Hewlett Packard HP iPAQ Pocket PC H5450
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Hewlett Packard HP iPAQ Pocket PC H5450
Hewlett Packard HP iPAQ Pocket PC H5450
Hewlett Packard HP iPAQ Pocket PC H5450

Hewlett Packard HP iPAQ Pocket PC H5450

 PDA
Platz 92 in der Kategorie "Organizer & PDA". Display-Typ: Farbdisplay / Maximale Auflösung: 240x320 / Taktfrequenz: 400 MHz (Megahertz) / CPU: Intel XSCALE / Darstellbare Farben: 65536 / Batterie- / ...mehr
Bewertung: Kundenbewertung 4,00 / 5,00 (4.0 von 5)

Hewlett Packard HP iPAQ Pocket PC H5450 Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,00 / 5,00 (4.0 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (2/2).
Bewertungsverteilung:
Akkulaufzeit:  mittel
Installation:  sehr einfach
Softwareangebot:  sehr groß
Datentausch mit PC:  ausgezeichnet
Verarbeitung:  ausgezeichnet
Bedienung/Ergonomie:  ausgezeichnet
Menüführung:  ausgezeichnet
Display:  ausgezeichnet
Vorteile
  • Handschrifterkennung, Display, Service, Lieferumfang
  • tolles Display, Verbindungskünstler, Fingerabdruckscanner für erhöhte Sicherheit der gespeicherten Daten
Nachteile/Kritik
  • Akku schaltet bei Nichtladen komplett ab, Navigationsknopf etwas schwammig
  • relativ geringe Akkulaufzeit, hoher Preis
fenikso

Flagschiff unter Beschuss

ein Testbericht von 2004-09-29 13:23:39 vom 29.09.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: Handschrifterkennung, Display, Service, Lieferumfang...
Nachteile/Kritik: Akku schaltet bei Nichtladen komplett ab, Navigationsknopf etwas schwammig
Der HP/Compaq h5450 war bis zum Erscheinen seines Folgemodells h5550 DER PDA aus dem Hause HP/Compaq. Aber wollen wir das Pferd mal nicht von hinten aufzäumen…

Was ist ein PDA?
PDA steht für Persönlicher Digitaler Assistent, ist als das elektronische Pendant zum Taschenplaner. Damit sich der höhere Preis im Vergleich zur Bleistift-Papier-Alternative lohnt, werden PDAs immer weiter entwickelt, was Möglichkeiten und Ausstattung betrifft. Von einfachen elektronischen Kalendern bis zum High-Tech-Gerät ist alles zu haben. Zu letzterer Kategorie zählt der h5450.

Die Ausstattung:
Mit 48MB ROM und 64MB RAM ist speichermäßig nicht zu meckern, zumal eine SD-/MMC-Schnittstelle eine Erweiterung ermöglicht. Neben 10MBit-WLAN (IEEE 802.11b) stehen noch eine Infrarotverbindung und Bluetooth zum Datenaustausch zur Verfügung. Der 400MHz XScale-Prozessor verrichtet im Hintergrund die Rechenarbeit unter dem Betriebssystem PocketPC 2002. Mit 320x240 Pixel steht ein schöner, großer Touchscreen zur Verfügung, der stufenlos in der Helligkeit regelbar ist und auch in der Maximalstufe als Taschenlampe dienen könnte. Neu in der Reihe – und der Grund für mich, gerade dieses Modell zu kaufen – ist eine knapp 15mm lange und 2mm hohe, hier erstmals in einem PDA verwendete, Fingerabdruckerkennung: Mittels des im unteren Bereich gelegenen biometrischen Fingerabdruckscanners können Daten auch ohne Passwort geschützt werden.
Besonders angetan bin ich auch von dem auswechselbaren Akku, da Daten über eine kleine Notbatterie im Inneren auch ohne Akkustrom erhalten bleiben. Wie bei allen etwas teueren Modellen finden sich Kopfhörerausgang und kleine Boxen am PDA. Wie bei anderen Modellen aus dem Hause HP/Compaq ist der h5450 auch für das so genannte Jacketsystem konzipiert: über Erweiterungsmodule können CF-Speicherkarten oder ein Navigationssystem angeschlossen werden.
Unter dem Akku findet sich außerdem eine Möglichkeit, eine Handy-SIM-Karte anzuschließen – allerdings ohne weitere Funktion, also ohne damit telefonieren zu können oder über GPRS aufs Internet zugreifen zu können. Vermutlich werden künftige Modelle SIM-Karten unterstützen – oder ich bin einfach zu blöd, damit umzugehen ;)
Mit 206g ist der PDA nicht der leichteste, aber noch im erträglichen Rahmen.


Lieferumfang:
Neben dem PDA samt Akku findet sich eine Dockingstation mit USB und seriellem Anschluss, ein USB-Ladekabel und Adapter, um über Zigarettenanzünder oder Steckdose ebenfalls laden zu können. Zwei Stifte zur Bedienung liegen ebenfalls bei, wobei einer in einer dafür vorgesehene Öffnung des PDA verschwindet und so immer griffbereit ist. Als Software liegen Microsoft ActiveSync bei, allerdings die jetzt nicht mehr aktuelle Version. Zusätzlich noch eine Kopie des Betriebssystems, einen ganzer Stapel deutscher Handbücher und eine Hartplastikhülle, der den PDA schützt.

Software:
Mit PocketPC 2002 ist automatisch Pocket Excel, Pocket Word, Pocket Outlook und der Internet Explorer installiert. Ein ganz besonderes Feature ist Nevo, das aus dem PDA eine Universalfernbedienung macht. Neben den klassischen Windows 3.11-Spielchen wie Solitaire oder Minesweeper findet sich auch ein MediaPlayer unter dem Standard-Repertoire. Eine Notizsoftware, Kalender und Telefonbuch gehören ebenfalls dazu wie ein Bildbetrachtungsprogramm oder ein Dateimanager. Insgesamt fehlte mir zu meinem Glück nur noch ein guter MP3-Spieler und ein paar aktuellere Spiele, die es allesamt kostenlos im Internet gibt. Zum Abspielen von Nokia-Filmen im 3GP-Format ist inzwischen ebenfalls Software erschienen.

Legen wir los:
Akku rein und auf den An/Aus-Knopf gedrückt. Nach einem kurzen Test, bei dem man auf markierte Punkte auf dem Display drücken soll, kann man nach kurzen Infobildschirmen schon loslegen: Name und Adresse rein, Passwort festlegen, und ran an den PC.
Dockingstation an den USB-Port angeschlossen, ActiveSync installiert und schon kann man seine Daten synchronisieren, ebenso die Uhrzeit. Was alles synchronisiert werden soll, lässt sich ganz einfach mit Häkchen einstellen. Beim ersten Mal wird nach dem Passwort gefragt, wenn man eins festgelegt hat. Dieses kann man per Wunsch speichern lassen oder man gibt es jedes Mal wieder ein, wenn man sich synchronisiert.

„Pocket Office“:
Mit Word, Excel und Outlook stehen die Standardprogramme zur Verfügung, die man ohne Erklärung benutzen kann.

Nevo:
Da ich Fernseher, DVD-Spieler, Receiver, Stereoanlage und Verstärker mit je einer Fernbedienung steuern muss, weil nur wenige Xin1-Fernbedienungen meine Komponenten erkennen, habe ich hier die Möglichkeit, alles auf einer zu vereinen. Fehlende oder nicht unterstützte Bausteine, wie meinen DVD-Spieler von Cyberhome, können aus einer riesigen Internetdatenbank kostenlos heruntergeladen werden. Dazu muss man allerdings des Englischen zumindest rudimentär mächtig sein. Die verschiedenen Profile können nach Räumen sortiert werden, die Fernbedienungen kann man sich nach Belieben zusammenbasteln. Eine nette Spielerei, bei einem kontrollierten Chaos, wie es in meinen Räumen herrscht, manchmal der rettende Strohhalm.

Internet:
Da der h5450 über WLAN verfügt, kann man drahtlos in der Nähe von Access Points auf seine E-Mails zugreifen oder im Internet surfen. Die Einrichtung ist denkbar einfach, es müssen nur die Adressen und gegebenenfalls der Zugangsschlüssel eingegeben werden. Da man verschiedene Internetprofile anlegen kann, ist der h5450 auch zum Einsatz in verschiedenen drahtlosen Netzen geeignet. Allerdings ist der Seitenaufbau im Explorer sehr langsam, weshalb er zum Surfen nur bedingt geeignet ist. Für Nachrichtenseiten, die wenig Bilder enthalten, reicht es aber allemal.

Bluetooth:
Mit den blauen Zähnen kann man Daten auf andere Geräte übertragen oder drahtlose Kopfhörer anschließen. Der Versand zu Siemens-Handys war ohne Fehler möglich, die Handys wurden alle richtig erkannt. Der drahtlose Kopfhörer ist in Verbindung mit dem MP3-Spieler ein pures Vergnügen. Meine Lieblings-CDs nehme ich immer auf einer SD-Karte mit.

Infrarot:
Zu Siemens-Handys wieder keinerlei Probleme, allerdings konnte weder ein Nokia-Handy noch eins von Samsung die Daten empfangen, obwohl sie beide richtig vom h5450 erkannt wurden. Als Fernbedienung funktioniert der Infrarotanschluss tadellos, man kann auch „über Bande“ den Fernseher oder die Stereoanlage bedienen.

Fingerabdrücke:
Nach einer kurzen Übung, wie man mit dem Finger über den Sensor zu streichen hat, kann man das Passwort durch einen Fingerabdruck ersetzen oder es beliebig kombinieren. Da ich ein großer Fan solcher Technikspielereien bin, hab ich meine Daten per Fingerabdruck gesichert. Man erspart sich so ständiges Passworteingeben, allerdings ist der Scanner nicht zu 100% sicher. In einem Test, bei dem ich entgegen der Anweisung statt zwei alle zehn Finger registriert habe, konnte eine von 15 nicht berechtigten Personen auf meine Daten zugreifen. Allerdings erst, nachdem sie alle gezeigt bekommen haben, wie der Scanner arbeitet.

Display:
Das Anzeigefeld ist klar, deutlich und farblos fehlerfrei. Nach knapp eineinhalb Jahren ist immer noch kein Pixelfehler aufgetreten. Zum Schutz des Displays verwende ich eine transparente Schutzfolie, wie es sie in einschlägigen Läden zu kaufen gibt.

Handschrifterkennung:
Unglaubliches leistet die Erkennungssoftware. Beinahe ohne Fehler konnte sie sämtliche von mir geschriebenen Texte umwandeln. Angemerkt sei, dass ich in Schrift nie über eine vier hinauskam. Zusätzlich kann man falsch erkannte Buchstaben noch dem PDA beibringen, so dass ich heute keinerlei Fehler mehr habe.
Wer lieber die gewohnte Tastatur benutzt, kann diese einblenden lassen und per Stift seine Buchstaben reindrücken.
Als dritte Möglichkeit wird ein knapp 2cm großes Zeilenfeld eingeblendet, das ich aber nicht nutze.
Optional gibt es tragbare Tastaturen, die über die Schnittstellen unten oder über Infrarot angeschlossen werden können.

Akku:
Hier gibt es einen klaren Minuspunkt. Die Akkulaufzeit ist zwar durchaus akzeptabel, aber wenn der Akku samt Notbatterie erst einmal leer ist, kommt man ohne Umwege nicht mehr an seinen PDA ran. Es reagiert dann weder auch Ladestrom noch auf einen neuen Akku. Hier hilft nur, den PDA ohne Akku über Ladekabel an eine Steckdose anzuschließen und die Notbatterie so wieder mit etwas Saft zu versorgen. Anschließend Akku rein, und wieder an die Steckdose, dann konnte ich den h5450 endlich wieder einschalten. Optional ist der kostenlose Hol- und Bringdienst von HP/Compaq zu empfehlen, die meinen PDA innerhalb einer Woche das erste Mal wieder flott gekriegt haben. Die Daten samt meiner Fingerabdrücke waren aber immer noch vorhanden.

Boxen:
Die Boxen sind ein weiterer, wenn auch nicht so schwerwiegender Kritikpunkt. sie klingen stark metallisch, und sind insgesamt zu leise. Der Kopfhörerausgang ist dafür ausgezeichnet, und über Bluetooth ist der Ton auch klasse.

Bedienung:
Einzig der Navigationsknopf ist gelegentlich etwas schwammig, und reagiert nicht wie gewünscht. Alle anderen Knöpfe reagieren sehr genau und sind beliebigen Funktionen zuweisbar.

Fazit:
Der h5450 ist ein echter Allrounder. Termine, E-Mails, MP3s, Spiele, Surfen – das alles, und noch viel mehr, ist mit dem PDA möglich. Besonders die Nevo-Software, die Handschrifterkennung und das Display nötigen tiefen Respekt ab. Der Fingerabdruckscanner ist eine nette Spielerei, sollte aber nicht zur Sicherung wirklich sensibler Daten verwendet werden. Ein Update auf Windows Mobile, das neue Betriebssystem für PDAs, erhöhte die Geschwindigkeit insgesamt spürbar und war für mich kostenlos. Die nahezu unbegrenzten Möglichkeiten zur Erweitung über Jackets machen den h5450 zu einem echten Alleskönner – was sich allerdings im Preis niederschlägt. Mit 899€ bei Erscheinung ist schon ein billiger Laptop oder ein mäßig gut ausgestatteter Desktop drin. Über eBay kann man knapp die Hälfte sparen.

Mein h5450 begleitet mich überall hin, verwaltet sicher meine Daten, und solange er einmal die Woche an eine Stromquelle angeschlossen wird, macht er keinerlei Probleme. Der Lieferumfang war reichlich, der Service ist ausgezeichnet. Mit dem Update des Betriebssystems hat er sich noch einmal verbessert – und so muss ich etwas tun, was ich eigentlich aus Überzeugung nie mache: Microsoft für Windows Mobile Lob aussprechen.

Für wirklich anspruchsvolle Nutzer, die Wert auch High-Tech legen und WLAN nutzen. Alle anderen sind wohl mit etwas weniger teuren Modellen auch gut bedient
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Verarbeitung:Verarbeitung von Hewlett Packard HP iPAQ Pocket PC H5450  PDA: 5,0 ausgezeichnet
Bedienungsanleitung:Bedienungsanleitung von Hewlett Packard HP iPAQ Pocket PC H5450  PDA: 5,0 kinderleicht & hilfreich
Akkulaufzeit:Akkulaufzeit von Hewlett Packard HP iPAQ Pocket PC H5450  PDA: 3,0 mittel
Bedienung/Ergonomie:Bedienung/Ergonomie von Hewlett Packard HP iPAQ Pocket PC H5450  PDA: 5,0 ausgezeichnet
Installation:Installation von Hewlett Packard HP iPAQ Pocket PC H5450  PDA: 5,0 sehr einfach
Menüführung:Menüführung von Hewlett Packard HP iPAQ Pocket PC H5450  PDA: 5,0 ausgezeichnet
Softwareangebot:Softwareangebot von Hewlett Packard HP iPAQ Pocket PC H5450  PDA: 5,0 sehr groß
Display:Display von Hewlett Packard HP iPAQ Pocket PC H5450  PDA: 5,0 ausgezeichnet
Datentausch mit PC:Datentausch mit PC von Hewlett Packard HP iPAQ Pocket PC H5450  PDA: 5,0 ausgezeichnet
hagalulu

Die drahtlose PDA Zukunft

ein Testbericht von 2004-08-26 13:32:15 vom 26.08.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: tolles Display, Verbindungskünstler, Fingerabdruckscanner für erhöhte Sicherheit der gespeicherten Daten...
Nachteile/Kritik: relativ geringe Akkulaufzeit, hoher Preis
Hallo,

ich habe jetzt seit einiger Zeit ein neues "Spielzeug", den HP iPAQ 5450 (Listenpreis: 899,- EURO). Sicher ist eine Woche Test noch nicht besonders viel, dennoch glaube ich schon ganz gut ein erste Einschätzung dieses Pocket PCs geben zu können. Alle weiteren Funktionen werden ich dann jeweils von Zeit zu Zeit anfügen.

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// Grunddaten //
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Der iPAQ H 5450 ist mit 138 x 84 x 16 Millimeter und 206 Gramm zwar nicht besonders handlich - das gilt aber für alle Pocket PCs, hier haben sicher die Palm Handhelds einen deutlichen Vorsprung - allerdings sind auf in diesen Ausmaßen, auch hervorragende innere Werte zu finden. So verfügt der iPAQ über eine integrierte WLAN Antenne und Bluetooth Funktionalität. Genaueres dazu später. Mit seiner 400 MHz XScale Prozessors ist er natürlich mit dem momentan schnellsten Intel Prozessor ausgestattet. Entgegen der älteren Brüder 3870 & 3970 ist der Neue mit mehr Speicher ausgestattet. 48 MB Rom und 64 MB Ram stehen zur Verfügung. Natürlich ist allerdings im Rom bereits Microsoft Pocket PC 2002 installiert. Ebenfalls eine Neuheit stellt der Akku dar. Hier merkt man ganz klar die Verbindung zu Hewlett Packard. Als positives Element der Jornada Reihe wurde ein austauschbarer Akku in den neuen H 5450 integriert. Dieser kann sogar im laufenden Betrieb gewechselt werden, denn es wurde noch eine Notbatterie eingebaut, die während dieser Zeit alle Daten sichert. Ein weiteres Highlight ist sicher noch der integrierte Fingerabruckscanner, der sich unterhalb des Navigationsknopfes befindet. Hierdurch lässt sich der iPAQ auch biometrisch sichern.
Ansonsten ist die Ausstattung mit anderen Pocket PCs vergleichbar. Der Bildschirm hat eine Auflösung von 320 x 240 Punkten, ist aber heller und strahlender als manch anderer. Zur Speichererweiterung ist ein SD Steckplatz eingebaut. Natürlich besitzt der Handheld auch Boxen, einen Kopfhöreranschluss, eine Infrarotschnittstelle und die üblichen Bedientasten. Compaq typisch passen auch die so genannten Jacketts der 38xx und 39xx Serie für den H 5450, so dass man eventuell vorhandenes Zubehör problemlos weiterverwenden kann.

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// Lieferumfang //
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Neben dem PDA wird ein Cradle mitgeliefert, das per USB oder serieller Schnittstelle an den PC zwecks Datenübertragung angeschlossen werden kann. Seinen Strom kann der iPAQ entweder über das mitgelieferte Netzteil, oder den USB Stecker beziehen. Eine Schutzhülle zum Transport wird mitgeliefert. Einen zweiten Stylus-Pen legt Hewlett Packard ebenfalls dabei, falls der Integrierte mal abhanden kommen sollte. Ansonsten sind natürlich jede Menge Handbücher und eine CD mit Programmen mitgeliefert. Als Standard ist bereits Pocket PC 2002 mit Pocket Outlook und Pocket Word, Excel installiert. Neben den Programmen auf CD gibt es auch noch 5 Credits, mit denen man auf den HP-Seiten noch weitere Software runterladen kann.

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// Handhabung //
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Da es so viele Funktionen zu beschreiben gibt, habe ich das ganze noch mal aufgeteilt, damit ihr die beschriebenen Funktionen auch schneller finden könnt.

Synchronisation
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Nach erfolgreicher Installation der Synchronisationssoftware, lässt sich der H 5450 gleich mit dem PC verbinden. Dies geschieht einfach über das mitgeliefert Cradle. Dann werden alle ausgewählten Daten problemlos an PDA übertragen. Auch mit dem installieren weiterer Software gibt es keinerlei Probleme. Die Abstimmung zwischen PC und PDA ist, soweit man ein Windows Betriebssystem einsetzt wirklich hervorragend gelöst. Hier sollten auch Anfänger keinerlei Probleme haben.

Bluetooth
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Die Bluetooth-Funktionalität lässt sich einfach per Software an- und ausschalten. Automatisch findet der PDA dann auch alle Geräte in der Umgebung (ca. 5 Meter). Zu meinem Telefon war der Kontakt sofort hergestellt und ich konnte problemlos Daten (Telefonnummer, etc. )übertragen. Mehr habe ich hier noch nicht ausprobiert weil mein PC nicht über ein Bluetooth Modul verfügt. Auch habe ich kein Bluetoothheadset oder ähnliches.

WLAN
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Die WLAN Funktionalität ist sicher eines der spannendsten Features der iPAQ. Auch hier lässt sich WLAN einfach per Software an- und abschalten. Allerdings sind doch ein paar Netzwerkeinstellungen nötig, damit er sich zu einem Access Point connecten kann. Hier musste ich manuell noch eine IP vergeben und ein Profil anlegen. Das Profil hat den Vorteil, das sich so mehrere Profile für verschiedene WLANs einrichten lassen. Nach der erfolgreichen Konfiguration konnte ich dann auch surfen, oder Dateien hin und her kopieren.
Hatte diese WLAN Einrichtung mit Access Point noch problemlos geklappt, so gab es bei meiner zweiten Variante, einer direkten Verbindung mit dem WLAN Adapter in meinem Notebook doch erhebliche Probleme. Diese sind allerdings nicht nur auf den PDA, sondern auch auf meine Notebook zurückzuführen. Insgesamt würde ich solch eine Konstellation niemandem empfehlen, der nicht schon recht viel Ahnung von Netzwerken hat. Hier klappt die Kommunikation mit einem Access Point wesentlich problemloser.

Fingerabdruckscanner
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Der Fingerabdruckscanner ist sicher ein nettes Add-On, ob man es aber tatsächlich benötigt mag ich nicht zu bewerten. ich jedenfalls, hatte es zwar mal zur Sicherung meiner Den eingeschaltet, allerdings denke ich auch das mein Passwort sicher genug ist um Fremden keinen Einblick in meine Daten zu gewähren. Jedenfalls muss man den Fingerabdruckscanner ein wenig trainieren, bevor man ihn als Sperre nutzen kann. schließlich will man ja sicher gehen dass es nur die eine Person ist, die Zugriff auf die Daten hat. Auch wir empfohlen 2 Fingerabdrücke von unterschiedlichen Händen zu hinterlassen, damit man auch noch an seine Daten kommt, wenn man sich mal geschnitten hat. Die Fingerabdrucksicherung kann man zusätzlich zum normalen Passwort aktivieren. Ich habe sie wie gesagt nur zum Testen verwendet und greife lieber auf mein Passwort zurück, das ist aber sicher auch eine Gewöhnungssache.

MP3s
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Ich nutze meine iPAQ auch als MP3 Player, deshalb möchte ich auf dieses Thema auch etwas genauer eingehen. Der Standard MediaPlayer, der schon dabei ist, geht sicher auch, allerdings gibt es Shareware Tools, die einen besseren Funktionsumfang haben. Vom Klang her sind die eingebauten Boxen nicht besonders gut, sie klingen relativ metallisch. Viel besser ist hingegen der Kopfhörerausgang. Mit einem vernünftigen Kopfhörer lässt sich hierüber gut Musik hören, so dass der iPAQ auch problemlos einen MP3 Player ersetzen kann.
Zusätzlich zur Wiedergabefunktion nutze ich für kleine Notizen auch gerne die Möglichkeit MP3s dank eingebautem Mikro aufzunehmen, das ist oft praktischer als die Stifteingabe.

Akkulaufzeit
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D ie Akkulaufzeit ist sicher eine der Schwachstellen des HP iPAQ H 5450. Bei durchschnittlichem Gebrauch reicht eine Akkuladung etwa für knapp 4 Tage. Wenn man dann noch Funktionalitäten wie WLAN oder Bluetooth aktiviert kann auch schon nach 6 Stunden Schluss sein. Das ist natürlich für einen mobilen Einsatz zu wenig. Hier hilft nur noch ein Zweitakku, der sich immerhin während des Betriebes wechseln lässt.

Display
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Das Display hingegen ist sicher ein Highlight. Der transflektierende Bildschirm ist schön groß und hat eine ernorme Leuchtkraft. Vielleicht ist auch deswegen die Akkulaufzeit etwas geringer. So hat man jedenfalls stets alles gut und klar sichtbar, was ich auf manch anderem PC als leicht verschwommen erkannt habe.

Allgemein
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Allgemein lässt sich der H 5450 sicher ähnlich wie jeder andere PDA bedienen und auch der sonstige Funktionsumfang ist sicher recht vergleichbar mit anderen Modellen. Dies liegt natürlich auch an der Standardsoftware Pocket PC 2002 und den jeweils ähnlichen Zubehörprogrammen. Allerdings kann man natürlich im Internet eine Vielzahl weiterer nützlicher kostenloser Tools finden, die den Funktionsumfang noch erweitern. Ich habe noch ein Programm zur Steuerung meiner Elektrogeräte gefunden, das alle Fernbedienungen ersetzt. Dies ist sicher auch Spielerei, allerdings finde ich es doch ganz praktisch, habe ich doch oft meine Fernbedienungen verlegt.
Ein kleiner Kritikpunkt ist sicher noch der manchmal etwas schwammige Navigationsknopf. Hier haben andere Hersteller, z.B. Toshiba einen besseren Druckpunkt hinbekommen.


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// FAZIT //
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Voll und ganz zufrieden bin ich mit meinem neuen PDA, auch wenn der Kritikpunkt der geringen Akkulaufzeit sicher für viele eine stärkere Einschränkung darstellt.
Dennoch sind die Möglichkeiten unterwegs mobil zu surfen und auf Daten zuzugreifen enorm. Auch anderweitig ist der neue HP PDA sicher up to date, was man dann natürlich auch am gepfefferten Preis von 889,- Euro merkt.
Alles in allem ist er ein hervorragender mobiler Begleiter, bei dem es sicher nicht nur auf die Standard Organizer Funktionalitäten ankommt. Wer so etwas sucht, sollte sich wahrscheinlich eher nach einem Palm umsehen. Wer einen Windows Taschen PC sucht findet hier vielleicht einen interessanten Vertreter.
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Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Verarbeitung:Verarbeitung von Hewlett Packard HP iPAQ Pocket PC H5450  PDA: 4,0 gut
Bedienungsanleitung:Bedienungsanleitung von Hewlett Packard HP iPAQ Pocket PC H5450  PDA: 4,0 einfach & übersichtlich
Akkulaufzeit:Akkulaufzeit von Hewlett Packard HP iPAQ Pocket PC H5450  PDA: 3,0 mittel
Bedienung/Ergonomie:Bedienung/Ergonomie von Hewlett Packard HP iPAQ Pocket PC H5450  PDA: 4,0 gut
Installation:Installation von Hewlett Packard HP iPAQ Pocket PC H5450  PDA: 5,0 sehr einfach
Menüführung:Menüführung von Hewlett Packard HP iPAQ Pocket PC H5450  PDA: 4,0 gut
Softwareangebot:Softwareangebot von Hewlett Packard HP iPAQ Pocket PC H5450  PDA: 4,0 groß
Display:Display von Hewlett Packard HP iPAQ Pocket PC H5450  PDA: 5,0 ausgezeichnet
Datentausch mit PC:Datentausch mit PC von Hewlett Packard HP iPAQ Pocket PC H5450  PDA: 5,0 ausgezeichnet
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Produktbeschreibung Hewlett Packard HP iPAQ Pocket PC H5450

Technische Daten und Produkteigenschaften
264493-041

PDA 64MB 240x320 color
Allgemeine Informationen Hewlett Packard HP iPAQ Pocket PC H5450
EAN: 0613326281970
gelistet seit: 22.09.2003
Hersteller: Hersteller: Hewlett Packard HPHewlett Packard HP, www.hp.de
weitere Hewlett Packard HP Organizer & PDA
Bewertung durch unsere Mitglieder
Produktbewertung: Kundenbewertung 4,00 / 5,00
Hewlett Packard HP iPAQ Pocket PC H5450 PDA im Vergleich
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