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Bewertung
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Vorteile
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Nachteile/Kritik
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![]() Die Hölle ist näher als Du denkst, Bon.ein Testbericht von djrene2002-07-29 20:27:12 vom 29.07.2002 Empfehlung: jaDas Album wurde in der Besetzung Bon Scott (voc), Angus Young (git), Malcom Young (git), Cliff Williams (bass) und Phil Rudd (dr) in den Roundhouse Studios in London aufgenommen und erschien auf Atlantic Records. Es ist ein typisches AC/DC-Album mit dreckigen, verzerrten Gitarren, einem Schuß Blues und Rock‘n Roll und dem einfach unvergleichlichen Groove der Rhythmus-Sektion Williams/Rudd. Da es zu einer Zeit erschien, als es Musik nur auf Kassette oder Vinyl gab, befinden sich leider nur 10 Titel mit einer Gesamtlaufzeit von 41:26 Minuten darauf. SONGLIST: Highway to Hell Girls got Rhythm Walk all over You Touch too much Beating around the Bush Shot down in Flames Get it Hot If You want Blood (You’ve got it) Love hungry Man Night Prowler Im einzelnen (Ich vergebe wieder Punkte von 0-10): 1. HIGHWAY TO HELL (3:28) Keine Party in den 80ern ohne diesen Song. Er besitzt mit „Smoke on the Water“ zusammen vielleicht das bekannteste Gitarrenintro der Rockgeschichte. Einfach, aber genial. Jeder Gitarrenschüler probiert sich daran und denkt er könne es, aber es klingt NIE wie AC/DC. Zu den 3 Akkorden A, D(Fis) (ein D-Dur mit Fis im Bass *g*´) und G schüttelte eine ganze Generation die Häupter und würgte die Luftgitarre. Das nach 10 Sekunden einsetzende Schlagzeug treibt den Song mit brachialer Gewalt nach vorne. Erst nach 50 Sekunden gesellen sich, kurz vor dem eminent einprägsamen Refrain, die 2. Gitarre und der Bass dazu. In einem kurzen Gitarrensolo nach dem 2. Chorus sind deutlich die Blues-Wurzeln von Angus zu hören. Da es sich wohl um einen der wichtigsten Songs in der Karriere der Boys aus „Down Under“ handelt, stelle ich hier mal den Text mit rein: Livin' easy, lovin' free Season ticket on a one way ride Asking nothing, leave me be Taking everything in my stride Don't need reason, don't need rime Ain't nothing I would rather do Going down, for a time My friends are gonna be there too I'm on the highway to hell No stop signs, speed limit Nobody's gonna slow me down Like a wheel gonna spin it Nobody's gonna mess me around Hey Satan, paying my dues, playing in a rockin' band Hey Mama, look at me I'm on the way to the promised land I'm on the highway to hell Don't stop me I'm on the highway to hell And I'm going down all the way I'm on the highway to hell Ich vergebe (da es leider keine 11 Punkte gibt) 10/10 2. GIRLS GOT RHYTHM (3:23) Ein Rock’n Roll angehauchter Titel beim dem natürlich wieder Gitarre und Gesang im Vordergrund stehen. Ein Midtempostück bei dem sich die Hookline durch das ganze Stück zieht. Der Song ist wenig spektakulär groovt aber ungemein. Wertung: 6/10 3. WALK ALL OVER YOU (5:09) Mit 3 Akkorden und Schlagzeug wird in einem langsamen Intro eine unglaubliche Spannung aufgebaut, die plötzlich nach 50 Sekunden in ein sehr schnelles Gitarrenriff mündet. Der Gesang kommt dann nur zu Drums und Bass (Ich sage nur Williams/Rudd). Der ganze Song pendelt zwischen schnellen und langsamer anmutenden (es ist eine Täuschung!!!) Teilen hin und her. Wertung: 7/10 4. TOUCH TOO MUCH (4:26) Ein bluesig angelegter etwas langsamerer Song mit einem absoluten Hammer-Refrain. Hier läßt sich im Intro das unglaubliche Feeling von Mr. Young an den 6 Saiten erahnen. Wer der Meinung ist, es klänge etwas nach „Schrammelgitarre“, sei gerne eingeladen mir zu beweisen, daß er es auch nur annähernd hin bekommt. Wertung 9/10 5. BEATING AROUND THE BUSH (3:55) Rock’n Roll at it’s Best. Reinrassiger hätte es auch Bill Haley nicht gekonnt. Natürlich mit dem typischen AC/DC-Style umgesetzt. Dreckige Gitarren und ein Phil Rudd, der nur eine Richtung zu kennen scheint: VORWÄRTS. Und das in einem für AC/DC-Verhältnisse verdammt schnellen Tempo. Wertung: 8/10 6. SHOT DOWN IN FLAMES (3:21) Oft unterschätzt, ist es für mich die zweitbeste Nummer auf dem Album. Auf dem linken Kanal beginnt Angus das Riff alleine, bevor sich Malcom nach 8 Sekunden auf der rechten Seite dazu gesellt. Das Stück gebärdet sich reichlich kommerziell und ist es eigentlich auch. Ein einprägsamer Refrain, das mittlere Tempo und der stampfende Rhythmus machen es zum absoluten Tanzflächenfüller. Wertung: 10/10 7. GET IT HOT (2:34) Wäre da nicht die Stimme von Bon Scott, wäre das ein Song von STATUS QUO *g* Leider nicht sonderlich gelungen aber zum Glück sehr kurz. Wertung: 4/10 8. IF YOU WANT BLOOD (You’ve got it) (4:36) Wieder die typische rechts-links Gitarrenverteilung. Ein Horror für jede Schülerband. Beide Gitarristen spielen komplett unterschiedliche (auch rhythmisch) Riffs und vereinen sich doch. Bei einem leicht angehobenen Tempo kann man alle Merkmale dieser einzigartigen Band bewundern. Man sitzt einfach da und kann die Beine und den Kopf nicht ruhig halten („Hey Alder des groovt ja wie die Sau“). Und es hat einen Mitgröhl-Refrain. Wertung: 9/10 9. LOVE HUNGRY MAN (4:17) Es beginnt sehr langsam. Zu einzeln angespielten Akkorden hört man nur die Hi-Hat. Der Song wäre vom Tempo her vermutlich zum einschlafen, wenn nicht, ja wenn da eben nicht (ja ich weiß ich wiederhole mich) Williams/Rudd wären. Ein kleines hallo an alle Technojünger. Auch ein Song mit 66 bpm kann eine Dynamik und einen Groove haben die seinesgleichen sucht. Wertung 7/10 10. NIGHT PROWLER (6:15) Schade eigentlich. Ein solches Ende hat dieses Album eigentlich nicht verdient. Hier hätte man nochmal einen Kracher hinsetzen müssen. Das Stück ist sehr langsam und hat einen bluesig-traurigen Charakter. Trotzdem treibt es mir jedes Mal die Tränen in die Augen wenn ich diesen Song höre, da es in der Chronologie der letzte Song ist, den ich von Bon Scott hörte. „And then there was nothing!“ Und wenn man diesen Text noch mit seinem Tod in Verbindung setzt ........................................... Som ewhere a clock strikes midnight And there's a full moon in the sky You hear a dog bark in the distance You hear someone's baby cry A rat runs down the alley And a chill runs down your spine Someone walks across your grave And you wish the sun would shine No one's gonna warn you And no one's gonna yell 'Attack' And you don't feel the steel Till it's hanging out your back CHORUS: I'm your Night Prowler, asleep in the day I'm your Night Prowler, get out of my way Look out for the Night Prowler, watch you tonight I'm the Night Prowler, when you turn out the light ... Too scared to turn your light out 'Cos there's something on your mind Was that a Noise outside your window? What's that shadow on the blind? As you lie there naked Like a body in a tomb Suspended animation As I slip into your room CHORUS Solo CHORUS I'm your Night Prowler, break down your door I'm your Night Prowler, crawling 'cross your floor I'm your Night Prowler, make a mess of you, yes I will Night Prowler, and I am telling this to you There ain't nothing you can do Deshalb keine Wertung! FAZIT: Wer diesen Meilenstein der Rockgeschichte nicht besitzt oder zumindest kennt ist entweder ein Ignorant oder Raver (*g*). Positiv fällt auch die ausgezeichnete Produktion dieser Scheibe auf, was damals noch nicht usus war. ... |
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![]() Highway to Hellein Testbericht von tfmuench2010-02-23 17:14:50 vom 23.02.2010 Empfehlung: ja Vorteile: Rock...Nachteile/Kritik: Nichtsein kleiner Rocker steckt doch nun wahrlich einmal in jedem von uns. Und genau deshalb und insbesondere auch nach dem Besuch des ACDC Konzerts im letzten Frühjahr bin ich ein echter Rockfan geworden. Besonders die älteren Alben haben es mir hierbei angetan und dabei bin ich nun auf das Album Highway to Hell gestossen, welches ich euch an dieser Stelle eben einmal etwas vorstellen möchte. Was kostet es? Mich hat dieser Tonträger nur 5 Euro gekostet bei einer Aktion des Elektromarktes Media Markt, doch habe ich auch vorher die CD schon einmal für deutlich unter 10 Euro gesehen, da hierbei zumeist der Preis so zwischen 7 und 8 Euro liegt, was ich immer noch als sehr günstig für einen absoluten Klassiker der Rockgeschichte ansehe. Was bekommt man geboten? In meinen Augen bekommt man mit Highway to Hell wirklich eine extrem tolle und geile CD geboten die einfach für den echten Rockfan ein absolutes Muss in dessen CD Sammlung ist und darstellt. Auf dem Album selbst sind nun einmal 10 Songs enthalten, wenngleich hierbei eine Gesamtspieldauer von rund 42 Minuten erreicht wird. Dies mag nicht nach sonderlich viel klingen, doch sieht man sich einmal die Tatsache an, dass hierbei eben wirklich jeder Song absolut überzeugt und das Album an sich keinerlei Schwächen zeigt hat man wahrlich ein tolles Stück Rockgeschichte dann in den Händen bzw. bei sich zu Hause. Welche Songs sind enthalten? Natürlich darf an dieser Stelle auch keinesfalls einmal eine Aufstellung der enthaltenen Songs fehlen und genau diese möchte ich an dieser Stelle einmal geben: Track 1 – Highway to Hell Trac3 2 – Girls got Rhythm Track 3 – Walk all over You Track 4 – Touch too much Track 5 – Beating around the Bush Track 6 – Shot down in Flames Track 7 – Get it Hot Track 8 – If you want Blood Track 9 – Lve Hungry Man Track 10 – Night Prowler Was kann man noch sagen zum Album? Zu guter letzt noch einiges was mir sonst noch sehr positiv beim Album Highway to Hell von ACDC aufgefallen ist. Zunächst einmal finde ich es toll, dass man die CD auch problemlos auf den eigenen PC abspielen kann und diese somit eben auch auf den eigenen MP3 Player kopieren kann um sie jederzeit zu hören. Ansonsten finde ich wie schon kurz angemerkt richtig Klasse, dass der Tonträger von vorne bis hinten einfach Klasse zusammenpasst und in sich greift, so dass man wirklich ein Album ohne Schwächen und aus einem Guss bekommt, das man auch mehrfach komplett durchhören kann. Natürlich gibt es auf diesem Album aber auch einige Songs die mir besonders gut gefallen. Neben der Rock Hymne Highway to Hell ist dies unter anderem auch einmal noch das Lied Shot Down in Flames und eben Night Prowler, weil alle toll komponiert sind und die Texte eben zum mitsingen nur so einladen. Also worauf wartet ihr – Rockt doch auch mal wieder! |
morla, 23.02.2010
lg. petra
hjid55, 23.02.2010
Sehr hilfreich und liebe Grüße Sarah
sigrid9979, 23.02.2010
..........Liebe Grüße Sigrid .........
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Das Mitglied ist nicht mehr auf Yopi.de aktiv. Eines der absoluten Kultalbenein Testbericht von downloth2004-02-29 19:04:14 vom 29.02.2004 Empfehlung: jaDie australische Band wurde bereits 1973 in Melbourne gegründet und sollte im Verlauf der Siebziger Jahre nicht nur zu einer der ganz großen Hardrock Bands aufsteigen, sondern zu den Mitbegründern eines noch jungen Heavy Metal Stils werden. die MC: Das Lied "Highway To Hell" hat seinerzeit immer wieder für Begeisterungstürme gesorgt und auch jetzt kommt echte Freude auf. Die ersten Gitarrenriffs erklingen, die Basedrum setzt ein und dann die Worte "...no stop signs, no speed limits ... i m on the way to the promised land..." als Ausdruck der Freiheit für ein überragendes Titelstück. Auch mit "Girls Got Rhythm" hören wir echten Thunder Rock´n´Roll "...i´ve been around the world, i´ve seen a million girls..." heißt es da und auch hier gehen die Jungs mit einer gewohnt freizügigen Offenheit an die Sache heran. "Walk All Over You" wirkt zunächst ein wenig hintergründig und entfaltet sich mehr und mehr als ein hochenergetisches Gemisch. "Touch Too Much" gehört nach wie vor zu meinen absoluten Favoriten und besitzt einfach das gewisse Etwas, den gewissen Charme und hinterläßt einen Hauch der Eleganz einer Frau. Auch bei "Beating Around The Bush" spielt Angus Young mit lockeren Hände. Die Band steigert hier noch einmal das Tempo 7und kommt mit echten Stompede Drums. Mit "Shot Down In Flames" erklingt ein weiterer Titel mit einer eher lässigen Stimmung entgegen der Endlichkeit unserer Selbst. Bei "Get It Hot" ensteht ebenfalls eine weiterer echter Rock Schmelztiegel und der Track besitzt ebenfalls locker geschwungene Grooves. Auch mit "If You Want Blood (You've Got It)" liegen die Australier weiterhin voll in der Spur und entfachen auch hier ein atmosphärisches Rock Gewitter. "Love Hungry Man" birgt es im Titel und kann dennoch nur wenig Begeisterung versprühen. "Night Prowler" wirkt noch einmal als ein Stück der Glückseligkeit und Erfüllung im Sein. Résumé: Wir erleben hier die letzte Bon Scott Appearance und der Band gelingt zweifelsohne noch einmal ein herausragendes Album. Die Band "AC/DC" gilt sicherlich nicht zu unrecht als eine der absoluten Rock und Metal Kultbands und die Musiker spielen auch hier ihren Stil schnörkelos und geradeaus und lösen einfach eine ungemeine Begeisterung aus. dl - downlink: http://www.ac-dc.net/ AC/DC Highway to Hell Teldec, 1979 ... |
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![]() GNADENLOS SCHÖN !!!!ein Testbericht von marioh12004-02-04 09:10:25 vom 04.02.2004 Empfehlung: jaHeute möchte ich mich wieder mit der Musik beschäftigen. Für diesen Bericht habe ich mir eine Langrille ausgesucht, die mir persönlich außerordentlich gut gefällt. Und ich denke allen die sich mit Hardrock oder Heavy Metal zudröhnen werden diese Scheiben kennen. Durch diese Scheibe bin ich auf die Band aufmerksam geworden, und das ist bestimmt schon 15 Jahre her, und seit dem bin ich eigentlich ein treuer Anhänger dieser Band. ****************************** AC / DC Highway to Hell ****************************** Erschien en ist dieser Langrille im Jahre 1979, und damit präsentierte die Band das mittlerweile fünfte Studioalbum. Leider ist es auch das letzte Album, das mit dem legendären Bon Scott aufgenommen, der leider viel zu früh und viel zu jung im Jahre 1980 sein Leben ließ. Dieser Umstand hatte zur Folge, dass die Band in den Folgejahren nicht mehr die ganz großen Klassiker hervorgebracht hat, so ist es halt wenn ein kreativer Kopf nicht mehr an Bord ist. Nun aber zu diesem Album, das mit insgesamt 10 Titeln gespickt ist. 1. Highway to Hell ~~~~~~~~~~~~~~ Gleich zu Beginn ertönt auch schon der Titeltrack des Albums, ein Titel der sicherlich zu den bekanntesten überhaupt gehört und den Titel Klassiker wohl zu Recht tragen darf. Vom Tempo ist er nicht hyperschnell, aber dennoch brennt er sich ins Trommelfell ein, denn er ist wunderbar rhythmisch arrangiert. Besonders gut gefällt mir der Refrain der den Hörer richtig mitreißen kann, aber auch die gesangliche Komponente möchte ich besonders hervorheben. Insgesamt einer der bekanntesten Rocksongs überhaupt und das zu Recht. 10 / 10 2. Girls Got Rhythm ~~~~~~~~~~~~~~~ Jetzt wird’s etwas flotter und das Schlagzeug eröffnet mit druckvollem Gestampfe. Auch der Bass läuft recht monoton aber dafür sehr auffällig. Auch hier ist der Gesang wieder vortrefflich und genial vorgetragen. Insgesamt nicht der überragende Song, aber dennoch hörenswert. 8,5 / 10 3. Walk All Over You ~~~~~~~~~~~~~~~~ Ein ruhiges und recht langsames Intro eröffnet diesen, so dass sich eine gewisse Spannung aufbaut. Dann beginnt der Song so richtig, es wird deutlich schneller und schön rockig. Der Strophenteil ist recht unspektakulär, dafür kann der Refrain dann voll überzeugen. Hier erklingt dann ein guter Backgroundgesang, der dem Refrain und damit dem Song das Sahnehäubchen aufsetzt. Insgesamt aber dennoch ein recht monotoner Song, mal von Gitarrensolo abgesehen. 7,5 / 10 4. Touch Too Much ~~~~~~~~~~~~~~~ Mit “Touch to Much” folgt einer meiner Lieblingstitel von AC /DC. Schon von Beginn an bin ich von der Melodie und dem Rhythmus begeistert. Dieser Titel hat für mich das gewisse etwas, dadurch lässt sich ein mitzappeln und Fingergetrommel nicht verhindern.. Vor allen der Refrain lädt zum mitsingen ein und ist auch das Herzstück des Titels. Natürlich erklingt auch hier das Gitarrensolo, zwar kurz aber gut. Für mich einer der größten Songs aus der Young-Schmiede. 11 / 10 5. Beating around The Bush ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Bei diesem Titel werde ich zuerst von der Gitarre begrüßt. Ein flott vorgetragener Song der durch seine vielen Breaks ungemein interessant wirkt. Auch die Bassläufe gefallen mir sehr gut. Gesangstechnisch teilweise recht gut, aber nicht überragend. 8,5 / 10 6. Shot Down In Flames ~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Schon das Intro ist sehr hörenswert, so dass ich von der ersten Note an begeistert bin. Es entsteht ein sehr guter Rocksong. Der Titel ist recht gitarrenlastig und auch der Bass spielt sich in den Vordergrund. Das Gitarrensolo wirkt sehr ausgefallen und klingt hammerstark. 9 / 10 7. Get It Hot ~~~~~~~~~~ Ein frischer und flotter Rocksong. Auch hier ist besonders auffällig, dass der Bass doch sehr im Vordergrund brummt und somit etwas die Gitarren übertönt, was aber nicht sonderlich schlimm ist. Wieder einmal gut gelungen ist der Refrain und auch in diesem Titel kommt das Gitarrensolo zum tragen. Ich finde diesen Song klasse. 10 / 10 8. If You Want Blood ~~~~~~~~~~~~~~~~ Bei diesem Titel ertönt wieder ein schönes Intro und dann steigen wir wieder ein, in einen Titel der mir wieder auf Grund seines Rhythmuses sehr gut gefällt. Hier kommt wieder Hardrock vom Feinsten auf dem Hörer zu, ein richtig harter und bissiger Sound, der diesen Titel zu Recht zu einem Klassiker werden ließ. Ein weiteres Highlight dieser Scheibe. 10 / 10 9. Love Hungary Man ~~~~~~~~~~~~~~~~ Nach dem soeben verklungenen Hardrockgewitter wird es etwas ruhiger und seichter, so dass dieser Titel schon fast den Charakter einer Halbbalade annimmt. Wie ich finde ein sehr emotionaler Song, was zum einem durch den Gesangspart und zum anderen durch die Spielweise zum Ausdruck kommt. Auch hier ein Titel der überaus hörenswert ist und zu einem der Besten Tracks dieser Langrille zählt. 10 / 10 10. Night Prowler ~~~~~~~~~~~~~ Nun sind wir auch schon beim letzten Track des Albums angelangt. Dieser Titel ist ebenfalls ein ganz großer. Er wirkt doch recht langsam und schleppend und ist gar nicht rockig wie seine Vorgänger. Was allerdings nicht schlimm ist, denn somit lernen wir auch diese Seite und die Wurzeln von AC /DC kennen, nämlich dem Blues. Und genau in diese Richtung bewegt sich dieser Song, der seinen bluesigen Charme nicht verbergen kann. Auch diesen Titel liebe ich. 10 / 10 MEIN FAZIT ************ Was bleibt als Fazit, auf jeden Fall ein wenig Traurigkeit, denn dies war das letzte Werk mit dem legendären Bon Scott. R.I.P. Bon Dennoch halten wir hier ein hammerstarkes Album in den Händen, das in keinem CD-Regal Fehlen sollte. Sehr Empfehlenswert!!! Daher 5 der 5 möglichen Sterne. In diesem Sinne …. Vielen Dank für Euer Interesse. Mario © marioh1 2003-09-19 für ciao und yopi ... |
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![]() Shake Heads - Noch 666km bis zur Hölle!ein Testbericht von The_Wishmaster2004-01-29 09:12:48 vom 29.01.2004 Empfehlung: ja Vorteile: ......Nachteile/Kritik: ...Auch diese Woche wird es mal wieder Zeit, mich den schwermetallischen Klängen zu widmen. Wobei es diesmal gar nicht so derbe hartmetallisch wird, denn die australischen Hardrock von "AC/DC" haben es in unsere elitäre Auswahl geschafft. Alben gäbe es genug zu rezensieren, "Highway to Hell" hat den Zuschlag bekommen und soll demzufolge mit einer entsprechenden Kritik gewürdigt werden. Dabei wünsche ich allen Lesern schon mal viel Spaß und den Scrollern einen lustigen Aufenthalt in der Klicker-Hölle... ;) | ° AC/DC |____________________ Ist es wirklich noch nötig, etwas über eine der bekanntesten Hardrock-Bands aller Zeiten zu schreiben? 1974 wurden AC/DC im australischen Sidney gegründet und konnten nach einer Single noch im selben Jahr in ihrer Heimat schon erste Erfolge feiern. 1976 starteten sie mit ihrem Debüt "High Voltage" dann auch international durch und erspielten sich eine stets wachsende Fangemeinde, vorläufiges Highlight war dabei die Scheibe "Highway to Hell" aus dem Jahre 1979. Ein Jahr später verstarb der Sänger Ronald Belford Scott, kurz Bon Scott genannt, und man dachte kurzüber die Auflösung der Band nach, präsentierte jedoch zur Freude aller Fans mit Brian Johnson einen würdigen Nachfolger. Das nächste Album "Back in Black" konnte sofort an alte Erfolge anknüpfen und so wuchs AC/DC weiter, wurde nach und nach mit über 160 Millionen verkauften Platten weltweit zu einer der erfolgreichsten Bands aller Zeiten. Klassiker wie "For those about to rock", "Who made who" oder "Ballbreaker" sollte eigentlich jeder kennen. Für weitere Infos stehen dem geneigten Leser auch genügend Infos auf der offiziellen Homepage der Band zur Verfügung. | ° Highway to Hell |____________________ 01.) ~ Highway to Hell ~ 10/10 <-- Anspieltipp 02.) ~ Girls got Rhythm ~ 8/10 03.) ~ Walk all over you ~ 8/10 04.) ~ Touch too much ~ 9,5/10 <-- Anspieltipp 05.) ~ Beating around the Bush ~ 7/10 06.) ~ Shot down in Flames ~ 8/10 07.) ~ Get it hot ~ 7,5/10 08.) ~ If you want Blood (you've got it) ~ 9/10 <-- Anspieltipp 09.) ~ Love hungry Man ~ 8/10 10.) ~ Night Prowler ~ 8,5/10 Dass wir es hier generell mit einem der kultigsten Alben der Australier zu tun haben dürften, brauche ich wohl keinem mehr zu erzählen. Das sagt eigentlich schon alleine der Name der Scheibe aus, denn der dazugehörige Titelsong sollte eigentlich jedem bekannt sein. Egal ob nun vor Jahren in der Disco, im Radio, auf MTViva, der Schulfete oder beim Gig der lokalen Coverband in der Scheune des Bauern - überall wird "Highway to Hell" gespielt und man konnte sich dem Song in den letzten 25 Jahren eigentlich kaum entziehen. Das eröffnende Riff ist dermaßen simpel und prägnant, dass es wohl jeder schon einmal mitgesummt hat. Und die gesangliche Leistung von Bon Scott ist einfach überragend, sowohl was den eingängigen Text als auch die mitreissende Interpretation angeht. Ein langsamer, nahezu schleppender Rocksong mit einem Jahrhundertriff, vor dem es kein entrinnen gibt. Was anfänglich wie ein riesiger Pluspunkt für das Album "Highway to Hell" klingt, könnte nüchtern betrachtet aber auch dessen großer Nachteil sein. Denn nach einem dermaßen starken Opener muss sich jeder der folgenden Songs an dem Titeltrack messen, muss jeder mindestens an dessen Qualität heranreichen, wenn nicht das Level der Scheibe fallen soll. Und dass Angus Young & Co. nicht ein Album nur bestehend aus Superhits wie eben "Highway to Hell" komponieren konnten war klar, deswegen ist die musikalische Flaute nach diesem Opener so gut wie vorprogrammiert. Stellt sich einzig noch die Frage, wie derbe der Rückschlag sein würde, denn dass er kommen würde stand meiner Meinung nach nie außer Frage. Hier muss zur Verteidigung der Australier gesagt werden, dass sich der Schaden in Grenzen hält und man auch im weiteren Verlauf des Silberlings noch durchaus in der Lage gewesen ist, anständige Nummern mit hohem Wiedererkennungswert zu schreiben und auf den Tonträger zu bannen. Eingänige Rocknummern, wie man sie eben von der Band erwartet. Diese sind zum Glück auch die Stärke von AC/DC und so darf man sich als geneigter Headbanger über mitreissende Rocker wie "If you want Blood (you've got it)" mit seinem enthusiastisch geschmetterten Chor im Refrain freuen, darf zu mega-eingängigen Tracks wie "Touch too much" selbst im übelsten Alkoholrausch noch die Lyrics gröhlen. So kennt man AC/DC und genauso liebt man sie auch. Dass dabei die Songs in der Regel immer nach ein und demselben Schema aufgebaut sind, stört dabei nur peripher. Im Gegenteil, durch die simplen Strophe-Refrain-Abfolgen bleiben die Titel eher im Ohr hängen und - mal ganz ehrlich - wenn man AC/DC hört, dann erwartet man doch auch eher leicht zugängliche Kost, anstelle von mit zahlreichen Breaks und Soli zerstückelte Nummern. Natürlich könnte man der Band irgendwann Eintönigkeit vorwerfen, aber zumindest diesen Vorwurf umschippern die Australier relativ geschickt. Denn mit "Girls got Rhythm" und "Love hungry Man" sind beispielsweise etwas langsamere Stücke am Start, während bei "Beating around the Bush" ziemlich Gas gegeben werden darf und man beim finalen "Night Prowler" sogar bluesige Töne anschlägt. Das würde auch gar nicht so sehr stören, hätten wir dann im Endeffekt nicht doch wieder das Problem, dass aus musikalischer Sicht eben kein Song der Scheibe gegen den Titeltrack bestehen kann. Somit bleibt als Nicht-Fan irgendwie auch nach dem zigsten Durchlauf immer noch ein leicht schaler Beigeschmack zurück, so sehr man dem Album auch eine Chance geben will. Die Vocals von Bon Scott stehen dabei niemals zur Debatte, denn selbst wenn man sonst hohes Gekreische nicht hören kann, zu AC/DC passt einfach kein anderer Gesangsstil und somit würde es alleine für diesen Gesichtspunkt locker die Höchstpunktzahl geben. Dummerweise kommt es aber eben auch noch auf andere Aspekte an und hier ist es eben nun einmal Fakt, dass die Scheibe spätestens zur Mitte hin aus kompositorischer Sicht leicht abflacht. Dabei sind AC/DC natürlich immer noch besser als ein Großteil der Konkurrenz, aber außer "If you want Blood (you've got it)" befindet sich kein zwingender Anspieltipp mehr unter den Songs. Da kann selbst die für damalige Verhältnisse ordentliche Produktion nicht mehr dran rütteln, alleine ein kultiger und alles überragender Titelsong reicht eben doch nicht ganz aus. | ° Fazit |____________________ Auch wenn sich das vielleicht alles ein wenig negativ angehört hat, so gehört "Highway to Hell" meiner Meinung nach dennoch zu den Standardwerken, die jeder Fan von gepflegtem Kopfschütteln im Speziellen und Gitarrenmusik im Allgemeinen im Schrank haben sollte. Über diverse mittelmäßige Songs im Verlauf der Scheibe kann man dank dem hervorragenden Titeltrack gerne hinwegsehen, zu den vollen fünf Sterne reicht es aber aus diesem Grund trotzdem nicht ganz. Meine Empfehlung gibt es aber in jedem Fall, schon alleine um Bon Scott auf seiner letzten Studioscheibe mit AC/DC zu hören. In diesem Sinne... Stay Dark! The-Currentmaster PS: Alle Freunde des schnellen Klicks sollen auf dem schnellsten Wege das Ende des "Highways" erreichen... ;) Shake Heads! ... |
LittleSparko, 28.12.2006
lg, daniela
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![]() Fahr zu Hölle!ein Testbericht von trenker262003-04-18 18:40:52 vom 18.04.2003 Empfehlung: ja Vorteile: Ein Klassiker...Nachteile/Kritik: NichtsVorwort ++++++ Wieder einmal habe ich mich mal wieder an meine Vergangenheit erinnert. Ich bin dabei auf die Schallplatte „Highway to Hell“ von AC/DC gestoßen, die ich mittlerweile seit 15 Jahren besitze. 1979 wurde es veröffentlicht und hat deshalb schon ein paar Jahre auf den Buckel. Das soll aber kein Hinderungsgrund sein, euch die Scheibe etwas näher zu bringen. Da ich aber seit einiger Zeit keinen Plattenspieler mehr besitze, habe ich mir die ganzen Lieder einfach aus den Internet raus gezogen. So, jetzt habe ich genug Mist gelabert und werde euch etwas zu meinen Eindrücken erzählen. 1. Highway to Hell ( 3:26 ) ++++++++++++++++++++ Hier werde ich gleich mit dem absoluten Klassiker von AC/DC konfrontiert und merke, wie sehr ich diesen Sound vermißt habe. Die anfänglichen Gitarrenriffs gehen mir sofort ins Blut über und das kurze Zeit später einsetzende Schlagzeug machen mein Glück fast perfekt. Jetzt fehlt nur noch die geniale Stimme von Bon Scott und ich bin im siebten Himmel. Himmel? Fahr zur Hölle! „I wanna Highway to Hell!“ Für mich ist dieses Lied der absolute Klassiker in der Rockgeschichte. Meine Stimmung ist bestens und ich fühle mich pudelwohl in der Hölle! 2. Girls got Rhythm ( 3:23 ) +++++++++++++++++++++ Kaum in der Hölle der Hölle angekommen, geht’s auch gleich um die Frauen. Der Song beginnt im Vergleich zum ersten Lied recht leise, dafür schreit sich Bon Scott beim Singen die Seele aus den Leib. Natürlich spielt auch hier die Gitarre die Hauptrolle, ansonsten ist der Song nichts besonderes. Klingt zwar alles recht harmonierend, ist aber kein Song, der immer im Gedächtnis hängen bleibt. 3. Walk all over you ( 5:08 ) +++++++++++++++++++++ Dafür ist dieses Lied wieder der absolute Hammer! Das Lied fängt bedrohlich an, nur mit einer peitschenden Gitarre. Der Beginn ist so, als würde gleich was furchtbares passieren. Der Gesang ist wie immer Klasse und ich kann mich bei diesen Lied richtig abreagieren. Und das mehr als fünf Minuten lang. 4. Touch to much ( 4:24 ) +++++++++++++++++++ Im Vergleich zum letzten Lied ist dieses Lied schon ein sehr ruhiges. Alles klingt hier sehr harmonisch. Keine Gitarre oder der Gesang tanzen aus der Reihe und im Refrain singen alle wie Engel schön zusammen. Netter Song. 5. Beating around the bush ( 3:55 ) ++++++++++++++++++++++++++ Hier ist der Beginn des Liedes wieder ziemlich agressiv und das Lied ist ziemlich schnell. Ich kann mich hier wieder richtig abreagieren und der viele Alkohol von gestern ist schon fast verschwunden *g* 6. Shot down in Flames ( 3:21 ) +++++++++++++++++++++++ Kann sich jemand vorstellen, daß Bon Scott jemals Pech bei den Frauen hatte? *gg* Bei so einen tollen und gutaussehenden Kerl kann man sich das gar nicht vorstellen *lach* Jedenfalls geht es bei dem Lied um negative Erfahrungen mit diversen Frauen. Das Lied selber klingt sehr melodisch. Ist also ein krasser Gegensatz zum letzten Song. Ein nettes Lied ohne besonderen Höhepunkt ( außer vielleicht bei Bon Scott vor dem Lied *gg* ) 7. Get it hot ( 2:24 ) +++++++++++++++ Das kürzeste Lied dieses Albums ist auch ein etwas ruhigeres. Es hat aber auch nicht wirklich was besonderes an sich und deshalb ist es auch gut so, daß es so kurz ist. 8. If you want blood ( if you got it ) ( 4:32 ) ++++++++++++++++++++++++++++++++ Das Lied beginnt wieder mit einen tollen Sound, den man nicht vergessen kann. Wieder einmal beherrschen die tolle Gitarre und Bon Scott´s Stimme den Song. Der Refrain klingt zusammen mit dem Backround sehr harmonisch. Ansonsten ein schnelles und agressives Lied, toll geeignet um wieder auszuflippen. 9. Love hungry man ( 4:14 ) +++++++++++++++++++++ Auch ein Song, der mir für immer und ewig in Erinnerung geblieben ist. Am Anfang klingt es etwas düster und traurig. Ansonsten ist es ein sehr schönes, harmonisches und im Vergleich etwas ruhigerer Song. Der Refrain klingt so, als würde sie es der Damenwelt da draußen förmlich hinaus schreien wollen: „Hier sind wir, die liebeshungrigen Männer!“ Außer am Anfang verbreitet das Lied bei mir gute Laune. 10. Night Prowler ( 6:13 ) +++++++++++++++++++ Für mich ist es das ungewöhnlichste Lied auf dem Album. Würde ich es nicht kennen, müßte ich sagen, es klingt so gar nicht nach AC/DC. Der Song wird sehr ruhig gespielt und auch der Gesang ist am Anfang sehr leise. Der steigert sich zwar im Laufe des Liedes auf ziemlich agressiv, aber der Sound bleibt relativ ruhig. Mir gefällt es allerdings am wenigsten auf der ganzen Scheibe, allerdings ist es nicht schlecht. Allerdings ein eher untypischer AC/DC Song. Meine Meinung ++++++++++++ Als ich Ende der Achtziger Jahre das erste mal mit diesen Sound konfrontiert wurde, war ich sofort hin und weg. Ich habe mir sofort alle Alben, die es bis dahin gab, zugelegt und habe mir damit die Dröhnung gegeben. Ein paar Jahre später habe ich mir lange Haare wachsen lassen und habe mir auf meine Jeansjacke Aufnäher genäht Das ganze ist lange her und lange habe ich auch nichts mehr von AC/DC angehört. Und ich muß sagen, daß das ein Fehler war, denn der unverwechselbare Sound dieser Band muß einfach gehört werden. AC/DC haben mit den Klassiker „Highway to Hell“ Rockgeschichte geschrieben und wurden dadurch weltberühmt. Wer in der Rockmusik mitreden will, wird um AC/DC nicht herumkommen. Aber nicht nur damit, denn ich habe es genossen, mich auf diese Art ab zu reagieren. Ich glaube, ich sollte das öfters mal machen. Denn zur Frustbewältigung ist das jedenfalls gesünder als Jim Beam. Zum Schluß sei gesagt, daß AC/DC zu einen schönen und verrückten Teil meiner Vergangenheit dazugehören und ich gerne an diese Zeit denke. ... |
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| 1-6 von 6 CDs: Musik aller Interpreten | |||||||||||||||||||||||||||||
Allgemeine Informationen Highway to Hell - AC/DC
gelistet seit: 12.09.2003
Bewertung durch unsere Mitglieder
| Allgemeine Informationen Tonträger-Typ: LP Interpret: AC/DC Interpreten von A-Z: A Genre: Hard Rock / Heavy Metal |






















