen wird man es wohl nie können :=(
Der Spamschutz bei GMX ist allerdings ein wenig komisch. Zumeist funktioniert der Spamschutz einwandfrei. Also dass eine Spammail durchgekommen ist kam in der letzten Zeit nur 2mal vor. Das ist für mich aber durchaus noch tolerierbar. Allerdings passiert es ab und an mal, dass Emails, die ich in der Vergangenheit schon bekam, jetzt im Spamfilter hängen bleiben.
Warum das so ist weiß ich nicht. Wenn man dann die Emailadresse manuell in die Whitelist (Liste der Mails die auf jeden Fall zugestellt werden sollen) einträgt dann geht es wieder.
Der Spamschutz besteht im ProMail-Angebot aus 7 verschiedenen Antispam-Modulen.
- Textmuster-Profiler
- Briefkopf-Analyzer
- Spamserver-Blocker
- Blacklist
- GMX Team AntiSpam-Liste
- Globale AntiSpam-Liste
- Mit Filterregel verschoben
-> Textmuster-Profiler
Bei diesem Modul wird der Inhalt der als Spam klassifizierten Emails auf bestimmte Textmuster hin untersucht und diese gespeichert. Kommt nun eine neue Email rein wird diese untersucht und wenn die Wahrscheinlichkeit für ein bestimmtes Textmuster einen Grenzwert überschreitet wird diese in dem Spamordner abgelegt.
-> Briefkopf-Analyzer
Beim Briefkopf-Analyzer wird der Header einer Email untersucht. In diesem Header stehen Absender, Empfänger und Betreff, aber auch Informationen darüber, auf welchem virtuellen Weg die E-Mail den Empfänger erreicht hat, welchen Email-Klient der Absender verwendet hat und an welche Adresse eventuelle Antworten zugestellt werden sollen. Diese Daten werden von Spammern häufig gefälscht und der Analyzer ordnet den jeweiligen Informationen aus dem Header wieder Wahrscheinlichkeitswerte für Spam zu (siehe Texmuster-Profiler) und sortiert sie aus wenn sie einen Grenzwert überschreiten. Dieser lässt sich manuell einstellen. Bei mir steht er auf "sehr hoher Schutz" - damit werden dann aber auch ab und an erwünschte Mails aussortiert.
-> Spamserver-Blocker
Hier wird durch eine gefälschte Absenderadresse vorgetäuscht, dass die Email über einen großen Provider (@aol.com, @yahoo.com, @t-online.de, ...) versendet wurde. Die dazugehörige IP-Adresse passt aber nicht zu den Servern der jeweiligen Anbieter und die Email wird als Spam aussortiert.
-> Blacklist
Diese Blacklist kann man manuell pflegen. Hier werden alle Emailadressen eingetragen, von denen man definitiv keine Emails bekommen möchte. Bekommt man eine neue Email so wird erstmal überprüft, ob die Adresse in der Blacklist steht. Ist dies der Fall kann man aus zwei Optionen wählen wie mit den Mails zu verfahren ist.
1) Emails im Spamordner ablegen lassen (wenn man sich unsicher ist)
2) Emails nicht annehmen lassen mit einer Fehlermeldung an den Absender, dass die Adresse nicht existent ist. Dadurch erhöht sich die Chance, dass die eigene Email aus Verteilern genommen wird.
-> GMX Team AntiSpam-Liste
Diese Liste ist ähnlich der persönlichen Blacklist mit dem Unterschied, dass sie vom GMX-Team gepflegt wird. Ist der Absender einer Email also dort gelistet wird die Mail in den Spamordner aussortiert.
-> Globale AntiSpam-Liste
Spammer versenden ihre Mails gerne über ungesicherte Open-Relay-Server. Die IP-Adressen dieser Server stehen in dieser Liste drin und werden automatisch mit eingehenden Mails abgeglichen. Kommt es zu Übereinstimmungen werden die Mails aussortiert.
-> Mit Filterregel verschoben
Wenn dieses Modul angeschaltet ist wird jede Email, die nicht im persönlichen Adressbuch ist als Spam klassifiziert und aussortiert. Ich habe diese Funktion abgeschaltet, da ich meine Emails per POP3 abrufe und die Emails auch mit meinem Email-Klienten verwalte und dort mein Adressbuch habe. Hierfür müsste man dann regelmäßig auf der GMX-Homepage vorbeisurfen. Das mach ich nur noch ein bis zwei Mal am Tag um fälschlicherweise aussortierte Emails abzurufen.
*Virenschutz
Ich bekomme einfach keine Mails mit Viren - daher kann ich zu der Funktion auch nicht viel sagen. Als Windowsuser sollte man eh nie ohne Virenscanner ins Netz gehen - ich verlasse mich da dann eher auf den Scanner auf dem Rechner.
*SMS-Benachrichtigung
Hier kann man sich im Rahmen der kostenlosen 50 FreiSms über den Eingang einer Mail informieren lassen. Man kann hierzu bestimmte Mailadressen definieren bei denen man benachrichtigt werden soll oder man kann sich auch bei jeder Mail die eintrifft benachrichtigen lassen (kommt wohl nur für Wenigmailer in Frage). Ich habe diese Funktion bislang auch noch nicht nutzen können
*Faxempfang per e-mail
Man kann sich bei GMX ProMail eine Faxnummer einrichten lassen, mit der man nun Faxe verschicken oder empfangen kann. Beim Empfang wird das Fax in eine Bilddatei umgewandelt und als Emaildatenanhang an die eigene Emailadresse versendet. Der Empfang ist kostenlos.
Das Versenden eines Faxes kostet in der Ländergruppe 1 20 Cent pro Seite. In der Ländergruppe 1 sind meiner Meinung nach die wichtigsten Länder enthalten (Deutschland, Österreich, Schweiz, USA, Kanada, Färöer, Niederlande, Belgien, Frankreich, Spanien, Luxemburg, Irland, Finnland, Andorra, Monaco, San Marino, Italien, Liechtenstein, Großbritannien, Dänemark, Schweden, Norwegen sowie deutsche 0800-Nummern). Alle übrigen Länder befinden sich in der Ländergruppe 2 die mit 80 Cent pro Seite zu buche schlägt.
Hier gibt es bestimmt günstigere Varianten, aber wenn man das Fax so wie ich nur ab und an mal braucht kann man es durchaus mal nutzen.
*komplett Werbefrei
Das ist ja eines der Hauptgründe gewesen dieses Paket zu nutzen. Man kann hier den nervigen GMX-Newsletter abbestellen und nach dem Login sieht man keinerlei Werbung mehr (außer man klickt oben auf Shopping).
Dafür lasse ich gerne ein paar Cent springen ;=)
Der Anmeldevorgang:
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Wenn man noch keine Emailadresse bei GMX hat muss man sich erstmal neu anmelden.
Man geht also erstmal auf die Seite www.gmx.de (www.gmx.net).
Dort ist auf der rechten Seite unterhalb des Loginbereiches ein Link (Jetzt kostenlos Mitglied werden) mit dem man sich registrieren kann. Diesen klickt man nun an.
Jetzt öffnet sich eine Seite, auf der man die Möglichkeit hat, sich über die drei Mailprodukte (FreeMail, ProMail und TopMail) zu informieren und sie mit ihrem Funktionsumfang nebeneinander zu vergleichen. Man sieht also gleich auf den ersten (na gut, vielleicht auch erst auf den zweiten *g*) Blick, welches Produkt für einen das richtige ist. Nun kann man sich entweder weiter über die jeweiligen Produkte informieren oder sich gleich für eins der Produkte anmelden.
Der Anmeldevorgang ist an sich selbsterklärend und kinderleicht. Man gibt einfach seine persönlichen Daten wie Namen und Adresse sowie die gewünschte Emailadresse an.
GMX schlägt nun weitere (freie) Emailadressen zur Auswahl vor. Die bestehen zumeist aus der Kombination des angegebenen Vornamens und des Nachnamens sowie den verschiedenen Topleveldomains (.com, .biz, .info, .org, .net, .de).
Als weiteres müssen dann die Bankverbindungsdaten (Kontonummer, Bankleitzahl) angegeben werden von denen abgebucht werden soll.
Danach wählt man ein Passwort, und wiederholt dies. Unter der Passworteingabe ist eine Skala, die einem anzeigt, wie sicher das Passwort ist. Rechts neben der Eingabe ist eine Box die einem Tipps zur richtigen Wahl des Passwortes gibt. Wählt man nun ein sehr einfaches Passwort (beispielsweise "12345") so erhält man nun den Hinweis, dass das Passwort a) zu kurz und b) zu unsicher ist. Man hat aber dennoch die Möglichkeit das Passwort zu verwenden.
Im weiteren hat man nun die Möglichkeit, im Falle des Vergessens des Passwortes, eine Emailadresse oder eine Handynummer anzugeben, an die ein Zugangscode versendet wird.
Als letztes bekommt man nun die Möglichkeit "Werbung" ähhh ich meinte natürlich informative Newsletter zu abonnieren.
Danach ist der Anmeldevorgang abgeschlossen.
Preise:
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Der Preis für einen Monat GMX ProMail beträgt 2.99 EUR. Dieser Betrag wird alle 6 Monate für die nächsten 6 Monate bei mir abgebucht.
Man bekommt per Mail auch eine Rechnung (.pdf) zugeschickt, die alles Wichtige enthält.
Support:
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Der Support ist über Email (Mailformular) wie auch über Telefon (0190/870049) zu erreichen.
Die Antwort auf Anfragen per Mailformular kam bei mir immer sehr schnell. Innerhalb weniger Stunden wurde eigentlich immer geantwortet.
Die Anfrage per Telefon kostet 1,86 min. Dies klingt erstmal vielleicht viel. Andererseits bekommt man hier ja einen reellen Gegenwert. Nämlich Hilfe von einem "echten" Menschen. Der Support ist für GMX ja auch nicht umsonst von daher kann ich die Gebühren durchaus nachvollziehen. Allerdings kam ich bislang noch nicht in Verlegenheit den telefonischen Support zu nutzen.
Kündigung:
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Man kann den Service jederzeit mit einer Frist von 4 Wochen kündigen. Zu viel bezahltes Geld wird einem dann zurück überwiesen. Ob dies in der Praxis wirklich so ist weiß ich nicht (hab noch nicht gekündigt und hab es nicht vor), kann mir aber nicht vorstellen, dass sich GMX da quer stellt.
Fazit:
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Kurz: ich würds immer wieder machen :D
Man bekommt für seine 2.99 EUR/Monat 50 SMS (12 MMS) umsonst. Alleine das lohnt sich schon. Der Empfang/Versand von Emails läuft problemlos und auch Ausfälle der Server sind schon länger nicht mehr vorgekommen. Der Spamschutz scheint das zu halten was er verspricht. Wenige Spammails kommen noch durch.
Ich kann diesen Service nur jedem empfehlen, der über das normale Angebot eines Freemailers hinaus etwas braucht (mehr Platz, mehr Adressen). Man hat hier die Möglichkeit das Angebot 30 Tage kostenlos zu nutzen.
Das Angebot von GMX ist natürlich weitaus umfangreicher (Werbung, Nachrichten, ISP, ...) aber das bietet GMX ja auch bei den anderen Mail-Produkten.
ps.: wenn ihr wirklich noch was zum Design und den Ladezeiten wissen wollt dann meldet euch, ich trags dann nach.
pps.: die Produktdetails sind mal wieder sehr merkwürdig - trifft eher auf das normale Angebot der Seite www.gmx.de zu als auf das spezifische Produkt ProMail
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ein Testbericht von kruemel022005-02-02 00:01:00vom 02.02.2005Empfehlung: ja
Vorteile: Eine sehr gute Alternative plus Internet-Telefonie....Nachteile/Kritik: Ab der 4´ten Woche teurer Support
Herzlich Willkommen zum 2. Teil meiner kleinen GMX / DSL Reihe.
GMX DSL - Die Lösung komplett
Wie ich in meinem Bericht über die FRITZ!Box Fon berichtet habe, suchte ich mir im November einen neuen Internet Tarif. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt einen ISDN XXL Anschluß bei der Telekom und nutzte das Internet über AOL, mit einer ISDN-Anlage (Eumex) über USB. Nach langem Überlegungen und noch längeren AOL Rechnungen, kam ich zu dem Entschluß DSL auszuprobieren. Aber welchen Anbieter nehmen? Als GMX - Kunde bekam ich eines Tages Werbung für die Komplett-Tarife
bei GMX.
Meine Tarif:
Ich schaute mir die Angebote durch. Da war von DSL 1024 und 2048 die Rede. Von Volumen- und Zeittarifen und der FlatRate.
Der billigsten Einstieg ist für 16,99 €, inklusive 1000MB Freivolumen, bei einer Geschwindigkeit von 1024 kBit/s, möglich.
Hierfür müssen Sie eine Einrichtungsgebühr von 49,95 € zahlen. Der gleiche Tarif, nur mit doppelter Geschwindigkeit kostet hier nur 3,00 € mehr, also 19,99 €. Für das Beantragen der 2048´er Tarife entfällt die Einrichtungsgebühr. Ich wusste, meinem Onlineverhalten ist der Tarif nicht gewachsen. Letztendlich entschied ich mich für den DSL_2000 Komplett Doublespeed, einem Tarif mit 2000 MB Freivolumen und der doppelten Geschwindigkeit. Ich sparte hierbei die Einrichtungsgebühr von 99,95 €, die bei der Telekom fällig geworden wäre. Die Hardware, die FRITZ!Box hätte es umsonst dazu gegeben. Ich laß aber dann noch etwas von telefonieren übers Internet. Dafür habe ich noch knapp 30,00 € einmalig dazu bezahlt. Der Preis für den Tarif ist 22,99 € monatlich. Da ich mein Vo IP intensiv nutze und auch im Netz unterwegs bin, reicht mein Tarif leider nicht aus und ich werde ihn auf den 5000 MB Tarif aufstocken, Mehrkosten dafür 5,00 € im Monat.
Meine Erfahrungen mit dem Tarif und GMX:
Die Konfiguration des Tarifes, der FRITZ!Box Fon und der Voice IP, lief problemlos. Dank guter Erklärung in der Box Software und auch des Supportteams, gelang mir das "in Gang" setzen relativ schnell. Was ich nicht so toll finde ist die Tatsache, Probleme ab der 4ten Woche mit pauschal 4,60 € bezahlen zu müssen. Wer das Telefonieren über DSL nutzen möchte und ein Vieltelefonierer ist, der sollte auf den DSL_5000 Komplett Doublespeed zurückgreifen. Hier bekommen sie sogar den WLAN Router für 0,00 €, den Router mit Telefonkarte für 30,00 € plus Versand. Der Tarif kostet 27,99 € im Monat und ist geeignet für bis zu 40.000 Internetseiten und 100 Stunden Internet Telefonie. Ich habe diesen Tarif ab dem 02.02.2005 gebucht. Eine intensive Kostenkontrolle ist auf ihrer GMX Benutzeroberfläche möglich. Die Daten für die Telefonie und des verbrauchten Freivolumen kommt leider etwas verzögert, was aber nun nicht mehr stören sollte. Sie können übrigens auch in ihrer FRITZ!Box ihr Freivolumen und den Abrechnungsablauf eintragen und regelmäßig den Verbrauch überprüfen. Jedes MB über ihre Volumen hinaus kostet sie 1,2 Cent. Ein Tarifwechsel ist leider nur nach oben hin möglich. Beginnen sie am besten mit dem 2000´er Tarif und wechseln sie eventuell in den 5000´er wenn sie es möchten.
Etwas gutes gibts bei GMX noch, die FlexiFlat. Hier bezahlen sie 29,99 € für bis zu 10 GB pro Monat und darüber 49,99 €. Eine FaltRate die mitdenkt. Sie sollten hier in ihrem Router ein Freivolumen von 9500 MB eintragen und die Benachrichtigung aktivieren. So sparen sie sich unnötge Extra Kosten.
Eine kurze Zusammenfassung:
Ich benutze (ab dem 02.02.05) und empfehle den Tarif DSL_5000 Doublespeed von GMX für 27,99 € im Monat. Sie bezahlen keine weiteren Kosten bei der Telekom. Dieser Tarif ist für bis zu 40.000 Internetseiten und bis 100 Stunden Internet-Telefonie ausgelegt. Wenn sie keinen DSL-Anschluß haben aber einen suchen, dann ist das Angebot von GMX nützlich. Sie bekommen für nur 30,00 € plus Versand, einen Router/Modem mit Telefonkarte, die FRITZ!Box Fon (siehe Bericht). Ein telefonieren über ihren DSL Anschluß spart ihnen Kosten. Bis zum 28.02.2005 gibt es auch ein Angebot zum Installationsservice vor Ort, für 9,90 €. Bitte informieren sie sich unbedingt selbst auf www.gmx.de in der Rubrik Produkte / DSL Produkte. Sie können auch gern im Vorfeld und bei Fragen die Hotline von GMX anrufen.
Ihre Rechnungen erhalten Sie per Mail und können sie jeder Zeit in ihrem Account abrufen.
Fazit:
Ich habe einen schnellen und stabilen Internetzugang, mit Router und Telefonie bekommen. Meine monatlichen Kosten belaufen sich auf 23,60 € (ISDN) bei der Telekom, 27,99 € bei GMX plus meine Telefongebühren, z.Bsp. 40 Stunden deutsches Festnetz für 24,00 €.
Ich bin sehr mit GMX zufrieden. Der Support ist leider ab der 4´ten Woche sehr teuer. Lohnen tut es sich aber allemal.
Ich wünsche viel Spass beim surfen und billig Telefonieren. Schauen sie doch in den nächsten Tagen wieder rein. dann erzähle ich Ihnen etwas über meine Erfahrungen mit der Internettelefonie.
Ihr Olaf
Noch kurz zum Schluss:
Die angegeben Preis sind für Neueinsteiger. Wenn sie Wechsler sind, dans bezahlen sie natürlich weniger bei GMX und bekommen soghar ein Guthaben von 100,00€, einlösbar in den ersten drei Monaten fürs Surfen.
Die Preise im FAZIT sind die Gebühren die ich zahle.
...
ein Testbericht von Rotluchs2003-12-27 22:09:18vom 27.12.2003Empfehlung: ja
Vorteile: Preiswerter Tarif, zuverlässiger Zugang...Nachteile/Kritik: Service und Support schlecht,
online-Verbrauchsanzeige nicht immer aktuell
Wir benutzen auch seit längerer Zeit den GMX-2GB Tarif, da er der günstigste Volumen-basierte Tarif mit 2 GB Traffic ist. Den positiven Beurteilungen der anderen Berichterstatter kann ich mich nur anschließen. Außerdem ist die Benutzung von Routern (wie bei anderen Volumen-basierten Tarifen) erlaubt.
Nachteilig sind zwei Punkte:
Der Support ist schlecht. Eine direkte Email-Adresse gibt es nicht bzw. es wird nicht darauf reagiert und nur auf das Support-Formular verwiesen. Faxe werden nicht direkt beantwortet, vielmehr erhält man per Email zur Antwort, die Frage über das Support-Formular einzureichen, auch wenn die Frage in
kein Schema passt. Manchmal bekommt man darüber Antwort, oft aber auch nicht. Es ist natürlich klar, dass bei so vielen Usern ein entsprechender Support viel kosten würde ...
Ein anderer Punkt, der gerade bei Volumen-basierten Tarifen wichtig ist: der aktuelle Verbrauch. Man will schließlich nicht das 2 GB Limit für (relativ) teures Geld überschreiten! Das klappt nun bei GMX nicht immer gut und vor allem bei uns unzuverlässig. Dabei meine ich noch nicht einmal die Verzögerung (1-3 Tage) zwischen tatsächlichem und angezeigtem Verbrauch, das auf den DSL-Provider, bei uns t-online, zurückgeführt wird. Insbesondere in den ersten Monaten bei diesem Tarif klappte das nur meist bis zur Monatsmitte, dann war kein Zugriff auf die Daten mehr möglich - und wir haben natürlich überzogen :-) GMX hat uns nie dieses Verhalten erklären können, s. Support!
Dies wird in einschlägigen Internetforen auch diskutiert und vorgeschlagen, ein eigenes Monitorprogramm wie den t-online T-DSL Speedmanager zur eigenen Kontrolle einzusetzen, was wir auch gemacht haben. Leider hinkte nicht nur bei uns, sondern auch bei anderen Usern die Anzeige des T-DSL Speedmanagers oft hinterher, und es wurde uns dann mehr berechnet. In unserem Fall war es noch komplizierter, weil mehrere PCs hinter dem Router sitzen und ich auch nicht immer weiß, ob die Kids ihren Speedmanager immer an haben ;-)
Daher habe ich einmal zwei Tests durchgeführt: Zum einen habe ich für eine gewisse Zeit alle Internetdatenpakete von uns mit einem professionellen Netzwerkmonitorprogramm mitgeschrieben und auf verdächtige Pakete und Protokolle untersucht. Zum anderen habe ich einen Summenzähler einen Monat lang mitlaufen lassen, der ALLE ein- und ausgehende Daten zählt. Dazu musste ich allerdings einen zusätzlichen Hub zwischen Router und den PCs/Switch setzen und eine zweite Netzwerkkarte anklinken.
Fazit: GMX zählt und berechnet richtig, aber der T-DSL Speedmanager berücksichtigt nicht alle Daten, egal ob für Single- oder Router Betrieb konfiguriert. Inzwischen ist es jedoch zumindest bei uns mit der Aktualität der GMX-online-Verbrauchsanzeige besser geworden.
Trotz der kleinen Einschränkungen immer noch ein super Tarif.
Einziger Haken: Die 2 GB Grenze; wir surfen einfach zuviel :-)))
...
ein Testbericht von nikosternchen2003-11-07 11:20:21vom 07.11.2003Empfehlung: ja
Vor 5 Jahren etwa eröffneten sich auch mir endlich die weiten des Internet. Damals war es geradezu ein Luxus surfen, zumindest was meinen Freundes und Bekanntenkreis anging. Ich staunte welche Möglichkeiten mir eröffnet wurden, ich staunte das ich per Webcam auf irgendeinen Platz in Moskau life dabei sein konnte. Die Begeisterung nahm schier kein Ende...
ABER.... die Wochen, Monate und Jahre verstrichen. Internet war nun kein Luxus mehr. Mein 56kb Modem wurde mehr und mehr zu einem Urgestein, zu einem Vorkriegsmodel. Mit der zeit merkte ich das auch AOL das schnellere
surfen nicht begünstigte. Schaudermärchen über die ach so komplizierte Kündigung bei diesem Verein, die fehlende DSL- Möglichkeit auf meinem Dorf und natürlich eine gewisse Bequemlichkeit hielten mich sehr lange davon ab den Anbieter und auf eine schnellere Verbindung zu wechseln. Aber seit etwa ½ Jahr war nun auch auf dem kleinsten Dorf in der tiefsten Provinz ( nämlich hier) ein DSL Anschluss möglich.
UND LOS...
Die Vielzahl der Anbieter ist erschlagend, und die Vielzahl der Tarife verwirrend. Nach einigem Suchen und Empfehlungen entschloss ich mich einem soliden und bewährten Anbieter zu nutzen.
GMX-DSL
GMX bietet neben DSL natürlich auch noch anderes. Aber ich interessierte mich ja insbesondere dafür. Sie bieten unterschiedliche Tarife, die entweder nach Onlinezeit oder nach Datenvolumen berechnet werden.
Ich entschloss mich für den DSL – 100 Tarif für 12,99 im Monat. Wenn ich diese Zeit überschreite zahle ich für jede weitere Minute 1,2 Cent.
Da ich bislang nur per Analogem Modem online war , war bei mir natürlich auch noch kein DSL . Nun musste ich mir meinen Anschluss von der Post zunächst mal technisch umstellen lassen, das dauerte etwa 2 Wochen. Zum GMX Tarif gehört die kostenlose Bereitstellung des Modems. Hier bei hat man die Auswahl ob man ein internes oder aber ein externes Modem haben möchte.
Lediglich der Anschlusspreis für dieses ( bei Selbstmontage) 99 Euro wird von der Telekom berechnet.
Installation:
Wenn man nun alle 7 Sachen zusammen hat, das heißt die Bereitstellung der Leitung, der Splitter, das Modem und die Software kann man sich ans Installieren machen. Dieses ist natürlich bis ins kleinste beschrieben und dürfte kaum Schwierigkeiten bereiten. Innerhalb von etwa einer Stunde war ich nun bereit für meinen neuen Zugang.
GMX INTERNET- MANAGER
Zur Einwahl bietet GMX einen eigenen Manager. Vorteil hierbei ist natürlich das dies selbst für absolut unerfahrene supereinfach und von Statten geht. Natürlich kann man sich aber auch über DFÜ einwählen. Je nach Vorliebe.
SCHNELLIGKEIT
Nun ist der Unterschied zu meinem vorherigen 56 zu meinen jetzigen 756 kb enorm. Von daher ist es quasi Pflicht für mich begeistert zu sein...
ABER.. Normalerweise habe ich auch keine Probleme, aber ab und an, und das wohl zu den Traffic- Zeiten braucht mein DSL doch ein Weilchen. Schwierig ist dieses in Sekunden auszudrücken, vielleicht einfach nur eine Gefühlssache, aber trotzdem auffallend. Seiten laden in bestimmten Zeiten einfach langsamer.
Wenn ich etwas Downloade, Email mit Anhang verschicke kann ich aber überhaupt nicht beschweren. Was früher ( bei 1-3 Fotos) minutenlang dauerte geht jetzt innerhalb eines Augenaufschlages.
RECHNUNG- BEZAHLUNG
Wenn ich in meinen Account auf der GMX Seite gehe finde ich auf der Optinen-Seite einen Link zu meinen Internetkonfigurationen. Dort kann ich meine Rechnung, derzeitigen Onlineverbrauch usw. abfragen. Des weiteren kann ich mich auch per Email informieren lassen wenn ich mein Kontingent überschritten habe. In meinem Fall zum Beispiel kann ich mich „warnen“ wenn ich 101 Minute gesurft habe ;o)...
SERVICE
Bislang hatte ich diesen noch nicht nötig, aber ich werde mich auch hüten dieses zu tun. Laut GMX muss ich ( soweit ich das verstanden habe) für mein erstes Gespräch mit der Hotline 4,60 € (in Worten: viereurosechzig!!!!!!) bezahlen. Ansonsten kostet die Minute 0,90 cent pro Minute, was ich persönlich ebenfalls schon als Frechheit empfinde, was aber bei einer Hotline absolut keine Seltenheit darstellt.
ANGEBOTE
GMX bietet zur Zeit zum Beispiel für DSL- Neueinsteiger 6 Monate Grungebührenfrei+ 6 Ausgaben der PC- Special. Nun, ich war ein bisschen zu früh dran und konnte dieses Angebot leider nicht nutzen, aber es sicher in jedem Fall lohnenswert.
ALLES IN ALLEM..
Bin ich zufrieden mit meinem Anbieter. Viele verschiedene Tarife, ein Vergleichsweise günstiger Preis und einen kinderleichte Bedienung lassen mich hier gute 4 Sterne verteilen. Das beim regulären Surfen die Verbindung nicht ganz so rasend schnell und die horrenden Preise bei der Hotline veranlassen mich dazu NICHT die volle Punktzahl zu vergeben. Auch wenn es bei anderen Anbietern ähnlich ist, ich bin daher nicht 100% zufrieden...
ein Testbericht von larrypuh2002-11-08 17:07:59vom 08.11.2002Empfehlung: ja
Mittlerweile habe ich einen echten Agress auf die deutsche Telekom. Erst ziehen sie einem das Geld aus der Tasche, indem sie horrende Gebühren für einen T-DSL Anschluß verlangen, dann erhöhen sie auch noch die Preise für ihre flatrate.
Abgesehen davon bin ich doch nicht blöd und bezahle 2ct pro Minute, wenn ich mich normal über t-online einwähle.
Deswegen kann ich GMX DSL 2000 Dienst echt für jeden empfehlen. Besonders für Leute, die viel surfen wollen und ab und zu auch mal was runterladen wollen. Na klar, für sog. Powersauger" ist es
eher ungeignet. Da sollte dann schon ne richtige flat her.
Die Einrichtung des GMX Vertrages ist total easy. Man bekommt von denen ne e-mail mit Benutzerdaten. Danach erfolgt ein automatischer telefonischer Anruf durch den man seinen account freischalten kann. In der Regel dauert es ungefähr 24 Stunden und das Ding läuft.
Kosta quanta? 6,99€ im Monat. Das fínde ich echt in Ordnung. Parallel hierzu gibt es auch einen DSL 5000 Vertrag. Hier hat man anstatt 2GB nun 5GB Volumen.Dieser kostet aber auch schon 14,99€. Die flat von GMX könnt ihr vergessen, die gibt es anderswo billiger.
Fazit: Für Gelegenheitssurfer, aber auch für Leute die sich gerne beim Lesen Zeit lassen, ist der GMX DSL 2000 Tarif ideal. Und 2GB monatlich reichen auch, um sich mal was runterzuladen.
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ein Testbericht von hellarioschristianvom 04.03.2012Empfehlung: nein
Vorteile: nichts...Nachteile/Kritik: kein IMAP, nervige Werbung aus GMX Magazin
Ich würde GMX nie und nimmer empfehlen. Hatte lange Zeit einen sehr alten Vertrag für eine ProfiMail ohne Werbung. Es dauerte ewig, bis ich alle Schalter ausgemacht habe, damit ich keine mehr bekomme und musste sogar den Support anschreiben. IMAP bot man nur in der recht teueren 5,99 Version