^Geschichte des Hanfes und Geschichte der Hanfprohibition^
Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet der Hanfpflanze ( Cannabis sativa) war ausschließlich Zentral- und Vorderasien. Die ältesten Überlieferungen zum Gebrauch von Hanf als Rauschmittel aus diesem Gebiet sind mindestens 4700 Jahre alt, auch in ägyptischen Mumien würden Cannaboide nachgewiesen. Die alten Griechen und Römer kannten Cannabis noch als Droge, danach geriet hingegen die Verwendung von Hanf als Droge in Europa weitgehend in Vergessenheit, wenn auch in den ,,Hexenmitteln´´ des späten Mittelalters Hanf als psychoaktiv wirkende Substanz gelegentlich auftaucht. In Europa wurde Hanf etwa seit dem 16./17. Jahrhundert im größerem Umfange angebaut, aber nicht wegen seiner psychoaktiven Wirkung, sondern ausschließlich als Rohmaterial für dieHerstellung von Papier, Seilen und Textilien. Seit dem 18. Jahrhundert wurde auch in den USA (vor allem in Virginia) Hanf angebaut- zu den Hanfbauern zählte übrigens auch der erste Präsident der USA, George Washington, sowie später der US- Präsident Abraham Lincoln. Die bewußtseinsveränderte Wirkung der Hanfpflanze wurde in Europa gegen Mitte des vorigen Jahrhunderts (zunächst von Künstlern und Schriftstellern) vermehrt wiederentdeckt; als beliebte Konsumorte galten die Kaffeehäuser der europäischen Metropolen. Im Deutschen Reich waren Anfang dieses Jahrhunderts auch Hanfhaltige Zigaretten der Marke ,,Nil´´ (heute enthalten diese nurnoch Tabak) oder mit verheißungsvollem Namen wie ,,Arabische Nächte´´, ,,Harem´´ oder ,,Wunder des Orients´´ frei verkäuflich erhältlich.
Die Geschichte der weltweiten Hanfprohibition hat ihren wesentlichen Ursprung in der Auseinandersetzung zwischen Schwarzen und Weißen in Südafrika und vor allen in den USA. Das erste staatliche Hanfverbot zu Beginn dieses Jahrhunderts in Südafrika war dazu gedacht, den verbreiteten Hanfgebrauch bei der schwarzen Bevölkerung auszurotten. Auch in den USA mehrten sich seit Mitte der zwanziger Jahre die Befürworter der Hanfprohibition. Hanf war zu dieser Zeit fast ausschließlich die Droge der Schwarzen und Farbigen Unterschicht, welche allgemein als subvesiv und kriminell galten. 1926 behauptete eine Zeitung in New Orleans, der Marihuanakonsum sei der Auslöser für die hohe Kriminalität in dieser Bevölkerungsgruppe; bald darauf wurde der Hanfkonsum in Louisiana verboten, und 5 Jahre später war der Marihuanakonsum in vielen Staaten der USA illegalisiert, wenn auch noch eine bundeseinheitliche Regelung fehlte. Für diese Fehlende Regelung steht im wesentlichen ein Name: Harry Anslinger, der Leiter der zentralen US- amerikanischen Drogen- und Rauschgiftbehörde von 1931-1962. Unter seiner Federführung wurde in den 30er bis 50er Jahren folgende Thesen in die Köpfe der US- Amerikaner eingebleut:
(1) Hanf ist ein hochgefährliches Rauschgift
(2) Marihuanakonsum endet in vielen Fällen mit Mord und anderen Abscheulichen Verbrechen
(3) Hanfkonsum führt zwangsläufig zum Heroinkonsum
Damit war zugleich die These von der Einstiegsdroge geboren. Ab Mitte der 60er Jahre wurde Hanf trotz der Verbote auch vermehrt von der Jugend der weißen Mittel- und Oberschicht der USA konsumiert; Hanf galt auch zusammen mit LSD als die Droge der ,,Flower Power Bewegung´´. Die Entwicklung der Hanfprohibition in Deutschland nach 1918 war im wesentlichen durch seine Verpflichtungen zunächst aus dem Versailler Vertrag und danach durch internationale Verträge im Völkerbund und später als Mitglied der UNO gekennzeichnet: Nachdem im Jahre 1925 durch ein internationales Abkommen der Hanf zum ersten Mal als angeblich suchtfördernde und gesundheitsschädliche Substanz
deklariert worden war, wurde durch das 2. Opiumgesetz im Jahre 1929 der Besitz von Hanf zu Rauschzwecken in Deutschland erstmals illegalisiert; 1934 erfolgte eine nochmalige Gesetzesüberarbeitung, die ausdrücklich Opium, Morphium, Heroin, Kokain und den indischen Hanf als illegale Stoffe im Sinne des Gesetzes aufführte. Unberührt von Gesetzen blieb aber der Hanfbau zur Gewinnung von Rohstoffen, gegen Ende des 2. Weltkrieges wurde er sogar nochmals durch staatliche Stellen besonders gefördert. Hanf zu Medizinalzwecken war zudem noch bis 1958 in deutschen Apotheken erhältlich. Nachdem seit Mitte der 60er Jahre der Konsum von Haschisch (und auch LSD) allmählich populär wurde, sah sich die Bundesregierung genötigt, hier eine strafrechtlich erzwingbare Pflicht zur Nüchternheit mittels eines drastisch verschärften Strafrahmens entgegenzusetzen: In der ersten Fassung des BtMG von 1971 wurde die Höchststrafe auf 10 Jahre Haft ausgeweitet- zugleich wurden die Halluzinogene durch dieses Gesetz erstmals für illegal erklärt; der Hanfbau zur Fasergewinnung war aber weiterhin statthaft. Mit der Neufassung des BtMG im Jahre 1982 wurde die Strafobergrenze auf nunmehr 15 Jahre heraufgesetzt. Zugleich wurde die Pflanze Hanf total illegalisiert.
^( Psychoaktive) Inhaltsstoffe der Hanfpflanze^
Die psychoaktiven Inhaltsstoffe des Hanfharzes sind die Cannaboide; dies sind gut fett- und daher wenig wasserlösliche Verbindungen. Die wichtigste Verbindung ist das Delta-9-Tetrahydrocannabinol (THC), dessen chemische Strukturaufklärung erst 1964 in Israel Vollständig gelang. Der THC- Gehalt der Hanfpflanze nimmt während des Wachstums zu, bei üblichem Hanf werden 3 bis 5% THC erreicht. Die Blätter enthalten aber stets weniger Hanfharze als die weiblichen Blüten, diese können bei holländischen Superzüchtungen bis zu 10% THC enthalten. Das sogenannte Haschischoel kann sogar bis zu 30% THC beinhalten. THC reagiert unter Zersetzung empfindlich auf Licht, Sauerstoff und wärme, wobei als Abbauprodukt das fast psychoinaktive CBN (Cannabinol) entsteht. Ein anderes wichtiges Cannaboid ist das auch psychoinaktive CBD (Cannabidiol), welches eine Synthesevorstufe von THC darstellt, und dessen Umbau zu THC in den speziell gezüchteten THC- armen Hanf- Sorten blockiert ist.
^Cannabis- Konsum und Abbau von THC im Körper^
Marihuana und Haschisch werden meistens geraucht, wobei für eine psychoaktive Wirkung etwa 2-4 mg THC im Körper benötigt werden. Da aber etwa nur ein fünftel des im Rauch enthaltenen THCs tatsächlich über die Lunge aufgenommen wird, werden real 10-20 mg THC für eine psychoaktive Wirkung benötigt, Dies entspricht ca. 0,2-0,4 g Marihuana mittlerer Qualität mit 5% THC. Die Wirkung hält nach dem Rauchen, abhängig von der Dosis, 2 bis 4 Stunden an. Weniger verbreitet ist der Verzehr von Hanfprodukten, wobei die Konsumenten darauf achten, die gut fettlösliche Substanz THC zuvor in heißer geschmolzener Schokolade, zerlassener Butter oder in warmen Joghurt aufzulösen. Als weniger wirksam erweisen sich hingegen wässrige Hanfauszüge. Die Wirkung setzt nach 30-90 Minuten nach dem Konsum ein und dauert 2-12 Stunden an. Das THC wird im menschlichem Körper in eher wasserlösliche Formen umgebaut, welche mit Urin und Stuhl innerhalb einiger Stunden ausgeschieden werden. Ein gewisser Prozentsatz des THC wird jedoch nicht gleich ausgeschieden, sondern bleibt einige Tage im Fettgewebe gespeichert. Spontane Freisetzung größerer Mengen des gespeicherten THCs sollten nach einer mittlerweile nicht mehr haltbaren Theorie zu den sogenannten Flashbacks führen. Die Ablagerung von THC und seinen Metaboliten in den Haaren sowie besonders der Nachweis der THC- Metabolite werden von den Drogenverfolgungsbehörden im übrigen zum Nachweis eines vorangegangenem Cannabiskonsum gern herangezogen. Wegen der langen Depotzeit ist auch noch ein um Wochen zurückliegender Hanfkonsum im Urin nachweisbar.
^Nebenwirkungen/Risiken des Cannabiskonsums^
Unter akuter THC- Wirkung kann es zu einem trockenem Mund und gelegentlich zum Auftreten von Schwindelgefühlen kommen. Häufig erweitern sich die Blutgefäße in der Hornhaut des Auges, wodurch sich die Augen nach dem Konsum von Cannabis stark röten können. Ansonsten sind die Cannaboide gut verträglich und führen zu keinen Körperlichen Langzeitschäden
Schädigung der Atemwege
Der Cannabisrauch allerdings enthält ebenso wie Tabak Teer, die über eine Schädigung der Atemwege ein erhöhtes Lungenkrebsrisiko bedeuten. Das Lungenkrebsrisiko kann jedoch durch das Benutzen einer Wasserpfeife reduziert werden; durch den Verzehr von Cannbis- Gebäck wird dieses Risiko gänzlich ausgeschaltet.
Wirkung auf den Kreislauf
Die durch das THC verursachte Erhöhung des Pulses kann bei Menschen mir Herzerkrankungen unter Umständen zu bedrohlichen Situationen führen. Das gilt besonders dann, wenn Cannabis zusammen mit anderen Drogen konsumiert wird.
Wirkung auf das Hormonsystem
Bei Männern kann der chronisch hochdosierte Gebrauch von Cannabis den Testeron- Spiegel erniedrigen und die Spermienproduktion reduzieren. Die männliche Fortpflanzungsfähigkeit und sexuelle Potenz sind aber nicht eingeschränkt. Bei Frauen führt der andauernde Cannabis- Konsum zu einer absinkenden Produktion der Sexualhormone LH und FSH. Hierdurch kann der Menstruationszyklus beeinflusst werden, es wurden Zyklen ohne Eisprung beobachtet.
^Ammenmärchen über Cannabis^
Cannabis als Mörderkraut
Die bis in die 50er Jahre von Anslinger vorgetragenen Behauptung, Cannabiskonsum führe zu einer erhöhten Bereitschaft zu Gewaltverbrechen bis hin zum Mord, gilt als eindeutig widerlegt. Das Gegenteil ist der Fall: Im Tierversuch wirkt THC beruhigend, es unterdrückt aggressives Verhalten und führt zu einem gesteigertem Sozialverhalten. Während 30-50% aller Gewaltstraftaten inkl. Mord unter Alkoholeinfluss begangen werden, sind solche Straftaten nach Cannabiskonsum geradezu eine Ausnahme.
Cannabis als Einstiegsdroge
Seit den 50er Jahren wird behauptet, Cannabiskonsum sei der erste Schritt in eine Drogenkarriere, an deren Ende die Heroinabhängigkeit steht. Diese Behauptung wurde aus dem Befund hergeleitet, wonach über 95% der Heroinabhängigen Menschen zuvor auch Cannabis konsumiert hatten. Mehr als 99% dieser Personen hatten jedoch zuvor auch Alkohol oder Nikotin konsumiert, aber niemand käme auf die Idee, diese Drogen als Einstiegsdrogen für Heroin zu bezeichnen.
^Cannabis als Nutz- und Heilpflanze^
Hanf ist die ursprüngliche Pflanze zur Papiergewinnung. Hanf ist eine sehr schnell wachsende und hinsichtlich der Bodenzusammensetzung anspruchslose Pflanze; aus einem ha Hanf- Anbaufläche läßt sich pro Jahr viermal soviel Zellulose gewinnen wie aus einem ha Wald: Die vermehrte Nutzung der Hanfpflanze als Papierlieferant kann damit dazu beitragen, den Kahlschlag der Urwälder dieser Erde zu stoppen. Die Anwendungsmöglichkeiten von Cannabis in der Medizin sind überaus vielfältig: Bei Krebs- und AIDS- Patienten beseitigt es Übelkeit und erbrechen, es steigert den Appetit und wirkt leicht schmerzstillend. THC wirkt ferner bei multipler Sklerose und Asthma. Trotz all dieser positiven Wirkungen ist die Verwendung von Cannabis zu medizinischen Zwecken in Deutschland immer noch nicht zugelassen, was eine Unverantwortlichkeit insbesondere gegenüber Krebs- und AIDS- Patienten darstellt
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Die Nutzpflanze Hanf
ein Testbericht von Albino2003-02-08 22:58:18vom 08.02.2003Empfehlung: nein
Vorteile: -...Nachteile/Kritik: -
Hanf wird, je nach Sorte, bis zu 4 Meter hoch. Es gedeiht fast überall auf der Welt, auch in der sog. 3. Welt. Ausnahmen sind Regenwälder und Polargegenden.
Es werden beim Anbau keine Pestizide und andere Giftstoffe benötigt, die unsere Umwelt belasten. Hanf ist "selbstverträglich", die üblichen Nachteile von Monokulturen sind bei Hanf weniger ausgeprägt oder
entfallen ganz.Hanf verbessert den Boden auf dem es wächst, es unterdrückt Unkraut. Diese Pflanze wurde in allen menschlichen Kulturen angebaut, viele Kriege wurden um Hanf geführt (Invasion 1942 der Japaner auf den Philippinen). Der erste geschichtlich bekannte Webstoff war aus Hanf und stammte aus dem 8. Jahrtausend vor Christus.
Der früheste Hanfsamen Fund in Deutschland war ca. 5500 vor Chr. im Eisenberg in Thüringen, wo Hanf noch bis Mitte dieses Jahrhunderts als Nutzpflanze angebaut wurde.
Was kann aus Hanf gemacht werden, bzw. welche Rohstoffe oder wichtigen Wirtschaftsgüter?
1.) Fasern + Textilien (getrocknete Fasern des Halmes der Pfl.)
In Indien wird/wurde Hanf seit dem 3. Jahrtsd v. Chr. Für Textilien benutzt. In China seit dem 9. Jahrhundert v. Chr. Die Griechen lernten Hanf erst 5 Jh. v. Chr. kennen und gaben ihn an die Römer weiter. Spätestens seit dem 5. Jh. v. Chr. war Hanf bei den Germanen bekannt. Heute Können Seile, Garne, Netze, Segeltücher, LKW-Planen, Teppichuntergewebe, Folien (!), Form-Preszteile, Brems- und Kupplungsbelege (vorher aus Asbest!) aus der Faser des Hanfes hergestellt werden. Praktisch alle Textilien Können aus Hanf hergestellt werden, dieser Stoff hält wesentlich länger als Baumwolle
und ist dazu noch leichter als diese. Da Hanf ohne Pestizide auskommt und in den USA die meisten Pestizide allein auf Baumwollplantagen versprühet werden, bedeutet der Anbau als erstes eine ökologische Entlastung und außerdem Kleidung, die frei von Giftstoffen ist.
2.) Öl (gewonnen aus den Samen)
Heute Können aus dem Öl z.B. Ölfarben (schon damals aus H.-OeL), Firnisse, Kitte, Offset-Druckfarben, Naturell. Reinigungsmittel, Seifen usw. hergestellt werden. Fast die gesamte Kosmetika wird heute auf der Grundlage von Erdöl hergestellt. Damals wurden alle Cremes, Salben u.a. auf der Grundlage von Hanf hergestellt.
Außerdem kann mechanisches Öl, Speiseöl und Magazine hergestellt werden. Keine andere Pflanze enthält derartig leicht verdauliche Eiweiße und lebensnotwendige Fette in einer solchen Ausgewogenheit.
Im Orient ist der Hanfsamen Für Millionen von Menschen ein Teil ihrer täglichen Nahrung. Die Preszrueckstände, die bei der Ölgewinnung anfallen, sind wertvollen Viehfutter.
Papier:
Papier wurde in der Geschichte der Menschheit fast immer aus Hanf-Fasern hergestellt. Die alten ägyptischen Papyrus- Rollen waren aus Hanf, was Heute gerne abgestritten wird. Die Gutenberg-Bibel z.B. hat sich nur deswegen so gut erhalten, weil sie aus Hanfpapier, frei von Holz und Chemikalien, hergestellt wurde.
Geldscheine sind fast überall auf der Welt aus Hanf-Papier, Zigarettenpapier war es ursprünglich auch. Papier wird Heute aus Holz hergestellt bzw. aus recyclingpapier, wobei die Umwelt chemisch sehr stark belastet wird. Für die Papierproduktion werden außerdem viele Regenwälder abgeholzt.
Medizin:
In praktisch jeder Kultur wurde Hanf als Medizin verwendet, hier allerdings eher Cannabis-Indica, bei der hauptsächlich die Blüten und die Blätter von Interesse sind.
In vielen Ländern gehört es noch Heute zur Volksmedizin dazu und wird von vielen Ärzten inoffiziell empfohlen.
In der Homöopathie, die 1755 begründet wurde war und
ist es ein wichtiges Medikament. Selbst in Deutschland wird es Heute noch in der Homöopathie verwendet, offiziell ist dieses nicht erlaubt. Hanf wurde, oder wird in der Medizin bei etwa 150 verschiedenen Krankheiten als Heilmittel benutzt, hier einige Anwendungsbeispiele:
Asthma, Alkoholismus, Alpträume, Amphetaminsucht, als Beruhigungsmittel, Blutvergiftung, Cholera,
Lepra, Malaria, Multiple Sklerose, Nervosität, als Schlafmittel, zur Behandlung Wunden und vielen mehr.
Samen als Nahrungsmittel:
Der Hanfsamen könnte ein Grundnahrungsmittel z.B. Für die sog. 3. Welt sein, kaum eine andere Pflanze wächst dort so problemlos. Die Samen Können ähnlich wie Soja zubereitet werden. Sie könnten uns auch z.B. als Mueslizutat dienen. Die Samen der Pflanze sind so gesund und nahrhaft, als wären die Öle und Nährstoffe wie Für den Menschen zusammengestellt. Eine berauschende Wirkung kann durch den Genuss der Samen nicht erreicht werden, sie sind auch das einzige Produkt,
was von der Hanf-Pflanze, in Deutschland, frei verkauft werden darf.
Umweltpolitik und Wirtschaft
Durch die Herstellung von Papier und der Abholzung der Regenwälder dafür leidet unsere Umwelt sehr. Allein ein Wechsel auf Hanfprodukte in diesen Bereichen, Würde Ökologisch für die Welt sehr viel bedeuten und stellt einen Anfang in Richtung Schutz der Natur dar!
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ein Testbericht von Bravehart2002-09-03 11:03:19vom 03.09.2002Empfehlung: nein
Vorteile: siehe Meinung...Nachteile/Kritik: siehe Meinung
Dachtet ihr ich wäre ein Engel ??? Gekifft habe ich schon ein paarmal. Ist zwar ein paar Jahre her, aber ich erinnere mich immer noch gerne daran. Es war sozusagen die Sturm- und Drangperiode meines Lebens. Ich habe es überlebt, bin nicht drogensüchtig geworden und hatte nie Entzugserscheinungen. Heute möchte ich Euch darüber einiges berichten. Diese Meinung soll keine Aufforderung zum Kiffen sein !
Die Hanfpflanze ist die älteste bekannteste Droge der Welt, besser gesagt das Tetrahydrocannabinol (Abkürzung:THC) das aus ihr gewonnen wird. Aber nicht nur als Droge wird sie
genutzt sondern auch als Papier (Zigarettenblättchen), Kleidungsstücke, Medizin usw.. Doch ist die Hanfpflanze fast in der ganzen Welt bei den Ordnungshütern ein Dorn im Auge. Dagegen sieht man es in Holland ganz locker.
Der private Anbau ist überall verboten. Vor vielen Jahrhunderten war die Hanfpflanze in vielen Teilen der Welt eine sehr nützliche Pflanze. Sie wuchs wild. Die Samen wurden gegessen, es wurde Kleidung aus ihr hergestellt, man machte aus ihr Papier zum Schreiben und die Medizin die aus ihr gewonnen wurde, heilte tausende Menschen. Heutzutage reden unsere Politiker über die Legalisierung von Cannabis und lehnen diese immer wieder ab. Versprochen wurde viel, gehalten nix. Die meisten von den hohen Herren dort oben in der Regierung wissen sowieso nichts über die Hanfpflanze, aber reden so als ob tausende vom Kiffen gestorben wären ( man kann nicht an THC sterben, auch nicht an einer Überdosis!!!) und die, die schon mal gekifft haben alle süchtig wären. Man müßte mal herausbekommen wieviele der scheinheiligen Landesvertreter in ihren Studienzeiten einen Joint geraucht haben. Es sind bestimmt mehr als die meisten von uns denken. Stimmts, Herr Fischer. "g"
Wer schon einmal gekifft hat, weiß welche Wirkung Cannabis hat. Ein Joint beruhigt, macht einen locker, man wird lustelig und fühlt sich befriedigt und anderes. Wer meint das Cannabis aggressiv macht oder das man nach Cannabisgenuss in einen Rausch von Mordlust und Zerstörungswut verfällt hat noch nie gekifft. Es bewirkt das totale Gegenteil. Da gibt es eine andere frei erhältliche Droge namens Alkohol die das bewirkt, was den Politikern bei angeblichen Cannabisgenuß ein Dorn im Auge ist. Nämlich Abhängigkeit bei einigen vielen, Gewalt nach Alkoholgenuss, Todesfälle im Alkoholrausch auf den Strassen oder durchgedrehte Menschen nach übermäßigem Alkoholkonsum.
Viele Länder, vor allem in Europa wie Holland, Belgien, Portugal und andere lockern schon die Gesetze im Umgang mit der berüchtigten Hanfpflanze und fahren rech gut damit. Und Deutschland hängt mal wieder hinterher. Und nicht nur in der Legalisierung von Cannabis auch in vielen anderen Dingen. Vom Recht her darf man in Deutschland Cannabis rauchen, doch ist der Cannabisbesitz verboten. Idiotisch eigentlich, aber unser Gesetz weißt sowieso recht viele Lücken auf. Die Rechtsverdreher, genannt Anwälte kennen diese. Gutes Beispiel die Daum-Affäre. Haar- und Urintests, Hetzkampagnen der Medien, Schlacht vor dem Gericht. Okay, das war ein harte Droge, aber in einigen Bundesländern werden Leute die mit Cannabis erwischt werden ganz schön durch die Mangel gedreht. Und wer mal von der Polizei am Steuer nach Cannabisgebrauch- oder besitz erwischt wurde, kann ein Lied davon singen.
Unsere Gesetzeshüter sind da knallhart. Das Tetrahydrocannabinol kann man durch einen Urintest monatelang nachweisen. Egal ob man heute gekifft hat oder vor fünf Wochen. Der Staatsmacht ist es egal. Finden sie Spuren im Urin, dann macht es keinen Unterschied. Die denken nur, einen mehr erwischt. Wer ein Loveparadegänger ist, kennt bestimmt die Polizeikontrollen auf der Autobahn. Man wird mit einer Stabtaschenlampe in die Augen geschaut. Erkennen die netten Menschen in Grün eine Veränderung der Pupillen, dann wird man
auf Drogenkonsum geprüft. Ist mir schon passiert. Wir waren nicht auf der Loveparade, sondern auf Verwandten-Besuch in Berlin. Da ich ein paar Bier getrunken hatte, waren meine Augen etwas gerötet. Gottseidank kapierte einer der Polizisten das ich Bier anstatt Cannabis oder ähnliches zu mir genommen hatte. Aber das Auto meiner Schwester wurde trotzdem gefilzt.
Man kann nur abwarten ob sich in unserem Lande etwas in Bezug Legalisierung tut. Ich brauche
das Zeug nicht, habe nichts gegen Konsumenten und finde eine Legalisierung in gewissem Rahmen nicht verkehrt. Sollte sich nichts in Richtung Legalisierung tun, dann sollte man sich in der Regierungsspitze mal das Problem Alkohol richtig zur Brust nehmen, denn viele Ärzte und Wissenschaftler fonden die Droge Alkohol sehr viel schlimmer. Und an unsere Autofahrer eine Bitte... Egal ob Alkohol oder Cannabisjoint...Lasst das Auto bitte stehen !!!
ein Testbericht von FredOnly2002-08-23 07:59:02vom 23.08.2002Empfehlung: nein
Vorteile: Eine ökologische Idee...Nachteile/Kritik: Das deutsche Anbau-Verbot
HANF, eine der ältesten Kultur-Nutzpflanzen der Erde könnte helfen, die Menschen ausreichend mit Kleidung, Papier, Öl, Brennstoff, Baumaterialen und vielen Medizinen zu versorgen.
Vor Jahren schon war auf dem Frankfurter Messegelände der ´Bio-Fach´ eine ganze Halle im Cannabis-Rausch. Doch mit den bekifften Träumen hatten die Hanf-Fans unserer Tage nichts im Sinn. Vielmehr wollten die Firmen und Wissenschaftler aus neun Ländern auf der Messe dem nachwachsenden Rohstoff neue Märkte öffnen.
Von Mode bis Möbel kann die fast vergessene Naturpflanze Hanf verwendet werden.
Längst kommt der Rohstoff fûr die vielfältige Palette der Produkte aus Asien,
dem Ostblock, Frankreich und Spanien. Dabei zählte "Cannabis Sativa", so der wissenschaftliche Name, noch bis in die zwanziger Jahre zur natürlichen Fruchtfolge der deutschen Bauern von Mecklenburg bis Bayern.
Deutschland verbot 1929 das stark drogenhaltige Harz und die Blüten. Das Betäubungsmittel-Gesetz von 1982 erklärt die gesamte Pflanze von den Wurzeln bis zu den Blattspitzen zur Droge und verhindert damit jede Form des Anbaus.
Ökologen meinen, dass Hanf der Star unter den nachwachsenden Rohstoffen werden könnte. Denn die Pflanze eignet sich auch für nordeuropäische Klimazonen, sie wächst auf fast allen Böden und braucht keinen Dünger.
Pro angebautem Hektar produziert Hanf mehr Textilfasern als Baumwolle. Und auch mehr Zellulose zur Papierherstellung als in einem gleich grossen Wald geerntet werden könnte. Was für eine ´frohe Botschaft´ für den Rest
unserer armen Regenwälder! Damit nicht genug: Die verschiedenen Teile der Hanf-Pflanze, wie Stengel und Samen, machen sie zu einem Rohstoff für viele Produkte: von Baumaterial über Textilfaser bis hin zum Speiseöl.
Jeans und Jacken, Westen und Hemden können aus Hanfstoff hergestellt werden. Mit mehr info-Unterstützung könnte man diese Hanfmöglichkeiten besser publik machen; ich möchte heute meinen Teil dazu beitragen. Mein persönlicher Vorschlag auch an die Greenpeace-Leute, für die das Thema doch ein Ansporn sein sollte, sich auch mit dem in unserer Breiten noch verbotenen Hanf-Anbau zu beschäftigen.-- Ein Stoff aus Hanf, zum Beispiel, ist doppelt so reissfest wie Baumwolle. Die Haltbarkeit des Stoffes kannte schon Levi Strauss, der seine ersten Jeans aus Hanf-Denim schneiderte.
Die Qualität schätzen auch Möbelhersteller. Die niedersächsische Firma Schlüter etwas bezieht ihre Schlaf-Sofas auch mit Hanfqualität. Andere fertigen aus dem eingeführten Material Kleinmöbel, Futons oder Matrazen.
Schon seit einiger Zeit erproben in Frankreich Architekten den sogenannten ´Isohanf´ zur Dämmung und als Zuschlagstoff für Lehmbau-Wände. Die ersten Häuser stehen längst. Die auf Naturfarben spezialisierte Firma Livos erweiterte ihr Programm um Wandfarben und Möbelpolitur aus Hanföl. Es dient auch als Basis fûr Parfüm, Seife, Haar-Shampoo, Schminke und Vollwaschmittel.
Die Marktnischen der Öko-Szene hat Hanf längst verlassen. Briefpapier oder hochwertiges Druckpapier aus der Cannabis-Pflanze hat eine ausgezeichnete Qualität, und seine Herstellung benötigt weniger Chemikalien als Holzpapier. Hat Hanf es also verdient, dass bedeutende Unternehmen sich seiner annehmen? Diese Pflanze sollte kein alternatives Schattendasein mehr führen müssen.
Das Anbauverbot hier in Deutschland behindert noch die grossen wirtschaftlichen und ökologischen Chancen! Es gibt sogar eine Berliner Hanf-Gesellschaft, die bisher erfolglos gegen das restriktive Verbot vor Gericht zogen, um die juristischen Dämme ins Wanken zu bringen.
Übrigens gibt es in diesem Zusammenhang das Buch "Hanf; die Wiederentdeckung einer Nutzpflanze" von Jack Herer, Mathias Bröckers und dem Katalyse-Institut. Gedruckt auf Hanfpapier, sammelt das Buch die Fakten und das fast vergessene Wissen über die ökologischen Qualitäten von Hanf.
-- Einige Bundesländer wie Hessen und Brandenburg setzten vor Jahren für eine Zulassung rauschmittelarmer Hanfsorten ein, um das Bundesgesundheitsministerium dazu zu bewegen, dies prüfen zu wollen. Es gibt andere EU-Länder, in denen rauschmittelarme Hanfsorten erlaubt sind. Brûssel fördert dort den Anbau mit einem Zuschuss je Hektar. Der Deutsche Bauernverband hat ebenfalls längst hier eine neue Geldquelle für die Landwirte entdeckt: Dieses Kraut sollte Karriere machen! Und somit hat auch der alte Hippie-Slogan wieder seine Aktualität -diesmal in einer anderen Bedeutung- erreicht: "legalize it!"
ein Testbericht von Gymnasiast-842002-06-21 17:03:50vom 21.06.2002Empfehlung: nein
Ich bin für die Legalisierung von weichen Drogen, wie Cannabis, aber weiterhin natürlich für das Verbot von Heroin, Extasy, Speed und anderen härteren Drogen. Das hat mehrere Grunde:
Zum einen ist Cannabis nicht viel schädlicher als eine Zigarette. Der Cannabis-Rauch enthält ein ähnliches Nervengift (wenn mich nicht alles täuscht, THC) wie Nikotin, das den Körper nur minimal mehr belastet.
Zum Anderen wird man von Cannabis im Gegensatz zu einer Zigarette nicht körperlich Abhängig. Nur wenn es regelmäßig und vor allem über längere Zeit konsumiert wurde kann man „geistig“ Abhängig werden.
Weiterhin belegen viele Statistiken, dass nur 6% derer, die Cannabis konsumieren auf härtere Drogen umsteigen. Bei den anderen bleibt es beim Konsum von Cannabis.
Berichten zufolge gerät man nach dem „Genuss“ eines Joints in einen rauschartigen Zustand und vergisst seine Probleme und Sorgen. Man sieht alles viel lockerer. Die Menge entscheidet nur wenig über die Intensität des Rausches.
Nicht so bei Alkohol. Wie wohl jedem bekannt, kann es so weit kommen, dass man eine Alkoholvergiftung hat, ohnmächtig wird, oder ähnliches. Ein Alkoholrausch ist nachweislich schädlicher als ein Cannabisrausch. Außerdem macht Alkohol körperlich Abhängig.
In unserer heutigen Gesellschaft , kann sich ein 12-jähriger bereits Bier kaufen und kommt somit sehr früh in Kontakt mit Drogen. Deshalb wage ich zu behaupten, dass nicht Cannabis, sondern Alkohol die Einstiegsdroge ist. Wenn man eine Droge verbieten sollte, dann Alkohol.
Außerdem sieht man in anderen Ländern (Schweiz und Niederlande), in denen weiche Drogen legalisiert wurden, dass es auch ohne Verbot funktioniert.
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ein Testbericht von Moderator2002-06-07 20:01:59vom 07.06.2002Empfehlung: nein
Hanf.. Eine der ältesten Pflanzen der Welt. Früher wurde sie oft als berauschendes Mittel bei Zeremonien oder zur Heilung verschiedener Krankheiten verwendet. Heute weiss jeder: Hanf ist verboten. Warum denn..? , fragt man sich da. Es ist eindeutig bewiesen das Hanf nicht schädlicher als Alkohol ist, sondern lediglich bei erhöhtem Konsum gleichgültig machen kann.. Die Hanfkonsumenten in Deutschland liegen in total unterschiedlichen Altersklassen. Es geht mit 14 los und endet mit 80 Jahren.
Hanf gilt auch als eines der ältesten Heilmittel der Welt. Obwohl Hanf 'illegal' ist wird es unter ärztlicher
Verabreichung, doch leider nur in synthetischer Form, z.B. gegen Spastik, Rheuma oder Muskelschmerzen legal.
In Holland zählt Hanf schon seit ca 1925 als legale Droge und Länder wie die Schweiz, Italien und Belgien wollen nun auch langsam in Richtung Legalisierung / Liberalisierung gehen. Wo es in Holland erst ab einer Menge von 30g Hanf eine Strafverfolgung geben kann, will die Schweiz ganz ohne Grenzen durchstarten. Ob der Gesetzesänderungsantrag auch angenommen wird, wird sich in den nächsten Jahren herausstellen. Zur Zeit sind nur Mengen bis 3,5g in Apotheken als Duftsäckchen erhältlich.
Nun. Wer nicht sein ganzes Geld für das grüne Gold ausgeben will sollte Maßnahmen ergreifen und sich eigene Pflanzen anschaffen. Laut dem BMTG ist in Deutschland jeglicher Handel mit Hanfsamen, die zum illegalen Anbau verwendet werden, verboten. Und doch sind sie zum Teil als Fischkoeder, vom Dealer oder aus dem Ausland erhältlich. Von diesen 'Fischkoeder Samen' ist abzuraten da diese billige Nachzüchtungen von Originalsorten sind und garantiert nur halb so gute, wie gewünschte Ergebnise liefern.
Hier einige Websites auf denen Samen erhältich sind:
--» ACHTUNG: Es soll nicht zum Verstoß gegen das BtmG aufgefordert werden. Jeder Missbrauch von Drogen ist gefährlich!
In Bezug auf das Urteil vom 12.5.1998-312O85/98-"Haftung für Links" des Landgerichtes Hamburg:
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PS: Die Post wird innerhalb von Europa nicht kontrolliert :)
Hat man die Samen kann es eigentlich schon losgehen. Der nächste Schritt ist zu überlegen ob man Draussen oder Drinnen anpflanzen will.
In Österreich ist Hanf als Zierpflanze geduldet (sie darf keine Blüten kriegen.. daher minimales THC Gehalt).
In der Schweiz sowie in Holland und Jamaika dürften eh keine Fragen mehr offen bleiben ;)
Für Deutschland würde ich auf jeden Fall Indoor Growing vorziehen. Dazu wird ein Ersatz für das Sonnenlicht gebraucht. Am besten ist hier eine NDL (Natriumhochdruckdampflampe). Komplette Lampensets sind bei http://www.growlager.de erhältlich (oder im nächst gelegenen GrowShop). Hat man die Lampe, sucht man sich am besten eine kleine Abstellkammer oder grenzt im Zimmer 1 m² ab.
Jetzt nimmt man die gewünschte Anzahl der Samen (max. 10 Stck. auf 1 m²), legt sie auf einen Teller in feuchte Taschentücher (immer feucht halten) und legt einen zweiten Teller darauf (damit die Tücher nicht austrocknen). Sobald alle Samen gekeimt sind (es müssen kleine Triebe herausschauen), pflanzt man sie am besten MIT DEM TRIEB NACH UNTEN (!) in kleine 1l Töpfe mit Cocoserde (erhältlich im GrowShop oder im Blumengeschäft).
Nun stellt man alle Pflanzen unter die Lampe und klebt die Wände in dem Bereich mit Schwarz Weiss Folie ab, damit viel Licht reflektiert wird, so dass auch die unteren Blätter der Pflanzen genug Licht bekommen. Beleuchtet sollte ca 16-18 Stunden am Tag. Nach 3 Wochen kann auch das erste mal gedüngt werden (unbedingt Dünger aus dem Growshop nehmen). Wenn die Pflanzen ein Minimun von 30cm erreicht haben kann man die sogenannte Blüte einleiten. Dazu stellt man das Licht nurnoch 12 Stunden an und die restlichen 12 Stunden am Tag muss die Pflanze komplett verdunkelt werden. Die Blüte dauert durchschnittlich 1-2 Monate. Ernten sollte man, wenn sie reif aussehen :)).. (auf jedenfall früh morgens ernten, wenn die Pflanzen noch kein Licht bekommen haben da zu dieser Zeit der THC Gehalt am höchsten ist).
Nun legt man die Blüten zum Trocknen 1-2 Wochen in einen Karton. 1-2 mal lüften ist am Tag trotzdem angesagt, da sonst Schimmel auftreten kann. Voilá !
--» ACHTUNG: Es soll nicht zum Verstoß gegen das BtmG aufgefordert werden. Jeder Missbrauch von Drogen ist gefährlich!
In Bezug auf das Urteil vom 12.5.1998-312O85/98-"Haftung für Links" des Landgerichtes Hamburg:
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cHiLLaHbabe, 07.06.2002
Wer sagt dass man die unbedingt als Drogen benutzen muss? Sind doch so auch huumlbsch anzusehen kicher
Indigo, 14.06.2002
In berlin gibt es den Hanfladen, da kann man Jeans, Sweatshirts und andere Bekleidungsstuumlcke erwerben. Sehr schoumlne und gute Sachen
jamesi_bg, 07.06.2002
Ui, ich hab vorige Woche beim Spazieren gehen eine Pflanze in der Natur gefunden, wer die dort wohl ausgesetzt hat? Ich werd sie jedenfalls weiterhin beobachten. Bis dann, Bianca!
ein Testbericht von susisponsel2002-04-17 17:47:38vom 17.04.2002Empfehlung: nein
BE SMART-DONT START
Liebe Leute groß und klein
ich rat euch
lasst das Rauchen sein........
Wie ihr wisst gehören Zigaretten zu den "legalen Drogen"
(sowie auch Alkohol, Medikamente , Koffein ,Klebstoff , Lösungsmittel, oder Stoffe aus der Natur)
Wir nehmen mit unserer Klasse schon seit fasst einem halben Jahr an dem "Be Smart- Dont Start" Schulprojekt teil....sowie auch viele viele andere Schulen in Baden-Württemberg .
Ziel ist es natürlich das Rauchen aufzugeben.....
Da ich selbst geraucht hab und es schon immer aufhören wollte hab ich mitgemacht!
Hab es sogar mehr oder minder durchgehalten!!! In knapp einem Monat
ist das Projekt vorbei und ich hoffe das wir(unsere Klasse) es bis dahin aushält.......
Aber da hier schon so viele Yopi - User über das Rauchen von Zigaretten geschrieben haben
wir ich klein Susi heute mal über (illegale)Drogen berichten.......
Zu erst mal will ich im vornherein sagen es gibt keine "harmlosen" Drogen (wie viele meinen)
Droge wie z.B Haschisch , Heroin ,XTC ,können meist schon nach dem ersten Konsum süchtig machen.......
Es gibt 2 Arten von Sucht:
Psychisch(seelisch)
Physisch(körperlich)
Haschisch
Selbst das "harmlose" Haschisch stellt einen Verstoß gegen die rechtlichen Bestimmungen dar!Wird man dabei erwisch -so muss die Polizei in jedem Fall Anzeige erstatten.
Für viele ist ja kiffen so normal wie rauchen und genau das ist falsch! Immer wieder gerät es in Vergessenheit das Gras auch eine illegale Droge ist!
Sie ist bei weitem nicht so schlimm wie Heroin ,Kokain oder XTC.......aber trotzdem auf keinen Fall zu unterschätzen...
Was das Kiffen angeht so ist die Sucht wohl eher psychisch(seelisch) als physisch(körperlich)!
Kiffen kann zu starken Depressionen und Verhaltensstörungen führen.....
Und kann bei ständigem Konsum die Gehirnzellen schädigen....
(auserdem ist es wie alle teuer)
Zu dem ist Haschisch oft die einstiegs Droge für Heroin ,XTC, Kokain, LSD, Crack!
Haschisch?!
Was ist das überhaupt?
Cannabis
(Hanfpflanze (Cannabis Sativa))
Aus dieser werden Oberbergiffe hergestellt
Marihuana(Gras)
Haschisch(Shit,Piece )
Aus Haschisch gewinnt Man noch Haschisch- Öl/ Cannabis-Konzentrat!
Wirkungsweise: halluzinogen
Falls ihr mehr über Drogen bescheit wissen wollt lest doch einfach: Rauschgift/ Ohne mich(Informationen zur Rauschgiftproblematik)
bekommt man oft von der Schule......
Falls ihr abhängig seit von Irgenteiner Art Droge wendt euch doch einfach an:
-Drogenberatungsstelle in eurer Nähe
-Amtsarzt
-Elternkreise
_Erziehungsberatun gsstelle
oder im Bereich des schullischen
beim Suchtpräventionslehrer
(die Anschriften findet ihr in jedem Telephonbuch oder in jeder Tageszeitung)
Wenn ihr nicht gegen die Sucht ankämpft werdet ihr kaputt gehen
also tut was.......
Alessis, 29.10.2002
Sehr guter Bericht, echt super nuumltzlich!!!
Andreas68, 25.04.2002
Genau so, wie Ihr es beschreibt, habe ich es in meinem Umfeld erlebt: Haschisch als Einstiegsdroge u. mit bewusstseinsveraumlnderden Folgen. Nikotin u. Alkohol kommen da nicht mit, es seie denn, ich entwickle mich zum Alkoholiker, das mag schlimmer sein,
baracuda, 10.08.2003
Wunderbar, wie frau sandmann schon bemerkte ist es grober unfug Haschisch mit Heroin etc auf eine Stufe zu stellen!
Dann ist die betonung beim quotkann suumlchtig machenquot absolut auf quotkannquot ausgerichtet, es ist wirklich nicht die Rege
ein Testbericht von Mandinka2002-04-13 11:58:21vom 13.04.2002Empfehlung: nein
Vorteile: --...Nachteile/Kritik: --
Hi ihr Lieben, schreibe heute mal wieder einen ernsten Bericht. Schreibe diesen Bericht eigentlich für diejenigen unter euch die selbst Drogen Probleme haben, oder Menschen die Tag für Tag damit umgehen müssen.
Eigentlich fing alles ganz harmlos an, ich war gerade mitten in der Pubertät und hatte wie das halt so üblich ist meine Probleme mit meinen Eltern, allgemein mit Autoritäten.
Naja wie man in diesem Alter so ist, lässt man sich von anderen natürlich nichts sagen, man will ja schließlich sein Leben leben, alles selbst erleben und erwachsen sein.
Ich kann mich
noch gut an das erstemal erinnern, als ich Drogen konsumierte. Es war auf einem Fest in meinem Dorf. Eine gute Freundinn von mir und ich wollten endlich auch mal ausprobieren, wie es ist "breit" zu sein. Da alle möglichen Leute immer davon schwärmten. Also dachten wir uns nichts weiter dabei und gingen mit ein paar anderen Leuten einen Joint rauchen.
Danach ging es uns wahnsinnig gut, wir konnten nur noch lachen und vergaßen um uns herum alles.
In den nächsten paar Wochen musßte ich dann immer wieder an dieses Gefühl denken, besonders dann wenn mal wieder alles schief lief. Ich wollte so gern noch mal "breit" sein. Naja ein damals guter Freund von mir hatte dann auch so genannte "connections", d.h. er besorgte wieder was zum kiffen, diesesmal waren wir dann bei mir zuhause, meine Eltern waren nicht daheim, so konnten wir uns in aller Ruhe zu dröhnen.
Von Zeit zu Zeit gab es dann immer wieder solche Abende und eher du es realisieren kannst steckst du schon in diesem ewigen Teufelskreis. Du lernst immer mehr Leute kennen, die dir was verkaufen können. Das Gefühl "breit" sein zu wollen hämmert sich immer mehr in deinen Kopf ein. Naja in dieser Zeit muss ich sagen bin ich ganz schön auf die schiefe Bahn geraten.
Schule war mir völlig egal, ich war eigentlich nur noch dort um irgendwelche Lehrer zu provozieren. Was dann schließlich auch zu meinem Schulverweis führte, da stehst du nun da. Ich wechselte also die Schule doch anstatt endlich mit dem kiffen aufzuhören wurde alles nur noch viel schlimmer. Jetzt auf meiner neuen Schule, die um einiges größer ist als die alte, kennt dich als Neuling niemand und die Gefahr an die falschen Leute zu geraten ist viel größer.
Naja und genau das passierte dann auch. Ich war mitlerweile schon so weit das ich vor der Schule erstmal einen Joint rauchen mußte um den Tag zu überstehen. Ich geriet, wie sollte es auch anders sein, natürlich an die falschen Leute. Diese konsumierten nämlich nicht nur die sogenannten "weichen Drogen", sondern schmissen sich auch schon mal LSD oder Extasy.
Ich brauchte einen neuen Kick den "Gras" pushte schon lange nicht mehr. Also ging ich dann am Wochenende in die Disko bei uns am Ort, die war schon bekannt für ihre Drogengeschäfte. Dann schmiss ich mir zum erstenmal LSD und auch diesesmal war das Gefühl wieder wahnsinnig. Ich konnte die ganze Nacht feiern, mußte nur noch lachen. Das ging dann eine zeitlang so weiter. Bis zu dem Tag, an dem ich meinen Horror Trip hatte. Ich weiß bis heute nicht woran das lag wahrscheinlich war irgendwas in der Pille was da nicht reingehörte. Aufjedenfall lag ich drei Wochen lang nur noch rum, war kaum ansprechbar und hörte die ganze Zeit leise Stimmen.
Das war echt die schlimmste Zeit meines Lebens. Ich wußte wenn ich so weiter mache gehe ich kaputt. Ich wußte es ganz genau konnte aber nichts machen. Ich beschloß mit den Harten Sachen wieder aufzuhören. Das tat ich dann auch. Vom kiffen kam ich aber noch nicht los. Noch immer stand ich am morgen auf und mußte erst mal einen rauchen. Doch irgendwann im Sommer habe ich es dann endlich kapiert, wußte, dass es so nicht weiter gehen kann. Und vom einen auf den anderen Tag hörte ich auf.
Ihr werdet euch jetzt bestimmr fragen, wie kann es soweit kommen, wo waren deine Eltern, deine Freunde. Ich muss sagen ich habe einfach niemanden an mich heran gelasssen. Ich fühlte mich völlig leer. Heute weiß ich zum Glück das Drogen keine Lösung sind sondern nur FLucht aus der Realität. Ich bin froh, dass ich es geschafft habe da nochmal heraus zu kommen. Die Geschichte hätte auch ganz anders Enden können.
...
ein Testbericht von Marcel_der_Alien2002-03-14 17:33:50vom 14.03.2002Empfehlung: nein
Hanf kann man für viele Dinge benutzen zum Beispiel um Kleidung herzustellen oder als Holzersatz, als Öl, als Biomasse, als Baumaterial oder als Medizin. Wenn Hanf als Medikament eingesetzt werden könnte, könnten über 80& aller Asthmakranken geholfen werden. Und bei veilen anderen Krankheiten könnte es auch helfen. Wenn man man Hanf als Holzersatz nimmt könnte man das abholzen der Regenwälder ein wenig hinziehen, weil ganz abschaffen kann man es doch nicht. In den Hanfblättern sind über 420 Inhaltsstoffe enthalten, ein Hamburger enthält so an die 800 Inhaltsstoffe die vielleich weit
aus gefährlicher sind als die in den Hanfblättern. Wenn man Hanf raucht kommt der Rausch vom THC (Tetrahydrocannabiol), dieser kommt nach wenigen Minuten und hält dann bis zu vier Stunden an. Das Zeitempfindn verändert sich, deswegen werden 5 Minuten als etwa 10 geschätzt. Die Akustische Wahrnehmung wir viel besser und die Farben intensiver.Bei größeren Dosen hat Hanf die gleichen Nebenwirkungen wie Alkohol. Ein gefahr dabei ist der erhöte anfälligkeit für Krebs. Die aber im Gegensatz zu normalrauchern ziehmlich gering ist. Noch eine Sache ist wichtig und zwar das bei Hanf keine tödliche Dosis erreicht werden kann.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-03-14 17:33:50 mit dem Titel Hanf in unserer Wirtschaft 1 Beitrag
Hanf kann man für viele Dinge benutzen zum Beispiel um Kleidung herzustellen oder als Holzersatz, als Öl, als Biomasse, als Baumaterial oder als Medizin. Wenn Hanf als Medikament eingesetzt werden könnte, könnten über 80% aller Asthmakranken geholfen werden. Und bei veilen anderen Krankheiten könnte es auch helfen z.B. bei Epilepsie, Rheuma, Schlafstörungen, Krebs und Depressionen. Hier in Deutschland ist Hanf als Medikament verboten weil sobalt es auf den Markt kommen würde es auch als Rauschmittel verwendet werden könnte. Wenn man man Hanf als Holzersatz nimmt könnte man das abholzen der Regenwälder ein wenig hinziehen, weil ganz abschaffen kann man es doch nicht. In Kanada zum Beispiel werden 275000 Menschen allein durch die Abholzung des Waldes beschäftigt. Das Papier das aus Hanf gewonnen wir ist reißfester, elastischer und es hält länger als normales Papier. Hanf könnte auch als Biomasse hergestellt werden dadurch würde die umweltverschmutzung zurückgehen denn in Hanf gibt es keinen Schwefel. In den Hanfblättern sind über 420 Inhaltsstoffe enthalten, ein Hamburger enthält so an die 800 Inhaltsstoffe die vielleich weit aus gefährlicher sind als die in den Hanfblättern. Wenn man Hanf raucht kommt der Rausch vom THC (Tetrahydrocannabiol), dieser kommt nach wenigen Minuten und hält dann bis zu vier Stunden an. Das Zeitempfindn verändert sich, deswegen werden 5 Minuten als etwa 10 geschätzt. Die Akustische Wahrnehmung wir viel besser und die Farben intensiver.Bei größeren Dosen hat Hanf die gleichen Nebenwirkungen wie Alkohol. Ein gefahr dabei ist der erhöte anfälligkeit für Krebs. Die aber im Gegensatz zu normalrauchern ziehmlich gering ist. Noch eine Sache ist wichtig und zwar das bei Hanf keine tödliche Dosis erreicht werden kann.
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Kiffen, für die Jugendlich ist die Droge leicht zu bekommen
ein Testbericht von digginz2002-02-25 16:20:01vom 25.02.2002Empfehlung: nein
Vorteile: nichts...Nachteile/Kritik: Gesundheitliche Schäden
Ilegal
Hallo,
jetzt möchte ich einmal etwas über die Lage der Jugendlichen in Deutschland sagen, die kiffen. Wie wir alle wissen, ist das Kiffen schon längst nicht mehr was für die "Älteren", schon längst rauchen schon Kinder mit 12 Jahren oder noch jünger Haschisch und das natürlich einerseits, um sich vor ihren Freunden cool zu fühlen, doch andererseits wird ihr Verhalten auch stark durch die Medien beeinflusst. So zum Beispiel singen Rapper in ihren Liedern nur über kiffen und wie cool es ist, das beeinflusst dich Jugendlichen natürlich stark.
So auch zum Beispiel
das Lied von Afroman "Because I Got High", in diesem Lied wird nur übers kiffen gesungen und der Interpret singt über seine Erfahrungen und erzählt natürlich nur crazy Sachen und wie cool es doch ist, high zu sein.
Ich bin selbst er 15 Jahre alt und habe auch schon Erfahrungen mit dem Kiffen gemacht, doch ich habe schnell gemerkt, dass soetwas nichts bringt und man lieber schnell damit aufhören sollte.
Dazu beigetragen hat auch ein Heft, das meine Schwester mal von einer Einkaufstour aus Hamburg mitgebracht hat, es hat ihr ein Junge in die Hand gedrückt, der diese Hefte am laufenden Band verteilte.
In diesem stehen die Folgen des Kiffen genau beschrieben, zB. dass die Gehirnzellen verkleben und man dadurch stark seinen Charakter verändern kann. Denn durch das Rauchen von Haschisch wird man emotionlos, antrieblos und die Kreativität lässt stark nach.
Und jetzt soll das Kiffen auch noch legal werden, was die PDS vorschlägt.
Ich finde es echt peinlich für unser Land, so etwas legal werden zu lassen. Wobei die Jugendlich sehr leicht an das Gras rankommen, so fahren JUgendlich zum Beispiel einfach mit ihrem Auto nach Holland, kaufen sich dort 100gramm Haschisch und fahren dann gemütlich wieder über die Grenze nach Deutschland um es dort zu verkaufen und zu rauchen.
Leichter kann man es den Jugendlich nicht mehr machen.
Man sollte drastisch etwas ändern in Deutschland in Sachen Drogen.
...
Anuminas, 03.04.2002
Also ich bin weder emotionlos noch antrieblos und mit der Kreativitaumlt seh ich das eher von genau der anderen Seite.
forgi, 04.03.2002
jetzt mal immer langsam, mag ja sein dass es nicht grad gesund ist...aber aumlaumlaumlhm... quotgehirnzellen verklebenquot nene...
guardien, 10.03.2002
hey... ich will dein leben nicht aus den fugen bringen, aber nicht alles was staatlich publiziert wird, entspricht der realitaumlt. und quotgehirnzellen verklebenquot find ich ne nette formulierung
bis spaumlter
ich.