Hausaufgaben
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Platz 3 in der Kategorie "Mehr zum Thema Schule".
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Hausaufgaben gebraucht & neu

Hausaufgaben Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,70 / 5,00 (4.7 von 5)
von 93% aller Autoren empfohlen (14/15).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • Hausaufgaben müssen sein,damit man das in der Schule gelernte nicht vergisst!
  • -guter Zeitvertraib *ggg*
  • dickes fettes Lob, obgleich wenig Arbeit
Nachteile/Kritik
  • Manschmal übertreiben es die Lehrer und geben selbst bei hitzefrei viel auf!
  • -langweilig -erfüllt meistens nicht den Zweck
  • ein bissel mehr arbeit, als wenn man einfach nur was hinkrizelt
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Mathi15

Vortrag + Hausaufgabe über den Bundesrat

ein Testbericht von 2003-04-08 20:38:01 vom 08.04.2003
Empfehlung: ja
Der Bundesrat

- Bindeglied zwischen Bund und Ländern
- -> meist eher Kooperations statt Oppositionsorgan
- ist beteiligt an Gesetzesverfahren
- eines der 5 ständigen Verfassungsorgane neben dem Bundespräsident, Bundestag, Bundesregierung und Bundesverfassungsgericht des Bundes und neben dem Bundestag ein weiteres Gesetzgebungsorgan
- Am 27. September 1996 ist die endgültige Entscheidung über den Umzug des Bundesrates von Bonn nach Berlin gefallen. Der Bundesrat hat seine Arbeit in Berlin am
31. Juli 2000 aufgenommen


Geschichte
- nach dem 2. Weltkrieg durch Besatzungsstatut entstanden
- im Zuge der Grundgesetzberatungen sollte Einfluss der Länder gestärkt werden
- sollte Gegengewicht zum Bundestag geschaffen werden, in Form einer Art 2. Kammer mit Vetorecht (nicht völlig gleichberechtigt)
- Bundesratsprinzip durchgesetzt (jedoch auch andere Prinzipien vorgeschlagen z.B. Senatsprinzip)
- -> Landesregierungen sollen je nach Größe des Landes Vertreter entsenden
- Orientierung an Weimarer Republik mit Reichstag

Aufbau
- Vertreter der Landesregierungen und stellvertretende Mitglieder gehören Bundesrat an (beide gleichberechtigt).
- Stimmverteilung: abhängig von Einwohnerzahl des Landes
Jedes Land muss Stimme einheitlich abgeben
Insgesamt 69 Stimmen
Nach Artikel 51 Abs. 2 GG:
Jedes Land hat mindestens 3 Stimmen
Länder mit mehr als 2 Mio EW mit 4 Stimmen
Länder mit mehr als 6 Mio EW mit 5 Stimmen
Länder mit mehr als 7 Mio EW mit 6 Stimmen
- Abstimmungen: Beschlüsse nur mit absoluter, Verfassungsänderungen nur mit
2/3 Mehrheit der Gesamstimmenanzahl
- Beschlüsse, die die Länder betreffen können nur durch ausdrückliche Zustimmung des Bundesrates in Kraft treten
- Präsidium: Einberufung und Leitung der Plenarsitzungen
Bundesratspräsident vertritt Bunedspräsident in seiner Abwesenheit
Derzeitiges Präsidium: Präsident
Prof. Dr. Wolfgang Böhmer
Ministerpräsident Sachsen-Anhalt
Erster Vizepräsident
Klaus Wowereit
Regierender Bürgermeister von Berlin
Zweiter Vizepräsident
Ole von Beust
Präsident des Senats und Erster Bürgermeister der Freien Hansestadt Hamburg
Fehler! Textmarke nicht definiert.Dritter Vizepräsident
Dr. Harald Ringstorff
Ministerpräsident Mecklenburg-Vorpommern
Andere ehemalige Präsidenten: Willy Brandt
Kurt Georg Kiesinger, Johannes Rau, Franz Josef Strauß, Oskar Lafontaine, Dr. Edmund Stoiber, Gerhard Schröder, Hans Eichel, Roland Koch, Prof. Dr. Kurt Biedenkopf, Kurt Beck, Klaus Wowereit

- Plenarsitzung: offene Abstimmg der Gesetzesbeschlüss unter Vorbehalt einer zügigen Abwicklung des Sitzungsprogramms
Europakammer: Beratung eilbedürftiger Vorlagen, die die EU betreffen
Vermittlungsausschuss: besteht aus je 16 Bundestags und 16 Bundesratsmitgliedern (je 16 Bundestags und 16 Bundesratsmitglidern) = 1 Vertreter pro Bundesland
Bei Meinungsverschiedenheiten zw. Bundesrat und Bundestag
Ausschüsse: Gesetzesvorlagen werden geprüft
Jede Landesregierung entsendet einen Stellvertreter in jedem der 16 Ausschüsse und hat dort eine Stimme

Aufgaben
- Prüfung der Gesetzesentwürfe in Ausschüssen
- Stellungnahme zu Regierungsentwürfen
- Mitspracherecht bei Einspruchsgesetzen
- Möglichkeit auf Anrufung des Vermittlungsausschusses
- Entscheidung über Zustimmungsgesetze
- Einbringung eigener Gesetze
- Mitspracherecht bei Entwürfen für Verordnungen und Richtlinien der EU
- Informationsanspruch gegenüber der Bundesregierung
- Gegengewicht mit Kontrollfunktion gegenüber der Bundesregierung
- Gegengewicht mit Korrektivfunktion gegenüber dem Bundestag
- Ausübung des Initiativrechts nach Art. 76 Abs 1 GG
- Erteilung und Verweigerung der Zustimmung bei Zustimmungsgesetzen

Zustimmungsgesetze: Verfass ungsänderungen mit 2/3 Mehrheit nach Art 79.2 GG
Gesetze, die in die Verwaltungshoheit der Länder eingreifen (84/85 GG
Gesetze, die Gemeinschaftsaufgaben von Bund und Ländern betreffen (Artikel 91 a GG
Gesetze zur Finanzverfassung des Bundes und zur Verteilung des Steueraufkommens Art 104 a ff GG

- Arbeitsweise des Bundesrates: Die Doppelfunktion seiner Mitglieder und Fristen, die den wichtigsten Entscheidungen gesetzt sind. Deshalb wird ein großer Teil der Bundesratsarbeit nicht an seinem Sitz, sondern in den Landeshauptstädten geleistet.


ich hab auf den Vortrag 13 Punkte erhalten!
...
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Hausaufgaben-schön also gut

ein Testbericht von 2006-03-07 14:04:04 vom 07.03.2006
Empfehlung: ja
Vorteile: dickes fettes Lob, obgleich wenig Arbeit...
Nachteile/Kritik: ein bissel mehr arbeit, als wenn man einfach nur was hinkrizelt
[Einleitung]


Hausaufgaben sind immer ein großes Thema unter Schülern. Es kommt oft vor dass man die Hauaufgaben nicht hat oder dass die Hausaufgaben unvollständig sind. Nicht alle haben Zeit und Lust zwei Seiten zu jedem Fach zu schreiben wie die oder der Klassenbeste. Was aber tun, damit es trotzdem aussieht als hätte man viel Arbeit investiert. Da gibt es einige Tricks wie man, mit wenig Arbeit, trotzdem für seine Hausaufgabe gelobt werden kann…

[Äußerlichkeiten]

[Schönschrift]

Einer der wichtigsten Elemente der Hausaufgaben ist die Schrift. Einerseits, damit man es selbst wieder lesen kann und andererseits damit der Lehrer es lesen kann. Klar ist Schönschrift mehr Arbeit und natürlich dauert es ein bisschen länger, aber wenn man schön schreibt kann man bei einem anderen Punkt vielleicht etwas kürzen, denn meistens reicht es wenn man ein paar Tipps von den meinen hier beschriebenen benutzt.

[Schriftgröße]

Umso größer die Schrift umso mehr scheint s zu sein…das ist die Einstellung von vielen Schülern und Schülerinnen. Doch man darf es nicht übertreiben. Man sollte am Besten so ein Mittelding finden. Man schreibt zwar einigermaßen klein, aber zieht die Wörter etwas auseinander, das sieht viel besser aus als ein riesiger Gekrakel. Auch braucht es ziemlich viel Platz, man schlägt also zwei Fliegen mit einer Klappe, einerseits sieht es besser aus andererseits sieht es nach viel mehr aus als es wirklich ist.

[Stiftwahl]

Jeder sollte natürlich seine eigene Stiftwahl treffen, sofern dies vom Lehrer erlaubt ist. Überhaupt nicht zu empfehlen sind Schreibmittel wie Bleistift, Tintenkiller, Edding. Die meisten Schüler benutzen Füller doch wenn man mit einem Kulli besser klar kommt, sollte man dies nicht außer Acht lassen. Farblich kommt es vor allem auf den Lehrer an. Natürlich kann man seine eigene Lieblingsfarbe benutzen, doch am besten kommt immer noch das herkömmliche Royaltintenblau.

[Aufbau]

Durch kleinere unauffällige Verzierungen kannst du dir ein großes plus schaffen. Auf jeden Fall sollten Hausaufgaben immer einen Kopf haben. falls nicht anders verordnet schreibt man oben Hausaufgaben hin. Die Überschrift egal wie sie auch immer lautet, sollte auf jeden Fall unterstrichen sein. Vermeidet diese Kringelüberschriften, da das doch ziemlich schlampig aussieht. Unterstreicht mit Lineal, einmal reicht, nicht diese übertrieben fünffach Unterstreichung, dies fällt zu sehr auf.
Benutze sofern möglich oft Absätze, natürlich sollten diese auch sinngemäß angepasst sein. Durch Absätze gewinnst du Platz und Übersicht.
© Kastova

[Allgemeine Tipps für Äußerlichkeiten]

- Vermeide den Einsatz des Tintenkillers, sieht schlechter aus als wenn du etwas säuberlich durchstreichst.
- Unterbinde Eselsohren und Knicke
- Tintenflecke, das kann zwar jedem mal passieren, jedoch wirkt es auf die meisten Lehrer schlampig





[Text intern]

[Aufsatz/Erläuterungen u. ä.]
"Benutzt anspruchvollere Wörter und viele Fremdwörter", sagen viele Lehrer. Doch ich empfehle euch, haltet es in Maßen mit den Fremdwörtern, wenn
-ohr die genaue Bedeutung nicht kennt
-es den Satz völlig entstell
-es schwer über die Lippen geht
Ein Text mit wenigen gut platzierten Fremdwörter wirkt viel besser als ein Text voll gestopft mit komplizierten Worten und Redewendungen

[Rechnungen, Mathematik]

Sofern euer Lehrer nicht einen besonderen Fimmel hat für Aufgabenstellungen usw. lasst sie am besten weg. Nun ja eigentlich müsst ihr selbst entscheiden ob es euch etwas bringt dass die Aufgabenstellung da steht. Wenn ihr hauptsächlich mit dem Heft lernt, ist es natürlich Sinnvoll.
Gehen wir aber mal vom wahrscheinlichen Fall aus. Ihr wollt einfach schnell die Mathe Hausaufgaben wegpacken. DA solltet ihr nicht eure Zeit verschwenden mit langen Aufgabenstellungen bzw. Ansätze. Schreibt einfach die Zwischenschritte hin, die ihr für euer Nachvollziehen braucht. Wenn ihr sie vorlesen müsst, könnt ihr den Rest improvisieren

Nun gut, dass war es erst mal. All meine Tipps müsst ihr natürlich am Verhalten des Lehrers oder der Lehrerin anpassen

Kastova
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
kessie

Hausaufgaben

ein Testbericht von 2003-12-27 23:44:30 vom 27.12.2003
Empfehlung: ja
Hallo!
Für mich waren Hausaufgaben früher auch ein großes Problem. Doch ich wollte etwas ändern und habe mir in den Ferien ein tolles Konzept ausgedacht:
Zuerst muss man sich die Frage nach dem WANN stellen. Ich bin an einigen Tagen erst um 16:00 Uhr zu hause, da unsere Schule solange geht. Das Beste ist, wenn man zuerst etwas isst, damit man sich besser konzentrieren kann und danach geht´s sofort ran, weil man in dem Moment noch nicht alles vergessen hat was der Lehrer 1 Std. vorher erzählt hat.
WO? Am Besten an einem "aufgeräumten" Schreibtisch. Es ist sehr wichtig, dass man genug Platz hat und dass man nicht von anderen Sachen abgelenkt wird wie zum Beispiel einer Zeitung o. ä..
WIE? Viele meinen ja man sollte mit etwas leichtem anfangen, aber mir ist dies nicht so wichtig. Ich würde nur nicht mit einem Referat anfangen, weil man da Infos brauch, die sich die Meisten aus dem Netz holen und das lenkt ab. Wissenschaftler meinen auch man sollte genügend Pausen machen, aber ich kann das gar nicht. Wenn ich einmal aufhöre, fange ich nicht mehr damit an.
Ausserdem sollte man alle Hausaufgaben an dem Tag machen, an dem man sie aufbekommen hat, weil die Informationen vom Lehrer dann noch am besten im Gedächtnis geblieben sind.
Neben den Hausaufgaben schreibe ich mir direkt zu den aktuellen Themen Lernhilfen, die ich mir an die Wand klebe. So habe ich sie immer im Blickfeld. Wenn die Klausur sich nähert steck ich mir die Lernhilfe einfach in die Tasche und renn den ganzen Tag damit rum. Es gibt immer Situationen im Leben, wo man warten muss. Und wenn du dann beim Arzt sitzt oder auf deine(n) Freund/in wartest, kannst du kurz mal lernen. Hört sich komisch an, aber das hilft.
Aber nochmal zurück zu den HA`s. Es gibt immer Situationen, wo man die Aufgaben einfach nicht versteht, aber dazu habe ich mit meiner Freundin ein Abkommen getroffen. Wir gehen mindestens 2mal im Monat in die Bibliothek und helfen uns gegenseitig. Wir erklären uns alles, lernen zusammen, holen uns Infos für Referate oder informieren uns einfach über neue Themen, die wir in der Schule angefangen haben. Dann kann man von Anfang an in der Schule mitreden. Das freut auch mal den Lehrer.
Nochmal kurz gefasst, heisst es einfach: Setzt euch auf euren Hintern und paukt!!!
Es ist nicht leicht heutzutage eine Arbeit zu finden, ohne den richtigen Noten.
Ich hoffe, ich habe euch dadurch etwas helfen können.
Ich wünsch euch in eurem Leben noch viel Glück, egal welchen Weg ihr einschlägt.
Ciao, eure Alice (12 Jg.)

----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2003-12-27 23:44:30 mit dem Titel Oberstufe

Es gibt gerade in der heutigen Zeit viele Schüler, die nach der 10ten weiter in die Oberstufe gehen wollen. Eines sollte denen klar sein. Es ist kein Zuckerschlecken!!! Ich gehe in die 12, kenne jedoch Leute, die schon studieren und die meinen, dass ein Studium (manchmal) leichter ist als Abitur. Studium heisst, dass man sich auf einen Punkt fixiert, doch beim Abitur muss man sich für alles interessieren. Auch wenn man seine Kurse endlich selber wählen kann, kommen Themen vor, für die man kein Verständnis hat. Deswegen hier ein paar Tipps, was man beachten sollte, wenn man sein Abitur machen will:

1. Absolutes Interesse sich weiterzubilden
2. Grundkenntnisse in allen Fächern
(z.B.: Deutsch= Grammatik)
3. Liebe zu Büchern
4. Genaue Vorstellung über die Zukunft
(Es gibt viele Leute, die glauben, dass das Abitur die Zukunft
hinausschiebt. Tatsache ist, dass man seine (Leistungs-) Kurse
danach aussuchen sollte, was man sich später als Job vorstellen
könnte)
5. Disziplin
(Disziplin fängt bei den HA`s an und hört bei regelmäßigem Lernen auf)
6. Zeit
(Man muss sehr viel Zeit opfern, wenn man sich nicht alles gleich beim
ersten Mal hören merken kann.)

Was ihr noch über die Oberstufe wissen solltet:

Der 11 Jahrgang dient zwar als Orientierung und da sind die Klausuren noch nicht so wichtig, aber selbst der Stoff aus der 11 kann in den Abi- Prüfungen vorkommen. Außerdem baut vieles in der 12 auf den Stoff in der 11 auf. D.h. wer vorher nichts gelernt hat, kriegt massive Probleme in der 12.
In der 12 fängt man mit seinen LKs an. Der Unterricht wird intensiver. Man hat auch mehr Unterricht. Alles wird komplizierter und ohne Grundkenntnis läuft da gar nichts. In der 11 werden weniger Klausuren geschrieben und man hat auch nur 2 Stunden geschrieben. In der 12 werden Grundkurse 3 Stunden und Leistungskurse 4 Stunden geschrieben. Meine Erfahrung zeigt, dass in einigen Fächern sich nicht die Klausuraufgaben erweitern, sondern die Intensivität. Man bekommt einfach viel mehr Zeit und die Lehrer erwarten dann natürlich auch mehr. Ein anderes Highlight in der 12 ist natürlich die Facharbeit, die man schreiben muss. Ich denke es ist ganz wichtig, sie zu erwähnen, da viele gerade aus meiner Stufe gar nicht wussten, dass wir eine schreiben müssen. In jedem Bundesland ist auch dies etwas anders. Bei uns (NRW) wird das Thema kurz vor den Weihnachtsferien festgelegt. Kurz vor den Osterferien müssen wir erste Ergebnisse vorlegen und vor den Zeugniskonferenzen müssen wir alles fertig haben. In dieser Zeit bekommen wir 2 Tage frei, um uns z.B. mit Experten zu treffen und Interviews führen usw. Dazu zählt die Facharbeit als eine Klausur, d.h. wenn ihr z.B. in Bio schreibt, fällt in Bio eine Klausur aus, dafür wird die Facharbeit als eine Klausur bewertet. Um sich schon vorher für ein Thema entscheiden zu können, muss man einige Dinge beachten:
Sucht euch ein Thema aus, worüber ihr schon vorher wisst, dass ihr an viele Infos rankommt.
Es sollte jedoch kein zu grob gefasstes Thema sein, sondern sollte sich auf ein Teil beschränken.
Sucht euch ein Thema, bei dem ihr viele Expertenmeinungen einholen könnt. Am Besten wäre es, wenn ihr ein Experten in eurer Familie habt.
Das Wichtigste überhaupt ist das ihr euch wirklich dafür interessiert. Sonst wird es schnell langweilig (wie bei Referaten) und man kommt einfach nicht weiter.
Und ein kleiner Tipp noch: Schaut auf eure Klausuren und achtet auf schlechte Noten, denn mit einer Facharbeit fällt eine Klausur für euch aus. Dann müsst ihr in dem Fach eine Klausur weniger schreiben und eine gute Facharbeit könnte eure Note erheblich verbessern. Und bei LKs zählt die Note doppelt, als im GK. Bei einer guten Facharbeit könnt ihr euer ganzes Abitur verbessern!! Denn ab der 12 zählt jede Note!

In der 13 hat man meistens weniger Unterricht, aber dafür muss man zu Hause viel mehr Arbeit reinstecken. Da wird die Eigenständigkeit, die die Lehrer eigentlich schon seit der 1. Klasse schulen, stark gefordert. Man muss
selber wissen, wann man anfängt zu lernen. Einige fangen schon in den Weihnachtsferien an, für die Abiturprüfungen zu lernen. Andere fangen erst ein Monat vorher an. Jeder muss da seinen eigenen Rhytmus kennen. Außerdem werden die Klausuren nochmals verlängert.
Grundkurs= 4 Stunden
Leistungskurs= 5 Stunden
und die Abiturprüfungen gehen letztendlich 6 Stunden lang.
Das hört sich unheimlich viel an, aber man steigert sich da selber rein und ich merk schon jetzt, dass 4 Stunden manchmal noch zu wenig sind.

Ich hoffe ihr habt jetzt einen Besseren Einblick in die Oberstufe bekommen, denn mir wurden einige Dinge nicht erzählt (Facharbeit in 12; jährliche Steigerung der Länge einer Klausur). Überlegt es euch gut. Wir haben schon jetzt 10 von 50 Schülern verloren ( Sitzengeblieben oder direkt von der Schule abgegangen), weil sie nicht damit zurecht gekommen sind.
Trotzdem noch viel Glück für eure Zukunft.
Eure Alice (12Jg)
...
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DIE PANIK VOR DER STUNDE...

ein Testbericht von 2003-12-21 12:22:51 vom 21.12.2003
Empfehlung: ja
Hausaufgaben
_____________
Hausaufgaben... eines der schlimmsten Wörter eines jeden Schülers. Ich denke, jeder hat sie gehasst.. die letzten Worte des Lehrers am Ende einer Stunde "und zu morgen bitte S. 23 Nr 3 und Nummer 4a" oder "Lesen bis Seite 23" oder "Inhaltsangabe der 2. Szene des ersten Aktes". Ja, zugegeben, mich nervt es auch wahnsinnig, aber die Hausaufgaben müssen gemacht werden, und wenn sie nicht ordentlich gemacht sind, kann dies böse Folgen haben. Also muss man da durch. Man kann sich nur überlegen, das Ganze ein bisschen angenehmer zu gestalten, so dass nicht gleich der ganze Nachmittag oder der ganze Tag dadurch versaut ist ;-).

Möglichkeiten
_____________
Es gibt verschiedene Möglichkeiten und Tipps die man anwenden kann, allerdings nützt im Ende auch der beste Trick nichts, da die Aufgaben gemacht werden müssen. Abschreiben ist generell kein Trick, und sollte auch Notlösung bleiben (na klar, hab ich auch schon gemacht, hat jeder mal gemacht). Und Aufgaben kurz vor der Stunde selber gemacht haben wir doch auch schon alle, oder ? *g* Soll aber gar nicht Thema dieses Berichtes sein. Stellt Euch nun vor, Ihr kommt nach 6 oder 8 Stunden Schule mit einem Berg von Hausaufgaben für 4-5 verschiedene Fächer nach Hause, sitzt erst mal gemütlich vor Eurem Mittagessen, und dann soll es losgehen. Womit fängt man an ?

Taktik
_______
Im Laufe der Zeit entwickelt man eine Strategie, die meiner Meinung nach ganz gut klappt. Wenn ich mit einem Berg an Hausaufgaben aus der Schule komme, mache ich nach dem Essen zunächst eine Stunde Pause, Erholung von Allem, vielleicht ein bisschen Surfen oder Telefonieren. Danach geht es aber los, denn man möchte ja vor dem Abend fertig sein, wenn nicht sogar schon früher. Als aller erstes sollten die schwierigen Aufgaben gelöst werden. Dies könnten beispielsweise Matheaufgaben oder Physik-Rechnungen sein, auf jeden Fall Dinge, die Euch speziell nicht sonderlich liegen. Dies ist ja bei jedem anders.

So erledige ich das
________________
Ich beginne immer damit, und mache weiter mit Texten, welche ich zu schreiben habe. beispielsweise Deutsch Aufsätze oder Zusammenfassungen aus den Fächern Biologie oder Geschichte. Zum Schluss mache ich immer die Aufgaben, welche sich im Zweifelsfall auch am nächsten Tag vor der Schule noch machen lassen würde, das heißt, alles, was mit "lesen" zu tun hat. Habe ich auf ein paar Seiten zu lesen, so mache ich dies auf jeden Fall erst nach den schwierigen Dingen, oder manchmal sogar mit Absicht am nächsten Morgen. Dies hat den Nebeneffekt, dass der Inhalt noch frisch ist, und man sich viel besser in der Stunde an den Text erinnern kann. Die Hausaufgaben mache ich in der Regel bei mir an dem Schreibtisch mit recht guten Lichtverhältnissen.

Die Sachen in einer Dunkelkammer oder am Abend zu erledigen, empfiehlt sich nicht wirklich. Viele Schüler, vor allem in der Grundschule, schreiben Ihre Sachen meistens vor. Klar, dies ist eine Methode um Fehler nachträglich zu verbessern - aber ich kann Euch andererseits auch sagen, dass man in der Oberstufe am Nachmittag nicht mehr so viel Zeit hat, jeden Text zwei mal zu verfassen. Viel wichtiger als das zeitliche Problem (denn, schaffen würde man das ja noch) ist das Problem, dass man für mehrere Fächer was tun muss, und man einfach, verständlicherweise nach 1-2 Stunde keine Lust mehr hat. Lehrer meinen, dass man 3 Stunden am Nachmittag Hausaufgaben machen sollte - ehrlich gesagt: Absoluter Schwachsinn... würde heißen, dass man von morgens 8 bis 19 Uhr arbeitet... 11 Stunden - macht kein Mensch ;). Somit habe ich mir gesagt, dass ich maximal eine Stunde mit Hausaufgaben verbringe, und danach die Sachen erst mal zur Seite lege.

Sonstiges
__________
Man schreibt auch noch Klausuren, oder in der Mittelstufe Klassenarbeiten, für die man auch noch etwas tun muss, und man dies ja ebenfalls in den Bereich der Hausaufgaben zählen kann. Insgesamt denke ich, dass eine gewisse Zeitplanung beim Erledingen der Hausaufgaben auf keinen Fall schaden kann. Im Moment gibt es bei uns an der Schule sogar die Erlaubnis, die Hausaufgaben auf dem Computer zu erledigen.

Vorteil
________
Dies ist natürlich eine ganz praktisch Sache, da man so 1. wenn man schnell tippen kann viel schneller fertig ist, und 2. die gemachten Aufgaben auch viel besser aussehen. Fehler sind korrigiert, und durchgestrichen ist auch nichts mehr. Es empfiehlt sich auch immer die vorhandenen Medien zu nutzen: Das heißt, für Eure Hausaufgaben könnt Ihr ruhig mal im Internet auf die Suche gehen, ich musste bei uns an der Schule erfahren, dass den Lehrern dies sehr gut gefällt, und dies auch in der Klasse immer gut ankommt. Natürlich kann man auch auf das klassische Lexikon zurückgreifen.

Fazit
_______
Die Hauptsache ist allerdings immer noch, dass man seine Aufgaben überhaupt macht ;-). Wie ich das hier nun bewerten soll, weiß ich auch nicht so recht, ich denke mal mit der besten Note, da es ja immerhin Tricks sind, wie man das Hausaufgaben-Machen angenehmer gestalten kann.


© MM
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Susanne1968

Hausaufgaben finde ich schon wichtig!

ein Testbericht von 2003-07-18 17:06:07 vom 18.07.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: Hausaufgaben müssen sein,damit man das in der Schule gelernte nicht vergisst!...
Nachteile/Kritik: Manschmal übertreiben es die Lehrer und geben selbst bei hitzefrei viel auf!
Vielen Schülerinnen und Schülern fällt es schwer mit den Hausaufgaben anzufangen. Man sitzt vor den Büchern, spielt mit dem Gedanken mache ich sie oder nicht? malt Männchen, schaut aus dem Fenster und träumt so schön vor sich hin. Diese Schwierigkeit, gleich nach dem Hinsetzen mit den Hausaufgaben anzufangen, hat jedes kind. Zuerst einmal muss sich das Gehirn überhaupt auf Lernen einstellen. Diese Einstellung braucht aber Zeit. Wie viele Eltern wissen,müssen besonders erstklässler Höchstleistungen bringen,und benötigen eine Anwärmzeit.Sie kommen langsam auf Touren. Genauso sollen wir beim Lernen eine Spielzeit berücksichtigen und einplanen, die das Gehirn der Neulinge in Hochform bringt.Ich habe festgestellt, dass die Leistung in den ersten 15 Minuten gering ist. Somit sollten weniger anstrengende und weniger schwierige Hausaufgaben am Anfang stehen. Außerdem sollte der Lernstoff für den Schüler persönlich interessant sein, z. B. aus dem Fach , das ihm besonders Spaß macht. So überfordert man sich nicht und schafft sich einen gelungenen Lerneinstieg, der einen in die Lage versetzt, auch schwierige Aufgaben zu lösen!Bevor meine Kids die Hausaufgaben machen spiele ich mit ihnen immer etwas das mit den Hausaufgaben wenigstens ein wenig gemeinsam hat(z.bsp.Ecken rechnen
da ist mein kleinster der immer sofort begeister,weil er Hausaufgaben und zu gleich spielen kann!Deshalb finde ich Hausaufgaben wichtig!
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Girl.4you

Hausaufgaben. Qual oder sinnvol???

ein Testbericht von 2003-05-09 21:04:11 vom 09.05.2003
Empfehlung: nein
Vorteile: -guter Zeitvertraib *ggg*...
Nachteile/Kritik: -langweilig -erfüllt meistens nicht den Zweck
Hi
Also hier kommt jetzt noch mal so ein Bericht über Hausi, den wahrscheinlich keinen Menschenen interresiert, oder???
Jeder kennt wahrscheinlich Sprüche wie Hausaufgaben sind nur eine Wiederholung, Hausaufgaben sind doch ganz schnell gemacht (ich weiß wirklich net was manche Leute unter ganz schnell verstehen) oder Nicht für die Schule,sondern für das Leben lernen wir (wobei dieser Spruch ursprünglich genau andersrum hieß. *ggg*).
Aber mal ehrlich. welcher normale Schüler geht den schon jeden Tag freudig an die Hausaufgaben und ist traurig, wenn er sie endlich geschafft hat??? Ich denk mal keiner. Und welcher Lehrer gibt den die Hausaufgaben schon wirklich nur zur Wiederholung und zur Übung??? Des ist doch oft auch einfach so, dass die Lehrer einem einfach des aufgeben, was sie im Unterricht nicht mehr geschafft haben. Des soll jetzt nicht gegen die Lehrer sein (sondern eher gegen Hausi *hihihi*)
Außerdem behaupte ich jetzt mal, dass es wohl kaum einen Menschen der scho länger als 4 Jahr zur Schule geht und bisher immer seine gesamten Hausi hatte ohne auch nur einmal abgeschrieben zu haben. Nee, ich glaub viel mehr, dass zumindest so ab der 7. Klasse etwa 10% der Leute die Hausi machen und der Rest von denen abschreibt. Deshalb würd ich mal sagen bringen Hausis net all zu viel, sondern sind hauptsächlich ne Qual. Ich finde deshalb, dass lieber des ganze unsinnige Zeug aus den Lehrplänen gestrichen werde sollte und dafür keine oder nur ganz wenige Hausis gegeben werden sollten. Weil ich denk mal, dass jeder bereicht wär mal 20 min pro Tag für Hausis zu opfern.
Der größte Schwachsinn von allem finde ich aber sind mündliche Hausis. Weil wem fällt des schon auf, wenn man des net macht??? Im Notfall erfindet man halt irgendwas und wenn man dabei einigermaßen Ernst bleibt, dann nimmt einem des Gelaber auch jeder ab.
Also gut des war´s jetzt erst mal.
Bye
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 1,00 / 5,00 1
Bewertung Testbericht:hilfreich
Nessie

oft zu viel

ein Testbericht von 2003-03-15 10:21:58 vom 15.03.2003
Empfehlung: ja
Also ich gehe jetzt seit 11 Jahren zur Schule und ich muss sagen die Hausaufgaben sind oft einfach zu viel.
Ich finde es schon wichtig Hausaufgaben zu machen, aber wenn ich dann vor meinem Englischbuch sitze und sehe das ich noch 2 Seiten übersetzten muss danach noch 10 Aufgaben in Rechnungswesen, Französisch 4 Aufgaben und Mathe 8, dann denke ich mir das ich keinen Bock habe. Und es bleibt ja nie bei den Hausaufgaben danach muss man noch lernen. Und wenn ich dann fertig bin ist es 24 Uhr. Nee, also Hausaufgaben hin oder her und nützlich das mag schon sein aber müssen es denn immer so viele sein????
Die Lehrer sollten sich absprechen, denn wenn der Schüler auch keine Lust auf die Hausaufgaben hat, dann konzentriert er sich nicht und macht sie irgendwie. Da bringt das alles nichts. Ich finde ja auch das Hausaufgaben im grund eine gut Investition sind, oder wie man das auch immer sehen mag, aber nicht zu viel, es tuts auch wenn man weniger macht dafür aber konzentriert und mit einem willen.
Ich fände auch das die Lehrer die Schüler motivieren sollten ihre Hausaufgaben zu machen und nicht bestrafen wenn man in einem Halben Jahr 3 mal seine Hausaufgaben vergessen hat dann gleich zum Nachsitzen muss. Und das in der Oberstufe, ich weiß nicht aber das sind metoden für die Unterstufe und nicht für einen 11 Klässler.
Die meisten Schüler engagieren sich auch noch für die Schule in SMV, Schülerzeitung oder sonstigen Sachen und diese schüler werden dann auch noch dafür bestraft.
Also, ich weiß nicht aber im Allgemeinen sollte man ein paar sachen in einem Schulsystem ändern.
Auch wegen den Hausaufgaben.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:hilfreich
janinator

Die sehr bequeme Lösung

ein Testbericht von 2003-03-10 17:02:56 vom 10.03.2003
Empfehlung: ja
Mir ist Gestern aufgefallen das ich noch einen Chemievortrag anfertigen muss. Ich habe mir durchgelesen was ich bis dorthin erarbeitet habe aber mir ist aufgefallen das es nichts wert war. Also rann an den Computer und suchen. Ich kam durch Zufall auf www.hausaufgaben.de und durch gute Gliederung in Fächer war es kein Problem mein Problem zu finden. Negativ war allerdings das ich mir erst eine Zip-Datei downloaden musste in der ein Textdokument enthalten war. Ich war besonders fasziniert von dem Atomaufbau welchen sie dort aufgezeichnet haben. Was mich allerdings Störte war, am Ende des Textes (der 15 Seiten lang war) kamen große Lücken vor. Jedoch das Problem war schnell Behoben. Viel mehr freute ich mich über das sehr gut Gemacht Inhaltsverzeichnis und die gute Gliederung des Textes.
Der Text ist in vollen Sätzen geschrieben aber leicht verständlich.
So einfach wird es leider nicht mehr werden und jetzt beim Abitur kann man sich dort nur noch Anregungen und Informationen holen, wofür es sicher auch nur gedacht ist.
Was mich besonders Faszieniert ist das große Archiev in dem man für nahezu alles etwas findet.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:hilfreich
Das Mitglied ist nicht mehr auf Yopi.de aktiv.

Hausaufgaben - Folter oder Chance?

ein Testbericht von 2003-03-09 22:50:31 vom 09.03.2003
Empfehlung: ja
Hausaufgaben, ein Wort mit dem man eigentlich jeden Schüler in die Flucht schlagen kann. Doch man sollte sich mal die Frage stellen, ob Hausaufgaben eigentlich nur eine Strafe sind, oder ob man nicht dadurch einfach lernt.

Ich bin nun bereits 12 Jahre in der Schule und muss sagen, meine Meinung über Hausaufgaben habe ich schon ds ein oder andere mal geändert, bzw., ob ich Hausaufgaben mag oder nicht hängt auch sehr stark vom Fach ab, in dem ich Hausaufgaben anfertigen soll.

Wie man in der Oberstufe meist der Meinung ist, sind Hausaufgaben eigentlich nur eine Art von Strafe, oder Schikane. Doch eigentlich kann man in der Oberstufe doch eh alles feiwillig machen. Ich habe meine Bringschuld und wenn ich diese nicht erfülle, dann ist es einzig und allein mein Problem. Ich werde mich mit den Noten zufrieden geben müssen, die nachher dabei raus kommen und ich habe die Verantwortung dafür zu tragen, ob ich es mir leisten kann 0 Punkte zu bekommen. Dies ist doch in der Oberstufe wirklich nur noch eine Frage ob die Schüler wollen, oder nicht. Es können so viele Hausaufgaben aufgegeben werden, wie dem Lehrer einfallen, aber ob die Schüler sie machen? Er kann es nicht als selbstverständlich voraussetzen.

Aber denken wir mal ein wenig nach. Wieso bekomme ich wirklich Hausaufgaben auf? Nicht weil dem netten Lehrer mal wieder keine andere Folter eingefallen ist, nein, es hilft mir eigentlich nur selbst. Ich habe die Möglichkeit alles zu Hause schoneinmall zu üben und mich Optimal auf den Unterricht und somit auch die Klausuren vorzubereiten. Vielleicht kann es mir helfen, wenn ich ein wenig zu Hause noch übe. Aber wenn es mir alles egal ist, dann werde ich die Hausaufgaben nicht machen und somit auch die Noten so hinnehmen, wie ich sie bekomme.

Ich glaube die Lehrer sollten mal merken, dass man die Schüler nicht zwingen kann, etwas zu machen, denn es muss ihnen selbst überlassen werden, was sie aus ihrem Leben und auch aus ihrer Schulkarriere machen.

Ich habe gemerkt, dass ich keine Klausuren wirklich gut schreiben kann, wenn ich vorher keine Hausaufgaben gemacht habe und mir den Stoff nicht genügend vor Augen geführt habe.
Hausaufgaben sind nur dann sinnvoll, wenn Schüler sie nicht als strafe, sondern als Chance ansehen und von selbst etwas tuen wollen.

Also überlegt mal ob eure Hausaufgaben wirklich Folter sind, oder ob die Lehrer euch eigentlich nur helfen wollen. Mir fehlt einiges an Übung, weil ich eine Zeit lang mal keine Hausaufgaben gemacht habe und ich werde es wohl noch lange bereuen, denn nun muss ich einiges nachholen, was sicher nicht leichter ist, als wenn ich es von Anfang an gelernt hätte.
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Rulaz

Bereite dich auf jeden Schultag vor!

ein Testbericht von 2003-02-13 17:18:30 vom 13.02.2003
Empfehlung: ja
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***Vorwort***
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Jeder wird das wohl kennen schon wieder eine Ex geschrieben und nichts gelernt? Wie man das vermeiden kann, und weitere Tricks gibt es hier in diesen Bericht.

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***Grundlagen***
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So nun zu den Grundlagen. Die Voraussetzung, dass man an den nächsten Schultag nicht aufgeschmießen ist, ist das man in den vorigen Stunden gut aufgepasst hat. Wenn man das nämlich getan hat muss man umso weniger. Man kann sich z. B. nur die Einträge der letzen Stunde noch mal durchlesen, um sie zu beherrschen.

Eine weitere Grundlage ist das erledigen der Hausaufgaben. Diese vertieft den Lernstoff. Auch wenn es schwer fällt überwinde deine Faulheit jeden Tag. Den wenn man einmal nur „Hausis“ gemacht hat und in der vorigen Stunde gut aufgepasst hat kann es leicht sein, dass in der nächsten Ex in Mathe eine 3 rausspringt.

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***Lern en***
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Nun zu den Hauptteil in diesen Bericht, nämlich das lernen. Das lernen dient dazu dass man auf die nächsten Schultag gut vorbereitet ist. Das ist extrem wichtig wenn man gute oder sogar sehr gute Noten schreiben will. Vor allem die Leute, die eine weiterführende Schule besuchen, werden ums lernen nicht herum kommen. Denn wen man hier nicht lernt wird man mit ziemlicher Sicherheit das nächste Schuljahr nicht erreichen.

Einen steinharten Willen muss man haben wenn man das ganze Jahr durch jeden Tag lernt. Ich habe es mir angewohnt jeden Tag zu lernen und wen das „ich muss jetzt lernen“ Gefühl mal in einen drin ist dann ist es nicht mehr so schwer sich zu überwinden.

Gewöhne dir auch an für JEDE Stunde für den nächsten Schultag zu lernen, (außer natürlich Sport, Kunst ...) da man in jeder Stunde eine Ex folgen kann. Auch wenn du dir „fast“ sicher bist das ihr z. B. in Mathe keine Ex schreibt lern es trotzdem, der darauf folgende Stoff basiert nämlich meistens auf den davor gelernten Stoff und wenn ihr den schon nicht beherrscht wie wollt ihr dann den neuen beherrschen?

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***Tipps und Tricks***
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Die Tipps und Tricks Kategorie werde ich in 2 Unterkategorien aufteilen. In Aufpassen in der Schule, erledigen der Hausaufgaben/Lernen.

+~+Aufpassen in der Schule+~+

Wie schon erwähnt gehört das Aufpassen in der Schule zu den Grundlagen. Diese Grundlage sollte man beherrschen wen man es in der Schule zu was bringen will. Zu anfangs sucht man die für sich bequemste Sitzstellung aber ohne das man in irgend einer weise mit den Stuhl kippelt den das lenkt nur ab. Darauf räumt man alle Sachen die man nicht für diese Stunde benötigt vom Tisch dann kommt man gar nicht auf die Idee mit irgendeinem Gegenstand zu spielen. Und zu guter letzt kommt das „mitmachen“ im Unterricht das ist unbedingt zu Empfehlen da die meisten Lehrer auch mündliche Noten auf das mitmachen geben.

+~+Hausaufgaben/Lernen+~+

Wieder ist die Sitzhaltung wichtig also nehmt auch die oben genannten Tips zu Herzen. Am besten ist es wen man seinen Arbeitsplatz zuhause nach seinen Geschmack dekoriert das kann oft zu größeren Erfolg führen. Auch ein wichtiger Punkt ist die Lautstärke macht eure Hausaufgaben grundsätzlich ohne Fernseher, Stereoanlage etc. Bei mir dauern die Hausaufgaben und das Lernen meist 105 Minuten. In dieser langen Zeit heißt es einfach durchhalten und die Hausaufgaben ordentlich zu erledigen.

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***Fazit***
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Die Hausaufgaben und das Lernen sind einfach extrem wichtig zum festigen des Lernstoffes. Also überwindet euch! Die Mühe wird sich beim nächsten Zeugnis auszahlen.


Rulazz am 13.01.03

Für Ciao
und Yopi
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Produktbeschreibung Hausaufgaben

 
Allgemeine Informationen Hausaufgaben
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