Gesundheit von Baby und Kind
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Platz 60 in der Kategorie "Thema Kinder: Diverse Diskussionen". Themenbereich: Babies, Kinder & Krankheiten / ...mehr
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Gesundheit von Baby und Kind gebraucht & neu

Gesundheit von Baby und Kind Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 0,40 / 5,00 (0.4 von 5)
von 75% aller Autoren empfohlen (3/4).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • dem Baby Kind kann geholfen werden
  • Fördert die Entwicklung des Babys
  • nichts
Nachteile/Kritik
  • Zeitaufwand (nebensächlich)
  • Nichts
  • der schmerz bleibt für immer
cityofbuffy

Arzt aufsuchen ist wirklich das beste für euer Baby oder Kind!

ein Testbericht von 2003-03-22 10:43:37 vom 22.03.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: dem Baby Kind kann geholfen werden...
Nachteile/Kritik: Zeitaufwand (nebensächlich)
Liebe Yopianer,

wie ihr ja durch den Bericht über das "KISS-Syndrom" wisst hat meine kleine Tochter Cassandra dies, wie wir überhaupt darauf gekommen sind? Das findet ihr weiter unten.
Oder trockene Haut an manchen Stellen des kleinen Körpers, was tun? Kann euer Baby den Kopf nicht heben und ist schon weit über das Alter hinaus, in dem es das können sollte? Dann lest euch meinen Bericht durch.
Husten, der einfach nicht mehr verschwindet?

Ich beginne ersteinmal mit dem KISS-Syndrom, meine kleine Tochter, nun schon 16 Wochen alt hat dieses Syndrom. Wir selbst wären nicht darauf gekommen, es ist unser erstes Baby und wir wissen doch nicht wann ein Baby allein den Kopf heben muss. Oder auch anfängt die Händchen zu öffnen. Wir hatten einen Termin beim Orthopäden, aber eigentlich nur deswegen, weil in der Klinik ein kleiner Unterschied ihrer Hüften festgestellt wurde. Dies hat sich allerdings wieder ordentlich ausgeglichen.

oooO Woran erkenne ich denn das mein Kind irgendetwas hat? Oooo

Am besten ihr kauft euch ein Buch, in der die Entwicklung eines Kindes steht. Dann fragt euren Kinderarzt, dieser kann euch sicher einige Fragen beantwortden, wann euer Baby/Kind was können sollte.
Wenn es dies aber nicht zu dieser Zeit macht und es ist schon wesentlich älter, als es eigentlich sein müsste um dies zu können, ob es nun den Kopf anheben, sich nur auf eine Seite dreht oder auch auf den Bauch drehen sollte, ganz egal. Dann sucht auf jedenfall einen Spezialisten auf, am besten einen Orthopäden, sprecht auch dann euren Kinderarzt darauf an. Je eher so etwas festgestellt wird, desto besser sind die Heilungschancen.

Ich selbst sehe es bei Cassandra, die Atlastherapie, die gegen das KISS-Syndrom gemacht wird hat angeschlagen. Sie hebt ihren Kopf einwandfrei, öffnet ihre beiden Händchen und sie dreht sich auch zu beiden Seiten und ihre Verformung am Hinterkopf hat sich auch gemildert. Ich sehe das es viel gebracht hat zeitig zum Arzt zu gehen, aber dies war nur ein "dummer Zufall", wegen der Hüfte. Deshalb möchte ich euch bitten achtet auf euer Baby/Kind, was es wirklich alles macht.

oooO Trockene Haut an verschiedenen Stellen? Oooo

Was nun, euer Baby/Kind hat trockene Stellen an seinem Körper. Das beste ist zum Kinderarzt gehen und nicht selbst daran herum experimentieren. Natürlich erst eincremen mit Lotion, doch wenn dies nicht mehr hilft sofort zum Kinderarzt. Es könnte jederzeit eine beginnende Neurodermitis sein.

Meine Tochter Cassandra hat auch kleine Stellen an ihrem kleinen Körper, die sehr ausgetrocknet sind. Unsere Kinderärztin hat ihr erst einmal eine "FETT-SALBE" verschrieben, wenn dies nicht hilft müssen wir eine andere mit einem besonder Wirkstoff namens "Prednisolon" nehmen.

oooO Husten, der nicht verschwindet Oooo

Mit Husten ist wirklich nicht zu spaßen, besonders wenn dieser sehr lange bei eurem Baby/Kind andauert. Geht am besten auch wieder zum Kinderarzt, vielleicht ist es ja eine Bronchitis, damit ist nicht zu spaßen, besonders bei Babys bzw. Kleinkindern. Und wenn ihr mit eurem Baby/Kind im Krankenhaus bleiben müsst oder es ganz allein da lassen müsst. Nur die Ärzte können eurem Baby/Kind helfen. Sie können es überwachen, was man zu Haus nicht kann.

Mein kleiner Bruder Vincent hatte jetzt erst eine "spastische Bronchitis". Es ist einfach grausam da zuzuschauen, der kleine Bauch ging so weit hinein, wie es nur ging. Er bekam kaum noch Luft zum atmen. Die Ärzte sagten dann das die Atemfrequenz doppelt so hoch sei, als normal. Der kleine Kerl ist doch auch erst 1 1/2 Jahre alt.

oooO Fazit Oooo

Kümmert euch sofort, wenn ihr Anzeichen für eine Erkrankung habt und wartet nicht lang. Wir hätten sicher auch länger gebraucht um festzustellten, das Cassandra das "KISS-Syndrom" hat, wenn wir keinen Termin wegen ihren Hüften gehabt hätten.
Auch ein kleiner Husten kann zu einer Bronchitis kommen und kleine trockene Stellen am Körper können eine beginnende Neurodermitis sein.

Ciao sagen Marika und Cassandra (16 Wochen)


P.S. Meine Bewertung beläuft sich auf das was ihr tun solltet, zum Arzt gehen!!!! Bei Babys und Kleinkindern ist immer Vorsicht geboten.
...
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sabinerolli

Es gibt nichts schlimmeres, was einer Mutter und einem Vater passieren kann

ein Testbericht von 2006-04-24 09:42:03 vom 24.04.2006
Empfehlung: nein
Vorteile: nichts...
Nachteile/Kritik: der schmerz bleibt für immer
Hier möchte ich meine Erfahrung mit dem plötzlichen Kindstod niederschreiben. Da ich keine entsprechende Kategorie finden konnte, poste ich es hier. Auch möchte ich noch sagen, das es keine Tipps und auch keine Tricks gibt um dieses scheckliche zu verhindern.

Es sind jetzt schon 16 Jahre her, wo ich meine Tochter auf so tragische weise verloren habe.
Begonnen hatte es damit, das meine Schwägerin ihr 3 Monate altes Baby verloren hat, in dem sie es tod in Bettchen gefunden hat. Zu diesem Zeitpunkt war ich im 6 Monat Schwanger. Völlig entsetzt und verunsichert bin ich zu meinem Frauenarzt, habe ihm meine Ängste mitgeteilt und auch meine Sorge, doch mein Arzt meinte ich brauch da gar keine Angst zu haben, da dieser Kindstod nicht in meiner Familie liegen würde, würde das bei mir auch nicht passieren. Und einen Vorsorge bräuchte ich deshalb nicht zu treffen.

Gut dachte ich, dann bin ich jetzt aufgeklärt und brauche mir keine Sorgen machen. Das dies falsch war sollte ich schon 6 Monate nach der Geburt meiner Tochter feststellen, denn genau mit 6 Monaten und 10 Tagen hörte mein Kind einfach auf zu Atmen, es war passiert obwohl mein Arzt mir versichert hat das es nicht passieren würde.

Ich bin an dem moregen als es passierte wie immer Aufgestanden um mich für die Arbeit fertig zu machen, mein Mann hatte Spätschicht und war daher für die Kinder zuständig. Ich machte das Fläschen für sie fertig und Fütterte sie, machte ihr noch frische Windeln und spielte noch eine weile mit ihr, es ist 7 Uhr ich muß zur Arbeit, lege meine Tochte ins Bett und decke sie noch zu. Dann mach ich mich auf dem weg zu meiner arbeitsstelle.

5 Stunden später, mein Mann steht völlig aufgelöst bei mir am Arbeitsplatz und sagt er müsse mit mir reden, ich denke nur was ist denn bloß los so war er doch noch nie. Also folge ich ihm in unserem Ruheraum, dann versucht er mir zu erklären was geschehen ist, doch ich versehe ihn nicht, denn für mich klingt das nicht real. Dann breche ich zusammen und weiß nur noch das man mich auf die Liege gelegt hat.

Was ist passiert nachdem ich das Haus verlassen hatte? Mein Baby hat irgend wann aufgehört zu Atmen, als mein Mann um 8Uhr30 aufgestanden ist, war sie schon blau im Gesicht und alle Wiederbelebungs Versuche waren vergebens, auch der gleich benachrichtigte Rettungswagen mit Notarzt konnte nichts mehr tun. Das war das schlimmste erlebniss was ich hatte und der schmerz des verlustet vergeht nie.

Leider kann ich euch keine Tipps oder Tricks geben wie man so etwas verhindern kann, denn ich weiß nicht wie man es verhindern kann und was man tun sollte damit es nicht passiert, aber soviel, das wenn es möglich ist vorher an einen Überwachungsmonitor heranzukommen, solltet ihr den auf jedenfall nehmen. Dieses Gerät überwacht die Atmung des Babys, bei einem Atemstillstand schlägt dieses Gerät Alarm und zwar sehr laut, bei diesem lauten Geräusch erschreckt das Baby und fängt in der Regel von alleine wieder an zu Atmen.


Fazit:
Lasst euch von niemandem Weissmachen, das euch sowas nie passieren kann, denn es stimmt nicht. Jedem kann so was passieren, muß aber nicht sein. Der plötzliche Kindstod tritt bis zum 14 Lebensmonat auf, danach ist die Atmung stabil. Es war mir sehr wichtig mal darüber zu schreiben, denn ich weiß, das es vielen Müttern und natürlich auch Vätern genauso geht. Ich hoffe euch dieses thema etwas näher gebracht zu haben, denn ist ist einfach so, niemand kann sich davon freisprechen, jedem kann dies passieren. Zum Glück habe ich eine Familie die mich sehr unterstützt und immer für mich da ist. Zu dieser Familie gehören 2 Söhne und 2 Töchter und ein sehr liebevoller Ehemann. Es ist doch schön, noch Kinder zu haben die bei mir sind und die mich genauso brauchen wie ich sie.




Hiermit danke ich allen die meinen Bericht gelesen haben und mir ihr mitgefühl ausgesprochen haben. Mir hat es sehr geholfen, das ich das mal schreiben konnte und das ich soviele mit meinen Bericht erreichen konnte. Es ist leider so das viele meinen, das es sie nicht betrifft und sagen ( mir, nein mir kann sowas nicht passieren ) dies ist leider ein großer irrtum, denn es kann leider wirklich jeden treffen. Denn keiner kann sich davon freisprechen. Deshalb hoffe ich sehr, das man endlich etwas findet, damit sowas nie mehr geschehen kann und allen dieses unsagbar schreckliche Erlebniss erspart bleibt. Ich wünsche allen Eltern eine Glückliche Zeit mit Ihren Kindern und hoffe ich konnte mit meinem Bericht etwas helfen.

DANKE FÜRS LESEN
Sabine
...
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Kommentare
lara03
lara03, 29.04.2006
das qar damals, als meine kleine noch ein Baby war meine größte Angst, vor allem weil man so hilflos ist..ich hatte den 1. Geburtstag herbeigesehnt, damit diese Angst endlich weg geht. LG
Rym2210
Rym2210, 24.04.2006
sh
Puenktchen3844
Puenktchen3844, 30.11.2008
Klasse Beschreibung. LG
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Casi08

Streicheleinheiten für die Kleinen

ein Testbericht von 2003-05-26 13:15:12 vom 26.05.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: Fördert die Entwicklung des Babys...
Nachteile/Kritik: Nichts
Ein Kind mit Berührungen zu füttern, seine Haut und seinen Rücken zu nähren, ist ebenso wichtig, wie seinen Magen zu füllen.
(Frederick Leboyer)

Eine zärtliche Berührung, eine innige Umarmung sagen mehr als tausend Worte. Jeder von uns sehnt sich nach Zuneigung und Liebe. Diese Sehnsucht wird am Ehesten durch körperliche Zuwendungen befriedigt. Wichtig für den Erwachsenen, ist dieser Ausdruck von Zuneigung für Babys sogar lebenswichtig.

Ein Balsam für Körper und Seele der kleinen Erdenbewohner ist die indische Baby-Massage, die dort schon seit Jahrhunderten angewandt wird und mehr und mehr Einzug in die westliche Hemisphäre hält.


~~~Argumente für die Baby-Massage~~~

Babys lechzen geradezu nach den Berührungen und Zuwendungen der Eltern. Da sie sich noch nicht artikulieren können und auch noch nicht direkt verstehen was wir ihnen sagen, wird ihre körperliche und geistige Entwicklung entscheidend von den körperlichen Zuwendungen geprägt, die die Eltern ihnen in der ersten Zeit ihres Lebens zu Teil werden lassen. Mehr als wir Erwachsene merken Babys anhand der Blicke die wir ihnen zuwerfen oder anhand unseres Verhaltens beim Wickeln wie wir gerade drauf sind.

Bei der Baby-Massage klinken wir uns für einen kurzen Moment aus dem Alltagsstress aus, sind ganz für unsere Kleinen da und geben Ihnen somit stärker als wir das im normalen Tagesablauf tun können, das Gefühl unser Lebensmittelpunkt zu sein.


~~~Wirkungen~~~

In erster Linie wird durch die Baby-Massage die emotionelle Bindung zwischen den kleinen Wesen und ihren Eltern gefördert. Das „ganz auf die Sache konzentrieren“ vermittelt den Kleinen ein Gefühl der Geborgenheit, der Sicherheit und der Zuneigung während sie den Eltern sehr deutlich die Hilfsbedürftigkeit und Schutzlosigkeit vor Augen führt.

Neben den emotionellen Effekten kann durch eine gezielte Baby-Massage aber auch ein geregelter Schlafrhythmus gefördert werden. Man kann kleine Wehwehchen, wie z.B. das Bauchweh wegmassieren. Die Muskulatur der Kleinen wird entspannt., die Durchblutung wird gefördert, die Verdauung angeregt, so dass sich letztendlich das gesamte Wohlbefinden verbessert.

Ganz nebenbei lernen Babys ihren Körper besser kennen, vor Allem wenn man passend zum jeweils massierten Körperteil mit dem Kind singt oder spricht.


~~~Vorbereitungen~~~

Wichtig ist, dass man sich die Zeit nimmt, die für eine Massage benötigt wird. Ein Massieren zwischen Tür und Angel bringt eher den gegenteiligen Effekt als das sie hilft.
Neugeborene sollten hierbei maximal 5 Minuten massiert werden. Ab der 4. Woche kann man die Massage auf 10 Minuten ausdehnen. Dies sind natürlich nur Richtwerte, Priorität haben natürlich die Bedürfnisse des Kindes.
Zudem sollte man die Massage immer zu einem bestimmten Zeitpunkt durchführen, z.B. nach dem Aufstehen um das Kind zu entmüden und fit für den Tag zu machen oder vor dem Schlafengehen zur Beruhigung.

Da die Kleinen bei der Massage nackt sind muss der Raum in dem ich massieren möchte natürlich entsprechend warm sein. Zusätzlich kann man, um Atmosphäre zu schaffen, das Licht dämpfen, Kerzen aufstellen oder die Lieblingsmusik abspielen oder singen. Das hilft den Eltern wie dem Kind sich auf die Massage vorzubereiten. Hier kann man eigentlich nichts verkehrt machen, was Klein und Groß gefällt ist richtig.

Natürlich muss das Massageöl in greifbarer Nähe sein und auch eine saugfähige Unterlage darf nicht fehlen, da die Kleinen sich durch die Massage entspannen und regelmäßig anfangen Pipi zu machen.


~~~Der richtige Platz~~~

In Indien massieren die Mütter ihre Kinder immer auf den ausgestreckten Beinen. Sie sind ihrem Nachwuchs somit noch näher als wenn die Massage auf dem Wickeltisch oder auf dem Boden durchgeführt wird. Außerdem kann man seinen Schatz in dieser Position zusätzlich wiegen und schaukeln und ihn beruhigen.

Letztendlich bleibt es jedem selbst überlassen wo er sein Kind massiert. Hauptsache er sitzt oder steht bequem.


~~~Durchführung einer Massage~~~

Ich beschreibe jetzt wie wir die Massage mit unserer Kleinen durchführen. Dies stellt keine Anleitung dar, sondern kann nur ein kleiner Einblick sein. Jeder muss schon für sich entscheiden wie er seinen Schatz verwöhnt. Sämtliche Bewegungen müssen jedoch gleichmäßig und sanft ausgeführt werden.

Zu Beginn der Massage liegt die Kleine auf dem Rücken und wir streichen gleichmäßig überkreuz von der rechten Schulter über die Brust zum linken Bein und von der linken Schulter über die Brust zum rechten Bein.

Die Beinchen werden massiert indem man sie mit beiden Händen umfasst und dann gleichmäßig und v o r s i c h t i g gegeneinander dreht. Immer schön die Beine abwechseln. Vielleicht kennt das der eine oder andere unter dem Begriff Brennnessel.

Für die Massage der Arme muss man seinen Schatz auf die Seite drehen und den Oberarm umfasst. Danach zieht man seine Hand bis zum Handgelenk. Bevor man jetzt loslässt umfasst man bereit mit der anderen Hand den Oberarm und beginnt mit der gleichen Bewegung.

Die Hände und die Füße des Babys werde massiert indem man die Hand oder den Fuß festhält und mit dem Daumen einen leichten kreisenden Druck auf die Innenflächen der Hand oder die Fußsohle ausübt.

Den Rücken der Kleinen massiert man natürlich am Besten in der Bauchlage. Hierzu fährt man leicht mit beiden Daumen rechts und links der Wirbelsäule entlang vom Popo nach oben.


~~~Eigene Erfahrungen~~~

Meine Frau und ich habe die Massage zu einem täglichen Ritual entwickelt. Für mich ist es immer wieder was ganz besonderes wenn ich dran bin und die Kleine massieren darf. Wenn Sie dann vor mir liegt und mich anstrahlt vergesse ich den ganzen Alltagsstress und bin ganz Papa. Das es meiner Dicken gefällt kann ich ja aus ihren Reaktionen entnehmen.

Dies ist übrigens ein wichtiger Punkt. Sobald die Kleine anfängt und knoddert brechen wir sofort die Massage ab. Dann ist es vielleicht nicht ihr Tag oder sie merkt, dass irgendetwas mit uns nicht stimmt und wir nicht bei der Sache sind.

Man kann auch ein bisschen herumexpiremintieren und Massagegriffe selbst entwickeln. Wichtig ist, dass man hierbei seinen Kopf einschaltet und nicht irgendwelche Sachen macht die offensichtlich wehtun oder schädlich sein könnten.

Als Massageöl haben wir zuerst das ganz normale Babyöl genommen. Nachdem meine Frau mittlerweile an einem Baby-Massage-Kurs teilgenommen hat, haben wir uns ein spezielles Produkt gekauft.
Bericht folgt ;-)

Wem diese Infos nicht genug sind, dem kann ich das Buch Babymassage. Berührung, Wärme, Zärtlichkeit von den Autoren Christina Voormann und Govin Dandekar empfehlen
Bericht folgt ebenfalls ;-))


~~~Fazit~~~

Ich kann allen, die so einen kleinen Wurm zu Hause haben nur empfehlen:

Probiert es einfach mal aus.

Es kostet Euch nichts und ihr werdet Eure helle Freude daran haben.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Klaudia53227

Kindstod - einfach vermeidbar: Rauchfrei, Rückenlage & richtige Unterlage

ein Testbericht von 2003-05-15 11:55:37 vom 15.05.2003
Empfehlung: ja
Im Bundesland Sachsen wurde basierend auf einer Studie modellhaft eine Aufklärungskampagne zur Vermeidung des plötzlichen Kindstod durchgeführt.

Als Ergebnis verringerten sich die Fälle dramatisch: Rechnet man die Ergebnisse auf Deutschland hoch, so würden jährlich 300 Säuglinge (von ca. 500 Kindstodfällen) weniger sterben – und 600 Elternteile weniger unglücklich werden !

Die Kerninformationen der Aufklärungskampagne sind äußerst einfach:
Es sind drei R-Regeln für die Schwangerschaft und für das erste Lebensjahr Ihres Babys:
1) Rückenlage,
2) richtiges Babybett und
3) Rauchfrei (der wichtigste Punkt !)


Das Baby sollte auf dem Rück schlafen, fest eingewickelt in einem Babyschlafsack auf einer festen Unterlage.
Und: Die Mutter sollte während der Stillzeit nicht rauchen.

Mir haben die Tipps sehr geholfen, da sie mir wegen der wissenschaftlichen Absicherung die Angst genommen haben. Die Umsetzung mit der Rücklage und dem Babyschlafsack war äußerst einfach.

Die Infos gibt es unter www.babschlaf.de - es gibt auch ein Beratungstelefon: 01805 / 099 555 (0,12 Euro die Min.)


Nachfolgend die Tipps ausführlich im Detail:

Die Schlafposition
Die Rückenlage ist am sichersten für den gesunden Schlaf Ihres Babys. Legen Sie Ihr Kind deshalb nur in Rückenlage zum Schlafen, NICHT in Bauchlage und NICHT in Seitenlage. In Bauchlage kommen Mund und Nase Ihres Babys leicht auf der Matratze zum liegen und werden verschlossen. Das Wiedereinatmen der gerade ausgeatmeten Luft kann zu Sauerstoffmangel und Atemstillstand führen.
Auch die Seitenlage schützt Ihr Baby nicht davor: Zeitiger als Sie es erwarten, dreht es sich unbeobachtet von der Seitenlage auf den Bauch.

Die Schlafumgebung
Das Kinderbett soll im ersten Lebensjahr unbedingt im Schlafzimmer der Eltern stehen. Ihr Baby möchte in ihrer Nähe, aber im eigenen Bettchen schlafen.
Ihr Baby mag eine feste Unterlage, damit es sich im Schlaf ausreichend abstützen kann.
Legen Sie ihm deshalb eine feste Matratze ins Bettchen, KEINE Kopfkissen, KEINE Fellunterlagen und KEINE weichen Unterpolsterungen.
Achten Sie darauf, dass Ihr Baby nicht mit dem Kopf unter die Bettdecke rutschen kann.
Ihr Baby möchte im Schlaf nicht schwitzen. Verwenden Sie deshalb nur eine leichte Zudecke oder besser noch einen Schlafsack.
Die Temperaturregulierung funktioniert anfänglich wesentlich über die Kopf- und Gesichtshaut, kaum über den restlichen Körper.
Aus diesem Grunde ist es in der Regel nicht nötig, Ihrem Baby zum Schlafen Kopfbedeckung und Handschuhe anzuziehen. Draussen ja: Drinnen nein.
Frischluft ist gut für Ihr Baby. Regelmäßiges kurzes Lüften (Stoßlüften) sichert Frischluft und schützt Ihr Kind vor Zugluft. Sie erkennen, ob Ihr Baby ausreichend warm angezogen und zugedeckt ist, wenn Sie es vorsichtig am Nacken oder zwischen den Schulterblättern berühren. Die Haut soll warm sein aber nicht schwitzen.

Das Stillen
Stillen bzw. die Ernährung mit Muttermilch helfen ebenfalls dem plötzlichen Säuglingstod vorzubeugen. Lassen Sie sich durch mögliche Anfangsschwierigkeiten nicht entmutigen. Nutzen Sie die Hilfe von Hebammen, Stillberaterinnen, Kinder- und Frauenärzten. Sie sichern Ihrem Baby damit die beste Ernährung für die ersten sechs Lebensmonate und können auch darüber hinaus auch Allergien und Infektionen vorbeugen.
Enger Körperkontakt und Stillen tun Ihrem Baby gut. Stillen ist das Beste, was sie Ihrem Baby tun können.

Nicht rauchen !!!!!!
Zigarettenrauch und Alkoholgenuss während der Schwangerschaft können zu schwerwiegenden Gesundheitsschäden Ihres Babys führen.
Außerdem erhöht sich für Ihr Kind das Risiko, am plötzlichen Säuglingstod zu sterben UM DAS ACHTFACHE !

Rauchen Sie nicht während der Schwangerschaft und verzichten Sie in dieser Zeit auch auf jeglichen Alkoholgenuss.
Überzeugen Sie ihre Familie, in der Gegenwart Ihres Babys nicht zu rauchen. Vermeiden Sie längere Aufenthalte in Räumen, in denen geraucht wird.
Tabakrauch zieht die Blutgefässe zusammen. Darunter leidet nicht nur Ihre Haut. Auch die Blutgefäße in der Plazenta ziehen sich zusammen. Dadurch erhält Ihr Baby weniger Sauerstoff und weniger Nährstoffe. Die Tabakstoffe gelangen über die Nabelschnur, über die Muttermilch und über die Atmung in den Kreislauf und ins Gehirn Ihres Babys.
Babys von Raucherinnen haben dadurch sehr häufig ein vermindertes Geburtsgewicht.
Das Risiko, am plötzlichen Säuglingstod zu sterben, erhöht sich durch das Rauchen wie erwähnt um das Achtfache. Es ist also der zentrale Schlüsselfaktor.

Sie können diese Risiken für Ihr Baby durch eine rauchfreie Umgebung also ganz wesentlich vermindern.
Wichtiger jedoch ist, WÄHREND der Schwangerschaft nicht zu rauchen. Für Schwangere gibt es zwei spezielle Raucherberatungsstellen, die einen helfen:

Raucherberatungstelefon in Heidelberg: Tel. 06221 - 42 42 00 oder Raucherberatungstelefon in Köln: Tel. 0221 - 89 20 31.


Wer ansonsten noch Fragen hat, kann sich ja direkt an mich wenden.


Ich freue mich auf eure Bewertung !


Beste Grüsse von

Klaudia
...
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Produktbeschreibung Gesundheit von Baby und Kind

 
Allgemeine Informationen Gesundheit von Baby und Kind
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