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| Angebot/Beschreibung | Preis | endet in | Gebote | Shoplink | |
| Hornbach Baumarkt AG, Bornheim/Pfalz 1995 |
1,50 € | 4T 4Std. | 1 | ||
| MB Actros LKW-Modell Hornbach Baumarkt |
1,00 € | 3T 3Std. | 0 | ||
| Hornbach Baumarkt - Sägeblatt Metall EKW Chip 5530 |
1,00 € | 4T 4Std. | 0 | ||
| Hornbach Baumarkt Modell Metall Skulptur Dekoration Sammlerstück Schreibtisch |
1,00 € | 1T 7Std. | 1 | ||
| Alle Angebote für Hornbach Baumarkt | |||||
Bewertung
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Vorteile
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Nachteile/Kritik
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![]() mitarbeiterservice bei hornbachein Testbericht von timmipups2004-03-06 12:43:34 vom 06.03.2004 Empfehlung: ja Vorteile: sehr guter service, gute günstige preise, drumherum geschäft sehr gut...Nachteile/Kritik: habe ich nicht gefundenheute werde ich mal den Hornbach beschreiben den ich des öfteren besuche. da ich von der qualität eines hornbachs besser überzeugt bin als von OBI viel mir das nicht schwer den hornbachmarkt zu testen. also das ambiente wenn man die eingangstür bei hornbach betritt ist sehr freundlich gehalten und man bekommt den eindruck die mitarbeiter freuen sich das man den markt besucht. ich war auf einem samstag vormittag da und der parkplatz war gerammelt voll. sch... dachte ich schon wieder soviel da los und ich finde keine gute beratung über farbmischungen. ich betrat den markt und das erste was mir entgegen kam war eine verkäuferin mit einem sehr freundlichen "guten morgen" und das obwohl fast alle kassen voll waren . also ich ging dann in richtung marktinnern und am eingang konnte ich schon sehen wohin ich genau muss sodaß mir eine große rumrennerei durch den markt erspart geblieben ist. ich ging in die farbabteilung und suchte ein/n Verkäufer/in . ich stellte mich einfach an den informationspunkt bei den farben und Lacken und es schon nach ca. 1-2 minuten kam ein verkäufer und fragte mich ob er mir helfen könnte. ich war erfreut und sagte ihm ich brauche eine spezielle farbmischung da ich das zimmer meines sohnes streichen wollen. er fragte nach diversen maltätigkeiten die dafür machen würde und gab mir den tip , wenn ich etwas günstiges und auch einfaches im händling suche , wäre diese lösung die er mir zeigte die beste. da ich eh vorhatte nix gewöhnliches im zimmer meines sohnes zu veranstalten , ich aber auf dem gebiet laie bin viel meine wahl dann durch die beratung des verkäufers darau. SCHWAMMTECHNIK der verkäufer zeigte mir welche materialien ich dafür benötige und ich ging nun zufrieden ( mit dem vom verkäufer EXTRA geholten einkaufswagen an die kasse. fazit des besuchs. hornbach hat qualifizierte mitarbeiter die nicht nur plump auf fragen antworten , sondern auch auf den kunden im einzelnen eingehen. die abteilungen sind sehr übersichtlich und einfach gestaltet. man findet zwar nicht alles sofort weil doch viele schilder an den eingängen der regale/abteilungen doch etwas verwirrt zu anfang wirken..aber wenn man so wie ich öfters bei hornbach schnuppert dann findet man vieles schnell und einfach. ich muss sgen habe viele Baumärkte besucht aber hornbach ist für mich der beste . das sortiment ist übersichtlich gehändelt und es ist im gegensatz zu vielen anderen baumärkten eine große auswahlpalette in den abteilungen vorrätig und auch immer da ..was ganz wichtig ist. die bestellungen gehen relativ zügig und man bekommt telefonisch bescheid wann die sachen die man bestellt hat ( extramaße etc.) eingetroffen sind. |
l.x.klar@gmx.net, 04.07.2008
gruss
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![]() Wo angelt man Süßwasserfische? Im Hornbach.ein Testbericht von Gemeinwesen2006-09-16 16:34:26 vom 16.09.2006 Empfehlung: ja Vorteile: gute Preise, gute Auswahl, gute Beratung (so habe ich das jedenfalls bisher empfunden)...Nachteile/Kritik: nichtsOb ich mich allein getraut hätte, mir ein 120 Liter Süßwasser fassendes Aquarium zuzulegen? Wahrscheinlich nicht, denn die längste Zeit meines Lebens habe ich bestenfalls mit Silberfischen Erfahrung gesammelt. Oder sollte ich sagen: schlimmstenfalls … ? „Fakt“ ist, wie es auf Neudeutsch so schön heißt, Fakt ist, dass ich bislang nur einmal ein Haustier gehabt habe, das bedeutend größer war als besagte Silberfischchen. Bei dem nämlichen Tier handelte es sich um einen Kanarienvogel, den ich seinerzeit auf den schönen Namen „Vogel“ taufte und der Zeit seines Lebens etwas kränklich war. Um der Wahrheit die Ehre zu geben: Schon im Zoogeschäft wirkte mein Vogel nicht gesund. Dieser Eindruck leistete nun wiederum meinem latenten Helfersyndrom Vorschub, das sich machtvoll Bahn brach. Trotz Versuch der Vogelhändlerin, mir einen anderen als den gewünschten Vogel unterzujubeln, beharrte ich auf dem schwindsüchtig wirkenden Piepmatz. Das tat ich auch dann noch, als der Vogel trotz guten Zuredens und pfleglichen Aufpäppelns beharrlich schwieg: Die „Gesangsgarantie“, die die Verkäuferin auf das fragliche Modell gewährt hatte, empfand ich als zynisch und vogelverachtend. Wenn mein Vogel ein Schweigegelübde abgelegt hatte, dann war das seine Sache, basta (ich glaube, bei mir regte sich in jenen Tagen erster pubertärer Trotz)! Die Familienlegende besagt, dass ich, Jahre später, selbigen Vogel unter Abheulen von reichlich Rotz und Wasser zur letzten Ruhe gebettet hätte. Ich weiß es besser: Ich war reichlich betrübt, und wahrscheinlich hat es mir beim Ausheben der Grabstätte im Hinterhof der von Onkel und Tante bewohnten Mietskaserne auch kräftig in der Kehle gekratzt. Dass da mehr gewesen sein soll, ist mir nicht erinnerlich. Wahrscheinlich erzählt sich die Geschichte mit dem Rotz und Wasser aber besser. Damals hatte ich meine Sturm-und-Drang-Phase, in der ich sehr zum Missfallen der Familie bevorzugt Westernstiefel und Patronengürtel zum Totenkopfohrring trug, und da macht sich der Rotz-und-Wasser-Kontrast, vom erzählerischen Standpunkt gesehen, natürlich ganz gut. Nach dem Ableben von Vogel habe ich mir nie wieder freiwillig ein Tier ins Haus geholt. In meinem Balkonblumenkasten hausenden Spinnen, von mir auf den Namen Günther getauft, räumte ich Bleiberecht im Allgemeinen und Draußenbleiberecht im Besonderen ein: Wo Günther für Ordnung sorgte, sagte ich mir, würde anderes Getier nicht überhand nehmen. Neulich ist dann eine neue Ära angebrochen. Meine Mitbewohnerin und ich beschlossen, unser Domizil mit Fischen zu teilen. Zu diesem Behufe wurde natürlich erst einmal ein Aquarium angeschafft – und zwar bei Hornbach (aha!) Warum bei Hornbach? Weil, so die mir zugespielte Information, ein 120-Liter-Becken nebst passendem Unterschrank, die zusammen nicht mehr als 500 Euro kosten, als Glücksgriff zu werten sei. Wir zahlten den Trumm an, und selbst das Problem, das sperrige, schwere Teil vom Parkdeck auf dem Dach in den dort geparkten Wagen zu verladen, lösten wir auf denkbar elegante Weise: „He! Arbeitest du immer noch bei der Post!?“, brüllte meine Mitbewohnerin einem zufällig anwesenden Herrn entgegen. Der fühlte sich praktischerweise umgehend moralisch zur Hilfeleistung verpflichtet und trug entscheidend dazu bei, das soeben erstandene Becken zu verstauen. Bei der Post hatte der Mann laut eigenem Bekunden allerdings nie gearbeitet. Die Rede lang, der Sinn kurz: Das Becken landete unbeschadet im heimischen Wohnzimmer und wurde peu à peu erst mit Dünger, Sand, Kies und Pflanzen bestückt und sodann mit Wasser befüllt. Außerdem landete eine im Fachhandel für Aquaristik erstandene, überaus dekorative Wurzel im Becken. Das als Mangrovenwurzel gekaufte gute Stück entpuppte sich in der Folge als Weinstock, der sich allenfalls zur Ausstattung von Terrarien, nicht aber von Aquarien eignete. Dass dem so war, wusste lange Zeit aber wohl nur der Weinstock, der umgehend begann, munter vor sich hinzufaulen. Die Angestellten des Fachhandels für Fisch, Aquarium etc. zeigte sich ahnungslos, ließ sich aber immerhin nach der Reklamation darauf ein, für den gewünschten Ersatz der mittlerweile fast ausnahmslos verfaulten Pflanzen im Wert von knapp 50 Euro zu sorgen, die wir im nämlichen Laden erstanden hatten. Über Hornbach, das schnappte ich an der Kasse des Aquaristen-Lädchens auf, wisse man im übrigen nichts Gutes zu berichten: Man dürfe sich dazu ja eigentlich nicht äußern, aber die sollten doch „mal lieber bei ihren Brettern bleiben“. Je nun. Mit Holz scheinen sich die Angestellten von Hornbach jedenfalls besser auszukennen als mancher im Lebendfischhandel Beschäftigte. Unser Terrarienwurzelproblem schien für die Dame, die bei Hornbach Fische verkaufte, jedenfalls nicht neu zu sein. Im Unterschied zu ihrer Kollegin aus dem Zoogeschäft hatte die Dame auch gleich Tipps bereit, was in unserem Falle zu tun sei – übrigens nicht die letzten Tipps, die sich in der Folge als sehr wertvoll erweisen sollten, denn die Dame wusste auch Rat, was zu tun sei, nachdem uns die im Fachhandel erworbenen Neons scharenweise eingingen. Im übrigen sei es aber verwunderlich, dass man uns Anfängern solche nicht gerade als pflegeleicht bekannten Fische ohne entsprechenden Hinweis verkauft habe – und überhaupt setze man nicht alle Fische auf einmal ins Becken, sondern auch da gelte: immer schön mit der Ruhe und eins nach dem anderen. Finde eigentlich nur ich es verblüffend, dass man solche Hinweise nicht im vermeintlich fachkundigen Fachhandel erhält, sondern in der Tierabteilung der örtlichen Baumarktfiliale? Und wenn wir schon dabei sind, hätte ich gern Antwort auf eine weitere Frage: Wie kommt es, dass ich bei Hornbach für Zierfische aus Becken, in denen (im Unterschied zum fraglichen Fachhandelsbecken) keine toten Fische treiben, nur die Hälfte dessen zahle, was die freundlich-ahnungslose Fachhändlerin für die gleiche Art berappt? Fragen über Fragen. Und unterm Strich mein persönlicher, rein subjektiver Eindruck: In der Hornbach-Filiale, in der ich bisher gekauft habe, habe ich mich stets gut bedient gefühlt – das gilt für die Auswahl, für den Preis und für die Beratung. Und nicht nur in bezug auf Bretter, sondern auch, man höre und staune, auf Zierfische. Demzufolge lautet das erstaunliche Fazit in diesem Falle denn wohl auch: Um den teuren Fachhandel vor Ort, der uns bisher nur Scherereien bereitet hat, werden wir demnächst einen weiten Bogen machen – um den Hornbach, das haben wir beschlossen, nicht. Aus dem angeln wir uns in Zukunft noch ein paar zusätzliche Fische. ... |
Annna13, 17.09.2006
sh
campimo, 17.09.2006
.. Ein toller Bericht! Lob, Lob, Lob ... Gut geschrieben, informativ, gut gegliederte, also rund um alles sehr hilfreich. LG Campimo ..
PrinceofLies, 16.09.2006
sh
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![]() Hornbach - es gibt immer was (zu tun) verbessernein Testbericht von cockerhurst2005-04-08 11:25:14 vom 08.04.2005 Empfehlung: nein Vorteile: gute Printinformationen relativ gute Preise...Nachteile/Kritik: schlechtes Management in fast allen dem Kunden ersichtlichen Bereicheneinfach niederschreiben müssen und versuche aber nicht so in die Details zu gehen, sonst wird es ein Roman. Die Hornbach-Märkte scheinen sehr unterschiedliches Niveau zu haben. Ich wohne in der Südwestpfalz und kaufe seit Jahren beim Pirmasenser Hornbach-Baumarkt ein. Er hat hier fast eine Monopol- stellung. Man bekommt hier fast alles für den Heimwerker, aber in den letzten Jahres wurde die Vielfalt des Angebotes verringert. Vieles wurde aus dem Programm genommen oder muß mit langer Wartedauer aus Katalogen bestellt werden. Personalstärke bewegt sich am unteren Limit mit allen entsprechenden Folgen. Das heißt lange Warteschlangen an zwei geöffneten Kassen, überforderte Mitarbeiter in der Information/Beratung. Denn diese müssen auch noch den allgemeinen Ablauf/Präsentation der Ware gewährleisten. So sieht es in mancher Abteilung wie bei "Hämpels unterm Sofa" aus. Ich kaufe schon wie gesagt sehr lange und sehr viel (im fünfstelligen Bereich) dort ein, viele Mitarbeiter kennen mich mit Namen und ich kann mir daher ein Bild erlauben. Man erfährt manches über das Betriebsklima wenn man z.B. reklamiert und ich kann sagen, das Betriebsklima ist sehr schlecht weil zu viel Arbeit für zu wenig Personal. Das ist wohl das Ergebnis des Kostendrucks und des amerikanischen Beratermanagements. Wobei mich der mangelnde Realservice verwundert, der doch in den USA die Stärke der Unternehmen darstellt. Hier bewegt er sich nahe des Nullpunktes. Reklamationen diffizilerer Art wie z.B. im Sanitärbereich werden schleppend bis zum völligen Einstellen der Bearbeitung ohne Kommentar betrieben. Vom Marktleiter stets ohne Interesse an untergeordnete Mitarbeiter delegiert, die die Reklamation als persönlichen Angriff werten. Auch bei Material- fehlern. Schizophrenie aus Überforderung heraus. Der Marktleiter, persönlich angesprochen, weiß nie Bescheid. Originalton: Bei so vielen Kunden! Weiter gedacht bedeutet dies, bei so vielen Kunden die reklamieren, kann ich mir das nicht mehr merken. Also man fühlt sich an der Kasse und beim Reklamationsmanagement als Kunde nicht ernst genommen. Stark verbesserungsbedürftig. Ander sieht es aus bei kleinen Mängeln oder Garantiefällen an Maschinen oder Gegenständen aus. Die werden fast ohne Kommentar anstandslos vergütet oder umgetauscht. Sehr gut. Die Qualität der Waren sind im Bereich gut bis mangelhaft anzu- siedeln. Alles eine Preisfrage. Allerdings wird der Schrott ohne Kommentar zurückgenommen, sofern man dies tut. Also nicht so ein Risiko. Wer eine Feile für 0,50 € kauft kann ja wohl auch nicht viel erwarten. Hornbach gibt eine Preisgarantie. Wenn man den Artikel woanders günstiger bekommt, gibt´s den gleichen Preis und als Bonus 10 % Extra. Hier lokal liefert sich der Markt eine Schlacht mit dem Konkurrenten Globus-Baumarkt in Einöd, in dem die Preise je nach Werbezettel des Konkurrenten angepaßt werden. Also nicht wie in der Hornbach-Werbung immer die billigsten Preise. Sowieso muß man bei Kleinartikeln wie Schrauben usw. aufpassen. Da schlägt Hornbach genau wie die anderen Märkte erbarmungslos zu. Oder verkauft zum Dumping-Preis absoluten Schrott (Schrauben die sich schon vom Anschauen verbiegen z.B. oder nicht eindrehen lassen wegen vermurkstem Gewinde). Hier wird natürlich auch auf die Vergeßlichkeit und Faulheit der Kunden gebaut. wegen 2,-- € Differenz fahre ich nicht nochmal zurück und lasse mir evtl. auch noch den billigeren Preis beim Konkurrenten bestätigen. Ich persönlich nehme mir jetzt eher die Zeit und die Kilometer auf mich um zu Globus zu fahren. Dieser Markt ist wesentlich sauberer, aufgeräumter, gr0ßzügiger und reichhaltiger im Angebot. Zudem gibt es Restaurant, anscheinend mehr Personal außer in Stoßzeiten. Bei den Preisen nicht so große Unterschiede, aber im Angebot. Hornbach gibt monatlich eine Werbebroschüre im A 4-Format mit Auszug des laufenden Angebotes und ein einiger Sonderangebote. heraus. Verarbeitungstips inklusive. Das ist nicht schlecht. Im Markt selbst gibt es Faltblätter zu Heimwerkerthemen kostenlos. Fast jeden Monat gibt es eine Art Veranstaltungsreihe mit Verarbeitungsvorführungen der interessierten Industrie. Warum nicht, kann man immer eine paar Tips trotz Werbung mitnehmen. Schlußendlich wirft Hornbach gelegentlich Restrestbestände oder aus dem Programm genommene Artikel unters Volk / Wühltisch. Wenn man überlegt, nicht emotional vorgeht, kann man hier wirklich ein Schnäppchen machen. Beispiel: Professionelle Naßfliesenschneide- maschine für 50,-- statt 200,-- €. Das ist ein Wort bzw. Preis. Neue Anmerkung: Habe div. größere Reklamationen seit 2 Jahren unerledigt anliegen. Diese Woche den Marktleiter getroffen und direkt angesprochen. War überrascht und versprach glaubwürdig sich darum zu kümmmern. Das ist positiv zu werten. Ich halte auf dem laufenden. ... |
Lisolotto, 03.04.2005
habe hier ganz andere Erfahrungen gemacht
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![]() Auf den Standort kommt es anein Testbericht von otoguz2004-08-04 10:45:04 vom 04.08.2004 Empfehlung: ja Vorteile: Holz ist ind der Regel günstiger...Nachteile/Kritik: Werkzeug genau auf Qualität prüfenIch habe das große Glück in einem Vorort von Mannheim zu leben von wo aus ich innerhalb von wenigen Minuten immer einen Baumarkt erreichen kann. Heute möchte ich einmal über Hornbach berichten. Im Umkreis von 7 Km um meinen Wohnort befinden sich 3 Hornbach Filialen. Ganz kann ich diese Standort Politik nicht verstehen, aber das muss ich wohl auch nicht. Da ich alle drei Filialen schon häufiger besucht habe möchte ich deswegen auch über alle 3 Berichten. Die erste ist im Stadtteil Käfertal. Schon bei dem Versuch auf den Parkplatz zu kommen sollte man etwas Geduld mitbringen da diese Filiale an einer stark befahrenen Straße liegt und das abbiegen auf den Parkplatz, oder das herunterfahren zum Geduldsspiel werden kann. Der Parkplatz an sich ist viel zu klein und zu eng. Eine extra ausgewiesene Ladezone sucht man auch Vergebens. Beim betreten des 3999 qm großen Marktes werde ich das Gefühl nicht los auf einem Basar zu sein. Irgendwie sieht es hier immer etwas unordentlich aus. Auch kann man keine richtige Struktur in der Anordnung der Wahren erkennen. Schnell ist es passiert das man eigentlich ein paar Dachlatten sucht und plötzlich über Toilettenartikel stolpert. Das durchweg sehr freundliche Personal verliert nach meiner Ansicht auch öfter den Überblick. Ein weiteres Manko an dieser Filiale sind die viel zu engen Gängen die nicht selten noch mit Paletten mit Sonderangeboten blockiert werden. Das Durchkommen mit einem Einkaufswagen, der in den meisten Fällen auf Grund seines Alters massive roll Probleme hat kann zum Kraftakt werden. Auch das Sortiment in diesem Hornbach würde ich als von allem etwas aber nichts richtig bezeichnen. Über die Qualität des Holzzuschnittes kann ich nichts sagen da ich es bisher vermieden habe mir in Käfertal etwas zuschneiden zu lassen. Aufgefallen ist mir nur das man beim betreten des Marktes schon hört wie stumpf das Sägeblatt ist und wie erbärmlich es zum teil jammert. Beim vorbeischlendern an der Zuschnitt Abteilung fällt mir jedes mahl die Unordnung auf die dort herrscht. Irgendwie wie beim Meister Eder und seinem Pumuckel unter der Werkbank. Das größte Manko an diesem Markt ist der Kassenbereich. So etwas Enges und zugestelltes habe ich noch nicht gesehen. Stehen drei Kunden mit ihren Einkaufswagen an einer der Kassen ist alles blockiert. Dieser Hornbach gehört nicht zu meinen Favoriten. Kommen wir jetzt zum Hornbach in Neckarau. Verkehrstechnisch sehr gut angebunden finden Kunden hier ein großes Parkplatzangebot mit der Möglichkeit direkt vor dem Eingang sperrige wahren zu laden. Auf dem 7161 qm großen Verkaufsgelände das unterteilt ist in einen außen und Innenbereich finden Kunden ein reichhaltiges Sortiment an Heimwerk und Garten Artikeln. Das Sortiment an Werkzeugen begeistert mich nicht besonders. Man findet bei Hornbach eine menge zum teil sehr günstiges Werkzeug das aber von der Qualität her eher was für den gelegentlichen Heimwerker ist. Lobend muss ich erwähnen das man bei Hornbach oft Sachen findet die ich in anderen Baumärkten nicht gefunden habe. Als Beispiel möchte ich nur Rolladengurte in sechs bis acht verschiedenen Farben als Meterwahre nennen. Sonst hat man nur die Auswahl zwischen schmuddeligem Weiß und einem noch schlimmeren Grau. Ebenso ist mir aufgefallen das die Qualität von Konstruktionsholz sprich Rahmenschenkel Latten usw. besser ist als in anderen Baumärkten. Auch der preis von Holz erscheint mir günstiger als bei der Konkurrenz. Bemängeln am Neckarauer Markt muss ich, das Baumaterial ( Steine Baugitter) und Zaun Produkte ( Pfähle Sichtschutzzäune) zwar verladetechnisch günstig aber absolut Wetter ungeschützt auf dem Parkplatz gelagert werden. Steine die inzwischen schon Moos angesetzt haben oder Sichtschutzzäune die von der Sonne und Regen schon verblasst sind kann man hier bewundern. Ebenso wie in dem oben genanten Hornbach herrscht hier eine gewisse Unordnung die aber konsequent gehalten wird. Nun aber zur Superlative von Hornbach Der am weitesten von mir aus Entfernteste Hornbach Markt liegt in Schwetzingen. Auf 12000 qm Verkaufsfläche und einem rieseigen Parkplatz bleiben keine Wünsche offen. Ein wunderbares Angebot an allem was man zum Handwerken brauchen kann. Nettes Personal das so wie es aussieht Freude an der Arbeit hat. Das Angebot umfasst das was man normalerweise bei Hornbach findet und so habe ich den Eindruck noch einiges mehr. Ich weis nicht ob es an der Markleitung liegt oder ob die oben genannten Hornbach Märkte eher als Stiefkinder behandelt werden. Hier ist alles anders. Hell freundlich großzügig aufgeräumt und sortiert. Das ist ein richtiger vorzeige Hornbach. Liebevoll ist im Übergang vom innen in den Außenbereich die Blumenabteilung angeordnet in der es immer nach feuchter Erde riecht und mindesten in bis zwei Verkäuferinnen / Verkäufer mit der pflege der Pflanzen beschäftigt sind. Vergeblich sucht man hier nach um Wasser lechzende Blumen wie ich es schon so oft in anderen Baumärkten gesehen habe. Resümee: Bei Hornbach kommt es wohl auf den Standort an. Im umkreis von 7 Km solche Unterschiede zu erleben ist schon interresant. Allgemein für alle Hornbach Filialen gilt : Werkzeug nur nach genauer Prüfung der Qualität erwerben. Holz ist in der Regel billiger als bei der Konkurrenz und das Angebot in den Abmessungen ist größer. Bei Hornbach konnte ich schon das eine oder andere Schnäppchen machen , wenn es um zerrissene Kartons oder leicht angeschmuddelte Wahre geht. Einfaches ansprechen auf solche Mängel bringt meist schon einen Preisnachlass. So das war’s für heute und ich bleibe weiter auf der Suche nach Baumaterial. ... |
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![]() Schnell mal in den Baumarkt unmöglich....ein Testbericht von bavariangirl2002-04-07 12:24:04 vom 07.04.2002 Empfehlung: jaDieser Markt ist so gross und weitflächig das ich mir vorher immer schon genau überlege in welcher Reihenfolge ich die Dinge einkaufe, damit ich nicht im letzten Gang feststelle das mir was aus Gang 1 fehlt. Sehr schwierig und langwierig wird ein Besuch des Baumarkts, da kann ich eigentlich keinen bestimmten nennen, grundsätzlich wenn mein Mann mitkommt. Meistens vermeide ich das, denn ich haste von hier nach da bis ich alles habe und mein Mann ist in seinem Element. Ich schaue mir ja auch die vielfältigen Produkte an, vielleicht mit anderen Augen, aber er betreibt ja schon fast Kult. Ich könnte Stunden in der riesigen Zooabteilung, beim Teppiche aussuchen oder Tapetenschauen verbringen, auch Pflanzen haben die dort in supergrosser Jahreszeit entsprechender Auswahl. Mein Mann allerdings könnte sich stundenlang in der Werkzeugabteilung umsehen, mit den Verkäufern über Neuigkeiten diskutieren, Holz, Fliesen Badzubehör, Schrauben und Nägelsortimente studieren, es wird ihm auch überhaupt nicht in der Schlösser/Safe und Alarmanlagenabteilung langweilig und sobald er irgendwo etwas von Energiesparen hört,ist er in seinem Element hört dort zu und informiert sich. Praktisch nur das man dort mit allen Karten bezahlen so kann mein " Süsser" alle seine erworbenen Schätze ohne das lästige Bargeld "herumzuschleppen", wie er sich ausdrückt erwerben. Umtausch oder Rückgabe ist kein Problem, muss immer ich erledigen deshalb habe ich da schon einige Erfahrung, entweder gibts das Geld zurück oder die passende Ware. Auch bestellt werden kann, denn alles ist nicht immer vorrätig, Sonderwünsche oder ähnliches werden aufgenommen und innerhalb kürzester Zeit bekommt man telefonisch, oder per Post, Nachricht das die Ware im Markt abgeholt werden kann. Fazit Der Markt ist supergross, ordentlich und reichlich sortiert, ich habe bis jetzt immer freundliche und kompetente Berater erwischt, also alles in allem ein guter Markt. ( Trotzdem gehe ich dort ungern mit meinem Mann hin ;-) ) ... |
Barney, 07.04.2002
Du koumlnntest ja noch etwas mehr uumlber die einzelnen Abteilungen berichten oder so. Ich fand es etwas wenig. Daher leider nur ein g.s.
Jakini, 08.04.2002
Bin mal gespannt, wie lange die Rachebewertungen stehen bleiben, die Bericht sind doch super informativ. Gruszlig Anja
Kenbo, 31.07.2002
Mir ist der Markt eigentlich zu groszlig! Allein schon die Houmlhe der Regale schafft ein leichtes Gefuumlhl von Beklemmung! Als ob man in duumlsteren Schluchten wandelt!!
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![]() Yippie Yah Yahein Testbericht von geeno vom 28.07.2008 Empfehlung: ja Vorteile: Riesen Sortiment,freundliche und kompetente Beratung,nahezu alles was man zum bauen benötigt......Nachteile/Kritik: nichts |
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| 1-6 von 6 Baumärkte | |||||||||||||||||||||||||
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Allgemeine Informationen Hornbach Baumarkt
gelistet seit: 27.08.2003
Hersteller: Hornbach weitere Hornbach Baumärkte | Bewertung durch unsere Mitglieder
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