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Das Mitglied ist nicht mehr auf Yopi.de aktiv. HP SCANJET 5370ein Testbericht von sunnyburst2006-05-30 12:05:27 vom 30.05.2006 Empfehlung: jaAber diesmal werde ich ein mal mit dem Design und dem Aussehen allgemein beginnen: Optisch ist es eine reine Augenweide: Abgerundete Ecken, sowie eine eingerundete Klappe, die zum Öffnen des Scanners dient, fallen sofort ins Auge! Ansonsten unterscheidet er sich nicht sonderlich von anderen Modellen. Aber nun zum Inhalt dieses Gerätes: Serienmäßig wird ein Durchlicht-Aufsatz mitgeliefert. Jetzt fragt Ihr Euch bestimmt, wozu man denn so etwas benötigt !? Ganz einfach: Es gibt ja diese merkwürdigen Folien, die man auch in der Schule oft verwendet. Die sind durchsichtig und lassen sich ja mit einem normalen Gerät nur sehr schwer scannen - eigentlich lassen sie sich gar nicht scannen. Ausserdem gibt es ja Dias, die man mit anderen Geräten ebenfalls nicht einscannen kann. Der Durchlicht-Aufsatz sorgt nun dafür, dass diese Bilder klar und deutlich, und mit derselben Qualität wie normale Bilder gescannt werden. Echt gut, dass das serienmäßig mitgeliefert wird. Allerdings kann er nur eine Fläche von 12,5cm mal 12,5 cm beleuchten, was aber nicht weiter schlimm ist, da Dias ja sowieso nicht grösser sind. Noch einmal zurück zum Design: Ganz vorne, vor der Klappe, sieht man 4 Scanknöpfe - naja, zuerst sieht man sie nicht, da sie wirklich viel zu klein geraten sind. Zuerst dachte ich es wären Aufkleber *g*. Nun, um nun aber ein Bild vernünftig zu scannen, benötigt Ihr eine Software. Diese wird ebenfalls auf einer CD-ROM mitgeliefert. Bei meinem Scanner war es zum Beispiel die Software "Picture Publisher", von der auch gerade wieder eine neue Version erschien. Bei diesem Scanner sind es die TWAIN-Treiber PrecisionScan Pro 2.5. Sobald Ihr ein Bild eingescannt habt, erkennt dieses Programm automatisch, ob es ein reines Textdokument, ein Bild oder ein Fax ist. Diese Funktion ist gerade für Einsteiger sehr gut geeignet, da sie für jedermann verständlich ist. Die Farbqualität ist wiederum sehr gut! Die Bilder sind gestchen scharf, und die farbauflösung ist unwahrscheinlich gut. Allerdings kann man auch vor dem Scannen genau einstellen, wie das Bild genau abgescannt werden soll. Unendlich viele Funktionen, Einstellungen u.ä. kann man vor dem Scannen treffen, um ein ideales Bild zu erhalten. Meist sind aber schon die richtigen Einstellungen als Standard eingegeben. Wie immer zum Schluss einer Meinung, der Preis: Für 599,- könnt Ihr diesen Scanner haben. Für weitere Infos über dieses Gerät könnt Ihr Euch am besten unter http://www.hewlett-packard.de informieren. Liebe Grüße, emem |
birdman01, 12.09.2006
mfg birdman01
junior33, 30.08.2006
sh
Leela, 27.08.2006
sh :o
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![]() Guter Scanner von HP, aber der Preisein Testbericht von HiRD12007-10-21 17:29:06 vom 21.10.2007 Empfehlung: ja Vorteile: Gute Bildqualität, Durchlichtaufsatz, umfangreiches Softwarepaket ...Nachteile/Kritik: teuerZu den Eigenschaften: ---------------------- Bauart: DIN-A-4 Flachbettscanner Anschluß: USB und Parallel-Anschluß Angegebene Auflösung: optisch 1200 x 1200 dpi ; interpoliert 19200 x 19200 dpi Farbtiefe: maximal 42 Bit Pluspunkt: Im Lieferumfang befindet sich ein Durchlichtaufsatz für Dias und Negative - für alle die noch derartige Materialien ihr eigen nennen eine interessante Möglichkeit zur Digitalisierung der Bilder . Softwareausstattung: -------------------- - Corel Print Office 2000 - Texterkennungsprogramm von HP - Caere Page Keeper Standard - Internet Design Shop Gold Wie bei den meisten Scannern liest der HP-Scanner die Vorlage zunächst als Vorschau ein, was sehr schnell vonstatten geht. Nach etwaiger Korrektur des Bildausschnitts folgt der eigentliche Scanvorgang. Auch dies geht zügig: Schwarz - Weiß - Vorlagen in schon etwa 30 Sekunden und Farbfotos (DIN-A-4 Format) in knapp 40 Sekunden. Erstaunlich schnell, wie ich finde . Die Bildqualität empfinde ich als sehr gut (im Vergleich zu meinem eigenen ARTEC 300 dpi-Scanner wohl auch kein Wunder... ) . Weitere Informationen: ---------------------- Garantiezeit: 12 Monate ; bei Mängeln muß das Gerät allerdings leider eingeschickt werden :-( Da gibt es viel bessere Lösungen. Treiber: für Windows 95, 98, NT 4 + 2000 im Lieferumfang. Wie es mit WinMe aussieht kann ich leider nicht sagen. Stromversorgung über ein externes Netzteil. Selbst bei Geräten der aktuellen Generation gibt es das also noch ... Fazit: ~~~~~ Der HP 5370C ist mit Sicherheit ein gutes Gerät, aber nicht frei von Nachteilen. Wichtig ist natürlich die Bildqualität, die hier auf jeden Fall stimmt . Aber ein Preis jenseits der 200 Euro – Grenze ist mir einfach zu hoch. © HiRD1 |
Alusru, 27.11.2005
sh
campimo, 08.11.2005
Viel schneller als der, den ich mir für 59,- gekauft habe. Ich hätte also mehr ausgeben müssen. Macht er auch Geräusche beim Einscannen?
Chrillemaus, 11.10.2005
Klasse geschrieben. LG Martina
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![]() Schnell komfortabel und kinderleicht Scannenein Testbericht von dreamweb2004-02-17 15:18:11 vom 17.02.2004 Empfehlung: ja Vorteile: einfache Handhabung, gute Qualität, sehr komfortabel, viele Programme...Nachteile/Kritik: Anschaffungspreis, bei Vielscannerei zeitaufwendigGENERELLES/FEATURES/HANDLING Der Flachbettscanner wird nicht nur mit einem ziemlich umfangreichen Programmpaket ausgeliefert sondern überzeugt durch seine technische Ausgereiftheit und die Schnelligkeit, mit der ich hier Fotos einscannen und nachbearbeiten kann. Ein Farbfoto benötigt hier weniger als eine Minute, was mein Leser auch gerne in den technischen Daten nachsehen kann. Die Standard-Auflösung von 1200 mal 2400 dpi sowie noch eine Wählbare fast unbegrenzte Auflösung (bis 999.999 dpi) ermöglichen qualitativ hochwertige digitalisierte Bilder. Standardmäßig werden Farbfotos mit 200 dpi eingescannt, aber man kann sich diese dpi-Zahl generell und auch für jeden Scanvorgang anpassen. Ich selbst scanne meine Fotos beispielsweise meistens mit 300 bis 400 dpi ein und selbst damit scannt der HP Scanjet die Bilder noch relativ zügig. Damals habe ich für den HP Scanjat 5370 c DM 549,00 bezahlt, es gab allerdings auch eine Durchlicht-Einheit für Dias und Negative mit dabei. Mit 12,7 mal 12,7 Zentimeter erfaßt sie nicht die gesamte Scan-Fläche aber für mich reicht das vollkommen aus. Sinnvoll und gut finde ich das OCR-Programm, das man sich direkt mit der Scanjet Software installieren kann. Auch das ein Bildbearbeitungsprogramm von Coral wird automatisch mitgeliefert und kann installiert werden. Dieses habe ich auch schon ausprobiert. Allerdings nutze ich ja schon seit Jahren PhotoImpact und manchmal den neuen Paint Shop Pro, so dass ich das Programm gar nicht benötige. Das Gerät ist ziemlich leicht und lässt sich auch dadurch mal einfach transportieren. Allerdings ist der Original-Karton mir zu klobig. Wie die meisten Scanner verfügt der HP 5370c auch über eine Transportsperre, die man auch unbedingt einsetzen sollte, wenn man den Scanner transportiert. Da ich beruflich oft Monatelang in Hotels unterwegs bin und auch dort meine Bilder einscannen möchte, nehme ich mir den Scanner kurzerhand so mit und aktiviere die Transportsperre. Bisher hat der Scanner das immer überstanden. Praktisch finde ich, dass der Scanner über einen Parallel-Anschluß und über einen USB-Anschluß verfügt. Man kann also für sich selbst entscheiden, wie man den Scanner hier anbinden möchte. Ich selbst verwende hier den USB-Anschluß, da mein Rechner über genügend dieser Anschlüsse verfügt. Über den Twain-Treiber kommuniziert der Scanner mit jeder Software, die das Scannen ermöglicht. Man kann also diesen Scanner mit jeder beliebigen Bildbearbeitungssoftware nutzen. Bisher hat das allerdings jeder meiner Scanner gemacht. Ob es überhaupt eine andere Methode gibt, kann ich somit nicht beurteilen. Sehr praktisch sind auch die vier Tasten vorne am Scanner. Auch hiermit kann man den Scanvorgang auslösen und bestimmte Programme direkt damit starten. Alles kann man selbst abändern. Es handelt sich hier um die Tasten für Scannen, Kopieren, Faxen und EMail. Drückt man beispielsweise auf die EMail-Taste, so wird das eingescannte Bild direkt an ein EMail-Programm weitergeleitet. Für Anfänger bietet HP hier neben dem Scan Jet Pro noch ein zweites Programm an, das sich Scan Jet Assistent nennt und auch Anfängerd das Scannen erleichtert. Da man hier Bilder automatisch durchnumerieren kann, habe ich das Tool auch schon benutzt. Normalerweise nutze ich aber nur den Scan Jet Pro. INSTALLATION/HILFE Obwohl kein Handbuch in Papier vorliegt, was mich zuerst irritierte, läßt sich der Scanner kinderleicht installieren. Mittels Videos wird völlig Unbedarften (ist für Profis schon fast nervig) gezeigt, was man zu beachten hat und wie man alles richtig anschließt, installiert und anwendet. Die Hilfe ist hier wirklich exzellent. Innerhalb von fünf Minuten hat man hier alles eingerichtet. Sofern man sich die Zusatzsoftware noch installiert, dauert der Vorgang natürlich etwas länger. Über die Hilfefunktion führt einen ein Link direkt zum Supportcenter, in dem man sich noch mehr Hilfe holen kann oder sich beispielsweise die neuesten Treiber herunterladen kann. Alles ist hier einfach und übersichtlich erklärt. Was ich aber mit Schande bekennen muss war meine Suche nach der eigentlichen Scan-Funktion. Hier rätselt man ohne Suchen in der Hilfe erst einmal herum. Denn die sonst als Scan-Taste ausgewiesene Taste heißt hier bei den ansonsten so tollen Scanprogramm "zurück zur Anwendung". Und da muss man ohne Handbuch erst einmal darauf kommen. Aber da ich gerne alles ausprobiere, habe ich auch das geschafft. Und wenn man es einmal weiß ist es auch kein Problem mehr. Als Negativ sehe ich persönlich das an, was mich bei allen im Handel üblichen Scannern, den Flatbettscannern, stört. Man muss jedes Bild einzeln einlegen, wobei nur vier der Fotos auf die Scheibe passen. Danach beginnt man den Scanvorgang für diese vier Fotos und muss dann anschließend genauso für die übrigen Bilder weiter verfahren. Wenn man wie ich sehr viel fotografiert, dann bedeutet dass auch bei einem schnellen Scanner einen sehr hohen Zeitaufwand. Daher lasse ich heute fast immer meine Fotos direkt vom Fotografen auf Diskette brennen. Den Scanner nutze ich heute vorwiegend zur elektronischen Sicherung wichtiger Papierdokumente, aber auch zur Faxmöglichkeit. Denn es ist hier sehr einfach, Dokumente einzuscannen und direkt an ein Faxprogramm (bei mir Winfax) weiterzuleiten. Natürlich kann man auch Worddokumente direkt an ein Faxprogramm weiterleiten. Aber dann fehlt die Original-Unterschrift. Und somit wird mein Scanner auch heute noch regelmässig benutzt. TECHNISCHE DATEN (Abgeschrieben vom Scanner bzw. der Datenbeschreibung dazu) Scanner-Typ: Flachbett Maximale Dokumentengröße : 216 mm x 297 mm (8,5 x 11,66 Zoll), Breite von Letter-Format auf A4-Länge Scanner-Element : Ladungsgekoppeltes Halbleiterelement Schnittstelle: Universal-Ser ienbus· C7690 Erweiterte Parallelverbindung· C7690 Optische Auflösung 1200 dpi (1200 mal 2400 dpi) Wählbare Auflösung 12 dpi bis 999.999 dpi bei 100% Skalierung Bildverarbeitung (Optionen) Rasteranzeige, Schwellenwert, Skalierung, Interpolation, Gamma-Anpassung, Matrix-Anpassung Wechselstrom-Leitungsspannung 100-240 VAC, 50-60 Hz 100-120 VAC, 60 Hz220-240 VAC, 50-60 Hz Leistungsaufnahme Max. 19 W, 12 W Leerlauf-Modus, 8 W Stromsparmodus, entspricht ENERGY STAR-Richtlinien Als ENERGY STAR-Partner hat die Hewlett-Packard Company befunden, daß dieses Produkt die Richtlinien von ENERGY STAR für sparsamen Energieverbrauch erfüllt. Gewicht 3,7 kg Flexibilität bei der Bildbearbeitung und deutlich höhere Produktivität dank HP PrecisionScan Pro Scan-Geschwindigkeit: Farbfoto 10 x 15 cm < 55 Sekunden OCR, ganzseitiger Text < 55 Sekunden Schwarzweißzeichnung < 45 Sekunden Seiten pro Minute - Kopieren mit ADF: 2 Seiten (mit optionaler ADF) Bedientasten Scannen, Kopieren, E-Mail und Faxen Schnittstelle USB-und Parallelkabel im Lieferumfang enthalten Betriebssysteme Win 95/98/2000/NT 4.0 und Windows ME FAZIT Der HP Scanjet 5370C war mit dem Preis von DM 549,00 kein Scanner der billigen Preisklasse, wartet dafür aber mit nützlichen Tools und hoher Qualität verbunden mit Schnelligkeit beim Scannen auf. Er ist empfehlenswert als Scanner für Bildbearbeitungsprofis und Personen, die einen vielseitigen Scanner suchen. Heute erhält man diesen Scanner schon wesentlich günstiger. Bei www.stoffel.de habe ich ihn für 149,00 Euro gesehen. Zudem ist er auch bei ebay erhältlich. Viele Grüße Miara ... |
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| 1-3 von 3 Flachbett-Scanner | |||||||||||||||||||||||
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Allgemeine Informationen Hewlett Packard HP ScanJet 5370C
EAN: 0725184280092
gelistet seit: 21.09.2003
Hersteller: weitere Hewlett Packard HP Flachbett-Scanner Bewertung durch unsere Mitglieder
| Ausstattung Optische Auflösung: 1200x2400 dpi (Bildpunkte pro Zoll) Maximales Scanformat: 216x297 Millimeter Farbtiefe: 42 Bit Weitere Merkmale Mitgelieferte Software: PrecisionScan 2.0, Corel Print Office 2000, PageKeeper, Boomerang Internet DesignShop Gold, ScanJet Copy Utility |
































