Wo man sich umsieht hat man derzeit rote und verschnupfte Nasen um sich. Auch wir haben damit angefangen, wohl bemerkt angefangen. Denn von einer Freundin habe ich einen sehr guten Tip bekommen, als ich erwähnte, daß mein Hals auch schon anfängt, zu kratzen. Ich sollte mir aus der Apotheke Gripp-Heel holen. Dabei erinnerte ich mich, daß meine Ärztin mir die auch schon einmal im Anflug einer Erkältung verschrieben hatte, damals zeigten sie bei mir eine gute Wirkung, doch auf die Idee, mir die selber zu holen, bin ich leider noch nicht gekommen.
Doch das Telefonat mit meiner Freundin gab mir den Anstoß, mir die nun selber aus der Apotheke zu besorgen, den Preis habe ich leider vergessen, denn in dem Moment hatte ich eigentlich nur im Kopf, wieder gesund zu werden, nicht, daß ich hier darüber einen Bericht schreiben würde. Auf jeden Fall hat sich der Weg zur Apotheke gelohnt, ich habe keine dicke Erkältung bekommen, nur eine leichte Schnupfnase und etwas Husten.
Einnehmen sollte man täglich 3 - 5 Tabeltten, die man unter der Zunge zergehen läßt. Bei akuten Beschwerden nimmt man über zwei Stunden alle 15 Minuten eine Tablette.
Damit bekommt man grippale Infekte und sonstige fieberhafte Infekte wirklich sehr gut in den Griff.
Besonders ansprechend, daß keine Nebenwirkungen, Gegenanzeigen oder Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten bekannt sind. Wenn man sich bei so manch anderen Medikamenten die Liste der Nebenwirkungen ansieht, dann wird einem oft schon ganz anders, nicht aber so bei diesem Medikament. Außerdem stille ich noch, und kann dieses Mittel dank dem unbedenklich nehmen, damals als meine Ärztin mir das verschrieben hatte, habe ich meine mittlere Tochter noch gestillt.
Ich gebe hier einfach mal die Bestandteile und ihre Wirkung an, die ich der Packungsbeilage übernommen, aber als Angabe wegen ev. Allergien doch sehr wichtig finde:
Aconitum (Eisenhut), hilft gegen Erkältungen, Gripp, Fieber mit heißer und trockener Haut, Nervenschmerzen:
Bryonia (Zaunrübe), hilft bei Entzündungen aller Schleimhäute, Husten beim Eintritt in einen warmen Raufm, Durst (ich gestehe, da sollte man trotzdem trinken, nicht nur die Tablette nehmen)
Eupatorium perfoliatum (Wasserhanf), hilft bei grippalen Infekte/Grippe mit Gleiderschmerzen, sowie Husten mit quälenden Brust- und Kopfschmerzen.
Phoosphorus (Phosphor), hilft bei Kehlkopfentzündungen mit Heiserkeit.
Aber nicht nur mir hat das geholfen, auch bei meinen Töchtern. Beide sind sehr anfällig, aus leichten Erkältungen einen bakteriellen Infekt zu machen, deswegen stehen mir schon die Nackenhaare hoch, wenn sie nur ein wenig Schnupfen haben. Somit bekam meine mittlere Tochter, sie ist 2,5 Jahre alt, eine halbe Tablette davon als sie letzte Woche mit einer verstopften Nase aufwachte. Am Abend dann noch eine halbe Tablette. Schon am nächsten Tag war von der Erkältung nichts mehr zu spüren. Auch meine große Tochter, die im Sommer 7 Jahre alt wird, hat am Morgen, als man hörte, daß ihre Nase zu war, eine solche Tablette bekommen, abends wieder eine, also nicht die ganze Dosis.
Gripp-Heel ist ein homöopathisches Arzeimittel, das Grundstoffe aus
dem Pflanzen-, Mineral und Tierreich enthält. Diese Grundstoffe bewirken, daß die körpereigenen Abwehrkräfte aktiviert werden.
Wie oben schon erwähnt, sind keine Nebenwirkungen bekannt, was mich dazu veranlaßt, dieses Arzeimittel immer im Haus zu haben. Da es einige Zeit haltbar ist, kann man es gut auf Vorrat lagern, und bevor ich meine Kinder wieder mit Antibiotika vollpumpen muß, greife ich lieber erst einmal zu Gripp-Heel.
Gripp-Heel kann ich bei aufkommenden Erkältungen und Infekten wirklich empfehlen, da ich damit bisher nur sehr gute Erfahrungen gemacht habe, auch bei meinen anfälligen Töchtern, und das hat mich nun wirklich überzeugt.
Wir haben uns nun eine kleine Packung mit 50 Tabletten besorgt, doch für den nächsten Winter werde ich sicher die größere Packung mit 250 Tabletten wählen. Auf jeden Fall sind diese homöopatischen Tabletten sehr zu empfehlen. Den Preis weiß ich leider nicht mehr, aber er lag deutlich unter 5 Euro was einem die eigene, sowie die Gesundheit der Familie durchaus wert sein sollte. Und gerade die homöopatischen Medikamente aus dem Hause Heel sind wirklich sehr wirkungsvoll, nicht nur diese Tabletten auch noch vieles mehr.
...
Frank, Horst;Eichler, Roland: Die homöopathische Behandlung der Neurodermitis bei Kindern und Jugendlichen
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Homöopathisch gesünder heilen
ein Testbericht von naturefriend2008-04-09 15:25:30vom 09.04.2008Empfehlung: ja
Vorteile: Gesunde Heilung...Nachteile/Kritik: Geduld und Disziplin am Anfang
Nach jahrelangen Enttäuschungen durch die Allgemeine Schulmedizin, suchte ich nach Alternativen Heilmethoden. Da unsere Krankenkassen solche Heilmethoden nicht akzeptieren und wir die Kosten aus eigener Tasche finanzieren müssen, schloss ich als ersten Schritt eine Kranken-Zusatzversicherung ab, bei der ich monatlich ca. 20,00 EURO bezahle. In dieser Zusatzversicherung sind natürlich noch andere Dinge beinhaltet, z. B. 50 % Zahnersatz, 100 % Sehhilfe alle zwei Jahre, Krankentagegeld und Rücktransport aus dem Ausland.
Das rechnet sich in jedem Fall, da ich von meinen Heilpraktiker-Rechnungen 70 % inklusive Arzneimittel erstattet bekomme (max. 400 Euro im Jahr). Ich habe mich bei der Auswahl der Alternativen Heilmethoden für die Klassische HOMÖOPATHIE entschieden. ABER:
'Schulmedizin ist trotzdem nicht völlig zu vergessen
Bevor ich ausführlich auf die Homöopathie eingehe, möchte ich jedoch nicht dazu raten, die Schulmedizin ganz außer Acht zu lassen. Schulmedizin ist nicht wegzudenken in Fällen wie:
- Akute Herzbeschwerden
- Orthopädische akute Probleme, wie Brüche
- Schlaganfall
- und sonstige lebensbedrohliche Situationen
Bedeutung der Homöopathie
Die Homöopathie wurde durch Dr. Hahnemann ins Leben gerufen und hat seit 200 Jahren Bestand.
Die Homöopathie erfasst den Menschen in seiner Ganzheit.
Erst gestern hörte ich von einem Bekannten, dass sich die Schulmediziner in der Regel nur zwei Minuten Zeit für einen Patienten nehmen können. Ich nenne das Fließbandabfertigung. Sicher, es gibt vielleicht ein paar wenige Schulmediziner, die dieser Arbeitsmethode einen Strich durch die Rechnung ziehen und sich um das Wohl ihrer Patienten bemühen, doch ich habe diese Erfahrung noch nie genießen können. Erst muss man trotz Termin 1 - 2 Stunden warten (erst recht, wenn man Kassenpatient ist) und dann sitzt man 2 - 5 Minuten im Arztzimmer und holt sich das Arzneimittelrezept ab. Arzneimittel, die auf Dauer gesehen meist nichts bringen, weil sie nur die Symptome der Krankheit beseitigen, nicht aber den Ursprung. Und genau auf die Erkennung des Ursprungs einer Krankheit ist die Homöopathie ausgerichtet:
Ablauf einer Homöopathischen Behandlung
Erstanamnese
Als ich das erste Mal bei einem klassischen Homöopathen war, erzählte ich ihm von meinem bereits chronischen Problem. Er erklärte mir, dass ich noch einmal einen Termin vereinbaren müsse und dass ich mir für diesen mindestens zwei Stunden Zeit nehmen solle.
Kosten der Erstanamnese: ca. 150,00 EURO
Jede weitere Behandlung pro halbe Stunde 20 - 30 EURO
Wobei die Arzneimittel, also die Globuli gleich inbegriffen sind
Unser zweistündiges Gespräch war selbst für mich sehr interessant. Es wurden mir viele Fragen gestellt. Meine gesamte Vorgeschichte von der Kindheit an bis zum heutigen Tag. Selbst die Situation meiner Geburt wurde genau hinterfragt, wie wurde ich geboren, gab es Komplikationen, wann begann ich mit dem Sprechen, wie waren meine Essgewohnheiten als Kind usw.
Die Enttäuschungen in meinem Leben, wie wurde ich mit dem ersten Liebeskummer fertig. Bin ich ein eher mutiger oder ängstlicher Mensch? Bei einer solchen Erstanamnese kann es vorkommen, dass man sich während dieses Gesprächs psychisch sehr angespannt fühlt und manchmal werden Erinnerungen zum Vorschein kommen, die man eigentlich schon verdrängt hat.
Das Sexualleben wird durchleuchtet, welchen Bezug hat man zur Sexualität. Ist man eher abgeneigt oder macht es einem Spaß. Verhütet man mit der Pille? Mein Homöopath hat
mich im übrigen auch auf den richtigen Weg gebracht, die Pille abzusetzen, denn sie stört das weibliche Gleichgewicht ganz besonders (siehe dazu meinen Bericht über die Pille und die Natürliche Verhütung).
Der Gemütszustand während eines weiblichen Zyklus wurde hinterfragt. Wenn man als Frau die Pille nimmt, sollte man sich daran erinnern, wie der Zyklus damals war, als noch alles natürlich verlief. Bekam man die Periode pünktlich oder unregelmäßig, war sie schmerzhaft, stark oder schwach etc.
All diese Fragen und noch mehr geben dem Heilpraktiker, der sich auf die Klassische Homöopathie spezialisiert hat, Anhaltspunkte, um das richtige Medikament, welches speziell auf den Patienten zugeschnitten ist, zu finden.
Wie entstehen Krankheiten aus Sicht des Homöopathen?
Ich nehme als Beispiel die Lungenentzündung. Ein Bekannter von mir wird jedes Jahr von einer starken Grippe heimgesucht mit wochenlanger Bettlägrigkeit und schmerzhafter Bronchitis. Er bekommt vom Arzt jedes Mal Antibiotika verschrieben. Irgendwann schlägt dieses bestimmte Antibiotika nicht mehr an und er bekommt eine andere Art eines Antibiotikas.
Auch dieses gibt in den nächsten Jahren den Geist auf und der Mann bekommt zusätzlich eine Lungenentzündung.
Als er dann nach vermeintlich "erfolgreicher Behandlung durch ein neues Antibiotika" den Weg zum Homöopathen findet, kommt heraus, dass dieser Mann in seiner Vergangenheit schon immer an chronischen Nebenhöhlenentzündungen litt und auch schon damals viel Antibiotika bekommen hat, selbst zu Beginn, als es nur ein Schnupfen war.
Tiefgreifende Krankheiten, wie Lungenentzündung entwickeln sich meist durch die so genannte UNTERDRÜCKUNG von harmloseren Krankheiten durch die falschen Medikamente (besonders Antibiotika). Unterdrückung kann auch passieren, wenn man Hautausschläge mit Kortison "wegschmiert". Wenn das Symptom der Nebenhöhlenentzündung nicht mehr da ist, glaubt man, man sei geheilt. Irgendwann in den nächsten Jahren bekommt man plötzlich eine starke Bronchitis dazu und man sagt sich, so etwas hatte ich noch nie. Wenn man diese Krankheit, die noch tiefer im Körper liegt als ein Schnupfen wieder unterdrückt, sucht sich der Körper ein anderes Ziel, um sich zu wehren - die Lunge.
Nächstes Beispiel sind Probleme mit der Haut - mein Heilpraktiker sagt zu mir immer, ich solle froh sein, dass sich mein Körper über die Haut Ausdruck verschafft, dann kann ich mir klar darüber sein, dass ich keine Erkrankung meiner inneren Organe habe. Auch Akne in der Jugend sollte nicht weggeschmiert werden. Dies ist ein normaler Reinigungsprozess des Körpers und sollte nicht mit den falschen Cremes unterdrückt werden, sondern auch mit Hilfe der Homöopathie behandelt werden.
Doch was ist, wenn bereits Kinder an Astma erkranken? Aus diesem Grund werden die Eltern nach ihrer Krankheitsvorgeschichte befragt, die das Kind in dessen Erbinformationen weiterbekommen hat.
Man beobachtet z. B. häufig, dass die Eltern eines Alkoholikers meist auch Probleme mit dem Alkohol hatten. Die Alkoholkrankheit des Nachkommen entstand nicht deshalb, weil er es den Eltern einfach nur nachgemacht hat, sondern weil er die Veranlagung dazu vererbt bekam. Natürlich muss man nicht zwangsläufig zum Alkoholiker werden, nur weil es die Eltern auch waren.
Homöopathische Arzneimittel
Wenn ich von einem Arzneimittel vom Homöopathen spreche, handelt es sich meist um "Globuli", das sind die kleinen Kügelchen, die nach Milchzucker schmecken. Es gibt unglaublich viele davon und alle tragen sie lateinische Namen. Ein Beispiel hierfür ist:
Belladonna
Übersetzt ist dies die Tollkirsche. Diese Pflanze ist eine Giftpflanze! Doch nicht erschrecken! Jetzt kommt das Prinzip der Homöopathischen Arzneimittellehre:
Durch die homöopathische Aufbereitung (Potenzierung) wird die Tollkirsche zu einem der wichtigsten Heilmittel überhaupt. Wird man z. B. von Fieber oder Grippe geplagt, hilft oft Belladonna. Die Sympthome, welche die Tollkirsche hervorrufen würde, wenn man sie in reiner Form zu sich nimmt, behandelt die Pflanze in homöopathischer Aufbereitung wieder.
Selbsthilfe oder Homöopathie-Behandlung beim Fachmann?
Ich rate von einer Selbsthilfe ab, auch wenn es um Kleinigkeiten, wie Husten, Schnupfen oder ähnlich geht. Es gibt für eine Krankheit massenweise verschiedene homöopathische Mittel, die je nach Entstehungsverlauf und Empfinden anders sind.
Nehmen wir als Beispiel mal den Schnupfen:
Er kann fließend sein oder zähflüssig
Er kann brennen oder man merkt gar nichts
Er kann nach einer Halsentzündung entstehen oder als Erstsymptom
Für jede Art gibt es ein anderes Mittel.
Potenzierung
D-Potenzen: Das Mittel wurde 1:10 verdünnt
C-Potenzen: Das Mittel wurde 1:100 verdünnt
Q oder LM-Potenzen: Das Mittel wurde 1:50.000 verdünnt
Dabei handelt es sich aber nicht nur um eine Verdünnung. Eine C-Potenz entsteht z. B., indem man 1 Teil des Mittels mit 100 Teilen Milchzucker oder Alkohol verdünnt, bei einer C200 muss man diesen Prozess 200x wiederholen. Ab einer C-Potenz ist keinerlei Materie des Mittels mehr enthalten. Deshalb vergiftet man sich auch nicht, wenn man das Homöopathische Mittel Belladonna zu sich nimmt. Es werden lediglich die Informationen an unseren Körper weitergegeben.
Je stärker ein Mittel verdünnt wurde (z. B. Q-Potenz) desto tiefgreifender wirkt es. Wenn man durch den erfahrenen Homöopathen das richtige Mittel gefunden hat, kann man sich für den normalen Hausgebrauch D-Potenzen besorgen. Bei chronischen Krankheiten sollte man unbedingt zum Homöopathen gehen, diese verabreichen meist ab einer C-Potenz, z. B. eine C200 oder C1000.
Mein erstes Mittel war eine C1000.
Regeln
Während der Einnahme von einem homöopathischen Mittel darf man sich keinen ätherischen Ölen, d.h., Zahncremes mit Menthol oder Eukalyptus auseinandersetzen. Auch Kaffee und andere Genussmittel, wie Alkohol und Rauchen sollte man vermeiden. Das kann die Wirkung eines Mittels beeinträchtigen oder aufheben.
Erstverschlimmerung
Die Erstverschlimmerung ist sehr wichtig bei der Homöopathie. Sie ist ein eindeutiges Zeichen dafür, dass das richtige Mittel gefunden wurde. Bei meiner ersten Behandlung trat nach einer Woche eine Erstverschlimmerung ein, die zunächst die Psyche betraf, gefolgt von schrecklichem Ohrensausen, starkem Schwindel, Tränen flossen. Da ich wusste, dass dies nur durch die Homöopathische Behandlung hervorgerufen werden konnte, war ich froh darüber. Mein Körper befreite sich von alten Lasten, die tief in der Seele verwurzelt waren und irgendwann Krankheiten hervorgerufen hatten.
Zwei Wochen danach kam die nächste Verschlimmerung zum Vorschein, die nicht mehr die Psyche betraf, sondern die Haut. Sehr unangenehmer Juckreiz an Armen und Beinen. Nun reinigte sich der Körper über die Haut.
Nochmals ein bis zwei Wochen darauf merkte ich, dass das Ursprungsproblem sich langsam besserte. Heute nach zwei Jahren ist die chronische Krankheit nicht mehr wiedergekehrt. Ich bin gesund und auch meine Psyche ist stabiler geworden.
Erstverschlimmerungen treten immer von innen nach außen und von oben nach unten auf, d. h., erst der Kopf, also die Psyche, dann die oberen inneren Organe, z. B. Husten, Magenprobleme, Blasenentzündung, und nach außen über die Haut. Außerdem verschwinden die Symptome, die einen krank machen meist rückwärts, also die neuesten zuerst, die chronischen, die man schon jahrelang hat, zuletzt.
Ich gehe mittlerweile auch bei Kleinigkeiten zum Homöopathen, da er mich bereits kennt und weiß, welche Mittel er bei mir ansetzen muss. Bis jetzt hat noch alles geholfen.
...
Ich schreibe hier einen Bericht über die Herkunft des Mittels Pulsatilla sowie eine kurze Beschreibung der grundlegenden Symtome, die mit diesem homöopathischen Mittel behandelt werden können.
Wer mehr Auskunft haben möchte, kann gerne meinen Bericht unter
nachlesen. Dort findet ihr dann noch weitere Krankheiten, die mit Pulsatilla behandelt werden können, ebenfalls ein wenig mehr zur Dosierung.
Aber zunächst einmal zu der Einführung bezüglich des Mittels selbst:
Herkunft: Naturstandorte auf kalkhaltigen Böden in Deutschland, Rußland, Skandinavien. Trockene, sonnige Abhänge. Seidig behaarter Blütenstengel mit großer blauer/lila Blüte, Staubblatkranz
gelb, Hochblättler silberweiß behaart.
ACHTUNG! Die Pflanze selbst ist sehr giftig (und zwar alle Teile der Pfanze)!!
Pulsatilla in homoöpathischer Form ist jedoch nicht mehr giftig. Das sollte jedem klar sein. Es ist so stark verdünnt, dass nur noch kleinste "Partikel" der Pflanze übrig sind. Hier wirken allein die "Schwingungen", wie Physiker sagen würden. Auch das Gerede über den Placebo-Effekt bei höheren Dosierungen (weil ja angeblich nichts mehr von dem Mittel vorhanden ist), müssten Physiker revidieren und erklären können.
Wir wenden Pulsatilla an bei folgenden Symptomen zur Krankheit:
gefühlsbetont, anhänglich, tränenreich, herzlich, fröhlich, auch sehr schüchtern; braucht viel Zuneigung, fühlt sich schnell verlassen, verträgt keine Hitze, fühlt sich immer besser an der frischen Luft, wechselnde Beschwerden.
kommt oft vor bei folgenden Krankheiten:
grippalem Infekt, Masern, Windpocken, Mumps, Magen-Darm-Beschwerden, Eifersucht, Bindehautentzündung, Blasenentzündung, Durchfall, Gerstenkorn, Tubenkatarrh, Nasenbluten, Blähbauch, Übelkeit, Hämorrhoiden, Bettnässen, Fieber, Husten, Ohrenschmerzen, Tennisarm, Zahnschmerzen.........
auf die ich hier nicht eingehen kann. Ein paar wesentliche dieser Krankheiten findet Ihr in dem o.g. Bericht wieder.
Typische Anzeichen des Kranken, die auf Pulsatilla schließen lassen:
Es gibt alle homöopathischen Mittel als Globuli (kleine Kügelchen aus Saccarose), Tabletten (Milchzucker) und Tropfen (mit Alkohol). Es gibt verschiedene Potenzen von Urtinktur über D1 - D1.000, C1 - C10.000 und sogar noch höher.
***Fazit***
Bislang habe ich dieses Mittel meistens bei meiner Tochter gebraucht (Potenz C 30) und zwar bei Schnupfen, Fieber, Husten und Durchfall sowie bei Bettnässen. Bislang hat es immer funktioniert und die Symptome der "Krankheit" waren innerhalb von 1-2 Tagen verschwunden (Fieber muss natürlich möglichst am nächsten Tag weg sein!!!!!). Die Behandlung beim Bettnässen hat sich über ca. 1 1/2 Wochen hingestreckt. Danach war auch alles wieder in Ordnung.
Ich bin mit diesem Mittel bislang immer gut gefahren. Meine Tochter ist allerdings auch so ziemlich der Typ, der bei dem Befinden des "Kranken" so angegeben ist... weinerlich, anhänglich, launisch..... besonders, wenn sie dann krank ist. Wahrscheinlich ist sie so ein "Pulsatilla-Typ" *grins*.
*** die Kosten***
Ich habe bislang immer die Globuli (10 g) gekauft. Allerdings variiert der Preis von Apotheke zu Apotheke, und auch im Internet sind meist günstigere Sachen zu bekommen. Lohnt sich allerdings auch nur dann, wenn man mehrere Sachen bestellt. Ich kenne Preise von 4,95 - 7,98 € (für Globuli bis D12/C30, höhere Potenzen sind meistens teurer).
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2005-07-27 23:08:16 mit dem Titel Bryonia - nur das homöopathische Mittel an sich - -
Name des Mittels: Bryonia (weiße Zaunrübe)
erhältlich: nur in Ihrer Apotheke.....
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Ich schreibe hier einen Bericht über die Herkunft des Mittels Bryonia sowie eine kurze Beschreibung der grundlegenden Symtome, die mit diesem homöopathischen Mittel behandelt werden können.
Wer mehr Auskunft haben möchte, kann gerne meinen Bericht unter "www.yopi.de/erfahrungsbericht_216590__Bryonia_ode r_was_die_weisse_Zaunruebe_alles_kann_Homoeopathie "
nachlesen. Dort findet ihr dann noch weitere Krankheiten, die mit Bryonia behandelt werden können, ebenfalls ein wenig mehr zur Dosierung.
Aber zunächst einmal zu der Einführung bezüglich des Mittels selbst:
Herkunft: Süd- und Mitteleuropa, Zäue, Hecken, Waldränder. Weiße Zaunrübe: Rankende Staude mit herzförmigen, fünflappigen Blättern, edem Blatt steht eine Ranke gegenüber, Blüten unscheinbar, in Büscheln, grünlich bis gelblich-weiß, Früchte Weiß, erbsengroß, kugelige Beeren.
ACHTUNG! Die Pflanze selbst ist tödlich giftig (und zwar alle Tele der Pfanze)!!
Bryonia in homoöpathischer Form ist jedoch nicht mehr giftig. Das sollte jedem klar sein. Es ist so stark verdünnt, dass nur noch kleinste "Partikel" der Pflanze übrig sind. Hier wirken allein die "Schwingungen", wie Physiker sagen würden. Auch das Gerede über den Placebo-Effekt bei höheren Dosierungen (weil ja angeblich nichts mehr von dem Mittel vorhanden ist), müssten Physiker revidieren und erklären können.
Wir wenden Bryonia an bei:
langsam beginnenden Beschwerden mit Schmerzen bei leichtester Bewegung; stechenden Schmerzen; sehr trockenen Schleimhäuten; durstig; will seine Ruhe, ist gereizt, missmutig und matt.
kommt oft vor bei folgenden Krankheiten:
grippalem Infekt, Husten, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Magenbeschwerden mit Kopfweh, Meniskusverletzungen, Muskelkater nach Kälte, Prellungen, Zerrungen, Muskel- und Nervenschmerzen, Sehnenscheidenentzündung, Tennisarm, Verrenkungen, Verstauchungen, Rückenschmerzen, Brustentzündung beim Stillen, Hitzschlag, ....
auf die ich hier nicht eingehen kann. Ein paar wesentliche dieser Krankheiten findet Ihr in dem o.g. Bericht wieder.
Typische Anzeichen des Kranken, die auf Bryonia schließen lassen:
stechende, starke Schmerzen bei geringster Bewegung; trockene Schleimhäute; selten Durst = dann aber große Mengen (meistens kalt, obwohl warm nur bessert); braucht Ruhe; äußerliche Wärme verschlechtert; tagsüber oft besser dann aber schlechter abends und nachts
Darreichungsformen und mögliche Potzenzen
Es gibt alle homöopathischen Mittel als Globuli (kleine Kügelchen aus Saccarose), Tabletten (Milchzucker) und Tropfen (mit Alkohol). Es gibt verschiedene Potenzen von Urtinktur über D1 - D1.000, C1 - C10.000 und sogar noch höher.
***Fazit***
Bislang habe ich dieses Mittel meistens bei meinem Sohn gebraucht (Potenz C 30) und zwar bei Husten und Bronchitis. Ich habe ihm das Mittel, wie eben beschrieben, über mehrere Tage gegeben und innerhalb von ca. 4 Tagen war sogar auch die Bronchitis weg. Einmal hatte er eine Lungenentzündung und er sollte laut Kinderarzt 2 Packungen Antibiotikum einnehmen (er war da gerade erst 4 Jahre alt). Ich fand das ein bisschen heftig, vor allem, weil unsere Kinderärztin (obwohl ich sie insgesamt eigentlich sehr gut finde), doch recht häufig zu Aktibiotika greift. Ich war zu der Zeit bereits ebenfalls bei einer Homöopathin und habe meinen Sohn sofort auch noch dorthin geschleppt. Innerhalb von 2 Tagen war die Lungenentzündung soweit zurückgegangen, dass keine Gefahr mehr bestand. Nach nicht ganz zwei Wochen war ich wieder bei der Kinderärztin und sie sagte, dass das mit dem Antibiotikum ja ganz toll geklappt habe, man würde nichts mehr hören und sehen (nur, dass wir das Zeug gar nicht benutzt haben).
Bislang hat es immer funktioniert und die haftigen Symptome der "Krankheit" waren innerhalb von 1-2 Tagen verschwunden. Ausgeheilt war es meistens nach ca. 1 Woche. Und ich denke, das ist genau so ein gutes Ergebnis, wie mit der "normalen Medizin", nur hier eben ohne Nebenwirkungen.
*** die Kosten***
Ich habe bislang immer die Globuli (10 g) gekauft. Allerdings variiert der Preis von Apotheke zu Apotheke, und auch im Internet sind meist günstigere Sachen zu bekommen. Lohnt sich allerdings auch nur dann, wenn man mehrere Sachen bestellt. Ich kenne Preise von 4,95 - 7,98 €.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2005-06-16 21:17:52 mit dem Titel Bitte nicht bewerten!!!
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2005-07-29 23:01:25 mit dem Titel Wer sucht Berichte über homöopathische Mittel, der melde sich bitte...... - -
Hallo,
ich möchte nicht, dass diese Zeilen von Euch bewertet werden.
Ich möchte hier nur herausfinden, welche homöpathischen Mittel für Euch evtl. intessant wären oder für welche Krankheiten/Symptome Ihr ein homöopathisches Mittel finden möchtet.
Ich habe hier seit Jahren so einige Bücher durchgearbeitet und praktiziere auch seit Jahren schon die homöopathische Behandlung bei mir und meiner Familie mit großem Erfolg. Es ist wirklich selten, dass wir auf die chimischem Sachen zurückgreifen müssen (ich glaube in den letzten drei Jahren nur zwei Mal, noch nicht einmal bei Mittelohrentzündung mit Durchbruch haben wir chemische Mittel gebraucht).
Diese Zeilen schreibe ich, weil ich Euch eigentlich mehr Einblick in die Homöopathie (die Mittel) geben möchte, allerdings brauche ich dafür von Euch ein paar Anhaltspunkte, worüber ich schreiben soll. Z.B. welche Krankheit, welche Begleitsymptome etc.
Wenn Ihr etwas wissen möchtet, bzw. wenn ich einen Testbericht darüber schreiben soll, dann gebt mir eine Rückantwort in meinem Gästebuch!
Nochmal kurz zur Homöopathie: homöopathische Mittel haben KEINE Nebenwirkungen!!! Egal was man nimmt,und egal in welcher Menge, sollte es das falsche Mittel sein, gibt es im Höchstfall vielleicht gerade einmal Durchfall wegen Zuvieleinnahme, mehr aber auch nicht. Und das kann man - im Gegensatz zu den langen Nebenwirkungslisten der üblichen Arzneimittel - gut verkraften, oder?
Liebe Grüße,
mami_online
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2005-07-27 23:12:55 mit dem Titel Bienengift - Homöopathie - Apis - ein kurzer Einblick
Name des Mittels: Apis (Bienengift der Honigbiene)
erhältlich: nur in Ihrer Apotheke.....
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Ich schreibe hier einen Bericht über die Herkunft des Mittels Apis sowie eine kurze Beschreibung der grundlegenden Symtome, die mit diesem homöopathischen Mittel behandelt werden können.
Wer mehr Auskunft haben möchte, kann gerne meinen Bericht unter
nachlesen. Dort findet ihr dann noch weitere Krankheiten, die mit Apis behandelt werden können, ebenfalls ein wenig mehr zur Dosierung.
Aber zunächst einmal zu der Einführung bezüglich des Mittels selbst:
Herkunft: Bienengift, mehr kann man dazu nicht sagen.
Apis in homoöpathischer Form ist jedoch nicht mehr gefährlich. Das sollte jedem klar sein. Es ist so stark verdünnt, dass nur noch kleinste "Partikel" der Pflanze übrig sind. Hier wirken allein die "Schwingungen", wie Physiker sagen würden. Auch das Gerede über den Placebo-Effekt bei höheren Dosierungen (weil ja angeblich nichts mehr von dem Mittel vorhanden ist), müssten Physiker revidieren und erklären können.
Wir wenden Apis an bei:
brennenden, stechenden Schmerzen mit heißer, roter Schwellung; sehr berührungsempfindlich.
kommt oft vor bei folgenden Krankheiten:
akuten Entzündungszuständen und allergischen Reaktionen, Masern, Scharlach, Schock, Kehlkopfschwellung, Venenentzündung, Rippenfellentzündung, Blinddarmreizung, Blasenentzündung, Eierstockentzündung, Abszeß, ........
auf die ich hier nicht eingehen kann. Ein paar wesentliche dieser Krankheiten findet Ihr in dem o.g. Bericht wieder.
Typische Anzeichen des Kranken, die auf Apis schließen lassen: Schwellung, trocken, hellrot, kein Durst, brennende Schmerzen.
Darreichungsformen und mögliche Potzenzen
Es gibt alle homöopathischen Mittel als Globuli (kleine Kügelchen aus Saccarose), Tabletten (Milchzucker) und Tropfen (mit Alkohol). Es gibt verschiedene Potenzen von Urtinktur über D1 - D1.000, C1 - C10.000 und höher.
***Fazit***
Diese Mittel habe ich selbst bislang nur bei Stichen eingesetzt, da die anderen Krankheiten bei uns immer andere Symptome aufwiesen.
Gerade bei mir ist es mit den Insektenstichen bislang immer so gewesen, dass selbst bei einem Mückenstich schon eine so große Schwellung auftritt, als hätte mich ein "Riesenvieh" gestochen. Ebenso unproportional sahen auch die Schwellungen bei Stichen aus, die normalerweise auch bei anderen Leuten größer aussehen, als ein Mückenstich (z.B. Bremse oder Wespe). Ich bin zwar kein Allergiker, aber meine Haut reagiert doch etwas überempfindlich.
Nun kann ich sagen, letztens hat mich mal wiede eine Wespe erwischt. Der Einstich war super zu sehen (wie von einer dicken Nadel) und ich merkte auch sofort, dass meine Haut sich gerne "verdickern" wollte. Ich nahm Apis in D200 und nach einer halben Stunde noch einmal. Die Schwellung wurde nicht größer, als ich sie bisher von meinen "Supermückenstichen" kannte und es tat nachher auch nicht mehr weh. Eigentlich nur noch so, als hätte ich eine Impfung bekommen. Am nächsten Tag war die Schwellung weg. Hat gut gewirkt, würde ich sagen.
Mein Sohn hat letztes Jahr eine Wespe unter dem Fuß erwischt (war um die Mittagszeit), auch hier gab ich Apis D200 und man konnte abends nur noch die Einstichstelle sehen, aber keine Schwellung mehr.
*** die Kosten***
Ich habe bislang immer die Globuli (10 g) gekauft. Allerdings variiert der Preis von Apotheke zu Apotheke, und auch im Internet sind meist günstigere Sachen zu bekommen. Lohnt sich allerdings auch nur dann, wenn man mehrere Sachen bestellt. Ich kenne Preise von 4,95 - 7,98 € (für Globuli bis D12/C30, höhere Potenzen sind meistens teurer).
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2005-07-27 23:16:44 mit dem Titel Blauer Eisenhut - Homöopathie - eine kurze Zusammenfassung des Mittels - -
Name des Mittels: Aconitum (blauer Eisenhut)
erhältlich: nur in Ihrer Apotheke.....
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Ich schreibe hier einen Bericht über die Herkunft des Mittels Aconitum sowie eine kurze Beschreibung der grundlegenden Symtome, die mit diesem homöopathischen Mittel behandelt werden können.
Wer mehr Auskunft haben möchte, kann gerne meinen Bericht unter "www.yopi.de/erfahrungsbericht_216592_Blauer_Eisen hut_Achtung_Gift_er_kann_uns_auch_oft_helfen_Homoe opathie" nachlesen. Dort findet ihr dann noch weitere Krankheiten, die mit Aconitum behandelt werden können, ebenfalls ein wenig mehr zur Dosierung.
Aber zunächst einmal zu der Einführung bezüglich des Mittels selbst:
Herkunft: ursprünglich Bergregionen Mitteleuropas, feuchte Hochgebirgswiesen. Zu finden ist es mittlerweile auch in den hauseigenen Gärten, sieht schön aus. Aufrechrechte, ca. 1 m hohe Pflanze, Stengel mit fünf- bis siebenlappigen Blättern, ährenartiger Blütenstand mit tiefblauen, helmartigen Blüten.
ACHTUNG! Die Pflanze selbst ist tödlich giftig (und zwar alle Teile der Pfanze)!!
Aconitum in homoöpathischer Form ist jedoch nicht mehr giftig. Das sollte jedem klar sein. Es ist so stark verdünnt, dass nur noch kleinste "Partikel" der Pflanze übrig sind. Hier wirken allein die "Schwingungen", wie Physiker sagen würden. Auch das Gerede über den Placebo-Effekt bei höheren Dosierungen (weil ja angeblich nichts mehr von dem Mittel vorhanden ist), müssten Physiker revidieren und erklären können.
Wir wenden Aconitum an bei:
plötzliche, intensivste Beschwerden; heftig, rascher Krankheitsverlauf; Unruhe, gesteigert bis zu Angst und Panik.
kommt oft vor bei folgenden Krankheiten:
akutem grippalem Infekt, Fieber, akute Entzündungen, Husten, Ohrenschmerzen, Folgen von Schreck und Schock, sogar als Geburtshelfer, Hitzschlag, Zahnschmerzen, Trigeminusneuralgien, Schock, Sonnenstich, Schnupfen, Mandelentzündung, Bronchitis,
auf die ich hier nicht eingehen kann. Ein paar wesentliche dieser Krankheiten findet Ihr in dem o.g. Bericht wieder.
Typische Anzeichen des Kranken, die auf Aconitum schließen lassen: ängstlich bis zu Todesangst; schnelle Entwicklung der Krankheit; beim Liegen rotes Gesicht, beim Sitzen blass; trockene und heiße Haut bei Fieber.
Darreichungsformen und mögliche Potzenzen
Es gibt alle homöopathischen Mittel als Globuli (kleine Kügelchen aus Saccarose), Tabletten (Milchzucker) und Tropfen (mit Alkohol). Es gibt verschiedene Potenzen von Urtinktur über D1 - D1.000, C1 - C10.000 und sogar noch höher.
***Fazit***
Ich habe dieses Mittel bislang eingesetzt bei meinem Sohn: grippaler Infekt mit stark ansteigendem Fieber, wie oben beschrieben. Das Fieber ging auf ca. 40 °C hoch, am nächsten Morgen hatte er noch etwa 38,8 °C und am Abend war er bei etwas über 37 °C angelangt. Allerdings müssen die Symptome immer passen, sonst wirkt das Mittel nicht und man braucht etwas anderes.
Meine Tochter hatte eine starke Mittelohrentzündung, ebenfalls mit den oben geschilderten Symptomen. Auch hier hat Aconitum in C30 sehr gut geholfen.
*** die Kosten***
Ich habe bislang immer die Globuli (10 g) gekauft. Allerdings variiert der Preis von Apotheke zu Apotheke, und auch im Internet sind meist günstigere Sachen zu bekommen. Lohnt sich allerdings auch nur dann, wenn man mehrere Sachen bestellt. Ich kenne Preise von 4,95 - 7,98 € (für Globuli bis D12/C30, höhere Potenzen sind meistens teurer).
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2005-08-29 23:09:30 mit dem Titel Wer suchet der findet - wer sich meldet, noch schneller - - - welches Mittel bei welcher Krankheit??
Zunächst einmal möchte ich klarstellen, dass ich für diesen Bericht / diese Aufforderung zum Kontakt KEINE Bewertung haben möchte!!!!!!!!!!!
Siehe weiter unten: Ich bitte um Anfragen zu "Krankheiten", die mit homöopathischen Mitteln reguliert werden sollen. Bitte Anfragen hier im Kommentar abgeben.
Ich bin fast täglich online und werde diese Anfragen bevorzugt beantworten.......
Grund:
Da ich hier festgestellt habe, dass die homöopathische "Medizin" anscheinend großen Anklang findet, habe ich mir folgendes überlegt:
Viele von Euch möchten gerne "umsteigen" auf Homöopathie, kennen aber keinen wirklich geeigneten Homöopathen oder möchten nicht unbedingt auf die Schulmedizin verzichten.
Alles das kann ich nachvollziehen. Auch ich habe hier noch ein paar wenige chemische Substanzen im Hause, die ich aber eigentlich gar nicht mehr benötige.
Ich möchte diejenigen, die sich gerade erst mit der Homöopathie befassen und sich noch nicht so ganz sicher sind, anregen, mehr darüber zu erfahren bzw. diese auch anzuwenden.
Die Homöopathie an sich richtet sich nicht nach einer bestimmten "Krankheit", wie es die Schulmedizin tut = Kopfschmerzen bitte Asprin, = Fieber bei Kindern = Ibuprofen-Saft usw....... Die Homöopathie richtet sich nach den Symptomen, in schwerwiegenden Sachen nach der seelischen Ursache.
Bei den seelischen Ursachen kann ich nicht weiterhelfen, da ich keine Homöopathin bin, aber bei den Symptomen zu Krankheiten bin ich durchaus in der Lage, gut gegliederte Tipps zu geben. Ob sie nun helfen oder nicht, weiß ich nicht, kann in jedem Fall unterschiedlich sein, da jeder die "Symptome" vielleicht anders sieht. Ein geschultes Auge ist besser, als ein "ungeschultes".
Ich möchte Tipps geben, zu "Krankheiten" (wie es die Schulmedizin nennt).
Wenn Ihr mir sagt, zu welcher "Krankheit" Ihr ein homöopathisches Mittel benötigt, werde ich sehen, ob ich dazu einen Rat geben kann. Wenn ja, kommen bestimmt gleich mehrere Mittel dabei heraus. Ihr müsst dann nur noch selbst die dazugehörigen Symptome abgleichen und das richtige Mittel müsste schon gefunden sein.
Wie gesagt, das kann ich nur für die akut auftretenden "Krankheiten" sagen, nicht aber für solche, die ihre Ursache in einem psychischen oder physischen Problem im Körper oder beim Menschen direkt haben. Da müsst ihr dann schon selbst losgehen.
WER ALSO INTERESSE HAT, der möge sich bitte bei mir melden, und direkt nach einer "Krankheit" nachfragen. Wie z. B. grippaler Infekt, Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Ischialgien, Menstruationsbeschwerden, Verletzungen, Kinderkrankheiten, Mandelentzündungen, Bronchitis, Asthma, Husten, Fieber, etc.
Ich werde nachsehen, ob ich helfen kann. Wir haben hier schon so einiges durchgelebt und ich habe so einige hilfreiche Bücher zur Hand, die sicher weiterhelfen können.........
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"Rheuma-Hevert" - ein homöopathisches Rheumamedikament
ein Testbericht von Sunnymaus2004-04-29 20:04:22vom 29.04.2004Empfehlung: ja
Vorteile: keine Nebenwirkungen...Nachteile/Kritik: hoher Alkoholgehalt
Es ist Essenszeit: Mein Bruder und meine Eltern fangen schon genüsslich zu essen an, nur ich kann noch nicht beginnen. Vor mir sind meine ganzen Medikamente aufgereiht. Ich bin erst einmal mit Zählen beschäftigt. 8 Tropfen von diesem Medikament, 5 Tropfen von dem anderen und 20 Tropfen von „Rheuma-Hevert“ Genau um dieses Rheumamedikament geht es in meinem Bericht.
Jetzt fragen sich die ein oder anderen sicher warum ich mit 17 Jahren ein Medikament für Gelenk- und Muskelrheuma, Gicht, Lumbago und Neuralgien nehmen muss. Nein, ich habe keine von diesen Krankheiten.
Allerdings
habe ich seid Anfang 2003 Borreliose, genau genommen Neuroborreliose. Durch die Borreliose habe ich leichte Rheumawerte bekommen. Das hängt wahrscheinlich mit der Harnsäure zusammen, aber näheres weiß man in der Wissenschaft leider noch nicht. Fakt ist allerdings, dass ich nicht die einzige Borreliosepatientin bin, die Rheumawerte hat. Ich kenne einige Borreliosepatienten, die leichte bis starke Rheumawerte aufweisen. Damit sich meine Rheumawerte wieder normalisieren, hat mir meine Heilpraktikerin ein homöopathisches Medikament gegen Rheuma verschrieben.
„Rheuma-Hevert“ ist ein rein pflanzliches Medikament und enthält unter anderem Mädesüß. Mädesüß hat eine nachgewiesene Hemmwirkung auf Schmerzstoffe wie Kinine, Histamin und Prostaglandine, die an Entzündungsvorgängen beteiligt sind. Ein weiterer Bestandteil dieses Medikaments ist Wollkraut. Es ist besonders bei Ischiasbeschwerden mit Taubheitsgefühlen bis zu den Zehen und Ameisenlaufen wirksam. Außerdem enthält „Rheuma-Hevert“ blauen Eisenhut.
Da das Medikament 52 % Alkohol enthält, schmeckt es sehr streng. Ich finde den starken Geschmack nach Alkohol schrecklich. Man sollte „Rheuma-Hevert“ deswegen nie ohne reichlich Flüssigkeit einnehmen. Nach einer gewissen Zeit gewöhnt man sich zwar an den starken Alkoholgeschmack, ich denke allerdings, dass der hohe Alkoholgehalt in homöopathischen Arzneien zu einem Problem werden kann. Ich weiß, dass der hohe Alkoholgehalt notwendig ist, um das Mittel haltbar zu machen. Ich frage mich trotzdem ob ein so hoher Alkoholgehalt in Arzneimitteln nicht zur Sucht werden kann…
Das homöopathische Medikament von der Firma Hevert kostet 16,85 Euro. Es ist apothekenpflichtig, allerdings nicht rezeptpflichtig.
Ein großer Vorteil dieses homöopathischen Rheumamedikaments ist, dass es keine Nebenwirkungen hat. Allerdings können Erstverschlimmerungen auftreten, die jedoch total unbedenklich und normal sind. Bei den meisten homöopathischen Arzneien treten am Anfang Erstverschlimmerungen auf, die nach einigen Tagen wieder verschwinden.
Homöopathische Medikamente fördern die Selbstheilungsprozesse des Körpers, die man nie unterschätzen sollte. „Rheuma Hevert“ beschleunigt die Heilungstendenz von Entzündungen des Bewegungsapparates, unterstützt die frühzeitige Mobilisierung vorübergehend gestörter Bewegungsunfährigkeit und trägt zur Verkürzung der Krankheit auch bei rheumatischen Gliederschmerzen und Erkältungskrankheiten bei.
Begründet wurde die Homöopathie übrigens von dem deutschen Arzt Samuel Hahnemann(1755-1843). Sein Leitspruch lautete „Similia similibus currentur“- Ähnliches möge durch Ähnliches behandelt werden.
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Schwedenkräuter ein Homopätisches Mittel gegen Zahnschmerzen und anderes
ein Testbericht von biancac2003-10-23 21:42:36vom 23.10.2003Empfehlung: ja
Vorteile: Ein sehr gutes homopathisches Mittel...Nachteile/Kritik: Schmeckt etwas scharf,aber es hilft
Heilig-Abend,ich trau meinen Augen nicht,hab ich plötzlich ein dick geschwollenes Gesicht.
Noch keine Schmerzen,doch ich wußte was kommt,eine Kiefernvereiterung bekam ich prommt.
Es war schon die 2 und mir ein Graus,denn das bedeutete-"Krankenhaus"!
Meine Nachbarin sah mich,bekam einen Schreck,sagte Moment mal-und wahr wieder weg.
Ein Fläschchen in der Hand ,sagte sie noch zu mir,daß nimmst du jetzt,dann geht's besser dir.
Sie nahm ein Stückchen Watte,mit Kräuter getränkt und meinte:"
Auch wenn es jetzt etwas brennt,reibst du von innen den Kiefer ein,
steck die Watte noch eine Weile fest rein,
es schmeckt zwar nicht besonders gut,doch dafür geht's dir
bald wieder gut.
Heute Abend Bianca, daß rat ich dir,nimmst du ein Stück Watte dir,
tus't von dem Schwedenkräutern etwas da drauf,leg es auf die Wange und nun,
klebst es mit Folie abgedeckt, fest zu und laß es über Nacht gut zieh'n,dann hast du Ruh'du wirst es seh'n.
Ich glaubte zwar nicht ,was sie mir gesagt,doch mein Unglaube,wurde Lügen gestraft,
am Morgen ,ich sah in den Spiegel hinein und dachte,o-nein, daß kann nicht sein.
Die Schwedenkräuter haben ein Wunder vollbracht,keine Schmerzen,kein Krankenhaus,einfach so über Nacht.
Das ist nun schon 2 Jahre her,doch meine Schwedenkräuterflasche wird niemals leer.
Als Mutter von 2 Kindern weiß man ja,das jede Woche ein anderer was hat.
Einmal ist es der Hals,beim Andern das Ohr dem Nächsten schmerzt der Zahn,was macht man nur?
Nun ich hole meinen Kräutersud und schon bald ist alles wieder gut.
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ein Testbericht von Ursa992003-04-08 12:07:08vom 08.04.2003Empfehlung: ja
Vorteile: risikolos und nebenwirkungsfrei...Nachteile/Kritik: bis zum Einsetzen der Wirkung braucht`s unterschiedlich lange Zeit
Die Schüßler-Salze sind im Trend, obwohl sie schon vor über hundert Jahren von ihrem Begründer, dem deutschen Arzt Dr. Wilhelm Heinrich Schüßler (1821-1898) in langen Jahren entwickelt wurden.
Obwohl die verschiedenen Schüßler-Salze in potenzierter Form in Apotheken erhältlich sind, bezeichnete Schüßler sein Heilsystem nicht als homöopathisch.
Die Mittel werden nicht nach dem Ähnlichkeitsprinzig (wie in der Homöopathie), sondern nach physiologisch-chemischen Vorgängen im Körper ausgewählt. Doch das soll hier nur am Rande erwähnt sein.
Schüßler nannte seine Behandlungsmethode auch Biochemie (griech. bios = Leben), weil er erkannt hatte, daß der Bau und die Lebensfähigkeit
des menschlichen Organismus wesentlich vom Vorhandensein bestimmter Mineralsalze abhängig ist.
Nun, Mineralstoffe wie Magnesium, Kalzium, Eisen u.a. kann man in jeder Drogerie oder Supermarktabteilung als Dragee, Kautablette oder in trinkbarer Form als Nahrungsergänzungsmittel kaufen. Wo liegt der entscheidende Unterschied zu den Schüßler-Salzen?
Entscheidend ist die potenzierte Herstellung, ich nenne es jetzt mal der Einfachheit halber homöopathische Herstellung. Dadurch wird der Körper angeregt, die fehlenden Mineralstoffe wieder selber vermehrt zu produzieren bis das individuelle, notwendige Maß erreicht ist.
Dadurch hat sich die Therapie mit den Schüßler-Salzen als natürlich, nebenwirkungsfrei, risikolos und deshalb auch im Trend erwiesen.
Sie hat ihre Grenzen auf dem Gebiet der Diätik, der Chemotherapie, der Chirurgie, der Gynäkologie u.a..
Die Schüßlerschen Mineralsalze bestehen aus 12 (klassischen) Mitteln:
Die Anwendungsgebiete sind bewußt nur sehr knapp angegeben, sie sind wesentlich umfangreicher. Manche Erkrankung, die auf einen Mineralstoffmangel zurückzuführen ist, sollte erst mit dem Arzt oder Therapeuten durchgesprochen werden.
Ebenso die Dosierung und die Potenz, die es in D 3, D 6 und D 12 gibt. (Es handelt sich hier um Dezimalpotenzen im Verhältnis 1: 1.000 = D3; 1: 1.000.000 = D6 und 1: 1.000.000.000.000 = D12 d.h. im Falle einer D 6, daß ein Molekül eines Mineralsalzes von etwa 1 Million Michzuckermolekülen umgeben und in diesem Ausnahmezustand zu höchster Kraftentfalfung, lat. potentia = Kraft, befähigt ist).
Für die Selbstbehandlung bietet jede Apotheke inzwischen kostenlos unterschiedliche Broschüren zum Thema Schüßler-Salze an.
Verschiedene Hersteller bieten die Schüßler-Salze an, so z.B. die DHU (Deutsche Homöopathie Union), die Firma ISO-Arzneimittel oder auch Fa. Pflüger.
In der kleinsten Einheit befinden sich bei allen Anbietern 80 Tab. - entspricht 25 g der homöopathischen, mit Milchzucker verriebenen Tabletten.
Die Kosten für die Mittel - die rezeptfrei, aber nur in Apotheken zu erhalten sind - liegen bei ca. 3,50 Euro für 80 Tab. mit leichten Cent-Schwankungen zwischen den verschiedenen Apotheken und Herstellern.
Eigene Erfahrungen, besonders mit der Nr. 7, Magnesium phoshoricum gegen z.B. Muskelkrämpfe haben mich von der Wirkung überzeugt und seit einiger Zeit empfehle ich die Schüßler-Salze gern auch meinen Klienten.
ein Testbericht von Bravehart2003-02-21 00:56:11vom 21.02.2003Empfehlung: ja
Kräuter werden schon Jahrhunderte für die Medizin gebraucht. Heute heißen sie Ärzte, früher waren es Schamanen, Druiden, Medizinmänner oder Hexen. Doch hatte jeder dieser angeblichen Scharlatane keine einheitlichen Rezepturen, sondern jeder braute sein Gebräu zusammen und versuchte so zu heilen oder zu verzaubern.
Es hat sehr lange gedauert bis einige Gelehrte versucht haben gewisse Kräuter den verschiedenen Krankheiten zuzuordnen. Dies war nicht gerade leicht, da es noch zu wenige Aufzeichnungen gab, doch ein Römer namens Claudius Galenus ist einer dieser wenigen gewesen. Er war dafür zuständig das sich verwundete Gladiatoren
so schnell wie möglich wieder erholten um in den nächsten Kampf zu ziehen. Auf Basis seiner eigenen Erfahrungen und der Lehren des Hippokrates faßte er Zutaten zusammen, das es ordentliche Rezepturen für diese und jene Kranheit oder Verletzung gab. Komisch war es nur, das sich Galenus gerade mit psychischen Krankheiten wie Migräne und Epilepsie auseinandersetzte. Nicht gerade typisch für Gladiatoren.
Das erste gebrauchbare Rezepturbuch erfand dann ein Grieche namens Dioskorides. Es entstand im ersten Jahrhundert nach Christus und handelte von den Wirkungsweisen bestimmter Pflanzen bei Krankheiten. Diese Abhandlung war knapp 16 Jahrhunderte ein begehrtes Buch. Man merkt schon, das es Jahrunderte gedauert hat bis es ordentliche Medizin gab. Heute ist das kaum noch ein Problem. Fast jede Woche kommen neue Medikamente auf den Markt. Gibt es eine neue Krankheit, dann stürzen sich etliche Wissenschaftler auf diese und versuchen im Wettlauf der Zeit der Erste zu sein, der ein Medikamt dagegen erfindet.
Im Mittelalter gab es die Druiden und Hexen. Doch wer war die bessere Richtung für die Medizin ? Jeder dieser "Typen" hatte seine bestimmten Rezepturen. Sie wurden von Generation an Generation weiter gegeben. Als die ersten Universitäten gegründet wurden, da gab es auch in der Medizin Gelehrte und Studenten. Langsam aber sich entwickelte sich die Medizin, auch wenn stellenweise grausam experimentiert wurde. Diese ersten studierten Ärzte waren sehr begehrt, verkehrten aber überwiegend in gehoben Kreisen und verrichteten dort ihr Können.
Damit komme ich zu einer weiteren Stätte des Lernens und Lehren, den Klöstern, die stellenweise heute noch nach jahrhunderteralter Tradition Rezepturen wie Tinkturen, Salben oder das berühmte Melissengeist herstellen. Dadurch das in Klöstern viel gelesen wurde, und sich dort große Bibliotheken befanden, wurden mit der Zeit viele alte Texte übersetzt und studiert. Von dort gingen sie in alle Welt. Heute verfügt noch jedes Kloster über sein eigenen Kräutergarten und hat eine Vielzahl von sogenannten Geheimrezepturen.
Die im Mittelalter verfolgten Hexen waren in erster Linie Frauen die sich mit Heilmethoden und Rezepturen beschäftigten, da sie ja als Geburtshelferinnen und Mütter viele Leiden sahen und sie versuchten zu behandeln. Rezepturen erlernten sie von alten Generationen und versuchten sie zu erweitern. Manche Behandlungen entwickelten sich zu Ritualen und sahen aus als würde der Kranke verzaubert werden. Neben der Hauptmedizin den Kräutern, wurden auch Gesänge, Amulette und Sprüche eingesetzt. Da trat die Kirche auf den Plan, denn es gefiel ihnen nicht, das sich die Menschheit nicht an Gott wandte, sondern lieber zu einer weisen Frau ging. Schnell wurden solche Handlungsmethoden von der Kirche verboten und unterbunden. Es enstanden die Hexenverfolgungen.
Aus dieser Zeit stammt auch der Begriff Hexenkräuter. Diese Kräuter wie Alraune, Nachtschatten, Tollkirche oder Engelstrompete um nur ein paar zu nennen haben alle eine chemische Verbindung, nämlich Alkaloide wie Atropin oder Hyoscyamin, die heute auch noch zahlreich in Pillen zu finden sind. Hyoscyamin regt z.B. das Zentralnervensystem an und Atropin ist z.B. gut gegen Magen-Darm-Erkrankungen.
Hier drei Arten von sogenannten Hexenkräuter und gegen welche Krankheiten sie sind oder waren:
+ ALRAUNE (wird heute kaum noch verwendet) = Psychosen, Krämpfen, Schlaflosigkeit, Aphrodisiakum, Schmerzzustände +
Vom Fliegenpilz wird immer behauptet das er tödlich ist. Er kann aber bei Verzehr von drei, vier oder mehr Pilzen dazu führen das man Vergiftungserscheinungen hat, die sich in Übelkeit, Halluzinationen, Durchfall oder sogar zu Komazuständen führen kann.
Die Kräuterheilkunde ist ein riesiger Schatz an Wissenswertem, Mystischen und Geschichtlichem. Wer Zeit und Lust hat sollte sich mal in seiner hiesigen Bücherei umschauen. Dort gibt es sehr viel Literatur zu diesem Thema, das wirklich weitreichend und sehr interessant ist. Vor Experimenten mit gewissen Pflanzen rate ich sehr ab, da es schon genug Tote, vor allem bei Jugendlichen gab. Ich möchte nur an die Fälle im Bezug Engelstromete erinnern.
PS. Ich bin für Homöopathiesche Mittel. Starke oder chemische Mittel nur wenn es nicht anders geht!
Danke für´s Lesen
Bravehart und Avilini
21.02.03
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ein Testbericht von PURlena2002-10-11 18:14:21vom 11.10.2002Empfehlung: nein
Neulich musste ich mich über unsere Pharmaindustrie ärgern. Soweit ich mich zurück erinnern kann leide ich unter chronischer Sinusitis, das an sich nicht schlimm ist. Leider übt diese Sinusitis einen Druck aus, so dass ich unter ständigen Kopfschmerzen leide.
Nun habe ich das bisher immer mit Kopfschmerztabletten, Erkältungsbädern und Inhalationen gelöst.
Von einer Lösung kann man hier allerdings nicht sprechen, denn die Sinusitis wurde nicht richtig behandelt.
Bei Erkältungen, die mich 7 - 8-mal im Jahr heimsuchen, bekam ich dann vom Arzt noch Sinupret Forte verschrieben. Wie ich zu meiner
Verwunderung feststellen musste, helfen diese auch auf Dauer.
Nachdem ich durch einen Umzug den Arzt gewechselt habe, sagte mir mein neuer Arzt, dass ich die Tabletten auch gegen meine chronische Erkrankung nehmen kann.
Nun schaffte ich es einige Zeit nicht zum Arzt und holte mir die Tabletten in der Apotheke. 50 Tabletten kosten ca. 13 Euro !!! zur Erinnerung: das sind 26 DM!!
Da mir das zu teuer ist, habe ich meinen Arzt gebeten mir ein Rezept auszustellen, ohne Erfolg. Sinupret gehört zu den Bagatellmedikamenten, d. h. Schleimlösende Mittel werden nur noch auf Privatrezept ausgestellt. Letzten Endes zahle ich diese 13 Euro doch. Außerdem ist Sinupret ein Pflanzliches Präparat, also gleich zwei Gründe warum das Medikament nicht mehr verordnet wird.
Nun habe ich mit der AOK Rheinland-Pfalz, Apotheken und verschiedenen Ärzten gesprochen. Alle sagten das gleiche.
Nur die Apotheke gab mir einen Tipp:
Ob das Medikament auf Kassen- oder Privatrezept geht, hängt vom jeweiligen Arzt ab. Das bedeutet, finde ich einen Arzt der mir Sinupret auf Kassenrezept gibt, das bei der Krankenkasse durchdrückt, aufgrund eines chronischen Leidens, könnte ich Glück haben und diese 13 Euro sparen.
Nun stellt sich mir die Frage wie die Krankenkasse sich das denkt. Ob sie lieber Folgeschäden bezahlen wollen, weil ich JAHRELANG Chemie ich mich reinstopfe oder aber 3 - 4-mal im Monat diese 13 Euro ? die nach erfolgreicher Therapie wieder abgesetzt werden. Ich meine wofür bin ich versichert, wenn ich am Ende doch alles selbst bezahle?
Und wenn jetzt die neunmalklugen kommen: "Damit dein Krankenhausaufenthalt bezahlt ist......" u.s.w. - Meine Lieben; darum geht es nicht. Natürlich weiß ich das ich dafür AUCH versichert bin und der Knackpunkt liegt hier bei dem wörtchen AUCH.....
ein Testbericht von Janny2002-07-08 06:06:42vom 08.07.2002Empfehlung: ja
Dies ist ein kleiner Bericht über das australische Teebaumöl.Ein wasserdampfdestillirtes Pflanzenöl,Gibt es als 10 ml und 30 ml Fläschen.Zum ausprobieren reicht erst mal die kleine(kostet 1,95 bei DM).Das je nach Anwendungsbereich sehr wirkungsvoll ist.Hier mal ein paar Beispiele:
Deodorant:
Je ein Tropfen in den gewaschenen noch leicht feuchten Achseln verstrichen,verhindert es selbst starken Schweissgeruch.Es können auch 5-10% Öl einem milden Deodorant zugefügt werden(Pumpsprühflasche).
Desinfizieren von Mülleimern und Katzenklos:
Wenn nach der normalen Reinigung der Plastikbehälter immer noch ein unangenehmer Geruch zurück bleibt,2-3 Tropfen Öl auf den Boden des Eimers bzw.Schale tropfen und warmes Wasser
auffüllen,ein paar Minuten einwirken lassen;abspülen und abtrocken.Auch dem Babyswimmingpool kann man 2-5 Tropfen(je nach Wassermenge) zugeben,wenn man das Wasser nicht täglich wechseln möchte.
Lippenbläschen:
Bei den ersten Anzeichen von Kribbeln das Öl pur auftragen;die Bläschen entstehen meist garnicht.
Fürs erste sollte diese Tipps erst mal reichen.Ich wünsche euch viel Spass beim ausprobieren.
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ein Testbericht von AsperBeauty2002-03-07 20:20:07vom 07.03.2002Empfehlung: ja
ich weiß, ich bin mal wieder in einer falschen ecke gelandet, aber ich fand hypnose sei eigentlich auch ein homöopathisches mittel.
einleitung
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ich habe schon fast so lange ich denken kann ab und zu sehr starke migräne. jeder der das schon einmal hatte kennt das, man liegt im dunkeln im bett und weiß nicht mehr wie man sich drehen soll, man steht höchstens auf um sich zu übergeben SCHRECKLICH!!! tabletten schlucken bringt ünerhaupt nichts, selbst als ich bei einer homöopathin war und die mir irgentwelche kügelchen gegeben hat und ich ihr super
viel geld in den rachen geschmissen habe, hat es nichts gebracht.
dann hatte ich auch probleme mit dem rücken, kommt vom sitzen sagt der arzt, musst du gymnastik machen. das half zwar ein bisschen, aber die schmerzen kamen immer wieder.
dann bekam ich auch noch atemprobleme. ich wieder zum arzt (diesmal ein lungenarzt). ergebnis, ich habe plötzlich leichtes asthma bekommen. also musste ch dreimal am tag, so ein spray nehmen (schmeckte ekelhaft).
und zu guter letzt hatte ich öfter bauchschmerzen. mir war immer so schlecht und ich musste mich ohne grund übergeben, egal was ich gegessen hatte. also wie auch anders zu vermuten, ich wieder zum arzt. diesmal eine magenspiegelung. ergebnis: nichts...ja muss wohl an den nerven liegen.
ich meine ganzen leiden einem bekanten erzählt. er meinte nur "ich glaub ich kann dir da helfen" und schickte mich zu einem freund (den ich auch kannte, aber ich wusste nicht was er macht) der hypnotiseur ist.
anwendung (oder wie man das nennen soll)
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man legt sich hin (man kann auch sitzen) und soll sich entspannen. dann muss man auf einen finger von ihm schauen und er sagt dazu die worte, die man schon oft gehört hat "und du wirst langsam müde...und dir fallen die augen zu..."
ich war da doch etwas skeptisch, ich dachte nur, das klappt doch nie, aber ich war neugierig.
und ohne dass ich etwas gemacht hatte, wurde meine augen schwer und fingen an zu tränen. man hat das gefühl, dass einem rauch in die kommt und man möchte nichts anderes als sie zu machen.
dann geht man weiter in das unterbewusstsein, z.b. mit den worten "du gehst langsam eine treppe herunter...".
danach kommt es drauf an was man vorhat. am anfang haben wir nur so etwas wie ein aufbautraining gemacht, um zu testen wie die hypnose auf mich wirkt. dabei redet er mir dann ein, dass es mir gut geht und ich entspannt bin...
bei der ganzen hypnose hat man das gefühl, dass man wach ist und nur die augen zu hat. also dachte ich, als ich die sachen hörte, zuerst, was er da für einen scheiß redet, das kann doch nie funktionieren.
dann kann mit der hypnose z.b. auch in seine eigene vergangenheit oder sogar bis vor seine eigene geburt gehen. das erstere habe ich auch gemacht und es hat geklappt. ich sah durch meine augen mein altes grundschulklassenzimmer. und das coole daran war, dass ich auch mir herunter gucken konnte und eine alte jeans anhatte, die ich früher wirklich besaß....
was das zweite betrifft, habe ich da natürlich meine bedenken, denn das würde bedeuten das die "seele (?)" vorher in einem anderen menschen war...
das wichtige bei der hypnose ist aber das gespräch davor und danach.
fast so etwas wie ein psychiater. man muss von seinen ängsten und probleme, oder schmerzen (wie bei mir) berichten. und natürlich auch, ob es sich gebessert hat.
ergebnis
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meine migräne ist seltener geworden (naja, was soll man da auch erwarten)
meine rückenschmerzen sind weg (aber ich treibe auch einmal die woche sport, aich weiß also nicht genau ob es daran liegt)
mein asthma ist ganz weg (hierbei glaube ich shon, dass es an der hypnose gelegen hat)
meine bauchschmerzen sind auch viel weniger geworden. wenn dann habe ich nur noch kopf-und bauchschmerzen in kombination.
ich bin ruhiger und gelassener geworden und ich konnte mich besser konzentrieren. in der schule bin ich mindestens um eine note besser geworden (ich weiß nicht ob es an der hypnose lag)
auf jeden fall habe ich nichts negatives feststellen können, außer vielleicht die zeit, die es in anspruch nimmt. man sollte mindestens einmal die woche hingehen und eine sitzung ist unterschiedlich von einer stunde bis 3 stunden. und wahrscheinlich ist es auch sehr teuer. aber das dass ich euch nicht sagen, da es meine eltern bezahlen, weil es das erste ist, was mir hilft, zumindest ein bisschen.
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