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Bewertung
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Vorteile
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Nachteile/Kritik
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![]() Der Große Garten - immer ein Zielein Testbericht von Goldband2002-03-23 18:52:58 vom 23.03.2002 Empfehlung: jaEr wurde Ende des 16. Jahrhunderts als Jagd- Lustgarten des Hofes gestaltet. Erst seit 1814 darf die Bevölkerung den Garten betreten. Seit 50 Jahren wohne ich in seiner Nähe und er hat mein Leben immer beeinflusst. Meine ersten Erinnerungen sind mit Spaziergängen im Kindergarten um den Neuen Teich, der sich im östlichen Teil des 2 km² großen Parkes befindet verbunden. Später in den ersten Schuljahren ging ich glücklich am Sonntagnachmittag zum Kasperletheater an der Herkulesallee. Das Häuschen gibt es heute noch, allerdings sehen zur Zeit die Bänke nicht so aus, dass dort bald wieder der Kasper die Kinder empfängt. Aber man kann ja nie wissen. Als ich größer wurde fuhr ich im Sommer gern für einige Pfennige mit der Pioniereisenbahn, die auch heute noch als Parkeisenbahn die Besucher durch das Parkgelände fährt. Oft war ich dann auch auf dem Spielplatz am Palaisteich zu finden. Leider gibt es den seit der Wende nicht mehr. Am Palaisteich kann man heute noch die Kinder Enten füttern sehen. Im Sommer gibt es eine hohe Fontäne zu bewundern. Dieses Wasserbecken hat seinen Namen von Dresdens ältester Baustelle. Das Palais des Großen Gartens, das im Schnittpunkt der Haupt- und der Querallee steht und schon so lange wieder aufgebaut wird, wie ich denken kann. Dieses Gebäude ist nicht irgendein Gebäude, sondern ein Beispiel des frühen Barock in Dresden. Es wurde 1683 von Oberlandbaumeister Johann Friedrich Karcher erbaut und leider am 13./14.2.1945 zerstört. Inzwischen ist äußerlich fast fertig und im Inneren gibt es bereits Konzerte. Unweit vom Palais an der Herkulesallee befinden sich der Stauden- und gegenüber der Dahliengarten. Wenn es hier blüht treffen sich viele Dresdner und deren Gäste hier. Läuft man nun wieder vorbei am Palais und die Querallee weiter, gelangt man zum Carolasee, wo man in ein Ruderboot steigen kann. An seinem Rand steht das Carolaschlösschen, eine bekannte Gaststätte. Dort muss man sich nun entscheiden. Geht man durch den Sommerblumengarten zurück zum Palaisteich, kommt man zum Palaistheater, wo man im Sommer Theateraufführungen bewundern kann. Geht man in südwestliche Richtung gelangt man zum Dresdner Zoo oder an ihm vorbei zum Dynamostadion. Geht man in südöstlicher Richtung erreicht man das Freilichttheater "Junge Garde", von 1954 bis 1957 errichtet wurde und wo jedes Jahr mehrere Konzerte und andere Kulturveranstaltungen zu erleben sind. Damit sind immer noch nicht alle Möglichkeiten zur Erholung und Entspannung genannt. Es fehlt noch der 1926 und in den letzten Jahren wieder rekonstruierte Mosaikbrunnen. Dieser Brunnen befindet sich etwas abseits von der Hauptallee zwischen Palais und den neu errichteten Torhäusern. 2 weitere Einrichtungen befinden sich im nordwestlichen Teil. Einmal ist es die Gläserne Manufaktur von VW und direkt dahinter befindet sich der Botanische Garten der TU. Während die Männer an einer Führung, die soll 5,00 Euro kosten, teilnehmen, könnten sich die Frauen die Blütenpracht des Botanischen Gartens ansehen. Natürlich kann man auch Beides gemeinsam besuchen. Unser Großer Garten hat aber auch viele Bereiche, wo man einfach nur spazieren gehen kann. Allein wird man dabei selten sein. Der Garten wird von Spaziergängern, Radfahrern, Inlineskatern, Liebespärchen, Kindern, Freizeitsportlern, Naturliebhabern und Touristen genutzt. ... |
aroza, 23.03.2002
das waren noch zeiten, als ich meine schwester immer mal am falkensteinplatz gleich um die ecke besucht habe...
Romika, 19.05.2002
Ich liebe den Groszligen Garten, nur so schoumln haumltt ich ihn nicht beschreiben koumlnnen :-
Cessie47, 01.10.2007
LG
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![]() Die Grüne Lunge von Dresdenein Testbericht von Leseratee2009-11-26 19:44:33 vom 26.11.2009 Empfehlung: ja Vorteile: Natur pur...Nachteile/Kritik: -Jede Stadt, die einen Park ihr eigen nennt, kann sich freuen und der Besucher noch mehr. Im Jahre 2008 (Herbst) besuchten wir den größten Park von Dresden. Zwar haben unsere Füße auf halber Strecker NEIN geschrien und den Rückweg angetreten, aber das konnte den Reiz auf unsere Sinne nicht schmälern. Der Große Garten von Dresden hat uns sehr beeindruckt. Etwas Geschichte: Angelegt wurde der Große Garten im 17. Jahrhundert. Öffentlich ist er seit 1814 und ab 1953 wurde er zum Volkspark. Heute nennt man ihn Landschafts- und Erholungspark. Er ist die weitläufigste innerstädtische Parkanlage Europas. Mit unseren Worten geschrieben; er ist riesig und umfasst eine Fläche von 2 km². Man kann sich hier regelrecht die Füße wund laufen. Lage und Aussehen: Die Parkanlage liegt ungefähr 20 Minuten (Autoweg) vom Zentrum entfernt. Ist aber auch mit der Straßenbahn beziehungsweise dem Bus erreichbar. Außerdem wird er von 4 Straßen eingekesselt. Die Lennestraße (Westen), die Stübelallee (Norden), die Tiergartenstraße (Süden), die Karcherallee (Osten); Daten dem Parkplan entnommen. Der Besucher besorgt sich am besten solch einen Parkplan, denn es erleichtert das gezielte Schlendern durch die Anlage. Parkplätze befinden sich ausreichend an der Lennestraße, von wo aus wir auch unseren Spaziergang gestartet haben. Der Blick von der Lennestraße in den Park rein ist überwältigend. Leider ist gerade dieses Foto abhanden gekommen. Ich habe mich mal wieder fototechnisch blöd angestellt. Man schaut auf eine große, lange Allee, die von alten, großen Bäumen eingerahmt ist. Sie vermittelte uns ein Gefühl von Weite. Dazu muss ich aber noch erwähnen, dass während unseres Besuches keine Menschenmassen durch den Park zogen. Wenn ich ehrlich bin, war gerade diese Situation besonders von Vorteil, denn ansonsten hätten wir dieses Gefühl nicht so vermittelt bekommen. Wenn man den Park von oben betrachten würde, ähnelt er einem Rechteck mit einer Hauptallee (der Länge nach) und einer Querallee (der Breite nach). Dazwischen finden sich unendlich viele kleine gewundene Wege. Aus diesem Grund auch der Hinweis auf einen Parkplan. Wir Kleinstädter haben uns natürlich verlaufen, obwohl unsere Augen ständig in den Plan fielen. Aber es gibt ja nette Dresdner, die uns gerne behilflich waren. Die Hauptallee führt direkt auf das Gartenpalais (barockes Palais) zu. Es ist nicht zu besichtigen. Aus Anschlägen vor dem Palais war jedoch zu erlesen, dass dort des Öfteren Konzerte stattfinden. Die Landschaftsgestaltung ist sehr weitläufig und vielseitig. Es gibt Teiche, den Carolasee, Wiesen, kleine Waldabschnitte, kleine Brücken, drei Parktheater, barocke Skulpturen, versteckte Ruheecken, viele Sitzgelegenheiten, bunte Blumenrabatten, einen Biergarten (zu unserer Zeit geschlossen), das Restaurant Carolaschlösschen (am gleichnamigen See gelegen), fünf Kavalierhäuser und Springbrunnen. Diese historische Parkanlage steht, wie man vermuten kann, natürlich unter Denkmalschutz. Großer Garten mit Anhang Zum Großen Garten gehören unter anderem noch der Dresdner Zoo und der Botanische Garten. Den Botanischen Garten sollte man nicht unbedingt im Herbst besuchen, dann ist nämlich sein Farbenzauber auf der Außenfläche schon etwas verflogen. Ansonsten ist er nach unser Meinung immer einen Besuch wert. Kleine Anekdote am Rande (Botanischer Garten) Und wie kommt man da ohne Bezahlung rein? Mit kluger Dummheit! Das Landschaftspflegepersonal war gerade bei ihrer Arbeit und hatte ein Außentor geöffnet. Wir kleinen Mecklenburger suchten den Eingang und sind durch dieses Tor gegangen. Keiner hat uns bemerkt und wir dachten, das wäre ein Eingang, haben uns auch noch gewundert, dass so überhaupt niemand Geld von uns haben wollte. Was soll’s, mutig besichtigten wir die komplette Anlage und tippelten zum Schluss durch unseren Eingang wieder hinaus. Eine Dame vom Pflegepersonal war so nett, uns dort wieder raus zulassen. Ja, ist ja richtig, wir schämen uns. Tage später haben wir bei einer Autotour den richtigen Einlass gesehen. In unmittelbarer Nähe des Großen Gartens befinden sich noch die Gläserne Manufaktur (VW) und das Deutsche Hygienemuseum. Die Gläserne Manufaktur haben wir ebenfalls besucht. Eine Führung ist sehr von Vorteil und man sollte dies während der Arbeitszeit der Automechaniker planen. Hier haben wir natürlich Eintritt bezahlt. Das Besondere Wer keine Lust hat zum Laufen, benutzt einfach die kleine Parkeisenbahn. Wir haben sie zu spät entdeckt, aber das holen wir irgendwann nach. Die Streckenführung durch den Park beläuft sich auf eine Länge von 5,6 km. Die Fahrt dauert ca. eine halbe Stunde. An der Lennestraße, vor unserem Parkeingang, links, befindet sich ein Bahnhof. Dort gibt es neben den Tickets auch Souvenirs und einen Imbiss. Wir empfehlen die Würstchen, denn die hatten einen super Geschmack. Zusammenfassende Gedanken Der Große Garten besticht durch seine Größe und Weite. Wer nicht zu Fuß laufen möchte, benutzt entweder die Parkbahn, das Fahrrad oder Inliner. Wer besonders sportlich ist, joggt hindurch. Wer einfach nur durch den Park schlendern möchte, findet unterwegs, abseits des Hauptweges, viele geschützte Sitzecken, wo man die Eichhörnchen beobachten kann. Die sind fast handzahm und betteln um Futter. Der Park hat einen artenreichen Pflanzen- und Vogelbestand, das bemerkt ein Besucher, wenn er ganz ohne Eile durch die Anlage spaziert. Beeindruckend für mich waren die großen alten Bäume. Während unseres Besuches strahlte der Park eine gewisse wohltuende Ruhe aus. Nur ab und zu war der Pfiff der kleinen Parkbahn zu hören und erinnerte uns daran, wie man seine Füße schont. Sie rast natürlich nicht so einfach durch den Park. Es gibt einige Haltestellen. Eine davon ist am Carolasee, auf dem man im Sommer mit einem Boot fahren kann. Auch dieses holen wir noch nach. Trotz der Parkgröße muss ich schreiben, dass es dort sehr sauber ist. Mit Papierkörben hat die Stadt hier nicht gespart und das finde ich sehr gut. Ich denke, im Sommer ist der Park eine große Spielwiese für Groß und Klein. Wer so wie wir im Herbst durch den Park wandert, sollte sich eventuell etwas Verpflegung und Trinken mitnehmen. Der Biergarten war nämlich schon geschlossen. Das Restaurant am Carolasee hatte geöffnet, war uns aber zu teuer. So, nun ist meine Reise durch den Park beendet. Die Freilichtbühnen haben wir uns nicht angesehen, denn zu dieser Jahreszeit gibt es wohl auch kaum etwas zu schauen. Den Zoo nehmen wir mit Sicherheit in einem anderen Jahr unter die Lupe. Ach ja, ein winziger Tipp am Rande. Wer nach einem Spaziergang so richtig geschafft ist, verlässt den Park Richtung Lennestraße, geht weiter Richtung Hygienemuseum und kehrt linker Hand in eine kleine aber feine Schwimmhalle ein. Jetzt vergebe ich mit gutem Gewissen meine Parkempfehlung und fünf wundervolle Entspannungssterne. Es grüßt die Leseratee ... |
campino, 12.12.2009
lg andrea
christianpirker, 07.01.2010
Toller Bericht! Liebe Grüße, Christian
Goldband, 23.06.2010
Sehr ausführlicher Bericht über unseren Großen Garten. Allerdings kommt man vom Stadtzentrum in 20 Minuten zu Fuss dahin. Mit dem Auto geht es schneller.
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Produktfotos & Produktvideos zum Testbericht
Der Besuch des Botanischen Gartens ist immer frei. Das Palais ist das älteste Barockgebäude von Dresden.
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![]() Großer Garten immer ein Besuch wertein Testbericht von Cessie472007-10-01 08:36:26 vom 01.10.2007 Empfehlung: ja Vorteile: Entspannung pur...Nachteile/Kritik: NichtsDer Grosse Garten wurde 1676 durch den Kurfürsten Johann Georg II. angelegt und dann später von August des Starken erweitert. Er ist teilweise bepflanzt, es gibt sehr viele Rasenflächen und an anderen Stellen ähnelt er dann wieder einem kleineren Wald. Das ehemalige königliche Palais im barockem Stil befindet sich in der Mitte des Großen Garten,umgeben wird es von 8 Pavillons. Weiterhin finden sich noch ein kleines Amphie-Theater, die Freilichtbühne "Junge Garde", der Palais-Teich mit einer Hochstrahl-Fontäne, der Carola-See auf dem man Boot fahren kann im Großen Garten. In der Zeit von Mai bis September fährt dort im Großen Garten eine Parkeisenbahn. Die Parkeisenbahn besteht aus insgesamt 4 Zügen mit 2 Dampflokomotiven und 2 Elektro-Akku-Loks. Zum Entspannen ist der Große Garten sehr geeignet,man sich auf den Rasenflächen so richtig entspannen.Oder man erkundet ihn mit dem Fahrrad,aber auch als Skater geht das im Großen Garten. Gerade mit Kindern ist der Große Garten sehr schön,denn dort dürfen keine Auto reinfahren,nur mit einer Sondergenehmigung.Die Kinder können dort toben,spielen und die lieben Eltern können sich entspannen oder gemeinsam mit ihren Kinder spielen.Ohne dabei Angst zu haben,das was passiert. Die Freilichtbühne"Junge Garde" ist auch sehr schön angelegt und dort finden auch immer Konzerte statt. Für das leibliche Wohl ist im Garten auch gesorgt,es gibt einen Biergarten. Es gibt dann noch einen Biergarten der, wie soll ich sagen,am Rand des großen Garten,der auch etwas größer ist,als der der direkt im Garten liegt.Beide sind aber gut angelegt. Man kann in beiden gut Essen und preislich gehen sie auch. Man kann sich wirklich den ganzen Tag im Großen Garten aufhalten.Ob man nur spazieren geht und die Enten füttert,ob man mit die Parkeisenbahn fährt,sich im Biergarten was schmecken läßt,egal was man macht: Als Entspannungszone kann ich den Großen Garten nur empfehlen. Danke fürs Lesen und Bewerten. Gruß Cessie47 Steht auch im trivago von mir(Cessie) ... |
luxusklasse1, 01.10.2007
sh
Baby1, 01.10.2007
.: :. Liebe Grüße Anita .: :.
LittleSparko, 01.10.2007
lg, daniela
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![]() Der Central Park von Dresdenein Testbericht von tester12005-06-22 11:42:15 vom 22.06.2005 Empfehlung: ja Vorteile: äusserst vielseitige Parklandschaft...Nachteile/Kritik: nichts gefundenZu den einzelnen Attraktionen kann ich leider nichts sagen, da ich nur mal kurz auf dem Carolasee gerudert bin. Positiv find ich, dass er (vielleicht der Größe wegen) nicht ganz so beengt und überlaufen wie andere Innenstadtparks wirkte. Und das Hundekotproblem bemerkte ich auch nicht. Eine wirklich gut gemixte Parkzusammensetzung! ... |
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Allgemeine Informationen Großer Garten
gelistet seit: 11.09.2003
Bewertung durch unsere Mitglieder
| Allgemeine Informationen Typ: Park Kategorie: Erholung |












