Platz 534 in der Kategorie "Motherboards". Prozessor-Sockel: Socket 478 / Formfaktor: ATX / Motherboard Socket478 Intel 845PE 1A/6P/1CNR GLAN RAID SATA SOUND ...mehr
Gigabyte GA-8PE667 Ultra2 Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher
Bewertung (4.5 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (2/2).
Bewertungsverteilung:
Verarbeitung:
ausgezeichnet
Installation:
sehr einfach
Schnelligkeit:
sehr schnell
Vorteile
schnell, stabil, RAID, viel Zubehör
schnell, stabil, RAID, viel Zubehör
Nachteile/Kritik
nichts ausser AGP 8x und FireWire fehlt
GIGABYTE GA-8PE667 Ultra - Die ASUS Konkurrenz
ein Testbericht von Dreamscometrue2006-01-21 22:10:43vom 21.01.2006Empfehlung: ja
Vorteile: schnell, stabil, RAID, viel Zubehör...Nachteile/Kritik: nichts ausser AGP 8x und FireWire fehlt
Heute möchte ich mal über mein neues Mainboard sprechen, da ich der Meinung bin, es ist einen Bericht wert. Es handelt sich um das von dem Hersteller Gigabyte kreierte Board „P4 Titan 667“ mit der Typenbezeichnung „GA-8PE667 Ultra“.
Vorneweg gebe ich einmal die Grunddaten des Boards, auf die ich im Text dann spezifischer eingehen werde.
Sockel 478 für Intel® Micro FC-PGA2 Pentium® 4 Prozessor
Intel Pentium® 4 533MHz/400MHz FSB
Chipset Intel® 845PE
3x 184-Pin DDR DIMM sockets
Supports DDR333/DDR266 DDR DIMM
Maximal 2GB DRAM
1 CNR Slot (Communication and Network Riser)
1 AGP Slot 4x
6 PCI Slots
2 IDE ControllerUltra DMA33/ATA66/ATA100
2 IDE Controller Ultra ATA133/100 kompatibel mit RAID (Redundant Array of Inexpensive Disks)
1 Floppy
1 Parallel Port
2 Serial Ports
6x USB 2.0 2x onboard 4x per Slot-Blende
1 IrDA Connector
1 Front Audio Connector
1 LAN 10/100 MBit Netzwerk
1 Realtec ALC650 Codec
Memory Stick, Secure Digital und Smart Card Leser
Das DUAL Flash BIOS ist eine interessante Sache. Sollte man sich durch eine Fehleinstellung oder durch einen Virus das BIOS zerstören, hat man die Möglichkeit, vom zweiten BIOS zu starten und das erste wieder zu überschreiben. Macht sich besonders gut für „Experten“ und „Bastler“, die gern im BIOS experimentieren.
Sehr interessant ist übrigens: Das BIOS lässt sich auf Deutsch umschalten. Diese Option hat mir schon sehr viel geholfen.
Wie schon gesagt, das Board ist für den Pentium 4 Prozessor. Ich habe ihn mit einem P4 2.533 GHz zu laufen. Das Board hat eigentlich fast alles, was der Mensch braucht und sogar ein wenig mehr. Das einzige, was diesem Board fehlt, ist ein FireWire – Anschluss.
Ich empfehle natürlich für dieses Board den 333 MHZ getakteten DDR RAM, da der 266er den Pentium zu sehr ausbremsen tut.
Beim Audio Codec hat sich der Hersteller etwas einfallen lassen. Mehr braucht man eigentlich nicht. Er hat onboard folgende Standard Anschlüsse. Line out, Line in und MIC in und natürlich den Game - Port. Des Weiteren hat man eine Slotblende für folgende Optionen beigelegt.
Zum einen den SPDIF Out (Optischer Ausgang z.B. für Musiküberspielung per Optischem Kabel zum Minidisk-Player oder MP3 Player), dann den RCA (der koaxiale Ausgang), als nächstes den SUB CENTER (zum Anschluss des Subwoofers oder des Center Lautsprechers) und den REAR R/L (Zum Anschluss der rückwärtigen Kanäle).
Der Netzwerkchip ist (wie man es sich auch denken kann) hundert Prozent DSL-tauglich.
Interessant ist der eingebaute Promise ATA133/RAID Controller. Entweder stell man im BIOS – Untermenü „Integrated Peripherals“ die RAID Controller Funktion auf ATA oder auf RAID. Stellt man sie auf ATA, so hat man 2 „normale“ ATA133/100 Controller mehr, womit sich nun vier weitere Geräte anschließen lassen. Stellt man die Option auf RAID, so springt beim nächsten Neustart der RAID-Controller ein. Mit der Tastenkombination „Ctrl + F“ kommt man ins RAID Menü, welches sich FastBuild ™ Utility nennt. Hier hat man nun die Möglichkeit, z. B. zwei gleiche Platten (ich habe zwei 100 GB IBM 7.200rpm Platten dran) zum RAID – Array zu verbinden. Entweder möchte man mehr Sicherheit für seine Daten haben, so hat man die Option SECURE oder man möchte mehr Performance (Schnelligkeit), so stellt man auf PERFORMANCE. Nun können die Platten partitioniert
(geteilt) werden und man kann Windows installieren. Der Geschwindigkeitsunterschied zwischen einer normalen Platte und dieselbe im PERFORMANCE - Raid – Verbund ist übrigens enorm.
Hier mal ein kleines Beispiel: Meine 100 GB Platte von IBM liest 36,95 MB pro Sekunde und schreibt 25,08 MB pro Sekunde. Im Performance-Raid-Array liest sie 80,68 MB pro Sekunde und schreibt 47,95 MB pro Sekunde.
Dies macht sich beim normalen transferieren von Daten sehr bemerkbar. Besonders schätze ich diese RAID – Kombination aber beim bearbeiten von Urlaubsfilmen von dem Mini DV – Camcorder. Dort erzielt man erstaunliche Zeitersparnisse. Man kann also wirklich sagen, mit dieser RAID – Kombination erreicht man fast doppelte Geschwindigkeit.
Gefallen hat mir auch, das Gigabyte gleich noch Symantec Norton Internet Security mit auf die Mainboard – CD spielte.
Ich kann dieses Board nur empfehlen, habe noch keine Probleme und bin erstaunt über die Stabilität des Boards. Nun kann ich also nach langem Überlegen sagen, Gigabyte ist ein guter und ernst zu nehmender Konkurrent für den „Spitzenkandidat“ ASUS. Übrigens ist auf der Website von Gigabyte alles Wichtige an Treibern, und BIOS – Updates immer aktuell vorhanden. Wer nicht unbedingt AGP 8x braucht, ist mit diesem Board bestens beraten.
...
ein Testbericht von AutoHilfe2004-02-24 13:21:58vom 24.02.2004Empfehlung: ja
Vorteile: schnell, stabil, RAID, viel Zubehör...Nachteile/Kritik: nichts ausser AGP 8x und FireWire fehlt
Heute möchte ich mal über mein neues Mainboard sprechen, da ich der Meinung bin, es ist einen Bericht wert. Es handelt sich um das von dem Hersteller GIGABYTE kreierte Board „P4 Titan 667“ mit der Typenbezeichnung „GA-8PE667 Ultra“.
Vorneweg gebe ich einmal die Grunddaten des Boards, auf die ich im Text dann spezifischer eingehen werde.
Sockel 478 für Intel® Micro FC-PGA2 Pentium® 4 Prozessor
Intel Pentium® 4 533MHz/400MHz FSB
Chipset Intel® 845PE
3x 184-Pin DDR DIMM sockets
Supports DDR333/DDR266 DDR DIMM
Maximal 2GB DRAM
1 CNR Slot (Communication and Network Riser)
1 AGP Slot 4x
6 PCI Slots
2 IDE ControllerUltra DMA33/ATA66/ATA100
2 IDE Controller Ultra ATA133/100 kompatibel mit RAID (Redundant Array of Inexpensive Disks)
1 Floppy
1 Parallel Port
2 Serial Ports
6x USB 2.0 2x onboard 4x per Slot-Blende
1 IrDA Connector
1 Front Audio Connector
1 LAN 10/100 MBit Netzwerk
1 Realtec ALC650 Codec
Memory Stick, Secure Digital und Smart Card Leser
Das DUAL Flash BIOS ist eine interessante Sache. Sollte man sich durch eine Fehleinstellung oder durch einen Virus das BIOS zerstören, hat man die Möglichkeit, vom zweiten BIOS zu starten und das erste wieder zu überschreiben. Macht sich besonders gut für „Experten“ und „Bastler“, die gern im BIOS experimentieren.
Sehr interessant ist übrigens: Das BIOS lässt sich auf Deutsch umschalten. Diese Option hat mir schon sehr viel geholfen.
Wie schon gesagt, das Board ist für den Pentium 4 Prozessor. Ich habe ihn mit einem P4 2.533 GHz zu laufen. Das Board hat eigentlich fast alles, was der Mensch braucht und sogar ein wenig mehr. Das einzige, was diesem Board fehlt, ist ein FireWire – Anschluss.
Ich empfehle natürlich für dieses Board den 333 MHZ getakteten DDR RAM, da der 266er den Pentium zu sehr ausbremsen tut.
Beim Audio Codec hat sich der Hersteller etwas einfallen lassen. Mehr braucht man eigentlich nicht. Er hat onboard folgende Standard Anschlüsse. Line out, Line in und MIC in und natürlich den Game - Port. Des Weiteren hat man eine Slotblende für folgende Optionen beigelegt.
Zum einen den SPDIF Out (Optischer Ausgang z.B. für Musiküberspielung per Optischem Kabel zum Minidisk-Player oder MP3 Player), dann den RCA (der koaxiale Ausgang), als nächstes den SUB CENTER (zum Anschluss des Subwoofers oder des Center Lautsprechers) und den REAR R/L (Zum Anschluss der rückwärtigen Kanäle).
Der Netzwerkchip ist (wie man es sich auch denken kann) hundert Prozent DSL-tauglich.
Interessant ist der eingebaute Promise ATA133/RAID Controller. Entweder stell man im BIOS – Untermenü „Integrated Peripherals“ die RAID Controller Funktion auf ATA oder auf RAID. Stellt man sie auf ATA, so hat man 2 „normale“ ATA133/100 Controller mehr, womit sich nun vier weitere Geräte anschließen lassen. Stellt man die Option auf RAID, so springt beim nächsten Neustart der RAID-Controller ein. Mit der Tastenkombination „Ctrl + F“ kommt man ins RAID Menü, welches sich FastBuild ™ Utility nennt. Hier hat man nun die Möglichkeit, z. B. zwei gleiche Platten (ich habe zwei 100 GB IBM 7.200rpm Platten dran) zum RAID – Array zu verbinden. Entweder möchte man mehr Sicherheit für seine Daten haben, so hat man die Option SECURE oder man möchte mehr Performance (Schnelligkeit), so stellt man auf PERFORMANCE. Nun können die Platten partitioniert
(geteilt) werden und man kann Windows installieren. Der Geschwindigkeitsunterschied zwischen einer normalen Platte und dieselbe im PERFORMANCE - Raid – Verbund ist übrigens enorm.
Hier mal ein kleines Beispiel: Meine 100 GB Platte von IBM liest 36,95 MB pro Sekunde und schreibt 25,08 MB pro Sekunde. Im Performance-Raid-Array liest sie 80,68 MB pro Sekunde und schreibt 47,95 MB pro Sekunde.
Dies macht sich beim normalen transferieren von Daten sehr bemerkbar. Besonders schätze ich diese RAID – Kombination aber beim bearbeiten von Urlaubsfilmen von dem Mini DV – Camcorder. Dort erzielt man erstaunliche Zeitersparnisse. Man kann also wirklich sagen, mit dieser RAID – Kombination erreicht man fast doppelte Geschwindigkeit.
Gefallen hat mir auch, das Gigabyte gleich noch Symantec Norton Internet Security mit auf die Mainboard – CD spielte.
Ich kann dieses Board nur empfehlen, habe noch keine Probleme und bin erstaunt über die Stabilität des Boards. Nun kann ich also nach langem Überlegen sagen, Gigabyte ist ein guter und ernst zu nehmender Konkurrent für den „Spitzenkandidat“ ASUS. Übrigens ist auf der Website von Gigabyte alles Wichtige an Treibern, und BIOS – Updates immer aktuell vorhanden. Wer nicht unbedingt AGP 8x braucht, ist mit diesem Board bestens beraten.