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![]() HP Deskjet 930C - mit update zum Refill...ein Testbericht von saida2003-02-02 20:35:19 vom 02.02.2003 Empfehlung: ja°=°=°=°=°=°=°=° =°=°=°=°=°=°=°=°=& deg;=°=°=°=°=°=°=°=&de g;=° °=° 02.02.2003: Down-scroll bis zu den *+*+*-Zeichen °=° °=°=°=°=°=°=& deg;=°=°=°=°=°=°=°=&de g;=°=°=°=°=°=°=°=° =°=°=° Ich habe einige Berichte von anderen Mitgliedern über diesen Drucker bereits gelesen. Daher verweise ich auf diese, denn eigentlich sind darin alle wichtigen technischen Daten usw. enthalten - wer sich also dafür interessiert, möge bitte die anderen Berichte konsultieren. Ich möchte hier nur meine persönlichen Erfahrungen mit diesem Drucker veröffentlichen, nicht Datenangaben wiederholen, nur, damit mein Bericht länger wird... Schließlich kann man sich über die technischen Daten auch auf der HP-Homepage informieren, nicht wahr? Also, hier meine Eindrücke/Gedanken/Erfahrungen --------------- Stand Anfang März 2002 ----------------- =============================== ====== Die Bildqualität des HP DJ930C ist zu meiner vollsten Zufriedenheit - sowohl in Farbe (Fotos auf Transferfolie zum Aufbügeln - ganz prima Qualität!!), als auch in Schwarzweiß. Eigentlich bin ich ja auch ganz zufrieden mit meinem Drucker - aber ... : Da ich leider keinen USB-Hub mehr frei habe, ist mein HP 930C zwangsläufig über Parallelkabel mit dem PC verbunden - ach ja, daß gar kein Druckerkabel im Lieferumfang enthalten war, fand ich besonders ärgerlich, denn der Verkäufer im MediaMarkt hatte mir das freundlicherweise nicht gesagt, und es war natürlich Samstag Nachmittag, als ich zu Hause ankam, und es war dann (auch natürlich) zu spät, um noch schnell ein Kabel kaufen zu gehen... Aus irgendeiner Versenkung heraus tauchte dann doch noch ein Parallelkabel auf, und damit wurde das Teil dann eben angeschlossen. Vermutlich ergeben sich daraus die im Folgenden beschriebenen Störungen und Ausfälle, unter denen meine Nerven regelmäßig zu leiden haben: Aus Word heraus z.B. (eigentlich egal, aus welchem Programm), wenn ich den Druckauftrag gegeben habe, dann ist plötzlich die Reaktion meiner Maus sowas von langsam und verzögert, daß es eigentlich unmöglich ist, irgendwelche weiteren Tasks zu erledigen! Und dabei ist die Spool-Einstellung auf > Drucken im Hintergrund < gestellt - mit > direkt an Drucker senden < erhalte ich natürlich auch keine Verbesserung. Sprich: Ein Druckauftrag legt erstmal alles so gut wie lahm... Außerdem ist es schlichtweg unmöglich, aus einer Internetverbindung (Modem, 56K) heraus mal eben schnell eine Info zu drucken - peng, ist die Verbindung unterbrochen! Mal davon abgesehen, daß ich auch die netten features wie Tintenfüllstand usw. über mein Parallelkabel nicht nutzen kann.... Das hochklappbare Papierfach mag zwar ganz praktisch sein, wenn man vorher das Papier entfernt. Wenn man aber sein Papier drinläßt und den Drucker einige Zeit nicht nutzt (nur dann macht ja das Hochklappen auch Sinn!), dann sind die Blätter so gebogen. Das gefällt mir nicht sonderlich, also lasse ich meistens das Fach einfach in der Position, die zum Drucken vorgesehen ist! Briefumschläge und Postkarten habe ich auch schon bedruckt - es gibt ja extra einen Einzeleinzugs-Schlitz hierfür. Das klappt dann auch ganz prima. Nur stört mich etwas, daß der Drucker wirklich auch nur bis genau A4-Papiergröße einzieht - Umschläge für A4 passen einfach nicht. so ein paar Millimeter hätte man da schon zugeben können, finde ich. Vielleicht werde ich mir nun doch, nach über 12 Monaten nervlicher Belastungsprobe, einen USB-Doppelhub als Erweiterung zulegen, so daß auch mein gutes Druckerlein - hoffentlich!!!! - nicht immer für Ärgernisse sorgt... - ? Übrigens: Wenn man bei den Einstellungen die Graustufen anklickt und anschließend über >anwenden< bestätigt, wird grundsätzlich schwarz-weiß gedruckt. Spart immens farbige Patronen, weil man nicht aus Versehen farbig drucken kann - für die bunten Farben ist mir nämlich noch kein günstiges Refill bekannt! Zudem kann man auch bei den Voreinstellungen dauerhaft festlegen, daß (wenn man nicht individuell vor dem Drucken andere Optionen wählt) eben grundsätzlich nur im Tintensparmodus und dazu zwei oder auch gleich vier Seiten auf ein Blatt gedruckt werden sollen. Auch das spart immens Tinte, so daß man Konzeptdrucke (zumindest Texte) gut verantworten kann, ehe man in die vollen geht... Die Einstellungen sind auch für Laien ganz leicht vorzunehmen, denn man bewegt sich in den Windows-üblichen Registerkarten, und es muß eben nur der Button >anwenden< angeklickt werden, ehe man die Eigenschaftsvoreinstellungen wieder verläßt. Somit kann nicht aus Versehen ein Konzept (mal sehen, wie das Layout 'rüberkommt, und ob Fehler drin sind, die das Rechtschreibprogramm nicht gefunden hat, usw.) in Top-Qualität, womöglich auch noch verschwenderisch gleich in Farbe, die kostbare Tinte vergeuden.... Die schwarze Tinte gibt es nämlich bei diversen Anbietern als Refill (z.B. zu beziehen über viking.de)! Das Neueste vom Neuen ----- Stand 05.04.2002----- =================== (Hatte meinen Bericht schon geschrieben, mich aber noch gar nicht bei Yopi angemeldet...) Ich habe mir einen 4-fach USB-Hub und ein USB-Kabel für meinen Drucker geleistet. Der Anschluß mittels USB lief super problemlos und ganz schnell (plug-and-play). Und, oh Wunder, jetzt kann ich weiterschreiben oder im WWW surfen, ohne daß alles in Zeitlupe abzulaufen scheint... Außerdem besteht nun die Möglichkeit zur Tintenstandsabfrage (natürlich merkt man ja auch am blasser werdenden Druckbild, daß irgendwie die Farbe zu Ende geht....)! Die Installationsprobleme anderer blieben mir offensichtlich deswegen erspart, weil ich den Drucker ja schon einmal über die Parallelschnittstelle angeschlossen gehabt hatte (siehe HP-Seite im Internet). Hätte ich sicher gewußt, daß jetzt endlich gedruckt UND weitergearbeitet werden kann, dann hätte ich diese Investition schon lange vorher getätigt. Aber ich dachte halt, na ja, es liegt bestimmt an mir, irgendwas bei der Installation verbockt oder so, und habe in regelmäßigen Abständen durch Entfernen und Neuinstallieren versucht, dem Fehlerteufel auf die Schliche zu kommen.... Allerdings habe ich davon nicht eine Bemerkung in der Betriebsanleitung des Druckers gefunden, daß bei Anschluß mit Parallelkabel derartige Probleme auftreten können... Es waren ja sowieso weder Parallel- noch USB-Kabel im Lieferumfang enthalten, da hätte ich mir einen Hinweis auf diesen Lahmlegungs-Virus doch schon gewünscht! Aber ansonsten bin ich mit meinem Drucker – nach wie vor - sehr zufrieden. Auch die - schwarze - Nachfülltinte (Marke JetFill) verkraftet er problemlos, und druckt, und druckt, und druckt... » Handhabung: sehr gut - wenn man ausschließlich mit Originaltintentanks arbeitet... » bezahlter Preis: 399,- DM -> Mitte/Ende 2000 - gab es einige Wochen lang Angebote um ca. 100,- DM billiger *grrr* » Empfehlung an Freunde: ja » Preis/Leistungsverhältnis: gut (für den Drucker selbst - für die Tintentanks gibt es hier ein MANGELHAFT!) *+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+* *+*+* UPDATE/02.02.2003 *+*+* *+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+* DAS muß ich loswerden, was ich letzten Samstag-Abend mit meinem HP schon wieder erlebt habe... Es war wieder einmal so weit: Drucker - ? Druckt nicht! Nichts Weltbewegendes, nur war nun auch noch die schwarze Tinte alle. In Farbe drucken wir ja schon lange nicht mehr, mein HP und ich, weil uns einfach die Kartuschen viiiiel zu teuer sind. Und so wenig, wie wir die Farben brauchen, hege ich den schlimmen Verdacht, daß die Dreifarben-Patrone gar nicht leer, sondern vielleicht nur eingetrocknet ist? Allerdings gibt es da bestimmt bald einen Extra-Bericht, denn wir haben tatsächlich eine Firma aufgetan, die farbige Nachfüll-Kits anbietet - ganz in unserer Nähe... Aber ich schweife ab... Es war noch eine Spritze schwarzer Nachfülltinte von Jet-Fill da. Die erste Füllung hat mir nun ca. 8 Monate gereicht - wenn man die Urlaube abzieht, ca. 6 Monate :-o) Prima, dann frisch auf ans Werk, das hat ja beim ersten Mal so gut geklappt - dachte ich mir! Nach erfolgter Füllung und ordnungsgemäßer Verstöpselung der Patrone (unter leichtem Druck, zur Erzeugung des erforderlichen Unterdrucks) drehte ich diese um und stellte sie auf ein Küchentuch, wie gefordert. Nur, daß ich nicht drücken mußte, damit Tinte auf den Druckkopf lief, nein, sie tropfte. Warnhinweis des Herstellers JetFill besagte, daß man so eine Patrone bloß nicht benutzen solle, weil man damit den Drucker beschädigen könnte. Und nun? Es war ja nur Samstag, dazu noch weit über 18:oo Uhr, also keine Chance, für die dringend benötigten Dokumente irgendwoher noch eine neue Patrone zu bekommen... Ach was! Kurze Überlegung: ** Der Drucker hat ja nun schon (?) 3 Jahre auf dem Buckel ** abgeschrieben ist er sowieso Also: warum sollte ich mein Glück nicht doch probieren? Es gab ja nur zwei Möglichkeiten: => Drucker druckt wieder (Patrone ok, Drucker NICHT beschädigt) => Drucker druckt nicht (Patrone und/oder Drucker hat/haben das Zeitliche gesegnet) Im schlimmsten Fall würde ich mich am Montag zum Kauf eines neuen Druckers aufmachen müssen. Also stellte ich die Patrone erst einmal verkehrt herum auf, damit die Tinte zuerst einmal zurückfließen und nicht gleich schon beim Einsetzen das Innere des Druckers duschen sollte. Dann mußte der Drucker aus dem Regal an einen gut beleuchteten + zugänglichen Platz umverfrachtet werden, damit ich sehen konnte, ob + wieviel Tinte womöglich auslaufen wollte. Dann den Deckel hochgehoben - Patronen fahren zur Mitte, Schwarzpatrone entnommen, und dann erst einmal Folgendes: ** H I N W E I S - A N F A N G ** Zuerst den Drucker-Stromstecker gezogen. Die USB-Connection auch gleich unterbrochen, sicher ist schließlich sicher. Die Unterbrechung der Stromzufuhr ist wichtig, damit der Drucker nicht checkt, daß er eine Patrone gewechselt bekommt - unter Umständen wird sonst die Nachfüllung nämlich nicht akzeptiert!! Und über USB könnten ja Signale vom/an den PC gelangen... ** H I N W E I S - E N D E ** Dann weiter: Die HP-Toolbox auf dem Desktop schon einmal geöffnet, und gleich vorbereitet für die Reinigung der Druckköpfe - Die Refilled-Patrone fix eingesetzt, Klappe zu, Drucker wieder angestöpselt. Und - ? - Nichts! Man wollte gar keine Patrone im Bauch haben und bescherte mir die Meldung: Drucker ist nicht betriebsbereit. Na, Klasse! Nun zog ich wieder die Stecker aus dem Drucker. Suchte nach Möglichkeiten, das Teil irgendwie zu öffnen. Schließlich fand ich heraus, daß an der Stelle, wo die Bedienknöpfe liegen, eigentlich eine Art Deckel angebracht ist. Also dieses Ding vorsichtig ausgehängt, so daß ich gewissermaßen eine Plastikklappe mit Knöpfen an den zugehörigen Kabeln nach unten hängen hatte. Aber so konnte ich wenigstens in den Drucker gucken, dorthin, wo im Ruhezustand die Tintenpatronen hängen. Aha - auf dem Druckerboden konnte ich eine schwarze Masse entdecken, die schwer nach eingetrockneter Tinte aussah. In Ermangelung eines besseren Werkzeuges bediente ich mich einer langen Stoffschere, mit deren Hilfe ich herausfinden konnte, daß da unten nicht nur gesammelte Farbreste waren, sondern eine dicke Vliesmatte, die wohl zur Aufnahme von überschüssiger Tinte dort ihren Platz gefunden hatte. Aber so vollgesogen konnte ich sie dort nicht lassen! Also hochgepfriemelt, das Teil, traute mich dann aber nicht, das Ding ganz herauszuziehen - die geht noch nach hinten, und ich befürchtete, daß ich sie dann nicht mehr ordentlich an ihren Platz zurück bekommen würde! Dann mit Hilfe eines Küchentuchs bzw. Toilettenpapier [übrigens die Hausmarke von dm ;-D] und besagter Schere zuerst einmal die halb eingetrocknete Tintensauerei, die schon die Konsistenz von Altöl hatte, einigermaßen entfernt, und dabei festgestellt, daß auch noch nicht trockene Tinte vom ToPa aufgesaugt werden konnte. Vielleicht wollte der Drucker ja deswegen die Patrone nicht reinigen, weil er keinen Platz mehr für das >Altöl< hatte? Tintenpatrone wieder eingesetzt, und verfahren w.o. schon beschrieben. Mehrfach wollte der HP die Patrone einfach nicht als eingesetzt akzeptieren!! Diesen Schritt (Druckkopf abtupfen, Patrone umdrehen, etwas warten, wieder einsetzen) habe ich dann bestimmt 10 Mal wiederholt. Eselsgeduld, werden nun einige denken - aber was sollte ich denn machen, ich MUSSTE unbedingt Ausdrucke erstellen, und müßig herumsitzen bis zum Montag, das brachte mich bestimmt nicht weiter... An diesem Punkt fing ich dann an, massiv den HP zu beschimpfen, und ihm letztendlich zu drohen, daß er am Montag auf den Schrott müsse, und ich mir einen neuen Kumpel suchen würde. Einen, der es bestimmt besser und schneller machen würde als er!!! Und siehe da - die Druckkopfreinigung ließ sich starten! Da soll noch einer sagen, daß elektronische Geräte keine Seele hätten.... Das Deckelchen hatte ich noch nicht wieder einrasten lassen, und so war es mir möglich, meinem HP, der ja sonst immer nur sehr schüchtern ist und sich bei der Arbeit lieber versteckt, über die Schulter zu sehen. Die Patrone blieb rechts, und es kam so eine Art Schublade von hinten nach vorne, die ihm wohl das Sabbermäulchen, äh, den Druckkopf, abputzte, und dann durfte die Patrone ein wenig auf die Vlieseinlage tropfen. Das Ganze wiederholte sich mehrmals, je nach Stufe des Druckkopf-Reinigungsprogramms, die ich ausgewählt hatte. Faszinierend! Der Druck einer Testseite nach der ersten Reinigung war nicht sehr zufriedenstellend. Es schien nun sogar zu wenig Tinte aus dem Kopf zu gelangen. Deshalb die anderen Stufen auch noch durchlaufen lassen, und danach, man glaubt es kaum, war mein alter Kumpel wieder vollauf zufrieden, und wir konnten die Arbeit fortsetzen, als ob nichts gewesen wäre. Wahrscheinlich wollte er halt nicht auf den Schrott ;-) Und jetzt druckt er wieder, und druckt, und druckt, und...... ++ Liebe Grüße an alle Leser ++ Danke fürs Lesen (und den Yopianeren auch fürs Bewerten *gg* ++ Eure saida ++ ... |
Achmed, 24.02.2002
naja. bissel mehr Text waumlr nicht schlecht...
larshermanns, 24.02.2002
Es vielen mir noch zu viele Details, um diese Meinung positiv bewerten zu koumlnnen! Lies doch mal, was andere so geschrieben haben! Gruszlig, Lars
sili74, 13.03.2002
Etwas mehr koumlnnte rein an Information. -
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![]() Erst zufrieden - dann enttäuscht.ein Testbericht von frankensteins2009-01-18 17:19:26 vom 18.01.2009 Empfehlung: nein Vorteile: siehe Bericht...Nachteile/Kritik: siehe BerichtNachdem der Vorgänger ein Canon BJC 2100 der preiswerten Variante kaputt gegangen war, schnappte ich mir das Gerät um mich bei einem Fachhändler kundig zu machen, die Techniker des Fachhändlers, schauten mich nur amüsiert an und fragten mich, was sie wohl an diesem Gerät noch reparieren sollen. Ein Paket der passenden Patronen hatte die Verkäuferin schon auf dem Tresen liegen, als ich von den Techniken den Satz hörte, „da kosten ja die Patronen mehr, als ein neues Gerät“. Sofort mischte ich mich in dieses Gespräch ein und wollte wissen, was sie mir denn empfehlen würden. Na ja mit dem Preis die die Patronen gekostet hätten, konnten sie mir nicht dienen. Die Gauner wollten mir natürlich ein teueres Gerät verkaufen und setzten ihre ganze Energie dafür ein, da ich aber einen Freund hatte, von dem ich einmal ein Profi-Gerät gekauft hatte und wusste dass sie mich nur zuschwatzten um mir ein teures Stück zu verkaufen, von dem sie dann eine Provision bekämen, sagte ich Ihnen dass ich mir das erst nochmals überlegen möchte und später noch mal vorbeikommen würde. Ich verließ also den Laden und schlenderte durchs Industriegebiet von Neuwied, als ich einen Quelle Laden sah. Nichts wie rein und stöbern, Als ich so in der Elektroabteilung herumstöberte fand ich zuerst mal einen Minimixer, so was von goldig und preiswert, den musste ich haben und bevor mein Großhirn mir signalisieren konnte, dass ich so was nicht brauche, hatte es meine Hand schon im Einkaufswagen und ich schlenderte weiter. Irgendwann sah ich schon vom weitem einen mit diesen Geräten aufgebauten Turm mit dem unten stehendem Gerät, das gerade mal knapp 5 Euro mehr als meine Canon Patronen kosten sollte. Aufgeladen und einen Verkäufer der einsam in der Ecke stand, darauf angesprochen, erklärter der mir, dass solche Preise nur gemacht werden können, da Quelle die für dieses Sonderangebot extra verbilligt gekauft hätte. Ja und die Patronen sind dabei - also gezahlt und heim und sofort an den Computer angeschlossen und probiert. Verpackung ********** Gut eingepackt war der Drucker in einem weißen mit den nötigen Firmendanten und dem Bildnis des Druckers auf den Seiten in einem rechteckigen Karton. Nachdem ich die Styroporhülle, die den Drucker vor Schlägen schützen sollte, entfernt hatte musste ich ihn nur noch aus dem Klarsichtbeutel, der ihn vor Staub schützen sollte befreien und auf den Tisch zu stellen. Nun das Netzkabel daran, die beiliegenden Patronen an die richtige Stelle platziert, die CD eingelegt und im beiliegenden Benutzerhandbuch kurz gestöbert und schon konnte es losgehen. Natürlich nicht bevor die Garantiekarte mit dem Kassenbon an einer gesicherten Stelle lag. Hersteller Hewlett-Packard GmbH Herrenberger Str. 140 71034 Böblingen Telefon: 07031/14-0 Telefax: 07031/14-2999 e-Mail firmen.kunden@hp.de Informationen zum Hersteller www.hewlett-packard.com Die Installation geht kinderleicht mit der beiliegenden CD, diese wurde nach dem einlegen sofort erkannt und man klickte sich einfach durch die Anweisungen, geht sehr schnell und hatte mich doch sehr verwundert und nachdem mein „Neuer“ erkannt wurde, das Papierfach befüllt war, ging es mit den firmengesteuerten Probedrucken los. Anschließend konnte ich nach meinen Wünschen weiter drucken. Die Druckformate können in A4, A5, C6 und A6 erstellt und gedruckt werden In die Papierkassette passen bis zu 100 Blatt DIN A 4 Bögen Technologie ********** Thermischer Tintenstrahl Druckgeschwindigkeit s/w 9 ppm Druckgeschwindigkeit f 7.5ppm Auflösung s/w, 600 x 600 dpi Auflösung farbe 2400 x 1200 dpi Allgemeine Daten *************** Stand-By: 4 Watt Bei Leistung 25 Watt Maße ***** Höhe 19,6 cm Breite 44.o cm Tiefe 40,0 cm Gewicht ******* 5.7 Kilogramm Geräuschentwicklung: 46 dB(A) (Dezibel - menschl. Hörempfinden) Patronen ******* Schwarz Farbe Die Anschlüsse für die Stromversorgung, Parallelanschluss sowie die USB-Buchse befinden sich hinten am Gerät. Systemvoraussetzungen ******************** Windows 98, Windows 2000, Windows Millenium Für andere Systeme kann man sich Treiber auf der Homepage von Hp herunterladen. Meine Meinung ************* Erst mal war ich von diesem kleinen Alleskönner begeistert, er druckte und druckte, gut, schnell und super im Schwarz-Weiß Modus. Farbdrucke fertigte ich einige meiner Hunde an und war selbst bei normalem 80mg Papierausdruck begeistert von der Farbbrillanz, die sich auf speziellem Papier super verstärkte. Auch die Geschwindigkeit bei Schwarz-weiß Drucken, war für mich sehr in Ordnung, wobei ich mich bei Fotodrucken fragte, ob da ein kleines Männchen sitzt und die Fotos erst nach dem Bild zeichnet. Denn diese strapazierten meine Nerven sehr. Aber wenn ich dann das Bild in meiner Hand hielt, war ich von dem kleinen Künstler schon begeistert. Ich vergaß dann meinen Frust. So ging das etwa 1 Jahr, kurz nach der Garantie verlor mein Kleiner die Lust. Farbdrucke machte ich schon lange nicht mehr, und dann wurden die Schwarz weiß Drucke immer unsauberer. Mehrmaliges Reinigen war zwecklos. Er druckte unsauber, egal was ich probierte. Ja und dann sah ich den Brother DCP 115 C im Angebot beim Einkaufen, der außer Drucken auch noch Lasern und Kartenlesen konnte und sehr günstig im Verkauf vor mir stand, ich griff zu und wurde bis heute nicht enttäuscht. Dieser schlummert nun wieder in seiner Originalverpackung bei mir im Keller, einer neuen Bestimmung entgegen, Man weiß ja nie – ob man es nicht noch mal gebrauchen kann, sagte meine Mutter immer, Empfehlung ??????????? ja – nein – ja – nein – ja – nein – ja - nein – ja – nein Guckt euch um es gibt Bessere *** Frankenstein im Dezember 08 *** ... |
campino, 07.12.2008
LG Andrea
hitman90, 19.01.2009
s.h. hilft auf jeden Fall weiter...
Lici17, 25.01.2009
liebe Sonntagsgrüße...
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![]() @@Der Druckteufel ist unterwegs@@ein Testbericht von Zzaldo2008-12-20 09:10:07 vom 20.12.2008 Empfehlung: ja Vorteile: s.Text...Nachteile/Kritik: s.Berichtheute möchte ich euch über meine Erfahrungen mit dem „HP Deskjet 930C“ berichten. @@Vorwort@@ Wie ihr vielleicht in meinem letzten Bericht bereits gelesen habt, hatte ich bis Anfang letzten Jahres noch den Deskjet 890C. Dieser funktionierte zwar noch, aber er genügte bei weitem nicht mehr meinen Ansprüchen. Ich hatte mir beim Kauf zuerst überlegt ein Multifunktionsgerät zu kaufen, habe mich dann aber doch für den 930C entschieden. Ob diese Entscheidung richtig war, sollt ihr nun erfahren. @@Angaben des Herstellers@@ ++Hersteller++ Hewlett-Packard GmbH Herrenberger Str. 140 71034 Böblingen Telefon: 07031/14-0 Telefax: 07031/14-2999 E-mail: firmen.kunden@hp.com ++Technische Details++ Papierverarbeitung Papierablage: 50 Blatt Druckmedien: siehe Beschreibung Papierformat: A4; A5; DL; C6; A6 Papierzufuhr: Papierkassette für 100 Blatt Drucktechnologie Druckmethode: Thermischer Tintenstrahl Allgemeine Daten Leistungsaufnahme Stand-By: 4 Watt Abmessungen (BxHxT): 440 x 196 x 400 Millimeter Gewicht: 5.7 Kilogramm Geräuschentwicklung: 46 dB(A) (Dezibel - menschl. Hörempfinden) Leistungsaufnahme Betrieb: 25 Watt Auflösung Auflösung farbig: 2400 x 1200 dpi (Bildpunkte pro Zoll) Auflösung s/w: 600 x 600 dpi (Bildpunkte pro Zoll) Verbrauchsmaterial Druckpatronen Typ: 51645G Tintenpatrone schwarz; C6578D Farbdruckpatrone 450 Seiten Anzahl der Druckpatronen: 1 schwarz, 1 farbig Druckgeschwindigkeit Druckgeschwindigkeit s/ w: 9 ppm Druckgeschwindigkeit farbig: 7.5 ppm Druckgeschwindigkeit s/w: 9 ppm Druckleistung: 2000 Seiten pro Monat Speicher interner Speicher: 4 MB (Megabyte) Schnittstellen Parallel: vorhanden USB: USB 1.0 @@Jetzt wird gedruckt@@ Nachdem ich mir den Drucker anfang letzten Jahres für knapp 50 Euro im Angebot gekauft hatte, musste ich ihn sofort ausprobieren.Natürlich ist auch hierzu erstmal die Instalation des Treibers notwendig. Der Drucker ist zwar von Windows sofort erkannt worden, aber trotzdem habe ich wie immer die Original CD benutzt. Die Installation lief schnell und problemlos. Nach der Neuinstallation wurde dann erstmal automatisch die Testseite gedruckt. Das dauerte erstmal gute 45 Sekunden. Im Vergleich zu meinem vorherigen Drucker war das schon Blitzschnell gewesen. Der Ausdruck war sauber und ordentlich und die Farben waren klar und deutlich und recht intensiv. Das Ausdrucken von Texten und Dokumenten sollte nun auch gleich ausprobiert werden. Hierzu öffnete ich eine Textdatei mit vier Seiten die eng beschrieben waren. Ich druckte in normaler Druckqualität aus. Hierzu brauchte ich exakt 1 Minute und 14 Sekunden. Im Entwurfmodus waren es allerdings nur 45 Sekunden. Die Druckqualität war nicht groß verändert gegenüber dem normalen Druckbetrieb. Der letzte Test sollten nun die Photos sein. Ich habe mir also ein schönes Photo aus der großen Menge auf meinem PC ausgesucht und bin auf optimal Druckqualität gegangen. Der Ausdruck des Bildes dauerte knappe 2 Minuten. Das Ergebnis war dafür allerdings auch sehr gut. Es war alles sauber und gut zu erkennen und das Photo strotzte nur so vor satten Farben. Da kann ich echt nur sagen das der Test bestanden wurde. @@Mein Fazit@@ Nachdem ich die Testläufe alle gemacht habe und der Drucker nun seid fast zwei Jahren völlig problemlos läuft, kann ich gar nicht anders als für den Drucker die volle Anzahl von Sternen vergeben. Die Kaufempfehlung und Druckempfehlung sind natürlich obligat. Ich hoffe ich konnte euch ein wenig weiterhelfen. Über eure Lesungen, Bewertungen und Kommentare würde ich mich sehr freuen. Ciao bis zum nächsten Mal ... |
Lici17, 15.01.2009
Liebe Grüße und einen schönen Tag wünsche ich dir.
manu63, 30.01.2009
viele Grüße von Manuela
Marlene, 30.01.2009
ein schönes wochenende wünscht die marlene
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![]() Ein Drucker für alle Windows-Systeme seit 1992 !!!ein Testbericht von Miraculix19672008-12-06 20:39:34 vom 06.12.2008 Empfehlung: ja Vorteile: Sehr gute Ausdrucke von Texten und Bildern Zuverlässig Langlebig Sowohl Parallport- als auch USB-Anschluss möglich ...Nachteile/Kritik: Technisch inzwischen total veraltet Druckt Fotos sehr langsam Kein Steckplatz für SpeicherkartenEinleitung: Im August 2000 ging mein allererster Drucker, ein kleiner Lexmark-Drucker, kaputt. Da dachte ich mir: Warum nicht einmal einen Drucker des Marktführers HP nehmen? Gesagt, getan. Bei Real in Krefeld fand ich damals das Objekt meiner Begierde: den HP Deskjet 930c. Um ihn und meine Erfahrungen aus nunmehr 8 Jahren des Betriebes geht es in meinem heutigen Bericht. 1. Das Produkt Es handelt sich um einen Tintenstrahldrucker für Schwarz-Weiß- und Farbdruck. Das Besondere, das dieser Drucker hat. Er hat zwei Anschluss-Möglichkeiten, nämlich den damals noch üblichen Parallelport-Anschluss und den heute üblichen USB-Anschluss. 2. Lieferumfang Der Drucker wurde damals in einem Karton mit Sicherheitshalterungen aus Styropor ausgeliefert. Im Lieferumfang enthalten waren der Drucker selbst, ein Netzkabel, eine schwarze und eine bunte Patrone sowie passende Software dazu auf einer CD. Auch ein Blatt Fotopapier in Pappe verpackt und für den Fotodruck geeignet war als Gratis-Beigabe enthalten. Die entsprechenden Anschlusskabel fehlten allerdings. Aber ich hatte ja noch von meinem alten Drucker ein Parallelport-Kabel übrig, das ich zum Anschließen verwenden konnte. 3. Der Hersteller Die Firma Hewlett Packard (HP) gehört zu den weltweit führenden Herstellern von Computer-Hardware, insbesondere Druckern und Scannern, aber auch von Digitalkameras, Laptops und Notebooks. Kontaktdaten: Hewlett-Packard GmbH Herrenberger Str. 140 D-71034 Böblingen Telefon: 07031/14-0 Telefax: 07031/14-2999 E-mail: firmen.kunden@hp.com Internet: www.hewlett-packard.de Dazu gibt es noch mehrere Online-Formulare, mit denen man in verschiedenen Bereich Kontakt zum Hersteller aufnehmen kann. 4. Verfügbarkeit und Preis: Ich habe am Montag, dem 28. August 2000, in der Elektro-Abteilung bei Real in Krefeld für diesen Drucker noch stolze 249 DM bezahlt (das sind heute exakt umgerechnet 127,31 Euro). Für damalige Verhältnisse war das noch ein normaler Preis. Heutzutage bekommt man ja ähnliche Nachfolgemodelle bereits für ca. 30 Euro. Die Patronen sind heute also fast teurer als die Drucker selbst. 5. Anschluss und Installation Das Aufstellen und Anschließen war kinderleicht: Der Drucker wurde mit Netzkabel und Steckdose gleichermaßen mit Strom versorgt, wie mit Hilfe des Parallelport-Kabels eine Verbindung zu meinem Computer hergestellt wurde. Ich schaltete den Drucker oben an dem Einschaltknopf an und fuhr meinen PC hoch. Ich hatte damals noch einen Pentium III mit ganzen 500 MHz Taktfrequenz, 128 MB SD RAM Arbeitsspeicher und Windows 98 (1. Ausgabe) als Betriebssystem im Einsatz. Nachdem die Arbeitsoberfläche von Windows 98 zu sehen war, wurde der Drucker auch sogleich als neue Hardware erkannt. Da diese Windows-Version noch keinen internen Treiber für diesen Drucker besaß, kam dann die Installations-CD zum Einsatz: Ich brauchte nur den Anweisungen am Bildschirm zu folgen, und nach wenigen Minuten war der neue Drucker als Standard-Drucker in der Systemsteuerung integriert. Dazu gab es noch eine Programmgruppe namens „HP Toolbox“ im Startmenü von Windows, in der ein paar Diagnose- und Hilfsprogramme für den Drucker enthalten waren. 6. Der Drucker im täglichen Einsatz: Eigene Erfahrungen a) Bedienung des Druckers Die Bedienung dieses Druckers erwies sich als kinderleicht und auch für technische Laien absolut verständlich, denn es gab nur ganze drei Bedienknöpfe auf der Oberfläche: Ganz rechts war der Ein- und Ausschaltknopf, der im Betrieb grün leuchtete. Der Drucker hat also keinen Standby-Betrieb. Links daneben bewirkte ein grauer Knopf mit einem Blatt Papier als Symbol ganz einfach, dass bei Bedarf ein Blatt Papier hinzugefügt oder im laufenden Betrieb ganz einfach ausgeworfen wurde. Und ganz links befand sich dann der X-Button, mit dessen Hilfe man einen laufenden Ausdruck stoppen konnte. Der Druck wurde dann sofort abgebrochen und das so nur teilweise bedruckte Papier sofort ausgeworfen. Mehr Knöpfe gab es nicht auf dem Drucker. Und wie konnte man denn die Tintenpatronen auswechseln ohne Knöpfe? Tja, dazu brauchte man nur die Abdeckklappe an der Markierung in der Mitte ganz einfach mit einem leichten Ruck aufklappen. Dann wurde der Wagen mit den beiden Tintenpatronen sofort nach links gefahren, und man konnte die beiden Klappen über den Patronen ganz einfach zurückklappen und die Patronen entnehmen. Beim Einsetzen neuer Patronen führte man die gleichen Schritte einfach in umgekehrter Reihenfolge durch. Mehr brauchte man nicht zu tun. Übrigens: Solange die Abdeckklappe beim Wechseln der Patronen noch geöffnet ist, blinkt eine orange Warnlampe auf, und der Druck ist dann blockiert. Erst wenn die Klappe wieder richtig verschlossen ist, erlischt die Warnlampe wieder. Man kann also kaum etwas falsch machen. b) Ausdrucken und Druckergebnisse ba) Texte Am häufigsten habe ich in all den Jahren Texte ausgedruckt. Am leichtesten ging es innerhalb des Textverarbeitungs-Programms über das Symbol des Druckers. Dann wurde das Papier unten im Schacht eingezogen, bedruckt und oben wieder ausgeworfen. Vergleicht man das mit den Leistungen heutiger Drucker, so stelle ich fest, dass der Ausdruck verhältnismäßig langsam erfolgt (so etwa 10 Sekunden für ein durchschnittlich bedrucktes Blatt Papier), und auch die Druckgeräusche entsprechend deutlich zu hören sind. Allerdings konnte sich das Ergebnis der Ausdrucke in all diesen Jahren stets sehen lassen: Die Tinte war in Sekundenbruchteilen trocken, das Druckbild sauber und nicht verschmiert, und selbst bei genauem Betrachten aus der Nähe war kaum eine Ausfransung zu sehen. Also, eine super Druckqualität für so einen alten Drucker! Was auch noch erwähnenswert ist: Man kann nicht unendlich viel Blätter in den Schacht legen zum Ausdrucken. Ich schätze mal, dass es höchstens 25 bis 30 Blättern sein dürfte. Eine größere Anzahl würde unweigerlich zum Papierstau führen. bb) Grafiken Wie so ist, wenn man ein Blatt Fotopapier gratis dazu bekommt: Man probiert es mit dem Ausdruck eines hochwertigen Fotos, in diesem Fall eines Porträts von mir selbst, das ich dann verschenkte. Der Ausdruck dieses Fotos auf dem DIN-A4-Blatt dauerte gut drei Minuten. Dann aber war das Bild fertig, nicht wellig und dafür hochglänzend. Also, als Fotodrucker ist der HP Deskjet 930c – wenn man die entsprechende Geduld besitzt – durchaus ebenfalls geeignet. Ansonsten kann ich berichten, dass Grafiken – meist Symbole auf Glückwunsch- oder Weihnachtskarten – kräftige leuchtende Farben besaßen, die von denen auf dem Bildschirm in keiner Weise abwichen. Sehr gut! bc) Sonstiges (Briefumschläge etc.) Ab und zu habe ich auch den einen oder anderen Briefumschlag im Format B4 bedruckt. Den legte ich einfach rechts unten am Einzugsschacht an der Markierung hinein, und er wurde dann eingezogen und entsprechend bedruckt. Also, auch das lief recht gut. c) Lebensdauer und Kosten der Patronen Da man ja nicht jeden Tag die gleiche Menge druckt, kann ich nur für mich selbst als Privatmann berichten: Meine im Februar gekaufte Farbpatrone Nr. 78 hält noch heute nach 10 Monaten. Die letzte schwarze Patrone Nr. 45 habe ich im August 2008 gekauft. Die Preise dafür sind allerdings nicht ohne: Für die Patrone Nr. 45 sind 26,95 Euro fällig; für die Farbpatrone Nr. 78 sind sogar 31,95 Euro fällig. Immerhin: Die Patronen für diesen alten Tintenstrahldrucker sind bis zum heutigen Tage erhältlich. 7. Warum ist dieser Drucker für alle Betriebssysteme seit 1992 geeignet? Also, ich bin ja ein Mann und demzufolge ein Spielkind. Ich habe im Laufe von 14 Jahren Computer-Erfahrung seit 1994 etliches ausprobiert, wenn auch nicht immer von Erfolg gekrönt. Bei diesem Drucker kann ich speziell berichten, dass er wirklich auf allen Windows-Systemen läuft, die seit 1992 veröffentlicht worden sind. Damals war das noch Windows 3.1, das lediglich als Betriebssystem-Aufsatz für MS-DOS 6.22 diente. Ich hatte diesen Drucker seinerzeit mal leihweise an den PC meines Vaters – einem 486er mit 66 MHz Taktfrequenz (Baujahr 1995) mit ganzen 4 MB Arbeitsspeicher unter Windows 3.1 – angeschlossen und installiert. Der Treiber von der CD funktionierte ganz tadellos, der Ausdruck von Texten auch. Dazu ist zu sagen, dass auf der CD sämtliche Windows-Treiber von Windows 3.1 bis hin zu Windows und ME (veröffentlicht 8.6.2000) enthalten sind. Unter den nachfolgenden Windows-Systemen ab Windows 2000 wurde er stets mit einem internen Treiber eingebunden, und sogar bei einer Test-Installation von Windows Vista auf einer zweiten Festplatte wurde er sofort erkannt und installiert. Also, man kann im wahrsten Sinne des Wortes sagen: Dieser Drucker läuft auf wirklich JEDEM Windows-System der letzten 16 Jahre! Wenn das keine Empfehlung ist 8. Die Nutzung des Druckers heute Der HP Deskjet 930c war jahrelang in meiner Wohnung, zuerst unter Windows 98, ab 2005 dann unter Windows 2000 im Einsatz. Dabei fiel auf, dass in dieser späteren Version bereits ein Treiber enthalten war und der Drucker bei der Installation dieses Betriebssystems sofort problemlos erkannt und eingebunden wurde. Zwischen Mai 2006 und April 2007 stand er nur hübsch verpackt in meiner Abstellkammer herum, da das Multifunktionsgerät Lexmark X75 nach dem Tod meiner Freundin im Mai 2006 dessen Funktionen übernahm. Nachdem im April 2007 dann aber die Druckeinheit meines Lexmark X75- Multifunktionsgerätes kaputt ging, wurde der HP-Drucker kurzerhand wieder reaktiviert. Auch unter Windows XP wurde er problemlos erkannt und mit dem eigenen Treiber von Windows XP problemlos ins System eingebunden. Heute steht dieser Drucker auf meinem Schreibtisch, ist der Standard-Drucker und bildet mit der Scanner-Einheit des Lexmark X75, der inzwischen unter meinen Schreibtisch verschwunden ist, einen Verbund: Er druckt dann halt bei Bedarf die Scanergebnisse des Lexmark-Druckers einfach aus. Und bei Texten kommt er in schöner Regelmäßigkeit bis zum heutigen Tage zum Einsatz. 9. Kaufempfehlung und Fazit Für den täglichen Büroeinsatz ist der HP Deskjet 930c auch heute noch – nach über 8 Jahren – ein unverzichtbarer Begleiter. Wegen des eher kleinen Einzugsschachtes ist er für den Masseneinsatz hingegen nicht geeignet, sondern eindeutig für den privaten Bereich. Auch für den Ausdruck von hochwertigen Fotos kann man ihn verwenden – wenn man viel Zeit hat. Technische Neuerungen wie Steckplätze für Speicherkarten hat dieser Drucker natürlich auch nicht. Aber wer ein günstiges, gebrauchtes Einstiegsmodell sucht und im Internet ein Schnäppchen machen will, für den kann ich – trotz des hohen Alters oder gerade deswegen, weil er so robust ist – eine glasklare Kaufempfehlung aussprechen, und ich gebe gerne alle fünf Sterne dafür! In diesem Sinne wünsche ich euch einen schönen Nikolaus-Tag und einen besinnlichen 2. Advent:-)! Euer Miraculix1967:-) Düsseldorf, den 6. Dezember 2008 ... |
neuseeland1, 07.12.2008
Einen schönen Adventssonntag. LG Eva
morla, 06.12.2008
wünsche dir einen schönen abend lg. petra
Zzaldo, 07.12.2008
liebe Grüße sendet dir Stephan
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Produktfotos & Produktvideos zum Testbericht
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Das Mitglied ist nicht mehr auf Yopi.de aktiv. HP DESKJET 930Cein Testbericht von sunnyburst2006-06-08 11:38:11 vom 08.06.2006 Empfehlung: jaEinleitung ______________________________ Vor genau 3 Wochen sah ich dieses Gerät zum ersten Mal, da ich das Glück hatte, dieses Gerät für kurze Zeit zu testen. Da ich ja denke, dass Hewlett Packard die besten Drucker herstellt, war ich natürlich sofort begeistert, ein neues Gerät dieser Marke auszuprobieren. Hier durfte ich den Drucker sogar für 3 Tage mit nach Hause nehmen. OK, also kann ich Euch von der Installation bis zum ersten Absturz des Computers alles erzählen *g*. Also, dann mal los. Wie immer fange ich mal mit dem Design an, damit Ihr wisst, wie das Gerät optisch ausschaut. Design __________________________ ____ Abgerundet, modern, edel: Mit diesen 3 Worten lässt sich eigentlich schon alles beschreiben. Die abgerundeten Ecken sind hier genauso zu finden wie beim 950c oder beim 970cxi. Ältere Hewlett Packard Geräte besitzen ja noch die eckigen Kanten, die nicht gerade sehr elegant aussehen. Papierablage sowie das Ausgabefach befinden sich waagerecht zum Drucker, also direkt davor. Dies ist sehr praktisch. Hier ist das Ausgabefach auch sehr groß, so dass das Papier nicht wie bei anderen Modellen über das Fach hinaus auf den Boden "schießt". Bei vielen Geräten ist das Ausgabefach zu klein geraten, so dass das fertige Exemplar halb auf dem Fach, und halb auf der Tischplatte liegt. Beim 930c gibt es dabei keine Probleme. Rechts erkennt man Funktionstasten, die den Druck starten, oder ihn auch wieder stoppen. Die Klappe auf der Vorderseite des Gerätes lässt sich die eine höhere Stelle sehr leicht öffnen. Dies hat den Vorteil, dass man die Patronen schneller und sauberer wechseln oder erneuern kann. Die Klappe hält auch, wenn man sie einmal aufgestellt hat. Bei älteren Modellen "knallt" sie einem gleich wieder auf die Finger... kein Scherz: Ist mir selbst einmal passiert... Insgesamt erscheint der Drucker in einem einheitlichen Mausgrau, welches optisch für den Anwender beruhigend und modern wirkt. Meine Wertung bisher, die allerdings zu diesem Zeitpunkt noch nicht sehr viel aussagt, liegt bei "sehr gut". Installation und Treiber ______________________________ Zuerst einmal habe ich den Drucker wie bei einer normalen Installation angeschlossen, und den Computer neu gestartet. Die automatische Erkennung des PC´s er neuen Hardware verlief ohne Probleme. Später verlangte der Computer die beiliegende CD-ROM, da die Treiber für dieses Gerät installiert werden müssen. Und da ging es auch schon los: Nachdem ich die CD eingelegt habe erschien eine Fehlermeldung - ich solle den Computer neu starten, und den Vorgang wiederholen. Auch beim zweiten Versuch scheiterte ich an dieser Stelle. Mit Hilfe der Windows 98 CD-ROM habe ich es dann doch noch geschafft, die Treiber für diesen Drucker vollständig auf meiner Festplatte zu installieren. Die Installation dauert seine Zeit. Mit meinen Systemabstürzen war ich bestimmt länger als 20 Minuten damit beschäftigt. Nach dem Neustart des Computer allerdings gab es keine Probleme mehr. Die neu installierte Software war hervorragend und man konnte ziemlich viele Einstellungen festlegen. Sobald der Drucker beschäftigt ist, kann man in einem neuen Fenster ganz genau verfolgen, wie voll oder wie leer die Tintenpatronen sind, und wie weit der Drucker bereits gedruckt hat. Dies wird hervorragend angezeigt, und stört den Druckverlauf in keinem Fall. Ich hatte damit keine Probleme. Treiberdaten: Kompatibel sind diese Treiber für Win9x, NT , 2000 und Mac. Da die Installation aber trotzdem nicht gerade einfach war, werde ich meine Bewertung vorläufig auf "gut" herabsetzen. Technik, Auflösung und Anschlüsse ______________________________ D iese Technik, mit der dieser Drucker arbeitet nennt sich BubbleJet, und ist eigentlich die bekannteste Technik. Zur Druckverbesserung arbeitet er mit PhotoRetIII. Eine Auflösung von 600mal 600 für den Schwarz - Weiß Druck ist sicher nicht das beste, aber mehr wird für diese Art von Druck eigentlich auch nicht benötigt. Mir reichte es auf jeden Fall locker aus. Eine Auflösung von 2400 mal 1200 dpi im Fotodruck ist dagegen schon wieder im Vergleich ziemlich gut. Klar, die aller neusten Modelle können noch bessere Daten aufweisen, aber in diesem Punkt spielt der 930c schon in der Oberklasse mit. Angeschlossen wird dieses Gerät vor der Konfiguration per USB und paralleler Schnittstelle. Per USB können Datenmengen schneller transportiert werden, aber das habe ich ja in meinen letzen Berichten auch schon sehr oft geschrieben. Der Speicher liegt mit 4 MegaByte auch sehr hoch. Es ist immer noch die Frage ob man soviel Speicherkapazität benötigt. Ich denke mal, die Hälfte würde auch noch locker ausreichen. Der Stromverbrauch liegt mit 4,2 Watt leicht über dem Durchschnitt. Die Xerox Geräte haben mit über 10 Watt aber immer noch die Nase vorn. Da diese ganzen Daten meinen Erwartungen im vollen Umfang entsprochen haben, werde ich meine Bewertung wieder auf die Topnote, auf "sehr gut" heraufsetzen. Geschwindigkeit und Qualität ______________________________ Sag en wir es mal so: Die genauen Zeiten haben ich nicht getestet. Ich kann Euch jetzt nur in etwa sagen, wie die Geschwindigkeit ausschaut. Durch PhotoRet III ist der Grafik-Druck im Vergleich zum Textdruck deutlich besser. Trotz alledem reichen 15 Sekunden für eine reine Textseite nur knapp aus. Für aufwändige Grafiken werden manchmal sogar länger als 2 Minuten benötigt. Trotz alledem ist die Qualität überzeugend. Der Grafikdruck dauert zwar sehr lange, ist aber auch deutlich besser als bei Modellen der Konkurrenz. Die Bilder liegen gestochen scharf im Ausgabefach. Der Textdruck allerdings verschmiert hin und wieder ein wenig. Wenn man dann allerdings die S/W - Patrone vorsichtig abwischt, gibt es auch keine Probleme mehr. Manchmal setzt sich dort unten nämlich etwas Tinte ab, die das Papier verdreckt. Trotzdem sind Geschwindigkeit und Qualität noch so gut, dass ich bei der Endnote "gut" bleiben kann. Für ein sehr gut hat es dann meiner Meinung nicht mehr gereicht. Preis und Fazit ______________________________ Ein Preis von satten 170 € bekräftigt meine Einschätzung "gut". man muss jedoch auch berücksichtigen, dass es sich um ein neues Modell handelt, für welches dieser Preis eigentlich angemessen ist. Die allerneusten Geräte kosten sogar weit mehr als 300 €. Wenn Ihr Preislisten, Informationen etc sucht, schaut doch einfach mal unter www.hewlett-packard.de vorbei, da gibt´s eine ganze Menge an Infos! emem ... |
birdman01, 12.09.2006
mfg birdman01
junior33, 29.08.2006
SH und liebe Grüße, Ingo !
Leela, 27.08.2006
sh :o
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![]() Unfassbar: Kaum eingelegt, schon ausgespuckt!!ein Testbericht von Herr_Tom2006-05-16 10:47:31 vom 16.05.2006 Empfehlung: ja Vorteile: Schönes Design, schneller Druck, billige Druckkkosten...Nachteile/Kritik: NichtsWährend ich derzeit einen Deskjet 5550 habe, mit dem ich nach wie vor sehr zufrieden bin, machte ich meinen Einstieg bei den HP-Druckern mit dem Deskjet 930 C, den ich mal als Geschenk bekam und für den man noch vor gut drei Jahren locker um die 150 Euro hinlegen musste. - Verpackung -: Der Drucker mit einer Werksgarantie von einem Jahr wurde damals in einem Karton geliefert mit entsprechender Beschriftung geliefert. Mit dabei war ein Netzkabel, eine S/W-Druckerpatrone, eine Farbpatrone, eine CD mit der Drucker-Software, das Benutzer-/Referenzhandbuch sowie für eine besonders zügige Installation die sogenannten Schnellstart-Poster. - Einige technische Daten zu dem Gerät -: Der Deskjet mit seinem chicen Design hat eine Breite von 44 cm, eine Höhe von 40 cm und eine Tiefe von 19,6 cm. Mit einem Gewicht von 5,2 kg ist er durchaus als recht leicht zu bezeichnen. Der Drucker hat eine Eingangsspannung von 100 bis 240 V und Eingangsfrequenz von 50/60 Hz. Die Anschlüsse für die Stromversorgung befinden sich auf der Rückseite links, für den Parallelanschluss sowie die USB-Buchse rechts. Das Papierzufuhrfach befindet sich vorne, ebenso unter anderem rechts die Ein/Aus-Taste. Das maximalen Fassungsvermögen des HP 930 C liegt bei 100 Blatt bezogen auf normales Kopierpapier von 80 Gramm. Wenn man übrigens anderes Papier bedrucken will, ist das Fassungsvermögen beschränkt: Bei Karten liegt es bei 30 Blatt, bei Transparentfolien bei 25, bei Bannerpapier bei 20 Blättern, ebenso bei Etiketten und bei Briefumschlägen bei bis zu 15 Stück. Hinter der Papierzufuhr trifft man auf die Abdeckung, unter der sich der Druckkopfwagen mit den einzusetzenden Tintenpatronen befindet. Wenn man übrigens auf den Status der Druckerpatronen aufmerksam gemacht wird durch das Blinken der ersten Taste der von mir genannten dreien, dann sollte man die Abdeckung öffnen, wo man im oberen Teil fünf Symbole erkennt. Die Druckkopfhalterung, an der ein gelber Pfeil angebracht ist, hält jeweils an dem Symbol, der für den Status der Patronen zutrifft: Sind also alle Patronen voll, dann hält er an dem rechten Smilie. Geht die S/W-Patrone zuneige, dann hält er an dem Symbol mit Punkt und einer Art Pegel, Ist dies bei der Farbpatrone der Fall dann macht der Wagen am Symbol mit drei Punkten stopp. Sind Probleme aufgetaucht wie das Fehlen einer Patrone, das falsche Installieren, die falsche Patronenmarke oder eine Beschädigung, dann wandert der Wagen bezüglich Farbpatronen zum allerersten Symbol und bei S/W-Patronen ans zweite. Der Drucker mit einem integrierten Speicher von 4 MB hat ein Leistungsvermögen, das bei 9 Seiten/Minute für S/W Entwurf-Druck liegt, bei 7, 5 Seiten hingegen für Text mit Grafik. Das Auflösungsvermögen für S/W und Farb-Entwurf liegt übrigens bei 300x600 dpi, bei normaler Druckqualität bei 600 x 600 dpi und bei Fotopapier bei 2400 x 1200 dpi. - Systemvoraussetzungen -: Diese dürften nach heutigem Stand bei den meisten wohl keine Probleme bereiten, da auf nahezu jedem PC ein Windows Betriebssystem installiert ist. Erwähnenswert ist, dass die Verwendung des USB-Anschlusses auf alle Fälle nur bei Windows 98, Windows 2000 und in einem beigelegten Handling auch für Windows Millenium möglich ist. - Erfahrung - : Wichtig ist beim Aufstellen eines Druckers, dass man einen wirklich guten Standort für diesen hat, gegebenenfalls auch einen dafür frei machen sollte. Am besten geeignet ist natürlich der Schreibtisch oder die Nähe davon, wofür ich mich damals entschied und so auch noch heute verfahre. Nachdem der Drucker also aus seiner Plastikfolie entblättert worden war, wurde zuerst mal das Netzkabel in der linken Buchse der Rückseite angeschlossen, sowie das Parallelkabel für den Drucker am Anschluss auf der rechten Seite mit dem am PC, da damals kein USB-Kabel zur Verfügung stand, denn dieses hätte ich an der danebenbefindlichen Buchse auch verwenden können. Als nächsten Schritt wurde das mit einem Klebeband nach oben fixierte Papierzufuhrfach gelöst, nach unten geklappt und ausgefahren. Dadurch hatte man wiederum Zugriff auf die Abdeckung des Druckers, denn die musste nun geöffnet werden, um die Druckerpatronen einzusetzen. Nach dem Anschluss des Druckers an einer Steckdose, wurde die rechte von drei Tasten an der Vorderseite – nämlich die Ein/Aus-Taste – bedient und eine Kontrollleuchte bestätigte mir die Stromversorgung. Anschließend wurde die Abdeckung geöffnet, wobei die Druckkopfhalterung automatisch nach links bis zur Mitte fuhr. Dann ging es daran, die Patronen nacheinander einzusetzen, indem zuerst der Schutzklebestreifen an einer Patrone entfernt und diese dann in die Druckkopfpatronenhalterung vorsichtig eingesetzt wurde. Jetzt musste noch Papier eingelegt werden, wobei gemäß dem maximalen Fassungsvermögen 100 Blatt normales Kopierpapier von 80 Gramm genommen wurde. Zum Schluss installierte ich damals noch die Software über die CD HP Deskjet 930 C Series. Beim Aufrufen der Toolbox im Anschluss, trifft man auf folgende Bedienungsmöglichkeiten: Zum einen kann man sich noch schlauer machen, was die Funktionalität des Druckers betrifft, indem man das Benutzerhandbuch öffnet. Soll hingegen das Druckbild verbessert werden, dann kann man den Drucker kalibrieren, was allerdings normalerweise automatisch vorgenommen wird. Weist das Druckbild z.B. Streifen auf, dann lässt sich dies beseitigen, indem man die Tintenpatronen reinigt und will man eh erst mal wissen, ob das Gerät überhaupt richtig funktioniert, dann empfielt sich das Ausdrucken einer Testseite. Auf letzteres verzichtete ich natürlich, weil ich eh schon zu wild drauf war, jetzt gleich mal ein paar Seiten ausdrucken zu lassen. Ich probierte erst mal einen Druck mit reinem Text. Hierfür verwendete ich die Textverarbeitung Word 2000: Beim Menüpunkt Drucken, stellte ich bei Eigenschaften des Druckers, die Druckqualität auf Entwurf und ließ dann mal arbeiten. Für zwei Seiten benötigte der Drucker mit seinem 4 MB integriertem Speicher 15 Sekunden, was also in etwa hinkommt mit dem was die Angaben bestätigen. Wählt man hingegen bei der Druckqualität Normal (600 x 600 dpi), dann dauert das ganze doppelt so lange. Eine optimal Druckqualität hat in etwa die gleiche Auflösung wie eine normale. - Fazit - : Alles in allem muss ich sagen, dass der Drucker schon eine klasse Gerät darstellt angefangen beim Design bis hin zu dem, was er ausspuckt. Selbst wenn man die aktuellen Drucker betrachtet, die natürlich zum Teil nochmals eine Klasse für sich sind, kann man mit dem Drucker immer noch sehr zufrieden sein, zumal die Kosten für die Tintenpatronen sich auch in einem normalen Rahmen bewegen. Wer also beispielsweise einen Ersatzdrucker benötigt, dem kann ich dieses Gerät durchaus empfehlen. ... |
campimo, 02.01.2007
. Frohes neues Jahr! .
huber19, 20.04.2006
- sh - Michael
Leela, 23.11.2006
sh :o
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Das Mitglied ist nicht mehr auf Yopi.de aktiv. Sehr zuverlässiger Druckerein Testbericht von Superchris142006-03-29 14:19:02 vom 29.03.2006 Empfehlung: ja Vorteile: Einfache Bedienung, zuverlässig...Nachteile/Kritik: Originale Tintenpatronen sind sehr teuerDas liegt mit Sicherheit daran, dass ich noch nie Probleme mit dem Drucker hatte. Weder unter Windows 98 noch unter Windows XP. Der Drucker ist kompakt und das Design ist auch nicht schlecht. Der Papiereinzug befindet sich unten. Angeschlossen wird der Drucker entweder an einen Druckeranschluss, das benötigte Kabel ist ebenfalls dabei, oder über USB. Ein USB-Kabel ist allerdings nicht dabei und muss erst noch besorgt werden. Die Installation des Druckers ist nicht weiter schwer. Unter Windows XP musste ich noch nicht einmal einen Treiber installieren. Für ältere Windows Versionen liegt eine Treiber CD bei. Nach der Installation wird automatisch eine Testseite gedruckt. Der Drucker druckt sehr schnell, wenn man bedenkt wie "alt" er mittlerweile ist. Natürlich gibt es inzwischen weitaus schnellere Modelle. Auch die Druckqualität kann überzeugen. Sicherlich kann er nicht mit einem modernen Fotodrucker mithalten, doch für den Ausdruck von Texten und ab und zu mal ein paar Bildern ist er auf jeden Fall zu empfehlen. Des Weiteren ist der Drucker einfach zu bedienen und deswegen auch gut für Anfänger geeignet. Außerdem beherrscht er alle wichtigen Funktionen, wie z.B. verschiedene Papierformate, Etiketten, Transparentfolien, verschiedene Papiertypen usw. die ein Normalnutzer so benötigt. Profis dagegen vermissen vermutlich ein paar Funktionen. Der Wechsel der Tintenpatronen geht auch einfach und sauber vonstatten. Wenn man die Klappe unter der sich der Druckkopf befindet öffnet, fährt dieser in eine bestimmte Position und man kann anhand von verschiedenen Skizzen erkennen welche Patrone gewechselt werden muss bzw. ob alles OK ist. Es gibt allerdings einen großen Nachteil. Die originalen Tintenpatronen von HP sind sehr teuer. Aus diesem Grund benutze ich Patronen von anderen Herstellern (z.B. Pelikan). Einen Unterschied in der Druckqualität konnte ich dabei nicht feststellen. (Ich drucke hauptsächlich Texte und ab und zu mal Bilder). Ein Pluspunkt dagegen ist sicherlich der Preis des Druckers, denn dieser sollte mittlerweile sehr billg zu haben sein. ... |
Sternenhimmel, 29.03.2006
sehr hilfreich
Vicky, 30.03.2006
Sehr hilfreich - Vic
Cicila, 22.04.2006
Weiter so, ein paar mehr Infos hätten aber nicht geschadet.
LG Cicila
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![]() Drucker für Jedermannein Testbericht von urwaldyeti2005-09-20 15:19:22 vom 20.09.2005 Empfehlung: ja Vorteile: Praktisch, nicht teuer...Nachteile/Kritik: manchmal etwas laut...::: Anschluss an den PC und Vorbereitung :::... Der Drucker ist wirklich einfach anzuschließen und auch die zugehörige Software ist selbst für Laien verständlich, sie installiert sich so gut wie selbst, wenn man die CD-ROM eingelegt hat. Automatisch öffnet sich das Setup und erklärt, wie man vorzugehen hat. Da muss man nicht mehr zu schreiben, das wäre überflüssig. Der Drucker selbst lässt sich entweder per USB-Kabel oder mit einem einfachen Druckerkabel anschließen, wobei das Druckerkabel direkt mitgeliefert wird. Sollten sie bei Ihrem PC keinen Druckeranschluss haben, so müssen Sie sich das USB-Kabel selbst zulegen, das aber in jedem Computergeschäft für ca. 5€ zu erwerben ist (die meisten PC's haben jedoch mindestens einen Druckeranschluss). Auch hier steht in der Betriebsanleitung, wie und wo man die Kabel anzuschließen hat. ...::: Die erste Inbetriebnahme :::... Wenn Sie die software installiert haben und der Drucker angeschlossen ist, druckt er automatisch ein Testblatt, dass, wenn sie Fotopapier einlegen, den ersten Eindruck seiner Fähigkeiten hinterlässt. Danach ist der Drucker schon fertig und Sie können loslegen. ...::: Qualität und Verarbeitung und Funktionalität :::... Der HP Deskjet 930c ist sauber aufgebaut und ist wirklich sehr gut verarbeitet für einen Drucker in dieser Preiskategorie. er besticht durch seine einfache runde Form und ist sehr kompakt. Auch der Druckerpatronen-Wechsel ist schnell und einfach vollzogen, natürlich ohne Sauereien und ohne den halben "Innenraum" bematscht zu haben. Bitte nur HP-Patronen kaufen, durch andere könnte er kaputt gehen, auch wenn sie ziemlich teuer sind. Ich habe den Drucker jetzt schon seit ca. 4 Jahren und er ist immer noch sauber und funktioniert einwandfrei, er kann sehr viele Formate drucken und auch auf Fotopapier hinterlässt er einen Super Eindruck. Visitenkarten, Fotos, Tabellen, Briefe und so weiter sind leicht, schnell und sauber gedruckt. Die farben trocknen direkt, ohne zu Verwischen und die Farbmenge kann man manuell einstellen. ...::: Benutzerfreundlichkeit und Probleme :::... Wie schon beim Anschließen des druckers an den PC und das generelle Einrichten, so ist der HP Deskjet auch im Alltäglichen Umgang sehr einfach und ohne lästige Probleme. Bequem kann man mit der Software, die mitgeliefert wird den Patronenstand prüfen, ohne den Drucker selbst auch nur anrühren zu müssen. Sollten Sie doch irgendein problem haben, sei es, dass die Farbqualität zu wünschen übrig lässt, oder verschmierte Bilder gedruckt werden, (was wirklich selten vorkommt) so könne Sie ebenfalls mit der Software automatisch eine Reinigung durchführen, der Drucker druckt ein neues Testbild und alles ist wieder in Ordnung. Ab Windows 95 läuft die Software bei allen Betriebsprogrammen. ...::: Gesamtein"druck" und Fazit :::... Der HP Deskjet 930c ist sehr unkompliziert zu bedienen und verführt über allen Raffinessen, die der einfache PC-Benutzer benötigt. Darüber hinaus kann er viele verschiedene Formate und auf verschiedenen Blättern drucken. Er ist einfach anzuschließen und weist fast nie technische Probleme auf. Manchmal, je nachdem, was man druckt ist er etwas laut, ich weiß aber nicht, wie die Konkurrenz in diesem Punkt aussieht. Ansonsten, auch was die Druckqualität anbetrifft einwandfrei und scharf. der Drucker selbst kostet für seine Funktionen relativ wenig, nur die Druckerpatronen sind "HP - like" ziemlich teuer, sie müssen jedoch je nach Benutzung auch nur alle 6-24 Monate gewechselt werden. ... |
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![]() drucken, kostet nicht mehr viel...ein Testbericht von harald1232005-03-16 16:30:26 vom 16.03.2005 Empfehlung: ja Vorteile: kein verschmieren, gute Druckqualität, und gute GEwschwindigkeit, kinderleichte Installation...Nachteile/Kritik: patronen kosten viel geld///////////////////////////////////////// /////////////////// Vor noch vier oder fünf Jahren habe ich noch einen Drucker von Lexmark oder so gehabt, den Namen weiß ich jetzt aber leider nicht mehr. Und der hat mich damals so angekotzt, ich hätte den damals jedes mal aus dem Fenster schmeißen können. Immer wenn ich damals drucken wollte ging bei dem irgendwas net und dann habe ich mir diesen Drucker angeschafft, für ungefähr 300 € waren das damals glaube ich. Kann mich nicht mehr ganz genau erinnern. 2. Aussehen //////////////////////////////////////// //////////////////// Das Aussehen des Druckers ist: Er ist grau mit einer Klappe die man wenn man drucken möchte nach vorne klappen muss. Er hat drei Tasten. Die erste ist mit einem Kreuz gekennzeichnet, das bedeutet das wenn du jetzt etwas druckst und genau dann als der Drucker schon längst druckt merkst, dass du irgendwas falsches druckst. Dann drückst du auf diesen Knopf und der Drucker lässt das Papier das gerade gedruckt wurde rauskommen und bricht sozusagen den Druck ab. Auf der zweiten Taste ist ein Blatt Papier mit einem Pfeil nach unten gezeichnet, das bedeutet das wenn der Drucker mitten beim Drucken das Papier im Drucker lässt und nicht rauskommen lässt, drückt man einfach da drauf und das Papier kommt raus. Und der aller letzte Knopf ist der An- Ausschalter. Immer bevor man was drucken möchte muss man diesen Knopf betätigen, sonst könnte es beim Drucker zu Missverständnissen kommen und er druckt es dann vielleicht nicht mehr, weil er das Kommando bekommen hat zu drucken, aber der Drucker war aus. Wenn man die vordere Klappe, wie ich es vorhin erklärt habe aufklappt, kann man noch eine andere Klappe nach hinten aufklappen. Da kann man dann sehen ob die Patrone leer oder voll ist, ob die Patrone irgendwie nicht in Ordnung ist und gewechselt werden muss oder ob die Patrone total in Ordnung ist und noch ganz voll ist. Das finde ich einen guten Service mit den Patronen. Dann weiß man endlich im Voraus schon ob die Patrone bald leer ist oder nicht. 3. Anwendung /////////////////////////////////////// ///////////////////// Die Anwendung erfolgt so. wenn man auf dem PC irgendein Dokument beschriftet hat und es dann drucken möchte, muss man zunächst den Schalter auf der Vorderseite betätigen, damit der Drucker erstmal an ist. Dann klappt man die Klappe nach vorne und schiebt sie ein bisschen zu sich, so weit bis eben das Papier da reinpasst. Und dann kann man schon auf drucken drücken. So einfach ist die Bedienung. Falls dann mal doch aus Versehen irgendwie was falsches gedruckt wird und du es aber bemerkst, kannst du auf die Kreuz Taste drücken und dann wird der Druck abgebrochen und das Blatt kommt raus. 4. Meine Meinung ///////////////////////////////////////// /////////////////// Meine Meinung zu diesem Drucker ist sehr positiv. Ich denke er ist einigermaßen schnell (ich weiß jetzt nicht was für manche schnell ist, ich sag einfach mal so, meinen Vorstellungen entsprechend ist er schnell genug). Er ist auch nicht so sehr laut, wie manche andere Drucker wo du dann deine eigene stimme nicht hörst. Was ich allerdings gut finde, ist das auf dem Drucker hinten angezeigt wird ob die Patrone schon leer ist oder nicht. Dann kann man schon im Voraus wenn man sieht dass sie Patrone bald leer ist eine neue kaufen. Allerdings gibt es einen kleinen Kritikpunkt. Manchmal wenn man irgendwas drucken möchte, legt man das Papier ja ganz normal rein und druckt es dann, doch bei mir ist es schon oft passiert, dass der Drucker irgendwie schief gedruckt hat. Ich hab zuerst keine Ahnung gehabt warum und dachte zuerst ich lege die Blätter schief rein, aber dann als ich es genauer beobachtet habe, habe ich gemerkt das der Drucker die Blätter nicht immer aber manchmal schief rein nimmt und deshalb auch schief druckt. Aber trotzdem kann ich den Drucker weiter empfehlen, er hat mich trotz diesen Kritikpunkt überzeugt und ist auch bis jetzt noch zuverlässig. ... |
wirnhier, 16.03.2005
Dein Absatz Aussehen ist besonder interessant, es ist aber sicher ein Versehen, dass du ein paar Bedienelemente ins Aussehen schreibst. Der Zusammenhang ist schon klar, aber ist dann die Uumlberschrift fuumlr diesen Absatz die richtige...?
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![]() Hexe und ihr "Adoptivsohn" Chrisein Testbericht von Hexe18602004-11-28 20:08:08 vom 28.11.2004 Empfehlung: ja Vorteile: Hohe Druckqualität. Leise im Geräusch. Bedienerfreundlich. Auch für Folien, Spezialpapiere usw. geeignet....Nachteile/Kritik: Bei Verwendung von Originalpatronen relativ hohe Betriebskosten.Bei diesem Gerät handelt es sich um einen HP Deskjet 930C; einem Tintenstrahldrucker für sowohl Schwarz-/Weiß als auch Farbausdrucke. Bevor ich ihn mitnahm prüfte ich natürlich zuerst, ob er in Ordnung und voll funktionsfähig ist. War der Fall. Also ab von Sendling nach Milbertshofen. Seitdem lebt Chris bei mir und fühlt sich wohl. Bekommt auch immer seine Streicheleinheiten, genügend zu Essen und Trinken (Strom, Tinte, Papier) und fühlt sich rundherum wohl. Auch darf er den ganzen Tag Musik hören (Radio Charivari 95,5) - nur Fernsehverbot hat er (sonst müßte ich ihn ja immer an- und abklemmen und von einem Zimmer ins andere schleppen) (HIHIHI). Zur Verpackung und zum Lieferumfang kann ich nichts sagen, da ich nur den Drucker übernommen habe mit entsprechendem Druckerkabel. Wie er aussieht kann man auch auf dem obigen Bild sehr schön sehen. Auf die ausführliche Aufzählung aller technischen Daten usw. möchte ich hier auch verzichten, da man das sehr schön nachlesen kann, wenn man hier bei CIAO auf den Punkt Produktdaten geht und bis zu den erweiterten Daten durchklickt. Außerdem bin ich nicht der Technik-Freak sondern genau das Gegenteil, der alles erklären kann. Da ich jedoch tagtäglich aufgrund meines Berufes mit diesem Drucker arbeite, möchte ich meine Erfahrung dafür ausführlicher behandeln. Und damit wird der Bericht sowieso schon wieder ein halber Roman. Installation: Da mein Bekannter die Treiber-CD nicht fand, habe ich mir kurzerhand den entsprechenden Treiber kostenlos von der HP-Homepage heruntergeladen. Ging superschnell. Dann habe ich über ?Neuer Drucker? als weiteren Drucker den HP 930C installiert. Da ich inzwischen mit ihm die meisten meiner Ausdrucke mache, habe ich ihn auch zu meinem Standarddrucker bestimmt. Die Vorderseite des Druckers. Diese kann man auf der obigen Abbildung auch sehr schön sehen. Deswegen beschreibe ich sie nicht so ausführlich. Oben rechts sind (von rechts zu sehen) der Ein-/Ausschaltknopf, der Knopf für den manuellen Papiertransport und der Knopf für den Patronenwechsel. Die Patronen sind schnell eingelegt (gegenüber den früheren HP-Geräten, wo das eine fürchterliche Fummelei war). Dazu betätigt man bei eingeschaltetem Drucker die obere Klappe. Der Druckschlitten wird automatisch an eine gut zugängliche Position in die Mitte gefahren. Man klappt die Patronensicherung hoch, kippt die leere Patrone leicht nach vorne und zieht sie heraus. Dann setzt man die neue Patrone ein bis sie eingerastet ist, schließt die Patronensicherung und fertig. Da die farbigen Patronen eine andere Größe aufweisen als die schwarzen, kann man da auch nichts verwechseln. Was ich als eine der besten Neuerungen bei den HP-Druckern feststellen konnte ist das hochklappbare Papierfach. Bei den Vorgängern (wie z.B. bei meinem adoptierten HP Deskjet 850C) mußte ich beim Transport zum Kunden (ich bin Nicht-Autofahrerin) immer den Drucker halb zerlegen und hatte dann ewig viel Pakete zu schleppen. Jetzt klappt man das leere Fach einfach hoch und der Drucker paßt wunderbar in meinen Rucksack hinein. Auf der Innenseite des Papierfaches befinden sich auch verschiedene Regler und Feststeller, die man einfach verschieben kann, wenn man z.B. andere Formate als A4 (A5, Umschläge usw.) bedruckt. Was man wo anlegen muß, ist innen mittels Symbolen sehr schön gekennzeichnet. Ach ja, und oben links befindet sich dann noch auf dem Drucker der Aufdruck: HEWLETT PACKARD Deskjet 930C. Die Rückseite des Druckers: 1. Stromanschluß: Hier wird das normale Stromkabel angeschlossen. Und zwar steckt man dieses Kabel zuerst am Drucker und dann an der Steckdose an. (Warum weiß ich nicht, hat mir jedoch mein Sohn von Anfang an eingebleut. Ich wollte es mir auch nicht näher erklären lassen, da mein technisches Verständnis für solche Dinge nicht gut und groß ist und mein Sohn der Elektro-Ingenieur ist, mir immer alles so perfekt erklären möchte, daß das wahrscheinlich ewig dauern würde bis ich es kapiere. (Bei Software ist das Gegenteil der Fall - da bin ich die Expertin bei vielen gängigen Programmen und mein Sohn fragt mich um Rat.) Wenn es notwendig ist, dann lasse ich mir einige Sachen auch ausführlich erklären, aber in diesem Fall ist es nicht notwendig. Da reicht es meiner Meinung nach, daß ich weiß, Kabel zuerst in den Drucker und dann in die Dose. Vorteilhaft finde ich, daß es sich um ein "normales" Kabel handelt. Mit "norma" meine ich, daß die Seite, die an den Drucker kommt, so gestaltet ist, wie bei den Kabeln von tragbaren Radiorecordern usw.. Es war nämlich schon die Situation gegeben, daß bei einem meiner Kunden der Drucker den Geist aufgegeben hatte und ich mit meinem Drucker dort anrückte, um vor Ort auszuhelfen. In der Eile hatte ich dann schon mal mein Druckerkabel zuhause vergessen. Da in den meisten kleinen Büros ein tragbarer Radiorecorder herumsteht war schnell Abhilfe geschaffen. Bei meinen "alten Druckern" waren noch diese speziellen Anschlüsse (ich kenne die Fachbezeichnung dafür leider nicht) wo die Dose am Drucker - ich nenne es einfach jetzt mal laienhaft "3 Füße" hat und viel größer ist und so eckig aussieht. Und so ein Kabel hat nicht jeder Kunde gleich griffbereit. 2. Verbindungs-Ports für die Verbindung zwischen Rechner und Drucker: Sehr gut finde ich, daß der 930C sowohl am Parallel- als auch am USB-Port angeschlossen werden kann. Das ist bei mir aus dem Grund sehr vorteilhaft, da ich Zippie (mein ZIP-Laufwerk) am Parallel-Port habe und nicht ewig an- und abstecken muß. Sehr vorteilhaft finde ich auch, daß es sich beim Parallel-Port um einen Anschluß moderner Ausführung handelt, der mittels hochklappbaren Haltern rechts und links, die nach dem Anstecken des Druckerkabels einfach hochgeklappt werden, das Druckerkabel am Drucker festhalten. Diese Schrauberei früher nervte mich persönlich fürchterlich. Meistens hatte ich ja dann auch keinen passenden Schraubenzieher zur Hand (okay - als MacGyver-Fan habe ich natürlich mein Schweizer Taschenmesser immer bei mir). 3. Klappe Diese Klappe weist eine runde Aushöhlung mit einem darin angebrachten Griff auf. Um die Klappe zu entfernen, dreht man den Griff entgegen den Uhrzeigersinn und zieht dann die Klappe nach vorne. Das Schließen geht dann - logischerweise - umgekeht. Diese Klappe benötigt man, um einen Papierstau zu beseitigen. Und wer kennt dieses Problem nicht (außer Leuten, die natürlich keinen Drucker haben)? Jeder von uns hatte - egal aus welchen Gründen - mindestens schon einen. Bei meinem "Lieferumfang" war auch die Bedienungsanleitung nicht dabei, da mein Bekannter diese ebenfalls nicht mehr fand. Aufgrund meiner Berufserfahrung hatte ich schon mit sehr vielen Geräten der verschiedensten Typen und Marken zu tun. So schaffte ich es ziemlich schnell - auch ohne vorliegende schriftliche Anleitung, den Papierstau zu beheben. Geräusch: Ich persönlich empfinde das Geräusch als angenehm leise. Bei mir läuft den ganzen Tag das Radio während der Arbeit und somit fällt das Druckgeräusch überhaupt nicht auf. Druckgeschwindigkeit: Kommt immer darauf an WAS man WIE in welcher QUALITÄT ausdruckt. Bis jetzt habe ich die Zeiten noch nie gestoppt, da ich meine Ausdrucke immer sofort mache und da ist eine Seite schnell durch. Habe ich Manuskripte (die z.T. mehrere 100 Seiten lang sind) zu drucken, dann lese oder schreibe ich nebenbei CIAO-Berichte: Somit ist diese Zeit auch genutzt. Bis jetzt habe ich nur Papierausdrucke mit dem 930C gemacht. Demnächst werde ich mich - da in meinem Bekanntenkreis einige Geburtstage anstehen und ich persönliche Dinge verschenke wie Mousepads, T-Shirts usw. - auch mal mit den Spezialpapieren, Folien usw. befassen. Fazit: Ich bin vollauf zufrieden und werde meinen Adoptivsohn Nr. 2 wohl ebenfalls nicht mehr hergeben. Zum Preis kann ich nichts sagen, da ich ihn nicht mit Geld sondern mit Auftragssleistung "bezahlt habe". Ich habe bei anderen Berichten nachgelesen und möchte hier aber nicht einfach etwas reinschreiben, was nicht aus meiner Erfahrung stammt. Was sich auch als Vorteil - für mich - herausgestellt hat, nachdem die schwarze Patrone leer war: die vom HP Deskjet 850C paßte auch hier. Bei den farbigen brauche ich zwei verschiedene. Sollte jemand daran denken, dieses Gerät gebraucht zu kaufen, kann ich - sofern es in technisch noch in Ordnung ist - vollkommen empfehlen. Vom Neukauf würde ich eher abraten, da es bestimmt schon Neugeräte gibt, die im Vergleich zu diesem hier billiger kommen und wahrscheinlich schon wieder irgendwelche technische Neuerungen oder Details aufweisen, die dieser Drucker nicht hat. WICHTIG!!! Allerdings würde mich sehr interessieren, wo einige der anderen Berichteschreiber, die über diesen Drucker berichtet haben, AM DRUCKER die Druckqualität usw. einstellen. Das wird beim jeweiligen Software-Programm (z.B. Word, Excel usw.) beim Menüpunkt Datei drucken über den Ausdruckmodus gemacht bei Eigenschaften, Optionen oder ähnliche Punkten). JEDOCH NIE AM DRUCKER!!! Also Leute, schreibt nicht einfach was ab, was jemand anderes schon falsch vorgeschrieben hat. Ich bin technisch - mein Sohn nennt mich liebevoll immer einen Dummy - bis auf das, was ich so nebenbei dazugelernt habe, ein absoluter Laie. Ich schäme mich auch nicht, das zuzugeben, stimmt ja auch. Ich könnte auch bei anderen Berichten dann die Dinge, wo ich mich nicht auskenne, abschreiben. Warum denn aber? Lieber berichte ich dann ausführlicher über die Sachen und Vorgänge, die ich regelmäßig mit dem Gerät mache. Bestimmt weist auch dieser Bericht noch Lücken auf oder man könnte noch mehr dazu schreiben. Update 28.11.04: Nachdem HP für Tintenpatronen die Preise gesenkt hat, lohnt es sich inzwischen wirklich, sich umzusehen, wo man seine Patronen holt. Auch die Alternativpatronen von rotring sind inzwischen erhältlich und preislich billiger als die von HP. ... |
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Allgemeine Informationen Hewlett Packard HP DeskJet 930C
EAN: 0025184224448
gelistet seit: 21.09.2003
Hersteller: weitere Hewlett Packard HP Tintenstrahldrucker Bewertung durch unsere Mitglieder
| Ausstattung Druckauflösung farbig: 2400x1200 dpi (Bildpunkte pro Zoll) Druckauflösung s/w: 600x600 dpi (Bildpunkte pro Zoll) Druckgeschwindigkeit farbig: 7.5 ppm Druckgeschwindigkeit s/w: 9 ppm Druckleistung: 2000 Seiten pro Monat Druckmethode: Tintenstrahl, thermisch Druckmedien: s. Beschreibung Papierablage: 50 Bl. Papierformat: A4, A5, A6, C6, DL Papierzufuhr: Kassette für 100 Blatt Druckertreiber: Windows; DOS; MacOS Emulationen: PCL3 Schriftarten: 8, intern Interner Speicher: 4 MB (Megabyte) Anzahl Druckpatronen: 1 schw., 1 farbig Druckpatronen-Typ: 51645G schwarz, C6578D Farbe 450 S. Anschlüsse Parallel-Anschluss: vorhanden USB-Anschluss: vorhanden Weitere Merkmale Gewährleistung: 12 Monate |
































