Gigabyte GA-K8VT800
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Gigabyte GA-K8VT800
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Gigabyte GA-K8VT800

 Motherboard
Platz 472 in der Kategorie "Motherboards". Prozessor-Sockel: Socket 754 / Formfaktor: ATX / Motherboard Socket754 VIA K8T800 1A/5P SATA Sound LAN RAID ATX ...mehr
Bewertung: Kundenbewertung 5,00 / 5,00 (5.0 von 5)

Gigabyte GA-K8VT800 Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 5,00 / 5,00 (5.0 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (2/2).
Bewertungsverteilung:
Verarbeitung:  ausgezeichnet
Ausstattung:  gut
Installation:  
Schnelligkeit:  sehr schnell
Vorteile
  • preiswert, schnell, verträgt viel RAM
  • läuft stabil, günstig
Nachteile/Kritik
  • bei der Installation muss einiges beachtet werden
  • magere Kabel - Ausstattung
roadrunner_gs

mein Unterbau für den Athlon64

ein Testbericht von 2004-08-23 15:43:39 vom 23.08.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: preiswert, schnell, verträgt viel RAM...
Nachteile/Kritik: bei der Installation muss einiges beachtet werden
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Einleitung
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Als ich mich entschied mir den AMD Athlon 64 zuzulegen musste ich mich auch für ein neues Mainboard entscheiden.
Zukunftssicherheit heißt ja heutzutage, dass man einen Rechner genau so lange benutzten kann wie die Abschreibungsfrist andauert (also 3 Jahre).
Danach ist erstens die Software so anspruchsvoll geworden, dass der Rechner nicht mehr ausreicht und zweitens gibt es auch keine Komponenten zum Aufrüsten mehr.
Prozessoren brauchen einen neuen Sockel, RAM braucht einen neuen Sockel und ganz andere Geschwindigkeiten und die Grafikkarten sind auch nicht mehr kompatibel.
Also kann man sich getrost für das günstigste Board entscheiden dass die gesetzten Anfoderungen erfüllt.
Bei mir sahen die Anforderungen folgendermaßen aus:
Das Mainboard muss den AMD Athlon 64 unterstützen, klar.
Das Mainboard muss einen AGP8x-Slots aufweisen.
Das Mainboard muss 3 RAM-Slots aufweisen um innerhalb der nächsten zwei Jahre RAM nachkaufen und nachrüsten zu können.
Das Mainboard muss mindestens über 2 USB-2.0-Ports verfügen.
Das Mainboard muss mindestens 2 PCI-Slots bereitsstellen.
Das Mainboard muss ausser dem Prozessorlüfter noch mindestens einen Gehäuselüfter unterstützen.
Das Mainboard soll nicht über 100 Euro kosten.
Das Gigabyte GA-K8VT800 übertraf diese Anforderungen bei weitem und war damals (im ersten Quartal 2004) für knapp 90 Euro zu haben.
Ich schlug also zu.

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Erster Eindruck
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Wa s soll man dazu noch sagen: Jeder der das hier liest hat wohl schon mal einen Mainboardkarton und ein Mainboard gesehen.
Das Handbuch ist leider nur in Englisch, aber das sollte einem nicht allzuviele Probleme bereiten wenn man in der Schule Englisch hatte.
Das Gigabyte GA-K8VT800 Pro besitzt noch zwei weitere SATA-RAID-Kanäle, die ich jedoch nicht benötige, da ich dieses Mainboard mit einem SCSI-Controller und SCSI-Platten verwende.
Nur die große Datenfestplatte ist noch eine IDE-Festplatte mit dem klassischen IDE-Anschluss.

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Ausstattung
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Das Mainboard verfügt über den Sockel 754. Es passen alle AMD Athlon 64 auf dieses Mainboard rauf sowie der neue Low-Cost-Prozessor AMD Sempron.
Drei DDR-RAM-Slots können insgesammt bis zu 3072MB (oder halt 3GB) RAM aufnehmen. Es werden sowohl 266, 333 als auch 400MHz DDR-RAM unterstützt, wobei die 400MHz RAM-Riegel zu empfehlen sind, da der Prozessor mit dem selben FSB (externer Prozessortakt) läuft und man somit keine Leistung verschenkt.
Neben einem AGP-8x-Slot verfügt das Mainboard noch über 5 PCI-Slots, genug als um viele Erweiterungskarten aufzunehmen.
2 COM-Ports und 1 LPT-Port werden genauso nach hinten an der ATX-Blende herausgeführt wie die zwei PS/2-Ports für Tastatur und Maus und 4 USB-2.0-Ports und ein 100MBit-Lan-Port. Auch 3 Audio-Anschlüsse von der Onboardsoundkarte werden nach hinten zur ATX-Blende geführt.
Den Sound kann man genauso gut jedoch auch über entsprechende Pins nach vorne herausführen, falls dort im Gehäuse Anschlüsse sind oder man eine entsprechende Break-Out-Box besitzt. Auf dem Mainboard direkt sind auch noch Anschlüsse um den (digitalen) SPDIF-Anschluss nach außen zu führen.
Den Onboardsound habe ich aber komplett unbeachtet gelassen, da ich über eine Terratec Aureon 5.1 Fun Soundkarte verfüge, die um einiges besser sein sollte als der Onboardsound.
Außerdem befinden sich noch zwei Anschlussreihen für 4 weitere USB-Ports auf dem Mainboard die man über entsprechende Anschlüsse am Gehäuse oder eine Breakoutbox nach außen führen kann.
Im Lieferumfang waren 1 Diskettelaufwerkkabel und 2 UDMA100-Kabel enthalten. Des Weiteren noch eine ATX-Blende sowie 2 SATA-Kabel mit 30cm Länge und ein Y-Kabel mit dem man aus einem 4-Poligen Molex-Stromanschluss 2 SATA-Stromanschlüsse machen kann.

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Verar beitungsqualität
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Tja, was soll man bei hochqualitativen Artikeln wie PC-Komponenten dazu schon sagen?
Keine schlecht entgrateten Kanten ;)

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Installa tion
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Das Mainboard selbst wird unter Windows XP ohne Probleme erkannt.
Die Netzwerkkarte funktioniert auch ohne Probleme sofort, da die Verbaute Realtek RTL8139 doch schon etwas älter ist und eigentlich schon als Standard zählt.
Damit die Grafikkarte nicht im langsamen PCI-Modus läuft muss man ausserdem von der mitgelieferten Treiber-CD noch den AGP-Treiber installieren. Dies ist erforderlich, da der AGP-Chipsatz nicht richtig erkannt wird, da er zu neu für das Betriebssystem ist.
Jedoch muss man für die USB-Ports noch extra mindestens das Service Pack 1 installieren, da sie sonst nicht funktionieren (war bei mir jedenfalls so).
Danach muss man die bisher zwar erkannten aber nicht funktionierenden USB-Ports im Gerätemanager löschen und eine neue Hardwareerkennung durchführen.
Nun funktionieren die USB-Ports im 2.0-Modus ohne Probleme.
Am besten ist aber sowieso wenn man gleich das seit kurzem verfügbare Service Pack 2 installiert. Dieses ist zwar 264MB groß, aber erst mit diesem wird der AMD Athlon 64 auch richtig genutzt und das Mainboard funktioniert ohne irgendwelche Probleme.
Ohne dieses habe ich vor allen Dingen mit dem "Hibernation Mode" - dem speichern des Systemzustandes auf die Festplatte und dem anschließenden wiederherstellen des selben von der Festplatte - teilweise Probleme bemerkt. Das Mainboard startete nicht richtig oder die Grafik war "zerhäckselt".
Ausserdem hat das System gelegentlich den AGP-Treiber verloren, der dann von der mitgelieferten Treiber-CD neu installiert werden musste.

Anmerkung:
Im BIOS habe ich nirgends die Möglichkeit gefunden das S.M.A.R.T. für die IDE-Festplatten zu aktivieren. Mit diesem Protokoll kann die Festplatte Statusinformationen an das System melden, so dass eventuelle Fehler behoben werden können, die Festplattentemperatur ausgelesen werden kann und eventuell vor einem ableben der Festplatte der Benutzer auf das bevorstehende Ende hingewiesen werden kann.
Beim Starten sagte der POST-Bildschirm (Power On Self Test - Selbsttest beim Rechnerstart) auch explizit: "S.M.A.R.T. - deactivated". Unter Windows XP und Gentoo-Linux jedoch konnte man per S.M.A.R.T. auf angeschlossene Festplatten zugreifen.
Eigenartig, aber kein wirkliches Problem.

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Ko mpatibilität
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Ich habe per Zufall den SCSI-Kontroller in den 2. PCI-Slot von oben gesteckt (PCI2) und die Soundkarte in den 2. PCI-Slot von unten gesteckt (PCI4). Ich habe in dieser Konfiguration keinerlei Probleme bei diesen Karten und bei der AGP-Karte entdeckt.
Das Skalieren des Taktes funktioniert ohne Probleme. Mein AMD Athlon 64 3000+ läuft im "Minimaler Stromverbrauch"-Profil die meiste Zeit mit 800MHz bei 1.3Volt. Wenn mehr Leistung gefordert wird schaltet das Mainboard den Prozessor automatisch auf 1800 oder gar auf die maximale Taktrate von 2000MHz hoch. Wird diese Leistung nicht mehr benötigt schaltet das Mainboard den Prozessor zuerst auf 1800MHz, danach wieder auf 800MHz zurück. Das alles klappt ohne Systemhänger und/oder Probleme.

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D ie Performance
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Hier fehlt mir etwas der Vergleich, da ich noch keine anderen AMD Athlon 64 Mainboards benutzt habe. Die RAM-Busübertragungsrate interessiert bei diesem Mainboard auch nicht, da das Mainboard und der Mainboardchipsatz dafür nicht verantwortlich sind, da der Speichercontroller im Prozessor integriert ist und somit der Prozessor und nicht das Mainboard verglichen werden würden.
Hat man die AGP-Treiber ordentlich installiert rennt der Prozessor bei zum Beispiel Quake III allen mir bisher bekannten Prozessoren davon.

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Fazi t
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Wenn man die Leistung benötigt, man einfach nur das neueste haben möchte oder man einen 64-Bit-System haben möchte - oder gar alles 3 zutrifft - so ist dieses Mainboard mit seinem derzeitigen Preis von knapp 80 Euro auf jeden Fall einen Kauf wert.
Es müssen bei der Installation zwar ein paar Sachen berücksichtigt werden, wenn man aber diese Klippen umschifft hat besitzt man (in Kombination mit dem AMD Athlon 64 3000+ zum Beispiel) ein sehr schnelles und sehr stabiles System.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Verarbeitung:Verarbeitung von Gigabyte GA-K8VT800  Motherboard: 5,0 ausgezeichnet
Ausstattung:Ausstattung von Gigabyte GA-K8VT800  Motherboard: 4,0 gut
Installation:Installation von Gigabyte GA-K8VT800  Motherboard: 3,0 durchschnittlich
Schnelligkeit:Schnelligkeit von Gigabyte GA-K8VT800  Motherboard: 5,0 sehr schnell
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Kommentare
Smooly
Smooly, 05.04.2006
sh. Gruß Smooly
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¹ Alle Preisangaben inkl. MwSt. und ggf. zzgl. Versand. Zwischenzeitl. Änderung der Preise, Lieferzeiten & Lieferkosten sind in Einzelfällen möglich. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.
tach14

Das Dach für den Athlon

ein Testbericht von 2006-05-13 16:11:34 vom 13.05.2006
Empfehlung: ja
Vorteile: läuft stabil, günstig ...
Nachteile/Kritik: magere Kabel - Ausstattung
Einleitung: Das GA-K8VT800 von Gigabyte ist ein Mainboard für Athlon 64 Prozessoren. Es ist "der kleine Bruder" des GA-K8VT800-PRO, welches ca. 30€ mehr kostet.

~~~~~~~~~~~~~~~~~
Inhalt:
~~~~
1) Einbau + Inbetriebnahme
2) Bedienung
3) Extras (Software + Hardware)
~~~~~~~~~~~~~~~~~

1) Einbau + Inbetriebnahme

Nach langem hin und her erhielt ich mein Pakds läuft fast ausschlieslich über das Bios. Jumper für die Taktfrequenz usw. gibt es auf dem Mainboard nicht (oder sie sind sehr versteckt). Im Bios sind mir keine besonderen Einstellmöglichkeiten aufgefallen. Viele Funktionen sind im Standart-Modus versteckt. Allerdings steht offen im Handbuch, wie man in einen Modus kommt, wo diese verscteckten Optionen angezeigt werden.
et mit dem besagten Mainboard samtschen Gehäuse und Mainboard klemmen konnte. Aus diesem Grund konnte ich das Mainboard auch nicht mit dem Gehäuse verschrauben. Nach einer recht kurzen Operation an der Blende durch einen Hammer passte sie allerdings recht gut in die dafür vorgesehene Stelle.
schen Gehäuse und Mainboard klemmen konnte. Aus diesem Grund konnte ich das Mainboard auch nicht mit dem Gehäuse verschrauben. Nach einer recht kurzen Operation an der Blende durch einen Hammer passte sie allerdings recht gut in die dafür vorgesehene Stelle.
schen Gehäuse und Mainboard klemmen konnte. Aus diesem Grund konnte ich das Mainboard auch nicht mit dem Gehäuse verschrauben. Nach einer recht kurzen Operation an der Blende durch einen Hammer passte sie allerdings recht gut in die dafür vorgesehene Stelle.
Prozessor und Ram. Ich kaufte mir als Prozessor den Athlon 64 3000+ sowie DDR400 Ram. Nachdem ich mein altes Mainboard aus dem Gehäuse rausgeholt hatte, versuchte ich mein neues einzubauen.
Dabei fingen die ersten Probleme an. An der Blende, welche die Anschlüsse zum USB usw. verkleiden soll, waren die Ränder zu weit hervorstehend, sodass ich sie nicht einfach zwichen Gehäuse und Mainboard klemmen konnte. Aus diesem Grund konnte ich das Mainboard auch nicht mit dem Gehäuse verschrauben. Nach einer recht kurzen Operation an der Blende durch einen Hammer passte sie allerdings recht gut in die dafür vorgesehene Stelle.
Danach ging die Installation recht schnell von statten. Das Einbauen des Prozessors ist recht einfach, wenn man weiß wie es geht. Ich wusste es nicht, habe es allerdings trotzdem nach einigem Ausprobieren hinbekommen. Bei der Installation des RAMs in einen der drei Slots gab es keine Probleme. Erst als ich die Grafikkarte einbauen wollte, fiel mir auf, dass rechts neben dem AGP-Port ein praktischer Verschluss sitzt, der die Grafikkarte also nicht nur an der Slotblene, sondern auch am anderen Ende fixiert.
Nachdem nun die Hardware eingebaut war, musste noch alles verkabelt werden. Als Zubehör dafür lagen lediglich zwei S-ATA Kabel sowie ein IDE und Floppy Kabel bei. Um meine zwei CD-Laufwerke und die Festplatte einzubauen brauchte ich also noch das Kabel aus meinem alten Rechner. Neue Kabel für Lampen, Reset- und Power-Knopf lagen nicht bei. Auch hier musste ich wieder zu denen meines alten PCs greifen. Dank gutem Handbuch in Englischer Sprache ging dies recht schnell und der PC konnte gestartet werden.


~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

2) Bedienung

Die Bedienung des Mainboards läuft fast ausschlieslich über das Bios. Jumper für die Taktfrequenz usw. gibt es auf dem Mainboard nicht (oder sie sind sehr versteckt). Im Bios sind mir keine besonderen Einstellmöglichkeiten aufgefallen. Viele Funktionen sind im Standart-Modus versteckt. Allerdings steht offen im Handbuch, wie man in einen Modus kommt, wo diese verscteckten Optionen angezeigt werden.
Damit man Windows XP auf eine Serial-ATA Platte installieren kann, muss man der Installation zunächst beibringen, wie sie mit dem Platinen-Chip zu kommunzieren hat. Die benötigten Datein dazu sind auf der CD beigelegt, an die man allerdings nicht ran kann, wenn man kein Windows installiert hat. Hat man alle Einstellungen gemacht, kann die Installation getätigt werden. Trotz Giga-RAID erkennt die Windows-Installation die IDE-Platten auf anhieb.


~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

3) Extras (Software + Hardware)

Software liegt auf der selben CD wie die Treiber bei. Neben Sicherheitssoftware von Norton (NIS) (am besten erst garnicht installieren! Frisst Resourcen ohne Ende!) gibt es noch Programme die das Motherboard an sich angehen.
So liegt zum Besipiel "@Bios" bei, eine Software, die das Bios dirkt unter Windows flasht, nachdem sie das neue Bios aus dem Netz geladen hat. Ausserdem ein nettes Gimmik ist "Face Wizard" mit dem sich ein Bild erstellen lässt, dass sich beim Starten über die Erkennung der Hardware legt. So fällt das schnelle Erkennen dieser erst garnicht auf.
Die Treiber der (recht guten) Soundkarte sind fast selbsterkärend. Aktiviert man eine spezielle Option in den Treibern, kann man die Klinkenstecker reinstecken wo man will. Durch eine Erkennung, ordnen die Treiber das Signal an den richtigen Ausgang weiter. Auch praktisch an den Treibern ist, dass sie einem genau erklären, wie mnan die interne Soundkarte bis zu einer 5.1-Soundkarte aufmotzen kann. Ich habe es probiert, und es ging!!! Allerdings hat man dann keine Anschlüsse mehr frei, wie zum Beispiel für ein Mikrofon.
Das Tool "GigaRAID Utility" hilft bei den verschieden Einstellungen für mehre Platten. (Aktivieren, deaktivieren von Platten, umschalten zwischen RAID-Modi)
Ebenfalls aud der CD sind Plichtprogramme wie Adobe Acrobat Reader oder DirectX 9.0
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Verarbeitung:Verarbeitung von Gigabyte GA-K8VT800  Motherboard: 5,0 ausgezeichnet
Ausstattung:Ausstattung von Gigabyte GA-K8VT800  Motherboard: 3,0 mittelmäßig
Installation:Installation von Gigabyte GA-K8VT800  Motherboard: 5,0 sehr einfach
Schnelligkeit:Schnelligkeit von Gigabyte GA-K8VT800  Motherboard: 5,0 sehr schnell
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Kommentare
Rym2210
Rym2210, 13.05.2006
sh
Zzaldo
Zzaldo, 13.05.2006
Schöner Bericht. Ein klares sh von mir. Schau doch mal auf meiner Homepage vorbei. Es lohnt sich. Bei Fragen schreib mir einfach ins GB oder schreibt mir eine E-Mail. LG Stephan
Mogry1987
Mogry1987, 13.05.2006
Sehr hilfreich
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Produktbeschreibung Gigabyte GA-K8VT800

Technische Daten und Produkteigenschaften
Motherboard Socket754 VIA K8T800 1A/5P SATA Sound LAN RAID ATX
Allgemeine Informationen Gigabyte GA-K8VT800
EAN: 4719331835095
gelistet seit: 04.12.2003
Hersteller: Hersteller: GigabyteGigabyte, www.gigabyte.de
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Bewertung durch unsere Mitglieder
Produktbewertung: Kundenbewertung 5,00 / 5,00
Gigabyte GA-K8VT800 Motherboard im Vergleich
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