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![]() Preisgünstiger Scanner für mittlere Ansprüche!ein Testbericht von Andreas15012005-05-17 22:25:13 vom 17.05.2005 Empfehlung: nein Vorteile: günstiger Preis, annehmbare Qualität, guter Service...Nachteile/Kritik: reicht nicht aus für anspruchsvollere AufgabenEin neuer Scanner ist fällig... ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Im vergangenen Oktober war wieder mal mein Webmiles-Konto gut gefüllt, so dass eine Einlösung fällig wurde. Schon länger hatte ich mit einem neuen Scanner geliebäugelt, denn mein bisheriges Gerät konnte ich mangels ISA-Schnittstelle nicht mehr betreiben. Also investierte ich 3.600 Webmiles und erhielt dafür den HP Scanjet 2300 C, der nach der Bestellung innerhalb von drei Tagen geliefert wurde. Natürlich hatte ich mich vor der Bestellung im Internet nach dem Preis erkundigt und herausbekommen, dass der Scanjet 2300 C ein relativ neues Modell war (Nachfolger des 2200 C) und für ca. 70 - 85 Euro angeboten wurde. Dei 3.600 Webmiles erschienen mir deshalb einigermaßen angebracht. Auch die technischen Daten, die in Erfahrung zu bringen waren, lasen sich "ganz nett", wenn auch nicht in irgendeiner Weise überragend. Darauf werde ich später näher eingehen. Nur so viel noch für den Anfang: Meine Ansprüche an einen Scanner sind nicht besonders hoch und richten sich vor allem auf die OCR (Texterkennung) und das Einscannen und Weiterbearbeiten von Musiknoten. Bildbearbeitung mche ich nur in Ansätzen, dafür brauche ich jedenfalls keinen Superscanner mit allen möglichen Fähigkeiten... Der Scanner im Überblick ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Nun also der HP Scanjet 2300 C. Im Lieferumfang befinden sich der Scanner selbst, eine Treiber-CD sowie das USB- und das Netzkabel. Außerdem liegt ein Handbuch bei, das für die Modelle 2300C und 3500C vorgesehen ist. Dieses enthält drei Sprachen (deutsch, italienisch, französisch) und umfasst pro Sprache gerade mal ca. 20 Seiten. Trotz der Kürze sind die wichtigsten Informationen verständlich dargestellt; eine Beschreibung der beiliegenden Software liegt in schriftlicher Form jedoch nicht vor. Die Treiber-CD enthält auch ein Bildbearbeitungsprogramm (HP Photo Imaging Software), aber diese nutze ich nicht, da ich bessere Programme besitze. Für Einsteiger dürfte das Programm sicherlich hilfreich sein. Mein früherer Scanner von Mustek hatte eine Auflösung von 300x600, der HP Scanjet bringt immerhin 600x1200 mit, und meine bisherigen Erfahrungen zeigen, dass das für meine Zwecke vollauf reicht. Auch die Größenbeschränkung der Vorlage auf A4 stört mich nicht, denn größere Vorlagen musste ich noch nie verarbeiten. Dafür hat der Scanner aber den unschätzbaren Vorteil geringen Stellplatzbedarfs. Als Standfläche werden ca. 46x30 cm benötigt, was im Vergleich zu anderen Scannern als ziemlich gering gelten kann. Allerdings muss man daran denken, dass rechts und links vom Gerät durchaus weiterer Platzbedarf bestehen kann, wenn zum Beispiel aus aufgeschlagenen Büchern oder Zeitschriften gescannt werden soll. Das Design finde ich sehr ordentlich. Sehr flach, in edlem dunkelgrau und mit schwungvoll abgerundeten Ecken kommt der Scanner daher und bildet eine durchaus erfreuliche Erscheinung an meinem Arbeitsplatz, was man sicher nicht von jedem Gerät sagen kann, welches da herumsteht. An der Vorderseite sind zwei Bedienungsknöpfe harmonisch integriert worden, die zum Scannen bzw. Kopieren einer Vorlage dienen. Ich muss allerdings zugeben, diese Knöpfe noch nie benutzt zu haben, da ich immer aus einer Software heraus auf den Scanner zugreife. Insofern könnte ich auf diese Knöpfe auch gerne verzichten. Der Scannerdeckel klappt etwas mehr als 90 Grad hoch und bleibt in dieser Stellung stabil stehen. Vorlagen bis zu einer Dicke von ca. 1,5 bis 2 cm können noch unter dem Deckel gescannt werden, bei dickeren Vorlagen reicht die Deckelhalterung nicht aus und der Deckel macht sich selbstständig. Eine längere Verankerung wäre nicht schlecht, auf diesem Gebiet war mein früherer Mustek-Scanner deutlich besser. Immerhin lässt sich der Deckel sehr leicht abnehmen und wieder montieren. Der Anschluss des Scanners erfolgt über die USB-Schnittstelle an den PC sowie über ein Stromkabel an eine Steckdose. (Bei meinem vorherigen Mustek-Scanner lief auch die Stromversorgung über das Datenkabel, also wieder ein Kabel mehr...). Sofort nach dem Anschluss erfolgt die Aufforderung zur Software-Installation, die dann auch problemlos vonstatten geht. Der Scanner im Betrieb ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Mittlerweile habe ich mit dem Scanjet 2300 C schon etliche Erfahrungen machen können, die ich hier gerne weitergebe. 1. Für die Texterkennung ist das Gerät optimal geeignet. Ich arbeite mit Fine Reader Professional 5.0 (war nicht mitgeliefert!) und hatte damit auch früher keine Probleme, aber die Texterkennungsqualität und -geschwindigkeit hat sich nochmals merklich gesteigert. In diesem Bereich bleibt für mich kein Wunsch offen, ich glaube nicht, dass ein Scanner für das Doppelte oder Dreifache meine Erwartungen besser erfüllen könnte. 2. Bei der Erkennung von Musiknoten bin ich nicht ganz so zufrieden. Trotz vieler Versuche mit verschiedenen Einstellungen komme ich zu keinem besseren Ergebnis als mit dem früheren Scanner. Ich hatte eigentlich erwartet, weniger Nachbearbeitungen vornehmen zu müssen, aber diese Erwartung hat sich nicht erfüllt. Zwar geht das Scannen etwas schneller als früher, aber die Scanzeit ist für die Gesamtbearbeitungszeit in diesem Fall von untergeordneter Bedeutung. 3. Für Bildbearbeitung ist der Scanner nach meinem Eindruck nicht sonderlich gut geeignet. Sicher, für meine bescheidenen Ansprüche genügt die Qualität und sie ist natürlich etwas besser als bei dem alten Mustek-Scanner, doch die meisten ernsthaften Anwender würden damit wohl nicht zufrieden sein. Heute wird einfach mehr verlangt als vor einigen Jahren. Die Bilder wirken oftmals pixelig, Farben könnten besser rüberkommen. Auch hier habe ich bei den Einstellungen schon viel probiert und bin noch zu keinem optimalen Ergebnis gekommen. Vermutlich macht es der Scanner einfach nicht besser. 4. Die mitgelieferte Scansoftware finde ich höchstens durchschnittlich. Zwar gibt es relativ viele Einstellungsmöglichkeiten, doch ist der Aufbau und damit die Übersichtlichkeit nicht optimal gelöst. Das Vorschaufenster ist mir zu klein und die Auswahlmöglichkeit für den gewünschten Scanbereich zu ungenau. Ich komme zwar mit der Software zurecht, aber ich schätze sie nicht. 5. Wenn ich schon bei der Software bin, möchte ich auf ein Problem eingehen, welches ich vor kurzem damit hatte. Nach meinem Umstieg von Windows 98 auf Windows 2000 musste natürlich auch der Scanner neu installiert werden - dabei ergab sich kein Problem. Als ich einige Tage später meine zwei Jahre alte HP-Digitalkamera ebenfalls installierte, muss sich irgendwas in den Einstellungen gegenseitig gestört haben, jedenfalls stürzte die Scannersoftware seitdem immer wieder ab, ein Vorschaubild war nicht mehr möglich, ebensowenig das Setzen von Einstellungen. Zwar konnte ich das Problem durch Deinstallation beider Programme und Neuinstallation in umgekehrter Reihenfolge lösen, doch finde ich schon, dass sich zwei Produkte des gleichen Herstellers unter allen Umständen vertragen sollten. 6. Insgesamt ist der Scanner gut handhabbar: Die Aufwärmzeit ist erfreulich kurz, und auch das Scannen selbst geht recht flott von der Hand. Schade finde ich, dass es keinen Ausschalter gibt, denn so bleibt das Gerät immer am Netz. Ich nehme zwar nicht an, dass dann viel Strom verbraucht wird, aber lieber wäre es mir schon, ganz abschalten zu können. Einige technische Daten ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Wie immer gebe ich nur eine kleine Auswahl an technischen Daten bekannt, vollständige Angaben sind unter anderem der HP-Webseite zu entnehmen. - Lauffähigkeit: Windows 98 und höher (nicht Windows 95 und Windows NT) - 600 dpi Auflösung bei 48 bit Farbtiefe - Gewicht 2,4 kg - Vorschaugeschwindigkeit: 14 Sekunden - Hardwaremindestanforderungen: Pentium II/300 oder Celeron, 300 MB freier Platz auf der Festplatte, 64 MB RAM - Leistungsaufnahme max. 15 Watt Fazit ~~~~~~~~~~~ Ich bereue den Erwerb dieses Scanners nicht und bin mit dem Gerät durchschnittlich zufrieden. Eine allgemeine Empfehlung spreche ich nicht aus, denn für die meisten ambitionierten Anwender dürfte das Gerät nicht ausreichend Möglichkeiten bieten. Lediglich Leuten mit geringen Ansprüchen und Arbeitsschwerpunkten im Bereich OCR kann ich das Gerät empfehlen. Insgesamt vergebe ich eine mittlere Bewertung von drei Punkten, die das Gerät am besten charakterisiert: Keine besonderen Highlights, aber auch keine extremen Mängel. Für den Preis kann man wohl nicht mehr erwarten. © Andreas Wilhelm, 18.01.2003 / 17.05.2005 PS Anfang 2004 ging das Netzteil kaputt und wurde von HP innerhalb von zwei Tagen kostenlos ausgetauscht. Prima Service! ... |
Rym2210, 15.05.2006
sh
Wegeno, 28.05.2006
...::: Sehr hilfreich :::...
morla, 10.05.2006
sehr hilfreich
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¹ Alle Preisangaben inkl. MwSt. und ggf. zzgl. Versand. Zwischenzeitl. Änderung der Preise, Lieferzeiten & Lieferkosten sind in Einzelfällen möglich. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.
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![]() du scannst mich mal ....ein Testbericht von HEIDIZ2007-01-10 09:49:28 vom 10.01.2007 Empfehlung: ja Vorteile: siehe Text...Nachteile/Kritik: siehe TextDieses Gerät hat immer seinen guten Dienste erwiesen und tut es auch heut noch im Zeitalter der All-in-One-Geräte. Mittlerweile besitzt meine Tochter ihren eigenen, aber ich nutze diesen immernoch und werde ihn auch nicht entsorgen, solange er mir noch Freude bereitet. Preis: ===== für ca. 70 € erworben, ist aber jetzt mittlerweile auch schon günstiger zu haben. Hersteller: ======== HP Tel. 01805/258143 www.hp.com Ich muss dazu sagen, dass dieser Scanner nicht mit sämtlichen für die heutige Zeit möglichen Funktionen und Möglichkeiten ausgestattet ist, aber für das einfache scannen von Text- und Bildmaterial ist er vollkommen ausreichend. Zum Lieferumfang gehören der Scanner, die Treiber-CD sowie das USB- und das Netzkabel. Außerdem liegt das Handbuch bei, welches für die Modelle 2300C und 3500C vorgesehen ist. Es ist in drei Sprachen verfasst und die deutsche Beschreibung umfasst gerade mal ca. 20 Seiten, die leicht verständlich erklärt verfasst sind. Design: ====== Es handelt sich ja abei diesem Gerät um einen Flachbrettscanner. Ich finde dieses Scanner noch immer vom Design her ansprechend, er ist relativ klein, flach und lässt sich auf oder unter dem Schreibtisch gut verstauen. Handhabung: =========== Der Scanner verfügt über einen Deckel, der sich ca. 90 Grad nach oben klappen lässt und somit hat man die Möglichkeit auch Bücher zu scannen. Die Aufwärmzeit ist annehmbar. 14 Sekunden nur muss man ca. warten, um den ersten Vorschauscan zu erhalten und das ist wirklich nicht lange Größe: ====== Breite: 45.8 cm Tiefe: 27.5 cm Höhe: 6.2 cm Gewicht: 2.2 kg technische Daten: ============== Farbtiefe: 48-Bit-Farbe Optische Auflösung: 600 dpi x 600 dpi Interpolierte Auflösung: 600 dpi x 1200 dpi Schnittstellen: 1 x USB - USB Typ A, 4-polig Scanner-Geschwindigkeitsangaben: 14 Sek./Scan - Vorschau 63 Sek./Scan - OCR - Letter 49 Sek./Scan - Farb - 4x6 39 Sek./Scan - Schwarz & Weiss Ich bin mit den Geschwindigkeiten voll und ganz zufrieden, der Scanner meiner Tochter ist auch nicht schneller und wurde erst 2005 gekauft. Stromversorgungsgerät: Netzteil - extern Stromverbrauch im Betriebsmodus (Standby): 15 Watt Stromverbrauch ist also auch annehmbar. Erforderliches Betriebssystem: Microsoft Windows Millennium Edition, Microsoft Windows 98/2000, Microsoft Windows XP Home Edition, Microsoft Windows XP Professional Minimaler Arbeitsspeicher: 64 MB Minimaler Festplattenspeicherplatz: 300 MB Es können Fotos, Bilder, Grafiken, Texte und sogar 3D-Vorlagen gescannt werden. Die Auflösung von bis zu 600 dpi und die Farbtiefe von bis zu 48 Bit ist auch für heutige Verhältnisse technisch top und man erhält Bilder in gestochen scharfer Optik und leuchtenden Farben, die dem Original in nichts nachstehen. 3-D-Vorlagen habe ich persönlich noch nicht gesannt, das kann ich nicht beurteilen, ob diese qualitativ hochwertig sind, diese Angabe habe ich dem Anleitungsheft entnommen und hier wiedergegeben, damit es der Vollständigkeit halber mit aufgeführt ist, für Interessenten, die sich damit auseinandersetzen wollen oder müssen. Zur Dokumentenhandhabung gibt es zu sagen, dass die max. Dokumentgröße 216 mm (Legal) x 297 mm (A4) beträgt, was ich auch als vollkommen ausreichend finde. Der unterstützter Medientyp ist: Transparentfolien und Normalpapier Art der Medienzufuhr: Manueller Einzug Scannen: ======= Beim Bedienen der Scann-Taste startet die HP Software im PC automatisch. Man kann nachträglich Schärfe oder Gamma Einstellungen nachjustieren, dies finde ich sehr praktisch, damit man das Bild z.b. auf seine besonderen Bedürfnisse einstellen kann. Kopieren: ======= Auch hier wie beim Scannen wird beim Bedienen der Kopiertaste das zuvor eingelegte Objekt mit den Standardeinstellungen für die Druckausgabe eingescannt und man kann dies sogar auf dem desktop nachvollziehen Ich finde es vorteilhaft, dass dieser Scanner über Direkttasten für das Scannen und Kopieren verfügt, das macht die Bedienung denkbar einfach. Ich nutze dieses Gerät wie gesagt schon über viele Jahre und bin voll und ganz zufrieden mit der Qualität der gesannten Bilder oder Texte, wobei ich sagen muss, das die Qualität bei heutigen neuwertigen Geräten sicher noch besser ist, wenn ich zum Scanner meiner Tochter vergleiche ziehe muss ich aber sagen, dass ich als Laie keine großartigen Unterschiede erkennen kann, die Farben sind bei beiden Scannern optimal zu bezeichnen und die Pixel finde ich auch nicht sichbar sowohl bei meinen älteren Model als auch bei ihrem neuen Gerät. Die Schärfe möchte ich als hervorragend bezeichnen und bei der Helligkeit usw. kann man auch noch Nacheinstellungen auf die eigenen Bedürfnisse vornehmen, also auch hier keine Beanstandungen. Man muss sich halt ein bisschen mit dem Gerät vertraut machen, um die Vielzahl der Möglichkeiten auch ausreizen zu können. Vom Bedienkomfort her kann ich mich auch nur positiv äußern, er ist leicht zu bedienen und daher wie ich finde auch als Einsteigermodell bestens geeignet, schnell einsatzbereit und leicht und einfach zu handhaben. Ich finde die Möglichkeiten, die dieses Gerät bietet äußerst positiv und ausreichend für den Hausgebrauch, sicher gibt es momentan schon qualitativ hochwertigere Geräte, aber für den Otto-Normal-Verbraucher kann ich diesen Scanner noch immer sehr empfehlen. Vielen Dank für`s Lesen, Bewerten und ggf. Kommentieren. Eure HEIDIZ Wie immer: Wenn Fragen auftreten bin ich gern bereit, diese nach bestem Wissen und Gewissen zu beantworten. ... |
ChiChi, 10.01.2007
das ist ein weiterer beweis, dass wir weise sind :
doelau, 02.02.2007
Ein klasse Bericht! Gruß doelau
Leela, 10.01.2007
sh :o
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Produktfotos & Produktvideos zum Testbericht
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![]() Scannen wie die Profisein Testbericht von blokk2003-03-09 17:57:35 vom 09.03.2003 Empfehlung: jaBei webmiles.de wurde ich fündig. Der Scanner wurde dort für 3.200 Webmiles angeboten. Ich hatte aus einer Aktion bei clever-tanken.de (siehe meinen Bericht dort) noch reichlich Miles zur Verfügung und bestellte mir unter anderem dieses Gerät. Die Lieferung erfolgte, wie bei Webmiles üblich, innerhalb einer Woche. Das mein Computer nicht mehr so ganz auf der Höhe heutiger Technik ist, fand ich heraus, als ich das Gerät anschließen wollte. Es fehlte die USB- Schnittstelle. Die preiswerteste Schnittstelle fand ich übrigens nicht im supergünstigen Media Markt, sondern im Onkel – Otto – Laden ein paar Straßen weiter. Nachdem ich mir das Teil habe einbauen lassen und die mitgelieferte Software installiert habe, konnte das Vergnügen seinen Anfang nehmen. Einfacher geht es wirklich nicht. Um ein Bild zu scannen, genügt es, das Bild auf die Glasfläche zu legen und die linke Taste zu drücken. Der Scanner startet automatisch das Programm im Computer, voraus gesetzt, selbiger ist eingeschaltet. Gescannt wird dabei als Graphikdatei. Es erscheint eine Vorschau des erkannten Bildes und ich werde gefragt, ob ich es wie dargestellt akzeptiere. In der Regel ist das der Fall und ich bestätige die Vorschau. Erst dann beginnt der eigentliche Scan- Vorgang. Nach Abschluß des Scannens wird die Datei unter –Eigene Dateien – abgelegt. Sollte mir die Vorschau nicht gefallen, weil ich z.B. nur einen Ausschnitt benötige, kann ich mit dem Maus- Zeiger den Ausschnitt festlegen. Gefallen mir die Farben nicht, weil sie vielleicht ein bißchen blaß sind oder das Bild ist mir insgesamt zu groß, lassen sich diese Dinge auf der rechten Seite des Bildschirms ändern. Als wichtigste Funktion betrachte ich die Veränderung der Bildgröße, weil es massig Platz auf der Festplatte schafft. Ich halte es nicht für nötig, in meinem mp3- Player die Originalgröße des CD-Covers anzeigen zu können; habe es aber ganz gern, wenn ich einen kleinen optischen Eindruck der CD habe. Andererseits ist es manchmal hilfreich, ein Foto in der Größe eines Paßfotos auf DIN A4 Größe zu bringen. Auch das ist möglich und funktioniert erstaunlich gut. Dabei ist die Funktion –Scharfzeichnen- eine große Hilfe. Der Scanner kann auch das Bild ins Negativ setzen. Für aktive Foto- Freaks sicher eine nützliche Funktion. Ferner können die Bilder schon beim Scannen gedreht oder gespiegelt werden. Die maximale scanbare Größe ist DIN A4. Praktisch ist vor allem, daß die Software über eine Texterkennung verfügt. Um das zu erreichen, ist es allerdings notwendig, den Scanvorgang vom Computer aus zu starten. Erkannt werden aber nur die gängigen Font- Typen. Mein Versuch, Sütterlin Schrift zu kennen, ist kläglich gescheitert. Die Texterkennung hat zwei entscheidende Vorteile. Zum einen ist eine Textdatei erheblich kleiner als eine Grafikdatei und zum anderen läßt sich der Text unter Word weiter bearbeiten. Aus diesem Grund legt der Scanner die Datei im Word- Format ab. Beim Installieren legt die Routine einen Icon mit Namen „HP Director“ auf dem Desktop ab. Ein Doppelklick darauf startet das Scannerprogramm. Es erscheinen die Optionen Aufnahmen scannen, wodurch oben beschriebener Vorgang abläuft sowie Dokument scannen. Ferner gibt es die Option Kopien erstellen und Anzeigen und drucken. Nachdem ihr auf Dokument scannen geklickt habt, öffnet sich ein weiteres Fenster, in dem ihr festlegen könnt, ob es sich um ein reines Textdokument bzw. ein Textdokument mit Grafik handelt, das ihr weiter bearbeiten wollt, oder ob das Dokument als Bild gespeichert werden soll. Soll der Text Beweiskraft haben, ist letzte Option zu wählen. Danach läuft der Vorgang wie bei den Bildern ab. Wesentlich ist dabei aber wohl nur die Möglichkeit, den zu scannenden Ausschnitt festzulegen. Wobei wir bei dem unvermeidbarem Manko des Gerätes angekommen wären. Es erkennt nämlich keine Frames und Spalten! Ich wollte eine Textseite einscannen, die keinen Fließtext, sondern den Text bunt verteilt in umrandeten Kästen hatte. Heraus kam ein bunter Gemisch von Textfragmenten. Natürlich war alles da, was auf der Vorlage war, aber eine stundenlange Puzzlearbeit ist wohl nicht unbedingt im Sinne des Erfinders gewesen. Abhilfe schafft in solchen Situationen nur das Scannen der einzelnen Frames. Probleme, die Frames wieder zu einem einzigen Dokument zusammen zu fügen, gibt es nicht. Nach jedem San- Vorgang fragt das Programm, ob ein weiterer San dem Dokument hinzu gefügt werden soll. Beim Scannen von Texten erscheint dann im fertigen Dokument ein Text nach dem anderen im Fließtext. Diese Anfrage erscheint auch beim Scannen von Text als Grafikdokument im Programm Word. Hier ist Vorsicht geboten. Das Programm legt alle Snacks auf einer einzigen Seite ab. Bei 50 gescannten Dokumenten kann es sehr lange dauern, bis ihr die einzelnen Blätter sortiert habt. Dazu ist es erforderlich, dem Word- Dokument entsprechend viele Leerseiten hinzu zu fügen und dann die Scans Seite für Seite zu positionieren. Der letzte Scan liegt übrigens oben, muß also auf die letzte Seite des Dokuments gezogen werden. Einfacher ist es mitunter, die einzelnen Scans in einem temporären Ordner abzulegen und später unter Word zu einem Dokument zusammen zu fassen. Als weitere recht nützliche Funktion läßt sich der Scanner auch als Kopierer verwenden. Im Prinzip läuft das Ganze ja auch nicht anders als oben bei den Bildern beschrieben. Der einzige Unterschied ist der, das der Empfänger der Daten nicht die Festplatte sondern der Drucker ist. Um diese Funktion in Gang zu setzen, reicht die Betätigung der rechten Taste am Scanner aus. Damit wäre das Gerät auch schon beschrieben. Ich möchte aber nicht versäumen, einige Nachteile anzumerken. Der Deckel ist zwar erfreulicherweise in der Höhe flexibel, was besonders beim Scannen von Buchdeckeln positiv auffällt. Die Laschen, die den Deckel in der Führung halten sollen, sind allerdings sehr kurz geraten. Eine Höhe von 3cm reicht schon aus, um den Deckel als Einzelteil in der Hand zu haben. Das Problem sollte mit ein paar Gramm Kunststoff mehr lösbar sein. Ein flottes Kopieren bzw. Einscannen ist mit diesem Gerät nicht möglich. Vor jedem Vorgang muß die Lampe vorgewärmt werden, auch das Scanner farbiger Dokumente benötigt seine Zeit. Pro Scanvorgang müßt ihr mit 2 bis 3 Minuten rechnen. Aber ein schnelleres Arbeiten wäre für den günstigen Preis wohl auch zu viel verlangt. Wie ich Anfangs schon erwähnte, steht mir nicht der Sinn danach, nach der Anschaffung eines neuen technischen Gerätes einen Gebrauchskursus zum Verstehen der Gebrauchsanleitung zu besuchen. Kurz und knapp, aber umfassend und doch selbst für den Laien leicht verständlich stelle ich mir die optimale Gebrauchsanleitung vor. Das von HP beigelegte und etwas großtrabend Benutzerhandbuch genannte Exemplar ist zwar mit 13 Seiten kurz und knapp, aber nicht unbedingt umfassend und leicht verständlich. Hier könnte etwas mehr Kreativität gezeigt werden. Da hilft nur learning by doing. Falsch machen kann man eh nichts. Das Gerät und das Programm selbst sind idiotensicher. In diesem Sinne: Viel Spaß beim Scannen. Die unvermeidbaren technischen Details: Anschluß über USB Port Wählbare Auflösung des Dokuments: 12 dpi bis 999.999 dpi Optische Auflösung der Vorlage: 600 dpi Farbausgabe: 24 bit (Millionen Farben) Scanbare Größe: 1.653 x 2.325 Pixel bzw. 21 x 25 cm ... |
giselamaria, 01.09.2008
:- ist ja schon länger her gell
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LG Gisela
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![]() HP..... damit scannt sich´s richtig gut !! ;-))ein Testbericht von schumitoni2002-11-27 00:14:26 vom 27.11.2002 Empfehlung: ja°°°°°°°°°& deg;°°°°°°° Kur ze Einführung: °°°°°°°&d eg;°°°°°°°° H eute möchte ich euch meinen HP Scanner 2300c vorstellen, den ich mir von schwer erarbeiteten Webmiles ( 3600 Stück )leisten konnte. Ich benutze diesen Scanner nun seit ca. 4 Wochen und kann ihn euch nur weiterempfehlen, denn wie sagt man so schön: Einem geschenkten Gaul, dem schaut der Toni nicht ins Maul !! Nein, Spass beiseite, diesen Scanner kann ich bei einer Preisklasse von ca. 79 EUR ( Megacompany ) nur wärmstens empfehlen !! Berichteübersicht: °°°° °°°°°°°°°° °°° 1. Der Lieferumfang 2. Installation am PC 3. Der Scanner und seine Funktionen 4. Hersteller und Preis 5. Mein Fazit 1. Der Lieferumfang: °^°^°^°^°^° ^°^°^ Als mir der Scanner von Webmiles kostenfrei zugesandt wurde, staunte ich nicht schlecht. Es stand da ein riesiger Karton vor der Türe. Also ein Kompliment an den Versender, da er sehr transportsicher verpackt war. Zum Ersten, im Original Scannerkarton und zudem noch zusätzlich in einem transportsicheren, mit Styropor ausgelegtem Zusatzkarton verpackt. Ja, man weiß ja nicht, wo unsere lieben Paketausteiler unsere geliebten Pakete überall umherwerfen ;-)) Lieferumfang: °°°°°&d eg;°°°°°° - Digitaler HP Flachbettscanner Scanjet 2300 c - Installations - CD- ROM mit Software HP Foto- und Bildbearbeitung. - USB - Verbindungskabel - Netzgerät mit Netzkabel - Mehrsprachiges, übersichtliches Benutzerhandbuch 2. Installation am PC: °^°^°^°^°^°^°^&de g;^° Softwareinstallation: °°° °°°°°°°°°° °°°°°°° Am PC sollten dazu alle Programme beendet werden. Anschließend die mitgelieferte CD ROM ins Laufwerk legen und mit der Installation beginnen. Sollte das Installationsprogramm nicht automatisch starten, bitte ins Menü START auf AUSFÜHREN gehen und: X ( für Laufwerf ) :setup.exe eingeben!! Aber nun haut es doch hin, oder nicht?? ;-)) Nun kann man eigentlich nichts mehr falsch machen, nur immer den Installationshinweisen nachgehen, wirklich einfach und auch für PC - Laien sehr einfach. Scanner anschließen: °°°°°°°& deg;°°°°°°°°°& deg;° Nach erfolgter Softwareinstallation wird nun anhand des mitgelieferten USB - Kabels der Scanner mit dem PC- USB Ausgang verbunden. Anschließend steckt ihr das Netzgerät in eine Steckdose ( am besten Eine mit Überspannunsschutz) und steckt das Netzkabel noch am Scanner an und schon könnt Ihr loslegen !! 3. Der Scanner und seine Funktionen: °^°^°^°^°^°^& deg;^°^°^°^°^°^°^° Bedientasten: °°°°°°° °°°°°° Da der Scanner über nur 2 Bedientasten verfügt, diese sind SCANNEN und KOPIEREN, ist er auch kinderleicht zu bedienen. SCANNEN: °°°°°&d eg;°° Beim Bedienen dieser Taste startet die HP Software im PC automatisch, und man kann das zuvor auf dem Scannerglas aufgelegte Scannobjekt direkt in einer Vorschau anzeigen lassen. Das Schöne ist hierbei, daß man dieses Objekt noch nach gewissen Wünschen sehr gut bearbeiten kann, bevor man es anschließend an die Bildergalerie des HP Programms weitergibt. Dieses Programm finde ich sehr gut und auch leicht bedienbar. Kopieren: °°°°&de g;°°°° Beim Bedienen der Kopiertaste, wird das zuvor eingelegte Objekt mit den Standardeinstellungen für die Druckausgabe eingescannt. Diesen Vorgang kann man am PC Bildschirm verfolgen. Sollten noch Veränderungen am Objekt vorgenommen werden müssen, kann man diesen Vorgang unterbrechen, indem man auf Abbrechen klickt. Vorzunehmende Änderungen kann man auch sehr einfach in der HP Kopiersoftware vornehmen. Anschließend kann das abgeänderte Objekt sofort aus dem Drucker ausgedruckt werden!! Desweiteren können erstellte Scanns auch an andere, als das HP Softwareprogramm übergeben werden. Dazu kann man im Programm DIRECTOR anhand ein paar kurzen Einstellungen die Tasteneinstellungen ändern!! Dies kann aber jeder nach seinen Anwendungen selbst gestalten!! Technische Angaben: °°°°°°°° °°°°°°°°°° - 600 dpi / 48 bit ACHTUNG: °°°°°°& deg;° Besondere Achtung sollte ihr dem Scannerglas widmen. Bitte keine klebrigen oder feuchten Flüssigkeiten auf dieses Glas geben. Beim Reinigen des Scannerglases bitte auch äußerste Vorsicht walten lassen, da ihr ansonsten nicht lange Freude an diesem Gerät haben werdet. Und vor allem den Deckel des Scanners auch immer schön sauber halten und gut zuklappen !! ;-)) Benutzerhandbuch: °°°°&de g;°°°°°°°°°&de g;°° Das mehrsprachige Benutzerhandbuch finde ich sehr ausführlich. Für etwaige Hilfen bei Problemen wird sehr gut hingewiesen. Desweiteren wird auch auf einen kostenlosen " Rund um die Uhr - Web Service " hingewiesen!! HP Supportunterstützung auch unter: http://www.hp.com/cposupport/loc/regiona l.html 4. Hersteller und Preis: °^°^°^°^°^°^°^ °^°^ Hersteller: HP Deutschland www.hp.com Tel. 01805/258143 0,12 EUR / Min. Preis: Da ich meinen Scanner zwar nicht selber bezahlen musste, war das zwar schön für mich, aber bei der MEGA Company ist er für 79 EUR zu erwerben!! 5. Mein Fazit: °^°^°^°^°^ Ich kann diesen Scanner sehr gut weiterempfehlen. Zwar habe ich noch keinen Scanner einer höheren Preisklasse getestet, aber für 79 EUR sind mit diesem Gerät sehr gute Ergebnisse zu erzielen. Mich überzeugten bisher, die sehr leichte Installation und einfache Bedienung. Desweiteren arbeitete dieses Teil bisher ohne jeglichen Fehler!! In meiner Produktbewertung gibt es die volle Punktzahl!! Viel Spassi beim Scannen und wer einmal für den Sherlock Holmes vom Toni einen Fingerabdruck braucht, der MELDE sich, dem schick ich Einen zu, aber Vorsicht, es könnt auch ein Pfötchen vom Strolchi ankommen!! ;-)) Danke Euch für Eure Lesungen und Kommentare !! Sollte ich noch eine Kleinigkeit vergessen haben, meldet Euch bitte, dann werde ich mein Köpfchen nochmal anstrengen und weiter nachdenken !! ;-)) Euer Schumitoni © 26. November 2002 © ... |
andrea30b, 26.02.2007
sh
Rym2210, 02.05.2006
sh
morla, 01.02.2007
sehr hilfreich
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Allgemeine Informationen Hewlett Packard HP ScanJet 2300C
EAN: 0808736090575
gelistet seit: 21.09.2003
Hersteller: weitere Hewlett Packard HP Flachbett-Scanner | Bewertung durch unsere Mitglieder
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