Auch ich besitze mittlerweile einen Gyrotwister, ich habe ihn eigentlich für meinen Vater gekauft da er Probleme mit Rheuma hat. Ich habe ihn natürlich erst einmal ausgiebig getestet bevor ich ihn meinen Vater geben wollte.
Produkt
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Der Gyrotwister ist ein Trainingsgerät für die Arme, Hände und Handgelenke.
Aussehen
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Der Gyrotwister ist etwa so groß wie ein Tennisball, etwas größer vielleicht. Es gibt ihn in verschiedenen Farbausführungen. Mein Gyrotwister hat noch ein Gummiband um die Mitte damit wird das Abrutschen verhindert.
Funktion
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Nun wie bereits gesagt ist der Gyrotwister ein Trainingsgerät. Im inneren befindet sich ein kleines Gewicht, etwa 200 gr. Welches mittels eines kleinen Bandes in Schwung gebracht wird.
Man nimmt den Twister in die Hand, mit der Öffnung nach oben und in der Öffnung befindet sich ein kleines Loch.
Man fädelt das Band das an beiden Enden mit Tesafilm verstärkt ist in das kleine Loch des Twisters und wickelt ihn im die in inneren befindlichen Rolle. Dann zieht man den Faden schnell heraus, in der Anleitung steht man soll den Faden so stark herausziehen als würde man einen Rasenmäher starten, das fand ich einen recht guten Vergleich.
Sobald sich das Gewicht anfängt zu drehen soll man den Twister umdrehen und entweder mit oder gegen die Bewegung drehen, ich habe dazu ein paar Versuche gebraucht. Je schneller man den Twister dreht desto „schwerer“ wird er. Laut Hersteller schafft der Twister 10.000 Umdrehungen pro Minute und soll damit eine Kraft bewirken die 15 kg entsprechen. Die Handhabung muss man erst ein paar mal üben aber dann klappt es super. Für den Anfang empfehle ich den Twister max. 5 Minuten zu benutzen, sonst gibt’s Muskelkater :-) Aber Vorsicht, denn der Twister macht wirklich süchtig.
Preis
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Ich habe den Gyrotwister bei der Homepage www.Gyrotwister.e für 19.94€ bestellt, die verlangen keine Versandgebühren, bei Bestellung von mehreren Twistern gibt es Rabatt und die Liefern auf Rechnung, bei nichtgefallen kann man den Twister einfach zurücksenden.
Geeignet
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Laut Hersteller ist der Twister für jede Altersgruppe geeignet, wobei ich dabei doch eine erheblich Einschränkung machen würde, sie drücken ihrem kleinen Kind ja auch keine 15 kg Hantel in die Hand. Meiner Meinung nach ist der Twister für Kinder ab 10-12 Jahren geeignet wobei es nach oben keine Beschränkung gibt.
Besonders geeignet für Leute die viel am Computer arbeiten oder für Leute die Probleme mit der Hand- Armmuskulatur haben. Auch für meinen Vater der Rheuma hat ist er geeignet, denn er ist sehr gelenkschonend.
Fazit
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Ich muss für meinen Vater einen neuen Twister bestellen, denn den ich habe gebe ich nicht her. Ich kann den Gyrotwister nur empfehlen denn er macht Spaß und man kann gleich dabei noch trainieren. Man merkt wie man sich anstrengen muss um ihm Herr zu werden. Aber es macht Spaß. Ich benutze den Twister mehrmals täglich und es wirkt sich aus, positiv !! Das Ding ist einfach nur klasse.
...
Den Gyrotwister hat es bei uns zum Geburtstag gegeben. Und zwar von mir an meinen Bruder!
Da ließ ich es mir natürlich nicht nehmen, den mal selber auszuprobieren! Wie meine Erfahrungen ausgefallen sind, das erfahrt Ihr im folgenden Bericht!
--- Bestellung ---
Ich habe den Gyrotwister damals auf der Internetseite von Gyrotwister direkt bestellt! Nachdem ich mir klar darüber war, welche Farbe es sein sollte, konnte die Bestellung auch schon getätigt werden.
Kurz noch den Namen, die Adresse angegeben und schon war das Paket unterwegs. Es kam alles widererwartend mit Rechnung, die per Überweisung beglichen werden musste! Wo bekommt man das heutzutage noch, dass als neuer Kunde nicht per Nachname geschickt wird? Ich war jedenfalls positiv überrascht!
Der Gyrotwister war auch prompt 2 Tage später da, was mich ein weiteres Mal überraschte!
Nun musste nur noch der Gyrotwister selber den vorangegangenen Erwartungen stand halten!
--- Lieferumfang ---
Im Lieferumfang des Gyrotwisters war der Gyrotwister selber, ein Schwungband und eine kurze Anleitung vorhanden.
Das Schwungband muss mit einem Ende in das Loch der mittleren schwarzen Kugel eingeführt werden. Ist dies geschehen, dann muss das Band bis auf ein kleines Ende, was zwischen die Finger genommen wird, aufgerollt werden. So kann man mit diesem Band nämlich den Gyrotwister in gang bringen, damit man ihn überhaupt auf Touren bringt. Das steht aber auch alles recht gut in der Anleitung! Ein bisschen übern, dann geht das ohne Probleme von ganz alleine!
--- Funktionalität ---
Der Gyrotwister ist ein Sportgerät, dass mit Hilfe der Eigenrotation des im inneren befindlichen Körpers funktioniert!
Je stärker sich diese Kugel im Inneren dreht, desto größer sind die Kräfte, die diese Kugel nach außen beschleunigen! Hält man den Gyrotwister nun in der Hand, dann versuchen die Kräfte die Kugel aus der Hand zu bewegen. Diesen Gegendruck zu der Handhaltung spürt man mit ansteigender Rotationsleistung immer stärker.
Beim Gyrotwister gilt es nun einerseits die innere Kugel so stark wie es einem möglich ist, zum rotieren zu bringen und andererseits die Kugel fest in der Hand zu behalten (er ist schließlich nicht viel größer als ein Tennisball!). Wer es nicht ausprobiert hat, wird es kaum glauben wollen, aber die Kugel zerrt irgendwann ganz schön an der Hand! Das strängt richtig an!
Je länger man nun den rotierenden Körper in Bewegung hält und mit der Hand gegen hält, desto größer ist der Trainingseffekt. Dabei werden die Unterarmmuskeln, das Handgelenk und Handmuskeln sehr gut trainiert. Mit den richtigen Übungen soll es laut Anleitung auch möglich sein, die Oberarm- und Brustmuskeln zu trainieren. damit habe ich mich aber noch nicht beschäftigt!
--- Training ---
Um den Gyrotwister in Schwung zu bringen und zu halten, muss man die Hand, in der der Gyrotwister gehalten wird in kreisende Bewegungen versetzen. Sind die Bewegungen korrekt, kann man die Geschwindigkeit und die Kraft des Gyrotwister frei bestimmen! Am Anfang braucht es eine Weile, bis man den Dreh heraus hat, aber nach einiger Zeit geht das wie von alleine!
Man sollte die Anwendung des Gyrotwisters zuerst mit etwas geringerem Kraftaufwand betreiben, da die häufige Anwendung doch sehr auf die Hände und Unterarme geht. man sollte darauf achten,
dass man bei nachlassender Kraft die Übungen einstellt, da sonst der Gyrotwister leicht aus der Hand gleiten kann auf Grund der starken Kräfte!
Bei regelmäßiger Anwendung kommt es einerseits definitiv zu Muskelkater und später zu einer deutlichen Festigung der Muskulatur! Im Hand-, Unterarmbereich und Handgelenk bringt der Gyrotwister genau die erwartete Wirkung! Ich werde mich jetzt in nächster Zeit an die Oberarm- und Brustmuskelübungen machen. Ich denke mal, soweit man diese Übungen richtig macht, sollte auch dort ein gewisser Erfolg nach einiger zeit zu sehen sein!
--- Schwierigkeitsgrad ---
da man die Rotation der inneren Kugel und somit die waltenden Kräfte steuern kann, ist der Schwierigkeitsgrad auch variabel. Allerdings sollte ein gewisser Grad an motorischen Fähigkeiten bei dem Trainierenden vorhanden sein, denn sonst fällt es schwer, den Gyrotwister nach anfänglichem "anschubsen" auch auf Trab zu halten!
Also sollten kleine Kinder von der Verwendung des Gyrotwisters verschont bleiben. Möchte man allerdings so ab 12 Jahren auch den Koordinationsbereich des eigenen Kindes fördern, dann kann man auch hier mit den Übungen mit dem Gyrotwister anfangen. Allerdings ist dies Alter nicht als definitiver Anhalt gedacht. Jeder muss selber abschätzen, ob die eigenen Kinder mit ihren motorischen Fähigkeiten in der Lage dazu sind, den Gyrotwister zu bewältigen!
--- Preis / Leistung ---
Im Vergleich zu anderen Sportgeräten ist der Gyrotwister sehr günstig! Somit hat er allen anderen Konkurrenten schon mal einen Vorteil voraus! Ich würde auch empfehlen, den Gyrotwister im Internet direkt bei Gyrotwister.de zu bestellen, denn dort ist er oftmals (zumindest noch derzeit) günstiger zu bekommen, als im freien Handel. Dort kann man aber auf jeden Fall die aktuellen Angebote nutzen, wenn man eines entdeckt!
Für den doch recht geringen Preis muss man dem Gyrotwister eine super Leistung bescheinigen. Er ist nicht nur "kinderleicht" zu handhaben sondern kann auch in diversen Alltagssituationen Anwendung finden, weil er so schön klein ist! Das einzige störende ist die Geräuschkulisse beim Betrieb, die je nach Umgebung und Umdrehungen doch schon mal störend sein kann! Sonst alles in allem ein super Sportgerät!
--- Meine Meinung ---
Ich benutze den Gyrotwister öfter und bin immer wieder von ihm begeistert! Er ermöglicht mir das Training direkt am PC ohne aufzustehen (bin eben faul!) und sonst auch direkt auf der Coach! Der Trainingseffekt ist gut und der Preis ist auf jeden Fall sehr günstig!
Ich würde ihn jederzeit weiterempfehlen und auch wieder verschenken, wenn jemand in Verwand- oder Bekanntschaft den Bedarf äußert!
Ich bin somit vollends begeistert und werde den Gyrotwister solange benutzen, bis er aus unerfindlichen Gründen den Geist aufgibt oder auseinander fällt!
--- Fazit ---
Guter Trainingseffekt, günstiger Preis (19,94 Euro bei Gyrotwister.de), sehr klein, leicht und leicht anzuwenden! Ein super Schnäppchen für jeden Gelegenheitssportler und jeden anderen, der nicht immer für jede Art von Training vom Stuhl aufstehen möchte!
Eine super Sache für groß und nicht ganz so klein!
ein Testbericht von fishbrain2002-09-19 13:14:32vom 19.09.2002Empfehlung: ja
Der Gyrotwister ist ein Trainingsgerät für Arme und Schultern, der nicht nur Kraft und Ausdauer, sondern auch die Koordination fordert und fördert.
Aber von Anfang an.
Ich wurde auf den Gyrotwister durch die Werbung in Zeitschriften und Werbebannern im Netz aufmerksam und eugierig. Ich habe mir also so ein Teil für 39,- DM bestellt und nach sehr kurzer Zeit war es auch bei mir in der Post.
Ich packte die Kugel aus, legte nach Anleitung die Startschnur ein, zog dran, der Twister fing an sich (langsam) zu drehen, klackerte etwas, und blieb stehen.
Von
Kraftausübung kein Spur. Ich probierte es noch ein paarmal - kein Erfolg.
Das Ding mußte defekt sein.
Ich hab dann bei Gyro-Twister angerufen und wollte das Gerät wieder zurückschicken.
Der nette Mitarbeiter am anderen Ende, glaubte mir nicht, daß der kaputt sein sollte.
Er gab mir telefonisch noch einmal Anleitung, wie der Twister zu bedienen sei, und wie man ihn auf Touren bringt: Und sieheda - es funktionierte !!!
Seit dem bin ich auf den Twister süchtig.
Mehrmals täglich ist der bei mir am laufen.
Zunächst bekam ich einen ziemlichen muskelkater im Unterarm, aber als ich den überwunden hatte, machte es einfach nur noch Spaß.
Der Gyro-Twister in mehreren Farben erhältlich, und das Funktionsprinzip ist für nichtphysiker nicht ganz einfach.
Nur so viel: je schneller man ihn bekommt, desto mehr Kraft braucht man um ihn aus der Bahn zu bekommen. Das sind im Prinzip die gleichen Kräfte, wie bei einem Kreiselkompaß oder die Kräfte, die einem auf dem Fahrrad halten.
Die Funktion will ich dann aber doch mal versuchen zu erklähren:
Kern des Gerätes ist ein ca. 200 Gramm schwerer Rotor, der für die Energie im Gerät sorgt, indem er sich exzentrisch um die Achse herumdreht und so einen Drehimpuls bekommt, der abhängig von der Geschwindigkeit ist.
Wenn man so einen Kreisel aus seiner Achse kippen will, benötigt man eine reltiv große Kraft vom bis zu 75fachen seines Eigengewichts, also ca. 15kg. Je schneller sich der Kreisel dreht, desto mehr Kraft muß man aufbringen.
Dies ist dann auch die Gegenkraft die man spürt, wenn man den Gyrotwister bewegt.
Den Anschub bekommt man mit einer Schnur. Er wird quasi angeschmissen wie ein Außenbordmotor.
Dadurch erreicht man dann die Grundrotation. Die Kraft, die man dem Kreisel entgegen bringt, wird in Drehimpuls umgewandelt und beschleunigt den Mechanismus, wodurch man in innerhalb von Sekunden auf über 10.000 Umdrehungen bringen kann und er dort seine maximale Kraft entfaltet.
Ursprünglich wurde der Gyrotwister wohl zu Therapiezwecken entwickelt. Ich benütze ihn jedoch lediglich zum Entspannen und zum Ausgleich für die Tipperei am PC.
Trainiert wird bei der Geschichte hauptsächlich die Hand- und Unterarmmuskulatur. Teilweise auch noch der Schulterbereich. Es kräftigt durch die ständige und wechselnde Gegenkraft, die man gegen den Kreisel aufbringen muß, die Muskulatur, die dadruch weniger verkrampft. Man bekommt mehr Ausdauer im Unterarm und einen festeren Griff. Außerdem schult es auch die Koordiantion, da man immer den richtigen Winkel zur Kraft finden muß, damit sich der Twister rund dreht.
Ich kann den Twister nur empfehlen! Aber Vorsicht - Kann süchtig machen.
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ein Testbericht von cool_dotwin2002-09-12 00:18:03vom 12.09.2002Empfehlung: ja
Ich habe den Gyro Twister schon vor längerer Zeit bei einem Bekannten kennen gelernt. Als er ihn sich gekauft hatte, war er noch ganz neu auf dem Markt und hatte noch nichts über dieses wundersame Ding gelesen oder gesehen. Er drückte es mir in die Hand und ich sollte es nach kurzer Erklärung einfach einmal ausprobieren. Doch dies war natürlich Fehlanzeige. Also hat er es mir vorgemacht und mir dann diesen rotierenden Ball in die Hand gedrückt.
Nach diesem Erlebnis habe ich eigentlich gar nicht mehr an dieses Ding gedacht.
Doch dann sind mir überall im Internet Werbebanner und Meinungen über dieses neue Sportgerät entgegengeflattert. Zuerst dachte ich mir noch, dass ich dieses unsinnige Zeug eigentlich nicht (für einen Stolzen Preis von 39,- DM) brauche. Doch dann hat die Neugierde und der fallende Preis die Überhand gewonnen.
Der Twister sieht aus, wie ein futuristischer Tennisball aus Plastik. Durch ein Loch in der äußeren Kugel kann man innen einen weiteren Ball sehen, der rund herum eine Kerbe aufweist. In ihm ist ein ca. 200 Gramm schwerer Rotor versteckt, der durch die eigene Muskelkraft in Bewegung gehalten werden muss.
Zunächst wird mittels einer Schnur, die in der Rille um den inneren Ball gewickelt wird, die innere Kugel "angezogen". Diese Kraft muss dann mit geschickter Handbewegung verstärt werden. Der Twister gibt dann ein richtig gleichmäßiges Gebrummel von sich. Das Gerät entwickelt dann ungeahnte Kräfte und wird durch die enorme Kraft des Rotors auch immer schwerer.
Zunächst braucht man eine ganze Weile und doch viele Anläufe, bis man den richtigen Dreh heraus hat. Denn arbeitet die Hand nicht richtig mit dem Rotor zusammen, so wird die Kugel anstelle schnelle zu werden angehalten. Es ist also durchaus ein Geduldsspiel. Hat man dann den Bogen raus, sollte man die ersten Male aufpassen, bis man dieses Ding im Griff hat. Bei mir hat es sich doch ein paar mal aus meinem Griff befreit und ist durch das Zimmer geflogen.
Trainiert werden dadurch vor allen Dingen die Arm- und Schultermuskulatur. Das ist auch für Nichtsportler durchaus zu machen, allerdings muss man nach den ersten Malen mit einem Muskelkater rechnen. Auch die Kräfte in der Hand werden durch den benötigten starken Griff recht gut trainiert und man lernt die Koordination der Kräfte.
Ich würde dieses Ding allerdings weniger als Sportgerät, sondern mehr als Spielzeug beschreiben. Zum Trainieren gehe ich weiterhin ins Fitnessstudio, während ich den Twister überall dort mit hin nehme, wo eventluell lange Weile auftreten könnte.
Na dann, let`s twist again!
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ein Testbericht von Zhakar2002-09-09 13:59:59vom 09.09.2002Empfehlung: ja
Halli Hallo...
Heute möchte ich euch einmal über ein Trainingsgerät berichten mit dem man seine Armmuskeln trainieren und stärken kann, und megaviel Fun haben kann. So dann...
Inhalt:
1. Vorwort
2. Was ist der Gyrotwister überhaupt???
3. Bringt er wirklich den gewünschten Erfolg???
4. Eigene Meinung
1. VORWORT
Nachdem ich nun schon etliche Fernsehspots und Werbung im Internet über den Twister gesehn und gehört hab, musste ich ihn mir einfach zulegen.
"Warum nicht", dacht ich mir, iss ja schließlich mal was neues und für neue Erfindungen bin ich doch immer offen :)
Gekauft hab ich ihn dann schlussendlich direkt bei
der offiziellen Gyrotwister-Site http://www.gyrotwister.de für 19,95€, die Versandkosten entfallen bei der Internetbestellung.
Im Lieferumfang war lediglich der Twister enthalten, neuerdings bekomt man glaub ich auch eine Gratis-CD dazu, wo ein Programm drauf iss wo man die aktuelle Drehzahl des Gyrotwisters messen kann; Mikrofon vorrausgesetzt.
Man kann ihn aber jetzt auch schon viel billiger bei Ebay oder in Fachmärkten erwerben. Das nur am Rande; aber nun zum eigentlichen.
2. WAS IST DER GYROTWISTER ÜBERHUAPT???
Sobald man den Twister aus seiner Verpackung befreit hat, hat man eine rote Schnur vor sich und eine runde Kugel.
Wenn man sich die Kugel etwas näher betrachtet, stellt man fest das es im inneren dieser Kugel einen Rotor gibt; das Herzstück.
Der Rotor bewegt sich dreidimensional nach oben und unten und nach rechts und links. In Worten ist das schwer zu beschreiben :)) Auf jeden Fall gibt der Rotor, nachdem man ihn durch die Rote Schnur angeworfen hat, eine Bewegung von sich die man möglichst genau mit dem Handgelenk nachahmen sollte.
Glückt dies, so dreht sich der Rotor immer schneller und langsam merkt man auch die Kreiselkräfte die auftreten.
Die Maximalumdrehung des Rotors liegt bei 10000!! Umdrehungen in der Minute, wobei er eine Kreiselkraft von bis zu 15kg!!! aufbauen kann.
Außen herum befindet sich noch ein Gummiring damit man das Gerät auch immer gut im Griff hat.
3. BRINGT ER WIRKLICH DEN GEWÜNSCHTEN ERFOLG???
Auf der Verpackung wird gesagt das man mit dem Gyrotwister sein Handgelenk, Unterarme, Oberarme sowie sein Fingerspitzengefühl stärken und verbessern kann. Das Ganze soll dazu noch ne menge Fun machen. Ich möchte euch nun in meinem ausgiebigen Gyrowtister-Testdurchlauf meine Erfahrungen mit dem Gerät schildern und was es mir gebracht oder auch nicht gebracht hat :) Nun denn :
1. TAG
Ich bin nun stolzer Gyrotwister-Besitzer und versuche mich auch gleich mal an dem einfachsten: Das Gerät in Gang bekommen *gg*. Die ersten beiden Versuche fielen eher mager aus, bis ich gemerkt hab das man die Schnur ganz aufwickeln muss damit der Twister einen guten Anfangsspeed bekommt. Aller guten Dinge sind 3 und es hat auch recht gut geklappt: Ich spürte die Bewegung des Rotors und ahmte sie auch gleich nach. Nachdem ich mich nun die ersten 10 Minuten mit der Bewegung vertraut gemacht habe, fing ich an mein Handgelenk immer schneller zu bewegen und tatsächlich: Ich spürte richtig wie der Rotor schwerer zu werden schien und es meine Muskeln beanspruchte. Weil ich ja am ersten tag nicht gleich übertreiben wollte, legte ich den Twister nach 2 Stunden Einführung erst einmal weg; bis zum nächsten Tag
2. TAG
Ich spürte einen leichten Muskelkater in den Armen, was wohl auf den Twister zurückzuführen war.
Als ich ihn mir dann wieder zur Brust genommen hatte, merkte ich auch wie mein Mittel und Zeigefinger leicht wehtaten. "Wahrscheinlich hab ich ihn gestern nur zu verkrampft gehalten", sagte ich mir.
Soweit so gut, mehr Muskeln hatte ich bis Dato noch nicht bekommen, aber gut Ding will Weile haben :)
3-7. TAG
Es macht mir immer noch Spaß den Twister drehen zu lassen und langsam fällt es mir auch deutlich leichter den Twister auch unter hohen Drehzahl fest im Griff zu halten und auch längere "Sessions" mit ihm durchzuführen ohne das meine Hände gleich ermüden.
2. Woche
Nunja, so schön langsam macht es nicht mehr so viel laune den Ball zu benutzen als am ersten Tag, aber troztdem trainiere ich noch ab und zu mit ihm. Eine Muskelzunahme kann ich immer noch nich feststellen aber dafür ist, meiner Meinung, nach mein Fingerspitzengefühl und meine Haltekraft deutlich gestiegen.
3. und 4. Woche
So schön langsam wird mir der Gyro doch ein wenig zu langweilig. Zwar benutze ich ihn doh noch einigermaßen häufig aber meine Lust, einfach mal spontan ne runde zu trainieren ist langsam verflogen.
Immer noch keine Muskelstärkung
5. Woche
Ich weiss nicht ob es daran liegt das ich immer noch keine Stärkung feststellen kann, aber ich glaub ich habe genug vom twisten. Es macht einfach nicht mehr soviel Fun wie am Anfang. Wenigstens ist, wie schon gesagt, meine Fingerfertigkeit mit dem Twister gewaltig gestiegen, wie ich finde. Trotzdem habe ich den Gyrotwister heute offiziell begraben :)
Abschließend ist zu sagen:
Trainingseffekt für Muskulatur : NEIN
Trainingseffekt für Finger : JA
Also etwas gemischte Gefühle bei mir was das Produkt betrifft.
4. EIGENE MEINUNG
Für mich ist der Gyrotwister nicht wirklich ein Trainingsgerät. Es hat zwar am Anfang mega viel Fun gemacht mit dem Teil zu trainieren, aber auf Dauer ist das wirklich keine Alternative zu den altbewährten Hanteln ;)
Aber wie schon gesagt konnte ich doch eine sehr gute Verbesserung meiner Greifkraft und meines Fingerspitzengefühls feststellen. Aber das auch nur bei regelmäßiger Anwendung.
Auch von der Verarbeitung her ist der Gyrotwister bei mir ganz vorn. In den 5 Wochen wo ich ihn benutzt habe, hat er außer ein paar kleinen Kratzern keine weiteren Defekte; er läuft noch so wie am ersten Tag.
Das wars auch schon mit meinem kleinen Erfahrungsbericht. Ich hoffe ich konnte euch mit meinem Bericht etwas helfen Greetz Zhakar
P.S. Einige Mitglieder berichten, das der GT doch sehr viel für die Muskeln bringt...wie schon gesagt mir hat er nicht allzuviel gebracht; aber ein bisschen ;P da kann man nur sagen selber "twisten" und testen :)
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ein Testbericht von Kuhli2002-08-19 10:04:18vom 19.08.2002Empfehlung: ja
Die „Wunderkugel“, die seit geraumer Zeit in aller Munde (und vor allem in aller Hände) ist, hat wieder ein Suchtopfer gefunden...
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Aber mal langsam, von Anfang an:
Was ist der „Gyrotwister“ eigentlich?
Der Gyrotwister ist ein Trainingsgerät mit dem man durch verschiedene Übungen Oberarme, Unterarme, Handgelenke, Koordinationsfähigkeit, Konzentration und Greifkraft trainieren kann, aber ehrlich gesagt ist es doch wohl eher ein Spielzeug für zwischendurch und nebenbei, ähnlich eines JoJo’s
Und wie sieht das aus?
Der Gyrotwister besteht aus einer Hartplastikkugel mit einer Öffnung an der Oberseite, in deren
Kern sich ein in zwei Achsen beweglicher Rotor steckt, der somit 360° Bewegungen erlaubt. Die Kugel ist recht schwer und paßt wegen ihrer Größe wohl nur in erwachsene Hände, da es wichtig ist, die Kugel wirklich fest zu umklammern. Um das Festhalten der Kugel weiterhin zu stärken, verhindert ein Gummiring um die Kugel das wegrutschen aus der Hand.
Die halbtransparente Kugelhülle gibt es in den drei Farben grün, gelb und orange und den Rotor gibt’s in gelb oder schwarz, somit ergeben sich sechs verschiedene Kombinationen. Wen’s interessiert mein Gyrotwister ist grün / gelb.
Was macht man denn jetzt damit?
Hört sich eigentlich ganz einfach an, aber für die tatsächliche Umsetzung muß man erst mal ein Gefühl entwickeln.
Ein Ende der mitgelieferten Schnur (ähnelt einem Schnürsenkel) wird in eine Öffnung des Rotors gesteckt und ähnlich wie ein JoJo aufgedreht, dann legt man den Gyrotwister sicher in eine Hand und zieht mit der anderen Hand schnell aber ruhig und gerade an der Schnur, so daß der Rotor in Bewegung gebracht wird.
Ab diesem Moment ist man auf sich alleine gestellt, denn jetzt muß man versuchen durch lockere Hand- bzw. Gelenkbewegungen den Rotor am Laufen zu lassen. Das ist anfänglich etwas kompliziert und nicht immer erfolgreich, aber hat man den Dreh (!) erstmal raus ist’s wie mit dem Fahrrad fahren, dann schafft man’s auch ohne große Konzentration von alleine. Und je sicherer man ist desto schneller und somit auch stabiler läuft dann der Rotor.
Wie funktioniert das denn?
So genau weiß ich das auch nicht, ist zwar im Begleitheft sehr genau mit Beispielen erklärt, aber hundertprozentig hab‘ ich das nicht verstanden. Logisch ist wohl, daß hier die Kreiselkraft genutzt wird, die durch die Handbewegungen aufrechterhalten wird und wie auch auf Zweirädern wird der Lauf stabiler je schneller man wird. Aber das man mit recht wenig Energie die man zufügt, so eine starke Rotation erreicht ist schon mysteriös.
Warum trainiert das denn den Körper?
Anders als bei Kreiseln oder JoJo’s wird hier eine enorme Kraft aufgebaut, die sich nicht in Luft auflöst, sondern auf den Anwender übertragen wird, der dadurch natürlich Kraft aufwenden muß, um dagegen zu wirken. Und wer so ein Teil in Aktion noch nicht in der Hand hatte, kann sich kaum vorstellen wie enorm die Gewalt des Gyrotwisters bei hoher Drehzahl werden kann. Laut Hersteller können bis zu 10.000 Umdrehungen pro Minute erreicht werden, die einer Kreiselkraft von 15 kg entspricht, aber keine Angst für die Leute, die schon Probleme haben ihre vollen Kaffeetassen zu heben, der Gyrotwister ist abhängig von den Bewegungen, die in ihn hineingesteckt werden, so paßt er sich dem Anwender an. Wer also nicht soviel Kraft besitzt den Gyrotwister richtig schnell zu bewegen, dem wird auch nicht durch ein aus der Kontrolle geratenem Gerät die Hand gebrochen :-). Wie gesagt, setzt hier also nur die Handgröße Grenzen bei der Benutzung.
Ist das auch was für mich?
Wenn man das Gerät ernsthaft benutzen möchte eiggnet es sich vor allem für Sportler, die durch eine gute Greifkraft und starke Unterarme profitieren können, wie zum beipsiel Kletterer, Kegler, Tennis-, Squash-, Basketball- und Golfspieler etc., witerhin könne hierdurch Musiker wie Drummer, Klavier- und Gitarrenspieler ihre Ausdauer und Genauigkeit verbessern.
Aber auch wir “faulen” Computeranwender könne unsere arg sprapazierten Gelenke durch kleine Übungen auflockern und so typischen Bürokrankheiten vorbeugen und die Durchblutung wieder verbessern, außerdem kann man hier auch seine “Nicht-Schreibhand” der Schreibhand anpassen, ich z.B. bin Rechtshänder und meine linke Hand ist viel grobmotorischer und mein rechter Arm schwächer und so kann ich das mit dem Gyrotwister ausgleichen.
Wer Arme wie ein Bodybuilder haben will, sollte wohl zu altbewerten Muskelaufbau-möglichkeiten zurückgreifen oder mit dem Gyrotwister 2 Jahre lang ununterbrochen 24 Stunden pro Tag, sieben Tage die Woche und 365 Tage im Jahr trainieren.
Wer aber nicht zu einer der oben genannten Gruppen gehört hat immer noch den Spassfaktor bei der Sache. Denn Millionen von Menschen erfreuen sich ja auch schon mal an Kreiseln und JoJo’s, die keinerlei bewegungstherapeutische Funktionen haben und so sieht’s auch mit dem Gyrotwister aus.
He? Spass?
Ja, auch monotone Gelenk / Handbewegungen können Spass machen und das nicht nur Jungs:-)
Aber mal weg von der Doppeldeutigkeit und wieder enster werden. Neben dem erwähnten Trainingsaspekt ist der Funfaktor nicht zu unterschätzen, vor allem am Anfang wenn es nicht so recht klappen will ist die Motivation riesig und wenn man dann erstmal sicher damit ist, kann man seine Techniken verfeinern und neue ausprobieren. Lustig ist z.B den Rotor so langsam werden zu lassen bis er fast gar nicht mehr dreht und dann zu versuchen ihn nur wieder durch die Gelenkbewegungen in Gang zu bringen. Auch lustig ist in einer Gruppe den rotierenden Gyrotwister immer wieder rumzureichen ohne das er aus geht.
Ich hab’ Meinen immer neben dem Fernseher liegen und lasse ihn dann beim Fernseh gucken gemütlich rotieren und wechsle dabei dann öfter die Hand, so wirkt er auch als Beruhignung.
Eine gewagte These
Es gibt bestimmt genug Leute die beim täglichen Fernsehen rauchen oder Süßigkeiten essen, weil sie einfach was in den Händen halten müßen, um so Nervösität und Langeweile zu entgehen, vielleicht kann ja hier der Gyrotwister als Ersatzbefriedigung herhalten...
Gibt’s auch was auszusetzen?
Leider muß ich nicht immer nur aus “purer Erschöpfung” die Hand wechseln, sondern auch wegen des weniger ergonomisch geformten Balles, der bei kleineren Handen schon mal für Druckstellen sorgt, ist aber weniger schlimm als es sich anhört.
Zudem sind aber das recht laute Laufgeräusch zu bemämgeln, das aber je schneller und somit stabiler der Ball wird, zwar nicht unbedingt leiser, aber durch das monotone Geräusch weniger auffällig wird.
Ein entscheidener negativer Aspekt ist der Preis, der mit 19,94 Euro zu Buche schlägt, der rechtfertigt sich aber durch die Einmaligkeit des Produkts und die wirklich sehr gute Verarbeitung, hier wurde an keinem Material gespart, dennoch ist das für Leute die das als Spass für zwischendurch benutzen wollen sehr happig. Immerhin gibt’s hier Rabbat bei der Bestellung von mehreren Gyrotwistern bei dem offizielen Vertrieb oder auch auf Gyrotwister.de.
Weiterhin positiv aufgefallen!
Da das Gerät ausschließlich durch Bewegungskräft angetrieben wird braucht es keine Batterie und kann so endlos benutzt werden, auch das Begleitheft hat mich positiv überrascht und zeugt von einem qualitativ hochwertigem Produkt. Normalerweise sind bei solchen Geräten ja immer nur so kleine Zettelchen mit schlecht gekritzelten Bildchen bei, hier gibt es aber ein sehr gut gemachtes Begleitheft, das nicht nur das Antreiben des Gyrotwisters erklärt, sondern auch die technik mit der er arbeitet, sowie die Wirkung, verschiedene Übungen, Tipps und Hinweise, so daß man lange Spass mit seinem Gyrotwister hat.
Fazit:
Auch wenn der Funfaktor nach einiger Zeit verfliegt, bleibt der Trainingsaspekt für gequälte Finger. Empfehlenswert auch nachdem der Hype vorüber ist.
P.S.: Ein “technischer Kreisel” heißt auf Englisch gyroscope (das Spielzeug heißt spinning top) und twist heißt “sich drehen” bzw. ist ein Twister ein Wirbelsturm, daraus setzt sich der Name für das Gerät zusammen.
Hat also nichts mit einer griechischen Fleischspezialität zu tun, warum sollte es auch?
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ein Testbericht von Duke-Online2002-08-14 22:39:28vom 14.08.2002Empfehlung: ja
● Vorgeschichte
Da überall im Internet über den GyroTwister zu lesen ist, so musste ich mir das Teil mal genauer anschauen und habe mir ein solches über Internet mal gekauft.
● Link + Tipps + Kauf
Hier gibt es eine Seite im Internet wo man sich ebenfalls wie hier bei Ciao über den GyroTwister informieren kann. Dort gibt es einen FAQ, Software zum downloaden, mit dieser soll man die Umdrehungen des GyroTwisters am heimischen PC testen können, ich habe diese Software downgeloadet habe aber leider kein Mikrophon um dies zu testet. Dort kann
man ihn auch bestellen, aber dort kostet er 20€, habe ihn auch schon billiger gesehen.
Und hier der Link: http://www.macht-suechtig.de
● Die Funktion + Technik
Erstens mal funktioniert der GyroTwister mit reiner Muskelkraft und nicht mit Batterie, den es handelt sich hier um ein Trainingsgerät. Man muss mit einer bestimmten Drehtechnik, die auf der Anleitung und auch bei dem oberen Link steht, einen Rotor der im GyroTwister ist in Rotation bringen, dadurch kann man laut Hersteller bis zu 10000 U/min erreichen. Desto schneller man das Gerät dreht desto mehr wiegt er, er soll auch hier laut Herstellerangaben bis zu 15Kg schwer werden können. Hier gibt es bestimmte Trainingsmethoden, hierbei werden die Muskeln am Arm trainiert. Mehr möchte ich zur Technik nicht schreiben, das wird dann zu technisch.
● Die Nutzung
Als erstes habe ich den GyroTwister aus der Quadratischen Verpackung befreit, ich habe einen blau-schwarzen bekommen, in der Packung waren neben dem GyroTwister noch ein rotes Band mit dem man als Anfänger den GyroTwister zu laufen bringt und eine Bedienungsanleitung mit Hilfen und Trainingstechniken.
Nun habe ich mal die Anleitung durchgelesen und die ersten 15 Minuten eigentlich gar nicht kapiert was man hier von mir will, ich habe nun die rote Schnur in den Rotor gesteckt, dieser hat ein Loch wo man dieser rein steckt und eine Kerbe wo man die Schnur drauf rollt, nun sollte man versuchen die Schnur schnellstmöglich aus dem GyroTwister zu ziehen, gesagt gemacht, und dann sofort die runden Drehbewegungen mit der Hand machen. Ich war schon soweit das ich das Gerät an die Wand werfen wollte, vom GyroTwister zum Handbuch und wieder zurück, es klappte einfach nicht, doch auf einmal hatte ich den Dreh so zu sagen raus, der Rotor des GyroTwisters fing an leise zu brummen und ich merkte das er immer schwerer wird und eine Kraft ausübt.
Am Anfang konnte ich den GyroTwister nicht lange in der Rotation halten, ich hatte hier auch den Dreh noch nicht raus und ab und zu hielt ich die runden Drehbewegungen nicht ein und versuchte das Gerät mit hektischen Zuckern am laufen zu halten, das war auch schon der beginnende Tod es GyroTwisters, denn er soll immer gleichmäßig und leise laufen, nun ist es bei mir soweit das der GyroTwister brummt und rattert, also falsche Bedienung, daher schon kaputt.
Mittlerweile brauche ich die Schnur zum Starten gar nicht mehr, ich ziehe das Gerät über den Arm und es läuft auch, laut Anleitung soll es von Profis sogar möglich sein den GyroTwister mit dem Daumen anzuschnippen, dies ist mir aber noch nicht gelungen.
Leider muss ich nur sagen das ein Anfänger wenn er etwas ungeschickt ist, gleich einen zweiten GyroTwister kaufen sollte, denn es wird vielen so gehen das der 1. GyroTwister schon bei den 1. Versuchen beginnt zu sterben.
● Mein Fazit
Also mir macht das Gerät sehr viel Spaß, nur mittlerweile geht er nicht mehr richtig und macht mehr Krach. Vom Trainingseffekt her kann ich sagen, das ich an den ersten Tagen, entweder wegen Überbelastung oder Falschbedienung Gelenkschmerzen hatte, aber nun ist wieder alles ok. Das Gerät ist sicher ein Spaßgerät, ob es wirkliche Trainingswirkung hat kann ich nicht feststellen. Würde einfach mal empfehlen so ein Teil zu kaufen und selbst mal zu testen.
ein Testbericht von Bubiflo2002-07-25 12:50:24vom 25.07.2002Empfehlung: ja
Seit gestern bin ich dem Gyro Twister verfallen. Ein Freund von mir hat mir dieses neue Suchtspiel gezeigt und ich bin davon einfach nicht mehr wegzubekommen.
Kurze Anleitung
Der Gyro Twister ist ein Trainingsgerät, das in den USA unter Verwendung der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse auf dem Gebiet der Bewegungstherapie entwickelt wurde. Es ist eine Kugel, die im inneren eine weitere Kugel hat die sich dreht. Dieses Gerät ist gerade mal 200 g schwer und arbeitet nicht mit Batterie, sondern mit reiner Muskelkraft. Die Kreiselkraft bei 10.000 UpM entspricht einem Gewicht von
15 kg!
Wird die innere Kugel einmal in Bewegung gesetzt, entsteht ein Drehimpuls um die Achse. Sie arbeitet wie gesagt mit reiner Muskelkraft. Hierbei kann man verschiedene Muskeln trainieren. Man kann sie mit dem Handgelenk oder auch mit dem ganzen Arm in Bewegung setzten. Man mag es vermutlich nicht glauben, aber nach kurzer Zeit ist es richtig anstrengend und man bekommt schon mal leicht einen schweren Arm.
Der originale Gyro Twister kostet ca. 20 EUR. Eine billigere Variante bekommt man z.B. bei Karstdt schon für 13 EUR. Wo jetzt aber genau die Unterschiede liegen kann ich nicht sagen, weil ich bisher nur das Original in der Hand hatte.
Zu diesem Trainingsgerät kann man sich eine Software runterladen, die die Umdrehungen misst. Man braucht lediglich eine Soundkarte und ein Mikrofon.
Fazit: Bei diesem Gerät kommt man echt ins Schwitzen. Muskeln werden trainiert und Muskelkater bekommt man auch leicht. Eine Alternative zu Hanteln und ein echtes Suchtspiel!
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ein Testbericht von bavariangirl2002-07-15 07:15:18vom 15.07.2002Empfehlung: ja
.....unschuldig, aber ich habe Lärm gemacht, eigentlich ja Sport, doch das während eines Fussballspiels einfach undenkbar, noch dazu wo die Favouritenmannschaft am Verlieren war.......
Ich bin schon fast süchtig nach dem kleinen Ding und war so in das Spiel damit vertieft, das ich nur noch die Schwingungen des Balls wahr nahm und die gefährlichen Stimmungsschwingungen, im Wohnzimmer übersah, plötzlich platzte doch tatsächlich meinem „Süssen“ der Kragen und er meinte nur“ Kannst Du eigentlich mit dem Ding nicht Draussen spielen....vielleicht im Esszimmer oder auf der Terrasse, das nervt so“
Schuldbewusst versuchte
ich das kleine Ding zu bremsen ganz abruppt und kam da mit dem Finger an die Routierende Innenkugel wow, die rauhe Oberfläche heizte gewaltige die Fingerhaut auf und wie eine kleine Brandabschürfung sah das aus.
Nachdem der Gyrotwister wieder still und ruhig war, vor mir auf dem Tisch lag, begann die 2. Halbzeit des Fussballspiels......ehrlich ich habe es nicht bewusst getan, ja nicht mal bemerkt als ich den Gyro wieder in die Hand nahm, das kleine Bändel das wie eine Art Schnürsenkel aussieht mit der Wachsspitze in die Innenkugel steckte ganz langsam das Seil in die Innenrille einzog in dem ich die Kugel drehte, nochmal mit dem Finger draufdrückt und mit der Hand etwas anzog ...
...und dann das Seil wie bei einem Rasenmäher mit Schwung wieder herauszog, und mich dann dem Rhytmus des Gyros hingab. Rotierende Bewegungen mit dem Handgelenk müssen gemacht werden, dabei muss man allerdings nicht die Schulter bewegen, sondern wirklich nur Unterarm und Handgelenk einbeziehen.
Einmal wird man freundlich aufgefordert das zu lassen, beim 2. Mal gab es noch einen giftigen Blick dazu, fast wie bei meinem Jüngsten Sohn wenn er während der Quizshow bei der Fragenauflösung mit der Eishockeytröte den Gewinner bejubelt..........und wir nichts von der Auflösung mitbekommen.
Ich bin dann aufgestanden und rausgegeangen, mit dem rotierenden Ding in der Hand, ich schaffe da problemlos einen Rundgang durch das Haus, kann auch von Hand zu Hand wechseln (bin Linkshänder) denn keiner ausser mir in der Familie beherrscht das Ding, immer muss ich das anschmeissen und dann bei voller Rotation abegeben, doch damit das stimmt musst ich das natürlich auch mit der rechten Hand können.
Bei meinen täglichen Streifzügen durch das Netz bin ich auf eine Seite gestossen wo dieses Teil Online gekauft werden kann, ich habe es für 9,99 Euro inklusive Versandkosten bekommen, in einer kleinen Schachtel verpackt auf der alle Infos und Gebrauchsanweisungen abgedruckt sind.
Geworben wird damit als Trainingsgerät für Sportler aller Arten zur Lockerung und Kräftigung der Unterarmmuskulatur (Tennis, TT, Radfahrer usw. ), bei Musikern (Klavier, Orgel , Schlagzeug, Gitarre usw. ), Den Tastaturanhängern in Büro und Privatsessel.
Auch in medizinischen Nachbehandlung von Verletzungen kann es nach Absprache mit dem Arzt eingesetzt werden, ich habe es meiner Mutter gegeben die nach einer Handgelenksoperation vor Jahren den Daumen nicht mehr bewegen kann.....inzwischen stellen sich da Erfolge in der Beweglickeit ein.
Auf der Homepage von diesem Produkt (www.gyrotwister.de) gibt es weitere Infos und Tipps, sowie ein Programm zum downloaden, das es ermöglicht, mittels eines an die Soundkarte angeschlossenen Mikrophons und Auswertung des Geräusches, das bei der Rotation entsteht, die Umdrehungszahl und den Kraftaufwand zu messen.
Angeblich kann der Durchschnittsanwender da zwischen 3000 und 10.000 Umdrehungen schaffen, mein Mann meint wenn ich das auf vollen Touren mache höre sich das nach Flugzeugstart an........er ist nur neidisch.
Fazit
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Ich habe in meinem Beitrag alles geschrieben was ich mit diesem Gyrotwister an Erfahrung gemacht habe, lest die Einzelheiten heraus und denkt daran wenn ihr einmal anfang ist es schwer das wieder aufzuhören irgendwie macht das süchtig und beim erstenmal bekommt man auch einen Muskelkater. Ich kann das Ding empfehlen ist inzwischen auch im Kaufhaus erhältlich unter anderem Namen und deshalb preiswerter als das Original.
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ein Testbericht von Lorenor_Zorro2002-07-10 18:22:50vom 10.07.2002Empfehlung: ja
Protokoll:
Tag 1. den 03.07.2002
Heute habe ich endlich meinen Gyro Twister in der Farbe Blau/Schwarz bekommen. Am Anfang habe ich die Bedienungsanleitung durchgeblättert, habe zwar nichts gelesen, weil ich es lieber probiere wie es geht. Aber am Anfang kam ich überhaupt nicht zurecht, wie man den Gyro Twister überhaupt in fahrt bekommt, aber nach mehreren Tests habe ich es dann mit der Schnurr geschafft so das der Rotor richtig anfing zu brummen. Dann habe ich einige Zeit herum probiert, aber irgendwie wollte der Rotor nach dem Anschub durch die Schnurr nicht
weiter Rotiren, obwohl ich den Gyro Twister die ganze Zeit gedreht habe. Nach ca. einer Viertelstunde hat sich der Rotor dann endlich durch meine Muskelkraft bewegt und es hat Spaß gemacht den Gyro Twister zu drehen, aber nach einiger Zeit wird der kleine Gyro Twister richtig schwer. Dann habe ich mir mal die beiliegende CD angeguckt und dort wurde gezeigt wie man welche Muskeln man mit welcher Technik trainiert, oder was man überhaupt nicht mit dem Gyro Twister machen sollte, z.B. den Gyro Twister zu Ölen oder man sollte den Gyro Twister nicht per Teppich oder auf dem Tisch anrollen. Um 16.30 Uhr habe ich es erstmals geschafft den Gyro Twister per Daumen in Fahrt zu bringen, aber das ist mir danach nicht einmal mehr an diesem Tag gelungen. Ich denke heute habe ich mich ca. 2 Stunden mit dem Gyro Twister beschäftigt, also stimmt es Gyro Twister macht süchtig. Hauptsächlich benutze ich den Gyro Twister beim Fernseh gucken, weil dort habe ich die meiste Ruhe und dabei kann ich mich auch voll auf den Gyro Twister konzentrieren. So nun ist mein erster Tag mit dem Gyro Twister rum.
Tag 2. Den 04.07.2002
Ich hatte heute keinen Muskelkater nach dem Training von gestern, das kann aber auch daran gelegen haben das ich den Gyro Twister noch nicht so schnell rotieren gelassen habe, weil bei hoher Geschwindigkeit wird er immer schwerer, dadurch rutsch er auch ganz schnell aus der Hand, also habe ich den Gyro Twister heute etwas schneller rutieren gelassen als gestern. Ich mache lieber eine kleine Steigerung als sofort auf die 10000 Umdrehungen in der Minute zu kommen. Ich denke so um die 2000-3000 Umdrehungen habe ich heute geschafft, zwar habe ich einen Drehzahl Messer auf meinem PC, aber diesen kann ich nur mit Hilfe eines Mikrofons benutzen was ich nicht besitze. Heute habe ich ca. 1 Stunde mit dem Gyro Twister trainiert und muß sagen er macht echt Süchtig. Und ich probiere den Gyro Twister dauernd ohne die Schnurr in Bewegung zu setzen und muß sagen es ist richtig schwierig, weil mir ist es heute nur einmal von ca. 100 versuchen gelungen, aber üben , üben, üben und irgendwann klappt es gut.
Tag 3. 05.07.2002
Heute habe ich höchstens 5 Minuten mit dem Gyro Twister trainiert, weil ich heute einfach keine Laune dazu hatte mit dem Gyro Twister zu trainieren, aber es macht trotzdem Spaß nur den Gyro Twister in der Hand zu halten, weil ich dann versuche den Gyro Twister mit dem Daumen in Bewegung zu setzen.
Tag 4. 06.07.2002
Heute habe ich mal wieder 1 Stunde trainiert und muß sagen meine Greifkraft hat sich schon etwas verbessert, zwar nicht viel aber nach 4 Tagen geht es schon so einiger maßen. Zwar schaffe ich es noch nicht den Gyro Twister so richtig mit dem Daumen in fahrt zu bringen, aber ab und zu klappt es schon.
Tag 5. 07.07.2002
Heute habe ich nur eine halbe Stunde trainiert, weil ich heute irgendwie keine richtige Lust hatte zum trainieren, aber allmählich klappt es immer besser den Gyro Twister mit dem Daumen in fahrt zu bringen. Von 50 Versuchen klappen ca. 3 Versuche in dem der Gyro Twister in fahrt kommt.
Tag 6. 08.07.2002
Heute hatte ich mal wieder richtig Lust zu trainieren und deswegen habe ich heute ca. so 2 Stunden trainiert. Langsam kann ich den Gyro Twister auch bei hoher Drehzahl richtig in meiner Hand halten und das mit dem An drehen des Gyro Twister mit dem Daumen klappt jetzt auch schon fast gut, aber irgendwie schaffe ich es nicht so richtig den Gyro Twister mit dem Daumen auf die Geschwindigkeit zu bringen das ich ihn weiter bewegen kann.
Tag 7 09.07.2002
Heute habe ich mal wieder nen bißchen mit dem Gyro Twister trainiert und das ca. 1 Stunde, aber langsam aber sicher wird es langweilig den Gyro Twister die ganze Zeit in Bewegung zu halten, weil es macht irgendwie einfach keinen Spaß mehr. So nun habe ich eine Woche lang mit dem Gyro Twister trainiert und kann feststellen das sich meinen Greifkraft etwas verbessert hat.
Funktion:
Die Funktion des Gyro Twisters ist ganz einfach. Er hat 2 verschiedene Achsen die eine rollt während sich die andere Achse dreht und dadurch entsteht das brummen des Gryo Twister.
Fazit:
Ich kann den Gyro Twister jedem empfehlen der oft am PC sitzt. Mir hat es die ganze Woche Spaß gemacht mit dem Gyro Twister zu trainieren, aber nach dieser Woche werde ich den Gyro Twister wohl nicht mehr so oft benutzten, weil es echt lange dauert bis die Muskelkraft aufgebaut ist. Aber für ein paar Tage reicht der Gyro Twister schon, deswegen hatte ich ihn mir ja auch gekauft, aber nun werde ich kaum noch damit trainieren. Ich kann den Gyro Twister jedem Empfehlen, egal ob es ein Pc Anwender oder ein Tennis spieler ist.