Hewlett Packard HP ScanJet 4470C
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Hewlett Packard HP ScanJet 4470C
Hewlett Packard HP ScanJet 4470C
Hewlett Packard HP ScanJet 4470C

Hewlett Packard HP ScanJet 4470C

 Flachbett-Scanner
Platz 144 in der Kategorie "Flachbett-Scanner". Scanner-Typ: Flachbettscanner / Optische Auflösung: 1200x2400 dpi (Bildpunkte pro Zoll) / Farbtiefe: 48 Bit/ Flachbettscanner, A4, 1200x2400dpi, color ...mehr
Bewertung: Kundenbewertung 5,00 / 5,00 (5.0 von 5)

Hewlett Packard HP ScanJet 4470C gebraucht & neu

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Hewlett Packard HP ScanJet 4470C Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 5,00 / 5,00 (5.0 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (4/4).
Bewertungsverteilung:
dakota104

Alles andere als eine flache Flunder !!!!

ein Testbericht von 2003-03-23 18:42:41 vom 23.03.2003
Empfehlung: ja
Kürzlich stand nun der Kauf eines neuen leistungsfähigen Flachbrettscanners auf dem Programm.
Nun gut der alte Scanner funktionierte zwar noch und lief zufrieden stellend.
Dennoch, wie es bei Computerfreaks nun einmal so ist: Die Ansprüche steigen.

Da ich mit Hilfe des neuen Scanners meine Dias einscannen wollte musste es unbedingt ein Flachbrettscanner mit Durchlichteinheit für die Dias sein.
Fotofreunde warnten mich vor diesem Vorhaben und empfahlen mir hier spezielle Diascanner die natürlich eine bessere Qualität bieten aber auch preislich bis zu 600 Euro hinauf gingen.

Das war dann doch ein bisschen des Guten zuviel und gemeinsam mit einem Freund klapperte ich verschiedene Multimediamärkte ab.
Ganz nebenbei , der so genannte …Ich bin doch nicht Blöd – Media Markt schnitt in unserer Bewertung am schlechtesten ab und neben einer ausgesprochen miesen Beratung bot man im Media Markt nur durchschnittliche Geräte.
Anders der Saturn Markt am Potsdamer Platz. Hier fanden wir eine sehr gute Beratung und ein ausgesprochen großes Angebot im unseren doch schon spezielleren Themengebiet.

Kurzum, wir entschieden uns nach eindringlicher Beratung für den Digitalen Flachbrettscanner HP Scanjet 4570c.
Der als Flachbrettscanner genannte HP Scanjet 4570c bietet aber keine so flachen Maße und die gute Qualität sucht Platz in einem größeren Gehäuse.
Hier kurz die Maße:
Breite 310 mm
Tiefe 548 mm !!!
Höhe 95 mm.
Das Gewicht mit 3,84 Kilogramm ist eben
Also doch nicht so flach wie es sich für einen Flachbrettscanner gehört. Und auch der Verkaufspreis ist ziemlich hoch, denn das gute Stück kostet 269,00 Euro.
Also ein Mercedes unter den Scannern , oder ???

Zu Hause angekommen wurde auch bald das Gerät ausgepackt und angeschlossen.
Optisch macht das Gerät einen sehr guten Eindruck. Das Grundgehäuse ist dunkelgrau und der abnehmbare Deckel ist in einem sehr schönen Dunkelblau gehalten
Als externes Gerät wird die so genannte Durchlichteinheit angeboten. Diese Durchlichteinheit wird von HP aber umständlich Transparentmaterialadapter, kurz TMA genannt.
Der Anschluss an den Computer erfolgt über den USB 2.0 Anschluss sowie einen weiteren Netzanschluss.
Der Transparentmaterialadapter wird auf der Rückseite des Scanners angeschlossen.
Nun muss nur noch der einfach die Software eingespielt werden und das Gerät ist endlich einsatzbereit.

HP nennt in der Bedienungsanleitung folgende Mindestanforderungen des eingesetzten PC:

- Pentium II
- USB 1.1 oder besser 2.0
- Windows 98 , ME , 2000 , XP
- 300 MB freier Festplattenspeicher
- Internet Explorer ab 5.0
- CD Rom bzw., Brenner Laufwerk.

Mit dem neu erworbenen Scanner ist es möglich unzählige Datenformate zu bearbeiten. Hier ebenfalls ein paar Auszüge:
- Bitmap , Tiff , Gif , PDF , HTML , JPEG , Flashpix und andere.

Es macht schon Spaß mit dem HP Scanjet 4570 c zu arbeiten. Einige technische Details sind aber auch sehr bemerkenswert.
Hier nennt HP die nur kurze Aufwärmphase der Scannerlampe von 7 Sekunden.
Die Scanngeschwindigkeiten sind meiner Meinung nach, aber etwas zu schön gerechnet.
So errechnet HP bei einer Auflösung von 2400 dpi und einer 48 Bit Farbtiefe die Scanngeschwindigkeit eines 10 x 15 cm. großen Farbfotos mit ca. 25 Sekunden.
Das Einlesen einer Seite im Word Format dauert nach HP ca. 40 Sekunden. Und das Einlesen einer Schwarz- weiß Zeichnung wird mit 25 Sekunden angegeben.

Ich hatte hier in meinem umfangreichen Tests aber erheblich abweichende Zeiten.
Oftmals dauerte das Einlesen eines Fotos so an die 60 Sekunden.
Jedoch die Qualität der Farbfotoscanns stimmte. Hier sah sich der Nutzer oftmals genötigt die Bildqualität nicht ganz so fein einzustellen.

Jetzt musste der Scanner auch Dias einlesen.
Dies gelingt mit dem HP Scanjet 4570c ebenfalls sehr problemlos. Die Zeiten liegen aber pro Dia bei ca. 1- 2 Minuten, wenn sogar manchmal nicht noch etwas mehr.
Die Arbeit mit dem Transparentmaterialadapter geht jedenfalls sehr schnell von statten, denn bei jeden Scanvorgang kann man in den TMA 3 Dias oder drei Filmnegative einlegen.
Die Qualität bei dem Scannen von Dias ist als sehr gut bis gut einzustufen. Scannt man jedoch Filmnegative ein muss man die entsprechend gescannten Bilder noch mit der HP Software nachbearbeiten.

Die von HP beigelegte Software ist sehr leistungsstark und man hat an sehr interessante Details gedacht.
So ist es möglich mit dem Programmpunkt HP Memories Disk eine Diashow zu erstellen und diese auf einer CD-Rom zu speichern.
Es ist somit möglich CD Roms mit Bildern, Hintergrundmusik und einem kleinen Anteil von Text zu erstellen.
Neuere DVD Player sind ja bekanntlich in der Lage solche Diashows in einem DVD Player wiedergeben zu können.

Wer Lust hat kann auch per Knopfdruck Scans per Email versenden.
Hier komprimiert die Software das verwendete Bild selbsttätig und schon kann das eingescannte Bild auf die Reise gehen.

Doch nicht nur das, sogar als Kopierer ist der Scanner verwendbar.
Hier betätigt man einfach die Taste Kopieren und bestätigt dann den Farbmodus und gibt die Kopienanzahl ein.
Jetzt wird das entsprechende Dokument gescannt und auf dem Drucker gedruckt.

Insgesamt bin ich mit dem HP Scanjet 4570c sehr zufrieden.
HP hat dem Gerät beinahe alles mitgegeben um dieses universell einsetzen zu können. Die Arbeit und das Archivieren von Fotos, Dias und Textdokumenten macht viel Spaß und geht relativ schnell von statten.
Wer seinen Scanner noch mehr ausnutzen will kann sogar noch den optional erhältlichen automatischen Vorlageneinzug kaufen.
Na ja ich lege dann doch lieber die Fotos von Hand ein.

Also der HP Scanjet 4570c ist schon ein äußerst vielseitiges und schnelles Gerät welches den technischen Anfordungen unserer Zeit sehr gerecht wird.
Durch die Vielseitigkeit in der Nutzung und der guten Qualität der gescannten Bilder hat sich der vorgestellte Scanner 5 Sterne redlich verdient !
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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¹ Alle Preisangaben inkl. MwSt. und ggf. zzgl. Versand. Zwischenzeitl. Änderung der Preise, Lieferzeiten & Lieferkosten sind in Einzelfällen möglich. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.
Hansafux

Nicht übel das Teil

ein Testbericht von 2003-03-04 12:09:05 vom 04.03.2003
Empfehlung: ja
Einleitung
------------

Nachdem ich eigentlich schon über fast alle meine PC-Hardware geschrieben habe, werde ich dies nun auch für meinen Scanner tun. Es handelt sich dabei erstmalig um ein Produkt aus dem Hause Hewlett Packard, meine anderen Hardwarekomponenten stammen vorwiegend aus anderen Häusern, da ich die Produkte meist im Angebot kaufe und nicht unbedingt firmenspezifisch.


Aussehen & Lieferumfang
--------------------------------

Es handelt hier um einen ganz handelsüblichen Scanner, der in punkto Form keine Besonderheiten aufweist. Er besitz nur einige Knöpfe für die unterschiedlichen Funktionen, die andere Scanner eventuell nicht haben. Desweiteren ist er in dunklem weiß (fast grau) gehalten. Neben dem Scanner befindet sich im Lieferumfang folgende Software:

- HP Fotodruck
- HP Kopierprogramm
- HP Precisionscan 3.1
- ACD SEE

Diese Software hat jeweils verschiedene Funktionen, ist sehr leicht zu bedienen und einzusetzen. Ich werde die Software aber nicht einzeln erklären, weil es dafür gesonderte Kategorien gibt. Außerdem ist ein Handbuch mitgeliefert, was aber sehr knapp ausfällt. Ferner handelt es sich hier um einen Scanner mit USB-Anschluss, alternativ besteht aber auch die Möglichkeit, ihn über einen Parallelanschluss zu betreiben, ich bevorzuge letzteren, da es damit bei Windows ME keine Probleme gibt im Gegensatz zu USB. Zu letzt noch die Abmaße des Scanners:
Tiefe 50 cm, Breite 29 cm, Höhe 7 cm


Installation & Scannen
----------------------------

Die Installation der Software ist sehr einfach. Man legt ganz einfach die mitgelieferte CD ein, auf der sich auch die Treiber befinden. Anschließend öffnet sich selbstständig das Installationsmenü und man wird sehr einfach durch dieses geführt und kann in ein paar Minuten loslegen zu scannen. Möchte man nun Scannen, so legt man die zu scannende Seite in den Scanner, startet die entsprechende Software (bzw. drückt den entsprechenden Knopf) und wartet einige Sekunden bis der Scanner loslegt. Anschließend dauert es wieder einige Sekunden bis der Scanner das gesamte Dokument auf und ab gescannt hat und dann ist der Scan auch schon fertig und besticht durch eine sehr gute Qualität. Bei der zum Scannen notwendigen Software handelt es sich um die von HP Precisionscan. Die Geräuschkulisse während des Scannes ist dabei erstaunlich leise, im Vergleich zu anderen Herstellern war ich hier wirklich überrascht, dass ich hier kein lautes Rattern oder ähnliches vernehmen musste.

Weiterhin kann man mit der anderen Zusatzsoftware noch Kopien erzeugen und ähnliche Dinge vollbringen, auf die ich hier aber auch nicht näher eingehen werde. Außerdem hat man noch eine Faxfunktion, die ebenfalls per Knopfdruck aktiv wird.


Erfahrungen & Qualität
-----------------------------

Die Qualität ist sehr vorbildlich, ich kann nicht große Unterschiede zwischen dem eigentlichen Scan und dem Original feststellen, lediglich bei den Graustufen gibt es zum Teil größere Abweichungen. Insgesamt denke ich aber, dass die Qualität für den Hobbyscanner völlig ausreichend sind. Auch die Qualität in Bezug auf die Kopien ist völlig ausreichend. Meines Erachtens sind sie sogar so gut, dass man sie zu Behörden etc. verschicken kann.

So kann ich auch zweifelsfrei behaupten, dass meine Erfahrungen bis zum heutigen Tage durchgängig positiv sind. Ich benutze diesen Scanner mittlerweile fast ein Jahr und er erzeugt immer noch die gleiche gute Qualität wie zu Beginn. Außerdem ist die Geräuschkulisse auch immer noch sehr angenehm.

Die Mindestvoraussetzungen für diesen Scanner sind auch nicht sehr hoch. Jeder halbwegs moderne Rechner müsste für die Scanner geeignet sein, so dass ich die genauen Systemanforderungen nicht noch einmal extra aufzählen werde.

Ich möchte aber noch einige wenige Eigenschaften aufzählen:

Scanauflösung 1200 dpi (optisch)
1200 x 2400 dpi Software
48 Bit Farbtiefe
Die Skalierung reicht von 10 – 2000% in 1 % Schritten.


Hersteller & Preis
----------------------

Hersteller ist die Firma Hewlett Packard, zu erreichen unter www.hewlett-packard.de

Bezahlt habe ich im vergangenen Jahr für dieses Produkt 249,- DM beim Saturnmarkt.


Fazit
------

Es fällt kurz und kanpp aus. Der Scanner ist sehr einfach zu bedienen und bietet eine sehr gute Qualität, so dass ich alle 5 Sterne vergebe und jedem dieses Gerät nur empfehlen kann.


Viel Spaß beim Lesen und Kommentieren.


Gruß Hansafux
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
dreamweb

Vielfältiger Scanner mit sehr guter Scan-Qualität

ein Testbericht von 2002-08-31 20:35:28 vom 31.08.2002
Empfehlung: ja
Den HP 4470 C Scanner habe ich mir vor gut einem Monat neu gekauft. Mein alter Scanner lief nicht so gut unter Windows XP, auch mit der Scanqualität war ich nicht mehr so zufrieden. Im Karstadt hatte ich dann die Wahl zwischen einem Epson und zwei HP Scannern, unter andererem auch dem 4470 C. Der Verkäufer bestätigte mir, dass es ein qualitativ hochwertiges Gerät sei, dessen Treiber auch für XP geeignet seien. Und so kam ich dann zu diesem Scanner. Wer sich jetzt wundert, wieso ich mir einen neuen Scanner gekauft habe, obwohl ich meine neuen Fotos jetzt direkt vom Fotografen einscannen und auf CD brennen lasse. Ich habe noch sehr viele Filme, die ich auch archivieren und dafür einscannen möchte. Mit 100 Filmen komme ich da bestimmt nicht hin, so viel liegt bei mir noch herum und wartet aufs Einscannen...


WARUM?

1. Negativ- und Bildscanmöglichkeiten
Ich war schon von meinem alten Scanner einige Funktionen gewohnt, die ich nicht mehr missen wollte. So ging es mir darum einen Scanner zu erwerben, der nich tnur Fotos, sondern auch Negative scannen konnte. Dass der HP Scanjet 4470C auch Dias scannen kann, wr für mich weniger eine Entscheidung, da ich selbst nur mit Negativfilmen fotografiere. Aber man kann hier mit dem Aufsatz sowohl Dias als auch Negative einscannen.

2. Scan zu bestimmten Programmen auf Tastendruck
Wichtig für mich war auch das Faxen oder Kopieren auf Tastendruck. Hier bietet der HP Scanjet 4470C sogar fünf verschiedene Tasten, um bestimmte Dinge direkt zu ermöglichen.

Mit der Farbkopiertaste kann man direkt Daten an den Drucker übermitteln und diese dann in Fotoqualität kopieren. Dabei kann man am Scanner selbst steuern, wie viele Kopien man direkt senden möcht. HP bietet hier die Auswahl zwischen Einer und Neunundneunzig Kopien. Alles gibt man mittels einer Pfeiltastatur direkt und einfach am Scanner ein.

Sofern man ein kompatibles Faxprogramm besitzt, kann man eine der Tasten so programmieren, dass bei Druck dieser Taste automatisch das Dokument eingescannt und an das Faxprogramm gesendet wird. Da ich selbst Winfax besitze, wollte ich auf diese Vereinfachung meines Lebens auch nicht mehr verzichten.

Daneben gibt es aber auch drei weitere Tasten, die man sich selbst mit bestimmten Funktionen belegen kann. Das alles lässt sich entweder über den Punkt Eigenschaften des HP Scanners in der Systemsteuerung einstellen oder über eine Taste weitere Optionen, die man aber einmal damit auch programmieren muss. So gibt es die Email-Funktion, die Funktionen Fotonachdruck, Scannen und Share To Web. Letztere habe ich mit dem Fax belegt.


3. Treiber

Wichtig waren mir hier auch die Treiber für den Scanner. Und die können sich sehen lassen. Neben Windows XP wird auch mit den Treibern der beigefügten CD-Rom folgende Systeme unterstützt: Windows 95/98, 2000 Professional, ME, NT 4.0, Mac OS ab Version 8.5. Interessant ist auch die Treiberupdatefunktion im Internet für Windows XP. Man kann sich dort den Drucker direkt über den neuesten Treiber updaten, muss also nicht erst den Treiber herunterladen. Selbstverständlich ist auch dieses möglich.


4. Scanqualität.

Worauf es mir ankommt, ist auch noch eine gute Bildqualität. Laut der Stiftung Warentest ist der HP Scanjet 4470 C zwar nicht der schnellste Scanner im Test gewesen allerdings neben dem teuren 5470C der Scanner mit der besten Scanqualität. Der HP Scanjet 4470 C bietet hier 2400 mal 2400 dpi Auflösung in einer Farbtiefe von 48 Bit. In der Beschreibung stand zwar nur 1.200 mal 2.400 dpi, aber mein Gerät zeigt mir hier im Treiber 2.400 mal 2.400 an. Und dem vertraue ich dann doch mehr.

5. Nützliche Tools

Wenn man heute einen Scanner kauft, erhält man nicht nur den Treiber für dieses Gerät mit sondern oft auch nüztliche Programme und Tools. Auch HP bietet da einiges. So wird der HP Precisionscan Pro 3.1 mitgeliefert, der auch eine integrierte OCR-Software bietet. Weiterhin ist auf der CD auch das HP Scanjet Copy Utility, HP Share to Web, die Software Arc Soft PhotoImpressione, Trellix Web Express, HP Print Creator und das bekannte Bildverwaltungstool ACD See. Gerade letzteres interessierte mich, obwohl ich da das Alternativprodukt ThumbsPlus auch schon besitze.


6. USB

Wichtig war mir persönlich auch ein USB Anschluss. Das ist heute zwar nicht mehr das Problem, aber ich wollte doch sicher gehen. Und natürlich bietet der HP Scanjet 4470 C sowohl einen USB als auch einen Parallelanschluss.


EFAHRUNGEN

1. Installation

Die Installation der Treiber und Zusatzprogramme erfolgt über eine beigefügte CD-Rom. Vor der Installation kann man auch auswählen, welche Programme und Tools man installieren möchte. Das finde ich sehr nützlich, denn nicht jedes Tool interessiert mich wirklich und ich kann so selbst entscheiden, was auf meiner Festplatte landet.

Danach führt einen die Installationsroutine sehr einfach durch die Installation sämtlicher Treiber und Programme, die alle hintereinander installiert werden. Nach der Installation wird der Rechner neu gestartet und schon ist der Scanner betriebsbereit. Das alles ging sehr einfach. Allerdings dauerte es eine gewisse Zeit, da doch einige umfangreiche Programme installiert werden.

Ein posterartiges Beschreibungsblatt hilft hier übrigens auch noch, den Drucker beispielsweise mit dem Negativaufsatz und allen Kabeln korrekt anzuschließen.

Die Direkttastenprogrammierung ist auch sehr einfach. Man drückt einfach ein der Taste beispielsweise die mit dem Kopierprogramm. Sofort öffnet sich ein Fenster, in dem man gefragt wird, mit welchem Programm man die Taste jetzt oder auch zukünftig starten möchte. Da habe ich das HP Kopierprogramm ausgewählt und angegeben, dass ich die Taste permanent mit diesem Programm belegen möchte. Ab dem zweiten Mal wird dann direkt das Kopierprogramm gestartet. Alternativ kann man hier auch festlegen, dass man jedesmal gefragt werden möchte. So programmiert man dann alle 5 Direkttasten und auch die Einstellungstaste durch. Sobald man diese mit dem Programm Einstellungen belegt, kann man zukünftig auch einfach alle Tasten einfach wieder umprogrammieren. Ein Klick auf die Einstellungstaste und schon öffnet sich das Menü zum Programmieren der Tasten. Alternativ dazu kann man auch im Punkt Systemsteuerung unter Scanner und Kameras diese Dinge unter dem Punkt Eigenschaften ändern. Aber diese Einstellungstaste vereinfacht das natürlich alles, denn nicht jeder hat die Ahnung, dass er unter Systemsteuerung im Treiber alles ändern kann. Daher finde ich diese Taste sehr gut und nützlich auch für Anfänger oder Menschen, die die Anwendung einfach nutzen möchten und sich nicht mit dem PC mehr beschäftigen möchten.

2. Scannen

Das Scannen selbst kann man hier auf vielfältige Möglichkeiten beginnen. So wird neben dem HP PrecisionScan 3.1 auch der normale Treiber für den 4470C mitgeliefert. Wenn man in einem Bildbearbeitsprogamm den Scannertreiber über die Twain-Schnittstelle auswählt, hat man auch zwei Möglichkeiten. Einmal den HP PrecisionScan 3.1 und den HP 4470C. Beide Treiber arbeiten unterschiedlich und bieten auch verschiedene Funktionen. Die schnellere aber nicht ganz so komfortablere Wahl ist der Treiber HP 4470C. Der komfortablere Treiber ist der des HP PrecisionScan 3.1. Diesen kann man auch über ein Desktop-Icon oder über die Scan-Taste starten. Mein Leser sieht also, ich habe hier viele Möglichkeiten und kann einmal die eine und im anderen Fall die nächste nutzen.

Die Scanvorschau schafft der HP Scanjet 4470 C in 13 Sekunden. Das ist wesentlich schneller als es bei meinem alten 5370C der Fall war. Hier hat HP also schon einiges getan. Ich beschreibe jetzt mal das Scannen mit dem Precision Scan 3.1 Treiber, da ich diesen am häufigsten nutze. Wenn sich das Vorschaubild aufgebaut hat, kann ich hier noch einiges ändern bzw. vorgeben. Ich kann das Vorschaubild beliebig drehen, so dass ich nachher bei der Bildbearbeitung die Bilder in der optimalen Drehung vor mir habe. Das ist besonders nützlich, wenn man nur Hoch- oder nur Querformatfotos eingelegt hat. Vier Fotos von 9 mal 13 bis 10 mal 15 bekomme ich mit einem Scanvorgang hier eingescannt, das ist aber normal. Auch Größe, Auflösung und Bildschärfe kann ich hier einstellen oder beispielsweise die Bilder spiegeln. Ich selbst scanne meist mit mittlerer Schärf und 300 dpi Auflösung ein. Das reicht für ein Hintrgrundbild oder Posterausdruck aus. Über den Punkt Erweitert kann ich jetzt direkt einige Korrekturen vornehmen. Hier gibt es Möglichkeiten, die Belichtung, die Farbe selbst oder Schwarz-Weiß anzupassen. Weiterhin kann ich hier auch direkt Moire entfernen oder das Bild in Negativfarben einscannen.

Über die Art der Scanausgabe kann ich weiterhin steuern, in welcher Qualität ich scannen möchte. Das reicht von True Color hin zu 256 Bit Farben zum Graustufenausdruck bis hin zu editierbarem Text, je nachdem was ich gerade eingelegt habe. Denn der Scanner erkennt hier ob ich beispielsweise ein Tierfoto oder einen Brief eingelegt habe. Und nur bei letzterem bietet er mir die OCR Funktion an.

Wichtig ist hier auch die Funktion Einstellung. Hier kann ich generelle Einstellungen vornehmen, die dann für jeden Scanvorgang gelten, bis ich sie wieder abändere. Hier kann ich beispielsweise angeben, ob ich immer mit optimaler Bildqualität und höchster Pixelstufe scannen möchte. Aber auch ob ich die Betriebsanzeigelampe des Scanners verlängert anzeigen möchte. Nach einiger Zeit geht der Scanner hier in eine Art Ruhestellung und diese Lampe erlischt. Und diese Zeit kann ich hiermit verlängern. Ich kann unter diesem Punkt auch angeben, ob ich eine 8, 10, 12 oder 16 Bit Ausgabe haben möchte oder wie der Scanner auf die Scantaste oder den Mauszeiger zu Reagieren hat. Insgesamt gibt es hier 19 verschiedene Einstellmöglichkeiten.

Jetzt aber weiter zum Scannen. Sobald ich hier meine Auswahl getroffen habe, von denen ich nur die Scanauflösung bei jedem Vorgang ändere, je nachdem, wie ich sie benötige. Drücke ich auf eine Taste mit einem Pfeil nach Links, wenn ich den Scanvorgang über ein Bildbearbeitungsprogramm vorgenommen habe. Bei mir bedeutet das beispielsweise, dass der Scanner jetzt die Bilddaten an PhotoImpact weiterleitet, sofern ich dieses Programm vorher gestartet habe.

Ich kann aber auch alternativ dazu direkt mit der Scan-Taste arbeiten, ohne ein Programm vorher zu starten. Und nach den Einstellungen bietet mir der Treiber die Möglichkeit Scannen nach. Hier werden alle Möglichkeiten angeboten, wohin ich jetzt Scannen möchte. Das kann der Drucker sein, aber auch die Abspeicherung eines Bildes, man kann hier ans Fax oder an sein EMailprogamm senden oder alles zu einem Bildbearbeitungsprogamm bzw. an ein Testprogramm wie Word schicken. Man sieht, auch hier bietet HP mit seinem Treiber vielfältige Möglichkeiten.

Die Scangeschwindigkeit richtet sich jetzt danach, wie viele automatische Korrekturen ich vorgenommen habe oder was ich wohin scanne. Vier Bilder bei 300 dpi dauern mit maximalen Einstellungskorrekturen knapp eine Minute. In den ersten Sekunden dabei funktioniert übrigens keines meiner Programme. Das sind aber hier ca. 5 Sekunden. Mich hat es anfangs irritiert. Wenn ich beispielsweise die Häfte der Korrekturen weglassen, dann werden mir die gleichen Bilder in knapp 30 Sekunden eingescannt.Aber das Scannen ist auch unterschiedlich, je nachdem wie viele Programme ich mal wieder gleichzeitig geöffnet habe, also wie viel Arbeitsspeicher noch hier zur Verfügung steht. Mein Leser erkennt daran hoffentlich, dsss es nicht so einfach ist, sich da auf etwas Genaues festzulegen. Denn zu viele Rechner und Bildkomponenten bestimmen die Länge eines Scanvorgangs. Mir selbst gefallen die Farbresultate bei 8 Bit und ohne viele Korrekturen im Allgemeinen am besten.

3. Kopieren oder Faxen

Das Kopieren von Vorlagen oder auch das Faxen geht kinderleicht, in dem man die jeweilige Taste drückt. Die Einrichtung habe ich schon weiter oben beschrieben.


DATEN

=== Bitte den Bereich nur lesen, wenn Interesse an den Gesamtdaten des Druckers vorhanden ist ===

Jetzt noch zu den Daten, die ich hier von HP übernommen habe:

Scannertyp Flachbettscanner für farbige und schwarzweiße Vorlagen,
1Belichtungsvorgang (One Pass)
Eingabemodus Scan-, Foto-, E-Mail- und Kopier-Taste/HP Precisionscan Pro oder
Kopierprogramm für HP Scanjet/Anwenderprogramm über
TWAIN/WIA (Windows® Image Acquisition)/Macintosh: Plugin

Vorschaugeschwindigkeit 13 Sekunden
Bearbeitungsgeschwindigkeeit: Farbfoto 10 x 15 cm in Microsoft Word® importieren: < 40 Sek.
Ganze Seite als Text in Microsoft Word® einlesen: < 75 Sek.
Schwarzweißgrafik in Microsoft Word® importieren: < 35 Sek.
Erzielt werden diese Vorschau- und Bearbeitungsgeschwindigkeiten unter Nutzung eines 667-MHz-PCs mit 128 MB RAM, Microsoft®
Windows® 98 sowie einer USB-Schnittstelle – einfach durch Drücken des Knopfs auf der Geräte-Vorderseite des HP Scanjet 4470C
und direktes Scannen in die gewünschte Anwendung mit HP Precisionscan Pro 3.0.

Scanauflösung 1200 dpi optisch
1200 x 2400 dpi Hardware (HP Scanjet 4470C)
unbegrenzt erweitert
Bit-Tiefe 48 Bit Farbtiefe

Skalierung 10 bis 2000%, in Schritten von 1%

Dateiformate PC: Bitmap (BMP), TIFF, GIF, PDF, HTML, JPEG, FlashPix (FPX), TEXT,
TIFF Compressed, PCX, RTF, PNG, WMF
Mac: PICT, TIFF, JPEG, PNG, TIFF Compressed, GIF, PDF

Größtes Dokumentformat 216 x 297 mm

Schnittstelle Parallel und USB

Softwarekompatibilität/ Parallelanschluss: Windows® 95/98/2000 Professional/ME/XP
Unterstützung und NT® 4.0, USB-Anschluss: Windows® 98/ Windows XP/2000/ME; Mac OS ab Version 8.5
Externe Anschlüsse Parallel und USB
Abmessungen (B x T x H) 505 x 305 x 72 mm
Produktgewicht Ohne Verpackung: 2,9 kg
Mit Transportverpackung: HP Scanjet 4470C Farbscanner: 4,1 kg

Mindestsystemanforderungen:

Windows® 95/98/Me/NT 4.0/2000 Professional/XP: Pentium®anforderungen Prozessor ab 166 MHz, 64 MB RAM, 4fach-CD-Laufwerk, 90 MB
Festplattenspeicher für HP-Scansoftware, USB- oder Parallelanschluss,
SVGA-Monitor (800 x 600 dpi, 24 Bit Farbtiefe)
Mac OS ab Version 8.5: PowerPC/iMac mit USB-Anschluss,
Mac OS ab Version 8.5, 4fach-CD-ROM-Laufwerk, 64 MB RAM,
15 MB Festplattenspeicher für Scansoftware, USB-Anschluss
Netzanschluss

Es stehen drei externe Netzkabel mit unterschiedlichen Spannungen
zur Verfügung:
220-240 V, 50-60 Hz (Europa)
100-240 V, 50-60 Hz (Wechselspannung)
220-240 V, 50 Hz (Großbritannien)
Leistungsaufnahme Max. 14 W; max. 8 W im Bereitschaftsmodus, Wechsel in den
Bereitschaftsmodus nach 13,3 Minuten (Vorgabewert)
Entspricht den ENERGY STAR® Richtlinien
Betriebsumgebung Maximale Umgebungsbedingungen
Betriebstemperatur: 5° bis 40°C
Betriebsfeuchtigkeit: 5% bis 80%, nicht kondensierend
Lagertemperatur: -40 bis 60° C
Luftfeuchtigkeit bei Lagerung: 15% bis 80%, nicht kondensierend
Produktzertifikationen ENERGY STAR: Ja
Elektromagnetische Verträglichkeit:

Preis: 192 Euro


FAZIT

Der HP Scanjet 4470 C ist ein Scanner, der optimale Bildqualität bei annehmbarer Scanzeit erzielt. Der nicht ganz billige Scanner zeichnet sich insgesamt durch ein gutes Preis/Leistungsverhältnis aus. Denn er bietet viele sehr nützliche Funktionen an, die meiner Ansicht nach neben der sehr guten Bildresultate hier den Preis auch wett machen.


Liebe Grüße - Miara
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
fabian_screta

TOP

ein Testbericht von 2002-03-09 19:45:39 vom 09.03.2002
Empfehlung: ja
Ich finde das Geräht TOP!
Da man mit den Navigationsknöpfen schlell sachen einscannen kann und auch wider Schnell Ausdrucken kann!

Die Kopierfunktion ist auch sehr gut da es ein Extra Programm daführ hat!
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Ich würde dieses gereht jedem weiter emfehlen ! ! !
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Kommentare
jockel2001
jockel2001, 02.03.2002
wie kann man hier nur ein sehr nuumltzlich geben?
madhead
madhead, 02.03.2002
absoluter Schwachsinn! Was soll das? Madhead
Scrootch
Scrootch, 02.03.2002
was soll denn das sein? sorry, aber das ist nun wirklich kein erfahrungsbericht und leider nicht hilfreich.
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Produktbeschreibung Hewlett Packard HP ScanJet 4470C

Technische Daten und Produkteigenschaften
Flachbettscanner, A4, 1200x2400dpi, color parallel/USB, 48 Bit, Abmessungen (BxTxH): 505x305x72 mm
Allgemeine Informationen Hewlett Packard HP ScanJet 4470C
EAN: 0725184800696
gelistet seit: 21.09.2003
Hersteller: Hersteller: Hewlett Packard HPHewlett Packard HP, www.hp.de
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Produktbewertung: Kundenbewertung 5,00 / 5,00
Allgemeine Daten
Scanner-Typ: Flachbettscanner 
Ausstattung
Optische Auflösung: 1200x2400 dpi (Bildpunkte pro Zoll)
Maximales Scanformat: 216x297 Millimeter
Farbtiefe: 48 Bit
Weitere Merkmale
Mitgelieferte Software: HP PrecisionScan, I.R.I.S. OCR, ScanJet Copy Utility, HP Share-to-Web, ArcSoft PhotoImpression, Trellix Web Software, ArcSoft PhotoPrinter Pro 2000, ACDSee 
Hewlett Packard HP ScanJet 4470C Flachbett-Scanner im Vergleich
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