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Bewertung
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Vorteile
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Nachteile/Kritik
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![]() Mit Tricks auch alleine haltbarein Testbericht von RehaugeW2003-10-03 10:55:24 vom 03.10.2003 Empfehlung: ja Vorteile: klug, sprachbegavt, treu, viel Spass...Nachteile/Kritik: manchmal wird er übermütigAn dieser Stelle sei gesagt, daß man nur Graupapageien von einem Züchter holen sollte, da sie schon zahm sind und man will ja wohl auch nicht die Menschen unterstützen, die Papagei einfangen und qualvoll hier nach Deutschland holen. Diese Tiere haben außerdem dann eine geringere Lebenserwartung und werden auch nie richtig zahm. 2 Wochen später erhielten wir einen Anruf vom Züchter, daß eine Familie einen Papageien zurückgebracht hätte und ob wir den vielleicht haben möchten. Wir fuhren hin und dahen ihn uns an. Er hatte sich alle Federn ausgerupft und wirkte sehr erbärmlich. Der Züchter erzählte uns, daß der Vogel nur einen Monat bei der Familie war, sich dort aber anscheinend niemand um ihn gekümmert hätte. Das erste was der Vogel tat, als er aus dem Käfig gelassen wurde, war zu meinem Vater auf den Arm zu fliegen und schon stand die Entscheidung fest. Wir nehmen ihn mit nach Hause. Es war die beste Entscheidung unseres Lebens. Mit viel Einfühlungvermögen und Geduld haben wir ihn an uns gewöhnt. Heute ist er ein quirliges Kerlchen. Es sei gesagt, daß es bei dieser Vogelart etwas ganz besonderes gibt. Jedes dieser Tierchen hat seinen eigenen Charakter. Unser Benni ist ein wahrer Frechdachs. Sieht er ein Feuerzeug, dann baut er das Rädchen aus. Ist irgendwo eine Schale mit zum Beispiel Bonbons, dann holt er jeden einzeln raus und wirft in durch die Gegend. Graupapgeien können pfeifen (unserer kann die Titelmelodie von Flipper und Du bist verrückt mein Kind) und Sprechen. Immer wenn ich an den Kühlschrank gehe und etwas herraus hole, sagt er: Schmeckt gut! :) Aber wehe er sieht einen Becher Fruchtzwerge, dann spielt er verrückt. Er läßt die Flügel etwas hängen und flattert leicht. Dieses ist die Art um Essen zu betteln. Aber eigen ist er schon. Er ißt nur vom Löffel..... Auch Katoffeln, Hähnchenknochen, Kartoffelbrei, Nudeln, Butterkekse und Eiweiß (nur Eiweiß, Eigelb vertragen sie nicht!!!)lieben sie. Fazinierend ist, daß wenn er ein Wort oder einen Satz lernt, wer sogar die Stimme 100%ig hinbekommt. Wir erkennen bei ihm am "Hallo" welche Person er gerade imitiert. Wenn er morgens das erste Geräusch hört, dann beginnt ein regelrechtes Konzert. Er schreit dann ab und zu uns auch mal aus dem Schlaf, aber wenn man ihm dann beim Schaukeln im Käfig beobachtet, ist man ihm nicht mal böse. Man braucht viel Zeit für einen Graupapageien, da es sehr liebes bedürftige Tiere sind. Unsere liebt es auf der Brust meiner Mutter zu sitzen und sich das Köpfchen streicheln zu lassen. Normalerweise wählen Graupapageien sich einen Partner fürs Leben. Unserer machte da eine Ausnahme. Er wählte meine beiden Eltern. Man sollte darauf achten ob der Papagei ein Männer- oder Frauenvogel ist. Also ob er von einem Mann oder Frau groß gezogen worden ist. Meist wählt er sich als Partner das Geschlecht von dem er groß gezogen wurde. Mein Vater hat die Rolle mit ihm zu spielen. Er ist wie ein Hund, er abportiert. Wir werfen seine Kugel weg und er bringt sie uns wieder. Und er ist ein perfekter Locher. Sieht er ein Stück Papier zerfleicht er es regelrecht. Auch ein paar Kunststücke kann er schon. Er kanbbert gerne an Ohren und Küßchen verteilt er auch. Auch sparen diese Tiere nicht mit Liebesbezeugungen, welches sich äußert wenn sie den Partner füttern wollen. Durch das Spielen, wird unser Geier dann manchmal etwas übermütig. Hier muß man ihm zeigen, wer der Herr ist. Er kneift dann zu doll zu. Mit einem leichten Stups auf dem Schnabel und anschließendem in den Käfig sperren, kann man es ihm aber beibringen zu unterlassen. Dann läßt man ihn mal 3 Minuten alleine. Wenn man sich dann wieder mit ihm beschäftigt, er muß dann aber im Käfig bleiben, entschuldigt er sich auf seine ganz eigene Weise. Zeitweise wird es jedoch immer wieder mal vorkommen. Man darf ihm sein Beißen nicht durchgehen lassen, da diese Tiere eine ungeheure Kraft im Schnabel haben. Sie könnten ohne Probleme einem Menschen den kleinen Finger durchbeißen. Außerdem haben diese Tiere ein sehr gutes Gedächnis. Es kann bis zu 7 Jahre dauern bis er mal etwas vergißt. Unserer muß vor unserer Zeit mal ein schlechtes Erlebnis mit einem knall roten Gegenstand gemacht haben, dadurch reagiert er noch heute allergisch auf rote Sachen. Hat mein Vater z.B. seinen roten Bademantel an dann darf er dem Vogel nicht zu nahe kommen. Oft heißt es, daß diese Tiere nicht alleine gehalten werden sollen. Dieses kann ich nicht bestätigen. Wir sind öfters übers Wochenende auf unserem Campingplatz, dann laßen wir den ganzen Tag zu Hause ein Radio laufen. Jeden Tag fährt dann entweder meine Mutter morgens kurz zu ihm und gibt im Futter und kümmert sich kurz um ihn oder meine Oma schaut vorbei und gibt ihm Futter. Er hat sich bis heute nie wieder vor Einsamkeit die Federn ausgerissen. (Federn ausrupfen ist ein Zeichen von Einsamkeit) Noch zu erwähnen sei, daß man wenn das Tier zahm genug ist, es auch mit unter die Dusche nehmen kann. Unserer liebt es von lauwarmen Wasser abgebraust zu werden. Danach sollte man ihn in ein Handtuch wickeln und wenn das Tier nicht schreckhaft ist, kann man ihn sogar auf unterster Stufe föhnen. Alles in allem sollte man sich genau überlegen, ob man die Verantwortung für solch ein Tier übernehmen will oder kann. Graupapgeien können bis zu 80 Jahre alt werden und man sollte auch schon mal seine Kinder vorwarnen, daß man den Vogel wahrscheinlich vererben wird. Graupapgeien sind sehr anhängliche und kluge Tiere und bringen einen oft zum Lachen. Die Anschaffung kostet zwischen 600 € und 800 € Dazu benötigt man noch einen großen Käfig, der ab ca. 500 € schon zu erhalten ist. Pro Monat kostet das Tier um die 18 €, hier sind Futter, Sand und Leckereien inbegriffen. Alles in allem ein teurer Spaß, der sich jedoch lohnt. Wir haben es nie bereut und würden ihn nie wieder hergeben! ... |
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![]() Mehr als ein sprachgewandter Hausgenosseein Testbericht von seehuhn2002-04-17 19:57:14 vom 17.04.2002 Empfehlung: jaheute ein Bericht über den Graupapagei meiner Eltern. Der muntere Kerl heißt Rico. Ich kann sagen, ich habe ca. 6 Jahre mit im unter einem Dach verbracht. Er ist ein ziemlich aufgewecktes Kerlchen und nicht für Menschen mit nörgelden Nachbarn bestimmt. Aber ich fang mal mit ein paar Details an bevor ich euch meine eigenen Erfahrungen schildere Herkunft Der Graupapagei lebt im zentralen und westlichen Afrika. Dort hat er sich hauptsächlich von Beeren, Samen, Früchten und Knospen ernährt. Der Graupapagei ist ein Gruppentier und ist in der Freiheit eigentlich immer mit seinen Artgenossen unterwegs. Alter Ein Graupapagei kann schon bis zu 60 Jahren alt werden. Gerade über diesen Aspekt sollte man sich vor der Anschaffung im Klaren sein. Anschaffungskosten Ein Graupapagei ist nicht gerade günstig. Bei einem Züchter kann man ihn für ca. 500 € - 1000 € erhalten. Man sollte aber auch dazusagen, dass es für den Vogel wesentlich besser ist, mit einem Artgenossen zusammen gehalten zu werden. Dazu kommt dann noch ein Käfig, der groß genug sein sollte, damit sich der neue Freund auch wohlfühlt. Die Kosten für einen anständigen Käfig belaufen sich auch noch einmal auf ca. 400 €. Sonstige Kosten Die Futter- und Wasserkosten halten sich eigentlich im Rahmen. Ich würde jetzt mal sagen ca. 10 € im Monat. Allerdings freut sich der kleine Kerl auch, wenn er mal etwas Spielzeug bekommt. Was wahrscheinlich die höchsten Kosten sind, sind die Tierarztrechnungen. Ich muss sagen, unser Graupapagei hatte noch nie gesundheitliche Probleme, allerdings reicht schon ein Tierarztbesuch aus um mehrere hundert Euro loszuwerden. Käfig Graupapageien sind sehr fluggewandte Vögel, so daß eine Unterbringung im Käfig nur für einen zahmen Vogel in Frage kommt, der täglich die Möglichkeit zum Freiflug im Zimmer erhält. Ein Käfig sollte mindestens so groß sein, dass das Tier darin mit den Flügeln schlagen kann, ohne daß die Schwungfedern die Wände berühren. Als Bodenbelag empfielt sich Zeitungspapier. Dieses sollte allerdings durch Sand ersetzt werden, wenn der Vogel, die Zeitung zerkanbbert. Die Sitzstangen sollten aus Naturholz sein und am besten in verschiedenen Stärken im Käfig vorhanden sein. Ausserdem muss ein Futter- und ein Trinknapf im Käfig vorhanden sein. Dazu eignen sich am besten Näpfe aus Metall, da diese am besten gereinigt werden können. Spielzeug Dem Vogel sollte was zum Spielen angeboten werden, damit es ihm nicht langweilig wird. Ich kann dazu nur sagen, dass unser Papagei jegliches Spielzeug ablehnt und eher Angst davor hat. Futter Für Papageien gibt es extra Futtermischungen in den Supermärkten und Tierhandlungen. Außerdem liebt der Graupapagei Erdnüsse. Noch dazu sollte man ihm immer wieder Obst und Gemüse (das nicht bläht) anbieten. Rico mag am liebsten Bananen, Äpfel und Melonen. Allerdings liebt es Rico auch einen Biss zu nehmen und sich dann zu schütteln, damit die ganze Soße an der Tapete hängt. Tägliche / Wöchentlich Arbeiten Das Wasser und das Futter müssen täglich erneuert werden. Zusätzlich sollten die Schalen mindestens einmal die Woche mit heißem Wasser ausgespült werden. Einmal wöchentlich ist das die Käfigreinigung dran. Monatlich sollte der ganze Käfig unter heißem Wasser abgeduscht werden. (BITTE: Vogel vorher rausnehmen!!) Sprachgewandheit Graupapageien sind sehr sprachgewandt. Eigentlich. Ich werde hier nicht viel dazu schreiben können, da unser Papagei nur seinen Namen spricht und das auch nur wenn keiner zuhört. Ansonsten hab ich aber von sehr vielen gehört, dass sie auch sehr gerne Geräusche nachahmen und das auch sehr gut. Erfahrungen Wir hatten Rico damals von seiner Besitzerin übernommen, da diese eine Allergie entwickelte. Rico war ca. 4 Jahre alt und konnte nicht fliegen, da er einmal in der Dusche abgestürzt war und sich den Flügel gebrochen hatte. Diesen Bruch hat er bis heute noch. Ihr werdet euch sicher fragen wieso. Eine Operation kam aus dem Grund nie in Frage, da der Tierarzt meinte, dass die Überlebenschance sehr gering sei und der Vogel auch mit dem Bruch ohne Schmerzen leben kann. Und das tut er. Allerdings denke ich, hat ihn dieses Erlebnis sehr geprägt, warum er auch nicht spricht. Von "Vorteil" ist natürlich, dass er den ganzen Tag draußen sein kann und die Welt erkunden kann. Er ist sehr neugierung und beisst auch in alles rein, was lecker ausschaut. Er ist sehr gerne Pommes, allerdings nur mit Ketchup. Wenn er morgens geweckt wird, schreit er das ganze Haus zusammen, so dass meine Mutter meistens im Wohnzimmer frühstücken muss. Rico ist ein sehr friedliches Tier, hat aber ganz klar den größten Bezug zu meinem Vater. Er ist wie sein Freund. Er darf ich kraulen und eigentlich alles mit ihm machen. Gebissen hat er übrigens noch nie. Wenn ihm was nichts passt schiebt er die Hand weg. Trotzdem würde ich sagen, dass das Tier keinenfalls für Kinder unter 10 Jahren geeignet ist, da er doch seinen eigenen Willen hat und wenn er will kann er auch richtig zubeißen. So sollte noch was offen sein, Ihr Fragen haben oder Kritik, dann hinterlasst mir einen Kommentar. Ich bin mir natürlich im Klaren darüber, dass ich nicht alles geschrieben habe, aber ich möchte ja nur einen Bericht und kein Buch schreiben. ... |
Babajaga7, 17.04.2002
Ist ja wirklich interessant! Ich haumltte trotzdem ein bischen Schiss, mir einen anzuschaffen, denn Papageien haben einen ganz schoumln groszligen und harten Schnabel. g Liebe Gruumlszlige, Christine
Kuschelbiene, 01.05.2002
Rico ahmt aber auch geraumlusche nacht!! :
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![]() Der Hilferuf eines Graupapageien!ein Testbericht von Judge9722002-02-18 13:56:34 vom 18.02.2002 Empfehlung: ja%%%%%%%%%%%%%%%%%% %So nun erst mal die Geschichte.% %%%%%%%%%%%%%%%%%% Ich werde diesen schrecklichen Novembernachmittag im vorletzten Jahr wohl nie vergessen. Charly und ich waren mit anderen Graupapageien an einen Versammlungsbaum verabredet. Als wir dort ankamen, war ich bei der Landung etwas unvorsichtig; und mein rechter Fuß verfing sich in einer Schlinge. So sehr ich auch zappelte: ich konnte mich nicht mehr befreien. Am Abend kamen die Vogelfänger und holten mich. Dabei verlor ich auch eine Zehe. Diese schmerzen wahren sehr groß; doch viel viel schlimmer war der Schmerz über die Trennung von meinem Charly. Er war die ganze Zeit bei mir geblieben; doch als die Fänger kamen, ist er aus Angst vor ihnen weggeflogen. Sie steckten mich dann in einer winzigen Kiste und brachten mich weg. Nach einiger Zeit fand ich mich in einem dunklen Holzverschlag wieder, in dem vieler meiner Freunde und Artgenossen saßen. Einige kannte ich sogar. Der Verschlag war für uns viele Vögel viel zu eng, dunkel und zu stickig. Zum Essen bekamen wir nur wenig, und auch nicht das richtige. Ausserdem konnten wir nie alle satt werden. Mir ging es ziemlich dreckig, doch ich habe überlebt; viele von meinen Freunden und Artgenossen habe ich sterben sehen. Irgendwann wurden wir restlichen in ein Flugzeug verfrachtet und kamen std. später in Europa an. Bei einem Großhändler wurden wir dann in Quarantänestationen einquatiert. Die Unterbringung war nicht viel besser als die letzte; jeder von uns wurde einzeln in viel zu kleinen Käfigen gesperrt, die Versorgung war sehr dürftig und die Medikamentengabe schlauchte uns sehr. Einige meiner Kameraden haben es auch hier nicht überlebt. Danach wohnte ich innerhalb weniger Monate bei mehreren Händlern und Züchtern. Dann hatte ich etwas Glück und bin in ein einigermaßen schönes Zuhause gekommen, wo in einer Großen Freivoliere mehrere Graupapageien waren. So gebe ich mich hier zufrieden; denn hier habe ich Platz zum Fliegen und neue Freunde habe ich auch gefunden. Dennoch: Die freie Natur und meinen lieben Charly werde ich wohl immer sehr Vermissen. Ich hoffe für Ihn das er die absolute Freiheit behalten darf. Deshalb bittet dieser Graupapagei und Ich; Diesen Händlern eine klare Absage zu erteilen. Kauft Euch Eure Papageien bei einem seriösen Züchter und achtet das es sich Zweifelsfrei um Nachgezüchtete Vögel handelt. (Erkennbar am geschlossenen Ring, der sich nur bei Jungvögeln so zwischen dem 4-6 Tag nach dem schlüpfen befestigen lässt, denn später sind deren Füße zu Groß um die geschlossenen Rinde zu Befestigen. Und eine Cites-Papier wo die genauern Taten des Vogels eingetragen sind.) Nur so werden Charly und alle anderen in freier Wildbahn lebenden Vögel weiterhin überleben können. Ich persönlich habe schon solche Wildvögel in Gefangenschaft gesehen, und sage Euch last Ihnen Ihre Freiheit sie gehen in Menschenhand jämmerlich zu grunde. Auch der Kaufpreis eines Vogels kann schon erkennen, ob es sich um Nachzuchten oder um gefangene Tiere handelt. Eine Nachzucht kostet so ca 2500-4000DM Ein Gefangenen Vogel bekommt man schon für 800- 1000DM. Also scheut euch nicht, und gebt lieber ein paar Mark mehr aus und last den Vögeln Ihre Freiheit. Bei weiteren Fragen Bitte ins Gästebuch oder als Kommentar schreiben. Beantworte gerne eure Fragen. Meine Freundin ist selbst Züchterin gewesen, und kann sehr gute Tips geben. Dieser Bericht wurde von mir am 16.9.2001 bei Ciao veröffentlicht. Gruß Judge972 ... |
B-Meise, 18.02.2002
harte geschichte...
Ilenia, 26.03.2002
Dieser bericht wurde im Juli2001 von Palme28 bei Ciao veroumlffentlicht!!!!!!!!!!!!!!!!
wilma, 11.03.2002
Ein sehr guter Beitrag, der auch beim Lesen sehr weh tut. Traurige Gruumlszlige
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