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Home > Computer > Computer Hardware > Komponenten für PCs > Wechsellaufwerke > ZIP Laufwerke > iomega Zip 100 Parallel Port > Überblick
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| iomega zip 100 parallel port + 8 zusätzliche ZIP-Disketten |
1,00 € | 10Std. 37Min | 0 | ||
| IOMEGA ZIP 100 -Z100 S2- Laufwerk extern, mit SCSI ID, Anleitung, Kabel,Netzteil |
25,50 € | 10Std. 5Min | 10 | ||
| 10 x Zip 100 MB Medien neu , originalverpackt , iomega |
21,50 € | 10Std. 33Min | 4 | ||
| iomega ZIP 100 Laufwerk |
20,00 € | 9T 10Std. | 0 | ||
| IOMEGA ZIP 100 Laufwerk intern, neu + 3er PACK Zipp Disketten MAC formatiert neu |
17,31 € |
6T 23Std. | 0 | ||
| mobiles ZIP 100 Laufwerk von IOMEGA |
15,00 € | 1T 9Std. | 0 | ||
| Iomega Zip 100 Disketten - 4 Stück |
10,00 € | 7T 8Std. | 0 | ||
| Iomega Zip Drive 250 MB extern parallel. m. Netzteil |
10,00 € | 4T 10Std. | 0 | ||
| IOMEGA ZIP 100, neuwertig. |
10,00 € | 4T 11Std. | 0 | ||
| 5 Stück iomega ZIP 100 Diskette |
9,99 € | 4T 7Std. | 0 | ||
| Alle Angebote für iomega Zip 100 Parallel Port | |||||
Bewertung
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Vorteile
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Nachteile/Kritik
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Das Mitglied ist nicht mehr auf Yopi.de aktiv. Super das kleine Dingein Testbericht von rettchen2007-11-20 11:06:42 vom 20.11.2007 Empfehlung: jaIch hat zu Anfang ,als ich mir meinen ersten Computer kaufte, vor ca 4 Jahren, alle möglichen Bilder, die mir gefielen, von sämtlichsten CD`s, auf Festplatte gespeichert. Da man aber doch irgendwann mal formatieren mußte,gerade als Neuling am Computer, wollte ich sie natürlich irgendwo speichern, damit die ganze Arbeit nicht umsonst war. So nahm ich die 1,4 MB Disketten und war sauer, es gingen, wenn`s hochkam, gerade mal 12 Bilder, bei manchen paßte nicht mal ein Bild drauf. So dämlich, wie ich noch war, habe ich dann ca 100 Stück a 1,4 MB Diketten gekauft, hab die Bilder fein gepackt, was ja auch nicht gerade viel ausmacht und ruck zuck waren sämtliche Disketten voll. Nun existieren diese auch nicht mehr. Oh, dann kam mein 1.Spiel, was ich auf dem Computer spielte, Creatures 1 war das. Es ist sehr umfangreich und der Spielstand ging auf keine Diskette zu speichern. Nun mußte mir irgendetwas einfallen, denn durch das Formatieren durfte ich immer wieder von vorn anfangen, das hat mir natürlich nicht gefallen. Irgendwann stieß ich dann auf dieses Zip-Laufwerk, worum es ja auch in dieser Meinung gehen sollte. Es ist ein kleines tragbares Gerät und wird mit einer Installations CD (Deutsch), einem Handbuch (mit deutscher Beschreibung), ein Datenkabel und einem Netzteil geliefert.Ich habe dafür 294,-DM bezahlt. Eine Diskette ist darin nicht enthalten. Die mußte ich mir extra kaufen und kosten um die 20,-DM, was ich persönlich sehr teuer fand, wenn man die Preise mit CD-Rohlingen vergleicht. Das die Disketten nicht kaputtgehen, ist unwahr, da zwei Disketten bei mir nicht mehr funktionieren oder nur widerwillig. Natürlich kann ich mit diesem Ziplaufwerk eine ganze Menge machen. Dazu gehört das Erstellen von Backups der Festplatte, der Speicherplatz des Computers wird um jeweils 100MB erweitert, Erstellen einer Multimedia-Bibliothek, Speichern und Verwalten von großen Dateien u.v.m.. Zuerst sollte man sicherlich das Ziplaufwerk und die Iomega-Software installieren, was sehr einfach ist. Was noch zu bemerken ist, das Zip-Laufwerk überträgt Daten sehr langsam zum Computer und auch Daten vom Computer zur Zip Diskette, da ist das Brennen von den selben Daten auf CD wesentlich schneller. Das kann man wohl beheben, wenn man, den im Iomega-Softwarepaket enthaltenen Parallelport-Beschleuniger ausführt. Ich kann dazu nichts sagen, da ich es noch immer nicht ausprobiert habe. Was ich noch sehr gut finde ,ist, man kann an jede Diskette einen Schreib und Leseschutz anbringen oder wenn man will, auch nur eins von Beidem. So kann kein Fremder unbefugt an die persönlichen Daten. Außerdem erhält das ZIP Laufwerk einen eigenen Laufwerksbuchstaben und man kann all das machen, was man mit den anderen Laufwerken auch tut, z.B. formatieren. Das Symbol wird auf dem Desktop und in den Ordnern Windows/senden zu und Eigene Dateien platziert, wodurch die Verwendung sehr erleichtert wird. Abschließend muß ich sagen, bevor ich den CD-Brenner bekam, war das für mich ein sehr nützliches Gerät, ein wenig zu teuer in der Anschaffung, vor allen Dingen der Disketten, aber es hat sich auch bezahlt gemacht. So kann man in Ruhe formatieren und die Daten sind sicher gespeichert. ... |
Annna13, 30.07.2006
sh
campimo, 18.07.2006
sh
crazy_angel, 18.03.2008
Wie gut, dass es heutzutage neben Brennern auch externe Festplatten mit gaaaanz viel Speicherkapazität gibt. Aber damals war so ein ZIP-Laufwerk eine tolle Sache. Mein Bruder hatte auch eins.
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![]() das blaue Laufwerkein Testbericht von wm_20062009-02-20 20:23:41 vom 20.02.2009 Empfehlung: ja Vorteile: einfache Datenspeicherung, leichte Installation...Nachteile/Kritik: funktioniert nicht immer einwandfreiWas ist ein ZIP-Laufwerk? ------------------------------------ ---- Bei einem ZIP-Laufwerk handelt es sich im Grunde genommen um ein externes oder auch internes Laufwerk, das zum Speichern der Daten einen entsprechenden Datenträger benötigt. Für das ZIP-100-Laufwerk können hier nur datenträger verwendet werden, die eine Größe von 100 MB haben. Etwas später wurde übrigens auch eine Version mit 250 und 750 MB entwickelt, doch heute sind diese Geräte nur noch sehr selten im Einsatz zu finden. Mit der ZIP-Komprimierung hat dieses Laufwerk übrigens nichts zu tun - es ist nur eine Markenbezeichnung für eine ganz neue Art von Datenträgern. Vom ZIP-Laufwerk gab es im Übrigen verschiedene Bauformen. Externe Laufwerke ließen sich an die parallele oder USB-Schnittstelle anschließen, während die internen Laufwerke wie herkömmliche Festplatten an die IDE-Schnittstelle angeschlossen werden konnten. Ich hatte hier jahrelang die Version über die parallele Schnittstelle in Gebrauch, da man dafür den Rechner nicht aufschrauben musste und die USB-Schnittstelle damals noch im Aufbau war. Die Datenträger für die ZIP-Laufwerke sehen ähnlich wie Disketten aus - mit der Ausnahme, dass diese Datenträger etwas dicker sind und auch nur für die ZIP-Laufwerke geeignet sind. Wie schließe ich das Laufwerk an? ---------------------------------------------- ------ Das Laufwerk schließt man sehr einfach über die parallele Schnittstelle an. Da man vor einigen Jahren aber den Drucker auch nur an die parallele Schnittstelle anschließen konnte, haben die Entwickler sich etwas besonderes einfallen lassen: Die parallele Schnittstelle wurde durchgeschleift und der Drucker konnte an das ZIP-Laufwerk angeschlossen werden. Dies hatte allerdings einen entscheidenden Nachteil: um Drucken zu können, musste das ZIP-Laufwerk immer eingeschaltet werden. Beim ersten Mal war ich doch etwas stutzig, warum der Drucker nicht drucken wollte, aber nachdem ich die Kabel kontrollierte war mir dies schnell klar. Aus diesem Grunde hat sich das parallele ZIP-Laufwerk wohl auch nicht so richtig durchgesetzt. Das Laufwerk musste schließlich noch über ein Netzteil mit Strom versorgt werden. Nach der Installation des entsprechenden Treibers konnten endlich Daten auch extern gesichert werden und es war schon eine technische Revolution, aber der Hersteller hat es leider verpasst, auch größere Laufwerke im GB-Bereich zu entwickeln. Das Aussehen -------------------------- Das externe Laufwerk ist in einer schönen blauen Farbe gehalten. Diese blaue Farbe gehört noch heute zum Markenzeichen des Herstellers Iomega. Das Handling war ähnlich wie beim normalen Diskettenlaufwerk. Man kann die Datenträger des ZIP-Laufwerkes auch formatieren und die Daten in Ordnern strukturieren. Schade fand ich es nur, dass man von den ZIP-Laufwerken nicht booten konnte. Die einzelnen Datenträger sahen fast wie 3 ½-Zoll-Disketten aus, nur dass die ZIP-Disketten etwas dicker und stabiler sind. Aufbewahrt werden die einzelnen ZIP-Disketten in einer stabilen Kunststoff-Hülle, was ich sehr gut fand. Der Betrieb --------------------- Im Grunde genommen hat das ZIP-Laufwerk immer recht gut funktioniert, aber ich hatte immer wieder Probleme, dass die Treiber im DOS-Modus einfach nie richtig geladen wurden. Das Laufwerk wurde nämlich gerade in der Zeit entwickelt, wo Microsoft die Betriebssysteme vom reinen DOS-Modus auf eine grafische Oberfläche umstellte. Und beides zusammen funktionierte leider nicht immer so reibungslos. Gibt es bessere Sicherungsmedien? -------------------------------- ---------------------- Heutzutage gibt es leider wegen der beschränkten Speichergröße keine große Zukunft mehr für diese externen Laufwerke. Aber auch die Entwicklung von wiederbeschreibbaren CDs und USB-Sticks mit immer größeren Speichern zu erschwinglichen Größen führten zu einem jähen Ende der ZIP-Laufwerke. Aber die ZIP-Laufwerke hatten auch mit technischen Problemen zu kämpfen, denn man konnte sich als Anwender nie sicher sein, wie lange man wohl auf diese Daten zugreifen kann. Der Preis ----------------- Heute wird das ZIP-Laufwerk mit 100 MB Speichergröße natürlich nicht mehr entwickelt. Aber bei Ebay kann man durchaus noch einige dieser Laufwerke für 10 Euro bekommen. Entsprechende Disketten sind für ein bis zwei Euros natürlich auch noch zu bekommen. Als ich mir die ZIP-Disketten noch gekauft hatte, waren pro Stück hier noch umgerechnet gut 15 Euro fällig Die Zugriffszeit ----------------------- Entscheidend für den Erfolg eines Datenträgers ist natürlich die Zugriffszeit. Große Wunderdinge darf man von einer parallelen Schnittstelle natürlich nicht erwarten und ich würde die Zugriffszeit vielleicht ähnlich wie bei einer CD-ROM ansiedeln. Größere Dateien im MB-Bereich brauchen schon ziemlich lange, bis sie von der ZIP-Diskette eingelesen werden können. Da gibt es heute schon bessere Laufwerke, die über die USB-Schnittstelle schon ziemlich schnell sein können. Der Einsatzzweck ---------------------------- Das ZIP-Laufwerk hat mich zwar jahrelang begleitet, aber für heutige Zwecke reicht es zur dauerhaften Datensicherung einfach nicht mehr aus. Die Festplattengrößen werden immer größer und billiger und selbst externe Festplatten sind durchaus eine Überlegung wert. Gerade wenn man Musik- oder Videodateien sichern will, reicht dieses ZIP-Laufwerk einfach nicht mehr aus und ich persönlich würde zu einem externen Laufwerk über die USB-Schnittstelle greifen. Hier gibt es schon sehr gute Produkte, wo man auch sehr zufrieden mit arbeiten kann. Das ZIP-Laufwerk eignet sich aber immer noch sehr gut, um z.B. Eigene Dateien, wie z.B. Textdokumente zu speichern. Für andere Zwecke sehe ich einfach keinen Zweck mehr, weil der Speicherbedarf einfach nicht mehr ausreicht. Vorteile -------------- - Möglichkeit der externen Datenspeicherung - Archivierung von Daten - verhältnismäßig grosser Speicherbereich - einfache Anschlussmöglichkeit - einfache Installation Nachteile ----------------- - langsamer Speicherzugriff - bei ausgeschaltetem Laufwerk ist kein Drucken mehr möglich - Probleme im DOS-Betrieb Meine Meinung ------------------------- Das ZIP-Laufwerk von Iomega machte mir viele Jahre sehr viel Spaß, doch jetzt wird es wohl von einer externen Festplatte abgelöst. 100 MB sind einfach viel zu wenig, um wirklich Daten speichern zu können. Aber in der Anfangszeit von Windows95 war es die einzigste Möglichkeit, Daten extern zu speichern - von der herkömmlichen Diskette einmal abgesehen. Heute sieht man das ZIP-laufwerk nur noch sehr selten, auch wenn ich die Idee zu diesem Produkt recht gut finde. Doch leider konnte es sich gegen die immer billiger werdenden CD-Rohlinge einfach nicht durchsetzen. Wegen der Produktidee und weil ich das Produkt als eine der innovativsten Ideen in der Computerbranche einstufe, gebe ich diesem Produkt trotzdem noch die Gesamtnote "Gut". Iomega hat viele Jahre mit dieser Produktreihe sehr viel Erfolg gehabt und so manch einer wird sich an das ZIP-Laufwerk bestimmt noch erinnern. ... |
morla, 20.02.2009
wünsche dir ein schönes wochenende lg. petra
Baby1, 21.02.2009
.: :. Liebe Grüße Anita .: :.
Bunny84, 20.02.2009
Ich wünsche dir ein schönes Wochenende. Liebe Grüße sendet dir ANJA
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![]() Hexe und Zippieein Testbericht von Hexe18602004-11-27 19:59:45 vom 27.11.2004 Empfehlung: ja Vorteile: Man ist flexibel. Hohe Speicherkapazität....Nachteile/Kritik: Preis für die Disketten (damals sehr teuer).Wichtig ist es auf jeden Fall beim Kauf darauf zu achten, daß man das richtige Gerät kauft. Es gibt verschiedene Ausführungen - je nachdem ob man einen normalen PC oder einen Mac hat. Das muß man dann beim Kauf von den Disketten auch unbedingt beachten. Da ich damals keinen USB-Anschluß hatte (gab es - glaube ich - damals noch gar nicht), handelt es sich bei meinem Zippie um das Laufwerk für Parallelanschluß, das man am Druckerport ansteckt. Preis: Gekauft habe ich es damals bei meinem - auch heute noch - bevorzugten Händler SATURN-Hansa. Dort war es preislich am günstigsten. Bezahlt habe ich 99 DM, da es gerade im Angebot erhältlich war. Bei den anderen Händlern lagen die Preise zwischen 149 bis 249 DM. Aussehen: Hier möchte ich nicht ausführlich darüber schreiben, da man es auf dem obigen Bild sehr gut sieht. Es hat mir auf jeden Fall auch vom Design und von der Farbe her gefallen, was für mich aber nicht mit kaufentscheidend war. Gerätedaten und -abmessung: Auch hier möchte ich nicht näher eingehen, da ich sowieso nur wiederholen könnte, was man bereits bei CIAO schon lesen kann und ich die Werte nur abschreiben würde. Also einfach auf "erweiterte technische Daten gehen", wer mehr darüber wissen möchte. Mit seinem Gewicht von 0,5 kg und seinen Abmessungen 13,6x18x3,7 cm war es für mich sehr praktisch, weil ich Nicht-Autofahrerin bin und mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu meinen Kunden fahre. Da ist es für mich wichtig, daß ich nicht schon mehrere kg Zubehör in mehreren Koffern mitschleppen muß. Verpackung: Umhüllt von einer Plastikschutzhülle (wo man die einzelnen Kammern dann immer so schön knallen lassen kann wenn man draufdrückt) steckte es in einem stabilen Karton. Da der Karton nicht mehr vorhanden ist, kann ich nicht mehr sagen was außer der Abbildung noch draufgedruckt war. Zubehör: Installationsdiskette 1 Leerdiskette 100 MB Verbindungskabel zum Rechner ausführliche Bedienungsanleitung in mehreren Sprachen 1 Verbindungskabel Installation: Nachdem man das Laufwerk am entsprechenden Port angesteckt hat, schaltet man es mittels des Ein-/Ausschaltknopfes ein. Man steckt die Installationsdiskette ein und startet die Installation. Das geht ganz einfach und auch sehr schnell. Es wird auf dem Computer automatisch der nächste freie Laufwerksbuchstabe angegeben, man kann aber auch (wenn man will) selbst einen wählen. Damals hatte ich noch einen anderen PC und habe unter Windows 95 gearbeitet. Inzwischen habe ich Windows ME und auch einen neueren und schnelleren PC. Die dafür notwendigen Treiber sind aufgrund des Alters meines Laufwerkes (ca. 7 Jahre) nicht mehr auf der Diskette enthalten. Ich habe sie kostenlos von der Iomega-Homepage heruntergeladen und das Laufwerk läuft bei mir problemlos auch unter Windows ME auf meinem "neuen" PC (ist inzwischen auch schon 2 Jahre alt).. Verwendungsbereiche: Da mein damaliger PC nur eine 42 MB-Festplatte hatte, habe ich auch diverse Programme (die ich nur selten brauche und benütze) über das ZIP-Laufwerk laufen lassen, da ich die Programme nicht jedesmal aus Kapazitätsgründen meiner Festplatte installieren und löschen mußte. Auch für die regelmäßig Datensicherung habe ich es verwendet. Es ist jedoch zu empfehlen, daß - hat man es immer angeschlossen -, man es ausgeschaltet hält und nur anschaltet, wenn man es benutzen will. Wie vorstehend erwähnt, gehe ich auch öfter zum Kunden zum Arbeiten, wenn z.B. Personalengpässe dort auftreten. Dann habe ich mein Zippie dabei, weil einige meiner Kunden entweder ältere Computer oder nur Minimalperipherie haben. Das ist überwiegend bei Privatleuten der Fall. Bei Firmen setze ich es jedoch z.T. auch ein, da kleine Firmen manchmal auch nur Diskettenlaufwerk haben und nicht über CD-ROM-Laufwerke verfügen (z.B. Handwerker). Fazit: Auch im Zeitalter der CD-ROM ist es immer noch aktuell und nicht unmodern. Ich benutze es regelmäßig. Ich kann es guten Gewissens empfehlen und vergebe alle 5 Sterne. Zusatz: Sollte meinem Bericht noch etwas fehlen oder Fragen offen sein, bin ich über Anregungen dankbar, die Ihr mir ins Gästebuch oder bei Kommentaren reinschreiben könnt. Zu den Speichermedien (Disketten) erscheint ein eigener Bericht, deswegen bin ich hier nicht extra darauf eingegangen. Bei dem Punkt "Fehlerkorrektur" habe ich "gut" gewählt, da dieser Punkt eigentlich beim ZIP-Laufwerk nicht zutrifft, aber eine Eingabe verlangt wird. Meine Berichte erscheinen auch unter dem Nick Hexe1860 bzw. Mondkind 2357 auf anderen Plattformen. ... |
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![]() Was'n das für'n blaues Kästchen?ein Testbericht von Elanie2004-04-16 18:59:47 vom 16.04.2004 Empfehlung: ja Vorteile: praktisch, zuverlässig...Nachteile/Kritik: Datenträger relativ teuerBei dem Iomega Zip 100 Laufwerk handelt es sich um ein externes Disketten Laufwerk der besonderen Art. Im Lieferumfang enthalten sind zum einen das Laufwerk selber ein Parallelkabel Netzteil Bedienungsanleitung Inst allations Software auf Diskette und Zip Diskette 1 Zip Diskette Das Zip Laufwerk wird einfach an die parallele Schnittstelle des Computers angeschlossen. Sollte noch ein Drucker im Gebrauch sein, so schließt man diesen einfach an die Durchleitung für Druckbefehle an. Beide Buchsen findet man auf der Rückseite des Gerätes. Nach dem einlegen der 3,5" Installations Diskette kann die Installation beginnen. Danach funktioniert das Laufwerk schon so weit, dass man die Zip Tools Zip Diskette in das neue Laufwerk einlegen und installieren kann. Die Installation ist kinderleicht und dauert keine 10 Minuten. Zip Disketten an sich sind etwas größer und dicker als normale 3,5" Disketten, haben aber einen enormen Vorteil: Die Speicherkapazität. Die Datenträger für dieses Laufwerk packen satte 100 MB Daten, das entspricht der Kapazität von ca. 70 normalen Disketten. Sie sind relativ robust und haltbar, natürlich sollte man nicht drauftreten oder ihnen mit einem Magneten zu nahe kommen...Ich besitze meine seit 6 Jahren und habe noch keine Datenverluste zu verzeichnen. Die Disketten lassen sich auch schreibschützen. Nur ist es hier wesentlich einfacher: Der Schreibschutz lässt sich durch die Software aktivieren und nicht etwa durch rumdrücken mit Kugelschreiber und Co an einem winzigen Schieber. Auf ihnen lassen sich so ziemlich alle Dateitypen speichern und einfach und sicher transportieren. Leider dauert die Übertragung von der Diskette zur Festplatte relativ lange, da das Gerät ja nur über einen Parallelanschluß verfügt, es gibt aber mittlerweile neuere Typen auf dem Markt, die per USB laufen. Für 100MB über Parallel kann es schonmal 45 Minuten dauern, was heute, wo es alle eilig haben, natürlich sehr lang ist. Das Laufwerk samt Disketten eignet sich hervorragend um Daten, beispielsweise Bilder, zu speichern, die man nicht dauernd braucht. Wer nur über eine kleine Festplatte verfügt, wird froh sein, 100MB runterschieben zu können. Als es noch nicht an der Tagesordnung war CD's zu brennen, habe ich das Zip Laufwerk auch gerne benutzt um Daten vom Notebook auf den PC zu kriegen. Zip Laufwerke gibt es mittlerweile in 100MB, 250MB und 750MB zu einem Preis von ca. 80 Euro. Die Disketten schlagen noch mal mit ca. 14 Euro pro Stück zu buche. Alles in allem, für Menschen die eher wenige Daten und eine kleine Festplatte haben, ist dieses externe Zusatzlaufwerk durchaus zu empfehlen, da es zuverlässig ist und ziemlich praktisch obendrein. ... |
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![]() ZIP-Laufwerk - was war denn das?ein Testbericht von bidone2004-01-07 07:08:41 vom 07.01.2004 Empfehlung: nein Vorteile: gute Datensicherheit...Nachteile/Kritik: teuer, langsam, zu wenig SpeicherplatzNach einigem zögern kaufte ich mir damals so ein Laufwerk und war damit zufrieden, bis die CD-Brenner erschwinglich wurden, aber der Reihe nach. Das Gerät: °^°^°^°^° Bei meinem ZIP-100 Laufwerk handelt es sich um eins mit Parallelanschluß, das heißt man steckte es an die damalige Druckerschnittstelle und der Drucker kam an das Zip-Laufwerk. Dadurch wurde der Druckerport nicht blockiert. Allerdings konnte man nur drucken, wenn auch das Zip-Laufwerk eingeschaltet war. Zum Lieferumfang gehörten das Laufwerk, das Anschlußkabel, das externe Netzteil und ein ZIP-Medium. Sowie die Treiberdisketten. Da damals Plug and Play noch nicht erfunden war musste man zuerst die Treiber von den Disketten installieren und dann den Rechner neu starten. Nun wurde das Laufwerk erkannt und man konnte die ZIP-Disketten nutzen. Meine Meinung aus damaliger Sicht: °^°^°^°^°^°^°^°^°^°^°^°^°^°^°^°^° 100 MB pro Diskette abspeichern? genial! Man muss sich denken das meine gesamte Festplatte nur 420MB Speicherplatz bot und das war damals Stand der Technik! Ich hatte also mein Speicherplatzproblem gelöst und konnte unglaubliche Datenmengen speichern. Die Übertragungsgeschwindigkeit war wesentlich schneller als beim normalen Diskettenlaufwerk. Ich schätze mal so ca. 1fache CD-Geschwindigkeit. Ausserdem waren und sind die Daten auf den Zip-Disketten wesentlich länger "haltbar" als auf einer normalen Diskette. Das musste ich leider erfahren, als ich einige Wichtige Dokumente nach ein paar Jahren von einer 1,44MB Diskette lesen wollte. Das Medium war nicht mehr lesbar, bei Zip gabs keine Probleme und die Daten kann man sogar heute noch problemlos auslesen. Weiterhin konnte man mit der Zip-Software den Dateien einen Schreibschutz verpassen, und sie vor unbeabsichtigem löschen bewahren. Was mich immer genervt hat war das viel zu steife und zu kurze Verbindungskabel zum Rechner, gerade bei einem externen Gerät sollte es schon etwas länger sein und das externe Netzteil. Da war immer Kabelsalat angesagt. Die Zipmedien waren und sind auch sehr teuer. Habe damals 24,95 DM (ca.12,50E) pro Orginalmedium und 22,95DM (ca.11,50E) für ein kompatibles Medium, glaube von Sony, bezahlt. Das war und ist zu teuer, denn heute liegen die Medien in ähnlichen Regionen. Da kaufe ich mir lieder eine DVD+RW und kann die Daten von 43 Zip-Disketten abspeichern. Ansonsten war es für die damalige Zeit ein schönes und schnelles Arbeiten mit dem Zip-Laufwerk. Die Datenmengen fielen auch noch Megabyte- und nicht Gigabyteweise an, so wie heute. Meine Meinung aus heutiger Sicht: °^°^°^°^°^°^°^°^°^°^°^°°^°^°^°° ZIP ist veraltet, zu langsam und zu teuer. In diesem Satz kann man eigentlich alles lesen. Mit 100MB oder den 250MB der Nachfolgeversion kann man keinen Blumentopf mehr gewinnen. Das Speichervolumen ist einfach zu klein und auch zu teuer. Für eine Zip-Disk bekomme ich mehrere DVD-RW Medien, die ich auch wiederbespielen kann und die eine wesentlich höhere Speichergeschwindigkeit und ein -Volumen haben. Wenn man das Laufwerk besitzt kann man es zum sichern kleiner Datenmengen nutzen, für die es immer noch gut geeignet ist und die es auch sicher über längere Zeit speichert. Kaufen würde ich es mir heute nicht mehr, besonders da es sehr selten ist muss man sein Laufwerk immer mit rumschleppen. Allenfalls an einem Laptop ohne internen Brenner ist es noch eine gute Wahl, falls man kein externes IDE-Gehäuse nutzt, so wie ich. Schade das das Laufwerk nicht ein paar Jahre früher herausgekommen ist, dann wäre es sicher ein großer Erfolg geworden. Da hat IOMEGA eine große Chance vertan. Auch die heute erhältlichen 250 und 750 MB Disketten können nicht mehr an das Medium CD oder DVD heranreichen. Dafür sind sie zu unflexibel, zu langsam (kann nur für meine Parallelportvariante sprechen) und vor allen zu teuer. Der Siegeszug der CD-R war damit der Todesstoss für das Zip-Laufwerk. Meine Bewertung aus heutiger Sicht: ** - 2 Sterne und keine Kaufempfehlung mehr. © 2004 bidone ... |
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![]() leider viel zu kleinein Testbericht von Grittilein2003-06-27 11:00:53 vom 27.06.2003 Empfehlung: jaWas sind ZIP-Disketten? ------------------------ ZIP-Disketten gibt es inzwischen in zwei verschiedenen Grössen, die äusserlich kaum voneinander zu unterscheiden sind. Es gibt zum einen die 100-MB-Disketten, die ich hauptsächlich nutze. Seit ein paar Jahren wurden aber auch schon einmal 250-MB-Disketten produziert, die weit mehr Daten aufnehmen können, aber im Gegensatz zu einer CD ist das immer noch zu wenig. Auf diesen ZIP-Disketten können die Daten analog wie bei einer handelsüblichen Diskette gespeichert werden, nur mit der Ausnahme, daß hier sehr viel Daten mehr gespeichert werden können. Ist eine zusätzliche Hardware erforderlich? --------------------------------------------- Um ZIP-Disketten nutzen zu können, ist ein entsprechendes ZIP-Laufwerk erforderlich. Hier gibt es verschiedene Variationsmöglichkeiten. Am einfachsten ist wohl noch der Anschluß am USB-Port, denn damit ist man vom Rechner eher unabhängig. Es gibt aber auch Variationen, wo man es direkt in den Rechner am IDE-Port anschliesst. Aber dann muß man es immer wieder ausbauen, wenn man es an einem anderen Rechner kurz anschliessen möchte. Eine weitere Möglichkeit ist der Anschluß am Druckerport bzw. als SCSI-Komponente. Ich nutze zuhause eigentlich hauptsächlich die Variante mit dem Parallelport. Die Übertragungsgeschwindigkeit ist hier zwar nicht so schnell, aber für meine Anwendungsgebiete reicht es allemal. Der Preis ------------ Sehr nachteilig macht sich bei den ZIP-Disketten der preis bemerkbar. Dies ist wohl auch der Grund, warum heute wohl kaum noch jemand das ZIP-Laufwerk zu Sicherungszwecken nutzt. Eine 100-MB-Diskette dürfte etwa 10 Euro kosten, was natürlich viel zu teuer ist und CD-Rohlinge bekommt man hier weitaus günstiger. Auch die 250-MB-ZIP-Diskett liegt mit etwa 14 Euro weit über den Preis von entsprechenden CD-Rohlingen. Aber als das ZIP-Laufwerk herausgebracht worden ist, gab es noch keine Möglichkeit grössere Datenmengen auf Datenträger zu speichern. Das Format ----------- Ähnlich wir 3,5-ZOll-Disketten haben auch die ZIP-Disketten ein quadratisches Format, nur sind diese recht viel dicker und somit auch robuster. Man kann sie deshalb auch besser von den 3,5-Zoll-Disketten unterscheiden, denn sonst könnte man als Anwender auch etwas durcheinander kommen. Der Hersteller ---------------- Der erste Hersteller dieser ZIP-Disketten war die Firma Iomega, die über diese ZIP-Technologie einen guten Ruf hatte. Aber inzwischen bieten auch alle anderen Hersteller diese ZIP-Disketten an und die Datenträger sind auch untereinander kompatibel. probleme gibt es nur, wenn man ein 250-MB-Datenträger hat und Freunde haben vielleicht nur ein 100-MB-Laufwerk. Die Vorteile ------------- Die Vorteile sind eindeutige in der Unanfälligkeit gegen Umwelteinflüsse begründet. Allerdings darf man diese Datenträger natürlich auch keine magnetischen felder aussetzen, denn dann werden die Daten sehr schnell unbrauchbar. Aber wenn man sie gut behandelt, wird man recht schnell erkennen, daß sie eine lange Lebensdaauer haben. Die Nachteile --------------- ZIP-Disketten sind leider nicht für Datensicherungen zu gebrauchen, da die Datenmenge einfach nicht ausreicht, um alle Daten zu sichern. Auch die Datenübertragungsrate ist mir deutlich zu gering, wenn ich über den Parallelport meine Hausarbeit zwischenspeichern möchte. Einige Megabyte dauern hier fast schon eine Ewigkeit. Ein weiterer Nachteil ist aber auch der Preis. Für den Preis einer ZIP-Diskette kann ich mir schon fast 100 CD-Rohlinge kaufen. Meine Meinung --------------- Für meine Belange reicht mir eine ZIP-Diskette mit 100 MB Speichervolumen immer noch aus. Zu Datensicherungszwecken sind sie aber nicht mehr zu gebrauchen, denn erstens sind sie viel zu teuer und zweitens ist das Speichervolumen viel zu klein. Für eine Datensicherung muß ich inzwischen schon die vierfache Menge veranschlagen und da haben die CD-Rohlinge eindeutig die grösseren Vorteile. Aber um meine Hausarbeiten zuhause zu erstellen und eventuell bei der Uni noch einmal zu überarbeiten, hat mir die ZIP-Diskette schon sehr gute Dienste geleistet und ich freue mich, daß es diese Technologie gibt. ... |
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![]() Mein ZIP-Laufwerkein Testbericht von jerosy2002-10-23 16:23:31 vom 23.10.2002 Empfehlung: jaIch möchte heute mal etwas über mein ZIP-Laufwerk schreiben. Ein ZIP-Laufwerk ist ein Laufwerk, in dem Disketten in der Größe von 100MB oder 250MB Speicherkapazität zum Einsatz kommen. Mehr dazu unten. 1995, als die PC´s noch irre Teuer waren, hatte ich einen 486er Rechner mit einer 500MB Festplatte. Damals fing die Software so langsam an größere Ausmaße anzunehmen, also brauchte immer mehr Speicherplatz auf der Festplatte. Da Festplatte und Computer allgemein noch sehr teuer waren, interessierte ich mich als Alternativlösung für ein Angebot für ein ZIP-Laufwerk, das ich in einer Zeitschrift las. Auch hatte ich zuvor bei einem Freund meines Bruders solch ein Teil schon mal gesehen, und ihn darüber befragt. Somit hatte ich mich damals für ein externes 100MB-ZIP-Laufwerk von Iomega entschieden und mir Das für damals 65DM (Aktionspreis) zugelegt. Ich musste mich damals erst Reinlesen, wie alles angedockt wird. Aber es war am Ende kein Problem weiter. Das LW selbst wird an LPT1, also den Druckeranschluss angeschlossen. Der Drucker wird dann an das ZIP-LW angeschlossen, und dort mit durchgeschleift. In meinem Fall habe ich noch einen Scanner. Hier musste ich nun den Scanner an das ZIP-LW anschließen, und den Drucker dann an den Scanner. Ich hatte erst Bedenken, das die Wege durch das ganze System von Kabelanschlüssen hin und her am Ende dazu führen würde, dass ich „eine halbe Stunde“ auf einen Druckauftrag warten müsse. Aber dem ist nicht so *g. In meinem ZIP-LW kann ich also, wie oben gesagt, Disketten mit einer Speicherkapazität von 100MB verwenden. Es gibt auch Disketten mit 250MB Kapazität; aber die passen in mein LW nicht rein. Vom Handling her, ist es ähnlich wie bei einer wie eine 1,44MB-Diskette. Aber ein ZIP-LW verhält sich wie eine zusätzliche Festplatte. Windows vergibt einen neuen Laufwerksbuchstaben, wie bei einem CD-LW, und man kann also nun damit arbeiten wie mit einer normalen Festplatte, nur das die Zugriffszeiten natürlich etwas langsamer sind, als wenn man ein Programm direkt von Festplatte aus ausführt. Ich hatte also nun eine Möglichkeit geschaffen, um kleinere Programme, die ich nur selten nutze, aber dennoch brauche, auf ZIP-Disketten auszulagern, und somit auf meiner Festplatte wieder etwas mehr Speicherplatz zur Verfügung zu haben. Auch eignet sich ein ZIP-LW hervorragend zur Datensicherung, was ja gerade heute in Zeiten, wo Viren in Massen unterwegs sind, besonders wichtig ist. Heute habe ich einen anderen PC, aber ich bin natürlich dennoch froh, das LW zu haben, da ich es eben dazu Nutze, wichtige Daten auszulagern, wenn ich mein System mal wieder neu mache. Oder wenn der PC abstürzt, oder verseucht ist, sind diese wichtigsten Daten dennoch nicht verloren, da sie ja auf ZIP-Diskette gesichert sind. Und ich kann schnell wieder darauf zugreifen. Zudem habe ich auch doc.-Dokumente und Bilder/Fotos auch auf einer ZIP-Diskette archiviert, um bei Bedarf mal wieder darauf zuzugreifen. Auch kann man größere Datenmengen mit Freunden austauschen, die auch ein solches Laufwerk haben. Man sollte sich aber vorsichtshalber angewöhnen, die Disketten aus dem LW zu nehmen, wenn man im Internet ist. Das nur als Nebenbemerkung. Ansonsten läuft das Laufwerk zuverlässig, wie am ersten Tag, und ich kann nur sagen, dass ich damit zufrieden bin, damals diese Kaufentscheidung getroffen zu haben. ... |
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![]() Sehr nützlich trotz Brenner und internem Netzwerkein Testbericht von dreamweb2002-07-25 12:42:58 vom 25.07.2002 Empfehlung: jaWARUM? Der Parallelport-Anschluß war damals praktisch bzw. notwendig. Denn es gab noch keine Rechner mit USB-Anschluß, als ich mit das Iomega Zip Laufwerk gekauft habe und wenn ich mich Recht erinnere waren die 100 MB damals auch schon gigantisch groß für so ein Sicherungsmedium. So kam ich damals zu dem Iomega 100 Parallel-Port Sicherungsmedium. Sehr gut finde ich an dem Iomega 100 auch, dass man es an beliebigen Rechnern einfach anschließen kann, also an Rechnern, die nicht über die Iomega Treiber und Programme verfügen. Dazu benötigt man nur eine Guest.exe, also einen Gast-Treiber, der auf die Größe einer normalen 1,4 Diskette paßt. Einfach an dem fremden Rechner das Zip anschließen, dann die Guest.exe starten und schon wird ein neues Laufwerk für das Zip-Laufwerk angezeigt. Das hat den Vorteil, dass ich auch größere Daten einfach von meinem zu einem fremden Rechner transferieren kann. Und ich muss nicht immer eine CD verschwenden. Daher nutze ich das auch jetzt noch trotz Brenner. Denn so ein Zip-Medium kann ich ja beliebig oft bespielen und wieder löschen. Alles geht hier sehr schnell. Wenn man den Druckeranschluß auf ECP+EPP im Bios stehen hat, was von Iomega auch empfohlen wird, dann hat man eien Datendurchsatz von ca. 300 bis 400 kb. Man kann die Tip-Medien auch formatieren, das geht mit der Kurzformatierung, wie man sie von Disketten kennt, hier in Sekundenschnelle. Wenn ich dann unterwegs bin, muss ich nur mein Zip-Laufwerk, den Stromanschluß dazu und eben mindestens ein Medium mitnehmen und schon habe ich 100 MB, die ich von meinem Rechner auf einen anderen Rechner bringen kann. Oder eben von einem anderen Rechner herunterladen. Das habe ich in meiner alten Firma gemacht, wo ich zwar Zugriff auf einen Firmenrechner, aber keinen Brenner hatte. Dort also mit der Guest gearbeitet und Zuhause hatte ich meine Daten. Denn man kann mit dem Zip-Laufwerk auch das ganz normale Windows Backup nutzen. Es gibt zwar eigene Tools, aber wenn man eben mit der Guest-Exe auf einem fremden Rechner arbeitet, dann sollte man hier nur das Windows-Backup nutzen. Klar, wenn man unterschiedliche Windows-Versionen hat, wie Windows 95 auf dem einen Rechner und Windows Me auf dem anderen, dann klappt das nicht. Aber da ich bestimmt 8 100 MB Medien habe, kann ich auch gut von der Festplatte aufs Zip kopieren. INSTALLATION UND INTEGRATION/HANDHABUNG Die Installation ist im Allgemeinen sehr einfach, jedenfalls wenn man noch die Original-Treiber für sein Betriebssystem hat. Die Treiber, die ich damals miterhielt sind Spitze für alles bis Windows 95. Aber schon bei 98 findet dann der Rechner die Treiber nicht. Aber ein Anruf bei der Iomega Hotline hat auch da später geholfen. Denn es gibt seperate Treiber, die auch für Windows 98 und Windows Me funktionieren. Wer nicht anrufen möchte, es gibt die Treiber auch schnell und einfach im Internet. (http://www.iomega.com/software/) Man wählt dort seine Sprache, sein Zip-Medium, sein Betriebssystem und natürlich die Art des Rechners aus (PC oder Mac), danach gibt man einige Daten an und kommt so an die neueste Software von Iomega. Danach hat mein Rechner auch mit Windows Me das Zip Medium direkt gefunden und als Laufwerk erkannt. Der Treiber bietet einem dann das Zip-Medium als Laufwerksbuchstaben an, so wie es ja mit A für Diskette oder D für die CD auch ist. Und diese Einstellung hat man permanent, wenn man nicht an einem fremden Rechner mit der Guest-Funktion arbeitet. Jetzt kann man mit diesem Laufwerk wie mit allen anderen Laufwerken wie gewohnt arbeiten. Also kopieren, verschieben, den Explorer nutzen, das Laufwerk durchsuchen etc... Der Iomega Treiber integriert sich also vollkommen in das jeweilige Betriebssystem, so dass man als Anwender keine Ängste vor Neuerungen bzw. anderen Aufrufen haben muss. Die Iomega Treiber gibt es nicht nur für Windows 95, 98 und Me sondern auch für alle anderen Windows und mehrere Mac Versionen. Bei Windows nenne ich hier mal Windows 2000 und NT 4.0. Aber Iomega Zip gibt es auch für die Betriebssysteme Linux, OS/2, Next,Amiga, Atari und Atari Portfolio. ZUSÄTZE/RPEISE Neu ist übrigens die Gratis-Funktionalität Quick-Sync. Auch diese erhält man von der Iomega Internet Seite. Mit dieser Software speichert man dann automatisch die gerade bearbeiteten Dateien als Sicherung auf dem Zip-Laufwerk. Ich nutze Quick-Sync wegen meines Netzlaufwerkes allerdings nicht. Für Anwender ohne Netz empfehle ich die Funktion allerdings wegen der Sicherheit. Auch diese Software erhält man über den oben von mir genannten Link. Das Iomega 100 Parallel kostet heute direkt bei Iomega 97,00 Euro, also knapp 200 DM. Das USB-Gerät, das ich mir heute wohl wegen der Einfachheit des Anschlusses zulegen würde kommt auf 103,00 Euro, also ist auch nicht viel teurer. Die Medien selbst erhält man für 20 bis 30 DM, je nach Laden. Praktisch sind hier auch Mehrpacks. Teilweise ist sogar eine Box für die Medien mit vorhanden, habe ich mir vor Jahren mal gekauft. Man kann hinterher die Zip-Medien hier reinstellen und findet alles einfach wieder. Die Medien sehen aus wie sehr Dicke Disketten, die Größe ist fast so wie bei einer Diskette. Nur ist so ein Zip-Medium ca. einen halben cm dick. Man muss also nicht befürchten, dass es jemand in ein Diskettenfach schiebt. Das ist unmöglich, selbst für den dümmsten DAU, wie man in der Fachsprache so nett sagt. (DAU = Dümmster anzunehmender User). Die Disketten erhält man im übrigen schon vorformatiert für DOS/Windows bzw. für das Apple System. Sie wiegen ca. 30 Gramm. auch das Laufwerk selbst ist ziemlich leicht, daher kann man es ja auch einfach mitnehmen und an fremden Rechnern anschließen. Iomega gibt das Gewicht mit 450 Gramm an. Auf die Diskette passen übrigens nicht ganz 100 MB, sondern eher gut 97 MB, aber das ist bei den 1,4 Disketten und anderen Datenträgern ja auch so. QUALITÄT Im übrigen bin ich auch von der generellen Qualität des Produktes überzeugt. Sowohl das Zip als auch die einzelnen Medien haben jetzt einige Jahre auf dem Buckel und funktionieren immer noch. Und beides ist bei mir auch schon mehr als einmal unsanft auf dem Boden gelandet, ganz unbeschadet. GENAUE MASSE: Zip-Laufwerk Höhe: 38,1 mm Breite: 135,89 Tiefe: 184,4 mm Diskette Höhe: 6,35 mm Länge: 101,6 mm Breite: 101,6 mm SERVICE Ich habe da schon beim Punkt Installation darauf hingewiesen. Der Iomega Service ist Spitzenklasse, sei es beim Telefonservice, den man hier sogar vollkommen kostenlos erreicht als auch der Service im Internet. Eine Dame am Telefon hat mir damals auch gesagt, wo ich den Guest-Treiber herbekomme, den der war bei Rechner-Neuformatierung und Änderung des Betriebssystems auch verloren gegangen. Iomega errreicht man in Deutschland unter: 0130/829446 FAZIT Eine heute nicht mehr ganz neue Möglichkeit der Datensicherung. Aufgrund des Parallelportanschlusses vielleicht nicht mehr die modernste Methode, auf alle Fälle besitzt aber jeder diesen Anschluß und so steht man mit dem Parralel Iomega 100 auf der sicheren Seite, wenn man es auch bei fremden Rechnern benuten will. Einfach in Installation und Anwendung mit meiner Ansicht nach erschwinglichen Preisen. Liebe Grüße - Miara ... |
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![]() Iomega Zipein Testbericht von k.blome2002-07-19 12:32:38 vom 19.07.2002 Empfehlung: jaWas ich immer sehr toll am Zip-Laufwerk fand, war die Tatsache, das es an fast jedem Rechner angeschlossen werden konnte, denn einen parallelen Anschluss hat jeder Rechner. Das Zip-Laufwerk war auch nicht schwer, und der Transport sehr einfach. Einfach reinstecken, den Treiber (für fast alle Betriebssysteme verfügbar)installieren, das System neu starten, und schon konnte man auf das Laufwerk zugreifen. Dieses mit einem Brenner zu tun, wird wohl sehr viel aufwendiger sein, aber ein CD-ROM für das Auslesen einer CD wird heutzutage auch jeder Rechner haben. Was auch sehr teuer an dem gerät war, waren die Medien, die mit 20,-DM zu Buche schlugen. Wenn da mal einer von kaputt ging, tat es dem Geldbeutel schon sehr weh. Die Handhabung des zusätzlichen Laufwerks war auch sehr einfach. Wie jede Festplatte oder Diskettenlaufwerk, konnte hier drauf geschrieben, gelesen oder auch gelöscht werden. Ein Brennprogramm zu bedienen ist da schon etwas aufwendiger. Nichts des so trotz, werde ich in Zukunft trotzdem bei meinem Brenner für die Datensicherung bleiben, obwohl das Zip-Laufwerk immer gute Dienste geleistet hat. Dementsprechend erhält es auch eine sehr gute Bewertung. ... |
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![]() Wo mache ich mein Backupein Testbericht von kowalski62002-07-05 16:11:28 vom 05.07.2002 Empfehlung: jaWas ist das ZIP100 Parallel Port? Hierbei handelt es sich um ein externes Laufwerk, das einfach an den Druckerport angeschlossen wird. Um den Drucker weiterzubenutzen, verfügt es zudem um einen weiteren Anschluß, an dem dann der Drucker angeschlossen wird. Der Nachteil bei diesem Laufwerk war eindeutig der Stromverbrauch, denn es brauchte ein externes Netzteil, das immer eingeschaltet sein mußte, sonst konnte man nichts ausdrucken. Zu diesem externen Laufwerk gehören auch spezielle Disketten, die nur für dieses Laufwerk benutzt werden konnten. Hier hatten immer 100 MB Platz, was für damalige Verhältnisse recht viel war. Was ich aber nie verstanden habe, daß die Datenträger recht teuer waren (etwa 20 DM pro Datenträger). Die Vorteile Das Iomega ZIP100-Parallel-Port-Laufwerk hatte natürlich den Vorteil, daß man schnell Daten von einem Rechner auf einen anderen kopieren konnte. Man mußte nur die entsprechenden Treiber vorher installieren. Dies war eine sehr gute Möglichkeit, seine Daten zu sichern. Der Anschluß des Laufwerkes erfolgte problemlos und man hatte nie Schwierigkeiten damit. Der Nachteil Allerdings hatte dieses Laufwerk auch seine Nachteile. Da sind zum ersten die höheren Stromkosten für das externe Netzteil zu betrachten. Aber auch eine Datensicherung dauerte recht lange, denn um 100 MB über den Parallelport zu sichern, konnte man durchaus mit 10 Minuten rechnen. Die Datenübertragungsrate war nicht so berauschend und neue CD-Brenner schaffen in dieser Zeit eine komplette CD. Der Preis Der Preis für dieses Laufwerk war vor ein paar Jahren etwa 249 DM. Heutzutage bekommt man hierfür bereits einen guten CD-Brenner. Aber nicht nur der Anschaffungspreis war recht hoch. Auch die Datenträger kosteten mit etwa 20 DM ein kleines Vermögen. Die Installation Die Installation der entsprechenden Treiber lief immer problemlos, denn sie hatte Platz auf 2 Disketten. Innerhalb weniger Minuten waren die Treiber installiert und man konnte sofort loslegen. Mein Ausblick Auch wenn mein Iomega ZIP100-Parallel-Port-Laufwerk inzwischen veraltet ist, nutze ich es immer noch für kleinere Datensicherungen. In Zukunft werde ich es bestimmt einmal ausrangieren, denn der CD-Brenner ist auf Dauer einfach günstiger. Mein Fazit Dieses externe Laufwerk hat leider seinen Höhepunkt gehabt und gehört inzwischen zum veralteten Computer-Inventar. Ich nutze es leider nur noch sporadisch. Ich hätte mir gewünscht, daß die Datenträger auch einmal grösser werden könnten, aber leider lassen sich hier nur 100-MB-Datenträger mit betreiben und da passen leider nicht sehr viele Daten drauf. ... |
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Allgemeine Informationen iomega Zip 100 Parallel Port
gelistet seit: 26.09.2003
Hersteller: weitere iomega ZIP Laufwerke | Bewertung durch unsere Mitglieder
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