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Gitarren Allgemein
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Platz 82 in der Kategorie "Sonstiges für Bass & Gitarre".
Bewertung: Kundenbewertung 4,70 / 5,00 (4.7 von 5)

Gitarren Allgemein Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,70 / 5,00 (4.7 von 5)
von 89% aller Autoren empfohlen (8/9).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • Spitzen-Tipps, Spaß, Zeitvertreib, Unterhaltung für die ganze Familie.
Nachteile/Kritik
  • Nix.
Sortiert nach 
Feuerläufer

Gitarrenstunde gratis: stimmen, greifen, zupfen!

ein Testbericht von 2003-10-04 16:41:17 vom 04.10.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: Spitzen-Tipps, Spaß, Zeitvertreib, Unterhaltung für die ganze Familie....
Nachteile/Kritik: Nix.
Hallo liebe Leserinnen und Leser zu meinem 34ten Bericht für Yopi. Es muss etwa 1994 gewesen sein, als ich anfing, Gitarre zu spielen. Ich wohnte damals in einer WG, und hatte das Glück, dort einen guten Lehrer gefunden zu haben. Er hat mir ein paar Grundsätzliche Dinge gezeigt, und der Rest bestand aus üben. Heute bin ich zwar kein Paco de Lucia und auch kein John McLaughlin, geschweige denn ein Kirk Hammet, aber einige schöne Stücke kann ich schon spielen. Darunter sind solche Klassiker wie Stairway to Heaven, Dust in the Wind oder House of the rising Sun, die richtig gezupft einfach schön klingen und Spaß und Freude am Spielen bereiten. Was ich sagen will: ich bin kein Profi, eher immer noch „nur“ ein Anfänger, aber wer Gitarre spielen möchte, für den hab ich schon ein paar Tipps auf Lager.
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Gitarre stimmen
Zuerst ist es wichtig zu begreifen, dass eine Gitarre in der Regel aus 6 Saiten mit unterschiedlichen Tönen besteht. Es gibt auch Gitarren mit 12 Saiten auf einem Hals, und es gibt auch Gitarren mit 2 Hälsen und jeweils 6 Saiten. Ich beziehe mich hier aber auf die „normale“ Gitarre mit 6 Saiten und einem Hals. Ist die Gitarre nicht richtig gestimmt, klingt alles scheußlich. Eine Gitarre zu stimmen erfordert keine Hightech Geräte, sondern lediglich eine ruhige Umgebung und ein feines Gehör für Töne. Ich beschreibe jetzt die Prozedur, ausgehend von einem Rechtshänder, der den Bauch der Klampfe in der rechten und den Hals in der linken Hand hält. Schaust du jetzt auf die Gitarre hinunter, ist die oberste Seite, die gleichzeitig die dickste ist, die tiefe E Seite. Danach folgen: A, D, G, H, E. Soviel zur Bezeichnung der Saiten, bzw. dem daraus resultierendem Grundton.

E----------- dünnste Saite=hohes E
H-----------
G-----------
D-----------
A---- -------
E----------- dickste Saite=tiefes E

Zuerst wird die tiefe E Saite gestimmt. Normalerweise nimmt man hier ein Stimmgerät, um sicherzustellen, dass der Ton auch einem E entspricht. Dies ist aber nicht zwingend erforderlich, solange nur die restlichen Saiten auf diesen Ton abgestimmt sind, und das geht so: Die tiefe E Seite wird im 5ten Bund mit einem Finger „gegriffen“. Zur Abstimmung spielt man dann die gegriffene E Seite zusammen mit der leerspielenden A Seite mehrmals schnell hintereinander an. So hat man im Idealfall zweimal den selben Ton, und genau so soll es auch sein. Wenn ein Unterschied zu hören ist, dann wird die A Seite entsprechend umgestimmt, mithilfe der sogenannten „Wirbel“ am Ende des Halses. Je nachdem, ob das A zu hoch oder zu tief ist, wird die Seite gespannt oder entlastet bzw. entspannt. So verändert sich die Höhe des Tones und kann an das tiefe E (gegriffen im 5ten Bund ist es ein A) angeglichen werden. Und genauso wird dann jede weitere Seite auf die vorherige abgestimmt. Einzige Ausnahme ist die H Seite: um sie zu stimmen, muss die vorhergehende G Seite im 4ten Bund gegriffen werden. Zum Abschluss kann man ruhig mal einige Akkorde spielen, um den Klang zu testen, wie wäre es zum Beispiel mal mit einem

A Mol:

E---|---|---|---|-- H-x-|---|---|---|--
G---|-x-|---|---|--
D---|- x-|---|---|--
A---|---|---|---|--
E---|---|---|- --|--
1. 2. 3. 4. Bund

A Dur:

E---|---|---|---|--
H---|-x-|---|---|--
G---|-x-|---|---|--
D---|-x-|---|---|--
A---|--- |---|---|--
E---|---|---|---|--
1. 2. 3. 4. Bund

Das obere ist ein A Mol, das darunter ein A Dur. Das x steht für die Finger. Das A Mol ist ein ziemlich trauriger Akkord, zum Beispiel ANGIE von den Stones beginnt damit. Woraus besteht A Mol? Die Tonleiter lautet wie folgt: C D E F G A H C. Schaue ich mir nun das A Mol an, hab ich folgende Töne: E, A, E, A, His, E. Zur Erklärung: ein Bund Unterschied entspricht einem halben Ton. His ist ein Halbton, ein sogenannter ungerader Ton. Bis auf das E hat jeder Ton einen solchen ungeraden „Bruder“. Ein „Eis“ gibt es nicht. Würde ich also auf das tiefe E im ersten Bund einen Finger legen, hätte ich ein...?
Ein F. Darauf folgt ein Fis. Man könnte auch das A Mol als ungerade bezeichnen, denn es unterscheidet sich vom A Dur nur durch einen Ton: das His. Die H-Saite im zweiten Bund ist ein C. Aus dem His wird also ein C, und das ist der Unterschied zwischen A Mol und A Dur. Soweit die kleine Akkord-Kunde. Und hier beende ich auch das Thema Gitarre stimmen. Natürlich ist es genauer, ein Stimmgerät zu benutzen, aber gute Geräte sind teuer und nicht jeder hat das Geld dazu. Ich wollte nur eine akzeptable Alternative aufzeigen.


Akkorde spielen/das Greifen
Das schwierigste am Gitarre spielen ist und war meiner Meinung nach das Koordinieren der einzelnen Finger auf die Saiten. Wie oben am Beispiel des A Mol ersichtlich, ist es am Anfang schwierig, alle Finger möglichst schnell auf ihren Platz zu bewegen. Daher ist es ein guter Tipp, erst einmal mit einem Akkord anzufangen. Als Beispiel eignet sich wiederum das A Mol sehr gut, weil es einer der am einfachsten zu greifenden Akkorde ist. Das liegt schlicht daran, dass die Finger nahe beieinander sind. Wenn die Finger erst weiter auseinander müssen, wird es schwieriger. Mein Tipp: für den Anfang nur einen Akkord üben. Die Gitarre in die Hand nehmen, und versuchen, ein A Mol zu greifen. Einmal anspielen, um zu hören, ob die Töne alle klar klingen, und dann die Finger wieder weg nehmen und das ganze wiederholen. Wenn einer oder mehrere Töne knarzen, nicht den Mut verlieren, sondern weiter machen, und versuchen, die Finger möglichst nahe an den Stegen (Begrenzung der Bünde durch ein Stück Metal) des nächsthöheren Bundes zu platzieren. Das erhöht sofort den Erfolg. Besonders wichtig ist auch, die Fingernägel so kurz wie möglich zu schneiden, da der Abstand zwischen Saite und Hals nicht sehr groß ist. Das erhöht wiederum ganz enorm den Erfolg. Wenn es dann gelungen ist, das A Mol möglichst schnell zu greifen, kommt ein weiterer Akkord ins Spiel, mit dem man dann das „Umgreifen“ üben kann. Es ist verständlicherweise für jeden Gitarrespieler wichtig, möglichst schnell und geräuschlos von einem Akkord zum nächsten umgreifen zu können. Diese Übung, nämlich das umgreifen, ist das A und O beim Gitarrespielen. Für die Übung empfehle ich die Akkorde E Dur und C Dur, zusammen mit dem A Mol.

C Dur:

E---|---|---|---|--
H-x-|---|---|---|--
G---|---|---|---|--
D---|-x-|---|---|--
A---|--- |-x-|---|--
E---|---|---|---|--
1. 2. 3. 4. Bund

E Dur:

E---|---|---|---|--
H---|---|---|---|--
G-x-|---|---|---|--
D---|-x-|---|---|--
A---|-x- |---|---|--
E---|---|---|---|--
1. 2. 3. 4. Bund


Wenn das Umgreifen zwischen den Akkorden C Dur, E Dur und A Mol erst mal problemlos klappt, dann können ohne weiteres die anderen Akkorde geübt werden. Aber bitte, bitte immer daran denken: Übung macht den Meister. Niemals Aufgeben, denn es ist etwas wunderbares, wenn man alleine, für andere oder mit anderen musizieren kann.


Die Perfektionierung: Das Zupfen
Ein Instrument zu erlernen, ist nicht einfach. Dabei etwas überstürzen wollen, macht es aber noch erheblich schwieriger. Das musste ich auch erfahren, darum mein Tipp: erst wenn das Greifen funzt, ans Zupfen gehen. Denn beides geht nicht, wenn man keines davon beherrscht. Das Zupfen ist genauso ein Neuanfang für die rechte Hand, wie es das Greifen für die Linke war. Die Finger müssen lernen, unabhängig voneinander zu agieren, und dazu gibt es leichte Übungen, um die Motorik zu trainieren. Beim Zupfen gibt es eine Grundregel: Die obersten drei Saiten werden nur und ausschließlich vom Daumen bedient. Einzige Ausnahme kann die D Saite sein. Bei manchen Zupfmustern, sogenannten „Picks“, kann es notwendig sein, die D Saite mit dem Zeigefinger zu bedienen. Hier erst mal ein einfaches Muster, das für Anfängerübungen gut geeignet ist:

4/4
E------------------|--
H-------m-------m--|--
G-----z--------z----|--

D-------------------|--
A---d-------d-------|--

E-------------------|--

d= Daumen
z= Zeigefinger
m= Mittelfinger
r= Ringfinger
k= kleiner Finger

Dieses Muster sagt aus, dass als erstes der Daumen die A Saite anspielt, gefolgt vom Zeigefinger, der das G anspielt. Als letztes zupft der Mittelfinger das H. Alle Saiten sind dabei ohne Griff. Der Abstand zwischen den Buchstaben ist gleich, was bedeutet, dass die Zupfgeschwindigkeit der einzelnen Saiten gleichmäßig ist. Der vertikale Strich nach dem letzten oberen m gibt an, dass hier der Viervierteltakt endet. Wenn man dabei mit einem Fuß im Takt mitwippt, und 1,2,3,4 zählt, kommt man schnell in den Rhythmus. Der Rest ist Erfahrungs- bzw. Interpretationssache. Dieses Muster ist nur ein Beispiel, es gibt jede Menge unterschiedlicher Picks, die alle mehr oder weniger einfach sind. Aber das hier ist relativ simpel und zum Einstieg gut geeignet. Wer denkt, er kann es einigermaßen, kann ja dann mal mit einem A Mol „picken“, und versuchen, dabei umzugreifen, zum Beispiel auf ein E Dur. Ein Beispiel möchte ich noch bringen, von meinem Lieblingspick. Mit dem spielt man z.Bsp. Dust in the Wind:

4/4
E----------------------------------- ----------|-
H---m----------m----------m--------- -m--------|-
G---------z---------z-------------z- -------z--|-
D-------d---------d-------------d--- -----d----|-
A---d---------d-------------d------- --d-------|-
E----------------------------------- ----------|-

m und d stehen übereinander. Das bedeutet, sie werden gleichzeitig gezupft. Der Rest wie gehabt nacheinander. Dieses Muster wird kontinuierlich wiederholt, und zweimal pro Takt gespielt, bzw. so wie es oben steht einmal. Beim Zupfen allerdings scheiden sich die Geister, was die Fingernägel anbetrifft: ich selber zupfe mit den Fingerkuppen, manche andere lieber mit den Fingernägeln selber, und wieder andere schwören auf Fingerhüte mit kleinen Krallen dran, den Fachausdruck weiß ich jetzt nicht. Es ist unterschiedlich, aber im Prinzip muss das jeder für sich herausfinden, was das bessere sein mag.


Fazit
Die Gitarre ist ein wunderbares Instrument, welches aber viel Zeit und Ausdauer benötigt. Ich kann jedem nur empfehlen, sich mal daran zu versuchen. Man muss ja nicht gleich ein Paco de Lucia werden, aber es macht Spaß und hebt die Laune.
Die Bewertung bezieht sich auf meine Tipps, denn die sind Spitze. ;-)

Viel Spaß beim Spielen wünscht der House-of-the-rising-Sun-pickende Marco.


P.S.: Fehlt noch was? Fragen? --> Kommentar :-)
© 2003 M-Team bei Ciao/Feuerläufer bei Yopi
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
pyromane8

God gave Rock n'Roll to you!

ein Testbericht von 2003-05-03 18:24:20 vom 03.05.2003
Empfehlung: ja
Zu meinem 15. Geburtstag habe ich eine E-Gitarre und einen Verstärker bekommen, und war natürlich total begeistert. Nachdem ich dann, wie wahrscheinlich jeder, gemerkt habe, dass man nicht einfach so irgendwelche professionellen Solos spielen kann, habe ich die Gitarre erst einmal lange ruhen lassen, und höchstens einmal die Woche gespielt. Erst 10 Monate später habe ich mir dann vorgenommen, einfach mal ein Gitarrenlehrbuch durch zu arbeiten, so richtig habe ich das natürlich nie gemacht, aber ist auch egal, denn mittlerweile, ca 8 Monate später, spiele ich ungefähr 3 Stunden am Tag, wenn ich keine Schule habe natürlich mehr.
Ich denke, wenn man etwas von guter Musik versteht, in Fachkreisen Rock genannt, dann ist es ein innerer Instinkt Gitarre zu spielen. Man muss sich einfach nur ein paat gute Lieder von Guns n’Roses oder Jimi Hendrix anhören, und daran denken, wie genial es wäre dabei nicht immer nur Luftgitarre zu spielen, sondern auch mal richtig, wobei das bei Hendrix, auch bekannt als bester Gitarrist aller Zeiten, nicht so einfach sein dürfte.
Ich denke, dass viele behaupten, ohne Lehrer geht nichts. Seh ich natürlich anders. Ich kenne mehrere, die schon länger als ich Gitarre spielen, mit Unterricht, und schlechter spielen als ich. Denn das Wichtigste ist die Motivation, und da ich Rockmusik liebe, ist diese natürlich gegeben (ich höre gerade das Solo von „Right next door to hell“, da ist die Motivation).
Mit Grundtechniken habe ich mich nur sehr kurz bis fast gar nicht beschäftigt, ich habe ein Lehrbuch von Peter Bursch. Hat man Internetzugang kann man sich für massig Lieder einfach die Tabulatur, die jemand rausgehört hat, meistens falsch, ausdrucken. Tabulatur bedeutet eine veränderte Noten schreibweise ohne Notenwerte und nur mit Gitarre zu spielen. Die andere Möglichkeit ist, sich von bekannten Rockbands Notenbücher zu kaufen, was allerdings extrem teuer ist. Nur dafür ist selbstverständlich alles richtig und jeder einzelne Ton ist notiert.

Technische Ausrüstung wie überteure Verstärker kommt für mich nicht in Frage, da ich noch nicht so gut spielen kann. Ich habe nur einen billigen Verstärker und ein Effektgerät, reicht aber. Denn irgendwie ist es lächerlich wenn jemand mit super Geräten fast gar nichts spielen kann.
Wenn ich sehe, was für Musik heutzutage im Fernsehen läuft, dann sollte sich jeder der mal dran gedacht hat sich bei Ebay eine Gitarre zulegen, denn wenn man gut und lange sucht ist man mit 50 Euro bereits dabei.

ROCK ON!
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Lachi

Augen auf beim E-Gitarrenkauf

ein Testbericht von 2003-03-13 16:44:52 vom 13.03.2003
Empfehlung: ja
Hallöle ihr Lieben!

Gerade hört man wieder ein gutes Lied eines Rockidols und man kommt auf die Idee, das man ja auch mal Gitarre lernen könnten. 1. Problem: Man hat keine Gitarre.
Gut dann auf zum nächsten Musikgeschäft ne Gitarre kaufen. STOP. Bevor man sich eine Gitarre kauft, sollte man einiges beachten, sonst kann das in einer großen Entäuschung enden. Genung Einleitung, nun zu den Tipps:

1.Spielt jede Gitarre einmal selber an. Auch wenn ihr noch Anfänger seit ist es absolut notwendig das ihr sie selber einmal anspielt. E-Gitarren können sich vom Handling her sehr stark unterscheiden!. Die einen haben einen schmalen Hals, die anderen einen klobigen breiten, die einen sind schwer, die anderen etwas leichter(deswegen auch mal im stehen spielen).
Außerdem, wenn dur Verkäufer, der womöglich richtig gut ist, euch was vorspielt ist es klar, dass er viel mehr aus der Gitarre rausholen kann, gerade wenn ihr Anfänger seid.
Und ganz wichtig: Nehmt euch Zeit zum testen einer Gitarre. Spielt sie in möglichst allen Lagen, verzerrt oder clean (unverzerrt), auch Akkordspiel, wenn ihr das schon beherrscht.

2.Welche Musikrichtung bevorzugst du oder möchtest du gerne spielen? Auch ein wichtiges Kriterium beim Gitarrenkauf. Lieber rockige Sachen oder vielleicht blues oder so? Bei der Entscheidung kann euch der Verkäufer sicher weiterhelfen.

3.Kauft Gitarren (oder generell Musikinstrumente) nur in Fachgeschäften. Kompetentes Fachpersonal ist sehr wichtig und helfen einem ungemein bei der Beratung! Niemals Gitarren bei Neckermann etc. kaufen!

4.Wieviel wollt ihr investieren? Als Anfänger nicht die Gitarren deiner Idole kaufen, Fender, Gibson kosten gut und gerne 1000 bis 2000€, oder noch mehr. Allerdings wenn man unbedingt so eine Gitarre haben möchte, dann sollte man nach Nachbauten Ausschau halten. Es gibt für sehr viele renomierte Gitarrenbauer auch Firmen die diese nachbauen (bei Fender ist es Squire bei Gibson ist es Epiphone). Die sind dann natürlich günstiger, weil sie hauptsaächlich in Ländern mit geringen Produktionskosten hergestellt werden (Korea, Osteuropa). Außerdem wird an den Teilen gespart aber keine Angst: Für Anfänger sind diese Gitarren mehr als geeignet, und sie müssen nicht unbedingt schlecht sein!
Ausserdem kann ich die Marke “Ibanez” sehr empfehlen, gute Qualität zu einem guten Preis. Aber das muss jeder selber entscheiden.

5.Unbedingt die Gitarre, die ihr testen wollt, auf einem Verstärker testen, der von den Leistungswerten her deinem eigenen entspricht (am besten der selbe). Es ist klar, dass eine Gitarre auf einem “Superverstärker” wesentlich fetter, und durchsetzungsfähiger klingt. Doch zu Hause hat man dann die Entäuschung, plötzlich hat die Gitarre durch den eigenen Verstärker, einen ganz anderen Sound
Am besten wäre es natürlich Gitarre und Verstärker gleichzeitig zu kaufen :)

6.Möglichst sollte man das bestellen von Gitarren vermeiden. Ich meine jetzt nicht Neckermann oder so, sondern auch Musikversandhäuser (Thomann). Siehe punkt 1.

Ach ja, wenn ihr es nicht besser wisst, dann fragt ob die Gitarre richtig eingestellt ist und lasst sie gegebenenfalls instellen! Eine sonst sehr gute Gitarre kann falsch eingestellt besch****** klingen. Ich meine hiermit Halskrümmung, Tonabnehmerstellung, Saitenlage usw.


So ich hoffe ich konnte euch ein wenig helfen! Falls noch Rückfragen oder Ergänzungen anstehen, dann postet sie einfach in mein Gästebuch! Ich werde den Beitrag gegebenenfalls editieren!

Gruß Lachi
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Hoffi

Die Yamaha RGX 112

ein Testbericht von 2002-10-27 12:17:25 vom 27.10.2002
Empfehlung: ja
Die Yamaha RGX gehört zu den sehr häufig gekauften Anfänger-Instrumenten, da das Preis Leistungsverhältnis gut ist und es auch keine schlechte Gitarre ist. Deshalb stellt sich die Frage ob diese Gitarre wirklich für Anfänger geeignet ist oder ob auch Fortgeschrittene mit ihr zufrieden sein können.

Hier eine ausführliche Erläuterung:
Die Gitarre hat die Form einer Stratocaster, also die "normale" E-Gitarrenform, was bedeutet, dass sie sich sowohl im Sitzen als auch im Stehen bequem an den Körper anschmiegt und für gutem Spielkomfort sorgt. Der Korpus ist aus Erle, was einen schönen, warmen Klang ausmacht,und der Hals ist aus Ahorn gefertigt. Die normale Saitenlage ist für meinen Geschmack ein wenig niedrig, was häufig bei zu starkem Saitenanschlag ein "Raunzen" oder "Aufschlagen" der Saiten am Griffbrett verursacht. Mit den Drehmechaniken lassen sich auch ohne Feinmechaniken am Vibratosystem die Saiten präzise einstellen. Der Hals hat weiterhin 22 Bünde mittlerer Größe und die Gitarre ist somit mehr für das rhythmische Spiel geeignet als für Soli.
Der Korpus besitzt 3 Pickups, und zwar ein Humbucker am Steg (für scharfen Klang), ein single Coil in der MItte(für cleanen Sound) und wiederrum ein Humbucker am Hals (für warmen, druckvollen Sound). Mit einem 5-Weg Schalter lässt sich zwischen den Pickups hin und her schalten, je nachdem was man bevorzugt. Ein Lautstärke- und Tonregulierer machen den Klang aus.
Ein großer Nachteil der Gitarre ist allerdings das Vibratosystem. Bei mir war´s der Fall, dass meine Saiten im Durchschnitt einmal pro Woche gerissen sind, was natürlich teuer kommt. Außerdem ist das Vibratosystem sehr stimm-unstabil, d. h. man muss leider dauerndes, nervtötendes Stimmen erdulden. Zu allem Überfluss ist das Vibratosystem nicht einmal gut: Man kann beim Vibrieren leider nur die Saiten entspannen, dass die Töne tiefer werden, wobei sich diese sofort verstimmen. "Höher" vibrieren geht nicht, da der Einschnitt im Korpus fehlt.

Alles in allem aber trotzdem eine spielbare Gitarre, die keineswegs schlecht ist, aber für Fortgeschrittene nicht mehr zu empfehlen ist. Ein Anfänger lernt auf ihr wunderbar das Spielen (war bei mir jedenfalls so) und kann auf die Benutzung des Vibratosystems eigentlich verzichten.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
Connector
Connector, 13.03.2006
Danke für deine Lesung und zur Belohnung folgt auch gleich eine Gegenlesung. LG an Dich!
hlemmur
hlemmur, 03.03.2006
sh
Leela
Leela, 03.03.2006
sh
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Jascherka

Gitarrenkauf: Hier ein Beispiel, wie man es nicht machen sollte...

ein Testbericht von 2002-08-13 16:57:14 vom 13.08.2002
Empfehlung: nein
Ich habe heute schlechte Erfahrungen beim Gitarrenkauf gemacht und möchte mit diesem Beitrag meinen Frust loswerden, andererseits aber auch Euch davor bewahren.
Vor ziemlich genau 3 Monaten kaufte ich mir eine Anfänger-Konzertgitarre von Bontempi in einem Laden, der so ziemlich alles verkaufte, was es an Restposten gab. 25 € habe ich für sie bezahlt. Ein Schnäppchen, eigentlich! Deswegen habe ich auch ohne viel zu überlegen zugegriffen. Angeblich wäre sie ja von einem Fachmann geprüft und eine prima Anfängergitarre.
So naiv, wie ich war, dachte ich mir nichts bei dem Gelaber!
Bevor ich natürlich mit dem Spielen anfangen konnte, musste ich mir die Gitarre stimmen lassen, weil ich mich damit nicht auskannte.
Also fahr ich erst 3 Monate nach dem Kauf zu einem Musikfachgeschäft und das erledigen, weil ich bis dahin wegen Prüfungen keine Zeit hatte. Tja, und da kam die große böse Überraschung! Die Gitarre war kaputt und eine Reparatur hätte mehr als die Gitarre selbst gekostet.

Ich natürlich stinksauer, gehe zum Verkäufer und maule ihn deswegen an. Natürlich stritt er alles ab und nahm sie nicht zurück, was ich auch nicht erwartet hatte.
Zu Beginn musste ich ihm sogar noch erklären, was das für eine Gitarre war, denn erinnern konnte er sich auch nicht mehr. Als ich schließlich zum Punkt kam, wusste er ganz plötzlich sehr genau, worum es ging. Ich hätte eh keinen Kassenbon (hat mir auch keinen gegeben) und in der Zeit hätte ja jeder an der Gitarre rumschrauben können. (Dieser versteckte Mangel konnte dadurch gar nicht erst entstehen. Da müsste man schon mit einem Hammer rangehen!)

Er war jedenfalls felsenfest davon überzeugt, dass die Gitarre beim Verkauf noch heil war. Sie wäre neu gewesen, denn er hätte sie verpackt bekommen. (War auch ne Lüge, denn beim Kauf habt es draußen geregnet und deshalb fragte ich nach einer Verpackung, die ich natürlich nicht bekam.) Ein Freund von ihm hätte darauf gespielt und sie für i.O. erklärt.

Da platzte mir der Kragen. Ich wortwörtlich:
„Kennen Sie sich mit Gitarren aus? Nein? Dann kann Ihnen Ihr Freund das Blaue von Himmel lügen, und Sie hätten keine andere Wahl als ihm zu glauben.
Das hier ist purer Beschiss und Sie machen sich einen verdammt schlechten Ruf!“
Und so stampfte ich aus dem Laden mit der Gitarre in der Hand, die ich ihm am liebsten über den Schädel gezogen hätte.

Und die Moral von der Geschicht’?
Macht bloß nicht denselben Fehler wie ich! Geht besser sofort zu einem Fachhändler, der wird Euch entsprechend beraten. Zwar sind die Gitarren dort teurer, aber dafür taugen sie was.

Falls jemand in der Nähe von Pr. Oldendorf wohnt, den kann ich ja vor dem Geschäft warnen. Das ist der Laden neben dem ALDI und dem Kreisverkehr. Wenn Ihr dort kauft, sucht vorher nach Schäden oder Fehlern aus reiner Vorsicht. Es hat meistens einen Grund, warum ein Artikel reduziert ist.

Noch ein Tipp: Wer sich das Gitarrespielen selbst beibringen will, dem empfehle ich das „Gitarrenbuch“ von Peter Bursch! Das Gute daran: keine Noten, alles nach Gefühl und Gehör, Hörbeispiele auf CD.

Dann viel Spaß noch beim Musizieren!!!
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 2,00 / 5,00 2
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
gothic1985

Eine gute Einsteigergitarre zu gutem Preis...

ein Testbericht von 2002-08-13 15:02:23 vom 13.08.2002
Empfehlung: ja
...ist für mich die "Les Paul Special II" von Epiphone.
Zuerst die Ausstattung und allgemeine Informationen:
Sie besitzt zwei Open - Coil - Humbucker.
Der Corpus ist aus Mahagoniholz gefertigt und der Hals inkl. Griffbrett bestht aus Rosenholz. 22Bünde sorgen für die notwendige Notenvielfalt.
Die Bauform ist typisch für ein Les Paul und errinnert an eine Mischung aus Konzertgitarre, was man am Head und an einer Hälfte des Corpus sehen kann. Die andere Komponente ist die traditionelle Fender-Strato-Form wie sie bei den meisten normalen Gitarren zu finden ist.
1 Tone-Poit und 1Vol-Poit dienen der Tonabstimmung. Ein Schalter dient zum Wechsel zwischen den beiden Humbuckern. Sie können zusammen geschaltet oder einzel geschaltet werden.
Preis: 229€

Eigene Erfahrungen:
Ich hab mir diese Gitarre neulich gekauft und bin voll zufrieden. Die Form ist mal was anderes als die übliche Fender-Strato-Form und in rot sieht sie dann auch noch am besten aus. Die 2 Open - Coil - Humbucker machen ihre Sache recht gut. Regelt man die Gitarre runter so kann man sie nur schwer von eine Konzertgitarre unterscheiden, regelt man sie aber hoch, geht die Sau ab. Rockiger Sound bis zum Umfallen. In dieser Preisklasse meiner Meinung nach echt das Beste was man kreigen kann. Der Corpus aus Mahagonyholz liegt gut in der Hand und macht die Gitarre angenehm schwer. Hat man dann noch einen ordentlichen Ledergurt kann man mit ihr echt die Sau raus lassen. Achso der Preis. 229€ sind für diese Leistung nicht zu viel. Meiner Meinung nach kann man sie auch als Fortgeschrittener locker nutzen. Für anspruchslose Profis ist sie, denk ich, auch noch ganz gut, aber die Tatsache, dass sie kein Tremolo hat schreckt viele Profis wahrscheinlich ab. Ich bin echt zufrieden damit und diese Meinung teilen auch meine Bandmitglieder, also kann sie ja so schlecht nicht sein. Echt jedem zu empfehlen.

Copyright by gothic1985 ciao.com
Copyright by gothic1985 dooyoo.de
Copyright by gothic1985 yopi.de
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Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
brezel

Aria E-Gitarre

ein Testbericht von 2002-08-10 18:23:59 vom 10.08.2002
Empfehlung: ja
Diese Bewertund richtet sich an alle, die gerne mit dem E-Gitarre spielen beginnen oder sich eine neue E-Gitarre kaufen wollen.
Ich empfehle diese Gitarre nicht nur wegen der schönen Form und der großen Farbauswahl sondern auch wegen dem melodischen klang und der großen Vielfalt an Verstellbarkeit. So kann man nicht nur den Ton in 4 Stufen höher und tiefer stellen sondern auch die Tonquallität in 20 verschiedenen Arten verstellen. Zu guter letzt ist auch noch die Lautstärke in 10 stufen regulierbar. Mit geliefert wird ein Gurt um die Gitarre um den Hals zu hängen, ca 8 Plektren und ein Verzerrer-stab, der an der Gitarre zu sofortieger benutzung befestigt werden und auch wieder abgeschraubt werden kann.
Ich kann nur sagen, dass ich in 7 Jahren nur positive Erfahrungen gemacht habe!!!
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:weniger hilfreich
eastbeast

Epiphone by Gibson - SG 310 Special cherry

ein Testbericht von 2002-08-04 13:44:48 vom 04.08.2002
Empfehlung: ja
Dieser Text widmet sich Gibson-Modellen, gebaut von Epiphone speziell den SG:

Es ist ja unter Musiker nmanchmal so, das man nach der Gitarre bewertet wird, die man spielt.Ich habe mir, als ich angefangen meine Band aufzubauen eine Epiphone SG G-310 special cherry zum Freundschaftspreis von 275 Euro geleistet.

Später, ca. nach 3 Monaten, hatte ich Möglichkeit ne echte SG von Gibson (war ne normale Ebony-SG) zu teste, und was soll ich sagen, für semiprofessionelle Sachen, wie Schülerband reichen Epiphone Modelle aus.

Da meine Gitarre eine vollen Ahorn-Korpus besitzt ist der Sound auch dementsprechend aggressiv und Treble-lastig. Die Fehlenden Mitten (und Bässe) lassen sich jedoch mit einem Pickup-Wechsel beheben.Das Griffbrett ist schlicht gehalten aber sehr robust auch für diejenigen,die mal härter in die Saiten greifen.

Jetzt ein paar Tipps allgemein zu Epiphone (SG) Gitarren:
->eine gute SG kostet (gesenkt) mindestens 220 Eruro, ich kann aus Erfahrung sagen, das man die Specail 2 Modelle außen vor lassen kann
->auf die SG maximal 10/46 Saiten (empfehle Vintage-Reissue Saite von Gibson, oder Dean Markley ) , da es sein kann, dass bei stärkeren der Sattel schlappmacht
->Wenn ihr eine Amp sucht, Hughes&Kettner-Amps sind nicht so der Bringer,da der Sound ist zu hell ist und gebt bei den kleineren Marshall-Transistor-Amps acht, denn die vermindern den Blues-Effekt.

viel Spaß beim Jammen!
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:hilfreich
MarcelG1985

Die E-Gitarre

ein Testbericht von 2002-06-21 17:34:02 vom 21.06.2002
Empfehlung: ja
So viel anders als eine normale Gitarre ist sie eigentlich gar nicht, nur halt, dass sie mit einem Verstärker spielbar ist.
Und so funktioniert das ganze ungefähr:

Die Tonabnehmer(Pick-Up), die man unter den Seiten auf der Schlagplatte findet, erzeugen durch das Schlagen der Seiten einen schwachen Strom. Diese Stromspannungen, die in Milli-Volt gemessen werden und je nach Lautstärke unterschiedlich stark sind, werden zum Verstärker geleitet und dort soweit verstärkt, dass damit ein Lautsprecher betrieben werden kann.
Spielt man ohne Verzerrer, hört man nur den Klang der Seiten laut verstärkt.
Der Korbus(das Brett) hat eine Auswirkung auf den Klang. Je schwerer und dichter das Holz z.b ist, um so kräftiger und um so Bassbetonter, also „wärmer“, ist der Klang der aus dem Verstärker kommt.
Aber auch die Ausführung und das Material haben Auswirkungen auf die Klangdauer. Kurz: Alles was schwer ist, macht den Klang erst richtig „Heavy“!
Aber das kann noch besonders betont werden durch die Tonabnehmer, sie sind die „Mikrophone“ der E-Gitarre, durch die der Seitenklang auf den Verstärker übertragen wird.
Wichtig ist aber auch wie der Hals angebracht ist; denn je nachdem, ob er angeleimt bzw. angeschraubt ist oder eine durchgehende Einheit mit dem Korbus bildet, ergibt sich ein anderer Klang der Gitarre.

Profis, wechseln aber ihre Gitarre oft im Konzert, da man so die Vorteile einer Gitarre ausnutzen kann.

Das war jetzt ersteinmal das wichtigste zu der Elektrischen Gitarre, aber hier hab ich noch ein bissel die Teile an der Gitarre so gut wie möglich erklärt:

Tonabnehmer: Mikrophone für den Seitensound(siehe oben)

Lautstärke- oder Volumen-Regler: Mit ihm kann man den Strom, den Output, der von der Gitarre zum Verstärker fließt, verändern. Ist der Regler voll aufgedreht, so gelangt der Strom ungehindert zum Verstärker; wird die Lautstärke zurückgedreht, erklingt die Gitarre über den Verstärker leiser.

Klang- oder Ton-Regler: Mit ihm kann man ein Teil des Klanges wegnehmen, bzw. dem Klangspektrum- es ist dann eine passive Klangregelung. Der Strom fließt, wenn er voll aufgedreht ist, ungehindert zum Verstärker wenn der Regler auf voll steht.
Je weniger man dreht, desto mehr werden die Höhen abgeschnitten.

Tonabnehmer-Wahlschalter: Mit diesen Schalter(Engl. Toggle-Switch) kann bestimmt werden, welcher Tonabnehmer einschaltet sein soll. Bei z.b zwei Pick-Ups kann man wählen:
1. Nur Treble( Steg Pick Up)
2. Nur Mittelstellung(Beide Pick ups)
3. Nur Rhythm (Hals-Pick up)
Bei drei kommen dazwischen noch eine Stelle, z.b Treble+ Mittelstellung und so weiter…

Hals: Fast wie bei einer normalen Gitarre, nur dass er für Stahlseiten bestimmt ist und dass die Bünde meist niedrig sind.

Cut-Away Das ist der Ausschnitt in der Gitarre(Bei einer Strat zum Beispiel gut zu sehen)wo man halt in einer hohen Lage spielen kann, z.b bis Bund 24 oder so.

Mechaniken: Mit ihnen stimmt man die Gitarre indem man dran dreht, vorrausgesetzt man kennt den Klang...

Vibrato-System: Durch einen Hebel z.b kann man ein solchen Vibrato Effekt machen. Er ist ziemlich beliebt und bei fast jeder Gitarre dabei!

So ich hoffe ich konnte es gut und verständlich an euch bringen.
Gruß Marcel
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