HVV Hamburger Verkehrs Verbund
Abbildung vergrößern: HVV Hamburger Verkehrs Verbund
HVV Hamburger Verkehrs Verbund
HVV Hamburger Verkehrs Verbund
HVV Hamburger Verkehrs Verbund

HVV Hamburger Verkehrs Verbund

Platz 80 in der Kategorie "Reiseziele Hamburg". Typ: Verkehrsbetriebe / ...mehr
Bewertung: Kundenbewertung 2,40 / 5,00 (2.4 von 5)

HVV Hamburger Verkehrs Verbund Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 2,40 / 5,00 (2.4 von 5)
von 60% aller Autoren empfohlen (3/5).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • Alles, was mit "öko" anfängt
  • gute anbindung, billiger als bei mri in Frankfurt
Nachteile/Kritik
  • Verspätet, verspätet und verspätet
  • nichts
fuerstklaas

HVV - Hamburg Verspätet Verpassen

ein Testbericht von 2003-04-12 15:03:46 vom 12.04.2003
Empfehlung: nein
Vorteile: Alles, was mit "öko" anfängt...
Nachteile/Kritik: Verspätet, verspätet und verspätet
Ich geb´s zu: Ich war noch nie ein Fan von Massenbeförderungsmitteln. Das fing schon früh an, im Schulbus, und in jedem Urlaubsflieger krieg ich einen Anfall, manchmal auch zwei. Aber hin und wieder gebietet es die Vernunft (Betriebsfeier), die höhere Gewalt (Wetter) oder einfach die Lust am Reisen (haha!), auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen. Hier in Hamburg ist das dann der HVV.

Seit – lasst mich nicht lügen – etwa 1,5 Jahren ist der HVV klassenlos. Vorher gab´s in den U- und S-Bahnen noch eine erste und eine zweite Klasse. Ich bin immer erster gefahren. Nicht weil ich so reich oder so versnobt bin (na ja, jedenfalls nicht nur, hüstel), hauptsächlich, weil man da tatsächlich noch Platz hatte. Aber seit das aufgehoben wurde, sind alle Waggongs gleichvoll.

Das Leben könnte so schön sein: Der HVV bietet Buslinien an, S-Bahnen und U-Bahnlinien. Das ist theoretisch sehr komfortabel. Ich z.B. muss nur aus der Tür kommen, zwei Mal lang hinschlagen, und schon habe ich die nächste Bushaltestelle erreicht. Die Busse fahren alle 5 Minuten oder so, nur ab ca. 23h werden die Intervalle etwas länger, aber das ist ok. Ich steige also in den Bus, zeige entweder meine Karte vor oder löse beim freundlichen Fahrer eine, und dann chauffiert er mich zum nächsten US, also dem U-/S-Bahnhof. Dort warte ich ebenfalls max. 5 Minuten auf meine Bahn, steige ein, vielleicht um, und komme am Ziel an. Ausgeruht, pünktlich und theoretisch.

Bevor ich jetzt zum Schlag aushole: Der HVV hat auch gute Seiten. Man kann sich z.B. im Internet vorher genau schlau machen, wie man am besten an sein Ziel kommt. Und wenn ich nicht weiß, wie die Haltestelle heißt, an der ich aussteigen muss, kann ich mein Ziel auch über Straße/Hausnr. oder als „Besonderen Ort“, bspw. „Gänsemarkt“ angeben. Dann sagt mir der Planer, wann ich wo rein, raus und rüber muss, wie lange ich noch zu Fuß unterwegs bin, und natürlich, was der Spaß kostet. Und ich mag die rote Farbe des HVV.

Genug gezärtelt.

Wenn die Bahn, also DIE BAHN, ein Management, eine Planung und eine Koordination wie der HVV hätte, würde Deutschland im Chaos versinken. Glücklich ist, wer sich irgendwo in eine S-Bahn setzen und an seinem Ziel wieder aussteigen kann. Weniger glücklich ist, wer umsteigen muss. Und komplett angesch... ist, wer zwischen S- und U-Bahn und Buslinien wechseln muss. Die Chance, die Anschlüsse zu bekommen, liegen bei unter 50%. Das hat mit Organisation nichts zu tun, das ist Improvisation. Nun haben wir ja das Glück, dass die Intervalle ganz ok sind, ich muss also nicht wirklich lange warten. Aber bei 3-4 Mal umsteigen kommen da auch locker +/- 20 Minuten zusammen. Soll ich also jeden Tag 20 Minuten früher aus dem Haus, um sicher zu sein, nicht zu spät zu kommen? Dann kann ich mein Glück ja gleich als Anhalter versuchen.

Ja, sicher, der HVV ist bemüht. Wenn Gleisbauarbeiten anliegen, wird das NATÜRLICH lange vorher angekündigt, und es stehen – gerade in der Anfangszeit – auch genügend Peoples auf dem Bahnsteig, im schmucken HVV-Dress gewandet, und geben Auskunft, wie das hier nun weitergeht, wo doch die U3 plötzlich aufhört, wo´s früher noch weiterging. Erkenne ich alles an.

Aber mal reduziert aufs Wesentliche: Ich zahle Geld dafür, dass der HVV mich von A nach B bringt, meinetwegen über G und L, und das zu einem bestimmten Preis und zu einer bestimmten Zeit. Und gerade mit dem letzten Punkt gibt es massive Probleme. Warum? Ist es so schwer, die paar Züge und Busse aufeinander abzustimmen? Ich meine, wir reden hier von Hamburg, nicht von Deutschland! Ok, die Busse und die U-Bahn werden von der Hochbahn betrieben, während die S-Bahn Hamburg ein Tochterunternehmen der Deutschen Bahn ist. Mag sein, dass es da Reibungsverluste bei der Koordination gibt. Aber kann das mein Problem sein?

Die Wagons sind relativ sauber, aber ich erwarte ja auch keinen Mülleimer auf Schienen. Das Personal ist relativ freundlich, manchmal gibt es Verständigungsschwierigkeiten. Kann ich mit leben. Und sogar das bargeldlose Zahlen ist möglich. Hurra.

Wenn man nur mit dem Bus fährt, kann das auch schon abenteuerlich abgehen. Ich habe 4 Typen von Busfahrern ausgemacht:

1. Der schweigende Finsterling
„Guten Tag, einmal Christuskirche!“ strahle ich ihn an. Seine Brauen ziehen sich zusammen und ein Geräusch, wie wenn man rückwärts über einen Frosch fährt, entringt sich seinem Sprechapparat. Recherchen ergeben, dass er „Zweidreißig!“ sagte. Dann rückt er die Karte raus, streicht die Kohle ein, und fährt. Finster blickend, die Last des gesamten Fahrplanes auf seinen mutmaßlich behaarten Schultern schleppend. Sorry, ich werde unsachlich.

2. Der Witzbold
„Ja wie, ist denn heut schon Weihnachten!?“ quittiert der Gute meinen oben angeführten Wunsch. Und schüttet sich aus vor Lachen, überwältigt von seinem eigenen Heiterkeitspotential. Auch der Zahlungsvorgang spielt sich in einer Atmosphäre heitersten Beisammenseins ab, das Feuerwerk der guten Laune findet seinen Höhepunkt in dem Bonmot „Zweidreißig, und der Christusexpress startet!“ oder ähnlich.

3. Michael Schumacher
Typ „Eigentlich-fahre-ich-ja-einen-318i-mit-M-Power-Au fkleber-hinten-drauf,-mit-dem-versäg-ich-euch-alle ...nämlich“. Ihm fällt der Rollenwechsel schwer und die Erkenntnis, dass sein aktuelles Gefährt gute 10 Meter länger ist als seine Privatschleuder. Macht nichts. Zwei Vollbremsungen pro Kilometer sind Pflicht, für jede weitere gibt´s Bonuspunkte.

4. Normalo
Gibt´s auch, scheint mir aber in der Minderheit zu sein.

Auch hier gilt: Ankommen tut man immer, die Frage ist: Wann! Haltet mich bitte nicht für hysterisch, aber ich kann bald nicht mehr zählen, wie oft ich einen Busfahrer schon anfeuerte „Ja, fahr zu, Du kannst es, ich glaube an Dich!“, während er an einer GRÜNEN Ampel vor sich hin dämmerte. Oder bei grün im Heranfahren aufgrund seiner profunden Kenntnis der Ampeltakte schon mal präventiv bremste und dann widerwillig doch noch die Kreuzung überqueren musste. Wirklich, kein Quatsch.

Fazit:
Wer sich auf öffentliche Verkehrsmittel einlässt, rechnet vielleicht mit Verspätungen. Ich finde es nur schlimm, wenn man sie – bei steigenden Preisen - voraussetzen muss.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 1,00 / 5,00 1
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Sunnyboy86

HVV Hamburger Verkehrs Verbund

ein Testbericht von 2011-05-15 10:28:53 vom 15.05.2011
Empfehlung: ja
Vorteile: -...
Nachteile/Kritik: -
Ohh Hamburg meine Perle du wunderschöne Stadt du bist mein Zuhaus, du bist mein Leben du bist die Stadt auf die ich kann, auf die ich kann ...

Hallo liebe Leser und liebe Leserin,
heute geht es um eine Stadt, in der ich nun fast ein Jahr, mit meiner Freundin zusammen, wohne. Es geht um die Hanse- Stadt Hamburg.

Wo liegt Hamburg.
Hamburg liegt sehr weit im Norden - gleich unter Schleswigholstein, fast eingeschlossen von Niedersachsen und noch ein bisschen umrandet von Mecklenburg Vorpommern.
Hamburg hat knapp 2 Millionen Einwohner.

Der HVV bedeutet Hamburger Verkehrs Verbund. In der Hanse Stadt sind U- und S- Bahnen unterwegs, genauso wie Busse, Taxen. Aber in diesem Bericht geht es um den HVV Hamburger Verkehrs Verbund. Ich finde es in erster Linie klasse, wie das alles so funktioniert.
Wenn ich bedenke - ich komme nämlich ursprünglich vom Lande - da wo ich her komme am Wochenende gar nichts mehr geht bzw. man nicht von A nach B kommt, wenn eine gewissen Uhrzeit erreicht ist, fühle ich mich in Hamburg schon sau wohl.

Der HVV Hamburger Verkehrs Verbund befördert täglich tausende von Menschen von A nach B. Man kann behaupten, dass jeder Tag fast gut läuft. Es ist normal, dass bei dem vielen Verkehr auch mal Tage gibt, die nicht so gut laufen, zb. wenn irgendwelche Leute meinen, sie müssen sie vor den Zug schmeissen. Dann sollte es doch für jeden klar sein, dass es nun zur Verzögerungen kommt. In der Regel ist der HVV auch pünktlich. Es kommt aber durch aus auch mal vor, dass dieser es nicht ist und dass kommt dann immer vor, wenn ich es eilig habe ...

Die Fahrten mit S- und U- Bahnen sind sehr leicht, wo ich bis heute noch Probleme habe, ist der Verkehr mit den Bussen. Wenn ich umsteigen muss um mit dem Bus weiter zu fahren, fangen die Probleme auch schon an. Wo finde ich die Haltestelle. Klar, wenn man weiss wo sie ist, ist das kein Problem, aber man muss es erstmal wissen.
Aber trotz alle dem, finde ich den HVV echt super. Man umgeht den ätzenden Verkehr. Einfach in die U-, S-Bahn, oder in den Bus einsteigen und aussteigen, wenn man das Fahrziel erreicht hat.
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Neue Informationen zum Produkt automatisch per E-Mail erhalten
Missbrauch melden
Kommentare
Baby1
Baby1, 15.05.2011
.: :. Liebe Grüße Anita .: :.
Nina1805
Nina1805, 15.05.2011
Einen schönen Sonntag noch! SH!
bigmama
bigmama, 15.05.2011
LG und einen schönen Sonntag, Anett
Alle Kommentare anzeigen
Bericht bewerten und eigenen Kommentar schreiben
Petaluma

Mit dem HVV durch Hamburg fahren!

ein Testbericht von 2004-01-07 19:35:50 vom 07.01.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: gute anbindung, billiger als bei mri in Frankfurt...
Nachteile/Kritik: nichts
Guten Morgen liebe Community;)

Da ich den Rutsch ins neue Jahr in Hamburg verbracht habe, dachte ich mir, dass ich ja mal ein paar Berichte über die Hansestadt veröffentlichen könnte.

Da ich un meine Freundin sehr weit außerhalb von der City in Hamburg (im folgenden nur noch "HH") bei ihrer Oma in Bergedorf wohnten, mussten wir, wenn wir etwas von HH sehen wollten irgendwie in die Innenstadt kommen. Anfangs dachten wir noch kurz darüber nach mit dem Auto in die Innenstadt zu fahren, aber selbst in Frankfurt, welches nur 1/3 so groß ist wie HH, bekommt man in der Innenstadt keine Parkplätze. Da wir HH auch eigentlich kaum kannten, beschlossen wir, auch auf den Rat ihres Opas, den HVV zu nutzen.

-Die Silvesternacht-

Das erste mal fuhren wir am Silvesterabend in die Stadt. Es gab natürlich einen Sonderfahrplan für die Silvesternacht. Die S- Bahnen sollten bis 2:30 alle 10 Minuten fahren und danach immernoch allle 20 Minuten. Ich finde das wirklich klasse! Auch die drei U-Bahnen, die es in HH gibt ( U1,U2,U3) fuhren bis 2:30 sogar alle 5 Minuten! Dies machte es mir und meiner Freundin wirklich einfach uns für die Öffentlichen Verkehrsmitel in der Silvesternacht zu entscheiden. Denn in Frankfurt (Main) ist dies in der Silvesternacht nicht der Fall. Es gibt zwar einen Sonderfahrplan, aber der ist allein auf die Nachtbusse beschränkt und die S-Bahnen hören ab spätestens 1:30 auf zu fahren, welches einem Nicht-Frankfurter von Außerhalb sehr schwer macht aus Frankfurt herauszukommen in so einer langen Nacht.

-Der Feiertagsfahrplan (hier: Neujahrsplan)-

Direkt für den ersten Tag im Jahr haben ich und meine Freundin uns vorgenommen ein Museum in HH zu besuchen. (worüber ich als nächstes schreiben werde) Es handeltet sich um das Miniatur Wunderland (MiWuLa) in der Hamburger Speicherstadt. Da die S-Bahnen auch an Feiertagen alle 10 Minuten fahren war es kein Problem nach HH hineinzukommen. Auch war der Anschluss einfach genial, und wir bekamen sofort die S1, in die wir umsteigen mussten. Als wir aus der S1 an den Landungsbrücken ausstiegen führ uns die U3 gerade vor der Nase weg. "Oh sch....!" rief meine Freundin, denn wir beide hatten keine Lust lange in der Kälte zu stehen. Na gut, schnell auf den Plan geschaut und gesehen, dass die nächste ja schon in 9 Minuten kommt. Genial! also muss der 10 Minuten-abstand wohl normal in HH sein. Zwar waren die 10 Minuten in der Kälte auch net so toll, aber besser als in Frankfurt, wo man vorallem auf Busse sehr lange warten kann.

-Der Normale Fahrplan-

Nachdem wir nun den Sonderfahrplan an Silvetser und den Feiertagsfahrplan an Neujahr schon ausprobiert hatten, kamen wir endlich in den "Genuss" den alltäglichen Fahrplan zu testen. Es war eigentlich keine Überraschung für uns, zu merken, dass er sich nicht sehr groß vom Feiertagsfahrplan unterschied. Die Fahrzeiten blieben ziemlich konstant, d.h., dass die S- und U-Bahnen immer ca. alle 10 Minuten fuhren. Wenn man mit dem bus unterwegs war, was wir nur zweimal insgesamt waren, dann musste man wohl bis zu 15 Minuten warten, allerdings waren das wohl auch ausnahmen, denn unser Bus, der wirklich weit außerhalb der City seine Runden drehte, fuhr alle 10 Minuten. Allerdings fahren die S-Bahnen an normalen Tagen nur bis 0:30 soviel ich herausbekommen habe (auch an den Wochenenden!!!)
Allerdings gibt es im HH durchgängig ein sehr gutes Nachtbussystem! Alle 30 Minuten, in versetzten Abständen, fahren verschiedene Nachtbusse. Unser Nachtbus für sogar bis fast vor die Haustür von meiner freundins Oma. Das war natürlich genial! In Frankfurt gibt es nur Nachtbusse von Freitag auf Samstag und von Samstag auf Sonntag! Diese fahren dann zwar auch alle halbe Stunde, aber nur bis um 2:30! In HH fahren die Nachtbusse bis 4:30 und zudem die ganze Woche durch!

-Die Preise-

Meine Freundin und ich haben anfangs immer einzelfahrscheine gelöst, da wir immer nur eine Strcke hin, sowie eine zurück brauchten. In Frankfurt, also wo ich herkomme, ist das der billigste Weg. Da kostet eine Fahrt 3 euro irgendwas. HH istin Ringe eingeteilt. Bergedorf, wo wir wohnten ist im zweiten Ring. (Von der Mitte aus gezählt) Somit zahlten wir für eine einfache Fahrt in die City 2,30 Euro!!! das ist ca. 1 euro billiger als in Frankfurt!! Also einmal Hin- und Zurück kostete Meine Freundin und mich 4,60!! ( In Frankfurt bald 7 Euro!!!) Nun hatten wir Glück, dass Opa uns verriet, dass es eine Gruppentagesfahrkarte gibt. Wir glaubten ihm nicht ganz, denn wir waren ja nur zu zweit! Da kann sich eine Gruppentagesfahrkarte bis zu 5 Personen ja wohl kaum lohnen! wir mussten aber sehr shcnell herausfinden, dass wir voll daneben lagen. Auch zu zweit konnten wir ne Gruppentagesfahrkarte bekommen. Diese kostete für den ganzen Tag, alle Bus-, S- und U-Bahn-lienien inklusive Nachtbussen nur 7,40 euro!!! Somit war diese Karte sogar noch billiger als einmal hin und zurück!!!Mensch, hätten wir das vorher gewusst! Nunja, wir waren froh, dass wir diese Karte hatten, denn somit konnten wir abends nochmal den Kiez unsicher machen! In Frankfurt zahlt man sogar für den Nachtbus mittlerweile extra! Spricht 3 Euro ebbes und Nachtbusgebühr!!! Das haut einen doch echt vom Hocker.
am Ende unseres HH-aufenthalts sagte Opa uns noch, dass man mit einer HVV-Karte auch ein paar Rundfahrten mit Schiffen wohl über die Elbe und Alster machen kann. Nunja, da es Winter ist, regte uns das nicht so auf, trotzdem werden wir uns das für den sommer merken!

Fazit:

5 Sterne für ein geniales ÖPNV-ystem in HH! Man kam schnell, billig und praktisch an alle Orte, wo man hinwollte. Ein negatives fiel uns allerdings doch noch auf. Wenn man in HH wohnt, wie eine Freundin von meiner Freundin, so merkt man, dass die altestellen eine ganze Ecke weiter auseinander liegen. Wenn man nun genau dazwischen wohnt, dann läuft man eine Weile länger als man dies bei mir zu Hause machen muss. Trotzdem bricht das diesem System keinen Zacken aus der Krone! Hamburgs öffentliches Verkehrsnetz ist vorbildlich!

gruss, euer Chris
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
ewka78

Tour de Force

ein Testbericht von 2002-11-26 14:52:00 vom 26.11.2002
Empfehlung: ja
'Hamburg ist schön' - sagen viele, die nicht in Hamburg wohnen und gelegentlich mal nur als Touristen die Straßen der City verstopfen und eigentlich gar keine Ahnung haben. 'Hamburger Süden ist besonders schön' - sagen diejenigen, die schon mal die Ehre hatten den Hamburger Süden mal von den wirklich schönen Seiten kennen zulernen. Allerdings gerade hier erlebe ich teilweise Gedankenlosigkeit, die mir teilweise den Atem stocken lässt, manchmal sogar einfach nur sauer macht, gerade, weil man oftmals machtlos dieser Gedankenlosigkeit ausgeliefert ist und oftmals dann nur die Wahl hat, entweder man nimmt sich ein Taxi, was beim Blick ins Portemonaie sich oft als schlechte Idee erweist, oder man steht in der Gegend rum wie ein Sendemast. Es gibt noch eine weitere Option: Man nimmt in Kauf, dass man sich den Bus mit über 100 Leuten teilt, obwohl es eigentlich da drin nur Platz für 65 Leute gibt. Wenn das einmal passiert, dann denkt man sich eigentlich nichts Böses dabei, da kann man immer noch vom Zufall reden, wenn es um zwei Male geht, kann man es immer noch für einen Zufall halten, aber DAUERND?

Um es mal für die Nichtswissenden mal ein wenig bildhafter darzustellen, empfehle ich es meine Wenigkeit ein wenig durch die Stadt zu begleiten, bei Tag sowie Nacht. Nun, da ich sparsamer leben möchte und ich mir sowieso einen MBS500 nicht leisten kann, also bin ich leider auf die Dienstleistungen des HVV (Hamburger Verkehrsverbund) angewiesen, denn wer möchte schon jeden Tag bis zu 70km zu Fuß laufen, oder mit dem Fahrrad fahren? - Ich jedenfalls nicht.

Vor einiger Zeit ärgerte ich mich immer wieder maßlos darüber, dass die S-Bahn Hamburg, übrigens eine Tochtergesellschaft der Deutschen Bahn AG, wahrscheinlich wohl alles tat, um Berufspendlern das Leben möglichst zu erschweren mit ihrer ersten Klasse, die teilweise gähnend leer war, während man als 'Mensch zweiter Klasse' immer darauf achten musste, dass man nicht auf seinem Nachbar steht. Als Sparmaßnahme könnte man in dem Fall nur vorschlagen, entweder man reißt die Sitze aus, so würden mehr Leute in einen Waggon reinpassen, oder man schafft die erste Klasse ab. Zum Glück hat man sich bei der S-Bahn Hamburg für die zweite Veriante entschieden, die mittlerweile die Heimfahrt ein wenig angenehmer macht. Auch in der Taktung der Züge hat man ein wenig nachgedacht und so kann man sogar einen Vollzug selbst nach 22 Uhr an einem Samstag schon erleben! Wow! - Das ist auf jeden Fall eine Qualitätsverbesserung. Man hat sich zudem auch entschieden die Züge aus Grossvaters Zeiten auszumustern, die zum Teil wirklich von 1930 waren, also um die 70 Jahre alt waren. Diese wurden durch neue Züge ersetzt, die schon wirklich echt modern wirken und auch die älteren Züge bekamen neuen Anstrich, neue Polster und wirken somit auch recht neu. Na ja, so alt sind mitterweile die ältesten Züge nicht mehr, die ältesten sind, glaube ich vom Ende der 70. Jahre. Somit hat auf jeden Fall die S-Bahn es geschafft von dem Schmudellimage mal wegzukommen.

Diesmal ist aber die Hamburger Hochbahn dran, wo ich mich immer wieder aufrege, dass die Fahrpläne anscheinend so verknüpft sind, dass man immer warten muss, oder man fährt eben wie in einer Sardinenbüchse. Laut der Auskunft der HHA (kurz für Hamburger Hochbahn AG), sind die Fahrpläne der Busse und Bahnen so miteinander verknüpft, um die Wartezeiten möglichst zu verkürzen. Ich jedenfalls erlebte in der Praxis was grundliegend anderes. Man stelle sich zum Beispiel vor: die Sx (das x steht in unserem Beispiel für beliebige S-Bahn) kommt um 23.45. Wenn man in dem Fall die Fahrpläne miteinander sinnvoll verknüpfen wöllte, müsste der in dem Fall der Bus ca. 5 Minuten später kommen. Nein, sinnvolle Verknüpfung sieht in dem Fall so aus, das man nach 2 Minuten den Busbahnhof erreicht und feststellt, dass man erstmal über 10 Minuten warten darf. Ausnahme? - Nein, die Regel! Das habe ich jedenfalls nicht nur an diesem speziellen Beispiel zu spüren bekommen, sondern auch woanders.

Noch besser finde ich allerdings die Variante Nachtbus fahren. Meist, wenn ich auf Feiern, oder in Clubs unterwegs bin, versuche ich eigentlich es zu vermeiden, dass ich mit Nachtbus fahren muss. Wieso erkläre ich gleich. Während eigentlich das Netz der Nachtbusse eigentlich recht gut ausgebaut ist, hat es dennoch einen Hacken und damit meine ich nicht die Wochentage. An den Wochenenden ist es eigentlich die Regel, dass die Busse im 15 Minuten Takt fahren, dass man relativ vernünftig nach Hause kommt, Voraussetzung ist aber, man wohnt nicht im Süden. Hier gibt es nämlich gleich zwei Busse! 'Wow, welch ein Luxus!' - mag sich der aufmerksame Leser denken, aber in dem Fall wirklich FALSCH gedacht. Einer davon ist nämlich so ein normaler Bus, der andere hingegen ist so eine Art 'Schnellbus', der meine schöne Flussinsel umfährt und hier gar nicht hält. :( Beide kursieren auch im 15 Minuten Takt, aber hier besteht die Gedankenlosigkeit darin, dass dieser 'Schnellbus' meist leer ist, denn auf meiner schönen Insel zwischen Elbe und Süderelbe wohnen ja auch nur ca. 10,000 Menschen und der HVV meint wohl, für die paar 'Dörfler' lohnt es sich nicht den Bus öfters mal fahren lassen. Folge ist, richtig erkannt, es entsteht ein wunderbares Klima, besonders zwischen halb zwei und drei, wo man entweder mit angeklebten Gesicht an der Scheibe fährt, das ist auch der Glücksfall, oder irgendwo mitten drin steht, wo vielleicht noch der Nachbar sich an einem die eine oder andere Phantasie befriedigt, alles schon gehabt. Dummerweise hat man hier wieder die Wahl, entweder man nimmt ein Taxi, lässt es sich gefallen, oder haut ihn eine rein. Zu Fuss gehen würde ich hier aber eher abraten bei einer Entfernung von umgefähr 10km. Hier scheint man wirklich vergessen zu haben, dass im gesamten südlichen Gebiet Hamburgs ca. 260,000 Menschen wohnen, das ist ungefähr so viel wie ganz Bremen. - Also ich kann mich nicht erinnern, dass dort nur ein einziger Nachtbus verkehrte...

Wenn man hier schon dachte, dass das alles ist, dann beweise ich mit einem weiteren Beispiel genau das Gegenteil. Vor ca. zwei Jahren hat man das oben beschriebene Problem TATSÄCHLICH erkannt! Danach wurde nämlich statt einen normalen Bus ein Gelenkbus eingesetzt, der durchaus größere Fassungskraft hat und auch somit einen besseren Fahrcomfort. Letztes Jahr musste ich aber, nachdem ich mal wieder darauf angewiesen war den Nachtbus zu nehmen, schmerzlich feststellen, dass man, um das Nachtleben der Insulaner zu verbessern, den Gelenkbus abgeschafft hat und somit tritt wieder das oben beschriebene Problem. - SEHR sinnvoll. Zu dumm nur, dass ich auch manchmal an Samstagen arbeite und mit DEM Bus manchmal völlig geschafft nach Hause fahre, wo ich oftmals es kaum erwarten kann, bis die ca. 20 Folterminuten endlich vorbei sind. Na ja, bin wohl selbst schuld.

Wo wir schon bei sinnigen Änderungen sind, dazu ein weiterer interessanter Beispiel. Lange hat man sich Gedanken gemacht, wie man das Leben der Hamburger überhaupt erleichtern kann, ganze Jahre Überlegungen stecken wohl da drin und irgendwann hatte man eine Lösung gefunden: Die Hamburger brauchen einen METROBUS! Ja, richtig! Der Name klingt schon mal nach einer Metropole und eine Metropole braucht eben einen Metrobus. Die Wahrheit hinter dem Metrobus sieht aber doch ernüchternder aus, als man auf dem ersten Blick denkt. Es wurden nämlich damit Busse mit kurzen, prägnanten Nummern geschaffen und ich glaube zwei Linien wurden neueingeführt, aber oftmals hat sich außer den Nummern eigentlich nichts geändert, denn einige Linien wurden zwar ein wenig verlängert, andere wieder rum nicht. Am Anfang dachte ich nämlich tatsächlich, dass wenn ein Bus sich ein Metrobus nennen darf, dann erhöht sich auch seine Taktung, sprich, der fährt öfters und umso größer war die Freude, als ich feststellte, dass ich an einer Metrobuslinie wohne. Viel Gelabber, wenig Wirkung, alles beim Alten, aber es sieht schon recht hip aus.

Um mal auch wirklich keinen Verkehrsmittel auszulassen, muss ich natürlich auch ein paar Wort über die U-Bahn schreiben. Irgendwie, selbst nach langem Suchen, konnte ich bis heute NICHTS, aber GAR NICHTS an der U-Bahn aussetzen und die benutze ich auch recht oft. Nun gut, dass manchmal von der S-Bahn zur U-Bahn es mit den Verbindungen nicht hinhaut, ist hier allerdings wirklich meist recht gut zu verschmerzen, denn die U-Bahn fährt bis in Abend hinein alle 5 Minuten und erst nach 20.30 beginnt die zehnminütige Taktung. Vor einigen Jahren wurden auch die alten Züge ausgemustert, die man sich sogar in einen Museum anschauen darf, ich weiß nun allerdings nicht wo es ist, ich bin mir aber sicher, dass man unter http://www.hha.de nähere Informationen dazu finden kann.

Somit neige ich mich dem Ende dieses Berichts, aber am Ende bin ich noch nicht ganz. Für die Unwissenden kann man vielleicht noch an der Stelle erwähnen, dass es in Hamburg sicherlich an einem nicht mangelt, nämlich Wasser und so gibt es unzählige Barkassen, die durch das Gewässer schippern, das Wasser verschmutzen und die Fische vertreiben. Es gibt ja auch so was wie Hafenrundfahrt zb. und genau hier gilt der Tip. Hafenrundfahrt kann schon ein ziemlich teures Vergnügen werden, wenn man sich mit mehreren Leuten daran versucht. Günstiger geht's auch mit dem HVV, unglaublich, aber wahr! Da man sowieso dann dazu neigt sich entweder eine Gruppen- oder Tageskarte zu kaufen, kann man sich noch einen Törn auf einer der Linienbarkassen gönnen, kostet dann nichts, vorausgesetzt man hat eine Karte des HVV. Meiner Erfahrung nach, da ich gelegentlich auch Stadtführer spielen muss, sieht man in in etwa so viel wie auf einer Hafenrundfahrt, nur dass man nicht permanent vollgelabbert wird. Erreichen kann man das ganze über die Landungsbrücken und von dort aus gibt es fünf Linien, wenn ich mich recht entsinne.

Somit möchte ich eigentlich an dieser Stelle aufhören, damit mir nicht noch mehr negative Beispiele einfallen, denn für diese Preise, die der HVV abverlangt, dürfte man das eine oder andere gar nicht erleben müssen. Tja, leider hat man aber oft gar keine anderen Möglichkeiten, entweder man zahlt, beißt dann manchmal die Zähne zusammen, oder man fährt Auto, oder geht eben zu Fuß. Oft besteht nämlich wirklich die Gedankelosigkeit darin, dass man schnell vergisst, dass in bestimmten Teilen der Stadt einige, sogar manchmal eine ganze Menge Menschen wohnt, aber entsprechend angepasst wird der Öffentliche Verkehr oft nicht.











© ewka - 20.01.2002
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 2,00 / 5,00 2
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Jakini

Sei schlau, vermeid den HVV

ein Testbericht von 2002-06-08 17:05:21 vom 08.06.2002
Empfehlung: nein
In Hamburg ist der HVV das größter Verkehrshinderniss aller Zeiten. Früher war ich leider auf den HVV angewiesen, in dem Stadteil, in dem ich wohnte, war es auch noch erträglich, jedoch war die Busstrecke sehr umständlich.

Fuhren wir zu meinem Großvater, dann mußten wir mit dem Bus zum Harburger Busbahnhof, dort dann in die nächste Linie steigen und brauchten insgesamt über eine Stunde für die Strecke. Schlimm war es vorallem, wenn wir am Abend wieder nach Hause wollte, wenn der Bus von meinem Großvater am Harburger Bahnhof einfuhr, dann fuhr der Bus zu uns nach Hause gerade, obwohl danach dann längere Zeit kein weiterer Bus kam. So mußte wir dann meistens gut 25 Minuten warten, ehe der nächste Bus kam, der uns dann nach Haus fuhr.
Die Tanzschule in Harburg ist in der Nähe, wo mein Großvater früher gewohnt hat, somit hatte ich da nach jedem Tanzkurs und am Samstag wo dann die Disco in der Tanzschule war, das gleiche Problem.

Zur Arbeit bin ich ebenfalls mit öffentlichen Verkehrsmitteln, sprich dem HVV gefahren, über die Elbbrücken hat man auch keine andere Chance, so fuhr ich jeden morgen brav mit dem Bus zum Harburger Bahnhof, stieg dort dann in die S-Bahn rein, die natürlich total überfüllt war, und fuhr so dann aber doch recht schnell in die City von Hamburg, wo ich meine Ausbildung gemacht habe. Der Hinweg war auch kein großes Problem, denn die S-Bahn fuhr alle fünf Minuten. Auf dem Rückweg sah es dann schon wieder anders aus, da mußte ich oft 20 Minuten warten, ehe der Bus kam, denn wenn ich die Treppen von der Bahn rauf kam, dann fuhr meine Linie gerade vom Bahnhof ab. Genauso sah es am Abend aus, wenn die S-Bahn auch nur noch alles 20 Minuten fährt, hier werden die Fahrpläne der S-Bahn und der Busse ebenso wenig abgestimmt, wie die der Busse, die meisten Fahrer hilten sich dann auch strickt an ihre Fahrpläne, mal kurz warten, wenn man jemanden die Treppe hochlaufen sah, das haben die Fahrer nicht nötig.

Als ich endlich meinen Führerschein und mein Auto hatte, waren wir von meinem Großvater meistens innerhalb von 15 bis 20 Minuten zu Hause, wo wir mit dem HVV eine Stunde brauchten, weil ich dann ja auf direkten Wege fahren konnte, was war ich da froh, nicht mehr auf den HVV angewiesen zu sein. Ebenso sah es nach der Tanzstunde und nach anderen Veranstaltunten aus.

Sicher habe ich mich mit dem HVV auch nicht gerade gefühlt, der dunkle Bahnhof in Harburg war mir immer ein Graus, so daß ich seit dem ich ein Auto habe, kaum noch mit dem HVV gefahren bin.

Im letzten Monat habe ich den HVV dann doch noch mal genutzt, nämlcih nach Sesamstraßen Show im CCH. Mutig fuhr ich mit meinen Töchter mit Bus und Bahn nach Hause. Geheur waren mir so manche Mitreisende nicht, immerhin fand ich es interessant, daß man einen Bildschirm in der U-Bahn, der die Fahrgäste unterhält und über den nächsten Halt informiert So etwas wäre mir zu meiner Lehrzeit sehr lieb gewesen.

Am Busbahnhof sah es dann schon wieder anders aus. Nachdem ich unsere Linie nach Hause endlich gefunden hatte, wurde die natürlich wieder von vielen anderen Menschen gestürmt. Damit ich mit meinen Kindern, die noch nicht in der Lage sind, sich festzuhalten, und die ich nicht auch nicht unbedingt in der Lage bin, beide festzuhalten, ohne daß wir drei hinfallen, habe ich dann zugesehen, daß wir schnell in den Bus kommen und sitzen können, immerhin kamen wir so heil nach Hause, auch wenn der Fahrer torzt klingeln eine Station weiter gefahren ist, wir wohne zum Glück so, daß nur ein etwas längerer Weg gegenüber der anderen Station war.

Wenn man mit einem Kinderwagen mit dem Bus fahren will, dann hat man im Hamburg verloren, in die meisten Busse kommt man gar nicht rein, und auf Hilfe von Busfahrer kann man lange hoffen. Das habe ich einmal versucht, als meine mittlere Tochter geboren war, danach nie wieder, liefer stehe ich dann mit meinem Auto im Stau.

Von einige anderen Bekannten weiß ich, daß die ebenso denken, die Busse sind jedoch ausreichend gefüllt, stehen allerdings oft mals so dermaßen im Weg, daß sie die meisten Staus in Hamburg verursachen. Erst letzte Woche haben wir dies wieder gesehen, wo ein Bus direkt auf der Kreuzung stand, und der Querverkehr, der inzwischen grün hatte, nicht weiterfahren konnte, wegen diesem Bus, der wie alle anderen Autos auch, eine Kreuzung frei zu halten hat, wenn er grün bekommt, und sich der Verkehr aber zurückstaut. Nein, dieser Bus hatte es nicht nötig.
Auch so fahren viele Busfahrer sehr wild, welchseln die Fahrspur, ohne auf den laufenden Verkehr zu achten. Natürlich sollte man Busse immer aus der Lücke lassen, wenn sie blinken, ebenso eben die Fahrspur wechseln, doch eine Vollbremsund wenn man direkt neben dem Bus, die sollte ja wohl keine Pflicht sein, wird von den Bussen aber oftmals erzwungen.

Der HVV versucht mit Pünktlichkeit zu werben, meistens wird diese auch eingehalten, aber auf Kosten der anderen Verkehrsteilnehmer, die vielleicht auch mit dem HVV fahren würden, wenn das angenehmer wäre, somit sind mein Mann und ich uns einige. BUSSE SIND DIE GRÖSSTEN VERKEHRSHINDERNISSE IN HAMBURG !!!!

Preis kann ich nicht nennen, denn ich gehe lieber zu Fuß, fahre mit dem Rad oder dem Auto, anstatt mir freiwillig den HVV wieder antun zu müssen, ich bin froh, auf die nicht mehr angewiesen zu sein, auch wenn der HVV einige wenige Vorteile aufweist, wie z.B.

keine Parkplatzsuche und relative Pünktlichkeit

Für mich überwiegen einfach die Nachteile, die da wären:

Überfüllung, wildes Fahren, schlechte Verbindungen und Umwege, die einfach zu viel Zeit kosten.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 2,00 / 5,00 2
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Neue Informationen zum Produkt automatisch per E-Mail erhalten
Missbrauch melden
Kommentare
aroza
aroza, 08.06.2002
hab mal 45 Minuten auf einen Anschlussbus in Hamburg gewartet, tolles Erlebnis...
ewka78
ewka78, 25.11.2002
jo, gerade diese unflexibilitaumlt mancher fahrer geht mir richtig auf den keks - man stelle sich naumlmlich folgende situation vor: die bahn faumlhrt nur noch alle 20 minuten, der bus ebenso und beide sind eigentlich auf einander abgestimmt. nun, di
plumtree
plumtree, 05.09.2003
So richtig zum HVV schreibst Du eigentlich nichts und ie super es ohne Busse klappt, kann man in Texas, USA bewundern. Dort gibt es keine Busse, dafuumlr riesige Staus. Gruumlszlige plumtree
Alle Kommentare anzeigen
Bericht bewerten und eigenen Kommentar schreiben
1-5 von 5  Reiseziele Hamburg
Top Webtipps
Amazon.de
Niedrige Preise, Riesen-Auswahl und kostenlose Lieferung ab nur 20 EUR

Informationen zu HVV Hamburger Verkehrs Verbund

 
Allgemeine Informationen HVV Hamburger Verkehrs Verbund
gelistet seit: 19.09.2003
Bewertung durch unsere Mitglieder
Produktbewertung: Kundenbewertung 2,40 / 5,00
Allgemeine Informationen
Typ: Verkehrsbetriebe 
Kategorie: Verkehr 
HVV Hamburger Verkehrs Verbund im Vergleich
Home > Reisen > Europa Reisen > Deutschland > Reiseziele Hamburg > HVV Hamburger Verkehrs Verbund > Überblick