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| Alle Angebote für Hewlett Packard HP iPAQ Pocket PC H2210 FA103A#ABD | |||||
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![]() Fast Alles dran!!ein Testbericht von a_wendt2005-01-05 09:16:27 vom 05.01.2005 Empfehlung: ja Vorteile: klein, leicht, fast alles an Ausstattung was geht...Nachteile/Kritik: recht teuerBeide haben ihre Vorteile PocketPC schicker und bunter und ein bisschen Windows-like ... das Palm viel Stabiler mindestens genauso viel Softwareauswahl aber ein wenig trist .... auf das wesentliche geschrumpft. Ich entschied mich für die PocketPC Variante ... Beim Produkt selbst fiel die Wahl recht schnell auf HP ... als der eigentliche Standart dachte ich mir wenn es irgendwas neues gibt, wird das am ehesten hiermit machbar sein, aufzurüsten zum Beispiel. (neues Betriebssystem???) In der HP Palletee lässt sich einiges finden .... da ich nicht zu viel Geld investieren wollte, fiel die Wahl ins Mittelmass. Hier gibt es den 4150 der komplett alles hat ... von WLAN großer Prozessor und Bluetooth. Oder den 2210 der kein WLAN hat... dann erfuhr ich das es auch WLAN -Karten gibt (CF) also auch ein IPAQ ohne WLAN nachrüstbar ist ... in anbetracht von Preis und Leistung entschied ich mich für den IPAQ h2210 von HP. Ein recht handlicher Handheld der fast alles hat ... (außer halt die WLAN-Möglichkeit) Hier kurz die Ausstattungsmerkmale : -Intel XScale Prozessor, 400 MHz -64 MB SDRAM(56 MB main memory) -Microsoft Windows Mobile 2003 Premium Edition -Farb-Display Transflektiv TFT, 65.536 Farben, 16 Bit, Auflösung (B x H): 240 x 320 -USB-Desktop-Docking-Station/-Ladegerät -SD- Steckplatz für SD, SDIO und MMC -Compact Flash Typ I und II Steckplatzv -Integrated Bluetooth® wireless technology (ver. 1.1), wireless ready with the addition of WLAN 802.11b card (CF or SDIO) Ich habe mir gleich noch eine CF-Wlan-Card von D-Link und eine CF-Memorycard (1GB) dazubestellt... damit war mein IPAQ meiner Meinung voll ausgestattet. Zu dem IPAQ selbst muss ich sagen überzeugt er durch recht gute Verarbeitung, ein gut durchdachtes Design und ein rundes Ausstattungspaket.... Das Display ist sehr gut abzulesen auch im Batteriemodus wo ich aus Stromspargründen etwas weniger Hintergrundbeleuchtung aktiviert habe. Die Stiftsteuerung ist am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig aber dann wirklich gut und einfach. Die Akkuleistung (was meiner Meinung ja auch immer ein Argument ist) ist ausreichend. Bei mir mit CF-Karte also extra Speicher so knapp 8h ... wirkliche Benutzung.. MP3 etc .... Zur Geschwindigkeit :....wer von seinem PC gewöhnt ist manchmal ein wenig zu warten (Sekunden) der wird sich hier nicht ärgern... wer will das die Programme die er benutzt sofort auf Knopfdruck da sind, und dafür lieber weniger "Bunt und Schick" hinnimmt sollte dann doch lieber zum Palm-basierten Handheld greifen. Derzeit nutze ich meinen IPAQ neben der Funktion im Auto als Navigationslösung (übrigens mit Navigon Business Navigator) nur zum Ausprobieren diverser Nutzungsmöglichkeiten .. ich arbeite als EDVler und wollte mitreden können. Zum Beispiel habe ich mir ein Haushaltsbuch in Form einer Pocket Accessanwendung programmiert und benutze recht intensiv die Terminplaner und Kontakte Funktionen die im Lieferumfang dabei waren. Außerdem habe ich natürlich viele der im Internet verfügbaren Spiele und Softwareprodukte .. (es gibt auch unglaublich viele Freeware-Software für den IPAQ) ausprobiert und getestet Insgesamt muss ich sagen ... dieser IPAQ ist wahnsinnig vielfältig einsetzbar ... sei es als Spielgerät oder als wirkliches Arbeitstier. Die Frage ist nur nutzt man den Preis wirklich aus .... Immerhin kostet dieses schöne Spielzeug oder wie es andere nennen würden : Protzgerät knappe 400 Euro. Zum Schluss noch ein Wort zum WLAN ... ich habe das Gerät jetzt 2 Monate . und habe die WLAN-Karte erst einmal benutzt... also wer nicht wirklich damit surfen oder irgendwas anderes im Netz tun will sollte keinen Gedanken daran verschwenden und lieber ne Mark mehr für andere Dinge ausgeben !!!! ... |
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![]() Mein ständiger Begleiterein Testbericht von erwin9992005-09-15 21:06:06 vom 15.09.2005 Empfehlung: ja Vorteile: klein, leicht, schönes Design...Nachteile/Kritik: Akkudeckel filigranSeit April 2002 organisiere ich meine Termine und Kontakte mit einem Handheld Computer von Compaq. Nachdem mein Gerät schon in die Jahre gekommen ist, liebäugle ich schon seit längerem mit der Anschaffung eines neuen Gerätes. Manchmal braucht man Wünsche nur denken und schon sind sie erfüllt. Mein Arbeitgeber hat mir vor einigen Monaten den HP iPAQ Pocket PC H2210 als Arbeitsmittel zur Verfügung gestellt. Ich habe dieses Gerät seit diesem Zeitpunkt täglich mehrmals in Verwendung und finde es an der Zeit meine Eindrücke und Erfahrungen in einem ausführlichen Bericht darzulegen. Der Ordnung halber halte ich es für wichtig zuerst einmal ein paar technische Informationen über den Pocket PC zu geben. Der iPAQ Pocket PC H2210 arbeitet mit einem 400MHz Intel XScale Prozessor. Als interner Speicher werden 64 MB RAM angegeben. Beim Bildschirm handelt es sich um eine 3,5 Zoll TFT-Display mit 64.000 Farben. Wer sich darunter nichts vorstellen kann, das Display ist 5,3cm x 7,2cm groß. Die Auflösung beträgt 320 x 240 Pixel. Das Gerät hat 2 Erweiterungssteckplätze für CF- und SD Card. Kabellose Datenübertragung ist sowohl mit Infrarot als auch mit Bluetooth (Version 1.1) möglich. Ein austauschbarer Lithium-Ionen-Akku mit 900mAh sorgt für den netzunabhängigen Betrieb. Ein integriertes Mikrofon, ein integrierter Lautsprecher und eine Buchse für Stereokopfhörer gehören zur Serienausstattung des Pocket PC. Des Weiteren kann das Gerät mit der im Lieferumfang enthaltenen Software Nevo als universelle Infrarot Fernbedienung eingesetzt werden. Als Betriebssystem kommt Pocket PC 2003 zum Einsatz. Im Lieferumgang ist folgendes enthalten: HP iPAQ Pocket PC h2210 Austauschbarer Lithium-Ionen-Akku USB-Docking Station mit Akku-Ladeschacht Netzteil Ladegeräteadapter Sch utzhülle aus schwarzem Kunststoff HP iPAQ Pocket PC CD mit Microsoft Outlook 2002, Microsoft Active Sync 3.7, zusätzliche Anwendungen, Programme und Spiele und Handbuch Die Größe des Pocket PC ist mit 13,5 x 7,2 x 1,3 cm und das Gewicht mit 145g angegeben. Das Gerät ist klein und handlich, das Gehäuse ist silberfarbig und links und rechts sind die Seitenflächen schwarz gummiert. Damit liegt das Gerät sicher und grifffest in der Hand. Die Verarbeitung ist aus meiner Sicht exzellent und das Gerät schaut sehr hochwertig aus. Auf der linken Oberseite des Gerätes sind 2 Leuchten angebracht. Die linke von den beiden Leuchten ist die Bluetooth Aktivitätsanzeige, diese Leuchte blinkt blau wenn der Bluetooth Funkbetrieb eingeschaltet ist. Die rechte von den beiden Leuchten ist die Betriebsanzeige. Die Leuchte blinkt gelb wenn das Gerät gerade geladen wird, sie leuchtet gelb wenn das Gerät komplett aufgeladen ist und sie blinkt grün bei einem Ereignis z.B. einem aktuellen Termin. Auf der rechten Oberseite ist der Ein/Ausschalter angebracht. Auf der Unterseite des Gerätes sind insgesamt 4 programmierbare so genannte Schnellzugriffstasten und eine 5-Wege-Navigationstaste angebracht. Mit den 4 programmierbaren Tasten kann ich schnell auf frei wählbare Programme des iPAQ zugreifen. Im Auslieferungszustand sind diese 4 Tasten auf das Programm iTask = Programm zum Öffnen und Schließen von Anwendungen, wechseln zwischen Anwendungen, ausführen von Dienstprogrammen und ändern von Einstellungen, auf das Programm Posteingang = Zugriff auf den Posteingang und zum Senden und Empfangen von E-Mails, auf das Programm Kontakte = zur Anzeige der Liste der eingegebenen Kontakte und auf das Programm Kalender = zur Anzeige des Kalenders oder der Eingabe von Terminen oder Erinnerungen programmiert und können auf den jeweiligen Bedarf geändert werden. Die 5-Wege-Navigationstaste dient z.B. zum Blättern in einer Liste. Am oberen linken Rand des iPAQ ist die Audiobuchse zum Anschluss eines Stereo-Kopfhörers angebracht. Am oberen rechten Rand ist der Stift zum Bedienen des Gerätes auf dem Touch-Screen untergebracht. In der Mitte des oberen Randes können die Erweiterungskarten eingesetzt werden. Auf der Rückseite sind der Lautsprecher und der Deckel für die Akkuabdeckung untergebracht. Die Verriegelung für die Akkuabdeckung ist aus meiner Sicht etwas filigran geraten und wird ein oftmaliges öffnen und schließen auf Dauer nicht ohne Beschädigung überstehen. Die Bedienung des Pocket PC ist sehr einfach und nach einer kurzen Eingewöhnungszeit hat man das Gerät sicher im Griff. Die Akkulaufzeit hat mich sehr zufrieden gestellt. Obwohl ich mit dem Gerät wirklich sehr viel arbeite, muss ich es nur ca. alle 4-5 Tage einmal aufladen. Die Ladezeit über die USB Dockingstation dauert maximal 1 Stunde. Wenn man den iPAQ in die Dockingstation steckt, schaltet sich automatisch das Programm ActiveSync am PC oder Notebook ein - sofern es natürlich installiert ist - und man kann während der Akku geladen wird arbeiten wie z.B. Synchronisieren, Daten übertragen etc. Es ist ganz wichtig, dass man in regelmäßigen Abständen eine Synchronisation der Daten auf dem PC oder Notebook durchführt, damit man bei einem Ausfall des Gerätes alle eingegebenen Daten vom PC oder Notebook zurückspielen kann. Mir ist einmal passiert, dass ich den iPAQ im Auto vergessen habe. Die Nacht war relativ kalt und am nächsten Tag war der Akku komplett leer. Nachdem ich das Gerät aufgeladen hatte, musste ich feststellen, dass alle Daten weg waren. Aber mit der Option Sichern/Wiederherstellen aus dem Programm ActiveSync waren nach ein paar Minuten alle Daten wieder am Pocket PC vorhanden. Das Gerät verfügt mit der Software Pocket PC 2003 über ausreichend viele Programme wie Pocket Excel, Pocket Word, Rechner, Windows Media Player, Kontakte, Notizen, Aufgaben, Internet Explorer, Spiele, Kalender u.v.m. Die Eingabe der gewünschten Daten ist auf verschiedene Arten möglich: Es gibt eine Tastatur, welche wie eine Schreibmaschinentastatur mit dem Stift auf dem Touch-Screen zu bedienen ist. Es gibt einen Buchstaben-/Strichzugerkenner, wo man in ein vorgegebenes Feld Buchstaben oder Ziffern mit dem Stift auf das Display schreibt und das Programm erkennt den Buchstaben oder die Ziffer und das Geschriebene wird in Text umgewandelt. Am Anfang erfordert das zwar ein wenig Übung, aber wenn man sich daran gewöhnt hat geht die Eingabe um einiges schneller als mit der Tastatur. Es gibt den so genannten Transcriber mit dem man mit dem Stift an jeder beliebigen Stelle des Displays Buchstaben und Ziffern schreiben kann und das Geschriebene wird in Text umgewandelt. Bei diesem Programm hat man die Möglichkeit dem Transcriber seine persönliche Handschrift zu lehren. Das erfordert zwar einen entsprechenden Zeitaufwand, aber wenn man sich dafür ausreichend Zeit nimmt, ist die Erkennungsrate sehr sehr hoch und man kann zukünftig mit diesem Programm sehr rasch seine Daten eingeben. Ich persönlich verwende für die Eingabe von Terminen, Kontakten und Notizen ausschließlich den Transcriber und bin damit wesentlich schneller als mit der Tastatur am Display. Aber hier muss wohl jeder selbst herausfinden mit welcher Art der Eingabe man am besten zurechtkommt. Ich habe mir gleich eine 256MB SD Karte dazugekauft und darauf meine Lieblingslieder in MP3 Format übertragen. Mit dem Windows Media Player kann man sich die Musik entweder über Stereokopfhörer oder über den integrierten Lautsprecher anhören. Auch habe ich auf der SD Karte einige persönliche Bilder übertragen, welche man sich mit dem iPAQ Image Viewer - ein Bildbetrachtungsprogramm welches man von der beigelegten CD nachinstallieren muss - jederzeit anschauen kann. Mit der im Lieferumfang enthaltenen Software Nevo - ist bereits im Auslieferungszustand installiert - kann man seinen Pocket PC als Infrarotfernbedienung für die verschiedensten Geräte verwenden. Manche Geräte sind vorinstalliert, manche Geräte kann man sich vom Internet herunterladen bzw. kann man auch Geräte auch selbst programmieren. Vom Fernseher über die Stereoanlage, das Garagentor usw. kann man alles mit dem Pocket PC fernbedienen. Auch hier braucht man ein wenig Zeit und Geduld, bis man seine Geräte eingerichtet hat. Ein nettes Feature das man nicht unbedingt braucht aber dem einen oder anderen sicherlich Freude bereitet. Das Installieren von zusätzlichen Programmen geht über das Programm ActiveSync kinderleicht von der Hand und jeder Schritt wird nachvollziehbar erklärt. Ich habe mir z.B. den Acrobat Reader 1.0 für Pocket PCs heruntergeladen und installiert, damit ich pdf-Dateien am iPAQ lesen kann. Es gibt unzählige Programme und Spiele für den Pocket PC, sowohl als Freeware als auch als Kaufprogramme. Über das Internet ist es ein leichtes sich ausreichend zu informieren um die für sich geeigneten Programme und Spiele herauszufinden. Für mich ist es jedenfalls faszinierend was man mit einem Pocket PC außer Termine und Kontakte verwalten so alles anstellen kann. Jedenfalls muss man wenn man sich so ein Gerät kauft darauf eingestellt sein, dass es seine Zeit braucht bis es von einer Belastung oder Spielerei zur Entlastung wird. Der HP iPAQ Pocket PC H2210 ist für mich zu einem ständigen Begleiter geworden und entlastet mich in der Koordination meiner Termine und Kontakte sehr wesentlich gegenüber der herkömmlichen Methode mit einem Terminkalender. Zusätzlich kann man zwischendurch einmal bei einem Lied oder einem Bild oder einem Spiel entspannen, und das alles mit 145g und leicht in einer Sakkoinnentasche unterzubringen. Übrigens der HP iPAQ Pocket PC H2210 war lange Zeit in sehr vielen PC Zeitschriften als Testsieger beurteilt, aus meiner Sicht zu Recht. Wie bereits angeführt habe ich das Gerät als Arbeitsmittel von meinem Arbeitgeber zur Verfügung gestellt erhalten, aber um auch die Neugier des Preises zu befriedigen, lt. Geizhals.at so um die 500 Euro. Wer es sich leisten kann und für technische Spielereien etwas über hat, sollte sich unbedingt so ein Gerät anschaffen, er oder sie wird es sicherlich nicht bereuen. ... |
Annna13, 15.06.2006
sh
honeymaus, 15.06.2006
Gut! LG, Manuela
Leela, 07.05.2006
sh :o
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![]() Es lebe die Freiheit!ein Testbericht von MarkusH182004-11-25 19:30:52 vom 25.11.2004 Empfehlung: ja Vorteile: Bedienung Vielfalt Handlichkeit...Nachteile/Kritik: -AUSSEHEN ********* Vom Design her sieht der Pocket PC von HP eigentlich genauso aus wie viele andere PDAs diverser Hersteller. Er besitzt ein quaderförmiges Gehäuse, dass mit einer Höhe von gerade mal 1,5 cm ziemlich schlank ist. Auf der Vorderseite befindet sich zudem das große 3,5? TFT-Display, das fast die komplette Oberfläche für sich beansprucht. Des Weiteren befinden sich noch vier kleinere Tasten und eine große Navi-Taste auf der Oberseite des Gerätes. Diese Tasten sind für die Bedienung des Gerätes vorhanden, um die Bedienung einfacher und komfortabler zu gestalten. Die Farbe des Gehäuses ist in Silber gehalten und verleiht somit dem Gerät einen Alu-Look. Zudem wirkt das Gerät durch die moderne und frische Farbe hochwertig bzw. edel. Ansonsten lässt sich eigentlich über das Design nicht mehr berichten. Das Aussehen des Pocket-PCs kann man ja auch dem Bild entnehmen. VERARBEITUNG ************* Die Verarbeitung ist immer ein wichtiger Aspekt bei allen Elektrogeräten. HP setzt hier bei der Verarbeitung zwar auf ein Gehäuse aus Kunststoff (Standard bei Pocket-PCs), dennoch werden hier nur hochwertige Materialen verwendet. Der Kunststoff macht einen sehr robusten Eindruck und wirkt somit sehr stabil. Zudem findet man weder Gräte noch scharfe Kanten am Gehäuse, da HP alle Ecken und Kanten schön abgerundet hat. Insofern besteht keinerlei Verletzungsgefahr. Die Tasten sind ebenfalls sehr gut verarbeitet und lassen sich soft bzw. weich eindrücken. Selbst bei langjähriger Benutzung scheinen die Tasten den alltäglichen Verschleiß gut wegstecken zu können, da diese weder beim Drücken zu hart sind oder knacken. Der Druckpunkt der Tasten ist zwar weich, aber nicht zu weich, so dass man den Druckpunkt noch gut spüren kann. Alles in einem kann man wirklich mit der Verarbeitung sehr zufrieden sein, da diese wirklich hervorragend ist und keinerlei Mängel aufweist. TECHNISCHE DETAILS ****************** - Abmaße (Breite x Tiefe x Höhe): 7,6 cm x 11,5 cm x 1,5 cm - Gewicht: 144 g - Display: 3,5? TFT-Aktivmatrix, transflektiv, touchscreen, 16 Bit (= 64k Farben) - Prozessor: Intel XScale mit 400 MHz - 64 MB RAM - Audioausgang: Lautsprecher; Audioeingang: Mikrofon - Bluetooth - Speicherkartenslot - Akku: Lithium-Ionen - durchschnittliche Laufzeit während Akku-Betrieb: ca. 12 Stunden - Betriebssystem: Microsoft Windows Mobile 2003 for Pocket PC LIEFERUMFANG ************* - HP iPAQ Pocket PC H2210 - Lithium-Ionen Akku - Netzteil - USB-Synchronisierungskabel - Bedienunganleitung - 2,5/ 3,5 mm Audiobuchsenadapter - Bedienungsanleitung mit CD - mitgelieferte Software : Microsoft Pocket PC 2003, Pocket Outlook, Pocket Word, Pocket, Excel, Pocket Internet Explorer IM HANDEL ERHÄLTLICHES ZUBEHÖR ******************************* Für Pocket-PCs gibt es noch jede Menge Zubehör, das im Handel erhältlich ist. Besonders als sinnvoll erweisen sich Speicherkarten, mit denen man Dateien, Musik, Filme, oder Bilder darauf speichern und abrufen kann. Speicherkarten gibt es mittlerweile in fast allen erdenklichen Größen. Kapazitäten von 16 MB ? 1 GB dürfte man problemlos in jedem Geschäft bekommen. Gerade wenn man mit dem Pocket-PC viel arbeiten und einige Daten abspeichern möchte, sollte man sich noch eine Speicherkarte kaufen. Das in Mode gekommene Zubehör für Pocket-PCs sind Navigationssysteme für PDAs. Diese Systeme bieten im Lieferumfang ein GPS-Empfangsmodul und den passenden Routenplaner. Die Preise für solch ein Zubehör liegen zwischen 150 und 300 Euro, je nach Hersteller und System. Solch ein Navigationssystem ist wirklich eine gute Alternative zu den herkömmlichen Einbau-Navis. Das neueste an Zubehörteilen sind TV-Karten für PDAs. Mit diesen TV-Karten kann man mit dem Pocket-PC fernsehen. Im Handel gibt es den herkömmlichen analogen Empfang sowie mittlerweile den digitalen Empfang über DVB-H (baut auf DVB-T auf). Ansonsten gibt es noch zahlreiches weiteres Zubehör, wie z.B. PDA-Taschen, Displayfolien und Stifte für den Touch-Screen. ERFAHRUNGEN ************* B ei der ersten Inbetriebnahme habe ich erst mal den Akku knappe 2 ½ Stunden aufgeladen, damit dieser die volle Kapazität hatte. Bei dem Gerät hat man die Wahl zwischen den Akku-Betrieb wenn man unterwegs ist und dem Netzbetrieb für Arbeiten zuhause oder in der Nähe von Steckdosen. Ich jedoch benutze fast immer nur den Akku-Betrieb (außer ich bin mit dem PDA zuhause), da dieser mit einer maximalen Laufzeit von 12 Stunden recht ansehnlich ist. In der Praxis schafft man zwar die 12 Stunden in der Regel nur sehr selten, aber wenn man mit dem PDA gut arbeitet hat man um die 8 Stunden Akkulaufzeit. Beim Einschalten des Gerätes muss erst immer das Microsoft Windows Mobile Betriebssystem gestartet werden. Dies geschieht aber immer recht schnell, so dass man eigentlich gleich loslegen kann. Lange Bootzeiten wie man es teilweise von PCs kennt gibt es bei diesem PDA nicht. Vom Aufbau her ist das Betriebssystem ähnlich wie die üblichen Systeme von Microsoft (z.B. Windows 95/98/XP) Die Bedienung des Gerätes ist eigentlich nach kurzer Gewöhnungsphase doch recht simpel und mit ein wenig Üben kann man schnell navigieren. Entweder man bedient den Pocket PC über die Tasten oder den mitgelieferten Stift. Mit dem Stift geht meiner Meinung nach die Navigation am leichtesten, da man einfach nur auf die gewünschten Symbole am berührungsempfindlichen Display klicken muss. Beim Design habe ich zuvor erwähnt, dass auf dem PDA noch vier kleinere Tasten vorhanden sind. Diese sind für folgende Funktionen vorgesehen: Kalender, Kontakte, Grundmenü, Posteingang. Näheres werde ich später noch erläutern. Um sein PDA vor fremden Nutzern zu schützen, empfiehlt es sich auch, den Zugang mit einer vierstelligen PIN-Nummer zu schützen. Diese PIN kann man frei wählen. Je nach Geschmack kann man sie aktivieren oder deaktivieren. Ich jedenfalls halte so eine Sicherheitsmaßnahme für recht sinnvoll. Das Display von HP ist ziemlich groß, so dass man trotz des kleinen Geräts alles gut sehen kann. Das Display kann bis zu 64000 Farben anzeigen und ist beleuchtet. Da die Beleuchtung ziemlich viele Akku-Ressourcen verbraucht, schaltet sich die Beleuchtung nach einer Zeit aus. Diese Zeit kann man individuell einstellen. Ich habe die Zeit auf 20 sek. gestellt. So nun komme ich zum wichtigsten, den Funktionen bzw. den Programmen des PDAs. Unter ?Aufgaben? kann man wichtige Angelegenheiten eingeben, die man erledigen muss. Dies funktioniert ähnlich wie ein Terminplaner. Mit dem ?Kalender? hat man mehrere Funktionen. Zum einen kann man sich den Kalender ansehen (z.B. aktuelles Datum) und zum anderen kann man sich wichtige Termine anzeigen lassen. So kann man mit dem Kalender gleich nachsehen, welche Termine man noch zu erledigen hat. Gerade für die etwas vergesslichen unter denen ich mich auch manchmal einreihe ist dies nützlich, da man so keine wichtigen Termine (z.B. Arztbesuche, Geburtstage) vergisst. Bei ?Kontakte? lassen sich wichtige Informationen über Freunde, Bekannte, Verwandte, Geschäftspartner, etc. speichern. Dabei gibt es die Möglichkeit Adressen, Tel-Nr., E-Mail Adressen, etc. zu speichern. Mit den ?Notizen? hat man die Möglichkeit, sich schnell Notizen und Stichwörter aufzuschreiben, in dem man mit den Stift auf der Oberfläche schreibt. Unter ?Posteingang? lassen sich die E-Mails abfragen und mit dem ?Internet Explorer? besteht sogar die Möglichkeit ins Internet zu gehen. Voraussetzung ist, dass man hierzu online ist. Zur Unterhaltung dient der ?Windows Media Player?. Mit diesem Programm lassen sich Musik (z.B. MP3) oder Videos abspielen. Die Wiedergabe von Musik erfolgt dann über die eingebauten Lautsprecher. Zwar sind die Lautsprecher vom Klang her nicht so gut, dennoch reichen sie vollkommen aus. Möchte man dann einen besseren Klang haben, kann man ja auch Kopfhörer aufsetzen. Gerade für den Geschäfts- aber auch Privatgebrauch sind Word, Excel und Outlook nützliche Helfer. Mit Word kann man wie am normalen PC auch Dokumente erstellen und mit Excel Tabellen. Zwar sind die beiden Programme gegenüber der PC-Version ein wenig abgespeckt, dennoch bieten sie alle wichtigen Funktionen. Des Weiteren gibt es noch zahlreiche weitere Programme, wie z.B. Rechner, Spiele, etc. PREIS ***** Den Hewlett-Packard iPAQ Pocket PC H2210 bekommt man in vielen Elektro- und Computerfachmärkten. Ich habe für das Gerät 339 Euro bezahlt. FAZIT ***** Den Pocket PC von HP kann man auf jeden Fall sehr weiterempfehlen. In Punkto Bedienung, Handlichkeit und Vielfalt kann das Gerät mit hervorragenden Werten punkten. Der Preis für die gebotene Leistung geht meines Erachtens vollkommen in Ordnung. ... |
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![]() Ein kleiner Helfer, nicht nur in der Notein Testbericht von Prinzalbert2004-01-20 00:30:11 vom 20.01.2004 Empfehlung: ja Vorteile: Klein, Handlich, Leistungsstark...Nachteile/Kritik: PreisMein kleiner Freund und Helfer Ipaq 2210 von HP. Hier handelt es sich um einen Pocket PC aus der neuen Hewlett Packard Serie. Zuerst ein paar technische Details: - Intel XScale Prozessor - 400 MHz - 64 MB RAM - Microsoft Windows Mobile 2003 Premium Edition - Farb-Display Transflektiv TFT mit 65.536 Farben und 16 Bit - Auflösung (B x H): 240 x 320 - USB-Desktop-Docking-Station/-Ladegerät - SD-Steckplatz für SD, SDIO und MMC - Compact Flash Typ I und II Steckplatz - Schutztasche Stoff im Lieferumfang enthalten - Outlook 2003 - Li-Ion Akku für langes Durchhalten - integrierter Akku für gespeicherte Datenerhaltung - Stift zur Bedienung Ich habe ca. 2 Jahre überlegt, ob und wenn welchen ich mir zulegen sollte. Da ich längere Zeit in einem Elektronik-Fachmarkt tätig war und dort ein sehr kompetenter Berater war, habe ich mich überwunden, mir ein Bundle aus 2210 und TomTom Navigator zu kaufen. Stolze 799,00 Euro sollte das Bundle kosten, aber es war wohl die beste Investition im letzten Jahr, dich ich gemacht habe. Inzwischen besitze ich das Gerät seit ca. 6 Monaten und habe doch so einige Erfahrungen damit sammeln können. Die Bedienung des Pocket PC´s ist kinderleicht. Die Pocket PC Windows Version ist sehr an das große System angehalten und sehr übersichtlich. Zudem ist die Bedienung über den Stift zwar etwas Gewöhnungsbedürftig, aber man gewöhnt sich sehr schnell daran. Das Menü kann auf Bedarf angepasst werden, nur ist man hier auf max. 8 Punkte begrenzt, da auf dem Startbildschirm nicht mehr dargestellt werden kann. Des weiteren besteht auch die Möglichkeit, mit individueller Software das Gerät zu erweitern und noch mehr auf die Bedürfnisse und Wünsche anzupassen. Im Lieferumfang ist eine Voucher Nummer angegeben, mit welcher man sich direkt von der HP-Homepage bis zu vier Programme herunterladen kann. Gleich ob Anwendung oder Game. Auch die Möglichkeiten zur Erweiterung sind sehr groß. Zum einen der SD-Slot für eine Speicherkarte zzgl. einem zweiten Slot für CF-Karten. Ich selbst habe bis jetzt nur eine CF mit 256 MB, welche aber für das TomTom vollkommen ausreicht um Deutschland, Österreich und Schweiz darauf zu spielen. Zum Navigieren später. Demnächst wird aber noch mit einer SD-Karte erweitert, damit mehr Daten und Bilder gespeichert werden können. Was ich sehr gut finde, im Lieferumfang ist das Outlook 2003 für den PC mit voller Lizenz dabei, welches kinderleicht zur Termin-, Aufgaben- und Kontaktverwaltung verwendet werden kann. Auch die Synchronisation ist Kinderleicht, da alles vom PC aus gesteuert wird. Lediglich den Pocket PC in die Station stellen und schon wird Synchronisiert, was einmal eingestellt wurde. Zudem besteht auch noch die Möglichkeit, Daten direkt auf den Pocket PC zugegriffen zu spielen und somit viel Zeit zu sparen. Das Anlegen von Ordnern funktioniert wie auf dem Heim PC. Synchronisiert kann nahezu alles werden. AVI, MPEG, MP3, JPEG, BMT, TIFF, .doc, .exel. Kaum ein nützliches und gängiges Format das nicht zu überspielen geht. Was ihn zu einem Allrounder macht, welcher im Privaten aber auch im beruflichen sehr nützlich macht. Zum Navigieren: Die TomTom Software ist wohl eine der Leistungsfähigen überhaupt für Pocket PC´s. Die Bedienung funktioniert, wie alles, über das Auswahlmenü. Aufgerufen, schon gehts los. Direkt den Zielort angeben und schon wird gerechnet. Die Straßenführung ist sehr gut, jedoch fehlen einige Straßen im ländlichen Bereich. Aber davon abgesehen kann die Software in Verbindung mit dem Pocket PC eine geniale Ergänzung sein. Ich für meinen Teil kann dieses Gerät nur wärmstens empfehlen, da ich ihn sogar im beruflichen Einsatz verwende und er somit doch größerer Belastung ausgesetzt ist und dennoch alles mitgemacht hat. Eins sollte man allerdings machen. Da die Scheibe sehr empfindlich ist, sollte eine Schutzfolie darüber geklebt werden. Vorteil ist, das die Scheibe sauber bleibt und sie nicht zerkratzt wird. Ärgerlich ist nur, das eben das Display so sehr empfindlich ist, denn passt man einmal nicht auf, schon ist es hin. Die Rep. allerdings geht ganz schön ins Geld, denn HP verlangt hierfür Pauschal 292,30 Euro, was doch etwas hoch angesetzt ist, meiner Meinung nach. Alles in allem ein Helfer, nicht nur in der Not, der einem alles wichtige zwar nicht hinterher Trägt, aber doch so vieles erleichtert. In diesem Sinne, PA ... |
morla, 25.01.2006
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| 1-4 von 4 Organizer & PDA | |||||||||||||||||||||||
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Allgemeine Informationen Hewlett Packard HP iPAQ Pocket PC H2210 FA103A#ABD
EAN: 0808736560184
HAN: FA103A#ABD
gelistet seit: 04.12.2003
Hersteller: weitere Hewlett Packard HP Organizer & PDA Bewertung durch unsere Mitglieder
| Ausstattung Arbeitspeicher (RAM): 64 MB (Megabyte) CPU: Intel XSCALE Integrierter Lautsprecher: vorhanden Mikrofon: vorhanden MP3 Player: vorhanden Taktfrequenz: 400 MHz (Megahertz) Anschlüsse CF Karte: 1x Type I/II Kopfhöreranschluss: 1 Multimedia Card: vorhanden Secure Digital Card (SD): ja Wireless-Schnittstelle: Bluetooth Weitere Merkmale Lieferumfang: USB-Cradle, AC-Adapter, Slipcase, Companion-CD, Ladeadapter |




















