Hausstaubmilbenallergie
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Hausstaubmilbenallergie

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Hausstaubmilbenallergie Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
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von 67% aller Autoren empfohlen (2/3).
Bewertungsverteilung:
paelzer

Hausstaub-Allergie

ein Testbericht von 2002-11-30 20:41:04 vom 30.11.2002
Empfehlung: ja
Die Heizsaison hat bereits begonnen — und mit ihr die Hochsaison der Hausstaub-Allergie. Millionen Deutsche leiden unter dieser Allergie, oft ohne es zu wissen. Wacht Ihr morgens vielleicht auch mit Schnupfen oder gereizten Augen auf? Müsst Ihr nachts öfter niesen? Dies können erste Symptome sein! Zeit zu handeln, denn eine Hausstaub-Allergie kann sich unbehandelt nach ein paar Jahren auf die unteren Atemwege (Lunge) verlagern und schlimmes Asthma kann die Folge sein.

Damit es gar nicht so weit kommt, bieten u.a. inzwischen auch Apotheken einen Service-Tag zum Thema Hausstaub-Allergie an. Ihr erfahrt dort mehr über die Ursachen der Allergie — die Hausstaubmilben, die eigentlich unabhängig von den herrschenden Hygieneverhältnissen in allen Haus-halten vorkommen. Allein in der Matratze eures Bettes — der Hauptquelle der kleinen Krabbeltiere — können bis zu 10 Millionen dieser mikroskopisch kleinen Spinnentiere leben. Aber auch in Teppichen, Polstermöbeln, Kissen, Vorhängen und sogar in Plüschtieren fühlen sich die Mistviecher, sorry Milben wohl. An sich sind sie harmlos, aber ihre Ausscheidungen können krank machen: Die Hausstaub-Allergie ist inzwischen die zweithäufigste Allergie überhaupt.

Was können wir gegen die Hausstaubmiiben tun? Ich habe inzwischen an einem solchen Infotag in meiner Apotheke teilgenommen und von dort die Erkenntnis mitgebracht, dass man nicht mit der groben chemischen keule auf diese Viecher losgehen muss, nein es gibt auch sehr gute auf pflanzlicher Basis wirkende Mittel, mit denen man den Milben an deren Lieblingsorten, in Matratzen, Polstermöbeln, Teppichen, sehr wirksam zu Leibe rücken kann. Eines dieser pflanzlichen Mittel milbiol® wirkt durch die Kraft des Niembaums.
Wissenschaftliche Studien belegen: Die Bitterstoffe im Niemöl vergällen den Milben ihre Hauptnahrungsquelle — die menschlichen Hautschuppen. Die Hausstaubmilben verhungern; zudem wird ihre Entwicklung gehemmt. Die Anwendung dieses Sprays ist denkbar einfach: Aufsprühen, eintrocknen lassen, fertig! Durch die lange Wirkdauer muss das Mittel nur einmal im Jahr angewendet werden. Ihr könnt so die Allergie-Symptome lindern und auch das Entstehen einer Allergie bereits im Keim verhindern.

Ich kann euch einen solchen Infotag nur empfehlen. Ich habe da einiges dazu gelernt.
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Widder

Hausstaubmilben- Was ist zu tun?

ein Testbericht von 2002-09-21 21:09:17 vom 21.09.2002
Empfehlung: ja
Muß ich nun jedesmal erschrecken, wenn ich mein Kissen asu-
schüttel?
Hausstaubmilben sind ganz winzige Spinnentierchen, die nicht
größer als 0,5 mm werden.Mit bloßem Auge nicht erkennbar.
MIr läufts den Rücken runter, wenn ich nur daran denke.Wichtig
ist es zu wissen, das das kein mangel an Hygiene ist.Hausstaub-
milben sind extrem Lichtempfindlich und entwickeln sich bei
bei einer Luftfeuchtigkeit von 65 - 80 %, und bei einer Tem-
peratur von 20 - 30 Grad.
Ernähren tun sich diese Milben von unseren Hautschuppen.
Die meiste Milbenansammlung findet man im Hochsommer und in den
ersten Herbstmonaten.
Parallel dazu entstehen die Allergien.Man weiß aber heute noch
nicht die Gründe für die Allergische Anfälligkeit.Am extremsten ist
man dann anfällig, wenn die Milben bei einer niedrigen Luftfeuchtig-
keit absterben.In dieser Zeit, wird der Kot dieser kleinen Tier-
chen ausgetrocknet, und zerfallen in kleinste Staubteilchen, die wir
mit der Luft inhallieren.
Es treten dann Symptome auf, wie:
- Augentränen
- laufende Nase
- Niesanfälle und Hustattaken
- bis hin zum Asthma
Am meisten befinden sich diese Milben in Textilien wie:
- Teppich
- Polstern und Matratzen
- Kissen und Decken
- Sogar in Kleidungsstücken und Stofftieren
Wie gesagt, es liegt nicht an der Hygiene, sondern daran, wie die
Klimatischen Verhältnisse sind, die ja bei jedem Hausshalt anders ist.
Am allermaeisten befindet sich die mehrheit dieser tierchen, am Stellen,
wo man öfter liegt oder sitz, sich die Haare kämmt, wo man sich umzieht,
denn an diesen Stellen verlieren wir am meisten Hatschuppen, die ja als
Nahrung dienen.
Was tun wenn Allergisch???
Am meisten wird eine Therapie angeboten, die dies unempfindlich macht.
Hierbei wird eine Dosis des Krankmachenden Allergens in verschieden stei-
genden Therapien verabreicht.Dies geht meist bis zu 2 - 3 Jahren.
Diese Therapie wird solange angewendet, bis die Reaktionen verschwinden.

- Am besten verzichtet man auf textiele Einrichtungsmethoden, wie z.b.
ein Glattledersofa, nicht Velour.
- Bettdecken und Kissen und andere Textilien bei mindestens 60 Grad waschen,
denn bei der Temperatur sterben die milben ab.
- Glatte Bodenflächen nicht fegen, sondern absaugen, da dies weniger
Staub aufwirbelt.( Microfilter gut geeignet )
- Staubfänger nicht erst groß anschaffen
- Die Wohnung oft nud gründlich Lüften

Sicher ist all dies nicht immer so machbar, da ja auch die Finanzielle
opferung groß ist, einfach unzumutbar.
Soweit die mittel reichen, sollte man dies tun, und vor allem gilt
dies ja für die extrem Allergiker.

Bis bald euer Widder nadine!!!
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
cafemausi

M I L B E N - der Feind in meinem Bett

ein Testbericht von 2002-03-12 17:12:26 vom 12.03.2002
Empfehlung: nein
Sie lauern in Matratzen, Sofaritzen und Teppichen. Wenn es zu viele werden, können die Hausstaubmilben Allergien hervorrufen.

Wer so ziemlich jeden Morgen mit verstopfter Nase aufwacht, nachts unter Husten und Schnupfen leidet und häufig Kopfschmerzen hat, könnte an einer Hausstauballergie leiden. Aber genau kann dies nur der Allergologe feststellen. Also bei massiven Beschwerden nicht selbst herumdoktern, sondern zum Facharzt gehen und auf mögliche Allergien testen lassen.

Aber es gibt einige Möglichkeiten, den lästigen Mitbewohnern vorzubeugen. Milben sind leider in jedem Haushalt zu finden. Die 0,1 mm großen (kleinen) Milben ernähren sich von den Hautschuppen des Menschen und ihr Kot löst letztendlich die Allergie aus.

Daher sollte jeden Tag mindestens 5 Minuten mit Durchzug gelüftet werden und dies am besten mehrmals täglich. Ebenfalls wichtig ist staubsaugen mit einem neueren Modell, denn die Älteren pusten einen Teil des Staubes nur hinten wieder heraus. Auch sollte jeden Tag staubgewischt werden, aber bitte mit einem feuchten Tuch, welches allen Staub aufnimmt. Denn je weniger Staub in der Luft ist, desto weniger wird auch eingeatmet.

Die Schlafzimmertemperatur sollte 18 Grad Celsius nicht überschreiten und sichert so ein Aufwachen ohne Kopfschmerzen.

Die Bettdecken aus dem Fenster hängen ist nicht unmodern oder altmodisch, sondern gesund. Nach dem Lüften das Bettzeug gut ausschütteln, so daß der anhaftende Staub sich löst. Die Matratze sollte alle 3 Monate gewendet werden.

Wurde vom Hausarzt eine Hausstauballergie festgestellt, werden die Kosten für spezielles Bettzeug und Bettwäsche von der Krankenkasse übernommen. Es empfiehlt sich aber, sich die Allergie vom Facharzt bescheinigen zu lassen und der Krankenkasse diese Bescheinigung vorzulegen, bevor es ans Einkaufen geht.

Ich hoffe, ich konnte einige nützliche Tipps gegen den Feind in allen Betten geben und wünsche allen Allergiegeschädigten gute Besserung.

Eure cafemausi
...
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Kommentare
halfmoon
halfmoon, 09.03.2003
grml ich muss mir echt das Staubwischen angewohnen bzw einen Sklaven finden, der das hier macht g
Netti1982
Netti1982, 12.03.2002
gute Tipps dabei... Moumlchte liebe nicht dran denken, ob bei mir so etwas rumkriecht... MfG Netti
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Produktbeschreibung Hausstaubmilbenallergie

 
Allgemeine Informationen Hausstaubmilbenallergie
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