Hacker's Black Book Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher
Bewertung (1.1 von 5)
von 18% aller Autoren empfohlen (2/11).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
Verständliche Erklärung einiger Fachbegriffe
Schöne große Schrift
Nachteile/Kritik
Kein Buch sondern nur Taschenbuch,
voller Fehler, bei normaler Schriftgröße eigentlich nur ca. 90 Seiten
Man lernt nichts, zu theoretisch gehalten, zu teuer, dumme CD etc.
Hacker´s Black Book ist nicht wirklich ein Blick in die Hackerszene
ein Testbericht von zzr11002005-02-17 23:02:49vom 17.02.2005Empfehlung: nein
Vorteile: Verständliche Erklärung einiger Fachbegriffe...Nachteile/Kritik: Kein Buch sondern nur Taschenbuch,
voller Fehler, bei normaler Schriftgröße eigentlich nur ca. 90 Seiten
Das Buch verdient den Titel "Buch" nicht, da es nicht mehr als ein Taschenbuch ist. Es umfasst 159 Seiten, die in einer ziemlich großen Schrift beschrieben wurden. In einer normalen Schriftgröße wären es wahrscheinlich nur ca. 90 Seiten geworden.
Das Taschenbuch selbst ist übersäht mit Grammatik- und Rechtschreibfehlern. Inhaltlich erfährt man nur wenig neues. Immerhin werden einige Fachbegriffe aus der PC-Welt erklärt, die nicht jedermann unbedingt geläufig sind. Die im Buch angegebene Homepage, zu der man einen Login-Namen sowie das dazugehörige Paßwort erhält, soll es ermöglichen, diverse Tools herunterzuladen. Leider funktioniert kaum eines dieser heruntergeladenen Programme.
ein Testbericht von Rince-kun2004-03-08 16:06:46vom 08.03.2004Empfehlung: nein
Vorteile: Schöne große Schrift...Nachteile/Kritik: Man lernt nichts, zu theoretisch gehalten, zu teuer, dumme CD etc.
Als kleiner Junge wollte ich immer das machen, was jeder andere Junge auch machte: ich wollte das Hacken erlernen.
Als wir das eine mal in Bayern waren, da hatte mein Onkel dort das „Hacker's Black Book“.
Meine Mutter war auf des ersten Blickes sowas von begeistert, dass sie es mir auch gekauft hatte.
Also bestellte sie das Buch mir für 29,90 DM + 7 DM Versandkosten, was wir anfänglich als billig empfunden haben, für so ein vermeintliches „gutes Buch“...
2 Tage später lag es auch schon im Postkasten.
Das Buch ist schwarz, auf der Titel Seite steht in weißer Schrift „Hacker's Black Book“, das soll wahrscheinlich dazu dienen um das Buch etwas dominanter aussehen zu lassen.
Das heilige Buch der Hacker oder so etwas.
Ich war positiv überrascht als ich gemerkt hatte wie dick das Buch sei.
„Das muss ja das ganze Wissen der Hackerei drin stecken!“, dachte ich.
Jedenfalls schlug ich die erste Seite auf und mein Gesicht verfinsterte sich rapide.
Die Schrift war so groß, dass man meinen könnte, dass es für Blinde geschrieben worden sei.
Mir wurde nun klar, wie die es geschafft hatten, soviele Seiten voll zu bekommen...
Nichtsdestotrotz, hatte dies auch einen sehr angenehmen Vorteil, man konnte es gut lesen :)
Kommen wir zum 1. Artikel: es geht hier um JavaScript-Passwortschutzsysteme.
Als erstes kommt eine Anleitung über das, was das überhaupt ist.
Anschließend kommt ein kleiner Bild, welches wohl dazu dienen soll, dem Lehrnenden es besser begreiflich zu machen.
Obwohl es egal ist, ob da nun so ein Bild ist oder nicht.
Dann kommt der JavaScript Code und anschließend noch ein paar Sätze, dessen Sinn folgender ist
„Gucken Sie einfach im Quellcode der Seite nach, da steht das Passwort“.
Das heißt, wenn man im Quellcode einfach das Passwort ab liest, kann man sich schon als Hacker bezeichnen...?
Personen die in Sachen JavaScript keine Ahnung haben, können sich den Quellcode stundenlang ansehen und es trotzdem nicht verstehen.
Was mir hier fehlt sind die Erklärungen zum JavaScript Code, wo steht den im Quellcode das Passwort?
Mir gehen diese „Wischi-Waschi“ Formulierungen ziemlich auf den Zeiger.
Das nächste Beispiel ist auch sehr genial, ich zitiere mal etwas aus dem Buch:
„Oft wird auch das Passwort benutzt, um eine Ziel URL zu generieren. Beispielsweise könnte die geheime Ziel URL
http://members.protectedserver.com/members/hu 8621s.html,
das Passwort „hu8621s“ wurde als Teil der URL kodiert. Die entsprechende Schutz-Funktion im HTML der Seite sähe dann folgendermaßen aus:
function jprot () {
pass=prompt(„Enter you passwrt“,“passwort“);
document.location.href=“htt p://members.protectedserver.com/members/“+pass“.ht ml“;
}
Hier besteht mehr Schutz als in er ersten Variante, allerdings sind die Verzeichnis mittels des HTTP-Servers oft nicht gegen unerlaubte Listen des Verzeichnisses geschützt.
Wählt man mittels des Browser die URL
http://members.protectedserver.com/members direkt in den Browser, so erhält man oft eine Auflistung alles HTML-Seiten in diesem Verzeichnis, also auch die Seite, die über den JavaScript-Passwortschutz angesprungen wird.“
Mich stört das „oftmals“.
Oftmals ist es auch so, dass sowas nie funktioniert.
Es wurde gesagt : "...so erhält man oftmals eine Auflistung aller HTML Seiten diesem Verzeichnis".
Nun, wenn es funktioniert ja, aber dann sind auch mehrere HTML Seiten in diesem Verzeichnis, woher soll man wissen, welche man wählen muss?
Der Autor erwartet immer sofort, dass es gleich mit seinem tollen Buch funktioniert, aber Instruktionen, was man machen soll, wenn es
nicht funktioniert fehlen komplett.
Als nächstes kommen die HTACCESS-Passwort Systeme, dieses Kapitel ist nach meiner Meinung nach das beste ;-)
Es wird beschrieben, was es ist, was es kann, wie es funktioniert, aber nicht wie man eines knackt.
Das Buch sagt, dass es 2 Dateien gibt:
die 1. ist die Hauptdatei, sie liegt im Verzeichnis welches geschützt werden soll.
Diese Datei enthält allgemeine Informationen über das Passwort-System: etwas über des Begrüßungstextes oder wo die Passwort Datei liegt.
Die Passwort Datei enthält einen Log-Name und dazu das Passwort welches aber verschlüsselt ist.
Nach dem Buch müsste man die Passwort Datei finden und die Passwörter entschlüsseln.
Das ist aber sehr schwierig denn: an die erste Datei kommt man nicht ran, denn sie sitzt im geschützten Verzeichnis und an die Passwort Datei kommt man ebenfalls nicht heran, denn man weiß ja nicht wo sie liegt.
Sollte man doch das Glück haben und an diese Datei heran kommen, könnte man nichts mit ihr anfangen, denn die Passwörter sind verschlüsselt.
Eine Methode oder ein Programm um die Passwörter zu entschlüsseln wird natürlich nicht genannt.
Als nächstes kommen typische schwache Passwörter, dazu typische Sex-Seiten auf denen dieses Passwörter angeblich häufig funktionieren würden.
Als ich das las, dachte ich nur: „Von einem Notgeilen, für Notgeile?“.
Die Texte im Buch sind alles sehr theoretisch geschrieben.
Es ist wirklich nichts im Buch was man auch nur annähernd gebrauchen könnte.
Anfangs habe ich gehofft, dass es nur die ersten beiden Kapitel so wären, tja ich wurde enttäuscht.
Es gibt überall im Buch verstreut, so eine Art Begriffs Erklärungen für Fremdwörter.
Was anfänglich sicher nett gemeint war, ging vollkommen daneben.
Ein Begriff wird mit höchstens 3 kleinen Sätzen erklärt, was überhaupt nicht brauchbar ist.
Mit dem Buch ist eine CD mitgeliefert, welche man aber gleich wegschmeißen könnte.
Die Programme der CD sind sehr seltsam angeordnet, ebenfalls gibt es keine Start *.exe, sondern man muss sich unbequem und wirr durch die Ordner klicken.
Die meisten Programme lassen sie überhaupt nicht verwenden weil sie...
1. gar nicht mehr starten
2. keinen Nutzen erfüllen
3. ich zu blöd bin um sie zu verstehen.
Mein Fazit:
Ich bin noch nie so enttäuscht worden von einem Buch.
Die Texte sind sehr kurz und theoretisch gehalten.
Wirkliches Hacken lernt man nicht, denn ich habe das Gefühl, dass ich nach dem Studium des Buches genauso schlau wie vorher bin.
Die CD kann man gleich wegschmeißen, weil die „Programme“ nichts taugen.
Und das alles für 29,90 DM, hätte ich das vorher gewusst so hätte ich das Geld für was Sinn volleres ausgegeben.
Wie z.b.: richtig weiches, schönes, 4 lagiges Klopapier ;-)
...
ein Testbericht von downloth2004-02-25 18:30:03vom 25.02.2004Empfehlung: ja
Vorwort:
Wie der Titel es vielleicht erahnen läßt, geht dieses Buch im Grunde genommen auf einen englischsprachigen und amerikanischen Insiderreport zurück. Der Autor Walter Völl wendet sich mit diesem Ratgeber im Grunde genommen an Internet und World Wide Web Neunlinge und beleuchtet die Risiken einer noch jungen Netzwelt.
Ich habe dieses Buch bereits vor etwa zwei Jahren zum ersten Mal gelesen und konnte erste Einblicke in die Welt der Hacker erlangen. Nach nunmehr als 4 Jahren als Surfer und Webmaster downloth greife auch ich ein Stück zurück und habe meinen Platz gefunden.
Inhalt:
Die Wirtschaftsberater betreiben fachkundigen Enthüllungsjournalismus Sie lernen reele Sicherheitsrisiken kennen und abschätzen.
Wir erkennen hier zwei Gesichter einer Philosophie und Wissenschaft moderner Programmierung kennen. Wir stoßen auf Personen, die auf jeden Fall absolute Computerfreaks sind und mit Leib und Seele ihre Maschine lieben. Sie werden angetrieben von einer Motivation für die Erkenntnis um das Wesen Computer.
Auch für mich gilt nicht es nicht unbedingt als erachtenswert und ich werde keine Passwörter anderer user bei einem Meinungsportal knacken. Ich könnte jedoch mein eigenes Passwort vergessen haben und einen entsprechenden pass scan durchführen. Der Insider Report erläutert im Grunde genommen die Konsequenzen der mitunter strafbaren Handlungen.
Das Buch beschreibt im weiteren Verlauf verschiedene Hackertechniken und der Verfasser stellt entsprechende Trojaner Tools und interessante Webseiten vor. Zum Schutz von Intra- und Internet wurden Firewalls entwickelt und hier lernen Sie einen kleinen Teil der Sicherheitsarchitektur kennen.
Stellenweise fand ich dieses Buch richtig furchteinfößend und auf jeden Fall erfurchtgebietend. Es gibt eben Hacker, die nicht nur Informationen offenlegen wollen neben auch die schwarze Szene im wahrsten Sinne des Wortes in Atem gehalten wird von Micronerv Software.
Neben direkten D-Angriffen auf die Computer der Welt stellen Viren die wohl größte Bedrohung dar. Sie finden hier den kompletten Quellcode für den Klassiker I Love You und lernen die volle Funktionalität von VB Script aus dem Hause Microsfoft so richtig schätzen. Es gibt sicherlich aktuellere Viren und im Moment tritt in emails von Zeit zu Zeit Worm Sober C in Erscheinung.
Auch I Love You erweist sich als eine der miesesten Codeschleudern, die je geschrieben wurden und ein Unternehmen wie Symantec mit der Norton Produktreihe übernimmt seit Jahren die fürsorgliche Verantwortung für die Absicherung der zahlreichen Workstations und Server
Hier werden schonugslos die Methoden der Altfreaks offengelegt, die seinerzeit mit Telnet und Telefonphreaking gerne mals ein paar Stunden auf AT&T telefoniert haben.
Das Internet hat auch meine Vorstellung vom Hacken enorm erweitert und dabei sind Faken und kostenloses Surfen aufgetaucht. Auch mir wurde bereits der Zugang zu einem Meinungsportal wegen angeblichem Betrug gesperrt. Bin ich bereits verdächtig, nur weil ich solche Reporte lese ? ich benutze keine Tools, die automatisch klicken, sondern lese meine Artikel selber und möchte auch in Zukunft mit fairen Karten spielen.
Sie finden eine Vielzahl von Beispielen für teilweise illegale Methoden und werden gleichzeitig in rechtlichen Fragen belehrt. Ein weiteres Personenbild läßt sich als Cracker umschreiben und auch ich verbinde vor allem den freien Zugang zu Computerspielen damit. Mittlerweile tobt auch in diesem Bereich eine immense MAterialschlacht und ein paar verbreitete Kopierschutzmehtoden werden kurz vorgestellt.
Dieses Buch enthält einen Großteil der schwarzen Kunst und doch negativen Anteil einer Telefongesellschaft in der heutigen Zeit
Résumé
Das Internet und T-DSL Anbindung eignet sich nach wie vor ideal für die Erstellung einer Website und ich lasse mich gerne in diesen Fragen auch für die Zukunft gerne von Experten beraten. Ich greife heute gerne bei Yopi.de auf dieses Buch aus meiner Anfangszeit als Webmaster zurück. Ein relativ alter Titel als ich jedoch einige Rezensionen in einem Meinungsportal zu diesem Buch gelesen habe, war ich relativ enttäuscht und habe mir wirklich gedacht, wenn man nicht alles selber macht. In diesem Sinne schöne Grüße an die "World of Wonders" Freaks und das Hack und Knack Kommando
ein Testbericht von Waschi2004-02-17 16:22:42vom 17.02.2004Empfehlung: nein
Hey!
Hier schreibe ich über das Hacker´s Black Book ,was meiner Meinung nach,so ziemlich das mieseste Buch ist ,dass ich je im Internet gesehen hab.
:Story:
Wie so ziemlich jeden Tag durchsurfte ich das Web.
Auf vielen Seiten war immer so ein Link,wo es immer Stand Hacken lernen,am Anfang dachte ich das wär so ne 0190er Abzocke,doch als ich das auf vielen anderen Seiten sah,wusste ich das es was besonderes sein würde.
Ich schaute mir also die Seite ein bisschen genauer an.Die ganze Seite prallte ,dass es ja so ein gutes Buch ist mit unzensierten
Tricks und so weiter....
Jetzt am Anfang intressierte mich zuerst mal,wieso so viele Seiten den Link hierzu geben.
Als ich mich genauer umblickte sah ich,dass die Firma Webmaster Programm hatte,dabei muss man ein Link in seine Homepage einbauen und immer wenn ein Besucher draufklickt,kriegt der Besitzer der Homepage ein bisschen Geld,dass bei dieser Firma eine realtiv Hohe Summe pro Klick bezahlt wurde,also dachte ich das sie Erfolge mit dem Buch haben müssen,denn ich denk mal die würden doch keine Verluste mit dem Webmaster Programm machen wollen.....
Später hab ich mir das Buch bestellt,da ich einfach mal sehen wollte,was dsa Buch so zubieten hat.
Der Preis von ca. 40DM(20?)war auch gar nicht mal soviel.
Nach ein paar Tagen kam der Postbote,was das einzig positive an diesem Buch war,war das die Lieferungszeiten relativ kurz waren,was ich mir zuerst nicht erklären könnte,weil es angeblich soviele gekauft habe,aber jetzt erstaunte es mich ganz und gar nicht ,dass ich das Buch in wenigen Tagen bekam,immerhin war als einziges der Versand positiv....
:Die Ersten Seiten:
In den ersten Seiten Stand ,das die hier gezeigten Techniken nur zur Information gezeigt werden,damit Menschen die ihr Passwort verloren haben,"geholfen" werden und man sich vor Attacken schützen kann,dummerweise war von Abblocken einer Attacke NIE die Rede im ganzen Buch.....
Es war immer nur die Rede wie man Passwörter bricht und andere Computer zerstört,was natürlich keiner
tut ^-^,erst recht nicht,wenn man ne genaue Anleitung dazu hat....
Im großen und ganzen fand ich die ersten Seiten recht amühsant ^-^.
:Aufbau des Buches:
Die Buchstaben wurden so groß gedruckt,dass es für einen Blinden kein Problem ist,das Buch durchzulesen.
Ich denk mal die Buchstaben wurden so groß gedruckt,damit man sagen kann das es ca. 200 SEITEN hat,damit man es zumindest nicht von Anfang an als Unbrauchbar abstempelt.Ich finde sie könnten die Buchstaben noch größer machen,damit sie prallen können,dass sie genauso viele Seiten haben,wie die Harry Potter Bücher.....
:Inhalt:
Im Buch selber gibt es nur seeeeehr wenige Bilder und von Illustration kann keine Rede sein!
Das Buch handelt von Webseiten hacking,wobei nur die Javascript Systeme angesprochen werden,die jeder kappiert,wenn er sich den Quelltext ansieht.....
HTACCESS wird auch angesprochen,es wird aber nicht gezeigt,wie man das hackt,obwohl es ja das Hacker´s Black Book ist....
Danach werden die Trojanischen Pferde erwähnt,die jeder versteht ,wenn er die Software hat,da sich da alles von selbst erklärt.
Danach wird noch folgendes erwähnt:
Dos Attacken,ICQ BOmbing,Flooding,Spoofing,PayTV sehen,Cracken von Software und Geld verdienen.
Als einzig Sinnvolles in diesem Buch ist der Quelltext des ILOVEYOU Virus,was richtig erstaunlich ist,aber ich will auch keine predigten darüber halten,da das zum größten Teil nicht zum Buch gehört.
:CD-Rom:
Auf der beiliegenden CD-Rom gibt es angeblich Tools zum hacken und so,aber nachdem das Buch schon so doof war,hab ich die CD gar nicht erst rausgenommen um zu gucken,denn jegliche Haftung von Virenfreiheit wurdr nicht übernommen und nun ja es ist ein Hacker Buch und die Firma kennt kein Mensch,also bleibt die CD da wo sie ist in der Verpackung.
----:Meine Meinung:----
Das Buch ist zwar für 20? ein Schnäppchen,aber der Informationsgehalt gleicht dem eines 7-jährigen Kindes.Auch die Schrift ist viel zu groß,würd man es auf eine normale größe Reduzieren,wären es garantiert ca.80-100 Seiten.
Die Informationen können die Anfänger nicht verstehen und die Fachleute wissen das alles schon,also ist das Buch für keinen Menschen auf dieser großen Erde zu empfehlen!
Ich hoffe es gibt nicht noch so welche miesen Bücher im Internet.
Ich finde es auch schade,dass gerade bei dem Thema Hacken,was bestimmt viele Lernen wollen,ausgerechnet so eine Abzocke kommt!
Also Finger weg von dem Buch!
ein Testbericht von Perry2002-09-25 22:08:00vom 25.09.2002Empfehlung: nein
MACHT NICHT DEN FEHLER UND KAUFT ES!!!!
.....denn auf jeder vernünftigen hackersite findet man mehr infos für lau, als auf den 200 seiten von diesem sch*** buch.
ich gebe euch den tipp mal auf
http://www.dielinks.de.vu
in die hackerkategorie zu spechten...
sehr informativ :)MFG
perry
und jetz kommt noch was damit ich auch die 80 worte voll bekomme
und jetz kommt noch was damit ich auch die 80 worte voll bekomme
und jetz kommt noch was damit ich auch die 80 worte voll bekomme
...
ein Testbericht von ASIGator2002-09-08 09:53:22vom 08.09.2002Empfehlung: nein
Hey!
Hier schreibe ich über das Hacker´s Black Book ,was meiner Meinung nach,so ziemlich das mieseste Buch ist ,dass ich je im Internet gesehen hab.
----:Story:----
Wie so ziemlich jeden Tag durchsurfte ich das Web.
Auf vielen Seiten war immer so ein Link,wo es immer Stand Hacken lernen,am Anfang dachte ich das wär so ne 0190er Abzocke,doch als ich das auf vielen anderen Seiten sah,wusste ich das es was besonderes sein würde.
Ich schaute mir also die Seite ein bisschen genauer an.Die ganze Seite prallte ,dass es ja so ein gutes Buch ist mit unzensierten
Tricks und so weiter....
Jetzt am Anfang intressierte mich zuerst mal,wieso so viele Seiten den Link hierzu geben.
Als ich mich genauer umblickte sah ich,dass die Firma Webmaster Programm hatte,dabei muss man ein Link in seine Homepage einbauen und immer wenn ein Besucher draufklickt,kriegt der Besitzer der Homepage ein bisschen Geld,dass bei dieser Firma eine realtiv Hohe Summe pro Klick bezahlt wurde,also dachte ich das sie Erfolge mit dem Buch haben müssen,denn ich denk mal die würden doch keine Verluste mit dem Webmaster Programm machen wollen.....
Später hab ich mir das Buch bestellt,da ich einfach mal sehen wollte,was dsa Buch so zubieten hat.
Der Preis von ca. 40DM(20€)war auch gar nicht mal soviel.
Nach ein paar Tagen kam der Postbote,was das einzig positive an diesem Buch war,war das die Lieferungszeiten relativ kurz waren,was ich mir zuerst nicht erklären könnte,weil es angeblich soviele gekauft habe,aber jetzt erstaunte es mich ganz und gar nicht ,dass ich das Buch in wenigen Tagen bekam,immerhin war als einziges der Versand positiv....
----:Die Ersten Seiten:----
In den ersten Seiten Stand ,das die hier gezeigten Techniken nur zur Information gezeigt werden,damit Menschen die ihr Passwort verloren haben,"geholfen" werden und man sich vor Attacken schützen kann,dummerweise war von Abblocken einer Attacke NIE die Rede im ganzen Buch.....
Es war immer nur die Rede wie man Passwörter bricht und andere Computer zerstört,was natürlich keiner
tut ^-^,erst recht nicht,wenn man ne genaue Anleitung dazu hat....
Im großen und ganzen fand ich die ersten Seiten recht amühsant ^-^.
----:Aufbau des Buches:----
Die Buchstaben wurden so groß gedruckt,dass es für einen Blinden kein Problem ist,das Buch durchzulesen.
Ich denk mal die Buchstaben wurden so groß gedruckt,damit man sagen kann das es ca. 200 SEITEN hat,damit man es zumindest nicht von Anfang an als Unbrauchbar abstempelt.Ich finde sie könnten die Buchstaben noch größer machen,damit sie prallen können,dass sie genauso viele Seiten haben,wie die Harry Potter Bücher.....
----:Inhalt:----
Im Buch selber gibt es nur seeeeehr wenige Bilder und von Illustration kann keine Rede sein!
Das Buch handelt von Webseiten hacking,wobei nur die Javascript Systeme angesprochen werden,die jeder kappiert,wenn er sich den Quelltext ansieht.....
HTACCESS wird auch angesprochen,es wird aber nicht gezeigt,wie man das hackt,obwohl es ja das Hacker´s Black Book ist....
Danach werden die Trojanischen Pferde erwähnt,die jeder versteht ,wenn er die Software hat,da sich da alles von selbst erklärt.
Danach wird noch folgendes erwähnt:
Dos Attacken,ICQ BOmbing,Flooding,Spoofing,PayTV sehen,Cracken von Software und Geld verdienen.
Als einzig Sinnvolles in diesem Buch ist der Quelltext des ILOVEYOU Virus,was richtig erstaunlich ist,aber ich will auch keine predigten darüber halten,da das zum größten Teil nicht zum Buch gehört.
----:CD-Rom:----
Auf der beiliegenden CD-Rom gibt es angeblich Tools zum hacken und so,aber nachdem das Buch schon so doof war,hab ich die CD gar nicht erst rausgenommen um zu gucken,denn jegliche Haftung von Virenfreiheit wurdr nicht übernommen und nun ja es ist ein Hacker Buch und die Firma kennt kein Mensch,also bleibt die CD da wo sie ist in der Verpackung.
----:Meine Meinung:----
Das Buch ist zwar für 20€ ein Schnäppchen,aber der Informationsgehalt gleicht dem eines 7-jährigen Kindes.Auch die Schrift ist viel zu groß,würd man es auf eine normale größe Reduzieren,wären es garantiert ca.80-100 Seiten.
Die Informationen können die Anfänger nicht verstehen und die Fachleute wissen das alles schon,also ist das Buch für keinen Menschen auf dieser großen Erde zu empfehlen!
Ich hoffe es gibt nicht noch so welche miesen Bücher im Internet.
Ich finde es auch schade,dass gerade bei dem Thema Hacken,was bestimmt viele Lernen wollen,ausgerechnet so eine Abzocke kommt!
Also Finger weg von dem Buch!
Ich hoffe mein Bericht hat euch gefallen.
cYa ASIGator
...
ein Testbericht von Rhodenberg2002-08-20 10:29:47vom 20.08.2002Empfehlung: nein
......ist das Ding was ich vor einiger Zeit in die Hand bekommen habe sicher nicht.
Zur Vorgeschichte:
---------------------
Ich habe vor kurzem mal wieder einen sehr guten Freund besucht und da dieser noch online irgendeinen Ego-Shooter am spielen war habe ich etwas in seinen Computerzeitungen gestöbert und was finde ich da. Genau, DAS HACKERS BLACK BOOK.
Bei mir ratterte es und dann wusste ich es das hatte ich mal im Internet gesehen.
Kurz gefragt: DU ALDER IST DAT JUT. Kurze Antwort YO DAT IS ET
Na gut ich das Ding aufgeschlagen und dann bin ich fast
blind geworden GROSSE SCHWARZE SCHRIFT sticht da aus den Seiten hervor und streckt das ganze Werk.
Ich glaube 20 Seiten auf über 180 Seiten.
Aber ich noch keine Vorurteile da wird bestimmt was gutes drin stehen. Blätter Blätter Blätter. Ah ja wie komme ich kostenlos in Sexseiten rein.:
Antwort des Buches: Versuchen Sie es doch mal mit Standardnamen die werden oft benutzt. Was ? Wie? Na gut sch... Tip. Weiter.
Wie verschickt man Mail Bombs *FREU*
Antwort des Buches: Dafür gibt es spezielle Programme.
Ach echt. Wie jetzt. Na gut.
EY ALDER HAST DU EIN MAILBOMB PROGRAMM VON DEM BUCH.
NÖ. DIE CD TUT ES NICHT.
Na super. Dann blättern wir mal weiter.
Oh ein Bericht über CIAO und wie ich ein Faker werde. Wie jetzt bei CIAO gibt es 10 Pfennig pro Lesung und überhaupt.
Also nach einer viertelstunde wildem Blättern habe ich das Buch dann wieder ganz vorsichtig in den Stapel gestopft und als mein Kumpel ( ist begeistert davon) gefragt hat wie ich es finde habe ich nur kurz genickt.
Der Inhalt so weit ich den Zusammenschreiben konnte:
Passwortschutzsysteme
Admin Tools
Phreaken
Trojanische Pferde
Firewalls
Anonym Surfen
Nuke Attacken
ICQ Bombing, Flooding, Spoofing
Virenarten
Der "I love You Virus" (Quellcode) leider mit vielen Fehlern laut einer guten Quelle.
Fake (CIAO etc.) Tools
Kostenlos Surfen
Pay TV
gekrackte Software
aufhebung des zeitlichen Limits von Demo Software
CD-Kopien
Blueboxing
kostenlos Telefonieren
rechtliche Betrachtungen
Angeblich soll irgendwo auch noch das knacken von Sims beim Handy drin sein. Habe ich aber nicht gefunden.
Das Buch lässt sich nur über das Internet bestellen und wird niemals in einer Buchhandlung zu finden sein. Der Verfasser (*LOL*) heißt Walter Völl.
Das Buch kostet 15 Euro als Sonderpreis zzgl. Versand und das immer nur 2 Tage im Jahr. Nämlich. Der 1 u2 jeden Monats der 3 und 4 der 5 und 6. Also eigentlich immer.
Als ich vor einem Jahr mal auf die Seite geguckt habe da hat es schon soviel gekostet.
Als Résume kann ich nur sagen. Das Buch ist nicht das Geld was es kostet wert.
Es ist sowieso fragwürdig ob man sich in einer so schnelllebigen Zeit wie der Heutigen ein Buch über das Hacken besorgen sollte. Sobald das Buch gedruckt und versand ist, sind die Tips schon veraltet. Dafür gibt es im Internet viele gute Seiten. Welche ich hier jetzt aber nicht nenne.
Ich hoffe Ihr kommt niemals auf die Idee Euch diese Kladde zu bestellen. Wer hacken will soll es sich ruhig kaufen (dann sind wir wenigstens sicher) und wer sich vor den Hackern schützen möchte der kann das auf anderen Wegen tun.
ein Testbericht von PCGlobe2002-06-25 15:22:06vom 25.06.2002Empfehlung: nein
Viele Surfer kennen es, viele Webmaster nehmen an dem Partnerprogramm teil: Die Rede ist vom Hackers Black Book. Kostenpunkt: 17,90 Euro
------------------------------------------------ ----
Ich habe mir die Artikel und Rezessionen der Leser (mittlerweile glaube ich, der Webmaster hat diese Verfasst) gründlich durchgelesen und dachte: Hmm...ob da wohl was drann ist? Also bestellte Ich das Black Book. Meinen Testbericht sehr Ihr hier:
1. AUFMACHUNG
Auf der Webseite des Hackers Black Book auf Spezialreporte.de sieht man ein großes Buch, dass edel eingeschlagen ist. In wirklichkeit ist es leider nur ein 96seitiges, Heftchen mit
Din A5 Seiten. Die Schrift ist viel zu groß, schätzungsweise 14pt, hätte das Buch eine normale Schriftgröße, wären es wahrscheinlich insgesamt nur 60 Seiten geworden. Vom ersten Schock erholt geht es gleich weiter mit dem Inhalt:
2. INHALT
Das Black Book erklärt hauptsächlich die Benutzung veralteter kleiner Programme, wie zum Beispiel Net Bus oder Back Orrifice. Im Impressum bekommt der Leser dann zu sehen, dass diese Programme nur vorgestellt werden, damit man sich vor Hackern schützen kann. Was bringt einem also das Wissen über ein Programm, wenn man es doch nicht benutzt? Darüber hat sich der Autor wohl doch noch keine Ideen gemacht. Auf den letzteren Seiten werden dem Leser dann noch Erklärungen zu Webserverangriffen wie Denial of Service, ein Glossar zu Hackerbegriffen und last but not Least die gute alte Hackerethik hinterhergeworfen. Davon, wie man Webserver SELBER hackt oder etwa durch manipulation mehrere 100 Euro am Tag verdienen kann, ist keine Rede mehr. Und mit dem Quellcode von dem (langsam veraltetem) Iloveyou Virus kann der Leser bestenwillens nichts anfangen, ausser er will verhaftet werden.
Mit den Begriffen, die in dem Buch (wenn man diese Ansammlung von Papier so nennen kann) verwendet werden, können nur Profis etwas anfangen. Nicht jeder Computer User weiß, was ein Port Scanner oder IP Sniffer ist...
DIE WEBSEITE:
Das Design der Webseite sagt eigentlich schon alles aus: Unseriös! Eine der Rubriken lautet: Reszessionen, hier sollen angeblich E-Mails der User angezeigt werden, die natürlich voller Lob sind! Allerdings sollte man bezweifeln, ob die Mails wirklich von echten Surfern geschrieben wurden. Wie schnell hätte der Webmaster diese Beiträge verfasst haben können...
3. FAZIT:
Ganz eindeutig: Nicht kaufen! Aus diesem Büchlein werden Sie bestenwillens nicht schlauer und Klopapier gibt es bei Aldi billiger. Auf der Webseite ist groß der Schriftzug: So werden Sie Hacker zu sehen. Aber um Hacker zu werden, müssen Sie meiner Meinung nach weitaus mehr können, als ein Paar Hackertools bedienen zu können. Sie brauchen ein richtiges Fachwissen und müssen die Systeme ganz genau kennen. Dieses Buch ist nicht mehr als ein kleines Merkblatt auf dem Sie lesen können WAS ein Hacker alles kann. Mit diesem Buch werden Sie gewissermaßen Betrogen, denn auf der Webseite wird Ihnen ein komplett falsches Bild von dem großem Hackers Black Book gegeben.
---------------------------------------------- ------
ANHANG: Auch ein Betrug, das Hackers Black Book Partnerprogramm!
Hier sehen Sie Meinungen von Webmastern aus dem www.pcglobe.de Forum:
"Bei Hackers Blackbook hab ich schon ca. 3 mal Auszahlung angefordert und immer wieder wurde der Betrag auf 0 gelöscht!"
"ich habe schon von einigen webmastern gehört, das blackbook net auszahlt, einer hat mich sogar angerufen und danach gefragt."
"Also, ich sach nur eins: Vor ca. 1-2 Monaten hatte ich da ein guthaben von ca. 25 DM, ihr wisst ja: Ab 20 DM überweisen die. Ich klick natürlich auf "Auszahlen" und? was is? na klar! natürlich finde ich auf meinem kontoauszug keine überweisung von denen! normal!"
"Das mit dem Partnerprogram mit Hackers Black Book ist so eine Sache, ich kann von mir ungefähr sagen dass ich mit meinem Ascount seid ca.8 Monaten drin bin - seid dem aber noch keine DM oder ¤uro von den gesehen!!!
Es sind mitlerweile so an dei 300-500 DM zusammengekommen und es passiert garnichts!
Ich habe den min. 10 Mails, 3 Faxe und 5 mal angerufen, 1-mal davon sogar die Sekreterin gesprochen, ihr text: "ich werde dass an den zuständigen weiterleiten und sie umgehend zurückrufen"
Das war vor ca.3 Wochen...
Meine Werbung bzw. die Links sind noch Online und mein Anwalt beschäftigt sich momentan damit.
Ich rate allen die den Ascount noch bei Hackers Black Book und bei Webmaster Inside (ja die auch) haben, sichert Euch alle Seiten die Intern bei der Auszahlung dagestellt werden, weil sie nachdem man auf dem Buton gedrückt hat-wieder verschwinden!!!"
...
Die heiligen Hacker ( oder: Man lernt nie aus... )
ein Testbericht von FredOnly2002-03-11 19:28:27vom 11.03.2002Empfehlung: nein
Und so fing alles an: Ich stellte diesen Hilferuf bei www.nickles.de ein, um dort die Kommentare und den Rat vieler Experten und Freaks auf diesem Gebiet einzuholen. Vorab möchte ich noch erwähnen, dass ich die Mitgliedschaft bei www.nickles.de allen, die mit Internet zu tun haben, nur wärmstens empfehle!
"Hallo, das gesamte System meines Freundes wurde heute von einem Hacker zerstört. Das Anti-Virus-System hat aber trotzdem Daten von dem Bösewicht ausfindig gemacht und die sind in unseren Händen: Seine remote-address, seine local-address und sogar seine eMail-Anschrift, die u.U. natürlich falsch
sein kann. Wer kann helfen?"
Hier eine Widerspiegelung der darauf eingegangenen Mitteilungen. Während der eine Helfer schreibt: "Sollte der vermeintliche Hacker über eine "dyn.IP" online gewesen sein (zu 98% war er das), haben Eure Daten so wenig Bedeutung wie der Tropfen Wasser im Indischen Ozean!", steht der andere auf dem Standpunkt: "Nein, nein, denn anhand der "IP" (auch der dynamischen) kann man den Provider eingrenzen und der bewahrt die Zugangsdaten zumindest solange auf, bis er sein Geld für die Verbindung hat, meist noch länger. Also kann man (man=derStaatsanwalt)
sehr wohl den Hacker herausfinden, denn selbst mit entsprechenden Tools zur Verschleierung der "IP", irgendwo muss er sich eingewählt haben, und was Du als Privatmann nicht herausbekommst, findet die Staatsanwaltschaft heraus. Vorausgesetzt, es handelt sich um mehr als das Abschiessen eines privaten Rechners, denn wegen solcher Kleinigkeiten wird niemand aktiv werden, und das kann wohl jeder nachvollziehen."- In diesem Zusammenhang meldete sich auch eine Consulting-Firma, die ebenfalls aus Erfahrung sprach: "Na, dann viel Spass beim Nachweisen! In unserer Firma wurden durch Hacker drei PVs komplett neu formatiert, die Staatsanwaltschaft wurde eingeschaltet, das ganze Verfahren aber wieder abgewiesen, weil 1.wir angeblich nicht beweisen konnten, dass uns durch Ausfall der Rechner materieller Schaden entstand 2.deswegen die Telekom keinen Grund zur Auswertung der LogFiles sah und 3.wir uns angeblich leichtsinnig verhalten haben, weil der Angriff über eine Verbindung kam, die noch nicht über einen Router/Firewall gemanaged wurde."
Neben unzählichen mehr Meinungs-Hilfsangeboten gab es auch solche, die die Angelegenheit etwas legerer nahmen: "Na, das ist ja ein ganz böser Bub, dieser Hacker! Ich bin dafür, die bekannten Daten hier zu veröffentlichen, dann können wir ihn gemeinsam hier teeren und ganz nebenbei bekommen wir auch noch ´ne feuchte Hose dabei...."
Die neueste, letzte Ansicht ist mir besonders aufgefallen: "So wie ich es immer verstanden habe, sind Hacker keine Personen, die irgendwem einen Schaden zufügen (Datenklau, Datengau). Sie unterstehen nämlich einem gewissen "Gelübde", einer Art Ehrenkodex. Die Leute, die bei anderen Schaden anrichten, sind in meinen Augen böswillige, kleine N00bs, die nix anderes drauf haben."
-- Ich habe von der "Verfolgung" dieser Hacker abgelassen. Ich sehe als Laie die ganze traurige Geschichte in der Zwischenzeit als hoffnungslos und deshalb als zwecklos an. Grosse Augen habe ich allerdings schon gemacht, als ich diese Zeilen las. Man lernt nie aus! Ist das so zu verstehen, dass ein Hacker dem anderen Hacker kein Auge aushackt? Hier wird von heiligen Hackern gesprochen, die einem Gelübde, einem "Ehren?"-Kodex unterliegen! Das schlägt dem Fass den Boden aus. Noch zwingend in diesem Zusammenhang aufzuführen, ist folgende Provokation: Diese im Internet angebotenen Hacker-Lehrgänge, mit denen diese Brut regelrecht herangezüchtet und zu Experten wird, weil sie dort aus dem ff u.a. folgendes erlernt: WebProggs, PasswordCracks, Trojaner, Viren, DVD Copy, Cracks-Nukes-and-Fakes, Sniffing, und von den Würmern ganz zu schweigen. Nochmals: Man lernt nie aus........
Während Regierungen bereits erwägen, die neuesten belgisch-holländischen agressiven Hooligans-internet-playgames aus dem Verkehr zu ziehen, dürfen die Hacker-internet-Lehrgänge (nicht weniger negativ) schön weiter im Net ihr Unwesen treiben und werben. Ein Absurdum!
Ich hatte diesem letzten Kommentator dies auch zurückgeschrieben und, um der Wahrheit die Ehre zu geben (schliesslich habe ich meinen Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erarbeitet), hier die Antwort zu Ihrer, zu Eurer Gefälligkeit: "Hacker sind eigentlich Leute, die auf bestimmte Misstände in unserer Gesellschaft deuten, wie z.B. mangelnder Datenschutz. Beispiel: Der Hacker, der erst 50 Mark, dann 500 Mark ..bis hin zu 50.000 Mark von einer Bank abgehoben hat und der Bank dann erzählt, wo die Sicherheitslücken aufgetreten sind.- Zu der Sache mit den Hacker-Lehrgängen: Ist für mich ein Witz. Da lassen sich dort grösstenteils nur Zerstörer einladen (Anmerkung des Redakt.: "Also doch!")! Ein anständiger(!) Hacker würde so etwas eh nie anbieten. Leider gibts ja Chaoten überall (z.B. die Idioten mit ihren Seiten, auf denen man sich selber einen Virus zusammenmixen kann)!- Übrigens: Ich bin weder Hacker noch Cracker. Nur dass keiner auf falsche Ideen kommt...!"
Nee, um GottesWillen, warum sollten wir auf falsche Ideen kommen, nachdem doch nun der Hacker-Beruf so ein gutes Image erworben hat?!
Ja, Heiliger-Hacker-nochmal!
...
ein Testbericht von sirdamian2002-02-18 15:32:03vom 18.02.2002Empfehlung: ja
Hi, habt ihr es nicht alle satt das man zu wenig bezahlt wird für Partnerprogramme (Bannerklicks) ???
Dann versucht mal diesen TIP der euch bestimmt weiterhilft.
Wollt ihr 180 DM pro Monat und mehr kassieren ??? Dann lest euch hier alles durch !!!
Ihr seid noch nicht Angemeldet ??? Dann aber schnell anmelden und sehr viel Geld verdienen !!!
Bitte benutzt diesen Link zum Anmelden oder gibt bei der Anmeldung meine Nummer ein !!! ( 991839535 )
Den wer sich über mich anmeldet und ein Kommentar oder eine E-Mail zu mir schickt das
Er sich über mich angemeldet hat (eure Homepage Adresse müsst ihr mir zuschicken)der wird immer
belohnt wenn ich diesen TIP anwende. Denn ich mach es sehr häufig !!!
Also dann wenn ihr sehr viel Geld verdienen wollt anmelden und eure Homepage Adresse zu mir schicken
Oder als Kommentar bei YOPI eintippen. ( Email: sirdamian@surfeu.de )
Der TIP um sehr viel Geld zu verdienen:
Geht ins Internet und klickt auf den Banner (ihr selbst).Danach trennt ihr die Verbindung
Zum Internet. Dann einfach wieder ins Internet einwählen, denn nach jeder Einwahl bekommt
Man eine andere IP das heißt das man sozusagen ein anderer USER im Internet ist.
Denn wenn ihr die Verbindung zum Internet trennt dann bekommt ihr ja eine neue IP wenn ihr
Euch wieder einwählt. Und dann könnt ihr wieder auf den Banner klicken. Weil eigentlich
Ist es so das es eine Reload-Sperre von 15 Min. gibt das heißt das ein und die selbe IP
nur einmal pro 15 Minuten gezählt wird.Da ihr aber die Verbindung trennt und ihr euch wieder
einwählt bekommt ihr eine neue IP und man bekommt wieder 10 Pf wenn man draufklickt.
Man bekommt für jeden Klick 10 Pf der sich aber bis zu 30 Pf steigert wenn ihr viele Klicks
Auf den Banner habt.
Ich habe mal ausgerechnet wie viel man verdienen kann wenn man jeden Tag es eine Stunde machen würde :
60 Minuten – pro Minute 1 Klick – 6,00 DM
ca.30 Tage( Monat ) mal 6,00 DM = 180 DM pro Monat
Also würde man 180 DM pro Monat kassieren wenn man jeden Tag 60 Minuten pro Minute durch
Den Tip auf den Banner klickt.
Und wenn ihr euch noch durch meine Link anmeldet dann bekommt ihr ca. das doppelte !!! Denn ich
habe jetzt 8 Wochen Ferien und klicke pro Tag / 60 Minuten immer auf deinen Banner.
Also meldet euch durch meinen Link an und hinterlasst ein Kommentar oder schreibt mir eine E-Mail !!!
Der Link:
http://www.hackercd.com/partner/klick.php3? log=991839535
Meine Email:
sirdamian@surfeu.de
PS:
Ihr könnt mir vertrauen das ich auf den Banner von euch klicke !!!
...
HtmlMan, 18.02.2002
dz machst doch nur werbung, damit du viel provision verdienst! das buch ist der totale muumlll und sehr uninteressant, wer einen monat regelmaumlszligig im netz war, weiszlig schon fast alles, was darin steht!! hab es bei nem freund mal gesehen!!
kulosa, 18.02.2002
Wo ist der Bericht uumlber die Seite?
mschwarten, 26.04.2002
Laszlig den sch... Reflink weg!!!