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73,95 € |
27T 2Std. | 0 | ||
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54,95 € |
26T 7Std. | 0 | ||
| Der Herr der Ringe 3. Die Wiederkehr des Königs - J. R. |
49,95 € |
26T 10Std. | 0 | ||
| + Tolkien : Der Herr der Ringe 10er CD HörSpiel NEU |
39,88 € |
29T 4Std. | 0 | ||
| + Tolkien DER HERR DER RiNGE 2 Die zwei Türme MP3 Hörbuch NEU |
39,80 € |
29T 4Std. | 0 | ||
| + Tolkien DER HERR DER RiNGE 3 Wiederkehr des König MP3 Hörbuch NEU |
39,80 € |
29T 4Std. | 0 | ||
| + Tolkien DER HERR DER RiNGE 1 Die Gefährten MP3 Hörbuch NEU |
39,80 € |
29T 4Std. | 0 | ||
| Tolkien, J: Herr der Ringe 3/Wiederkehr/13 CDs |
38,95 € |
27T 2Std. | 0 | ||
| J.R.R. Tolkien-Der Herr der Ringe/Die zwei Türme, 15 CD |
21,50 € |
7T 6Std. | 0 | ||
| Der Herr der Ringe und die Philosophie - Bronson, Eric |
19,95 € |
29T 16Std. | 0 | ||
| Alle Angebote für Herr der Ringe Gesamtausgabe (3 Bände) - J.R.R. Tolkien | |||||
Bewertung
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Vorteile
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Nachteile/Kritik
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![]() Das (für mich) beste Fantasy Buch!!!ein Testbericht von dagobert32003-11-25 19:18:39 vom 25.11.2003 Empfehlung: ja Vorteile: Sehr gute Beschreibung der Figuren/Umgebung, Tolle Extras, Zeitloser Schreibstil, tolle Geschichte, Super Spannend...Nachteile/Kritik: das erste viertel des 1. Buches ist etwas zäh, sonst nichts1. Allgemeines 2. Story 3. Schreibstil 4. Design 5. Extras 6. Fazit 1. Allgemeines Am 3. Januar 1892 wurde John Ronald Reuel Tolkien als erster von zwei Söhnen der Familie Arthur und Mabel Tolkien geboren. 1930 beginnt er seine ersten Konzepte zu "Der Hobbit" zu schreiben, am 21. September 1937 schließlich erschien dieses Buch. In Amerika wurde das Buch mit dem Preis für das beste Jugendbuch des "New York Herald Tribune" ausgezeichnet. Erst 1947 nahm er, auch wegen erneuter Anfragen seines Verlages die Arbeit wieder an Der Herr der Ringe auf, jedoch sollte es noch weitere zwei Jahre dauern bis er im Herbst des Jahres 1949 endlich das Werk erschaffen hatte. 2. Die Story Ersteinmal eine Frage vorweck: Wie soll ich so eine tolle aber auch lange Geschichte nur zusammenfassen, mir erscheint so viel so wichtig... Aber naja ich fang einfach mal an. Alles beginnt in Mittelerde einem großen Kontinent,in dem viele verschiedene Völker wohnen. Da wären z. B. die Elben, die die Natur besser kennen als der Mensch oder die Zwerge, die tief in den Bergen nach Schätzen suchen, natürlich dürfen auch die neugierigen Menschen nicht fehlen. Aber versteckt in ihren Wohnhölen wohnen die Hobbits ein kleines friedliebendes Volk. Doch alles fing an als ein Schmied 19 Magische Ringe schuf, 9 bekamen die Könige der Menschen, 7 bekamen die Zwergen Herrscher und 3 übergab man den Elben. Doch einer schuf noch einen Ring, den einen Ring, der alle anderen beherrschen sollte. Sauron nahm ihn an sich und verbreitete mit dessen Hilfe Furcht und Schrecken. Als die Armee des Bösen kaum überwindbar auf Mittelerde wüstete, konnte eine letzte Allianz der Menschen und der Elben die Armee zurückschlagen, doch dann kam er persöhnlich: Sauron. Er tötete viele Soldaten bis, durch ein Zufall, der König Isildur den Ring von Saurons Finger schnitt. Isildur nahm den Ring an sich und trug ihn, doch irgendwann wurde er von Orks getötet und der Ring viel in einen See. "Und was nie in Vergessenheit hätte geraten dürfen, wurde zur Legende." Doch eines Tages (Ich kürze die Geschichte jetzt mal stark ab, sonst würde es den Rahmen sprengen) "wollte der Ring gefunden werden". Smeagoll, ein Hobbit tötete seinen Freund für den Ring und er behielt ihn. Eines Tages klaute Bilbo Beutlin, auch ein Hobbit den Ring und nahm ihn an sich. Diese Reise von Bilbo wurde in dem Buch "Hin und Zurück - Der kleine Hobbit" beschrieben. An sienem "einundelfzigsten" Geburtstag wollte er wieder raus und die Landschaften sehen und steckte sich am Ende der Party den Ring auf er wurde unsichtbar, so ging er zu seiner Wohnhöle. Doch Gandalf der Graue, ein Magier, folgte ihm und er überedete ihn den magischen Ring Frodo zu vermachen. Danach ging Gandalf fort um Anforschungen um diesen mysteriösen Ring zu machen und kam nach ein paar Jahren wieder. Er und Frodo erkannten dass es "der eine Ring" ist und das er auf jeden Fall zerstört werden muss. Also zieht Frodo mit Freunden nach Bruchtal und später nach Mordor, wo ein Berg steht, in dem man den einen Ring werfen muss, damit er zerstört wird. Natürlich will das Böse den Ring zurückhaben und so erleben Frodo und seine Freunde, die später immer mehr werden , bis sie 9 sind, viele Abenteuer. (Habe ich nicht gesagt, dass ich kein Ende finden kann ;)) 3. Der Schreibstil Ihr denkt Bestimmt, dass das Buch altmodisch und trocken geschrieben ist, diesem kann ich aber nur wiedersprechen. Für mich ist das Buch (oder zumindest meine Version) Zeitlos. Weder ist das Geschriebene altmodisch oder trocken, ganz im Gegenteil: Es ist lebendig und gut Geschrieben. Es ist Grammatikalisch schon etwas anspruchsvoll, ich würde das Buch erst ab 14 Jahre empfehlen. 4. Das Design Das Buch ist im Hardcover und der Umschlag darum ist schön. Dieser ist nämlich rot mit goldener Elben Schrift. Vorne ist der Ring in grün gezeigt und darunter in goldener Glitzerschrift steht "Der Herr der Ringe geschrieben". Natürlich steht ganz oben J.R.R. Tolkien. Ich kann nur sagen, dass dieses Buchcover eines der schönsten ist welches ich je gesehen habe. Die Seiten haben rote Ränder, welche das Gesamtbild abrunden. Negativ fiel mir die Papierstärke auf, die ist nämlich nur etwas dicker als Bibelpapier, also eigentlich schon ziemlich dünn. Die Schrift ist normal groß, wobei die Schrift leichte Serifen hat, die aber den Fantasy Charakter unterstreichen. Es gibt am Anfang jedes Kapitels eine Illustrierte in Gelb schwarz weiß, die den Ort zeigt. Zwischen den Büchern gibt es ein großes Bild. 5. Die Extras Die Extras fand ich persöhnlich super. Es gab 2 schwarz weiß rot Karten die Mordor und Mittelerde zeigen, Außerdem sind im Buch 2 Lesebänder, ein rotes und ein gelbes. Am Anfang des Buches sind Erklärungen zu den Hobbits und zum Auenland geschrieben, aber auch Erklärungen zum Ringfund von Bilbo. Aber auch über das Pfeifenkraut der Hobbits wird Berichtet. Natürlich darf eine ausfürliche äußere und innere Beschreibung der Hobbits auch nicht fehlen. Insgesamt hat das Buch 1300 Seiten. 6. Das Fazit Ich finde das Buch super. Ich lese es zur Zeit das 2. Mal und es ist für mich eines der spannensten und tollsten Bücher überhaupt. Außerdem empfehle ich jedem der den Film gut fand das Buch zu lesen, weil viele Fakten und auch Ereignisse in dem Film nicht einmal benannt wurden. So z. B. im 1. Buch die Reise durch den Wald, in dem die Hobbits von den Bäumen "verschluckt" werden und von Tom Bombadil gerettet werden.Außerdem sollte man das Buch vor dem Film lesen, weil man dann im Kopf seine Fantasie spielen lässt. Ich sag nur: Eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe. ... |
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![]() Endlich hab ich es auch gelesen!ein Testbericht von galeria2004-04-02 14:50:13 vom 02.04.2004 Empfehlung: ja Vorteile: märchenhafte Fantasie bis ins kleinste Detail ein Leseerlebnis...Nachteile/Kritik: nixEine böse Macht bedroht Mittelerde - der große Sauron im Lande Mordor. Er begehrt einen Ring, mit dem er die absolute Macht über ganz Mittelerde erreichen kann. Diesen einen wichtigen Ring besitzt aber ein kleiner Hobbit namens Bilbo aus dem Lande der Hobbits, dem Auenland. Der schenkt ihn seinem Neffen Frodo. Dieser Ring macht unsichtbar, sobald man ihn an den Finger steckt, aber er ergreift auch sofort die Macht über seinen Besitzer, so dass dieser den Ring um keinen Preis mehr weggeben will, selbst wenn derjenige dann über Leichen gehen müsste. Der Ring verändert die Persönlichkeit des Trägers. Darüber wußte Bilbo natürlich bescheid, und auch Frodo weiß jetzt, dass er diesen Ring nie, nur in aller größter Not aufsetzen darf. Ein guter Zauberer, Gandalf der Graue, weiß um die Gefährlichkeit, die dieser Ring jetzt ausstrahlt, denn Sauron in Mordor versucht diesen Ring an sich zu reissen mit Hilfe seiner 9 Schwarzen Reiter, die das Böse schlechthin verkörpern. Jeder, der diesen Reitern nur zu nahe kommt, spürt diese fremde böse Macht im tiefsten Innern seiner Seele und eine Angst überfällt ihn, dass ihm das Blut in den Adern gefriert. Es muss also etwas geschehen, um dem ganzen Einhalt zu gebieten, denn wenn Sauron tatsächlich eines Tages diesen Ring bekommen sollte, wäre das die ewige Finsternis für ganz Mittelerde. 9 böse Reiter in schwarzen Gewändern. Also sollen es 9 Gefährten auf der guten Seite sein, die den Ring nun vernichten sollen, endgültig und für alle Zeiten. Aber wie bekommt man diese Macht zum Erliegen, wenn dieser Ring nicht mal in einem sehr heißen Feuer vernichtet werden kann? Es gibt nur ein Feuer, was stärker als der Ring ist, nämlich das, in dem dieser Ring einst geschmiedet worden ist. Das Feuer des Schicksalsberges im Lande Mordor - dort, wo Sauron die uneingeschränkte Macht besitzt, dort wo sein Königreich liegt. Es sind 9 Gefährten, die nun auserwählt wurden, diese schwere Aufgabe zu lösen. Ein Mitglied der Elben: Legolas; ein Mitglied der Zwerge: Gimli; 2 Mitglieder der Menschen: Boromir und Aragorn; 4 Hobbits: Frodo, Sam, Merry und Pippin und zu guter Letzt der gute Zauberer Gandalf. Ein weiter Weg und sehr viele beschwerliche Abenteuer stehen ihn bevor, denn es gibt da noch die Orks, widerliche, aber Gott sei Dank oftmals sehr dumme Kreaturen, die ihnen das Leben schwer machen und das im Auftrag Sarumans, eines anderen Zauberers, der einst gut und weise wie Gandalf war, nun aber auf der bösen Seite kämpft. Aber sie erhalten auch Hilfe von den Elben, den Reitern von Rohan, den kleinen Waldmenschen in Gondor, den Ents aus dem Fangorn. Die 9 Gefährten werden getrennt, Frodo, der Ringträger und Sam, sein Freund und Diener, ihm ergeben bis in den Tod, machen sich allein auf den Weg ins finstere Mordor, während die anderen sich ebenfalls in diese Richtung bewegen, nur auf einem anderen Weg. So klein, wie die Hobbits sind, aber sie besitzen mehr Mut und Willenskraft, als so mancher Mensch, denn die Lage wird immer schlechter, der Kampf gegen die Orks, die unter der Herrschaft Saurons in Scharen ausschwärmen, wird immer schwerer. Unsere beiden Helden müssen ständig auf der Hut sein, nicht entdeckt zu werden....ob sie es dann auch schaffen, den immer schwerer wiegenden Ring zu zerstören, ob sie es überhaupt schaffen, nach Mordor zu gelangen, ob es den anderen Gefährten gelingt, sich gegen Armeen von Orks zu erwehren...dass könnt Ihr selbst lesen. Es ist ein sehr spannendes und fantastisches Märchen. Der Autor J.R.R.Tolkien hat eine Welt geschaffen, die so detailgetreu erdacht worden ist, als wenn es sie wirklich mal gegeben hat. Wie eine Legende, eine Heldensaga klingt seine Erzählung, was noch bestärkt wird durch das Kartenmaterial. Man kann ganz genau verfolgen, in welchem Teil von Mittelerde sich die Helden befinden. Ich kann dieses Buch nur empfehlen, es ist wirklich, wie ich eingangs schon erwähnte, ein Erlebnis, es zu lesen. Viel Spass all denen, die es noch nicht kennen und danke an all die, die es hier bei Ciao empfohlen haben, denn nur durch Ciao bin ich drauf gekommen, es mir mal zu Gemüte zu ziehen. Zu beziehen sind die 3 Teile z.B. bei Amazon.de im Schuber mit der ISBN 3-608-93544-4 für 63,50 DM. Oder einzeln: Teil 1 "Die Gefährten"...............ISBN 360893541X Teil 2 "Die zwei Türme"..............ISBN 3608935428 Teil 3 "Die Wiederkehr des Königs"...ISBN 3608935436 für jeweils 24,80 DM. Das ist dann die neue Übersetzung von Wolfgang Krege. Manche sagen, sie wäre nicht so gut, wie die alte. Ich kann mir da leider keine Meinung bilden, da ich nur diese hier kenne. Auf jeden Fall wünsche ich Euch viel Spaß beim Lesen, Eure Galeria. ... |
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![]() Das (für mich) größte Werk der Weltliteratur!!!ein Testbericht von Lachesis2003-11-19 19:03:24 vom 19.11.2003 Empfehlung: ja Vorteile: einfach alles...Nachteile/Kritik: ein paar Längen, über die man hinwegsehen kannStory: Es ist kaum möglich sich bei einem Werk mit derartig tiefgründigem Hintergrund kurz zu fassen. Mittelerde heißt die Welt, die J.R.R. Tolkien in seiner Phantasie geschaffen hat. Sprachen, Zeitrechnungen, Völker mit eigenen Sagen und Chroniken, Fabelwesen, Mythen und Zauberer existieren dort und das monumentale Epos "Herr der Ringe" erzählt eigentlich nur einen kleinen Ausschnitt aus der Geschichte großer und kleiner Helden, die gegen den Untergang und Verfall dieser Welt kämpfen. Im Mittelpunkt des Buches steht Frodo aus dem kleinen, dörflichen Volk der Hobbits, das unberührt von den Geschehnissen der großen Welt im Auenland lebt. Aus dem Besitz seines Onkels Bilbo (Vorgeschichte siehe "Der kleine Hobbit") geht ein geheimnisvoller Zauberring an Frodo über, der sein ganzes Leben und das seiner engsten Freunde vollkommen verändern und sie in große Gefahr bringen wird. Denn es handelt sich um den Einen Ring - Den Meisterring, geschmiedet vom Dunklen Herrscher Sauron vor langer Zeit, um alle freien Völker Mittelerdes zu unterwerfen oder zu vernichten. Der Ring galt viele Jahrhunderte lang als verloren, doch mit der Rückkehr seines Herrn Sauron, erwacht er. Es wäre der Untergang der freien Welt, wenn er ihn bekäme. Es gibt nur eine Möglichkeit, dies für alle Zeit zu verhindern: der Ring muss zerstört werden. Und dies ist nur dort möglich, wo er auch erschaffen wurde - in den Feuern des Schicksalsberges, "im Lande Mordor, wo die Schatten drohn", wo der Feind eine neue, mächtige Streitmacht aufstellt. Frodo übernimmt die Aufgabe, doch er ist nicht allein. Seine drei engsten Freunde Sam, Merry und Pippin bleiben ebenso an seiner Seite, wie der geheimnisvolle Waldläufer Streicher, dessen wahre Identität und Bestimmung erst später enthüllt wird. Verfolgt von grausamen Gefahren schlagen sie sich zunächst nach Bruchtal zum Elbenherrn Elrond durch, von wo eine Gemeinschaft von neun Gefährten aufbricht, um den Ring nach Mordor zu bringen. Zu den Hobbits und Streicher gesellen sich der Elb Legolas, der Zwerg Gimli, der edle Mensch Boromir und nicht zuletzt der weise Zauberer Gandalf der Graue. Der Weg der neun Gefährten führt durch unzählige Gefahren und sie können nicht vereint bleiben. Alles mündet unaufhaltsam im Großen Ringkrieg, wo jeder auf seine Weise bestehen muss, um Mittelerde zu retten... Wertung: Wenn es hier irgendwie möglich wäre, würde ich auch zehn Sterne vergeben, denn vor dieser Leistung Tolkiens kann man sich eigentlich nur verneigen. In seiner schier unerschöpflichen Phantasie erschafft er Sprachen und Schriften, Welten, Gedichte und Völker, detailiert wie ein Chronist und dennoch mit symphatischen Helden in nie dagewesener und nie erreichter Form. Das Buch lebt in sich selbst, und all die Stammbäume und Hintergründe geben einen schier unerschöpflichen Vorrat an Stoff für weitere Geschichten. Wie Tolkien selbst im Vorwort schreibt, lag es nicht in seiner Absicht gesellschaftliche Kritik anzubringen oder Zeitgeschehen wiederzuspiegeln, sondern lediglich eine Geschichte zu erzählen. Und das ist ihm bravourös gelungen. Man fühlt sich versetzt in eine völlig andere Welt, in der jene Helden existieren, die man sich wünscht; in der jedoch auch kleine, scheinbar unbedeutende, Wesen über sich hinaus wachsen und großartiges vollbringen. Kritiker bezeichneten Tolkiens Werk als Weltflucht, jedoch flüchte ich gerade in der heutigen Zeit lieber nach Mittelerde als mir die "realistische" Welt der Nachmittagstalkshows und des Bohlen-Imperiums anzutun. Was ich unbedingt erwähnen möchte, ist, dass meine Version die alte Übersetzung ist, die von Margaret Carroux noch in Zusammenarbeit mit Tolkien selbst verfasst wurde. Diese ist heute nur noch schwer zu bekommen, doch ich kann nur jedem ans Herz legen, sie sich irgendwo (Ebay/Bibliothek...)zu besorgen. Denn was inzwischen Standard ist, ist die Neuübersetzung von Wolfgang Krege, der die Herr der Ringe-Fans in zwei Lager gespalten hat: den Anhängern der alten und denen der neuen Übersetzung. Ich zähle mich eindeutig zu den ersteren! Es ist mir ein Rätsel warum man auf den Gedanken kam, dieses Werk in ein 'moderneres Deutsch' übersetzen zu müssen. Die häufigste offizielle Begründung lautet, dass es leichter lesbar gemacht werden sollte, doch wenn "Master" statt mit "Herr" plötzlich mit "Chef" übersetzt wird, sträuben sich mir die Nackenhaare. Die Zeit und Athmosphäre, in der das Buch spielt, kann meiner Ansicht nach nur wirklich wieder gegeben werden, wenn sich die Figuren sich mit dem ehrfürchtigen "Ihr" anreden statt mit dem modernen "Sie" und wenn Wörter wie "Penner" und "alles klar" nicht vorkommen. Wenn es nur darum geht, ein Buch möglichst schnell leichter durchzulesen, kann man sich auch gleich nur den Film anschauen. An dieser Stelle - auch wenn es nicht unbedingt hier her gehört - muss ich ich in diesem Punkt auch mal ein Lob an die Synchronisation der Filme anbringen, wo man sich weitestgehend an die alte Übersetzung gehalten hat. Wie auch immer, der Klett-Verlag steht hinter der neuen Übersetzung; ich nicht. Meine Empfehlung heißt: Margaret Carroux! Fazit: Meine Begeisterung für das Buch ist denke ich ziemlich deutlich geworden. Es ist absolut ein Jahrhundert-Werk und jeder, der auch nur ein wenig mit Fantasy anfangen kann, sollte es gelesen haben! ... |
Leseratee, 24.01.2009
Hier spürt man schon beim Lesen einen echten Fan. Gruß Leseratee.
mu4you, 22.02.2008
lg mu4you
Striker1981, 13.11.2008
SH und Liebe Grüße vom STRIKER
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![]() Worte reichen hier (fast) nicht aus ...ein Testbericht von Prisca2003-06-04 18:07:21 vom 04.06.2003 Empfehlung: ja Vorteile: unbeschreiblich spannend, vielschichtig, lebendig .......Nachteile/Kritik: der Einstieg ist nicht so ganz einfach und man braucht einige Zeit um es zu lesenHERR DER RINGE gelesen. Einerseits war ich traurig, weil es nun zu Ende war – andererseits war ich froh, dass ich die Bücher nun endlich durch hatte. Selten hat mich ein Buch so beschäftigt wie dieses und ich möchte es nicht ausschließen, das ich mit diesem Bericht meinen Rahmen und vor allem auch den Rahmen von Ciao sprengen werde, so viele Gedanken gehen mir durch den Kopf. Also, sucht euch einen bequemen Stuhl, nehmt euch noch was zu trinken, es kann heute etwas länger dauern… Fangen wir gleich mit dem Inhalt an (wir wollen die Sache ja nicht unnötig verlängern!): Eine Welt vor langer, langer Zeit (mag es vielleicht die Erde gewesen sein, bevor die Menschen endgültig von ihr Besitz ergriffen haben … mag es ein erdähnlicher Planet irgendwo in den Weiten des Weltraums sein … wer weiß). Hier leben völlig verschiedene Völker: Menschen (ja, auch die gab es schon) Zwerge Hobbits (wie soll ich einen Hobbit beschreiben? Ein kleiner Mensch, friedliebend, aber auch unendlich mutig, wenn es die Situation erfordert) Elben (die zu beschreiben ist fast noch schwieriger – ein „edeles“ Geschlecht – im Verborgenen lebend, ruhig und besonnen, ausgestattet mit besonderen Kräften z.B. besonders gutes Hören und Sehen) Zauberer Orks …. Ich denke, hier alle aufzuzählen, würde den Rahmen sprengen, es sind noch etliche „Völker“ mehr, ich habe hier nur die Wichtigsten genannt. Die Welt befindet sich in großer Gefahr. Sauron, ein mächtiger, böser Herrscher, versucht, die gesamte Macht an sich zu reißen, er will die Welt und alle Lebewesen auf ihr beherrschen. Um die endgültige Herrschaft zu erlangen, will er einen Ring … einen besonderen Ring von 19 Ringen, einst am Schicksalsberg geschmiedet, den Herrscherring, der seinem Besitzer absolute Macht über alles verleiht – der aber auch Macht über seinen Besitzer erlangt. Über Umwege kommt dieser Ring in den Besitz des kleinen Hobbit Frodo (die genaue Geschichte erspare ich mir hier, das würde den Rahmen eines Berichts sicher sprengen). Frodo als Ringträger fällt eine undankbare Aufgabe zu: Um zu verhindern, das Sauron der Ring in die Hände fällt, muss er vernichtet werden – dies ist aber nur möglich, indem man ihn zurückbringt an seinen Ursprungsort (dem Schicksalsberg) und ihn dort in die Flammen wirft. Ein weiter, gefahrvoller Weg ist es bis dorthin und Frodo ist bereit, ihn zu gehen, um die Welt zu retten. Begleitet wird er dabei von acht Gefährten: Gandalf – ein weiser Zauberer Sam – ein Hobbit und Frodos Gärtner Merry und Pippin – zwei weitere Hobbits, die eher ungeplant zu der Gruppe stoßen Gimli – als Vertreter des Zwergenvolkes Legolas – als Vertreter der Elben Aragorn und Boromir – als Vertreter großer Menschengeschlechter Diese neun machen sich also auf die gefahrvolle Reise, den Ring zu vernichten. Ich möchte hier jetzt nicht auf weitere Einzelheiten des Inhalts eingehen (einiges werde ich sicher noch in meiner Meinung über das Buch verraten!) – die Bücher von Tolkien bestehen immerhin aus 6 Büchern (zusammengefasst in drei Bänden: Die Gefährten – Die zwei Türme und Die Rückkehr des Königs) – das sind zusammen über 1300 Seiten die so voll gestopft sind an Handlung und Erzählung – das könnte man hier nicht in wenigen Sätzen zusammenfassen, das muss man einfach gelesen habe um es zu erfassen! ************************************* ***************** Lieber möchte ich euch verraten, wie diese „Geschichte“ auf mich gewirkt hat. Tolkien hat eigens für seine Romane eine eigene Welt geschaffen – mit Ländern, Wäldern, Bergen, Ozeanen – mit den unterschiedlichsten Lebewesen … für alles hat er eigene Bezeichnungen und Namen geschaffen, Worte, die für uns fremd klingen und die doch zu diesem Roman gehören. Gondor, Mordor, Rohan, Lothlorien und natürlich das Auenland, in dem die Hobbits leben … das sind Länder auf dieser Welt. Länder wie wir sie auf dieser unserer Erde nicht finden werden, aber Tolkien beschreibt sie uns so plastisch, das sie uns real erscheinen. Natürlich sprechen die Bewohner dieser Länder nicht einfach uns bekannte Sprachen – nein, Tolkien hat eigens für seine Werke ganz eigene Sprachen geschaffen, eigene Schriftzeichen. In der Originalversion von Herr der Ringe werdet ihr Lieder vorfinden, die z.B. in elbisch geschrieben sind (für uns so unverständlich als würden wir alte ägyptische Hieroglyphen vor uns sehen – aber die Worte haben einen Sinn). In der neuen Übersetzung aus dem Jahre 2000 sind diese Texte übrigens übersetzt, was das lesen dann doch um einiges leichter macht – ein überzeugten Herr der Ringe Fan wird aber wohl trotzdem die Originalversion vorziehen. Ebenso wie „neue“ Sprachen hat Tolkien für seine werke die Bewohner seiner Länder mit eigenen Kulturen versehen – jedes Land hat seine eigene Geschichte, die weit, weit vor der Handlung von Herr der Ringe zurückreicht. Bei Interesse würde ich euch andere Werke von Tolkien empfehlen – Das Simillarion – das geht bis in die Urzeit einer Zeit zurück, die es eigentlich nie gegeben hat, denn das alles würde ja von Tolkien „nur“ erdacht! Was ich euch hier beschreibe kann nur einen Bruchteil von Tolkiens Werk streifen – ihr werdet also beim Lesen noch wesentlich mehr entdecken, als ich hier je beschreiben könnte. Ich beschreibe einfach mal das, was mich am meisten beeindruckt hat, was mir am intensivsten im Gedächis geblieben ist. Besonders beeindruckend sind die unterschiedlichsten Lebewesen, die Tolkien erschafft. Die kleinen lebenslustigen Hobbits die friedlich in ihrem Auenland leben – eher unbeschwert, fröhlich, sie erzählen sich gern Geschichten, singen gern Lieder. Und doch werden sie ungewollt hineingezogen in den dunklen Krieg zwischen Gut und Böse – und sie wissen sich zu behaupten. Überhaupt – die für mich beeindruckendste Person der Gefährten (nicht, das die anderen langweilig oder uninteressant gewesen wären, aber ihn habe ich besonders in mein Herz geschlossen) ist: nein, nicht etwa Ringträger Frodo – SAM – sein kleiner Gärtner, sein treuer Freund. Ich war beeindruckt, wie Tolkien diesem kleinen Hobbit Persönlichkeit eingehaucht hat – keine „menschlichen“ Züge, die ihm fremd sind: Freude am unbeschwerten Leben – Furcht vor dem Unbekannten – Mut, sich seinen Ängsten zu stellen und über allem eine unbeirrbare Treue zu Frodo! Zudem muss auch Sam für kurze Zeit die Last des Ringes auf sich nehmen – ja – auch Sam gehört zu den Ringträgern in diesem Roman! Diesen kleinen Hobbit kann ich vor mir sehen, so exakt wurde er von Tolkien beschrieben. Das wurden aber alle anderen Charaktere auch - da sind die Freunde der Gefährten, denen sie auf ihrer gefahrvollen Reise begegnen: Tom Bombadil – ich denke, diese kleine, fröhliche Persönlichkeit wird allen Leser des Buches in sehr guter Erinnerung bleiben, obwohl er nur recht kurz auftaucht – so lebendig wird er von Tolkien geschildert. Da sind aber auch „unheimliche“ Wesen – Ents … wie soll ich die beschreiben – lebende Bäume, Wesen, die vor Urzeiten den Wald beherrscht haben und die im „Herr der Ringe“ wesentlich zum Verlauf der Reise der neun Gefährten beitragen. Und nicht zuletzt sind da all die „bösen“ Charaktere, die natürlich auch nicht zu kurz kommen. Sei es nun die Nazgul (Ringgeister), Gollum (ein ehemaliger Hobbit, der durch den Besitz des Ringes zu einem Monstrum wurde) oder Saruman (der Handlanger des Bösen – ein starker Zauberer, der sogar Gandalf überlegen ist (war) … sie alle haben eine Persönlichkeit! Tolkien haucht seinen Fantasiefiguren Leben ein – und als Leser lebt man mit ihnen gemeinsam! Wenn ich in diesem bericht besonders auf Sam eingegangen bin, so liegt das wirklich nicht daran, das er die einzige erwähnenswerte Gestalt in diesem Roman ist … sie wäre alle erwähnenswert, jeder einzelne von ihnen – aber wo sollte dieser Bericht dann enden?! Fesselnd finde ich aber auch die Art und weise, wie Tolkien die Handlung in seinem Roman vorwärtstreibt. Die neun Gefährten bilden nur im ersten Band eine Einheit – dann werden sie getrennt. In den folgenden Büchern schreibt Tolkien zunächst über die eine Gruppe, dann über die andere … später zerfallen die Gruppen noch mehr und es entstehen mehrere parallele Handlungszweige. Obwohl als „Gesamthandlung“ spannend, gibt es Teile in den Büchern, die ich eher etwas langatmig fand, Teile, in denen Tolkien viel beschreibt und wenig handelt. Dann gibt es aber wieder andere Stellen, die sind einfach überwältigend beschrieben. Beispielhaft dafür sind für mich die „Kampfszenen“ in den Büchern – die Stellen, in denen Gut und Böse aufeinanderprallen. Fast fehlen mir die Worte zu beschreiben, was ich an diesen Stellen empfunden habe – sie sind unheimlich, dunkel … man spürt die Gefahr, die von dem Bösen ausgeht, man spürt die Hilflosigkeit, die Verzweifelung der „Guten“ die sich mit aller Kraft gegen ihr Schicksal wehren. Diese Kämpfe werden von Tolkien so lebendig, so real geschildert, das sich bei mir als Leser alles zusammenzieht – man steckt irgendwie mittendrin, man spürt die Gewalt, den Hass der in der Luft liegt (und der von dem Bösen ausgeht) – man spürt aber auch den Gegenpol. Das „Gute“ weiß, es muss sich gegen das Böse auflehnen, es muss zur Gegengewalt greifen – weil sonst das Böse übermächtig wird und die Welt zerstört ist. Also wehren sie sich – mit aller Kraft und vor allem mit unwahrscheinlichem Mut gegen einen scheinbar übermächtigen Feind …. Es läuft mir schon wieder kalt den Rücken runter, wenn ich hier darüber schreibe – so gut hat Tolkien das beschrieben. Noch etwas hat mir an dem Roman besonders gut gefallen: Das Ende! (nein, ich verrate euch hier nicht mehr, als unbedingt nötig!). Nur soviel: Der Roman endet eigentlich nicht an der Stelle, an der man es erwartet … er geht noch gut 100 Seiten weiter … es ist ein langsames Ende, ein behutsames Auslaufen (das noch einmal einen echten Höhepunkt hat). Nicht: Fall erledigt (ob nun im positiven oder negativen werde ich euch nicht verraten!) – Buch schließen! Nein, die Personen wurden zu Beginn des Romans behutsam in die Handlung eingeführt … genauso behutsam verschwinden sie jetzt auch wieder. Es ist ein stilles, ein wenig trauriges Ende … es ist ein neuer Anfang, es ist aber auch das Wissen, das vieles verloren gegangen ist in diesem Krieg gegen das Böse … ********************************************** ******** Das waren einige meiner Gedanken über die Geschichte selbst, wie gesagt, hier alles aufzuschreiben, was mir dazu einfällt, das ist schier unmöglich! Verraten möchte ich euch aber trotzdem noch, wie das Buch an sich auf mich gewirkt hat. Ich lese nun ja wirklich sehr viel – zugegeben meist Unterhaltungsliteratur, aber ab und zu darf es auch ruhig mal was Anspruchsvolles sein. Trotzdem – und das gebe ich zu – mit „Herr der Ringe“ hatte ich so meine Probleme. Schon vor Jahren habe ich mal einen Versuch gestartet, dieses Buch zu lesen – ich habe nach ca. 50 Seiten aufgegeben und fand es einfach nur langweilig und unlesbar. Durch den Film ist das Buch nun natürlich wieder so richtig ins Gerede gekommen – und auch ich konnte mich der Sache nicht ganz entziehen. Also habe ich einen neuen Versuch gewagt – allerdings mit der neuen Übersetzung aus dem Jahre 2000. Ich weiß nicht, wie weit sie sich von der alten unterscheidet – allerdings fiel mir diesmal schon der Einstieg recht leicht. Viele Leser warnen vor einer etwas langwierigen Einleitung, die wenig Handlung und viele Erklärungen bietet – ich konnte nichts dergleichen entdecken. Ich fand das Buch von Beginn an spannend und wollte nur noch wissen, wie es weitergeht. Das soll aber nicht heißen, das ich dieses Buch nun in einem Rutsch durchgelesen habe … nein … Herr der Ringe ist schon etwas schwieriger zu lesen. Woran es genau liegt kann ich euch nicht einmal sagen – sicher an der etwas ungewöhnlichen Sprache, der sich Tolkien bedient – auch die vielen Fantasienamen machen ein fließendes lesen nicht immer ganz einfach. Fakt ist … wenn ich in diesem Buch 20 Seiten gelesen hatte, kam es mir immer vor, als wären es mindestens 50 Seiten gewesen! Entsprechend langsam bin ich auch vorangekommen. Um die ganzen drei Bände mit ihren 1300 Seiten durchzulesen habe ich ca. 8 Wochen gebraucht (zugegeben, mit einer kleinen Unterbrechung von 2 Tagen, in denen ich einen Camilleri gelesen habe). Herr der Ringe zu lesen, erfordert also sicher ein wenig mehr Geduld als einen „normalen“ Unterhaltungsroman. Spannend ist die Handlung auf jeden Fall – ich habe das Buch jedenfalls nicht für längere Zeit beiseite gelegt, sondern wollte eigentlich immer wissen, wie es weitergeht. Trotzdem gibt es Stellen, die sich flotter lesen lassen als andere. Manchmal habe ich mir schon gedacht: Will er denn nicht endlich mal zum Ende kommen? Was soll denn nun noch passieren? … aber dann geschah es meist, das Tolkien so „ mirnichts – dirnichts“ ein neues Kapitel anfing, zu einer anderen Gruppe der Gefährten blendete … und schon herrschte wieder Spannung pur. Erwähnen möchte ich noch den Humor in diesem Buch. Viele behaupten, dies sei ein sehr ernster Roman ohne Humor … sicher, die Thematik ist grundsätzlich nicht witzig … und trotzdem wird der aufmerksame Leser die eine oder andere Stelle entdecken, in der man mal schmunzeln kann (nicht etwa lauthals lachen – es sind kleine Begebenheiten, über die einem schmunzeln lassen!) – diese Stellen werden übrigens im Verlauf des Buches (je dunkler, unheimlicher die Handlung wird, je mehr Macht das Böse gewinnt) immer weniger und erst am Ende flackern sie wieder auf. Weiterhin möchte ich noch eines erwähnen: Herr der Ringe ist sicher ein so kompaktes, vielschichtiges Buch, das man bei einmaligem Lesen unmöglich alles erfassen kann! Im Moment bin ich froh, das ich es einmal geschafft habe – aber ich bin mir sicher – irgendwann werde ich es noch einmal hervorholen und erneut lesen. Und ich werde bestimmt noch vieles entdecken, was mir diesmal entgangen ist! ****************************************** ************ Langsam werde ich mich jetzt dem Ende dieser Meinung nähern – aber ich möchte zumindest noch etwas zu der Buchausgabe selbst sagen. Ich habe die dreibändige Taschenbuchausgabe vor mir liegen – die mit dem hässlichen hellgrün, das ihr auch oben abgebildet seht ( komisch, bei Steven Kings Duddits hat mich die Farbe angesprochen, hier stört sie mich eher) – die Bücher befinden sich zusätzlich noch in einem Pappschuber. Eine kleine Klappkarte findet sich am Ende eines jeden Buches. Die Anhänge und Register zu Herr der Ringe sind allerdings in einem Extraband erschienen, den man dazu kaufen kann (aber nicht unbedingt muss, ich habe ihn nicht vermisst!) Eine Schönheit ist diese Ausgabe sicher nicht – trotzdem habe ich mich aus zwei Gründen dazu entschieden, mir diese zu ersteigern: 1. Der Preis betrug „nur“ 20,-- Euro plus Porto ( NP 32,47 Euro) 2. die Bücher sind so schön handlich! Wenn ihr eine „Schönheit“ für euer Bücherregal haben wollt, würde ich euch die Clubausgabe des Bertelsmann Club empfehlen – ein dickes, rotes Buch (selbst die Ränder der Seiten sind in rot gehalten!) mit Goldschrift, zwei Lesebändchen, ausklappbare Karte plus Anhänge und Register. Sieht toll aus, liegt preislich bei 39,80 Euro, also nicht soviel teurer …. ABER … es ist ein verflixt schwerer Wälzer. Gemütlich auf´s Sofa kuscheln und Schmökern, das dabei fast nicht drin – da wird man von dem Gewicht erdrückt **gg** So, das soll´s gewesen sein. Ein Fazit?! Worte reichen nicht aus, um diese Bücher zu beschreiben! Ich bin begeistert! Ein Buch für die Ewigkeit – einmal lesen reicht niemals aus! Kaufen – aber viel Ausdauer mitbringen! @ Prisca - ich schreibe für Ciao, Dooyoo und Yopi ... |
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Allgemeine Informationen Herr der Ringe Gesamtausgabe (3 Bände) - J.R.R. Tolkien
gelistet seit: 15.09.2003
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| Allgemeine Informationen Autor: J.R.R. Tolkien Autoren von A-Z: T Kategorie: Science Fiction & Phantastische Literatur |






















