Nach wochenlangem studieren der Tintenstrahldrucker Testberichte in den Fachzeitschriften, entschloß ich mich, wieder einen HP Drucker anzuschaffen.
Ich hatte bis Dato einen HP 560 C, der seinen Dienst eigentlich recht ordentlich verrichtete.
Ins Auge gefasst hatte ich einen aus der 900er Serie oder den 1125 C von Hewlett Packard.
Im März war es dann soweit, ich bestellte bei K & M Elektronik den HP 990 Cxi zu einem sehr günstigen Preis.
Der Drucker kostete mich inklusive der Portokosten 618,- DM. Innerhalb von 4 Tagen wurde der Drucker geliefert.
Zur Ausstattung des Druckers gehörten je eine Color- und Schwarzpatrone, eine Duplex – Einheit (ermöglicht beidseitiges Drucken), Netzkabel, Druckerdokumentation, ein Quickstart – Poster sowie die Drucker – Software.
Die Installation des Druckers war über den USB – Anschluß nicht schwierig.
Mit der beigelegten Treiber CD wurde der Treiber auf dem PC eingerichtet. Nach erfolgreicher Installation der Software wollte ich den Drucker natürlich direkt testen.
Dort stieß ich dann auf die ersten Schwierigkeiten. In der Taskleiste wurde eine Toolbox für die Standard – Druckeinstellungen abgelegt. Sobald ich über dieses Menü Veränderungen an der Druckereinstellung vornehmen wollte hängte sich das Programm auf.
Egal ob die Druckqualität, die Ausrichtung des Papiers oder den Farbmodus ändern wollte.
Nach mehrmaligem deinstallieren und wieder installieren der Software gab ich nach einer dreiviertel Stunde den Versuch auf über die Treiber CD die Druckeinstellungen zu ändern.
Auf der Homepage von HP suchte ich dann nach einem Treiber, den ich dann nach dem Download installierte.
Und siehe da: Alles funktionierte Ordnungsgemäß!
Bis auf diese kleinen Anfangsschwierigkeiten hatte ich bis jetzt keine weiteren Probleme mit der Software oder dem Drucker selbst.
Fazit:
Die Treibersoftware unterstützt die gängigsten Betriebssysteme.
Die Standard – Druckeinstellung lassen sich über die Toolbox bequem ändern.
Die Geschwindigkeit im S / W und Colordruck ist im Entwurfsmodus (geringe Druckqualität) recht beachtlich.
Im S / W – Modus schafft der Drucker bis zu 13 Seiten pro Minute.
Im Colormodus sind es immerhin noch ca. 10 Seiten pro Minute.
Optimal finde ich das Duplex – Modul, es ermöglicht den automatischen beidseitigen Ausdruck. Eine Wartezeit von ca. 2 – 3 Sekunden vor dem Druck auf die Rückseite nehme ich gerne in Kauf.
Der optische Sensor zur automatischen Bestimmung des eingelegten Druckmediums, ist als ein weiterer Pluspunkt anzuführen, ebenso wie das formschöne Design des Druckers.
Die Qualität der Ausdruck ist erstklassig, wenn nicht sogar als Extraklasse anzusehen. Die Farbausdrucke auf Inkjet Spezialpapier bringen die Farben optimal rüber. Der Textausdruck weist auch keine Kanten und Ecken auf.
Die Tintenpatronen sind mit ca. 65,- DM für die SW – Patrone und ca. 78,- DM für die Color – Patrone noch annehmbar.
Mich hat der HP 990 Cxi in allen Punkten überzeugt, und ich kann diesen Drucker ruhigen Gewissens an jeden Anfänger oder Fortgeschrittenen weiterempfehlen.
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HP DESKJET 990CXI
ein Testbericht von sunnyburst2006-06-08 11:38:10vom 08.06.2006Empfehlung: ja
Inhalt dieses Berichtes: Der Drucker "Deskjet 990cxi" der Marke Hewlett Packard.
Einleitung
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Wie schon in meiner letzten Meinung angekündigt, werde ich in den nächsten 3-4 Tagen besonders viel schreiben, da ich ab Samstag für 2 Wochen in Italien bin, und ohne Internet und Computer leben muss *g*. Und damit ich wenigstens noch ein paar Meinungen im Juli veröffentliche, werde ich in den letzten Tagen nun auch noch fleißig schreiben. Wie am Ende der letzten Meinung versprochen, werde ich wieder über einen Drucker schreiben, der meiner Meinung nach zu den besten gehört, die es momentan auf dem Markt gibt. Er kommt aus dem Hause Hewlett Packard.
Hewlett Packard ist meiner Meinung nach die beste Marke, die man haben kann. ich denke, dass hier die zuverlässigsten und interessantesten Geräte hergestellt werden. Aufmerksam auf dieses Gerät bin ich erst geworden, als mein Vater im Geschäft eine neue Lieferung erhielt, die diesen Drucker beinhaltete. Direkt am nächsten tag fuhr ich mit zur Arbeit meines Vaters, um mir das Gerät einmal näher anzusehen, wie ich es auch bei den anderen Modellen getan habe, über die ich in letzter Zeit geschrieben habe.
OK, ich glaube dann kann es mal losgehen - wie immer zuerst mit dem äußerlichen Design, denn der optische Eindruck ist oft auch ganz wichtig. Naja, am wichtigsten ist immer noch die Druckqualität kombiniert mit der Geschwindigkeit..., na, aber jetzt geht es wirklich los:
Design
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Rund, modern, originell. So könnt man dieses Gerät nach dem ersten Anblick beschreiben. Schöne abgerundete Kanten wirken sehr freundlich auf den Anwender. Mir hat dies auf jeden Fall sehr gut gefallen. Die Klappe unter der sich die Tintenpatronen befinden (da es sich hierbei um einen Tintenstrahldrucker handelt) erscheint in einem transparentem Grau-Silber, und wirkt , wie oben auch schon gesagt, äußerst modern.
Die Papierablage, und das ist das besondere an Hewlett Packard - Modellen, befindet sich waagerecht vor dem Drucker direkt unter dem Ausgabefach. Wenn Ihr meine letzten berichte auch gelesen habt, habt Ihr sicherlich mitbekommen, dass ich mich ziemlich oft aufregt, wenn sich die Papierablage senkrecht zum Drucker befindet, da man so relativ viel Platz auf seinem Schreibtisch benötigt. Hewlett Packard Geräte haben die Ablage stets unter dem Ausgabefach, so dass es keine Platz-Probleme gibt.
Leider ist das Ausgabefach direkt darüber genau wie beim Lexmark Z53 einige Zentimeter zu kurz geraten, so dass das Blatt Papier über die Ablage hinaus auf den Boden oder auf den Schreibtisch schießt. Allerdings ist dies hier nicht ganz so schlimm. Hewlett Packard hat die Sache noch gut im Griff *g*. Auf der linken Seite erkennt man das Hewlett Packard Logo und die Bezeichnung des Gerätes "Deskjet 990cxi".
Auf der rechten Seite befinden sich die Funktionstasten die den Druck starten und ihn wieder stoppen, falls der Drucker einmal merkwürdige Zeichen ausdruckt. Im Großen und ganzen gefällt mir das Design des Deskjet 990cxi noch besser als das des Lexmark Z 53. Meine aktuelle Wertung liegt bei "sehr gut".
Treiber und Installation
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Und schon wieder muss ich hier dasselbe wie in meinen anderen Drucker-Berichten schreiben. Aber ich werde es trotzdem
kurz erläutern, damit der Bericht auch vollständig ist: Er schließt den Drucker also an Euren Computer an (achtet darauf das Ihr ihn anschließt, während der Computer ausgeschaltet ist, da so die neue Hardware nicht automatisch gefunden werden kann). nach dem Neustart erkennt Euer System automatisch, dass ein Drucker an den Computer angeschlossen wurde.
Die Treiber werden bis dahin automatisch installiert. Ihr müsst schließlich noch die im Paket enthaltene, beiliegende Druckersoftware einlegen, um die Installation zu vollenden. Die CD Eures Betriebssystems ist auch immer wieder gut, da von dieser einige Daten benötigt werden könnten. Ich musste diese CD einmal einlegen, da einige Daten nicht gefunden wurden, und die Installation konnte nicht fortgesetzt werden. Später könnt Ihr dann per Klick auf das neue Logo die Software starten, und weitere Druckeinstellungen tätigen.
In der Regel benötigt Ihr dieses Programm nicht, es sein denn Ihr möchtet eingescannte Bilder für den Druck ändern. Dies könnt Ihr aber auch über die Scanner-Software erledigen. Dank der Drucker-Software könnt Ihr immer den aktuellen Druckstatus verfolgen. Zudem könnt Ihr jederzeit einsehen, wie voll oder wie leer Eure Patronen aktuell sind. Ebenfalls könnt Ihr die Farbzusammensetzungen ändern. So könnt Ihr zum Beispiel ein Bild ausdrucken, welches verstärkt in "Rot" ausgedruckt werden. Mit dieser Software ist dies alles kein Problem.
Über ein Update kann ich auch diesmal leider nichts sagen, da ich die Drucker oft nur sehr kurz teste. Ich kann aber auch diesmal nur vermuten, dass ein Update der Software regelmäßig stattfindet. Auf Hewlett Packard ist eigentlich immer Verlass. Zur Not kann man sich die entsprechenden Updates auf deren Homepage downloaden.
Die Software, die im Pakt enthalten ist, nennt sich HP PhotoRet III. Sie lässt sich problemlos mit DOS / Win 3.1x / 9x / 2000 / NT 4.0 / Me, Mac OS 8. 1 oder höher installieren.
Auflösung und Technik
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Mit einer Farbauflösung von 2400 mal 1200 dpi und einer Schwarz/Weiß Auflösung von 600 mal 600 dpi kann der Drucker sich durchaus sehen lassen. Die Konkurrenz ist auch nicht besser. Dank dieser guten Auflösung ist es dem Drucker ermöglicht Fotos besonders scharf auszudrucken. Dies verdankt dieses Gerät aber auch der überaus guten Software, die Ihren Teil dazu beiträgt. Die Drucktechnik, mit der dieser Drucker arbeitet, nennt sich Bubble-Jet und ist bei Hewlett Packard Geräten eigentlich sehr bekannt. Auch Lexmark-Drucker besitzen diese Technik.Bislang arbeiten alle HP-Geräte mit Bubble Jet. Epson hat zum Beispiel die Technik "Piezo".
Extra
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Der Drucker hat ein ganz besonderes Extra, was wirklich einmal etwas Neues ist: Man hat die Möglichkeit über die Software einzustellen, dass ein Blatt Papier von beiden Seiten bedruckt werden soll. Vor Allem für Geldfälscher dürfte dies ein Vorteil sein *ggg*, nein aber mal ehrlich, das ist doch gar nicht so schlecht, so muss man nicht immer das Blatt Papier herumdrehen und trifft auch nicht die genaue Stelle auf der gedruckt werden soll.
Man klickt innerhalb des Programms einfach auf "Doppelt-Drucken", und schon legt der Drucker los. Natürlich dauert dieser Druck dann auch etwas länger - ist ja verständlich, da ja auch viel mehr bedruckt wird, und auch viel mehr Tinte benötigt wird. Die längere Wartezeit auf das Fertigstellen des Druckes hat mir aber nichts ausgemacht. Lieber etwas länger drucken, aber dafür mit besserer Qualität.
Geschwindigkeit und Qualität
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17 Textseiten, und 13 Farbseiten schafft der Drucker in der Minute. Dies ist schon eine ordentliche Leistung. Vor Allem im Farb-Druck konnten Hewlett Packard in letzter Zeit deutlich zulegen. Die Geschwindigkeiten sind enorm gestiegen. Aber auch der Textdruck (S/W) hat sich deutlich verbessert. Fotos kann man mit diesem gerät natürlich auch ausdrucken, aber die Qualität ist deutlich schlechter als beim Lexmark Z 53, der ja für den Fotodruck "ausgebildet" wurde.
Naja, dies kann man dem Hewlett Packard Deskjet 990cxi aber nicht als Nachteil anrechnen. Zudem ist die Qualität des Drucks auch noch überaus hervorragend! Der Textdruck erscheint klar und deutlich ohne auch nur eine Verschmierung oder irgendwelche störenden Wellen auf dem Papier.
Beim Druck von Grafiken kann es jedoch hin und wieder einmal vorkommen, dass das Papier Wellen schlägt. Dies geschieht aber nur ganz selten, und so unauffällig, dass es eigentlich niemanden stört. Wie Ihr seht kann man bis jetzt immer noch behaupten, dass dieses Gerät wohl zu den Top-Kandidaten gehört. Sehr komisch: Die letzten Geräte die ich getestet habe waren alles recht gute bis passable Modelle. Ich glaube es wird mal wieder Zeit, dass ich Euch eine echte "Graupe" vorstelle, und von meinen Erfahrungen damit berichte *ggg*. Aber nun geht´s weiter...
Sonstiges
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Hier kommen jetzt alle Infos, für die ich keinen neuen Absatz erstellen möchte *g*: Zuerst einmal zum Stromverbrauch: Mit 2,7 Watt im Ruhezustand ist der Drucker wirklich sehr sparsam. Wenn ich da nur mal an den Epson Stylus Color 980 denke, der mit 12,5 Watt die Liste anführt...
Angeschlossen wird der Deskjet 990cxi über 3 Schnittstellen: USB, parallel und IR. Die USB-Schnittstelle hat den Vorteil, dass dadurch Datenmengen schneller und besser transportiert werden können. Dies verbindet den Computer noch besser mit dem Drucker, so dass die Geschwindigkeit dadurch auch steigen kann. Ein Speicher von 8 MegaByte trägt aber ebenfalls dazu bei.
Achso, jetzt fällt mir der vollständige Name der Software wieder ein: HP PhotoREt III Precision Technology nennt sie sich. Wofür sie geeignet ist, steht ja bereits oben.
Vorteil
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Ein en ganz besonderen Vorteil kann dieses gerät auch noch aufweisen: Die automatische Papiererkennung. Der Drucker hat die Eigenschaft verschiedene Papiersorten auseinander zu halten. Dies hat den Vorteil, dass er die Menge und Tiefe der Tinte auf das zu bedruckende Blatt Papier abstimmen kann. Dadurch wird enorm viel Tinte gespart.
Tintenpatronen kosten bei Hewlett Packard 35 €. Ich glaube ich habe aber letzten welche für nur 21 € gesehen. Bin mir jetzt aber nicht sicher, ob das dieselben waren, denn das wäre ja schon ein richtiges Schnäppchen. Also, durch die automatische Papiererkennung halten Tintenpatronen fast doppelt so lang wie ohne dieses Extra. Meine Wertung ist bislang "sehr gut", und wird auch am Ende noch bei "sehr gut" bleiben.
Fazit
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Ich kann Euch schon einmal vorwaren, jetzt kommt wieder dieser fürchterlich lange Satz zum Abschluss, indem ich die wichtigsten Daten noch einmal zusammenfassen werde: Der Hewlett Packard Deskjet 990cxi überzeugt durch den Textdruck in idealer Geschwindigkeit, mit einer sehr guten Software für den Fotodruck, 3 äußerst komfortablen Schnittstellen, einem hervorragenden Stromverbrauch, einer Speicherkapazität von 8 MB sowie relativ gering gehalten Druckkosten. (Die Druckkosten liegen zwischen 2 und 4 Cent pro Textseite, das habe ich eben vergessen zu erwähnen. So, und dies alles erhaltet Ihr für 299 €.
Ich habe mir bei meinem Vater gleich ein Gerät bestellt, denn dieser Drucker ist ab sofort mein Topfavorit (Ich habe ja vor, mir einen neuen Drucker zu kaufen).Infos wie immer direkt beim Hersteller unter http://www.hewlett-packard.de.
ein Testbericht von Bierplauze2002-11-30 11:00:59vom 30.11.2002Empfehlung: ja
Als Vieldrucker kam für mich nur ein Drucker der Topklasse der jeweiligen Druckerfirmen in Frage. Die Wahl viel auf den HP Deskjet 990Cxi aufgrund der serienmäßig mitgelieferten Duplexeinheit und des hohen Drucktempos von nominell 17 sw-Seiten pro Minute. Der Preis lag vor knapp zwei Jahren bei 580.- DM.
Die Installation ging kinderleicht von statten. Ich habe mittlerweile 17 Jahre Computererfahrung und kann sämtliche Drucker blind aufbauen, aber die Installation ist auch für einen blutigen Anfänger gut zu erledigen. Sehr positiv ist, das HP schon damals die großformatigen Installationsposter beilgelegt hat,
die jeden Schritt mit Bildern erklärten.
Die Treiberinstallation unter damals NT 4.0 war ebenfalls reibungslos. Dies ist bei den ersten Treiberversionen keinesfalls selbstverständlich.
Beim ersten Gebraucht beeindruckte das Drucktempo, obwohl alles noch auf Standard stand, d.h. automatische Papiererkennung und normale Qualität.
Um die Leistung noch mehr zu steigern empfiehlt es sich die Qualität auf Schnell zu stellen und als Papier Normalpapier auszuwählen. Diese Einstellungen reichen in meinem Fall in über 90% der Fälle aus und man spart bares Geld, da der Tintenverbrauch rapide sinkt.
Die Duplexeinheit funktioniert ebenfalls seit zwei Jahren tadellos, wird allerdings von mir nicht so häufig benutzt, da die Druckzeit in diesem Mode auf ca. 1,5 Doppelseiten pro Minute sinkt. Der Grund liegt darin, daß der Drucker nach jeder Seite eine Trockenpause einlegt, damit die frische Tinte nicht die Walzen versaut.
In den zwei Jahren hat der Drucker ca. 40.000 Seiten auf dem Buckel und ich habe einige Tintenpatronen verbraucht. Dabei habe ich immer die Originaltinte genommen. Erstens, da es lange Zeit keine von Fremdherstellern gab und zweitens habe ich bei HP damit schlechte Erfahrung bgl. des Druckbilds und der Lichtbeständigkeit gemacht. Mittlerweile soll es auch sehr gute Ersatztinte geben, bei der man auch noch etwas spart.
Bei diesem Thema ist auch der größte Nachteil angesprochen:
Die Kosten der Patronen!!!
Es ist mittlerweile weitläufig bekannt, daß die Druckerhersteller die Drucker zum Selbstkostenpreis abgeben oder gar subventionieren, um an den Patronen zu verdienen.
Hp verlangt für eine 42ml sw Patrone mittlerweile 34.- EUR und für eine große Farbpatrone über 60.- EUR.
Dabei hat mich sehr geärgert, daß der Drucker mit der Tinte bei den Prozessen außerhalb des Druckens, d.h. Säuberung, Initialisierung, etc. sehr sehr verschwenderisch umgeht. So habe ich einen dicken Pfropf schwarzer getrockneter Tinte auf dem Schwämmchen gefunden, das die Tinte auffängt. Ein Anfrage bei HP ergab dazu, daß dies kein Fehler sei.
Für mich riecht das schon etwas nach Betrug. Leider sind jedoch diese Machenschaften bei den anderen Herstellern auch nicht anders.
Zum Thema Schriftbild gibt es rein gar nichts zu meckern.
Die sw Qualtiät kann locker mit einem Laser mithalten, wenn einigermaßen vernünftiges Normalpapier verwendet. Die Farb- bzw. Fotoqualität ist auch für diesen mittlerweilen schon etwas älteren Drucker klasse. Die Fotoabzüge aus dem Labor sind auf dem ersten Blick nicht von den Ausdrucken zu unterscheiden.
Sehr zu empfehlen ist hierbei das Tetenal Spektra Fotopapier mit 264gr/qm. Vom Gefühl und von der Qualität her, können Laien die Ausdrucke kaum von einem Foto unterscheiden - der Profi natürlich wohl.
Besonders schön finde ich auch die Funktion des Druckers, die Papiersorte automatisch zu erkennen. Das kostet zwar etwas Druckzeit, aber bei hochwertigen Ausdrucken findet der Drucker auch fast immer eine Top-Einstellung.
Weitere Features im Treiber sind Kontrast, Farbbalance, mehrere Seiten auf einer Seite, Posterdruck, Sättigung, etc. - es sind kaum Wünsche mehr offen.
In den Jahren mußte ich einmal den HP Support in Anspruch nehmen, da der Drucker nach Installation von neuen Patronen immer eine Fehlermeldung anzeigte und schlecht druckte. Die Hotline zum Preis von 12ct/min war schnell erreicht und kompetent. Ein vermuteter Defekt war lediglich eine Verschmutzung der Kontakte, die dann mit Kaffeefilterpapier (!!!) gereinigt werden sollte. Das war es auch; der Drucker lief wieder.
Fazit:
Ein sehr guter und schneller Allround Drucker mit hohen Leistungen auch in der Qualität. Sehr Ärgerlich sind die allg. hohen Tintenpreise und die verschwenderische Art des Druckers, was auch zu Abzügen in der Bewertung führt.
Daten:
- 17 Seiten/min sw lt. Hersteller, selbst gemessen in Schnelldruck ca. 12 Seiten
- 9 Seiten/min farbig lt. Hersteller, selbst gemessen in Schnelldruck ca. 4 Seiten
- 150 Blatte Papierkassette
- Tintenpatrone sw halten bei hpts. Schnelldrucknutzung ca. 1200 Seiten und kosten ca. 35 Eur.
- Tintenpatrone farbig halten bei reinem Fotodruck ca. 90-140 Seiten und kosten ca. 60 Eur. (Resultat aus Druck von Folienvortrag bei 60% Bedruckung des Papiers mit Farbtinte)
- Duplexeinheit
- rel. kleine Stellfläche
- Paralleler Anschluß, USB-Anschluß, Infrarotschnittstelle mit autom. Erkennung
- Treiber für Windows 9x, Me, Nt4, W2K, XP, Linux (CUPS), Mac OS X, Mac OS 8.x; alle auch in Deutsch.
...
ein Testbericht von kulosa2002-06-20 13:44:34vom 20.06.2002Empfehlung: ja
Seit einigen Wochen habe ich nun meinen neuen Drucker HP DeskJet 990Cxi. Höchste Zeit Euch meine Erfahrungen damit mitzuteilen.
Ausstattung
Ein neuartiger Papiereinzug sorgt für sehr hohe Geschwindigkeit. Darin können bis zu 150 Blatt bis zu 200g/m² eingelegt werden. Besonders hilfreich finde ich eine Taste, mit deren Hilfe man alle Druckaufträge löschen kann, wenn man sich mal am Rechner verklickt hat, ehe Hundert Blätter umsonst gedruckt werden. Ein Stopper am Papierauswurf sorgt dafür, daß die Blätter nicht durch die ganze Bude sausen, da sie mit Schmackes aus dem Drucker kommen.
Ansonsten verfügt
er über die üblichen Knöpfe und Anschlüsse, die ein Drucker braucht. Neben dem herkömmlichen Parallelanschluß natürlich heutzutage auch USB. Leider werden die notwendigen Kabel nicht mitgeliefert. Aber die meisten dürften ja noch ein Drucker- oder USB Kabel rumliegen haben.
Weiterhin hat er eine Wendeautomatik, die es erlaubt automatisch ein Blatt von zwei Seiten zu bedrucken. Dabei wartet der Drucker natürlich einige Zeit, damit die Tinte trocknen kann und nicht verschmiert.
Weiterhin wird der Druckkopf nach jedem Wechsel automatisch mittels Vermessungssensoren neu eingerichtet. Dazu wird eine Testseite gedruckt, die dann mit den Sensoren vermessen wird.
Besonders gefällt mir auch der der Infrarotanschluß. Damit kann man auch von Handys, PDA oder Laptop direkt ohne angeschlossenen Rechner drucken.
Geschwindigkeit
Angegeben vom Hersteller sind 17 Seiten/Minute in s/w Text, wenn die Seite voll gedruckt wird. Werden nur wenige Zeilen gedruckt, können es auch schon mal 30-40 Seiten werden. Jedenfalls schafft das der Papiereinzug.
Da die Datenmenge beim Farbdruck viel höher ist, ist sie durch die Datanrate und Rechnergeschwindigkeit (bei mir 1Ghz) auf 4 Seiten/Minute begrenzt.
Installation
Wie bei HP Druckersoftware so üblich, geht die Installation fast von alleine. Auch wenig geübte User dürften damit keine Probleme haben. Da beim Anschluß über USB der Rechner den Drucker automatisch erkennt, brauch man nur noch die beigefügte CD einlegen. Das einstöpseln der Kabel sollte auch kein Problem darstellen.
Software
Die Druckersoftware bietet einige Einstellmöglichkeiten. Aber immer gibt es einen Knopf, mit dem man die Werkseinstellungen zurrückholen kann, wenn man mal was verstellt hat und keine Ahnung über die richtigen Daten hat. Damit ist sie Kinderleicht zu bedienen. Für Profis gibt es natürlich eine Reihe von Optimierungsmöglichkeiten, womit der Ausdruck an die eigenen Vorstellungen angepaßt werden kann. Auch werden die gängigsten Druckertools, wie Fineprint unterstüzt.
Meine Erfahrungen
Ich bin mit der Druckqualität sehr zufrieden. Vorallem, wenn ich Digitale Fotos ausdrucke, machen sich die 2400x1200 dpi positiv bemerkbar. Leider sind die Kosten für die Foto Farbpatrone mit ca 70 Euro nicht gerade wenig. Bei ca 500-600 Seiten kommt man da auf einen Seitenpreis von fast 15 Eurocent. Hingegen ist der Textdruck mit ca 5 Eurocent recht Preiswert.
Nach 3 Monaten habe ich bisher noch keine Probleme mit diesm Gerät gehabt. Sowohl die Geschwindigkeit, als auch die Haltbarkeit der Druckerpatronen kommen an die Herstellerangaben ran.
Bei der Arbeit über die Infrarotschnittstelle macht sich allerdings die langsame Datenrate negativ bemerkbar. Mit 128k/bit kann man eben keine große Datenmengen übertragen. Jedenfalls nicht in einer akzeptablen Zeitspanne.
Fazit
Mit ca 300 Euro ist der Drucker zwar nicht gerade der billigste, aber Qualität hat nunmal seinen Preis. Besonders im Hinblick auf die reichliche Ausstattung finde ich den Preis angemessen. Auch für Profis ist der HP einen Blick wert, da er wirklich überzeugende Druckergebnisse liefert. Durch die Wendeautomatik lassen sich für Vereine auch leicht Flyer herstellen. Das war auch für mich der entscheidende Grund.
Mit einer Digitalkamera mit IR-Schnittstelle kann man auch mal schnell ohne Rechner einige Bilder Ausdrucken, was aber einige Zeit in Anspruch nimmt.
Daten
Papier A4 90-200g/m²
Papierzufuhr bis 200 Blatt
Schnittstellen parallel, USB, Infrarot
Auflösung 2400x1200 dpi
Geschwindigkeit s/w 17s/min Farbe 4 s/min
Preis ca 300 Euro
ein Testbericht von MausiHasiNadine2002-03-24 16:10:27vom 24.03.2002Empfehlung: ja
Einleitung
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Da mein alter Canon Drucker mir in der Anschaffung von Patronen einfach zu teuer war und er schon längst vom Technischen überholt ist/war, entschloß ich mich einen neuen Drucker zu kaufen. Damit ich auch hier keinen "nackten" Kauf tätige, laß ich sehr viele Meinungen im Bereich der Kategorie Drucker.
Dabei kam ich zu dem Entschluß mir auf jeden fall ein über HP DeskJet zu kaufen, da ich nur positives darüber gelesen hatte. Die endgültige Entscheidung fiel dann auf den HP DeskJet 990Cxi.
Natürlich sollte das Aussehen auch eine
wichtige Rolle haben, denn wie sieht es aus, wenn ich zu meiner modernen Einrichtung einen klobigen Drucker stellen würde?! Aber hier kann ich euch beruhigen, da der Drucker ein sehr modernes und pfiffiges Design hat.
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Lieferumfang
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Zum einem ist natürlich der Drucker in diesem riesigen Karton zu finden. Des weiteren wurde eine Schwarz/Weiß Patrone und eine farbige Patrone mitgeliefert. Um den Drucker überhaupt benutzen zu können, wurden 2 Treiber CD's mitgeliefert. Darüber hinaus befinden sich in diesem Paket noch 4 Handbücher sowie eine Packung Drucker Papier, was mich besonders freute. Des weiteren ist ein sogenanntes Modul mitgeliefert worden, dass beidseitiges Drucken des Papiers ermöglicht.
Jedoch ist zu erwähnen, dass kein Druckerkabel beilag, was mich bzw. Verwandte schon bei so vielen Herstellern aufregte. Was mich am meisten jedoch ärgert, dass ich es erst zu Hause mitbekam, so dass ich extra noch einmal über 20 km fahren mußte, damit ich meinen Drucker endlich benutzen konnte.
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Installation
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Wie bei jedem Drucker erfolgt der Anschluß am Drucker und PC über einen USB Anschluß. Des weiteren darf das Stromversorgungskabel nicht vergessen werden. Nachdem ich nun meinen Computer hochgefahren habe, erkennt er sofort das Betriebssystem, sofern es dies unterstützt. Aber hierbei dürften keine Probleme auftauchen, dass es soweit unter anderem alle Windows System sowie Dos/Win akzeptiert. Nachdem die Installation abgeschlossen wurde, führt auch dieser Drucker eine Testseite durch.
Des weiteren verfügt dieser Drucker über eine Infarotschnittstelle, die einem ermöglicht, dass ständige wechseln von Druckerkabeln oder ähnliches zu unterlassen. Leider verfügt mein Computer noch nicht über eine Infarotschnittstelle, so noch heute unter Kabelwirtschaft leide. Für Berufstätige, die viel mit dem Computer zu tun haben, ist dies aber ein entschiedener Vorteil.
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Auflösung
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Der HP DeskJet verfügt über eine Auflösung von 600*600 dpi. Diese Auflösung erreicht er sowohl bei Scharz/Weißer Tinte und bei der farbigen Tinte. Ebenfalls trifft diese Auflösung nur auf ein normales Druckerpapier zu. Bei hochwertigen Druckerpapier erreicht er sogar eine Auflösung von 2400*1200 dpi.
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Funktionen
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Die wichtigeste Funktion eines Druckers ist natürlich das Drucken von Texten etc. Würde er dies nicht machen, würde er wohl kaum Drucker heißen. Nachdem dieser HP DeskJet neben normalen Texten auch eine sehr gute Druckqualität von Fotos erreicht, verfügt er zusätzlich über ein beidseitigen Druck.
Besonders für berufstätige Menschen, die viel mit dem Computer arbeiten müssen, hat dies einen positiven Vorteil. Zum einem muß man das Papier nicht wieder umgedreht ins Papierfach stecken und es spart zusätzliche Kosten für Papieranschaffungen.
Wie schon oben erwähnt besitzt dieser Drucker eine Infarotschnittstelle. Für Personen die viel unterwegs mit einem Laptop arbeiten ist auch diese Funktion sehr nützlich. So erspart man sich die lästige Kabelverbindungen und zusätzlich Zeit beim Aufbauen des Druckers.
Des weiteren verfügt dieser Drucker über eine Papiersortenerkennung. Dabei stellt sich der Treiber automatisch um.
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Patronen
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Leider mußte ich hier eine große Lücke feststellen. Leider arbeitet dieser Drucker nur mit Sogenannten Kompaktpatronen. Dass heißt, die einzelnen Farben befinden sich nicht in einem einzelnen Tintentank, so dass ich immer nur alle Farben zusammen kaufen kann. Beispiel: Da meine Lieblingsfarbe blau ist, ist diese natürlich sehr schnell leer. Ich muß also immer warten, bis die anderen Farben aufgebraucht sind, um mir dann eine neue Patrone zu kaufen. Bis dahin kann ich daher kein blau mehr verwenden.
Die Patronen liegen eigentlich in der normalen Preisklasse. So kostet eine Schwarz/Weiß Patrone im Durchschnitt 60 DM und eine farbige Patrone 70 DM. Leider sind die Unterhaltskosten sehr hoch, so dass ich mich schon wieder ärgern könnte. Denn mit einer farbige Patrone, die über 19 ml verfügt, erreiche ich gerade mal 70 Seiten. Dies macht im Durchschnitt 1 DM pro Seite. Bei einer Schwarz/Weiß Patrone sieht es genauso aus. Mit 21 ml erreiche ich gerade mal eine Seitenzahl von rund 90 Seiten. Diese Ergebnisse sind zwar nicht gerade viel, bin jedoch aber zufrieden damit.
Jedoch gibt es auch hier Nachfüllpacks, die auf Flohmärkten zu erhalten sind. Sie beinhalten, dass doppelte bis dreifacher Menge an Tinte und sind zu dem noch um 10 DM billiger.
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Das Drucken
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Mit einer Geschwindigkeit von 17 Seiten in Schwarz/weiß und 13 Seiten in Farbe in der Minute übertrifft dieser Drucker die Geschwindigkeit eines Laserdruckers. Jedoch ist zu erwähnen, dass auch hier der Hersteller maßlos übertreibt. Wenn es hoch kommt, schafft die HP gerade mal die hälfte der oben angegebenen Seiten zu drucken. Wenn ich so überlege, wie viele Minuten ich vorher auf eine Seite gewartet habe, ist dieser Drucker verdammt schnell beim drucken.
Auch die Druckqualität ist hier besonders erwähnenswert. Das Schwarz/Weiß Drucken ist zu vergleichen mit einem Laserdruck. Des weiteren bin ich auch vom farbigen Ausdruck überaus begeistert. Zwar war mein alter Canon in diesen Sachen auch nicht schlecht, jedoch ließ die Qualität von Fotos zu wünschen übrig. Damit ich nun mein Hobby, das Fotografieren, besser nachgehen kann, steht mir dieser Drucker sehr zu Seite. Ausdrücke von meiner Digitalkamera druckt er in überaus sehr guter Qualität aus.
Selbst bei der Lauststärke des Druckvorgangs kann ich nicht meckern. Er ist erheblich leiser, als mein voriger Drucker, so dass ich auch nun mal in der Nacht, wenn meine Familie schläft, problemlos drucken kann.
Des weiteren zieht der HP DeskJet immer nur ein Blatt ein, was sehr wichtig ist. Wie oft habe ich mich schon geärgert, wenn der Drucker 2 Blätter und das noch versetzt eingezogen hat. Auf dem ersten Blatt war das Ende des Textes und auf dem 2 Blatt der Anfang zu finden. Dieses Problem führte bei mir früher immer dazu, dass ich mit dem Druck nochmal von vorne beginnen konnte und die Unterhaltskosten immer weiter in die Höhe gestiegen sind.
Positiv zu erwähnen ist, dass dieser Drucker über eine Infarotschnittstelle verfügt. Des weiteren verfügt dieser Drucker über einen beidseitigen Druck, dass dieser Drucker sehr gut erledigt. Darüber hinaus, erzielt er beim drucken optimale Ergebnisse, so dass das Ausdrucken von Fotos mit dem des Originalen zu vergleichen ist. Von der Geschwindigkeit her, übertrifft er wirklich ein Auto mit 90 PS. Innerhalb weniger Sekunden liegt meine fertig gedruckte Seite vor mir. Des weiteren erkennt der HP DeskJet automatisch das Papier, so dass ich Zeit bei der Umstellung gespart habe.
Da die Lautstärke des Druckers sehr gering ist, kann meine Familie nun beruhigt schlafen, während ich mir in der Nacht noch ein paar Seiten ausdrucke. Des weiteren ist das Handbuch sehr hilfreich.
Soweit kann ich über negativen Erfahrungen nicht berichten. Klar die Anschaffung von 599 DM ist nicht gerade gering und die Unterhaltskosten sind ebenfalls etwas hoch. Für einen guten Drucker muß man jedoch etwas mehr Geld auf dem Ladentisch lassen, so dass ich mich nicht beschweren kann.
Des weiteren ist die farbige Patrone nicht in einzelnen Tanks zu kaufen, so dass ich immer warten muß, bis die ganze Patrone leer ist.
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Handbuch
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Positiv ist hier zu erwähnen, dass das Handbuch über mehrere Sprachen verfügt. Personen aus anderen Ländern dürften damit keine Probleme haben, wenn sie den Drucker hier kaufen. Darüber hinaus ist das Handbuch sehr gut gegliedert und sehr leicht zu verstehen. Fremdwörter finden mal damit kaum.
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Preis
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Der HP DeskJet 990 Cxi kostet 599 DM wobei ich ihn vor kurzem schon für 499 DM im Laden gesehen habe. Damit ist dieser Drucker in der Anschaffung nicht gerade billig. Jedoch kann ich mich nicht beschweren. Denn für einen guten Drucker bezahlt man eben seinen Preis.
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Fazit
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Insgesamt kann ich nur sagen, dass der Drucker einfach hervorragend Arbeit. Er ist sehr leise und liefert mir sehr gute Ergebnisse, die mit einem Laserdruck zu vergleichen sind. Des weiteren bewegt er sich mit seinen Unterhaltskosten im relativ normalen Bereich, soweit man die Patronen auf dem Flohmarkt kauft.
DerMolf, 24.03.2002
Versteh zwar die Uumlberschrit in Zusammenhang mit der Meinung grad nicht, kann aber an meiner Laune liegen... Gruszlig, der Molf
kami9, 24.03.2002
Hallo Nadien, es gibt auch Originalpatronen mit der doppelten Fuumlllmenge, die ca. 50 mehr kosten als die mit der kleinen Fuumlllmenge.
Dann noch ein Hinweis, du solltest zumindest die Texte als quotEconomyquot oder quotsehr schnellquot ausd
HP 990Cxi - Perfekt Allrounder für alle Druckaufgaben
ein Testbericht von knudjo2002-03-10 19:35:31vom 10.03.2002Empfehlung: ja
Wer diesem Drucker zum ersten Mal bei der Arbeit zusieht, dem wird oft ein leises oh oder aahh über die Lippen gleiten.
Bei meinem Kumpel konnte ich mich von der Leistung und der Qualität dieses Druckers überzeugen. Mein Kumpel und ich hatten über längere Zeit die Testberichte studiert und waren zum Ergebnis gekommen, dass so viele Zeitungen und Testberichte einfach nicht irren können.
Der anschließende Preisvergleich ergab Unterschiede von bis zu 100,-- DM. 699,-- war das teuerste Angebot und 599,-- war das preiswerteste Angebot und Paket Tintenpapier gab es auch noch
kostenlos dazu.
Ruckzuck war das gute Stück im Kofferraum verstaut und ebenso schnell war der Drucker ausgepackt, aufgestellt und angeschlossen.
Der erste Eindruck:
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Irgendwie erinnert mich der Gute an einen Brotkasten. Das soll hier jetzt nicht abwertend sondern eher eine kleine Umschreibung des Gerätes sein. Für einen so farbenfrohen Drucker kommt die Optik im Einheitsgrau daher. Hier sollte HP ruhig etwas mehr Farbe ins Spiel bringen.
Die bekannte Technik hat HP auf den ersten Blick beibehalten. Das Ausgabefach und der Papiervorrat liegen wie bei den Vorgängermodellen übereinander. Und doch hat HP zwei tolle Erneuerungen diesem Drucker spendiert. Doppelseitiger Druck und die automatische Papiersortenerkennung sind eine feine Sache.
Die Installation:
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Einfacher geht es eigentlich schon nicht mehr. Win 2000 erkannte den Drucker auf Anhieb. Die mitgelieferte Treiber-/Software-CD einlegen, die Installation starten und ab geht die Luzi *g*. Die Druckersoftware bietet darüber hinaus auch die Möglichkeit den aktuellen Tintenstand in den Patronen abzufragen. Wer viele Ausdrucke starten möchte, wird diese Funktion zu schätzen wissen. Zahlreiche Tools hinsichtlich der Druckqualität versüßen dem Anwender das Leben. Ob man alle Funktionen jemals braucht ist jedoch fraglich. Dennoch ist es gut zu wissen, dass man darauf zurückgreifen kann.
Die Lautstärke
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Was mir als erstes nach der Inbetriebnahme bei diesem Drucker auffiel war die Lautstärke. Hin und wieder rattert und klappert er ein wenig, diese Geräuschkulisse hält sich aber im Rahmen. Während des Druckvorganges ist lediglich ein angenehmes Surren zu vernehmen. Wer also das Gerät im Wohnzimmer aufstellen möchte, fährt mit diesem Gerät auf der richtigen Spur.
Die Qualität:
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Die PhotoRed III-Technik bringt schon erstaunliche Resultate auf das Papier. Selbst normales einfaches billiges Kopierpapier bedruckt der 990er mit einer erstaunlichen Qualität. Immerhin 2400 x 1200 bzw 600 x 600 dpi bringt dieser Könner auf das Papier.
Fotos erreichen dank dieser Technologie ein besonders realistisches Aussehen und auf Spezialpapier zeigt der Drucker erst richtig was in ihm steckt.
Lediglich im Berich der Pastelltöne liegen Ausdrucke von Druckern mit speziellen Patronen hierfür noch einen Kick vor dem HP-Drucker.
Die Geschwindigkeit:
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Für den Drucker in den eigenen 4 Wänden ist der 990er schon eigentlich zu schnell.
Jede Minute spuckt der Drucker rund 17 Text- oder 13 Farbseiten aus. Ich habe das mal getestet und lag mit den Zeiten fast immer etwas höher in den Zeiten, was für mich oder meinen Kumpel überhaupt nicht tragisch ist.
Für Anwendungen im Büro ist die Geschwindigkeit schon von Vorteil denn hier ist Zeit bekanntlich auch Geld wert. (by Knudjo@gmx.de)
Die Bedienungsanleitung
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D ie Anleitung ist kurz und verständlich gehalten. Allerdings wird man sie in den seltesten Fällen brauchen. Das Thema Papierstau wir einen vielleicht schon mal dazu bewegen, sich dieses Kapitel anzuschauen.
Betrieb nach 1500 Seiten:
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Wenn schon denn schon, innerhalb kürzester Zeit haben wir mit dem Drucker 1500 Ausdrucke angefertigt und das ohne jegliche Störung des Druckers. Alle Ausdrucke waren einwandfrei und auch die Tintentanks bewiesen beim Textdruck ein hohes Maß an Ergiebigkeit. Die Farbpatrone musste nach rund 200 Fotos unterschiedlicher Größe und Qualitätsstufen gewechselt werden.
Ebenfalls sauber bedruckt wurden die Overheadfolien. Selbst im Ausgabefach verschmierte der Drucker die Folien nicht.
Ein paar Einzelheiten:
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8 MB Druckerspeicher
Anschluß über USBb, parallel und IR möglich
17 Seiten s/w / Min.
13 Farbseiten / Min.
Leistung zwischen 2,7 und 11 Watt
Drucker und Software ist kompatibel zu DOS, Win 3.1x / 95 / 98 / Me / NT 4.0 und 2000 oder höher.
Druckerpreis: 599,-- bis 699,-- DM
Tintenpatronen 64,95 – 89,99 DM je nach Angebot
Sollte ich mir in der nächsten Zeit einen Drucker kaufen müssen, dann diesen HP 990 Cxi. In Sachen Qualität, Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit setzt der Drucker hohe Maßstäbe, die die Konkurrenz erst einmal bieten muß.
Wer auf reinen Photodruck aus ist, der sollte lieber auf die speziellen Drucker von Epson oder HP zurückgreifen. Als Allrounder für Texte, Grafik, Photos und Folien ist dieser Drucker einfach Spitze und verdient die Höchstwertung mit 5 Sternen. Die Druckpatronen empfinde ich persönlich einfach als zu teuer. Ich selbst habe die Druckkosten nicht errechnet, weil es sehr mühsam ist, die Seiten und die bedruckte Menge genau festzuhalten.
ich bin gespannt, wie HP mit dem Folgemodell noch eins draufsetzen wird.
Ich hoffe, mein Bericht trägt zu der einen oder anderen Kaufentscheidung bei.
Für Eure Aufmerksamkeit herzlichen Dank, ich freue mich über alle Bewertungen und Kommentare zu diesem Bericht.
ein Testbericht von XFireballX2002-03-02 12:30:29vom 02.03.2002Empfehlung: ja
Erstmal wie kommt ich an so einen Proletten Drucker ganz einfach mein Vati arbeitet viel zuhause. Deswegen braucht er auch einen Drucker und wenn die Firma zahlt nimmt er ja nicht irgend einen sondern das Proleten Teil. Patronen, Fotopapier alles zahlt die Firmal ok dann hätte ich ihn mir auch geholt!! Da alles umsonst war konnte ich sogar ein paar Tests machen!! Aber nun zum Drucker!!
*** SW-Tempo ***
Vor allem in punkto Geschwindigkeit legt der Thronfolger noch einmal kräftig nach.
Laut Hersteller schafft der Drucker 17 Schwarzweiß- und 13 Farbseiten pro Minute.
Bei mir brauchte 990 Cxi für fünf Textseiten etwas mehr als eine Minute. Das ist etwas schneller, als der 970 Cxi den Vati davor hatte.
*** Fotodruck ***
Nicht ganz so üppig fällt die Zeitersparnis beim Fotodruck aus. Für das DIN-A4-Testbild waren es knapp eine halbe Minute; für eine komplette Seite braucht er fast 6 min, was auch noch recht gut ist. Ermöglicht wird dies durch einen verbesserten Papiereinzug, Seitenvorschub und Druckmanagement.
*** High Performance Architektur???? ***
Das hab ich mir mal raus gesucht von der HP Seite weil iches sonst nicht erklären konnte!!!!!
Hewlett-Packards neue Zauberformel heißt High Performance Architektur (HPA). Sie soll Leistung und Qualität beim Drucken verbessern. Ein vorteilhaftes Feature der HPA: Die anfallenden Rechenaufgaben werden teilweise dem Drucker übertragen, um den PC zu entlasten. Dazu wurden dem 990Cxi ein 96-Megahertz-RISC-Prozessor und 8 MByte Arbeitsspeicher spendiert.
Ein weiteres Plus des Features: Der PC steht schneller für andere Aufgaben parat. Mit der Geschindigkeit eines Tintenstrahlers steigt in der Regel auch sein Verbrauch – genauso wie beim Auto. Das trifft auch auf HPs neue Edelkarosse zu. Zwar liegen die Druckkosten für eine normale Textseite bei moderaten sechs Pfennig (wie beim 970Cxi). Für das DIN-A4-Foto auf HP-Premium-Fotopapier sind aber stolze 4,08 Mark fällig – 1,15 Mark mehr als beim Vorgänger. Viel Tinte für das Mehr an Tempo.
Ps. Die DM Angaben sind aus einer Zeitschrift deswegen so genau!!!
*** Blaulicht erkennt die Papierqualität ***
Brandneu ist, dass ein optischer Sensor die Papiersorte ermittelt.
Bei mir erkannte der Drucker sogar die Rückseite eines Kodak-Fotopapiers und erhöhte die Anzahl der Druckpunkte. Vieldruckern spart die automatische Papiererkennung nicht nur Zeit, sondern auch Geld, denn teures Fotopapier wird immer als solches bedruckt.
*** Fazit ***
Gehobener Komfort und einfache Bedienung.Der 990Cxi besticht durch hervorragenden Funktionsumfang, Schnelligkeit und gute Druckqualität. Wenn man Geld zuviel hat kann man sich den kaufen aber für "normalos" nicht erschwinglich = zu teuer!!!!
Dank an Vati!!!
*** STECKBRIEF ***
automatische Papiererkennung
umfangreiche Software
schnell
Typ: Tintenstrahldrucker
Auflösung: 2.400 x 1.200 dpi
Speicher: 8 MByte
Preis: ca. 700 Mark
...
ein Testbericht von AIRNESS2002-02-18 20:27:03vom 18.02.2002Empfehlung: ja
Der HP 990Cxi ist derzeit das beste Tintenstrahlermodell das Hewlett Packard zu bieten hat. Mit 320 Euro liegt dieser Drucker in der höchsten Preisklasse, zeigt aber dementsprechende Leistungen in Farb und Schwarzweißdruck. Vor kurzem hat sich ein Bekannter dieses Gerät gekauft - daher ist es mir möglich Erfahrung und eigene Meinung in den Artikel einzubringen.
Wie man es von aktuellen Druckern gewohnt ist, besitzt auch dieser mehrere Anschlussmöglichkeiten. Vorhanden ist der alt bekannte parallel, der neuere USB Anschluss und als Draufgabe eine Infrarotschnittstelle, die via Palm, Lap Top, Organizer, etc
angesprochen werden kann. Alle genannten Verbindungen sind gleichwertig und beeinflussen nicht die Druckgeschwindigkeit bzw. die Druckqualität. Kurz erwähnen möchte ich noch, dass nach meiner Meinung nach sehr gelungene Design. Der stärkste Konkurrent, Epson, könnte sich nicht nur in Sachen Mode ein Stückchen von HP abschneiden.
Der Kauf:
Der Drucker ist sehr sorgfältig verpackt und gegen leichte Stöße gut geschützt. In der Kiste finden wir ausserdem Patronen, die leider nur zur Hälfte gefüllt sind (das ist leider so üblich), ein kleines Set HP Premium Papier, ein Netzgerät und eine Fullduplexeinheit, mit der sich das Papier beidseitig bedrucken lässt. Was wiederum ärgerlich ist, ist das fehlende USB bzw. Parallelkabel. Es ist meiner Meinung nach schon eine Frechheit die mitgelieferten Patronen nur zur Hälfte zu befüllen, jedoch auch noch beim Kabel zu sparen ist die Krönung. Der Drucker ist ohnehin schon teuer genug, also hätte HP ruhig etwas dazuspendieren können. Vermerken möchte ich, dass nicht nur bei Hewlett Packard sondern auch bei allen anderen Druckerhersteller dieselbe Masche abgezogen wird. Druckertreiber sowie das Installationshandbuch sind wie gewohnt beigeliefert.
Erster Test:
Wir installierten die beigelegten Treiber in Windows 98 und Windows Professional 2000. Es gab keinerlei Probleme mit der Erkennung oder mit den HP-Tools. Für Windows XP sollte es auch funktionierende Treiber geben, jedoch könnte es wiederum mit Linux ein Problem geben. Da ich dieses Betriebssystem nicht verwende (mein Bekannter auch nicht), war ich leider nicht in der Lage, es auszutesten. Der Tintenstrahler druckte von Anfang an ohne Probleme, sehr genau und vor allem sehr schnell und leise.
Tintenverbrauch:
Der Verbrauch der Tinte ist ein wichtiger Faktor bei einem Drucker.Im Vergleich zu kostengünstigere Epson, Xerox, Canon etc. Drucker, ist HP immer noch einer der sparsamsten. Laut Herstellerangaben ist es möglich 650 Seiten mit der Schwarzpatrone und 580 Seiten mit der Farbpatrone zu drucken. Welche "Einstellung" bei diesen Messwerten verwendet wurde, ist mir leider nicht bekannt, jedoch glaube ich, dass im Sparmodus gedruckt wurde. Die Schwaz-Weißtinte kostet ~ 45 Euro, eine Farbpatrone ~ 60 Euro. Wenn man einen direkten Preisvergleich anstellen würde, merkt man, dass die Patronen von HP im Vergleich zur Konkurrenz doch etwas teurer sind. Dafür wird jedoch längere Haltbarkeit versprochen. Insofern heben sich die Mehrkosten wieder auf.
Technische Details - Vorteile - Nachteile:
Der HP 990Cxi ist wirklich ein ausgezeichneter Drucker und kann 17 Seiten Schwarzweißtext oder 13 Seiten Text und Farbgrafik in 1 Minute ausdrucken. Das ist wirklich eine sehr beachtliche Geschwindigkeit, woran sich andere Tintenstrahler in Zukunft messen können. Grund für diesen Speed ist der aufgetunte Papier sowie Seiteneinschub. Ein kleiner weiterer Trick hilft aber dieses Kunststuck zu perfektionieren. Während ein Blatt gerade in Bearbeitung ist, sprich in der Druckphase, wird bereits ein zweites Blatt eingezogen, womit ein ziemlicher Zeitvorsprung erarbeitet wird. Diese Technik hat und wird sich ganz sicher auch in Zukunft bewehren. Was mir sofort aufgefallen ist, war der große Lagerplatz für das Papier. Es sollen bis zu 150 Stück (Normalpapier) hineinpassen. Damit kann man das ewige Nachfüllen endlich hinauszögern. Die Druckqualität liegt bei 600x600 dpi (dots per inch) bei Schwarz-Weißdruck und 2400x1200 dpi bei Farb/Photodruck. Was wahrscheinlich einige noch nicht wissen ist, der aufgestockte Speicher bei den Druckern. Bis jetzt war das Speicherproblem nur bei Netzwerkdrucker bekannt, und deswegen hat man gleich 8 MB in das Gerät geworfen um ja keine Verzögerungen aufkommen zu lassen.
Druckergebnisse:
Die Ergebnisse waren in jedem Fall überzeugend. Der Tintenstrahler druckt schnell, leise, präzise und die Tinte lässt sich nicht unabsichtlich verwischen. Im Grunde kann man nur sagen: Perfekt.
Fazit:
Der HP 990Cxi ist sein Geld wirklich wert. Dieses wunderbare Gerät lohnt sich jedoch nur für Leute, die auch Photos drucken wollen. Wenn man nur Texte zu drucken hat, gibt es weit kostengünstigere Modelle von Epson, die ihren Job genauso gut tun. Der Preis ist meiner Meinung nach noch etwas hoch, wird sich aber so schnell nicht ändern. Eine schlechte Investition ist es auf gar keinen Fall, wenn man den Drucker mit seinen ganzen Funktionen wirklich ausnutzen kann.
Alle Bilder und noch mehr Infos gibts auf meiner HP!
Link auf der Visitenkarte
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ein Testbericht von KauntNull2002-02-11 23:02:44vom 11.02.2002Empfehlung: ja
Ich habe mir den 990cxi Anfnag des letzten Jahres zugelegt, als einer meiner Distributoren ein entsprechendes Aktionsangebot laufen hatte - insofern kann ich mich persönlich über den Anschaffungspreis nicht beklagen, jedoch liegt der empfohlene VK (und damit in der Regel auch der Straßenpreis) für dieses Gerät auch jetzt noch definitiv nicht in den Regionen für Hobbyisten, sondern wendet sich eindeutig mehr an den professionellen Sektor.
Zielgruppe
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Dies sei also vorweg geschickt: der Deskjet 990cxi ist ein Profigerät für häufigen Gebrauch mit Schwerpunkt auf der Bildbearbeitung; wer nur alle paar
Wochen oder gar Monate mal ein bißchen was drucken will, eventuell sogar bevorzugt nur reinen Text, der sollte sich nach einem günstigeren Einsteigergerät umsehen - hierzu kann ich den HP DJ840 sehr empfehlen, der ein top Preis/Leistungsverhältnis hat.
Der Lieferumfang
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Der Lieferumfang des Druckers hat mich zunächst etwas enttäuscht: weder liegt ein Standard-Druckerkabel noch das wesentlich sinnvollere (und auch teurere) USB-Kabel bei, hier muß man selbst für entsprechende Ausstattung sorgen. Dafür purzeln einem beim Auspacken diverse Handbücher und anschauliche Schnellanleitungen in mehreren Sprachen entgegen, je eine Schwarz- und eine Farbpatrone (herstellerüblich nur zur Hälfte gefüllt), zwei CDs (Standardtreiber für die diversen Windowsvarianten sowie zusätzliche Software für die eingebaute Infrarot-Schnittstelle), die anflanschbare Duplex-Einheit (erst diese gestattet dem Drucker den beidseitigen Druck) sowie einige Blatt Glossy-Paper und Kartonpapier für die ersten Probeausdrucke.
Installation
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Die Inbetriebnahme des Geräts ist denkbar einfach: auspacken, anschließen, Treiber drauf und fertig.
Im Detail: ich arbeite vorwiegend mit Windows2000, daher habe ich den Drucker auch nur hier installiert. Weiterhin bevorzuge ich den Anschluß per USB, unter anderem wegen der besseren PnP-Fähigkeiten dieser Anschlußvariante. Auf diese Konfiguration bezieht sich auch meine Erfahrung mit der Installation.
Also: ich hab die Gelegenheit genutzt, die Plug-n-Play-Fähigkeiten von Win2000 und die USB-Unterstützung direkt mal richtig auszutesten, daher habe ich erst Rechner und Drucker eingeschaltet, dann die CD eingelegt und dann erst die Verbindung zwischen Drucker und Rechner per USB-Kabel hergestellt. Und siehe da, was passiert? W2k erkennt praktisch SOFORT, daß da ein neues Gerät vorhanden ist, sucht sich selbständig den Treiber von der eingelegten CD und ruckzuck ist alles installiert. Meine Mitarbeit beschränkte sich hier auf einige wenige Male OK klicken bzw. ENTER drücken, und das war’s.
Will man das bißchen mitgelieferte Tinte und die Probeblätter nicht für die überflüssige formatfüllende Voll-Grafiktestseite verschwenden, kann man diesen Punkt einfach überspringen. Die Registrierung bei HP sollte man sich durchaus überlegen, jedoch rate ich von der Onlineregistrierung ab, da man hier nicht feststellen kann, was man über die einzugebenden Personalien hinaus an Informationen in die weite (HP-)Welt verschickt. Bei der Registrierung per Post oder Fax hat man hier wesentlich mehr Überblick und Kontrolle über die eingesendeten Daten.
Täglicher Betrieb
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Der Arbeitsalltag gestaltet sich absolut problemlos und unkritisch. Der 990cxi erkennt die verwendete Papiersorte automatisch anhand eines eingebauten Sensors, der beim Anstoßen eines Druckauftrages zunächst das Papier testet und automatisch die optimalen Parameter einstellt. Zusätzlich kann man im Treiber dieses Verhalten und die Druckqualität beeinflussen, man ist also nicht auf Gedeih und Verderb diesem Sensor ausgeliefert.
Ich empfehle die Duplex-Einheit nur bei Bedarf anzuflanschen, da sonst auch einseitig bedruckte Blätter jedesmal durch die Einheit wandern müssen - kostet unnötig Zeit und tut der Mechanik auch nicht auf Dauer gut, auch wenn diese noch so stabil verarbeitet ist. Wozu Verschleißteile beanspruchen, wenn es auch anders geht?
Die Druckqualität kann insgesamt nur als erstklassig bezeichnet werden. Je nach verwendetem Papier leuchten die Farben den Betrachter in so vollendeter Qualität an, daß man hier tatsächlich von Fotoqualität reden kann - das richtige (und entsprechend teure) Papier vorausgesetzt, kann man sich bei Einsatz einer guten Digitalkamera in Zukunft die Kontaktabzüge sparen.
Schon auf ganz normalem Laserdruckerpapier bringt der Drucker auch zarteste Farbverläufe richtig zur Geltung. Ich habe dies an einem DinA4-Ausdruck unseres Firmenlogos (vorwiegend zarte Farbverläufe) getestet und war sozusagen hin und weg. Noch besser wird es wie gesagt nur noch mit Spezialpapier.
Auch Visitenkarten werden mit den entsprechenden Bögen zur hellen Freude.
Einen Abstrich muß man aber anscheinend machen: mit Laserpapier habe ich persönlich den Eindruck, daß der Textausdruck minimal ausfranst, was aber auch am Papier liegen kann, wie gesagt. Auf Glossypaper ist mir dieser Makel bisher nicht aufgefallen. Ebenfalls zu bemängeln: die mitgelieferte Schwarzpatrone liefert nicht wirklich schwarz. Selbst bei auf OPTIMAL eingestellter Druckqualität landet nur ein sehr dunkles Grau auf dem Papier - nachgekaufte Patronen weisen diesen Mangel aber nicht mehr auf.
An der Qualität der Druckertreiber kann ich nichts aussetzen; neben der schnellen und absolut problemlosen Installation muß hier deren absolute Stabilität gelobt werden - bei älteren Druckern aus dem Hause HP habe ich speziell unter W2k immer wieder mal gesehen, daß sich der Spooler weggehängt hat; mit dem 990er ist mir dies noch nicht untergekommen.
Ebenfalls erwähnenswert: seit einiger Zeit bietet HP auch Treiber für Linux an - diese befinden sich allerdings noch nicht mit auf der Treiber-CD, sondern müssen aus dem Internet von der HP-Website bezogen werden. Nach und nach werden nun aber auch die gängigen Distributionen von Haus aus mit dem Treiber ausgestattet, so daß man dieser Sorge wohl auch bald ledig ist, sich den Treiber besorgen zu müssen. Laut Aussage eines Kollegen, der den Treiber erfolgreich unter Linux einsetzt, muß man gegenüber den Windows-Treibern nicht viele Abstriche machen - Druck funktioniert mit ansprechender Qualität, jedoch funktioniert anscheinend Duplexdruck noch nicht unter Linux - ein Manko, das die meisten Nutzer wohl verschmerzen können.
Fazit: der HP Deskjet 990cxi ist für professionelle Bildbearbeiter und Grafiker sowie Webdesigner durch und durch empfehlenswert, sofern man nicht auf jeden Pfennig achten muß - HPs Preispolitik bei Originalpatronen ist hier durchaus fragwürdig. Da nach meinen Erfahrungen aber eine Patrone recht lange hält, ist es wiederum durchaus gerechtfertigt, ein paar Mark mehr für die Tinte auszugeben, um damit dem Drucker etwas Gutes zu tun.
ein Testbericht von bajaheizervom 06.10.2009Empfehlung: ja
Vorteile: Alles, toller Drucker, auch für Photos, angenehm leise, sehr schnell...Nachteile/Kritik: -
Ein Drucker den ich nun seit 5 Jahren nutze und noch nie Probleme hatte. Vom Photo über Serienbriefe oder Einladungskarten, einfach klasse. Photos werden mit hoher Auflösung gedruckt, ohne das jemals etwas verschmiert oder undeutlich ist. Selbst nachgefüllte Patronen werden ohne Probleme geuntzt was den Preis eines Druckes extrem