Heu & Streu
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Platz 3 in der Kategorie "Mehr zum Thema Kleinsäuger".
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Heu & Streu gebraucht & neu

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Käfig Gehege Hasendraht Näpfe Futter Streu Kaninchen Meerschweinchen Heu

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Heu & Streu Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 5,00 / 5,00 (5.0 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (3/3).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • weiches, saugstarkes, Geruschbindendes, billiges Streu
  • Man kann manche Mark, äh manchen Euro, sparen,
Nachteile/Kritik
  • große Abpackung, nur im Baumarkt erhältlich
  • aber es macht natürlich auch etwas Arbeit
dunklesEngelchen

Hasen-Einstreu muss nicht teuer sein!

ein Testbericht von 2003-07-25 11:39:31 vom 25.07.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: weiches, saugstarkes, Geruschbindendes, billiges Streu...
Nachteile/Kritik: große Abpackung, nur im Baumarkt erhältlich
Hallo Ihr Lieben,

heute melde ich mich mal mit meiner Meinung zu Käfigeinstreu bei Kleintieren zu Wort.

Ich bin stolze Mami drei erwachsener Zwergkaninchen und deren sechs Kinder. Ihr könnt Euch sicherlich vorstellen, dass die viel Platz brauchen und daher auch viel Streu vonnöten ist um die kleinen Lieblinge ganz zufrieden zu stellen und unangenehme Gerüche zu verhindern.
Ich muss dazu sagen, dass ich die Tiere in der Wohnung halte, (keine Sorge die ist groß genug dass ich auch noch Platz darin habe :-)) und Ihnen einen ca. 3 Quadratmeter großen Käfig gebaut habe damit sie nicht so beengt leben müssen. (Die Kinder sind in einem halb so großen Käfig da sie in liebevolle Hände abgegeben werden sobald sie alt genug sind)

Nun habe ich bisher immer das ganz normale Kleintierstreu bei Schlecker, Drospa, Kaisers oder Rossmann gekauft aber Ihr könnt euch sicherlich vorstellen, dass bei einem verbrauch von 3 mal im Monat 6 Packungen á 1 Euro das nicht ganz preiswert war. Bis dann mein Lebensgefährte mich im Bauhaus auf eine tolle Idee brachte die ich dann auch gleich umsetzte und mit der ich sehr zufrieden bin:

Ich nehme Rindenmulch und Holzwolle!

Die Holzwolle bekomme ich kostenneutral über meinen Schatz, da sie bei ihm in der Firma als Verpackungsmaterial anfällt und sonst nur entsorgt würde, sodass ich zu diesen kosten leider nichts sagen kann aber mir geht es heute ja auch um das Rindenmulch. Also los gehts:

Warendeklaration:
Bodenhilfsstoff aus naturreiner Nadelholzrinde

org. Substanz 80 - 85%
pH-Wert ca. 5,0
Erzeugungsland Deutschland
Inverkehrbringer für Deutschland: BAHA-AG, 68167 Mannheim

Produktbeschreibung:
Ich kaufe das Rindenmulch in einer gelb-weißen 70-liter-packung für nur 1,65 Euro im Bauhaus und streue die kompletten 70 Liter auch ein. Der Mulch (das Mulch???) riecht am ersten Tag sehr nach Waldboden und fühlt sich leicht feucht an was sich aber sehr schnell wieder gibt, sodass ich keine Angst haben muss dass meine Lieblinge nasse Füsse bekommen. Auch der Geruch geht soweit zurück, dass man ihn fast gar nicht mehr wahrnimmt. Die 70 Liter reichen auf meinem 3 Quadratmeter grossen Käfigboden für eine ca. 5 - 8 cm dicke Schicht, sind also sehr ergibig wenn man nur einen kleinen Käfig hat.

Fazit:
Ich bin sehr zufrieden mit dem Mulch da er auch für ca. 6 bis 8 Wochen ausreicht bevor er gewechselt werden muss von der Sauberkeit her und meine kleinen Lieblinge freuen sich auf einem Waldboden leben zu können. Wenn sie den Mulch anknabbern muss ich mir keine Sorgen um ihre Gesundheit machen da es sich um ein 100% natürliches Produkt handelt. Die zusätzlich eingestreute Holzwolle ist eigentlich nur zum Nestbau und zum herumtoben für meine Kaninchen gedacht also nicht wirklich nötig und somit kann ich Rindenmulch als Kleintiereinstreu jedem empfehlen dem ein 70-Liter-Sack nicht zu viel Lageraufwand bedeutet.


Endgültig entscheiden müsst natürlich Ihr und deshalb halte ich jetzt auch meine Klappe und wünsche Euch noch einen schönen Tag!
dunklesEngelchen
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kerlimaus99

Wer kommt mit ins Heu ???

ein Testbericht von 2003-06-11 16:09:12 vom 11.06.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: Man kann manche Mark, äh manchen Euro, sparen,...
Nachteile/Kritik: aber es macht natürlich auch etwas Arbeit
Heu billig selbst besorgt

Wie sicherlich einige von Euch schon wissen und jetzt natürlich wieder ein paar mehr, lebe ich zwar zur Zeit allein, hoffentlich nicht mehr lange, aber dies bezieht sich nur auf zweibeinige menschliche Mitbewohner. Denn neben meinem Bobtail Assya bietet das von mir gemietete Häuschen und das dazu gehörige Grundstück auch immer mindestens zwei Meerscheinchen, nämlich Mucki und Struppi, eine schöne Heimstatt, naja manchmal sind es auch ein paar mehr, heißen ja schließlich auch Meerschweinchen, schöner Kalauer, gell.

Wenn sie nicht gerade auf dem Grundstück herumlaufen und von dem Hütehund betreut werden, naja, vielleicht ist es in Wirklichkeit auch andersrum, wer weiß das schon immer so genau, befinden sich die Meerschweinchen natürlich in ihrem Käfig oder ihren Käfigen, je nachdem, und diese(r) werden natürlich regelmäßig gesäubert und auch wieder neu ausgestattet. Neben dem Streu, was dazu dient den glatten Boden abzudecken und auch die flüssigen Ausscheidungen mehr oder weniger aufzusaugen, gehört natürlich auch Heu hinein, was zweierlei Aufgaben dient. Erstens bauen sie sich damit oft ein Nest oder polstern zumindest ihre Schlafstätte damit aus, zum anderen wird es natürlich auch gefressen, wobei verunreinigstes instinktiv selbständig liegen gelassen wird. Als Streumittel finde ich Heu aber eher ungeeignet, zwar deckt es auch den glatten Boden ab, aber es saugt so gut wie nichts auf, so daß erstens die Geruchsbelästigung größer ist und zweitens die "Suppe" unten im Käfig rumschwimmt, was auch nicht gerade sein muß, aber dies ist nur meine persönliche Meinung.

Nun kann man sich solches Heu auf sehr einfache Art besorgen, indem man einfach in den Supermarkt, den Tierfachmarkt oder die Tierhandlung geht und sich dort abgepacktes kauft, mache ich zum Beispiel in der kalten Jahreszeit auch so, aber es gibt auch andere Möglichkeiten billiger an das Zeug ranzukommen. Das Alpenwiesenheu von Vitakraft kostet zum Beispiel als 1-Kilo-Packung etwa 2,- Euro und als 14-Kilo-Ballen etwa 20,- Euro. Dabei sollte man allerdings immer im Auge behalten, daß das Heu auch recht weich sein sollte, was selbst bei gekauftem, zum Beispiel beim Vitakraft Alpenwiesenheu, leider nicht immer der Fall ist. Aus dieses Tatsache folgt natürlich auch sofort, daß ein Nicht-Marken-Heu mindestens genauso gut, aber preiswerter, sein kann als eines, daß sich mit einem schönen Namen schmückt, aber nicht hält, was es verspricht.

Wer wie ich in einer ländlichen Gegend wohnt, der sollte einfach mal bei den verschiedenen Bauernhöfen fragen, zumindest soweit sie auch Tierhaltung betreiben, denn diese haben meist auch für eigene Futterzwecke Heu auf dem Hof. Allerdings bekommt man dort meist nur einen ganzen Ballen, was schon recht viel ist, manchmal bekommt man es aber auch lose, muß sich also dann selbst irgendwo reinpacken und kosten tut es meistens nichts, weil man sich ja oft sowieso kennt und unter mehr oder weniger Nachbarn nimmt man in der Regel für eine solche Kleinigkeit kein Geld, wenn doch, so sind es meist nur wenige Cent, also jedenfalls viel, viel billiger als im Laden.

Wir, d. h. meine Vermieter und ich, machen allerdings zumindest in der warmen Jahreszeit unser Heu zum großen Teil selbst, denn die Vermieter haben selbst auch Kaninchen und auch Enten und anderes Viehzeugs freut sich über Heu immer wieder. Nun denken vielleicht einige, daß mache ich mit meinem Rasenschnitt jetzt auch und spare Geld. Prinzipiell richtig, obwohl normaler Rasenschnitt, besonders bei einem gepflegten englischen Rasen, dafür viel zu kurz ist. Da das Grundstück hier aber recht groß ist, lassen wir das Gras an einer abseits gelegenen Ecke viel länger wachsen und da wächst dann auch allerlei noch anderes als Gras, was sich halt so alles mal selbst aussäht. Die Herstellung machen wir dann arbeitsteilig, indem mein Vermieter es mit einer Sense schneidet, denn das geht bei längerem Gras viel besser, einfacher und schneller als mit einem Mäher, aber ich würde mich mit dieser Sense wahrscheinlich eher verletzen als ein vernünftiges Arbeitsergebnis zustande zu bringen, ist nämlich gar nicht so einfach, geht bei einem kleineren Stück natürlich auch mit einer einfacher zu handhabenden Sichel.

Der weitere Arbeitsgang liegt dann bei mir, also die Trocknung, die natürlich eigentlich nur bei trockenen Wetter funktioniert, aber bei Regen schneidet man ja auch nicht unbedingt, oder. Vor dem Trocknungsvorgang schau ich natürlich erstmal durch, ob nicht doch etwas zu grobes oder gar stacheliges enthalten ist, denn wer möchte schon eine Distel oder ähnliches in seiner Schlafstatt haben, also ich nicht und meine Schweinchen sicherlich auch nicht. Natürlich trocknet es sich durch die Sonne eigentlich von selbst, also nicht das jetzt einer denkt, kerlimaus99 steht daneben und pustet, da hätte ich sicher viel zu tun, nein, aber man muß es regelmäßig wenden und durchrechen, damit die Trocknung auch schnell, vollständig und gleichmäßig vonstatten geht.

Ist nun der gewünschte Trocknungsgrad erreicht, geht es eigentlich nur noch darum das getrocknete Gras, also das sich jetzt Heu nennt, vernünftig aufzubewahren. Dabei ist es vor allem wichtig, das immer genügend Luft an das Heu kommt, damit es nicht wieder Feuchtigkeit zieht und dann fault oder schimmelt, im Extremfall könnte es sich sogar entzünden, wovon manch abgebrannter Bauernhof oder zumindest abgebrannte Scheunen ein Lied von singen könnten, obwohl ich diese Selbstentzündungsgefahr bei solch geringen Mengen nicht so hoch einschätze, aber trau schau wem und man muß es ja nicht herausfordern. Aus diesem Grunde sind Stoffsäcke oder -taschen, meist aus Jute oder Leinen, genauso geeignet wie eine offene Kiste in der das Heu liegt.

Jetzt könnte ja mancher auf die Idee kommen, daß er zwar im eigenen Garten keine Gelegenheit hat Heu zu machen, aber an den meisten Feldrainen wächst doch genug langes Gras, das könne er doch dafür nehmen. Das ist zwar prinzipiell richtig, aber dennoch möchte ich davon abraten, denn die meisten Felder werden ja gespritzt oder besprüht und davon bekommt natürlich auch das Gras am Rande einiges ab, und Ihr wollt doch sicher Euren kleinen Liebling nicht vergiften, oder. In Zweifelsfall würde ich hier immer sagen, Finger weg.

Man kann also durchaus bei Heu, gerade in der warmen Jahreszeit, Geld sparen, was zwar im Einzelbetrag nicht soviel ist, aber Kleinviel macht auch Mist und es läppert sich. Man sollte dies aber nicht um jeden Preis betreiben, weshalb ich nochmals darauf hinweisen möchte, daß man unbedingt darauf achtet, nur Gras zu verwenden, dessen Herkunft und Entstehungsweise und damit weitgehende Schadstofffreiheit man auch kennt. Sicher kennt man dies beim Heu vom Bauern auch nicht, aber was er selbst verfüttert sollte man in der Regel unbedenklich auch selbst verwenden können. Natürlich ist auch darauf zu achten, daß nicht zuviel Hartes und gar nichts Stacheliges im Heu enthalten ist, vor allem wegen der Verletzungsgefahr beim Tier.

Grundsätzlich sollte man aber auch nur soviel Heu zubereiten, wie die kleinen Freunde auch in einem überschaubaren Zeitraum verbrauchen können. Dann lieber öfter mal und kleinere Mengen, nicht das sich doch noch irgendwelches sogenanntes Ungeziefer einnistet. Sollte dann das Wetter wieder viel schlechter sein, so kauft man halt wieder mal einen Beutel, denn so teuer ist es auch nicht.

In diesem Sinne, viel Spaß mit Euren kleinen Nagerfreunden und Gutes Gelingen beim Heumachen.

Sollte etwas Wichtiges oder Wissenswertes fehlen, so wäre ich für einen Hinweis oder eine Anregung in einem Kommentar sehr dankbar, damit ich ihn bei einem eventuellen Update berücksichtigen kann, aber natürlich ist wie immer auch jeder andere Eurer hoffentlich wieder zahlreichen Kommentare herzlich willkommen.

Danke für Euer Interesse sowie das Lesen und Bewerten meines Beitrages.

Liebe Grüße und einen wunderschönen Tag

Euer "Meerschweinchenvater" Gerd

© kerlimaus99 11.06.2003
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Ich streu Dich ein.

ein Testbericht von 2002-08-07 00:16:18 vom 07.08.2002
Empfehlung: ja
Hallo alle.
Sauberkeit wird gross geschrieben, egal ob Mensch oder Tier.Ich will in diesem Bericht auf die Sauberkeit der Tiere eingehen.Viele wissen, ich habe Degus, sprich nur noch einen, der andere ist vorige Woche verstorben und meine Frau hat ein Zwergkaninchen.Für diese Sauberkeit haben wir uns Kleintierstreu von Vitakraft gekauft.

Ich berichte hier vom Big-Pack.Hier sind 60 Liter flockiger Einstreu zusammen gepresst zu einem 10Liter Paket.Kleintierstreu sind kleine Holzspäne aus unbehandelten Holz.Sie sehen in etwas aus, wie wenn man etwas Holz schnitzt oder Hobelt.Unbehandelt ist sehr wichtig, da Lacke und Farben dem Tier schaden und diese daran sterben können.

Die Verpackung ist eine etwas buntbedruckte Plastikfolie.Man erkennt einige Nagetiere, wie zum Beispiel ein Kaninchen, ein Chinchilla und einen Hamster.Im Hintergrund erkennt man einen kleinen Wald, mit 2 Hütten.

Auf der Rückseite, die Anwendung, den Inhalt und die Adresse des Herstellers.Ebenfalls einige Informationen über andere Vitakraft-Produkte mit einigen Beschreibungen.Zum Öffnen der Packung muss man die leicht, eingeschweisste Naht an der linken Seite öffnen, hier benödigt man eine Schere.

Zur Anwendung gibt es nicht viel zu sagen.Man sollte den Käfig vom verschmutzten Einstreu befreien.Danach sprühe ich den Käfig meist noch mit dem Desinfex ein, lass es trocknen und gebe anschliessend wieder etwas Streu in den Käfig.Laut Hersteller sollte man dazu eine Höhe von ca.3-5 cm nehmen, was ich jedoch nicht mache, da ich nicht soviel benödige.

Ich streue immer so viel in den Käfig, so das der Käfigboden bedeckt ist.Hier spart man einiges an Streu und vorallem an Geld, denn das Streu saugt sehr schnell und gut die Flüssigkeit von den Tieren auf und wenn man da mehr in den Käfig streut, muss man ja logischer weise auch alles entfernen und man schmeisst so viel mehr weg als man benödigt.

Ebenfalls sollte man laut Hersteller das verschmutzte Streu jeden Tag entfernen, hier muss ich auch wieder sagen Jein.Es kommt auf die Grösse des Tieres an, ob man es muss oder nicht, ein kleineres Tier macht weniger Dreck als ein Grösseres.Das Streu ist, wie oben schon beschrieben gepresst, beim Einstreuen in den Käfig muss man einen kleinen Brocken abbrechen und diesen dann im Käfik zerkleinern.

Die Akzeptanz bei meinen Tieren, ich habe persönlich nur einen kleinen Unterschied festgestellt und der wäre, das sich mein Degu beim Reinigen und Neueinstreuen sich im Streu wältz und sich so wohlfühlt, was er zum Beispiel bei Billig-Streu nicht macht.Vitakraft ist eine Marke, die für Qualität steht und das sehe ich auch, ob eben bei diesem Streu oder bei der Nahrung.

Wenn ich jetzt noch den Geruch beschreiben soll, das ist schwer, da das Streu nach gewöhnlichen Holz riecht oder man stellt sich eine Schreinerei oder eine Hoblerei vor, diesen Geruch hat das Streu, also nicht streng sondern angenehm.

Mit einem Packet mit 10Liter Pressstreu kommen wir zwischen 2 und 3 Wochen hin, bei 2 Käfigen.Bei uns im Kaufland habe ich dafür 1,85 €uro bezahlt, ich finde es ist ein angemessener Preis.
Hersteller ist Vitakraft in Bremen 28295

Meine Meinung:
***************
Ich kaufe jetzt schon seit einigen Jahren, seitdem ich meine Tierchen habe Vitakraft Kleintierstreu und bin sehr zufrieden damit.Das Preis - Leistungsverhälltniss ist sehr gut, ebenfalls die Ergiebigkeit.Unterschiede zu anderen Kleintierstreus kann ich nicht unbedingt feststellen, doch sehe ich das Vitakraft bei unseren Akzeptiert wird und damit bin ich zufrieden.Solltet Ihr es noch nicht probiert haben, macht es einmal, es lohnt sich.

Danke fürs Lesen.
Tschau sagt Ron.

©2002by Fa
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
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Produktbeschreibung Heu & Streu

 
Allgemeine Informationen Heu & Streu
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