Haarteil einweben
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Haarteil einweben

 Haarverlängerung
Platz 1 in der Kategorie "Haarverlängerungen".
Bewertung: Kundenbewertung 2,90 / 5,00 (2.8 von 5)

Haarteil einweben Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 2,90 / 5,00 (2.8 von 5)
von 75% aller Autoren empfohlen (3/4).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • Endlich mal lange Haare! Man sieht keinen Unterschied zu den Echthaaren.
  • Preis, man braucht keinen Frisör, anscheinend Haarschonend
Nachteile/Kritik
  • Pflegeintensiv
  • nichts für so \\\"schwache\\\" Haare wie meine...
neli69

Haarverlängerung selber machen

ein Testbericht von 2004-11-03 18:00:37 vom 03.11.2004
Empfehlung: nein
Seid langem habe ich mir einen Traum erfüllt. Ich träumt schon seid 2 Jahren von langen Haaren. Ich fand es aber immer zu teuer. Viele Berichte (Forum's im Internet) habe ich gelesen. Viele waren verwiert von den vielen Techniken und den unterschiedlichsten Methoden ein Haarverlängerung zu machen. Ich ganz ehrlich auch. Jeder will es selbst machen, aber keine weiß wie. Ich finde, um so mehr man liest, um so weniger weiß man, wie soll ich es machen und wo soll ich meine Haare kaufen. Jeder bei Ebay bietet angeblich super Haare und Geräte an. Jetzt möchte ich euch verraten, wie ich mich entschieden hatten, nach so vielen lesen. Ich kauften wir eine Wärmezange bei Ebay und kauften einfach Echthaar bei den jenigen, der sehr viele super Bewertungen hatte. Ich stöberte in seinen Bewertungsprofil nach und schrieb einige Käufer an, wie sie zufrieden sind mit den Haaren und nachdem ich nur gutes gehört hatte, kaufte ich. Ich dachte mir: ich versuche es einfach mal, wenn es klappt, dann klappt es, wenn nicht, dann nicht. Es hat alles super geklappt und ich bin rund um zufrieden.

Wärmezange: BaByliss
nur gut, weil man wenn man Echthaar und Eigenhaar zusammen schmelzt (in der Wärmezange schmelzt),den Bonding nicht sehen kann, weil vorne die Spitze zu klobig ist. Ich weiß es läßt sich schlecht verstehen. Nochmal kurz: Echthaar und Eigenhaar liegt im Gerät, man soll die Wärmezange aber wieder öffnen, wenn der Bonding Blasen schlägt. Das kann man aber nicht sehen, wenn die Haare im Gerät liegen. Man muß auf gut Glück öffnen.
Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:hilfreich
Kleinsabbi

ziemlich knifflige Sache

ein Testbericht von 2005-07-05 18:17:43 vom 05.07.2005
Empfehlung: ja
Ich habs wirklich getan. Schon so lange wünsche ich mir lange Haare, hatte aber nie die Geduld sie wachsen zu lassen. Immer wenn der Sommer vor der Tür stand musste wieder eine neue Frisur rein und Haare ab.
Ich hab mich für die Microring Methode entschieden.
Thoretisch geht das Rcht einfach. Man braucht dazu die Microringe, die Haare die eingesetzt werden sollen, eine Microringnadel und eine Zange.
Ich habe alles bei ebay ersteigert. Ich hab mich allerdings nicht ausschließlich für Echthaar sondern auch ür Kunsthar entschieden, weil es sonst einfach zu teuer geworden wäre.
Ich habe für 125 Microringe+Zange+Nadel 15,99€ gzahlt. Für das Kunsthaar hab ich 5€ gezahlt. 50 Echthaarsträhnen haben mich 49€ gekostet.

Als die War dann da war ging es los. Es funktioniert folgendermaßen:
Man stülpt einen Ring über die Nadel, nimm eine Strähne (von seinen eigenen Haaren), die Nade hat oben einen kleinen Haken, dieser greift die Strähne. Nun kann man ganz einfch den Ring über die Strähne ziehen.
Die chthaarsträhnen waren vorbearbeitet und am nfang der Strähne wie so ein Ende vom Schnürsenkel. Dadurch konnte man diese Strähnen einfach unten in den Ring reinschieben, ihn bis zum Ansatz hoch schieben und mit der Zange fest zudrücken. Fertig war die erste Strähne.
Das Kunsthaar war allerdings nicht vorbearbeitet, das war dann schon sehr kniffelig. Man musste nun mit der Nade nochmals durch den Ring und zwar von oben. Nun das Kunsthaar uf die Nade aufspannen und durch den Ring zrückziehen, das dann auch einfach zusammendrücken mithilfe der Zange. Allerings lösten sich daraus immer wieder Haare. Ich hatte auch bald genug von diser Fummelarbeit und versuchte es mit einem Trick.
Ich nahm einfach flüssigen Kleber, drehte den Anfang der Kunsthaarsträhne in meinen Fingern , tauchte das ganze in etwas Kleber und drehte es dann wieder. Nun lies ich das ganze trocknen. Gut, ist twas echlig für die Finger, die sind dann nämlich total klebrig, aber die kann man ja waschen. Jedenfalls ging das so echt einfacher, ausserdem vielen keine einzelnen Haare mehr raus weil sie ja jetzt alle zusammen geklebt waren.

Weiter gings. Strähne für Strähne rein in die Haare. Nach ca. 6 Stunden war das Werk dann vollbracht.
Ich war ganz zufrieden, die Haare hatten fast die gleiche Haarfarbe wie meine Echten Haare, das sah echt toll us, ich mit einer Löwenmähne.

Zum Kämmen nehme ich infach eine Bürste mit ganz weichen Borsten, sonst bleibt man nämlich immer an den Ringen hängen und das kann ziemlich weh tun. Man muss sich auch die Haare immer machen, denn sonst gucken n einigen Stellen die Ringe raus.
Nachts sollte man die Haare am besten zusammenbinden, damit man am nächsten Morgen durchkommt.
Die Hare sind schon ein bisschen schwer, das ist aber nir am Anfang etwas ungewohnt, man gewöhnt sich sehr schnell daran.

Ich bin schon sehr zufrieden, ist echt mal toll mit so langen Haaren rumzulaufen.

Ich hab die Haare zwar noch drin, allerdings hab ich direkt bei der ersten Strähne probiert wie man die wieder rausbekommt, schließlich will ich die ja nicht ewig drin haben und die Haare abschneiden wollte ich auch nicht.
Jedenfalls ist es relativ einfach sie wieder zu entfernen, wird aber wahrscheinlich auch wieder eine lange Aktion werden. Denn man muss jeden einzelnen Ring wieder öffnen, das geht ganz einfach mit der Zange.
Man könnte sie danach auch wieder veerwenden, allerdings sind sie dann nicht mehr so schön Rund. Ich kann auch nicht sagen wie lange man das machen kann bevor der Ring bricht.
Die Ringe sind von innen übrigns so beschichtet da sie Rutschfest sind.
Drei Strähnen sind bei mir rausgefallen bisher. Ich denke das ich sie einfach nicht festgenug zugerdückt habe.

Ich würd die Methode schon empfehlen, es ist allerdings nichts für Leute mit empfindlicher Kopfhaut.

Bye Klinsabbi
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
SeriousSam

Microrings

ein Testbericht von 2005-01-08 00:46:57 vom 08.01.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: Preis, man braucht keinen Frisör, anscheinend Haarschonend...
Nachteile/Kritik: nichts für so \"schwache\" Haare wie meine...
Überall auf Magazinen, Zeitschriften und im Fernsehen sieht man sie...
Frauen mit schönen langen glänzenden gesunden Haaren...
Nachdem ich mir meine ehemals langen Haare abschneiden musste weil sie kaputt waren bin ich immer vor Neid fast geplatzt wenn ich solche Frauen gesehen habe.

Eine Haarverlängerung beim Frisör mittels anschweißen etc kam für mich nicht in Frage da zu teuer und nach meinen recherchen im Internet bin ich auch auf viele Negative Erfahrungen gestoßen.

Bei Ebay bin ich auf die relativ günstige und anscheinend Haarschonende Methode der Haarverlängerung mit Microrings gestoßen.

Man braucht dazu die Microrings, eine Microrings-Nadel, eine Zange und natürlich die Haare dazu.
Die Microrings sind kleine Ringe in verschiedenen Größen und Farben je nachdem was man für eigene Haare hat. Geöffnet und geschlossen werden sie mit der Zange.
Die Haare können loose sein oder schon vorgebondet.
Alles zusammen hat mich etwas über 100 Euro gekostet.
Es gibt dabei aber rieesige Preisunterschiede wegen der Haarqualität.

Beim einarbeiten der Haare werden diese Strähnchenweise mit der Nadel durch die Ringe gezogen und mit der Zange festgedrückt.
Ich habe es alleine versucht mit Hilfe eines 3-teiligen Spiegels.
Anfangs war es ziemlich mühselig aber mit der Zeit hatte ich den dreh raus und es ging besser.
Nach ca 4 Stunden war es vollbracht, ich hatte wünderschöne lange Haare bis fast zur Hüfte :-)

Die Begeisterung hat aber schnell nachgelassen, immer wieder sind die Ringe gerutscht und ich musste sie wieder hoch setzen, auch die Pflege war recht aufwendig.
Trotzdem wäre das noch zu verkraften gewesen, denn optisch war es Top!
Nach ca 4 Wochen habe ich die Ringe wieder entfernt und habe dabei bemerkt daß meine eigenen Haare dabei teilweise gebrochen waren und ziemlich dünn.
Man kann sich vorstellen daß das ein ziemlicher Schock war!
Ich denke für meine Haare war das einfach zu viel Gewicht obwohl ich darauf geachtet habe nicht zu wenig Eigenhaar zu nehmen...
Deswegen sollte man sich vorher vielleicht ein paar Probesträhnchen machen und auf jeden Fall darauf achten nicht zu wenig Eigenhaar zu verwenden.

Fazit: Schade daß meine Haare diese Methode der Verlängerung nicht verkraftet haben sonst wäre es für mich DIE alternative zur teuren Verlängerung beim Frisör gewesen...
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 2,00 / 5,00 2
Bewertung Testbericht:hilfreich
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Kommentare
albie
albie, 20.03.2005
mal ein ganz anderes Thema was dein Bericht hat. Ich habe selbst Microrings drin und bin vollkommen zufrieden. Aber es macht halt jeder andere Erfahrungen. Hat zwar jetzt nichts mit deinem Bericht zu tun, aber ich rate dir auf jeden Fall vom der Schweiszl
Bericht bewerten und eigenen Kommentar schreiben
Wuschel_04

Bondings/ Haare anschweissen

ein Testbericht von 2004-08-31 15:18:04 vom 31.08.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: Endlich mal lange Haare! Man sieht keinen Unterschied zu den Echthaaren....
Nachteile/Kritik: Pflegeintensiv
Zu dem Thema Haare einweben kann ich jetzt direkt nichts sagen, aber
ich denke das meine Erfahrung mit Bondings auch hilfreich ist für jemanden der sich
für eine Haarverlängerung interessiert.

Ich habe mich erstmal gründlich informiert und habe mich dann für Bondings
entschieden. Das heißt, die Echthaare (meist aus Indien wie meine) werden
mittels eines Klebepunktes eng am Haaransatz an das Eigenhaar "angeschweißt".
Das passiert mit einem Gerät, das erhitzt wird. Der Klebepunkt wird weich und
an das Eigenhaar angedrückt. Die Strähne kühlt ab und es hebt bombenfest.
Man bekommt das ganze nur wieder raus indem der Klebepunkt wieder erhitzt wird.
Das Eigenhaar wird dadurch nicht beschädigt.
Es ist ziemlich aufwendig, da jede Strähne exakt abgeilt werden muß.
Um eine schöne Verlängerung zu erreichen, braucht man ca. 170 Echthaarsträhnen.
Mehr Strähnen, mehr Volumen.

Ich habe meine Verlängerung seit 3 Monaten. Bisher sind mir nur 6 Strähnen ausgefallen. Das ist nicht viel und man kann die Verlängerung ca. ein halbes Jahr drin lassen.
Ganz wichtig ist beim schlafen immer einen Zopf zu machen. Ansonsten hat man bald einen verfilzten Klumpen auf dem Kopf. Und das muß ja nicht sein :-)
Ich mache immer einen Zopf und hab nur ab und zu mal ein paar Strähnen, die sich
"verwurschtelt" haben. Man bekommt sie aber schnell wieder auseinander.
Wichtig ist: Pflegen. Regelmässig bürsten und die richtigen Shampos benutzen.
Ich nehme Produkte von Guhl, da diese mir von der Friseurin empfohlen wurden.
Sind auch wirklich gut. Besser als teure Produkte speziell für Haarverlängerungen.

Falls man gefärbte Haare hat, wie ich, muß man beim Ansatzfärben aufpassen.
Die Coloration sollte nicht auf die Bondings kommen, was das ganze sehr schwierig macht.
Ich habe schwarz gefärbte Haare und da ich an manche Stellen einfach nicht mehr hinkomme durch die Bondings schimmert es manchmal heller durch.
Die ersten zwei, drei Tage spürt man die Bondings. Aber dann gewöhnt man sich dran.
Wenn sie dann mal 0,5 cm rausgewachsen sind merkt man überhaupt nichts mehr.
Man kann dann auch mehr Frisuren machen, weil die Haare lockerer sitzen.
Je dunkler die Haare sind, je weniger sieht man die Bondings. Denn logischerweise müssen diese direkt am Ansatz angebracht werden und ab und zu sieht man schonmal einen Klebepunkt. Bei schwarzen Haaren fallen diese Klebepunkte nur bei ganz genauem hinsehen auf. Bei Blonden etwas mehr, aber man muß halt drauf aufpassen das immer eigene Haare drüber fallen. Bei einem Zopf gut möglich, wenn die Haare offen sind schon schwieriger. Von mir kann ich sagen das man die Bondings so gut wie nicht sieht.

Ich habe meine Haare meistens Kopfüber gewaschen. Das geht nun nicht mehr.
Am besten unter der Dusche waschen, Kopf einfach nach hinten neigen.
Geht genauso.

Preis: Was wohl die meisten interessieren wird ist der Preis.
Ich habe eine relativ günstige Variante übers Internet gefunden.
Für die komplette Verlängerung habe ich 240 Euro bezahlt. Im Gegensatz zum
Friseur ziemlich günstig.
In dem Studio werden ausschließlich Haarverlängerung, Rastas und künstliche Fingernägel gemacht.
www.hairnails.de
Auf der HP ist eigentlich alles beschrieben was man wissen muß, incl. Bilder.

Fazit:
Aufjedenfall ne Erfahrung wert mit so langen Haaren rumzulaufen :-)
Hätte sie mir nie so lange wachsen lassen weil mir die Geduld dafür fehlt.
Handhabung ist anfangs gewöhnungsbedürftig wer noch nie lange Haare hatte.
Pflegeintensiv aufjedenfall, aber man hat auch was davon. Umso länger halten sie.
Man bekommt die Haare in sämtlichen Haartönen.
Alles in allem empfehlenswert!
Nochmal machen würd ichs eher nicht.
Aber nur wegen der Kohle :-)
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
1-4 von 4  Haarverlängerungen
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Produktbeschreibung Haarteil einweben

 
Allgemeine Informationen Haarteil einweben
gelistet seit: 17.02.2004
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Produktbewertung: Kundenbewertung 2,90 / 5,00
Haarteil einweben Haarverlängerung im Vergleich
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