Hewlett Packard HP Compaq iPAQ H3850
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Hewlett Packard HP Compaq iPAQ H3850
Hewlett Packard HP Compaq iPAQ H3850
Hewlett Packard HP Compaq iPAQ H3850

Hewlett Packard HP Compaq iPAQ H3850

 PDA
Platz 11 in der Kategorie "Organizer & PDA". Display-Typ: Farbdisplay / Maximale Auflösung: 240x320 / Gewicht: 0.180 Kilogramm / Taktfrequenz: 206 MHz (Megahertz) / CPU: Intel StrongARM RISC / ...mehr
Bewertung: Kundenbewertung 4,70 / 5,00 (4.7 von 5)

Hewlett Packard HP Compaq iPAQ H3850 Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,70 / 5,00 (4.7 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (8/8).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • Display (groß, brilliant), Jacket-Konzept, Bedienbarkeit, Design
Nachteile/Kritik
  • leider nur Steckplatz für SD-Card und dieser nicht I/O-Fähig
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buckshot

Compaq iPAQ Test

ein Testbericht von 2002-07-31 23:37:44 vom 31.07.2002
Empfehlung: ja
Compaq iPAQ 3850

Einleitung

Nach der erfolgreichen Compaq iPAQ 3630 und iPAQ 3660 Serie, kommt nun eine neue Reihe iPAQ’s auf uns zu. Compaq hat sich für vier verschiedene Modelle entschieden. Es gibt eine 37er Serie und eine 38er Serie in je zwei Ausführungen. Wir nehmen in unserem Testbericht den iPAQ 3850 unter die Lupe und stellen die neue Pocket PC Generation vor.

Die neuen iPAQ Serien

Alle iPAQ’s haben einen Intel StrongARM Prozessor mit 206 MHz Taktfrequenz, 32 MB ROM das neue Microsoft Betriebssystem Windows CE 3.5, einem IrDA Port mit 115 Kb/sek Übertragungsgeschwindigkeit, ein reflektives Farbdisplay sowie eine Schnittstelle für die Erweiterungs-Jackets gemeinsam. Ansonsten sind die vier iPAQ’s völlig verschieden. Die 37er Serie verfügt über ein Display welches lediglich 4096 Farben darstellen kann, einen 950 mAH Lithium Polymer Akku und wahlweise 32 MB RAM (Modell 3730) oder 64 MB RAM (Modell 3760). Die Modelle der 38xx Reihe besitzen einen SD-Card Slot, 64 MB RAM, ein mit 65’536 Farben dargestelltes Display und einen 1400 mAH Lithium Polymer Akku. Das Betriebsystem befindet sich im 32 MB ROM, zusätzlich bleiben ca. 7 MB Speicher frei für zusätzliche Anwendungen. Dass spitzen Modell 3870 hat zusätzlich noch ein Bluetoothmodul fest integriert. Beim 3850er Modell ist es optional erhältlich.

Der Lieferumfang!

Im Lieferumfang befindet sich neben dem Compaq 3850 die Installations-CD-ROM ( mit Active Sync 3.5, Outlook 2002, zusätzliche Software), Garantieerklärung, verschiedene Prospekte, Installationshandbuch, ein zusätzlicher Eingabestift, das Synchronisations-Cradle, Stromadapter sowie ein Schutzhüllen-Jacket für den Pocket PC.

Installation und Synchronisation

Am einfachsten und schnellsten läuft die Installation, wenn man die mitgelieferte CD-ROM startet und sich an die Anweisungen hält, die das Installationsprogramm erteilt. Dabei ist zu beachten, dass man den Pocket PC vor der Installation noch nicht an den PC anschliessen darf. Nach einem kurzen Intro wird man auf das Installationsmenu weitergeleitet. Dort blinkt schon die Anzeige „Hier starten“ und man kann gleich darauf klicken. Es wird empfohlen zuerst Outlook 2002 und danach Active Sync 3.5 zu installieren. Die Installation von Outlook 2002 dauerte auf meinem PC recht lange (ca. 10 min.). Damit Outlook auf dem PC auch benutzt werden kann, muss der 25stellige Produkte-Code eingegeben werden. Dieser entnimmt man von der Rückseite der CD-ROM Schutzhülle. Nach der Eingabe wird Outlook 2002 auf der Festplatte installiert. Je nach vorhandenen Komponenten braucht es verschieden grosser Speicherplatz. Bei mir waren 173 MB Speicherplatz auf der Festplatte nötig. Während der Installation sollte darauf geachtet werden, dass man keine weiteren Programme laufen. Wurde die Installation erfolgreich abgeschlossen, kann mit der Active Sync 3.5 Installation begonnen werden. Das ActiveSync Programm braucht etwa 9 MB Speicherplatz auf dem PC und als Kommunikationsschnittstelle zwischen Pocket PC und Desktop PC. Nun ist es soweit, jetzt verlangt das Programm den IPAQ 3850 über das Cradle an den PC anzuschliessen. Ich ging folgendermassen vor. Zuerst einmal startete ich den Pocket PC (bei der Erstbetriebsnahme muss der Akku vorher aufgeladen werden) und folgte den Anweisungen auf dem Display. Der zweite Schritt ist, das Cradle an eine USB oder serielle Schnittstelle anzuschliessen und den Pocket PC ins Cradle zu stecken. Das Programm erkennt den Pocket PC und fragt nach einer Partnerschaft. Wenn diese bestätigt wurde, kann die Synchronisation beginnen. Anbei wird von Outlook noch der Lizenzvertrag geöffnet, den man mit „Annehmen“ bestätigen kann. So, nun steht dem Synchronisieren nichts mehr im Wege.

Software

Compaq bietet dem iPAQ-Benutzer auf seiner CD-ROM eine Vielzahl von zusätzlichen Programmen an. Darunter währen der MS Reader, MS Pocket Streets, AvantGo, MSN Mobile, Windows Media Player 7.1 und 8.0, Sega Games, Vegas Games, MS Transciber, Jeode Runtime, StarTap, F-Secure, IBM Embedded ViaVoice, Wordlogic, Quick View Plus und Dashboard. Einige davon sind bereits auf dem Pocket PC, bzw. fest auf dem ROM installiert. Zum MS Reader sei zu erwähnen, dass diese Software durch das Internet aktiviert werden muss, erst dann lassen sich weitere E-Book’s lesen. Ein weiteres Programm dass mir aufgefallen ist, ist IBM Via Voice. Dieses Programm ermöglicht Befehle durch Spracherkennung auszuführen. Die erste Version funktionierte nur zaghaft. IBM reagierte schnell darauf und lieferte sofort ein Update, das nun zum Download u.a. in unserer Datenbank angeboten wird. Das Programm läuft inzwischen sehr gut und ist auch ziemlich nützlich. Compaq verdient mit dieser grossen Softwarepalette einen Bonuspunkt.

Display und Geschwindigkeit

Da nun alle Pocket PC Hersteller das gleiche Display einsetzen, gibt es nicht mehr so grosse Unterschiede, wie bei der vorigen Pocket PC Generation. Beim Vorgänger Modell 3630 von Compaq, besass der iPAQ noch ein reflektives Display mit nur 4096 Farben. Jetzt besitzen die meisten Pocket PCs ein reflektiv Display mit 65'536 Farben, so auch der iPAQ 3850. Weil es ein reflektiv Display ist, kann es natürlich auch prall an der Sonne abgelesen werden. Dies ist sehr praktisch, gerade im Vergleich zu Pocket PCs der älteren Generation die bei hellem Lichteinfall Probleme mit einer lesbaren Darstellung hatten. Beibehalten wurde der Lichtsensor, der je nach Lichteinfall die Beleuchtungsstärke automatisch reguliert bzw. ganz abschaltet. Aufgrund der Folie die auf dem Display liegt, hat es beim direkten betrachten von oben einen Violettstich. Desweiteren sind dunklere Filme schlecht zu erkennen, bzw. der Kontrast zwischen Hell und Dunkel ist schlecht zu unterscheiden. Dafür wurde das Problem mit dem Staub hinter dem Display gelöst und sollte jetzt nicht mehr vorkommen.

Der mit 206 MHz getaktete StrongArm Prozessor von Intel sorgt für mächtig Rechenleistung. Filme-, MP3-Files und natürlich Spiele sind schnell geladen (aus dem RAM) und laufen ohne Slowdowns oder Ruckeln. Da auch die Steuerkreuzprobleme behoben worden sind, macht das Spielen jetzt viel mehr Spass. Nun kommt jedoch ein grosses Aber. Die Geschwindigkeit ist schnell, wenn man die Daten aus dem RAM lädt. Bei der Verwendung meiner 64 MB MMC ist aber leider zu bemerken, dass es manchmal sehr lange dauert, bis zum Beispiel ein Spiel von der Speicherkarte geladen wird. Dass die Übertragung nicht reibungslos läuft beweisen auch die Probleme mit dem Windows Media Player 8.0. MP3 Musikstücke die von der MMC aus abgespielt werden, stocken teilweise und müssen immer wieder gepuffert werden. Filme im WMV-Format konnte ich am Anfang ohne Problem von der MMC abspielen. Nach einiger Zeit funktionierte auch das nicht mehr, selbst wenn ich den Film vom internen RAM aus abspielen möchte kommt es mit dem Windows Media Player zu Problemen. Andere Abspielprogramme für Filme oder Musik, wie Pocket TV laufen jedoch reibungslos.
Bei meinem alten Casio Cassiopeia EM-500G klappte die Datenübertragung von der MMC ohne diese Einschränkungen und MP3 Musikstücke kamen nie ins stocken. Bei der Verwendung von CF-Karten über ein CF-Jacket scheinen diese Schwierigkeiten, auf Nachfrage, nicht aufzutreten.

Energieversorgung und Strom

Damit ein Pocket PC überhaupt laufen kann, braucht es natürlich Strom. Diesen bekommt der iPAQ 3850 aus einem 1400 mHA starken Lithium Polymer Akku. Da der Vorgänger mit einem 950 mHA starken Lithium Polymer Akku betrieben wurde, sollte die Akkulaufzeit beim iPAQ 3850 1.5x länger sein. Ca. 7 Stunden betrug die Akkulaufzeit beim iPAQ 3630 bei niedrigster Bildschirmhelligkeit. Also sollte der iPAQ 3850 auf etwa ca. 10.5 Stunden kommen. Dazu habe ich weiter unten einen ausführlichen Test durchgeführt.

Um dem iPAQ aufzuladen gibt es zwei Möglichkeiten. Die eine ist, den iPAQ in der Dockingstation aufzuladen, oder direkt über einen Zwischenstecker an der Unterseite. Damit man diesen Zwischenstecker nicht verlieren kann, ist er mit einem Gummiband an der anderen Seite des Kabels befestigt.

Test

Akkutest mit minimalen Anforderungen: Display wurde abgestellt, MP3 Musik wurde mit WMP 8.0 sehr leise über Kopfhörer gehört.

Dauer in Minuten Noch vorhandener Strom Verbrauchter Stromanteil
30 94% 6%
60 89% 5%
90 83% 6%
120 78% 5%
150 72% 6%
180 67% 5%
210 61% 6%
240 56 % 5%
270 50% 6%
... ... ...
... ... ...
540 0% 6%

Bei minimalen Anforderungen schafft es der iPAQ gerade 9 Stunden durchzuhalten und dies ist doch eine gute Weile.

Nun zum zweiten Test, bei dem der iPAQ so richtig ins Schwitzen kam.

Akkutest mit hohen Anforderungen: Display auf voller Helligkeit, ein Film (300 Kb/Sek) wurde auf und abgespielt und die Musiklautstärke war auf Mittel.

Dauer in Minuten Noch vorhandener Strom Verbrauchter Stromanteil
30 79% 21%
60 56% 23%
90 33% 23%
1 05 22% 11%
120 11% 11%
135 0% 11%

Bei hohen Anforderungen schafft es der iPAQ gerade mal 2 Stunden und 15 Minuten durchzuhalten. Ich habe dann noch einen Test durchgeführt, der normale Bedingungen beanspruchte. D.h. MP3 Musik hören, Spiele spielen, Dateien auf den Pocket PC laden, etwas im Word schreiben usw. Der Akku hielt bei diesem Test für 3.5 Stunden durch. Bei einem Stand von 40% Akkupower kam eine Warnmeldung: „Hauptbatterie schwach. Um möglichen Datenverlust zu verhindern, ersetzen Sie die Batterie des Geräts, oder laden Sie sie den Anweisungen des Herstellers entsprechend auf.“

Erweiterungsmöglichkeiten

Auch die neuen iPAQ Modelle verwenden das altbewährte Jacket-Prinzip. D.h. alle Jackets die es bis jetzt auf dem Markt gibt, funktionieren auch mit den neuen iPAQs. Die 38er Serie besitzt zusätzlich zum Jacket-Konzept nun einen SD-Card/MMC-Slot. So hat Compaq nun endlich auch einen integrierten Slot gefunden, der in den iPAQ passt. Aufgrund der beschriebenen Übertragungsprobleme bin ich vom SD-Card/ MMC-Slot leider nicht wirklich überzeugt. Einzig die kommenden SD-Karten, welche über Bluetooth, LAN, GPS oder sonstige Features verfügen, könnten den Zweck des Slots ausnützen. Abwarten was die Zukunft bringt.

Windows CE 3.5

Gegenüber Win CE 3.0 hat sich nichts Tiefgründiges geändert, einige neue Anwendungen sind jedoch schon dazugekommen bzw. wurdenüberarbeitet. Die ganze Benutzeroberfläche kommt nun etwas freundlicher und wärmer daher. Dies wird unterstützt durch wechselbare Hintergründe, auch Skins genannt. Wer noch mehr über das neue Betriebssystem erfahren möchte, kann sich unser Bericht darüber anschauen. (Link)

Die kleinen aber grundlegenden Änderungen

- Stift
- Display
- SD-Slot
- Lau tsprecher
- Steuerkreuz

Das Problem mit dem Stift der hingen blieb, wurde behoben. Es muss nun auch nicht mehr ein Knopf gedrückt werden, sondern nur noch auf den Stift und dieser springt dann hervor. Auch die lästigen Staubprobleme mit dem Display wurden behoben, sowie das Steuerkreuz-Problem. Etwas grundlegendes ist der Lautsprecher, der sich nun separat oben am Pocket PC befindet und nicht zusammen mit dem Steuerkreuz ganz unten. Neu ist auch der SD-Card/ MMC-Slot bei der 38er Serie.



Fazit

Nun, verglichen mit den Pocket PC’s der älteren Generation, sowie den iPAQ 3630/60 hat der neue iPAQ 3850 große Fortschritte gemacht. Leider kann ich den iPAQ nicht mit den neuen Konkurrenzgeräten (Casio Cassiopeia E-200, HP Jornada 560er Serie) vergleichen, weil ich noch keine richtig testen konnte. Mit seinem neuen Design, der umfangreichen Softwarepalette und dem Jacket-Erweiterungssystem macht der neue iPAQ 3850 einen sehr guten Eindruck. Lästige Fehler wurden nun behoben und so macht es jetzt viel mehr Spass, den iPAQ 3850 selber zu besitzen. Einzige Wehrmutstropfen die beschriebenen Probleme mit dem Display und dem SD-/MMC Card Slot.

Daten

CPU: StrongARM SA-1110 206 MHz

RAM: 64 MB

ROM: 32 MB

Display: TFT Reflektiv 65’536 Farben

Betriebssystem: Windows CE 3.5

Auflösung: 240x320 Bildpunkte

Abmessung: 13.3 x 8.4 x 1.6 cm

Gewicht: 190g

Schnittstellen: USB, Seriell, Infrarot, Stereo-Kopfhörer-Anschluss, SD-Card/MMC-Slot, Jacketsystem

Erweiterungsmöglichkeiten: Jacketsystem, SD-Card/MMC-Slot

Eingebaute Software: Pocket Excel, Pocket Word, Pocket Internet Explorer, Aufgaben, Kalender, Kontakte, Notizen, Posteingang, MS Reader, Solitär, Windows Media Player 8.0, Datei Explorer, MSN Messenger, iTask, Rechner u.s.w.

Software auf CD-ROM: MS Reader, MS Pocket Streets, AvantGo, MSN Mobile, Windows Media Player 7.1 und 8.0, Sega Games, Vegas Games, MS Transciber, Jeode Runtime, StarTap, F-Secure, IBM Embedded ViaVoice, Wordlogic, Quick View Plus, Dashboard
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
hoschmid

Komplettpaket von Compaq

ein Testbericht von 2003-04-09 18:11:18 vom 09.04.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: Display (groß, brilliant), Jacket-Konzept, Bedienbarkeit, Design...
Nachteile/Kritik: leider nur Steckplatz für SD-Card und dieser nicht I/O-Fähig
Nun, als bekennender Technik-Freak kann ein Leben ohne PDA (Personal Digital Assistant) einfach nicht funktionieren. LOL. OK, kann es wohl, aber ich persönlich, der sein Hirn als fast ebenso durchlässig wie ein Nudelsieb bezeichnet, kann es nur sehr schwer.

Nungut. Ganz am Anfang war der Compaq Aero. Schwarzweiß-Display, 1cm dick und mit Windows CE 2.0 als Betriebssystem. Der war eigentlich spitze und vielleicht hätte ich ihn heute noch, wenn damals nicht das Display einen Wackelkontakt bekommen hätte.
Dann kam der PSION Revo. Sollte doch in Sachen Bedienung den Aero um Längen schlagen weil er eine Tastatur hatte! Quatsch mit Sauce. Die Tastatur dieses billig-PDAs war so schwammig und ohne Druckpunkt dass die Eingabe auch nicht schneller von Statten ging. Und mich mit der Ausrede mir selbst gegenüber „ich brauche nur einen reinen Organizer“ über Wasser zu halten, stank mir selbst. Na, ja.

Ok, es standen mehrere PDAs zur Auswahl. Von Casio oder HP z.B. Meine Kriterien waren ziemlich klar. Kompakt musst er sein, gut aussehen und vielseitig sollte er auch sein, erweiterbar ebenfalls und ein Farbbildschirm war Pflicht.
Also ab in den nächsten Mediamarkt, Testberichte im Internet studieren usw., und zu guter Letzt wurde es der Compaq iPaq 3850.

Compaq bietet auch noch eine komplettere Variante an, nämlich den 3870er, der sich lediglich durch eingebautes Bluetooth und einen enorm höheren Preis vom 3850er unterscheidet. Beide arbeiten mit dem Betriebssystem „Microsoft Windows for Pocket PCs 2002“.

**** Ausstattung & Lieferumfang ****
Der iPaq kommt mit folgenden unterlagen und Gerätschaften ins Haus:
* iPaq 3850
* Compaq Cover Pack
* 2 Eingabestifte
* Kombinierte serielle sowie USB Dockingstation (Cradle)
* Netzadapter
* Adapterstecker Netzadapter -* iPaq
* Einführungshandbuch & Installationsanleitung
* Software CD

**** Display ****
Also, schon mein Aero hatte ein gestochen scharfes, schwarzweißes Display. Der Psion konnte rückblickend da einfach nicht mithalten. Auch erwies sich das quergestellte Display des Psion unvorteilhaft beim betrachten von Bildern oder der Agenda. Nur für einen Text war es geeignet.
Der iPaq 3850 hat ein wahnsinnig tolles Display. Klingt komisch, is aber so. Nein, ehrlich. Selbst bei direkter Sonneneinstrahlung ist es einwandfrei zu lesen. Das kommt daher, dass das Display reflektiv ist. Es benutzt die einstrahlende Sonne zur steigerund des Kontrasts. Fragt mich aber bitte nicht, wie es funktioniert, ist halt so.
Wenn es dunkler wird, so kann man dem iPaq sagen, dass er die Beleuchtungshelligkeit in feinen Abstufungen mittels des eingebauten Lichtsensors regeln soll. Er schaltet dann bei zu dunklem Umgebungslicht die Beleuchtung selbständig ein. Zusätzlich kann man auch steuern, wie lange die Beleuchtung bei Nichtbetätigung des iPaq aktiviert bleiben soll.
Kleiner Tipp: Beim Lesen von eBooks sollte man einen Intervall von *30sec wählen, sonst nervt es wenn das Display immer abschaltet, bevor man am Seitenende angekommen ist.
Die Beleuchtung selbst ist sehr gut und gleichmäßig. Selbst bei der geringsten Intensität ist das Display schon sehr gut zu lesen. Und durch Einsatz von „Cleartype“ ist die Lesbarkeit des Textes in jedem Fall sehr gut. Cleartype ist im Prinzip nichts anderes als eine Kantenglättung bei Text, wie wir es schon vom großen Windows kennen.
Die Beleuchtungshelligkeit im mobilen Betrieb sollte man aber schon bei der kleinsten Einstellung belassen, denn sie braucht extrem viel Strom, der Akku entleert sich bei intensiver Nutzung innerhalb von zwei Tagen vollständig. Wenn man den Intervall auf 10sec und die Intensität auf die geringste stellt, hat man akzeptable Akkulaufzeiten. Vergleichbar mit denen von S/W-PDAs sind sie aber dennoch nicht.
Der iPaq in der 38er Serie (3850 & 3870) kann 65000 Farben darstellen, was zu einer realitätsnahen Darstellung von Fotos führt. Und dank seines 206MHz schnellen RISC Prozessors (Marke Intel) lädt er die Bilder auch sehr flott. Die technischen Daten findet ihr am Schluss meines Beitrages.
Die Darstellungsqualität von Fotos ist sehr gut, wenngleich sie am Display des iPaqs etwas zu dunkel wirken. Am PC Bildschirm sind die Bilder OK.

**** Erweitern ****
Nun, nach dem Vergleich seiner ausstattunsmäßig ziemlich ebenbürtigen Brüder fiel mir neben dem bessern Display auch das Compaq eigene „Jacket“ Prinzip auf. Der iPaq selbst ist ja sehr schlank und liegt gut in der Hand. Mit 13 x 8,4 x 1,6mm ist er Hemdtaschengroß und mit nur 190g auch leichter als der Psion Revo 8MB.
Eigentlich reichen die 64MB RAM für Standardanwendungen ja aus, und im ROM von 32MB sind trotz Windows FPPC 2002 immer noch 6MB Speicherplatz für die ganz wichtigen Daten verfügbar (werden also bei einem Hardreset nicht gelöscht!). Aber eben nur eigentlich. Denn wenn man schon zwischen 620EUR und 700EUR für ein Gerät ausgibt, will man meist entweder mehr damit machen, oder zumindest für die Zukunft gerüstet sein, sofern das am heutigen Computersektor überhaupt noch möglich ist. Und DAS ist beim iPaq der Fall:
Der iPaq verfügt nur über einen SD-Card-Slot (SD=Secure Digital). Nun, das ist ja löblich, nur sind diese Karten ca. um 120% teurer als gängige CF Cards (CF=Compact Flash). Will man nun mit dem iPaq CF-Cards lesen oder beschreiben, so benötigt man das zugehörige Jacket. iPaq reingeschoben und schon kann man den Speicher auf z.B. 576MB per CF-Card oder auf über 5GB per IBM-Microdrive erweitern. Das sollte dann auch für die härtesten MP3-Junkies reichen ;-)

** Verfügbare Jackets (von Compaq): **
* CF Jacket (ohne eigenem Akku)
* CF + Bluetooth Jacket (nur für iPaq 36xx und 3850 sinnvoll), eingebauter Akku
* PCMCIA Typ II Jacket mit eigenem Akku
* DUAL PCMCIA Jacket mit eingebautem Akku
* PC Jacket mit eigenem Akku
* Audio/Video Jacket (z.B. für Präsentationen etc.)
* GSM Jacket (der iPaq wird zum Mobiltelefon mit GPRS etc.), eingebauter Akku
* Color Jackets (iPaq in verschiedenen Farben)
* Cover Pack (Schutz für iPaq und Display, aufklappbar, bei 38xx mitgeliefert)
* Power Pack Jacket (Erweiterung des internen 1,4Ah Akkus auf 2,8Ah bzw. 5Ah)
* Video Jacket (diverse A/V Ausgänge)

Wie ihr alle sehen könnt, damit wird der iPaq zu allem was das Herz begehrt. Es können PCMCIA-Festplatten, Microdrives usw. verwendet werden, man kann Powerpoint Präsentationen über einen Beamer etc. laufen lassen, man kann die Akkulaufzeit auf Wochen ausdehnen, den iPaq zum Handy umfunktionieren, über Bluetooth auch mit dem 3850er werkeln und und und. Eigentlich gibt’s keine Grenzen.
Natürlich wird der iPaq dicker mit den Jackets. In Breite und Höhe verändert er sich kaum, aber wo das CF-Jacket nur ein paar Millimeter in der Dicke aufträgt, wird er mit Dual PC-Card Jacket gleich um 3,3cm dicker, will also heißen, dass der kleine iPaq dann ca. 5cm dick ist. Und wer will das schon mit sich rumschleppen??
Ach ja, ich habe auch schon von einem TV-Jacket gehört, dann kann man am iPaq also auch noch fernsehen :-)

**** PC Connectivity und Stromversorgung ****
Einfach toll. Ausgepackt, angesteckt, Active Sync 3.5 installiert und schon war der iPaq am neuesten Stand. Mal zusammengefasst, versteht sich.
Die Dockingstation ist meines Wissens z.Zt. die einzige, die sowohl einen seriellen, als auch einen USB-Stecker hat. Gott sei Dank, denn ohne USB hätte ich den iPaq gar nicht erst gekauft. Ich kann mich mit Schmerzen noch daran erinnern, wie lange immer die Synchronisation bei Aero und Revo dauerten. Das gehört nun der Vergangenheit an.
Aber der Reihe nach:
Die Verbindung zum PC managet die von Microsoft beigestellte Active Sync Software. Man kann sie so konfigurieren, dass ständig auf Unterschiede zwischen PC und iPaq geprüft wird, so wird sofort, wenn man z.B. am PC eine E-Mail bekommt, diese auch in den iPaq gespielt, vielleicht hat man unterwegs mehr Zeit, sie zu beantworten. Wie viel, und wieoft synchronisiert werden soll, kann man den eigenen Bedürfnissen anpassen.
So kann man z.B. die nun mit Active Sync 3.5 die gesamte Ordnerstruktur von Outlook auf den iPaq übertragen – theoretisch auch alle E-Mails mit Anhängen. Das würde aber die 64MB Hauptspeicher, die Windows auch zum Auslagern seiner Daten braucht, schnell füllen. Es werden die Aufgaben, die Kontakte, der Kalender etc. synchronisiert. Man verpasst absolut nichts mehr. Und das ganze geht schnell und einfach von der Hand. Active Sync ist auch für Otto Normaluser einfach zu bedienen.
Mir ist allerdings aufgefallen, dass mein iPaq abstürzt, wenn man ihn während der Verbindung zum PC ausschaltet. Er lässt sich dann nicht mehr einschalten und man muss einen Softreset durchführen (Neustart von Windows). Eigentlich macht das aber nichts, denn warum sollte man ihn ausschalten, wenn er doch am Netzgerät hängt!??
Apropos Netzgerät: Hier möchte ich bemängeln, dass der iPaq keine normale Buchse für die Stromversorgung mehr hat sondern nur noch über den Anschluss der ihn auch mit dem Cradle verbindet, geladen werden kann. Compaq liefert zwar einen Adapter fürs eigene Netzgerät mit, aber meines Wissens muss man das Netzgerät eben von Compaq beziehen, das ist teuer. Einfach mal ein noName Netzgerät zum Laden zu benutzen funktioniert also nicht mehr. Schade.
Der eingebaute und nicht (ohne Schraubenzieher) austauschbare Lithium Polymer Akku mit 1,4Ah alleine versorgt den iPaq mit Strom. Es existiert keine Sicherungsbatterie! Wer also seinen iPaq einmal einen Monat ohne Strom zu Hause zurücklässt wird ihn ohne jegliche Daten wieder finden. Nunja. Compaq bietet aber die Möglichkeit, die PIM (= Personal Information Manager) Daten ins Rom zu laden. Damit sind sie auch dann noch erhalten. Etwaige zusätzlich installierte Programme gehen dann aber verloren. Im normalen Betrieb, also wenn der Arbeit nach der Arbeit oder über Nacht im Cradle steht, wird man nie Probleme mit dem Akku bekommen. Selbst nach einem Tag intensivster Nutzung hatte ich am Ende des Tages noch 57% Akkuleistung zur Verfügung.

**** Kabellos? ****
Kabellos! Selbstverständlich verfügt der iPaq 3850 über eine Infrarot-Schnittstelle am oberen Ende. Auf ein entsprechendes Handy gerichtet (bei mir Nokia 6210) geht’s auch schon ab ins Web – oder WAP. Wie auch immer! Man kann Verbindungen einrichten und schnurstracks surfen. Wenn das Handy dann auch HSCSD (High speed circuit switched data) oder GPRS (general packet radio service) unterstützt, geht das auch richtig flott! Die Anzeigemöglichkeiten sind bei 320x240 Pixeln am Display natürlich begrenzt. Eine „dreh“-Funktion des Displays, damit man sich Websites im Querformat angucken kann, wäre sicher hilfreich gewesen!
Der 3850er hat kein Bluetooth. Wer dennoch per funk mit seinem Mobiltelefon oder seinem PC kommunizieren möchte, kann entweder das Bluetooth/CF-Jacket kaufen (ca. 180EUR) oder eine SD-Bluetooth-Karte. Ich habe gehört, es solle schon solch eine am Markt verfügbar sein. Ich bin aber selbst noch am suchen. Bei einem Preisunterschied von ca. 100EUR zum iPaq 3870 mit Bluetooth sollte man sich schon überlegen, ob einem diese Investition so viel Geld wert ist. Wenn es einem fehlt, kann man es ja nachrüsten!

**** Multimedia? ****
Klar doch! Bilderangucken, Internetsurfen und MP3s abspielen, das alles macht der iPaq mit links. Der 206MHz Intel StrongARM Prozessor macht’s möglich. Wohl gemerkt, surfen UND musikhören sollte man besser nicht, da geht der iPaq in die Knie. Der Windows Media Player ist sozusagen „on board“ und die Tasten sind in einer Größe gehalten, dass man sie am Display auch mit den Fingern tippen kann. – Wenn man denn fettige Fingerabdrücke am Touchscreen haben will *g*.
Die Qualität des Lautsprechers bzw. Lautquäkers sei dahingestellt. Bei einem Durchmesser von geschätzten 1,5 bis 2cm kann man auch kein audiophiles Hörerlebnis erwarten. Dank Compaq eigener Basserhöhung sowie Höhenregulierung ist der Ton aber akzeptabel. Für die Größe sogar recht gut und wenn erwünscht tierisch laut. LOL
Ich würde zum Musikhören aber auf die eingebaute stereo Kopfhörerbuchse verweisen, denn da hört sich der iPaq 1A an! Und wenn man den Preis eines MP3-Walkman von dem des iPaq abzieht, ist er gar nicht mal mehr so teuer. Davon, den 64MB Hauptspeicher mit Musik zu beladen, rate ich aber ab, da Windows sonst extrem langsam wird!!

**** Compaqs Softwarepaket ****
Komplett, kann ich nur sagen! Von IBMs Viavoice Spracherkennung (wie sinnvoll ist das eigentlich bei einem PDA??) über einen universellen Dateiviewer, eine verbesserte Bildschirmtastatur bis hin zu AvantGO, einem Channelservice für den PDA ist alles dabei. Einfach CD rein und hurtig drauf’ losinstallieren. Der Dateiviewer liest JPGs und BMPs problemlos auch viele andere Formate werden erkannt und dargestellt. Die Wordlogic Bildschirmtastatur ist auch recht gut gelöst, sie schlägt den jeweils nächsten möglichen Buchstaben vor und bietet auch immer gleich eine Liste von möglichen Wörtern an.

**** Eingabemöglichkeiten ****
* Bildschirmtastatur
* Buchstabenerkenner (Eingabe einzelner Buchstaben)
* Strichzugerkenner (wie oben, aber für Palm Anwender optimiert)
* Microsoft Transcriber (Handschrifterkennung)
* Wordlogics Bildschirmtastatur (optimierte Version von pkt. 1)
* Stimme
Ich möchte hier den Transcriber kurz erklären, alles andere ist wenig spektakulär. Der Transcriber erkennt die Handschrift des Benutzers und zwar ohne Lernphase. Man kann ihn aber nachträglich noch optimieren. Er funktioniert nach einiger Übung auch sehr gut. Allerdings sollte man eher die Buchstaben in Druckschrift eingeben, anstatt in Schreibschrift. Gut, Ok, Leute die nicht solch eine Sauklaue wie ich ihr Eigen nennen, mögen auch mit Schreibschrift gute Ergebnisse erzielen :-)
Der iPaq hat übrigens oben links auch noch eine Taste für den Voicerecorder. Damit kann man mit dem eingebauten Mikrofon den iPaq als spitzen Diktiergerät benutzen!! Für mich eine der besten Funktionen!

**** Technische Daten ****
Maße (HxBxT): 13cm x 8,4cm x 1,6cm
Gewicht: 190g incl. Akku
Prozessor: 206MHz Intel StrongARM 32bit Prozessor
Display: 65000 Farben, reflective TFT
Auflösung: 320x240 Pixel
Pixelabstand: 0,24mm
Bildschirmgröße: 57,6mm x 76,82mm
RAM/ROM: 64/32MB (Flash ROM)
Eingabe: Handschrift & Bildschirmtastatur
Hardwaretasten: 4+Steuerkreuz vorne, eine für den Voicerecorder seitlich, oben links.
Cardslot: für 1x Secure Digital Card
Infrarot: IrDA standard, 115kb/sec
Audio: Lautsprecher, Mikrofon sowie Stereo-Kopfhörerausgang
Alarme: audio & blinkende LED
Akku: 1400mAh, Lithium Polymer
Betriebssystem: Microsoft Windows for Pocket PC 2002
Synchronisation über Microsoft Active Sync 3.5
Windows Applikationen:
Kalender, Kontakte, Aufgaben, Voice Recorder, Notizen, Pocket Word (incl. Rechtschreibprüfung), Pocket Excel, Pocket Internet Explorer, Windows Media Player 8 (MP3, audio und video streaming), Taschenrechner, Solitaire, Posteingang, Microsoft Reader (für eBooks), File Explorer, MSN Messenger, Terminal Service Client, VPN Client, Server Sync client, Infrarot Übertragung

Compaq Applikationen am iPaq:
iPaq Task Manager (Für Backup auf Speicherkarten, Selbsttest, Auto Run, Bildschirmausrichtung, Uhr, Erweiterungsjackets, Akkuzustand, Klänge, Speicher und dem iPaq Filestore

Compaq Applikationen auf CD:
Microsoft Money for Pocket PCs, Pocket Streets, Outlook 2002, IE6, Media Player 7.1 für PC, Microsoft Reader für PC, MS-Reader Activation Pack, eBooks, AvantGO sowie MSN Mobile.
Voice Command and Control für den Kalender, die Kontakte und den Posteingang, Verschlüsselungspaket, Quick View Plus (Dateiviewer), eWallet, Audible Player (vorlesen von Texten), Compaq Dashboard (verbesserter “Heute”-Bildschirm) sowie ein Power Point Converter.

**** FAZIT ****
Alle Achtung für die, die bis jetzt durchgehalten haben. ;-) Aber es gibt ja auch so viel über den iPaq zu berichten. Und irgendwie habe ich sicher noch einiges vergessen. Aber ich denke, ihr habt nun einen kleinen bzw. einen mittleren Überblick über den iPaq bekommen.
Ich halte den iPaq immer noch für das beste Gerät am Markt, er bietet eben die vielseitigsten Möglichkeiten und das beste Display. Die Erweiterbarkeit liegt weit über der seiner Kollegen und die beigelegte Software ist mehr als Umfangreich.
Alles in allem kann ich nur sagen: Wer viel Termine und Kontakte verwalten muss, Beruflich viel um die Ohren hat oder einfach auch nur nie seine Lieblinsserie verpassen will, wer beim Joggen MP3 hören will und sich die Fotos seiner Digitalkamera gleich angucken will, der soll zum iPaq greifen.
Für Leute, die lediglich einen kleinen Organzier für Kontakte und Agenda brauchen, ist der iPaq einfach zu heavy. Er kann zu viel. Auch wird Windows FPPC 2002 den nicht computermäßig engagierten Benutzer überfordern, denke ich. Poweruser an den iPaq, Gelegenheitsuser auf zum Psion Revo.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Meckerer

Aber Vorsicht!

ein Testbericht von 2002-09-08 11:52:32 vom 08.09.2002
Empfehlung: ja
Das Teil ist so Klasse, da kann die Freundin durchaus mal eifersüchtig werden ;-)

Nach langem Ringen, ob ich das Teil brauche oder nicht habe ich mich vor einiger Zeit endlich dazu entschlossen, endlich zuzuschlagen.

Seit ich meinen Ipaq habe, ist er Tag und Nacht mein täglicher Begleiter. Er unterstützt mich bei der Arbeit und in der Freizeit rund um die Uhr. Ich möchte Euch hier nicht die Funktionen vorbeten, die könnt Ihr unter http://www.compaq.de wesentlich genauer nachlesen. Lieber will ich Euch an Beispielen zeigen, was ich damit mache, wie mir das Teil hilft und was mir bisher auffiel.

Gekauft habe ich den Ipaq für 570 EUR bei Ebay zusammen mit einer Micro-Tastatur, die es normalerweise als Zubehör für um die 70 EUR gibt. Das ist ein sehr sehr guter Preis. Regulär ist der Ipaq kaum unter 600 EUR zu finden.

Hauptsächlich nutze ich folgende Funktionen:

-Kalender: ein umfangreiches Terminplanungstool, in dem man den Terminen Kategoriern zu ordnen kann. Zu den jeweiligen Terminen lassen sich Notizen, Orte, Erinnerungen usw. anlegen. Auch Serienobjekte, z.B. für Jubiläen und andere ständig wiederkehrende Termine, wie z.B. Steuertermine oder ähnliches. Gerne nutze ich die Notizen zu den Terminen, um dann bei der Erinnerung auf den ersten Blick die Ziele u. Punkte des Termins zu sehen.

-Kontakte (Adressbuch): Auch hier hat man sehr viele Möglichkeiten. Mit Hilfe der Kategorien lassen sich hier die Kontakte nach Privat und Geschäftlich, oder beliebigen anderen Werten sortieren. Die Kategorien kann man selber anlegen, so dass sich ein individuelles Hilfsmittel erstellen läßt. Für jeden so wie er es selber braucht. Auch hier kann man Notizen zu den Einträgen anlegen. Und über die Geburtstagsfunktion wird man auf der Startseite des Ipaq am jeweiligen Tag auf das Ereignis hingewiesen.

-Excel ist wie am großen PC auch eine Tabellenkalkulation. Die Funktionen sind die gleichen wie beim großen Bruder. Die Daten können am PC weiterverarbeitet werden. Ich nutze es fürs Fahrtenbuch, für meine Ausgaben und um unterwegs schnell mal Sachen durchzurechnen.

-Media-Player: hier habe ich mir als Ergänzung zwei SD-Karten gekauft und habe so stets meine Lieblingsmusik dabei. Am besten benutzt man hier MP3´s. Mit WMA-Dateien habe ich häufig Probleme. Über einen Kassettenadapter spiele ich die Musik am Autoradio ab und ansonsten nehme ich normale Kopfhörer oder den Lautsprecher des Ipaq selbst. Der Ipaq ist mit einer Klinkenbuchse versehen, wie sie auch CD-Player, Walkmans usw. haben. Um das Abspielen zu erleichtern kann man die Tasten des Ipaq im Audio-Betrieb programmieren, um z.B. Nächster Titel, Stop, Weiter, Abspielen, lauter, leiser usw. einfach bedienen zu können. Auch der Bildschirm läßt sich so abschalten, um beim Musikbetrieb Strom sparen zu können.

-Aufgaben: Die ToDo-Liste im Ipaq. Wichtigkeit, Kategorie, Erinnerungstermin usw. lassen sich hier ergänzen. Man kennt sie ja von Outlook her.

-Internet Explorer: Diesen benutze ich entweder übers Handy (Infrarot) oder auch hin und wieder in Verbindung mit der Dockingstation über den Internetzugang des PC´s. Man kann damit jede ganz normale Internetseite besuchen.

-Mail: Auch hier hat man die gleichen Funktionen wie bei Outlook und die beiden können ebenfalls Ihre Daten abgleichen.

-Rechner: er ist gut zu bedienen und sieht aus wie ein Taschenrechner halt so aussieht. Klasse ist, dass man Ergebnisse z.B. in die Notizen, oder Word, usw. übernehmen kann.

-Spiele: ich weiß gar nimmer ob die drauf waren, oder ob ich die irgendwoher draufgespielt habe. Auf jeden Fall machen Tennis, Fußball, Tetris usw. einen Höllenspaß und haben schon so manche Nacht verkürzt.

-Diktiergerät: Per Tastendruck lassen sich hier unterwegs Einfälle speichern. Das Gerät schaltet sich dabei, wie beim Druck anderer Tasten auch, selber ein.

Man kann sidch die Grundausstattung vorstellen wie Microsoft Office. Die Programme sind ähnlich zu bedienen und bieten auch einen ähnlichen Funktionsumfang. Selbstverständlich ist ein Austausch der Daten über das mitgelieferte Microsoft ActiveSync von PC und Ipaq und umgekehrt möglich. Welche Arten von Daten ausgetauscht werden sollen läßt sich bequem in der Software einstellen.

Zur Bedienung hat der Ipaq 4 Tasten für Programme, eine Navigationstaste mit 4 Richtungen und integrierter Bestätigungstaste, sowie eine Aufnahme-Taste. Alle lassen sich selbst programmieren, wenn man mit der Vorgabe nicht arbeiten möchte.

Mit dem Explorer lassen sich die Dateien auf dem Ipaq bequem verwalten. Unter dem Menüpunkt Einstellungen kann man alles mögliche rumspielen und Parameter die den Speicherplatz oder die Stromreserve betreffen, abfragen. Bei Strommangel wird man rechtzeitig gewarnt, mit zwei verschiedenen Dringlichkeitsstufen. Die Beleuchtung ist anpassbar und auch bei Nacht mehr als ausreichend.

Mich hat am Ipaq vor allem das Betriebssystem (PocketPC 2002 = Windows CE-Nachfolger) überzeugt, dass hervorragend mit Windows harmoniert. Auch der Speicherplatz und die Erweiterbarkeit ist hervorragend. Compaq setzt hier auf Jackets, die draufgesteckt werden und so z.B. PCMCIA-Karten oder MicroDrives mit 1 GB Platz bieten. Auch Navigationssysteme u. ähnliches gibt es als Ergänzung.

Die Eingabe kann vielfältig erfolgen: Microtastatur, Bildschirmtastatur, Spracheingabe, Schrifterkennung, Zeichenerkennung, usw. Ich nutze häufig Schrifterkennung und. Bildschirmtastatur.

Bisher bin ich sehr zufrieden und freue mich jeden Tag über dieses gute Stück. Ab und zu stürzt die Kiste ab, wie man es von Windows gewohnt ist. Dann hilft ein Druck auf die Reset-Taste u. er läuft wieder. Da die Daten der Kontakte u. Kalender auch auf dem Rom gespeichert werden können, sind Verluste fast ausgeschlossen. Außerdem ist ja stets eine Sicherung in Outlook und einem Syncronisationsordner des PC´s, so dass man Datenverluste vergessen kann.

Das Paket umfasste den Ipaq, ein Schutzcover, Dockingstation mit USB u. Seriellerschnittstelle, Netzteil, 2 Stifte zur Eingabe, Microsoft Outlook 2002, ViaVoice. Als Ergänzung habe ich mir bisher nur die beiden SD-Cards und Displayschutzfolien gekauft. Softwaremäßig habe ich mir ein paar Ergänzungen von Heft-CD´s draufgespielt. Auch wenn es für Palms mehr Freeware gibt, würde ich den Ipaq jederzeit wieder kaufen.

Für Fragen und Anregungen, sowie Tips von anderen Nutzern bin ich jederzeit offen ==> Vielen Dank für Eure Kommentare

URLS: www.compaq.de, www.pdawin.com
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Der Beste seiner Klasse? Nein!

ein Testbericht von 2002-08-15 08:32:14 vom 15.08.2002
Empfehlung: ja
Moin moin,

ich bin ein Technikfreak. Alle 4-5 Monate habe ich ein neues Handy, tausche meine Organizer aus und brauche hin und wieder auch mal ne neue Digitalkamera. Finanzieren tu ich mir das über meine eigene Firma, die ich gegründet habe, sie beschäftigt sich mit Webdesign. Wir erstellen Homepages für Kleinunternehmen, für Studenten oder andere Personen (bei Interesse einfach mal Bescheid sagen). Um meine ganzen Kontakte zu verwalten habe ich mir bei ebay einen Organizer ersteigert. Es handelt sich um den iPaQ 3850, der der Nachfolger des 3630 werden soll bzw. ist. Ich möchte euch diesen Organizer gerne einmal vorstellen, denn ich bin von der Ausstattung etwas enttäuscht, nur die Software macht mich glücklich... aber gleich mehr!

Das Design des iPaq´s hat sich etwas verändert. Zwar glänzt er immer noch im matten silber, aber der Steuerungsknop unten ist länger geworden und oben, beim On-Button- ist der iPaq dunkler hinterlegt.

Mit ganzen 182 gramm gehört der iPaq 3850 sicherlich zu den leichtesten Organizern seiner Klasse, aber wenn man ein Jacket aufzieht sieht alles leider ganz anders aus, dann wird das Gerät klobig und schwerer.Der Displayschutz, den Compaq diesmal zur Verfügung stellt, passt vom Optischen her leider überhaupt nicht. Es ist eine Schutzklappe aus Kunststoff, die per Scharnier an einem Jacket befestigt ist.

Leider hat es Compaq verschlafen, dieses Produkt so stark weiter zu entwickeln, dass sie konkurrenzlos sind, denn andere Anbieter sind nachgezogen und bieten nun auch die damals für Compaq typische Ausstattungsvielfalt an. Der Strong-ARM Prozessor mit 206 MHz oder die 65.000 Farben des Displays... nichts besonderes mehr.

Schade ist es auch, dass dieser iPaq keinen integrierten Kartenleser hat - man muss sich nun ein teures Jacket von Compaq kaufen, um Karten lesen zu können und das macht den iPaq viel klobiger und schwerer.

Der Klang beim Abspielen von Musik könnte besser sein, reicht aber völlig aus, um hin und wieder Musik zu hören. Dies frisst allerdings ganz schön stark am Akku. A pros pros Akku: Dieser soll bei voller Displaybeleuchtung ca. 380 Minuten halten, was sicherlich ziemlich lang ist für die volle Beleuchtung (den iPaq könnte man fast als Taschenlampe benutzen...).

Doch der 3850er hat natürlich auch so seine Vorteile: Es gibt einen USB-Port, aber auch einen seriellen. So sind 2 Anschlußarten möglich, wobei ich eher USB empfehlen würde, vor allem bei der Datenübertragung.
Die Standby-Zeit soll nun bei 14 Stunden liegen (bei dem 3630 waren es knappe 10), reize ich aber nicht voll aus und kann dies daher nicht bestätigen.

Ein klaren Vorteil gegenüber des Vorgängers 3630 hat sich der 3850 durch die Software verschafft. Das Betriebssystem PocketPC 2002 wird voll ausgereizt, das FlashROM kann mit etwas mehr als 6 MB genutzt werden.

Der 3850 bietet des weiteren eine Spracherkennung und einen Game-Emulator, damit GameGear-Spiele (kennt jemand überhaupt noch den Sega GameGear?) auf dem iPaq gedaddelt werden können.

Kurz einmal zur mitgelieferten Software: Unter anderem findet man den MediaPlayer 8 vor, um MP3´s wiederzugeben oder sich Videos anzuschauen. Der Pocket-IE ist ebenso dabei wie der MSN Messenger, MS Money für den PocketPC oder Outlook 2002. Die Ausstattung kann sich also sehen lassen.

Der Preis des 3850 liegt im Handel bei etwa 770 €, was in meinen Augen zu teuer ist für die gleiche Prozessorleistung wie beim Vorgänger. Die Garantie beträgt 2 Jahre.


==l Mein Fazit: l==

Die Verarbeitung ist gewohnt gut, die Software-Ausstattung genial, die Technik inside jedoch hat Nachholbedarf. Bluetooth würde man sich hier wünschen und einen schnelleren Prozessor.
Das Gewicht ist sehr akzeptabel,solange man kein Jacket benutzt. Doch für insgesamt knapp 770 € hätte ich mir mehr erwartet, wobei ich eh "nur" 645 € bei eBay bezahlt habe. Jedoch wird dies nicht der letzte PocketPC sein, den ich mir geleistet habe...

Ich bedanke mich für´s Lesen!
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
kulosa

MP3 Player, Handy, Diktiergerät, Gameboy, Internet und Textverarbeitung für Unterwegs

ein Testbericht von 2002-08-08 07:57:30 vom 08.08.2002
Empfehlung: ja
Seit einigen Monaten verwendet ein Bekannter den Compaq iPAQ 3850. Er hat ihn vor ca 2 Monaten für ca 700 Euro erstanden. Ich habe mir das Gerät extra für diesen Bericht mal für einige Tage ausgeliehen, um diesen Bericht schreiben zu können. Hier nun meine Erfahrungen damit.


Ausstattung

Der iPAQ verfügt über einen 206 MHz Prozessor, der seine Befehle aus dem internen 64MB Arbeitsspeicher erhällt. Warum die Taktfrequenz eine so krumme Zahl ist, kann ich auchnicht sagen. Mit anderen Computern oder Handys, kann er über die eingebaute Infrarotschnittstelle verbunden werden. Das kann ebenfalls mit der Dockingstation geschehen. Dazu muß allerdings die mitgelieferte Software auf dem PC installiert sein. Der Handheld selber verwendet das Betriebssystem Microsoft Windows for Pocket PC 2002. Und wie es bei Windows eben so ist, erscheinen da die 64MB Speicher garnicht mehr so riesig. Dashalb kann man den iPAQ mit Zahlreichen Erweiterungen Nachrüsten, bis hin zum 2,5 GB großen Microdrive. Aber dazu später mehr.
Die Stromversorgung erfolgt mit einem Lithium Akku.
Alle heute üblichen Multimediaanwendungen sind für den iPAQ auch kein Problem. Ob MP3 Abspielen oder im Internet Surfen. Auch als Diktiergerät läßt es sich verwenden.


Qualität

Die Bildqualität, des TFT Display mit 65.000 Farben und Hintergrundbeleuchtung, ist einfach super. Fotos gibt er gestochen scharf wieder. Auch die genauigkeit, mit der die Touchscreenbefehle, entgegengenommen werden ist erstaunlich. Äußerlich macht die Verarbeitung des Gerätes einen sehr guten Eindruck. Lediglich mit dem Betriebssystem und der Infrarotschnitstelle gibt es ab und zu Kompatibilitätsprobleme. Aber von Windows habe ich ja nichts anderes erwartet.


Installation

Die Software für den PC, Microsoft ActiveSync, installiert sich, nach dem Anklicken des Startsymbols, praktisch von selbst. Nun muß nur noch dem iPAC ein Name verpaßt werden und schon kann der Datentransfer beginnen. Am Handhelb selber müssen nur einige Grundeinstellungen vorgenommen werden, die sich selber erklären. Installationsaufwand gibt es hier nicht, da die Software schon vorinstalliert ist.


Software auf dem Handheld

Kalender, Kontakte, Aufgaben, Pocket Internet Explorer, Windows Media Player, Posteingang, Microsoft Reader, File Explorer, MSN Messenger, Terminal Service Client, VPN Client, Server Sync client, Voice Recorder, Notizen, Pocket Word, Pocket Excel, Solitaire
Zusätzlich kann man sich natürlich auch noch viele weitere Software aus dem Internet laden.


Datensyncronisation

Wie gesagt geschieht das mit dem heimischen PC über die AktiveSync Software. Auf Wunsch auch direkt mit MS Outlock. Dazu kann man verschiedene physikalische Verbindungen nutzen. Einmal über die Infrarotschnittstelle, die aber leider meist nur bei Laptops vorhanden ist. Weiterhin über die herkömliche serielle Schnittstelle oder den USB Port. Je nach Datenmenge, kann das schon einige Minuten in Anspruch nehmen, da die Datenübertragungsrate nicht sehr hoch ist. Bei der Infrarotübertragung erfolgt sie mit lediglich 115kBit.


Handhabung

Dazu möchte ich nicht viel sagen, da sie sich kaum von der Handhabung anderer Handheld PC unterscheidet. Der Touchscreen reagiert relativ genau auf alle Eingaben. Die Texterkennung, auch von handchriftlichen Texten, geschieht relativ zuverlässig. Ansonsten ist die Bedienung vom Gerät und der Sofware für geübte Computerbenuzter kein Problem. Die Handhabung der Zubehörteile und der Dockingstation ist ebenfalls Kinderleicht und auch recht gut im Handbuch erklärt.


Zubehör

-Das CF Jacket ermöglicht den Betrieb von CF Speicherkarten
-Das CF + Bluetooth Jacket ermöglicht den Betrieb von CF Speicherkarten und erweitert den Handheld um den Bluetotth Chip. Weiterhin ist da noch ein eingebauter Akku zur Stomversorgung enthalten.
-Das PCMCIA Typ II Jacket ermöglicht die Verwendung von Erweiterungen, wie sie im Laptop üblich sind. Auch hier mit eigenem Akku
-Audio/Video Jacket für den Anschluß an einen Monitor oder Fernseher
-GSM Jacket macht aus dem iPAQ ein Handy mit Internetzugang. Hier befindet sich ebenfalls ein Akku darin.
-Das Power Pack Jacket erhöht die Akkukapazität von 1400 mAh auf 2400 mAh

Das ist nur eine Auswahl des Zubehörkataloges. Aber schon die hat einen Wert von über 1000 Euro. Deshalb sollte man sich genau überlegen, ob und welche Erweiterung man wirklich benötigt.


Erfahrungen

Bis auf die oben erwähnten windowstypischen Problemchen, habe ich sonst keinerlei Schwächen entdecken können. Die Texterkennung funktioniert meist selbst bei meiner Sauklaue. Das Abspielen von MP3 Dateien erfolgt problemlos. Selbst Daten mit variabler Datenrate sind kein Problem. Nach Anschluß an eine richtige Stereoanlage, gibt es sogar echte CD Qualität zu hören. Lediglich geht manchmal die Hintergrundbeleuchtung nicht an. Diese kann man aber manuell noch nachträglich Einschalten. Bei der Datenübertragung über Infrarotschnittstelle kommt es manchmal zu Problemen, wenn die Sonneneinstrahlung stört. Auch erkennt er manchmal die Sonneneinstrahlung als entferntes Infrarotgerät und versucht sich mit der Sonne zu verbinden. Diese mag aber nicht.


Meine Meinung

Wenn man alle Zubehörteile in der größten Ausstattung kauft, hat man ein technisches Meisterwerk in der Hemdtsche, welches locker über 2000 Euro kostet. Damit kann man nicht nur Angeben, sondern auch bis zu 50h MP3 Hören oder eine Videokonferenz abhalten. Aber ich glaube, daß selbst der größte Freak das nicht unbedingt alles braucht. Diese Technik gibt uns aber einen kleinen Ausblick, was Handys in Zukunft alles leisten werden können. Denn das alles wird in absehbarer Zeit erschwinglich werden und in jedem besseren Mobiltelefon eingebaut sein.


Fazit

Auch ohne Zubehör ist der iPAQ ein wunderwerk der Technik. Bei der Ausstattung und Qualität geht der Preis von ca 700 einigermaßen in Ordnung. Möglicherweise ist er inzwischen preiswerter zu haben. Ich kann jedem nur empfehlen beim Handheldkauf dieses Gerät mit in die engere Wahl einzuschließen. Durch die große Zubehörpalette ist er auf jeden Fall sehr Zukunftssicher, wodurch man sich nicht nach 1-2 Jahren wieder einen neuen kaufen muß.



Viel Spaß beim Computern wünscht Jan



Daten


Maße: 13cm x 8,4cm x 1,6cm (HxBxT)
Gewicht: 190g mit Akku
Preis: ca 700 Euro
Prozessor: 206MHz Intel StrongARM 32bit Prozessor
Display: 65000 Farben, TFT
Auflösung: 320x240 Pixel
RAM/ROM: 64/32MB (Flash ROM)
Eingabe: Handschrift oder Bildschirmtastatur
Cardslot: für 1x Secure Digital Card
Infrarot: IrDA standard, 115kb/sec
Audio: Lautsprecher, Mikrofon sowie Stereokopfhörerausgang
Akku: 1400mAh, Lithium Polymer
Betriebssystem: Microsoft Windows for Pocket PC
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
erwin999

Ich weiss gar nicht mehr wie es ohne IPAQ war

ein Testbericht von 2002-07-07 20:20:21 vom 07.07.2002
Empfehlung: ja
Ich bin beruflich beim grössten österreichischen Versicherungsunternehmen in einer Führungsposition im Verkauf tätig. Da jagt sehr oft ein Termin den nächsten.
Meine Termine hatte ich bisher immer in einem Terminplaner eingetragen. Notwendige Notizen wurden auf einem Handzettel vermerkt und in den Terminplaner eingelegt.
Jeder kann sich bildlich vorstellen was passiert ist, wenn mir mein Terminplaner einmal heruntergefallen ist.
Da ich modernen Dingen aufgeschlossen gegenüber stehe, habe ich mich einmal in Gedanken mit einem Pocket PC (PDA) auseinander gesetzt.
Auf zum Media Markt sagte ich mir und mal schauen was da so angeboten wird.

Lange Rede kurzer Sinn, nach intensivem Studium der am Markt erhältlichen PDA`S und lesen vieler Testberichte habe ich mich für den Kauf des Compaq Ipaq 3850 entschieden.
Der relativ hohe Anschaffungspreis von 720 € hat mich zwar anfangs einige schlaflose Nächte gekostet ob ich wirklich soviel Geld investieren soll.
Aber ich muss sagen, es hat sich für mich wirklich ausgezahlt soviel Geld auszugeben.

Ich verwende dieses Gerät nun einige Wochen und könnte es mir ohne gar nicht mehr vorstellen.
Einige Zeit habe ich für meine Termine sozusagen eine „doppelte Buchführung“ gemacht, d.h. ich habe meine Termine in den Ipaq eingetragen, aber zusätzlich auch in meinen Terminplaner.
Aber von Tat zu Tag ist das „Vertrauen“ in meinen Pocket PC gestiegen und seit einigen Tagen verwende ich ausschliesslich ihn.

Der Compaq Ipaq H 3850 hat 64 MB RAM für wirklich höchste Ansprüche.
Der Bildschirm ist ein Touchscreen mit 65536 Farben und einer Displaygrösse von 57,5 mm x 76,82 mm.
Beim Prozessor handelt es sich um einen 206 MHz Intel strong.
Soviel ich weiss, der momentan schnellste Prozessor für Pocket PC`s.
Bei der installierten Software handelt es sich um Microsoft Pocket PC 2002.
Die Bedienung des Gerätes erfolgt mit einem Stift, den man in das Gerät auf der Oberseite einstecken kann. Die Bedienung ist damit wirklich sehr einfach und problemlos.
Sollte man diesen Stift verlieren, liegt der Verpackung auch ein Ersatzstift bei. Stifte können aber auch jederzeit nachgekauft werden.
Als Stromquelle ist ein Lithium Polymer Akku mit 1400 mAh eingebaut.
Das Gerät kann entweder über ein mitgeliefertes Netzkabel oder über die ebenfalls mitgelieferte Dockingstation aufgeladen werden.
Mit der Dockingstation kann man entweder über USB oder eine serielle Schnittstelle eine Verbindung mit dem PC herstellen.
Im Lieferumfang ist eine CD enthalten, mit der die notwendigen Treiber bzw. das Programm ActiveSync 3.5 installiert werden.
Damit kann man eine Synchronisation mit seinem PC oder Notebook herstellen und auf Wunsch Daten sichern.
Wenn die Dockingstation mit dem PC verbunden ist und man den Ipaq in die Dockingstation stellt, wird eine Verbindung mit dem PC hergestellt und automatisch synchronisiert.
Was man synchronisiert haben will, kann man individuell nach seinen Wünschen einstellen.
Folgende Programme und Funktionen sind auf dem Compaq Ipaq vorinstalliert:

Pocket Word
Pocket Excel
Outlook 2002
Windows Media Player
Rechner
Notizen
Kontakte
Spiele
Aufgaben

Diese Liste hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit, ich habe einmal die für mich wichtigsten und im Gebrauch befindlichen Funktionen angeführt.

Man kann auf diesem Gerät MP3 Dateien speichern und über einen Kopfhörer oder den integrierten Lautsprecher anhören.

Eingaben sind über den Touchscreen entweder über eine Bildschirmtastatur oder über eine Handschrifterkennung möglich.
Ich persönlich bevorzuge derzeit die Bildschirmtastatur, da ich noch keine Zeit gehabt habe mich mit der lernfähigen Handschrifterkennung ausführlich zu beschäftigen.

Excel Dateien und Worddokumente, welche auf dem Ipaq angelegt wurden, werden wenn man sie auf den PC kopiert automatisch in .xls bzw. .doc Dateien konvertiert.
Damit kann man diese Dateien auf dem PC öffnen und nachbearbeiten und auch wieder auf den Ipaq zurück kopieren.

Auf der Homepage von Compaq gibt es bereits ein Ipaq Pocket PC 2002 Update, welches man unter http://www.compaq.com/support/files/handheldiPAQ/g r/locate/71_2594.html herunterladen kann.
Weiters gibt es auch bereits unter dieser Adresse ein ipaq H3800 Series Driver Update.

Http://www.compaq.de/produkte/handheld/softwar ekatalog/index.htm kann man die verschiedenste Software (Shareware etc.) für den Ipaq herunterladen.
Einer Erweiterungsmöglichkeit sind also keine Grenzen gesetzt.

Sollte es mit dem Speicher einmal eng werden, kann man über einen SD Card Slot Erweiterungskarten (64 MB und 128 MB) nachrüsten.

Die Gesamtabmessungen des Gerätes sind 133 mm x 80 mm x 16 mm. Das Gewicht beträgt 190g. Es passt bequem in eine Sakko Innentasche.

Aus meiner Sicht ist dieser Ipaq 3850 ein Technikwunder, der durch seine Vielzahl von Möglichkeiten sicher lange Freude bereitet.
Ich habe leider noch nicht die Möglichkeiten gehabt, alle Funktionen auszuprobieren, da man dafür wirklich sehr viel Zeit braucht.
Der einzige Wermutstropfen an diesem Gerät ist, dass man schon seine Zeit braucht bis man alles durchschaut hat und halbwegs sattelfest ist.
Mir hat vor allem am Anfang ein ausführliches Handbuch gefehlt.
Es ist zwar auf der beigelegten CD ein Handbuch im PDF Format vorhanden, aber bei diesem Preis kann man schon ein gedrucktes Handbuch erwarten.
Ich persönlich bin von diesem Gerät schwer begeistert und kann es wirklich weiterempfehlen.
...
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Kommentare
Leela
Leela, 07.05.2006
sh :o
DOMMEL
DOMMEL, 20.03.2008
shhhhhhhh
blackangel63
blackangel63, 17.06.2006
SHLGANJA
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NorthPole76

Der kleine, feine Assistent

ein Testbericht von 2002-06-27 16:04:19 vom 27.06.2002
Empfehlung: ja
Bevor nun bald die neue HP iPAQ Reihe 39xx auf den Markt kommt, man munkelt ja, dass die Geräte so ab August 2002 verfügbar sind (wer’s glaubt), möchte ich noch etwas über die aktuelle Serie, dem Compaq iPAQ H38xx erzählen.

Von der 38xx Reihe werden 2 Varianten angeboten. Zum einen der 3870er, der bereits die Bluetooth Technologie integriert hat und eben der 3850er, der eigentlich mit dem 3870er ident ist, außer dass er Bluetooth nicht unterstützt.

Zuerst mal die trockenen facts:

206-MHz StrongARM Prozessor von Intel
hochauflösendes TFT Display mit 65.536 Farben
MS Pocket PC 2002
Integrierter SD (Secure-Digital) Erweiterungsteckplatz
64MB RAM
32 MB ROM
Li-Polymer Akku (ca. 7-8 Std. Betriebszeit)

Zu den 32MB ROM ist zu sagen, dass diese nicht zu 100% vom PPC 2002 genützt werden. Es bleiben ca. 6.6 MB zur Verfügung, welche man im sogenannten "iPAQ File Store" frei nützen kann. (Die Meinungen gehen allerdings auseinander, ob die im iPAQ File Store gespeicherten Daten nach einem Hardreset erhalten bleiben oder nicht- es gab dazu schon verschiedene Ergebnisse (!?))

So, jetzt aber genug der Technik und zum wichtigen...wie macht sich der iPAQ 3850 im alltäglichen Gebrauch.

Der iPAQ kommt in einer recht kompakten und handlichen Schachtel geliefert und bringt eigentlich alles mit, was man zum effektiven Gebrauch eines PDAs (personal Digital Assitant) benötigt:
der iPAQ selbst
ein Cradle (Docking-Station) welche sowohl seriell als auch via USB angeschlossen werden kann
ein Netzteil (leider ist dieses, kauft man sich eine zweite Docking-Station nicht im Lieferumfang enthalten!)
iPAQ Cover Pack (Schutzhülle)
2 Eingabestifte
Garantiebestimmung/-zertifikat
Anleitung (sowohl ausführlich, als auch Schnellanleitung)
Software CD (die mitgelieferte Software ist übrigens sehr üppig, dazu aber später)

Installation:
Die Installation geht eigentlich sehr einfach und auch rasch über die Bühne. Wichtig ist hierbei nur, dass man den iPAQ zuerst mal auflädt, bevor man viel mit dem Gerät unternimmt.
Man kann aber zwischenzeitlich mal die nötige Softwarem MS Active Sync 3.5, am Desktop installieren, denn ohne Active Sync kann man den PDA nicht mit dem PC synchronisieren (soll heissen: Active Sync ist jene Software die es ermöglicht, dass man Daten, den Posteingang, Kalender, Notizen, Aufgaben,.... zwischen PC und PDA auf gleich bringt > synchronisiert)

Hat man Active Sync am Rechner installiert kanns auch schon losgehen und man erstellt zuerst mal eine „Partnerschaft“ zwischen den Geräten. Dies ist nichts anderes, als dass sich die beiden Geräte erkennen, sobald man den iPAQ ins Cradle steckt. Die Erstellung geht ganz einfach und man wird mit einem Wizard ohne Probleme durchgeführt.

Beim ersten einschalten (auch hier führt ein Wizard durch die Installation am PDA) fällt einem sofort die sehr gute Qualität des Displays auf. Alles ist gestochen scharf. Ausserdem gibt es die Möglichkeit, die Beleuchtung in verschiedenste Helligkeitsstufen einzuteilen und nebenbei gibt es die Möglichkeit der automatischen Displaybeleuchtung. Dabei wird über einem Sensor die Lichtstärke der Umgebung gemessen und bei zuwenig Licht schaltet sich die Beleuchtung automatisch ein...sehr praktisch.
Eines sollte man aber auf jeden Fall tun: Die Beleuchtung so einstellen, dass sie sich nach einer gewissen Zeit des Leerlaufs ausschaltet, denn die Hintergrundbeleuchtung ist ein wahrer Akkukiller.

Prinzipiell wird man ich im iPAQ relativ schnell zurecht finden, ist PPC2002 doch sehr an die Betriebssysteme von MS für die Desktops angehalten. So gibt es Pocket Word, Excel, den bekannten Outlook (mit den bekannten Features wie Kalender, Notizen, Aufgaben, Posteingang,...), einen Datei-Explorer und und und.

Auf der mitgelieferten CD befinden sich aber noch weitere nützliche (und weniger nützliche) Tools, die man nach belieben aufspielen kann. Empfehlenswert ist sicher AvantGo, ein Programm welches ermöglicht, dass man offline verschiedene mobile websites lesen kann.
Abraten würde ich hingegen von F-Secure, einem Sicherungs-/Verschlüsselungsprogramm. Dieses hat meinen 3850er ständig zum abstürzen gebracht.
Mit der zeit wird man sicherlich noch einiges mehr an Software installieren, die Möglichkeiten sind schier endlos.

Was die Arbeitsgeschwindigkeit der iPAQs betrifft bin ich sehr zufrieden. Der 206MHz StrongARM arbeitet ausreichend (für mich) schnell und vor allem zuverlässig. Der Kalender und auch andere Anwendungen laden schnell und lassen so ein flüssiges arbeiten zu. Auch mp3’s lassen sich mit dem fix installierten Media Player sehr flüssig und ohne "ruckeln" abspielen und auch movies sind nett anzusehen.

Apropos Zuverlässigkeit. Sehr oft ist zu lesen oder zu hören, dass die 38xx Serie nicht gerade die zuverlässigste Geschichte der Welt ist. Man muss oft Softresets (beim PC ein Neustart) durchführen und auch sonst passiert es öfters, dass sich das Gerät „erhängt“. Es stimmt, der iPAQ ist sicherlich nicht das perfekte Gerät, aber einen perfekten, fehlerlos laufenden PDA kenne ich nicht und wahrscheinlich wird es diesen auch nicht geben.

Aber nicht nur bei der Software wird man sich weiterentwickeln wollen, auch bei der Hardware wird man nach Verbesserungen bzw. neuen Möglichkeiten suchen. Und da spielt der iPAQ eine seiner Stärken aus- die Erweiterungsmöglichkeiten sind extrem.
Mit dem sogenannten Jacket-Prinzip kann man den iPAQ fast ins Unendlich aufrüsten. Das Jacket-Prinzip funktioniert so, dass man Hüllen (Jackets) die verschiedene Funktionen erfüllen auf den iPAQ aufstecken kann. Angefangen vom CF (Compact Flash) Jacket, zum GPRS, GPS, Bluetooth, PCMCIA Jacket ist alles möglich.

Hier ein kleiner Einschub bezüglich Bluetooth:
Der 3850er besitzt von Haus aus kein Bluetooth, man muss es also nachrüsten. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten:
Bluetooth Wireless Jacket von Compaq (kostet ca. 239 EUR)- sieht aber nicht besonders aus
TDK bluePAQ- sehr ansprechendes Jacket, welches aber etwas teuer ist (ab 259 EUR)

Seit Neuem gibt es auch Bluetooth SD Karten (von Toshiba). Nur leider kann man diese nicht verwenden, denn:
Die richtigen Treiber zu bekommen ist nicht einfach, aber noch entscheidender ist, dass
Der iPAQ keine SD I/O Karten unterstützt (Schnittstelle ist serielle)

Angeblich sollen aber die neuen 39xxer schon I/O fähig sein.


So bevor ich nun ins Unendlich komme, gebe ich lieber mein Fazit ab:
Der iPAQ ist sicher einer der Top-Player unter den PDAs. Kann man auf Bluetooth verzichten ist man mit dem 3850er bestens bedient. Gerade wenn man sich etwas "spielen" will und neue Sachen ausprobieren will, ist man mit einem PPC 2002 Gerät gut versorgt, denn auch Multimedia Verwendung ist einfach durchführbar.
Will man den PDA aber ausschließlich (!!!) zur Termin- und Kontaktverwaltung verwenden, so würde ich eher zu einem Palm OS Gerät raten, aber das ist eine andere Geschichte.

Vor einem Kauf sollte man sich also genau überlegen, ob und wofür man das Gerät gebraucht, denn mit 679 bis 720 EUR (kommt drauf an wo man kauft) ist es sicherlich immer noch ein teurer Spaß den man sich damit zulegt.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
BadRussian

Klein und Fein

ein Testbericht von 2002-05-25 19:09:46 vom 25.05.2002
Empfehlung: ja
Wenn man die Serie 3800 mit den Serien 3700 und 3600 vergleicht kann man erkennen, dass der Hersteller sich viel mit dem Gerät beschäftigt hat um technisch und optisch zu glänzen.
Technische Daten:
Im Vergleich zu den Vorgängern legten die Maße und Gewichte zu: 133mm x 84mm x 16mm und 190gr. Das interessanteste ist das TFT-Display:65.536 Farben, Auflösung 320 x 240 Pixel, Speicher 64 MB RAM und 32 MB Flash ROM. Der Prozessor blieb unverändert: StrongARM von Intel mit 206 MHZ.Da dürfte natürlich neue Bluetooth-Technologie(Alle Modelle dieser Bareihe können ein Modul nutzen) auch nicht fehlen.

Software, Hardware:


Mit einem von Compaq angebotenen Wireless Pack kann man die PDAs in echte GSM/GPRS-Terminals umwandeln: zum SMS-Versenden, zum Internetsurfen und auch zum Telefonieren. Dieser Pack enthält ein Mikrofon mit einem Headset und bietet eine Autonomie von 180 Stunden StandBy oder vier Stunden Gespräche.
Die Batterieautonomie liegt etwa bei zehn Beriebsstunden. Das Betriebssystem wurde natürlich auch erweitert - iPAQ File Store (6*6 MB Flash ROM), iPAQ Task Manager,IBM Embedded ViaVoice Mobilyty (für die Sprachkommandos) und das FileCrypto( Verschlüsserungsprogram)(Das sind die wichtigsten-Die Liste ist sehr lang, um die hier einzugeben). Für Unterhaltung sorgt der H 3800 naturlich auch, zahlreiche Spiele (Sega entwickelte Las-Vegas Paket mit Glücksspielen) sind sehr gute Reisebegleiter oder Zeitvertreibhelfer!
Man kann die PDAs mit Hilfe eiens USB-Kabels mit Computer verbinden aber auch die Bluetooth-Technologie(H 3870) oder die IrDA-SN nutzen. Mit der neuen Serie kann man MP3-Files abspielen und Sprachaufzeichnungen vornehmen(Windows Media Player).

Steuerung:
- Sprachkommandos
- Durch die 5 Tasten auf der Vorderseite.

Preis:
Die Preise liegen ungefähr bei 680 Euro - für die Modelle H3850 und H3835 - und 740 Euro - für das Modell H3870. Das Modell H3870 ist mit der Bluetooth-Technologie ausgestattet
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
MaxTheCB
MaxTheCB, 25.05.2002
Sorry, aber mir ist nicht ganz klar geworden, worum es eigentlich geht... Cu, Max
melina1
melina1, 27.05.2002
ich blick hier nicht durch, entschuldige!
NorthPole76
NorthPole76, 06.06.2002
sorry, aber hier vermisse ich doch einige infos zu diesem geraumlt. nur nach diesem bericht haumltte ich nicht wirklich eine ahnung worums geht. ausserdem hinkt der vergleich zu den vorgaumlngern gewaltig: die 38xxer reihe kommt naumlmlich mit dem
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Produktbeschreibung Hewlett Packard HP Compaq iPAQ H3850

Technische Daten und Produkteigenschaften
PDA 64MB 240x320 color
Allgemeine Informationen Hewlett Packard HP Compaq iPAQ H3850
EAN: 0720591702304
HAN: 230397-041
gelistet seit: 21.09.2003
Hersteller: Hersteller: Hewlett Packard HPHewlett Packard HP, www.hp.de
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Bewertung durch unsere Mitglieder
Produktbewertung: Kundenbewertung 4,70 / 5,00
Allgemeine Daten
Batterie- / Akku-Typ: Li-Ionen-Akku 
Darstellbare Farben: 65536 
Display-Typ: Farbdisplay 
Gewicht: 0.180 Kilogramm
Gewährleistung: 24 Monate 
Maximale Auflösung: 240x320 
Maße (B x H x T): 80x133x16 Millimeter
Mitgelieferte Software: MS ActiveSync 3.5, Windows Media Player, Pocket Word, Pocket Excel, Pocket Internet Explorer 
Unterstützte Betriebssysteme: Pocket PC 2002 
Ausstattung
Arbeitspeicher (RAM): 64 MB (Megabyte)
CPU: Intel StrongARM RISC 
Handschrifterkennung: vorhanden 
Integrierter Lautsprecher: vorhanden 
Mikrofon: vorhanden 
ROM: 32 MB (Megabyte)
Stift: vorhanden 
Taktfrequenz: 206 MHz (Megahertz)
Tastatur: Softwaretastatur 
Voice-Recorder: vorhanden 
Anschlüsse
Infrarot-Schnittstelle: vorhanden 
Kopfhöreranschluss: vorhanden 
Secure Digital Card (SD): ja 
Serielle Schnittstelle: optional 
USB-Anschluss: vorhanden 
Navigation
Sprachsteuerung: vorhanden 
Weitere Merkmale
Optionen: Expansion-Pack, Adapter, Modems, Navigationslösungen, PC-Connectivity, Schutzhüllen, Speicher, Tools, Wireless-Lösungen 
Hewlett Packard HP Compaq iPAQ H3850 PDA im Vergleich
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