Hewlett Packard HP Compaq iPAQ H3630
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Hewlett Packard HP Compaq iPAQ H3630
Hewlett Packard HP Compaq iPAQ H3630
Hewlett Packard HP Compaq iPAQ H3630

Hewlett Packard HP Compaq iPAQ H3630

 PDA
Platz 34 in der Kategorie "Organizer & PDA". Display-Typ: Farbdisplay / Maximale Auflösung: 240x320 / Gewicht: 0.170 Kilogramm / Taktfrequenz: 206 MHz (Megahertz) / CPU: Intel StrongARM RISC / ...mehr
Bewertung: Kundenbewertung 4,10 / 5,00 (4.1 von 5)

Hewlett Packard HP Compaq iPAQ H3630 Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,10 / 5,00 (4.1 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (7/7).
Bewertungsverteilung:
Akkulaufzeit:  
Installation:  einfach
Softwareangebot:  groß
Datentausch mit PC:  gut
Verarbeitung:  gut
Bedienung/Ergonomie:  gut
Menüführung:  gut
Display:  ausgezeichnet
Vorteile
  • ausgereifte Technik, ansprechendes Design, durch Flash - ROM und Jackets erweiterbar und somit für die Zukunft gerüstet, gut ablesbares Display auch bei Sonneneinstrahlung
  • schnell, komfortabel, vielseitig einsetzbar
  • gutes Display, Betriebssystem
Nachteile/Kritik
  • Hardwareerweiterung kostet extra, Notbatterie fehlt, Akku ist fest eingebaut - kann somit nicht durch einen besseren ersetzt werden
  • teuer, kurze Akkulaufzeit, kein USB serienmässig
  • sehr kurze Akkulaufzeit
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Erwin1678

Compaq´s Erfolgsmodell

ein Testbericht von 2005-04-18 07:29:09 vom 18.04.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: ausgereifte Technik, ansprechendes Design, durch Flash - ROM und Jackets erweiterbar und somit für die Zukunft gerüstet, gut ablesbares Display auch bei Sonneneinstrahlung...
Nachteile/Kritik: Hardwareerweiterung kostet extra, Notbatterie fehlt, Akku ist fest eingebaut - kann somit nicht durch einen besseren ersetzt werden
Kurz und gut, der iPAQ H3630 ist der meistverkaufte Pocket PC der Welt. Dies bestimmt nicht ohne Grund, Technik und Design sind nur zwei Gründe, um den H3630 anderen Pocket PCs vorzuziehen.

___Design___

Mit dem iPAQ stellt Compaq nicht nur den meistverkauften Pocket PC, die meisten sind sich auch einig, keiner besitzt ein besseres Design.

Auf den ersten Blick könnte man fast vermuten, beim Gehäuse wurde Metall verwendet, natürlich ist es aber nur mit Strukturlack überzogener Kunststoff. Der Lack scheint abriebfest, nach einem Jahr Dauergebrauch erkennt man aber das Gegenteil. Jedenfalls kann man aber mit normalem Arbeiten nicht so viel Lack abtragen, dass das Gerät nicht trotzdem noch schick ausschaut.

Bei Größe (12,9 cm x 8,3 cm x 1,6 cm ) und Gewicht (189 Gramm) bestehen kaum Unterschiede zur Konkurrenz, der iPAQ ist also genauso mobil, wie alle anderen Pocket PCs auch. In der (Jacken)-Tasche wiegt ein solches Gerät schon recht schwer, besser ist der Einsatz im Koffer, oder in der Tasche (Rucksack).

Damit der iPAQ und vor allem das Display unterwegs geschützt werden, liefert Compaq ein schickes Kunstlederetui mit. Das Etui ist recht eng, der iPAQ sitz gut, manchmal aktiviert man durch Anlegen aber die Voice-Memory-Funktion. Da hilft nur, den iPAQ rückwärts in das Etui zu stecken.

Alle Taster des iPAQ aufzuzählen erspare ich Euch, ich werde nur auf die eingehen, die wohl am auffälligsten sind, die Tasten unter dem Display. Umrahmt von vier Schnellstarttasten (damit kann man durch Knopfdruck ein bestimmtes Programm aufrufen) sitzt in der Mitte ein Vier-Wege-Schalter. Dieser hat ungefähr den gleichen Sinn, wie eine Maus am großen Desktop PC, drückt man direkt in die Mitte dieses Tasters, führt man die „Enter“-Funktion aus. Ich weiß ja nicht wie es anderen Pocket PC-Usern so geht, ich benutze kaum diese Vier-Wege-Taster. Ich will nicht sagen, dass sie nicht benutzerfreundlich sind, aber hat man einmal den Eingabestift in der Hand, bedient man meist auch komplett das Gerät damit.

___Display___

Die Technik der älteren iPAQ-Generation hat anscheinend Beispiel gestanden für die aktuellen Modelle (Pocket PC 2002), so findet man doch auch schon im H3630 ein Display vom Typ „High Reflective“. Dies heiß nichts anderes, dass ein Sensor die Umgebungshelligkeit misst und bei Bedarf eine Hintergrundbeleuchtung einschaltet. Dies macht den Minimonitor in bei nahezu jeder Gelegenheit ablesbar, sowohl bei hoher Sonneneinstrahlung wie auch bei wenig Licht. Die Ein-/Ausschalten der Hintergrundbeleuchtung erfolgt auf Wunsch automatisch, man kann es aber auch selbst einstellen. Ebenso ist der Kontrast fast frei wählbar.

Auch der iPAQ besitzt natürlich wie alle anderen Pocket PCs ein berührungsempfindliches Display, die Auflösung beträgt standartgemäß 240 x 320 Pixel.
Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass das Display nahezu immer ablesbar ist. Natürlich beansprucht die Hintergrundbeleuchtung sehr viel Leistung des Akkus, dass erkläre ich Euch aber später noch.

___Hardware___

Auch hier hat sich im Vergleich mit der neuen Pocket PC-Generation nicht allzu viel verändert. Der iPAQ H3630 besitzt einen INTEL Strong Arm SA 1110 Prozessor, dieser ist immerhin mit 206 MHZ getaktet. Mehr bietet auch kein Pocket PC 2002.
Weiterhin gibt Compaq dem iPAQ 32 MByte Arbeitsspeicher mit. Für normales Arbeiten ist dies vollkommen ausreichend, wer seinen iPAQ allerdings zur Multimediamaschine ausruft, der sollte sich nach zusätzlichem Speicher in Form von Compact Flash Karten umschauen.

Die vorinstallierten Programme des iPAQ befinden sich im 16 MByte großen Flash-ROM. Dem Flash-ROM haben iPAQ-User zu verdanken, dass ihr Gerät auch heute noch aktuell ist, konnte man doch durch ein Update das neueste Betriebssystem auf den Pocket PC birngen. Leider nicht komplett, da Windows Powered ca. 24 MByte Speicher benötigt. Wie gesagt iPAQ H3630-User brauchen sich keine großen Sorgen um die Zukunft ihres Gerätes machen. Wer an der Update-Aktion teilgenommen hat, der besitzt jetzt sogar das neue Betriebssystem, auch ohne dieses kann man allerdings prima mit dem iPAQ arbeiten. Der Prozessor ist ziemlich schnell, Ladezeiten sind bei normalen Arbeiten nicht auszumachen.

___Software___

Von Haus aus besitzt der iPAQ H3630 natürlich das Betriebssystem WindowsCE 3.0. Mittlerweile wurde dieses abgelöst von Windows Powered. Keine Angst, die Unterschiede halten sich in Grenzen, selbst wer nicht an dieser Updateaktion teilgenommen hat, wird noch ordentlich mit seinem „alten“ Betriebssystem arbeiten können. Denn es besitzt bereits ausreichen Komfort für den mobilen Umgang.

Mit WindowsCE 3.0 sind gleichzeitig eine Reihe Programme vorinstalliert, zwangsläufig muss man sich also nicht nach Zusatzprogrammen umschauen, wenn man sich dieses Gerät gekauft hat.

Zum einen besitzt der iPAQ Pocket Excel und Pocket Word, beide Programme bieten annähernd die gleichen Funktionen wie ihre großen Programm-Brüder, natürlich musste man Abstriche machen, aber dies stört nicht weiter. Weiterhin besitzt der iPAQ ein kleine Programmsammlung, zusammengefasst unter dem Namen „Pocket Outlook“. Bei „Outlook“ klingeln dem Windows-Kenner natürlich schon die Ohren, klar hier bekommt man ein Programm mit dem man einen oder mehrere Accounts verwalten kann, man erhält einen komfortablen Kalender, eine Aufgabenmanager, eine Kontaktdatenbank, sowie auch noch eine Notizbuchfunktion. Besonders das Mailfeature möchte ich hervorheben, erlaubt es doch unterwegs E-Mails zu schreiben und über die Infrarotverbindung mit einem datenfähigen Handy zu verschicken.

Das datenfähige Handy (das heißt, es muss einen Softmodem sowie eine Infrarotschnittstelle besitzen, es sind auch Handys auf dem Markt die nur ein Softmodem haben, diese kann man gegebenenfalls mit einen Kabel an den iPAQ anschließen) benötigt man auch für die Browser-Funktion des iPAQ. Microsoft steuerte den Pocket Internet Explorer dem Betriebssystem bei, dieser erlaubt es gängige Internetseiten aufzurufen.

Mehr in Richtung Multimedia gehen die beiden Programme E-Book Reader und Windows Media Player. Ersteres benutzt man zum Betrachten so genannter E-Books, mit dem Windows Media Player lassen sich Soundfiles vom Typ MP3 und WMA abspielen (serienmäßig besitzt der iPAQ noch einen älteren Windows Media Player, man kann sich allerdings eine aktuellere Variante downloaden, dadurch wird es möglich auch Videofiles abzuspielen).

Kleinere Programme wie ein Rechner, das Kartenspiel Solitäre oder ein Bildbetrachter runden die installierte Software ab. Zusätzlich hat Compaq auf jedem iPAQ noch das Tool „Q_Menü“ installiert, damit lassen sich besonders schnell wichtige Aufgaben oder Programme aufrufen.

___Stromversorgung___

Der iPAQ besitzt einen fest eingebauten Lithium-Polymer-Akku. Compaq gibt für diesen Akku eine Leistung von 10 Stunden an, dies ist aber absolut utopisch. Je nach Arbeit und Verwendung der Hintergrundbeleuchtung konnte ich minimal 2 Stunden und maximal sieben Stunden mit dem Gerät arbeiten. Compaq liefert dem iPAQ ein Aufladegerät mit, was sich durch Adaptereinsatz auch im Ausland verwenden lässt, ist das Ladegerät doch für Spannungen zwischen 100 und 240 Volt und für Frequenzen zwischen 50 60 Hertz geeicht.

Meiner Meinung nach hat sich Compaq bei dem Akkukonzept des iPAQ die einzigen Fehler am Gerät überhaupt geleistet. Besser wäre es gewesen, der Akku wäre nicht fest eingebaut, dann hätte man ihn auch durch ein leistungsfähigeren austauschen können. Weiterhin besitzt der iPAQ auch keine Sicherungsbatterie, ist der Akku leer, sollte also nicht allzu lange mit dem Aufladen warten, denn sonst verliert man nahezu alle gespeicherten Daten.

___Synchronisation____

Kauft man einen iPAQ, liegen die Programme Active Sync sowie eine Version von Microsoft Outlook dem Gerät bei. Beide Programme installiert man auch dem Heim-PC, Active Sync sogt nach Anschluss des iPAQ an den PC für die Verbindungsherstellung- und Verwaltung, Outlook verwaltet die Daten, die man auf seinem Pocket PC in den Pocket Outlook-Programmen speichert. Natürlich lassen sich auch einige weitere Dateien synchronisieren, zum Beispiel Word- und Excel-Files oder Bilder.

___Erweitungsmöglichkeiten___

Compaq hat hier ein exklusives Erweitungssystem entwickelt, das so genannte „Jacket“-Konzept. Auf die Rückseite des iPAQ werden die Jackets aufgesteckt. Je nach Erweiterungstyp hat man nun Platz für eine Erweiterungskarte oder für andere zusätzliche Geräte/Karten. Compaq und auch verschiedene Fremdhersteller bieten derzeit bereits einige Jackets an, man sollte sich also mal schlau machen, vielleicht kann man den iPAQ noch um einige nützliche Funktionen erweitern.

So gut wie das Jacket-Konzept auch auf den ersten Blick erscheint, bringt es doch auch Nachteile, zum Beispiel durch den Gewichtszuwachs bei einer Erweiterung, Das Gerät ist dann fast nicht mehr mobil einsetzbar.

___Fazit___

Auch heute noch erhält man mit dem Kauf des iPAQ H3630 ein guten Pocket PC. Die Hardware sowie das Display ist nach wie vor auf dem neusten Stand (selbst Pocket PC 2002 benutzen den gleichen Prozessor und auch das gleiche Display wie der H3630) und auch mit dem Betriebssystem WindowsCE 3.0 macht man bestimmt keine schlechten Erfahrungen. Leider ist meines Wissens die Updatefunktion auf Windows Powered bereits beendet, vielleicht haben ja doch einige iPAQ-User ihr Gerät mit dem neuen Betriebssystem ausgestattet.

Ansonsten bleibt mir nicht viel zu sagen. Das Gerät ist fast perfekt, sieht man mal davon ab, dass sich der Akku doch recht schnell entlädt, auch das der iPAQ von Haus aus keine Erweiterungsmöglichkeit besitzt, dies könnte man vielleicht noch als Manko ansehen. Trotzdem möchte ich das Gerät weiterempfehlen, auch heute noch.

___Produktfamilie___

iPAQ H3100 – Graustufendisplay, 16 MByte Arbeitsspeicher, WindowsCE 3.0
iPAQ H3660 – 64 MByte Arbeitspeicher
iPAQ H3760 – Windows Powered, 64 MByte Arbeitsspeicher, “altes” iPAQ-Design
iPAQ H3850 – Windows Powered, 64 MByte Arbeitsspeicher, leicht verändertes Design
iPAQ H3870 – wie H3850 + Bluetooth

___Preis___

Als aktuelles Gerät durfte man 1400 DM für den H3630 bezahlen. Mittlerweile ist der Preis doch enorm gesunken. Mehr wie 500 € sollte man für ein neuwertiges Gerät nicht ausgeben, teilweise findet man den H3630 auch zu einem weit günstigeren Preis.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Verarbeitung:Verarbeitung von Hewlett Packard HP Compaq iPAQ H3630  PDA: 5,0 ausgezeichnet
Bedienungsanleitung:Bedienungsanleitung von Hewlett Packard HP Compaq iPAQ H3630  PDA: 3,0 verständlich
Akkulaufzeit:Akkulaufzeit von Hewlett Packard HP Compaq iPAQ H3630  PDA: 5,0 sehr lang
Bedienung/Ergonomie:Bedienung/Ergonomie von Hewlett Packard HP Compaq iPAQ H3630  PDA: 5,0 ausgezeichnet
Installation:Installation von Hewlett Packard HP Compaq iPAQ H3630  PDA: 4,0 einfach
Menüführung:Menüführung von Hewlett Packard HP Compaq iPAQ H3630  PDA: 4,0 gut
Softwareangebot:Softwareangebot von Hewlett Packard HP Compaq iPAQ H3630  PDA: 3,0 durchschnittlich
Display:Display von Hewlett Packard HP Compaq iPAQ H3630  PDA: 5,0 ausgezeichnet
Datentausch mit PC:Datentausch mit PC von Hewlett Packard HP Compaq iPAQ H3630  PDA: 5,0 ausgezeichnet
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Kommentare
saboger
saboger, 18.04.2005
...drin, alles dran. Sowohl am Geraumlt wie in Deinem schoumlnen Bericht!
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benningm

iPAQ H3630 der Alleskönner?

ein Testbericht von 2004-08-06 12:00:14 vom 06.08.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: gutes Display, Betriebssystem...
Nachteile/Kritik: sehr kurze Akkulaufzeit
**Einleitung**
Vor einem halben Jahr habe ich mir bei Ebay aufgrund des sehr guten Preis-Leistungverhältnisses den Compaq iPAQ H3630 gekauft. Warum ich Ihn allerdings nach bereits einem Monat wieder verkauft habe werde ich hier schildern:

**Technische Daten und Feautures**
Die Daten des H3630 beeindrucken: So bietet er mit einer Intel StrongARM RISC CPU 206 Mhz. Wenn man bedenkt dass das Gerät nicht viel gößer ist als eine Hand und gerade mal 83.5 x 130 x 16 misst, so ist dass natürlich im Verhältniss zum PC erstaunlich. Des Weiteren bietet es ein Display was mit einer Auflösung von 240 x 320 Pixeln 4096 Farben darstellen kann. Besonders wichtig bei PDA's ist der interne Speicher. Der iPAQ beitet Ram (32 mb) und Rom (16 mb) Speicher, wobei man lediglich den Ram Speicher voll nutzen kann, weil der Rom Spiecher lediglich zur Speicherung des Betriebssystems dient. Weiterhin wichtig sind bei PDA's sicherlich die Schnittstellen. Leider bietet der H3630 kein Bluetooth und kein Wlan. Die einzigen Schnittstellen die der PDA besitzt ist eine Infrarot- und Serielleschnittstelle.

**Material und Verarbeitung**
Der PDA ist schon vom Weiten ein echter Hingucker, denn er ist stabil und edel gebaut. Auch die Tasten sind stabil und haben einen guten Druckpunkt. In der Verarbeitung sind keine Schwächen zu erkennen.

**Praxisgebrauch**
Schon beim ersten Start hatte ich persönlich keine Probleme den iPAQ zu bedienen! Die Menüführung ist ähnlich dem Windows Betriebssystemen aufgebaut. Jeder Menüpunkt ist klar verständlich gekennzeichnet. Ein wichtiger Grund, warum ich mir den PDA angeschafft habe, waren sicherlich die umfangreichen Multimediafunktionen (Video, Audio, Spiele) sowie die tollen Organizerfunktionen! Doch leider kam hier die große Schwachstelle des iPAQ zum Vorschein: Die Akkulaufzeit ist einfach miserabel. Schon nach circa 20 Minuten Spielen machte der Akku schlapp. Das darf einem solchen High-Tech Gerät einfach nicht passieren. Auch beim mp3 hören war nach maximal 70 min. Schluss. Dennoch kann der PDA glänzen: Das mitgelieferte Betriebssystem bietet einfach tolle Möglichkeiten, weitere Software aufzuspielen! Das Aufspielen war überings mittels der Infrarotfunktion kein Problem.

**Fazit**
Aufgrund des sehr guten Preisleistungsverhältnisses ist der iPAQ H3630 natürlich ein verlockendes Schnäppchen. Doch man sollte sich auf jeden Fall überlegen, ob man die so geringe Akkulaufzeit wirklich in Kauf nehmen will. Ich würde allen Käufern empfehlen, lieber 100€ mehr in einen anderen PDA mit höherer Akkulaufzeit zu investieren. Aufgrund dieser gravierenden Mängel gebe ich dem Campaq iPAQ H3630 lediglich 3 Sterne!

Ich hoffe euch hat mein Bericht gefallen!
© 2004 Manuel Benning
Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:hilfreich
Verarbeitung:Verarbeitung von Hewlett Packard HP Compaq iPAQ H3630  PDA: 4,0 gut
Bedienungsanleitung:Bedienungsanleitung von Hewlett Packard HP Compaq iPAQ H3630  PDA: 3,0 verständlich
Akkulaufzeit:Akkulaufzeit von Hewlett Packard HP Compaq iPAQ H3630  PDA: 1,0 sehr kurz
Bedienung/Ergonomie:Bedienung/Ergonomie von Hewlett Packard HP Compaq iPAQ H3630  PDA: 4,0 gut
Installation:Installation von Hewlett Packard HP Compaq iPAQ H3630  PDA: 4,0 einfach
Menüführung:Menüführung von Hewlett Packard HP Compaq iPAQ H3630  PDA: 5,0 ausgezeichnet
Softwareangebot:Softwareangebot von Hewlett Packard HP Compaq iPAQ H3630  PDA: 5,0 sehr groß
Display:Display von Hewlett Packard HP Compaq iPAQ H3630  PDA: 4,0 gut
Datentausch mit PC:Datentausch mit PC von Hewlett Packard HP Compaq iPAQ H3630  PDA: 4,0 gut
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Kommentare
Sony3
Sony3, 06.08.2004
Ich denke mal da kann man deutlich mehr schreiben.MFG Sony3
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redel99

Wirklich besser als die alten Palms?

ein Testbericht von 2003-12-29 12:57:07 vom 29.12.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: schnell, komfortabel, vielseitig einsetzbar...
Nachteile/Kritik: teuer, kurze Akkulaufzeit, kein USB serienmässig
Seit 2 Jahren bin ich stolzer Besitzer eines Compaq iPAC 3630 und möchte meine Erfahrunges mit Euch teilen.

AUSSTATTUNG UND PREIS

Ich glaube, dass es diese Model nicht mehr sehr oft zu kaufen gibt, da es doch wohl eine relativ alte Version ist. Tritzdem kann der Bericht für die jenigen interessant sein, die das Ding gebraucht kaufen wollen. Ich habe damals an die 1100 DM bei Amazon bezahlt. Die Version 3630 ist mit 32 MB Flash ausgestattet, wobei man selber bestimmen kann, wievile davon für Programme verwendet werden kann und wieviel davon für Dateien wie z.B. MP3 odVideos. Bei dem Preis ist auch Craddle dabei, wobei ich mich für die serielle Schnittstelle entschieden habe, da die USB Schnittstelle etwas teuerer geworden wäre. Für die Freaks, hier die technischen Details:

Standard-Speicher (RAM): 32 MB
Erweiterungssteckplatz: Expansion Pack, PC-Card, FlashCard
Displaytyp: TFT-Farbdisplay
Farben: 4086 Farben
Displaygroesse: 3,77 Zoll Displaydiagonale
Aufloesung: 240 x 320 Pixel
Hintergrundbeleuchtung: ja
Prozessor: 206 MHz Intel StrongARM Prozessor
Betriebssystem: Windows CE
Synchronisation mit PC: ueber Docking Station seriell (mitgeliefert) oder USB (Zubehoer)
Handschrifterkennung: ja
Tastatur: nein
Bedienelemente am Geraet: Stift
Notitzbuch: ja
Adressverwaltung: ja A
ufgabenliste: ja
Email/POP3 faehig: ja
Web-/WAP-Browser: ja
eingebaute Lautsprecher: ja
Sprachaufzeichnung: ja
MP3 faehig: ja
WMA faehig: ja
Audible Content Wiedergabe: ja
Akku-/Batterietyp: Li-Polymer
Batterie-Ausdauer: 10 Stunden
Serielle Schnittstelle: ja
USB: ja
Infrarotschnittstelle: ja
mitgeliefertes Zubehoer: Software
mitgelieferte Software: MS ActiveSync, Outlook 2000, Internet Explorer, Media Manager, Tscribe, Reader eBook, Pocket Excel, Pocket Word Abmessungen: 1,59 x 13 x 8,35 cm
Gewicht: 170 g inkl. Akku

AUSSEHEN UND FUNKTIONALITÄT


Der iPAQ ist sehr stabil und sieht sehr schön aus, mit dem silbernen Äusseren. Die Buttons sind leicht zu erreichen, manchmal sogar zu leicht, so dass man aus Versehen ein Button drückt, ohne es zu wollen. Darüber hinaus sind die Buttons mit den Funktionen bedruckt, so dass man sich sehr schnell mit den Buttons auskennt. Der Display ist riesengross und wie oben erwähnt mit Hintergrundbeleuchtung, das seine Nachteile hat, auf das ich später eingehen werde. Der Stift ist leicht im iPAQ unterzubringen und ebenso leicht per Knopfdruck herauszuholen. Man kann das Ding entweder mit dem Stift oder mit den Funktions-Buttons bedienen. Texte kann man entweder mit dem Stift eingeben (mit der virtuellen Tastatur) oder ebenfalls mit dem Stift über die Schrifterkennung, die ich aber nicht benutze, da ich in der Zwischenzeit sehr schnell Texte mit dem Stift über die virtuelle Tastatur eingeben kann. Ebenfalls dabei ist eine Infrarot-Schnittstelle, die ich nur dann benutze, wenn ich das Craddle in der Arbeit habe aber zu Hause synchronisieren möchte. Auch diese Art der Syncronisation funktioniert ganz gut und schnell.

PRAXIS

Zum Abgleichen meiner Emails, Kontakte und Kalendar ist der iPAQ ideal, da er auf WIN CE basierend ist und dadurch keine Schwierigkeiten mit Outlook hat. Das Syncronisieren über die serielle Schnittstelle geht sehr schnell und läuft natürlich im Hintergrund, solange Outlook läuft. Anwendungen, wie z.B. MP3 oder Videos laufen verdammt schnell, dank des schnellen Intel StrongArm Prozessor.

Ich muss zugeben, dass ich den iPAQ hauptsächlich für Adressen, Kalendar und zum Abspielen von einigen MP3 Dateien hernehmen. Obwohl, es gibt eine klasse Applikation, die sicher viele von Euch kennen: nämlich Solitair. Ich muss zugeben, dass ich mit dem iPAQ sehr oft Solitair spiele, wenn ich z.B. auf dem Flughafen auf meinen verspäteten Flug warte.


NACHTEILE GEGENÜBER PALMS

Um weitere Flash-Karten einsetzen zu können, muss man sich zuerst ein Expansion-Paket zulegen, dass auch nicht sehr billig ist. Ich habe mir keines geholt, da ich mit den 32 MB ganz gut leben kann. Das Craddle ist nur für die serielle Schnittstelle gedacht. Wenn man USB benutzen möchte, muss man ein USB-Craddle kaufen, dass auch noch einmal über 120 DM gekostet hat. Durch die Hintergrundbeleuchtung verbraucht der iPAQ sehr viel Akkuleistung, so dass der Akku bei mir maximal 7 Stunden Dauerbetrieb aushält, danach muss ich das Ding wieder über den Craddle aufladen, sonst gehen mir die Daten verloren, dass heisst, sobald der Akku leer ist, sind die ganzen Daten weg und man kann alle Eingaben wieder eingeben. Das habe ich erst schmerzlich festgestellt, nachdem mein Akku mal leer war. Auf dieses "Feature" hätte ich liebend gern verzichtet, vor allem frage ich mich, wozu es ROM und Flash gibt, die auch ohne "Saft" Daten behalten. Dieses Geheimnis wird mir Compaq wohl nie erklären können.

VORTEILE GEGENÜBER PALMS

Super Display in Farbe, kompatibel mit anderen Microsoft Produkten, klasse Aussehen, sehr schnell und man kann Videos und MP3s abspielen, wobei der Sound bei MP3 grenzwertig ist und die Videos zwar ruckelfrei laufen aber nicht sehr ansprechend wegen der Grösse.

FAZIT

Für den hohen Preis hätte ich mehr erwartet als nur Farbdisplay und MP3 Fähigkeit. Natürlich ist der iPAQ rasend schnell im Vergleich zu Palms und bietet durch die Hintergrundbeleuchtung viel Komfort, aber nicht jeder legt Wert darauf. Ich persönlich bereue den Kauf nicht, wenn ich bedenke, um wievile komfortabler das Arbeiten mit dem iPAQ im vergleich zu den zu dunkeln PALMs ist.
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Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Verarbeitung:Verarbeitung von Hewlett Packard HP Compaq iPAQ H3630  PDA: 4,0 gut
Bedienungsanleitung:Bedienungsanleitung von Hewlett Packard HP Compaq iPAQ H3630  PDA: 4,0 einfach & übersichtlich
Akkulaufzeit:Akkulaufzeit von Hewlett Packard HP Compaq iPAQ H3630  PDA: 2,0 kurz
Bedienung/Ergonomie:Bedienung/Ergonomie von Hewlett Packard HP Compaq iPAQ H3630  PDA: 4,0 gut
Installation:Installation von Hewlett Packard HP Compaq iPAQ H3630  PDA: 4,0 einfach
Menüführung:Menüführung von Hewlett Packard HP Compaq iPAQ H3630  PDA: 4,0 gut
Softwareangebot:Softwareangebot von Hewlett Packard HP Compaq iPAQ H3630  PDA: 4,0 groß
Display:Display von Hewlett Packard HP Compaq iPAQ H3630  PDA: 5,0 ausgezeichnet
Datentausch mit PC:Datentausch mit PC von Hewlett Packard HP Compaq iPAQ H3630  PDA: 4,0 gut
N8walk

Ein absoluter Knüller

ein Testbericht von 2003-02-12 21:10:01 vom 12.02.2003
Empfehlung: ja
ich habe seit ca. 2 wochen den compaq ipaq 3630 und ich bin wirklich mehr als zufrieden mit dem geraet, man kann von dem üblichen sachen die ein Palm top oder hand held pc können muss (wie termine, anschriften etc) noch mehr mit dem geraet machen. es hat eine aufnahmetaste mit der man seine gedankengaenge schnell und einfach festhalten kann. es ist ein medienplayer enthalten mit dem man auch mp3´s anhoeren kann, solange es der speicherplatz von ca. 30 mb zulaesst.

fuer die verspielten unter uns ist defaultmaessig das bekannte spiel solitär installiert, man kann jedoch mit der mitgelieferten dockingstation, die in deutschland allerdings nur seriell ausgeliefert wird, schnell und einfach neue software auf den ipaq installieren.

der ipaq arbeitet sehr eng mit outlook 2000 zusammen und so ist der datenabgleich kinderleicht.

notizen kann man handschriftlich machen oder mit der kleinen on-screen tastatur.

der akku des ipaq haelt verhaeltnismaessig lange, und wenn man die hintergrundbeleuchtung des ipaq auf automatisch setzt, dann stelölt er sich je nach lichteinfall automatisch drauf ein und dimmt die hintergrundbeleuchtung, wenn genügend licht vorhanden ist.

also ich bin sehr zufrieden, und das betriebssystem windows ce 3.0 laeuft sehr stabil.
software gibt es fuer den ipaq auch schon mehr als genügend, man muss nur mal beim hersteller oder auf supporter seiten nachschauen.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:weniger hilfreich
SebiPokemon

DER ABSOLUTE KÖNIG DER ORGANIZER

ein Testbericht von 2002-04-25 20:52:53 vom 25.04.2002
Empfehlung: ja
Ich werde in meinem Bericht erläutern welcher Organizer für was der beste ist, und natürlich den Compaq ipaq3630 genau beschreiben:-)

Ich hegte den Wunsch einen Organizer zu haben schon seit ca 2Jahren.Nun, da durch den unglaublichen Konkurenz Druck im Organizer Berreich PALM und COMPAQ kämpfen und kämpfen um die Benutzer sich ihren Organizer zu kaufen, die Preise etwas gedrückt wurden(sieht man z.B. im Karstadt wo der PalmM sehr weit runtergesetzt wurde) und die Funktionen erweitert wurden, entschloss ich mich zu zuschlagen.

WELCHER ORGANIZER IST DER
BESTE FÜR MICH?

Diese Frage will ich nun mal klären:

Das erste Problem ist natürlich WELCHEN Organizer hol ich mir, die Auswahl ist riesengross, los geht es ab ca über 100DM(120-150DM) mit den kleinen für die schnelle Notiz für eben durch, in der Regel haben diese Organizer allerdings "nur" um die 500Kb Speicher, einige 1MB aber nicht mehr. Diese Teile ähneln stark einem WIssenschafftlichen Taschenrechner, der Bildschirm ist meist viel zu klein, auch wenn es eine Tastatur gibt, die allerdings viel zu kleine Tasten hat, ist die Darstellung des Bildschirms miserabel.Handlich sind diese "Organizer" in der Regeln ebenfalls nicht, sondern klar sperrlich gebaut.

Ab 200DM fangen dann die Preisklassen an, wo man sehr nützliche Organizer bekommt, so sind in dieser Preisklasse nur noch Handliche vertreten, deren Grösse man an der einer Handfläche vergleichen könnte, ausser ein paar der Oben genannten die aussehen wie grosse Taschenrechner, nur mit vielen Funktionen.
Wohl bekanntestes Einsteigergerät ist der PalmM100.
Sofort erkennt man seine Rundungen;) die einen Vermuten lassen wie gut er in der Hand liegt.
Das Design ist sehr modern und gerade für junge Leute bestens geeignet.Der gesammte Gebrauch ist sehr einfach gehalten, so das man mühelos eben Notizen auf den 2MB Speicher tuen kann.Ebenso der Preis von knapp 200DM ist sehr günstig, für das was man bekommt.
In derselben Preiskategorie gibt es auch die Einstiegsgeräte von z.B. Casio etc....
Ab 350DM ca geht es dann los mit der gehobenen Klasse,gerade im Speicher, zwar hat z.B. der PalmV nur 2MB, dafür andere Geräte in dieser Preisklasse 4MB, für etwas mehr Geld gibt es sogar schon 8MB, natürlich bis hierhin alles Schwarz Weiss, eventuell einige änderungen des Grau-Tons etc....
Ab 500DM ca gibt es von dem Qualitäts Hersteller PALM den ersten Organizer mit Farbe: den PalmIIIc. Aber auch andere Hersteller wie Hewlett-Packard und Casio haben qualitativ hochwertige Farb Organizer in dieser Preiskategorie.Palm sind mit ihrem PalmVx ebenfalls hier angesiedelt, er ist zwar S/W hat aber 8MB Speicher.
Dennoch wie gesagt bis hierhin ist der Organizer klar eher ein Terminplan-manager, Funktionen wie Musik abspielen z.B. haben hier nur die wenigten.
Nun wo wir richtung 800DM kommen, kommen die Modelle die sich mehr und mehr dem Taschen Computer nehmen, nun schaffen die meisten Musik zu lesen, Farbe ist nun auch Standard, ebenso wie Auflösung,Softwareangebot etc.
Die Organizer in diesen und unteren Klassen werden in aller Regel mit einem Stift bedient, mitdem man sich durch die Menüs navigieren kann und Notizen schreibt, für manche Palms z.B. kann man aber auch eine spezziele Tastatur anschliessen!
Nun kommen langsam aber sicher die Ferraris, ab 1000DM, bringt Palm ihr LuxusmoDELL, den PalmM500
Dieses äusserst kleine,effiziente Gerät besticht rundherum durch Qualität und 16MB, der Preis ist allerdings mit ca 1100-1300DM zu hoch wie ich finde.
Nun kommen wir zu dem Gerät was ich besitze und worüber ich den Bericht hier schreibe, der Compaq ipaq 3630, er ist wirklich ein König, alleine schon vom aussehen her, seine 32MB begeistern ebenso wie sein Betriebssystem Windows CE. Für ca 200DM mehr gibt es den Ipaq 3660, er hat 64MB, für mehr als 1500DM gibt es dann noch ein Gerät was ich eher als Notebook bezeichne, den HP Jornada 720, und zwar deswegen weil er z.B. eine integrierte Tastatur, Modem etc hat.
Also das beste vom besten ist wirklich die ipaq-Serie.


Als ich mich Tagelang im Internet informierte, welchen Taschen PC ich mir hole, wurde fast überall der ipaq angepriesen, egal ob in PC-Magazinen, auf Hardware seiten oder eben hier bei CIAO.Besonders möchte ich mal an dieser Stelle "andilein77" danken der mit seinem genialen ipaq3630 meine Entschluss mir eben diesen PDA zu holen festigte, da er mir bei meinen Fragen ebenso zur Seite stand, stand für mich endgültig fest, DEN will ich:-)
Da er als Neuware mit knapp 500 zu teuer war, schaute ich mich bei EBAY um und ersteigerte ihn mir mit viel Zubehör für 400€


ERSTER EINDRUCK:

EInfach Klasse, man erkennt sofort das dad die absolute Oberklasse ist, das Silberne Gehäuse sieht aus wie Metall, aber es ist sehr leichtes Plastik oder Aluminium(weiss es einer?).
Oben prangert natürlich das Compaq Symbol, ebenso wie
ipaq-pocket pc.

Oberhalb ist der ON/OFF Knopf, unten sind weitere 4Knöpfe, mit einem z.B. kommt man auf die Desktop Ebene, mit dem anderen direkt zum Kalender, mit dem 3ten zu den Kontakten und mit dem 4ten öffnet sich eine Leiste zum schnellen springen zu einer anderen Datei.Dann sieht man noch eine Art Kreuz, das man nach links,recht,oben,nten drücken kann, damit kommt man z.B. schnell durch Programme, kann aber auch vorzüglich durch Texte scrollen.

Oberhalb des Ipaqs ist in Loch wo man den Stift reintuen kann, und dieser per Knopfdruck zum Herausnehmen hochgepresst wird.
Links des Gerätes ist ein Knopf auf dem ein Kassetten Symbol ist, auf kurzes drücken desselbigen Knopfes gelangt man in die Notizen, wo man durch erneutes drücken und halten, eine Nachricht aufdiktieren kann, die man dort immer wieder abspielen kann und weiter verwerten kann.


BEDIENUNG:

Nach dem Einschalten ist man binnen von Bruchteilen einer Sekunde auf Desktop ebene, die sehr derer vom normalen PC ähnelt.Es finden sich Ordner wie DATEI EXPLORER,POCKET EXCEL,POCKET WORD sowie RECHNER, aber auch viele andere Dinge wie der Windows Media player, Picture Viewer und spiele wie Solitair finden sich dort, bzw lassen sich downloaden und dann vom PC auf den ipaq übertragen.
Man findet auf Desktop Ebene alles was man braucht um Mobil zu arbeiten.

Z.B. bei pocket word gelangt man auf eine grosse Weisse ebene, eben wie bei Word auf dem PC, unten ist die Tastatur, die man durch drücken mit dem Stift bedient.Es ist sicherlich nicht so komfortabel wie am PC, aber es geht ohne Probleme, gespeichert wird automatisch.

Ähnlich geht es bei Excel zu, ebenso einfach kann man dort Tabellen kalkulationen vornehmen.
Viele andere Funktionen für das Büro finden sich auf dem Desktop, die keine Wünsche offenlassen.
Für die Notiz zwischendurch gibt es das Verzeichnis Notiz wo man sogar zeichnen darf.
Spiele für zwischendurch gibt es mit SOlitair, aus dem Internet kann man sich unzählige weitere downloaden, besonders viel Spass machen Kasino Spiele, wie Black Jack und Roullete auf dem ipaq.

Der wohl wichtigste Ordner ist der Datei Explorer wo man unter anderem, die aktuell vom PC synchronisierten Dateien sieht! Ganz wie auf dem echten PC eben;)
Der Akku hält ausreichend lang, natürlich wenn man Hintergrundbeleuchtung anhat deutlich kürzer.
Das Display ist echt der Hammer, hochauflösend und klar, die Hintergrund beleuchtung ist einstellbar, passt sich aber auch an, ganz wie man es wünscht.
Auch über Dinge WIELANGE der ipaq noch Power hat, wieviel Platz belegt ist etc, findet man auskunft bei den Einstellungen.

DAS SYNCHRONISIEREN


Sehr einfach, da im Lieferumfang MICROSOFT ACTIVE SYNC sowie die Docking Station mitgeliefert wird kann es sofort losgehen, man installiert einfach das Active Sync, stöpselt die Docking Station an den PC und steckt dort den ipaq rein.
Nun kann man Dateien vom eigenen PC in das Verzeichnis legen vonwo man diese auf den Organizer synchronisiert, das macht er dann automatisch und verhätltniss mäßig sehr schnell.Vom Organizer auf den PC geht es ebenso einfach!


Wichtigste Dinge die man sich aus dem Netz runterladen sollte, sodenn sie nicht schon auf dem ipaq sind, ist der Microsoft Reader und der Windows Media player, auf dem Microsoft reader kann man unterwegs ohne Probleme EBOOKS lesen, in besten Qualität und verstellbarer grösse. Die meisten EBOOKS kosten nicht mehr als 5DM, manche sind kostenlos.

Der WindowsMediaplayer ermöglicht z.B. das abspielen von MP3-Liedern. sowie VIDEOS bestimmter Sorten.
Ebenfalls ohne Probleme, der Lautsprecher ist überhaupt nicht so leise und schlecht wie ich es in manchen Berichten gelesen habe!
Die Musik aus dem Lautsprecher kommt im übrigen aus dem Steuerkreuz, da dieses ritze hat;).



SONSTIGES: Wie gesagt die Bedinung ist einfacher als ich es mir hätte vorstellen können, mit dem Stift kann man sensationell gut den BIldschirm navigieren und schnelles unkompliziertes arbeiten wird dadurch ermöglicht.
Hier noch einige Details, Auflösung ist 240x320Pixel, er arbeitet mit 32MB Speicher, erweiterbar auf aktuell 256MB, aber nur mit Jacket. Intel 206MHZ bringen dem ipaq unglaublichen Speed.

Im Lieferumfang sind neben Anleitungen die DEMO CD auf der in 3D die wichtigsten Funktionen erklärt werden, super CD. natürlich wird auch eine Ladekabel mitgeliefert, mit Adapter, also einfach Adapter in die Steckdose und den ipaq drangestöpselt und er lädt sich sehr schnell auf.
Die Docking Station ist natürlich wie oben beschrieben ebenfalls dabei, sowie Microsoft acitve Sync, was echt super ist.



FAZIT: Der Compaq ipaq steht einem echten PC nur in wenigen Dingen nach, hat aber den grossen Vorteil das er MOBIL ist, viele Dinge wie Modem oder sogar ne faltbare Tastatur lassen sich nachrüstbar kaufen.
Allerdings wird für Dinge wie z.B. ein Modem oder Speichererweiterung ein Jacket benötigt, das man unten an den ipaq steckt und ihm leider viel von seiner Taschentauglichkeit nimmt.Internet ist natürlich auch möglich, am besten per Infrarot zu einem Wap tauglichen Handy!

Compaq gewährt übrigends einwandfreie 1Jahre Garantie mit notfalls abholservice.

Der Preis ist bei knapp 500€ zu suchen, gebraucht ca 300€, absolut OK der Preis.

Hier noch die wichtigsten Internet Adressen:

www.cnet.com dort kriegt man dermaßen viel Software für den ipaq, grandios, von Spiele bis Büroprogramme findet man dort fast alles was das Herz begehrt, meist FREEWARE oder SHAREWARE, diese Page ist ein absolutes MUSS für ipaq Besitzer!

Dann natürlich www.google.de wenn man Dinge wie Ebooks sucht!

auf www.compaq.de gibt es auch Hilfestellung ohne Ende.

www.ebay.de einfach klasse für Gebrauchtware, auch Zubehör findet man hier.

Ich kann den ipaq jedem empfehlen, auch wenn er gerade für Schüler sehr teuer ist habe ich ihn mir geleistet und bin TOTAL zufrieden, was er alles kann ist Atemberaubend, und sein hoher Bekanntheitsgrad verhilft ihm zu viel Ansehen, auch unter Soft+Hardware herstellern die mit Dingen für den Ipaq3630 nicht geizen.
In diesem Sinne


MFG-Sebastian


UPDATE: weil es einige wollten hier nochmal die Begründung im Detail wieso ich eher den ipaq 3630 als den 3660 empfehle, sie sind identisch, nur der 3660 hat 64mb, während der 3630 nur 32 hat.
Der daraus resultierende Vorteil ist, das man den internen Speicher doppelt sovoll machen kann bevor man erst mit jackets+Speicherkarten erweitert, der Preis für den 3660 ist allerdings VIEL zu hoch.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Compaq´s Erfolgsmodell

ein Testbericht von 2002-04-19 17:54:43 vom 19.04.2002
Empfehlung: ja
Kurz und gut, der iPAQ H3630 ist der meistverkaufte Pocket PC der Welt. Dies bestimmt nicht ohne Grund, Technik und Design sind nur zwei Gründe, um den H3630 anderen Pocket PCs vorzuziehen.
Andilein77 erklärt Euch wie immer Vor- und Nachteile des Gerätes und verrät Euch außerdem, ob der Kauf in Zeiten neuerer Pocket PCs überhaupt noch lohnt.


Design

Mit dem iPAQ stellt Compaq nicht nur den meistverkauften Pocket PC, die meisten sind sich auch einig, keiner besitzt ein besseres Design.
Auf den ersten Blick könnte man fast vermuten, beim Gehäuse wurde Metall verwendet, natürlich ist es aber nur mit Strukturlack überzogener Kunststoff. Der Lack scheint abriebfest, nach einem Jahr Dauergebrauch erkennt man aber das Gegenteil. Jedenfalls kann man aber mit normalem Arbeiten nicht so viel Lack abtragen, dass das Gerät nicht trotzdem noch schick ausschaut.
Bei Größe (12,9 cm x 8,3 cm x 1,6 cm ) und Gewicht (189 Gramm) bestehen kaum Unterschiede zur Konkurrenz, der iPAQ ist also genauso mobil, wie alle anderen Pocket PCs auch. In der (Jacken)-Tasche wiegt ein solches Gerät schon recht schwer, besser ist der Einsatz im Koffer, oder in der Tasche (Rucksack).
Damit der iPAQ und vor allem das Display unterwegs geschützt werden, liefert Compaq ein schickes Kunstlederetui mit. Das Etui ist recht eng, der iPAQ sitz gut, manchmal aktiviert man durch Anlegen aber die Voice-Memory-Funktion. Da hilft nur, den iPAQ rückwärts in das Etui zu stecken.
Alle Taster des iPAQ aufzuzählen erspare ich Euch, ich werde nur auf die eingehen, die wohl am auffälligsten sind, die Tasten unter dem Display. Umrahmt von vier Schnellstarttasten (damit kann man durch Knopfdruck ein bestimmtes Programm aufrufen) sitzt in der Mitte ein Vier-Wege-Schalter. Dieser hat ungefähr den gleichen Sinn, wie eine Maus am großen Desktop PC, drückt man direkt in die Mitte dieses Tasters, führt man die „Enter“-Funktion aus. Ich weiß ja nicht wie es anderen Pocket PC-Usern so geht, ich benutze kaum diese Vier-Wege-Taster. Ich will nicht sagen, dass sie nicht benutzerfreundlich sind, aber hat man einmal den Eingabestift in der Hand, bedient man meist auch komplett das Gerät damit.


Display

Die Technik der älteren iPAQ-Generation hat anscheinend Beispiel gestanden für die aktuellen Modelle (Pocket PC 2002), so findet man doch auch schon im H3630 ein Display vom Typ „High Reflective“. Dies heiß nichts anderes, dass ein Sensor die Umgebungshelligkeit misst und bei Bedarf eine Hintergrundbeleuchtung einschaltet. Dies macht den Minimonitor in bei nahezu jeder Gelegenheit ablesbar, sowohl bei hoher Sonneneinstrahlung wie auch bei wenig Licht. Die Ein-/Ausschalten der Hintergrundbeleuchtung erfolgt auf Wunsch automatisch, man kann es aber auch selbst einstellen. Ebenso ist der Kontrast fast frei wählbar.
Auch der iPAQ besitzt natürlich wie alle anderen Pocket PCs ein berührungsempfindliches Display, die Auflösung beträgt standartgemäß 240 x 320 Pixel.
Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass das Display nahezu immer ablesbar ist. Natürlich beansprucht die Hintergrundbeleuchtung sehr viel Leistung des Akkus, dass erkläre ich Euch aber später noch.


Hardware

Auch hier hat sich im Vergleich mit der neuen Pocket PC-Generation nicht allzu viel verändert. Der iPAQ H3630 besitzt einen INTEL Strong Arm SA 1110 Prozessor, dieser ist immerhin mit 206 MHZ getaktet. Mehr bietet auch kein Pocket PC 2002.
Weiterhin gibt Compaq dem iPAQ 32 MByte Arbeitsspeicher mit. Für normales Arbeiten ist dies vollkommen ausreichend, wer seinen iPAQ allerdings zur Multimediamaschine ausruft, der sollte sich nach zusätzlichem Speicher in Form von Compact Flash Karten umschauen.
Die vorinstallierten Programme des iPAQ befinden sich im 16 MByte großen Flash-ROM. Dem Flash-ROM haben iPAQ-User zu verdanken, dass ihr Gerät auch heute noch aktuell ist, konnte man doch durch ein Update das neueste Betriebssystem auf den Pocket PC birngen. Leider nicht komplett, da Windows Powered ca. 24 MByte Speicher benötigt. Wie gesagt iPAQ H3630-User brauchen sich keine großen Sorgen um die Zukunft ihres Gerätes machen. Wer an der Update-Aktion teilgenommen hat, der besitzt jetzt sogar das neue Betriebssystem, auch ohne dieses kann man allerdings prima mit dem iPAQ arbeiten. Der Prozessor ist ziemlich schnell, Ladezeiten sind bei normalen Arbeiten nicht auszumachen.


Software

Von Haus aus besitzt der iPAQ H3630 natürlich das Betriebssystem WindowsCE 3.0. Mittlerweile wurde dieses abgelöst von Windows Powered. Keine Angst, die Unterschiede halten sich in Grenzen, selbst wer nicht an dieser Updateaktion teilgenommen hat, wird noch ordentlich mit seinem „alten“ Betriebssystem arbeiten können. Denn es besitzt bereits ausreichen Komfort für den mobilen Umgang.
Mit WindowsCE 3.0 sind gleichzeitig eine Reihe Programme vorinstalliert, zwangsläufig muss man sich also nicht nach Zusatzprogrammen umschauen, wenn man sich dieses Gerät gekauft hat.
Zum einen besitzt der iPAQ Pocket Excel und Pocket Word, beide Programme bieten annähernd die gleichen Funktionen wie ihre großen Programm-Brüder, natürlich musste man Abstriche machen, aber dies stört nicht weiter. Weiterhin besitzt der iPAQ ein kleine Programmsammlung, zusammengefasst unter dem Namen „Pocket Outlook“. Bei „Outlook“ klingeln dem Windows-Kenner natürlich schon die Ohren, klar hier bekommt man ein Programm mit dem man einen oder mehrere Accounts verwalten kann, man erhält einen komfortablen Kalender, eine Aufgabenmanager, eine Kontaktdatenbank, sowie auch noch eine Notizbuchfunktion. Besonders das Mailfeature möchte ich hervorheben, erlaubt es doch unterwegs E-Mails zu schreiben und über die Infrarotverbindung mit einem datenfähigen Handy zu verschicken.
Das datenfähige Handy (das heißt, es muss einen Softmodem sowie eine Infrarotschnittstelle besitzen, es sind auch Handys auf dem Markt die nur ein Softmodem haben, diese kann man gegebenenfalls mit einen Kabel an den iPAQ anschließen) benötigt man auch für die Browser-Funktion des iPAQ. Microsoft steuerte den Pocket Internet Explorer dem Betriebssystem bei, dieser erlaubt es gängige Internetseiten aufzurufen.
Mehr in Richtung Multimedia gehen die beiden Programme E-Book Reader und Windows Media Player. Ersteres benutzt man zum Betrachten so genannter E-Books, mit dem Windows Media Player lassen sich Soundfiles vom Typ MP3 und WMA abspielen (serienmäßig besitzt der iPAQ noch einen älteren Windows Media Player, man kann sich allerdings eine aktuellere Variante downloaden, dadurch wird es möglich auch Videofiles abzuspielen).
Kleinere Programme wie ein Rechner, das Kartenspiel Solitäre oder ein Bildbetrachter runden die installierte Software ab. Zusätzlich hat Compaq auf jedem iPAQ noch das Tool „Q_Menü“ installiert, damit lassen sich besonders schnell wichtige Aufgaben oder Programme aufrufen.


Stromversorgung

Der iPAQ besitzt einen fest eingebauten Lithium-Polymer-Akku. Compaq gibt für diesen Akku eine Leistung von 10 Stunden an, dies ist aber absolut utopisch. Je nach Arbeit und Verwendung der Hintergrundbeleuchtung konnte ich minimal 2 Stunden und maximal sieben Stunden mit dem Gerät arbeiten. Compaq liefert dem iPAQ ein Aufladegerät mit, was sich durch Adaptereinsatz auch im Ausland verwenden lässt, ist das Ladegerät doch für Spannungen zwischen 100 und 240 Volt und für Frequenzen zwischen 50 60 Hertz geeicht.
Meiner Meinung nach hat sich Compaq bei dem Akkukonzept des iPAQ die einzigen Fehler am Gerät überhaupt geleistet. Besser wäre es gewesen, der Akku wäre nicht fest eingebaut, dann hätte man ihn auch durch ein leistungsfähigeren austauschen können. Weiterhin besitzt der iPAQ auch keine Sicherungsbatterie, ist der Akku leer, sollte also nicht allzu lange mit dem Aufladen warten, denn sonst verliert man nahezu alle gespeicherten Daten.


Synchronisation

Kauft man einen iPAQ, liegen die Programme Active Sync sowie eine Version von Microsoft Outlook dem Gerät bei. Beide Programme installiert man auch dem Heim-PC, Active Sync sogt nach Anschluss des iPAQ an den PC für die Verbindungsherstellung- und Verwaltung, Outlook verwaltet die Daten, die man auf seinem Pocket PC in den Pocket Outlook-Programmen speichert. Natürlich lassen sich auch einige weitere Dateien synchronisieren, zum Beispiel Word- und Excel-Files oder Bilder.


Erweitungsmöglichkeiten

Compaq hat hier ein exklusives Erweitungssystem entwickelt, das so genannte „Jacket“-Konzept. Auf die Rückseite des iPAQ werden die Jackets aufgesteckt. Je nach Erweiterungstyp hat man nun Platz für eine Erweiterungskarte oder für andere zusätzliche Geräte/Karten. Compaq und auch verschiedene Fremdhersteller bieten derzeit bereits einige Jackets an, man sollte sich also mal schlau machen, vielleicht kann man den iPAQ noch um einige nützliche Funktionen erweitern.
So gut wie das Jacket-Konzept auch auf den ersten Blick erscheint, bringt es doch auch Nachteile, zum Beispiel durch den Gewichtszuwachs bei einer Erweiterung, Das Gerät ist dann fast nicht mehr mobil einsetzbar.


Fazit

Auch heute noch erhält man mit dem Kauf des iPAQ H3630 ein guten Pocket PC. Die Hardware sowie das Display ist nach wie vor auf dem neusten Stand (selbst Pocket PC 2002 benutzen den gleichen Prozessor und auch das gleiche Display wie der H3630) und auch mit dem Betriebssystem WindowsCE 3.0 macht man bestimmt keine schlechten Erfahrungen. Leider ist meines Wissens die Updatefunktion auf Windows Powered bereits beendet, vielleicht haben ja doch einige iPAQ-User ihr Gerät mit dem neuen Betriebssystem ausgestattet.
Ansonsten bleibt mir nicht viel zu sagen. Das Gerät ist fast perfekt, sieht man mal davon ab, dass sich der Akku doch recht schnell entlädt, auch das der iPAQ von Haus aus keine Erweiterungsmöglichkeit besitzt, dies könnte man vielleicht noch als Manko ansehen. Trotzdem möchte ich das Gerät weiterempfehlen, auch heute noch.


Produktfamilie

iPAQ H3100 – Graustufendisplay, 16 MByte Arbeitsspeicher, WindowsCE 3.0
iPAQ H3660 – 64 MByte Arbeitspeicher
iPAQ H3760 – Windows Powered, 64 MByte Arbeitsspeicher, “altes” iPAQ-Design
iPAQ H3850 – Windows Powered, 64 MByte Arbeitsspeicher, leicht verändertes Design
iPAQ H3870 – wie H3850 + Bluetooth


Preis

Als aktuelles Gerät durfte man 1400 DM für den H3630 bezahlen. Mittlerweile ist der Preis doch enorm gesunken. Mehr wie 500 € sollte man für ein neuwertiges Gerät nicht ausgeben, teilweise findet man den H3630 auch zu einem weit günstigeren Preis.


weitere Infos

Compaq-Website
Microsoft-Website
meine Bericht zu WindowsCE 3.0
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
DirkWG

Guter Organizer mit Spasseffekt

ein Testbericht von 2002-02-27 14:56:18 vom 27.02.2002
Empfehlung: ja
Als ich mir dieses tolle Gerät Anfang März letzten Jahres für 1120,- DM
(als Angebot, mittlerweile müßte er aber günstiger zu haben sein)
angeschafft hatte war es hauptsächlich, um meine Terminplanung mal
endlich etwas zu rationalisieren - und die vielen Zettelchen in der
Hosentasche, die man ja sowieso immer vergißt, gehören nun auch
wirklich der Vergangenheit an. Einfach alle wichtigen Termine in Outlook
eintragen, mit dem iPAQ synchronisieren, und fertig! :-)
Und wenn dann mal unterwegs ein neuer Termin dazukommt, kein
Problem, denn die Synchronisierung klappt natürlich auch anders
herum.

Großer Vorteil dieses Gerätes gegenüber einem Palm: Man muß keine
kruden Zeichen für die Eingabe lernen, sondern er erkennt (mit Hilfe
des mitgelieferten Programms Transcriber) fast jede Handschrift oder
Druckbuchstaben! Außerdem kann man die Eingabe beliebig plaziert
auf dem Bildschirm machen und ist nicht auf so ein schmales Eingabefeld
angewiesen wie beim Palm.

Weitere Extras:
- Per Knopfdruck kann man ein VoiceMemo aufnehmen, das man bei
Bedarf (wenn auch etwas umständlich) sogar im Wave-Format auf den
PC übertragen und dort weiterbearbeiten kann, man kann es aber auch
mit dem eingebauten Lautsprecher wiedergeben lassen.
- Es können mpeg-Movies, Bilder und sogar mp3-Sounddateien dargestellt
werden - und über eine Stereo(!)-Klinkenbuchse kann man den Sound
sogar über externe Lautsprecher hören, und das in ausgezeichneter
Qualität! (Habe das mal selber in einem professionellen Tonstudio
ausprobieren dürfen!)
- Eine Adressdatenbank ist auch sehr nützlich - und nach Synchronisation
mit Outlook werden sogar alle Geburtstage automatisch in den Kalender
eingetragen!
- Man kann Word- und Exceldateien lesen und verfassen (und diese mit
dem PC austauschen), nur Grafiken können nicht dargestellt werden
(wofür es aber bei Bedarf noch Zusatzprogramme gibt). Auch sind
PocketOutlook und der InternetExplorer vorinstalliert, so daß man bei
Bedarf auch seinen Netzverkehr mit dem iPAQ regeln könnte - allerdings
ist so eine Verbindung über Handy und Infrarotschnittstelle zum einen
sehr lahm, und auf der anderen Seite ziemlich teuer.
- Mittlerweile gibt es wohl auch eine ganze Reihe von Spielen für dieses
Gerät, aber da muß ich ganz ehrlich sagen, daß ich dann lieber an einem
17''-Monitor spiele ... ;-)

Alles in allem bin ich sehr zufrieden mit meinem "Kleinen". Einziger
Wermuthstropfen: Kurz nach meinem Erwerb kam das Nachfolgemodell
heraus, der iPAQ 3660, der schon 64 MB Speicher fest eingebaut hat -
und um meinen dorthin zu bekommen bräuchte ich entweder ein Jacket
(was das Gerät dicker und unhandlicher macht) oder einen Umbau (der
unverhältnismäßig teuer ist).

Nun ja, bleibe ich halt dabei, bis ich mir vielleicht demnächst einen ganz
neuen leisten kann ... ;-)
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
1-7 von 7  Organizer & PDA
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Produktbeschreibung Hewlett Packard HP Compaq iPAQ H3630

Technische Daten und Produkteigenschaften
PDA 32MB 240x320 color

Allgemeine Informationen Hewlett Packard HP Compaq iPAQ H3630
HAN: 170294-041
gelistet seit: 21.09.2003
Hersteller: Hersteller: Hewlett Packard HPHewlett Packard HP, www.hp.de
weitere Hewlett Packard HP Organizer & PDA
Bewertung durch unsere Mitglieder
Produktbewertung: Kundenbewertung 4,10 / 5,00
Allgemeine Daten
Batterie- / Akku-Typ: Li-Ionen-Akku 
Darstellbare Farben: 4096 
Display-Typ: Farbdisplay 
Gewicht: 0.170 Kilogramm
Gewährleistung: 24 Monate 
Maximale Auflösung: 240x320 
Maße (B x H x T): 84x130x16 Millimeter
Mitgelieferte Software: MS ActiveSync 3.1, Windows Media Player, Pocket Word, Pocket Excel, Pocket Internet Explorer, Compaq Softwarepaket 
Unterstützte Betriebssysteme: Windows CE 
Ausstattung
Arbeitspeicher (RAM): 32 MB (Megabyte)
CPU: Intel StrongARM RISC 
Handschrifterkennung: vorhanden 
Integrierter Lautsprecher: vorhanden 
Mikrofon: vorhanden 
ROM: 16 MB (Megabyte)
Stift: vorhanden 
Taktfrequenz: 206 MHz (Megahertz)
Tastatur: Softwaretastatur 
Voice-Recorder: vorhanden 
Anschlüsse
Infrarot-Schnittstelle: vorhanden 
Kopfhöreranschluss: vorhanden 
Serielle Schnittstelle: vorhanden 
USB-Anschluss: optional 
Weitere Merkmale
Optionen: Adapter, Expansion-Pack, Modems, Navigationslösungen, PC-Connectivity, Schutzhüllen, Speicher, Tools, Wireless-Lösungen 
Hewlett Packard HP Compaq iPAQ H3630 PDA im Vergleich
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