Nahezu jeder Jugendliche verfügt heutzutage über ein Handy. Wo man hinschaut und hinhört, wird in der Öffentlichkeit ausgiebig telefoniert und fleißig "gesimst". Doch nicht alle Teens und Twens denken dabei an die kosten.
Für viele kommt das (böse) Erwachen erst am Monatsende später per Postweg - die Rechnung nämlich.
Und da summieren sich schon manchmal mächtig Beträge zusammen.
Handy: Ja oder nein?
Über eine hohe Rechnung dürfen sich Eltern aber nicht beklagen. Denn sie entscheiden, ob ihr Kind überhaupt ein Handy bekommt. Unter 18 Jahren dürfen Kinder selbst keinen Vertrag abschließen. Bei Kindern und Eltern besonders beliebt: sogenannte Prepaid-Karten-Handys.
Hier wird kein Vertrag abgeschlossen, sondern hier telefoniert man mit einem Guthaben. Ist die Karte leer, kann man mit dem Handy nicht mehr telefonieren.
!!!Übrigens die einzige Möglichkeit für Elterm, hohe Rechnungen zu verhindern. Denn ist das Taschengeld alle, gibt es keine neue Karte.!!!!
Schwarz oder silber ist angesagt
Bei jungen Handynutzern ist das Verschicken von SMS sehr beliebt. "Gerade im Trend sind schwarze und silberne Handys".
Aber für manche Kinder ist ebenfalls wichtig, dass das Handy Spiele enthält. Spezielle Kinderhandys sind bei den Kleinen sehr unbeliebt, sie wünschen sich Mobiltelefone, wie sie die Erwachsenen haben.
Die Möglichkeit das Telefonieren zu begrenzen, besteht für Eltern kaum.
Wenn das Taschengeld großzügig ausfällt, dann können die jungen Vieltelefonierer sich immer wieder eine neue Prepaid-Karte kaufen.
Vertragshandy und die Kosten:
Vertragshandys
Vertragshandy sind angemessenen und vernünftig, wenn man mit dem Umgang von Geld und Telefon durchaus vertraut ist. Ganz einfach deswegen, weil die meisten Anbieter dieser Festverträge mit klar bestimmten Vertragslaufzeiten halbwegs günstige Tarife anbieten. Aber entscheiden können dies nur Volljährige (wenn nicht die Erziehungsberechtigten).
Die Kosten
Die monatlichen Kosten sind um einiges kostengünstiger im Vergleich zu den wesentlich höheren Minutenpreisen der PrePaid-KartenHandys.
Eventuelle Gebührenfallen lauern in klitzekleinen Vertragsklauseln, meist tatsächlich mit Sternchen im Anhang oder erheblich kleingedruckter. Einige Anbieter versuchen damit offenbar niedrige Lockpreise ihrer Tarife auszugleichen.
Kartenhandys:
Kartenhandys
Prepaid-Karten sind für Wenigtelefonierer die ideale Lösung.
Zwar sind die Kosten im Vergleich zum Vertragshandy höher, das Guthaben, das abtelefoniert werden kann, ist jedoch vorher festgelegt.
Die monatliche Grundgebühr entfällt.
Die Prepaid-Karten werden mit einem festen Betrag aufgeladen, den man abtelefonieren kann. Dies geschieht, in dem man in einem Handy-Shop eine Plastikkarte für einen festen Betrag kauft.
Auf ihr rubbelt man eine Geheimzahl frei, die anschließend an den Handy-Provider übermittelt wird per Handytastendruck.
Wie man da genau vorgehen muss, steht auch auf der Karte genau erklärt.
Das aktuelle Gesprächsguthaben kann man, je nach Anbieter, jederzeit unter einer bestimmten Nummer abfragen.
Wenn die Karte leer ist, muss sie erneut aufgeladen werden.
Auch für Handybesitzer, denen es hauptsächlich nur um ihre Erreichbarkeit geht, ist die Prepaid-Karte eine echte Alternative. Denn selbst ohne erneutes Aufladen ist man anschließend noch bis zu 15 Monaten erreichbar.
Totale Kontrolle
Vorteile der PrePaid-Karte:
- man hat eine gewisse Kontrolle über die Höhe der Ausgaben.
die kontrollierbare Alternative zu Mobilfunk-Verträgen mit normalerweise 24 Monaten (Mindest-)laufzeit sind die PrPaid-Karten.
- Dieser aus dem Englischen stammende Begriff beschreibt den größten Unterschied:
Die fälligen Gebühren werden nicht nachträglich in Rechnung gestellt, sondern bereits beim Kauf vorab bezahlt (pre-paid).
- man kann Abfragen bei der Hotline wie viel Geld noch auf der Karte ist.
Nachteile der PrePaid-Karte:
- man weiß nicht wo das Geld hingeht, es gibt keine Kontrolle oder Auflistung der Anrufe und Mitteilungen.
Vorteile beim Vertragshandy:
-
Am Ende des Monats bekommt man eine Rechnung, dort sind die ganzen Telefonate, und verschickten Mitteilungen mit Empfängernr. und Anzahl aufgezeichnet.
- man bekommt einen Überblick (durch die Rechnung), und kann nachvollziehen ob die Telefonate und Mitteilungen auch tatsächlich geführt/verschickt worden sind.
Nachteile beim Vertragshandy:
-
Handy-Abzocke
Unerwünschte SMS-Werbung
Das Vorgehen von SMS-Betrügern ist einfach: sie simsen ohne Erlaubnis oder Zustimmung ein x-beliebiges Handy an. ( Davon natürlich tausende am Tag...)
Auf seinem Display kann der/die Empfänger/in eine Mitteilung lesen, meist mit der Bitte oder der direkten Auffordrung versehen rückzurufen.
Verlockend wird eventuell gar von Gewinnen geredet. Oder von frischem Verliebtsein. Von Kennerlernen und Flirten.
Alles Dinge, die gerade Jugendliche in ihrer aufregendsten Wachstumsphase brennend interessiert. Ein Tipp auf die Tasten genügt und der Rückruf erfolgt.
Und der hat Konsequenzen! Denn oft sind es 0190er Nummern, oder getarnte Nummern im Ausland.
So können leicht und in sekundenschnelle Einwahlkosten von 1 - 400 € entstehen!
Handy-Utensilien
Auffallen durch schick aussehen ist alles - auch beim Handy. Die "Generation Daumen" liebt es, dem Outfit seiner Handys öftermal was gutes zu tun:
neue Outfits für's "kleine Schwarze" werden gekauft.
Es gibt für alle Geschmäcker was: von toll bis doof, von grafisch aufwendig bis langweilig, von künstlerisch interessant bis 08-15-Standard.
Sie alle haben eins gemeinsam: sie kosten Geld! Und oft nicht wenig....
Kostenfalle: Mailbox:
Äußerst unangenehm kann sich die Mailbox auf der nächsten Handyrechnung nach längerer Abwesenheit oder Urlaub bemerkbar machen.
Wirst man nämlich angerufen und ist nicht erreichbar, fallen zuerst die Roaming-Gebühren für den Anruf ins Ausland an und danach gleich zusätzlich die Kosten für die Umleitung auf die Mailbox. Das kann bis zu 2,00 Euro/Minute kosten.
Und wenn das Handy nicht im Netz eingebucht ist, wird der letzte, bekannte Aufenthaltsort als Berechnungsgrundlage genommen.
Wenn man keine dringenden Anrufe erwartet, sollte man die Mailbox während des Urlaubs komplett abschalten. Eine Alternative ist sowieso die Aktivierung der absoluten Rufumleitung: eingehenden Anrufe werden direkt auf die Mailbox weitergeleitet bevor überhaupt Roaming-Kosten anfallen können.
Aufgepasst: Von manchen Ländern aus kann man die Einstellungen der eigenen Mobilbox gar nicht verändern. Deshalb sollte man das bereits vor Abreise in den wohlverdienten Urlaub tun!
fazit: Das Handy kann ernsthaft teuer werden ! Auch ich kann mich erinnern, meinen Geldbeutel mal in die Höhe getrieben zu haben. Bloß damals war es ein Vertrag, und ich hab ziemlich oft darüber telefoniert, nicht gerade kurz :( ... auf die Rechnung habe ich mich nicht gefreut - und meine Eltern waren überhaupt nicht begeistert. Es war zu viel, das gestehe ich mir ein. Und seit dem habe ich eine PrePaid-Karte. Ich schreibe zwar auch ab un an ne sms.. aba es hält sich jetzt in Grenzen.
Außerdem kann man die Kosten auch senken, wenn man sms z.b. aus dem Internet kostenlos verschickt, diese möglichkeit gibt es ja auch noch.
Und telefonieren tu ich nur in Notfällen mit dem handy.
Vor diesem Handy besaß ich ein Nokia 5110.
Da ich mit Nokia wirklich zufrieden war, wusste ich das ich mir noch ein Nokia-Handy zulegen will, aber welches??Der Grund warum ich das 5110 nicht mehr wollte, war, weil ich mich nie entscheiden konnte welche Sms ich jetzt im Speicher lassen will und weil meine Freunde mich mit ihren Handys einfach beeindruckten und ich immer nur diese riesen Telefonzelle(5110), mit mir rumschleppte.
Ich hörte mich um und war dann auf das Nokia 3510 aufmerksam geworden, welches eine Speicherkapazität von 150 Sms besitzt. Außerdem hat mich die Optik überzeugt und so habe ich es mir schließlich zugelegt.
Der Preis:
Da ich von meinem alten Handy noch eine Sim-Karte besaß, wollte ich einfach nur ein Handy ohne Vertrag oder Karte. Ich ersteigerte es mir dann schließlich original verpackt, mit Akkuaufladegerät für 100,-Euro bei Ebay. Es handelte sich um ein noch nie zuvor benutztes Gerät. Eine Woche nach meinem Kauf entdeckte ich in einem Werbeprospekt, dass es das Handy um 99,-Euro mit Sim-Karte und 15,-Euro Startguthaben gab, das ärgerte mich ein wenig aber so konnte ich wenigstens meine alte Handynummer behalten.
Das Menü:
Ich finde, das Menü bei allen Nokia-Handys ist sehr übersichtlich.
Es beginnt mit dem Verzeichnis, in dem ich 200 Nummern und Namen speichern kann, ich glaube, dies ist ein bisschen unnötig denn so viele Bekannte haben bestimmt wenige Leute.
Dann geht es weiter mit dem Menü Mitteilungen, wo es wie üblich Verfassen, Eingang und Ausgang gibt.
Außerdem gibt es einen Multimedia-Eingang, über den kann ich leider nichts berichten da ich diesen nicht nutze, dann das Archiv was ganz ok ist aber eigentlich etwas überflüssig ist.Auch Bilder kann ich mit dem 3510 speichern, die genaue Anzahl weiß ich nicht, aber bei mir sind problemlos 24 Bildmitteilungen gespeichert.Nun kommen die Ordner, die ich sehr praktisch finde, denn dadurch kann man die vielen Sms ordentlich ablegen:
z.B. wenn ich jetzt 52 Sms von Alexander erhalten habe, kann ich den Ordner Alexander benennen und in ihm alle Sms von Alexander abspeichern.
Insgesamt kann man 15 Ordner anlegen.
Das 3. Menü ist, die Anruflisten, in dem wie üblich Optionen wie Anrufe in Abwesenheit, Angenommene Anrufe etc. enthalten sind.
Als nächstes gibt es im Menü die Töne, indem man wie üblich die Einstellungen für die Ruftöne, Kurzmitteilungssignale, Vibration etc. einstellen kann.Wobei ich dazu sagen muss das es ein Handy mit polyphonen Klingeltönen ist, was ich als
Geschmackssache werte, welche man sich auch z.B. über den Internetzugang herunterladen kann.
Das nächste Menü ist das Profil das man wählen kann, z.B. lautlos, allgemein das bestimmt dann über den
Bildschirmschoner, die Lautstärke des Handys etc., wobei man entweder die vorbestimmten Profile wählen kann oder indem man sich selber ein Profil anlegt.
Dann kommt das Menü Einstellungen in dem man z.B. den Pin ändern/bestimmen kann, aber auch die Sprache/die Begrüßung etc. einstellen kann.
Als nächstes kommt das Menü Spiele, was für mich als Snake-Fan eine Enttäuschung war, da es einfach kein Snake gibt :-(!!!
Es gibt Kart Racing -> ein einfaches Autorennen.
Space Impact
2-> zweite Version von Space Impact, wobei mir Space Impact besser gefällt.
Dance2Music-> zu Musik tanzen, nicht gerade ein Actionspiel.
Link5-> Fünf gewinnt
Bumper-> Pinball
Ich muss zugeben, dass ich ziemlich selten mit dem Handy spiele (ist ja auch nicht der eigentliche Sinn des Handys), weil mir die Spiele einfach zu langweilig sind.
Dann gibt es den Organiser, den ich als praktisch empfinde da ich keinen Wecker habe und ich somit mein Handy zum Wecker beuntzen kann, außerdem gibt es einen Kalender, den ich auch positiv bewerte, da er mich schon an viele Termine wie Geburtstage erinnert hat, die ich einfach vergessen hätte(wobei ich vielleicht ein besonders vergesslicher Mensch bin und der Kalender anderen Menschen vielleicht nicht viel hilft).
Die nächste Option nennt sich Instrumente, indem man den Bildschirmschoner einstellen kann, einen Taschenrechner zur Verfügung steht was mir manchmal viel nützt wenn ich z.B. den Taschenrechner in der Schule vergessen habe (ich weiß, das Handy gehört nicht in die Schule..;-) ).Dann gibt es den Countdown, den man zwar nicht unbedingt braucht der aber z.B. an Sylvester ganz lustig sein kann.
Zuletzt gibt es noch eine Stoppuhr, die ich allerdings noch nie benötigt habe.
Das letzte Menü sind die Dienste, indem man Internetzugang hat, welchen ich aber noch nie benützt habe weil mir das einfach zu teuer ist und ich dazu den Computer bevorzuge.
Meine Erfahrungen mit dem 3510:
Was ich wirklich gut finde ist, dass das Handy eine lange Stand-by-Zeit hat, denn das lästige Akku aufladen wird so reduziert.
Zu den 150 Sms-Speicher muss ich sagen, dass sich das zwar viel anhört der bei mir aber nach drei Wochen wieder voll war und ich wieder vor dem Problem stand welche Sms ich jetzt löschen soll.
Den runterschmeiß-test hat das Handy schon bestanden, denn ich habe es schon unzählige Male fallen lassen und es funktioniert immer noch hervorragend.
Über die Qualität gibt es eigentlich auch nur gutes, wobei dies meiner Meinung bei Nokia-Handys normal ist!Beim Anrufen z.B. versteht man alles super.
Sonst kann ich nur sagen, dass es zwar ganz gut ist, es aber nicht unbedingt nötig ist.Viele Features sind unnötig und ich benutze sie nie, trotzdem bin ich mit meinem Handy zufrieden und werde es wohl noch ein paar Jahre behalten.
Ich würde mich jetzt, ein Jahr später, aber glaube ich doch für ein anderes Handy entscheiden, z.B. eines mit Mms-Fähigkeit!
Ich hoffe, dass euch der Bericht gefallen hat. Viel Spaß beim Bewerten und schreibt doch auch mal eure Kommentare dazu, bin das von Ciao so gewöhnt!Lg Dani1988
...
Ich wusste gar nicht das Handys schlimmer sind als Alkohol
ein Testbericht von NineW2003-08-14 17:44:34vom 14.08.2003Empfehlung: nein
Vorteile: nichts...Nachteile/Kritik: im schlimmsten Fall hohe Geldstrafe,Punkte oder auch Führerscheinentzug,oder im allerschlimmsten Fall wartet das Krankenhaus
Diesen Test fand ich mal wieder sehr aufschlussreich,ich hoffe es haben ihn viele gesehen.Wenn nicht hoffe ich mein Artikel öffnet vielen die Augen.
Ich habe mal wieder, was nicht so oft vorkommt, fern gesehen und gleich nen ganz tollen Bericht.
Es ging um einen Test, was am meisten ablenkt, beim Auto fahren und am gefährlichsten ist:
Test 1 - sich unterhalten
Test 2 - telefonieren mit Handy ohne Freisprechanlage
Test 3 - Alkohol
erster Test
3 verschiedene Personen
mein abgegebener Tipp: sie schaffen es alle bei nasser Fahrbahn dem Hindernis
auszuweichen
Auflösung:
Sie haben es alle geschafft, obwohl sie sich nebenbei unterhielten, aber trotzdem sagten die Testpersonen hinterher, dass es schon doch schwierig war, weil man ja nachdenken muss und auch antworten.Ausserdem drehten sich 2 auch etwas mit dem Kopf zum Gesprächspartner.
So sehe ich es:
Kann ich so nicht nachvollziehen, denn ich drehe mich nicht zu meinem Gesprächspartner, wenn ich Auto fahre, nicht mal mit dem Kopf ansatzweise, weil wenn ich Auto fahre, fahre ich Auto.Ich muss mich da immer konzentrieren, Musik ist das einzige was mich nicht stört, bei allem anderen entscheide ich, jeh nachdem wie es mir geht und wie sehr ich mich gerade konzentrieren muss.
zweiter Test
3 verschiedene Personen
mein abgegebener Tipp: die beiden Männer schaffen es, die Frau nicht
Auflösung:
Keiner hat es geschafft, dass hat mich sehr verwundert, weil ich auch schon(muss ich zu meiner Schande gestehen) telefoniert habe beim Auto fahren, ohne Freisprechanlage.Ich hatte nicht so wirklich ein Problem, aber ich hatte auch keine regennasse Fahrbahn und ein Hindernis.
Die Personen konnten sich nicht konzentrieren und hatten sehr grosse Probleme, wie sie auch alle angaben und es endete, wie man sah in einem furchtbaren Chaos. Sicher, passiert ist nichts, unter anderen Umständen(Autobahn,ganz normale Strasse,aber regennasss mit Hindernis usw.) wäre das Auto aber schrottreif gewesen und die Personen wohl tot.
Es war wirklich erschreckend wie die Autos über das Testgelände geschossen sind und sich gedreht haben, dass hat mir schon die Augen geöffnet und habe dann auch einen Entschluss gefasst.
So sehe ich es:
Wenn ich mir jeh wieder ein Auto holen sollte, dann wird da eine Freisprechanlage eingebaut werden.Mit Freisprechanlage ist aber auch der Test anders ausgefallen.
Da haben es alle geschafft.
Sicher, es ist immer schwer sich zu konzentrieren, wenn irgendetwas stört, aber ich denke auch zu wenig haben diesen Test gesehen, denn ich sehe immer und immer wieder Leute die ohne Freisprechanlage telefonieren, obwohl das erstens sehr gefährlich ist , wie ich auch nochmal im Test sah und zweitens ist es nicht erlaubt und wird jetzt und das finde ich gut, auch viel höher bestraft. Also dies ist auch ein Apell an alle Telefonierer , die keine Freichsprechanlage haben. Erstens ist das wirklich verdammt gefährlich und zweitens wenn ihr nicht einen Unfall baut, werdet ihr garantiert irgendwann mal erwischt und das ist nicht mehr billig und auch nicht mehr nur Geld. Richtig ist es aber, dass es höher bestraft wird und ich bin auch voll dafür.
3ter Test
3 verschiedene Personen
mein abgegebener Tipp: keiner schafft es
Auflösung:
2 haben es nicht geschafft.
Nach den Angaben der Personen, war dieser Test leichter, als der mit dem Handy, was mich total verwundert hat.
Nur sagten die Personen auch aus, dass es immernoch einfacher ist unter Alkohol zu stehen, als jegliche andere Beeinflussung, wobei sie es damit begründeten, dass sich auf ein Gespräch konzentrieren schwerer ist, weil man ja auch nachdenken muss und antworten, als Alkohl, wobei es da immer drauf ankommt wieviel Promille im Blut sind.
So sehe ich es:
Also mich hat verwundert, dass der Test leichter war, als der mit dem Handy, ok, ich bin auch von mir ausgegangen, wenn ich zuviel Alk getrunken habe, bin ich nicht mehr in der Lage zu fahren.
Ich sehe das eh so, entweder Alk oder fahren.
Natürlich bin ich auch eine die für 0, 0 Promille ist, aber das kann jeder sehen wie er möchte.
Fazit:
Trotzdem hat es mich echt total schockiert, dass der Test so ausgefallen ist, was für mich persönlich bedeutet, dass Handys sehr gefährlich sein können, komischerweise gefährlicher als Alkohol.
Bisher dachte ich immer , dass Alkohol am schlimmsten wäre.
Ok, ich habe mich getäuscht, kommt vor und wie gesagt ich war geschockt, dass gerade Handys so gefährlich sein können, aber es hat mir auch gezeigt, dass ich auch darauf reagiere.
Ich hoffe es reagieren auch andere Leute darauf, dass ich diesen Artikel jetzt hier veröffentliche.
...
ein Testbericht von mschuerf2003-08-08 12:30:08vom 08.08.2003Empfehlung: nein
Nicht immer ist es einfach einen Vertag zu kündigen.
Mein Tip 3 Monate vor Vertagsablauf (Poststempel) ambesten noch mit Einschreiben Rückschein.
Ein bekannter Provider versucht noch im Nachhinein an Geld zu kommen.
Er beauftragt sogar Rechtsanwälte.
!!!!!!!!V O R S I C H T !!!!!!!
Sollte es dazu kommen kann ich nur empfehlen einen Anwalt einzuschalten und sich außergerichtlich zu einigen.
Auch wichtig, Rechnungen und andere Schreiben vom Provider immer aufheben und nicht in den Papierkorb. Diese können mal sehr wichtig werden. Auch Bankauszuüge dazu legen.
...
ein Testbericht von Padre2003-07-29 02:30:26vom 29.07.2003Empfehlung: ja
Vorteile: gutes Design, schönes display...Nachteile/Kritik: der etwas hohe preis...
Hallo an alle Leser!
Meinen zweiten Bericht bei ciao möchte ich meinem neuen Handy widmen ;-)! Ich besitze das Handy nun seit knapp 1 Monat und bin total zufrieden.....
aber nun mal ein paar Eckdaten....
Daten:
Gewicht: 83 g
Größe: 106 x 44 x 17,5 mm
Sprechzeit: bis zu 5 Stunden
Stand-by-Zeit: bis zu 300 Stunden
Wichtigste Merkmale:
-Meiner Meinung nach Klasse Design
-Xpress-onTM Cover in aktuellen Farben
-hochauflösendes Vollgrafik-Display mit 4.096
Farben
-vollformatige Bildschirmhintergründe
.UKW-Stereo-Radio
-unters tützt Multimedia-Mitteilungen (Multimedia
Messaging Service, MMS), Herunterladen von JavaTM-
Anwendungen, polyphone (mehrstimmige) Klingeltöne
im MIDI-Format
-Triband-Betrieb
-Betriebsfrequenzen: EGSM 900 und GSM 1800/1900
Netze
-Farben: drei Standardfarben: Turquoise, Orange und
Brown. Zusätzlich
sind sechs Xpress-on™ Cover als
-WAP
-JAVA Spiele
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zum Handy selbst (Design):
Mir gefällt ehrlich gesagt dieses Nokia Handy von allen bereits am Markt erschienenen Handys am besten (aber ist natürlich Geschmackssache ;-)!
Das neue Nokia liegt perfekt in der Hand und fällt beim mittragen eigentlich nicht mal auf. Die Tasten sind bei dem Handy ein bisschen versetzt als bei so manch anderem Telefon. Anfangs bereitete mir dies leichte schwierigkeiten aber wie so oft gewöhnt man sich an alles mal ;-).....
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d as Display:
4096 verschieden Farben verraten wohl alles ;-)! Es ist einfach immer wieder mal einen hingucker wert....! Mit solch einem Display macht sogar das spielen am Handy wieder Spaß!
Grundsätzlich gibts zur Menüführung eigentlich nicht viel zu sagen. Genial wie bei allen Nokiahandys eigentlich.
Die Menüpunkte selbst haben sich natürlich nicht geändert. Sie wurden alle bloß wieder ein bisschen multimedialer (ohhh..., ein fremdwort *g*) gestaltet!
SMS ist natürlich immer noch sehr hilfreich um Nachrichten zu versenden, doch jetzt gibt es neu MMS (Multimedia Messaging Service)! Mit MMS kann man Nachrichten versenden, welche Töne und/oder Bilder enthalten. So kann man zum Geburtstag das Bild einer Geburtstagstorte schicken und dazu noch die Melodie von Happy Birthday*g*. Zu Beginn gab es auch noch Probleme mit dem Versenden von den einzelnen Netzen zueinander, da die einzelnen Anbieter nicht zusammenarbeiten wollten, doch seit Weihnachten ist auch dies gottseidank kein Problem mehr. Denn das war meiner Meinung nach etwas nervig, aber da kann ja das Handy auch nix für... :-)
Bis jetzt sind die MMS-Nachrichten noch ziemlich teuer, aber das wird schon noch billiger, so wie es meistens ist...
vom Akku her hat sich eigentlich nichts geändert! Laufzeit und sonstiges ist wie bei den meisten Nokia Handys! Es gibt ein neues Aufladegerät das ein bisschen kleiner und leichter ist als das gewöhnliche. Auch das Handy ladet dort höchstens zwei stunden wenn es komplett leer ist.
endlich macht das Spielen am Handy wieder Spaß! Hab mir schon einige Games gedownloaded und bin auch öfters mal am zocken ;-)! Aufjeden Fall ist es ein guter Zeitvertreib für längere Fahrten mit dem Auto oder längeres Warten....
Wenn ich Noten vergeben müsste bekommt das Handy eine 1-. Einen Punkt würde ich einfach nur für die Sprechzeit des Akkus abziehen aber diesen Punkt würde ich bei allen Handys abziehen. Aber auch dies wird sich sicherlich bald ändern! Also alles in allem kann ich dieses Handy nur weiterempfehlen und wünsche allen die kurz vor dem Kauf stehen viel Spaß damit!
nokia 3510i cover sehr große auswahl!!großer preis !!!!!!
ein Testbericht von cihan_de2003-04-19 22:34:06vom 19.04.2003Empfehlung: ja
also ich habe mir ein nokia 3510i gekauft weil es hat sehr gute funktionen ( wie java und so ) und das aussehen lässt sich einfach wechsel in ein : gaming handy. ein blinkendes handy , oder in ein normales.
dann habe ich mir diese aktiv cover geholt die leuchten soll beim anrufeingang. diese kosten c.a. 45 euro( ich finde den preis übertrieben)aber ich habe diese für 9 euro neu bekommen aus einem handy laden.also ihr solltet eure augen auf machen wenn ihr handy covers holt. NOKIA WILL UNS ABZIEHEN !!!!!
( wenn man originale cover schon für 9 euro kriegt)
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ein Testbericht von McSam2003-03-12 22:44:43vom 12.03.2003Empfehlung: ja
Einleitung
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Ich hab nun schon mein drittes Siemens-Handy (nachdem mich Nokia mit Ihren „Innovationen“ schwer enttäuscht hat) und war auch immer sehr zufrieden mit den Geräten. Nun ergab sich aber zu der Zeit, dass plötzlich zwei Tasten nicht mehr so wollen, wie sie sollten – u.a. die Menütaste.
Der Anruf
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Mein O2-Laden hat natürlich gesagt, dass sie nix machen können und gab mir die Telefonnummer (Ist das eigentlich wirklich so oder drücken die sich nur vor Arbeit?) der Siemens-Kundenhotline. Kurzerhand griff ich zum Hörer und sofort wurde mir per Computerstimme mitgeteilt, dass ich
die Quittung bereitlegen soll. Also aufgelegt und gesucht – zweiter Versuch.
Diesmal war ich ja vorbereitet und nach sehr wenigen Klingeltönen war dann da auch gleich eine freundliche Stimme. Der teilte ich mein Problem mit und das war die Antwort: Kein Thema, in 6 Tage zwischen 9.00 Uhr und 18.00 Uhr kommt jemand vorbei und tauscht das Gerät aus. Bitte Akku und Sim-Karte rausnehmen und Kopie der Quittung bereitlegen. Das war’s! – Der „Jemand“ würde auch in der Firma vorbeischauen.
Wie jetzt? Keine ellenlangen Diskussionen? Keine Ahnungslosigkeit am anderen Ende? Keine langen Warteschleifen? Das kann doch nicht alles sein.
Die Wartezeit
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Es wäre auch wirklich zu schön um war zu sein – nach 6 Tagen tauchte natürlich niemand auf. An der Hotline angerufen und dort wurde mir mitgeteilt: rufen Sie doch mal beim Logistikdienstleiter an. Meine Frage, ob ich irgendwelche bestimmten Daten (Bearbeitungsnummer, Kundennummer, was weiß ich denn?) vonnöten wäre, wurde verneint. Also Logistiker angewählt … ohne Paketnummer kann er mir nix sagen. Siemens müsste das eigentlich wissen. Toll ….
Also die Nummer der Siemens-Hotline getippt und wieder kurz mein Sprüchlein gesagt. Jaaaa … zwischen 6 und 10 (!!!) Tagen würde es schon dauern. Ich soll doch mal abwarten und ansonsten mit wieder melden.
Der Austausch
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Am 11. Tag kam der Bote und innerhalb von Sekunden hatte ich mein neues Gerät … alles bestens.
Das Fazit
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Also superpositiv (hör ich mich schon an wieder Diedda B.?) fand ich, dass Siemens wirklich kulant und unkompliziert agiert. Ich kenne da ganz andere Beispiele … ein Freund von mir hatte z.B. ganz tolle Erfahrungen mit einem skandinavischen Marktführer (2 Monate kein Handy und niemand wusste irgendwas!). Da bin ich doch echt begeistert.
Ein kleiner negativer Punkt ist halt das etwas ungenaue Zeitfenster. 5 Tage lang zwischen 9.00 und 18.00 Uhr verfügbar (immerhin 45 Stunden ;-) ) sein, finde ich etwas lang. Allerdings würde der Bote wohl 3 Mal sein Glück versuchen. Auf einen Tag genau und mit Angabe von Vor- oder Nachmittag müsste doch auch möglich sein, oder?
Trotzdem bin ich sehr zufrieden mit Siemens und der Service ist ein weiterer Grund auch beim nächsten Handy wieder diese Firma bevorzugen. Bitte macht weiter so …
Die Daten
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Für Handy und Zubehör ist die Rufnummer in Deutschland die 01805-333 226 (0,12 €/Minute, im Netz der Deutsche Telekom). Durch die kurze Wartezeit und die schnelle Beratung war ich mit 0,60 € dabei.
Die anderen Servicenummern findet man recht schnell bei www.my-Siemens.com. Dort könnte man auch eine Mail hinterlassen, aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass man dort keine Antwort bekommt.
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ein Testbericht von wiegi_daniel2003-02-02 16:44:46vom 02.02.2003Empfehlung: ja
Ich habe hier einen echten Tipp für euch! Wenn ihr ein Handy und einen Vertrag von T-D1 habt, oder ein Festnetzanschluss der Telekom, dann könnt ihr mit Happy Digits viele Punkte sammeln. Zuerst meldet ihr euch auf www.happy-digits.de an. Dann erhaltet ihr in den nächsten Tagen per Post euro HappyDigits-Karte mit Geheimnummer und Kundennummer. Alles ist natürlich kostenlos. Habt ihr eure Kundennummer und den Pin, dann aktiviert ihr euren Account. Und schon sammelt ihr Punkte über Punkte. Denn für jeden Euro Umsatz eurer Telefonrechnung, bekommt ihr einen Punkt. Bei ca.
50 Euro Handy-Rechnung sind das 50 Punkte pro Monat. Außerdem könnt ihr unendlich viele Festnetznummern eingeben und erhaltet dann für jeden Festnetzanschluss ebenfalls Punkte. Also gebt z.B. die Nummer von euren Eltern ein, von eurer Oma usw.. Und schon könnt ihr viele Punkte sammeln. 500 Punkte entsprechen übrigens 5 Euro und die erreicht man ziemlich schnell. Denn mit der HappyDigits Karte könnte ihr euch Punkte sammeln, wenn ihr bei Karstadt, Quelle einkauft und bei der DEA tankt.
Und so kommen doch schnell hunderte Punkte zusammen. Wie gesagt kann man sich die Punkte in Euro auszahlen lassen oder tolle Prämien bekommen (z.B. Handy, Digitalkamera, Kinogutscheine und und und!). Und jetzt kommts. Ihr könnt außerdem unendliche viele FreeSMS versenden. Also nichts wie anmelden. Denn wer verschenkt schon gerne Geld. Ich habe mich auch angemeldet, für meine Handy-Nummer und habe zudem 5 Festnetzanschlüsse angegeben. Meine Freundin hat sich auch angemeldet und ist in mein Account mit eingetreten (Wie das geht, lest ihr im Internet unter "Haushalt gründen"). Zudem gehe ich öfter bei Karstadt einkaufen und bei DEA tanken. Und so hab ich im Monat ca. 500 Punkte, also 5 Euro Guthaben. Viel Spass dabei.
...
ein Testbericht von dakota1042003-01-22 09:02:48vom 22.01.2003Empfehlung: ja
Fast jeder hat nun schon ein Mobilfunkgerät. Bei Laufzeiten von 24 Monaten soll auch immer das jeweilige Handy adrett aussehen.
Aber auch Prepaidkartennutzer wollen ein stets ordentlich aussehendes Handy zur Verfügung haben.
Nehmen wir nun einen Laufzeitvertrag. In den 24 Monaten muss hier das Handy einiges mitmachen. So kann es sehr schnell passieren dass sich sehr unschöne Kratzer auf der Handyoberfläche platzieren.
Scheinbar ist man gegen solche Kratzer auch kaum gewappnet.
Was nun???
Mancher Handynutzer schwört hier auf dem Einsatz einer Handytasche.
Die Idee ist gut, jedoch auch hier können sich unter die Handytasche einige Sandkörner
einschleichen die dann ebenfalls Kratzer verursachen.
Der zweite Nutzer sagt sich: Kratzer stören mich nicht!
Ist das Handy zu stark zerkratzt kaufe ich mir eben eine neue Oberschale.
Mit dieser neuen Oberschale sieht dann das Handy wie neu aus.
Hier sind Nokia und nun auch Siemens federführend.
Der dritte Nutzer kauft sich die im Gegensatz preiswertere hama Displex Politurpaste.
Auch ich tat das und möchte hier meine Erfahrungen aber auch einige Tipps geben.
Die Firma hama hat sich einen Namen gemacht als Anbieter von preiswerten Mobilfunkzubehör.
So gibt es von der Firma Hama, Akkus, Ladegeräte und auch Taschen für Mobilfunkgeräte.
Vor einigen Jahren brachte hama dann die so genannte Displexpaste heraus.
Diese Politur kann man zum Beispiel bei Kratzern auf Gehäusen von Mobilfunkgeräten benutzen.
Zu kaufen gibt es die hama Politurpaste in einer roten Verpackung.
Empfohlen wird von der Herstellerfirma E.V.I GmbH. ein Verkaufspreis von 4,99 Euro.
Seltsam, Geschäfte die Mobilfunkverträge und Handys anbieten verkaufen die Politurpaste fast ständig zum Preis von 4,95 – 4,99 Euro.
Dort wo man so eine Politurpaste für Mobilfunkgeräte überhaupt nicht vermutet kostet die Tube hama Displexpaste zwischen 3,00 und 4,00 Euro.
Im „Bauhaus“ erstand ich dann als Sonderangebot die Politurpaste zum Preis von 3,99 Euro.
Ich beabsichtigte nämlich mein Mobilfunkgerät, ein Nokia 6210 zu versteigern und wollte durch die Aussage „ohne Kratzer“ einen höheren Verkaufswert erlangen.
In meinem Fall trug ich das Nokia 6210 stets in einer transparenten Plastiktasche.
Irgendwie hatten sich dann doch Kratzer auf dem Display eingeschlichen. Ärgerlich !
Nun also hatte ich die kleine rote Tube hama Politurpaste gekauft. Auf der Rückseite der Verpackung finden sich kaum lesbare Hinweise wie der dass die Paste vor Kindern fernzuhalten sei und dergleichen.
Eine Bedienungsanweisung fehlt gänzlich.
Braucht man hier überhaupt eine Bedienungsanweisung?
Es genügt doch einfach die Paste aufzutragen und zu verreiben.
Stimmt, aber es gibt auch einiges zu beachten.
Die hama Displex Politurpaste arbeitet nach dem Prinzip dass die Paste den Kunststoff auf dem Display etwas aufweicht und die in der Paste befindlichen Scheuerkörper nun den Kratzer wegscheuern.
Um sicher zu gehen dass nur der Kratzer auf dem Display weggescheuert wird habe ich mir folgende Vorgehensweise zu Recht gelegt.
Zuerst bereitete ich mein Nokia 6210 auf die bevorstehende Schönheitsoperation vor.
Nach einigen Zureden willigte dass Nokia 6210 auch in die folgenschwere Operation ein.
Um nun sicher zu gehen dass nur das Display gereinigt wird nahm ich Tesafilm und klebte rund herum um das Display Tesafilm auf.
Damit wollte ich verhindern dass die Schleifkörper der Displexpaste nicht das sonstige Gehäuse beschädigen.
Dann trug ich auf dem Display einen hauchdünnen Streifen hama Displexpaste auf. Nun erfolgte mit einem kleinen Tuch ein Verreiben der Paste und siehe da meine eher kleinen Kratzer wurden beseitigt.
Da freute sich dann mein Nokia 6210 und auch ich strahlte mit dem Handy um die Wette.
Nun gibt es aber auch hartnäckige Kratzer. Hier empfiehlt der Hersteller auf seiner Internetseite www.displex.de eine nochmalige Anwendung der Paste.
Dann sollten aber auch größere Kratzer entfernt werden.
Nach den Herstellerangaben auf der Internetseite reicht eine Tube Displexpaste für ca. 8- 10 Anwendungen.
Also immer schön sparsam mit der Verwendung der Paste umgehen!
Nach erfolgter Operation befreite ich mein Nokia 6210 von seinem Verbandsmaterial den um das Display herum geklebten Tesafilmstreifen.
Das Ergebnis:
Mein Handy sah nun tatsächlich wie neu aus und ich konnte konstatieren: Patient erfolgreich operiert – Medizin hat gewirkt.
Natürlich kann man auch die hama displexpaste auf anderen Kunststoffen die im Laufe der Zeit zerkratzt worden sind anwenden.
Mögliche Anwendungsbeispiele bei mir waren die etwas zerkratze Anzeige meines Radio Walkmans und eine ältere Uhr mit Plastikgehäuse.
Mit der Zeit wird man immer erfinderischer und sucht nach neuen Opfern im Haushalt.
Ich empfehle hier aber immer wieder den Schutz der Fläche um ein Display herum.
Insgesamt ist die hama Displexpaste ihr Geld wert.
Zwar bin ich der Meinung dass die Paste einen Herstellungsaufwand von ca. 1 Euro hat, doch
der Kauf einer kleinen Tube kann dazu beitragen den Wert einer Sache erheblich zu steigern.
Hauptanwendungspunkt wird aber auch in Zukunft das Mobilfunktelefon bleiben.
Mir hat die Displexpaste sehr geholfen und ich spreche hier mit 5 Sternen eine Empfehlung aus.
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ein Testbericht von Tgoll2002-12-02 18:44:16vom 02.12.2002Empfehlung: ja
Der erste Eindruck vom Design war sehr gut. Leider habe ich etwas Probleme beim einsetzen der SIM-Karte, da die Rückseite nicht so leicht zu öffnen ist.
Die Tastatur ist super zu bedienen und das Menü ist auch leicht zu durchforsten, das einzige was ich daran vermisse ist, dass man nicht einstellen kann, das kleine Symbole angezeigt werden können... aber die großen tun es ja auch ;)
Die wichtigsten features:
Tri-band - also weltweit handynetz (jedenfalls da wo es sowas gibt ;) )
Farbdisplay - echt empfehlenswert, wer einmal eins hat will nicht wieder
auf ein "normales" umspringen
das disply hat 4096 Farben und kann vollbildhintergründe anzeigen
MMS-fähig - SMS nur mit video/ton/bild und langem text können empfangen werden
UKW-Radio - super finde ich auch, dass man es laut hören kann
Java - z.B. für Spiele oder sonstige JAVA-Programme
MIDI- Klingeltöne - nicht nur die langweiligen und nervigen typischen Handyklingeltöne
nur 83g !!!
Das 7210 kann leider nur noch 300 statt 500 (z.b. 6310) Namen speichern, aber ich denke für den normalen Menschen reichen 300 völlig aus.
SMS können ca. 150 gespeichert werden, oder ca. 50 Bildmitteilungen
Sehr gut eignet sich auch das schreiben von extralangen SMS. (bis zu 450 Zeichen)
das schreiben auf dieser Tastatur geht bei mir auch sehr schnell, das einzige wo ich mich dran gewöhnen musste, über der günen und roten Telefontaste sind die 2 menütasten, jedoch sind sie nicht getrennt von den anderen beiden. Gibt zwar keine Probleme aber wirkt am Anfang vielleicht irritierend.
Die Klingeltöne sind super! Man kann MIDIs aller Art auf das Handy laden. Bei voller Lautstärke vielleicht etwas zu laut aber das kann man ja Problemlos umstellen.
Sehr überzeigend finde ich auch das Radio. man kann bis zu 20 Sender speichern und das tolle ist, dass man endlich auch über den Lautsprecher hören kann und nicht nur über Kopfhörer. Diese muss man allerdings angeschlossen haben, auch um laut zu hören. Die Lautstärke ist auch sehr gut zu hören. Die Klangqualität ist ok. Probleme gibt es nur mit den Bass-tönen aber das ist ja auch bei so einem kleinen Lautsprecher verzeihbar.
Die Java-Anwendungen haben mich teilweise nicht ganz überzeugt. Beim Spiel Bounce z.B. wird es sehr verschwommen wenn man sich schnell bewegt. Beim 7650 ist es auch bei schnellem bewegen noch glasklar zu erkennen.
Aber ein Handy ist ja auch nicht nur zum spielen da ;)
Das Gewicht von nur 83 gramm empfinde ich als wirklich leicht. Die größe des Handys ist auch (für mich) optimal, da es gut in der Hand liegt und es nicht so klein ist, das man es nicht merkt wenn aus der Tasche fällt.
Die restlichen Daten schreibe ich jetzt nicht mehr dazu, die kann sich ja jeder auf der Nokia Homepage nachlesen...
Falls Du noch Fragen hast, immer raus damit ;)
werde sie dann beantworten!
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