Hi-Fi Serious - A
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Hi-Fi Serious - A

Platz 1116 in der Kategorie "CDs: Musik aller Interpreten". Tonträger-Typ: CD / Genre: Rock / Pop / Interpreten von A-Z: A / ...mehr
Bewertung: Kundenbewertung 3,50 / 5,00 (3.5 von 5)

Hi-Fi Serious - A gebraucht & neu

Hi-Fi Serious - A Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 3,50 / 5,00 (3.5 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (3/3).
Bewertungsverteilung:
Klangqualität:  gut
Cover-Design:  mittelmäßig
Vorteile
  • Eingängige Refrains - Partytitel ohne Ende...
Nachteile/Kritik
  • Die Jungs sind deutlich härter geworden...
Vicky

Der französische Ohrwurm

ein Testbericht von 2002-04-25 21:23:59 vom 25.04.2002
Empfehlung: ja
Vor einigen Wochen hörte ich das Lied zum ersten Mal im Radio. Anfangs dachte ich, ein französischer Song im deutschen Radioprogramm, das kann wohl nur Mylene Farmer sein. Und in der Tat ist der Gedanke gar nicht so abwegig. Mylene Farmer ist an der Entdeckung der Künstlerin Alizée beteiligt. Mit anderen französischen Musikern suchte sie bei einem Casting eine Interpretin für den Song "Moi...Lolita".

Soviel zur Vorgeschichte. Was macht den Song aus?
In erster Linie die eingängige Melodie. Keyboards und ein melodischer Refrain bilden den Kern des Popsongs, der eigentlich nichts besonderes ist. Besonders macht ihn offenbar erst der französische Text.

Der Text
________

Moi...Lolita

Moi je m'appelle Lolita
Lo ou bien Lola,
Du pareil au même
Moi je m'appelle Lolita
Quand je rêve aux loups,
C'est Lola qui saigne
Quand fourche ma langue, j'ai là
Un fou rire aussi fou qu'un phénomène
Je m'appelle Lolita
Lo de vie Lo aux amours diluviennes

- Refrain -

C'est pas ma faute
Et quand je donne ma langue aux chats
Je vois les autres
Tout prêts à se jeter sur moi
C'est pas ma faute à moi
Si j'entend tout autour de moi
Hello Helli t'es A (L.O.L.I.T.A)
Moi Lolita

Moi je m'appelle Lolita
Collégienne aux bas
Bleus de méthylène
Moi je m'appelle Lolita
Coléreuse et pas
Mi-coton mi-laine
Motus et bouche qui n'dit pas
A maman que je suis un phénomène
Je m'appelle Lolita
Lo de vie Lo aux amours diluviennes

- Refrain –


Der französische Text, der im Gegensatz zur englischen Musik von wenigen verstanden wird (mich eingeschlossen), erzeugt hier eine mystische, beinahe erotische Stimmung.
Das was ich vom Text verstehe, ist hingegen sehr banal.
Es handelt von der sagenumwobenen LOLITA. Die erst 16 jährige Sängerin vergleicht sich mit der literarischen Vorlage, eines jungen Mädchens, das den Herren den Kopf verdreht.
In ihrem Video zeigt sie das auch ganz gut.

Auf der Maxi-CD befinden sich noch weitere Versionen von "Moi... Lolita":

1. Moi...Lolita (Radio Edit) 3:45
2. Moi...Lolita (Single Edit) 4:16
3. Lola Extended Remix 6:30
4. Hello Helli T`es A Dance Mix 5:50
5. Lolidub Remix 3:45
6. Moi...Lolita (The Piano Version) 4:20

Es sind alles verschiedene Arrangements des Haupttitels, den man im Radio hört. Sicherlich Geschmackssache.

Noch einmal zurück zur Qualität der Single.
In erster Linie handelt es sich bei "Moi... Lolita" um einen simplen Pop-Song, der jedoch zum Ohrwurm avanciert.
Ich vermute aber, dass es sich hier um ein One-Hit Wonder handelt, zumindest in Deutschland.

Solange genieße ich aber diesen angenehmen Song... und wünsche der süßen Sängerin viel Erfolg.


© VickyM1
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
Eiswolf
Eiswolf, 18.08.2002
Aumlhem, diese Kategorie ist nicht fuumlr Interpreten mit dem Anfangsbuchstaben A sondern fuumlr die Band A gedacht
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Senilm

Serious HiFi ?

ein Testbericht von 2004-02-13 14:52:28 vom 13.02.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: Eingängige Refrains - Partytitel ohne Ende......
Nachteile/Kritik: Die Jungs sind deutlich härter geworden...
Hallo und Willkommen,

unsere vier kalifornischen Briten von "A" beehren uns mit "Hifi Serious" !

I. DIE BAND

Wie erwähnt handelt es sich bei dieser Band um Briten - was man ihrem Sound allerdings kaum anhört... hier bestimmt eher der "Californian Life- and Musicstyle" das geschehen ... ausgelassene fröhliche Rockgitarrenklänge !
Das haben Sie ja bereits auf ihrem 2000er Album "Monkey Kong" bewiesen - vielen klingt "I love Lake Tahoe" jetzt noch in den Ohren!
Ja es scheint fast so als wäre das einzige was die Band mit Ihrer Heimat verbindet ihr Label - London Records !
Dennoch hat es lange gedauert bis die Band einen Labelvertrag bekam... als typische Clubband tourten Sie erst jahrelang in Ihrer Heimat England umher... bis immer mehr Leute zu ihren Auftritten kamen !
Nach Jahren harten "Tourlebens" standen dann plötzlich die Labels Schlange und wollten die Band signen... London Records gelang dies als erstes!
1998 folgte das Debut "How aces are building" - wenig beachtet versank es in den Untiefen der wöchentlichen Albumauskopplungen auf der Insel!
Mehr Aufmerksamkeit wurde da schon ihrem Zweitwerk "Monkey Kong" zuteil - auch hier war vor allem VIVA2 daran beteiligt die Jungs bekannt zu machen - Songs wie "Old Folks" und der Partykracher "I love Lake Tahoe" bestätigten den Ruf der Band als "LIVEPERFORMER" !
Nach der gemeinsamen Tour mit der amerikanischen "HeyinEuropalassenwirdieSauraus" Band "Bloodhound Gang" begab man sich in die Studios um am neuen Werk "Hifi-Serious" zu arbeiten...


II. DAS ALBUM

Auf dem Cover sind die vier Jungs in schwarz weiss abgebildet daneben prangert in roter-comicartiger Schrift der Albumname und drüber das flammendurchzogene-Hot-Rod Bandlogo !

Das Booklet begeistert durch schlichte Info...

Das die Jungs einen ganzes Stück härter rangehen beweist die erste Singleauskopplung "Nothing" - welche hier auch gleich den Anfang macht !
Nach dem anfänglichen Gitarrengedröhne finden wir schnell Abwechslung in klimpernd vibrierenden Synthies die sich um die unverwechselbar krächzende Stimme von Jason Perry spielen! Eingeleitet wird der Refrain dann von einem typischen "HautdichvomStuhl" Bassgewitter bis sich dann Jason`s Zwillingsbruder Adam an den Drums auf`s Zudreschen besinnt! Danach gehts Donnergrollend und brüllend über die Ohren des Zuhörers hinweg! Ein wahrer Burner mit enormen Energieüberschuß ! Jason Perry`s ausgelassener Stimmeinsatz kann eigentlich nur zu Begeisterungsstürmen hinreissen ...

Punkbetont dröhnt man uns auch gleich bei "Something´s going on" die Ohren zu...
Knallend riffen die Gitarren und der Schlagzeuger trommelt sich die Lebensfreude aus den Sticks !
Jason Perry besinnt sich zwischen den Strophen auf eher zurückhaltenden leicht poplastig, klaren Gesangseinsatz bis er dann im Refrain bestimmend das Mikro an sich reisst und fortan in eingängigster Manier Punk zelebriert ! Eindringlich feuert er seinen Refrain ungehobelt in Richtung Hörer und dieser darf sich auf eine warme Portion Gitarrenpotpourrie mit California-Lifestyle freuen...

Etwas aussergewöhnlich der nächste Titel... "6 o`clock on a tube stop"!
Eine eindringliche Bassline sorgt für sofortiges Wohlbehagen - der erste Refrain bläst auch ordentlich durchs Gehör... danach jedoch fängt das Trommelfell bedenklich zu Vibrieren an - hat man doch da einen tieffrequent wogenden Synthieakkord eingebaut welcher sich fortan mit dem eingängigen Schlagzeugbeat misst ! Irgendwie lenkt dieser Klang aber extrem von der Stimme Perry´s ab... so daß er nur zum Refrain wieder brüllend, krächzig die Lage bestimmt !

Etwas lässiger strömt nun "Going down" durch unser Ohr! Sanftere Gitarrenakkorde streicheln unser Ohr und in Verbindung mit dem locker-freudigen Schlagzeugeinsatz zaubern Sie die Sonne herbei ! Auch Perry besinnt sich auf sanftere Stimmlagen und ist sich auch nicht zu Schade mal in seine berüchtigt hohen Stimmlagen abzuwandern... meist von klimperndem Piano begleitet !
Der Refrain brettert dann wieder Tempobetonter durch die Lautsprecher - bleibt aber auf freudigem Strandniveau... lass die Sonne rein !

Drummmachinebeats verwirren bei "Took it away" zunächst ! Zurrende Gitarren bringen uns zurück in die Welt des Rock - der Schlagzeuger macht dann endgültig klar welcher Musikstil hier bestimmend ist !
Eingängige Akkorde werden hier freudig unterlegt gehämmert und Jason Perry verzaubert wiedermal mit seinem motiviert voranschreitenden Einsatz - seine Stimme jedesmal kurz vorm Abbruch brüllt er sich die Seele hervor ! Im Hintergrund klimpern ab und an mal ein paar Orgelmässige Synthies vorbei welche allerdings kaum auffallen - nur gegen Ende verfällt man arg in Effekthascherei und feuert arg elektronische Soundverliebtheit ab !

Layin` in the sun.. könnte "The Springs" auch heissen - denn so fühlt man sich beim hören dieses wundervoll relaxten von einem Gitarrenriff getragenen Titels!
Sanfte Akkorde zaubern Harmonie durch die Lautsprecher während Perry sich, vor allem im Refrain vollends als Messias-des-schönen-Wetters ausgibt ! "It`s a perfect moment..." - wie Recht er doch hat !
Seinem Fernweh verleiht er hervorragend Ausdruck in diesem Ohrenschmeichler...

Ganz anders da "Shut yer face"! Fast schon metalorientiert donnern uns hier wahre Riffwände entgegen - das Schlagzeug erweist sich als Presslufthammer! Der Bassist scheint allerdings von unten vehement ein gewaltiges Betonfundament aufbauen zu wollen - gewaltig brettert er über die E-Gitarrenwände hinweg! Harmoniebringer Perry besinnt sich beim Refrain auf klaren, nicht ausufernd brüllenden Gesang - was ehrlich gesagt verwundert! Noch mehr verwundert es allerdings das er es trotz dieses Einsatzes schafft sich in den Mittelpunkt zu stellen !
Fast zu eingängig verwöhnt er unser Gehör mit dem Refrain... "It´s just as far as you can go... "

"Pacific Ocean Blue" ist der perfekte Titel für diesen Song ... packt euer Cabrio aus und fahrt einen dieser endlosen Küstenstraßen entlang - den Soundtrack dazu habt ihr mit diesem Song !
"It´s a perfect summer..." verspricht uns Perry und singt von "Nights in California.." immer von bretternd motiviert spielenden Gitarren und einem fast übermotiviert trommelnden Schlagzeuger welcher sich mit seinem Tempo deutlich am Punk orientiert !
Der Refrain bläst dann euer Gehirn frei von den trüben Alltagsgedanken und macht Platz für die Extraportion Sonne, Strand und Surfin` ! "it´s not about your girlfriend, it´s not about your boyfriend...." diese Worte werden selbst in Monaten noch durch euer Gehör hallen so wie einst der Refrain von "Lake Tahoe" ! The perfect Summer...song!

"The Distance" geht dann wieder gewaltig mit einem hammerharten Riff an uns heran !
Wie von einem Orkan werden wir von den Instrumenten überrollt - der achtarmige Schlagzeuger scheint Freude daran zu finden unser Gehirn zu Mus zu verarbeiten, während Jason Perry die Urinstinkte aktiviert und uns benommen in einem Wirrwarr aus Punklastig, irrem Tempo und krächzend, genial eingängigem Refrain zurücklässt!
Der Akkord der den Refrain begleitet sollte sofort einen Award bekommen - genauso wie das gewaltige E-Gitarrensolo welches sich dramatisch zupfend die Saiten heiss spielt !
Welches Atomkraftwerk wurde da wohl angezapft... ein Titel mit POWER !

"W.D.Y.C.A.I" verzückt sofort mit seinem eingängigen Punktempo... die Gitarren riffen harmonisch über das vorgehämmerte Schlagzeugtempo und Jason Perry erweist sich einmal mehr als Meister des eingängigen Refrains! Seine Stimmlage ist absolut beneidenswert die Tina Turner des ungestümen Brit-Rocks krächzt sich hier wieder souverän durch den Titel "Hey why look so sad ?" frägt er uns... gleichzeitig bläst man aber alle Depressionen durch den Kamin und fordert zum freudigen Mitsingen auf...!
Hammerrefrain inklusive !

Nach zwölf Titeln ist leider schon Schluss... "Hi-fi Serious" lässt aber tempomässig wieder nichts vermissen !
Der Bassist zupft ausgelassen das Tempo vor und der Gitarrist knallt langtönende Riffs durch die Saiten das es eine wahre Freude ist! Perry zeigt sich deutlich hingerissen vom Sound der Instrumente und lässt an Einsatz nichts missen... dennoch merkt man seiner Stimme eine extreme Belastung an! So erhält der Titel auch eine leicht unharmonisch klingende Verschnaufpause mit wogender Harmonie - schnell findet man aber wieder zurück zum ungestümen Tempo voller Motivation!


III. MEIN FAZIT

Der eindeutigste Unterschied zum Vorgängeralbum wird erst spät klar...
die Jungs sind deutlich härter geworden!
Ungestüme Punksongs und elektronische Spielereien bestimmen das Bild - allerdings immer noch von eingängigen Refrains getragen!

Das Album ist zu Beginn noch abwechslungsreich und kann auch mit ruhigeren rockigeren Titeln vollends überzeugen wird gegen Ende jedoch doch arg eintönig punklastig !
Jason Perry kann mit seiner unverwechselbaren Stimme und eingängigen Refrains jedoch dafür sorgen das keine Langeweile aufkommt....

Und mit "Pacific Ocean Blue" hat man einen würdigen Nachfolger für den Partyhammer "I love Lake Tahoe" gezaubert...

ein Album mit ungestümer Energie, gewaltig mitreissenden Refrains aber auch der kalifornischen Leichtigkeit des Daseins !


IV. SONSTIGES

Unter www.a-communication.com findet ihr eine flashanimierte Website mit massig Infos zur Band !
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Klangqualität:Klangqualität von Hi-Fi Serious - A : 4,0 gut
Cover-Design:Cover-Design von Hi-Fi Serious - A : 3,0 mittelmäßig
Dieser Tonträger ist:einer der besseren des Künstlers
Eiswolf

Schluß mit lustig!

ein Testbericht von 2002-08-18 16:10:11 vom 18.08.2002
Empfehlung: ja
Vor ungefähr zweieinhalb Jahren hörte ich spätabends im Radio einen Song namens Old Folks von einer Band, die sich schlicht A nannte [es gibt Leute, die meinen damit wollten sie in jedem Plattenregal stets ganz vorne stehen]. Einen Tag später sah ich dann das Video dazu und dachte mir "nicht schlecht". Ein paar Monate später lief dann "A" von A im TV, auch das gefiel mir sehr gut. Daraufhin holte ich mir fast 2 Jahre später das Album A vs Monkey Kong und las gleichzeitig, dass es ein neues Album von A geben würde, soll Hi-Fi Serious heißen, Release Termin März 2002. Das ist nun auch schon eine Weile her, das Album habe ich mir sofort geholt und habe es nicht bereut.

A sind 5 smarte Jungs aus Großbritannien: die drei Brüder Jason Perry[Mikro], Adam Perry[Drums] und Giles Perry[Keyboard] sowie Daniel Carter[Bass] und Mark Chapman[Gitarre]. Sie spielen eine Mischung aus Funk, Rock, Punk, Pop und noch ein paar weitere Musikstile, hört sich vielleicht komisch an, klingt als Resultat aber einfach nur cool. Gerade im Sommer kommt dieser A Style genau richtig. Bekannt geworden sind A mit ihrer Snowboarder Hymne "I love Lake Tahoe", jedoch ohne einen Riesen Hype zu entfachen, ein nicht zu unterschätzender Vorteil. Viele Musikmagazine und andere Kritiker bezeichneten die Band oftmals als Funkombo oder ähnliches. um klarzustellen, dass sie ihre Musik sehr ernst nehmen nannten sie das Album Hi-Fi Serious. Nun zur Tracklist:

1. Nothing. [3:43]
Dieser Song sorgte Anfang diesen Jahres für Furore, die erste Single aus dem neuen A Album wurde im Fernsehen rauf und runter gespielt und das zu Recht. Nothing besteht aus harten Riffs, energischem Gesang, powervollen Drums und coolen Keyboard Sounds. Hat auf jeden Fall Ohrwurmqualität. Um es mit anderen Worten zu beschreiben, das geht total nach vorn!

2. Something's Going On. [2:58]
Eine Uptempo Nummer, mit schneller Gitarre, weniger Keyboard und sauberem Gesang. Geht auch wieder voll ab. Mehr braucht man dazu nicht zu sagen.

3. 6 O' Clock On A Tube Stop. [3:12]
Ein Song über Paranoia, ein Typ in der U Bahn, der in allen Leuten Verfolger sieht. Gut rübergebracht mit schnellem Sprechgesang in den Strophen und plötzlich hysterischem Refrain.

4. Going Down. [4:09]
Ein eher ruhigerer Song mit einer Basseinleitung und passender Keyboardbegleitung. Hier erkennt man mal wieder, warum Jasons Stimme oft mit Sting verglichen wird [die beiden singen in der selben Tonlage]. Wieder ein unglaublich eingängiger Refrain, der ziemlich hohe Töne erreicht.

5. Took It Away. [3:28]
Drums, Keyboard und Midtempo Gesang leiten dieses Stück ein, dass später in einen A typischen Refrain ausufert, es geht um Boy- und Girlbands, die anderen vernünftigen Bands den Rang ablaufen, diese gilt es zu verhindern!

6. Starbucks. [3:18]
Der zweite Auskopplung merkt man schon zu Beginn an, dass es wieder etwas schneller zur Sache geht. Gewohnt coole Melodie, die Bock auf Mitsingen macht. Ein Loblied auf den Beruf Musiker.

7. The Springs. [4:28]
Ein etwas gemächlicherer Song, mit Akustikgitarren Unterstützung und viel Keyboard. Was hat man davon an einem coolen Ort zu sein ohne die Person, die man am meisten mag? Eigentlich schon ein Lovesong.

8. Shut Yer Face. [3:43]
Ein powergeladener Song mit starker Gitarre, eingängigem Refrain, was will man mehr? Zwischendurch ein paar Gitarreneinlagen, bevor es wieder weiter geht.

9. Pacific Ocean Blue. [3:27]
Ein gute Laune Song, der Seinesgleichen sucht. Hier ist Endless Summer Feeling vorprogrammiert. Praktisch eine Homage an die Beach Boys.

10. The Distance.
Dieses Stück beschreibt Beziehungskomplikationen, Auseinanderleben. Erstaunlichweise trotzdem eine hohe Geschwindigkeit und vor lauter Energie strotzend. Ein cooles Gitarrensolo gibt's zwischendurch serviert.

11. W.D.Y.C.A.I. [3:26]
Mal wieder ein ohrwurmiger Track, der auf Schnelligkeit setzt. Ab und zu ein paar langsamere Passagen, dann gehts aber wieder voll zur Sache, ein typischer A Song halt.

12. Hi-Fi Serious. [5:59]
"In seiner Lieblingsrockband zu sein ist unvergleichlich" so Jason über diesen erstaunlich langen Song. Da kann man sich schon denken, dass es eine Art Outro gibt. Im ersten Teil wieder starker Gesang und Melodie, im zweiten Teil ausklingende Instrumente ohne Gesang.

Die gesamte CD läuft 45 Minuten und 37 Sekunden. Auf dem Cover die Band zusammenstehend in schwarz weiß darüber ein schwarzes brennendes A. Links der Albumtitel in Rot, im Hintergrund hauptsächlich klares Weiß und Zeichnungen im modernen Stil. Im Cover Stehen sämtliche Lyrics [das sind schon ne Menge Wörter!] Sowie Kommentare von Jason zu jedem Song sowie die unvermeidlichen Danksagungen und Credits.

Ich hatte dieses Jahr das Glück A live beim Hurricane Festival zu sehen und ich muss sagen, dass ich nicht erwartet hätte, dass sie die Menge derart anstecken und zum Rocken bringen würden, da sehr viele A anscheinend gar nicht kennen. Trotzdem war es für mich der beste Auftritt des gesamten Festivals, die Jungs haben's echt drauf!

Also mein Fazit: Hört zumindestens mal rein, wenn ihr A noch nicht kennt, wenn euch der Stil der Singles gefällt, kauft euch die Scheibe und am besten die anderen beiden Alben auch noch!
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Produktbeschreibung Hi-Fi Serious - A

 
Allgemeine Informationen Hi-Fi Serious - A
gelistet seit: 10.09.2003
Bewertung durch unsere Mitglieder
Produktbewertung: Kundenbewertung 3,50 / 5,00
Allgemeine Informationen
Interpret:
Interpreten von A-Z:
Genre: Rock / Pop 
Tonträger-Typ: CD 
Hi-Fi Serious - A im Vergleich
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