Grammostola Pulchra
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Grammostola Pulchra

Platz 5 in der Kategorie "Arten". Typ: Spinnen / Die Grammostola Pulchra (dt. "Schwarze Uruguay Vogelspinne") ist eine kleine bis mittelgroße, friedliche Art mit einer Körperlänge von etwa 6 - ...mehr
Bewertung: Kundenbewertung 5,00 / 5,00 (4.9 von 5)

Grammostola Pulchra Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 5,00 / 5,00 (4.9 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (2/2).
Bewertungsverteilung:
Futterkosten:  sehr gering
Pflegeaufwand:  gering
Vorteile
  • interessant und nützlich
  • Sehr interessante und auch für Neulinge der Materie geeignete Spezies
Nachteile/Kritik
  • ekelerregend für manchen Menschen!
  • Recht groß, schwarz, stark behaart - Der Stoff aus dem Arachnophobiker(alb)träume sind .
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Spinnentiere!

ein Testbericht von 2004-01-09 15:03:06 vom 09.01.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: interessant und nützlich...
Nachteile/Kritik: ekelerregend für manchen Menschen!
Ich schreibe zwar nicht über die Vogelspinne, aber hier ist ja ansonsten kein anderes Thema über Spinnentiere!

Ich mag sie, die Spinnen. Nicht im üblichen Sinne wie: Heute kuschel ich mit meiner Spinne! Mit meinen Hunden kuschel ich wohl lieber, woll! Nein, ich sehe in den Spinnen Tiere, Insekten, ohne diee die Welt wohl ziemlich arm dran wäre. Gäbe es die Spinnen nicht, würden wir von anderen Insekten wahrlich überflutet werden. Sicherlich sind Spinnen nicht gerade attraktive Mitbewohner in unseren Schlafzimmern, aber man sollte es sich immer genau überlegen, ob man sie mit dem Schuh platt macht. Als Kind habe ich immer die Weberknechte von unserer Hauswand geholt und sie über meinen Arm krabbeln lassen. Ich war immer ganz fasziniert von ihnen, von den kleinen Körpern und den so langen Beinen. Ich stelle Euch einige von unseren beheimateten Spinnentieren vor, die man oft in Hecken, aber auch in unseren Stuben findet. Alles ganz harmlose Tierchen, vor denen man sich nicht fürchten muß.

Fangen wir direkt mit dem Weberknecht (Phalangium opilio) an, den wohl jeder kennt. Dieses Insekt wird zwischen 5 und 9 mm groß. Die Beine dieser Spinne erreichen das 15fache des Körpers. Den Weberknecht finden wir in Kellerräumen, Scheunen, aber auch in Büschen und Bäumen. Die Weberknechte bauen keine Nester, sondern fangen ihre Beute im Lauf. Zu ihren bevorzugten Mahlzeiten gehören Asseln, Milben und andere Insekten. Aber sie verzehren auch Früchte, Pilze und tote Tierkörper. Versucht man einen Weberknecht zu fangen, lassen sie oft da Bein abbrechen, an dem man versucht sie festzuhalten. Das Bein wächst auch nicht wieder nach. Die Weibchen legen ihre Eier am liebsten in feuchte Erde, aber auch in Baumrinden oder Zimmerecken ab. Danach ist der Nachwuchs auf sich allein gestellt. Es wird sich nicht mehr drum gekümmert. Was ich anmerken möchte, niemals verlor ein Weberknecht ein Bein, wenn ich ihn aufgenommen hatte. Trotzdem soll es vorkommen!

Die Hausspinne(Tegenaria ferruginea) macht wohl den meisten Menschen Angst, weil sie so schön schwarz und fett ist. Sie wird bis zu 20 mm groß. Dein Beine erreichen eine Länge von bis zu 6 cm. Auch sie lebt in Kellern, Dachböden und Ställen. Sie baut Deckennetze, in denen sie sich auch aufhält. An diese Netze baut sie sogenannte Stolperfäden und bei der geringsten Erschütterung schießt sie aus ihrem Netz und fägt die Beute. Die Hausspinne paart sich ausschließlich im Sommer und baut Einetze in der Nähe ihres Baus, dort legt sie dann die Eier ab.

Die Kreuzspinne (Araneus diadematus) wird 10 bis 18 mm groß. Während die Männchen nur eine Grösse von 6,5 mm erreichen. Bei uns im Garten finden wir im Sommer haufenweise Kreuzspinnen. Manchmal, wenn man ihre Netze nicht sieht, rennt man einfach hinein. Das Kennzeichen dieses Insekts ist wohl das weiße Kreuz auf ihrem Hinterleib. Sie gehört zu der Gruppe der Radnetzspinnen und baut kreisrunde Netze an Pflanzen, Gebäuden und Zäunen. Meistens sitzt die Spinne im Zentrum des Netzes oder in einem nahen Versteck. Sie lähmt ihre Beute mit einem Biss um sie dann später auszusaugen (wohlgemerkt saugt sie ander Insekten aus). Für den Menschen ist diese Spinne vollkommen harmlos. Die Weibchen der Kreuzspinnen legen einige hundert Eier im Herbst. Das Männchen muß sich hüten, denn das Weibchen versucht es nach der Paarung zu fressen. (Auch nicht schlecht, grins!) Die Jungen schlüpfen in der Regel im kommenden Frühjahr.

Dann gibt es da noch die Labyrinthspinne (Agelena labyrinthica). Sie wird bis zu 14 mm groß. Sie ist eine flinke Gewebespinne, schwarzgrau ist ihr Rücken, die Bauchseite ist mit einem hellgrauen Mittelband versehen. Sie wohnt an sonnigen Orten, im Gras und Hecken. Sie spinnt Trichternetze, zwischen Grashalmen oder im Gestrüpp. Die Eier dieser Spinnengattung werden in Kokons geschützt im Nest gehalten und vom Männchen bewacht.

Die Harlekinspinne (Salticus scenicus) ist besonders interessant. Sie ist klein, 4 bis 7 mm groß. Sie gehört zu den Springspinnen! Und hat ein hervorragendes Formen und Farbsehen. Springspinnen verfügen über die am besten entwickelte Sehkraft der Spinnentiere. Die Harlekinspinne hat einen gedrungenen Körper, kurze Beine und ist schwarzbraun mit weißen Querbändern. Sie bewohnt Mauern und Baumstämme. Sie schleicht sich an ihre Beute heran um sie dann aus geringer Entfernung snzuspringen. Auch diese Spinnenart legt ihre Eier in Kokons, nur hier ist es das Weibchen welches die Eier bewacht.

Die Zebraspinne (Agriope bruennichii) hat ihren Ursprung in Südeuropa, ist aber hier auch heimisch geworden. Auffällig ist ihr wespenartiger (gelbschwarzer) Körper. Sie wird 25 mm groß, die Männchen sind wieder kleiner, nur 3 bis 5 mm groß, (na ja, irgendwo gibt es doch noch Gerechtigkeit auf dieser Welt, hi, hi!) Auch sie gehört zu der Gruppe der Radnetzspinnen. Sie lebt auf trockenen Weiden oder nassen Wiesen. Ihre Eier werden in Kokons neben dem Fangnetz aufgehängt. Sie legen zwischen 300 und 400 Eiern. Nach 4 Wochen schlüpfen die Jungen, häuten sich und überwintern im Kokon. Diesen verlassen sie dann erst im Mai.

Die gerandete Jagdspinne (Dolomedes fimbriatus) ist mit eine der grössten und häufigsten Spinnen in unserer Heimat. Sie wird 20 mm groß, ist rotbraun, oft mit kleinen weißen Punkten. Sie lebt in Sümpfen, Gewässern und Wäldern. Sie webt keine Netze, sondern gehört zu den Raubspinnen. Sie lauert auf den Blättern von Wasserpflanzen und läuft über das Wasser, um sich vorbeitreibende Insekten zu holen. Sie kann sogar tauchen! Die Weibchen legen 2mal im Jahr Eier. Nach dem Schlüpfen der Jungen hängen sie den Kokon unter zusammengesponnenen Grashalmen auf und bewachen ihn.

Dies sind nur einige Arten unserer beheimateten Spinnentiere. Auch der Holzbock, besser wohl unter Hundefreunden bekannt als Zecke, ist ein Spinnentier. Charakteristisch sind immer die 8 Beine. Nur, finde ich, sind wohl Zecken die schlimmsten Spinnen, die wir hier haben. Denn sie übertragen gefährliche Krankheiten, die uns Menschen, aber auch unseren Tieren gefährlich werden können, während die anderen von mir hier beschriebenen Spinnen für uns keine Gefahr darstellen. Also, keine Panik vor den kleinen kriechenden Tieren!
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Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Futterkosten:Futterkosten von Grammostola Pulchra : 4,0 gering
Pflegeaufwand:Pflegeaufwand von Grammostola Pulchra : 4,0 gering
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Kommentare
Tweety30
Tweety30, 12.07.2006
Nee, Spinnen mag ich ja nun überhaupt gar nicht!
Rym2210
Rym2210, 30.05.2006
sh
Flute
Flute, 22.11.2005
Ich hab039 vor lauter schüttel kaum den Mauszeiger zum bewerten platzieren können - Bääähhh Lg. Dunja
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Tut_Ench_Amun

Lola rennt

ein Testbericht von 2006-05-31 12:09:23 vom 31.05.2006
Empfehlung: ja
Vorteile: Sehr interessante und auch für Neulinge der Materie geeignete Spezies...
Nachteile/Kritik: Recht groß, schwarz, stark behaart - Der Stoff aus dem Arachnophobiker(alb)träume sind .
Ursprünglich war es die Ex-Pharaonin, welche sich mittels Anschaffung einer Vogelspinne selbst zu therapieren gedachte. Höchst erfolgreich, wie man aus heutiger Sicht sagen muss. "Lola" markiert aber auch den Beginn meiner eigenen "Spinnen-Karriere" vor 4 Jahren und eigentlich war es auch nicht geplant, dass Merkwürden auch Pfleger von einigen Achtbeinern wird. Wiewohl ich die Tiere immer faszinierend fand und mich nicht davor ängstigte. Jedenfalls nicht sonderlich. Selbst meine holde Göttergattin hat ihre anfänglichen Berührungsängste überwunden und betüddelt die mittlerweile 8 arachnoiden Hausgenossen, beinahe genauso wie mich und unsere Katzen.

[Rendevous mit Lola | Damenwahl ]
Die Grammostola pulchra ist optisch gesehen DAS Sinnbild sämtlicher Spinnenängste und dank ihres angsteinflößenden Äußeren quasi die Personifizierung dessen, was einigen Menschen den Schlaf raubt: Lackschwarz, behaart, lange & schlanke Beine – in Relation zum Körper – und riesige Kiefer gaukeln eine Gefährlichkeit vor, die so nicht gegeben ist. Doch das weiß man insbesondere als Arachnophobiker(in) und Neuling zunächst einmal nicht.

Kaum zu glauben, dass beim Zoofachhandel und in Foren immer wieder ihr Name fällt, wenn es darum geht es mal mit einer "Anfängerspinne" zu versuchen. Wie kann eine solche Monstrosität für Einsteiger geeignet sein? Aber nun gut, wenn's denn gegen die Phobie hilft, soll's recht sein. Zudem ist mein Arbeitskollege bereits seit einigen Jahren passionierter Terrarianer, der nicht nur Spinnen, sondern auch Frösche und Chamäleons beherbergt. Er bestätigte die Informationen und riet zu einer Grammostola - entweder G.pulchra oder G.rosea/cala. Die seien unkompliziert.

Nach weiterer Recherche über ein paar Wochen hinweg tat sich ein subadultes Tier auf, dass in Frage kam. Der Anbieter – ein überregional recht bekannter Züchter – bot per Internet Pulchra-Weibchen aus eigener Nachzucht zu einem sehr akzeptablen Kurs an, der weit unter dem lag, was man in im Zoogeschäft dafür hinblättert. Zwar besteht grundsätzlich die Möglichkeit Spinnen auch über Versand zu beziehen, doch halte ich dies für unnötige Quälerei. Außerdem ist es immer besser, sofern man die Möglichkeit hat, sich vor Ort ein Bild von Tier und Anbieter zu machen. Kurzum: Lola bekam ein neues Heim.

Wissenswertes:
In ihrer ursprünglichen Heimat lebt die Art auch in menschlichen Behausungen, gerade den hiesigen Restaurantbesitzern ist sie sogar willkommen: Eine gewisse Population hält Ungeziefer aus dem Lokal fern und kann schon fast als Qualitätssiegel gelten. Wie man anhand des Steckbriefs ersehen kann, erstreckt sich die Verbreitung von Lolas Verwandtschaft von Brasilien bis hinunter nach Uruguay, welches ihr auch den Namen verleiht, da sie dort zum ersten Mal entdeckt wurde. Das Attribut „schwarz“ trägt sie verdient, das erwachsene Tier ist tatsächlich tiefschwarz nach der Häutung, wechselt jedoch bis zum nächsten Intervall allmählich in ein Schoko-Braun hinüber.

Sie gehört zu einer bodenbewohnenden und sehr langlebigen Art, 25 Jahre sind keine Seltenheit, sondern eher die Regel. Infolgedessen wachsen sie auch nur sehr langsam und erwachsen (adult) werden sie etwa mit 5 Jahren. Lola (Nachzucht von 1998) hat kurz vor dem Jahreswechsel 2003/2004 erst den Schritt in die Geschlechtsreife gemacht. Seither wächst sie auch deutlich langsamer. Sie ist ohnehin nicht gerade eine der größten Vertreter unter den Vogelspinnen und erreicht eine Körperlänge zwischen 6 und 8 cm, wobei die Spannweite ihrer Beine von 10 – 15 cm variiert.

[Wanted - Alive! | Lolas Portrait ]
Ordnung: Aranae (echte Spinnen)
Familie: Theraphosinae (echte Vogelspinnen)
Art: Grammostola pulchra
Erstmals eingeführt: Unbekannt / irgendwann um 1930
Deutsches Synonym: Schwarze Uruguay Vogelspinne
Vorkommen: von Brasilien über Chile bis Uruguay
Typus: tagaktiver Bodenbewohner / bastelt gern
Gefahrenpotenzial für den Pfleger: Niedrig
Verbreitung / Verfügbarkeit: Häufig
Nachzucht: Möglich und dementsprechend oft im Handel

Biometrische Daten (adult):
Farbe: Tiefschwarz (komplett), zeitweise schoko-braun
Abmaße (Körperlänge / diagonale Spannweite): ca. 7/15 cm
Wachstumsgeschwindigkeit: langsam
Lebenserwartung: 20 – 30 Jahre (w)
Charakter: anfängertauglich, sehr ruhig und umgänglich

Umgebungsbedingungen:
Bodengru nd: Trockener Kokosmulch oder Holzraspeln
Luftfeuchtigkeit: unkompliziert – zwischen 40 und 95% rel.
Temperatur: anspruchslos - zwischen 16 und 32° C
Terrariumgröße: Mittel bis Groß (ab BTH - 30 x 30 x 20 cm / flache Bauweise)
Futter: Insekten, Würmer, auch blanchiertes Hühnerfleisch
Bepflanzung: hängend (empfohlen) – baut gern um
Behausung: Höhle aus Holz (empfohlen) oder Korkrinde

Besonderheiten:
Sie überfrisst sich gern, daher mit Bedacht füttern (etwa 1 x pro Woche), G.Pulchra ist sehr wärmeliebend und aus diesem Grunde auch oft sehr durstig, daher den Wassernapf stets gut gefüllt halten. Baut das Terrarium nach ihren Vorstellungen um, spinnt fleißig und mit wachsender Begeisterung, was ihr den Spitznamen „Hausmeisterspinne“ eingebracht hat. Feuchten Bodengrund und Zugluft mag sie nicht.

Verhalten:
Dank ihrer recht lang wirkenden Beine macht sie den Eindruck, als könne sie jeden Moment los spurten und attackieren, doch das täuscht, denn ihr Wesen ist eher ruhig und unhektisch. Sie bewegt sich für gewöhnlich bedächtig und majestätisch-gemessenen Schrittes fort. Ohne Frage kann sie aber auch anders, wer Lola einmal in Action gesehen hat, behauptet nie wieder sie sei träge. Es ist hier zweifellos eine Frage des Wollens und nicht des Könnens.

Gefahrenpotential:
Sie gehört zu den Bombardierspinnen und besitzt demzufolge auch Brennhaare zur Verteidigung in ihrem Arsenal, allerdings im Vergleich zu anderen Vogelspinnen nur sehr wenige. Lola kennt die Fachliteratur über ihre Spezies wohl sehr genau und ist ein Musterbeispiel an Freundlichkeit und die Ruhe selbst. Sie droht selten, geschweige denn dass sie je bombardiert oder gar gebissen hätte. Dabei ist der Biss von ihr einigen Berichten zufolge sehr schmerzhaft, da sie für eine mittelgroße Art, vergleichsweise enorme Chelizeren (Fänge) besitzt, die erstaunliche Fleischwunden hervorrufen können.

Die eigentliche Giftwirkung ihres Bisses ist jedoch schwach und für den Menschen als relativ harmlos zu bezeichnen. Nur Allergiker, die empfindlich gegenüber Insektengift sind, sollten es nicht drauf ankommen lassen. Wiewohl Spinnen natürlich keine Insekten sind, ist die Giftrezeptur sehr verwandt. Ein Spinnenbiss kommt von der Wirkung her in etwa einem Wespenstich gleich. Es ist nach meiner Erfahrung nahezu unmöglich eine G.pulchra durch angemessenen Umgang mit ihr soweit zu provozieren, dass sie wirklich zubeißt.

Fazit
Sie wird gern als Anfängerspinne feilgeboten und gepriesen, das stimmt auch, sofern man mit ihr respektvoll umgeht. Vom Charakter her sind sie sehr ruhig und friedlich, sie jedoch absichtlich zu ärgern ist eine verdammt schlechte Idee. Wer es schafft, dass ihn eine Grammostola beißt, hat es in 99% der Fälle nicht anders verdient. Sie ist in Sachen Umgebungsvariablen nicht sehr wählerisch und verträgt eine breite Spanne an Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Bodenbeschaffenheit. Pulchras sind recht zeigefreudige Tiere, deren abwechslungsreiche Verhaltensmuster zu beobachten dadurch nicht schwer fällt. Ideal also, um unbegründete Spinnenängste abzubauen, wenngleich Spinnen als solche natürlich keine Kuscheltiere sind. Trotz (oder vielleicht grade wegen) ihres martialischen und bedrohlich wirkenden Äußeren, ist man immer wieder erstaunt, dass das "Monster" eigentlich gar keines ist.

So Long

Der Chitinpanzer-Pharao
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Futterkosten:Futterkosten von Grammostola Pulchra : 5,0 sehr gering
Pflegeaufwand:Pflegeaufwand von Grammostola Pulchra : 4,0 gering
1-2 von 2  Arten
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Produktbeschreibung Grammostola Pulchra

Technische Daten und Produkteigenschaften
Die Grammostola Pulchra (dt. "Schwarze Uruguay Vogelspinne") ist eine kleine bis mittelgroße, friedliche Art mit einer Körperlänge von etwa 6 - 8 cm. G.Pulchra ist ein Bodenbewohner und recht langlebig, das Weibchen wird bis zu 20 Jahre alt.
Allgemeine Informationen Grammostola Pulchra
gelistet seit: 01.12.2003
Bewertung durch unsere Mitglieder
Produktbewertung: Kundenbewertung 5,00 / 5,00
Allgemeine Informationen
Typ: Spinnen 
Grammostola Pulchra im Vergleich
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