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| Angebot/Beschreibung | Preis | endet in | Gebote | Shoplink | |
| hanseatic sportline Bauchschrägbank |
1,00 € | 3T 6Std. | 0 | ||
| Heimtrainer Hanseatic Sportline mit Pulsmesser |
1,00 € | 1T 15Std. | 0 | ||
| Heimtrainer Hanseatic Sportline 4500 |
1,00 € | 1T 15Std. | 0 | ||
| großes 4-6 mann zelt hanseatic sportline |
1,00 € | 1T 6Std. | 0 | ||
| Alle Angebote für Hanseatic Sportline | |||||
Bewertung
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Vorteile
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Nachteile/Kritik
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![]() Fahrradfahren zu Hauseein Testbericht von willibald-12006-02-23 13:58:40 vom 23.02.2006 Empfehlung: nein Vorteile: guter Computer...Nachteile/Kritik: schneller Verschleiß, schlechter ServiceWie hat es angefangen? Meine Freundin, ein gemeinsamer Freund und ich hatten fast gleichzeitig die an sich gute Idee, etwas für die allgemeine Kondition zu tun. Fahrradfahren hatte mir auch mein Hausarzt empfohlen. Ist ja bekanntermaßen auch gesund. Leider spielt das Wetter all zu oft nicht mit (bei strömendem Regen oder gar Gewitter Radfahren, das war noch nie mein Ding), Zeitprobleme bekommt man auch schon mal (wer mag schon Abends zwischen neun und zehn noch draußen Radfahren?). Ein Heimtrainer sollte also her. Zu dritt gingen wir los, um uns zu informieren. Wir hatten alle ein begrenztes Budget. Ein halbwegs ordentliches Gerät wollten wir trotzdem erstehen. Mehrere Modelle wurden von uns dreien deshalb auch im Laden getestet. Wir entschieden uns für ein Sonderangebot des Ergometer von Hanseatic Sportline. Beim Testen machte das Gerät einen soliden Eindruck, Der Sattel ist in der Höhe verstellbar, die Pedale haben Fußschlaufen, es gibt einen Trainingscomputer mit Display... Bei drei Exemplaren bekamen wir sogar noch etwas Rabatt. Jeder von uns nahm sein Gerät in Betrieb. Mir gefiel, daß man am Computer verschiedene Leistungsstufen durch Tretwiderstände und Leistungsziele einstellen konnte. Über ein Ohrclip konnte man den Puls messen, so daß man sich nicht überfordern konnte. Ich steigerte mich langsam aber sicher und spürte auch die ersten Trainingserfolge. Allerdings beschwerte meine Familie sich, wenn ich sonntags morgens trainierte, weil die Schwingungen, die das Gerät auslöste, über den Holzfußboden überall hin übertragen wurden. Nun gut, aber das ist ein Fehler der Wohnung, nicht des Geräts. Bei meiner Freundin funktionierte als erstes der Computer nicht. Sie tauschte ihren Heimtrainer noch in der Garantiezeit um. Dann hat sie einige Monate fleißig trainiert. Inzwischen hat sie den Spaß daran verloren. Bei meinem letzten Besuch stand das Teil wohl noch in der Ecke, war allerdings schon verstaubt. Wir sprachen jedoch nicht darüber, warum der Ergometer bei ihr keine Beachtung mehr findet. Bei meinem Gerät, das ich trotz der Proteste der Familie regelmäßig zu nutzen versuchte, trat mit der Zeit ein mechanischer Mangel auf: ich hatte das Gefühl, in meinem linken Pedal würde etwas schlagen. Nun, inzwischen war natürlich die Garantiezeit abgelaufen. Also machte ich mich erst mal selbst an die Fehlersuche. Mit dem Gerät hatten wir auch eine fotokopierte Montage- und Traniningsanleitung bekommen. Die Trainingsanleitung hatte ich nie benutzt, aber die Montageanleitung erwies sich nun als überaus nützlich. Nach dem Festziehen einer Schraube konnte ich das (oder den?) Ergometer wieder in Betrieb nehmen - allerdings nur für etwa zwei Stunden - dann setzte das Schlagen im linken Pedal wieder ein. Irgendwann haben wir die Pedal-"Mechanik" komplett auseinandergeschraubt und dabei leider feststellen müssen, daß sich an einer Stelle ein Vierkant dermaßen abgenutzt hat, daß auch ein Festziehen der Schraube nicht mehr helfen kann. Am besten würde ich mir also ein Ersatzteil besorgen. Ein weiterer Blick in die Montageanleitung ergab den Hinweis: "Bei Ersatzteilbedarf achten Sie bitte auf unsere Servicehinweise (Seite 31 und 32)." Die letzte kopierte Seite ist die Seite 29... Inzwischen sind wieder mehrere Monate vergangen. Mein Ergometer steht im Keller und verstaubt. Denn: Der Laden, in dem wir damals stolz eingekauft hatten, existiert nicht mehr. In anderen Geschäften konnte ich keine Geräte der Firma Hanseatic Sportline entdecken (ich habe mich auch nicht getraut zu fragen, das gestehe ich hier). Im Internet wurde ich nicht fündig. Und inziwschen habe ich auch fast keine Lust mehr und überlege nur, wie ich am geschicktesten den "Schrott" los werde. Vielleicht kann ich ja noch einen Deal mit den beiden anderen machen, denn wenn jedes Gerät einen anderen Mangel hat (von dem dritten, das allerdings nur ganz selten benutzt wurde, ist mir keiner bekannt), dann kann man ja vielleicht ein brauchbares Gerät daraus zusammenbasteln. Eine Montageanleitung haben wir ja. ********* Nachhtrag: auch jetzt, im Februar 2006, steht das Teil noch im Keller. Ab und zu bilde ich mir ein, man könnte es vielleicht doch benutzen. Seinerzeit hatten wir noch probiert, ein Ersatzteil zu bestellen. Vier bis fünf mal wurden wir per Postkärtchen vertröstet, nachdem wir noch mal nachgefragt haben. Leider ist das dann auch irgendwann im Sande verlaufen. Eigentlich traurig. So bleibt nur der Ärger über einen echt schlechten Service. *********** Und noch ein Fazit möchte ich ziehen: - Wer sich einen Heimtrainer anschafft, sollte sich vielleicht erst mal im Bekanntenkreis umhören, ob man sich dort für eine Weile einen leihen kann. In unglaublich vielen Haushalten stehen die Dinger ungenutzt herum, und so hat man dann doch die Möglichkeit zu testen, ob man so etwas wirklich längerfristig benutzen würde. - Ich würde mir ein Gerät nur noch im Fachhandel kaufen. ... |
hemasch, 16.03.2006
sh
Leela, 19.04.2006
sh :o
manu63, 23.02.2006
sh
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![]() Du quälst mich nicht mehrein Testbericht von Mondlicht19572008-12-21 14:52:21 vom 21.12.2008 Empfehlung: nein Vorteile: Mich hat der Preis gereizt...Nachteile/Kritik: Hält nicht, was es versprichtAngefangen hat eigentlich alles zur Jahrtausendwende. Ausgelassen filmten wir unsere tolle Feier um uns am nächsten Tag ganz in Ruhe die Party des Jahrtausends anzusehen. Lustig, bis auf den Moment wo ich mich in Person von hinten betrachten konnte. Das haben Videos so an sich, man sieht sich selbst wirklich auch mal ganz von hinten. Und da kam der Schock, boh ne, das war nicht ich und so wollte ich nicht bleiben. Ich hatte innerhalb von 2 Jahren, warum auch immer, 2 Kleidergrössen nach oben gewechselt und auf diesem Video wurde mir das nun so richtig vor Augen gehalten. Für mich nach diesem Schock nicht akzeptabel. Kurz entschlossen wühlte ich in den Katalogen und suchte nach einer Lösung. Es gibt ja ne Menge an Trainingsgeräten, zuerst dachte ich an Rollerblades, gute Strecken haben wir ja hier bei uns in der Gegend, , jedoch ich entschied mich dafür, bequem vor dem Fernseher meine Runden zu drehen. Klar, ein Fahrrad hätte ich mir auch kaufen können, aber da hatte ich keinen Bock drauf, durch die Gegend zu fahren. Außerdem ist man dabei auch vom Wetter abhängig, im Regen macht das eh keinen Spaß. So kam es dazu, dass ich mir den ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ HANSEAT IC Ergometer mit LCD-Anzeige und Pulsmesser ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ kaufte. Er schien mir angebracht und gut ausgerüstet mit Pulsmesser und so weiter und für den Preis von .... akzeptabel. Ich glaub ich hab 150 dafür gelöhnt, auf den Pfennig weiß ich es nicht mehr genau, kam ja auch Lieferkosten dazu. Nun wurde täglich getrampelt, ich führte sogar Buch über die Kilometer, meine verbrauchten Kalorien, welche das Gerät mit anzeigte und über meine Kalorienaufnahme. Wenn schon dann richtig dachte ich mir, Also quälte ich mich nach Strich und Faden täglich mit mindestens 30 km. Mein Sohn machte fleißig mit, Wir entwickelten richtige Wettkämpfe, schwitzen, tranken Wasser in Unmengen, denn das Gestrampel führte ja auch zu dem übermässigen Schwitzen und damit Wasserverlust. ~~~~~~~~~~~~~~~~ Infos zum Hersteller ~~~~~~~~~~~~~~~~ Ja zum Her5steller gibt es eigentlich nur zu sagen, dass Hanseatic-Geräte für OTTO- und ich glaube BAUER-Versand hergestellt werden. Das heißt auch, dass man sich bei Problemen direkt an den Service der Versandhäuser, bzw. Ladengeschäfte wenden muss. ~~~~~~~~~~ Lieferumfang ~~~~~~~~~~ - Das Gerät - „Computer“ - Pulsmesser - Bedienungsanleitung - Trainingsanleitung Das Gerät war natürlich nicht zusammengebaut, als es geliefert wurde. Aber er Aufbau gestaltete sich recht einfach. Das Schwungrad war relativ schwer. Die Bedienungsanleitung führte uns schnell zum Ergebnis, dass das Gerät startbereit war. ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Nun zum Gerät und seinen Einsatz ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Der Sitz am Gerät war höhenverstellbar, denn jeder Nutzer musste ja, um nicht Knieprobleme zu kriegen, die richtige Höhe einstellen. Das gestaltete sich auch recht einfach. Die Feststellschraube war zwar sehr widerspenstig, ich selber musste immer mit einer Zange nachhelfen, damit die Feststellschraube auch richtig fest war. Der sogenannte Lenker war auch beweglich. Man konnte ihn nach hinten ziehen um aufrecht zu sitzen, jedoch nach ein paar Kilometern war es mir meist lieber, nach vorn gebeugt weiterzurasen. Das fand ich gut, so konnte ich es auf meine persönlichen Bedürfnisse einstellen. Am Ende der Lenker war eine Griffschutzkappe. Ich würde sagen Schaumstoff. Das Aufschieben dieser Kappen gestaltete sich mehr als schwer, Eine der beiden riss gleich beim ersten Versuch ein, sie war einfach zu eng für den Lenker. Die Pedale hatten eine Schlinge für den Fuß, damit der Fuß fest sitzt. Mit dem Gerät hatten wir nicht nur eine Montage- sondern auch eine Trainingsanleitung geliefert worden. Es wurde darauf hingewiesen, das man möglichst mit Hilfe des Computers ständig seinen Puls überprüfen sollte, um sich im Training nicht zu überlasten. Der Pulsmesser wurde mit Hilfe eines Clips am Ohr oder am Finger befestigt. Ich fand das eher lästig. Aber ab und zu nutze ich es doch, jedoch hatte ich die Pulsfrequenz nach gewisser Zeit auch selbst im griff, was eine Ab- und Zu-Stichprobe bestätigte. Mehr interessierte mich die Anzeige auf dem Display der5 Kilometer und des Kalorienverbrauches. Ob die Messung des Kalorieverbrauches wirklich realistisch war bezweifelte ich stark, jedoch freut man sich doch, wenn viele viele verbrauchte Kalorien angezeugt werden, oder? Ich wollte es einfach mal glauben, das es stimmt, was das Display da anzeigt. Was auf alle Fälle stimmte war die Kilometeranzeige. Und die erhöhte ich in immer kürzerer Zeit täglich. Manchmal fuhren wir im Wechsel bis zu 60 km, aber der Durchschnitt war 30. Mal saß ich 2 Stunden auf dem Gerät, mal auch nur eine halbe. Denn der Sitz des Gerätes entpuppte sich mit der zeit als wirklicher Quälgeist. Ergonomisch fand ich den eher nicht, so dass mir manchmal ganz schön der Allerwerteste weh tat. Ich löste das mit dem Auflegen eines Kissens, was mich aber sehr ins Rutschen brachte beim Fahren. Man konnte das Gerät auch in verschiedene Schwierigkeitsgrade einstellen. Begonnen hab ich meist mit der schwersten Stufe, ich glaube ein berg von 30 grad im Winkel war da nix dagegen. Das hielt ich jedoch nicht lange durch und meine Knie taten weh. Mein Sohn tat sich dabei nicht soooo schwer, aber seine bevorzugte Einstellung war das auch nicht. Desto länger ich fuhr, desto niedriger schaltete ich das Gerät. Am liebsten fuhr ich auch, wenn ich allein war und ich wusste, dass mein Untermieter nicht zu Hause war, denn die Geräusche, das Schleifen des Riemens auf dem Antriebsrad waren enorm. Selbst der Teppich übertrug die Geräusche zu meinem Untermieter. Wir kannten uns zwar gut und er meinte, es wäre nicht so schlimm, ich hätte ja einen Grund zu trampeln (sehr charmant von ihm diese Antwort, oder?) aber dennoch versuchte ich nur zu strampeln, wenn er nicht zu Hause war. Das war schon mal ein Minuspunkt für das Gerät. Nach einem halben Jahr täglicher Nutzung ca. 2 Stunden von 2 Personen stellten wir fest, dass das gerät anfing zu quietschen. Wir zogen den Riemen etwas nach, was nicht so einfach war, aber viel hat es auch nicht geholfen. Mit der Zeit ging mir das Gequietsche auf die Nerven, zumal ich noch das Gefühl hatte, dass das Laufrad auch nicht mehr ohne zu schwingen, statt gleichmäßig zu laufen sein Werk tat entschloss ich mich, beim Strampeln Kopfhörer auf die Ohren zu setzen um es nicht mehr hören zu müssen. Mit Musik machte das alles noch viel mehr Spaß, jedoch strampelte ich nicht nur sondern tänzelte auch noch beim Fahren, das passierte ganz automatisch im Rhythmus der Musik. Und das gab dem Gerät nun noch den letzten Rest. Durch meine schwingenden tänzelnden Bewegungen auf dem Ergometer brach das Kreuz, auf dem der Ergometer seinen Stand hatte. Das Standkreuz sozusagen, Zuerst wackelte das gerät und ich wunderte mich, dachte zuerst, es läge an dem fellteppich, den ich inzwischen wegen des Geräuschepegels unter das gerät gelegt hatte (ihr seht es ja auf dem Foto) aber nö, das war nicht der Grund. Das kreuz war tatsächlich angebrochen. Okay, 1 Jahr hartes Training, 11 kg Gewichtsverlust – hätte mir mehr gewünscht bei diesem regelmässigen Trainigung – und der Ofen war aus. Wir erkundigten uns beim Service, was wir tun könnten (ohne zu sagen wieso das passiert war) weil ich denke, dass es keine normale Verschleißerscheinung war. So ein kreuz muss doch einiges aushalten, oder nicht? Am Ende stand das Gerät ewig in meinem Wohnzimmer rum, denn das Schweißen hätte einiges gekostet. Ich hatte keinen Bock mehr, und als ich umzog in meine neue Wohnung entschied ich mich dafür, das gerät in den Keller zu bringen mit einem großen Zettel dran „Wer mag mich haben – ich koste nix – muss nur geheilt werden!“ 2 Tage und es war weg. Ich war glücklich, es hatte sich ein Liebhaber gefunden. Und ich saß seither nie wieder auf so einem gerät. Das Witzigste an der ganzen Sache war, dass ich mit der Strampelei 11 kg in einem Jahr abgenommen hatte und bei dem Umzugsstress innerhalb von 4 Wochen – nach wirklich schwerer Ackerei, Treppe rauf, Treppe runter, und immer mit Belastung 11 kg abgenommen hatte. Also Leute spart Euch das Geld, zieht um, da nimmt man echt schneller ab :O). Und nun hab ich auch wirklich wieder mein ideales und Wunschgewicht. Und ne Menge Erfahrungen gemacht mit einem Ergometer. Gut dem Kreislauf hat es nicht geschadet, aber ich würde dennoch nie wieder einen kaufen und schon gar nicht diesen. ~~~~~~~~ FAZIT ~~~~~~~~ Das Gerät war nicht unbedingt preiswert, finde ich zumindest, und da hätte ich echt mehr Qualität erwartet. Auch der Sitz ist nicht gerade dafür geeignet länger drauf zu bleiben ohne dem Allerwertesten zu schaden. Die Sache mit dem Computer ist zwar klasse, jedoch wie gesagt ich bezweifele die Ehrlichkeit der Anzeige, vor allem beim Kalorienverbrauch. Ich weiß nicht genau, ob es das Teil überhaupt noch gibt, jedoch kann ich nur jedem raten, wenn es schon ein Ergometer sein soll, legt lieber ein paar Euro mehr drauf, dann hält das teil hoffentlich, was es verspricht. Lasst Euch gut beraten. Ach ja, ein altes Foto, auf dem ihr das Gerät sehen könnt, hab ich noch aus der Bilderkiste gekramt. Übrigens mein Sohn bestand darauf, zumindest das Gesicht betreffend, unkenntlich gemacht zu werden (dabei ist er ein hübscher Kerl) nun ja, ist sein Recht. Und den Arm hat er sich nicht am Ergometer verletzt, das war ein Arbeitsunfall !!! Ich hoffe ihr habt Euch amüsiert und wünsche Euch noch schöne Vorweihnachtstage Ich danke für Lesungen und Bewertungen Euer Mondlicht1957 ... |
adrycuba, 30.12.2007
sh
Goldband, 01.01.2008
Nun die Kilos, die man beim fleißigen Treten verliert bleiben länger weg, als die beim Umzug. Das ist jedenfalls meine Erfahrung. Leider habe ich meinen Hometrainer zuletzt zu wenig benutzt und sollte ihn wieder mal bewegen. Ein gutes 2008 für Dich.
Herr_Tom, 20.12.2007
sh
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Produktfotos & Produktvideos zum Testbericht
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Allgemeine Informationen Hanseatic Sportline
gelistet seit: 27.08.2003
Hersteller: weitere Hanseatic Fahrrad-Ergometer Bewertung durch unsere Mitglieder
| Allgemeine Daten Typ: Fahrrad-Ergometer |






















