Gebäck
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 Rezept
Platz 100 in der Kategorie "Kochrezepte & Backrezepte". Kategorie: Backen / Rezepte von A-Z: G / ...mehr
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Gebäck gebraucht & neu

Gebäck Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 5,00 / 5,00 (5.0 von 5)
von 95% aller Autoren empfohlen (19/20).
Bewertungsverteilung:
Arbeits- und Zeitaufwand:  niedrig
Kostenaufwand:  niedrig
Gut für welchen Anlass: kein besonderer Anlass
Vorteile
  • kultig
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@nton

Salzmandeln selber machen mal ne Alternative zu Chips beim Fernsehen

ein Testbericht von 2002-05-12 12:16:32 vom 12.05.2002
Empfehlung: ja
Da die Utje salzmandeln mir zu teuer sind mache ich meine eigenen. Salzmandeln, mal was anders. Bei jeder Party gibt es Salzletten, Chips und Flips, doch die schmecken alle immer ähnlicher, da sie in großen Mengen hergestellt werden. Doch ich habe noch eine gute Alternative, wenn man mal Zeit hat. Diese Salzmandeln sind der Bringer auf jeder Party, so oft meine bekannten kommen fragen sie, ob ich wieder die tollen Salzmandeln habe.

Zutaten:
200g ungeschälte Mandeln
1 TL Butter
½ TL Salz/Pfeffer/Knoblauch

Zuerst kocht man wasser und übergießt die Mandeln mit dem heißen Wasser. Dann läßt man die Mandeln 3 Minuten ziehen und schüttet das Wasser aus. Die haut der Mandeln läßt sich nun leicht lösen. Die geschölten Mandeln werden nun mit Küchenrolle abgetrocknet.
Nun wird die Butter in einer Pfanne erhitzt und mit den Gewürzen vermischt, die Mandeln werden unter ständigem Rühren in der Pfanne rundum braun geröstet.
Am besten schmecken die Mandeln, wenn sie erst kurz vor dem Essen gemacht werden und noch warm serviert werden.
P.s.
Sie eigenen sich auch als kleinen Mitbringsel auf einer Party.
Wem die Herstellung zu labnge dauert, der kauft einfach die Utje Mandeln. Die sind fast genauso gut.

Würde mich freuen ,wenn ihr mir ähnliche Tips für eine gute Party geben könnt.
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
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engel123

Amerikanische Brownies..........

ein Testbericht von 2004-09-29 19:02:43 vom 29.09.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: kultig...
Nachteile/Kritik: -
Brownies sind ein typisch amerikanisches Gebäck, das es in vielen Rezeptversionen gibt. Die Kuchen sind jedoch immer etwas klebrig und leicht feucht. Man sollte sie nicht zu lange backen (Garprobe machen!), sonst werden sie trocken. In den USA genießt man sie hauptsächlich warm oder kalt mal mit Eis mal mit Schlagsahne.

Was ihr dazu benötigt für ca. 16 Stücke:

- 100 g Zartbitter-Schokolade
- 100 g Butter/Margarine
- 75 g Walnusskerne
- 250 g Zucker
- 1 Päckchen Vanillin-Zucker
- 3 Eier
- 150 g Mehl
- 1 Prise Salz
- Backpapier
- Alufolie

sowie die Zubereitungszeit von ca. 45 min


Schritt 1:

Gut gekühlte Schokolade mit einem Messer grob hacken. fett und die Schokolade in einem Topf unter Rühren schmelzen. Dann etwas abkühlen lassen.




Schritt 2:

Die Walnusskerne hacken. Zucker, Vanillin-Zucker, Eier, Mehl, Salz und Nüsse unter die Schokoladenfettmasse rühren.



Schritt 3:

Ein Backblech zur Hälfte mit Backpapier auslegen. Aus gefalteter Alufolie eine Schiene formen. Das halbe Backblech (ca. 18 cm) damit abgrenzen. Den Teig darauf verstreichen.


Schritt 4:

Im vorgeheizten Backofen (E-Herd 175 Grad C, Umluft 150 Grad C, Gas Stufe 2) ca. 20 min. backen.
Danach den noch warmen Teig in Rechtecke (ca. 5 x 6 cm) schneiden und abkühlen lassen.


Ich mach die gern mal wenn Freunde zu Besuch kommen, sind einfach zu machen, dauert nicht lang und alle essen sie.


Mein persönlicher Tip:

Dazu schmeckt Vanille-Eis ganz toll.
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Arbeits- und Zeitaufwand:Arbeits- und Zeitaufwand von Gebäck  Rezept: 4,0 niedrig
Kostenaufwand:Kostenaufwand von Gebäck  Rezept: 4,0 niedrig
Gut für welchen Anlass:kein besonderer Anlass
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Kommentare
Deborah_de_Winter
Deborah_de_Winter, 05.10.2004
houmlrt sich lecker an. Werd ich mir merken das Rezept. Weihnachten ist ja bald nicht mehr fern. Gruszlig Debbie
fanra
fanra, 22.08.2006
hört sich gut an.
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wollefan

Hexenfinger für die Karnevalsparty

ein Testbericht von 2003-01-14 15:06:30 vom 14.01.2003
Empfehlung: ja
Hier ein Rezept für die nächste Kinderparty

1 Tasse weiche Butter
1 Tasse Zucker
1 Ei
1Teelöffel Mandelextrakt
1 Teelöffel Vanille
2 2/3 Tassen Mehl
1 Teelöffel Backpulver
1 Teelöffel Salz

Dekoration

1 Tasse weiße, geschälte Mandeln oder Mandelblättchen
1 Tube rote Dekopaste


1 Portion
ab 5 Jahre
Einen Mürbeteig bereiten und kühl stellen.
Jeweils einen kleinen Teil verarbeiten, den Rest weiter kühlen.
Kleine Würste aus dem Teig rollen und zu Fingern formen.
In der Mitte etwas dicker, mit dem Messer Falten an den Gelenken einritzen. Vorne eine halbe Mandel als Fingernagel eindrücken.
Bei 160 Grad 20-25 Minuten backen. Dann die Mandel anheben und etwas rote Dekopaste drunter drücken.
Ich finde es schöner, wenn die Mandel erst nach dem Backen aufgeklebt wird, sie ist dann schön weiß und nicht braun.
Es ist wichtig, daß der Teig kalt ist, sonst laufen die Finger beim Backen auseinander.
Es eignet sich auch gut Kipferlteig.

Viel Spaß beim nachmachen und es macht bestimmt vile Spaß
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Suesse22w

Die besten Ausstecherle

ein Testbericht von 2002-12-20 12:02:38 vom 20.12.2002
Empfehlung: ja
Ausstecherle

Immer wieder beliebt, vor allem für Kinder ein mords Spaß!

Ergiebt ca. 60 Stück!
*********

Ihr braucht für den Teig:
*************************

500 g Mehl
250 g Margarine
200 g Zucker
2 Eier
Schale einer Zitrone
1 Prise Salz

Zum bestreichen braucht Ihr:
****************************

Eigelb (wenn ihr ein ganzes Ei nehmt ist die Gefahr das es zu braun wird nicht so hoch!)
groben Zucker, Mandeln gehackt, usw. zum bestreuen (der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt)

Jetzt geht`s los:
*****************

Ihr macht einen gehackten Teig, das geht so:
Tut das Mehl auf eine Arbeitsfläche oder ein großes Holzbrett, darein macht ihr in der Mitte eine Mulde, in diese Mulde gebt ihr den Zucker, die Eier, die Zitronenschale und die Prise Salz. Das ganze jetzt mit 2 Teigschabern zerhacken, wenn es einigermaßen vermischt ist gebt ihr die Margarine in kleinen Stücken darauf, das ganze jetzt wieder zerhacken bis es gut vermengt ist. Daraus jetzt eine Kugel formen, fertig ist der Teig.

Den Teig jetzt Stückweise ca. einen halben Zentimeter dick ausrollen und beliebige Förmchen ausstechen. Auf ein Backblech das mit Backpapier ausgelegt ist geben, mit Ei bestreichen und mit Zucker oder Mandeln, usw. bestreuen.

Im vorgeheizten Backofen (Umluft) bei 180 Grad ca. 8-10 Minuten backen.

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
Suesse22w
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
LadySunShine!

Plätzchen backen nach Oma's Rezept

ein Testbericht von 2002-11-23 10:26:53 vom 23.11.2002
Empfehlung: ja
Heute habe ich angefangen Plätzchen zu backen, da ja nächsten Sonntag schon der erste Advent ist. Es gibt zwar ein Riesen Angebot an Plätzchen zu kaufen, aber ich finde selbstgebacken schmecken sie doch noch am besten. Ich backe immer nach einem alten Rezept, das mir meine Oma mal gegeben hat. Einen bestimmten Namen gibt es dafür nicht, ich nenne sie immer Streuselplätzchen.


Zutaten
*******
Folgende Zutaten benötigt man um die Plätzchen zu backen. Normalerweise hat man diese Zutaten im Haus.

Für den Teig:
-300g Mehl
- 1 Tel. Backpulver
- 120g Zucker
- 2 Päckchen Vanillezucker
- 2 Eier
- 130g Margarine

Für die Garnierung:
- Vollmilch Glasur
- Bunte Streusel


Zubereitung
**********
Bevor man mit dem Zubereiten des Teiges anfängt, sollte man den Backofen auf 200°C Vorheizen und ein Backblech gut einfetten oder mit Backpapier auslegen. Ich habe mir bei Bofrost eine Dauerbackfolie gekauft, welche ich immer wieder verwenden kann, das ist aber wiederum ein anderes Thema.

Am besten bereitet man den Teig auf der Arbeitsplatte zu. Zuerst siebt man das mehr auf einen Haufen und schaufelt ein kleines Loch hinein. Dann gibt man die Eier, Backpulver, Vanillezucker, Zucker und die Margarine in dieses Loch. Anschließend verknetet man das ganze mit den Händen. Am besten reibt man sich die Hände mit Mehl ein, da der Teig sonst zuviel klebt. Den Teig rollt man mit einem Teigroller (man kann auch eine Flasche nehmen) ziemlich dünn (ca. 0,5cm). Nun kann man kreativ sein, entweder nimmt man Ausstechformen (Sterne, Tannenbäume, Engel usw.), man schneidet selbst mit dem Messer einige Figuren heraus oder aber man gibt das ganze einfach so auf das Backblech.

Nun schiebt man das Blech für ca. 20-30 Minuten in Vorgeheizten Backofen. Nach ca. 20 Minuten sollte man auf jeden fall mal nach dem Teig schauen, da er sonst zu dunkel werden kann.

Wenn dieser nun fertig ist nimmt man das Blech aus dem Ofen und lässt dies erst einmal gut abkühlen.


Garnierung
**********
Man nimmt den Schokoladenguss und stellt diesen in einen Topf mit Wasser. Dieses Wasser lässt man nun langsam erhitzen, aber nicht kochen. Nach ca. 10 Minuten müsste der Guss geschmolzen sein. In der Zwischen schneidet man sich die Plätzchen zurecht, vorausgesetzt man hat vor dem backen keine geformt. Nun nimmt man den Guss und streicht ihn auf die Plätzchen. Diese werden nun noch mit bunten Streusel verziert. Jetzt muss man den Guss nur noch trocknen lassen und fertig sind die leckeren Weihnachtsplätzchen.


Geschmack
**********
E s duftet im ganzen haus nach den Plätzchen. Diese riechen leicht nach Vanille, da ich diesmal Bourbon Vanillezucker genommen habe.

Wie soll ich nun den Geschmack dieser Plätzchen beschreiben? Sie sind nicht so fest wie man normalerweise Plätzchen gewohnt ist. Sie sind eher etwas weich und schmecken sehr lecker. Man kann auch etwas Vanille herausschmecken, das gibt dem ganzen einen sehr guten Geschmack. Sie schmecken auch nicht zu süß, sie sind einfach genau so richtig.

Kosten
******
Alles in allem zahlt man für die Zutaten ca. 4-5 Euro. Man bekommt schon ne ganze Menge an Plätzchen heraus. Daher ist es auch nicht teuer, im Gegenteil.


Fazit
*****
Ich kann euch nur empfehlen diese Plätzchen selbst mal zu backen. Ich bin normal nicht so der Fan von Plätzchen, aber für diese würde ich alle stehen und liegen lassen.
Die Zubereitung gelingt sehr einfach und schnell, außer das Sauber machen im Nachhinein. Aber die arbeit lohnt sich auf jeden fall.

Probiert sie doch einfach mal selbst aus. Ich wünsche euch nun viel Spaß beim Backen.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Sonnischlau

Dominosteine - meine

ein Testbericht von 2002-11-14 15:46:57 vom 14.11.2002
Empfehlung: ja
Ich komm grad aus der Küche und will euch nicht vorenthalten, dass ich die Dominosteine selber mach (auf Wunsch der Familie)


Grundzutaten

125 gr. Butter
150 gr. Zucker
1 Ei
1 Zitrone (bitte auspressen grins)
250 gr. Mehl
1 Päckchen Schokoladenpudding (Pulver)

1 Paket Götterspeise

Weinbrand
Butterkekse

Schokola denglasur

Die Grundzutaten nacheinander zu einem Teig verarbeiten. Den Teig ca. 1 cm dick aufs Backblech streichen. Bei vorgewärmten Backherd und mittlerer Hitze backen. Dauert nicht lang ca. 20-30 Minuten. Damit haben wir alle Vorbereitungen für das Grundgerüst der Dominosteine. Nun kochen wir noch die Götterspeise und lassen diese etwas abkühlen.
Während Teig und Götterspeise sich abkühlen, tränke ich die Butterkekse mit Weinbrand.

Dazu verwende ich einen flachen Teller, auf dem ich etwas Weinbrand giesse. Dann verteile ich die Kekse darauf. und geb ab und zu zwinker noch ein wenig Weinbrand nach.

Der Teig ist nun kalt und die Götterspeise hat sich etwas abgekühlt und ist noch recht zähflüssig. Flugs die eingelegten Kekse auf dem Teig verteilt und die Götterspeise darüber geben.

Nun wird der Teig gewürfelt. lach Nein im ernst. Der Teig wird in Würfel geschnitten. Und mit Schokoglasur (im Laden erhältlich für ganz fixe und faule wie ich) versehen.

Schwups da sind sie - das Lieblingsgebäch unserer Familie zu dieser Jahreszeit.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
ds1972

Maultaschen nach böhmischer Art

ein Testbericht von 2002-10-22 12:10:21 vom 22.10.2002
Empfehlung: ja
Maultaschen kennen die meisten ja eher aus dem Stuttgarter Raum, als herzhaftes Gericht. Dabei gibt es auch die Gebäckvariation von Maultaschen, die ich Euch heute einmal vorstellen möchte.

Die Zubereitung ist sehr einfach, dafür schmecken Sie aber unglaublich lecker.

- Für den Teig -

- 250 g Butter (wer mag Margarine)
- 275 g Mehl
- 1 Eigelb
- 1 Prise Salz
- Saft einer halben Zitrone
- 1 EL kaltes Wasser
- Öl zum Bestreichen
- Mehl zum Ausrollen

- Für die Füllung -

- 250 g Aprikosenkonfitüre
- 1 Schnapsglas Aprikosengeist

- Zum Bestäuben -

- 50 g Puderzucker

Die Aprikostenkonfitüre kann auch durch Kirsch- oder Erdbeerkonfitüre ersetzt werden, dann sollte aber auch der Obstschnaps gewechselt werden. Sollten Kinder von den Maultaschen essen, verwenden wir natürlich keinen Schnaps.

So die Zubereitung ist einfach. Für den Teig die kühle Butter mit etwa 100 g Mehl verkneten. Zum einem Rechteck formen und in Pergamentpapier einwickeln. Das ganze mind. 1 Stunde in den Kühlschrank legen.

Das restliche Mehl in einer Schüssel mit Eigelb, Salz, Zitronensaft und Wasser verkneten. Wenn der Teig zu trocken wird, ruhig noch etwas Wasser dazugeben. Dann den Teig zu einer Kugel formen und mit Öl bestreichen. Zugedeckt etwa 35 Minuten ruhen lassen.

Den Teig dann auf der bemehlten Arbeitsfläche dünn ausrollen und das kalte Butter/Mehl-Stück drauflegen. Von allen Seiten den Teig drüberschlagen und wieder so dünn wie möglich ausrollen.

Dann ein Teil des Teiges zur Mitte hin falten und das andere darüberlegen, so daß der Teig in drei Schichten übereinanderliegt.

Im Kühlschrank noch mal zugedeckt 30 Minuten ruhen lassen. Dann den Teig auf der frisch bemehlten Arbeitsfläche entgegengesetzt zur Faltrichtung ausrollen. Teigplatten von 2 gegenüberliegenden Seiten zur Mitte hin zusammenlegen, dann zur Hälfte zusammenfalten und noch mal 30 Min. im Kühlschrank ruhen lassen.

Diesen Vorgang noch 2x wiederholen.

Dann den Teig auf der bemehlten Arbeitsfläche etwa 4 mm dick ausrollen und Kreise von etwa 8 cm Durchmesser ausstechen. In die Mitte je einen Teelöffel der mit Aprikosengeist verrührten Marmelade geben. Den Teig dann zu Taschen zusammeklappen und die Ränder mit einer Gabel festdrücken.

Die Taschen werden dann auf ein mit kaltem Wasser abgespültes Blech gesetzt und im Ofen auf der mittleren Schiene bei 200 Grad etwa 35 Minuten gebacken. Solange die Maultaschen noch warm sind, mit Puderzucker besteuben. FERTIG.

Gut ich gebe zu, das Rezept ist sehr einfach, aber auch sehr zeitaufwendig. Ihr solltet es trotzdem probieren. Bald ist wieder Weihnachten, da sucht man doch ständig neue Ideen.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Haferflocken-Cookies für Anfänger (extrem einfach)

ein Testbericht von 2002-09-21 17:23:29 vom 21.09.2002
Empfehlung: ja
ich habe das rezept aus dem OX kochbuch, aber doch etwas verfeinert mit einigen tipps, da ich sie schon oft gebacken habe.


Zutaten:
********
-2 tassen zarte haferflocken
-1 tasse mehl
-1 tasse zucker
-1 tasse süße sahne
-2 TL kakao
-mark von 1/2 vanilleschote (ihr könnt auch ein päckchen nehmen)
-ein bisschen zimt
-1 messerspitze backpulver


zubereitung
************
einfach alle zutaten in eine schüssel geben und gut verrühren. dann mit feuchten händen tischtennisbälle formen und auf ein gefettetes belch setzen, flachdrücken (ergibt dann ca. die größe von lebkuchen). den backofen auf 180°C schalten, blech rein und warten bis es zu duften anfängt (ca. 15-20 min.). dann noch ein bisschen abkühlen lassen, sonstb verbrennt ihr euch die zunge...



meine meinung
**************
ihr habt gemerkt, es ist extrem einfach zu merken durch die tassen und man hat nicht die lästige arbeit mit der waage. und wenn ich die hinbekommen habe, schafft ihr das auch.
allerdings würde ich, wenn ihr nicht grad ne großfamilie seit, von allem weniger nehmen, denn es ergibt ziemlich viel. wenn man einen keks gegessen hat, ist man erstmal satt, denn sie sind ziemlich groß und machen durch die haferflocken echt pappsatt. und lasst sie nicht zu alt werden. so in einer woche müsst ihr sie gegessen haben, denn danach werden sie hart, dass man sie nicht mehr beißen kann.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
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RebKleinpeter

Hefeschnecken

ein Testbericht von 2002-09-21 15:16:29 vom 21.09.2002
Empfehlung: nein
Mmh!!!! Lecker!!! Hefeschnecken!!! Frisch gebacken von Bäcker!!!! So teuer??!!! Wer kennt das nicht? Etwas, das man besonders gern isst, ist meist sehr teuer. Heute zeige ich euch, wie ihr euch Hefeschnecken mit Rosinen selbst backen könnt, ohne viel Geld auszugeben!!!

Für den Teig:
*******************

500 g Weizenmehl
1 Päckchen Trockenhefe
50 g Zucker
1 Päckchen Vanillin-Zucker
eine Prise Salz
100 g zerlassene Butter
2 Eier
125 ml lauwarme Milch

Mehl und Hefe sorgfältig miteinander vermischen. Zucker, Vanillin-Zucker, Salz, Butter, Eier und Milch hinzufügen. Alles mit dem Handrührgerät mit Knethaken zu einem Teig verarbeiten. Dauert etwa 5 Minuten! An einem warmen Ort den Teig so lange stehen lassen, bis er sich verdoppelt hat. Dann nochmals mit dem Knethaken auf höchster Stufe durchkneten. Dann zu einem Rechteck von etwa 45 cm mal 35 cm ausrollen und mit 30 g weicher Butter bestreichen.

Für die Füllung:
********************

50 g Korinthen
50 g Rosinen
50 g Zucker
1 Päckchen Vanillin-Zucker
50 g Gehackte Mandeln

Korinthen, Rosinen, Zucker, Vanillin-Zucker und Mandeln mischen. Dann gleichmäßig auf den Teig streuen. Den Teig nun zu einer Rolle rollen. Dann mit einem scharfen Messer die Rolle in etwa 1-2 cm dicke Stücke abschneiden. Nun kann man die Stücke auf ein eingefettetes Backblech legen und etwas flachdrücken. Den Teig nochmals an einen warmen Ort stellen, bis er um das Doppelte größer geworden ist, erst dann in den Backofen schieben!

Strom: 175° - 200°
Gas: Stufe 3 – 4
Backzeit: 15 – 20 Minuten

Für den Guss:
********************
175 g Puderzucker mit 2 Esslöffeln Zitronensaft glattrühren, sodass eine dickflüssige Masse entsteht. Die Schnecken sofort nach dem Backen damit bestreichen!

Guten Appetit!

PS.: Lest doch auch mal meine anderen Backrezepte! Die sind auch nicht schlecht!! Danke!!
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
berichterstatter

Ein schottisches Geheimrezept!

ein Testbericht von 2002-07-26 13:42:46 vom 26.07.2002
Empfehlung: ja
Hallo, ich möchte euch heute ein Rezept für Flapjacks (schottischer Haferkuchen) zukommen lassen. Dies ist eine Art Kekse, welche man auch einfach mal so zwischendurch naschen kann.

Die Zubereitung ist eigentlich ganz einfach und geht sehr schnell:

Zutaten 50g Margarine
50g Zucker
100 g Haferflocken
1 Prise Salz

- Margarine wird geschmolzen und die anderen
Zutaten dazugegeben
- alles gut verrühren
- mit einem Esslöffel danach kleine Häufchen auf dem eingefetteten Backblech verteilen
- bei 175° ungefähr 20 Minuten backen

Man erhält ca. 1 Backblech.

Vorsicht! Man sollte lieber einmal mehr nachschauen, sonst könnten die Flapjacks etwas zu dunkel werden.
Ich habe diese Erfahrung nämlich machen dürfen, aber genießbar waren sie noch.

Mir bleibt nur noch, Euch guten Appetit zu wünschen.
...
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Produktbeschreibung Gebäck

 
Allgemeine Informationen Gebäck
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Allgemeine Informationen
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