|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Angebot/Beschreibung | Preis | endet in | Gebote | Shoplink | |
| Heublumen zur Geburtsvorbereitung - 100 g |
1,00 € | 2T 4Std. | 0 | ||
| Alle Angebote für Geburtsvorbereitung | |||||
Bewertung
|
Vorteile
|
Nachteile/Kritik
|
![]() informiert Euch, was in dem Kurs gemacht wirdein Testbericht von Jakini2002-04-01 21:17:14 vom 01.04.2002 Empfehlung: jaInformieren über solche Kurse kann man sich häufig beim Frauenarzt, wo Hebammen, die ihn veranstalten oft ihre Zettel aushängen haben, oder aber den Geburtskliniken, dort werden Geburtsvorbereitungskurse immer angeboten. Bei meinem ersten Kind wohnte ich noch in Winsen-Luhe, der Kurs hat mir ehrlich gesagt am besten gefallen, da alle meine Interessen getroffen wurde. Angefangen wurde wirklich mit Gymnastik, wie man für die Geburt beweglich ist und Krampfadern verhindern kann. Das war zwar zum Teil anstrengend, doch es tat mir wirklich gut. Die zweite Hälfte des Kurses verbrachten wir dann Therorie, wobei es auch dazugehörte, daß wir uns den Kreissaal und die dortigen Möglichkeiten ansehen konnten. Auch würde uns erklärt, wie wir uns körperlich auf die Geburt vorbereiten können, z.B. durch eine Dammassage mit einem entsprechenden Öl. Ebenso verteilte die Hebamme eine Liste mit Namen von Kolleginnen, die Nachsorge machen und klärte uns über deren Aufgabe auf. An einem Kursatg haben wir die Babyplege angeschnitten, was ich sehr interessant fand, denn vieles, was als unbedingt notwendige Babypflege verkauft wird, muß eigentlich gar nicht sein. Z.B. brauchen Baby´s beim Wickeln nicht jedes Mal eingecremt zu werden, sondern nur, wenn sie wirklich wund sind, sonst gewöhnt die Haut sich zu sehr an diese Pflege und wird abhängig. Die beste Pflege ist Muttermilch, da hat uns die Hebeamme in dem Kurs drauf hingewiesen und aus eigener Erfahrung kann ich dies bestätigen, nicht nur für meine Kinder war ein Bad darin sehr plfegend, auch für mich, denn ich bin bei allen dreien am Damm geschnitten worden. Die Salben und Bäder, die ich für die Heilung bekam, die halfen nicht halb so gut, wie ein Sitzbad in Muttermilch. Natürlich wurde auch das Thema Stillen angeschnitten und wie man sich und seine Brüste darauf vorbereiten kann, denn es tut zu Beginn verdammt weh, wenn das Kind saugt. Auch haben wir Hilfsblätter bekommen, was man z.B. besser nicht essen sollte, weil das Kind sonst Blähungen bekommen könnte, und wie man während der Stillzeit die Brüste pflegt. Immer mit einem frischen Waschlappen und lediglich mit Wasser waschen, sonst könnte es zu Entzündungen kommen. Muttermilch sollte immer auf der Brust trocknen, das ist die beste Pflege, doch für den Fall, daß die Brustwarzen sich entzünden, bekommt man von den meisten Hebammen schon einen Tip, welche Salbe man für diese Vorbeugung nehmen sollte. Da es in vielen Krankehäusern für die Mütter keine Verpflegung mehr gibt, auch nichts zu trinken, damit der Magen leer ist, falls ein Kaiserschnitt durchgeführt werden muß, gab uns die Hebamme den Tip, Eiswürfel mit zur Geburt zu nehmen, die die Frau dann lutschen kann, damit der unter der Geburt recht trockene Mund angefeuchtet wird, dies ist auf jeden Fall erlaubt. Bei meinen Töchtern bekam ich jedoch ausreichend zu trinken, bei meinem Sohn ging die Geburt so schnell, da habe ich auch erhrlich nichts vermisst. Ebenfalls in diesem Kurs besprochen haben wir die Erstaussattung für das Baby, was auf jeden Fall zu Hause sein sollte. Wenn ich in somanche Kataloge sehe, was man alles haben sollte, dann ist es schon ein Graus, leider aber überwiegend nur Verkausinteresse, vieles muß man gar nicht unbedingt haben. Wichtig ist auf jeden Fall, ausreichend Kleidung, denn Babys müssen zu Beginn noch recht häufig umgezogen werden. Ich perslnlich fand Bodys immer sehr praktisch, da verruschts nichts, die kann man von unten anziehen, muß sie dem Baby nicht gleich über den Kopf ziehen. Auch ein Tip unserer Hebamme aus dem Geburtsvorbereitungskurs. Für mich damals als Erstgebärende war dieser Kurs sehr interessant und eine treffende Mischung. Als mein zweites Kind dann unterwegs war, wohnte ich inzwischen in Hamburg, wo es nicht so leicht ist, so einen Kurs zu bekommen, denn schnell sind diese Belegt. So bekam ich dann in einem der umliegenden Krankenhäuser einen Platz, ebenfalls für einen Partnerkurs. Diesmal verlief der Kurs ganz anders, es wurde eine Woche gemeinsam mit dem Partner Theorie gemacht, die andere Woche wurde im Hauseigenen Schwimmbad Gymnastik gemacht, was mir auch sehr gut getan hat und ich genossen habe. Die Theorie war für mich jedoch recht langweilig, aber gut von der Hebamme gestaltet, daß ich es ertragen konnte. Auch lerne ich doch einige wenige Neuikeiten, wie z.B. daß man bei einem Blasensprung auf jeden Fall liegend in das Krankenhaus muß, weil sonst die Nabelschnur mit rausgesogen wird und zwischen Becken und Kind eingeklemmt werden könnte, was für das Baby lebensgefährlich wird. Davon hatte die Hebamme im ersten Kurs nichts erzählt und mich klagte das schlechte Gewissen, weil ich bei meinem ersten Kind Fruchtwasser verloren hatte, wir normal mit dem PKW in die Klinik gefahren sind. Doch zum Glück handelte es sich dabei nur um einen kleinen Riss, so kam das Fruchtwasser nicht schwallartig gelaufen, doch bei dem Gedanken, was hätte passieren können, da wurde mich schon mulmig. Wie ich in einigen Berichten schon geschrieben habe, verstarb mein zweites Kind im alter von vier Monaten an einem Herzfehler. Im Nachhinnein vermißte ich in beiden Kursen die Vorbereitung darauf, daß es auch die Möglichkeit gibt, daß Babys im ersten Lebensjahr sterben könnten. Lediglich über den Kindstot und die Vorbeugung diesbezüglich wurde im ersten Kurs gesprochen, was ich aber ein sehr wichtiges Thema finde, da es zum Teil doch zu kurz kommt. Allerdings wies unsere Hebamme uns nur kurz darauf hin, daß Babys nicht auf dem Bauch schlafen sollten und man in ihrerer Gegenwart nicht rauchen sollte. Intensivere Hinweise würden sicherlich helfen, einige Babyleben zu retten, denn in Dänemark, wo diesbezüglich intensive Aufklärung betrieben wird, ist die Rate an Babys, die den Kindstod sterben sehr gesunken. Doch auch andere Möglichkeiten kann es leider geben, wie wir durch den Tod unseres Sohnes bei den Verwaisten Eltern gelernt haben. So manche Babys strangulieren sich selber im Mutterleib mit der Nabelschnur, oder aber es kann sich ein Knoten in der Nabelschnur bilden, der die Babys, die dann automatisch anfangen zu atmen, ertrinken läßt. Betroffene Mütter haben später in der Gruppe erzählt, daß sie dies irgendwie gespürt haben, doch nie dran dachten, daß etwas nicht stimmt. Vielleicht hätte so manchen dieser Babys, die erst in der 38. - 40. Woche auf diese Weise im Mutterleib starben, doch das Leben gerettet werden können, wenn sie von solchen Erfahrungen gewußt und sofort in die Klinik gefahren wären. Ebenfalls der von mir schon erwähnte Nabelschnurvorfall sollte in jedem Fall in einem solchen Kurs angesprochen werden, nicht auszudenken, was hätte passieren können, wenn bei mir die Fruchtblase wirklich komplett geplatzt wäre und nicht nur ein kleiner Riss gewesen wäre, da ich darüber nichts wußte, hätte auch mein erstes Kind sterben können. Natürlich kann man trotz aller Vorsicht und Aufklärung den Tod eines Babys nicht immer verhindern, auch darauf sollte meiner Meinung nach hingewiesen werden, nicht um den Eltern Angst zu machen, sondern um sie vorzubereiten, leider kommt 1 von 1000 Kindern tot auf die Welt, die betroffenen Eltern stehen oft unter Schock und fühlen sich schuldig. Wäre dieses Thema schon vorher angesprochen worden, wäre es vielleicht eine kleine Hilfe. Auf jeden Fall wünsche ich jedem, der ein Baby erwartet, daß es gesund und munter auf die Welt kommt, denn es gibt wirklich nichts schlimmeres, als sein Kind tot in den Armen halten zu müssen.... . Bei meinem dritten Kind machte ich dann wieder einen Kursus, diesmal aber alleine, irgendwie wollte ich meinen Mann nicht unbedingt dabei haben. Ich muß gestehen, daß mir der Mut fehlte, zu sagen, daß mein zweites Kind verstoben war, somit erzählte ich nur von mir, daß ich mein drittes Kind bekomme. In diesem Kurs wurden zu Beginn nur ein paar Atemübungen gemacht und dann wurde lediglich der Geburtsverlauf in einigen Schritten besprochen, wie auch einige Vorbeugende Maßnahmen bezüglich des Dammes, wie man einen Dammschnitt/ oder Dammriss vermeiden kann. Die Hebeamme zeigte ein Video über eine Geburt, aber es wurden keine Vorbereitenden körperlichen Übungen gemacht, was ich sehr schade fand. Die Geburt meines dritten Kindes war somit leider auch die schwerste, obwohl ich schon oft gehört hatte, daß das dritte Kind am schwersten kommt, zusätzlich fühlte ich mich körperlich überhaupt nicht gut, was aber auch damit zusammen hängen kann, daß mein Arzt mir aus Vorsicht auf Grund eines weichen Muttermundes Bettruhe und eine Haushaltshilfe verordnet hat. Bei meinem vierten Kurs hatte ich wieder mehr Glück, den habe ich ebenfalls alleine gemacht. Wir waren eine lustige Frauenrunde, wie die Hebamme festgestellt hat, soll an der Abwesenheit der Männer gelegen haben, da sind die Frauen wohl offener. Im meinem dritten Kurs konnte ich das leider nicht merken. Hier war es für mich nicht langweilig, daß alles noch einmal zu hören. Hinzu kam auch für mich etwas neues, nämlich mein Schwangerschaftsdiabetis, und ich war nicht alleine. Der halbe Kurs war davon betroffen, und so konnten wir uns gegenseitig unterstützen. Aber auch Gympnastik und vorallem Atemübungen wurden gemacht, was für die Geburt sehr sehr wichtig ist!!! So itensiv und vernünftig hat mir das vorher keine Hebamme beigebracht, kann aber auch sein, daß ich vielleicht in diesem Punkt inzwischen geübter war. Auf jeden Fall sollte man einen Geburtsvobereitungskurs belegen, egal wieviele Kinder man schon bekommen hat, der Körper braucht seine Vorbereitung. Die Erkärung über den Geburtstvorgang, wann man den Rettungswagen rufen sollte etc. das ist für Frauen, die ihr ersts Kind bekommen, sehr wichtig, steht für Frauen, die schon Kinder haben oft an zweiter Stelle und sollte vielleicht nur kurz angeschnitten werden. Von daher wäre es ratsam, wenn Hebeammen sowieso zwei Kurse laufen haben, daß sie darin bei der Einteilung der Teilnehmerinnen unterscheiden. Wichtig finde ich auch, daß über Gefahren auf jeden Fall aufgeklärt wird. Klar, ich bin betroffen, doch das sind viele andere Eltern auch. Gerade heute habe ich noch einen sehr schönen, aber leider auch ebenso traurigen Berichte eines betroffenen Vaters gelesen. Der Tod eines Babys ist leider keine Seltenheit, trifft die Eltern aber immer überraschend, weil es aus unserem Leben verdrängt wird. Dabei könnte in manchen Fällen, besonders bezüglich des Kindstodes Aufkärung eine ganze Menge weiter helfen. Die Kosten für einen Vorbereitungskurs übernimmt in der Regel die Krankenkasse, so war es zumindest noch vor zwei Jahren, als meine kleine Tochter unterwegs war. Man kann sich aussuchen, ob man den Kurs alleine machen möchte, oder mit dem Partner, der dann aber DM 100,-- aus eigener Tasche zahlen muß. Bekommt man sein erstes Kind, dann würde ich schon raten, diesen Kurs gemeinsam zu belegen, denn der Vater kann unter der Geburt eine wirklich Hilfe sein, nur muß er wissen, was tun soll. Natürlich erzählt die Hebamme, die bei der Geburt dabei ist, was er machen soll, aber es ist auch für ihn einfacher, wenn dies alles schon einmal gehört hat. Und schließlich bekommt nicht nur die Frau das Kind, auch wenn sie es gebären muß. Und er Beitrag für den Partner lohnt sich auf jeden Fall, wird zwar meistens nicht von den Kassen erstattet, kann aber immerhin von der Steuer abgesetzt werden. ... |
Nanie, 01.04.2002
Hat zwar noch ein Weilchen Zeit, aber ich werde deine Tips zu Rate ziehen. Liebe Gruumlszlige, Nanie
Bericht bewerten und eigenen Kommentar schreiben
Diese Artikel könnten Ihnen auch gefallen
¹ Alle Preisangaben inkl. MwSt. und ggf. zzgl. Versand. Zwischenzeitl. Änderung der Preise, Lieferzeiten & Lieferkosten sind in Einzelfällen möglich. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.
|
||||||||||||||||||||||||||||
![]() Geburtsvorbereitungskurs sollte man auf jeden Fall mitmachenein Testbericht von Ini3082005-09-03 17:34:06 vom 03.09.2005 Empfehlung: ja Vorteile: Erlernen von Atem- und Entspannungstechniken...Nachteile/Kritik: gibt es keineAußerdem hatte man automatisch noch Kontakt zu anderen Schwangeren und konnte über Probleme oder die Situation an sich sprechen. Mir persönlich hat dieser Geburtsvorbereitungskurs bis jetzt schon eine Menge gebracht. |
marina71, 03.09.2005
ist etwas duumlrftig ausgefallen. Worum es in einem Geburtsvorbereitungskurs geht kann sich jeder vorstellen. Es fehlen mehr Erfahrungen.
Bericht bewerten und eigenen Kommentar schreiben
|
||||||||||||||||||||||||||||
![]() Die beste Vorbereitung auf die Geburt!ein Testbericht von cityofbuffy2002-07-29 21:48:29 vom 29.07.2002 Empfehlung: jaich bin es schon wieder, nun möchte ich euch ein paar Tipps für die Vorbereitung auf die Geburt geben. Es gibt da ja einige Möglichkeiten die man ausprobieren kann. Und diese werde ich jetzt einmal in meinem Bericht erwähnen. Wie ihr wisst hat fast jede Schwangere Angst vor den Schmerzen, vor den Ereignissen der Geburt, ob alles gut verläuft. Diese Angst kann zu Muskelverspannungen führen, den Atemrhytmus stören und die Sauerstoffversorgung verschlechtern, somit geschieht es das man mehr Schmerzen hat, also man haben müsste, wenn man sich einfach darauf vorbereitet. Es gibt da z. B. die Möglichkeiten: eines 1. Autogenen Trainings, Entspannung total: Bei dieser Methode lernt man von Kopf bis Fuß einfach loszulassen und sich zu entspannen. Dabei hilft die Gymnastik und Gespräche. Auch nach der Entbindung hilft dies mit dem Stress, dem einem mit dem Baby manchmal bevorsteht besser fertig zu werden. 2. Vorbereitung nach Dick Read: Bei dieser Methode wird man ausführlich darüber aufgeklärt, wie die Geburt verlaufen kann, Atemübungen für die verschiedenen Phasen werden geübt und die Gymnastik gehört wiederum dazu. 3. Akupunktur-fein abgenadelt: Die Akupunktur wird heute auch bei Geburtsschmerzen angewendet. Meist werden die dünnen Nädelchen in die Handballen, Fußknöchel, Kopf oder Bauch gestochen, dies lindert Schmerzen und beruhigt bei der Geburt. 4. Haptonomie-der richtige Dreh: Jede schwanger Frau nimmt über die Berührung ihres Bauches Kontakt zu ihrem Baby auf und dies meldet sich meist auch spürbar. Somit kann die Mutter ihr Kind auf dem Weg heraus begleiten. Mit dieser Methode soll die Geburt schneller und kürzer werden. 5. Shiatsu-richtig unter Druck: Mit den Händen kann man einen sanftem Druck auf bestimmte Energiebahnen unseres Körpers ausüben-ähnlich wie Akupunktur. Somit werden Rückenschmerzen, Verspannungen und Ängste "weggedrückt". Auch die Wehen lassen sich dadurch beeinflussen. 6. Yoga-schmerzfrei durch Versenkung: Bei dieser Methode werden Meditations-, Atem- und Bewegungsübungen ausgeübt, die helfen bei der Geburt Energie zu sparen und Verspannungen vorzubeugen. 7. Zilgrei-Schmerzen wegatmen: Dies ist eine Atem- und Bewegungstherapie. Sie hilft fast sofort gegen Schmerzen. Dies hilft schon während der Schwangerschaft bei Rückenschmerzen. Bei der Geburt hilft es natürlich bei den Wehenschmerzen. Fazit: Ich habe noch keine dieser Methoden angewandt, aber ich müsste mir ja auch langsam überlegen welche Methode ich ausprobiere um die Geburt so gut wie es geht über die Bühne zu bringen. Dem kleinen Winzling sollte es ja auch nicht schaden, wenn die Mutter grausame Schmerzen hat. ... |
|
||||||||||||||||||||||||||||
![]() Nichts Zuverlässiges bei Beckenendlageein Testbericht von Mama_Nicole2002-06-02 19:20:18 vom 02.06.2002 Empfehlung: jaSeit mitte des 7. Monats wusste ich, dass mein Kind es sich in der Beckenendlage bequem gemacht hatte. erstmal nichts schlimmes, aber da es meine 1. Schwangerschaft war, schloss die Beckenendlage laut der beratenden Ärzte eine natürliche Geburt aus, und einen Kaiserschnitt wollte ich nicht machen lassen, obwohl es schlussendlich dazu gekommen ist, aber darüber will ich jetzt ja erzählen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, das Kind dazu zu bewegen, sich im Bauch zu drehen. Zum einen gibt es da die Indische Brücke. Eine ziemlich unbequeme Übung, in der man rücklings auf dem Boden liegt, die Beine hochlagert und das Becken oberhalb des Rückens halten muss. Trotz Kissen sehr unangenehm. Dies soll das Kind dazu anregen, munterer zu werden, um sich dann umzudrehen. Als nächstes versuchte meine Hebamme es mit Homeopathie. Ich bekam kleine Kügelchen, die das Kind wieder munterer machen sollten. Ähnliche versuche mit Akkupunktur, -Pressur und Moxibustion (hier wird eine glimmende Kräuterzigarre an bestimmte Stellen des Fußes gehalten, angenehm, aber die Wohnung riecht wie nach einer Drogen-Party ;-) )schlugen ebenfalls fehl. Da ich mich immernoch nicht mit einem Kaiserschnitt anfreunden wollte, fragte ich in der Klinik, in der ich entbinden wollte nach, ob sie das externe Derhen praktizieren, das seit ein paar Jahren wieder erlaubt ist. Hier wurde mir gesagt, das man es in Darmstadt nicht praktizieren würde und es auch Risiken für Mutter und Kind beinhalten würde (Ablösen der Plazenta, NAbelschnur um den Hals etc.). Wenn, dann sollte ich es nur in einem Klinikum durchführen lassen, in dem bei einer Drehung sofort ein Not-OP-team zur Verfügung steht (in diesem Falle Wiesbaden). Da dies aber Bedeuten würde, das ich sowieso einen Kaiserschnitt haben würde, wenn etwas schiefgeht, sagte ich mir, dann bereite dich lieber in Ruhe darauf vor. Und... so schlimm wars auch garnicht. Abschließend kann man sagen, das es zwar viele Möglichkeiten gibt, das Baby zum Drehen zu "Überreden", aber keine wirkt zuverlässig. Ausprobieren sollte man sie aber auf jeden Fall, zumal gerade die Moxibustion sehr entspannend wirkt. ... |
lalule, 19.02.2004
...Zwillis kurz vor dem Kaiserschnitt gerade noch die Biege gemacht und sie auf normalem Wege zur Welt gebracht, genauso auch unsere Juumlngste. Dein Bericht ist sehr interessant ...und... die kleinen quotKuumlgelchenquot schimpfen sich uumlbrige
Bericht bewerten und eigenen Kommentar schreiben
|
||||||||||||||||||||||||||||
![]() Völlige Zeitverschwendungein Testbericht von schaefchen682002-05-29 23:37:17 vom 29.05.2002 Empfehlung: neinIch habe also bei einer Hebamme angerufen, die mir von einer Freundin empfohlen wurde. Die Hebamme klang am Telefon auch sehr nett und somit bin ich guter Dinge hingewackelt. Zunächst war ich erstaunt, daß gut die Hälfte der anwesenden Frauen schon mind. 1 Kind hatte (warum sind die hier? die wissen doch schon, wie man es macht), aber nun gut. Die, die schon ein Kind hatten räkelten sich gleich auf den vorhandenen Stillkissen und produzierten sich so richtig. Dann kam die Hebamme mit dem "Wir-stellen-uns-mal-vor"-Spielchen. Ein Wollknäul wurde von einer zur anderen geworfen (wie albern) und jede sagte Namen, Alter, wievieltes Kind und voraussichtlicher Entbindungstermin. Die Hebamme erklärte uns, daß dies KEIN Hechelkurs sei, sondern daß wir ein paar Übungen machen und ansonsten wäre es eine Info-Veranstaltung (klingt ja nicht schlecht). Die Übungen hießen: Hört in eure Füße, was sagen sie, steht ihr auf dem ganzen Fuß? Hört in euer Becken, ist es in der Mitte? (mein Becken sagt nix!) und ähnliches die Informationen waren - ich sags mal offen - haarsträubend. Die Hebamme propagierte die Hausgeburt (Zitat: Ihr habt Angst davor? Meine Güte, wieviel Baby sterben schon bei der Geburt?!?) oder, wenn es unbedingt sein muß das Geburtshaus. Ich wohne in der Nähe von Heidelberg, mit vielen guten Kliniken und sie meinte wir sollen UNBEGINGT nach Germersheim (ewig weit weg), nur da wäre eine natürliche Geburt möglich. Dann wurden wir gefragt, wo wir entbinden wollen. ich sagte "uniklinik" und wurde fast in der Luft zerrissen. 'wie ich das nur machen könnte... bei der Kaiserschnittrate... und die wollen immer PDA legen... und die machen einenDammschnitt und dabei ist reißen besser (?)...' und und und Ich hatte eine Traumschwangerschaft und habe mir die ganze Zeit Gedanken darüber gemacht, daß der große Hammer noch kommen muß (ich hatte Recht siehe meinen Bericht "Kaiserschnitt") und war nach der Aussage über die Todesrate bei Hausgeburten ziemlich erbost. Ich bin auch nicht mehr oft hingegangen. Zum Glück hatte ich WIRKLICH keine Zeit. aber der Abschuß war die "Nachsorge". Niemand ist gekommen. Ich hatte Fragen und hab angerufen und niemand hat sich bei mir gemeldet. Als ich sie mal beim Spaziergang getroffen habe, hat sie nicht einmal HALLO gesagt. Für mich ist das Thema durch. NIE WIEDER HEBAMME - NIE WIEDER GEBURTSVORBEREITUNGSKURS!!!! ... |
airblade, 30.05.2002
Ach, das wird bestimmt oft gemacht um Kontakte zu knuumlpfen und Leid zu teilen :-
aj444, 07.07.2003
Ich habe bei meinen beiden Kindern auch einen Kurs besucht und war doll zufrieden.
Tut mir ja leid daszlig Du so bloumlde Erfahrungen gemacht hast. So eine Angstmache sollte es ja nun nicht sein....
Angel112, 05.06.2002
ich besuche zur zeit auch einen Kurs, aber so ein quatsch wie bei dir wird bei uns nicht veranstaltet. bei uns wird viel uumlber die Geburt und Schwangerschaft geredet und ALLE fragen werden beantwortet.
Alle Kommentare anzeigen
Bericht bewerten und eigenen Kommentar schreiben
|
||||||||||||||||||||||||||||
| 1-5 von 5 Zum Thema Entbindung | |||||||||||||||||||||||||||||
| Allgemeine Informationen Geburtsvorbereitung gelistet seit: 25.09.2003 | Bewertung durch unsere Mitglieder
|










