1 Verpackung
Als ich vor etwa 4 1/2 Monaten den HP 940C bei Mediamarkt kaufte, war ich schon vom Aussehen auf der Verpackung begeistert. Der große Pappkarton war in Blau-, Orange und Weißtönen gestaltet und wirkte sehr ansprechend und modern. Zudem war eine sehr große Abbildung des Druckers auf jeder Seite abgebildet. An den schmalen Seiten befanden sich die gröberen Informationen über den HP 940C.
Dazu muss ich noch sagen, dass der Drucker eigentlcih gar nicht so billig war (165€) ich aber meinte, dass sich das Geld dafür lohnen würde, denn es war je schließlich ein Hewlett-Packard!
Nachdem ich also den Drucker aus dem Pappkarton geholt hatte und von dem aufwendigen Styroporschutz
befreit hatte begann ich die sorgfaltig beigelegten Dokumente zu lesen.
2 Installieren
Zuerst waren da zwei CD-Rom's die man zur Installation brauchte. Dann noch eine sehr umfangreiche Bedienungsanleitung in verschiedenen Sprchen(Deutsch, Englisch,Spanisch). Das machte alles schon einen sehr guten Eindruck! Zuerst hatte man die (beigelegten) in den Drucker zu 'stellen' , aber mehr dazu unten. Nun ja, der nächste Schritt war es den Drucker mit dem beigefügtem(blauen oder rotem) Kabel mit dem Rechner zu verbinden. Das kriegte auch jeder hin, der absolut nichts von Computer etc. verstand. Dann hatte die CD-Rom eingelegt zu werden. Hier wurde man durch ein übersichtliches Installationsprogramm geführt, Die eigentliche Installation dauert, je nach der Schnelligkeit des Rechners, zwischen einer und vier Minuten. Dann also war der neue HP 930C installiert und man konnte sich ins 'Vergnügen' stürzen.
3 Aussehen/Bedienung
Der Hewlett-Packard 940C sieht wie folgt aus:
Das ganze Gehäuse ist in einem dezentem aber eleganten mittelgrau gstaltet. Oben rchts befinden sich drei Knöpfe, über denen je eine kleine Lampe ist. Der ganz recht bedient die Stromzufuhr, der in der Mitte hilft beim Durchziehen von feststckendem Papier und der links hilft bei der Überprüfung der Patronen. Diese liegen unter einem aufklappbaren Deckel und stehen auf einem Wagen:Die Farbpatrone links. Die Schwarze-Patrone rechts. Alles in allem sieht der HP 940C sehr schick und teuer aus. Die Verarbeitung ist exellent.
4 Druckerpatronen
Die Patronen sthen wie schon gesagt auf einem kleinen Wagen unter einem Deckel. Hebt man diesen, wenn der Drucker an ist, hoch so fährt der kleine Wagen heraus und zeigt an wie viel Tinte noch vorhanden ist. Die Patronen reichen unterschiedlich lange. Wenn man z.B. jeden Tag 5 Drucke anfertigt daeuert es ca. 3 Monate bis die Patrone leer ist.
5 Geschwindigkeit
Der Hewlett-Packard 940C druckt 11 Schwarz-Weiß Drucke in der Minute und 7 farbige in der Minute. Das ist sehr schnell, bein einer hervorragenden Qualität.
FAZIT:
Der HP 940C ist ein super Drucker, der sauber, schnell und zuverlässig arbeitet. Der Preis ist angemessen und ich kann den Drucker nur empfehlen.
¹ Alle Preisangaben inkl. MwSt. und ggf. zzgl. Versand. Zwischenzeitl. Änderung der Preise, Lieferzeiten & Lieferkosten sind in Einzelfällen möglich. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.
Super Heimdrucker
ein Testbericht von ThN602005-11-06 19:23:59vom 06.11.2005Empfehlung: ja
Vorteile: Geschwindigkeit, Qualität, Design, Verarbeitung...Nachteile/Kritik: nichts
Habe noch einen älteren Drucker von HP hier stehen. Es ist der HP Deskjet 940c Farbdrucker.
War und bin immer noch sehr zufrieden mit dem Drucker. Bis heute hat er immer seine Dienste in sehr guter Qualität geleistet. Ich weiß nicht, wie viel Blatt ich schon durch den Drucker gejagt habe. Ein paar Pakete wahren es wohl schon. Und noch nie Probleme mit Ihm gehabt. Das Zeichnet eben einen Drucker von HP aus. Heute bekommt man den HP 940c schon für 34 Euro bei eBay. Ich habe vor ein paar Jahren noch 179 Euro bezahlt.
Ich habe den Drucker als Netzdrucker Installiert. So mit kann von jeden Rechner aus gedruckt werden. Das ist eine super sache.
Der HP Deskjet 940c Drucker leistet hervorragende Druckergebnisse auf Normalpapier und auf Fotopapier. Mit der erweiterten Farbschichttechnologie von HP das so genante "Photoret III" kombiniert er kleineren Tintentröpfchen mit leuchtenden Farben, die eine höhere Lichtbeständigkeit aufweisen. Hierdurch erzieht er in jedem Modus eine hohe Druckgeschwindigkeit mit exzellenten und realistischen Fotodrucken. Mit seiner USB - Anschlussmöglichkeit wird der Drucker automatisch konfiguriert, ohne dass der Drucker neu gestartet werden muss. Der Drucker verfügt über eine Auflösung von bis zu 2400 dpi.
Service:
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Auf der Homepage Seite von HP findet man immer die Aktuellen Treiber für den Drucker.
http://www.hp.com/support/home_products
Anschluss:
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Nach dem wir den Drucker mit dem Netzstecker verbunden haben drückt man die ON/OFF Taste auf der rechten Seite des Druckers. Zum öffnen des Deckels einfach nach oben klappen. Nun fährt der Patronen Schlitten bis zur Mitte und wir können die Patronen einsetzten.
Für den Anschluss an den Computer benötigt man ein paralleles Schnittstellenkabel oder USB-Kabel. Auf der Rückseite des Druckers befinden sich die beiden Anschlüsse.
Nach dem Anschluss des jeweiligen Kabels an den Rechner wird der neue Drucker gleich von Windows erkannt und eingerichtet. Ist das nicht der Fall, wird nach der Drucker Treiber CD gefragt und folgen den Anweisungen.
Drucker-Test:
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Zum Ausdrucken einer Beispielseite schaltet am den Drucker ein.
Drückt auf die Taste "Wiederaufnahme" und halten diese solange gedrückt, bis der Drucker einen Druckvorgang startet.
Zum Ausführen eines Selbsttests wieder den Drucker einschalten und den Netzschalter gedrückt halten. 4-mal auf die Taste "Wiederaufnahme" drücken und den Netzschalter wieder los lassen.
Um ein Diagnosetest durchführen zu können muss man wieder den Drucker einschalten. Dabei den Netzschalter gedrückt halten. 8-mal die Taste X "Druckvorgang abbrechen) drücken und 4-mal die "Wiederaufnahme" Taste. Nun den Netzschalter wieder loslassen.
Design:
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Mit seine modernen Design ist das Gerät relativ rund und in schicken grauen Tönen gehalten. Mit nur 3 Tasten kommt der Drucker aus, (Abbrechen, Papier auswerfen und Power). Die sich auf der rechten Seite des Druckers befinden. Dies ist natürlich sehr benutzerfreundlich
Verpackungsinhalt:
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Das Druckerpaket enthält Folgendes:
HP Deskjet - Drucker 940c
Netzkabel
Druckersoftware - CD
Kurzübersicht
Poster mit Kurzanleitung
Schwarze - Tintenpatrone
Dreikammer - Farbpatrone
3 Blatt HP Premium Plus Fotopapier, hochglänzend
Tintenpatronen:
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Im HP Deskjet - Druckerpaket befindet sich sowohl eine schwarze Tintenpatrone als auch eine Farbtintenpatrone. Auf allen Tintenpatronenverpackungen und die Online-Kurzanleitung ist ein Installationshinweise enthalten.
Schwarz - HP 15 (6615A) 25ml (Preis ab 7,90 Euro im Internet)
Dreikammer - HP 78 (C6578) je 19ml (Preis ab 11 Euro im Internet)
Die Farbpatrone gibt
es auch in 38ml und kostet ca. 35 Euro
Man kann aber auch Refillpatronen einsetzten. Die wesentlich günstiger sind.
Die Schwarze Patrone hat 300 Tintendüsen, und die Farbpatrone 480.
Druckerkabel:
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Im Paket ist leider kein Druckerkabel enthalten.
Zum Anschließen des Druckers am Computer benötigt man eines der folgenden Kabel.
Ein IEEE 1284-kompatibles paralleles Schnittstellenkabel, das für alle Windows-Systeme verwendet werden kann.
Ein USB-Kabel, das sowohl für Macintosh-Systeme als auch unter Windows 98, ME, NT und 2000 und XP verwendet werden kann.
Leistungsmerkmale des Druckers:
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Druckgeschwindigkeit: Die genaue Druckgeschwindigkeit ist abhängig von der Systemkonfiguration, Software und des jeweiligen Dokuments.
Schwarzweißtext: 12 Seiten pro Minute
Text mit Farbgrafiken: 10 Seiten pro Minute
Ganzseitiger Farbdruck: 3 Seiten pro Minute
10 * 15 Farbfoto auf Fotopapier: 0,7 Seiten pro Minute
Auflösung bei Farbdruck
Entwurf : 300 * 600 dpi
Normal : Photoret III
Optimal : Photoret III oder 2400 * 1200 dpi
Druckverfahren: Thermischer Tintenstrahldruck mit Drop-on-Demand
Druckerbefehlssprache: HP PCL Level 3 mit Erweiterung
Softwarekompatibilität: Windows 95, 98, ME, NT 4.0, 2000, XP
Empfohlene Systemanforderungen: Windows 98 oder höher, Pentium II mit 450 MHz oder schneller, 128 MB RAM, 500 MB freier Festplattenspeicher.
E/A-Schnitstelle: Centronics parallel, IEEE 1284-kompatibel mit 1284-B-Buchse, USB-Anschluss.
Speicher: 2 MB integrierter Arbeitsspeicher
Abmessung: B 400 H 196 T 375
Gewicht: 5,85 kg. Ohne Druckerpatronen
Leistungsaufnahme: 2 Watt im ausgeschalteten Zustand
4 Watt im Standby-Modus
25 Watt beim Drucken
Eingangsspannung: 100 bis 240 V, Wechselstrom (VAC)(+/- 10 %)
Eingangsfrequenz: 50 bis 60 Hz (+3 Hz)
Betriebstemperatur: 5 bis 40 Grad
Luftfeuchtigkeit: 15 % bis 80 % relative Luftfeuchtigkeit
Lagerungstemperatur: -40 bis 60 Grad
Schallleistungspegel, LwAd (1 B = 10 dB): 5,9B(A)
Schalldruckpegel, LpAM: 46 dB (A) im Normalmodus
Fassungsvermögen des Papierfachs: 150 Blatt
Sonderzubehör:
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Für schlappe 74,50 Euro gibt es für den Drucker eine HP Duplex-Einheit für beidseitigen Druck. Die Installation ist ganz einfach, die HP Duplex-Einheit wir einfach nur auf den Drucker hintendrauf gesteckt und fertig. Dafür entfernt man einfach die Rückwand mit dem Drehverschluss. Die Duplex-Einheit ist das perfekte Zubehör.
Es ermöglicht beidseitiges bedrucken von Papier in einem Arbeitsgang.
Für jemanden der Hefte oder kleinere Bücher drucken will ist das Ideal. Kann ihn nur Empfehlen.
Meinung:
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Qualit&au ml;t zahlt sich immer wieder aus. Mit dem Drucker habe ich vor ein paar Jahren einen Drucker erworben der in Sachen Farbdruck und Normaldruck nichts nach gesagt wird.
Wie ich oben schon geschrieben habe ist er auch sehr zuverlässig. Auch der Tinten verbrauch kann sich sehen lassen. Der Preis für die Patronen ist heute ja auch nicht mehr so hoch zumal man auch Refillpatronen verwenden kann. Er ist auch recht leise im Druck. Das einzige ist, er könnte ein bisschen schneller sein. Mit seinen integrierten Briefumschlag Schacht lassen sich sehr schnell und einfach Adressen auf dem Briefumschlag drucken. Sieht immer Professionell aus.
Fazit:
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Mittlerweile ist der Drucker ja schon in die Jahre gekommen, aber er ist immer noch ein Super Drucker mit sehr guten Druck Ergebnissen. Meine Fotos, die ich auf Fotopapier geruckt habe sind in Farbe und Brillanz sehr schön. Empfehlen kann ich den HP 940c immer noch.
Bin am überlegen, ob ich den Drucker noch weiter verwenden soll. Denn er läuft so schon.
ein Testbericht von MM14082005-07-10 17:18:15vom 10.07.2005Empfehlung: ja
Vorteile: angenehm leise, schickes Design, sauberer Druck...Nachteile/Kritik: / /
Da unser alter Canon Drucker nicht mehr drucken wollte und mein lieber Papa sich einen neuen Drucker kaufte, bekam ich seinen „alten“. HP deskjet 940c. Den nahmen wir natürlich dankend an. Der Drucker ist zwar schon etwa 3 Jahre alt, aber da mein Papa nur 2 Mal im Jahr irgendwas druckt, ist er fast neu.
E in Druckerkabel ist nicht im Paket enthalten. Dieses Kabel benötigt man, um den Drucker mit dem Computer zu verbinden. Man bekommt so ein Kabel allerdings in jedem guten Fachgeschäft für nur ein
paar Euro.
Es gibt zwei Möglichkeiten (Kabel):
- ein IEEE 1284-kompatibles paralleles Schnittstellenkabel, das für alle Windows-Systeme verwendet werden kann
ODER
- ein USB-Kabel, das sowohl für Macintosh-Systeme als auch unter Win 98, ME, NT und 2000 verwendet werden kann
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DESIGN
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Wenn er nicht schick wäre, hätte ihn mein Paps behalten können. Soll ja schliesslich kein hässlicher dicker Klotz in unserem Wohnzimmer stehen. Er ist zart grau mit dunkelgrau/blauen Akzenten und ist schön abgerundet. Die Breite beträgt ca. 42cm, die Tiefe insgesamt auch etwas über 40 cm und die Höhe knapp 20cm.
Am unteren Teil des Druckers befindet sich eine Art Schublade, wo man das Druckerpapier einlegt. Finde ich sehr schön, weil er dadurch nicht so hoch ist.
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INSTALLATION
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Die Installation ist sehr leicht.
Einfach die beiliegende CD in den Computer einlegen und schon macht er fast alles ganz allein. Man kann am Anfang der Installation auch festlegen, dass man Hilfe zum Installieren möchte. Braucht man aber überhaupt nicht, weil alles fast von allein geht.
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DRUCKEN
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Nach der Installation kann man eine Testseite drucken lassen, was man auch immer machen sollte, um die Einstellungen und die Funktionsweise zu überprüfen.
Das Bild war perfekt. Es ist ein Brunnen zu sehen, mit vielen kleinen Details, wie z.B. ein Wasserstrahl, Blumen, Blätter etc. und alles sind einwandfrei zu erkennen.
Er druckt also Bilder und auch Fotos perfekt. Einfache Texte druckt er natürlich auch in bester Qualität.
- 2 Watt max. im ausgesch. Zust.
- 4 Watt Durchschnittsverbrauch im Standby-Modus
- 40 Watt Durchschnittsverbrauch während des Drucks
Geräuschpegel
- 59 dB im Modus hoch
- 46 dB im Normalmodus
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PATRONEN
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Das ist wohl der einzige Nachteil, den alle Hp-Drucker haben. Die Patronen sind sehr teuer. Zwischen 30 und 40 Euro. Aber wer kauft den schon noch Originalpatronen? Ich kaufe nur noch Nachfülltinte. Z.B. von Tip. Die gibt es in mehreren Läden und ist recht preiswert.
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LAUTSTÄRKE
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Der Drucker ist sehr leise und angenehm. Er rattert, quietscht und wackelt nicht, wie ich es vorher von meinem Canon kannte. Er surrt ganz leise vor sich hin. Das ist für mich auch mit das wichtigste an einem Drucker, dass man nicht vor Schreck vom Stuhl fällt, wenn er loslegt.
Die Bedienungsanleitung gibt es einmal in der Kurzanleitung in Heftform und auf der beiliegenden CD-Rom, jeweils in 8 Sprachen und natürlich auch in deutsch. Beide sind sehr übersichtlich aufgebaut und leicht zu verstehen.
Ausserdem findet man in den Anleitungen noch zusätzlich alle möglichen Telefonnummern des Kundendienstes.
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FAZIT
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Dieser Drucker ist ein super Ding. Besonders durch seine abgerundete Form und sein leises Arbeiten, hat er mich überzeugt. Er druckt generell recht schnell und sehr sauber, ob Text- oder Fotodruck. Alles ist perfekt.
Gekostet hat das gute Stück vor ca. 2 ½ Jahren etwa 150€.
Ich konnte bisher noch keinerlei Nachteile entdecken, bis auf die Preise der Druckerpatronen, aber dieses Problem kann man ja, wie oben schon beschrieben, umgehen.
Für den Heimgebrauch ist dieses Gerät meiner Meinung nach einfach perfekt.
ein Testbericht von T_Goose2005-02-22 18:39:52vom 22.02.2005Empfehlung: ja
Vorteile: Druckqualität, leise, Preis, Design, Installation...Nachteile/Kritik: kein USB- bzw. paralleles Kabel im Lieferumfang
Hallo liebe Community. Mein gesamtes Leben hatte ich bisher nur Drucker von HP. Sie gehören für mich einfach zu den besten und einfachsten Geräten, die es auf dem Markt gibt. Zudem bin ich bis heute noch nie von ihnen enttäuscht worden und habe immer sehr gute Ergebnisse erhalten. Auch wenn ich bereits einen neueren Drucker habe, natürlich auch von HP, möchte ich heute über meinen Zweitdrucker berichten, den ich fast ausschließlich zum Druck von Texten, aber auch einfachen Grafiken verwende. Dabei handelt es sich um den HP Deskjet 940c, den
ich schon fast 3 Jahre besitze.
.:: Design ::.
Der Drucker ist im typischen HP Design gehalten. Er ist aus hell- und dunkelgrauen Kunststoff, hat oben eine Klappe zum öffnen und an der Vorderseite in der Mitte befindet sich ein Papierfach, welches für eine Kapazität von maximal 150 Blätter ausreicht. Direkt über dem Papierfach befindet sich die Ablagefläche, wo die fertigen Ausdrucke abgelegt werden. An der rechten oberen Seite befindet sich insgesamt drei Schalter. Diese sind von rechts zum Ein- und Ausschalten, Papiervorschub und der linke schließlich zum Abbruch. Eine Füllstandsanzeige für die Patronen ist ebenfalls vorhanden. Leuchtet sie orangefarben, dann neigt sich die Tinte in den Patronen dem Ende entgegen. Das finde ich eine absolut praktische und nützliche Einrichtung, da man so wirklich frühzeitig gewarnt wird und man nicht plötzlich mit leeren Patronen dasteht!
An der Rückseite befindet sich der Netzanschluss, sowie ein paralleler und USB-Anschluss, für die Verbindung mit dem PC.
Die Verarbeitung wirkt auf mich qualitativ recht hoch und der Drucker macht einen robusten Eindruck. Wenn ich ehrlich sein soll, bin ich von HP auch nichts anderes gewohnt. Er wirkt durch sein Aussehen zwar etwas bullig, aber trotzdem nicht unschön. Er ist zwar kein Hochleistungsdrucker, aber für gewöhnliche Texte reicht er vollkommen aus.
Der Drucker hat die Maße 440 x 370 x 196 mm ( BxHxT ) und ein Gewicht von sage und schreibe 6,0kg. Das finde ich schon eine ganze Menge!
.:: Lieferumfang ::.
Zum Liferumfang des Druckers gehört neben dem Drucker selbst, auch noch das Netzteil, die Bedienungsanleitung + Installationsposter, die Treiber-CD und eine Schwarz- und eine Farbpatrone ( Nr. 15 und 78 ) zum Lieferumfang. Ein USB-Kabel oder ein paralleles Kabel sucht man hier leider vergeblich und muss separat kauften. Für mich nicht ganz verständlich, warum dies fehlt, was somit auch einen kleinen Nachteil darstellt.
.:: Installation ::.
Einfacher könnte die Installation eines Druckers wohl kaum sein. Netzteil anschließen, Drucker per USB-Kabel mit dem Computer verbinden und fertig! Die erste Installation war noch unter Windows 98, wo ich beim Start sofort ein neues Gerät gefunden wurde. Nach dem Aufforderung die Treiber-CD einzulegen, wurde der Drucker sofort korrekt installiert und stand zur Verfügung. Auch wer sich mit der Installation von Druckern nicht unbedingt auskennt, wird mit einem kleinen Hilfeprogramm durch die Installation geleitet, so dass man wirklich nichts falsch machen kann!
Als ich dann vor geraumer Zeit auf Windows XP umgestiegen bin, machte ich mir schon so meine Gedanken. Aber diese waren völlig unbegründet. Auch hier wurde beim ersten Start der Drucker als neues Gerät identifiziert und sogar automatisch installiert. Die Treiber-CD war überhaupt nicht nötig, da die Treiber bereist in Windows XP eingearbeitet waren.
Das Einsetzen der Patronen ist ebenso kinderleicht. Wird der Deckel geöffnet, fährt der Schlitten automatisch in die Mitte. Man sieht zwei Fächer, in die die Patronen eingesetzt werden. Damit man auch die passende Patrone in das jeweilige Fach einsetzt, steht zusätzlich die Nummer auf dem Fach. Außerdem habe sie eine unterschiedliche Größe, da passt jede Patrone nur in ein Fach ;-) Da kann man nun wirklich nichts falsch machen. An der Patrone selbst zieht man die Schutzfolie ab und setzt sie dann einfach in das Fach ein. Mit leichtem Druck rastet sie ein und sitzt fest. Anschließend noch die kleine Klappe an dem Patronenfach schließen, und die Patrone sitzt bombenfest! Wird die Druckerklappe wieder geschlossen, fahren die Patronen wieder nach rechts in ihre Ruhestellung, und warten auf ihren Einsatz. Zur Überprüfung ob alles stimmt, wird eine Testseite ausgedruckt. Ist diese korrekt, steht der Drucker von nun an voll zur Verfügung und einem perfekten Druck steht nun nichts mehr im Wege!
.:: Technische Daten ::.
- Druckgeschwindigkeit Schwarzweißdruck :
bis zu 12 Seiten die Minute
- Druckgeschwindigkeit Farbe :
bis zu 3 Seiten die Minute
- Auflösung :
Schwarz : 600*600 dpi
Farbe : bis zu 2400*1200 dpi
Hewlett-Packard GmbH
Herrenberger Str. 140
71034 Boeblingen
Telefon: 07031 / 14-0
Telefax: 07031 / 14-2999
Email: info_link@hp.com
Im Internet: www.hewlett-packard.de
.:: Meinung ::.
Ich kann den Drucker nur loben. Das alles fängt schon damit an, dass die Installation kinderleicht ist! Einfach das USB-Kabel anschließen, Windows XP starten der Drucker ist nach wenigen Augenblicken startklar. Das selbst eine Treiber-CD nicht nötig ist, ist ein zusätzlicher Vorteil! So ist der Drucker auch von Nicht-Computer-Spezialisten problemlos und einfach in wenigen Minuten in Betrieb zu bringen.
Die Verarbeitung überzeugt mich außerdem und auch das Design ist nicht übel. Der Drucker wirkt zwar etwas bullig, ist aber trotzdem nicht sonderlich groß. Aber es kommt ja nicht auf das Aussehen an, sondern um das, was unter der Hülle steckt. Das ist zwar bei weitem nicht mehr die neueste Technologie, aber reicht für gewöhnlichen Text-Druck immer noch aus.
Die Druckqualität ist zwar nicht herausragend, aber mit 600 x 600 DPI völlig ausreichend. Die Patronen schmieren nicht beim Drucken und erzeugen so einen sehr brauchbaren Druck! Die Tinte verläuft nicht und der Ausdruck wird deutlich dargestellt. Da ich fast ausschließlich Text drucke, der keine Grafiken, Bilder oder sonstige aufwendigeren Dinge enthält, bin ich mit dem erzeugten Ergebnis wirklich zufrieden. Aber selbst einfach Grafiken und kleinere Bilder stellen dank der Farbpatrone kein Problem dar. Dort ist die Auflösung zwar nicht mehr die beste, aber wie gesagt, für einfache Drucke völlig ausreichend. Die Farben werden gut dargestellt und verlaufen auch nicht ineinander. Direkt nach dem Druck sollte man die Tinte aber noch einen Moment trocknen lassen und nicht direkt mit der Hand drüber streichen, da ansonsten alles verschmiert. Ausdrucke von digitalen Fotos kann ich aber nicht empfehlen, dafür reicht es nicht mehr wirklich. Aber dafür nutze ich dann meinen anderen Drucker ;-)
Die Druckgeschwindigkeit ist annehmbar. Als Standard habe ich den Normal-Modus eingestellt, in dem dann auch gedruckt wird. Dies reicht für meine Ansprüche aus, da die Qualität passt und ich so auch nicht zu viel Tinte verschwende. Die kostet ja immerhin auch einiges. Aber dazu später mehr. Im Normal-Modus schafft der Drucker immerhin 7 Seiten in der Minute, die ich für recht ordentlich halte. Dabei ist die erzeugte Lautstärke absolut im erträglichen Rahmen. Der Druck ist zwar eindeutig zu hören, allerdings finde ich dies nicht störend.
Sehr gut finde ich es auch, dass die Seite komplett ohne Rand bedruckt werden kann. So wird eine Seite zu 100% ausgenutzt.
Sehr gut ist auch die Zuverlässigkeit des Druckers. Es ist bisher noch nie (!!!) vorgekommen, dass ich einen Papierstau hatte. Das Papier wurde immer ordnungsgemäß eingezogen, bedruckt und wieder rausgeschoben. So stelle ich mir das vor.
Die schwarze Patrone ( Nr. 15 ) hat einen Tinteninhalt von 25 ml, während die Farbpatrone ( Nr. 78 ) einen Inhalt von lediglich 19 ml hat. Da diese auch noch auf drei Kammern aufgeteilt sind ( Rot, Gelb, Blau ) bedeutet das pro Farbe eine Menge von 6,33 ml. Das hört sich im ersten Moment zwar nicht gerade viel an, doch dem ist nicht so.
Im normalen Druckmodus kann man mit der schwarzen Patrone ca. 450 - 500 Seiten der Größe DIN-A4 bedrucken, bis sich die Patrone dem Ende nähert. Laut Hersteller wird die Seitenanzahl auch mit ca. 495 angegeben, was meinen Erfahrungen entspricht. Bei der Farbpatrone sind es da eindeutig nicht so viele Seiten. Es kommt auch sehr stark darauf an, was man denn überhaupt druckt. Sind es bloß kleine Grafiken in Texten, so wie es bei mir der Fall ist, dann reicht die Patrone sicherlich für 200 - 250 Seiten. Laut Hersteller sind es ca. 450 Seiten, bei einer Deckung von 5%. Ich kann es aber nicht genau sagen, da ich die Patrone in den drei Jahren vielleicht zweimal ausgewechselt habe.
Bei dem Preis schlagen die Patronen allerdings gewaltig zu! Der Preis der Schwarzpatrone, die im Handel unter der Bezeichnung "C6615D" erhältlich ist, kostet 26,- €. Für die Farbpatrone, die die Bezeichnung "C6578D" trägt, zahlt man sogar stolze 31,- €! Das ist schon ein sehr hoher Preis. Daher habe ich mich bereits vor langer Zeit dazu entschieden, die Patronen wieder auffüllen zu lassen. Das ist deutlich billiger und eine Patronenfüllung kostet dann nur noch einen Bruchteil. Und die Druckqualität wird dadurch in keiner Weise beeinträchtigt.
.:: Preis ::.
Anfang 2002, als ich den Drucker gekauft habe, kosteten diese noch deutlich mehr, wie heute. Es waren stolze 179,- €, die ich für Drucker und die beiden Patronen hinblätterte. Wirklich eine ganze Menge Geld, das sich aber in all den Jahren absolut bezahlt hat. Da die Qualität stimmt und mich der Drucker bisher noch nie im Stich gelassen hat, habe ich jeden einzelnen Cent ausgenutzt. Lediglich die Kosten für neue Patronen finde ich eindeutig zu hoch, aber wie gesagt, man kann diese ja auch günstiger nachfüllen lassen.
.:: Fazit ::.
Ich kann den Drucker nur empfehlen. Er ist für den normalen Gebrauch zu Hause völlig ausreichend. Texte werden in einer guten Qualität gedruckt und auch kleine Grafiken oder Bilder kommen in einer zufriedenstellenden Qualität rüber. Die Druckgeschwindigkeit ist zwar nicht die schnellste, aber ich will ja auch keine Rekorde brechen. Bemängeln muss ich allerdings eindeutig das fehlende parallele oder USB-Kabel, für die Verbindung zum Computer. Das Preis/Leistungsverhältnis stimmt bei dem Preis von 179,- € meiner Meinung nach auch und für mich hat sicher der Drucker bezahlt! So sind 4 Sterne absolut gerechtfertigt, da der Drucker nicht mehr den heutigen Standard entspricht. Aber die Qualität ist wirklich sehr gut.
Danke für eure Aufmerksamkeit, bis zum nächsten Mal
powermoschd, 22.02.2005
Der Bericht ist wirklich houmlchst informativ und gut geschrieben. Ein dickes Lob von mir! Ich habe auch einen HP-Drucker allerdings einen Laser und bin auch sehr zufrieden damit.
ein Testbericht von sunnyburst2004-11-16 08:49:31vom 16.11.2004Empfehlung: ja
Inhalt dieses Berichtes: Der Hewlett Packard Deskjet 940c.
Bei diesem Gerät handelt es sich um einen Tintenstrahldrucker. Ein Tintenstrahldrucker arbeitet wie der Name schon sagt mit Tintenpatronen, die man ziemlich oft austauschen muss. Speziell bei Hewlett Packard ist mir sehr oft aufgefallen, dass Patronen schon nach wenigen Monaten aufgebraucht sind. Trotzdem ist es aber auch so, dass die besten Leistungen in Sachen Qualität und Geschwindigkeit ebenfalls von Hewlett Packard Modellen aufgewiesen werden.
Rein optisch gesehen handelt es sich bei diesem Gerät um einen recht modernen Drucker, der sehr gut auf dem Schreibtisch
wirkt. Die geschwungenen Linien, in einem dunklerem Farbton, fallen sofort ins Auge, und wirken sicherlich als Blickfänger. Auch die abgerundeten Ecken, welche ja bei Hewlett Packard mittlerweile schon zum Standard gehören, sind immer wieder schön anzusehen.
Dies sorgt dafür, dass das Gerät äußerst modern, aber dennoch kompakt wirkt. Die Papierablage befindet sich direkt unter dem Ausgabefach. Dies ist bei HP mal wieder hervorragend gelungen, da dies eine Menge Platz spart. Bei anderen Marken ist es oft so, dass die Ablage mehr als 40 cm in den Himmel ragt, und somit nicht unter jeden Schreibtisch oder auf ein dortiges Fach passt. Bei Hewlett Packard ist dieses Problem bei jedem Gerät hervorragend geregelt. Keine Ausnahmen vorhanden.
Die Installation war eine echte Freude. Ich schloss den Drucker zunächst über eine USB und eine parallele Schnittstelle an den Computer an, und konnte ihn dann neu starten. Wenig später dann sah ich auf dem Bildschirm schon die Meldung, dass sich die Treiber nun von ganz allein installieren sollten. Ich musste lediglich den weiteren Angaben auf dem Bildschirm folgen, und konnte die Installation nach nur wenigen Minuten erfolgreich abschließen. Alle Daten wurden soweit ich weiß korrekt auf meine Festplatte kopiert. Da im nach Hinein auch keine Fehler auftraten, bin ich mir sicher, das die Installation hervorragend geklappt hat.
Das Software Menu ist einmalig. Besser kann es eigentlich gar nicht gehen. In nur wenigen Klicks kann man die Einstellungen an sein persönliches Druckverhalten einstellen, und den Drucker somit sehr leicht optimieren. Wenn man zum Beispiel oftmals nur Schwarz/Weiß druckt, kann man die dementsprechende Druckart ganz einfach per Klick festlegen. So spart man eine Menge Energie und Tinte. Dies geht ja mit der Zeit auch sehr ins Geld, wenn man hier nicht sehr sparsam mit umgeht.
Die Auflösung liegt bei 2400 mal 1200 dpi, und liegt somit sehr gut. Man merkt schon, dass es sich um ein Gerät handeln muss, welches sicherlich auch Fotos, Grafiken und Bilder hervorragend ausdrucken muss. Allerdings wird von vielen Anwender auch eine so hohe Auflösung benötigt. Bei niedrigeren Auflösungen kann es vorkommen, dass der Druck nicht ordnungsgemäß abläuft, und das Fehler im Druck auftreten können. Dies ist aber nur in Einzelnfällen so. 2400 mal 1200 dpi reichen locker aus, da seid Ihr sicherlich auf der richtigen Seite.
Mit 12 Seiten im Text Druck im Schwarz/Weiß Modus und 7 Seiten im Farbmodus kann sich der HP 940c auch sehen lassen. Klar, es gibt immer wieder bessere Modelle auf dem Markt die noch viel höhere Geschwindigkeiten aufweisen, doch dieser liegt schon auf einem oberen Mittelfeld Platz, und braucht sich vor der Konkurrenz nicht zu verstecken.
Die Qualität ist natürlich sehr gut. Wie ich es auch erwarten habe, lagen meine Testdrucks in der oben genannten Geschwindigkeit und sehr guter Qualität im Ausgabefach. bei einem Bild allerdings war ein kleiner Fehler im Druckbild zu erkennen, dies ist aber eigentlich nicht weiter schlimm, da es ja wirklich nur eine Ausnahme war, und da dies in der Regel eher nicht vorkommt. Man kann also schon sagen, dass das Gerät wirklich gut ist, und für den Privatgebrauch sehr zu empfehlen ist.
Ein Preis von 145 € erschien mir zunächst sehr günstig. Also warum sollte man sich dieses Gerät denn nicht mal anschaffen ? Infos unter www.hewlett-packard.de.
Liebe Grüße,
emem
================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================
HP Deskjet 940C
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Hierbei handelt es sich um einen Tintenstrahldrucker der Marke Hewlett Packard. Im Angebot enthalten ist hier das eigentliche Gerät, dann eine Software die auch die Treiber für den Drucker beinhaltet, sowie ein Anschlusskabel. Der Drucker wird ganz normal an das Stromnetz angeschlossen, und kann über ein USB Kabel mit dem Computer verbunden werden.
Die Installation ist relativ einfach. Einfach die CD in das Laufwerk legen, und die Druckertreiber installieren. Bei uns ist es so, dass die Geräte immer standardmäßig als Netzwerkdrucker eingerichtet werden, damit mehrere Leute gleichzeitig auf den Drucker zugreifen können. Sehr schön ist hier, dass der Drucker einen recht kompakten Eindruck macht.
Das Logo ist auf der linken oberen Seite zu erkennen. Rechts kann man ihn einschalten, oder den Druckvorgang stoppen, wenn man es sich kurzfristig anders überlegt hat. Vorn befindet sich das Papierfach, direkt unter dem Ausgabefach.
Das Papierfach bietet Platz für etwa 150 Blatt, jedoch sollte man darauf achten, dass man es nicht zu voll macht. Für 50 fertig bedruckte Seiten ist in etwa Platz. Jedoch muss man hier aufpassen. Druckt man nur Text, so ist der Drucker relativ schnell, was zur Folge hat, dass noch leicht feuchte Blätter im Fach liegen. Vorsicht ist geboten!
Der Drucker wiegt knappe 6kg, gehört somit nicht zu den schwersten seiner Klasse. Er wirkt kompakt. Die mitgelieferte Software, HP Photo Printing ist nicht sonderlich wichtig, es reicht hier, wenn man die normalen Treiber installiert hat. Der Drucker druckt relativ schnell. Die Zeit bis zum Reagieren beträgt etwa 2 Sekunden, das heißt, dass die Daten vom Computer sofort zum Drucker übertragen werden.
In der Regel druckt das Gerät etwa 9 Seiten in Farbe in der Minute, und 11 Seiten Text in Schwarz Weiß in der Minute. Die Rate ist für ein gerät dieser Klasse auf jeden Fall in Ordnung, da es sich ja nicht mehr ganz um das neuste Modell aus dem Hause HP handelt. Demnach ist auch ein Anschluss per paralleler Schnittstelle noch möglich.
Was die Qualität angeht, so kann man im Textbereich keine Mängel erkennen. Der Farbdruck insbesondere der Farbdruck bei Fotos wird jedoch nicht sonderlich gut. Hier muss man sagen, dass die Qualität mehr schlecht als recht ist, und die Tintenpatrone schon nach wenigen Drucken an Kraft nachlässt. Im Angebot enthalten sind natürlich zwei Tintenpatronen, eine schwarze und eine in Farbe. Sie sind allerdings sehr teuer, da lohnt sich bald eher eine Anschaffung eines billigen neuen Druckers, da man hier ebenfalls neue Patronen im Angebot enthalten hat.
Die Auflösung für den Druck in Schwarz Weiß beträgt 600x600dpi, für den Farbdruck 2400x1200dpi. Der interne Speicher beträgt 2 MB, was meiner Ansicht nach auch ausreichend ist. Einen negativen Aspekt habe ich aber noch im Angebot: Wenn man einen Druckvorgang abbricht, so wird er nicht automatisch aus der Liste in den Eigenschaften gelöscht.
Der Drucker reagiert oftmals zu spät. In einigen Fällen druckte er seltsame Zeichen, immer auf neuen Blättern, und war kaum mehr zu stoppen. Auch nach dem trennen des Druckers vom Stromnetz, und dem darauffolgenden Wiederanschließen, war derselbe Fehler festzustellen.
Der Drucker musste neu installiert werden, damit der Fehler nicht mehr auftritt. Dies haben wir bei einigen Geräten aus dem Hause Hewlett Packard festgestellt, scheint ein weit verbreiteter Fehler zu sein.
Ich denke, dass der Drucker im Schwarz/Weiß Bereich zwar eine ganz gute Qualität abliefert, der Farbbereich jedoch nicht sonderlich gut ist. Die Geschwindigkeit ist in Ordnung, aber die Fehlerquote leider ein wenig zu hoch. Fürs Geld gibt es auf jeden Fall bessere Alternativen.
ein Testbericht von Hacker922004-11-09 20:16:11vom 09.11.2004Empfehlung: nein
HP deskjet 940c
H@llo Yopi Leser udn Leserinnen,
Ich schreibe nun über meinen Drucker - einen deskjet 940c von HP.
Das was wohl am meisten zählt:
Druckqualität
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Also ich finde, das dieser Drucker gut druckt aber das Papier von mir ist nach dem Druck manchmal völlig durchweicht ist, weil der Drucker einfach zuviel Farbe verschwendet. Auf Fotopapier durckt er ausgeglichen und sparend. Zwar lässt sich am Computer einstelllen ob man folgende Qualität haben will:
- Entwurf
- Normal
- Optimal
Nun das ist ja schön und gut und ich hab mich auch gefreut, als ich das zum ersten
Mal sah aber das lässt sich einfach nicht programmieren.
Mit nicht programmieren lassen mein ich, das der Drucker macht was er will. Wenn ich Entwurf einstelle und ein Bild drucken will, springt der einfach auf Optimal. Dadurch verschwendet der Drucker ja nicht wenig.
Kosten
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So ich will mal was klarstellen : Diesen Drucker hat die Verschwendersucht gepackt. In den HP-Patronen sind ja gewöhnlich 40 ml. Eine schwarze Patrone kostet bei Media Markt rund 25 €. Und die Farbpatrone 40 € !!! Da ich mir dachte"Könnte ja mal Wucher bei Media Markt sein", aber da bin ich mal bei Kaufhof an den Patronen vorbeigegangen aber da haben die nicht weniger gekostet.
So nun kommt meine bekannte Pro und Kontra Tabelle:
+ Druckqualität (wenn alles sich ausnahmsweise mal einstellen lässt)
+ Design
- Kosten der Patronen
- Drucker zieht des öfteren mehrere Papierseiten rein
Preis
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Der Drucker hat, wie ich ihn gekauft habe rund 150 €uro gekostet. Mittlerweile kostet er um die 100 €.
Wie ich den Drucker gekauft habe waren 2 Patronen beigelegt.
Meine Meinung:
Ich finde den Drucker mittelmässig , denn die Patrone ist bald leer, wenn der Drucker wieder mal sich gegen ein Komando wehrt.
Außerdem kann sich der Drucker fast schon selbst zerstören, weil es sein kann das, wenn der Drucker mehrere Blätter einzieht und ihr versucht die rauszuziehen kann da schon mal was abbrechen. Der Drucker ist gerade noch Kauftipp von mir!!!
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ein Testbericht von kritisch_Zeitgenosse2004-08-15 09:18:08vom 15.08.2004Empfehlung: ja
Vorteile: - hohe Druckqualität, ziemlich schnell und sehr leise, Drucker ist recht günstig und sieht schick aus...Nachteile/Kritik: - "Massendrucks" (siehe Bericht), Tinte ist sehr teuer
Ich fühle mich von Dir, werter Leser unter Druck gesetzt! Ja: Tag täglich ziehe ich meine Bahnen durch die Accounts von Yopi und Ciao und nerve mit meinen „hilfreich“ Bewertungen die Besitzer dieserselben. Viel schlimmer sind aber meine Kommentare. Grauenhaft, sage ich Ihnen, immer weiß ich alles besser! Und weil man ja einen gewissen Selberhaltungstrieb besitzt und sich nicht lächerlich machen will, muss ich in meinen Berichten alles das einarbeiten, was ich zusammenkommentiere. Nicht einmal sehr gute Berichte sind vor meines gleich sicher, und das will schon einiges heißen! In
diesem Sinn wünsche ich Ihnen viel Spaß beim Lesen:
Eingangs, und der Eingang ist noch gar nicht so lange her, habe ich den „Druck“ erwähnt. Diesen erfahre nicht nur ich durch meine Leser, sondern anscheinend auch mein geliebter Drucker, wenn ich auf die „Drucken“- Taste meines Bildbearbeitungsprogramms mit einem Mausklick einwirke. Wie sich das dann auswirkt und mit welchen Strafmaßnahmen ich meinen Drucker dann aufgrund der Auswirkungen belastet habe, ist ein weinig weiter unten in diesem Erfahrungsbericht zu lesen. (Ich hätte im übrigen auch schreiben können, dass mich das Wörtchen „Druck“ zu „Drucker“ geführt hat, aber das kam mir zu unkreativ vor, hätte Ihnen aber ein weinig Lesezeit erspart.)
Zunächst aber möchte ich Euch meinen Drucker erst einmal vorstellen:
Es handelt sich um das handelsübliches Model „HP Deskjet 940c“. Man erhält ihn im Fachhandel oder im Mediamarkt für rund 150 €; ich jedoch habe ihn kostenlos geschenkt bekommen, wahrscheinlich weil niemand mehr die Ausdrucke meines 500c der gleichen Baureihe ertragen konnte. Wenn man dieses gute Stück käuflich erwirbt, wird er zumeist in einer großen Packung geliefert, die eine Menge Styropor und eben den Drucker enthält (Wenn dem nicht so ist, so hat man sie auf übelste Art und Weise betrogen oder jemand war schneller als Sie mit dem Auspacken!). Im Lieferumfang weiterhin enthalten sind zwei Tintenpatronen, eine kann farbig Drucken, die andere bringt nur schwarze Ausdrucke zustande. (Sollte Ihnen ein Verkäufer erklären, diese Patrone würde „schwarz- weiß“ drucken, so betrügt dieser schon wieder: diese Patrone druckt garantiert keine weiße Farbe!) Beide Farbpatronen enthalten ca. 40 Milliliter Flüssigkeit und kosten auf dem freien Markt 29,50 € (schwarz) bzw. 60,15 € (farbig). Sie sollten sich also gut überlegen, wozu Sie die kostbare Tinte verbrauchen.
Das Modell 940c ist im Allgemein sehr sparsam mit der Tinte, vorausgesetzt man hat nicht gerade den Bruder meines Druckers erwischt, aber dazu wollte ich unter dem Stichwort „Druck“ noch etwas sagen. Man kann im übrigen auch einstellen, wie viel Tinte der Drucker beim Drucken verwenden soll, was bei den hochkapitalistischen Preisen auch von Nöten ist, dass sich Euer Chef aber über die mangelnde Qualität beschweren wird, sollten Sie dabei auch beachten. Im Allgemeinen beschreibe ich hier also ein recht sparsames Druckmodel.
Als nächstens wäre noch zu betrachten, damit Du mir auch wirklich ein „sehr hilfreich“ verpassen, dass ich analysiere, was für Töne der Drucker von sich gibt und mit welcher Geschwindigkeit er das Papier mit Farbe füllt. Bei ersterem ist eine Analyse leider nur bedingt möglich, da es fast gar keine Töne zu analysieren gibt. Nun ja, es kann auch daran liegen, dass ich von meinem 500c an einen ganz anderen Geräuschpegel gewohnt bin, aber ich glaube der Meinung zu sein, dass mein Druckknecht fast gar keine Töne beim Drucken von sich gibt. Hei ei ei, das würden meine Freunde und Nachbarn sicher auch gerne von mir behaupten können, aber das ist eine andere Sache. Die Geschwindigkeit ist ebenfalls sehr komfortabel. Sie mögen es mir verzeihen , dass ich jetzt keine konkreten Zahlen nennen kann. Das Drucken von Schrift läuft sehr schnell ab, auch in höherer Qualität. Bei Bildern ist es, und das muss man verstehen, eine andere Sache. Hier kann ein Druck durchaus schon mal ziemlich lange dauern, bis zu 2 ½ Minuten pro A4- Seite. Die Qualität aber, besonders wenn man hochwertiges Fotopapier benutzt, kann überzeugen und macht dies locker wett.
Zur Qualität gibt es nicht viel zu sagen. Pessimisten behaupten, die Druckqualität dieser Druckergattung wäre nahezu genial, Optimisten sind der Meinung, man könne einen Textdruck des 940c nicht von einem Laserausdruck unterscheiden. Das kann ich durchaus bestätigen, allerdings mit der Einschränkung, dass man bei der Testung dieser Behauptung nicht unbedingt auf Klopapier zurückgreifen sollte.
Stichwort „Druck“
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Eingangs hatte ich das Stichwort „Druck“ genannt unter dem mein Drucker sehr häufig steht, wenn ich von ihm verlange ein Bild in hoher Qualität zu drucken. Dazu eine kleine Geschichte:
Ich hatte gerade die Malung eines hübschen Bildes beendet, da überfiel mich eine Notdurft. Durch den Druck meiner Blase gedrängt, betätigte ich noch schnell den Druckknopf meines Bildbearbeitungsprogramms und eilte hinfort an ein stilles Örtchen. Die ganze Sache dauerte ca. 3 Minuten, dann machte ich große Augen. Erst neulich hatte ich einen großen Stapel Papier in meinen Drucker eingefüllt und dieser Stapel lag nun in der Druckausgabe meines in diesem Moment heiß „geliebten“ 940c. Jedes Blatt war fein säuberlich mit irgendwelchen kryptischen Zeichen bemalt: Herzen, Kugel, Dollarzeichen und sonstige geometrische Figuren. Augenscheinlich war die Aufgabe ein Bild zu drucken für meinen Drucker zu schwierig, er fühlte sich dem „Druck“ nicht gewachsen. Zum ersten ist das Papierverschwendung, zum zweiten Tintenverschwendung. „Blödes Mistding“ musste ich meinen Drucker daraufhin titulieren...
Die Moral von der Geschicht’: Bewache diesen Drucker beim Drucken von Bildern! Bei mir hat er schon mehrfach versucht solchen Unsinn zu drucken. Er hört damit nicht eher auf, bis alle Blätter voll sind und fordert dann frech noch mehr Blätter an...
Das soll es an dieser Stelle erst einmal gewesen sein.
Ich bedanke mich für das Lesen meines Artikels. Ich freue mich auf jeden Kommentar, denn wenn dieser sinnvoll und fundiert ist, komme ich garantiert auch zu Dir.
Mit freundlichen Grüßen
Thomas B. alias kritisch Zeitgenosse
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Brita2905, 15.08.2004
kommt ein kurzer Kommentar von mir. Der Geraumluschepegel: ich nenne auch einen HP, allerdings 610C mein Eigen, und dieser druckt zwar mit guter Qualitaumlt, braucht aber doch recht lange und ist zudem mit einem recht lauten quotOrganquot ausgestat
ein Testbericht von dottigross_juliaa2002-11-07 19:21:37vom 07.11.2002Empfehlung: ja
Seit ungefähr einem dreiviertel Jahr besitzt mein Freund den HP Deskjet 940C, den er bei Kaufhof Galeria für 145.- EUR gekauft hat. Zum damaligen Zeitpunkt lag der Preis um 15 EUR + Payback-Punkte unter vergleichbaren Angeboten. Doch leider hatte ich bis vor kurzem noch keinen Zugriff auf das Gerät. Aber nachdem wir nun beide PC’s vernetzt haben, erfreue auch ich mich an dem kleinen, smarten Tintenstrahldrucker.
Das Wichtigste im Überblick
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Beim Kauf eines Druckers sollte man auf viele Auswahlkriterien achten. Also mal schnell in den Laden rennen und eine Kiste unter den
Arm klemmen, is’ nicht. Ein Vergleich in Preis, Leistung und Sparsamkeit sollte man auf jeden Fall vornehmen. So ist vor allem darauf zu achten, dass ein Farbdrucker - wie zum Beispiel auch der HP Deskjet 940 C - getrennte Farbtanks besitzt. D.h. er sollte mindestens den Schwarztank und die restlichen drei Farbtanks (cyan, magenta, yellow) getrennt haben. Noch exklusiver ist es natürlich, wenn auch diese drei Farbtanks einzeln eingebaut sind.
Der Vorteil liegt auf der Hand. Strichvorlagen, wie zum Beispiel einfach geschriebener Text (Formulare, Briefe etc.) sind in Schwarz gedruckt. Farbbilder haben, trotzdem sie bunt sind, einen hohen Tiefenanteil und verwendet somit sehr viel schwarze Tinte. Ergebnis: Die schwarze Flüssigkeit ist als erstes leer, während in den anderen Tanks noch genug Flüssigkeit übrig ist. Wenn man nun jedesmal die halbvollen Farbtanks wegwerfen würde, nur weil Schwarz erneuert werden muss, wäre das eine teure Sache, oder?
Laut Computerzeitschrift *Chip* ist der HP 940C jedoch ein Drucker mit hohen Betriebskosten, was aus der Kombination aus Tintenverbrauch, Anschaffungskosten, Energieverschwendung zu errechnen ist. Dazu kann ich nur sagen: Dafür das wir hervorragende Qualität geliefert bekommen, zahlen wir auch einen höheren angemessenen (!!!) Preis.
Bevor man das Fachgeschäft betritt, sollte man sich im Klaren sein, für was man einen Drucker braucht und dann gleich mal zwei Anspruch-Ebenen höher schrauben. Meist ist man nämlich mit dem, was man kauft nicht lange zufrieden und so ist es ratsam, in die Zukunft zu schauen und zu überlegen, ob man in einem dreiviertel Jahr nicht vielleicht doch ein neues Grafikprogramm hat, mit dem man evtl. Bilder ausdrucken will. Der HP 940C hat eine maximale Auflösung von 2400 x 1200 dpi und reicht auch für scharfe Bilder aus. Von der Qualität der Tinte und des Papieres, ist natürlich auch die Qualität der Ausdrucke abhängig. Mit normalem 80-g-Papier sind die Farben der Bilder ziemlich flach und graustichig. Nimmt man etwas glatteres Papier (Hochglanz oder ähnliches), kann man den großen Unterschied erkennen. Die Farben kommen wesentlich kräftiger, die Konturen sind schärfer.
Was mir aufgefallen ist: Mein Freund hat Corel Draw und Word, um seine Briefe und Bilder auszudrucken. Ich selbst bin etwas besser ausgestattet und kann Photoshop, Illustrator und ähnliche Profiprogramme vorweisen. Meine Ausdrucke sind wesentlich besser, als die von meinem Freund, was mich - ehrlich gesagt - etwas erstaunt. Es dürfte doch eigentlich kein Unterschied machen, ob man die Datei aus dem Corel Draw oder aus dem Photoshop heraus belichtet, solange man das gleiche Bildformat verwendet. Für dieses Phänomen habe ich wirklich keine Erklärung, zumal wir das gleiche Bild mit der gleichen Auflösung auf den Drucker geschickt haben.
Laut Hersteller hat der Drucker eine Schwarz-Weiß-Auflösung von 600 x 600 dpi und druckt 12 Seiten pro Minute in diesem Modus, während er zehn farbige Seiten in der Minute drucken soll. Ich habe es, ehrlich gesagt, noch nicht ausprobiert. Ich habe mich also nicht mit der Stoppuhr in der Hand hingestellt und abgezählt, wieviel Seiten er in der Minute druckt. Außerdem ist die Anzahl der Seiten auch davon abhängig, wie groß die Bilder, Graphiken usw. auf den jeweiligen Seiten sind. Es dürfte wohl einleuchten, dass ein seitenfüllendes Vierfarb-Bild länger braucht, als eine farbig beschriebene Seite - beides wäre aber als *Farbseite* angegeben.
Zubehör
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Es gibt wenig Zubehör, das serienmäßig mitgeliefert wird. Ein Kabel ist eigentlich nie dabei, was ich nicht verstehen kann. Schließlich würde ein beigefügtes Zweimeter-Kabel das lästige Suchen nach dem passenden Anschluss (USB und/oder parallel) verhindern und die Länge würde auch höheren Ansprüchen genügen. Aber vielleicht liegt es daran, dass jeder PC einen anderen Anschluss hat, was ich mir nicht vorstellen kann. Schließlich sind die Anschlüsse heutzutage doch alle genormt, oder nicht?
Natürlich ist in jedem Druckerpaket eine Treibersoftware dabei. Bei unserem HP war dies in Form einer CD. Die Installation erfolgte reibungslos und war innerhalb von 15 Minuten erledigt. Nach einem Neustart konnte ich den HP 940C in sämtlichen installierten Programmen problemlos anwählen.
Die Harry-Potter-Tools, die mit unserem Drucker mitgeliefert wurden, haben wir ungesehen in der Schachtel verschwinden lassen. Wir sind weder Potter-Fans noch wollen wir irgendwelchen Schnick-Schnack auf unseren PC’s installiert haben. Da wäre uns ein beiliegendes Kabel lieber gewesen.
Die erste Farbpatrone ist in der Regel im Lieferumfang inbegriffen. Die zweite Füllung gestaltet sich problemlos. Beim Kauf neuer Patronen muss man im Fachgeschäft nur den Druckertyp angeben oder auf der ausliegenden Liste nachschauen. Ich rate jedoch dazu, keine HP-Patronen zu kaufen, da diese extrem teuer sind und in keiner vernünftigen Relation stehen. No-Name-Farbkartuschen sind wesentlich günstiger und sind meist in hervorragender Qualität. Einen spezielle Empfehlung kann ich nicht aussprechen, da wir unsere letzte (für den alten Farbdrucker) über einen Bekannten bezogen haben und ich den Typ nicht mehr weiß. Preislich kann man jedoch davon ausgehen, dass die HP-Patronen das dreifache von herkömmlichen Anbietern kosten.
Inzwischen gibt es die Möglichkeit, vorhandene Farbkartuschen mit Farbflüssigkeiten aufzufüllen. Dabei spart man also schon mal die Neuanschaffung einer Kartusche, was aus aus umweltschonender Sicht wünschenswert ist. Desweiteren ist diese Art natürlich nochmals billiger, zumal es hier auch Großpackungen (1-Liter-Flaschen und mehr) gibt. Sobald wir dieses Nachfüll-System ausprobiert haben, werde ich diesen Bericht aktualisieren.
Aussehen
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Vielleic ht sollte ich noch ein paar Dinge zur eigentlichen Hardware erwähnen. Der Drucker ist ca. 43 x 37 x 20 cm groß und hat ein ziemlich futuristisches Design. Die eleganten Rundungen passen so gar nicht in unser recht spartanisch-altmodisch eingerichtetes Arbeitszimmer. Trotzdem: Das Design hat was. Die 150 Blatt Papier (80 g) werden von vorne eingelegt. Dazu dient ein etwas wackliges Schubfach, das ausgezogen werden kann, um ein Einlegen zu erleichtern. Diese Schublade ist meiner Meinung nach jedoch nicht für Hektiker und Schusselige geeignet. Man braucht schon viel Fingerspitzengefühl, um sie ohne Haken und Verkanten öffnen und schließen zu können. Mein alter HP 4 ML ist da schon wesentlich robuster. Bis jetzt habe ich Papiersorten von 60 bis etwa 150 g gedruckt und hatte damit keine Schwierigkeiten. Mein Freund druckt regelmäßig Hochglanzpapier (Fotopapier) und hat damit auch keine Probleme. Der Einzug verläuft reibungslos. Ach, ich schweife vom Thema ab...
Also: Auf der vorderen Abdeckhaube befinden sich drei Tasten, mit denen man die manuelle Papierzufuhr steuern, Druckvorgänge abbrechen und den Drucker komplett ausschalten kann. Diese Tasten sind leicht zu erreichen, da sie sich rechts oben befinden und so eine griffbereite Posititon haben.
Technisches, Theoretisches und Tipps
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Ab Windows 98 aufwärts kann man diesen Drucker und seine 2 MB Druckspeicher in vollen Zügen genießen. Das beigefügte Handbuch ist übersichtlich und verrät dem technisch Versierten noch viel mehr Infos, die für mich wie böhmische Dörfer klingen. So sind dort Tipps über die richtige Druckerkalibrierung aufgelistet, mit denen ich mich aber auch nicht beschäftigt habe. Nagelt mich nicht fest, aber ich glaube mein Freund - der für die komplizierten technischen Fälle zuständig ist - hat in dem dreiviertel Jahr noch keine einzige Kalibrierung vorgenommen. Und trotzdem druckt er - soweit man das mit dem bloßen Auge beurteilen kann - hervorragend.
In den paar Wochen, in denen ich den Drucker benutze, sind mir keine unlösbaren Probleme aufgefallen. In der Regel können sowohl Postscript- als auch Truetypeschriften ausgedruckt werden.
EPS-Bilder mit Pfad mag der Drucker nicht so gern. Stelle ich also ein Motiv frei und speichere es im Bildverarbeitungsprogramm mit einem integrierten Pfad ab, bin ich mit der Qualität der Darstellung nicht zufrieden. Die Ränder sind ausgefranst und die Darstellung ist blasser. Letzteres kann ich mich nicht erklären. Stelle ich nämlich das gleiche EPS-Bild ohne Pfad daneben, sind die Farben knalliger. Am Abspeichern kann es nicht liegen, da es dort keine andere Einstellung anzuklicken gibt. Also scheint die Druckersoftware damit ein Problem zu haben.
Thema Sparsamkeit. Wie misst man die Sparsamkeit bei einem Drucker? Nun, eigentlich kann man die Sparsamkeit nur im Vergleich mit anderen Druckern messen und das auch nur nach den Angaben der Hersteller. Da ich keinen gleichwertigen (Alter, Größe etc.) Tintenstrahldrucker zur Verfügung habe, kann ich mein Urteil nur rein gefühlsmäßig abgeben. Wir sind auf jeden Fall mit dem Farbverbrauch zufrieden. Immerhin hat die schwarze Patrone ein dreiviertel Jahr gehalten und die Farbkartuschen werden die 12 Monate wohl noch überleben.
Die Sparsamkeit wird bei einem Drucker auch durch den Energiesparmodus hevorgehoben. Der HP 940C muss manuell ausgeschaltet werden, was ich als Nachteil empfinde. Mein alter HP 4 ML hat dies nach einiger Zeit selbst erledigt. Natürlich gibt es beim HP 940C auch die Möglichkeit, Dateien mit weniger Auflösung zu drucken, um damit Tinte zu sparen. Ich finde diese Einrichtung jedoch unsinnig. Mal ehrlich, wenn ich etwas ausdrucke, möchte ich es in einwandfreier Qualität haben. Eine einfache Strichvorlage (ein Brief, ein Formular) mit 600 x 600 dpi ist ausreichend, aber eine niedrigere Auflösung wäre nicht nach meinem Wunsch. Wenn ich Schlechteres ausreichend finden würde, könnte ich meine Notiz gleich mit dem Kugelschreiber auf einen Schmierzettel schreiben, oder?
Fazit
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Das Preis-Leistungsverhältnis stimmt. Die Qualität ist einwandfrei. Außer ein paar Belichtungsfehler, deren Ursache jedoch auch am jeweiligen Verarbeitungsprogramm liegen kann, kann ich keine negativen Eigenschaften erkennen. Das nicht mitgelieferte Kabel ärgert mich trotzdem, denn für einen technisch unbedarften Laien ist es eine aufwändige Sache, das richtige Kabel zum richten Anschluss zu finden.
P.S.: Allgemeines zu Druckvorlagen - Tipps
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Strich vorlagen werden für gewöhnlich mit 1200 dpi eingescannt, sind aber auch bis 600 dpi qualitätsmäßig noch ausreichend. Also kann der Drucker mit seinen 600 x 600 dpi gut mithalten. Farbvorlagen haben einen Scannwert von 220 dpi im Zeitungsdruck und 300 bis 365 dpi im Normal- bis Hochglanzdruck. Auch in diesem Bericht hat der HP 940C einen guten Wert, wobei die Ausdrucke nicht farbverbindlich sind und mit Großgeräten in Druckereien und Reproanstalten nicht verglichen werden können.
Strichvorlagen sollten auch als Bitmap-Datei (möglichst im tif-Format) abgespeichert werden, da sie dem Drucker am wenigsten Schwierigkeiten machen. Farbbilder werden meist im jpg-Format abgespeichert, weil sie kompremiert sind und dadurch weniger Speicherkapazität brauchen. Die Verarbeitung erfolgt außerdem zügiger. Einige Drucker haben mit jpg-Vorlagen allerdings ihre Probleme. Sollte ein jpg-Bild nicht farbverbindlich ausgedruckt werden, empfehle ich, ein anderes Datei-Format wie tif oder eps. Doch Achtung: Das Bild wird extrem groß und manche Drucker hängen sich auf, weil sie die riesige Datenmenge nicht verarbeiten können.
Solltet ihr mal in die Situation kommen, eure gestalteten Dateien an eine Druckerei liefern zu müssen, gibt es viel zu beachten. Am besten ruft ihr vorher in der Technik an und lasst euch genau sagen, was geliefert werden muss. In der Regel sind offene eps-Dateien mit beigefügten Schriften das Ideale. pdf-Dateien sind auch möglich, besser jedoch fertige tif-Dateien, die grundsätzlich keine Schriftenprobleme hervorrufen. Wer eine Schwarz-Weiß-Vorlage liefert, wird dann keine Reklamationen bekommen. Bei Farbdateien liegen die Dinge jedoch wieder ganz anders und ihr solltet dann wirklich die Druckerei anrufen, um genauere Infos zu bekommen.
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ein Testbericht von BadRussian2002-06-05 15:56:44vom 05.06.2002Empfehlung: ja
Ein Drucker wie viele andere? Hewlett Packard war für mich immer schon die Nr.1, vor allem in der Drucktechnik. Damals, als ich dem Gerät kaufte, war ich überzeugt, dass es was besonderes ist. 7 Monate sind vergangen und der Drucker gab mir keinen Grund an ihm zu zweifeln. 7 Monate lang arbeitete das Gerät ohne technischen Fehler.(ca. 4 Mal /Woche wird gedruckt) Es gab nicht Mal einen einzigen Problem damit.
Maßen:
HP Deskjet 940C ist nicht sonderlich leicht, es wiegt ca. 6 Kilo, klein ist er auch nicht, die Breite
beträgt 37 cm, Länge 44 cm und Höhe 19 cm. Damit hatte ich auch Schwierigkeiten, früher hatte ich einen anderen Tisch, das Teil fiel zwei oder drei Mal runter und ist „unverletzt“ geblieben. ( Fallhöhe ca. 80 cm) Glück oder hat Hersteller daran gedacht? Diese Frage kann ich leider nicht beantworten.
Installation:
Installation ist Kinderleicht. Drucker anschließen, Installations-CD ins Laufwerk einführen und die Sache ist gegessen, weitere Schritte erfolgen automatisch. Auf der I-CD, sowie in Windows XP ( Treiberinstallationssoftware ) ist nur Basisversion des Treibers vorhanden. Unter http://www.hp.com/support/dj940c_software_deu kann man volle Version herunterladen. Beim Kauf sollte man beachten, dass der Drucker nur von Windows: 9x, ME, XP, NT 4.0; MS-DOS, und Mac OS ab Version 8.1 unterstützt wird.
Service:
HP bietet relativ gute technische Betreuung an. Unter http://www.hp.com/cposupport/de bekommt man Hilfe und kriegt Antwort auf viele Fragen! Hotline ist auch vorhanden.(nur 0,12 €/min)
Technische Daten:
Es ist ein Tintenstrahldrucker. Sehr leise, bei Normaldruck werden ca. 7 Seiten/min SW und 5 Seiten/min Farbe bedruckt.(A4) Auflösung: 2400x1200 dpi. Qualität des Druckens ist sehr hoch, alle Farben und Lichteffekte (bei Fotos wichtig) erscheinen genau so wie am Bildschirm. Das Gerät ist mit einem Speicher von 4MB ausgestattet und verfügt über eine USB Schnittstelle. Energieverbrauch liegt bei 4 Watt bei Standby - Modus und 40 Watt während des Druckes.
Mitgelieferte Software:
HP-Photo Printing: HP-PP macht die Bearbeitung und Optimierung von Bildern leichter. Damit kann man eigene Fotoalben erstellen.
Preis:
Ich habe es für 400 DM gekauft, zur Zeit liegt der Preis bei 150 €. Natürlich muss man für die Marke zahlen, aber im großen und ganzen: der Preis ist schon gerecht.
Fazit: Wie ich schon sagte, sehr empfehlenswert, obwohl es nicht das neueste Modell ist!
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ein Testbericht von AIRNESS2002-05-25 10:26:18vom 25.05.2002Empfehlung: ja
Drucker kaufen ? – jetzt ? Ja, denn derzeit gibt es ein ungeheures Angebot an leistungsstarken und vor allem preisgünstigen Tintenstrahlern. Wie bei allen Waren steht man vor der Qual der Wahl – welche Marke, welches Modell. Bevor man sich einen Drucker zulegt, sollte man sich vorher gründlich überlegen, zu welchem Zweck man ihn benötigt. Soll er schnell und günstig drucken, soll er Qualitativ hochwertig und teuer sein, um Fotos zu erstellen, brauche ich ihn oft, brauche ich ihn selten??
Meine Anforderungen an den Drucker waren wie folgt:
Er sollte
leise sein, schnell schwarz-weiß Drucken und günstig sein. Der Farb/Fotodruck war mir weniger wichtig, jedoch sollte bei Bedarf ein akzeptables Ergebnis zustande kommen.
Alle aktuellen Drucker übertrafen im vorhinein meine nicht zu hochgestellten Wünsche. HP, Epson und Canon haben schon seit langem sogenannte Combolösungen im Sortiment, die beide Anforderungen, Farb und Schwarzweißdruck, in guter Qualität gerecht werden. In die nähere Auswahl fielen bei mir der Canon S400 und der HP 940c, die preislich exakt gleichwertig waren. Ein wichtiger Faktor sind die Kosten für die Tintenpatronen. Überraschenderweise war Canon nicht billiger als HP – im Gegenteil. 25 ml schwarzer Tinte kosten bei HP 28 Euro (Bestangebot laut geizhals.at), für den Canon S400 35 Euro. Da im Grunde beide Drucker technisch absolut gleichwertig waren, entschied ich mich für den HP um einen Kaufpreis von 133 Euro.
Gekauft – Aufgestellt – Getestet:
Nach dem auspacken des Tintenstrahlers springt einem gleich das gut gelungene Design ins Auge. Der Drucker passt einfach in jedem Raum und gibt ein sehr schönes, souveränes Flair von sich. Angeschlossen wird er entweder über den USB oder dem Parallelport. Passende Kabel sind nicht mitgeliefert und müssen somit selbst erstanden werden. Ein USB A-B Kabel kostet um die 6-8 Euro. Ein Netzgerät für den Drucker ist natürlich dabei, sowie eine Farb und eine Schwarz-Weißtintenpatrone. Wie man diese einbaut, ist in einer gut beschriebenen Anleitung erläutert – man kann im Grunde nichts falsch oder kaputt machen. Zu guter letzt findet man noch eine Software CD mit passenden Treibern und dem HP Foto Smart Programm, sowie ein paar Photodruckblätter.
First Contact:
Der Drucker war eingeschalten der Computer wurde hochgefahren. Windows XP erkannt ihn sofort – man musste absolut nichts tun um ihn zu konfigurieren. Das nenn ich Plug & Play ;-). Windows 98 benötigte einen Treiber, danach lief er auch anstandslos. Ich installierte gleich die beigelieferte Software dazu, um die Druckerfeatures und das HP Foto Smart verwenden zu können. Gleich nach der Installation, kam die erste Überraschung. Ich stellte fest, dass die beigelieferten Tintenpatronen voll waren. Das ist absolut nicht üblich, denn normalerweise sind diese nur zur Hälfte gefüllt. Hat HP endlich auf die Käufer reagiert und deren Wunsch erfüllt? Volle Tintenpatronen ohne Preiserhöhung. Bei Epson und bei Canon gibt’s dieses Feature noch nicht und ich hoffe, dass HP weiterhin auf dieser Schiene fährt.
Die beigelieferte Software ist wirklich sehr gut. Man kann allerhand für den Drucker einstellen, wie zum Beispiel in welcher Qualität er drucken soll, wann er beidseitig drucken soll, welches Papier er bekommt usw. Natürlich gibt’s auch die zahlreichen Möglichkeiten die Tintenpatrone zu reinigen.
Der Druckvorgang:
Der Druckvorgang ist sehr schnell und leise. Man bemerkt es kaum wenn er das Papier einzieht und beginnt es zu bedrucken. Dieser Vorgang ist bei normalen Textdruck auch sehr schnell wieder beendet. Somit wurden meine Anforderungen mehr als erfüllt. Für Testzwecke druckte ich noch ein kleines Bild auf Normalpapier aus. Das Ergebnis war mehr als zufriedenstellend. Wie es heut zu Tage üblich ist druckt er auf Fotopapier mit einer Auflösung von 2400 x 1200 DPI , und 12 Blätter mit Schwarz Weiß Druck pro Minute.
HP Foto Smart
Das beigelieferte Bildbearbeitungsprogramm ist recht gut gelungen. Es bietet nützliche Effekte, die selbsterklärend sind. Für diejenigen, die sich mit PhotoShop, PhotoDraw, Corel oder Gleichwertigem nicht auskennen, bietet HP Foto Smart eine sicherlich akzeptable und leicht gestaltete Lösung.
Fazit:
Der HP 940 C passt durch sein kompaktes Design und seiner Größe (440x370x196) in jedes Eck und gibt dem Raum ein High Tech – Feeling. Der Textdruck verläuft sehr schnell und ruhig, was man bei vielen Epsonvarianten leider nicht behaupten kann. Der Fotodruck ist ebenso beeindruckend. Ein weiteres Plus sind die vollen Tintenpatronen, die künftige Kosten zumindest verzögern. Die beigelieferte Software ist sehr benutzerfreundlich und für Menschen mit geringen Computerkenntnissen sehr hilfreich. Für 133 Euro ist der HP 940 C ein wirklicher Spitzendrucker, der keine Wünsche offen lässt. Technisch gesehen kommt er mit dem Canon S400 und dem Epson Color 880 gleich (speziell auf Fotodruck ausgelegter Drucker -> weniger Tintenverbrauch bei Bildern – Qualität mit HP aber gleichwertig. ). Ich kann diesen Tintenstrahler gutem Gewissens weiterempfehlen.
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